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Bürgerbeteiligung - speziell Online-Beteiligung

Anfrage an:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage muss klassifiziert werden
Zusammenfassung der Anfrage

Ich hätte gerne gewusst, inwieweit Sie als BMAS Methoden der ePartizipation seit 2010 angewendet haben.
Wieviele Online-Beteiligungsmaßnahmen gab es (2010-2018)?
Zu welchen Anlässen wurden diese Beteiligungsmaßnahmen durchgeführt?
Wie groß war deren Reichweite?
Planen Sie weitere Online-Beteiligungsmaßnahmen?


Korrespondenz

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Bürgerbeteiligung - speziell Online-Beteiligung [#35455]
Datum
2. Januar 2019 17:07
An
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Ich hätte gerne gewusst, inwieweit Sie als BMAS Methoden der ePartizipation seit 2010 angewendet haben. Wieviele Online-Beteiligungsmaßnahmen gab es (2010-2018)? Zu welchen Anlässen wurden diese Beteiligungsmaßnahmen durchgeführt? Wie groß war deren Reichweite? Planen Sie weitere Online-Beteiligungsmaßnahmen?
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen << Adresse entfernt >> <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
  1. 4 Monate, 2 Wochen her2. Januar 2019 17:07: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Bundesministerium für Arbeit und Soziales gesendet.
Von
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Betreff
AW: Bürgerbeteiligung - speziell Online-Beteiligung [#35455]
Datum
3. Januar 2019 10:50
Status
Warte auf Antwort

Sehr geehrtAntragsteller/in vielen Dank für Ihre E-Mail. Ihre Zuschrift wurde zur Bearbeitung und Beantwortung an ein Fachreferat weitergeleitet. Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information. Mit freundlichem Gruß
  1. 4 Monate, 2 Wochen her3. Januar 2019 10:51: Nachricht von Bundesministerium für Arbeit und Soziales erhalten.
Von
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Betreff
Bürgerbeteiligung - speziell Online-Beteiligung [#35455]
Datum
4. Februar 2019 15:38

Sehr geehrtAntragsteller/in Sie hatten Sich über die Plattform " FragDenStaat.de" an das BMAS gewandt zu Fragen rund um das Thema ePartizipation. Hierzu kann ich Ihnen Folgendes mitteilen: Eine echte ePartizipation in dem Sinne, Bürgerinnen und Bürger am politischen Entscheidungsprozess zu beteiligen, hat im BMAS bislang noch nicht stattgefunden. Das BMAS hat in den zurückliegenden Jahren allerdings zu unterschiedlichen Themenfeldern sowohl Bürgerinnen und Bürgern als auch Verbänden, Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit eingeräumt, ihre Meinung im elektronischen Austausch zu äußern: Dialogprozess Arbeiten 4.0 - Weißbuch Eine Online-Bürgerbeteiligung im Sinne eines Konsultationsverfahrens gab es beim Dialogprozess Arbeiten 4.0 nicht. Allerdings bestand die Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, Kommentare in den sozialen Medien zu platzieren. Diese Kommentare wurden u.a. für das so genannte "Weißbuch" (Schlussfolgerungen aus dem Dialog "Arbeiten 4.0") ausgewertet. Studie zum Thema "Wertewelten Arbeiten 4.0" In der Studie "Wertewelten Arbeiten 4.0" standen Erwerbspersonen im Fokus. Auf Basis des Mikrozensus von 2013 wurden 1.000 Erwerbspersonen über ihre Vorstellungen zum Thema "Arbeit in Deutschland" befragt. In kombiniert quantitativ-qualitativen Tiefeninterviews (mit dem Interviewverfahren "nextexpertizer") wurde repräsentativ erhoben, wie die Befragten die heutige Arbeitswelt erleben und welche Arbeitswelt sie sich für die Zukunft wünschen. Die Studie (gefördert durch das BMAS) war Bestandteil des bis Ende 2016 angelegten Dialogprozess Arbeiten 4.0, mit dem das BMAS einen Rahmen für einen Dialog über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft geschaffen hatte. In der Studie wurden sieben mögliche Wertewelten ermittelt, die die wachsende Pluralität der Ansprüche der Menschen in Deutschland an ihre Arbeit verdeutlichten. Auch nach Abschluss und Veröffentlichung der Studie steht weiterhin ein Online-Tool zur "Wertestudie Arbeiten 4.0" zur Verfügung: https://www.arbeitenviernull.de/mitma... Damit können Interessierte herausfinden, welche der sieben Wertewelten ihre Vorstellungen der Arbeitswelt wiederspiegeln, welches Idealbild von Arbeit sie haben und wie andere Menschen in Deutschland über Arbeit denken. Dazu können Interessierte anonym Fragen beantworten und Aussagen oder Bilder bewerten. Als Ergebnis wird angezeigt, mit welcher Tendenz sie bestimmten Wertewelten angehören. KI-Strategie: Zur Erstellung der KI-Strategie der Bundesregierung hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit den anderen im Prozess federführenden Ressorts Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Online-Konsultationsverfahren durchgeführt. 109 bundesweit aktive Verbände, Unternehmen, Organisationen und Institutionen haben sich mit Kommentierungen an der Strategieentwicklung beteiligt. Da sich keine einzelnen Bürger*innen beteiligen konnten, handelt es hierbei eher um mittelbare Partizipation. Mit freundlichen Grüßen
  1. 3 Monate, 1 Woche her4. Februar 2019 15:39: Nachricht von Bundesministerium für Arbeit und Soziales erhalten.
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Bürgerbeteiligung - speziell Online-Beteiligung [#35455]
Datum
25. März 2019 21:46
An
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrt<< Anrede >> vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort auf meine Anfrage! Es wäre hilfreich, wenn Sie folgende Informationen zu den von Ihnen genannten Prozessen bestätigen bzw. korrigieren würden: 1) Dialogprozess Arbeiten 4.0; Jahr 2015; Start des Projektes: 2. Quartal; 2) KI Strategie; Jahr 2018; Start des Projektes: 3. Quartal; 3) Europäischer Sozialfonds; Jahr 2012; Start des Projektes: 4. Quartal; Außerdem hätte ich noch eine zusätzliche Frage: Gab es vergleichbare Prozesse im BMAS vor 2010? Mit freundlichen Grüßen << Adresse entfernt >> Anfragenr: 35455 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
  1. 1 Monat, 3 Wochen her25. März 2019 21:46: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Bundesministerium für Arbeit und Soziales gesendet.
Von
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Betreff
Automatische Antwort: Bürgerbeteiligung - speziell Online-Beteiligung [#35455]
Datum
25. März 2019 21:52

Ich bin erst ab 5.3.2019 wieder dienstlich erreichbar. Ihre E-mail wird nicht weitergeleitet. Dienstliche E-mails bitte ich an das Referatspostfach <<E-Mail-Adresse>> zu leiten.
  1. 1 Monat, 3 Wochen her25. März 2019 21:53: Nachricht von Bundesministerium für Arbeit und Soziales erhalten.