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Chemtrails was passiert da?

Anfrage an: Umweltbundesamt

Wir möchten wissen, was da passiert.Mehrfach sehr früh am Morgen oder spät abends, auch Sonntags fliegen mehrere Flugzeuge und lassen irgendwelche Stoffe ab.Es sind auf keinen Fall die üblichen Kondensstreifen die man dann sieht, auch mehrfach fotogafiert.Wir haben hier eine Menge großer Vögel, die jeden Morgen fressen kommen und sehr auffällig , genau dann wenn diese Stoffe in die Luft gesprüht werden, bleibt das Futter liegen es kommt kein einziger Vogel.Wir haben Kopfschmezen und die Augen brennen.Da stimmt etwas nicht und der lange Bericht über Experimente oder Fiktion, bedeutet für uns nicht mehr , als daß auch das wieder der Bürger nicht wissen soll.Bitte geben Sie uns eine Antwort oder eine andere Adresse an die wir uns wenden können.So viele Menschen in den verschiedensten Orten können sich nicht täuschen.Da stimmt etwas nicht.

Ergebnis der Anfrage

Leider hätte ich mir die Anfrage auch sparen können, die Antwort , das bereits bekannte Schreiben.Keine Antwort auf das , was tatsächlich passiert und was schon etliche Menschen auch in Videos gezeigt haben.Am Sonntag war es hier wieder besonders schlimm, von allen Seiten stiegen die Flieger um ihren Kram zu versprühen.Deutlicxh zu sehen die fallenden "Gardinen" die angeblichen Kondenzstreifen.Traurig, was heute in der Welt los ist und noch trauriger, das wohl kaum noch einerr die Wahrheit sagt oder sagen darf.Ich bin schon, wie viele andere auch sehr enttäuscht über das Alles und mache mir grosse Sorgen um unsere Kinder und Enkelkinder und auch andere Lebewesen.Und wenn nicht mal die Flugsicherung oder ähnl.diesen starken Flugverkehr sieht????Ich versteh es nicht.

Anfrage erfolgreich

  • Datum
    22. September 2021
  • Frist
    26. Oktober 2021
  • Ein:e Follower:in
Ingrid Hellmanns
Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu: Wir möchten wisse…
An Umweltbundesamt Details
Von
Ingrid Hellmanns
Betreff
Chemtrails was passiert da? [#228687]
Datum
22. September 2021 11:11
An
Umweltbundesamt
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Wir möchten wissen, was da passiert.Mehrfach sehr früh am Morgen oder spät abends, auch Sonntags fliegen mehrere Flugzeuge und lassen irgendwelche Stoffe ab.Es sind auf keinen Fall die üblichen Kondensstreifen die man dann sieht, auch mehrfach fotogafiert.Wir haben hier eine Menge großer Vögel, die jeden Morgen fressen kommen und sehr auffällig , genau dann wenn diese Stoffe in die Luft gesprüht werden, bleibt das Futter liegen es kommt kein einziger Vogel.Wir haben Kopfschmezen und die Augen brennen.Da stimmt etwas nicht und der lange Bericht über Experimente oder Fiktion, bedeutet für uns nicht mehr , als daß auch das wieder der Bürger nicht wissen soll.Bitte geben Sie uns eine Antwort oder eine andere Adresse an die wir uns wenden können.So viele Menschen in den verschiedensten Orten können sich nicht täuschen.Da stimmt etwas nicht.
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Sollten Sie Gebühren veranschlagen wollen, bitte ich gemäß § 2 IFGGebV um Befreiung oder hilfweise Ermäßigung der Gebühren. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an behördenexterne Dritte. Sollten Sie meinen Antrag ablehnen wollen, bitte ich um Mitteilung der Dokumententitel und eine ausführliche Begründung. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Ingrid Hellmanns Anfragenr: 228687 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/228687/ Postanschrift Ingrid Hellmanns << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen Ingrid Hellmanns
Umweltbundesamt
Sehr geehrte Frau Hellmanns, besten Dank für Ihre Anfrage. Dem Umweltbundesamt sind die Sorgen um Wolkenbildungen …
Von
Umweltbundesamt
Betreff
Chemtrails was passiert da? [#228687]
Datum
23. September 2021 14:08
Status
Warte auf Antwort
Sehr geehrte Frau Hellmanns, besten Dank für Ihre Anfrage. Dem Umweltbundesamt sind die Sorgen um Wolkenbildungen am Himmel etc. (Kondensstreifen, teilweise auch Chemtrails genannt) seit einigen Jahren bekannt. Alle Ergebnisse bzw. unsere Stellungnahme finden Sie im angefügten Infopapier aus dem Jahr 2011 – dieses hat weiterhin Gültigkeit. Wir hoffen, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben. Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Hellmanns
Sehr geehrte Damen und Herren, Dieser zugeschickte Artikel war uns bereits bekannt und er stimmt von der Aussage h…
An Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz Details
Von
Ingrid Hellmanns
Betreff
AW: Chemtrails was passiert da? [#228687]
Datum
24. September 2021 08:32
An
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Sehr geehrte Damen und Herren, Dieser zugeschickte Artikel war uns bereits bekannt und er stimmt von der Aussage her nicht. Es fliegen gleichzeitig mehrere Flieger aus allen Richtungen und lassen einen --von Ihnen immer noch genannten Kondezstreifen--was aber nicht stimmt, ab.Dieser Streifen, bzw.mehrere lösen sich langsam wellenförmig wie eine Gardine nach unten auf.Bleiben tut ein Schleier und die komischesten Muster am Himmel.Und das stundenlang.Es gibt genug Videos und Aufnahmen von Menschen die das beobachtet haben i, im Internet.Auch wir haben schon einige Bilder davon aufgenommen.Warum sagt man nicht die Wahrheit.Wenn eine Flugüberwachung diese vielen Maschinen nicht feststellt , dann verstehe ich manches.Jedenfalls der Artikel über 3 Seiten soll nur beruhigen, aber das was man selbst sieht und auch gesundheitlich wahrnimmt, das ist nicht erfunden und auch kein Face.Bitte sagen Sie uns mal, wer wirklich mal ehrlich Auskunft geben kann, denn irgendwo starten ja auch diese Maschinen und werden ja inzwischen über allen möglichen Städten gesehen. ... Mit freundlichen Grüßen Ingrid Hellmanns Anfragenr: 228687 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/228687/ Postanschrift Ingrid Hellmanns << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>

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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Ihre Nachricht vom 24.09.2021 an das BMU Sehr geehrte Frau Hellmanns, vielen Dank für Ihre Nachricht vom 24.09.20…
Von
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Betreff
Ihre Nachricht vom 24.09.2021 an das BMU
Datum
29. September 2021 14:01
Status
Anfrage abgeschlossen
Sehr geehrte Frau Hellmanns, vielen Dank für Ihre Nachricht vom 24.09.2021 an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). Wir können Ihnen versichern, dass sowohl der Bundesregierung als auch dem Umweltbundesamt (UBA) keine Hinweise über die Existenz sog. "Chemtrails" (angeblich künstlich, d. h. mittels Eintrag chemischer Stoffe aus "Sprühflugzeugen" erzeugte Kondensstreifen) vorliegen. Wir haben im Folgenden Informationen bzw. weiterführende Informationsquellen für Sie zusammengetragen, die Ihnen Auskunft über die zentralen Sachverhalte geben. Der Deutsche Wetterdienst schreibt hierzu in seinem Wetterlexikon: "Fakt ist, dass bei bestimmten Wetterlagen die Luft in großen Höhen manchmal recht feucht, aber nicht feucht genug ist, um dort Wolken entstehen zu lassen. Fliegt jedoch ein Flugzeug in der besagten Höhe, genügt der zusätzlich freigesetzte Wasserdampf in Kombination mit den Aerosolen (u.a. Ruß) der Triebwerksabgase, um zunächst kleine Tröpfchen zu bilden, die bei den in diesen Höhen herrschenden Temperaturen um -50°C sofort gefrieren und somit als Wolken (Eiswolken = "Cirren", Feder- oder Schleierwolken) sichtbar werden. Diese Cirren können in Abhängigkeit vom Sättigungsgrad der Luft mit Wasserdampf, von der Durchmischung der Luft und der Art der Vertikalbewegung über Stunden hinweg bestehen. Oft breiten sie sich mit dem Wind aus, so dass am Himmel aus den häufig zunächst regelmäßigen Streifen (durch die Flugkorridore bedingt) chaotische Muster entstehen." Wir möchten Sie auch auf einen Sachstandsbericht hinweisen, den das UBA aufgrund zahlreicher Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zu diesem Thema erstellt hat. Dieser ist unter dem Link https://www.umweltbundesamt.de/publikat… abrufbar. In diesem Hintergrundpapier finden Sie auch Informationen zur Bildung von Kondensstreifen. Langlebige Kondensstreifen bilden sich bei bestimmten Temperatur- und Feuchteverhältnissen der umgebenden Luft. Kondensationskerne sind in der Regel in ausreichender Zahl in der Atmosphäre vorhanden. Das Aussehen von Kondensstreifen ist stark durch den Wind in den betreffenden atmosphärischen Schichten geprägt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Bedeckung des Himmels mit Kondensstreifen oder sich daraus entwickelnden Zirruswolken zunimmt, weil a) der Flugverkehr zunimmt b) durch die Klimaerwärmung im Zusammenhang mit der Zunahme treibhauswirksamer Gase in der Atmosphäre die Stratosphäre kühler wird und somit unter Umständen langfristig bessere Bedingungen für die Bildung von Kondensstreifen in den Reiseflugniveaus entstehen. Über giftige Stoffe in der Umwelt, die durch den militärischen Flugverkehr verursacht sein sollen, sowie dadurch hervorgerufene Krankheiten liegen uns keine Erkenntnisse vor. Wenn Sie an Ihrem Wohnort giftige oder schädigende Substanzen vermuten, wenden Sie sich bitte an das dafür zuständige Landesumweltamt. Die Zusammensetzung militärischer Flugturbinenkraftstoffe können Sie beim Bundesministerium für Verteidigung erfragen. Zweifellos sind aber die Auswirkungen des Flugverkehrs auf das Klima von Bedeutung. Das UBA befasst sich seit vielen Jahren mit den Emissionen des Flugverkehrs und deren Auswirkungen auf die Atmosphäre. Der Flugverkehr verursacht folgende Emissionen und atmosphärische Prozesse, die klimawirksam sind: - Emissionen von Kohlenstoffdioxid (CO 2 , erwärmender Effekt) - Bildung des treibhauswirksamen Gases Ozon infolge von Stickstoffoxiden (NOx-Emissionen, erwärmender Effekt) - Minderung der atmosphärischen Konzentrationen des treibhauswirksamen Gases Methan (CH4), auch infolge der NOx-Emissionen (abkühlender Effekt) - Emission des treibhauswirksamen Gases Wasserdampf (H 2 O, erwärmender Effekt) - Reflektion der Sonnenstrahlung durch die emittierten Sulfataerosole (abkühlender Effekt) - Absorption der Sonnenstrahlung durch die emittierten Rußpartikel (erwärmender Effekt) - Bildung von Kondensstreifen (erwärmender Effekt) - Bildung zusätzlicher Cirruswolken (hohe, aus Eispartikeln bestehende Wolken) (erwärmender Effekt). In der Tat ist der Flugverkehr in den vergangenen Jahren durch hohe Steigerungsraten gekennzeichnet. Das Bundesumweltministerium wird diese Entwicklung weiterhin verfolgen und sich dafür einsetzen, dass die Emissionen auch des Luftverkehrs in die internationalen Verhandlungen zur Reduktion der Treibhausgase einbezogen werden. Informationen hierzu finden Sie auf der Website der Deutschen Emissionshandelsstelle: https://www.dehst.de . Darüber hinaus möchten wir Sie auf das BMU-Bürgerforum unter https://www.bmu.de/service/buergerforum/ aufmerksam machen. Dort finden Sie u. a. Antworten auf häufig gestellte Fragen, die vielleicht auch für Sie von Interesse sind. Wir hoffen, Ihnen damit weitergeholfen und Ihre Fragen ausreichend beantwortet zu haben. Mit freundlichen Grüßen