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Data-Warehousing

Anfrage an:
Eisenbahn-Bundesamt
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage muss klassifiziert werden
Zusammenfassung der Anfrage

(1)
Eine Beschreibung der Maßnahmen des Bundes zur Früh-Erkennung merkwürdigen Verhaltens von Personen, die entscheidenden Einfluss auf den Schienenverkehr haben.

(2)
Eine Beschreibung der für normale Bürger zugänglichen Schnittstelle zu den vom Bund erfassten Daten des gesamten (also auch des privat-wirtschaftlich kontrollierten) Schienenverkehrs (etwa: Anzahl der Beschwerden und Irrtümer pro Mitarbeiter, Reaktionszeiten der Mitarbeiter, etc. pp. beispielsweise gemäß RFC1014(XDR); selbstredend allein lesender Zugriff)

Zum Hintergrund:
Ich stelle mir vor, dass ein real existierender von dem Peter Schilling besungener „Major Tom“ noch deutlichere Hilferufe absetzt, als nur im Dienst ein läppisches Gemüt zu zeigen...
Ich finde des Weiteren, dass es eine fragwürdige Praxis ist, die genannten Daten erst Tage nach einem erneut wiederholten Heimenkirch(1966-02)-artigen Unglück nach Art des Staatsanwalts Brice Robin (Paris, Frankreich) auszuwerten...

Ich danke Ihnen vielmals, dass Sie Zeit für mich hatten.


Korrespondenz

  1. 25. Sep 2019
  2. 02. Okt
  3. 09. Okt
  4. 15. Okt
  5. 29. Okt 2019
Von
Arne Wörner
Betreff
Data-Warehousing [#167297]
Datum
25. September 2019 21:13
An
Eisenbahn-Bundesamt
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte<< Anrede >> bitte senden Sie mir Folgendes zu:
(1) Eine Beschreibung der Maßnahmen des Bundes zur Früh-Erkennung merkwürdigen Verhaltens von Personen, die entscheidenden Einfluss auf den Schienenverkehr haben. (2) Eine Beschreibung der für normale Bürger zugänglichen Schnittstelle zu den vom Bund erfassten Daten des gesamten (also auch des privat-wirtschaftlich kontrollierten) Schienenverkehrs (etwa: Anzahl der Beschwerden und Irrtümer pro Mitarbeiter, Reaktionszeiten der Mitarbeiter, etc. pp. beispielsweise gemäß RFC1014(XDR); selbstredend allein lesender Zugriff) Zum Hintergrund: Ich stelle mir vor, dass ein real existierender von dem Peter Schilling besungener „Major Tom“ noch deutlichere Hilferufe absetzt, als nur im Dienst ein läppisches Gemüt zu zeigen... Ich finde des Weiteren, dass es eine fragwürdige Praxis ist, die genannten Daten erst Tage nach einem erneut wiederholten Heimenkirch(1966-02)-artigen Unglück nach Art des Staatsanwalts Brice Robin (Paris, Frankreich) auszuwerten... Ich danke Ihnen vielmals, dass Sie Zeit für mich hatten.
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Arne Wörner <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Arne Wörner << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen Arne Wörner
Von
Eisenbahn-Bundesamt per Briefpost
Betreff
IFG-Antrag
Datum
7. Oktober 2019
Anhänge
brief_gesc…aerzt.pdf brief_geschwaerzt.pdf   280,2 KB öffentlich geschwärzt

[...] Eine Übersicht über Unterlagen zur „Früh-Erkennung von merkwürdigem Verhalten“ wird in unserem Haus nicht geführt. [...] Damit wir Ihren Antrag bearbeiten können, möchten wir Sie daher bitten, Ihr Informationsbegehren entsprechend unserer Deutung zu bestätigen, oder näher auszuführen, indem Sie beispielsweise einen konkreten Sachverhalt benennen, zu dem Sie bestimmte Informationen wünschen. [...]
Von
Arne Wörner
Betreff
AW: IFG-Antrag [#167297]
Datum
9. Oktober 2019 22:01
An
Eisenbahn-Bundesamt
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrte<< Anrede >> vielen Dank für Ihr Schreiben vom 2019-10-07. Am 25. September dachte ich an ein Computer-Programm, das selbstständig in der ungeheuer umfangreichen Vielzahl der erfassten Betriebs-Daten selbstständig Muster erkennt. Also dass zum Beispiel die Reaktionszeit eines Fahrdienstleiters meistens zwischen 5 und 10 Sekunden beträgt, so dass ein Fahrdienstleiter, der seit einigen Tagen aber immer wieder über 15 Sekunden benötigt, automatisch erkannt wird, so dass man zeitnah überprüfen kann, wie es zu der Abweichung kommen kann. Derartige Situationen scheinen mir immer einmal wieder aufzutauchen (Beispiele: Heimenkirch, Überlingen, Bad Aibling). In der Luftfahrt scheint dieser Ansatz aber völlig unbekannt zu sein. Aber die U-Bahn von Singapur soll wohl „Big Data“-Verfahren zur Früherkennung von technischen Mängeln anwenden, wenn ich das Schaubild in einem Museum richtig gedeutet habe. Mit einer Übernahme von Kosten wäre ich allerdings nicht einverstanden, weil ich denke, dass Ihr wissenschaftlicher Dienst quasi binnen einer Sekunde quasi in der Mittagspause eine belastbare Auskunft erteilen kann. Ich danke Ihnen, dass Sie Zeit für mich hatten. Mit freundlichen Grüßen Arne Wörner Anfragenr: 167297 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>>