Detaillierte Analyseergebnisse des "Glyphosat-Monitorings"

Anfrage an:
Umweltbundesamt
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage teilweise erfolgreich
Verweigerungsgrund
n/a
Zusammenfassung der Anfrage

die detaillierte Studie bzw. die detaillierten Studien, auf die sich Ihr Haus in dieser Broschüre https://www.umweltbundesamt.de/sites/... bezieht: mit Angaben zur Auswahl der Probanden, Analysemethode, Probenzahl sowie den einzelnen Ergebnissen jeder einzelnen Probe.

Der BUND hatte in 2013 beim selben Labor eine ähnliche Stichprobe durchführen lassen und hat einen entsprechenden Bericht mit den einzelnen Analyseergebnissen vorgelegt. Sowas hätte ich gerne auch vom UBA, denn ansonsten kann man die Untersuchung fachlich nicht beurteilen.


Korrespondenz

  1. 28. Jan 2016
  2. 04. Feb
  3. 10. Feb
  4. 17. Feb
  5. 01. Mär 2016
Von
Susanne Günther
Betreff
Detaillierte Analyseergebnisse des "Glyphosat-Monitorings" [#14098]
Datum
28. Januar 2016 16:39
An
Umweltbundesamt
Status
Warte auf Antwort

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
die detaillierte Studie bzw. die detaillierten Studien, auf die sich Ihr Haus in dieser Broschüre https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/uba_glyphosat-gehalt_in_urinproben_der_umweltprobenbank_im_zeitlichen_verlauf_2001_bis_2015_0.pdf bezieht: mit Angaben zur Auswahl der Probanden, Analysemethode, Probenzahl sowie den einzelnen Ergebnissen jeder einzelnen Probe. Der BUND hatte in 2013 beim selben Labor eine ähnliche Stichprobe durchführen lassen und hat einen entsprechenden Bericht mit den einzelnen Analyseergebnissen vorgelegt. Sowas hätte ich gerne auch vom UBA, denn ansonsten kann man die Untersuchung fachlich nicht beurteilen.
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich bitte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) gemäß § 8 EGovG. Eine Antwort an meine persönliche E-Mail-Adresse bei meinem Telekommunikationsanbieter FragDenStaat.de stellt keine öffentliche Bekanntgabe des Verwaltungsaktes nach § 41 VwVfG dar. Ich behalte mir vor, nach Eingang Ihrer Auskünfte gegebenenfalls um weitere ergänzende Auskünfte nachzusuchen. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen, Susanne Günther <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Susanne Günther << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen Susanne Günther
Von
Umweltbundesamt per Briefpost
Betreff
Antrag nach Umweltinformationsrecht
Datum
29. Januar 2016
Status
Anfrage abgeschlossen
Anhänge
bild61.jpg bild61.jpg   1,8 MB öffentlich
bild-7.jpg bild-7.jpg   1,3 MB öffentlich
bild-8.jpg bild-8.jpg   1,3 MB öffentlich
bild-9.jpg bild-9.jpg   1,3 MB öffentlich

  1. 3 Jahre, 3 Monate her29. Januar 2016 00:02: Susanne Günther hat eine Nachricht an Umweltbundesamt gesendet.
  2. 3 Jahre, 2 Monate her1. März 2016 00:00: Die Frist für diese Anfrage ist abgelaufen
  3. 3 Jahre, 2 Monate her1. März 2016 07:20: Susanne Günther hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
  4. 3 Jahre, 2 Monate her1. März 2016 07:22: Umweltbundesamt hat teilweise geantwortet, hat aber Zugang zu allen angefragten Informationen aus folgendem Grund verweigert: n/a.
  5. 3 Jahre, 2 Monate her1. März 2016 07:22: Susanne Günther veröffentlichte einen Anhang bei der Anfrage Detaillierte Analyseergebnisse des "Glyphosat-Monitorings".
  6. 3 Jahre, 2 Monate her1. März 2016 07:22: Susanne Günther veröffentlichte einen Anhang bei der Anfrage Detaillierte Analyseergebnisse des "Glyphosat-Monitorings".
  7. 3 Jahre, 2 Monate her1. März 2016 07:22: Susanne Günther veröffentlichte einen Anhang bei der Anfrage Detaillierte Analyseergebnisse des "Glyphosat-Monitorings".
  8. 3 Jahre, 2 Monate her1. März 2016 07:22: Susanne Günther veröffentlichte einen Anhang bei der Anfrage Detaillierte Analyseergebnisse des "Glyphosat-Monitorings".
Florian Huber-Klein schrieb am 27. November 2017 21:25:

Hallo ich möchte dazu hinweisen, dass Californien fast alle Pestizide verboten hat und Glyphosat komplett. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/glyphosat-kalifornien-stuft-monsanto-pestizid-als-potenziell-krebserregend-ein-a-1154582.html http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-06/unkrautvernichter-glyphosat-krebserregend-monsanto-kalifornien https://www.markt-in-gruen.de/glyphosat-kaliforniern-stuft-das-pestizid-als-krebserregend-ein/150/53010/ Wie brutal ...

Hallo

ich möchte dazu hinweisen, dass Californien fast alle Pestizide verboten hat und Glyphosat komplett.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diag...

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017...

https://www.markt-in-gruen.de/glyphos...

Wie brutal sie gegen das Volk vorgehen sieht man hier :

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft...


Auch findet man auf US Umweltseiten die Ergebnisse von
Beweisen ,dass Glyphosat Menschen krank machte.

Das alles wird von unserer gekauften Presse nicht aufgeführt/besprochen .Man führt Deutschland in eine Falle,wenn nicht sogar ganz Europa.
Dies kann zu sehr teueren Klagen führen .Die EU/USA macht was sie will, hauptsache Business.
(man verkaufte schon früher verbotene Pharma weiter nach Afrika )

Ausserdem sind deren Mega-Felder niemals mit unseren zu vergleichen.

Wie der Br Radio kürzlich falsch berichtete:
50 % mehr Aufwand bei Bio Anbau!
Auch das war einen Propaganda Lüge die die CSU abdeckt, die Grünen nicht richtig stellen wollen und die SPD total vesagt.

Beweisbare Zahlen gibt es zB beim Bio Spargel , der ja schon sehr viel Arbeit macht : 30 % Mehraufwand schreibt der Bauer auf seiner Homepage.
Der Bauer ist in Kehlheim zu finden.

Andere Felder können aber wesentlich einfacher reguliert werden!!
In Österreich hat ein Winzer wieder eine Vogelart angesiedelt, die schon weg war.
Der Erfolg : Schädlinge sind fast komplett verschwunden.

Für mich ganz klar Lobbyarbeit ! Man sieht ja , dass Bio Anbau funktioniert!

unchristlich, unsozial, ungrün, und PFUI !

Susanne Günther schrieb am 28. November 2017 08:46:

Das stimmt so nicht, siehe: https://schillipaeppa.net/2017/06/28/...