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Die Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den S-Bahnhof Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben

Anfrage an:
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage teilweise erfolgreich
Zusammenfassung der Anfrage

eine Antwort auf diesen offenen Brief
https://www.berliner-woche.de/lichtenbe…


Korrespondenz

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Die Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den S-Bahnhof Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben [#143963]
Datum
20. Mai 2019 10:36
An
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Anfrage nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz, VIG Sehr geehrteAntragsteller/in bitte senden Sie mir Folgendes zu:
eine Antwort auf diesen offenen Brief https://www.berliner-woche.de/lichtenberg/c-verkehr/die-regionalbahn-wurde-allen-genommen-bitte-jetzt-wenigstens-den-s-bahnhof-karlshorst-wieder-allen-fahrgaesten-zurueckgeben_a214993
Dies ist ein Antrag auf Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 3 Abs. 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bzw. nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen nach § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Ich möchte Sie darum bitten, mich vorab über den voraussichtlichen Verwaltungsaufwand sowie die voraussichtlichen Kosten für die Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft zu informieren. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, bitte ich Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 7 Abs. 1 Satz 2 VIG auf elektronischem Wege kostenfrei gewähren können. Ich verweise auf § 14 Abs. 1 Satz 1 IFG und bitte Sie, ohne Zeitverzug über den Antrag zu entscheiden. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie den Antrag ablehnen, gilt dafür nach § 15 Abs. 5 IFG Berlin eine Frist von zwei Wochen. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Die Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den S-Bahnhof Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben [#143963]
Datum
28. Juni 2019 14:51
An
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrteAntragsteller/in meine Informationsfreiheitsanfrage „Die Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den S-Bahnhof Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben“ vom 20.05.2019 (#143963) wurde von Ihnen nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit beantwortet. Sie haben die Frist mittlerweile um 7 Tage überschritten. Bitte informieren Sie mich umgehend über den Stand meiner Anfrage. Inzwischen sind weitere Artikel zu dem Thema veröffentlich worden: https://www.berliner-woche.de/karlshors… https://www.berliner-woche.de/karlshors… https://www.berliner-woche.de/karlshors… Und auch dieser Artikel einer anderen Bürgerin Zitat "Bürger vom Karlshorst sind den „Schildbürger von der Deutsche Bahn AG“ ausgeliefert Ich war gestern (25.06.19) auf der Einwohnerversammlung zum Stand und Entwicklung der Baumaßnahmen der BVG und Deutschen Bahn in Karlshorst dabei, ich war zum Schluss maßlos enttäuscht. Hier noch zu Erklärung ich bin eine „Neu-Berlinerin-Karlshorst-Feb.2017“. Diesmal war ich gar nicht mehr enttäuscht, dass ich keine meiner Nachbarn auf dieser Versammlung gesehen haben, die kannten bestimmt schon die „Inhaltlosigkeit solcher Einwohnerversammlung“. Da konnte man wirklich wiedererkennen wie unsere „hochbezahlten Fachleute“ uns das Leben zusammen „planen und sparen“ und in Wirklichkeit das Leben in Berlin/Karlshorst uns noch schwerer gestalten. Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, diese Fachleute bekommen es bald fertig, dass uns jeder DEPP rechtsseitig (STVO) überholen kann. Ja,…..bei der Rekonstruktionsplanung des Bahnhofes Karlshorst konnten diese Fachleute nicht mit einplanen, dass dieser Bahnhof unter Denkmalschutz steht und somit besondere Bauauflagen hat, bei der Planung konnte man auch nicht die Entwässerung des Bahnsteiges mit einplanen. Diese Fachleute konnten auch nicht miteinplanen, dass Dachträger bei der Demontage des alten Daches beschädig werden und somit ersetzt werden müssen. Als Karlshorsterin und gute Steuerzahlerin würde ich sehr gerne solche Fachleute einfach nur nach Hause schicken. Wir haben doch schon den Flugplatz Schönefeld und brauchen keine weitere Lachnummer." Es handelt sich um ihre persönliche Meinung. Was diese mit vielen anderen Meinungen gemein hat, ist die Steigerung der Wut, Frustration alller Zwangs-S-Bahn Nutzer und Ausweich - Autofahrer, angesichts der fehlenden Regionalbahn, zu wenigen S- Bahn Zügen, zu vollen S- Bahn Zügen und des unzumutbaren Zustands des Bahnhofs Karlshorst . Es liegen erhebliche Sicherheitsrisiken wegen des immer noch nicht instandgesetzten Fluchtwegs (Ausgang stadtauswärts/ Carlsgarten) und noch dazu die Gefährdung durch die durchgehende Baustellenabsprerrung der Bahnsteigmitte vor. Diese sind nicht mehr hinnehmbar, insbesondere nicht weil,durch die Gratis Schülermonatskarte viel mehr Fahrgäste zu erwarten sind, deren Schulweg nicht sicher ist. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 143963 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>>
Am 1. Juli 2019 15:16:

Ich fürchte hier wird kein Ergebnis kommen; IFG beinhaltet nicht "Antworte auf XYZ", sondern "Gib mir diese Dokumente die du …

Ich fürchte hier wird kein Ergebnis kommen; IFG beinhaltet nicht "Antworte auf XYZ", sondern "Gib mir diese Dokumente die du eh schon hast". Und ich bezweifle, daß jemand irgendwo in irgendeiner Verwaltung damit beschäftigt ist, "interne" Antworten/Reaktionen/Bewertungen auf irgendwelche offenen Briefe zu verfassen - Und damit gibt es in der Verwaltung keine Dokumente, in die man nach IFG Einsicht beantragen könnte.

Anfragesteller/in schrieb am 2. Juli 2019 10:50:

Bürger die sich hilfesuchend an die zuständige Behörde wenden, haben grundsätzlich einen Anspruch auf eine Antwort. Die Situation am Bahnhof …

Bürger die sich hilfesuchend an die zuständige Behörde wenden, haben grundsätzlich einen Anspruch auf eine Antwort. Die Situation am Bahnhof Karlshorst ist ein Sicherheitsrisiko. Wieso? Weil nicht nur gesunde Erwachsene den Bahnhof nutzen, sondern auch Senioren, Schulkinder, Säuglinge, Kranke und Gehandicapte und Temperaturen von knapp 40 Grad wie am 26.6. und 30.06.2019 und multiple andere Wetterausnahmesituationen die Grenzen des Erträglichen und des Gesunden weit überschritten haben. Schulwege müssen sicher sein. Bei Sicherheitsrisiken ist es nicht gegeben abzuwarten, bis etwas passiert, sondernd darauf aufmerksam zu machen.
Fast 1000 Tage Bauzeit für einen einzigen Bahnhof, sind unvertretbar für einen Bahnhof den täglich 20.000 Fahrgäste nutzen und in dem Ortsteil Karlshorst, in dem sich die Anwohner in wenigen Jahren verdoppeln werden.
Im Moment ist eine Ver-5-fachung der Bauzeit bis 07.08.2020, statt 31.12.2018 geplant und selbst dieser Termin steht noch nicht fest. Denn die vor 3,5 Jahren beantragte Komplettsperrung wurde noch nicht bewilligt.
548 durchlittene Baustellentage Stand 02.07.2019 haben alle Karlshorster schon hinter sich, der Bahnhof muss jetzt sicher und fertig und nutzbar für alle werden.

Von
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Betreff
WG: Die Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den S-Bahnhof Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben [#143963]
Datum
4. Juli 2019 15:29
Status
Warte auf Antwort
Anhänge
Fristbersc…ieReg.eml FristberschreitungIFG-AnfrageWGDieReg.eml   7,1 KB Nicht öffentlich!
image002.png image002.png   14,5 KB Nicht öffentlich!

Sehr geehrteAntragsteller/in inhaltlich gibt es keinen Grund, warum wir Ihnen diese Fragen nicht auch ohne Bezugnahme auf das Informationsfreiheitsgesetz Berlin (IFG) beantworten würden, ähnliche Anfragen von Bürgern erreichen uns häufig und werden von uns ganz normal beantwortet. Ihre Anfrage beantworte ich als normalen Bürgerbrief, diese Antwort ist daher gebührenfrei. Die Akteneinsicht oder Aktenauskunft nach dem IFG sind anderenfalls gebührenpflichtig; in Bezug auf die Gebührenberechnung findet das Gesetz über Gebühren und Beiträge in der jeweils geltenden Fassung sowie die Verwaltungsgebührenordnung (VGebO) Anwendung. Der aktuelle Zeitplan sieht derzeit vor, dass der Ersatzneubau der Personenunterführung Ende 2019 abgeschlossen und das Dach voraussichtlich im Jahr 2020 fertiggestellt werden soll. Eine zeitliche Verschiebung der Maßnahmen ist leider nicht möglich. Da Baumaßnahmen u.a. durch die Beantragung von Sperrpausen eine langfristige Koordination erfordern, ist eine kurzfristige Anpassung des Bauablaufes bzw. Beschleunigung des Vorhabens leider nicht möglich. Aufgrund der hohen Verkehrsnachfrage und Auslastung auf der östlichen S-Bahn-Linie S3 sowie der weiteren erwartbaren Nachfragesteigerung wurden vom Land Berlin für den Fahrplan ab Dezember 2019 bei der S-Bahn Berlin GmbH zusätzliche Verstärkerfahrten auf der S3 während der vor- und nachmittäglichen Hauptverkehrszeit (HVZ) auf dem Abschnitt Friedrichshagen – Ostbahnhof bestellt. Hierbei ist ein Einsatz von Expresszügen zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof mit Zwischenhalten an den nachfragstärksten Stationen in Köpenick, Karlshorst, Ostkreuz und Warschauer Straße vorgesehen. Mit der Einführung der HVZ-Verstärker auf der S3 und dem Abweichen im Abschnitt Friedrichshagen-Ostbahnhof vom bisherigen Prinzip bei der Berliner S-Bahn, dass alle Regelzüge des Jahresfahrplanes an allen Stationen des Zuglaufes halten, erhoffen wir uns insgesamt eine Stabilisierung. Das Auslassen einzelner nachgefrageschwächerer Halte nur durch diese Verstärker bedarf natürlich einer, für die Fahrgäste, wahrnehmbarer, verlässlicher und eindeutiger Fahrgastinformation, dessen ist sich auch die S-Bahn Berlin GmbH bewusst. So wäre eine besondere Linienbezeichnung der Züge der HVZ-Verstärkerzuggruppe der S3 grundsätzlich denkbar. Hierzu laufen derzeit entsprechende Abstimmungen zwischen den Fachabteilungen der S-Bahn und des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg. Mit freundlichen Grüßen
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: WG: Die Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den S-Bahnhof Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben [#143963]
Datum
27. Juli 2019 12:02
An
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrteAntragsteller/in für Ihre Antwort und vielen Informationen danke ich Ihnen sehr. Hiermit möchte ich Sie auf das derzeitige in der Hitzeperiode tägliche, sehr hohe Sicherheitsrisiko aufmerksam machen. Dieses setzen Sie und die S-Bahn in allen Extremwetterlagen 20.000 Fahrgästen aus: Hitze, Hagel, Stürmen, Gewitter, bald wieder Schnee und Eis. In eine Woche geht die Schule wieder los, was für den Bahnhof Karlshorst Tausende von neuen Fahrgästen, in diesem Fall Schulkinder bedeutet. (Dank Gratis Monatskarte). Der bittere Alltag Ausfälle der S-Bahn, Verspätungen und Störungen die zu 20 Minuten und längerem Aufenthalt auf dem Bahnhof führen, was ohne Dach & Schutz in der prallen Sonne und der extremen Hitze zu einem zu hohen Sicherheitsrisiko für Schulkinder, Kranke, Ältere oder Menschen mit Handycaps führt. Folgende Fragen bitte ich zu beantworten: Was unternehmen Sie gegen diese Gefahr Extremwetterlagen & derzeitige tägliche Hitze oder wird abgewartet bis etwas passiert. Wie wird die Schulwegsicherheit gewährleistet? Auf einer Anwohnerveranstaltung wurde auch thematisiert, dass eine Dachwiederherstellung von einer Streckensperrung abhängt, die vor 3,5 Jahren beantragt wurde und bis zum Veranstaltungstag nicht genehmigt wurde. Wurde diese Streckensperrrung inzwischen genehmigt oder wann wird diese Genehmung spätestens erteilt werden? Welche Bauarbeiten der Bauphase 3 wurden nicht abgeschlossen und sind bei den Bauarbeiten Sachverhalte entdeckt worden, die zu Bauverzögerungen führen? Oder sind ganz neue Bauarbeiten am Bahnhof Karlshorst geplant - wenn ja welche? Abschließend die Frage warum die Bauphase 3 länger war als geplant (10 statt 7 Tage) und warum nicht die Bauphasen 3 und 4 kosten- & zeitsparend zusammengelegt wurden. Hierdurch hätten die Beeinträchtigungen für Fahrgäste deutlich reduziert werden können. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 143963 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>>

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Von
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Betreff
AW: WG: Die Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den S-Bahnhof Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben [#143963]
Datum
1. August 2019 14:52
Status
Anfrage abgeschlossen
Anhänge
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Sehr geehrteAntragsteller/in inhaltlich gibt es keinen Grund, warum wir Ihnen diese Fragen nicht auch ohne Bezugnahme auf das Informationsfreiheitsgesetz Berlin (IFG) beantworten würden, ähnliche Anfragen von Bürgern erreichen uns häufig und werden von uns ganz normal beantwortet. Ihre Anfrage beantworte ich als normalen Bürgerbrief, diese Antwort ist daher gebührenfrei. Die Akteneinsicht oder Aktenauskunft nach dem IFG sind anderenfalls gebührenpflichtig; in Bezug auf die Gebührenberechnung findet das Gesetz über Gebühren und Beiträge in der jeweils geltenden Fassung sowie die Verwaltungsgebührenordnung (VGebO) Anwendung. Ihre nächste Anfrage wird dabei als IFG-Anfrage gewertet, welche gebührenpflichtig ist. Der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz liegt zu dem übermittelten Schreiben vom 04.07.2019 kein geänderter Sachstand vor. Die Fertigstellung des Ersatzneubaus der Personenunterführung ist weiterhin für Ende 2019 geplant und die Fertigstellung des Dachs für 2020. Bezüglich Ihrer Fragen zur Beantragung von Sperrpausen, dem Bauablauf und eventuellen Bauverzögerungen möchte ich Sie bitten, direkt eine Anfrage an die Deutsche Bahn Station & Service AG zu stellen. Mit freundlichen Grüßen