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Ermächtigungsambulanzen

Anfrage an:
Charité Universitätsmedizin Berlin - Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage eingeschlafen
Frist:
28. August 2018 - 10 Monate, 3 Wochen her Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage

Wie viele Ermächtigungsambulanzen gibt es in der Charité Berlin?

Wie viele Ärzte/Ärztinnen sind dort insgesamt beschäftigt?

Wie viele ärztliche Assistenten/Assistentinnen erbringen in Ermächtigungsambulanzen ärztliche Leistungen?

Sind Einträge von Ermächtigungsambulanzen im Computersystem der Charité sichtbar?

Wie verfahren Sie im Fall von Zugriffen von Ärzten aus Ermächtigungsambulanzen auf Charitédaten von Patienten?

Vielen Dank für die Antwort!


Korrespondenz

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Ermächtigungsambulanzen [#32308]
Datum
25. Juli 2018 16:13
An
Charité Universitätsmedizin Berlin - Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Anfrage nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz, VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Wie viele Ermächtigungsambulanzen gibt es in der Charité Berlin? Wie viele Ärzte/Ärztinnen sind dort insgesamt beschäftigt? Wie viele ärztliche Assistenten/Assistentinnen erbringen in Ermächtigungsambulanzen ärztliche Leistungen? Sind Einträge von Ermächtigungsambulanzen im Computersystem der Charité sichtbar? Wie verfahren Sie im Fall von Zugriffen von Ärzten aus Ermächtigungsambulanzen auf Charitédaten von Patienten? Vielen Dank für die Antwort!
Dies ist ein Antrag auf Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 3 Abs. 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bzw. nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen nach § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Ich möchte Sie darum bitten, mich vorab über den voraussichtlichen Verwaltungsaufwand sowie die voraussichtlichen Kosten für die Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft zu informieren. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, bitte ich Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 7 Abs. 1 Satz 2 VIG auf elektronischem Wege kostenfrei gewähren können. Ich verweise auf § 14 Abs. 1 Satz 1 IFG und bitte Sie, ohne Zeitverzug über den Antrag zu entscheiden. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie den Antrag ablehnen, gilt dafür nach § 15 Abs. 5 IFG Berlin eine Frist von zwei Wochen. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>>
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
  1. 11 Monate, 4 Wochen her25. Juli 2018 16:13: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Charité Universitätsmedizin Berlin - Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin gesendet.
Sehr geehrte/r Anfragende/r, wir bitten um Verständnis, dass wir anonyme Anfragen nicht beantworten. Es gibt keinen verfassungsrechtlichen Anspruch auf Informationszugang ohne die Preisgabe persönlicher Daten. Mit freundlichen Grüßen
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Re: AW: [ext] Ermächtigungsambulanzen [#32308]
Datum
28. Juli 2018 14:01
An
Charité Universitätsmedizin Berlin - Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrte Damen und Herren, nennen Sie mir bitte eine Emailadresse unter der Sie diese Anfrage mit Namen unverzüglich beantworten. Es entspricht ebenfalls nicht den geltenden Gesetzen eine Anfrage mit der Begründung abzulehnen, dass man einen Namen benötigt, nur um sie dann vielleicht auch mit einem Namen doch nicht zu beantworten. Zudem werden so unnötig persönliche Daten erhoben und gespeichert. Das entspricht nicht dem Grundsatz der Datensparsamkeit im Datenschutzrecht. Was spricht aus Ihrer Sicht dagegen, das hier anonym zu beantworten? Welchen Unterschied macht das für Sie? Das sollte doch keine geheime Information sein? Es wäre auch positiv, wenn Sie diese Plattform nicht derart boykottieren würden, die gerade die Möglichkeit bietet anonyme Anfragen zu stellen, die auch andere Personen interessieren könnten. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 32308 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in
  1. 11 Monate, 3 Wochen her28. Juli 2018 14:01: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Charité Universitätsmedizin Berlin - Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin gesendet.
Sehr geehrte(r) Anfragende(r), die E-Mailadresse, an die Sie sich wenden können, lautet <<E-Mail-Adresse>> Hier werden Ihre Anfragen unmittelbar bearbeitet. Eine inhaltliche Prüfung Ihrer Anfrage werden wir erst vornehmen, wenn Sie Ihre Identität mitteilen. Von einem Anfragenden kann erwartet werden, dass er/sie ein ernsthaftes Begehren vorbringt und zu seinem/ihrem Anliegen steht. Zudem kann ein Verwaltungsverfahren nicht aus dem Verborgenen heraus geführt werden. Sollten Sie kein Interesse an der Veröffentlichung Ihres Namens auf der Website von FragDenStaat haben, können Sie uns auch gern direkt eine E-Mail zukommen lassen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüßen
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Re: AW: AW: [ext] Ermächtigungsambulanzen [#32308]
Datum
30. Juli 2018 15:16
An
Charité Universitätsmedizin Berlin - Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrt<< Anrede >> Sie verweigern die Beantwortung von anonymen Anfragen über FragdenStaat und möchten gleichzeitig keine Auskunft darüber geben, ob Sie die Anfrage überhaupt im persönlichen Kontakt beantworten werden. Das sollte man zumindest von Ihnen hier über diese Plattform bitte erwarten können. Das ist ansonsten im Hinblick auf eine Speicherung persönlicher Daten in der Charité problematisch. Wie lange speichern Sie die Daten von Anfragenden (nach IFG, VIG )in der Charité? In welchen Abteilungen sind diese dann wie lange hinterlegt? Speichern Sie die Daten auch, wenn Sie die Antwort verweigern? Warum können Sie nicht absehen, ob Sie die Antwort erteilen werden? Vielen Dank für die Antwort! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 32308 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in
  1. 11 Monate, 3 Wochen her30. Juli 2018 15:16: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Charité Universitätsmedizin Berlin - Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin gesendet.
  2. 10 Monate, 3 Wochen her28. August 2018 02:00: Die Frist für diese Anfrage ist abgelaufen
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Re: AW: AW: [ext] Ermächtigungsambulanzen [#32308]
Datum
28. August 2018 12:18
An
Charité Universitätsmedizin Berlin - Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Informationsanfrage „Ermächtigungsambulanzen“ vom 25.07.2018 (#32308) wurde von Ihnen nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit beantwortet. Sie haben die Frist mittlerweile um 1 Tag überschritten. Bitte beantworten Sie nun unverzüglich die Anfrage. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 32308 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in
  1. 10 Monate, 3 Wochen her28. August 2018 12:18: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Charité Universitätsmedizin Berlin - Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin gesendet.