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Gefährdung der Bevölkerung durch babesienverseuchte Blutkonserven

Anfrage an:
Bundesministerium für Gesundheit
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage eingeschlafen
Frist:
28. Dezember 2011 - 7 Jahre, 7 Monate her Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage

1) wie hoch ist das Risiko für Blutkonservenempfänger, durch Spenderblut mit Babesien infiziert zu werden?
2) welche Erkenntnisse liegen bislang dem BMG bezüglich Inzidenz und Prävalenz der Babesiose vor, bzw. welche epidemiologischen Studien zur Prävalenz und Inzidenz der Babesiose wurden in Deutschland bislang durchgeführt und welche sind künftig geplant?
3) ist geplant, Babesiose bundesweit nach IfSG meldepflichtig zu machen? Falls nicht, warum nicht?
4) wie wird der epidemiologische und seroepidemiologische Forschungsbedarf zur Babesiose eingeschätzt?
5) reichen die vorhandenen epidemiologischen Daten über die Prävalenz und Inzidenz der Babesiose in Deutschland aus, um eine realitätsnahe, sichere Einschätzung der Gefährdung für die Bevölkerung im Allgemeinen und für Spenderblutempfänger im Besonderen zu gewährleisten?


Korrespondenz

  1. 25. Nov 2011
  2. 02. Dez
  3. 08. Dez
  4. 15. Dez
  5. 28. Dez 2011
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Gefährdung der Bevölkerung durch babesienverseuchte Blutkonserven
Datum
25. November 2011 12:22
An
Bundesministerium für Gesundheit
Status
Warte auf Antwort

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich Aktenauskunft nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind und zwar zu folgendem Vorgang:
1) wie hoch ist das Risiko für Blutkonservenempfänger, durch Spenderblut mit Babesien infiziert zu werden? 2) welche Erkenntnisse liegen bislang dem BMG bezüglich Inzidenz und Prävalenz der Babesiose vor, bzw. welche epidemiologischen Studien zur Prävalenz und Inzidenz der Babesiose wurden in Deutschland bislang durchgeführt und welche sind künftig geplant? 3) ist geplant, Babesiose bundesweit nach IfSG meldepflichtig zu machen? Falls nicht, warum nicht? 4) wie wird der epidemiologische und seroepidemiologische Forschungsbedarf zur Babesiose eingeschätzt? 5) reichen die vorhandenen epidemiologischen Daten über die Prävalenz und Inzidenz der Babesiose in Deutschland aus, um eine realitätsnahe, sichere Einschätzung der Gefährdung für die Bevölkerung im Allgemeinen und für Spenderblutempfänger im Besonderen zu gewährleisten?
Ausschlussgründe liegen m.E. nicht vor. M.E. handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich behalte mir vor, nach Eingang Ihrer Auskünfte um weitere ergänzende Auskünfte nachzusuchen. Ich bitte um Empfangsbestätigung. Mit freundlichen Grüßen, Anonymer Nutzer Postanschrift Anonymer Nutzer << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
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