Katastrophenschutzplan Güterbahnhof Hambug Süd

Anfrage an:
Hamburg Port Authority
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Warte auf Antwort
Frist:
8. Januar 2019 - in 2 Wochen, 6 Tage Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage

Unterlagen die den Katastrophenschutz auf dem Gelände des durch die HPA betriebenen Güterbahnhof Hamburg Süd betreffen.
Beobachtungen zur Folge wird in Hamburg Süd mit zahlreichen Gütern unterschiedlicher Gefahrgutkategorien umgegangen. Darunter zum Beispiel welche die sich im Falle eines Bandes mit Wasser löschen lassen zusammen mit welchen die sich mit Wasser nicht löschen lassen (zb. Uranhexfluorid). Darunter hoch entzündliche Stoffe zusammen mit radioaktiven Stoffen. Ein Katastrophenfall ist nicht auszuschließen, wenn man bedenkt, dass 2006 ein Kleinflugzeug ausgerechnet auf den Gleisen abstützte, in unmittelbarer Nähe zu abgestellten Tankwagen.


Korrespondenz

  1. Heute – 18.12.2018
  2. Frist – 08.01.2019
  1. 06. Dez 2018
  2. 13. Dez
  3. 19. Dez
  4. 26. Dez
  5. 08. Jan 2019
Von
Cécile Lecomte
Betreff
Katastrophenschutzplan Güterbahnhof Hambug Süd [#35089]
Datum
6. Dezember 2018 16:28
An
Hamburg Port Authority
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Anfrage nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) / HmbUIG / VIG Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, mir Folgendes zuzusenden:
Unterlagen die den Katastrophenschutz auf dem Gelände des durch die HPA betriebenen Güterbahnhof Hamburg Süd betreffen. Beobachtungen zur Folge wird in Hamburg Süd mit zahlreichen Gütern unterschiedlicher Gefahrgutkategorien umgegangen. Darunter zum Beispiel welche die sich im Falle eines Bandes mit Wasser löschen lassen zusammen mit welchen die sich mit Wasser nicht löschen lassen (zb. Uranhexfluorid). Darunter hoch entzündliche Stoffe zusammen mit radioaktiven Stoffen. Ein Katastrophenfall ist nicht auszuschließen, wenn man bedenkt, dass 2006 ein Kleinflugzeug ausgerechnet auf den Gleisen abstützte, in unmittelbarer Nähe zu abgestellten Tankwagen.
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu Information nach § 1 Hamburgisches Transparenzgesetz (HmbTG) bzw. § 1 HmbUIG, soweit Umweltinformationen betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Sofern Teile der Information durch Ausschlussgründe geschützt sind, beantrage ich mir die nicht geschützten Teile zugänglich zu machen. Ich bitte Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Auskunft auf elektronischem Wege kostenfrei erteilen können. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens in jedem Fall gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Ich verweise auf § 13 Abs. 1 HmbTG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen unverzüglich und nur im Ausnahmefall spätestens nach Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) bitten und bitte Sie um eine Empfangsbestätigung. Danke für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Cécile Lecomte <<E-Mail-Adresse>>
Mit freundlichen Grüßen Cécile Lecomte
  1. 1 Woche, 5 Tage her6. Dezember 2018 16:28: Cécile Lecomte hat eine Nachricht an Hamburg Port Authority gesendet.