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Laborergebnisse der Trinkwasseranalysen in Regensburg Stadt und Landkreis

Alle Laborergebnisse der Trinkwasseranalysen in << Adresse entfernt >> Stadt und Landkreis seit 2008.
Auch die Sonderuntersuchungen die zusätzlich / teils freiwillig gemacht wurden
Bitte dazu die originalen Laborbefunden anhängen .

Bitte auch um die Stellungnahmen und Bewertungen der Ergebnisse.
Bzw. Massnahmen wenn welche angeordnet wurden.

Grund : Die REWAG << Adresse entfernt >> möchte diese nicht herausgeben , und sagt die wären alle online.
Das stimmt so nicht.
Sie behaupten auch hier gäbe es das beste Wasser, aber ein Beleg fehlt dazu.
Es gibt genügen Belege ,dass immer wieder Donau-Fische wegen erhöhten Werten
aus dem Verkehr gezogen wurden.
Weiterhin findet man auch Quecksilber und andere Schwermetalle bis nach Österreich im Wasser.
Online findet man keine Analyseergebnisse zu Spritzmittel etc.

2.
Sind alle bekannten Parameter / bekannten Chemikalien jehmals in der Donau gemessen worden ? Es gibt über 100 ( siehe Bodenseeanalyse ).
zB Weichmacher , PFOA, PFOS, BPA , BP* , Insektizide , Pestizide, etc...

3.
Welche Chemikalien kennt man aus der Landwirtschaft und wieviele müssen sie untersuchen ?
Wissen sie zB aus welchen Bestandteilen Glyphosat besteht und nach was sie da suchen müssen ? Und dürfen sie die Bestandteile nennen oder sind die geheim?

4.
Welche Filtertechnik nutzt die REWAG am Donaubrunnen ? Dem Wasser wird dort angeblich was zugesetzt ? Bzw wie wird es genau gereinigt und von Schwermetallen usw...befreit ?
Ist diese Filtertechnik vorgeschrieben oder kann da jeder selbst entscheiden was er einsetzt ?

5.
Wie maximal kleine Micropartikel können dort gefiltert werden ?
Wie gross sind die grössten im Mischwasser ?
Welche findet man im Mischwasser ? zB Plastik ?

6.
Wurden in den Jahren nach Tschernobyl bis heute erhöhte Strahlen/Cäsium o.ä. Werte im Wasser
festgestellt oder hatte die Gegen Glück oder kann es noch dauern bis die unteren Schichten
erreicht werden ?
zB bei dem Brunnen ausserhalb, der ja etwas tiefer liegt angeblich.

Welche Messerte liegen ihnen da vor bis heute?

Anfrage wurde wegen der Kosten zurückgezogen

  • Datum
    15. Februar 2019
  • Frist
    17. März 2019
  • 0 Follower:innen
<< Anfragesteller:in >>
Antrag nach BayDSG/BayUIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu: Alle Laborerge…
An Bayerisches Landesamt für Umwelt Details
Von
<< Anfragesteller:in >>
Betreff
Laborergebnisse der Trinkwasseranalysen in << Adresse entfernt >> Stadt und Landkreis [#58082]
Datum
15. Februar 2019 23:01
An
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Antrag nach BayDSG/BayUIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu: Alle Laborergebnisse der Trinkwasseranalysen in << Adresse entfernt >> Stadt und Landkreis seit 2008. Auch die Sonderuntersuchungen die zusätzlich / teils freiwillig gemacht wurden Bitte dazu die originalen Laborbefunden anhängen . Bitte auch um die Stellungnahmen und Bewertungen der Ergebnisse. Bzw. Massnahmen wenn welche angeordnet wurden. Grund : Die REWAG << Adresse entfernt >> möchte diese nicht herausgeben , und sagt die wären alle online. Das stimmt so nicht. Sie behaupten auch hier gäbe es das beste Wasser, aber ein Beleg fehlt dazu. Es gibt genügen Belege ,dass immer wieder Donau-Fische wegen erhöhten Werten aus dem Verkehr gezogen wurden. Weiterhin findet man auch Quecksilber und andere Schwermetalle bis nach Österreich im Wasser. Online findet man keine Analyseergebnisse zu Spritzmittel etc. 2. Sind alle bekannten Parameter / bekannten Chemikalien jehmals in der Donau gemessen worden ? Es gibt über 100 ( siehe Bodenseeanalyse ). zB Weichmacher , PFOA, PFOS, BPA , BP* , Insektizide , Pestizide, etc... 3. Welche Chemikalien kennt man aus der Landwirtschaft und wieviele müssen sie untersuchen ? Wissen sie zB aus welchen Bestandteilen Glyphosat besteht und nach was sie da suchen müssen ? Und dürfen sie die Bestandteile nennen oder sind die geheim? 4. Welche Filtertechnik nutzt die REWAG am Donaubrunnen ? Dem Wasser wird dort angeblich was zugesetzt ? Bzw wie wird es genau gereinigt und von Schwermetallen usw...befreit ? Ist diese Filtertechnik vorgeschrieben oder kann da jeder selbst entscheiden was er einsetzt ? 5. Wie maximal kleine Micropartikel können dort gefiltert werden ? Wie gross sind die grössten im Mischwasser ? Welche findet man im Mischwasser ? zB Plastik ? 6. Wurden in den Jahren nach Tschernobyl bis heute erhöhte Strahlen/Cäsium o.ä. Werte im Wasser festgestellt oder hatte die Gegen Glück oder kann es noch dauern bis die unteren Schichten erreicht werden ? zB bei dem Brunnen ausserhalb, der ja etwas tiefer liegt angeblich. Welche Messerte liegen ihnen da vor bis heute? Dies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach § 39 des Bayerischen Datenschutzgesetzes (BayDSG), § 3 Abs. 1 des Bayerischen Umweltinformationsgesetzes (BayUIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 Umweltinformationsgesetzes des Bundes (UIG) betroffen sind, sowie nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen betroffen sind. Sollten diese Gesetze nicht einschlägig sein, bitte ich Sie, die Anfrage als Bürgeranfrage zu behandeln. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Es handelt sich meines Erachtens um eine einfache Auskunft bei geringfügigem Aufwand. Gebühren fallen somit nicht an. Ich verweise auf § 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 BayUIG/§ 5 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail). Ich bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Sehr geehrte Damen und Herren, mit dieser E-Mail erhalten Sie vom Bayer. Landesamt für Umwelt ein Schreiben, gege…
Von
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Betreff
Antrag nach BayUIG über die Plattform "Frag den Staat" zu Laborergebnisse der Trinkwasseranalysen in << Adresse entfernt >> Stadt und Landkreis [#58082] hier: Information an Antragsteller über Weiterleitung an zuständige informationspflichtige Stelle
Datum
26. Februar 2019 15:27
Status
Anfrage abgeschlossen
geschwärzt
997,1 KB
Sehr geehrte Damen und Herren, mit dieser E-Mail erhalten Sie vom Bayer. Landesamt für Umwelt ein Schreiben, gegebenenfalls auch mit entsprechend gekennzeichneten Anlagen. Dieses Schreiben wird ausschließlich elektronisch übermittelt, Sie erhalten keinen Brief gleichen Inhaltes. Hinweis: Wenn Sie selbst nicht der angesprochene Empfänger sind, leiten Sie bitte diese E-Mail in Ihrem Haus weiter. Sollten Sie irrtümlich diese Nachricht erhalten haben, leiten Sie sie bitte mit einem kurzen Hinweis an uns zurück. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen

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Bayerisches Landesamt für Umwelt
Ihre Anfrage vom 15.02.2019 Sehr geehrtAntragsteller/in Ihre Anfrage vom 15.02.2019 per E-Mail an das Bayerische …
Von
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Betreff
Ihre Anfrage vom 15.02.2019
Datum
20. März 2019 17:16
Status
Sehr geehrtAntragsteller/in Ihre Anfrage vom 15.02.2019 per E-Mail an das Bayerische Landesamt für Umwelt wurde an die REWAG zur Beantwortung weitergeleitet. Aufgrund der umfangreichen Fragestellungen zu unserem Trinkwasser, deren Bearbeitung einen größeren Zeitaufwand benötigt, müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihnen die hierfür anfallenden Kosten in Rechnung stellen müssen. Dies ist gemäß Art. 12/Kosten des Bayerischen Umweltinformationsgesetzes legitim. Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand. Es dürften somit schätzungsweise Kosten in einem höheren dreistelligen Bereich anfallen. Sofern Sie nach wie vor an der entsprechenden Analyse interessiert sind, bitte ich Sie um eine entsprechende Rückmeldung. Falls ja, möchten wir Sie bitten, bevor wir mit der Zusammenstellung der gewünschten Auskünfte beginnen, uns Ihre genaue Anschrift mitzuteilen. Vielleicht können wir ja auch schon im Vorfeld einige wesentliche Punkte unbürokratisch und kostenfrei klären. Wir verschicken zum Beispiel sehr gerne - entgegen Ihrer Aussage in Ihrem Schreiben - die neueste umfassende Analyse des << Adresse entfernt >>er Trinkwassers gemäß Trink­wasserverordnung (TrinkwV) 2018 auf Anfrage, wenn unseren Kunden die Angabe der Wasserinhaltstoffe, die auf der REWAG-Homepage gelistet sind, nicht ausreichen. Originalprüfberichte können von uns leider nicht verschickt werden, da wir laut § 15 "Untersuchungsverfahren und Untersuchungsstellen", Abs. 3, der TrinkwV 2018 als Wasserversorger verpflichtet sind, die Originale mindestens zehn Jahre lang aufzubewahren. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie jedoch vorab darüber informieren, dass das << Adresse entfernt >>er Trinkwasser wie jedes Leitungswasser der TrinkwV 2018 unterliegt. Diese schreibt für mehr als 50 Parameter Grenzwerte vor, die eingehalten werden müssen. Die Untersuchungen auf diese Parameter werden sowohl vom Betriebslabor der REWAG KG als auch von uns beauftragten akkreditierten Fremdlaboratorien weit über den gesetzlich vorgeschriebenen Umfang hinaus durchgeführt. Die Einhaltung der Grenzwerte im << Adresse entfernt >>er Trinkwasser wird regelmäßig vom Landratsamt << Adresse entfernt >>/Gesundheitsamt als der zuständigen Überwachungsbehörde kontrolliert. Bei Überschreitungen der Grenzwerte bzw. anderweitigen Auffälligkeiten würde der Verbraucher unverzüglich über die Medien informiert werden. Deshalb können Sie sich auch gerne an das Landratsamt << Adresse entfernt >>/Gesundheitsamt wenden und eine persönliche Auskunft über unser Trinkwasser bei dieser unabhängigen Behörde einholen. Freundliche Grüße