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Masernvirus als Biowaffe eingesetzt

Anfrage an:
Bundesministerium der Verteidigung
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage muss klassifiziert werden
Zusammenfassung der Anfrage

Vielen Quellen im Internet behaupten, dass Masernvirus sowie Erreger anderer Infektionskrankheiten lokal in mehreren Ländern als Biowaffe eingesetzt wurden (z.B. in der Ukraine, Kasachstan, Georgien, Samoa, Kongo). Klassische Impfungen seien gegen diese Kampfmittel unwirksam. Hätten Sie dazu eine offizielle Stellungnahme? Hat das Verteigungsministerium dieses Thema untersucht? Wie hoch ist die Gefahr, dass Deutschland auf dieser Art auch angegriffen wird, oder vielleicht schon angegriffen wurde? Es gab doch schon mehrere lokale Masern Ausbrüche in Deutschland. Bitte um Ihre kurze Info. Vielen Dank im voraus.

Eine der Quellen:
https://www.globalresearch.ca/us-milita…


Korrespondenz

  1. 15. Jan 2020
  2. 21. Jan
  3. 28. Jan
  4. 04. Feb
  5. 18. Feb 2020
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Masernvirus als Biowaffe eingesetzt [#174220]
Datum
15. Januar 2020 01:19
An
Bundesministerium der Verteidigung
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrteAntragsteller/in bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Vielen Quellen im Internet behaupten, dass Masernvirus sowie Erreger anderer Infektionskrankheiten lokal in mehreren Ländern als Biowaffe eingesetzt wurden (z.B. in der Ukraine, Kasachstan, Georgien, Samoa, Kongo). Klassische Impfungen seien gegen diese Kampfmittel unwirksam. Hätten Sie dazu eine offizielle Stellungnahme? Hat das Verteigungsministerium dieses Thema untersucht? Wie hoch ist die Gefahr, dass Deutschland auf dieser Art auch angegriffen wird, oder vielleicht schon angegriffen wurde? Es gab doch schon mehrere lokale Masern Ausbrüche in Deutschland. Bitte um Ihre kurze Info. Vielen Dank im voraus. Eine der Quellen: https://www.globalresearch.ca/us-military-bio-labs-in-ukraine-production-of-bio-weapons-and-disease-causing-agents/5605307
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 174220 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/174220
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
Von
Bundesministerium der Verteidigung
Betreff
Antwort: Masernvirus als Biowaffe eingesetzt [#174220]
Datum
17. Januar 2020 10:14

BMVg R I 1 - Az 39-22-17/-1230 Betr.: Informationsfreiheitsgesetz (IFG) Bezug: Ihr Antrag vom 15.01.2020 (s.u.) Sehr geehrteAntragsteller/in ich bestätige den Eingang Ihres auf das IFG gestützten Antrags vom 15. Januar 2020 (Bezug). Dieser wird unter dem Aktenzeichen (Az) 39-22-17/-1230 bearbeitet. Mit freundlichen Grüßen
Empfangsbestätigung

Diese Nachricht scheint eine Empfangsbestätigung zu sein. Wenn dies zutrifft, müssen Sie nichts weiter machen. Die Behörde muss in der Regel innerhalb eines Monats antworten.