Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB

Schulsenator Rabe erwähnte am 29.12.2020 in einem Interview mit Jan-Martin Wiarda, dass das Heinrich-Pette-Institut (HPI) der Schulbehörde schriftlich am 22. Dezember mitteilte, dass die Zahlen einer vom HPI vorgelegten Studie (genetische Sequenzierung des Coronavirus Heinrich-Hertz-Schule Hamburg) nicht aussagekräftig seien und man vor einer Veröffentlichung den Schlussbericht abwarten müsse.

Bitte senden Sie mir das Schreiben des HPI und die detaillierten Ergebnisse, die Ihnen übermittelt wurden.

Antwort verspätet

Warte auf Antwort
  • Datum
    29. Dezember 2020
  • Frist
    2. Februar 2021
  • 5 Follower:innen
<< Anfragesteller:in >>
Anfrage nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) / HmbUIG / VIG Sehr geehrteAntragsteller/in ich möchte …
An Behörde für Schule und Berufsbildung Details
Von
<< Anfragesteller:in >>
Betreff
Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB [#207468]
Datum
29. Dezember 2020 23:28
An
Behörde für Schule und Berufsbildung
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Anfrage nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) / HmbUIG / VIG Sehr geehrteAntragsteller/in ich möchte Sie bitten, mir Folgendes zuzusenden:
Schulsenator Rabe erwähnte am 29.12.2020 in einem Interview mit Jan-Martin Wiarda, dass das Heinrich-Pette-Institut (HPI) der Schulbehörde schriftlich am 22. Dezember mitteilte, dass die Zahlen einer vom HPI vorgelegten Studie (genetische Sequenzierung des Coronavirus Heinrich-Hertz-Schule Hamburg) nicht aussagekräftig seien und man vor einer Veröffentlichung den Schlussbericht abwarten müsse. Bitte senden Sie mir das Schreiben des HPI und die detaillierten Ergebnisse, die Ihnen übermittelt wurden.
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu Information nach § 1 Hamburgisches Transparenzgesetz (HmbTG) bzw. § 1 HmbUIG, soweit Umweltinformationen betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Sofern Teile der Information durch Ausschlussgründe geschützt sind, beantrage ich mir die nicht geschützten Teile zugänglich zu machen. Ich bitte Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Auskunft auf elektronischem Wege kostenfrei erteilen können. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens in jedem Fall gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Ich verweise auf § 13 Abs. 1 HmbTG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen unverzüglich und nur im Ausnahmefall spätestens nach Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) bitten und bitte Sie um eine Empfangsbestätigung. Danke für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 207468 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/207468/
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller:in >>
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Sehr << Anrede >> meine Informationsfreiheitsanfrage „Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mi…
An Behörde für Schule und Berufsbildung Details
Von
<< Anfragesteller:in >>
Betreff
AW: Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB [#207468]
Datum
28. Juni 2021 05:12
An
Behörde für Schule und Berufsbildung
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Sehr << Anrede >> meine Informationsfreiheitsanfrage „Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB“ vom 29.12.2020 (#207468) wurde von Ihnen nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit beantwortet. Sie haben die Frist mittlerweile um 147 Tage überschritten. Bitte informieren Sie mich umgehend über den Stand meiner Anfrage. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 207468 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/207468/
Behörde für Schule und Berufsbildung
Sehr Antragsteller/in durch ein Büroversehen wurde die Bearbeitung Ihrer Anfrage erst jetzt aufgenommen. Da noch…
Von
Behörde für Schule und Berufsbildung
Betreff
AW: Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB [#207468]
Datum
2. Juli 2021 17:12
Status
Warte auf Antwort
Sehr Antragsteller/in durch ein Büroversehen wurde die Bearbeitung Ihrer Anfrage erst jetzt aufgenommen. Da noch Abstimmungen erforderlich sind, wird die Beantwortung voraussichtlich bis Ende Juli erfolgen. Die Verzögerung bitten wir zu entschuldigen. Freundliche Grüße
Behörde für Schule und Berufsbildung
Sehr Antragsteller/in Herr Senator Rabe hat die von Ihnen vermutete Äußerung nicht getroffen. Ein Schreiben des …
Von
Behörde für Schule und Berufsbildung
Betreff
AW: Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB [#207468]
Datum
23. Juli 2021 17:34
Status
Warte auf Antwort
Sehr Antragsteller/in Herr Senator Rabe hat die von Ihnen vermutete Äußerung nicht getroffen. Ein Schreiben des Heinrich-Pette-Instituts vom 22.12.2020 liegt nicht vor. Freundliche Grüße
<< Anfragesteller:in >>
Sehr << Anrede >> hat Senator Rabe also die Unwahrheit gesagt im Interview? Hier sein Zitat aus dem…
An Behörde für Schule und Berufsbildung Details
Von
<< Anfragesteller:in >>
Betreff
AW: Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB [#207468]
Datum
26. Juli 2021 20:10
An
Behörde für Schule und Berufsbildung
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Sehr << Anrede >> hat Senator Rabe also die Unwahrheit gesagt im Interview? Hier sein Zitat aus dem Interview: „Wir haben uns mehrfach darum bemüht, die Zahlen des HPI zu veröffentlichen. Denn einerseits waren die Zahlen besser als unsere bis dahin verwendeten Zahlen. Und andererseits hatten wir uns als Hamburger Bildungsbehörde ja am 19. November mit unserer Pressekonferenz ganz bewusst entschieden, alle Informationen zum Infektionsgeschehen an Schulen, die wir haben, offenzulegen. Doch uns wurde bis heute, zuletzt übrigens schriftlich noch am 22. Dezember, mitgeteilt, dass die Zahlen nicht aussagekräftig seien und man vor einer Veröffentlichung den Schlussbericht abwarten müsse. Gern räume ich ein: Gesundheitsamt, Studienleitung und Schulbehörde hätten sich regelmäßiger zum Fortgang der Studie und den Veröffentlichungsmöglichkeiten abstimmen können. Und ein weiterer Fehler war wohl, dass niemand damit gerechnet hat, dass in diesen Zeiten über die sozialen Netzwerken eine im Verhältnis zur Ausgangslage eher positive Nachricht zu einem Skandal verdreht wird.“ Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 207468 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/207468/
Behörde für Schule und Berufsbildung
Sehr Antragsteller/in Ihre Annahme, dass Senator Rabe von einem Schreiben des HPI in dem Interview gesprochen habe…
Von
Behörde für Schule und Berufsbildung
Betreff
Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB
Datum
6. August 2021 16:16
Status
Warte auf Antwort
Sehr Antragsteller/in Ihre Annahme, dass Senator Rabe von einem Schreiben des HPI in dem Interview gesprochen habe, ist nicht richtig. In dem Interview heißt es: "Doch uns wurde bis heute, zuletzt übrigens schriftlich noch am 22. Dezember, mitgeteilt, dass die Zahlen nicht aussagekräftig seien und man vor einer Veröffentlichung den Schlussbericht abwarten müsse.". Diese Aussage ist in der Passivform ausgedrückt und enthält nicht die Information, wer der Bildungsbehörde die oben stehende Information mitgeteilt hat. Die Studie ist vom Gesundheitsamt Hamburg-Nord in Auftrag gegeben worden, das HPI war in diese Studie einbezogen. Das auftraggebende Gesundheitsamt Hamburg-Nord hat am 22. Dezember 2020 mitgeteilt, dass die Zahlen nicht aussagekräftig seien und dass eine Veröffentlichung der Studie zunächst abzuwarten sei. Die Behörde für Schule und Berufsbildung kann dementsprechend kein Schreiben des HPI vorlegen, da kein Schreiben des HPI existiert. Anbei übersende ich Ihnen das Schreiben des Gesundheitsamt Hamburg-Nord zur Kenntnis. Mit freundlichen Grüßen
<< Anfragesteller:in >>
Sehr << Anrede >> ich verstehe das nicht. Im Dezember noch verkündete der Senat zu keinem Zeitpunkt s…
An Behörde für Schule und Berufsbildung Details
Von
<< Anfragesteller:in >>
Betreff
AW: Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB [#207468]
Datum
6. August 2021 22:13
An
Behörde für Schule und Berufsbildung
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Nicht-öffentliche Anhänge:
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91,4 KB
Sehr << Anrede >> ich verstehe das nicht. Im Dezember noch verkündete der Senat zu keinem Zeitpunkt seien UKE/HPI beauftragt worden eine Studie zum Infektionsgeschehen in der Heinrich Hertz Schule zu verfassen. https://www.buergerschaft-hh.de/parld... Nun schreiben Sie von einer Studie im Auftrag des Gesundheitsamtes bei der das HPI einbezogen war. Können Sie das erklären? Im Übrigen bitte ich Sie weiterhin die detaillierten Ergebnisse dieser Studie zur Verfügung zu stellen. Wie viele Schulbeteiligte ( Kinder, Lehrer, Erzieher, anderes Personal ) waren seit Beginn des Ausbruchs in der Heinrich Hertz Schule mit Corona infiziert? Bitte schlüsseln Sie die Zahlen, mitsamt den Daten wann genau die Infektionen gemeldet wurden, auf. In wie vielen der Fälle wurden Sequenzierungen vorgenommen ? Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anhänge: - 3355ce66-8af7-4c34-ba22-4add6b80f8c0.jpeg Anfragenr: 207468 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/207468/

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Behörde für Schule und Berufsbildung
WG: [EXTERN]-AW: Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB [#207468] Sehr Antragsteller/in zu Ihre…
Von
Behörde für Schule und Berufsbildung
Betreff
WG: [EXTERN]-AW: Schriftwechsel Heinrich-Pette-Institut (HPI) mit der BSB [#207468]
Datum
20. August 2021 13:19
Status
Warte auf Antwort
Sehr Antragsteller/in zu Ihren Fragen nach den konkreten Infektionen an der Heinrich-Hertz-Schule und der Anzahl der vorgenommenen Sequenzierungen möchte ich Sie gerne auf die anliegende Parlamentarische Anfrage hinweisen, die bereits im Januar 2021 veröffentlicht wurde. In der Anfrage wird ferner ausgeführt: „Die entnommenen Proben, die bei 15 unterschiedlichen Laboren vorlagen, wurden an das Universitäts-Krankenhaus Eppendorf (UKE) übersandt. Dieses erhielt den Auftrag, die Sequenzierung durchzuführen und die Ergebnisse an das Gesundheitsamt Hamburg-Nord zu übermitteln. Die Genom-Sequenzanalysen von Sars-CoV-2 werden grundsätzlich gemeinschaftlich vom UKE und dem Heinrich-Pette-Institut bearbeitet. Alle Sars-CoV-2 Genomanalysen stammen daher aus der Zusammenarbeit des UKE mit dem Heinrich-Pette-Institut. Zu keinem Zeitpunkt wurde das UKE oder das Heinrich-Pette-Institut mit der Durchführung einer Studie beauftragt.“ Bei der Sequenzierung durch das UKE/HPI handelt es sich um eine Genomanalyse, das ist im fachlichen Sinne keine Studie. Es tut mir leid, sollte es hier zu einem Missverständnis gekommen sein. Mit freundlichen Grüßen