Studie COVID-SCHULEN - Stand

der kalendarische Frühling neigt sich dem Ende und für die von der Kultusministerkonferenz mit Beschluss vom 10. Dezember 2020 beim Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Kooperation mit der Uniklinik Köln in Auftrag gegebene Studie „Handlungsfähigkeit während der COVID-19 Pandemie im Schulbereich erhalten – Schaffung einer Entscheidungsgrundlage durch Evidenzsynthese, Beobachtungs- und Interventionsstudien (COVID-SCHULEN)“ waren erste Ergebnisse für das Frühjahr angekündigt.

(siehe https://fragdenstaat.de/anfrage/studie-…)

Welche Fragestellungen werden eigentlich genau untersucht?
Wie ist der Stand?
Was für Kosten sind bisher für die Studie angefallen?

Anfrage erfolgreich

  • Datum
    17. Juni 2021
  • Frist
    20. Juli 2021
  • 20 Follower:innen
<< Anfragesteller:in >>
Anfrage nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) / HmbUIG / VIG Sehr Antragsteller/in ich möchte Sie bit…
An Behörde für Schule und Berufsbildung Details
Von
<< Anfragesteller:in >>
Betreff
Studie COVID-SCHULEN - Stand [#223608]
Datum
17. Juni 2021 12:54
An
Behörde für Schule und Berufsbildung
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Anfrage nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) / HmbUIG / VIG Sehr Antragsteller/in ich möchte Sie bitten, mir Folgendes zuzusenden:
der kalendarische Frühling neigt sich dem Ende und für die von der Kultusministerkonferenz mit Beschluss vom 10. Dezember 2020 beim Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Kooperation mit der Uniklinik Köln in Auftrag gegebene Studie „Handlungsfähigkeit während der COVID-19 Pandemie im Schulbereich erhalten – Schaffung einer Entscheidungsgrundlage durch Evidenzsynthese, Beobachtungs- und Interventionsstudien (COVID-SCHULEN)“ waren erste Ergebnisse für das Frühjahr angekündigt. (siehe https://fragdenstaat.de/anfrage/studie-infektionsrisiko-in-schulen/) Welche Fragestellungen werden eigentlich genau untersucht? Wie ist der Stand? Was für Kosten sind bisher für die Studie angefallen?
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu Information nach § 1 Hamburgisches Transparenzgesetz (HmbTG) bzw. § 1 HmbUIG, soweit Umweltinformationen betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Sofern Teile der Information durch Ausschlussgründe geschützt sind, beantrage ich mir die nicht geschützten Teile zugänglich zu machen. Ich bitte Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Auskunft auf elektronischem Wege kostenfrei erteilen können. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens in jedem Fall gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Ich verweise auf § 13 Abs. 1 HmbTG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen unverzüglich und nur im Ausnahmefall spätestens nach Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) bitten und bitte Sie um eine Empfangsbestätigung. Danke für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 223608 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/223608/ Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller:in >>

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Behörde für Schule und Berufsbildung
Sehr Antragsteller/in um eine bessere Datengrundlage zur Erfassung und Beurteilung des Infektionsgeschehens an Sc…
Von
Behörde für Schule und Berufsbildung
Betreff
AW: Studie COVID-SCHULEN - Stand [#223608]
Datum
1. Juli 2021 14:38
Status
Anfrage abgeschlossen
Sehr Antragsteller/in um eine bessere Datengrundlage zur Erfassung und Beurteilung des Infektionsgeschehens an Schulen zu schaffen, hat die Kultusministerkonferenz mit Beschluss vom 10. Dezember 2020 beim Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) unter Leitung von Prof. Gérard Krause in Kooperation mit der Uniklinik Köln unter Leitung von Prof. Jörg Dötsch die Studie „Handlungsfähigkeit während der COVID-19 Pandemie im Schulbereich erhalten – Schaffung einer Entscheidungsgrundlage durch Evidenzsynthese, Beobachtungs- und Interventionsstudien (COVID-SCHULEN)“ in Auftrag gegeben. Teil der Forschungskonzeption ist eine Metastudie, die bereits veröffentlichte einschlägige Studien zum Infektionsgeschehen an Schulen (Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und allem weiteren Personal an Schulen) analysiert und bewertet. In einer weiteren Studie sollen vorhandene Länderdaten zur Bewertung des Infektionsverlaufs an Schulen als Grundlage für Interventionen systematisch aus- und bewertet werden. Zentraler Bestandteil der vorgelegten Konzeption ist schließlich eine retrospektive Beobachtungsstudie unter Rückgriff auf Meldedaten der Gesundheitsämter zu Infektionsrisiken von Schülern und Personal in Schulen. Diese Untersuchung soll das Infektionsrisiko an Schulen genauer betrachten und konkrete Hinweise geben, welche Maßnahmen zukünftig dazu beitragen können, das Risiko zu senken. Das Forschungskonsortium hat der Kultusministerkonferenz vereinbarungsgemäß im Januar 2021 erste Vorab-Zwischenergebnisse zur Evidenzsynthese zum Infektions-, Erkrankungs- und Transmissionsrisiko und möglichen Interventionen zur Senkung dieser Risiken bei Kindern und Personal in Schulen übermittelt. Im März 2021 wurde ein weiterer Zwischenbericht vorgelegt, der über den Stand aller drei Forschungsbereiche informierte. Beide Berichte beinhalteten noch nicht durch peer-review- oder vergleichbare Qualitätssicherungsverfahren abgesicherte erste Zwischenergebnisse, die der internen Information dienten. Aktuell arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler intensiv an ihrem für den Sommer vorgesehenen Zwischenbericht unter Berücksichtigung der „3. Welle“. Hierzu sollen die Kultusministerinnen und Kultusminister voraussichtlich Ende Juli informiert werden. Die Gesamtkosten der Studie belaufen sich auf 167.397,18 €. Die Finanzierung erfolgt nach Königsteiner Schlüssel durch alle Länder. Freundliche Grüße