Umsetzung/Einführung von IPv6

Anfrage an:
Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Antwort verspätet
Frist:
20. Juni 2020 - 2 Wochen, 1 Tag her Wie wird das berechnet?
Kosten dieser Information:
400,00 Euro
Zusammenfassung der Anfrage

Informationen zur Umsetzung/Einführung von IPv6 im ITZBund

Hintergrund dieser Anfrage ist die globale Knappheit an IPv4-Adressen und die diesbezüglich als "Best Current Practice" von der Internet Engineering Task Force (IETF) empfohlene Umstellung auf IPv6 (vgl. [1]).
Zusätzlich wurden vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Jahr 2019 zwei IFG-Anfragen ([2] und [3]) mit grundlegenden Informationen beantwortet.
Bzgl. des ITZ-Bund wurde dabei bestätigt:
> – Das ITZ-Bund führt bereits aktiv Labortest zur Vorbereitung der IPv6-Nutzung im Rahmen der IT-Konsolidierung BUND durch.

Hierzu senden Sie mir bitte Folgendes zu:
1. Entwürfe der Nachrichten, Manuskripte, Redebeiträge, Projektentwürfe, Projektpräsentationen oder Zielaufstellungen für die Umstellung von IPv4 auf IPv6
2. einen Umsetzungplan, Zeitplan, Budgetplan und Übersicht der Meilensteine bzgl. der Umstellung auf IPv6
3. die Ergebnisse der in [2] und [3] zitierten Labortest sowie Testprotokolle o.ä. vorhandene Dokumente
4. eine Kostenaufstellungen zur Umstellung auf IPv6
5. den aktuellen Stand der Umsetzung mit einer Übersicht darüber, welche Teile der IT-Infrastruktur des Bundes bereits (teilweise) kompatibel zum IP-Protokoll in der Version 6 sind, und welche noch die Version 4 benutzen; sowie der prozentuale Anteil der vom ITZ-Bund betriebenen Netzwerke, die bereits über IPv6 verfügen
5. optional weitere Informationen, die Sie zur Einordnung des aktuellen Umsetzungsstatuses und Umsetzungsplans für relevant erachten
6. Wurden seitens des ITZBunds Beratungsdienstleistungen eingekauft bzw. benutzt? Wenn ja, bitte eine Übersicht der Beratungszeiträume, beteiligten Firmen und Kosten anhängen.

Vielen Dank für Ihre Kooperation.

[1] https://tools.ietf.org/html/rfc6540
[2] https://fragdenstaat.de/anfrage/einfuhr…
[3] https://fragdenstaat.de/anfrage/beratun…


Korrespondenz

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Umsetzung/Einführung von IPv6 [#184454]
Datum
12. April 2020 19:14
An
Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrteAntragsteller/in bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Informationen zur Umsetzung/Einführung von IPv6 im ITZBund Hintergrund dieser Anfrage ist die globale Knappheit an IPv4-Adressen und die diesbezüglich als "Best Current Practice" von der Internet Engineering Task Force (IETF) empfohlene Umstellung auf IPv6 (vgl. [1]). Zusätzlich wurden vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Jahr 2019 zwei IFG-Anfragen ([2] und [3]) mit grundlegenden Informationen beantwortet. Bzgl. des ITZ-Bund wurde dabei bestätigt: > – Das ITZ-Bund führt bereits aktiv Labortest zur Vorbereitung der IPv6-Nutzung im Rahmen der IT-Konsolidierung BUND durch. Hierzu senden Sie mir bitte Folgendes zu: 1. Entwürfe der Nachrichten, Manuskripte, Redebeiträge, Projektentwürfe, Projektpräsentationen oder Zielaufstellungen für die Umstellung von IPv4 auf IPv6 2. einen Umsetzungplan, Zeitplan, Budgetplan und Übersicht der Meilensteine bzgl. der Umstellung auf IPv6 3. die Ergebnisse der in [2] und [3] zitierten Labortest sowie Testprotokolle o.ä. vorhandene Dokumente 4. eine Kostenaufstellungen zur Umstellung auf IPv6 5. den aktuellen Stand der Umsetzung mit einer Übersicht darüber, welche Teile der IT-Infrastruktur des Bundes bereits (teilweise) kompatibel zum IP-Protokoll in der Version 6 sind, und welche noch die Version 4 benutzen; sowie der prozentuale Anteil der vom ITZ-Bund betriebenen Netzwerke, die bereits über IPv6 verfügen 5. optional weitere Informationen, die Sie zur Einordnung des aktuellen Umsetzungsstatuses und Umsetzungsplans für relevant erachten 6. Wurden seitens des ITZBunds Beratungsdienstleistungen eingekauft bzw. benutzt? Wenn ja, bitte eine Übersicht der Beratungszeiträume, beteiligten Firmen und Kosten anhängen. Vielen Dank für Ihre Kooperation. [1] https://tools.ietf.org/html/rfc6540 [2] https://fragdenstaat.de/anfrage/einfuhrung-von-ipv6-in-der-it-des-bundes/384744/anhang/ipv6_geschwaerzt.pdf [3] https://fragdenstaat.de/anfrage/beratungsleistungen-fur-die-ipv6-einfuhrung-1/422676/anhang/IFG1471023_geschwaerzt.pdf
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 184454 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/184454
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
Von
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Betreff
IFG - Umsetzung/Einführung von IPv6 [#184454] - (#2380)
Datum
15. April 2020 14:27
Status
Warte auf Antwort

ZII4-13002/4#2380 Sehr geehrteAntragsteller/in Ihre Anfrage an den Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik wurde zuständigkeitshalber an mich weitergeleitet. Leider war Ihre Postanschrift nicht dem von Ihnen gestellten IFG-Antrag beigefügt. Diese ist für die weitere Bearbeitung Ihrer Anfrage erforderlich. Ich bitte Sie daher, mir unter Angabe des obigen Aktenzeichens Ihre Postanschrift mitzuteilen und - sofern Sie die erbetene Auskunft auf elektronischem Wege wünschen - mir darüber hinaus auch eine persönliche E-Mail Adresse zur Verfügung zu stellen. Die Postanschrift ist insbesondere erforderlich, weil absehbar ist, dass Ihre Anfrage wohl nicht im gebührenfreien Rahmen beantwortet werden kenn. Bitte nutzen Sie für Ihre Antwort die E-Mail Adresse des für die Bearbeitung von IFG-Anträgen zuständigen Referates <<E-Mail-Adresse>><mailto:<<E-Mail-Adresse>>>. Ich bitte um Verständnis, dass ich die Bearbeitung Ihrer Anfrage bis zum Eingang Ihrer Antwort aussetze. Mit freundlichen Grüßen
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: IFG - Umsetzung/Einführung von IPv6 [#184454] - (#2380) [#184454]
Datum
15. April 2020 15:45
An
Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrteAntragsteller/in anbei, wie gewünscht, meine Postadresse. Dennoch möchte ich Sie weiterhin darauf hinweisen, dass ich nach § 1 Abs. 2 S. 2 IFG sowie aus Gründen des Umweltschutzes den digitalen Versand via E-Mail bevorzuge. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Die Angabe einer privaten E-Mail-Adresse sollte nicht nötig sein, ich würde Sie bitten, an meine Absendeadresse hier zu antworten. Sollte es dennoch erforderlich sein, eine private E-Mail zu benutzen, so nutzen Sie bitte <<E-Mail-Adresse>>. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 184454 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/184454 Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Von
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat per Briefpost
Betreff
Umsetzung/Einführung von IPv6 [#184454]
Datum
28. April 2020
Status
Warte auf Antwort
Anhänge
ipv6antwor…aerzt.pdf ipv6antwort_geschwaerzt.pdf   677,9 KB öffentlich geschwärzt

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Umsetzung/Einführung von IPv6 [#184454]
Datum
2. Mai 2020 15:45
An
Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrteAntragsteller/in Bitte senden Sie mir, wie in Ihrem Brief vom 28. April 2020 angekündigt, alle der Anfrage entsprechenden Dokumente, wie z.B. den Entwurf des IPv6-Masterplanes für die Bundesverwaltung (Stand Nov. 2019), welche im kostenfreien Rahmen bearbeitet werden können, zu. Mein Informationsbedarf geht nicht darüber hinaus. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens dennoch gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich bei der reduzierten Auskunft um eine einfache Auskunft. Die Entscheidung, die Informationen nicht antragsgemäß an meinen FragDenStaat.de-E-Mail-Account unter @fragdenstaat.de (oder hilfsweise @echtemail.de) zu übermitteln, ist ein Verwaltungsakt (§ 35 S. 1 VwVfG), der zu begründen ist (§ 39 Abs. 1 VwVfG). Da keine Begründung gegeben wurde, ist diese gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 2 VwVfG nachzuholen. Ich möchte Sie daher höflich bitten, dies nachzuholen. Ich bitte um eine detaillierte Begründung und Nennung der gesetzlichen Grundlage, mit der Sie diese Entscheidung begründen. Weiterhin behalte ich mir eine Beschwerde bei der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit vor, da ich eine Diskriminierung von E-Mail-Providern bei der Beantwortung von IFG-Anfragen nicht für statthaft erachte. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 184454 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/184454 Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Von
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat per Briefpost
Betreff
Informationsfreiheitsgesetz, hier: Umsetzung/Einführung von IPv6 [#184454]
Datum
5. Mai 2020
Status
Anfrage abgeschlossen
Anhänge

Aktenzeichen: ZII4-13002/4#2380
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Vermittlung bei Anfrage „Umsetzung/Einführung von IPv6“ bzgl. Diskriminierung von E-Mail-Providern [#184454] [#184454]
Datum
8. Mai 2020 10:07
An
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrteAntragsteller/in ich bitte um Vermittlung bei einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz Bund (IFG, UIG, VIG). Die bisherige Korrespondenz finden Sie hier: https://fragdenstaat.de/a/184454 Ich bin der Meinung, die Anfrage wurde zu Unrecht auf diese Weise bearbeitet, weil das Bundesinnenministerium eine persönliche E-Mail-Adresse zur Bearbeitung verlangt. Eine von mir deshalb bereitgestellte E-Mail-Adresse von dem Provider @EchteMail.de wurde nicht akzeptiert. Zitat: > Die von Ihnen übermittelte Alias-Adresse Ihrer FragDenStaat-Anfrage erfüllt die Voraussetzung für eine wirksame Übermittlung eines IFG-Bescheides leider nicht. Ich habe nach § 1 Abs. 2 S. 2 IFG sowie § 7 Abs. 3 S. 1 IFG eine elektronische Auskunft verlangt, welche ohne Angabe triftiger Gründe die dem entgegen sprechen, auf dem mir gewünschtem Weg (einer elektronischen Antwort an die gegebene E-Mail-Adresse) beantwortet werden muss. Das Bundesinnenministerium hat keinerlei derartige Gründe aufgeführt. Der Bescheid kann, meiner Meinung nach, nach § 41 VwVfG Abs. 2 S. 2 ebenfalls wirksam elektronisch übermittelt werden. Es gibt meiner Ansicht nach keine gesetzliche Grundlage einer Diskriminierung bestimmter E-Mail-Provider, wie @EchteMail.de. Wie man auf der Webseite des Providers https://www.echtemail.de/ sehen kann, ist dies ein rechtmäßiger E-Mail-Provider. Nach Nachfrage zu den Gründen hat mir die Behörde am 5. Mai 2020 mitgeteilt, dass das IFG ihrer Ansicht nach nur die „Art des Informationszugangs” frei wählbar lässt, die Behörde jedoch die konkret verwendete „Auskunftsform” überlässt. Dieser Ansicht folge ich nicht. Würde man die Ansicht der Behörde weiter führen, so könnte die Behörde bestimmte Anfragesteller/innen nach Ihrer E-Mail-Adresse oder E-Mail-Provider diskriminieren und bspw. Anfragen von @web.de oder ähnlichen Domains nicht mehr beantworten. Oder eine IFG-Anfrage von einer anderen E-Mail-Adresse aus nicht genauer dargelegten Gründen wegen einer „nicht-persönliche Mail” ablehnen, ohne die Kriterien dafür darzulegen. Ich würde eine Stellungnahme Ihrerseits dazu als hilfreich betrachten. Sie finden auch alle Dokumente zu dieser Anfrage als Anhang zu dieser E-Mail. Sie dürfen meinen Namen gegenüber der Behörde nennen. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anhänge: - 184454.pdf - 2020-04-28_1-ipv6antwort.pdf - 2020-05-05_1-ipv6antwort_post.pdf - 2020-05-05_1-ipv6-masterplan-fur-die-bundesverwaltung.pdf Anfragenr: 184454 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/184454
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Informationsfreiheitsgesetz, hier: Umsetzung/Einführung von IPv6 [#184454]
Datum
8. Mai 2020 10:25
An
Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Aktenzeichen: ZII4-13002/4#2380 Sehr geehrteAntragsteller/in ich möchte Sie bitten, das Anfrageergebnis [Entwurf des IPv6-Masterplanes für die Bundesverwaltung (Stand Nov. 2019)] nochmal in digitaler Form zu übermitteln. Wie Sie selbst angemerkt haben, habe ich gemäß § 1 Abs. 2 S. 2 IFG sowie § 7 Abs. 3 S. 1 IFG habe ich eine elektronische Auskunft verlangt, welche Sie ohne Angabe triftiger Gründe die dem entgegen sprechen, postalisch beantwortet haben. Eine große PDF, wie die von Ihnen übermittelte, lässt sich als Ausdruck sehr schlecht auswerten und nicht durchsuchen. Um die Bearbeitung dieser spezifischen Anfrage nicht weiter zu verzögern, würde ich aus Kulanz zusätzlich <<E-Mail-Adresse>> als meine persönliche E-Mail-Adresse bereit stellen. Hinweis: Sie können auch den Link am Ende der Mail nutzen, um eine (große) Datei komfortabel hoch zu laden. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 184454 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/184454
Von
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat per Briefpost
Betreff
[per Mail] IPv6 Masterplan
Datum
11. Mai 2020
Status
Anfrage abgeschlossen
Anhänge

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Referat Z II 4 – Az.: 13002/4#2380 Sehr geehrteAntragsteller/in unter Bezugnahme auf Ihre E-Mail vom 08. Mai 2020 übersende ich Ihnen wunschgemäß die erbetenen Datei. Mit freundlichen Grüßen
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: IPv6 Masterplan [#184454]
Datum
11. Mai 2020 14:32
An
Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Ihr Zeichen: ZII4-13002/4#2380 Sehr geehrteAntragsteller/in vielen Dank für Ihre Antwort und Zusendung des IPv6 Masterplans in der Version 1.00 als PDF mit der Mail vom 11. Mai 2020. Leider ist die Datei nicht digital durchsuchbar, da der Text in den meisten Fällen in Bilder umgewandelt wurde. Ich nehme an, hier wurde ein Konvertierungstool benutzt, welches unbeabsichtigt den Textanteil nicht beibehält. Damit ist das Dokument ebenfalls nicht barrierefrei. Sollte dem nicht entsprochen werden, wäre dies somit ein Fall für eine Beschwerde sowohl beim Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen als auch beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Ich bitte somit um Zusendung einer digitalen durchsuchbaren PDF, zur Not zusätzlich auch das Originaldokument in einem anderen Dokumentenformat. Bis dato halte ich meine Anfrage für nicht korrekt erfüllt. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 184454 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/184454
Von
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Betreff
Vermittlung bei Ihrer Anfrage „Umsetzung/Einführung von IPv6“ bzgl. Diskriminierung von E-Mail-Providern [#184454] # 25-725/002 II#0512
Datum
11. Mai 2020 16:31
Status
Warte auf Antwort
Anhänge
44053_2020…aerzt.pdf 44053_2020_geschwaerzt.pdf   444,0 KB öffentlich geschwärzt

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Az. 25-725/002 II#0512 Sehr geehrteAntragsteller/in anliegendes Schreiben erhalten Sie zur Information. Auf die Datenschutzerklärung weise ich hin: https://www.bfdi.bund.de/DE/Service/Dat… Mit freundlichen Grüßen
Von
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Betreff
Vermittlung bei Anfrage „Umsetzung/Einführung von IPv6“ bzgl. Diskriminierung von E-Mail-Providern [#184454] [#184454] # 25-725/002 II#0512
Datum
29. Mai 2020 08:48
Status
Warte auf Antwort
Anhänge

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Geschäftszeichen: 25-725/002 II#0512 Sehr geehrteAntragsteller/in beigefügtes Schreiben übersende ich Ihnen zur Kenntnis. Mit freundlichen Grüßen

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Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Vermittlung bei Anfrage „Umsetzung/Einführung von IPv6“ bzgl. Diskriminierung von E-Mail-Providern [#184454] [#184454] # 25-725/002 II#0512 [#184454]
Datum
21. Juni 2020 00:02
An
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Ihr Zeichen: ZII4-13002/4#2380 Sehr geehrteAntragsteller/in meine Informationsfreiheitsanfrage „Umsetzung/Einführung von IPv6“ vom 12.04.2020 (#184454) wurde von Ihnen nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit beantwortet. Sie haben die Frist mittlerweile um 1 Tag überschritten. Bitte informieren Sie mich umgehend über den Stand meiner Anfrage. Es fehlt noch immer die Zusendung einer digitalen durchsuchbaren PDF. Vgl. meine E-Mail vom 11. Mai 2020. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 184454 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/184454/