Unfälle von Schweinetransporten in Deutschland

Anfrage an:
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Antwort verspätet
Frist:
28. November 2014 - 5 Jahre, 9 Monate her Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage

im Zusammenhang mit einer neuerlichen Meldung über einen Unfall eines mit 500 Schweine besetzten LKW ( http://www.nordkurier.de/prenzlau/tierd… ) am 24.10.2014 frage ich folgendes :

1. Wieviele Schweine wurden in den letzten 3 Jahren (2012-2014) mit LKW in und durch Deutschland transportiert ?

2. Wieviele dieser Schweine und wieviele dieser LKW waren in Unfälle verwickelt, bei denen Schweine verletzt oder getötet wurden?

3. Kann man beim Vergleich dieser Art der Befördernung von Schweinen zur Beförderung von Menschen in Reisebussen, dieses Verfahren als ausreichend sicher, hinsichtlich des Verhältnisses Beförderter zu Verletzten+ Toten, bezeichnen ?


Korrespondenz

  1. 25. Okt 2014
  2. 01. Nov
  3. 07. Nov
  4. 14. Nov
  5. 28. Nov 2014
Von
Matthias Rackwitz
Betreff
Unfälle von Schweinetransporten in Deutschland [#7850]
Datum
25. Oktober 2014 09:22
An
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Status
Warte auf Antwort

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
im Zusammenhang mit einer neuerlichen Meldung über einen Unfall eines mit 500 Schweine besetzten LKW ( http://www.nordkurier.de/prenzlau/tierdrama-am-kreuz-uckermark-2510625810.html ) am 24.10.2014 frage ich folgendes : 1. Wieviele Schweine wurden in den letzten 3 Jahren (2012-2014) mit LKW in und durch Deutschland transportiert ? 2. Wieviele dieser Schweine und wieviele dieser LKW waren in Unfälle verwickelt, bei denen Schweine verletzt oder getötet wurden? 3. Kann man beim Vergleich dieser Art der Befördernung von Schweinen zur Beförderung von Menschen in Reisebussen, dieses Verfahren als ausreichend sicher, hinsichtlich des Verhältnisses Beförderter zu Verletzten+ Toten, bezeichnen ?
Dies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Ausschlussgründe liegen m.E. nicht vor. M.E. handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) gemäß § 8 EGovG. Eine Antwort an meine persönliche E-Mail-Adresse bei meinem Telekommunikationsanbieter FragDenStaat.de stellt keine öffentliche Bekanntgabe des Verwaltungsaktes nach § 41 VwVfG dar. Ich behalte mir vor, nach Eingang Ihrer Auskünfte um weitere ergänzende Auskünfte nachzusuchen. Ich bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen, << Adresse entfernt >> <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen Matthias Rackwitz

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