Unverständliche Stellen in BGR-Studie

Anfrage an:
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage erfolgreich
Zusammenfassung der Anfrage
Eine Anfrage zu der Studie Weber, J. R., J. Hammer, et al.(2011). Empfehlungen der BGR zur Berücksichtigung der Kohlenwasserstoff-Vorkommen im Hauptsalz des Salzstockes Gorleben im Rahmen einer vorläufigen Sicherheitsanalyse. https://fragdenstaat.de/anfrage/dilat... wurde abgelehnt. Schon im sog. Gorleben-Dialog wurde diese Frage nicht beantwortet. Um der Sache näher zu kommen und das BGR-Kauderwelsch zu entwirren, stelle ich hiermit den Antrag auf Einsicht in alle diesbezüglichen bei der BGR vorhandenen Akten, Handakten und weiteren Informationen, die den Aktenstatus nicht erreicht haben. Zum Beispiel: 1. Auftrag zur Erstellung der Studie 2. Erste Skizze der Studie, weitere Konzeptionen - auch handschriftliche 3. Stundenzettel oder ähnliche Zeitaufschreibungsdokumente aller an der Studie beteiligten Personen 3. Alle Entwürfe, Skizzen und Arbeitspapiere zu dieser Studie 4. Alle Telefonnotizen über Gespräche im Zusammenhang mit der Studie 5. Alle Protokolle der Sitzungen, die im Zusammenhang mit der Studie standen 6. Vollständiger Geschäftsvorgang inklusive Korrespondenz mit dem BMWi zur Abnahme der Studie 7. Alle Stellungnahmen zu der Studie nach Abnahme der Studie 8. etc. Die Vollständigkeit der Unterlagen ist zu versichern. Die Einsicht in die Unterlagen erfolgt am Dienstsitz der BGR in Berlin.

Korrespondenz

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Unverständliche Stellen in BGR-Studie
Datum
16. März 2012 17:23
An
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Status
Warte auf Antwort

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich Akteneinsicht nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind und zwar zu folgendem Vorgang:
Eine Anfrage zu der Studie Weber, J. R., J. Hammer, et al.(2011). Empfehlungen der BGR zur Berücksichtigung der Kohlenwasserstoff-Vorkommen im Hauptsalz des Salzstockes Gorleben im Rahmen einer vorläufigen Sicherheitsanalyse. https://fragdenstaat.de/anfrage/dilat... wurde abgelehnt. Schon im sog. Gorleben-Dialog wurde diese Frage nicht beantwortet. Um der Sache näher zu kommen und das BGR-Kauderwelsch zu entwirren, stelle ich hiermit den Antrag auf Einsicht in alle diesbezüglichen bei der BGR vorhandenen Akten, Handakten und weiteren Informationen, die den Aktenstatus nicht erreicht haben. Zum Beispiel: 1. Auftrag zur Erstellung der Studie 2. Erste Skizze der Studie, weitere Konzeptionen - auch handschriftliche 3. Stundenzettel oder ähnliche Zeitaufschreibungsdokumente aller an der Studie beteiligten Personen 3. Alle Entwürfe, Skizzen und Arbeitspapiere zu dieser Studie 4. Alle Telefonnotizen über Gespräche im Zusammenhang mit der Studie 5. Alle Protokolle der Sitzungen, die im Zusammenhang mit der Studie standen 6. Vollständiger Geschäftsvorgang inklusive Korrespondenz mit dem BMWi zur Abnahme der Studie 7. Alle Stellungnahmen zu der Studie nach Abnahme der Studie 8. etc. Die Vollständigkeit der Unterlagen ist zu versichern. Die Einsicht in die Unterlagen erfolgt am Dienstsitz der BGR in Berlin.
Ausschlussgründe liegen m.E. nicht vor. M.E. handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich behalte mir vor, nach Eingang Ihrer Auskünfte um weitere ergänzende Auskünfte nachzusuchen. Ich bitte um Empfangsbestätigung. Mit freundlichen Grüßen,
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
  1. 5 Jahre, 8 Monate her16. März 2012 17:23: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe gesendet.
Andreas Haeger schrieb am 24. Dezember 2014 21:09:

Hallo, mein Name ist Dr. Andreas Haeger, ich bin Chemiker und war bis Ende letzten Jahres an der Bundesanstalt für ...

Hallo,

mein Name ist Dr. Andreas Haeger, ich bin Chemiker und war bis Ende letzten Jahres an der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe beschäftigt. Ich habe an dieser Studie mitgewirkt und stehe für Fragen gerne zur Verfügung. Auch habe ich die Beprobung in Gorleben (ich war teilweise unter Tage) durchgeführt und habe mit wissenschaftlichen Experimenten dazu beigetragen.

Um es kurz zusammenzufassen: Niemand weiß, wo sich im Salzstock Gorleben wieviel Kohlenwasserstoffe befinden. Die Untersuchungen ergaben starke Schwankungen des Kohlenwasserstoffgehaltes, waren statistisch aber nicht ausreichend. Schon bei der Probebohrung Gorleben 5001 sind 5000 Liter "Kondensat" (vermutlich ein falscher Begriff, gemeint ist Öl) zugetreten. Man muß also damit rechnen, daß sich im Salzstock Gorleben größere Ölvorkommen befinden. Meine Experimente haben ergeben, daß Gorleben-Salz ein ausgezeichneter Cracking-Katalysator für Kohlenwasserstoffe ist. In einem Experiment wurde n-Octan als Modell-Kohlenwasserstoff verwendet. Wir ein Gorleben-Salz mit einer BET-Oberfläche von 30 m2/g als Katalysator verwendet, ergibt sich ein Umsatz zu 100 % zu Methan. Hiermit verachtfacht sich die Molzahl, außerdem ist Methan unter Normalbedigungen gasförmig und n-Octan flüssig. Mit einem starken Druckaufbau muß also unter Einlagerungsbedingungen gerechnet werden. Zudem konnte ich die Partialoxidation von Kohlenwasserstoffen z.B. zu Ketonen, die Totaloxidation von Kohlenwasserstoffen zu Kohlenstoffdioxid (ergibt mit Wasser Kohlensäure, die z.B. Stahl angreift - es gibt Wasser im Salzstock, einen Laugeneimer habe ich selbst unter Tage gesehen) und die Halogenierung von Kohlenwaserstoffen nachweisen. Das ist naheliegend, da der Salzstock Gorleben im Einlagerungsbereich zu ca. 95 % aus NaCl besteht, was ein Halogenierungsmittel darstellt. Halogenierte Kohlenwasserstoffe sind oft sehr giftig, wie z.B. DDT oder Seveso-Dioxin, die ich jedoch nicht nachweisen konnte. Jedoch können sie entstehen.
Weiterhin muß die Thermochemische Sulfatreduktion beachtet werden. Hierbei reagiert Calcium-Sulfat (CaSO4) mit Kohlenwasserstoffen. Die Kohlenwasserstoffe werden dabei partiell (Aldehyde, Ketone, Oxirane, Carbonsäuren, usw.) oder total (zu Kohlenstoffdioxid und Wasser) oxidiert und das Sulfat (SO42-) wird zu Schwefel-organischen Verbindungen wie Thiolen o.ä, zu Schwefelwasserstoff (hoch giftig) oder zu Schwefel reduziert. Etwa 5 % des Materials im Einlagerungsbereich sind Calcium-Sulfat.

Andreas Haeger schrieb am 24. Dezember 2014 21:11:

Fortsetzung meiner Einlassungen: Die an der BGR zur Verfügung stehende Analytik ist unzureichend, um die komplexen chemischen Reaktionen zu erfassen. ...

Fortsetzung meiner Einlassungen:

Die an der BGR zur Verfügung stehende Analytik ist unzureichend, um die komplexen chemischen Reaktionen zu erfassen. Es stand nur ein Gaschromatograph mit Flammenionisationsdetektor und mit SCD-Sensor zur Verfügung. Verbindungen, die man finden will, müssen vorher in dieses Gerät einkalibriert werden, nicht kalibrierte Verbindungen werden nicht gefunden. Am Beginn meiner Arbeiten habe ein einen Gaschromatographen mit Massenspektrometer verlangt, dies ist das für die erforderlichen Arbeiten sinnvolle Analysegerät, jedoch wurde dies von der BGR nicht umgesetzt. Dennoch sind der Ergebnisse hinreichend, um Gorleben als Atommüll-Endlager sicher auszuschließen.
Ich muß weiter darauf hinweisen, daß die an der BGR durchgeführten Experimente in Goldkapseln methodisch schwach sind und aufgrund fehlender Durchmischung nicht geeignet sind, um kinetische Daten zu ermitteln, die zur Vorhersage chemischer Reaktionen notwendig sind. Man hätte zumindest sogenannte „rocking Autoklaven“ verwenden müssen. Die Ergebnisse gelten daher nur qualitativ. An der BGR werden weiterhin Simulationsarbeiten zur Vorhersage der Reaktionskinetik ohne brauchbare kinetische Daten durchgeführt! Die Reaktionssysteme sind zudem so komplex, daß mir eine Simulation aus fachlicher Sicht aussichtslos erscheint, auch weil die Konzentration der Reaktanden im Salzstock Gorleben als Funktion der Ortskoordinaten so gut wie unbekannt sind.

Ich möchte weiterhin darauf hinweisen, daß ich auf der GeoHannover ein Poster und einen Vortrag von der DBE gesehen bzw. gehört habe, wonach die Asse mit Natronwasserglas stabilisiert werden muß. Verfüllt man ein altes Salzbergwerk nicht, so bricht es irgendwann zusammen. Diese Gefahr besteht vermutlich bei der Asse. Sie sollte daher so schnell wie möglich beräumt werden und nicht erst ab dem Jahr 2030.

Andreas Haeger schrieb am 24. Dezember 2014 21:12:

Fortsetzung meiner Einlassungen: Ich möchte weiterhin darauf hinweisen, daß im Salzstock Morsleben Atommüll lagert. Den Zustand von Morsleben kenne ich ...

Fortsetzung meiner Einlassungen:

Ich möchte weiterhin darauf hinweisen, daß im Salzstock Morsleben Atommüll lagert. Den Zustand von Morsleben kenne ich nicht. Jedoch sind Salzstöcke aus verschiedenen Gründen generell ungeeignete Endlager:

1. Alte Salzbergwerke laufen voll Wasser (saufen ab), wie dies in der Asse der Fall ist, wo täglich ca. 12.000 Liter Wasser hineinlaufen. Salz ist zudem wasserlöslich, besteht ein Wasserkanal, vergrößert er sich sehr wahrscheinlich. Wie z.B. die beiden Schächte von Gorleben sicher abgedichtet werden sollen, so daß kein Wasser eindringt, ist mir vollkommen unklar.

2. Eine Rückholbarkeit ist in Salzstöcken aufgrund der Konvergenz des Salzes nahezu unmöglich. Darunter versteht man die Fließfähigkeit von Salz, so verkleinert sich z.B. ein Gang im Salzstock Gorleben um ca. 2 cm pro Jahr. Nach einigen hundert Jahren gibt es keine Gänge mehr, um den Atommüll zu erreichen. Er liegt dicht umschlossen und ohne Behälter im Salz, da die Behälter nach den bisherigen Planungen nur ca. 500 Jahre halten. Es ist zu bedenken, daß der Atommüll stark wärmeentwickelnd ist und daher auch die Korrosion (v.a. in einem salzig-wäßrigen Umfeld) stark beschleunigt wird.
Rückholbarkeit ist wichtig, da es z.B. die Transmutation gibt, hierfür wird in Belgien ein Forschungsreaktor (Myrrha) aufgebaut. Dabei werden radioaktive Nuklide mit langen Halbwertszeiten in solche mit kürzeren Halbwertszeiten umgewandelt. Die notwendige Einlagerungsdauer würde dadurch von ca. einer Million Jahre auf ca. einige tausend Jahre verkürzt. Grundsätzlich muß man sich fragen, ob eine Vorhersage über die Stabilität eines Salzstockes über eine Million Jahre möglich ist, immerhin sollen nach Modellen zwei Eiszeiten in diesem Zeitraum über Europa hinweggehen.

Ich bin der Ansicht, daß ich dies hier veröffentlich muß, um schweren Schaden von der Öffentlichkeit abzuwenden.

Liebe Grüße

Dr. Andreas Haeger

Dr. Michael Mehnert schrieb am 3. Januar 2015 21:14:

Sehr geehrter Herr Haeger, Ihre Einlassungen sind sehr interessant. Ich habe sie in einen Beitrag aufgenommen, der sich mit Kriterien ...

Sehr geehrter Herr Haeger,

Ihre Einlassungen sind sehr interessant.

Ich habe sie in einen Beitrag aufgenommen, der sich mit Kriterien für Institutionen befasst, die bei der Endlagersuche eine Rolle haben sollen. Insbesondere gehören Kritikfähigkeit und pluralistische Ansätze dazu, wie sie normalerweise in der wissenschaftlichen Arbeit üblich sind. Dies wird zurzeit in der AG3 der Endlagerkommission diskutiert.

Mein Beitrag ist zu finden unter
http://endlagerdialog.de/2015/01/aus-...

Gern können Sie einen Kommentar zu diesem Beitrag auf meinem Blog endlagerdialog.de schreiben. Die Kommentarfunktion steht jedem offen, auch anonym.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Mehnert

Von
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Betreff
Datum
23. März 2012
Status
Warte auf Antwort
Anhänge

  1. 5 Jahre, 8 Monate her26. März 2012 10:17: << Anfragesteller/in >> hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
  2. 5 Jahre, 8 Monate her26. März 2012 10:17: << Anfragesteller/in >> hat den Status auf 'Warte auf Antwort' gesetzt.
  3. 5 Jahre, 8 Monate her26. März 2012 10:20: << Anfragesteller/in >> hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
  4. 5 Jahre, 8 Monate her26. März 2012 10:21: << Anfragesteller/in >> hat den Status auf 'Warte auf Antwort' gesetzt.
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: BGR-Studie, Ihr Schreiben vom 23.03.2012 Z.7-3/B00804-02/2012-0004/009
Datum
26. März 2012 10:54
An
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Sehr geehrte Frau Hirsch, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 23.03.2012. Mit Befremden stelle ich fest, dass die BGR eine einseitige Kostenerstattung anstrebt. Sicherlich bedeutet die Bearbeitung meiner Anfrage einen gewissen Arbeitsaufwand bei Ihnen. Dem steht aber mein Aufwand gegenüber, der durch den sog. Gorlebendialog entstanden ist. Bisher wurde es rigoros abgelehnt, diesen zu erstatten. Er beträgt gut 800 EUR plus MWSt. Lediglich die Reisekosten wurden erstattet. Ich bin bereit, in gleicher Weise seitens der BGR entstehende Reisekosten zu erstatten. Solche sind in Ihrer Kostenschätzung aber nicht enthalten. Insofern erstatte ich Ihnen Kosten in Höhe von 0,00 EUR. Sollten Sie Schwierigkeiten mit der haushaltsmäßigen Abrechnung der Kosten für die Bearbeitung meiner Fragen haben, bitte ich Sie, sich an das BMU zu wenden. Das BMU hat die Kosten zu verantworten, da es wohl aus politiktaktischen Gründen heraus diesen Schein-Fachdialog inszeniert hat. Da war weder "Fach" noch "Dialog". Weiterhin erinnere ich daran, dass die ursprüngliche Nachfrage eine rein fachliche war und von einer Fachperson - insbesondere einer, die die fragliche Studie mit erstellt hat - innerhalb von 10 Minuten beantwortet worden wäre. Das hätte bei einem üblichen Stundensatz von 80 EUR brutto-brutto Kosten von 13,33 EUR plus MWSt verursacht. Leider ist wohl solch eine Fachauskunft von der BGR nicht zu erwarten. Diesen Eindruck hatte ich schon beim Lesen der Studie. Nun warte ich schon seit dem 02.10.2011 - siehe http://mitreden.gorlebendialog.de/nod... - auf eine Antwort. Mit freundlichen Grüßen
  1. 5 Jahre, 8 Monate her26. März 2012 10:54: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe gesendet.
Von
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Betreff
Datum
29. März 2012
Status
Warte auf Antwort
Anhänge

  1. 5 Jahre, 7 Monate her4. April 2012 12:09: << Anfragesteller/in >> hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
  2. 5 Jahre, 7 Monate her4. April 2012 12:09: << Anfragesteller/in >> hat den Status auf 'Warte auf Antwort' gesetzt.
  3. 5 Jahre, 7 Monate her17. April 2012 00:00: Die Frist für diese Anfrage ist abgelaufen
Von
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Betreff
Akteneinsicht bzgl. BGR-Studie von.......
Datum
18. April 2012
Status
Anfrage wurde wegen der Kosten zurückgezogen
Anhänge

  1. 5 Jahre, 7 Monate her26. April 2012 09:31: << Anfragesteller/in >> hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
  2. 5 Jahre, 7 Monate her26. April 2012 09:31: << Anfragesteller/in >> hat den Status auf 'Warte auf Antwort' gesetzt.
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Akteneinsicht bzgl. BGR-Studie Az. Z.7-3/B00804-02/2012-0004/012
Datum
26. April 2012 09:43
An
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Sehr geehrter Damen und Herren, ich werde die Kosten nicht übernehmen. Ich habe die Frage über einen anderen Weg gestellt: An: <<email address>> Sehr geehrt << Greeting >> hiermit wende ich mich an Sie zur Klärung von offenen Fragen zum "Fachdialog" Gas und Kohlenwasserstoffe. 1) Im Zuge der obengenannten Veranstaltung habe ich eine Frage zu Dilatanz und KWs http://mitreden.gorlebendialog.de/nod... gestellt. Die Frage ist immer noch nicht beantwortet. Die BGR weigert sich, meine diesbezügliche direkte Anfrage zu beantworten. Ich bitte Sie dafür zu sorgen, dass meine Frage vom 02.11.2012 nun endlich beantwortet wird. 2) Weiterhin wurden am 12.10.2011 weitere Unterlagen zur Thermomigration von Herrn Bracke zugesagt, bis heute aber nicht zur Verfügung gestellt. Auf eine Anfrage direkt an das BMU gab es keinerlei Reaktion. Auch hier bitte ich Sie dafür zu sorgen, dass die Zusage eingehalten wird. Mit freundlichen Grüßen
  1. 5 Jahre, 7 Monate her26. April 2012 09:43: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe gesendet.
Moderator Stefan Wehrmeyer schrieb am 4. Juli 2012 19:05:

Auf eine Nachfrage des BGR wurde diese Anfrage vom Status "Warte auf Antwort" zu "Anfrage wegen Kosten zurückgezogen" gesetzt, da dies hier offensichtlich der Fall ist.

Von
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Betreff
B3/B50100-05/2011-0004/008
Datum
27. April 2012
Status
Anfrage erfolgreich
Anhänge

  1. 5 Jahre, 7 Monate her27. April 2012 00:00: Die Frist für diese Anfrage ist abgelaufen
  2. 5 Jahre, 4 Monate her5. Juli 2012 09:49: << Anfragesteller/in >> hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
  3. 5 Jahre, 4 Monate her5. Juli 2012 09:51: << Anfragesteller/in >> hat den Status auf 'Anfrage erfolgreich' gesetzt.