Warnungsweiterleitung durch e*Message

Anfrage an:
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage teilweise erfolgreich
Zusammenfassung der Anfrage

Seit der Anfangszeit von e*message besitze ich einen Funkrufempfänger (Pager).

Auf diesem empfange ich auch regelmäßig Ihre SatWaS-Warnungsweiterleitung, siehe dazu auch

https://www.emessage.de/ewarn/loesung...

Was mir aufgefallen ist:

Ich bekomme lediglich die Anzeige:
"Amtliche Gefahrendurchsage! Radio/TV einschalten und auf Durchsagen achten!".
Es erfolgt keinerlei Konkretisierung oder regionale Zuordnung.

(Auch 2 weitere mit bekannte Pager-Nutzer mit anderen Geräten bekommen Meldungen gleichen Inhalts.
Es ist also nicht eine technische Einschränkung meines Empfängers).

Anfangs habe ich mir die Mühe gemacht, die konkrete Warnung auf Ihrer website bzw. - wegen der Historie - hier
http://www.feuerwehr.de/warnungen/lis...
nachzulesen.

Bisher wurde ich nur über Warnungen informiert, die mindestens 100 km entfernt von mir oder gar nur das andere Ende von Deutschland betreffen.

Nach einigen Tagen habe ich mich dann dazu entschlossen, die Warnungen über emessage grundsätzlich zu ignorieren.

Meine Fragen:

a) Wie viele Nutzer empfangen diese Warnungsweiterleitung mittels e*message (grobe Schätzung) ?

b) Welche Kosten entstehen durch diese Warnungsweiterleitung mittels e*message ?

c) Was ist die grobe Kostenabschätzung für die Umsetzung des folgenden Vorschlags:
Statt dem pauschalen Text "Amtliche Gefahrendurchsage! Radio/TV einschalten und auf Durchsagen achten!"
kann mit der gleichen Nachrichtenlänge übertragen werden:
- eine regionale Zuordnung der Gefahr wie Postleitzahl oder Kfz-Kürzel des betroffenen Landkreises oder das Bundesland
- weitere Details zu der Gefahr in kompakter Form wie "Rauchentwicklung", "Hochwasser", "Stromausfall"

Nach einer Meinung würde dies die Aufmerksamkeit der Nutzer wesentlich erhöhen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der typische emessage-Nutzer die aktuell versendeten Warnmeldung ernst nimmt.
Ein weiterer Vorteil:
Der Nutzer ist nicht auf weitere Übertragungskanäle angewiesen, wie Internet und Radio.

Vielen Dank.


Korrespondenz

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Warnungsweiterleitung durch e*Message [#59854]
Datum
1. März 2019 22:16
An
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Seit der Anfangszeit von e*message besitze ich einen Funkrufempfänger (Pager). Auf diesem empfange ich auch regelmäßig Ihre SatWaS-Warnungsweiterleitung, siehe dazu auch https://www.emessage.de/ewarn/loesungen/satwas.php Was mir aufgefallen ist: Ich bekomme lediglich die Anzeige: "Amtliche Gefahrendurchsage! Radio/TV einschalten und auf Durchsagen achten!". Es erfolgt keinerlei Konkretisierung oder regionale Zuordnung. (Auch 2 weitere mit bekannte Pager-Nutzer mit anderen Geräten bekommen Meldungen gleichen Inhalts. Es ist also nicht eine technische Einschränkung meines Empfängers). Anfangs habe ich mir die Mühe gemacht, die konkrete Warnung auf Ihrer website bzw. - wegen der Historie - hier http://www.feuerwehr.de/warnungen/liste.php nachzulesen. Bisher wurde ich nur über Warnungen informiert, die mindestens 100 km entfernt von mir oder gar nur das andere Ende von Deutschland betreffen. Nach einigen Tagen habe ich mich dann dazu entschlossen, die Warnungen über emessage grundsätzlich zu ignorieren. Meine Fragen: a) Wie viele Nutzer empfangen diese Warnungsweiterleitung mittels e*message (grobe Schätzung) ? b) Welche Kosten entstehen durch diese Warnungsweiterleitung mittels e*message ? c) Was ist die grobe Kostenabschätzung für die Umsetzung des folgenden Vorschlags: Statt dem pauschalen Text "Amtliche Gefahrendurchsage! Radio/TV einschalten und auf Durchsagen achten!" kann mit der gleichen Nachrichtenlänge übertragen werden: - eine regionale Zuordnung der Gefahr wie Postleitzahl oder Kfz-Kürzel des betroffenen Landkreises oder das Bundesland - weitere Details zu der Gefahr in kompakter Form wie "Rauchentwicklung", "Hochwasser", "Stromausfall" Nach einer Meinung würde dies die Aufmerksamkeit der Nutzer wesentlich erhöhen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der typische emessage-Nutzer die aktuell versendeten Warnmeldung ernst nimmt. Ein weiterer Vorteil: Der Nutzer ist nicht auf weitere Übertragungskanäle angewiesen, wie Internet und Radio. Vielen Dank.
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
Von
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Betreff
AW: Warnungsweiterleitung durch e*Message [#59854]
Datum
5. März 2019 10:29
Status
Warte auf Antwort
Anhänge

Sehr geehrtAntragsteller/in haben Sie vielen Dank für Ihren Antrag vom 01.03.2019. Hiermit bestätigen wir Ihnen, dass wir Ihre Anfrage mit der Nummer 59854 erhalten haben und werden zeitnah auf Sie zurückkommen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen
Von
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Betreff
AW: Warnungsweiterleitung durch e*Message [#59854]
Datum
1. April 2019 14:43
Status
Anfrage abgeschlossen
Anhänge

Sehr geehrtAntragsteller/in vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse am Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Anbei erhalten Sie die Auskünfte unseres Hauses auf Ihren Antrag nach IFG/UIG/VIG vom 01.03.2019 zur Auslieferungen von LF KatS an das Land Schleswig-Holstein [#59854]. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Warnungsweiterleitung durch e*Message [#59854]
Datum
2. April 2019 12:52
An
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrt<< Anrede >> vielen Dank für die Beantwortung meiner Anfrage. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 59854 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >>