Wiederholung einer vergangenen Prüfung an der Universität Paderborn wegen noch nicht bekannter Krankheit am Prüfungstermin

Anfrage an:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Warte auf Antwort
Frist:
27. Juni 2020 - in 3 Wochen, 3 Tage Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage

ich bin Student an der Universität Paderborn. Leider habe ich gerade die Diagnose einer chronischen Margen- Darm Erkrankung bekommen. Durch diese bin ich geistig sehr eingeschränkt und benachteiligt. Die Erkrankung ist schon länger vorhanden, dies ist durch einen Arzt bestätigt. Auch die geistige Benachteiligung ist bestätigt. Leider habe ich durch diese Benachteiligung in der Vergangenheit mehrere Prüfungen nicht bestanden. Zum Zeitpunkt der Prüfung waren die chronischen Beschwerden schon massiv, jedoch die schwer erkennbare Krankheit noch unentdeckt, weshalb ich aus Alternativlosigkeit die Prüfungsversuche angetreten habe. Welche Möglichkeiten habe ich als Student in NRW mit dem ärztlichen Nachweis die schon vergangenen Prüfungsversuche rückgängig zu machen? Denn gesetzlich habe ich das Recht auf Chancengleichheit, welche leider bisher nicht gegeben war.


Korrespondenz

  1. Heute – 02.06.2020
  2. Frist – 27.06.2020
  1. 23. Mai 2020
  2. 30. Mai
  3. 06. Jun
  4. 13. Jun
  5. 27. Jun 2020
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Wiederholung einer vergangenen Prüfung an der Universität Paderborn wegen noch nicht bekannter Krankheit am Prüfungstermin [#187245]
Datum
23. Mai 2020 00:12
An
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW, UIG NRW, VIG Sehr geehrteAntragsteller/in bitte senden Sie mir Folgendes zu:
ich bin Student an der Universität Paderborn. Leider habe ich gerade die Diagnose einer chronischen Margen- Darm Erkrankung bekommen. Durch diese bin ich geistig sehr eingeschränkt und benachteiligt. Die Erkrankung ist schon länger vorhanden, dies ist durch einen Arzt bestätigt. Auch die geistige Benachteiligung ist bestätigt. Leider habe ich durch diese Benachteiligung in der Vergangenheit mehrere Prüfungen nicht bestanden. Zum Zeitpunkt der Prüfung waren die chronischen Beschwerden schon massiv, jedoch die schwer erkennbare Krankheit noch unentdeckt, weshalb ich aus Alternativlosigkeit die Prüfungsversuche angetreten habe. Welche Möglichkeiten habe ich als Student in NRW mit dem ärztlichen Nachweis die schon vergangenen Prüfungsversuche rückgängig zu machen? Denn gesetzlich habe ich das Recht auf Chancengleichheit, welche leider bisher nicht gegeben war.
Dies ist ein Antrag nach dem Gesetz über die Freiheit des Zugangs zu Informationen für das Land Nordrhein-Westfalen (Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalen – IFG NRW), dem Umweltinformationsgesetz Nordrhein-Westfalen (soweit Umweltinformationen betroffen sind) und dem Verbraucherinformationsgesetz des Bundes (soweit Verbraucherinformationen betroffen sind). Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Aus Gründen der Billigkeit und insbesondere auf Grund des Umstands, dass die Auskunft in gemeinnütziger Art der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden wird, bitte ich Sie, nach § 2 VerwGebO IFG NRW von der Erhebung von Gebühren abzusehen. Soweit Umweltinformationen betroffen sind, handelt es sich hierbei um eine einfache Anfrage nach §5 (2) UIG NRW. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich Sie, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Auslagen dürfen nicht erhoben werden, da es dafür keine gesetzliche Grundlage gibt. Ich verweise auf § 5 Abs. 2 IFG NRW, § 2 UIG NRW und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, möchte ich Sie bitten, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Nach §5 Abs. 1 Satz 5 IFG NRW bitte ich Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail). Ich möchte Sie um Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 187245 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/187245 Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>

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