Zahl der beim G20-Gipfel eingesetzten PolizistInnen

Anfrage an:
Polizei Hamburg
Genutztes Gesetz:
Hamburgisches Transparenzgesetz (HmbTG)
Status dieser Anfrage:
Antwort verspätet
Frist:
11. August 2017 - 3 Monate, 2 Wochen her
Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage
- Auskunft zur exakten Zahl der beim G20-Gipfel eingesetzten Polizeikräfte aus Hamburg, - Auskunft zur exakten Zahl der beim G20-Gipfel eingesetzten Polizeikräfte jeweils aus anderen Bundesländern sowie der Bundespolizei, - Kopien von Dokumenten, aus denen hervorgeht, wieviele Polizeikräfte welcher Einheiten wann an welchem Einsatzort zu welchem Zweck im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel in Hamburg eingesetzt werden sollten, insbesondere solcher Dokumente, die vor dem offiziellen Beginn des Gipfels verfasst wurden, - Kopien von Dokumenten, in denen eine Einschätzung/Bewertung zum Kräfteverhältnis zwischen den eingesetzten Polizeikräften und Demonstranten und Randalierern/Straftätern vorgenommen wurde, - Kopien von Schreiben und E-Mails, mit denen die Polizei Hamburg während des Gipfels Verstärkung bei anderen Polizeibehörden im Bundesgebiet anforderte, einschließlich entsprechender Schreiben und E-Mails, die zwischen der Polizei Hamburg und der Behörde für Inneres und Sport Hamburg ausgetauscht wurden sowie - Auskunft zu der Frage, bei welchen Polizeibehörden die Polizei Hamburg im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel jeweils wann zu welchem Zweck wieviel Verstärkung welcher Art angefordert hat, welche Polizeibehörde jeweils wann Verstärkung welcher Art an welchem Einsatzort in welchem Umfang und zu welchem Zweck bereitgestellt hat und ob die Anforderung von Verstärkung im Einsatzkonzept vorgesehen war und falls ja, bei welcher Sachlage, in welchem Umfang und zu welchem Zweck.

Korrespondenz

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Zahl der beim G20-Gipfel eingesetzten PolizistInnen [#23863]
Datum
10. Juli 2017 01:36
An
Polizei Hamburg
Status
Warte auf Antwort

Anfrage nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, mir Folgendes zuzusenden:
- Auskunft zur exakten Zahl der beim G20-Gipfel eingesetzten Polizeikräfte aus Hamburg, - Auskunft zur exakten Zahl der beim G20-Gipfel eingesetzten Polizeikräfte jeweils aus anderen Bundesländern sowie der Bundespolizei, - Kopien von Dokumenten, aus denen hervorgeht, wieviele Polizeikräfte welcher Einheiten wann an welchem Einsatzort zu welchem Zweck im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel in Hamburg eingesetzt werden sollten, insbesondere solcher Dokumente, die vor dem offiziellen Beginn des Gipfels verfasst wurden, - Kopien von Dokumenten, in denen eine Einschätzung/Bewertung zum Kräfteverhältnis zwischen den eingesetzten Polizeikräften und Demonstranten und Randalierern/Straftätern vorgenommen wurde, - Kopien von Schreiben und E-Mails, mit denen die Polizei Hamburg während des Gipfels Verstärkung bei anderen Polizeibehörden im Bundesgebiet anforderte, einschließlich entsprechender Schreiben und E-Mails, die zwischen der Polizei Hamburg und der Behörde für Inneres und Sport Hamburg ausgetauscht wurden sowie - Auskunft zu der Frage, bei welchen Polizeibehörden die Polizei Hamburg im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel jeweils wann zu welchem Zweck wieviel Verstärkung welcher Art angefordert hat, welche Polizeibehörde jeweils wann Verstärkung welcher Art an welchem Einsatzort in welchem Umfang und zu welchem Zweck bereitgestellt hat und ob die Anforderung von Verstärkung im Einsatzkonzept vorgesehen war und falls ja, bei welcher Sachlage, in welchem Umfang und zu welchem Zweck.
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu Information nach § 1 Hamburgisches Transparenzgesetz (HmbTG). Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Sofern Teile der Information durch Ausschlussgründe geschützt sind, beantrage ich mir die nicht geschützten Teile zugänglich zu machen. Ich bitte Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Auskunft auf elektronischem Wege kostenfrei erteilen können. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens in jedem Fall gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Ich verweise auf § 13 Abs. 1 HmbTG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen unverzüglich und nur im Ausnahmefall spätestens nach Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) bitten und bitte Sie um eine Empfangsbestätigung. Danke für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>> -- Rechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice https://fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden automatisch auf dem Internet-Portal veröffentlicht. Falls Sie noch Fragen haben, besuchen Sie https://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
  1. 4 Monate, 2 Wochen her10. Juli 2017 01:36: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Polizei Hamburg gesendet.
Von
Polizei Hamburg
Betreff
Ihr Antrtag nach HmbTG
Datum
11. Juli 2017 13:00
Status
Warte auf Antwort
Anhänge

Sehr geehrt Antragsteller/in ich bitte um Beachtung des angefügten Schreiben. Mit freundlichem Gruß
  1. 4 Monate, 2 Wochen her11. Juli 2017 13:10: E-Mail von Polizei Hamburg erhalten.
  2. 3 Monate, 2 Wochen her11. August 2017 00:09: Die Frist für diese Anfrage ist abgelaufen
Von
Polizei Hamburg
Betreff
Ihre Anfrage HmbTG v. 10.07.2017
Datum
15. August 2017 13:47
Status
Warte auf Antwort
Anhänge

Sehr geehrt Antragsteller/in bezüglich Ihres Antrages auf Informationszugang nach dem HmbTG vom 10.07.2017 erhalten Sie anliegendes Antwortschreiben des Nachbereitungsstabes G 20 der Polizei Hamburg. Ein Teil Ihres Ersuchens wird mit diesem Schreiben beantwortet. Mit freundlichen Grüßen
  1. 3 Monate, 1 Woche her15. August 2017 13:57: E-Mail von Polizei Hamburg erhalten.
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Ihre Anfrage HmbTG v. 10.07.2017 [#23863]
Datum
26. August 2017 14:01
An
Polizei Hamburg

Sehr geehrte Damen und Herren, ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 15. August 2017. Darin bitten Sie mich um die Mitteilung einer zustellungsfähigen Adresse, obwohl Ihnen eine Postanschrift von mir vorliegt, an die zuzustellen möglich und zulässig ist. Bitte stellen Sie das Schreiben Herrn Rechtsanwalt Andreas Knebel, Königswinterer Straße 418, 53227 Bonn, zu. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 23863 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Post anschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
  1. 3 Monate her26. August 2017 14:01: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Polizei Hamburg gesendet.