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"content": "Niedersächsischer Landtag − 17. Wahlperiode Drucksache 17/8491 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort der Landesregierung - Drucksache 17/8331 - Weshalb bekam das Senckenberg-Institut den Zuschlag für die Untersuchung der DNA-Pro- ben? Anfrage der Abgeordneten Dr. Gero Hocker und Dr. Stefan Birkner (FDP) an die Landesregie- rung, eingegangen am 14.06.2017, an die Staatskanzlei übersandt am 19.06.2017 Antwort des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz namens der Landesregierung vom 18.07.2017, gezeichnet In Vertretung Almut Kottwitz Vorbemerkung der Abgeordneten Das Labor für Wildtiergenetik des Senckenberg-Instituts in Gelnhausen ist als einziges Institut bun- desweit beauftragt, DNA-Untersuchungen bei Tierrissen in Niedersachsen durchzuführen. Vorbemerkung der Landesregierung Das Land Niedersachsen hat keine separate Ausschreibung für die Beauftragung von DNA-Unter- suchungen bei Nutztierschäden mit Verdacht auf Verursacherschaft Wolf durchgeführt. Zur Auswahl und Eignung des Senckenberg Institut hat Frau Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamen- tarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsi- cherheit (BMUB), in der Sitzung des Bundestags am 28. Juni 2017 wie folgt geantwortet: „Im For- schungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesamtes für Naturschutz ‚Rahmenplan Wolf‘ wurde im Jahr 2009 eine konkrete Bewertung von potenziellen Laboren vorgenommen, welche als natio- nales Referenzzentrum für genetische Untersuchungen von Großraubtieren infrage kommen. Hier- bei wurde das Aufgabenspektrum sowie die Fragestellung, die mittels der genetischen Analysen beantwortet werden sollten, den einzelnen Laboren vorgestellt und um Abgabe eines Angebots ge- beten. Hierbei qualifizierte sich das Senckenberg-Institut durch die Verwendung von aktuellen Me- thoden sowie eine große Erfahrung bei der Bearbeitung von nicht invasiv gesammeltem Probenma- terial. Dies umfasst z. B. Kot-, Urin- und Haarproben, also nicht nur Rissproben. Zusätzlich zu der umfangreichen Erfahrung im Hinblick auf molekulargenetische Methoden konnte es auch Erfahrun- gen als Servicedienstleister vorweisen. Hinzu kam die weithin anerkannte wissenschaftliche Repu- tation.“ In einer Sitzung des ständigen Ausschusses für Arten- und Biotopschutz der LANA wurde im Jahr 2009 beschlossen, den Bundesländern zu empfehlen, das Senckenberg-Forschungsinstitut als na- tionales Referenzzentrum zu unterstützen. 1. Weshalb bekam das Senckenberg-Institut den Zuschlag für die Untersuchung der DNA- Proben? Es wird auf die Antwort zu den Fragen 1 und 2 der Drs. 17/3255 und auf die Vorbemerkungen ver- wiesen. 1",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 17. Wahlperiode Drucksache 17/8491 2. Gab es eine Ausschreibung, und, wenn ja, wie viele Institute haben sich daran betei- ligt? Siehe Vorbemerkungen. 3. Wenn nein, weshalb gab es keine Ausschreibung? Siehe Vorbemerkungen. Das Senckenberg Institut ist in Deutschland aufgrund seiner Funktion als nationales Referenzinstitut das einzige Institut, das die geforderten Leistungen hinsichtlich des Wolfsmonitorings erbringen kann. 4. Falls es eine Ausschreibung gab: Gab es im Vorfeld dieser Ausschreibung Gespräche mit dem Senckenberg-Institut, und, wenn ja, mit welchem Inhalt? Siehe Vorbemerkungen. 2 (Ausgegeben am 24.07.2017)",
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