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"content": "Landtag Brandenburg Drucksache 4/6963 4. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 2620 des Abgeordneten Dr. Jens Klocksin, Fraktion der SPD Landtagsdrucksache 4/ 6885 „Technologie- und Gründerzentren“ Wortlaut der Kleinen Anfrage 2620 vom 07.11.2008: Das Land Brandenburg hat mit hohen Summen den Aufbau von Technologie- und Gründerzentren ge- fördert. Addiert man die investierten Mittel, kann man von einem Brandenburger Großprojekt sprechen, das man ruhigen Gewissens als gelungen bezeichnen kann. An vielen dieser Standorte stehen damit kompetente Beratungsmöglichkeiten für Gründungswillige zur Verfügung. Die Landesregierung etablier- te neben diesen Technologie- und Gründerzentren weitere Beratungsinitiativen und Netzwerke, unter anderem Gründerlotsen und das Gründungsnetz Brandenburg. Ich frage die Landesregierung: 1. Wie ist die Zuständigkeit der Technologie- und Gründerzentren zwischen den einzelnen Referaten der Ministerien geregelt? 2. Wieso sind die Technologie- und Gründerzentren nicht als Partner im Gründungsnetz Brandenburg vertreten? 3. Welche Maßnahmen laufen bzw. welche Projekte wurden aufgelegt, um die Zentren in ihren Aufgaben zu stärken? Namens der Landesregierung beantwortet der Minister für Wirtschaft die Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie ist die Zuständigkeit der Technologie- und Gründerzentren zwischen den einzelnen Referaten der Ministerien geregelt? zu Frage 1: Die fachliche Zuständigkeit für die Technologie- und Gründerzentren obliegt grundsätzlich dem Ministerium für Wirtschaft und dort dem Referat 20 „Technologie, Innovation, E-Business und Sicherheitswirtschaft“. Datum des Eingangs: 26.11.2008 / Ausgegeben: 01.12.2008",
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"content": "Im Land Brandenburg sind seit dem Jahr 1990 insgesamt 23 Technologie- und Gründerzentren zur Un- terstützung von jungen Unternehmen und technologieorientierten Existenzgründern aufgebaut und ge- fördert worden. Nach der aktuellen Erhebung im Frühjahr diesen Jahres sind die TGZ durchschnittlich zu rd. 83 % ausgelastet. In den TGZ arbeiten rd. 500 Unternehmen mit nahezu 2.500 Mitarbeitern. Frage 2: Wieso sind die Technologie- und Gründerzentren nicht als Partner im Gründungsnetz Brandenburg ver- treten? zu Frage 2: Das Gründungsnetz Brandenburg wurde im Jahr 2002 eingerichtet, um die landesweiten Gründungsak- tivitäten effizienter abzustimmen und zu koordinieren. Ziel des „Gründungsnetzes\" ist es, Brandenbur- gerinnen und Brandenburger für den Schritt in die Selbstständigkeit zu begeistern, sie fit für die Exis- tenzgründung zu machen und Hilfestellungen bei der Festigung junger Unternehmen zu geben. Hervor- gegangen ist das Gründungsnetz aus der Existenzgründungsinitiative AGiL - Aufbruch Gründen im Land. Dem Gründungsnetz gehören neben - vier Ressorts der Landesregierung (Wirtschaft, Arbeit, Wissenschaft und Bildung), - seit 2002: die sechs brandenburgischen Kammern, - seit 2003: die Brandenburgische Landesrektorenkonferenz und die Regionaldirektion Berlin- Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, - seit 2007: die Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH, die InvestitionsBank des Landes Branden- burg (ILB), die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) sowie die Landesagentur für Struk- tur und Arbeit (LASA) Brandenburg GmbH an. Im Jahr 2007 stellten Vertreter des Vereins der Technologie- und Gründerzentren im Land Brandenburg e.V. (TGB e.V.) die Gründungsaktivitäten der Technologiezentren dem Lenkungskreis des Gründungs- netzes Brandenburg mit dem Ziel vor, offizieller Partner in das Gründungsnetz zu werden. Nach einge- hender Befassung des Lenkungskreises aufgrund eines vom TGB e.V. eingereichten Thesenpapiers wurde dem TGB e.V. der Status als Kooperationspartner angeboten. Damit sollte die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen des Gründungsnetzes, die bereits in der Arbeitsgruppe „Technologieorientierte Unter- nehmensgründungen“ erfolgte, ermöglicht und verstetigt werden. Ein Einbezug zu ausgewählten Len- kungskreissitzungen wurde ebenfalls angeboten, welches der TGB e.V. annahm. Frage 3: Welche Maßnahmen laufen bzw. welche Projekte wurden aufgelegt, um die Zentren in ihren Aufgabe zu stärken? zu Frage 3: Nach der Aufbau- und Konsolidierungsphase sind die TGZ profiliert, d. h. fachlich und branchenorien- tiert ausgerichtet worden, wofür Technologiefördermittel eingesetzt wurden. Aktuelles Anliegen der Lan- desregierung ist nunmehr die Verbreiterung der unternehmerischen Basis und des Unternehmensbe- standes in den Branchenkompetenzfeldern des Landes. Das betrifft vorrangig die Unterstützung von Unternehmensneugründungen. Das Landesinnovationskonzept - LIK 2006 - empfiehlt die Unterstützung einer einrichtungsübergreifen- den Gründungsinfrastruktur für die technologieorientierten und jungen Unternehmen in den TGZ. Die 2",
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"content": "noch stärkere Vernetzung der TGZ mit den Gründungspotenzialen der Hochschulen und den außeruni- versitären Forschungseinrichtungen ist ein weiterer Arbeitsschwerpunkt für die TGZ des Landes. Die neue Förder- und Technologiepolitik „Stärken stärken“ wird auch mit den Zielen des Landesinnovati- onskonzeptes LIK 2006 umgesetzt. Darin ist festgelegt, dass der Technologietransfer wirtschaftsnaher auszurichten ist. Unterstützt werden mit Mitteln aus der Technologieförderung „Regionale Transferstel- len“ (RTS), welche die Regionalen Wachstumskerne (RWK) entwickeln, indem die Branchen der RWK auf regionaler Ebene entwickelt und unterstützt werden. Derzeit gibt es zwei Technologieförderungen als Modellprojekte, in Wittenberge und Schwarzheide. Die RTS betreuen intensiv die Unternehmen der Branchenkompetenzfelder des RWK, um diese miteinander zu vernetzen, Wertschöpfungsketten aufzu- bauen und Innovationshemmnisse zu minimieren. Den Technologie- und Gründerzentren stehen grundsätzlich die Beantragung der Trägerschaft für die regionalen Lotsendienste, die durch das MASGF mit Hilfe von ESF- und Landesmitteln gefördert wer- den, offen. In drei Fällen wurden Technologiezentren nach einem Auswahlverfahren Träger von Lotsen- diensten, so in Ostprignitz- Ruppin, Potsdam-Mittelmark und Stadt Potsdam. In weiteren Fällen sind die Träger der Lotsendienste vorwiegend regionale Wirtschaftsfördergesellschaften der Landkreise sowie Projektgesellschaften der Kammern. Die Technologiezentren beteiligen sich je nach gegebener Schwerpunktsetzung an Projekten und Aus- schreibungen der Landesregierung. Beispielhaft seien hier Projekte zur Vermittlung unternehmerischer Kenntnisse an Schulen und das EU-geförderte Projekt CHABALEU zur Mikrofinanzierung genannt. Dar- über hinaus beteiligte sich der TGV e.V. an den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen deGUT. 3",
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