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"content": "Landtag Brandenburg Drucksache 4/7912 4. Wahlperiode Neudruck Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage Nr. 50 der Fraktion DIE LINKE Landtagsdrucksache 4/7513 Teilhabe behinderter Menschen ermöglichen - Paradigmenwechsel real umset- zen Wortlaut der Großen Anfrage Nr. 50 vom: 28.04.2009 Die Situation behinderter Menschen im Land Brandenburg wurde im Landtag zuletzt anlässlich der Beantwortung der Großen Anfrage zum Brandenburgischen Behindertengleichstellungsgesetz er- örtert. Teilaspekte der Lebenslage behinderter Menschen kamen im Rahmen der Beantwortung der Großen Anfrage zur Situation im Förder- und Beschäftigungsbereich der Werkstätten für be- hinderte Menschen im Jahr 2004 und der Beantwortung der Großen Anfrage zur Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter 2003 sowie bei der Diskussion über die Beantwortung der Großen Anfrage zur Situation der ambulanten Behindertenhilfe 2002 zur Sprache. Auch setzte sich der Landtag in sei- ner Debatte 2006 zur Kommunalisierung der Eingliederungshilfe mit den Lebensbedingungen der behinderten Menschen auseinander, die auf teilstationäre und stationäre Eingliederungshilfe ange- wiesen sind. Eine aktuelle Übersicht über die Lebenssituation behinderter Menschen in Brandenburg am Ende der vierten Legislaturperiode fehlt jedoch. Diese ist umso notwendiger, da sich in den letzten Jah- ren wesentliche, das Leben behinderter Menschen unmittelbar betreffende rechtliche Veränderun- gen auf Bundes- wie auch auf Landesebene vollzogen haben. Zu nennen wäre unter anderem das SGB IX „Rehabilitation und Teilhabe“ und das Behin- dertengleichstellungsgesetz des Bundes sowie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Die Überführung des Bundessozialhilfegesetzes in das SGB XII durch den Bundesgesetzgeber hatte in Brandenburg im Gegensatz zu einigen anderen Bundesländern die Kommunalisierung der teil- stationären und stationären Eingliederungshilfe ab 2007 zur Folge. Mit der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen sind die Voraus- setzungen für einen tatsächlichen Paradigmenwechsel in der Behindertenpolitik wesentlich verbes- sert worden. Die künftige Umsetzung dieser Konvention auf Bundes- und Landesebene wird zei- gen, ob eine umfassende Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben für behinderte Menschen end- lich Wirklichkeit werden. Es ist dringend erforderlich, den Teufelskreis zu durchbrechen, indem Menschen mit Behinderungen gezwungen sind, fast alle ihre Rechtsansprüche und gesetzlich zu- gesicherten Nachteilsausgleiche auf dem Klageweg durchzusetzen. Nur so könnte auch für behin- derte Menschen aus einem „Rechtsmittel-Staat“ ein echter Rechtsstaat werden, der ihnen ganz selbstverständlich Teilhabe und Selbstbestimmung einräumt. Um die Hemmnisse auf dem Weg zur vollen Teilhabe behinderter Menschen klar benennen zu können, ist eine umfassende Analyse ihrer Lebenswirklichkeit notwendig, die natürlich auch Ent- wicklungstendenzen und mögliche Handlungsoptionen mit einschließt. Datum des Eingangs: 20.08.2009 / Ausgegeben: 27.08.2009",
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"content": "Darum fragen wir die Landesregierung: I. Daten und Entwicklungstendenzen 1. a) Wie hat sich die Zahl der amtlich anerkannten schwerbehinderten Menschen seit 2000 in Brandenburg entwickelt? Bitte untergliedern nach Geschlecht, Behinderungsart sowie Altersstruk- tur – bis 6 Jahre, 7 bis 18 Jahre, 19 bis 27 Jahre, 28 bis 55 Jahre, 56 bis 60 Jahre, über 60 Jahre. b) Wie hoch ist unter diesen jeweils der Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Eingliede- rungshilfeleistungen? 2. Wie hat sich der Anteil amtlich anerkannter schwerbehinderter Menschen an der Gesamtbevöl- kerung in Brandenburg seit 2000 entwickelt, welche Unterschiede sind im Vergleich zu den ost- deutschen Bundesländern und zu den westdeutschen Bundesländern feststellbar und welche Er- klärung hat die Landesregierung für diese Entwicklung? 3. a) Wie viele Menschen in Brandenburg erhalten in welcher Höhe eine Erwerbsminderungsrente? b) Wie viele davon sind in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) beschäftigt? Bitte nach Geschlecht und Jahren ab 2000 angeben. 4. Wie viele Menschen mit Behinderung, die in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben, arbei- ten bzw. betreut werden, erhalten Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung? 5. a) Wie haben sich die Fallzahlen in der Eingliederungshilfe seit 2000 entwickelt? Bitte nach Jah- ren untergliedert von 2000 bis 2008, differenziert nach ambulanten, teilstationären und stationären Plätzen sowie bei stationären auch Außenwohnplätze extra ausweisen. Wie viele Personen ver- bergen sich jeweils hinter der Gesamtfallzahl? b) Ist in Brandenburg in den letzten acht Jahren eine Tendenz erkennbar, dass immer mehr behin- derte Menschen aus dem stationären Bereich in ambulant betreute Wohnformen überführt werden, um dort ein selbstbestimmteres Leben zu verbringen? c) Hat die Landesregierung Kenntnis aus anderen Bundesländern, die schon erfolgreich den Weg zu mehr ambulantem Wohnen statt stationärer Unterbringung gegangen sind und wie schätzt sie diese Erfolge ein? 6. a) Wie haben sich die Ausgaben für Eingliederungshilfemaßnahmen in Brandenburg von 2000 bis 2006 entwickelt? Wie ist die Entwicklung im gleichen Zeitraum in den anderen Bundesländern (Ost-Bundesländer, West-Bundesländer) und wie bewertet die Landesregierung diese Entwicklun- gen? Bitte Veränderungsraten insgesamt und bezogen auf schwer mehrfachbehinderte Menschen. b) Welche Ausgaben für die stationäre und teilstationäre Eingliederungshilfe hatten die örtlichen Sozialhilfeträger in den Jahren 2007 und 2008? Reichten die zur Deckung dieser Ausgaben von der Landesregierung zugewiesenen Pauschalen? Bitte die Ausgaben je Landkreis oder kreisfreier Stadt den gewährten Landespauschalen gegenüberstellen. 7. Wie haben sich seit 2000 die Kosten pro Fall im Durchschnitt des Landes, differenziert nach sta- tionär, teilstationär, ambulant und im Vergleich zu den anderen Bundesländern (getrennt nach Ost- und Westbundesländern) sowie dem Bundesdurchschnitt entwickelt? 8. a) Wie haben sich seit 2000 die Investitionen im Bereich der Behindertenhilfe in Brandenburg, differenziert nach WfbM und Wohnstätten, entwickelt? Bitte auch die absoluten wie auch anteiligen Aufwendungen für Investitionen nach Eigenanteile, Landesanteile, Bund sowie Europa nach Jah- resscheiben aufführen.",
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"content": "b) Welche Kenntnisse hat die Landesregierung über die Entwicklung der Investitionen für WfbM und Wohnstätten in anderen Bundesländern? II. Angebote im Bereich der Behindertenhilfe 9. Wie bewertet die Landesregierung die bisherige Umsetzung des Artikels zwölf Abs. 4 der bran- denburgischen Verfassung, gleiche Lebensbedingungen für nichtbehinderte und behinderte Men- schen zu schaffen? 10. Welches sind wesentliche bauliche, förderrechtliche, berufliche und finanzielle Hemmnisse bei der umfassenden Einbeziehung behinderter Menschen in die Gesellschaft? 11. a) Wie hat sich seit 2000 das Verhältnis zwischen ambulanten und stationären Angeboten ent- wickelt? Als Maßstab sollen Platzzahlen, finanzielle Aufwendungen (gesamt und je Hilfeempfänger im jeweiligen Bereich) sowie die Anzahl der in den Bereichen beschäftigten Menschen herangezo- gen werden. Bitte nicht nur ambulante Wohnformen sondern auch familienentlastende Dienste und Urlaubs- und Freizeitangebote berücksichtigen. b) Werden flächendeckend in den Landkreisen und kreisfreien Städten familienentlastende- oder familienunterstützende Dienste, Ferien- und Urlaubsbetreuung vor allem für geistig oder psychisch behinderte Menschen angeboten und wie werden die Beschäftigten dieser ambulanten Dienste fi- nanziert? 12. Welche unterschiedlichen ökonomischen Interessen wirken nach Auffassung der Landesregie- rung im Prozess der Umsteuerung in Richtung ambulanter Betreuungsformen und mehr Teilhabe behinderter Menschen? Bitte möglichst für Landkreis bzw. kreisfreie Stadt, Träger und Leistungs- erbringer differenzieren. 13. In welcher Art und Weise hat die Landesregierung den Umsteuerungsprozess in Richtung am- bulanter Betreuungsformen beeinflusst und finanziell gefördert? 14. Hat nach Auffassung der Landesregierung die Kommunalisierung der stationären Ein- gliederungshilfe dazu beigetragen, dass die örtlichen Sozialhilfeträger endlich aktiv durch mehr Genehmigungen im ambulanten Wohnbereich umsteuerten? Bitte durch Platzzahlen und durch- schnittliche Betreuungsstunden pro Woche belegen und für das Jahr 2007 und 2008 nach Land- kreisen und kreisfreien Städten getrennt ausweisen. 15. Wie haben sich die Entgeltsätze der in der Rahmenvereinbarung enthaltenen Leistungstypen durchschnittlich in den letzten Jahren entwickelt? Bitte getrennt nach ambulanten, teilstationären und stationären Formen ausweisen. 16. Wie hat sich seit 2000 die Zahl der Träger von Einrichtungen, die Zahl der Einrichtungen, die Anzahl der vorhandenen Plätze sowie die Zahl der besetzten Plätze in Brandenburg entwickelt? Bitte differenzierte Angaben nach Art der Einrichtung sowie bei Wohnstätten nach Träger und Grö- ße: bis 15 Plätze, 16 bis 30 Plätze, 31 bis 60 Plätze, 61 bis 80 Plätze. 17. Wie ist die gegenwärtige Altersstruktur der Bewohnerinnen und Bewohner in den stationären Einrichtungen bis 30 Plätze, 31 bis 80 Plätze (bis unter 30 Jahre alt, 30 bis unter 40, 40 bis unter 50, 50 bis unter 60 und 60 Jahre und älter)? 18. a) Wie hat sich seit 2000 die Zahl der Menschen mit Behinderungen entwickelt, die Hilfe in WfbM, im Förder- und Beschäftigungsbereich (FBB) unter dem verlängerten Dach einer WfbM, in Wohnstätten und anderen betreuten Wohnformen erhielten? Bitte differenzieren nach Geschlecht und Altersgruppen sowie Platzangebot pro Einrichtungstyp. b) Wie hat sich in diesem Zeitraum die Anzahl der besetzten Plätze im Verhältnis zur Zahl des Be- treuungspersonals in den jeweiligen Einrichtungstypen entwickelt?",
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"content": "19. Wie hat sich seit 2000 die Anzahl der Beschäftigten in den Einrichtungen der Behindertenhilfe, differenziert nach ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen (s. Frage 18) sowie nach Geschlecht, entwickelt? Wie entwickelte sich die Qualifikationsstruktur in den Einrichtungen? 20. Wie hoch sind die jährlichen durchschnittlichen Steigerungen der Ausgaben in der Ein- gliederungshilfe pro Hilfeempfängerin und Hilfeempfänger seit 2000, differenziert nach Leistungsty- pen WfbM, Förder- und Beschäftigungsbereich, Wohnstätten und ambulanten Betreuungsformen? (siehe Frage 18). 21. a) Wie viele Menschen mit Behinderung haben seit 2004 Anträge auf ein persönliches Budget gestellt, wie viele wurden bewilligt, wie viele wurden abgelehnt, wie viele wurden aufgrund von Ge- richtsbeschlüssen bzw. Vergleichen vor Gericht zumindest zeitweilig bewilligt? Bitte differenzieren nach Jahresscheiben, Geschlecht, Behinderungsart und jährlichen Gesamtausgaben für das per- sönliche Budget. b) Wie hat sich die Zahl der Anträge auf ein persönliches Budget seit In-Kraft-Treten des Rechts- anspruchs am 1. Januar 2008 bis Ende März 2009 erhöht und welche monatlichen Summen wur- den von den jeweiligen örtlichen Sozialhilfeträgern dafür ausgegeben? III. Hilfeangebote im Rahmen der Frühförderung und Schule 22. Wie ist der Stand der Kostenvereinbarungen zur Erbringung der Komplexleistung Frühförde- rung in Brandenburg? Zu welchen Fragen gab bzw. gibt es unterschiedliche Auffassungen zwi- schen den beteiligten Partnern und worin bestehen die Differenzen? 23. Wie viele Kinder bis 6 Jahre erhalten Leistungen der Frühförderung? Bitte differenzieren nach Jahren seit 2000, Alter des Kindes bei Beginn der Frühfördermaßnahmen, nach Art der Erbringung (Frühförderstelle, integrative Kita oder Sonderkita) sowie nach Dauer der Leistungserbringung und Anzahl der Fördereinheiten pro Monat ausweisen. 24. Wie hoch waren die Gesamtaufwendungen im Land für die Frühförderung seit 2000 und wie bewertet die Landesregierung die Entwicklungstendenzen? Bitte differenzieren nach Jahren, Land- kreisen und kreisfreien Städten. 25. Wie viele Frühförderstellen bestehen in Brandenburg, in welcher Trägerschaft, wie viele Men- schen sind in ihnen beschäftigt und welche Erkenntnisse hat die Landesregierung zur Qualifikati- onsstruktur? Bitte in der Entwicklung seit 2000 darlegen. 26. a) Wie viele Integrationskitas und Sonderkitas gibt es in Brandenburg, in welcher Trägerschaft, mit welchem Platzangebot, wie viele Menschen sind in ihnen beschäftigt und welche Erkenntnisse hat die Landesregierung zur Qualifikationsstruktur? b) Hat die Landesregierung die Schaffung solcher Einrichtungen finanziell gefördert und hält sie die bestehenden Angebote für wohnortnah und ausreichend? 27. Wie hat sich der Anteil von Kindern mit Behinderungen an der Gesamtzahl eines jeden Ge- burtsjahrganges seit 2000 in Brandenburg entwickelt? Gibt es im Vergleich zu anderen Bundeslän- dern Unterschiede, welche sind das und wie erklärt die Landesregierung diese? Bitte nach ost- deutschen und westdeutschen Bundesländern getrennt ausweisen. 28. Wie haben sich Zahl und Struktur der Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder und Ju- gendliche mit Behinderungen seit dem Jahr 2000 entwickelt? Bitte differenzieren nach vorschuli- schen Einrichtungen, Förderschulen, Förderschulen mit Internatsunterbringung, Hort- und weitere Tagesbetreuung an Förderschulen. 29. Wie viele Schülerinnen und Schüler wurden an allgemeinen Förderschulen und an Förderschu- len für geistig Behinderte seit dem Jahr 2000 unterrichtet? Bitte nach Schulform und Jahresschei-",
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"content": "ben getrennt angeben. 30. Wie viele behinderte Schülerinnen und Schüler wurden integrativ an Grund- und Gesamtschu- len ab dem Jahre 2000 unterrichtet? Bitte nach Schulform und Jahresscheiben getrennt angeben. 31. Wie viele dieser integrativ unterrichteten behinderten Schülerinnen und Schüler hatten neben dem Lehrpersonal seit 2000 einen betreuenden Einzelfallhelfer? Bitte nach Jahresscheiben und Betreuungsstunden je Schüler pro Woche einzeln angeben. 32. a) Wann und wie will die Landesregierung die Beschlüsse der Kultusministerkonferenz vom 18.09.2008 zu Sport und Spiel von behinderten Schülerinnen und Schülern umsetzen? b) Gibt es ein Weiterbildungsprogramm für das Lehrpersonal, das mit behinderten Schülerinnen und Schülern Sport und Bewegungsspiele ausübt? Wenn ja, wann wird dieses Programm an die Vorgaben des Beschlusses der Kultusministerkonferenz angepasst? c) Wird die Landesregierung künftig den außerschulischen Sport für behinderte Kinder im Sinne des oben genannten Beschlusses besonders fördern? IV. Zur Situation der Beschäftigten in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und im Förder- und Beschäftigungsbereich 33. Welche Initiativen zur Verbesserung des Aus- und Fortbildungsangebotes in WfbM hat die Landesregierung mit welchen messbaren Ergebnissen ergriffen? 34. In welchem Umfang werden den Schulabgängerinnen und Schulabgängern der Förderschulen für geistig Behinderte im Eingangsverfahren der WfbM konkrete Bildungsangebote eröffnet? 35. Wie viele Schulabgänger der allgemeinen Förderschulen werden seit dem Jahr 2000 im Ein- gangsverfahren einer WfbM platziert? Bitte nach Jahresscheiben und Geschlecht angeben. 36. Welche Erschwernisse, die den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt hemmen oder die Rückkehr in die WfbM behindern, sieht die Landesregierung und welche Maßnahmen schlägt sie zur Überwindung dieser Hemmnisse vor? 37. Wie will die Landesregierung das Bundesgesetz zur unterstützten Beschäftigung im Interesse behinderter Auszubildender und Arbeitssuchender in Brandenburg umsetzen? 38. Wie viele Menschen mit Behinderung wurden seit 2000 jährlich neu in die WfbM aufgenom- men? Wie viele davon wurden jeweils nach Beendigung der Eingangsphase in den Arbeitsbereich bzw. in den Förder- und Beschäftigungsbereich aufgenommen? Bitte nach Jahresscheiben ge- trennt ausweisen. 39. Wie viele WfbM-Beschäftigte wurden seit 2000 dauerhaft auf den ersten Arbeitsmarkt vermit- telt, wie viele arbeiteten jeweils im Jahresdurchschnitt in Außenarbeitsplätzen? Bitte nach Jahres- scheiben getrennt ausweisen. 40. Welche alternativen Angebote zur Berufsausbildung bzw. für Arbeitsmöglichkeiten stehen be- hinderten Schulabgängerinnen und Schulabgängern von Förderschulen wohnortsnah (mit ÖPNV erreichbar bzw. in Anlehnung an den Einzugsbereich einer WfbM) zur Verfügung? Wie werden sie unterstützt? Bitte nach den beiden infrage kommenden Förderschultypen getrennt ausweisen. 41. Wie haben sich die Arbeitsentgelte in WfbM in Brandenburg in den letzten acht Jahren im Durchschnitt, im oberen Level, im unteren Level sowie im Vergleich zum Durchschnitt der Bundes- länder, zu den ostdeutschen und zu den westdeutschen Bundesländern entwickelt? Bitte möglichst differenzieren nach Jahresscheiben, Alter und Geschlecht.",
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"content": "42. a) Welche Barbeträge stehen den Werkstattbeschäftigten, die in stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben, nach Abzug ihrer Kostenbeiträge durchschnittlich zur Verfügung? Bitte für Brandenburg, die ostdeutschen und die westdeutschen Bundesländer getrennt sowie den Bun- desdurchschnitt ausweisen. b) Welche Ausgaben haben die Hilfeempfängerinnen und Hilfeempfänger von diesem Barbetrag zu bestreiten? c) Ist die Landesregierung der Auffassung, dass die behinderten Menschen von diesen Barbeträ- gen ein kulturvolles, selbstbestimmtes Leben führen können? 43. Welche Kenntnisse hat die Landesregierung über die in den nächsten Jahren zu erwartenden Nachfragepotenziale nach WfbM-Plätzen aus den Förderschulen und welche Maßnahmen hat sie zur Bewältigung dieser Nachfrage eingeleitet? Bitte nach den beiden infrage kommenden Förder- schultypen getrennt ausweisen. 44. Welche Maßnahmen will die Landesregierung ergreifen, dass nicht wie in den letzten Jahren immer mehr Schulabgänger der allgemeinen Förderschule letztlich ein Eingangsverfahren in der WfbM antreten müssen? 45. Ist das Neubauprogramm von WfbM in Brandenburg endgültig abgeschlossen oder plant die Landesregierung weitere Neu-, Um- und Ausbauten zu fördern? 46. Wie bewertet die Landesregierung die Entwicklung im Förder- und Beschäftigungsbereich an WfbM? Unter welchen Bedingungen erfolgt in diesem Bereich die Förderung bzw. Betreuung? (be- schäftigtes Personal/Betreuungsschlüssel, jährliche Kosten, Qualifikation des Personals). Bitte in Jahresscheiben seit 2000 angeben. 47. a) Wie viele Betreute des Förder- und Beschäftigungsbereichs, die in Wohnstätten für Behin- derte untergebracht sind, mussten seit dem Jahr 2000 in Brandenburg den FBB verlassen und er- halten allein in der Wohnstätte ihre Förderung und Beschäftigung? Bitte in Jahresscheiben seit 2000 angeben. b) Wie viele Wohnstättenbewohner, die nicht werkstattfähig sind, werden noch über den in Frage 45a genannten Personenkreis hinaus allein bei Umgehung des „Zwei-Milieu-Prinzips“ in ihrer Wohnstätte gefördert und beschäftigt? In welchem Maße ist diese Zahl seit 2000 prozentual ange- stiegen? 48. Wie viele im Förder- und Beschäftigungsbereich betreute Menschen konnten seit 2000 in den WfbM-Bereich wechseln? Wie viele WfbM-Beschäftigte wurden in den FBB „zurückgestuft“? Bitte nach Geschlecht und Alter differenziert angeben. 49. a) Wie entwickelte sich seit 2000 die Zahl von Förder- und Beschäftigungsbereichen an WfbM und deren Betreuten, wie viele Förder- und Beschäftigungsstätten wurden seit 2000 im Rahmen der Umsetzung des „Zwei-Milieu-Prinzips“ an Wohnstätten für geistig und schwerst mehrfachbe- hinderte Erwachsene mit wie vielen Betreuten gebildet? Welche finanziellen Mittel wurden dafür bereitgestellt? Bitte insgesamt je Einrichtung und pro Platz angeben. b) Wie entwickelt sich nach Kenntnis der Landesregierung in anderen Bundesländern unter Wah- rung des „Zwei-Milieu-Prinzips“ die Zahl von Förder- und Beschäftigungsstätten sowohl unter dem verlängerten Dach der WfbM als auch von selbständigen Tagesstätten? 50. Welche geschlechtsspezifischen Hilfeansätze wurden im Förder- und Beschäftigungsbereich konzipiert und umgesetzt? V. Zur Beschäftigungssituation behinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt",
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"content": "51. Wie bewertet die Landesregierung die Wirksamkeit der neuen Förderinstrumente des SGB IX, SGB II und SGB III im System der Beschäftigungsförderung behinderter Menschen? 52. Wie effektiv sind nach Auffassung der Landesregierung die Integrationsfachdienste bei der Un- terbringung Schwerbehinderter auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und wie schätzt die Landesre- gierung die Kooperation zwischen Jobcentern, Arbeitsagenturen und diesen Fachdiensten ein? 53. Welche Maßnahmen hat die Landesregierung mit welchen Ergebnissen zur Minimierung der Arbeitslosigkeit behinderter Menschen seit 2000 ergriffen? Bitte differenzieren nach Jahren, finan- ziellem Aufwand und Zahl der geförderten Arbeitsplätze. 54. Wie viele Menschen haben ihren Arbeitsplatz nach Auslaufen der Förderung behalten? Bitte differenziert nach Geschlecht und Alter angeben. 55. Wie hat sich seit 2000 die Zahl der amtlich anerkannten/gleichgestellten schwerbehinderten Menschen entwickelt, die auf dem ersten Arbeitsmarkt (insgesamt) sowie bei den oberen Landes- behörden beschäftigt sind? Bitte nach Jahresscheiben, Geschlecht und Alter differenziert ange- ben. 56. Wie hat sich seit 2000 die Zahl der arbeitslos gemeldeten schwerbehinderten Menschen entwi- ckelt? Bitte von 2000 bis 2007 in Jahresscheiben, von Januar 2008 bis März 2009 in Monatsschei- ben in absoluten Zahlen, nach Geschlecht, Alter und anteilig zu allen arbeitslosen Menschen ange- ben. 57. Wie hat sich seit 2000 das Aufkommen der Ausgleichsabgabe in Brandenburg entwickelt und wie bewertet bzw. erklärt die Landesregierung diese Entwicklung? 58. Wie wurden die Mittel der Ausgleichsabgabe in den einzelnen Jahren seit 2000 in Brandenburg verwendet, differenziert nach Investitionen, individuellen Hilfen für behinderte Menschen und Leis- tungen an Arbeitgeber? 59. a) Welche neuen Wege wurden im Vergleich zu 2000 in den Jahren nach 2005 bei der Förde- rung von Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für behinderte Menschen beschritten? b) Wie erklärt die Landesregierung, dass die Finanzmittel zur Förderung von mehr Beschäftigung schwerbehinderter Arbeitssuchender in den letzten Jahren von der Arbeitsagentur Berlin/Branden- burg nicht ausgeschöpft und in Millionenhöhe ungenutzt an die Bundesagentur für Arbeit zurück- gegeben wurden? c) Warum hat die Landesregierung angesichts eines Anstieges der Arbeitslosigkeit Schwerbehin- derter seit Oktober 2002 von über 60 Prozent nicht die Initiative ergriffen und ein landeseigenes Förderprogramm aufgelegt? 60. Wie hat sich das Jahreseinkommen behinderter Menschen 2007 im Vergleich zu 2000 entwi- ckelt? Bitte differenziert nach 1. Arbeitsmarkt und WfbM, sowie nach Geschlecht angeben. 61. Ist die Landesregierung bereit, mit Hilfe einer Bundesratsinitiative dafür Sorge zu tragen, dass der Schwerbehindertenpauschbetrag dem realen Preisanstieg und den gegenwärtigen Lebenskos- ten endlich angepasst wird, da dieser Pauschbetrag seit 1975 nicht erhöht wurde? VI. Ältere behinderte Menschen in Brandenburg 62. Wie will die Landesregierung im Interesse der Betroffenen, aber auch im Interesse von Spar- samkeit und Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Leistungsträger und Leistungserbringer, die le- benslange Lern- und Entwicklungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung fördern und erhalten?",
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"content": "63. Welche Maßnahmen zur speziellen Förderung älterer behinderter Menschen, die nicht mehr in der WfbM oder im FBB beschäftigt werden, hat die Landesregierung ergriffen bzw. welche sind ge- plant? 64. Hält die Landesregierung die speziellen Angebote, die ältere Menschen mit geistiger oder psy- chischer Behinderung in viel höherem Maße zur Tagesgestaltung und Mobilitätserhaltung motivie- ren und heranführen sollen, für ausreichend oder sind nicht mehr und auf sie abgestimmte, auf ihre Möglichkeiten fokussierte, tagesstrukturierende Maßnahmen notwendig, um sie nicht schon frühzeitig zu Pflegefällen werden zu lassen und ihnen ihre Chancen zur Teilhabe am gesellschaftli- chen Leben so lange wie möglich zu erhalten? 65. Wie viele Menschen mit Behinderung im Alter ab 60 Jahren, die Eingliederungshilfeleistungen erhalten, lebten seit 2000 in Brandenburg? Wie viele davon wurden in Wohnstätten, in ambulant betreuten Wohnformen, wie viele bei ihren Eltern, Angehörigen oder Freunden betreut? Bitte nach Geschlecht und in Jahresscheiben angeben. 66. a) Welche speziellen Betreuungs- und Förderungsstrukturen für ältere Menschen mit Behinde- rung wurden seit 2000 seitens der Träger aufgebaut? b) Hat sich die Tagesförderung für ältere behinderte Menschen erweitert und wird dieser zusätzli- che Betreuungsmehraufwand von den Sozialhilfeträgern auch angemessen finanziert? 67. Wie viele behinderte Menschen werden voraussichtlich zwischen 2010 und 2020 das 60. Le- bensjahr erreichen und welche Teilhabemöglichkeiten und Dienstleistungen sind für sie zu schaf- fen? Welche finanziellen Ressourcen wird die Landesregierung hierfür zur Verfügung stellen? Bitte die jeweilige Zahl der über 60-jährigen in Zweijahresscheiben getrennt angeben. VII. Selbstbestimmtes Leben und Wohnen 68. Wie hat sich der Anteil des ambulant betreuten Wohnens und weiterer ambulanter Wohnfor- men im Vergleich zu stationären Wohnplätzen seit 2000 entwickelt und welche Gründe sieht die Landesregierung für diese Entwicklung? Bitte auch unter Angabe der Alters- und Geschlechts- struktur beantworten. 69. Welche rechtlichen bzw. förderrechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen sowie Anreize in der Behindertenhilfe verhinderten und verhindern gegenwärtig noch bzw. erschweren die vor- rangige Entwicklung ambulanter Dienstleistungen und Strukturen? 70. Welche Maßnahmen wurden zur Beseitigung des konstatierten Mangels an ambulant betreu- ten Wohnformen eingeleitet, welche finanziellen Ressourcen wurden dafür eingesetzt, welche Wohnformen wurden zu dem seit 2000 bestehenden Angebot neu eingeführt und welche Ergeb- nisse sind feststellbar? 71. Welches waren die rechtlichen bzw. förderrechtlichen Grundlagen zur Finanzierung ambulanter und stationärer Wohnformen bis zum In-Kraft-Treten des SGB XII, welche Veränderungen sind festzustellen und hat die Kommunalisierung der Eingliederungshilfe den ambulanten Betreuungs- strukturen endlich den Vorrang eingeräumt? 72. Wie viele behinderte Menschen, die in einer WfbM beschäftigt sind, wohnen bei ihren Eltern/Angehörigen? Wie gestaltet sich ihre Altersstruktur und welche Konsequenzen ergeben sich aus Sicht der Landesregierung für einen künftigen Bedarf an betreuten Wohnformen bis 2015 bzw. sogar bis 2020? Bitte Zahlen in Jahresscheiben seit 2000 und nach Geschlecht angeben. VIII. Abschluss und Umsetzung des Rahmenvertrages nach § 79 SGB XII 73. Welche Chancen räumt die Landesregierung dem noch ausstehenden Abschluss eines Rah- menvertrages für ambulante Hilfen ein, nachdem die Verhandlungen darüber schon jahrelang ge-",
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"content": "führt werden? 74. Mit welchen Ergebnissen wurden wie viele Erhebungen zum Hilfebedarf seit 2000 durchge- führt? Bitte Hilfebedarfsgruppenzuordnung, nach Geschlecht, Bereich – stationär/teilstationär/am- bulant und Altersstruktur auflisten. 75. Wie verteilen sich die Hilfeempfänger aktuell auf die jeweiligen Hilfebedarfsgruppen, wie ist de- ren Altersstruktur und welche Hilfen nehmen sie jeweils in Anspruch? 76. Mit welchen Maßnahmen und Festlegungen soll der immer noch in Verhandlung befindliche Rahmenvertrag für ambulante Hilfen nach Auffassung der Landesregierung in allen Hilfebedarfs- gruppen den Vorrang für ambulante Hilfen sichern? 77. Mit welchen Entgelten werden gegenwärtig stationäre sowie teilstationäre Hilfen untersetzt? Bitte Hilfeform/Maßnahme benennen und in einer Tabelle vergleichen. 78. Welches Konzept verfolgt die Landesregierung, um bei den örtlichen Sozialhilfeträgern dem Vorrang ambulanter Wohnformen für alle Hilfebedarfsgruppen zum Siege zu verhelfen? 79. Welche durchschnittlichen Kosten pro Platz fallen in den jeweiligen Leistungstypen an? Wie groß ist jeweils die Streubreite zwischen Höchstsatz und geringstem Entgeltsatz? 80. a) Welche Maßnahmen empfiehlt die Landesregierung den örtlichen Sozialhilfeträgern zur Um- setzung der in der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen verankerten Rechtsan- sprüche insbesondere bei der Berücksichtigung der Wahlfreiheit des Wohnumfeldes? b) Plant die Landesregierung ein Gesetz zur Umsetzung dieser UN-Konvention für Brandenburg oder will sie die notwendigen Regelungen den Partnern der Rahmenverträge gemäß § 79 SGB XII überlassen? IX. Perspektiven für den Umsetzungsprozess eines Paradigmenwechsels hin zur umfassen- den Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben 81. Welches sind die wichtigsten rechtlichen sowie finanziellen Barrieren bei der Umsetzung des Paradigmenwechsels und wie beabsichtigt die Landesregierung, diese Barrieren zu beseitigen? 82. Welche Möglichkeiten sieht die Landesregierung, die Sachkompetenz behinderter Menschen und ihrer Organisationen bei der Umsetzung des Paradigmenwechsels auf Kommunal- und Lan- desebene einzubeziehen? 83. Welche Schwerpunkte setzt sich die Landesregierung im Rahmen ihrer ressortübergreifenden Behindertenpolitik bis zum Jahr 2015, um die notwendige Fortentwicklung und Neustrukturierung der Behindertenhilfe voranzubringen? 84. Welchen Einfluss will die Landesregierung trotz Kommunalisierung künftig auf die Realisierung des Paradigmenwechsels, insbesondere auf die Umsetzung des Grundsatzes „ambulant vor statio- när“ bis zum Jahre 2015 nehmen? 85. Welchen konkreten Hilfebedarf bzw. welche Nachfrage nach Leistungserbringung bei der Ge- währleistung der Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben erwartet die Lan- desregierung bis 2015 und welche Regelungen hat sie aufgrund welcher Prognosen den Landkrei- sen und kreisfreien Städten bislang empfohlen bzw. will sie diesen künftig vorschlagen? Zu wel- chen Unterstützungsmaßnahmen ist sie bereit? 86. Wie will die Landesregierung auf die örtlichen Sozialhilfeträger einwirken, damit die ambulan- ten Angebote landesweit so gestaltet werden, dass sie attraktiv und finanzierbar sind? Wie will sie eine erfolgreiche Einzelfallsteuerung ambulanter Angebote durchsetzen?",
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"content": "87. Wie bewertet die Landesregierung die Notwendigkeit einer brandenburgweiten Kapazitätser- fassung und Kapazitätsplanung im Sinne einer Netzplanung von Behindertenhilfestrukturen durch alle Sozialhilfeträger im Zuge des Paradigmenwechsels und wie will die Landesregierung diese Er- fassung und Planung unterstützen? Namens der Landesregierung beantwortet die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Fa- milie die Große Anfrage wie folgt: Vorbemerkung der Landesregierung: Nach dem Einleitungstext zur Großen Anfrage ist deren Ziel, eine aktuelle Übersicht und eine um- fassende Analyse der Lebenswirklichkeit behinderter Menschen im Land Brandenburg zu erhalten. Im Rahmen der Beantwortung der Großen Anfrage kann dies nur eingeschränkt geleistet werden. Die Landesregierung verfügt insbesondere in Bezug auf den von den örtlichen Trägern der Sozial- hilfe wahrgenommenen Bereich der Eingliederungshilfe nicht über aktuelle Informationen. Am 01.01.2007 traten § 97 Abs. 3 Zwölftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) - ersetzte § 100 Abs. 1 Bundessozialhilfegesetz (BSHG) - und das entsprechende Ausführungsgesetz des Landes Bran- denburg zum SGB XII (AG-SGB XII) in Kraft. Seither besteht bei den Landkreisen und kreisfreien Städten als den örtlichen Trägern der Sozialhilfe eine einheitliche sachliche Zuständigkeit für alle Leistungsformen der Eingliederungshilfe, die sich auch auf den Abschluss von Leistungs- und Ver- gütungsvereinbarungen nach § 75 SGB XII erstreckt. Dabei sind den Kommunen als örtlichen Trä- gern der Sozialhilfe zur Erfüllung ihrer Aufgaben entsprechende Haushaltsmittel im Rahmen des allgemeinen Finanzausgleichs zur Verfügung gestellt worden. Für 2007 und die Folgejahre wurde ein Betrag in Höhe von 312 Mio. Euro vorgesehen, der die allgemeinen Schlüsselzuweisungen an die Kommunen erhöhte. Die beiden kommunalen Spitzenverbände wurden gebeten, zur Beantwortung der Fragen zur Leis- tungsgewährung in der Eingliederungshilfe Angaben ihrer Mitglieder zur Verfügung zu stellen. Sei- tens beider kommunaler Spitzenverbände wurde geantwortet, dass weder sie noch die Kommunen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeit geeignete Angaben zur Beantwortung der Frage- stellungen machen könnten. Die Beantwortung einer Reihe von Fragen zur Situation in der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen erfolgt unter Nutzung der Daten eines Gutachtens zur Auswertung der Daten der ambu- lanten, teilstationären und stationären Leistungen der Eingliederungshilfe für die Jahre 2003 bis 2007. Es gibt Auskünfte für die Jahre 2003 bis 2007. Vorausgegangen war eine umfassende wis- senschaftliche Arbeit, um verschiedene Einflussfaktoren, die sich während des Zeitraums von 2003 bis 2007 veränderten - darunter Änderungen der bundesgesetzlichen Grundlagen, Änderun- gen im Kostenerstattungsverfahren, Berücksichtigung sogenannten „Altfälle“ aus anderen Bundes- ländern sowie unterschiedliche Erhebungsmethoden - zu berücksichtigen. Trotz dieser Schwierig- keiten ist es weitgehend gelungen, eine Datenbasis zu erarbeiten, die aussagefähige Ergebnisse liefert. Einzelne Ungenauigkeiten bei den Untersuchungsergebnissen müssen allerdings in Kauf genommen werden. Die für die Zeit vor 2003 zur Verfügung stehenden Zahlen wurden aus Kapazi- tätsgründen in diesen Prozess nicht einbezogen; sie sind daher für eine Verlaufsbetrachtung nicht verwertbar. I. Daten und Entwicklungstendenzen Frage 1. a) Wie hat sich die Zahl der amtlich anerkannten schwerbehinderten Menschen seit 2000 in Brandenburg entwickelt? Bitte untergliedern nach Geschlecht, Behinderungsart sowie Alters- struktur - bis 6 Jahre, 7 bis 18 Jahre, 19 bis 27 Jahre, 28 bis 55 Jahre, 56 bis 60 Jahre, über 60 Jahre. b) Wie hoch ist unter diesen jeweils der Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Eingliede- rungshilfeleistungen?",
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"number": 11,
"content": "zu Frage 1: a) Zum Stichtag 31.12.2007 lebten 219.434 anerkannte Schwerbehinderte im Land Brandenburg. Eine differenzierte Darstellung nach den o. a. Kriterien ist der Anlage 1, Tabellen 1 - 4 zu entneh- men. Die Daten beruhen auf der Statistik über schwerbehinderte Menschen nach § 131 des Neun- ten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen -, die im Abstand von 2 Jahren erhoben wird und bei der die Alterskohorten zum Teil abweichend zur Fragestellung erfasst und dargestellt werden. b) Der Landesregierung liegen hierzu keine Angaben vor. Im Rahmen der Statistik nach § 131 SGB IX erfolgt keine Differenzierung danach, welche Leistungen zur Rehabilitation die schwerbe- hinderten Menschen erhalten. Frage 2: Wie hat sich der Anteil amtlich anerkannter schwerbehinderter Menschen an der Gesamt- bevölkerung in Brandenburg seit 2000 entwickelt, welche Unterschiede sind im Vergleich zu den ostdeutschen Bundesländern und zu den westdeutschen Bundesländern feststellbar und welche Erklärung hat die Landesregierung für diese Entwicklung? zu Frage 2: Der Anteil amtlich anerkannter schwerbehinderter Menschen an der Gesamtbevölkerung in Bran- denburg im Vergleich zu den ostdeutschen und zu den westdeutschen Bundesländern seit 1999 bis 2007 kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden. In Brandenburg hat sich der Anteil amtlich anerkannter schwerbehinderter Menschen je 1.000 Einwohner von 66 im Jahr 1999 auf 87 im Jahr 2007 erhöht. Der Anteil amtlich anerkannter schwerbehinderter Menschen je 1.000 Ein- wohner in den ostdeutschen Bundesländern hat sich im Vergleich dazu in den Jahren 1999 bis 2007 von 66 auf 78 erhöht. In den westdeutschen Bundesländern ist der Anteil amtlich anerkann- ter schwerbehinderter Menschen je 1.000 Einwohner in dem Vergleichszeitraum mit einer Verän- derung von 84 auf 85 relativ konstant geblieben. Die Entwicklung des Anteils amtlich anerkannter schwerbehinderter Menschen an der Gesamtbevölkerung verläuft in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich. Über die möglichen Ursachen für die unterschiedliche Entwicklung in den ein- zelnen Bundesländern liegen der Landesregierung keine Erkenntnisse vor. Anteil amtlich anerkannter schwerbehinderter Menschen an der Gesamtbevölkerung (je 1.000 Einwohner) in Brandenburg im Vergleich zu den ostdeutschen und zu den westdeut- schen Bundesländern: 1999 2001 2003 2005 2007 Anzahl je Anzahl je Anzahl je Anzahl je Anzahl je 1 1.00 1.00 1 1.000 .00 0 0 .00 Einw. 0 Ein Einw 0 Ein w. . Ein w. w. Deutschl 6.633. 81 6.711.7 81 6.638.8 80 6.765.3 82 6.918.1 84 and 466 97 92 55 72 Deutsch 5.718. 84 5.745.2 84 5.651.7 82 5.746.0 83 5.899.8 85 -land- 078 92 35 78 64 West Deutsch 915.38 66 966.50 70 987.157 73 1.019.2 76 1.018.3 78 -land- 8 5 77 08 Ost Bran- 170.39 66 184.82 71 190.681 74 210.059 82 219.43 87 denburg 5 5 4 Quelle: Statistisches Bundesamt (2-Jahresrhythmus) Frage 3 a) Wie viele Menschen in Brandenburg erhalten in welcher Höhe eine Erwerbsminde- rungsrente?",
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"content": "b) Wie viele davon sind in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) beschäftigt? Bitte nach Geschlecht und Jahren ab 2000 angeben. zu Frage 3: a) Die Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähig- keit mit Wohnsitz im Land Brandenburg sowie der durchschnittliche Zahlbetrag dieser Renten sind aus nachstehender Tabelle ersichtlich. Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit nach dem SGB VI von Berechtigten mit Wohnsitz im Land Brandenburg Männer Frauen Durchschnittli- Durchschnittlicher Jahr Anzahl cher Zahlbetrag Anzahl Zahlbetrag in € in € 2000 40.549 726 44.094 625 2001 40.512 732 42.925 641 2002 40.194 740 41.636 658 2003 39.153 735 39.554 668 2004 37.703 716 37.403 667 2005 37.009 693 35.896 665 2006 35.912 678 34.380 667 2007 35.012 663 33.194 666 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung – Rentenbestand am 31.12., verschiedene Jahrgänge b) Angaben, wie viele Empfängerinnen und Empfänger von Renten wegen verminderter Erwerbs- fähigkeit in Brandenburg in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) beschäftigt sind, liegen der Landesregierung nicht vor. Frage 4: Wie viele Menschen mit Behinderung, die in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben, arbeiten bzw. betreut werden, erhalten Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung? zu Frage 4: Im Jahr 2007 erhielten im Land Brandenburg insgesamt 5.728 Menschen in Einrichtungen Grund- sicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, davon waren 4.125 im Alter von 18 bis unter 65 Jahren. Frage 5 a) Wie haben sich die Fallzahlen in der Eingliederungshilfe seit 2000 entwickelt? Bitte nach Jahren untergliedert von 2000 bis 2008, differenziert nach ambulanten, teilstationären und stationären Plätzen sowie bei stationären auch Außenwohnplätze extra ausweisen. Wie viele Per- sonen verbergen sich jeweils hinter der Gesamtfallzahl? b) Ist in Brandenburg in den letzten acht Jahren eine Tendenz erkennbar, dass immer mehr behin- derte Menschen aus dem stationären Bereich in ambulant betreute Wohnformen überführt werden, um dort ein selbstbestimmteres Leben zu verbringen? c) Hat die Landesregierung Kenntnis aus anderen Bundesländern, die schon erfolgreich den Weg zu mehr ambulantem Wohnen statt stationärer Unterbringung gegangen sind und wie schätzt sie diese Erfolge ein? zu Frage 5: a) Dem con_sens-Gutachten (s. Vorbemerkungen) können folgende Angaben zur Fallzahlentwick- lung in der Eingliederungshilfe entnommen werden. Der Vollständigkeit halber sind hier auch die",
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"content": "Werte der Hilfe zur Pflege aufgenommen worden: Wohn- Wohn- Teilstatio- Ambulante Stationä- Ambu- Jahr stätten stätten näre Leis- Leistungen der re Leis- lante für behin- für Kin- tungen im Eingliede- tungen Leistun- derte der und Arbeitsbe- rungshilfe der Hilfe gen zur Men- Jugendli- reich der zur Pfle- Pflege schen che WfbM ge 2004 4.705 484 6.396 3.092 3.468 708 2005 5.019 464 6.860 3.920 3.795 891 2006 5.014 435 7.200 6.657 4.149 1.608 2007 5.151 371 7.309 7.589 4.430 1.794 b) Der Wechsel eines Menschen mit Behinderungen aus dem stationären Bereich in eine ambulant betreute Wohnform wird statistisch nicht erfasst. Wie jedoch dem con_sens-Gutachten zu entnehmen ist, ist für Brandenburg entgegen dem bun- desdeutschen Trend in der stationären Eingliederungshilfe ein Fallzahlrückgang um 1,8 % von 2006 auf 2007 zu verzeichnen. Die Zahl der Leistungsberechtigten im ambulant betreuten Wohnen (ABW) hat sich demgegenüber in 2008 gegenüber 20021 verdoppelt. Die Dichte von 1,2 Leistungs- berechtigten pro 1.000 Einwohner in Brandenburg gehört zu den höchsten in den Flächenländern Deutschlands. Im Vergleich hierzu stagniert die Zahl der Leistungsberechtigten im stationären Wohnen. Die sogenannte „Ambulantisierungsquote“ - Anteil der Leistungsberechtigten im ABW an allen erwachsenen Leistungsberechtigten in den betreuten Wohnformen (stationär + ambulant) - liegt mit 30 % im Bundesdurchschnitt; in den neuen Bundesländern ist sie die höchste. Der Großteil dieser Entwicklung ist nach Einschätzung der Landesregierung nicht durch den Wechsel bisher stationär betreuter Menschen in ambulante Wohnformen entstanden, sondern durch eine veränderte Steuerung neuer Hilfefälle. c) Eine Reihe von Menschen, die bisher in einer stationären Einrichtung leben, könnte mit ambu- lanter Betreuung bedarfsgerecht versorgt werden. Daher bestehen bundesweit Bestrebungen zur nachhaltigen Umsteuerung von stationärer zu ambulanter Versorgung. Der Landesregierung sind insbesondere zwei Landesprogramme zur Förderung ambulantem Wohnens bekannt. Nordrhein-Westfalen: Rahmenzielvereinbarung Wohnen Im Mai 2006 hatten sich die beiden Landschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen (NRW) als über- örtliche Träger der Sozialhilfe und die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege erstmals in einer Vereinbarung dazu verpflichtet, mehr behinderten Menschen als bisher das selbstständige Leben mit ambulanter Unterstützung zu ermöglichen und gleichzeitig fünf Prozent der vorhandenen rund 36.000 Wohnstättenplätze abzubauen. Die Zahl der Menschen mit Behinde- rungen, die mit ambulanter Betreuung in der eigenen Wohnung leben, konnte in NRW innerhalb der letzten fünf Jahre verdoppelt werden auf heute über 26.400. Mit der Rahmenzielvereinbarung NRW Wohnen I ist erreicht worden, dass im Bereich des Landschaftsverbandes Rheinland insge- samt 900 Plätze und im Bereich des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe 850 Plätze in statio- nären Wohnstätten abgebaut worden sind. In Westfalen Lippe ist darüber hinaus noch eine ver- bindliche Vereinbarung zum Abbau weiterer 150 Plätze in stationären Wohnstätten bis 2013 ge- troffen worden. Hamburg: Ambulantisierungsprogramm Das Ambulantisierungsprogramm der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucher- schutz sieht vor, dass in einem ersten Schritt etwa 770 stationäre Plätze in ambulant betreutes Wohnen umgewandelt werden. Dies ist mit den Wohlfahrtsverbänden, den großen Trägern der Be- hindertenhilfe und der Landesarbeitsgemeinschaft für Menschen mit Behinderungen gemeinsam 1 Es handelt sich hier um Erkenntnisse von con_sens, die durch Daten im Bericht nicht belegt ist sind (Zeitreihe im Bericht bildet die Jahre 2003-2007 ab).",
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"number": 14,
"content": "so beschlossen und vereinbart worden. Mit der Umsetzung dieses Programms sollen • eine selbstständigere Lebensgestaltung für behinderte Menschen ermöglicht werden, • die Unterstützungsleistungen individueller und bedarfsgerechter erfolgen und • die Bedingungen für Teilhabe und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen verbessert werden. Beide Modelle zeichnen sich dadurch aus, dass regionale Besonderheiten besonders berücksich- tigt werden. So können die Bedingungen eines Stadtstaates wie Hamburg nicht mit denen eines relativ dünn besiedelten Flächenlandes verglichen werden. Frage 6 a) Wie haben sich die Ausgaben für Eingliederungshilfemaßnahmen in Brandenburg von 2000 bis 2006 entwickelt? Wie ist die Entwicklung im gleichen Zeitraum in den anderen Bundes- ländern (Ost-Bundesländer, West-Bundesländer) und wie bewertet die Landesregierung diese Ent- wicklungen? Bitte Veränderungsraten insgesamt und bezogen auf schwer mehrfachbehinderte Menschen. b) Welche Ausgaben für die stationäre und teilstationäre Eingliederungshilfe hatten die örtlichen Sozialhilfeträger in den Jahren 2007 und 2008? Reichten die zur Deckung dieser Ausgaben von der Landesregierung zugewiesenen Pauschalen? Bitte die Ausgaben je Landkreis oder kreisfreier Stadt den gewährten Landespauschalen gegenüberstellen. zu Frage 6: a) Die statistischen Angaben zu den Ausgaben für die Eingliederungshilfe im Land Brandenburg im Vergleich zum gesamten Bundesgebiet sowie zu den anderen Bundesländern (Ost-Bundeslän- der und West-Bundesländer) sind in den nachfolgenden Übersichten dargestellt. Bei der getrenn- ten Betrachtung von Ost- und West-Bundesländern liegen die Zahlen – bis auf die Angaben für das Jahr 2000 - jeweils ohne Berlin vor. Eine gesonderte Erhebung für schwer mehrfachbehinderte Menschen liegt nicht vor. Die statistischen Angaben machen deutlich, dass sich der Anteil der Bruttoausgaben für Eingliede- rungshilfe in Brandenburg an den Gesamtausgaben im gesamten Bundesgebiet in den Jahren 2000 bis 2002 auf knapp 3 % belaufen. Ab dem Jahr 2003 geht dieser Anteil konstant zurück und erreicht in 2006 2,68 %. Im Verhältnis zu den Bruttoausgaben der West-Bundesländer schwankt der Anteil Brandenburgs im genannten Zeitraum zwischen 3,65 % und 3,26 % mit einer ab 2002 zu verzeichnenden rück- läufigen Tendenz. In Gegenüberstellung zu den Ost-Bundesländern geht der Anteil Brandenburgs seit 2002 kontinuierlich zurück. Bei der Betrachtung der Daten ist zu beachten, dass im Zuge der 'Hartz IV'-Gesetzgebung die bis- herige Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe im engeren Sinne (laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen) für grundsätzlich erwerbsfähige Hilfebedürftige und deren Familien- angehörige im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) zusammen gefasst wurden. Dieser Perso- nenkreis erhält ab 1. Januar 2005 Grundsicherung für Arbeitssuchende in Form von Arbeitslosen- geld II (ALG II) und Sozialgeld. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel SGB XII erhält ab 2005 nur ein sehr geringer Prozentsatz des vorher berechtigten Personenkreises. Andererseits erhöhen sich die Ausgaben für Hilfe zum Lebensunterhalt in Einrichtungen ab 2005 deutlich. Ab diesem Zeitpunkt werden bei Leistungsberechtigten, die beispielsweise Eingliede- rungshilfe für behinderte Menschen oder Hilfe zur Pflege in einer Einrichtung erhalten, die Kosten für den reinen Lebensunterhalt, soweit sie nicht von der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbs- minderung gedeckt sind, als Hilfe zum Lebensunterhalt gewährt. Zuvor wurden die Kosten für den Lebensunterhalt bei diesem Personenkreis der Eingliederungshilfe bzw. Hilfe zur Pflege zugerech- net.",
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"number": 15,
"content": "Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die bis 2004 in einem eigenständigen Ge- setz geregelt war, wurde ab 2005 in die Sozialhilfe (4. Kapitel SGB XII) integriert. Entwicklung der Eingliederungshilfe (EGH) 2000-2006 im Vergleich Bund – Land Branden- burg: Jahr Bruttoausgaben EGH Bruttoausgaben EGH Bruttoausgaben Bran- Bund Land Brandenburg denburg im Verhältnis (in Mio. Euro) (in Mio. Euro) zu Bund (in %) 2000 9.113,5 272,5 2,99 2001 9.763,6 288,8 2,96 2002 10.185,3 303,1 2,98 2003 10.929,9 314,8 2,88 2004 11.486,9 326,0 2,84 2005 11.288,1 318,1 2,82 2006 11.804,1 316,8 2,68 Quelle: Statistisches Bundesamt Entwicklung der Eingliederungshilfe im Vergleich West-Bundesländer (ohne Berlin) - Land Brandenburg 2003-2006: Jahr Bruttoausgaben EGH Bruttoausgaben EGH Bruttoausgaben Bran- West-Bundesländer Land Brandenburg denburg im Verhältnis (in Mio. Euro) (in Mio. Euro) zu West- Bundeslän- dern (in %) 2000* 7.708,0 272,5 3,54 2001 7.989,6 288,8 3,61 2002 8.302,5 303,1 3,65 2003 8.942,1 314,8 3,52 2004 9.393,5 326,0 3,47 2005 9.198,0 318,1 3,46 2006 9.719,7 316,8 3,26 Quelle: Statistisches Bundesamt; *- Bruttoausgaben EGH für das frühere Bundesgebiet Entwicklung der Eingliederungshilfe im Vergleich Ost-Bundesländer (ohne Berlin) – Land Brandenburg 2003-2006: Jahr Bruttoausgaben EGH Bruttoausgaben EGH Bruttoausgaben Ost-Bundesländer Land Brandenburg Brandenburg im Ver- (in Mio. Euro) (in Mio. Euro) hältnis zu Ost- Bun- desländern (in %) 2000* 1.405,4 272,5 19,39 2001 1.310,3 288,8 22,04 2002 1.387,0 303,1 21,85 2003 1.475,4 314,8 21,34 2004 1.548,4 326,0 21,05 2005 1.547,8 318,1 20,55 2006 1.551,9 316,8 20,41 Quelle: Statistisches Bundesamt; *- Bruttoausgaben für die Neuen Länder (inkl. Berlin-Ost) b) Diese Frage kann aufgrund von nur unvollständig zur Verfügung stehenden Daten nicht beant- wortet werden. Nach § 4 Abs. 3 und 4 des Gesetzes über den allgemeinen Finanzausgleich mit den Gemeinden und Gemeindeverbänden im Land Brandenburg (BbgFAG) in 2007 und 2008 wurden den",
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"content": "Landkreisen und kreisfreien Städten Pauschalen zugewiesen. Diese Pauschalen stehen den kommunalen Aufgabenträgern zur Deckung der Nettoaufwendungen für die Leistungsgewährung im Bereich der stationären und teilstationären Eingliederungshilfe, der Hilfe zur Pflege und der Blindenhilfe sowie zur Deckung der damit verbundenen Personal- und Sachkosten zur Verfügung. Dem Land liegen keine veröffentlichungsfähigen Daten zu den adäquaten Nettoaufwendungen, die die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte in 2007 und 2008 für die vorgenannten Hilfearten tatsächlich aufgewendet haben, vor. Frage 7: Wie haben sich seit 2000 die Kosten pro Fall im Durchschnitt des Landes, differenziert nach stationär, teilstationär, ambulant und im Vergleich zu den anderen Bundesländern (getrennt nach Ost- und Westbundesländern) sowie dem Bundesdurchschnitt entwickelt? zu Frage 7: Die con_sens-Studie liefert Angaben zu den einschlägigen Finanz- und Falldaten im Bereich der stationären, teilstationären und ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe sowie der Hilfe zur Pflege, aus denen ein rechnerischer Wert der Falldurchschnittskosten für die Jahre 2003 bis 2007 ermittelt werden kann. Bei der Bewertung dieser Zahlen sind jedoch insbesondere die in den Eingangsbemerkungen dar- gestellten grundsätzlichen Einschränkungen zur Validität der Daten zu beachten. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass die Angaben zu den Kosten sich auf Maßnahmen und nicht auf Fälle (Personen) beziehen. Insbesondere im ambulanten Bereich der Eingliederungshilfe erhalten Hilfe- empfangende zum Teil mehrere Maßnahmen. Hinzu kommt, dass insbesondere im Bereich der ambulanten Leistungen eine große Spannbreite der Hilfeleistungen zu beobachten ist, die zu einer geringen Aussagekraft von Kostendurchschnittswerten führt. 2003 Stationäre Teilstationäre Ambulante Stationäre/teil Ambulan- Leistungen Leistungen Leistungen stat. Leistun- te Leis- der EGH der EGH der EGH gen der HzPfl. tungen der HzPfl. Netto-Ausgaben 171.573.957 88.060.834 12.366.016 23.521.796 3.414.69 4 Falldaten/Maß- 7.368 8.483 2.665 3.122 719 nahmen Rechnerische 23.286 10.381 4.640 7.534 4.749 Falldurchschnitts- kosten 2004 Stationäre Teilstationäre Ambulante Stationäre/teil Ambulan- Leistungen Leistungen Leistungen stat. Leistun- te Leis- der EGH der EGH der EGH gen der HzPfl. tungen der HzPfl. Netto-Ausgaben 158.611.206 91.189.632 14.355.365 24.084.703 3.730.81 1 Falldaten/Maß- 6.836 8.591 3.092 3.468 708 nahmen Rechnerische 23.202 10.615 4.643 6.945 5.269 Falldurchschnitts- kosten 2005 Stationäre Teilstationäre Ambulante Stationäre/teil Ambulan- Leistungen Leistungen Leistungen stat. Leistun- te Leis- der EGH gen HzPfl. tungen der HzPfl. Netto-Ausgaben 154.672.266 96.976.066 15.681.641 25.044.258 3.260.02 4 Falldaten/Maß- 7.122 9.123 3.920 3.795 891",
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"content": "nahmen Rechnerische 21.718 10.630 4.000 6.599 3.659 Falldurchschnitts- kosten 2006 Stationäre Teilstationäre Ambulante Stationäre/teil Ambulan- Leistungen Leistungen Leistungen stat. Leistun- te Leis- der EGH gen der HzPfl. tungen der HzPfl. Netto-Ausgaben 146.127.904 100.105.016 22.574.795 25.669.162 6.264.20 7 Falldaten/Maß- 7.093 9.386 6.657 4.149 1.608 nahmen Rechnerische 20.602 10.665 3.391 6.187 3.896 Falldurchschnitts- kosten 2007 Stationäre Teilstationäre Ambulante Stationäre/teil Ambulan- Leistungen Leistungen Leistungen stat. Leistun- te Leis- der EGH gen der HzPfl. tungen der HzPfl. Netto-Ausgaben 154.631.655 105.212.285 25.678.491 28.699.653 7.074.52 2 Falldaten/Maß- 6.962 9.502 7.589 4.430 1.794 nahmen Rechnerische 22.211 11.073 3.384 6.478 3.943 Falldurchschnitts- kosten Quelle: con_sens-Gutachten Tabellen 12 und 13 Vergleichbare Zahlen aus anderen Bundesländern liegen der Landesregierung nicht vor. Frage 8 a) Wie haben sich seit 2000 die Investitionen im Bereich der Behindertenhilfe in Branden- burg, differenziert nach WfbM und Wohnstätten, entwickelt? Bitte auch die absoluten wie auch an- teiligen Aufwendungen für Investitionen nach Eigenanteile, Landesanteile, Bund sowie Europa nach Jahresscheiben aufführen. b) Welche Kenntnisse hat die Landesregierung über die Entwicklung der Investitionen für WfbM und Wohnstätten in anderen Bundesländern? zu Frage 8: a) Die Angaben sind der nachfolgenden Übersicht zu entnehmen: Investitionen im Bereich der Behindertenhilfe in Brandenburg seit 2000 Wohnstätten für erwachsene behinderte Menschen 2000 2001 2002 2003 2004 2005 Gesamtkos- 37.183.631,56 19.266.765,58 5.348.528,91 17.301.790,19 12.979.815,70 3.948.594,87 ten Bundesmit- 896.863,22 0,00 1.519.002,80 8.106.347,33 0,00 0,00 tel Mittel des 9.665.765,18 5.000.858,25 809.867,18 805.505,65 4.192.168,96 637.070,00 Ausgleichs-",
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"content": "fonds Landesmittel 21.271.423,59 10.807.952,20 1.802.749,85 5.570.587,96 5.866.404,30 2.860.497,24 Eigenmittel 5.349.579,57 3.457.955,13 1.216.909,08 2.819.349,25 2.921.242,44 451.027,63 Wohnstätten für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen 2000 2001 2002 2003 2004 2005 Gesamtkos- 4.364.718,33 2.482.129,31 2.291.946,51 171.451,35 1.919.077,61 0,00 ten Bundesmit- 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 tel Mittel des Ausgleichs- 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 fonds Landesmittel 2.880.044,85 1.743.287,03 1.607.741,22 132.480,00 1.565.385,32 0,00 Eigenmittel 1.484.673,48 738.842,28 684.205,29 38.971,35 353.692,29 0,00 Werkstätten für behinderte Menschen 2000 2001 2002 2003 2004 2005 Gesamtkos- 22.327.588,05 0,00 0,00 7.964.861,10 12.002.514,40 10.488.600,00 ten Bundesmit- 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 tel Mittel des Ausgleichs- 8.613.196,17 0,00 0,00 2.766.588,67 4.141.012,89 3.664.220,00 fonds Landesmittel 8.613.196,17 0,00 0,00 2.766.588,67 4.141.012,88 3.664.220,00 Eigenmittel 5.101.195,71 0,00 0,00 2.431.683,76 3.720.488,63 3.160.160,00 Förder- und Beschäftigungsbereiche 2000 2001 2002 2003 2004 2005 Gesamtkos- 3.151.637,71 0,00 0,00 1.143.313,81 0,00 778.477,81 ten Bundesmit- 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 tel Mittel des 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Ausgleichs- fonds Landesmittel 2.645.974,43 0,00 0,00 994.194,90 0,00 633.521,69 Eigenmittel 505.663,28 0,00 0,00 149.118,91 0,00 144.956,12 Die investive Förderung von Einrichtungen der Behindertenhilfe wurde im Wesentlichen über das",
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"content": "Investitionsprogramm Pflege in den Jahren 1996 bis 2005 realisiert. b) Der Landesregierung liegen hierzu keine verwertbaren Erkenntnisse vor. II. Angebote im Bereich der Behindertenhilfe Frage 9: Wie bewertet die Landesregierung die bisherige Umsetzung des Artikels zwölf Abs. 4 der brandenburgischen Verfassung, gleiche Lebensbedingungen für nichtbehinderte und behinderte Menschen zu schaffen? zu Frage 9: Die mit Artikel 12 Abs. 4 Landesverfassung (LV) erfolgte Verankerung der Präzisierung des Gleichbehandlungsgrundsatzes in einer Landesverfassung stellte 1990 einen bundesweit beachte- ten Fortschritt für die Teilhabe behinderter Menschen dar. Erstmals wurde in einer Verfassung der Auftrag zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse von Menschen mit und ohne Behinde- rung verbindlich festgeschrieben. Der Auftrag richtet sich gleichermaßen an das Land, die Ge- meinden und Gemeindeverbände. Das Land hat seither durch zahlreiche gesetzliche und Maßnahmen der Verwaltungspraxis diese Zielsetzungen verstärkt verfolgt. Insbesondere sind in diesem Zusammenhang zu nennen: Das Brandenburgische Behindertengleichstellungsgesetz wurde im März 2003 in Kraft gesetzt. Kernbereiche darin sind • die Verpflichtung des Landes, seine Behörden für die Menschen mit Behinderungen barriere- frei zu gestalten. Der Zugang von Menschen mit Sinnesbehinderungen zur Kommunikation mit und durch Landesbehörden wurde durch Verordnungen zur Kommunikation, zur Informations- technik und zur Ausfertigung von Bescheiden landesbezogen sichergestellt, • die Einrichtung eines Landesbehindertenbeirates als gesetzliches Gremium mit der Aufgabe der Beratung der Landesregierung und • die gesetzliche Verankerung des Amtes einer beauftragten Person für die Belange behinderter Menschen mit der Hauptaufgabe einer Beratungs-, Anregungs- und Anstoßfunktion sowie sei- ner Beteiligung an allen Gesetzgebungsverfahren. In § 45 der Brandenburgischen Bauordnung wurden auch im Land Brandenburg die Anforderun- gen an die Barrierefreiheit bei Neu- und Umbauten definiert. Ebenso gelten die DIN 18024 und 18025 in wesentlichen Teilen als technische Baubestimmung und werden bei allen Bauvorhaben, einschließlich im öffentlichen Verkehrsraum, zur Anwendung gebracht. Auf dieser Grundlage ha- ben sich für Menschen mit Mobilitäts- und Sinnesbehinderungen die Lebensbedingungen in der ur- banen Umwelt erheblich verbessert. Der Denk- und Handlungsgrundsatz des barrierefreien Bau- ens setzt sich zunehmend durch und mündet erkennbar im Planungsgrundsatz „Design für alle“. Im Bereich Wohnen fördert das Land bereits seit vielen Jahren die Wohnraumanpassung im Miet- wohnungssektor und seit zwei Jahren im Eigentum durch Zuschüsse. Auch wurden mit der Änderung des Brandenburgischen Denkmalschutzgesetzes 2004 erstmals in Deutschland die Belange behinderter Menschen in einer eigenen Grundsatzformulierung veran- kert. Mit der Kommunalisierung der Eigliederungshilfe 2007 hat das Land neben der schon bestande- nen Sachverantwortung auch die Finanzverantwortung den Kommunen übertragen. Damit – dies belegt die Entwicklung - ist ein wichtiger Impuls zur Umsetzung des Vorrangs ambulanter Hilfen gesetzt worden. Bereits mit In-Kraft-Treten des Brandenburger Schulgesetzes wird dem gemeinsamen Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung sehr hoher Stellenwert beigemessen. Dabei erhalten die Empfehlungen der Förderausschüsse zur Feststellung des sonderpädagogi- schen Bedarfes eine wesentliche Bedeutung. Im Schulgesetz besteht - wie auch in anderen Bun-",
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"number": 20,
"content": "desländern - ein Haushaltsvorbehalt für die materielle und personelle Sicherstellung der integrati- ven (inklusiven) Beschulung. Die Kultusministerkonferenz hat sich darauf verständigt, langfristig eine Lockerung derartiger Haushaltsvorbehalte herbeizuführen. Die Landesregierung hat sich der chancengleichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am allgemeinen Arbeitsmarkt besonders angenommen. Dabei wurden u. a. neue gesetzliche Reglun- gen auf Bundesebene genutzt, um dem besonderen Unterstützungs- und Beratungsbedarf von Menschen mit Behinderungen im allgemeinen Arbeitsmarkt, aber auch dem Beratungsbedarf ihrer Arbeitgeber gerecht zu werden. Hierbei werden in verschiedenen Gremien und auf unterschiedli- chen Ebenen betroffene Menschen in die Entwicklungen und Entscheidungsfindung aktiv einge- bunden. Nähere Ausführungen zur Beschäftigungssituation der Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt sowie der diesbezüglichen Entwicklungen der letzten Jahre sind im Fra- genkomplex V dargestellt. Die Landesregierung ist der Auffassung, dass der Integrationsprozess von Menschen mit Behinde- rungen in Brandenburg besonders in den letzten Jahren sichtbare Fortschritte gemacht hat. Das Ziel einer allumfassenden Integration und Teilhabe ist aber noch nicht erreicht. Hier gilt es insbe- sondere, auf eine Fortentwicklung des Bewusstseinswandels aktiv hinzuwirken. Die Landesregie- rung sieht in der Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in alle Bereiche des gesell- schaftlichen Lebens eine Daueraufgabe. Frage 10: Welches sind wesentliche bauliche, förderrechtliche, berufliche und finanzielle Hemm- nisse bei der umfassenden Einbeziehung behinderter Menschen in die Gesellschaft? zu Frage 10: Die umfassende Einbeziehung behinderter Menschen in die Gesellschaft ist Auftrag und Ziel der Landesregierung. Aufgrund der Verschiedenheit der individuellen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und der konkreten Bedingungen kann sie aber nie vollständig erreicht werden. Mit der Ratifizierung der Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (BRK) hat auch die Bundesrepublik Deutschland die Verpflichtung übernommen, schrittweise auf eine inklusive Gesellschaft hinzuarbeiten. Der Landtag Brandenburg hat mit Be- schluss vom 18. September 2008 erklärt, dass die UN-Konvention eine wichtige Orientierung für die Politik des Landes für Menschen mit Behinderungen darstellt. Er spricht sich dafür aus, dass nach Abschluss des Ratifizierungsverfahrens in Deutschland und in Auswertung der praktischen Erfahrungen mit dem vor fünf Jahren in Kraft getretenen Behindertengleichstellungsgesetz des Landes in dieses Gesetz ein direkter Bezug zur UN-Konvention in die Formulierung zur Zielstel- lung der Politik des Landes für Menschen mit Behinderungen aufgenommen wird. Beginnend mit der gemeinsamen Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kinderta- gesstätten und folgend mit gemeinsamer Beschulung, gemeinsamen Studium oder Ausbildung bis zum gemeinsamen Berufsleben muss die Voraussetzung für eine gleichberechtigte und umfassen- de Teilhabe aller Menschen gelegt werden. Eine zentrale Voraussetzung ist dabei die Herstellung und Weiterentwicklung einer umfassenden Barrierefreiheit, eines „Design für alle“. Dieses gilt für den Bereich öffentlicher und privater Gebäude, den öffentlichen Straßenraum und die Nutzbarkeit der öffentlichen Infrastruktur sowie den Zugang zu Informationssystemen auch für alle Bürgerinnen und Bürger mit Behinderungen. Insbesondere die Brandenburgische Bauordnung bietet eine solide Basis zur Erreichung dieses Zieles. Förderrechtliche und finanzielle Hemmnisse bei der umfassen- den Einbeziehung der Menschen mit Behinderungen werden seitens der Landesregierung eher nicht gesehen. Es wird aber für sinnvoll gehalten, mittelfristig stärker als bisher die Gewährung in- vestiver Förderungen an das Erreichen von Barrierefreiheit zu binden. Über die Bereitstellung finanzieller und sächlicher Bedingungen hinaus ist es notwendig, innerhalb der Gesellschaft eine Atmosphäre der selbstverständlichen Befassung mit den Bedürfnissen be- hinderter Menschen zu fördern. Eine wichtige Methode hierfür sind eine unterstützte Öffentlich- keitsarbeit, Weiterbildung und Qualifizierung durch betroffene Menschen selbst im Sinne des Peer Counseling.",
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"content": "Ungeachtet allseitiger Anstrengungen zur Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft ist die Gewäh- rung von Nachteilsausgleichen langfristig notwendig. Nicht zuletzt steht mit der Eingliederungshilfe ein Instrument zur Verfügung, um die Einbeziehung von Menschen mit sehr schweren Beeinträch- tigungen in die Gesellschaft wesentlich zu unterstützen. Frage 11 a) Wie hat sich seit 2000 das Verhältnis zwischen ambulanten und stationären Angebo- ten entwickelt? Als Maßstab sollen Platzzahlen, finanzielle Aufwendungen (gesamt und je Hilfe- empfänger im jeweiligen Bereich) sowie die Anzahl der in den Bereichen beschäftigten Menschen herangezogen werden. Bitte nicht nur ambulante Wohnformen sondern auch familienentlastende Dienste und Urlaubs- und Freizeitangebote berücksichtigen. b) Werden flächendeckend in den Landkreisen und kreisfreien Städten familienentlastende- oder familienunterstützende Dienste, Ferien- und Urlaubsbetreuung vor allem für geistig oder psychisch behinderte Menschen angeboten und wie werden die Beschäftigten dieser ambulanten Dienste fi- nanziert? zu Frage 11 a) Bezüglich der Entwicklung der Fahlzahlen und einer Bewertung zur Entwicklung von ambulan- ten und stationären Angeboten im Land wird auf die Antwort zu Frage 5 verwiesen. Angaben zu den durch die Einrichtungsträger vorgehaltenen Platzzahlen sowie zur Anzahl der in den Berei- chen beschäftigten Menschen liegen der Landesregierung nicht vor. b) Der Landesregierung liegen auch keine Erkenntnisse über die familienentlastenden oder famili- enunterstützenden Dienste, Ferien- und Urlaubsbetreuung in den Landkreisen und kreisfreien Städten vor. Dies gilt auch für die Finanzierung/Vergütung der Beschäftigten dieser ambulanten Dienste. Auf die fehlende Zuständigkeit des Landes für die Erbringung von Leistungen der Einglie- derungshilfe wird verwiesen. Frage 12: Welche unterschiedlichen ökonomischen Interessen wirken nach Auffassung der Lan- desregierung im Prozess der Umsteuerung in Richtung ambulanter Betreuungsformen und mehr Teilhabe behinderter Menschen? Bitte möglichst für Landkreis bzw. kreisfreie Stadt, Träger und Leistungserbringer differenzieren. zu Frage 12: Aus Sicht der Landesregierung ist es sinnvoll, dass die Finanzierungszuständigkeiten für ambulan- te, teilstationäre und vollstationäre Leistungen der Eingliederungshilfe in einer Hand liegen. Bei der früheren Trennung dahingehend, dass die örtlichen Träger der Sozialhilfe ambulante und das Land teil- und vollstationäre Hilfen finanzierten, bestand zumindest kein fiskalischer Anreiz für die örtli- chen Träger an einem verstärkten Ausbau ambulanter Strukturen. Mit der Zusammenführung der Finanzierungszuständigkeiten nach dem AG-SGB XII sind diese Fehlanreize beseitigt worden. Seitdem sind die ambulanten Angebote deutlich ausgebaut und die Quote ambulanter Leistungen erhöht worden. Bei der beabsichtigten Novellierung des AG-SGB XII wird darauf zu achten sein, dass diese förderlichen Rahmenbedingungen erhalten bleiben. Es ist erkennbar, dass auch die ökonomischen Interessen der Erbringer von Leistungen in Einrich- tungen und Diensten Einfluss auf die Gestaltung von Hilfestrukturen haben können. In der Regel sind aber die Leistungserbringer nicht einseitig auf stationäre Angebote ausgerichtet, so dass auch die Chancen gesehen werden, die in einer verstärkten ambulanten Versorgungsstruktur liegen. Frage 13: In welcher Art und Weise hat die Landesregierung den Umsteuerungsprozess in Rich- tung ambulanter Betreuungsformen beeinflusst und finanziell gefördert? zu Frage 13: Durch die Zusammenführung der Finanzverantwortung für die ambulanten, teilstationären und voll- stationären Hilfen beim zuständigen kommunalen Träger der Sozialhilfe durch das AG-SGB XII hat das Land den notwendigen Anreiz für den Ausbau ambulanter Strukturen geschaffen. Wie den Antworten zu den Fragen 5, 12 und 14 entnommen werden kann, verfügt Brandenburg über eine",
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"number": 22,
"content": "vergleichsweise hohe „Ambulantisierungsquote“; sie ist die höchste in den neuen Bundesländern. In § 13 des Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ist geregelt, dass ambulante Leistungen vor teilstationären und stationären Leistungen sowie teilstationäre vor stationären Leistungen Vor- rang haben. Dieses Gebot wird durch die zuständigen kommunalen Träger der Sozialhilfe umge- setzt. Darüber hinaus war und ist eine besondere finanzielle Förderung aus Sicht der Landesregie- rung nicht notwendig. Frage 14: Hat nach Auffassung der Landesregierung die Kommunalisierung der stationären Ein- gliederungshilfe dazu beigetragen, dass die örtlichen Sozialhilfeträger endlich aktiv durch mehr Genehmigungen im ambulanten Wohnbereich umsteuerten? Bitte durch Platzzahlen und durch- schnittliche Betreuungsstunden pro Woche belegen und für das Jahr 2007 und 2008 nach Land- kreisen und kreisfreien Städten getrennt ausweisen. zu Frage 14: Brandenburg verfügt über eine vergleichsweise hohe „Ambulantisierungsquote“. Zu Platzzahlen und durchschnittlicher Anzahl von pro Woche gewährten Betreuungsstunden für das Jahr 2007 und 2008 differenziert nach Landkreisen und kreisfreien Städten liegen der Landesregierung keine Daten vor. Frage 15: Wie haben sich die Entgeltsätze der in der Rahmenvereinbarung enthaltenen Leistungs- typen durchschnittlich in den letzten Jahren entwickelt? Bitte getrennt nach ambulanten, teilstatio- nären und stationären Formen ausweisen. zu Frage 15: Der Rahmenvertrag nach § 79 Abs. 1 SGB XII (RV 79) bestimmt, dass für die Leistungen nach dem SGB XII differenziert nach Zielgruppen Leistungstypen gebildet werden (§ 7 Abs. 2 RV 79 der aktuell gültigen Fassung). Der RV 79 gilt ausschließlich für den stationären und teilstationären Be- reich der Eingliederungshilfe, der Hilfe zur Pflege sowie der Hilfe zur Überwindung besonderer so- zialer Schwierigkeiten. Für den ambulanten Bereich gilt er nicht, siehe hierzu auch die Antwort auf die Frage 73. Die insoweit ersten Leistungstypen wurden im September 2005 beschlossen, ihre budgetneutrale Einführung (entsprechende Umrechnung der Entgeltbeträge) erfolgte zum 1. März des Folgejah- res. Mit dem In-Kraft-Treten des AG-SGB XII zum 1. Januar 2007 wechselte die Zuständigkeit für den Abschluss von Vereinbarungen nach § 75 Abs. 3 SGB XII vom überörtlichen Träger der Sozi- alhilfe auf die örtlichen Träger der Sozialhilfe. Genaue Kenntnisse über die Weiterentwicklung der Entgeltsätze liegen dem Land ab diesem Zeitpunkt nicht vor. Die Abbildung einer Entwicklungsrei- he für die in der Rahmenvereinbarung enthaltenen Leistungstypen ist daher nicht möglich. Weitere Leistungstypen wurden Mitte und Ende 2006 beschlossenen. Eine budgetneutrale Umstel- lung hin zu leistungsgerechten Entgelten erfolgte nach dem Kenntnisstand des Landes bislang nicht. Frage 16: Wie hat sich seit 2000 die Zahl der Träger von Einrichtungen, die Zahl der Einrichtun- gen, die Anzahl der vorhandenen Plätze sowie die Zahl der besetzten Plätze in Brandenburg ent- wickelt? Bitte differenzierte Angaben nach Art der Einrichtung sowie bei Wohnstätten nach Träger und Größe: bis 15 Plätze, 16 bis 30 Plätze, 31 bis 60 Plätze, 61 bis 80 Plätze Frage 17: Wie ist die gegenwärtige Altersstruktur der Bewohnerinnen und Bewohner in den sta- tionären Einrichtungen bis 30 Plätze, 31 bis 80 Plätze (bis unter 30 Jahre alt, 30 bis unter 40, 40 bis unter 50, 50 bis unter 60 und 60 Jahre und älter)? zu Fragen 16 und 17: Die Beantwortung der Fragen ist dem Land nur auf der Grundlage der statistischen Erfassung durch die Heimaufsicht des Landes möglich. Seit 2003 wurde sukzessive eine Heimdatenbank im Landesamt für Soziales und Versorgung aufgebaut. Eine Nachzeichnung der Entwicklung ist somit nur eingeschränkt möglich.",
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"number": 23,
"content": "Bei den aus der Heimdatenbank ermittelten Zahlen, handelt es sich nicht um einheitliche Stich- tagsdaten. Die Eintragungen wurden im Verlauf nach den jeweils durchgeführten Überwachungen der Heimaufsicht oder nach eingehenden Anzeigen der Einrichtungsträger aktualisiert. Diese Aktu- alisierung kann im Einzelfall bis zu einem Jahr zurückliegen. Die Erfassung erfolgt nur für stationä- re Einrichtungen nach dem Heimgesetz (HeimG) im Zuständigkeitsbereich der Heimaufsicht, hier im Bereich der Eingliederungshilfe (Wohnstätten, Außenwohngruppen, stationär betreute Wohnge- meinschaften). Die Anzahl der Heime wird aus der Anzahl der Einrichtungen und Einrichtungsteile bzw. Häuser ermittelt. Eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen kann aus mehreren Häusern beste- hen, die am gleichen Standort oder örtlich auseinander liegen. Die Anzahl der Plätze in den Ein- richtungen (Kapazität) wird aus den vom Träger angezeigten Plätzen ermittelt. Die Anzahl der be- legten Plätze wird im Ergebnis der Überwachung oder nach Auskunft des Einrichtungsträgers er- fasst. Zum Stichtag 7. Mai 2009 lagen dem Land nachfolgende Angaben aus der Heimdatenbank des Landesamtes für Soziales und Versorgung vor: Wohnstätten und Wohnstätten, Betreute Wohnstätten und Be- Betreute Wohnge- Wohngemeinschaften und treute Wohngemein- meinschaften für Sozialtherapeutische Ein- schaften für chro- Menschen mit richtungen für abhängig- nisch psychisch geistiger Behinde- keitskranke Menschen kranke Menschen rung Zahl der Einrich- 244 38 59 tungen Zahl der Plätze 5642 942 1.186 Zahl der belegten 5.451 843 1.121 Plätze davon Bewohner/innen 13 keine keine unter 18 Jahren Bewohner/innen 4.589 773 802 18 - 64 Jahren Bewohner/innen 782 117 247 ab 65 Jahren Quelle: Landesamt für Soziales und Versorgung (Heimaufsicht) Entwicklung der Platzzahlen 2006-2008: Zahl der Heime Zahl der Heime Zahl der Heime Zahl der Plätze Zahl der Plätze Zahl der Plätze 31.12.2006 31.12.2007 31.12.2008 Wohnstätten, Betreute Wohn- 237 243 244 gemeinschaften für Men- 5.397 5.538 5.571 schen mit geistiger Behinde- rung Wohnstätten, betreute Wohn- 94 96 97 gemeinschaften für Men- 2.069 2.100 2.103 schen mit psychischen Behin- derungen/Suchterkrankung Quelle: Landesamt für Soziales und Versorgung (Heimaufsicht) Die Zahl der Plätze in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen insgesamt stieg von 7.270 Plätzen im Jahr 2003 auf 7674 Plätze im Jahr 2008. Ebenso erhöhte sich die Zahl der Einrichtun- gen von 319 im Jahr 2003 auf 341 Einrichtungen im Jahr 2008. Insgesamt bleibt festzustellen, dass bei Vergleich der vorliegenden Zahlen ein stetiger Anstieg sowohl der Zahl der stationären",
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"content": "Einrichtungen als auch der entsprechenden Platzkapazitäten sichtbar wird. Die als Anlage 2 beigefügten Tabellen enthalten die in der Heimdatenbank erfassten Einrichtungen im Bereich der Eingliederungshilfe differenziert nach dem Nutzerkreis mit Stand 7. Mai 2009. Wei- tergehende Angaben zu Einrichtungen der Eingliederungshilfe, die sich nicht im Anwendungsbe- reich des Heimgesetzes (teilstationäre, ambulante Einrichtungen) befinden, liegen dem Land auf Grund der fehlenden Zuständigkeit der Heimaufsicht nicht vor. Frage 18 a) Wie hat sich seit 2000 die Zahl der Menschen mit Behinderungen entwickelt, die Hilfe in WfbM, im Förder- und Beschäftigungsbereich (FBB) unter dem verlängerten Dach einer WfbM, in Wohnstätten und anderen betreuten Wohnformen erhielten? Bitte differenzieren nach Ge- schlecht und Altersgruppen sowie Platzangebot pro Einrichtungstyp. b) Wie hat sich in diesem Zeitraum die Anzahl der besetzten Plätze im Verhältnis zur Zahl des Be- treuungspersonals in den jeweiligen Einrichtungstypen entwickelt? zu Frage 18: a) Im Rahmen des con_sens-Gutachtens sind folgende Daten erfasst: Land Brandenburg 2003 2004 2005 2006 2007 Maßnahmen/Fälle Wohnstätte für behinderte Men- 5.140 4.705 5.019 5.014 5.151 schen Wohnstätte für Kinder und Ju- 499 484 464 435 371 gendliche mit Behinderungen Betreute Wohngruppe 445 469 478 464 408 Werkstatt für behinderte Men- 6.328 6.396 6.860 7.200 7.309 schen- Arbeitsbereich Förder- und Beschäftigungsbe- 620 603 612 677 573 reich an der WfbM Eine Untersetzung nach Geschlecht und Altersgruppen sowie Platzangebot pro Einrichtungstyp wurde nicht vorgenommen. b) Die Anzahl des beschäftigten Betreuungspersonals ist der Landesregierung nicht bekannt. Frage 19: Wie hat sich seit 2000 die Anzahl der Beschäftigten in den Einrichtungen der Behinder- tenhilfe, differenziert nach ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen (s. Frage 18) sowie nach Geschlecht, entwickelt? Wie entwickelte sich die Qualifikationsstruktur in den Einrich- tungen? zu Frage 19: Die Landesregierung hat keine Daten über die Beschäftigten in stationären Einrichtungen der Ein- gliederungshilfe. Die Heimaufsicht des Landes Brandenburg prüft auf der Grundlage des Heimgesetzes die Ange- messenheit der Personalausstattungen in denjenigen Einrichtungen, die dem Heimgesetz unterlie- gen. Dabei sind die besonderen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner, die sich insbe- sondere aus der Art und der Schwere der Behinderung ergeben, zu berücksichtigen. Kriterien der Prüfung sind neben der Mindestanforderung der Einhaltung der Fachkraftquote auch die Beset- zung und Organisation der Wohnbereiche und die Durchführung und Organisation der Fortbildung für die Mitarbeiter. Die Prüfung erfolgt auf der Grundlage der Angaben durch die Träger der Hei- me. Eine statistische Erfassung dieser Angaben erfolgt nicht. Betreuende Tätigkeiten dürfen gemäß § 5 Heimpersonalverordnung (HeimPersV) nur durch Fach-",
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"content": "kräfte oder unter angemessener Beteiligung von Fachkräften wahrgenommen werden. Dabei muss in Einrichtungen ab 20 Bewohnern jeder zweite Beschäftigte eine Fachkraft sein. Fachkräfte müs- sen eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, bei der Kenntnisse und Fähigkeiten zur selb- ständigen und eigenverantwortlichen Wahrnehmung von Aufgaben bei der Betreuung, Förderung und Eingliederung behinderter Menschen erworben wurden. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie hat in seiner Weisung zur Anwendung der HeimPersV vom 24. März 2005 entsprechende Berufsgruppen als Fachkräfte im Bereich der Betreuung behinderter Menschen festgelegt. Im Tätigkeitsbericht der Heimaufsicht 2006/2007 wurde dargelegt, dass 2006 in 90 % und 2007 in 87 % der stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe die Anforderungen des Heimgesetzes zum Einsatz des Personals vollständig erfüllt waren. Das grundsätzlich positive Bild in Bezug auf die Angemessenheit der Personalausstattung setzte sich auch 2008 fort. Die Auswertung der heimaufsichtlichen Überwachungen für 2008 hat ergeben, dass in 96 % der Einrichtungen der Ein- gliederungshilfe die Anforderungen des Heimgesetzes zum Einsatz des Personals vollständig er- füllt waren. Frage 20: Wie hoch sind die jährlichen durchschnittlichen Steigerungen der Ausgaben in der Ein- gliederungshilfe pro Hilfeempfängerin und Hilfeempfänger seit 2000, differenziert nach Leistungsty- pen WfbM, Förder- und Beschäftigungsbereich, Wohnstätten und ambulanten Betreuungsformen? (siehe Frage 18). zu Frage 20: Grundlage der Beantwortung dieser Frage ist wiederum die aktuelle con_sens-Studie. Bezüglich der eingeschränkten Aussagekraft der dortigen Zahlen wird insbesondere auf die in den Eingangs- bemerkungen dargestellten grundsätzlichen Einschränkungen zur Validität der Daten und auf die Anmerkungen zu Frage 7 hingewiesen. Danach ergibt sich bezüglich der jährlichen durchschnittlichen Steigerungen der Ausgaben in der Eingliederungshilfe pro Hilfeempfängerin und Hilfeempfänger für die genannten Hilfearten/-typen folgendes Bild: Durchschnittliche Fall- bzw. Maßnah- mekosten in Euro 2003 2004 2005 2006 2007 Wohnstätte für be- 23.274 23.307 21.664 20.331 21.861 hinderte Menschen Veränderung zum + 0,15% -7,05% -6,15% +7,5% Vorjahr Wohnstätte für Kin- 34.739 36.500 34.762 34.478 36.161 der und Jugendliche mit Behinderungen Veränderung zum +5,07% -4,76% -0,82% +4,88% Vorjahr Betreute Wohngrup- 11.458 11.831 9.999 9.835 11.002 pe Veränderung zum +3,26% -15,48% -1,64% +11,87% Vorjahr WfbM Arbeitsbe- 10.013 10.261 10.350 10.485 10.945 reich Veränderung zum +2,48% +0,87% +1,3% +4,39% Vorjahr WfbM / FBB 17.022 17.642 17.738 16.604 18.794 Veränderung zum +3,64% +.054% -6,39% +13,19% Vorjahr Ambulante Einglie- 4.675 4.681 3.984 3.384 3.373 derungshilfe/",
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"content": "Durchschnittliche Fall- bzw. Maßnah- mekosten in Euro 2003 2004 2005 2006 2007 Familienpflege Veränderung zum +0,13% -14,89% -15,06% -0,33% Vorjahr Quelle: con_sens-Gutachten Tabellen 12 und 13 Frage 21 a) Wie viele Menschen mit Behinderung haben seit 2004 Anträge auf ein persönliches Budget gestellt, wie viele wurden bewilligt, wie viele wurden abgelehnt, wie viele wurden aufgrund von Gerichtsbeschlüssen bzw. Vergleichen vor Gericht zumindest zeitweilig bewilligt? Bitte diffe- renzieren nach Jahresscheiben, Geschlecht, Behinderungsart und jährlichen Gesamtausgaben für das persönliche Budget. b) Wie hat sich die Zahl der Anträge auf ein persönliches Budget seit In-Kraft-Treten des Rechts- anspruchs am 1. Januar 2008 bis Ende März 2009 erhöht und welche monatlichen Summen wur- den von den jeweiligen örtlichen Sozialhilfeträgern dafür ausgegeben? zu Frage 21 a) und b): Mit Inkrafttreten der rechtlichen Regelungen zum Persönlichen Budget hat sich auch für Menschen mit Behinderungen ein neuer Weg für ein Leben in Selbstbestimmung und mehr Teilhabe am Le- ben in der Gemeinschaft eröffnet. Den Leistungsberechtigten kann auf der Grundlage einer abge- schlossenen Zielvereinbarung Geld zur Verfügung gestellt werden, damit sie bestimmte Betreu- ungsleistungen selbst einkaufen können. Sie haben dadurch die Möglichkeit, sich die individuell er- forderlichen Hilfen eigenverantwortlich zu organisieren und somit ihre Selbstbestimmtheit zu erwei- tern. Das Persönliche Budget stellt einen grundlegenden Perspektivwechsel für Menschen mit Behinde- rungen dar, sowohl bei der Umsetzung im stationären Bereich als auch bei einem Wechsel in am- bulante Angebote – oder auch, um stationäre Aufnahmen zu verhindern. Dieser Perspektivwechsel betrifft gleichermaßen die Hilfesuchenden, wie die Leistungsträger, aber auch die Leistungserbrin- ger bei der konkreten Ausgestaltung des Persönlichen Budgets. Im Land Brandenburg wurde unter Leitung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie bereits Anfang des Jahres 2007 eine Arbeitsgruppe „Persönliches Budget“ gebildet, die sich u.a. aus Vertretern des Landesbehindertenbeirates, der kommunalen sowie den Spitzenver- bänden der Freien Wohlfahrtspflege, allen Rehabilitationsträgern und den beteiligten Fachrefera- ten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie und des Ministeriums für Bil- dung, Jugend und Sport zusammensetzt. Die Arbeitsgruppe soll insbesondere auf der Grundlage eines Erfahrungsaustausches die Erarbeitung von Empfehlungen unterstützen. Das Ziel ist, die Einführung des Persönlichen Budgets moderierend zu begleiten und zu einer breiten Akzeptanz im Land beizutragen. Gegenwärtig werden zwei Modellprojekte im Land durch das Bundesministerium für Arbeit und So- ziales gefördert: \"Entwicklung u. Erprobung von Systematiken, die Hörbehinderten und Mehrfach- behinderten mit Hörschädigung Zugänge zum Persönlichen Budget (PB) ermöglichen\" sowie „Per- sönliches Budget – Nutze Deine Chance“ mit dem Schwerpunkt Übergang Schule - Beruf. Eine statistische Gesamterfassung von Anträgen und Bewilligungen persönlicher Budgets ist rechtlich nicht vorgesehen. Auch haben die Rehabilitationsträger der Landesregierung bislang kei- ne Daten über die Antragsentwicklung zur Verfügung gestellt. Allerdings ist Gesprächen mit den Rehabilitationsträgern zu entnehmen, dass sich die Antragsstellung nach wie vor recht zögerlich gestaltet. Aus den Verbänden der Menschen mit Behinderungen wird geäußert, dass zum Teil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zuständigen Rehabilitationsträger nicht hinreichende Sicher- heit im Umgang mit der neuen Leistungsform des Persönlichen Budgets haben.",
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"content": "III. Hilfeangebote im Rahmen der Frühförderung und Schule Frage 22: Wie ist der Stand der Kostenvereinbarungen zur Erbringung der Komplexleistung Früh- förderung in Brandenburg? Zu welchen Fragen gab bzw. gibt es unterschiedliche Auffassungen zwischen den beteiligten Partnern und worin bestehen die Differenzen? zu Frage 22: Die Vergütung der Leistungen für die Frühförderung erfolgt durch die zuständigen Rehabilitations- träger nach Maßgabe der jeweiligen leistungsrechtlichen Grundlagen (SGB V und SGB XII). Die Vergütung von heilpädagogischen Leistungen der Frühförderstellen erfolgt insofern auf der Grund- lage der Kostenübernahmeerklärung durch die zuständigen örtlichen Sozialhilfeträger. In den inter- disziplinären Frühförderstellen beträgt der Anteil des Sozialhilfeträgers 80 % und der der Kranken- kassen 20 %. Knapp 8 Jahre nach Inkrafttreten des SGB IX, knapp 6 Jahre nach Inkrafttreten der Frühförderver- ordnung (FrühV) und knapp 2 Jahre nach Inkrafttreten der Rahmenvereinbarung auf Landesebene sind nach Auskunft der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände, des Landesverbandes der Lebenshilfe und der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege noch keine Ver- einbarungen über eine Komplexleistung zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern im Land Brandenburg abgeschlossen. Auch zeitlich befristete Pilotabschlüsse, die belastbare Hinweise auf Kosten und Auswirkungen auf die Versorgungsqualität geben könnten, wurden bisher nicht verein- bart. Differenzen bestehen zwischen den beteiligten Partnern zu Art und Umfang der Leistungsbe- schreibung, den damit zusammenhängenden Korridorleistungen und über die Höhe der Entgelte. Frage 23: Wie viele Kinder bis 6 Jahre erhalten Leistungen der Frühförderung? Bitte differenzieren nach Jahren seit 2000, Alter des Kindes bei Beginn der Frühfördermaßnahmen, nach Art der Er- bringung (Frühförderstelle, integrative Kita oder Sonderkita) sowie nach Dauer der Leistungser- bringung und Anzahl der Fördereinheiten pro Monat ausweisen. zu Frage 23: Aus dem Abschlussbericht des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik des Jahres 2008 ISG über die Datenerhebung zu den Leistungs- und Vergütungsstrukturen in der Frühförde- rung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder geht hervor, dass nach einer schriftlichen Befragung der Frühförderstellen per 31.12.2006 etwa 3.200 Kinder im Land Brandenburg gefördert wurden. Weiterführende Angaben über die Zahl der Kinder in Frühförder- und Beratungsstellen liegen der Landesregierung auf Grund der kommunalen Zuständigkeit nicht vor. Über die Anzahl der Frühför- dermaßnahmen an Integrations- und Sonderkindertagesstätten liegen keine aktuellen Zahlen vor, da seit dem 1. Januar 2007 die Daten ausschließlich von den jeweiligen örtlichen Trägern der So- zialhilfe erhoben werden. Aus den Erhebungen der Überregionalen Arbeitsstelle Frühförderung (Regionale und überregiona- le Frühförder- und Beratungsstellen, Bestandsaufnahme zum 31. Dezember 2006 im Land Bran- denburg, Datenstand 2008) liegen zur Dauer der Leistungserbringung und Anzahl der Förderein- heiten pro Monat folgende Erkenntnisse vor: 21 von den 22 untersuchten Einrichtungen setzen ein oder zwei Fördereinheiten pro Kind/Familie je Woche um. Die durchschnittliche Dauer einer Fördereinheit liegt bei 158 Minuten. In dieser Zeit werden die Förderung des Kindes, die Anleitung und Beratung der Eltern, die direkte Vor- und Nachbereitung der jeweiligen Fördereinheit, die Dokumentation, Teambesprechungen/ Fortbildun- gen intern und extern, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und auch die Fahr- zeit realisiert. Frage 24: Wie hoch waren die Gesamtaufwendungen im Land für die Frühförderung seit 2000 und wie bewertet die Landesregierung die Entwicklungstendenzen? Bitte differenzieren nach Jahren, Landkreisen und kreisfreien Städten.",
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"number": 28,
"content": "zu Frage 24: Der Landesregierung liegen keine Angaben über die Gesamtaufwendungen im Land für die Früh- förderung seit 2000 vor, die Finanzierung dieser Leistungen erfolgt in eigener Zuständigkeit der Kommunen. Frage 25: Wie viele Frühförderstellen bestehen in Brandenburg, in welcher Trägerschaft, wie viele Menschen sind in ihnen beschäftigt und welche Erkenntnisse hat die Landesregierung zur Qualifi- kationsstruktur? Bitte in der Entwicklung seit 2000 darlegen. zu Frage 25: Aus den Erhebungen der Überregionalen Arbeitsstelle Frühförderung „Regionale und überregiona- le Frühförder- und Beratungsstellen, Bestandsaufnahme zum 31. Dezember 2006 im Land Bran- denburg (Datenstand 2008)“ ist zu entnehmen, dass im Land Brandenburg insgesamt 45 Frühför- der- und Beratungsstellen in Haupt- und Nebenstellen Leistungen der Frühförderung anbieten. 5 Hauptstellen und 2 Nebenstellen befinden sich in kommunaler Trägerschaft, 31 Hauptstellen und 7 Nebenstellen in freier Trägerschaft. Entsprechend der Trägerzuordnung ergibt sich folgende Verteilung: Träger Hauptstellen Nebenstellen AWO 6 1 Arbeiter-Samariter-Bund 2 - INTAWO 1 1 Lebenshilfe 10 4 Hoffbauer-Stiftung 2 - Verein Eltern helfen Eltern 1 - Kommune 5 2 Ev. Diakonissenhaus Teltow 1 - Johanniter Krankenhaus Belzig 1 - Albert-Schweitzer-Familienwerk 1 - Behindertenwerk Spremberg 1 1 Deutsches Rotes Kreuz 1 - EJF-Lazarus 1 - Verein Oberlinhaus 3 - Die Erhebung der Überregionalen Arbeitsstelle Frühförderung lässt keine Aussagen darüber zu, wie viele Beschäftigte in den Einrichtungen arbeiten, da dies nicht erhoben worden ist. Erkenntnisse zur Struktur der in Frühförderstellen beschäftigten Berufsgruppen liefert die Überregi- onale Arbeitsstelle Frühförderung Brandenburg in einer „Bestandsaufnahme 2006“, die Daten zur Prozess-, Produkt- und Strukturqualität von 26 Hauptstellen (entspricht gut 70 % aller Hauptstellen im Versorgungssystem) zusammenfasst. Demnach werden Heilpädagoginnen in allen Hauptstellen der Frühförderungeinrichtungen, Diplom Pädagoginnen sowie Reha-Pädagoginnen in knapp 60 % und Ergotherapeutinnen in etwa 50 % der Einrichtungen beschäftigt. Weitere Berufsgruppen sind Erzieherinnen mit Zusatzausbildung (41 %), Heilerziehungspflegerinnen (36 %), Sozialpädagogin- nen (32 %), Physiotherapeutinnen (32 %), Sonderpädagoginnen (18 %), Erzieherinnen (13 %), Lo- gopädinnen (13 %) und Diplom-Psychologinnen (13 %) Frage 26 a) Wie viele Integrationskitas und Sonderkitas gibt es in Brandenburg, in welcher Träger- schaft, mit welchem Platzangebot, wie viele Menschen sind in ihnen beschäftigt und welche Er- kenntnisse hat die Landesregierung zur Qualifikationsstruktur? b) Hat die Landesregierung die Schaffung solcher Einrichtungen finanziell gefördert und hält sie die bestehenden Angebote für wohnortnah und ausreichend? zu Frage 26 a) und b): Das landespolitische Interesse und Ziel besteht bereits seit längerem darin, Kinder mit Behinde-",
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"number": 29,
"content": "rungen so weit wie möglich in „geeignete“ Einrichtungen - d. h. Regelkindertagesstätten - zu integ- rieren, um dem Normalisierungsprinzip weitestgehend Rechnung zu tragen. Mit Blick auf diese Zielstellung waren die bestehenden Sonderkindertagesstätten im Land schrittweise in Integrations- kindertagesstätten umzuwandeln. Dieser Prozess ist inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Der Rechtsanspruch auf Bildung, Erziehung, Betreuung und Versorgung für Kinder mit und ohne Behinderungen ist im § 12 Abs. 2 Kindertagesstättengesetz des Landes Brandenburg geregelt. Danach sind Kinder mit einem besonderen Förderbedarf in Regelkindertagesstätten vor Ort aufzu- nehmen, wenn eine ihrem Bedarf entsprechende Förderung und Betreuung gewährleistet werden kann. Der im Rahmen der Einzelintegration entstehende behinderungsbedingte Mehrbedarf wird je nach Art und Schwere der Behinderung vom jeweils zuständigen örtlichen Sozialhilfe- bzw. Ju- gendhilfeträger getragen. Die Finanzierung richtet sich nach den allgemeinen Vorschriften des SGB XII i. V. m. dem SGB IX, sofern für die behinderten und von Behinderung bedrohten Kinder Eingliederungshilfe gewährt wird. Demnach bestehen unterschiedliche Möglichkeiten für Kinder mit Behinderungen. Sie können in Regel- und in Integrationskindertagesstätten aufgenommen wer- den; in Ausnahmefällen können Kinder z. B. mit einem Persönlichen Budget auch in Form einer Tagespflege – in der eigenen Wohnung oder außerhalb - betreut werden. Als Integrationskindertagesstätten werden solche anerkannt, in denen nach spezifischen Regelun- gen festgelegte erforderliche materielle, personelle und sächliche Bedingungen erfüllt werden. Z. B. dürfen in einer Gruppe nicht mehr als 15 Kinder aufgenommen werden, davon - unter Berück- sichtigung der Art und Schwere der Behinderung - nicht mehr als fünf behinderte Kinder. Für eine Gruppe sind je nach Bedarf mindestens zwei pädagogische Fachkräfte (davon eine mit heilpäda- gogischer Ausbildung) und eine zusätzliche Hilfskraft für die Betreuung schwerstmehrfachbehin- derter Kinder erforderlich. Die medizinische, sonderpädagogische und psychosoziale Versorgung sollte im Rahmen der ge- botenen Möglichkeiten durch die entsprechenden Fachdienste abgesichert werden. Je nach Be- darf kann das in Zusammenarbeit mit den Frühförderzentren und –stellen bei frei niedergelasse- nen Therapeutinnen und Therapeuten (Logopädinnen und Logopäden, Psychologinnen und Psy- chologen u. a.) wahrgenommen werden. Auf der Grundlage der Heilmittelverordnung werden the- rapeutische Leistungen im Regelfall nicht mehr in den Einrichtungen angeboten. Mit Stand 31. Dezember 2006 gab es im Land Brandenburg 76 Integrationskindertagesstätten mit 1.197 Plätzen, davon waren für 0- bis 3-jährige leicht behinderte Kinder 72 Plätze mittelschwer behinderte Kinder 22 Plätze schwer behinderte Kinder 19 Plätze 4- bis 6-jährige leicht behinderte Kinder 715 Plätze mittelschwer behinderte Kinder 231 Plätze schwer behinderte Kinder 138 Plätze. Eine Förderung der Sonderkindertagesstätten erfolgte ab dem 01. 01.2005 nicht mehr. Im Einzel- fall wurde den Kindern der behinderungsbedingte Mehrbedarf im Rahmen des Bestandsschutzes gewährt. Der Einrichtungsträger hat für die Deckung des behinderungsspezifischen Mehrbedarfes das notwendige Fachpersonal nachgewiesen. Weiterführende Angaben liegen der Landesregierung nicht vor, insofern können weder Aussagen über Fachpersonal noch darüber getroffen werden, ob die bestehenden Angebote wohnortnah und ausreichend sind. Frage 27: Wie hat sich der Anteil von Kindern mit Behinderungen an der Gesamtzahl eines jeden Geburtsjahrganges seit 2000 in Brandenburg entwickelt? Gibt es im Vergleich zu anderen Bundes- ländern Unterschiede, welche sind das und wie erklärt die Landesregierung diese? Bitte nach ost-",
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"number": 30,
"content": "deutschen und westdeutschen Bundesländern getrennt ausweisen. zu Frage 27: Der Landesregierung liegt eine Statistik über den Anteil von Kindern mit Behinderungen an der Gesamtzahl eines jeden Geburtsjahrganges nicht vor. Aus der nachfolgenden Zusammenstellung der Anzahl der anerkannt schwerbehinderten Menschen per 31.12.2001; 2003; 2005 geht die Ent- wicklung hervor. Anzahl der schwerbehinderten Menschen per 31.12.2001 nach Ländern und Altersgruppen: 0-18 Insges. % Deutschland 164.901 6.711.797 2,5 Brandenburg 5.696 184.825 3,1 Deutschland-Ost 28.215 966.505 2,9 Deutschland-West 130.542 5.399.568 2,4 Berlin 6.144 345.724 1,8 Anzahl der schwerbehinderten Menschen per 31.12.2003 nach Ländern und Altersgruppen: 0-18 Insges. % Deutschland 164.456 6.638.892 2,5 Brandenburg 5.475 190.681 2,9 Deutschland-Ost 26.723 987.157 2,7 Deutschland-West 131.325 5.325.412 2,5 Berlin 6.408 326.323 2,0 Anzahl der schwerbehinderten Menschen per 31.12.2005 nach Ländern und Altersgruppen: 0-18 Insges. % Deutschland 161.555 6.765.355 2,4 Brandenburg 5.146 210.059 2,4 Deutschland-Ost 24.987 1.019.277 2,5 Deutschland-West 130.760 5.437.313 2,4 Berlin 5.808 308.765 1,9 Brandenburg liegt mit 2,4 % im Bundesdurchschnitt. Gegenüber den Jahren 2001 mit 3,1 % und 2003 mit 2,9 % ist im Land Brandenburg ein Rückgang zu verzeichnen. Im selben Zeitraum sind die Werte für Deutschland nahezu unverändert geblieben. Weiterführende Angaben sind unter www.destatis.de ->Publikationen->Fachveröffentlichungen- >Sozialleistungen->schwerbehinderte Menschen (Fachserie 13 Reihe 5.1) aufgeführt. Frage 28: Wie haben sich Zahl und Struktur der Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen seit dem Jahr 2000 entwickelt? Bitte differenzieren nach vorschuli- schen Einrichtungen, Förderschulen, Förderschulen mit Internatsunterbringung, Hort- und weitere Tagesbetreuung an Förderschulen. zu Frage 28: Die Zahl der Förderschulen nach Förderschultypen, Trägerschaft und Schuljahren ist der nachfol- genden Übersicht zu entnehmen. Weiterführende Angaben liegen der Landesregierung nicht vor. Bezogen auf Angaben zu Kindertagesstätten wird auf die Beantwortung zu Fragen 26 verwiesen.",
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"content": "Zahl der Förderschulen nach Förderschultypen, Trägerschaft und Schuljahren: Förderschulen Förderschultyp Trägerschaft 1995/96 1996/97 1997/98 1998/99 1999/00 2000/01 2001/02 Allg. Förderschule insgesamt 64 63 63 63 63 62 59 dar. öffentlich 63 62 62 62 62 61 58 Sonst. Förderschule insgesamt 19 20 20 19 17 18 18 dar. öffentlich 18 18 18 17 15 16 16 Förderschule GB insgesamt 45 45 45 45 44 43 42 dar. öffentlich 36 36 36 36 35 34 33 Förderschulen insgesamt 128 128 128 127 124 123 119 dar. öffentlich 117 116 116 115 112 111 107 Förderschultyp Förderschulen Trägerschaft 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 Allg. Förderschule1 insgesamt 59 59 58 54 53 48 48 dar. öffentlich 58 58 57 53 52 47 47 Sonst. Förderschule2 insgesamt 17 17 18 17 16 15 15 dar. öffentlich 15 15 15 14 14 13 13 Förderschule GB3 insgesamt 42 41 41 40 40 40 40 dar. öffentlich 33 33 33 32 32 32 32 Förderschulen insgesamt 118 117 117 111 109 103 103 dar. öffentlich 106 106 105 99 98 92 92 Datengrundlage: Schuldatenerhebungen seit 1995/96 1 Ab dem Schuljahr 2007/08 Schule mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt \"Lernen\". 2 Ab dem Schuljahr 2007/08 Schulen mit sonstigen Förderschwerpunk- ten. 3 Ab dem Schuljahr 2007/08 Schule mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt \"geistige Entwick- lung\". Frage 29: Wie viele Schülerinnen und Schüler wurden an allgemeinen Förderschulen und an För- derschulen für geistig Behinderte seit dem Jahr 2000 unterrichtet? Bitte nach Schulform und Jah- resscheiben getrennt angeben. zu Frage 29: Datengrundlage sind die jährlichen Schuldatenerhebungen. Einbezogen wurden Schulen in öffent-",
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"content": "licher und freier Trägerschaft. Förderschule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“ : 1 Schuljahr 2000/01 2001/02 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 Schülerin- 10.961 10.392 9.812 9.435 8.695 8.036 7.102 6.300 6.012 nen und Schüler Förderschule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ 2: Schul- 2000/01 2001/02 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 jahr Schülerin- 2.995 3.010 2.987 2.984 2.999 2.995 2.880 2.802 2.725 nen und Schüler Frage 30: Wie viele behinderte Schülerinnen und Schüler wurden integrativ an Grund- und Ge- samtschulen ab dem Jahre 2000 unterrichtet? Bitte nach Schulform und Jahresscheiben getrennt angeben. zu Frage 30: Datengrundlage sind die jährlichen Schuldatenerhebungen. Die folgenden Übersichten weisen die Schüler im gemeinsamen Unterricht an Grundschulen, Gesamtschulen und Oberschulen in öffent- 3 licher und freier Trägerschaft aus. Grundschule (Jahrgangsstufen 1-6): Schuljahr 2000/01 2001/02 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 Schülerin- 2.168 2.167 2.410 2.309 2.400 2.583 2.884 3.476 3.775 nen und Schüler Gesamtschule (Jahrgangsstufen 1-13): Schuljahr 2000/01 2001/02 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 Schülerin- 1.123 1.294 1.413 1.625 1.670 327 315 377 318 nen und Schüler Oberschule (Jahrgangsstufen 1-10): Schuljahr 2000/01 2001/02 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 Schülerin- 1.206 1.233 1.485 1.526 nen und Schüler Frage 31: Wie viele dieser integrativ unterrichteten behinderten Schülerinnen und Schüler hatten neben dem Lehrpersonal seit 2000 einen betreuenden Einzelfallhelfer? Bitte nach Jahresscheiben und Betreuungsstunden je Schüler pro Woche einzeln angeben. zu Frage 31: Der Landesregierung liegen hierzu keine Angaben vor. Frage 32 a) Wann und wie will die Landesregierung die Beschlüsse der Kultusministerkonferenz 1 Bis 2006/07 „allgemeine Förderschulen“. 2 Bis 2006/07 „Förderschulen für geistig Behinderte“. 3 Realschulen und Gesamtschulen ohne gymnasiale Oberstufe wurden im Schuljahr 2005/06 zu Oberschulen geändert.",
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"content": "vom 18.09.2008 zu Sport und Spiel von behinderten Schülerinnen und Schülern umsetzen? b) Gibt es ein Weiterbildungsprogramm für das Lehrpersonal, das mit behinderten Schülerinnen und Schülern Sport und Bewegungsspiele ausübt? Wenn ja, wann wird dieses Programm an die Vorgaben des Beschlusses der Kultusministerkonferenz angepasst? c) Wird die Landesregierung künftig den außerschulischen Sport für behinderte Kinder im Sinne des oben genannten Beschlusses besonders fördern? zu Frage 32: a) Im Mittelpunkt der Handlungsempfehlungen der KMK - Sport für Kinder und Jugendliche mit Be- hinderung - stehen die Bemühungen der Schule, die Schülerinnen und Schüler in ihrer individuel- len Entwicklung in Regelschulen zu fördern. Die Handlungsempfehlungen wenden sich auch an den organisierten Sport, insbesondere wohn- ortnahe Angebote mit sonderpädagogischen Förderinhalten anzubieten und gleichzeitig die Ko- operationen von Schulen und (Behinderten-) Sportvereinen auszubauen und hierfür fachlich quali- fiziertes Personal einzusetzen. Die an die Wissenschaft formulierte Erwartung richtet sich speziell darauf, in der Analyse und Eva- luation der Aktivierung von Menschen mit Behinderungen Ansatzpunkte einer verbesserten Mobili- tät zu finden. Die Landesregierung hat sich im Bereich des Schulsports an den Empfehlungen „Sport mit behin- derten Kindern und Jugendlichen“ vom 18. September 1981 orientiert und dabei • die Schule als Bewegungs-, Spiel- und Sportwelt aller Kinder und Jugendlichen betrachtet, • den Sportunterricht unter dem Blickwinkel der Teilhabe und individuellen Entwicklungsförde- rungesehen, • die Sportangebote im außerschulischen Bereich in Kooperation mit dem Behinderten-Sportver- band Brandenburg quantitativ ausgebaut und • Lehrkräfte im Rahmen der ersten Phase (Bachelor) im Modul sonderpädagogische Förderung qualifiziert. Insofern sind die Handlungsempfehlungen der KMK vom 18. September 2008 aus der Sicht des Landes Brandenburg eine gute Basis weiterer pädagogischer Arbeit. Die Vertreterinnen und Ver- treter des Landes Brandenburg in der Kommission „Sport“ haben den Beschluss redaktionell be- gleitet. Zukünftig wird hier aus der Sicht der Landesregierung der Schwerpunkt liegen. Es geht dar- um, die Qualität des Schulsports und des außerunterrichtlichen Sports für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen nachhaltig und systematisch weiterzuentwickeln. Die Schule als Bewegungs- welt aller Kinder und Jugendlichen zu betrachten, ist im Orientierungsrahmen Schulqualität einge- arbeitet worden. Bei der Überarbeitung der aktuellen Fassung des Rahmenlehrplanes Sport Sekundarstufe I ist der Sportförderunterricht explizit ausgewiesen worden. Somit ist ein schulorganisatorischer Rahmen vorhanden, der die erforderliche individuelle Entwicklungsmöglichkeiten des Kindes in den Blick nimmt, um ausreichend Lernzeit zur Verfügung zu haben. b) Die Staatlichen Schulämter haben mit den Beraterinnen und Beratern für Integrationssport in den zurückliegenden Jahren regelmäßig Fortbildungen für Lehrkräfte angeboten, die mit Schülerin- nen und Schülern mit Behinderungen arbeiten. Als Referenten konnten sowohl Vertreterinnen und Vertreter des Behinderten-Sportverbandes als auch der Universität Potsdam gewonnen werden. Im Rahmen der jährlich vom Aktionsbündnis für den Schulsport organisierten „Schulsporttage“ sind integrative Aspekte des Sportunterrichts thematisiert und beraten worden. Es gab praktische An- gebote im Rahmen von Workshops. Diese Formen der Fortbildung haben sich in der Praxis be- währt. Die Universität Potsdam ist zu Beginn des Jahres 2009 gebeten worden, ein Fortbildungsmodul für Lehrkräfte zu entwickeln, das sich speziell an den Handlungsempfehlungen orientiert und mit Be-",
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"number": 34,
"content": "ginn des Schuljahres 2009/2010 mit den staatlichen Schulämtern angeboten werden soll. Die Teil- nahme der Lehrkräfte erfolgt nach dem Prinzip der Freiwilligkeit. c) Für außerschulische Sportangebote stellt die Landesregierung dem Behinderten-Sportverband Mittel in Höhe von 30.000 Euro für spezielle Kooperationsmaßnahmen mit Förderschulen zur Ver- fügung. Im Schuljahr 2009/2010 beteiligt sich das Land Brandenburg an der Pilotphase „Jugend trainiert für Paralympics“ in den Sportarten Schwimmen und Leichtathletik, die bis zu einem Bundesfinale geführt werden soll. Die Kommission „Sport“ der KMK wird die Pilotphase begleiten und auswer- ten. In Brandenburg wird der Wettbewerb in Kooperation mit dem Behinderten-Sportverband orga- nisiert und durchgeführt. IV. Zur Situation der Beschäftigten in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und im Förder- und Beschäftigungsbereich Frage 33: Welche Initiativen zur Verbesserung des Aus- und Fortbildungsangebotes in WfbM hat die Landesregierung mit welchen messbaren Ergebnissen ergriffen? zu Frage 33: Die anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen sind auf Grund des gesetzlichen Auftrags verpflichtet, Fachpersonal vorzuhalten und die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen zu ermögli- chen (§ 11 i. V. m. §§ 9 und 10 WVO). Dementsprechend verfügen die Gruppenleiterinnen und -leiter in den Werkstätten im Land Brandenburg über eine sonderpädagogische Zusatzqualifikati- on. Die sich verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der sich zunehmend verändern- de Personenkreis der Werkstattbeschäftigten macht es erforderlich, für alle in den Werkstätten täti- gen Fachkräfte - insbesondere für die Gruppenleiterinnen und -leiter - ein weiterentwickeltes Quali- fizierungsangebot vorzuhalten. Diesem Anliegen wurde mit der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss „Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen“ und der entsprechenden Prüfungsordnung für das Land Brandenburg Rechnung getragen. Nahezu alle Werkstätten für behinderte Menschen im Land Brandenburg ha- ben die Notwendigkeit auch von ergänzenden Qualifizierungsmaßnahmen ihrer Fachkräfte erkannt und haben darüber hinaus eigenständige Aktivitäten entwickelt. Die Bildungsangebote für die Werkstattbeschäftigten werden ebenso durch die Werkstätten neu überdacht. So hat zum Beispiel das Behindertenwerk Spremberg im Jahre 2007 ein Zentrum für Arbeits- und Berufsförderung (ZAB) der Werkstatt für behinderte Menschen errichtet. In diesem Zentrum werden Kurse für alle Werkstattbeschäftigten zentral angeboten. Der Grundsatz des „Le- benslangen Lernens“ soll durch eine Änderung der Methodik der bisherigen Bildungsmaßnahmen der Werkstatt vollzogen werden. Dabei werden folgende wesentliche Ansätze verfolgt: • Die beruflichen Bildungsangebote sollen inhaltlich und methodisch nach den individuellen Fä- higkeiten und Fertigkeiten sowie den Neigungen und Interessen der Teilnehmer differenziert werden. • Die Teilnehmer von Maßnahmen im Berufsbildungsbereich werden aktiv in die Planung ihrer beruflichen Förderung mit einbezogen. • Die Werkstattbeschäftigten im Arbeitsbereich sollen gemeinsam mit den Fachkräften für Ar- beits- und Berufsförderung ihren Qualifizierungsbedarf ermitteln und an entsprechenden ar- beitsbegleitenden Maßnahmen teilnehmen. Frage 34: In welchem Umfang werden den Schulabgängerinnen und Schulabgängern der Förder- schulen für geistig Behinderte im Eingangsverfahren der WfbM konkrete Bildungsangebote eröff- net?",
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"number": 35,
"content": "zu Frage 34: Im Eingangsverfahren soll gemäß § 40 Abs. 1 Nr. 1 SGB IX festgestellt werden, ob die Werkstatt die geeignete Einrichtung für die Teilhabe am Arbeitsleben ist, und welche Leistungen zur Teilha- be am Arbeitsleben für den behinderten Menschen bzw. welche Bereiche der Werkstatt in Betracht kommen. Darüber hinaus soll ein Eingliederungsplan erstellt werden. Die Leistungen im Eingangs- verfahren werden für drei Monate erbracht. Der zuständige Rehabilitationsträger ist für Schulab- gängerinnen und Schulabgänger in der Regel die Bundesagentur für Arbeit. Frage 35: Wie viele Schulabgänger der allgemeinen Förderschulen werden seit dem Jahr 2000 im Eingangsverfahren einer WfbM platziert? Bitte nach Jahresscheiben und Geschlecht angeben. zu Frage 35: Der Landesregierung liegen hierzu keine detaillierten Angaben vor. In der ISB-Studie „Entwicklung der Zugangszahlen zu WfbM“ im Auftrag des BMAS vom Oktober 2008 wurden lediglich die Aufnahmen im Jahre 2006 nach den Zugangsarten dargestellt. Da- nach waren 25,3 % der Neuaufnahmen in die WfbM Schulabgängerinnen und Schulabgänger, dass entspricht einer Anzahl von rd. 230 behinderten Jugendlichen. An dieser Studie haben sich 25 der 28 anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen des Landes Brandenburg beteiligt. Frage 36: Welche Erschwernisse, die den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt hemmen oder die Rückkehr in die WfbM behindern, sieht die Landesregierung und welche Maßnahmen schlägt sie zur Überwindung dieser Hemmnisse vor? zu Frage 36: Die Hemmnisse für den Übergang aus einer WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt sind einem Bündel von Ursachen geschuldet. Stellvertretend sind folgende zu nennen. Der schwierigen Arbeitsmarktsituation in Brandenburg und der sozialen Sicherheit, die mit der Be- schäftigung in einer WfbM einhergeht, kommt eine besondere Bedeutung zu. Das Werkstätten- recht garantiert behinderten Menschen, die die Aufnahmevoraussetzungen erfüllen, unabhängig von der Auftrags- und Ertragslage der Werkstatt einen Arbeitsplatz. Auch wenn eine erfolgreiche Vorbereitung für den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgt ist, werden sie zu unver- änderten Konditionen in der Werkstatt weiterbeschäftigt, wenn sie auf Grund der gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation auf keinen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden können. Auch die rentenrechtliche Absicherung ist für WfbM-Beschäftigte besser als für Menschen mit pre- kären Erwerbsmöglichkeiten. Langzeitarbeitslose, die Arbeitslosengeld II erhalten, sind zwar pflichtversichert, der Beitrag zur Rentenversicherung und die sich daraus ergebende spätere Ren- te sind jedoch weitaus geringer als für Beschäftigte in WfbM. Das Wiederausscheiden aus Werkstätten begegnet auch Hindernissen auf der individuellen Ebene – die Menschen verlieren das vertraute Arbeitsumfeld und eine häufig anerkannte Position im Kreis der behinderten Kolleginnen und Kollegen, die im Kollegenkreis eines Betriebes des allge- meinen Arbeitsmarktes möglicherweise nicht erreicht werden kann. Erheblicher Überzeugungsarbeit bedarf es, Arbeitgeber für die Übernahme von besonders betrof- fenen schwerbehinderten Menschen in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu ge- winnen. Die Landesregierung ist der Auffassung, dass zur Bewältigung dieser vielfältigen Probleme grund- sätzliche Veränderungen bei der Teilhabe am Arbeitsleben notwendig sind. Erste Maßnahmen, wie zum Beispiel die Schaffung eines neuen Fördertatbestandes durch das Gesetz zur Unterstütz- ten Beschäftigung, sind richtig und hilfreich, aber noch nicht ausreichend. Aus diesem Grunde wurde auf der 85. Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2008 der Beschluss gefasst, dass die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung weiterzuentwickeln ist. Dabei sind folgende Eckpunkte zur Orientierung zugrunde zulegen:",
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"number": 36,
"content": "• Entwicklung zu einer personenzentrierten Teilhabeleistung durch eine stärkere Berücksichti- gung der individuellen Bedarfe und Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes der Menschen mit Behinderungen, • Entwicklung eines durchlässigen und flexiblen Hilfesystems sowie • Schaffung von Beschäftigungsalternativen zur Werkstatt für behinderte Menschen. Frage 37: Wie will die Landesregierung das Bundesgesetz zur unterstützten Beschäftigung im In- teresse behinderter Auszubildender und Arbeitssuchender in Brandenburg umsetzen? zu Frage 37: Zum 1. Januar 2009 ist das Gesetz zur Unterstützten Beschäftigung in Kraft getreten. Mit der Un- ter-stützten Beschäftigung soll ein ambulantes - vor Ort in den Betrieben wirksames - Angebot für behinderte Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf geschaffen werden. Ziel ist die lang- fristige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Unternehmen - also auf dem allgemeinen, regulären Arbeitsmarkt. Unterstützte Beschäftigung besteht zunächst aus einer Phase der individuellen betrieblichen Quali- fizierung, also des Lernens und Einübens am und für den konkreten Arbeitsplatz. Ziel ist der Ab- schluss eines Arbeitsvertrags. Bei Bedarf folgt anschließend eine Berufsbegleitung, d. h. eine Be- treuung nach persönlichen Bedarfen, während die Tätigkeit eigenverantwortlich und eingebettet in betriebliche Abläufe ausgeübt wird. Die betriebliche Qualifizierung ist als Rehabilitationsmaßnah- me angelegt und dauert bis zu zwei Jahre. Zuständiger Rehabilitationsträger ist im Allgemeinen die Bundesagentur für Arbeit; zuständig für die bedarfsweise anschließende Berufsbegleitung sind für schwerbehinderte Menschen die Integrationsämter. Zielgruppe für Unterstützte Beschäftigung sind Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Behin- derungen, die einerseits durch eine direkt anschließende Berufsausbildung überfordert wären, die aber andererseits nicht der Unterstützung in einer Werkstatt für behinderte Menschen bedürfen. Daneben sollen die behinderten Menschen erreicht werden, die ihre Behinderung erst später - im Laufe ihres (Erwerbs-) Lebens – erfahren haben. Zur Durchführung von Maßnahmen der Unterstützten Beschäftigung (betriebliche Qualifizierung) vergibt die Bundesagentur für Arbeit (BA) Aufträge an Maßnahmenträger. Die Vergabe dieser Auf- träge erfolgt im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens. Die Vergabe wird jeweils als regionale Rahmenvereinbarung (zwischen der BA und dem Träger) ausgestaltet, so dass die Teilnehmermo- nate flexibel durch die Agenturen abgerufen werden können und somit auf einen sich verändern- den Bedarf reagiert werden kann. Die Rahmenvereinbarung wird einen Vertragszeitraum von 4 Jahren umfassen. Die öffentliche Ausschreibung und der Zuschlag dieser Maßnahme sind erfolgt. Ab Juni 2009 kann die BA dem jeweiligen Träger Teilnehmende für diese Maßnahme zuweisen. Bei der Erarbeitung der zentral durch die BA erstellten Verdingungsunterlagen wurden die Bundesländer nicht einbe- zogen; ebenso erfolgte keine Einbeziehung bei der Auswahl der Träger bei der Vergabe. Frage 38: Wie viele Menschen mit Behinderung wurden seit 2000 jährlich neu in die WfbM aufge- nommen? Wie viele davon wurden jeweils nach Beendigung der Eingangsphase in den Arbeitsbe- reich bzw. in den Förder- und Beschäftigungsbereich aufgenommen? Bitte nach Jahresscheiben getrennt ausweisen. zu Frage 38: Der ISB-Studie „Entwicklung der Zugangszahlen zu WfbM“ (s. Antwort auf Frage 35) sind die fol- genden Angaben zur Entwicklung der Aufnahmen vom Jahre 2002 bis zum Jahre 2006 (Pkt. 4.4.2) für das Land Brandenburg entnommen.",
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"content": "Jahr 2002 2003 2004 2005 2006 Gesamtzahlen 610 742 748 809 908 Aufnahme in WfbM* * Bei dieser Frage konnten nur Angaben von 24 der 28 anerkannten Werkstätten im Land Bran- denburg durch die ISB einbezogen werden. Eine differenzierte Erfassung der Übergänge aus dem Eingangsverfahren/Berufsbildungsbereich in den Arbeitsbereich oder in den Förder- und Beschäftigungsbereich liegt nicht vor. Frage 39: Wie viele WfbM-Beschäftigte wurden seit 2000 dauerhaft auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt, wie viele arbeiteten jeweils im Jahresdurchschnitt in Außenarbeitsplätzen? Bitte nach Jahresscheiben getrennt ausweisen. zu Frage 39: In der ISB-Studie sind für das Land Brandenburg folgende Angaben (Pkt. 4.7.1/4.7.2 sowie Pkt. 4.3.6) dargestellt. An ihr beteiligten sich 25 der 28 Werkstätten im Land. Im gesamten Zeitraum 2002 bis 2006 konnten bei diesen 25 Werkstätten insgesamt 49 Übergänge aus der WfbM (in ein Arbeitsverhältnis oder in Ausbildung oder in eine andere Bildungsmaßnah- me) erreicht werden, davon 26 in ein Arbeitsverhältnis auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Im Jahr 2006 waren bei diesen 25 Werkstätten insgesamt 293 WfbM-Beschäftigte auf ausgelager- ten Arbeitsplätzen beschäftigt. Frage 40: Welche alternativen Angebote zur Berufsausbildung bzw. für Arbeitsmöglichkeiten ste- hen behinderten Schulabgängerinnen und Schulabgängern von Förderschulen wohnortsnah (mit ÖPNV erreichbar bzw. in Anlehnung an den Einzugsbereich einer WfbM) zur Verfügung? Wie wer- den sie unterstützt? Bitte nach den beiden infrage kommenden Förderschultypen getrennt auswei- sen. zu Frage 40: In den meisten Fällen der beruflichen Ersteingliederung behinderter Menschen ist die BA zuständi- ger Rehabilitationsträger auf der Grundlage des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) - Ar- beitsförderung. Die BA prüft, ob die jeweilige Schulabgängerin oder der jeweilige Schulabgänger einen Rehabilitationsbedarf (§ 19 SGB III) hat und ob für die berufliche Ersteingliederung allge- mein besondere Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben notwendig sind. Die allgemeinen Leistungen umfassen gem. § 100 SGB III zum Beispiel die Beratung und Vermitt- lung sowie die Förderung der Berufsausbildung. Die besonderen Leistungen umfassen nach §102 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a SGB III Maßnahmen in besonderen Einrichtungen (Berufsbildungswer- ken) oder nach § 102 Abs. 2 SGB III das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich der Werkstätten für behinderte Menschen oder nach § 102 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe b SGB III sonstige auf die besonderen Bedarfe der Menschen mit Behinderungen ausgerichteten Maßnahmen (wie z. B. wohnortnahe, sog. sonstige Reha-Einrichtungen). Als zusätzliche Maßnahme hat der Bundesgesetzgeber ab dem 1. Januar 2009 den Fördertatbe- stand der Unterstützten Beschäftigung eingeführt (s. Frage 37). Die Beschaffung der notwendigen Leistungsangebote werden für die wohnortnahe berufliche Re- habilitation nach § 102 Abs. 1 Buchstabe b SGB III (sonstige auf die besonderen Bedürfnisse be- hinderter Menschen ausgerichtete Maßnahmen) sowie für die Unterstützte Beschäftigung im Rah- men von Vergabeverfahren als öffentliche Ausschreibung durch die BA veranlasst. Frage 41: Wie haben sich die Arbeitsentgelte in WfbM in Brandenburg in den letzten acht Jahren im Durchschnitt, im oberen Level, im unteren Level sowie im Vergleich zum Durchschnitt der Bun-",
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"number": 38,
"content": "desländer, zu den ostdeutschen und zu den westdeutschen Bundesländern entwickelt? Bitte mög- lichst differenzieren nach Jahresscheiben, Alter und Geschlecht. zu Frage 41: Die folgenden Angaben sind der jährlichen Statistik des BMAS zur Rentenversicherung von Men- schen mit Behinderungen in Werkstätten entnommen. Angaben zum Arbeitsentgelt der behinder- ten Menschen sind in dieser Statistik als Monatsdurchschnitt enthalten. Dabei ist zu berücksichti- gen, dass in der Ermittlung des monatlichen durchschnittlichen Arbeitsentgeltes auch Teilnehmer/innen im Eingangsverfahren oder im Berufsbildungsbereich der WfbM einbezogen werden und das durchschnittliche Arbeitsentgelt von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsbe- reich etwas höher liegt. Eine Differenzierung nach Alter und Geschlecht liegt nicht vor. Arbeitsentgelt der behinderten Menschen in WfbM (Monatsdurchschnitt) Jahr Land Branden- Neue Bundes- Alte Bundeslän- Deutschland burg länder der in Euro in Euro in Euro in Euro 2000 72,19 86,09 148,07 136,30 2001 89,59 98,84 160,70 148,80 2002 105,68 115,84 170,48 159,81 2003 103,75 114,86 170,16 159,13 2004 102,37 115,22 164,22 154,36 2005 105,69 116,84 164,29 154,69 2006 108,30 118,12 166,42 156,70 2007 110,92 138,53 168,33 158,49 Frage 42 a) Welche Barbeträge stehen den Werkstattbeschäftigten, die in stationären Einrichtun- gen der Eingliederungshilfe leben, nach Abzug ihrer Kostenbeiträge durchschnittlich zur Verfü- gung? Bitte für Brandenburg, die ostdeutschen und die westdeutschen Bundesländer getrennt so- wie den Bundesdurchschnitt ausweisen. b) Welche Ausgaben haben die Hilfeempfängerinnen und Hilfeempfänger von diesem Barbetrag zu bestreiten? c) Ist die Landesregierung der Auffassung, dass die behinderten Menschen von diesen Barbeträ- gen ein kulturvolles, selbstbestimmtes Leben führen können? zu Frage 42: a) Die Höhe des Barbetrages für Werkstattbeschäftigte, die in stationären Einrichtungen der Ein- gliederungshilfe leben, richtet sich nach § 35 Abs. 2 Satz 1 SGB XII. Der Barbetrag wird prozentual vom Eckregelsatz in der Sozialhilfe abgeleitet und beträgt gegenwärtig bundeseinheitlich mindes- tens 94,77 Euro. Daneben ist bei Leistungsberechtigten in einer stationären Einrichtung zu beachten, dass vom Ar- beitsentgelt nach § 41 Abs. 3 SGB IX, welches bei einer Beschäftigung in einer Werkstatt für be- hinderte Menschen erzielt wird, ein Achtel des Eckregelsatzes (43,88 Euro) zuzüglich 25 vom Hun- dert des diesen Betrag übersteigenden Entgelts bei der Einkommensanrechnung für die stationäre Leistung nach dem SGB XII anrechnungsfrei bleibt. Darüber hinaus erhalten behinderte Menschen, die im Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinder- te Menschen tätig sind, nach § 43 SGB IX ein Arbeitsförderungsgeld in Höhe von bis zu monatlich 26 Euro, welches bei der Einkommensanrechnung der stationären Leistung nach dem SGB XII nicht zu berücksichtigen ist. Die monatliche Summe von Arbeitsentgelt und Arbeitsförderungsgeld darf den Höchstbetrag von 325 Euro nicht übersteigen. Auf der Grundlage der Daten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Rentenversiche-",
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"number": 39,
"content": "rung von behinderten Menschen in Werkstätten ergeben sich für das Jahr 2007 für Werkstattbe- schäftigte in Wohnstätten (stationäre Einrichtung) folgende Freibeträge vom Einkommen sowie durchschnittliche Gesamtbarmittel zur freien Verfügung. Arbeitsentgelt Freibetrag vom Anrechnung von Barbetrag 2007 WfbM-Einkommen nach § 35 Abs. 2 SGB XII und in Euro in Euro Arbeitsförderungsgeld in Euro Land Brandenburg 110,92 60,64 181,41 Neue Bundeslän- 138,53 67,54 188,31 der Alte Bundesländer 168,33 74,99 195,76 Deutschland 158,49 72,53 193,30 b) und c) Die Leistungen der Unterkunft, Vollverpflegung, hauswirtschaftlichen Besorgungen und teilweise die Freizeitgestaltung werden mit dem Entgelt für die stationäre Eingliederungshilfe abge- golten. Mit der stationären Betreuung wird für die Leistungsberechtigten bereits der größte Teil des täglichen Lebensunterhaltes gedeckt. Für Bedarfslagen, die aufgrund ihres höchstpersönlichen Charakters nicht pauschal und nicht durch Dritte gedeckt werden können, steht den Wohnstättenbewohnern zunächst der Barbetrag nach § 35 Abs. 2 SGB XII zur Verfügung. Zweck des Barbetrages ist es, dass der Leistungsbe- rechtigte seinen Freiheitsraum individuell gestalten kann. Zu den mit dem Barbetrag abgegoltenen Bedürfnissen gehören z. B. die Anschaffungen von Artikeln der Körperhygiene, der Erwerb von Genussmitteln, Zeitschriften und Schreibmaterialien, Telefon- und Portogebühren, weitere Aufwen- dungen für die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen. Der Barbetrag kann im Rahmen der Schonvermögensgrenze auch angespart werden, um damit größere Ausgaben zu finanzieren. Das nicht anzurechnende Werkstattentgelt steht letztlich für die Deckung der gleichen individuellen Be- darfslagen zur Verfügung. Frage 43: Welche Kenntnisse hat die Landesregierung über die in den nächsten Jahren zu erwar- tenden Nachfragepotenziale nach WfbM-Plätzen aus den Förderschulen und welche Maßnahmen hat sie zur Bewältigung dieser Nachfrage eingeleitet? Bitte nach den beiden infrage kommenden Förderschultypen getrennt ausweisen. Frage 44: Welche Maßnahmen will die Landesregierung ergreifen, dass nicht wie in den letzten Jahren immer mehr Schulabgänger der allgemeinen Förderschule letztlich ein Eingangsverfahren in der WfbM antreten müssen? zu Fragen 43 und 44: Für die Beantwortung dieser Frage wäre nicht nur eine Prognose über die jährlichen Schulabgän- gerinnen und Schulabgänger der Förderschulen und des Anteils derjenigen, die für die Aufnahme in einer WfbM in Frage kommen, von Bedeutung, sondern auch detaillierte Kenntnisse über weite- re Zugänge, Abgänge sowie vorhandene Kapazitäten je Werkstatt. Diese Angaben liegen der Lan- desregierung nicht vor. Für die Einschätzung eines zukünftigen Bedarfes an Werkstattplätzen wä- ren im Übrigen nicht nur die Anzahl der Schülerinnen und Schüler der Förderschulen zu betrach- ten, sondern auch die wachsende Anzahl derjenigen, die mit den sonderpädagogischen Förder- schwerpunkten „geistige Entwicklung“ und “Lernen“ integrativ beschult werden. Anfang 2008 wurde durch die BA das Maßnahmeangebot für den Bereich der Eingangsdiagnostik um die Maßnahme „Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit besonders betroffener behinderter Men- schen (DIA-AM - Grenzbereich zwischen den Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes und den Zugangsvoraussetzungen von WfbM)“ erweitert. Die ersten Maßnahmen haben im Juli 2008 begonnen. Eine Auswertung der Ergebnisse bei den ersten Maßnahmeteilnehmenden liegt noch nicht vor. Zum 1. Januar 2009 ist das Instrument der Unterstützten Beschäftigung neu eingeführt worden (s.",
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"content": "Antwort zu Frage 37). Zur Zielgruppe für DIA-AM und für die Unterstützte Beschäftigung zählen insbesondere lernbehin- derte Schulabgängerinnen und Schulabgänger im Grenzbereich zur geistigen Behinderung und geistig behinderte Schulabgängerinnen und Schulabgänger im Grenzbereich zur Lernbehinderung. Seit Anfang 2008 wird ein gemeinsam vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Fami- lie und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport initiiertes, derzeit noch lokal begrenztes Projekt zur Integration ausgewählter Absolventinnen und Absolventen der Schulen mit dem son- derpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ auf den allgemeinen Arbeitsmarkt durchgeführt. Weitere Partner des Projektes sind das Integrationsamt und die Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Berlin-Brandenburg. Ziel ist es, den bislang nahezu automatisierten Über- gang von den Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ in eine WfbM zu durchbrechen und die Bemühungen um Integration auf den allgemeinen Arbeits- markt für diesen Personenkreis zu erhöhen. Um die Chancen der Schülerinnen und Schüler der Schulen mit dem sonderpädagogischen För- derschwerpunkt „Lernen“ auf einen Berufsausbildungsplatz zu verbessern, wird ab dem Schuljahr 2009/2010 der dem Hauptschulabschluss/Berufsbildungsreife entsprechende Abschluss nach Lan- desrecht an der Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“ inhaltlich so ausgestaltet, dass er den Anforderungen der KMK an den Hauptschulabschluss entspricht. Geeig- nete Schülerinnen und Schüler dieser Schulen werden durch eine Erhöhung des Anforderungsni- veaus und zusätzlichen Fremdsprachenunterricht darauf vorbereitet. Frage 45: Ist das Neubauprogramm von WfbM in Brandenburg endgültig abgeschlossen oder plant die Landesregierung weitere Neu-, Um- und Ausbauten zu fördern? zu Frage 45: Die Landesregierung hat das Investitionsprogramm Pflege, mit dessen Hilfe auch WfbM-Plätze ge- schaffen wurden, abgeschlossen. Darüber hinaus plant die Landesregierung kein weiteres Investi- tionsprogramm zur Schaffung von zusätzlichen WfbM-Plätzen. Das Werkstättenrecht ist so ausgestaltet, dass jeder behinderte Mensch, der die Aufnahmevoraus- setzungen erfüllt, auch von der WfbM aufzunehmen ist. Die WfbM ist verpflichtet, die Vorausset- zungen für die Aufnahme dieser behinderten Menschen aus ihrem Einzugsgebiet zu schaffen. Die für die Schaffung von zusätzlich notwendigen WfbM-Plätzen erforderlichen investiven Kosten (Investitionsbetrag) sind Bestandteil der Leistungsvereinbarungen zwischen dem WfbM-Träger und den zuständigen Rehabilitationsträgern. Voraussetzung bei der Verhandlung der zu berück- sichtigenden Investitionskosten im Rahmen der Leistungsvereinbarung ist, dass die jeweiligen Re- habilitationsträger der Investitionsmaßnahme zuvor zugestimmt haben. Frage 46: Wie bewertet die Landesregierung die Entwicklung im Förder- und Beschäftigungsbe- reich an WfbM? Unter welchen Bedingungen erfolgt in diesem Bereich die Förderung bzw. Betreu- ung? (beschäftigtes Personal/Betreuungsschlüssel, jährliche Kosten, Qualifikation des Personals). Bitte in Jahresscheiben seit 2000 angeben. zu Frage 46: Die Angaben zu den Fallzahlen im Förder-und Beschäftigungsbereich an der WfbM sind in der Antwort auf Frage 18 dargestellt. Der Landesregierung liegen keine weiter ausdifferenzierten Da- ten vor. Insofern kann die Frage nur in allgemeiner Form beantwortet werden: Für behinderte Menschen, die die Voraussetzungen für eine Beschäftigung in eine WfbM nicht er- füllen, steht der Förder- und Beschäftigungsbereich an der WfbM zur Verfügung. In der Regel han- delt es sich hierbei um schwerstmehrfachbehinderte Menschen. In den Jahren 2000 bis 2006 wurde folgende behindertenpolitische Zielstellung für die Förderung und Beschäftigung dieses Personenkreises verfolgt: Alle behinderten Menschen aus dem häusli- chen Bereich wurden in den Förder- und Beschäftigungsbereich an der WfbM aufgenommen. Schwerstmehrfachbehinderte Wohnstättenbewohnerinnen und -bewohner wurden dann in den",
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"content": "Förder- und Beschäftigungsbereich an der WfbM oder an der Wohnstätte aufgenommen, wenn prognostiziert werden konnte, dass sie die Aufnahmevoraussetzungen für die WfbM nach § 136 SGB IX in einem absehbaren Zeitraum werden erreichen können. Für Wohnstättenbewohnerinnen und -bewohner, die diese Aufnahmevoraussetzungen nicht erfüllt haben und bei denen die Wohn- stätte nicht die Leistungen der Gestaltung des Tages erbringen konnte, sollten ebenfalls Plätze im Förder- und Beschäftigungsbereich an der WfbM zur Verfügung gestellt werden, bis die Wohnstät- te entsprechende Bedingungen für tagesstrukturierende Maßnahmen geschaffen hat. Die Wohnstätten hatten demnach dafür Sorge zu tragen, dass dafür die geeigneten personellen, materiellen und sächlichen Voraussetzungen geschaffen werden. In der Praxis sind die Träger die- sem Grundgedanken gefolgt und haben sowohl durch Herrichtung und Nutzung von leer stehen- den Gebäudeteilen bzw. Räumlichkeiten auf dem Gelände oder in der Wohnstätte tagesstrukturie- rende Maßnahmen anbieten können. Dabei sollte es sich im Wesentlichen um Maßnahmen für Menschen handeln, denen auf Grund ihrer schwerstmehrfachen Behinderung (bzw. hohem pflege- rischem Bedarf) ein Transport in einen Förder- und Beschäftigungsbereich nicht zugemutet wer- den konnte oder um alt gewordene behinderte Menschen. Hier wird auf die Beantwortung der Fra- gen 62 bis 67 verwiesen. Frage 47 a): Wie viele Betreute des Förder- und Beschäftigungsbereichs, die in Wohnstätten für Behinderte untergebracht sind, mussten seit dem Jahr 2000 in Brandenburg den FBB verlassen und erhalten allein in der Wohnstätte ihre Förderung und Beschäftigung? Bitte in Jahresscheiben seit 2000 angeben. b) Wie viele Wohnstättenbewohner, die nicht werkstattfähig sind, werden noch über den in Frage 45a genannten Personenkreis hinaus allein bei Umgehung des „Zwei-Milieu-Prinzips“ in ihrer Wohnstätte gefördert und beschäftigt? In welchem Maße ist diese Zahl seit 2000 prozentual ange- stiegen? zu Frage 47: a) Eine Erhebung, die den Wechsel zwischen diesen beiden Angebotsformen abbildet, liegt der Landesregierung nicht vor. b) Der Landesregierung liegen keine Daten hierzu vor. Es wird aber darauf hingewiesen, dass auch bei tagestrukturierenden Angeboten durch den Träger der Wohnstätte die inhaltlichen Anfor- derungen des Zwei-Milieu-Prinzips erfüllt sein können. Frage 48: Wie viele im Förder- und Beschäftigungsbereich betreute Menschen konnten seit 2000 in den WfbM-Bereich wechseln? Wie viele WfbM-Beschäftigte wurden in den FBB „zurückgestuft“? Bitte nach Geschlecht und Alter differenziert angeben. zu Frage 48: Eine Erhebung, die den Wechsel zwischen diesen beiden Angebotsformen abbildet, liegt der Lan- desregierung nicht vor. Frage 49 a): Wie entwickelte sich seit 2000 die Zahl von Förder- und Beschäftigungsbereichen an WfbM und deren Betreuten, wie viele Förder- und Beschäftigungsstätten wurden seit 2000 im Rah- men der Umsetzung des „Zwei-Milieu-Prinzips“ an Wohnstätten für geistig und schwerstmehrfach- behinderte Erwachsene mit wie vielen Betreuten gebildet? Welche finanziellen Mittel wurden dafür bereitgestellt? Bitte insgesamt je Einrichtung und pro Platz angeben. b) Wie entwickelt sich nach Kenntnis der Landesregierung in anderen Bundesländern unter Wah- rung des „Zwei-Milieu-Prinzips“ die Zahl von Förder- und Beschäftigungsstätten sowohl unter dem verlängerten Dach der WfbM als auch von selbständigen Tagesstätten? zu Frage 49: a) Bezüglich der investiven Förderung dieser Bereiche wird auf die Beantwortung der Frage 8 ver- wiesen. Darüber hinaus liegen der Landesregierung keine verlässlichen Daten vor.",
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"number": 42,
"content": "b) Eine gesetzgeberische Verankerung des Zwei-Milieu-Prinzips ist bislang seitens des Bundesge- setzgebers nicht vorgesehen. Die Begrifflichkeit wird - auch in den anderen Bundesländern - unter- schiedlich umgesetzt. Zum einen gibt es das stationäre Wohnen (bzw. ambulant betreutes Woh- nen) und die Arbeit in den Werkstätten, Tagesstätten oder Förder- und Beschäftigungsbereichen, zum anderen ist eine räumlich-organisatorische Trennung – in oder an der Wohnstätte – auch als Umsetzung dieses Prinzips zu betrachten. Wenn die Bewohnerinnen und Bewohner einer Wohn- stätte Maßnahmen zur Gestaltung des Tages erhalten, können diese in unterschiedlichsten Frei- zeitaktivitäten bestehen, immer ausgerichtet an den Wünschen, Bedürfnissen und eigenen Fähig- keiten der Bewohnerinnen und Bewohner. Frage 50: Welche geschlechtsspezifischen Hilfeansätze wurden im Förder- und Beschäftigungsbe- reich konzipiert und umgesetzt? zu Frage 50: Der Landesregierung liegen hierüber keine Informationen vor. V. Zur Beschäftigungssituation behinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt Frage 51: Wie bewertet die Landesregierung die Wirksamkeit der neuen Förderinstrumente des SGB IX, SGB II und SGB III im System der Beschäftigungsförderung behinderter Menschen? zu Frage 51: Die Landesregierung geht davon aus, dass sich die Fragestellung auf die Überarbeitung und Wei- terentwicklung des arbeitsmarktpolitischen Instrumentariums im Rahmen des überwiegend zum 1. Januar 2009 in Kraft getretenen Gesetzes zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instru- mente bezieht. Kernelemente dieses Reformvorhabens, das sowohl den Rechtskreis SGB III als auch den Rechtskreis SGB II umfasst, ist die Erhöhung der Wirksamkeit und Flexibilität der Ar- beitsförderung, um den Aktivierungserfordernissen im Einzelfall zukünftig besser gerecht werden zu können. Zusätzlich soll durch eine stärkere präventive Ausrichtung der Arbeitsförderung, wie diese z. B. in den Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 46 SGB III zum Ausdruck kommt, den besonderen Bedarfen von Personen mit Vermittlungshemmnissen ent- sprochen werden, um deren Risiko einer Langzeitarbeitslosigkeit zu vermindern. Diese Ausgestal- tung des Förderinstrumentariums kommt Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen zu Gute. Darüber hinaus wurde zur Eingliederung behinderter Menschen am 1. Januar 2009 als neues Inst- rument die Unterstützte Beschäftigung in das SGB IX eingeführt. Mit dieser neuen Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde die Möglichkeit geschaffen, für behinderte Menschen mit einem besonderem Unterstützungsbedarf individuelle angepasste Maßnahmen zur Entwicklung ihrer Leistungsfähigkeit mit dem Ziel der Eingliederung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäfti- gung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu gewähren (s. Antwort auf Frage 37). Für eine Bewertung der Wirksamkeit dieser umfänglichen arbeitsmarktpolitischen Reform und des neuen Fördertatbestandes der Unterstützten Beschäftigung ist es zum aktuellen Zeitpunkt noch zu früh. Frage 52: Wie effektiv sind nach Auffassung der Landesregierung die Integrationsfachdienste bei der Unterbringung Schwerbehinderter auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und wie schätzt die Lan- desregierung die Kooperation zwischen Jobcentern, Arbeitsagenturen und diesen Fachdiensten ein? zu Frage 52: Integrationsfachdienste sind auf Grund der Erkenntnis entstanden, dass besonders betroffene schwerbehinderte Menschen der Unterstützung von externen Fachkräften bedürfen, wenn sie auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt integriert werden sollen. Die notwendige Unterstützung ist zum Teil sehr zeitaufwändig und personalintensiv. Die Bundesagentur für Arbeit hat die Integrationsfach- dienste für die Vermittlung flächendeckend aufgebaut. Am 1. Januar 2005 ging die Strukturverant-",
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"number": 43,
"content": "wortung dieser Integrationsfachdienste mit dem „Gesetz zur Förderung der Ausbildung und Be- schäftigung schwerbehinderter Menschen vom 23. April 2004“ auf die Integrationsämter über. Sinn und Zweck dieser Übertragung war, die Struktur „Vermittlung“ mit den bereits in der Zuständigkeit der Integrationsämter liegenden Integrationsfachdiensten für die „Begleitung“ im Arbeitsleben zu vernetzen und somit für schwerbehinderte Menschen sowie für Arbeitgeber nur einen Hauptan- sprechpartner vorzuhalten. Für das Jahr 2008 können für den Vermittlungsbereich folgende Eckdaten aufgezeigt werden: Summe der abgeschlossenen Vermittlungsfälle: 862 davon vermittelt: 415 Vermittlung in ein Arbeitsverhältnis: 375 Vermittlung in eine sonstige Maßnahme: 40 Im Ergebnis für das Jahr 2008 kann festgestellt werden, dass von den abgeschlossenen Fällen 43,5 v. H. der Klienten in ein Arbeitsverhältnis vermittelt werden konnten. Dabei ist zu berücksichti- gen, dass die Klienten besonders betroffene schwerbehinderte Menschen sind, die in der Regel neben ihrer Behinderung zusätzliche Vermittlungshemmnisse aufweisen. Wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit der Akteure sind die in den fünf Arbeitsagenturbe- reichen regelmäßig stattfindenden Koordinierungsausschüsse, in denen neben dem jeweiligen In- tegrationsfachdienst die jeweilige Agentur für Arbeit, die ARGEN (nur zum Teil), der Rentenversi- cherungsträger sowie das Integrationsamtes vertreten sind. Voraussetzung für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen ist nach Auf- fassung des Landes Brandenburg eine funktionierende Landschaft von Integrationsfachdiensten. Seit der Übertragung der Strukturverantwortung auf die Integrationsämter ist aber die Finanzierung der Integrationsfachdienste für die Vermittlung von arbeitslosen schwerbehinderten Menschen, die in die grundsätzliche Zuständigkeit der Arbeitsverwaltung fällt, unzureichend. Die Refinanzierung der Leistung der Integrationsfachdienste für die Vermittlung von arbeitslosen schwerbehinderten Menschen erfolgte in den vergangen Jahren auf der Grundlage eines Vermitt- lungsgutscheins oder einer Beauftragung nach § 37 SGB III. Von 697 Vermittlungsfällen (offene und abgeschlossene) im Jahre 2008, die den Trägern der Arbeitsvermittlung zuzuordnen sind, wurde in 155 Fällen eine finanzielle Beteiligung abgesichert, davon in 56 Fällen durch eine Beauf- tragung nach § 37 SGB III. In der Konsequenz trägt das Integrationsamt seit der Übernahme der Strukturverantwortung überwiegend die Kosten, die für die Aufrechterhaltung dieser Dienste not- wendig sind. Die Länder stehen bereits in Kontakt mit dem Bund. Ziel ist, eine einvernehmliche Lö- sung zu erreichen. Die Beauftragung und Finanzierung durch die anderen Rehabilitationsträger bei der Vermittlung von Rehabilitanden auf der Grundlage der Gemeinsamen Empfehlungen nach § 13 Abs. 2 SGB IX ist in aller Regel unproblematisch. Frage 53: Welche Maßnahmen hat die Landesregierung mit welchen Ergebnissen zur Minimierung der Arbeitslosigkeit behinderter Menschen seit 2000 ergriffen? Bitte differenzieren nach Jahren, fi- nanziellem Aufwand und Zahl der geförderten Arbeitsplätze. Frage 54: Wie viele Menschen haben ihren Arbeitsplatz nach Auslaufen der Förderung behalten? Bitte differenziert nach Geschlecht und Alter angeben. zu Fragen 53 und 54: Die Durchführung befristeter regionaler Arbeitsmarktprogramme zum Abbau der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen kann auf der Grundlage des § 104 Abs. 3 SGB IX i.V.m. § 16 Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung erfolgen, das heißt durch eine Verwaltungsver- einbarung kann das Land Mittel der Ausgleichsabgabe der Bundesagentur für Arbeit für die Durch- führung eines Sonderprogrammes zur Verfügung stellen. Die Landesregierung hat auf dieser",
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"number": 44,
"content": "Grundlage im Berichtszeitraum zwei Sonderprogramme mit der Bundesagentur für Arbeit verein- bart: SOFIA Sonderprogramm für schwerbehinderte Frauen zur Integration auf dem Arbeitsmarkt Laufzeit vom 1. Mai 2002 bis 31. Dezember 2002 568 Förderfälle Mitteleinsatz der Ausgleichsabgabe: 1,0 Mio. Euro BASIS 50+ Brandenburger Arbeitsmarktprogramm zur Steigerung der Integration älterer Schwerbehinderter ab dem 50. Lebensjahr Laufzeit vom 1. Juli 2003 bis 31. Dezember 2003 257 Förderfälle Mitteleinsatz der Ausgleichsabgabe: 2,5 Mio. Euro Seitens des Bundes wurde das Programm zur besseren beruflichen Integration besonders betrof- fener schwerbehinderter Menschen „Job 4000“ ins Leben gerufen, dass durch die Mittel der Aus- gleichsabgabe des Landes in der Höhe von 570.000 Euro kofinanziert wird. Mit der Durchführung des Programmes ist im Land Brandenburg das Integrationsamt beauftragt. Die Laufzeit des Pro- grammes erstreckt sich vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2013. Mit diesem Programm werden im Land Brandenburg insgesamt 28 neue Arbeitsplätze und 14 neue betriebliche Ausbil- dungsplätze geschaffen; 71 behinderte Menschen erhalten eine Unterstützung durch einen Integ- rationsfachdienst. Der Landesregierung liegen jedoch keine differenzierten Angaben bezüglich der Dauerhaftigkeit der Arbeitsverhältnisse nach Ablauf der Sonderprogramme vor. Frage 55: Wie hat sich seit 2000 die Zahl der amtlich anerkannten/gleichgestellten schwerbehin- derten Menschen entwickelt, die auf dem ersten Arbeitsmarkt (insgesamt) sowie bei den oberen Landesbehörden beschäftigt sind? Bitte nach Jahresscheiben, Geschlecht und Alter differenziert angeben. zu Frage 55: Eine jährliche Erfassung der Beschäftigung von schwerbehinderten oder ihnen gleichgestellten Menschen erfolgt nur im Rahmen des Anzeigeverfahrens gemäß § 80 Abs. 2 SGB IX. Anzeige- pflichtig sind jedoch nur Arbeitgeber mit jahresdurchschnittlich monatlich mindestens 20 Arbeits- plätzen im Sinne des § 73 SGB IX. Jahresdurchschnittlich besetzte Pflichtplätze mit schwerbehinderten oder gleichgestellten Menschen im Land Brandenburg in Unternehmen mit jahresdurchschnittlich monatlich mindestens 20 Arbeitsplätzen Jahr bei Arbeitgebern davon bei öffentli- davon bei den obers- insgesamt chen Arbeitgebern ten Landesbehörden 2003 14.107 5.838 2.628 2004 14.406 6.343 2.723 2005 14.721 6.440 2.827 2006 15.066 6.597 2.892 2007 15.996 6.740 2.827 Quelle: Statistik aus dem Anzeigeverfahren gemäß § 80 Abs. 2 SGB IX der Bundesagentur für Ar- beit Aus der Anlage 3 ist - ebenfalls bezogen auf die nach § 80 Abs. 2 SGB XI anzeigepflichtigen Ar- beitgeber - die Entwicklung der mit schwerbehinderten/gleichgestellten Menschen besetzten Ar- beitsplätze des allgemeinen Arbeitsmarktes ab dem Jahr 2003 unterteilt nach privaten und öffentli- chen Arbeitgebern in allen Bundesländern ersichtlich.",
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"content": "Eine geschlechtsspezifische Differenzierung sowie eine Untergliederung nach Altersstufen ist auf Grund der statistischen Erfassungsmerkmale grundsätzlich nicht und beim Arbeitgeber Land nur nach zusätzlichen aufwändigen Ermittlungen in den einzelnen Ressorts möglich. Frage 56: Wie hat sich seit 2000 die Zahl der arbeitslos gemeldeten schwerbehinderten Menschen entwickelt? Bitte von 2000 bis 2007 in Jahresscheiben, von Januar 2008 bis März 2009 in Monats- scheiben in absoluten Zahlen, nach Geschlecht, Alter und anteilig zu allen arbeitslosen Menschen angeben. zu Frage 56: Die Entwicklung der Zahl der arbeitslos gemeldeten schwerbehinderten Menschen ist aus der als Anlage 4 beigefügten Aufstellung ersichtlich. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es statistische Er- fassungsprobleme durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe im SGB II gab. Frage 57: Wie hat sich seit 2000 das Aufkommen der Ausgleichsabgabe in Brandenburg entwi- ckelt und wie bewertet bzw. erklärt die Landesregierung diese Entwicklung? zu Frage 57: Das Aufkommen der Ausgleichsabgabe hat sich in Brandenburg wie folgt entwickelt: HH- Jahr 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Aufkommen der Aus- 15,0 13,7 13,8 12,8 11,2 10,5 10,20 10,2 11,1 gleichsabgabe in Mio. 9 8 1 5 1 0 3 3 Euro* * Zahlungen der Arbeitgeber ohne sonstige Einnahmen, wie z. B. Säumniszuschläge. Die Abfüh- rung an den Ausgleichsfonds sowie der Finanzausgleich zwischen den Integrationsämtern sind da- bei nicht berücksichtigt. In den Jahren bis 2006 war das Aufkommen an Ausgleichsabgabe rückläufig. Im Jahre 2007 ist die Tendenz auf Grund der Arbeitsmarktsituation gestoppt worden. Das höhere Aufkommen der Ausgleichsabgabe im Jahr 2008 ist im Wesentlichen durch Nachforderungen für die Jahre 2004 bis 2006 sowie der Neuerfassung von Arbeitgebern infolge von Änderungen im Erfassungssystem bei der BA zustande gekommen. Diese Entwicklung des Aufkommens der Ausgleichsabgabe ist auch bundesweit zu verzeichnen. Im Wesentlichen sind zwei Gründe für die Entwicklung ursächlich: Zum einen wurde mit Einfüh- rung des SGB IX die Systematik der Ausgleichsabgabeverpflichtung der Arbeitgeber verändert so- wie die Pflichtquote zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen von 6 % auf 5 % gesenkt. Zum anderen hat die Arbeitsmarktsituation zum Verlust von Arbeitsplätzen insgesamt geführt. Die Anzahl der realen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in Betrieben bildet die Grundlage der Berechnung für die Anzahl der mit schwerbehinderten Menschen zu besetzenden Pflichtplätze, so dass sie indirekt das Aufkommen der Ausgleichsabgabe beeinflusst. Allein im Land Brandenburg ist im Zeitraum vom Jahr 2002 bis zum Jahr 2006 die Anzahl der sozialversi- cherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in den beschäftigungspflichtigen Betrieben (Jah- resdurchschnitt) von 400.894 auf 371.765 gesunken (Statistik Bundesagentur für Arbeit –Anzeige- verfahren gemäß § 80 Abs. 2 SGB IX). Eine Prognose zur Entwicklung des Aufkommens aus der Ausgleichsabgabe kann aufgrund der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation nicht abgegeben werden. Tendenziell ist jedoch mit ei- nem Rückgang zu rechnen. Frage 58: Wie wurden die Mittel der Ausgleichsabgabe in den einzelnen Jahren seit 2000 in Bran- denburg verwendet, differenziert nach Investitionen, individuellen Hilfen für behinderte Menschen und Leistungen an Arbeitgeber?",
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"number": 46,
"content": "zu Frage 58: In der folgenden Tabelle sind die durch das Integrationsamt ausgezahlten Leistungen aus der Aus- gleichsabgabe an Arbeitgeber und schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben sowie an Einrich- tungen zur Teilhabe schwerbehinderter Menschen im Arbeitsleben aufgeführt. Die Hauptanteile der Leistungen an Arbeitgeber werden zur Neuschaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Menschen sowie zur Abgeltung außergewöhnlicher Belastungen (Betreuungs- aufwand und/oder Minderleistungsausgleich), die mit der Beschäftigung eines schwerbehinderten Menschen verbunden sind, gewährt. Bei den Leistungen an schwerbehinderte Menschen ist vor al- lem die Übernahme der Kosten einer notwendigen Arbeitsassistenz zu nennen. Darüber hinaus werden zum Beispiel die Mittel der Ausgleichsabgabe auch für Leistungen an Integrationsfach- dienste sowie für Aufklärungs- und Schulungsmaßnahmen eingesetzt. Leistungen an Einrich- Jahr Leistungen an Arbeitgeber in Euro Leistungen an schwerbehin- tungen zur derte Menschen in Euro Teilhabe schwerbe- hin-derter Menschen in Euro davon Kos- insgesamt davon Neu- davon Leis- insgesamt tenübernah- schaffung tungen bei me für Ar- von Arbeits- außer-ge- beitsassis- plätzen wöhnlichen tenz Belastungen 2000 3.344.018,42 1.771.379,31 924.753,20 508.953,56 3.370,57 340.520,39 2001 3.917.015,22 1.553.532,22 988.875,83 355.634,01 24.274,45 1.048.090,92 2002 4.992.982,12 2.245.208,90 1.075.353,51 435.821,75 80.520,74 33.672,00 2003 5.686.782,86 2.724.240,27 1.298.382,46 415.273,16 118.998,48 525.925,36 2004 5.818.021,56 2.842.619,45 1.439.203,83 412.782,52 131.450,27 0,00 2005 5.430.231,39 2.105.706,25 1.800.832,31 666.212,08 195.695,33 310.365,14 2006 4.620.448,94 1.808.616,90 1.719.923,71 616.894,96 335.500,06 106.951,81 2007 4.779.675,46 1.784.154,41 1.888.797,08 711.638,19 440.758,34 15.612,69 2008 5.142.272,82 2.113.589,11 1.868.760,23 620.590,53 483.149,71 64.441,24 Frage 59 a) Welche neuen Wege wurden im Vergleich zu 2000 in den Jahren nach 2005 bei der Förderung von Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für behinderte Menschen beschritten? b) Wie erklärt die Landesregierung, dass die Finanzmittel zur Förderung von mehr Beschäftigung schwerbehinderter Arbeitssuchender in den letzten Jahren von der Arbeitsagentur Berlin/Branden- burg nicht ausgeschöpft und in Millionenhöhe ungenutzt an die Bundesagentur für Arbeit zurück- gegeben wurden? c) Warum hat die Landesregierung angesichts eines Anstieges der Arbeitslosigkeit Schwerbehin- derter seit Oktober 2002 von über 60 Prozent nicht die Initiative ergriffen und ein landeseigenes Förderprogramm aufgelegt? zu Frage 59: a) und c) Ziel der Landesregierung ist, durch den Aufbau von verlässlichen Strukturen und deren Erhalt eine Koordination der Akteure sowie deren Leistungen für eine Integration von behinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu erreichen. Bei der Integration von schwerbehin-",
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"number": 47,
"content": "derten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt lassen sich mit kurzfristigen Maßnahmen nur bedingt nachhaltige Erfolge erzielen. Es besteht ein breites Spektrum von Instrumenten zur Förderung der Teilhabe behinderter Men- schen am Arbeitsleben. Die individuell notwendigen Leistungen zur Teilhabe behinderter Men- schen auch zum Einsatz bringen zu können, setzt die Vernetzung der Akteure sowie die umfas- sende Information und Unterstützung von Arbeitgebern voraus. Die Landesregierung hat aus diesem Grunde mit der Übernahme der Strukturverantwortung die In- tegrationsfachdienste - Vermittlung - ab dem 1. Januar 2005 durch die Integrationsämter den Grundstein gelegt, um diese Struktur mit den vorhandenen Integrationsfachdiensten „Begleitung im Arbeitsleben“ zu vernetzen und somit für schwerbehinderte Menschen sowie für Arbeitgeber nur einen Hauptansprechpartner vorzuhalten. Seit Anfang 2008 wird vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie und dem Mi- nisterium für Bildung, Jugend und Sport ein zunächst regional begrenztes Projekt mit dem Ziel durchgeführt, landesweit den Übergang Schule-Beruf neu zu strukturieren und bereits frühzeitig unter Einbeziehung der Akteure den bisherigen Automatismus des Überganges von den Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt “geistige Entwicklung“ in eine Werkstatt für be- hinderte Menschen zu durchbrechen. Eine wesentliche Funktion in diesem Verfahren hat der Inte- grationsfachdienst übernommen. In diesem Zusammenhang ist es hilfreich, dass ergänzend zu den bisherigen Leistungen zur Teil- habe behinderter Menschen am Arbeitsleben für behinderte Menschen mit einem besonderen Un- terstützungsbedarf vom Bundesgesetzgeber der Fördertatbestand der „Unterstützten Beschäfti- gung“ in das SGB IX aufgenommen wurde, so dass sich die Möglichkeiten der Förderung speziell für Schulabgängerinnen und -abgänger verbessert haben. Weitere Anstrengungen für eine dauerhafte Integration von schwerbehinderten Menschen werden auch bei der Förderung von 22 Integrationsprojekten durch das Integrationsamt deutlich. In diesen Projekten sind gegenwärtig 386 schwerbehinderte Menschen beschäftigt, von denen 188 beson- ders betroffene schwerbehinderte Menschen sind. Darüber hinaus wurden durch das Integrationsamt verstärkt Aktivitäten bei der Einführung des Be- trieblichen Eingliederungsmanagements bei Arbeitgebern unternommen. So wurde im Jahr 2006 eine bundesweit beachtete Fachveranstaltung durchgeführt, in deren Anschluss Arbeitgeber, Be- triebs- und Personalräte, Vertrauenspersonen der Schwerbehinderten und Betriebs-/Werksärzte geschult und fortgebildet wurden. Für die besonders gelungene Einführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagemens wurden im Jahre 2008 Prämierungen durch die Landesregierung vor- genommen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Öffentlichkeitsarbeit, so werden durch das Integrationsamt jährlich rd. 100.000 Euro bis 130.000 Euro zur Durchführung von Aufklärungs-, Schulungs- und Bildungs- maßnahmen eingesetzt. Auch bei der Durchführung des Bundesprogramm „Job 4000“ wird jede Gelegenheit genutzt, potentielle Arbeitgeber über die Leistungsmöglichkeiten insbesondere des In- tegrationsamtes sowie über Beispiele aus der betrieblichen Praxis zu informieren. b) Die vorhandenen Instrumente zur Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsle- ben und zur Förderung besonders betroffener schwerbehinderter Menschen können nur greifen, wenn Arbeitgeber verstärkt motiviert werden können, schwerbehinderte Menschen zu beschäfti- gen. Der Mittelabfluss eines geplanten Haushaltsansatzes bei der Bundesagentur für Arbeit lässt keine unmittelbaren Schlussfolgerungen durch die Landesregierung zu. Frage 60: Wie hat sich das Jahreseinkommen behinderter Menschen 2007 im Vergleich zu 2000 entwickelt? Bitte differenziert nach 1. Arbeitsmarkt und WfbM, sowie nach Geschlecht angeben. zu Frage 60: Informationen zum Arbeitseinkommen behinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt liegen der Landesregierung nicht vor. Die Entwicklung des Arbeitsentgelts der behinderten Menschen in",
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"number": 48,
"content": "WfbM (Monatsdurchschnitt) ist in Frage 41 dargestellt. Frage 61: Ist die Landesregierung bereit, mit Hilfe einer Bundesratsinitiative dafür Sorge zu tragen, dass der Schwerbehindertenpauschbetrag dem realen Preisanstieg und den gegenwärtigen Le- benskosten endlich angepasst wird, da dieser Pauschbetrag seit 1975 nicht erhöht wurde? zu Frage 61: Die Pauschbeträge für behinderte Menschen wurden mit dem Einkommensteuerreformgesetz 1974 in § 33b des Einkommensteuergesetzes (EStG) aufgenommen. Eine Anhebung der Pausch- beträge wird nicht als erforderlich angesehen. Pauschbeträge dienen der Verwaltungsvereinfachung und werden ohne Rücksicht auf die Höhe der tatsächlichen Aufwendungen gewährt. Sie sollen Steuerpflichtigen das Sammeln von Belegen und den Finanzämtern deren Nachprüfung ersparen. Die Inanspruchnahme der Pauschbeträge ist nicht zwingend; die betroffenen Steuerpflichtigen haben die Möglichkeit, anstelle der Pauschbeträge ihren tatsächlich entstandenen behinderungsbedingten Aufwand – unter Berücksichtigung einer zumutbaren Belastung – als sogenannte außergewöhnliche Belastungen steuermindernd geltend zu machen. Aus diesem Grund sieht auch der Bundesfinanzhof in der unterbliebenen Anhebung der Behinderten-Pauschbeträge keinen Verfassungsverstoß (BFH- Beschluss vom 20. März 2003). Das Bundesverfassungsgericht hat eine entsprechende Verfas- sungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen (BVerfG-Beschluss vom 17. Januar 2007). Zudem sind in den vergangenen Jahren immer mehr behinderungsbedingte Mehraufwendungen ne- ben den Pauschbeträgen steuerlich zum Abzug zugelassen worden (insbesondere Fahrtkosten bei bestimmten Behinderungen, Krankheits- und Kurkosten sowie der Kosten für medizinisch notwendi- ge Hilfsmittel). VI. Ältere behinderte Menschen in Brandenburg Frage 62: Wie will die Landesregierung im Interesse der Betroffenen, aber auch im Interesse von Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Leistungsträger und Leistungserbringer, die lebenslange Lern- und Entwicklungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung fördern und er- halten? Frage 63: Welche Maßnahmen zur speziellen Förderung älterer behinderter Menschen, die nicht mehr in der WfbM oder im FBB beschäftigt werden, hat die Landesregierung ergriffen bzw. welche sind geplant? Frage 64: Hält die Landesregierung die speziellen Angebote, die ältere Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung in viel höherem Maße zur Tagesgestaltung und Mobilitätserhaltung motivieren und heranführen sollen, für ausreichend oder sind nicht mehr und auf sie abgestimmte, auf ihre Möglichkeiten fokussierte, tagesstrukturierende Maßnahmen notwendig, um sie nicht schon frühzeitig zu Pflegefällen werden zu lassen und ihnen ihre Chancen zur Teilhabe am gesell- schaftlichen Leben so lange wie möglich zu erhalten? zu Fragen 62 bis 64: Wegen des Sachzusammenhanges werden die Fragen zusammen beantwortet. Die Frage der Versorgung von alt gewordenen Menschen mit Behinderung wird bereits seit länge- rem im Land Brandenburg diskutiert. Zentrales Ziel ist, dass ältere Menschen mit Behinderungen möglichst lange selbstbestimmt ihr Leben führen können. Nach Meldungen der Heimaufsicht des Landesamtes für Soziales und Versorgung lebten im Jahre 2008 in 348 Wohnstätten und stationär betreuten Wohnformen für chronisch kranke und behinder- te Menschen etwa 1.200 Menschen im Alter von über 65 Jahren.",
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"content": "Damit ältere Menschen möglichst lange und selbstbestimmt ihr Leben führen können, müssen entsprechende Rahmenbedingungen vorhanden sein bzw. neu geschaffen werden. Das Eingehen auf die Bedürfnisse von alt gewordenen behinderten Menschen erfordert deshalb personelle, räumliche und auch konzeptionelle Veränderungen. Inhaltlich sind z. B. die Tagessstrukturierung in der „nachberuflichen Lebensphase“, die Teilhabe am Leben in der örtlichen Gemeinschaft und z. T. auch die pflegerische Versorgung zu gewährleisten. Eine bessere Vernetzung von Angeboten der Behindertenhilfe und der Altenhilfe ist hierfür notwendig. Die Träger von Einrichtungen sind bereits auf Grund der sich verändernden Altersstruktur dabei, ihre Konzepte anzupassen und auf die Bedürfnisse von alt gewordenen Menschen mit Behinderungen umzustellen. Sie haben vorrangig dafür Sorge zu tragen, dass jedem Menschen entsprechend Art und Schwere seiner Behinderung und dem daraus resultierenden Bedarf die für ihn erforderliche, individuelle Hilfe gewährt und individuell auf seine Bedürfnisse eingegangen wird. Das schließt auch die Frage von zusätzlichem Personal mit ein, wodurch ggf. die Entgeltsätze angepasst werden müssen. Die Leistungserbringer schließen dementsprechend angepasste Leistungsvereinbarungen mit den örtlichen Trägern der Sozialhilfe als den Leistungsträgern ab. Das Land ist in diesen Prozess nicht eingebunden. Mit der Förderung des Um- und Ausbaus bzw. Neubaus von rd. 2.500 Wohnplätzen für Menschen mit Behinderungen im Rahmen des „Investitionsprogramms Pflege“ wurden im Land Brandenburg bauliche Bedingungen geschaffen, die es ermöglichen, dass auch pflegebedürftig gewordene Menschen mit Behinderung ihren Lebensabend in ihrer Einrichtung und damit in ihrer gewohnten Umgebung verbringen können. Darüber hinaus hat das Land Fördermittel für rd. 200 Pflegeplätze in Pflegeabteilungen/-berei- chen vorwiegend in Einrichtungen der Behindertenhilfe, die organisa- torisch angegliedert oder eingebunden sind, zur Verfügung gestellt. Im vergangenen Jahr wurde gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden und mit den Spit- zenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege sowie den Leistungserbringern, Betroffenen und den Betroffenenverbänden ein Fachtag \"Mit Behinderung altern - Eine Herausforderung und Perspekti- ven im Land Brandenburg“ durchgeführt. Inhaltliche Schwerpunkte waren die „Organisation von Angeboten der Tagesstrukturierung für die Zeit nach dem Ausscheiden aus der WfbM“ sowie der „Aufbau einer vielfältigen Struktur zur Unterstützung des Wohnens für alt gewordene Menschen mit Behinderung“. Im Jahre 2009 ist ein weiterer Fachtag zum Themenkreis „Pflege und Eingliede- rungshilfe“ geplant. Die Landesregierung hält es für sinnvoll, dass nach dem zweiten Fachtag regi- onale Workshops zu den Themen beider Fachtage in den fünf Planungsregionen des Landes durchgeführt werden. Frage 65: Wie viele Menschen mit Behinderung im Alter ab 60 Jahren, die Eingliederungshilfeleis- tungen erhalten, lebten seit 2000 in Brandenburg? Wie viele davon wurden in Wohnstätten, in am- bulant betreuten Wohnformen, wie viele bei ihren Eltern, Angehörigen oder Freunden betreut? Bit- te nach Geschlecht und in Jahresscheiben angeben. zu Frage 65: Der Landesregierung liegen darüber keine statistischen Angaben vor. Frage 66 a): Welche speziellen Betreuungs- und Förderungsstrukturen für ältere Menschen mit Behinderung wurden seit 2000 seitens der Träger aufgebaut? b) Hat sich die Tagesförderung für ältere behinderte Menschen erweitert und wird dieser zusätzli- che Betreuungsmehraufwand von den Sozialhilfeträgern auch angemessen finanziert? zu Frage 66: a) und b) Den Konzeptionen von Trägern, die bis zum 31. Dezember 2006 dem Landesamt für So- ziales und Versorgung (LASV) im Rahmen des Abschlusses von Leistungs-, Vergütungs- und Prüfvereinbarungen nach § 75 SGB XII für Betreuungs- und Förderleistungen vorgelegt wurden, war zu entnehmen, dass in diesem Zeitraum modellhaft unterschiedliche Möglichkeiten erprobt wurden. So haben sich z. B. die an den Modellvorhaben beteiligten Leistungsträger verpflichtet, mit einer normierten Ergänzungspauschale adäquate tagesstrukturierende Angebote für den be-",
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"number": 50,
"content": "rechtigten Personenkreis zu planen, durchzuführen bzw. zu organisieren. Es handelte sich u.a. um die Bereiche Tagesablauf, Neugestaltung sozialer Beziehungen, Teilnahme am kulturellen und ge- sellschaftlichen Leben, Kommunikation mit der Umwelt, emotionale und psychische Entwicklung, Gesundheitsfürsorge sowie in der Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte, Krank- heit und Sterben. Die Träger sollten im Rahmen dieser Modellvorhaben Kooperationsmöglichkei- ten mit regionalen Leistungsanbietern, wie z. B. der Altenhilfe, prüfen, herstellen und ausbauen. Die Angebote der Träger waren unterschiedlicher Art und insbesondere auf die individuellen Wün- sche und Fähigkeiten der Bewohner ausgerichtet (z. B. Klangspiele, Musik- und Sportangebote, Singen und Tanzen, Bewohnertreffs, Besuche von Seniorentagesstätten u. ä.). Zielstellung war, Gemeinschaftserleben zu fördern, Geborgenheit zu vermitteln, soziale Kontakte zu erhalten und zu erweitern und die Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Darüber hinaus sollte die individuelle Krea- tivität entwickelt, erhalten bzw. gefördert und das Selbstwertgefühl gesteigert werden. Die Angebo- te fanden positive Resonanz und haben sich nach Aussagen der Träger bewährt. Die Landesregierung hat keine Kenntnis darüber, ob und in welchem Umfang diese Modelle wei- terentwickelt bzw. nach der Übertragung der Finanzverantwortung an die Kommunen weiter finan- ziert wurden. Frage 67: Wie viele behinderte Menschen werden voraussichtlich zwischen 2010 und 2020 das 60. Lebensjahr erreichen und welche Teilhabemöglichkeiten und Dienstleistungen sind für sie zu schaffen? Welche finanziellen Ressourcen wird die Landesregierung hierfür zur Verfügung stellen? Bitte die jeweilige Zahl der über 60-jährigen in Zweijahresscheiben getrennt angeben. zu Frage 67: Auf die Beantwortung der Fragen 62 bis 64 wird Bezug genommen. Die Lebenserwartung auch der Menschen mit Behinderungen ist gestiegen und wird weiter ansteigen. Belastbare Prognosen stehen der Landesregierung aber nicht zur Verfügung. VII. Selbstbestimmtes Leben und Wohnen Frage 68: Wie hat sich der Anteil des ambulant betreuten Wohnens und weiterer ambulanter Wohnformen im Vergleich zu stationären Wohnplätzen seit 2000 entwickelt und welche Gründe sieht die Landesregierung für diese Entwicklung? Bitte auch unter Angabe der Alters- und Ge- schlechtsstruktur beantworten. zu Frage 68: Auf die Antwort zu Frage 18 wird hingewiesen. Dort ist die Entwicklung der Anzahl von ambulanten Maßnahmen der Eingliederungshilfe dargestellt. Daten, die aus dieser Gesamtheit die Anzahl der Hilfen zum ambulanten Wohnen definieren, liegen der Landesregierung nicht vor. Frage 69: Welche rechtlichen bzw. förderrechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen sowie Anreize in der Behindertenhilfe verhinderten und verhindern gegenwärtig noch bzw. erschweren die vorrangige Entwicklung ambulanter Dienstleistungen und Strukturen? zu Frage 69: Auf die Antworten zu den Fragen 12 und 13 wird verwiesen. Frage 70: Welche Maßnahmen wurden zur Beseitigung des konstatierten Mangels an ambulant betreuten Wohnformen eingeleitet, welche finanziellen Ressourcen wurden dafür eingesetzt, wel- che Wohnformen wurden zu dem seit 2000 bestehenden Angebot neu eingeführt und welche Er- gebnisse sind feststellbar? zu Frage 70: Der Landesregierung ist kein Mangel an ambulant betreuten Wohnformen bekannt. Seit dem Jahre 2000 wurden kontinuierlich behinderte Menschen in ambulant betreutes Einzelwohnen oder Wohn- gemeinschaften entweder aus dem häuslichen Bereich oder aus dem stationären Bereich aufge-",
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"number": 51,
"content": "nommen. Daneben gibt es Aufnahmen in Pflegefamilien, insbesondere für Menschen mit psychi- schen Erkrankungen, aber auch vereinzelt für geistig behinderte Erwachsene. Dieses Vorgehen hat sich zwischenzeitlich bewährt. Mit dem In-Kraft-Treten des Persönlichen Budgets besteht eine weitere Möglichkeit, ambulante Wohnformen für ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu nut- zen. Für ambulant betreute Wohnformen standen und stehen insbesondere Wohnungen im Rah- men des sozialen Wohnungsbaus zur Verfügung. Für Menschen vor allem mit einer körperlichen Behinderung stehen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumanpassungsrichtlinie zur Ver- fügung. Sie können über diese Förderung ihre Wohnung behindertengerecht anpassen lassen. Frage 71: Welches waren die rechtlichen bzw. förderrechtlichen Grundlagen zur Finanzierung am- bulanter und stationärer Wohnformen bis zum In-Kraft-Treten des SGB XII, welche Veränderungen sind festzustellen und hat die Kommunalisierung der Eingliederungshilfe den ambulanten Betreu- ungsstrukturen endlich den Vorrang eingeräumt? zu Frage 71: Auf die Vorbemerkung wird verwiesen, in der die Veränderung der rechtlichen bzw. förderrechtli- chen Grundlagen dargelegt wird. Im Übrigen wird zur Frage nach dem Stand der ambulanten Ver- sorgung auf die Antworten zu den Fragen 12 und 13 verwiesen. Frage 72: Wie viele behinderte Menschen, die in einer WfbM beschäftigt sind, wohnen bei ihren El- tern/Angehörigen? Wie gestaltet sich ihre Altersstruktur und welche Konsequenzen ergeben sich aus Sicht der Landesregierung für einen künftigen Bedarf an betreuten Wohnformen bis 2015 bzw. sogar bis 2020? Bitte Zahlen in Jahresscheiben seit 2000 und nach Geschlecht angeben. zu Frage 72: Der Landesregierung liegen keine statistischen Daten darüber vor. Auf Grund der Versorgungssi- tuation im Bereich der ambulanten Wohn- und Versorgungsstrukturen lassen sich keine Erkennt- nisse über eine Unterversorgung ableiten – s. Antworten zu Fragen 5, 12 und 13. VIII. Abschluss und Umsetzung des Rahmenvertrages nach § 79 SGB XII Frage 73: Welche Chancen räumt die Landesregierung dem noch ausstehenden Abschluss eines Rahmenvertrages für ambulante Hilfen ein, nachdem die Verhandlungen darüber schon jahrelang geführt werden? zu Frage 73: Nach Vorgabe des Bundesgesetzgebers (§ 79 Abs. 1 SGB XII) schließen der überörtliche Träger der Sozialhilfe (üöTSH) und die kommunalen Spitzenverbände auf Landesebene gemeinsam mit den Vereinigungen der Träger der Einrichtungen auf Landesebene einheitliche Rahmenverträge zu den Leistungs-, Vergütungs- und Prüfungsvereinbarungen ab. Im Land Brandenburg besteht für den Bereich der Eingliederungshilfe, der Hilfe zur Pflege sowie der Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten ein solcher Rahmenvertrag seit 1992. Er wurde entsprechend der jeweiligen aktuellen Gesetzeslage fortgeschrieben bzw. ange- passt. Er umfasst bis heute nur den Bereich der stationären und teilstationären Hilfen, obwohl der Bundesgesetzgeber seit 1999 auch für den ambulanten Bereich einen Rahmenvertrag vorsieht. Bemühungen der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (LIGA) als auch des Lan- des, in den Rahmenvertrag die ambulanten Hilfen einzubeziehen, scheiterten bislang am Veto der kommunalen Spitzenverbände. Dieser Konflikt besteht auch in Bezug auf den aktuell in der Ver- handlung befindlichen Rahmenvertrag. Frage 74: Mit welchen Ergebnissen wurden wie viele Erhebungen zum Hilfebedarf seit 2000 durchgeführt? Bitte Hilfebedarfsgruppenzuordnung, nach Geschlecht, Bereich – stationär/teilstatio- när/ambulant und Altersstruktur auflisten. Frage 75: Wie verteilen sich die Hilfeempfänger aktuell auf die jeweiligen Hilfebedarfsgruppen, wie ist deren Altersstruktur und welche Hilfen nehmen sie jeweils in Anspruch?",
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"number": 52,
"content": "zu Fragen 74 und 75: Der Landesregierung liegen keine Erkenntnisse vor. Die Verantwortung über die Bildung von Hilfe- empfängergruppen liegt seit dem 1. Januar 2007 im Bereich der kommunalen Selbstverwaltung. Seitens der Landesregierung wurde – wie auch vom Bundesgesetzgeber in § 76 Abs. II SGB XII gefordert- die Bildung von Gruppen mit vergleichbarem Hilfebedarf angestrebt und mit den am Verfahren beteiligten Stellen (LASV, kommunale Spitzenverbände und LIGA) fachliche Grundsatz- fragen erörtert, mit welchem Bemessungsinstrument der Hilfebedarf jeweils für geistig behinderte Menschen bzw. chronisch kranke Menschen ermittelt werden soll. Dieser Prozess war mit Übertra- gung der Zuständigkeit auf die Kommunen ab dem 1. Januar 2007 noch nicht abgeschlossen, eine Einigkeit zu einem einheitlichen Verfahren wurde bis Ende 2006 nicht erzielt. Frage 76: Mit welchen Maßnahmen und Festlegungen soll der immer noch in Verhandlung befind- liche Rahmenvertrag für ambulante Hilfen nach Auffassung der Landesregierung in allen Hilfebe- darfsgruppen den Vorrang für ambulante Hilfen sichern? zu Frage 76: Die Erstreckung des Rahmenvertrages auf ambulante Hilfen und dessen Untersetzung durch Re- gelungen zu einzelnen Hilfeangeboten würde landesweit verbindliche Vorgaben für die Ausgestal- tung der Angebote, für deren Vergütung und deren Qualität setzen. Auch wenn im Bereich der am- bulanten Hilfen aufgrund der höheren Vielfalt der Fallgestaltungen allgemeine Regelungen eine geringere Bedeutung als bei den stationären Leistungsformen haben, wird ein solcher Rahmen zur Weiterentwicklung der ambulanten Versorgung für sinnvoll erachtet. Frage 77: Mit welchen Entgelten werden gegenwärtig stationäre sowie teilstationäre Hilfen unter- setzt? Bitte Hilfeform/Maßnahme benennen und in einer Tabelle vergleichen. zu Frage 77: Der Landesregierung liegen darüber keine Angaben vor, auf die Zuständigkeit der Kommunen wird verwiesen. Frage 78: Welches Konzept verfolgt die Landesregierung, um bei den örtlichen Sozialhilfeträgern dem Vorrang ambulanter Wohnformen für alle Hilfebedarfsgruppen zum Siege zu verhelfen? zu Frage 78: Wie in den Vorbemerkungen bereits beschrieben, hat der Landtag mit dem AG-SGB XII den Land- kreisen und kreisfreien Städten als örtlichen Trägern der Sozialhilfe die vollständige Zuständigkeit für alle Leistungsformen im Bereich der Eingliederungshilfe übertragen. Mit der Zusammenführung von Sach- und Finanzverantwortung wurden bis dahin bestehende fiskalische Fehlanreize, die den Vorrang ambulanter Hilfen gefährdet hatten, beseitigt. Die in den Antworten auf die Fragen 5, 7, 12 und 13 dargelegte Entwicklung bei Maßnahmen und Ausgaben im Bereich der Eingliederungshilfe zeigt, dass eine Umsteuerung zugunsten ambulanter Hilfen erfolgt ist. Weitere direkte Einfluss- möglichkeiten des Landes sieht das AG-SGB XII nicht vor. Im Rahmen der fachpolitischen Diskus- sion vertritt die Landesregierung den Standpunkt, dass ein weiterer Ausbau des Anteils ambulan- ter Hilfen möglich und wünschenswert ist. Frage 79: Welche durchschnittlichen Kosten pro Platz fallen in den jeweiligen Leistungstypen an? Wie groß ist jeweils die Streubreite zwischen Höchstsatz und geringstem Entgeltsatz? zu Frage 79: Der Landesregierung liegen darüber keine Angaben vor, auf die Zuständigkeit der Kommunen wird verwiesen. Frage 80 a) Welche Maßnahmen empfiehlt die Landesregierung den örtlichen Sozialhilfeträgern zur Umsetzung der in der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen verankerten Rechtsansprüche insbesondere bei der Berücksichtigung der Wahlfreiheit des Wohnumfeldes?",
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"number": 53,
"content": "b) Plant die Landesregierung ein Gesetz zur Umsetzung dieser UN-Konvention für Brandenburg oder will sie die notwendigen Regelungen den Partnern der Rahmenverträge gemäß § 79 SGB XII überlassen? zu Frage 80: a und b) Die in Artikel 19 der UN- Konvention enthaltene Anerkennung, dass „Menschen mit Be- hinderungen gleichberechtigt die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu ent- scheiden, wo und mit wem sie leben, und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu le- ben“ ist angesichts der Lebenswirklichkeit in vielen Staaten zunächst darauf gerichtet, die inner- staatliche Freizügigkeit zu gewährleisten. Menschen mit Behinderung dürfen nicht aufgrund ihrer Behinderung in Sonderwohnformen gezwungen werden. In zweiter Linie ist daraus die Verpflichtung der Vertragsstaaten abzuleiten, die jeweiligen Hilfesys- teme für Menschen mit Behinderung so auszurichten, dass Hilfe grundsätzlich unabhängig von der jeweiligen Wohnform geleistet wird und somit auch nicht in indirekter Form ein Zwang zu einem Leben in einer Sonderwohnform ausgeübt wird. Die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nach dem SGB XII wird außerhalb und in- nerhalb von Einrichtungen erbracht. Dabei ist ambulanten Leistungsformen der Vorrang einzuräu- men. Den Wünschen der Leistungsberechtigten in Bezug auf Ort und Gestaltung der Leistungen soll entsprochen werden, soweit sie angemessen sind. Konfliktbeladen sind wenige Fälle, in denen Leistungsberechtigte eine ambulante Betreuung wünschen, diese aber – etwa wegen der Notwen- digkeit einer 24 Stunden-Präsenz einer Fachkraft - deutlich teurer als eine stationäre Betreuung ist. Der Landesregierung liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass die örtlichen Träger der Sozial- hilfe in diesen Fällen sachunangemessen handeln und sieht daher keine Notwendigkeit für eine landesseitige Empfehlung. IX. Perspektiven für den Umsetzungsprozess eines Paradigmenwechsels hin zur umfassen- den Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben Frage 81: Welches sind die wichtigsten rechtlichen sowie finanziellen Barrieren bei der Umsetzung des Paradigmenwechsels und wie beabsichtigt die Landesregierung, diese Barrieren zu beseiti- gen? zu Frage 81: Aus Sicht der Landesregierung ist ein Paradigmenwechsel erforderlich, um die defizitorientierte Betrachtung von Menschen mit Behinderung durch eine Sichtweise der Normalität abzulösen. Menschen mit Behinderung haben – wie andere Menschen auch - unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse. Sie unterscheiden sich von Menschen ohne Behinderung aber darin, dass besondere Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sie gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teil- haben können. Unter dem Satz „Es ist normal, verschieden zu sein“ soll die Teilhabe am Leben nicht in einer Son- derwelt für Menschen mit Behinderung, sondern in der Normalwelt stattfinden – vom Kindergarten über die Schule hin zum allgemeinen Arbeitsmarkt, im allgemeinen Wohnquartier, im allgemeinen Sport- und Kulturleben. Normalität bedeutet aber auch Härten und Risiken, die in der Sonderwelt nicht oder nicht in diesem Umfang bestehen. Für den Großteil der rd. 220.000 in Brandenburg le- benden Menschen mit einer Schwerbehinderung ist weitgehende Normalität bereits heute erreicht. Für einen kleinen Teil der Betroffenen werden Leistungen der Eingliederungshilfe gewährt, die noch überwiegend in gesonderten Strukturen erbracht werden. Die Betreuung von Menschen mit schweren Behinderungen in sie schützenden Sondereinrichtun- gen hat Tradition und entspricht einer kulturellen Erwartung von Teilen der Bevölkerung und auch manchen Betroffenen bzw. deren Angehörigen. Es wird befürchtet, dass derzeit die Außenwelt noch mangelhaft auf das Zusammenleben mit Menschen mit sichtbaren Behinderungen vorbereitet",
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"number": 54,
"content": "ist und nicht adäquat auf sie reagiert. Und auch manche Fachleute bevorzugen die Betreuung in Sondereinrichtungen, weil dort eine gezieltere und intensivere Förderung möglich sei als in integ- rierten Formen. Die Erreichung von Normalität ist als langfristiger gesellschaftlicher Prozess anzulegen. Politik kann und muss hierfür geeignete Rahmenbedingungen setzen. Sie kann aber Inklusion nicht per Gesetz regeln. Nach Auffassung der Landesregierung kommt in diesem Prozess der gemeinsamen Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung eine besondere Bedeutung zu, damit frühzeitig eine größere Selbstverständlichkeit im Umgang miteinander entwickelt wird. Frage 82: Welche Möglichkeiten sieht die Landesregierung, die Sachkompetenz behinderter Men- schen und ihrer Organisationen bei der Umsetzung des Paradigmenwechsels auf Kommunal- und Landesebene einzubeziehen? zu Frage 82: Die Landesregierung wird nach § 13 Abs. 3 Landesbehindertengleichstellungsgesetz Brandenburg (BbgBGG) durch den Landesbehindertenbeirat bei der Aufgabe beraten und unterstützt, gleichwer- tige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderung zu schaffen. Die frühzeitige Ein- beziehung der Fachkompetenz der von Behinderung betroffenen Menschen erhöht nach Auffas- sung der Landesregierung die Qualität ihrer Behindertenpolitik. Frage 83: Welche Schwerpunkte setzt sich die Landesregierung im Rahmen ihrer ressortübergrei- fenden Behindertenpolitik bis zum Jahr 2015, um die notwendige Fortentwicklung und Neustruktu- rierung der Behindertenhilfe voranzubringen? zu Frage 83: Die Landesregierung will den Gesichtspunkt der Inklusion von Menschen mit Behinderungen wei- ter in den Vordergrund stellen. Um den Menschen mit Behinderung Wahlmöglichkeiten zu eröff- nen, soll zur Befriedigung ihres Hilfebedarfes eine Vielfalt unterschiedlicher Versorgungsstrukturen zur Verfügung stehen. In seinem Beschluss vom 18.09.2008 zur „UN- Konvention über die Rechte von Menschen mit Be- hinderungen“ hat sich der Landtag dafür ausgesprochen, dass in Auswertung der praktischen Er- fahrungen mit dem vor fünf Jahren in Kraft getretenen Behindertengleichstellungsgesetz des Lan- des in die Formulierung zur Zielstellung der Politik für Menschen mit Behinderungen dieses Geset- zes ein direkter Bezug zur UN- Konvention aufgenommen wird. Die Landesregierung wird bei der beabsichtigten Novellierung des Behindertengleichstellungsge- setzes in der kommenden Legislaturperiode diesen Vorschlag prüfen. Einem inklusiven Verständ- nis von Behindertenpolitik entspricht es, die allgemeine Lebenswelt stärker für Menschen mit Be- hinderungen zu öffnen. Zur Erreichung dieses Ziels ist ein von vornherein ressortübergreifend an- gelegter Handlungsansatz notwendig. Frage 84: Welchen Einfluss will die Landesregierung trotz Kommunalisierung künftig auf die Reali- sierung des Paradigmenwechsels, insbesondere auf die Umsetzung des Grundsatzes „ambulant vor stationär“ bis zum Jahre 2015 nehmen? zu Frage 84: Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung arbeiten auf bundespolitischer Ebene intensiv an dem Prozess der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) zur Modernisierung der Einglie- derungshilfe mit. In einem ersten Schritt ist in einem Beschluss im Herbst 2008 einstimmig heraus- gestellt worden, dass bei der Entwicklung von Konzepten einer Politik für Menschen mit Behinde- rung künftig stärker das Selbstbestimmungsrecht, die Selbstvertretung, die Autonomie und die Partizipation von Menschen mit Behinderung zu beachten sind.",
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"number": 55,
"content": "Weiter wurde beschlossen, dass eine Gesamtstrategie, die das Ziel verfolgt, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft zu verwirklichen, sich besonders an folgenden Grundsätzen orientieren muss: • Stärkung von Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Selbsthilfepotentialen • Annäherung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen an die allgemeinen Lebensbedingungen (Wohnen in eigener Wohnung, Arbeiten auf dem allgemeinen Arbeits- markt, Vorrang ambulanter Leistungen vor stationären Leistungen) • Zuständigkeit aus einer Hand für ambulante, teilstationäre und stationäre Leistungen • Zielorientierte Gestaltung der Zugänge zum Teilhabesystem durch individuelle Teilhabeplanun- gen, lokale Koordination und Planung von Teilhabestrukturen • Verbesserte Steuerung und Wirkungskontrolle durch die Kostenträger, um eine am individuel- len Bedarf orientierte Hilfe zu sichern • Förderung und Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements für Teilhabebedarfe von Men- schen mit Behinderungen • Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen und Alternativen für eine dauerhafte Unterstüt- zung von nicht werkstattbedürftigen Menschen mit Behinderungen, die eine stärkere Eingliede- rung in den allgemeinen Arbeitsmarkt fördern • Einhaltung des Nachranggrundsatzes gegenüber anderen Leistungssystemen • Leistungsgewährung, die sich am individuellen Teilhabebedarf des Menschen mit Behinderung orientiert und nicht mehr auf Leistungsform, Leistungsort und Leistungsanbieter abstellt • Angemessene Beteiligung des Bundes an den Kosten der Eingliederungshilfe • Erprobung neuer Formen der Leistungsfinanzierung Auf Landesebene wird von dem Gesetzgeber zu entscheiden sein, ob und in welcher Weise die Zuständigkeiten für die Steuerung der Eingliederungshilfe als Reaktion auf das Urteil des Landes- verfassungsgerichtes vom 10.12.2008 verändert werden. Hiervon wird die Form abhängen, in der die Landesregierung den weiteren Ausbau ambulanter Hilfen befördern wird. Frage 85: Welchen konkreten Hilfebedarf bzw. welche Nachfrage nach Leistungserbringung bei der Gewährleistung der Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben erwartet die Landesregierung bis 2015 und welche Regelungen hat sie aufgrund welcher Prognosen den Land- kreisen und kreisfreien Städten bislang empfohlen bzw. will sie diesen künftig vorschlagen? Zu welchen Unterstützungsmaßnahmen ist sie bereit? zu Frage 85: Die Landesregierung erwartet keinen grundsätzlich veränderten Hilfebedarf, geht aber von Ver- schiebungen bei der Nachfrage aus. Aufgrund der demographischen Entwicklung ist verstärkt auf die Bedürfnisse alt gewordener Menschen mit Behinderungen und ihrer Familien zu achten. Mit Ausscheiden aus dem Erwerbsleben entsteht ein Bedarf an tagesstrukturierenden Maßnahmen, der möglichst niedrigschwellig, inklusiv und zielgruppenübergreifend abgedeckt werden soll. Die Landesregierung zielt nicht auf die Etablierung neuer Sondersysteme und –angebote ab, sondern auf die Qualifizierung und Öffnung der Regelsysteme. Die gemeinsame Teilhabe am gesellschaftli- chen Leben soll für alle Menschen Ausdruck von Normalität sein. Die zunehmende Akzeptanz des Persönlichen Budgets wird zu einer verstärkten Nachfrage nach neuen Formen von Dienstleistun- gen durch Budgetnehmerinnen und Budgetnehmer führen. Diese Nachfrage bietet Marktchancen für Dienstleister. Die Landesregierung erwartet darüber hinaus eine weiter wachsende Nachfrage nach Unterstüt- zungslösungen im Rahmen ambulanter Versorgungskonzepte. Sie wird die örtlichen Träger der Sozialhilfe bei ihrer Aufgabe unterstützen, durch Bereitstellung bzw. Gewährung von Hilfen auf sich ändernde Bedarfslagen und persönlichen Lebensentscheidungen von Menschen mit Behinde- rung zu reagieren.",
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"content": "Frage 86: Wie will die Landesregierung auf die örtlichen Sozialhilfeträger einwirken, damit die am- bulanten Angebote landesweit so gestaltet werden, dass sie attraktiv und finanzierbar sind? Wie will sie eine erfolgreiche Einzelfallsteuerung ambulanter Angebote durchsetzen? zu Frage 86: Aus der Entwicklung der Anzahl der Maßnahmen und der Höhe der Ausgaben im ambulanten Be- reich im Rahmen der con_sens-Studie ist ersichtlich, dass ambulante Hilfeformen deutlich an At- traktivität gewonnen haben. Es ist davon auszugehen, dass durch die steigende Inanspruchnahme das Hilfeangebot weiter ausdifferenziert und auch in den strukturschwachen Regionen besser ver- fügbar wird und auf diesem Wege weiter an Attraktivität gewinnt. Frage 87: Wie bewertet die Landesregierung die Notwendigkeit einer brandenburgweiten Kapazi- tätserfassung und Kapazitätsplanung im Sinne einer Netzplanung von Behindertenhilfestrukturen durch alle Sozialhilfeträger im Zuge des Paradigmenwechsels und wie will die Landesregierung diese Erfassung und Planung unterstützen? zu Frage 87: Zum Paradigmenwechsel gehört, dass in einem ersten Schritt gemeinsam von dem Träger der So- zialhilfe mit dem Menschen mit Behinderung eine Teilhabeplanung erstellt und in einem zweiten Schritt in einem modular aufgebauten System von Hilfen die erforderlichen Unterstützungen orga- nisiert werden. Hilfen werden nicht von den Einrichtungen und Diensten ausgedacht, sondern rich- ten sich nach individuellem Bedarf und Wunsch des Betroffenen. Der institutionsbezogene Ansatz wird durch einen personenzentrierten Ansatz abgelöst. Zu den Aufgaben der Sozialhilfeträger gehört aber auch eine aktive Infrastrukturpolitik. Insbeson- dere in Phasen der Umgestaltung des Hilfesystems ist durch Koordination und Vernetzung der Leistungsanbieter und ggf. auch durch gezielte Fördermaßnahmen zu gewährleisten, dass die er- forderlichen Unterstützungsleistungen auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Personenzentrierung nicht dadurch gefährdet wird, dass die geplanten Angebote nunmehr „gefüllt“ werden müssen. Da die Hilfen zunehmend durch lokale Angebote in ambulanter Form erbracht werden sollen, sieht die Landesregierung derzeit keinen Bedarf an einer landesweiten Kapazitätserfassung und -pla- nung.",
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"content": "2001 Seite 1 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2001 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Insgesamt Verlust oder Teilverlust eines Armes 740 5 17 26 170 89 433 eines Beines 1 613 2 3 17 287 196 1 108 beider Arme 39 – – 2 3 9 25 beider Beine 251 – 1 3 26 32 189 eines Armes und eines Beines 30 – 3 – 10 4 13 von drei oder vier Gliedmaßen 17 – 1 2 5 1 8 Zusammen 2 690 7 25 50 501 331 1 776 Funktionseinschränkung eines Armes 1 533 6 25 35 355 243 869 eines Beines 4 654 7 32 52 850 800 2 913 beider Arme 429 2 8 15 79 69 256 beider Beine 16 810 21 96 99 1 565 1 943 13 086 eines Armes und eines Beines 1 491 9 40 49 300 216 877 von drei Gliedmaßen 639 2 4 12 77 97 447 beider Arme und beider Beine 3 110 5 82 100 584 518 1 821 Zusammen 28 666 52 287 362 3 810 3 886 20 269 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 140 – 1 – 29 26 84 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 6 912 1 16 43 885 1 460 4 507 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 9 772 1 38 60 1 112 1 877 6 684 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 538 – 3 8 78 80 369 Zusammen 17 362 2 58 111 2 104 3 443 11 644 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 4 130 19 101 100 445 276 3 189 hochgradige Sehbehinderung 2 733 9 30 21 223 155 2 295 sonstige Sehbehinderung 5 133 9 92 98 774 669 3 491 Zusammen 11 996 37 223 219 1 442 1 100 8 975 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 91 1 7 5 22 18 38 Taubheit 1 380 10 67 97 419 162 625 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 732 14 82 92 279 67 198 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 5 332 8 103 109 739 757 3 616 Gleichgewichtsstörungen 103 – 2 – 11 25 65 Zusammen 7 638 33 261 303 1 470 1 029 4 542 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 33 – – – 14 8 11 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 70 5 1 5 18 11 30 Verlust einer oder beider Brüste 4 244 – 1 1 720 1 147 2 375 Zusammen 4 347 5 2 6 752 1 166 2 416 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2001 Seite 2 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2001 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 9 016 8 53 43 486 1 080 7 346 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 12 714 12 24 16 371 1 203 11 088 der oberen Atemwege 656 11 12 2 94 115 422 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 583 4 4 1 61 114 399 der tieferen Atemwege und Lungen 3 159 2 30 24 427 677 1 999 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 5 257 4 17 14 386 783 4 053 der Verdauungsorgane 3 219 12 15 27 600 810 1 755 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 510 9 10 16 422 687 2 366 der Harnorgane 2 198 9 20 26 428 529 1 186 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 995 6 7 21 414 519 2 028 der Geschlechtsorgane 3 381 – 8 21 970 857 1 525 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 146 – 1 6 300 351 1 488 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 3 707 28 231 225 1 390 872 961 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 4 934 6 76 100 1 204 1 275 2 273 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 927 20 77 58 271 180 321 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 701 2 17 23 144 137 378 Zusammen 59 103 133 602 623 7 968 10 189 39 588 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 401 2 14 31 204 56 94 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 2 900 18 179 219 1 317 478 689 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen – – – – – – – am Bewegungsapparat 1 008 6 88 66 371 113 364 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 6 526 22 190 228 1 387 744 3 955 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 6 687 45 264 189 1 082 922 4 185 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 10 803 100 1 474 1 616 5 332 915 1 366 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 3 723 1 19 94 1 708 750 1 151 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 1 303 2 35 32 441 388 405 Suchtkrankheiten 1 089 – – 9 439 311 330 Zusammen 34 440 196 2 263 2 484 12 281 4 677 12 539 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 164 – 4 3 26 22 109 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 18 419 371 1 135 664 4 528 3 064 8 657 Zusammen 18 583 371 1 139 667 4 554 3 086 8 766 Insgesamt 184 825 836 4 860 4 825 34 882 28 907 110 515 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2001 Seite 3 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2001 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Männlich Verlust oder Teilverlust eines Armes 571 4 8 13 120 62 364 eines Beines 1 287 – 3 11 228 152 893 beider Arme 29 – – 1 2 6 20 beider Beine 190 – 1 2 22 27 138 eines Armes und eines Beines 21 – 3 – 8 3 7 von drei oder vier Gliedmaßen 10 – – 2 4 – 4 Zusammen 2 108 4 15 29 384 250 1 426 Funktionseinschränkung eines Armes 1 100 4 11 25 251 162 647 eines Beines 2 838 2 16 31 582 485 1 722 beider Arme 230 1 2 9 41 35 142 beider Beine 7 218 14 45 58 787 997 5 317 eines Armes und eines Beines 883 6 27 34 180 132 504 von drei Gliedmaßen 373 2 3 8 51 61 248 beider Arme und beider Beine 989 3 43 49 225 171 498 Zusammen 13 631 32 147 214 2 117 2 043 9 078 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 65 – – – 11 12 42 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 3 397 1 5 13 438 743 2 197 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 4 189 1 17 39 505 861 2 766 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 274 – 1 5 42 44 182 Zusammen 7 925 2 23 57 996 1 660 5 187 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 1 454 9 60 54 254 144 933 hochgradige Sehbehinderung 839 3 15 10 119 71 621 sonstige Sehbehinderung 2 067 7 46 61 398 330 1 225 Zusammen 4 360 19 121 125 771 545 2 779 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 58 – 5 4 15 15 19 Taubheit 662 7 32 49 205 83 286 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 377 5 43 46 157 34 92 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 2 719 2 59 53 361 380 1 864 Gleichgewichtsstörungen 47 – 1 – 3 11 32 Zusammen 3 863 14 140 152 741 523 2 293 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 10 – – – 5 2 3 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 32 3 – 2 9 4 14 Verlust einer oder beider Brüste 26 – – – 6 4 16 Zusammen 68 3 – 2 20 10 33 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2001 Seite 4 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2001 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 5 253 4 34 20 324 713 4 158 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 6 830 6 14 11 240 747 5 812 der oberen Atemwege 479 9 6 – 64 93 307 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 420 2 4 – 43 81 290 der tieferen Atemwege und Lungen 1 964 2 16 16 202 391 1 337 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 241 1 10 7 197 413 2 613 der Verdauungsorgane 1 835 4 11 17 323 489 991 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 084 6 6 8 242 427 1 395 der Harnorgane 1 241 5 10 12 240 298 676 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 767 3 5 11 248 308 1 192 der Geschlechtsorgane 1 125 – 3 19 242 160 701 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 939 – – 2 60 85 792 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 1 944 19 112 138 736 480 459 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 638 4 40 60 672 744 1 118 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 505 13 49 35 153 90 165 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 375 1 12 12 76 62 212 Zusammen 32 640 79 332 368 4 062 5 581 22 218 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 289 2 7 25 154 43 58 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 1 470 13 96 125 687 246 303 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 537 – 55 37 207 56 182 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 3 274 10 118 135 820 433 1 758 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 3 654 25 157 123 601 546 2 202 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 6 195 63 923 950 3 038 530 691 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 1 672 – 14 70 894 316 378 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 464 2 22 18 164 118 140 Suchtkrankheiten 881 – – 8 364 247 262 Zusammen 18 436 115 1 392 1 491 6 929 2 535 5 974 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 84 – 2 2 13 14 53 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 9 397 213 687 375 2 221 1 508 4 393 Zusammen 9 481 213 689 377 2 234 1 522 4 446 Insgesamt 92 512 481 2 859 2 815 18 254 14 669 53 434 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2001 Seite 5 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2001 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Weiblich Verlust oder Teilverlust eines Armes 169 1 9 13 50 27 69 eines Beines 326 2 – 6 59 44 215 beider Arme 10 – – 1 1 3 5 beider Beine 61 – – 1 4 5 51 eines Armes und eines Beines 9 – – – 2 1 6 von drei oder vier Gliedmaßen 7 – 1 – 1 1 4 Zusammen 582 3 10 21 117 81 350 Funktionseinschränkung eines Armes 433 2 14 10 104 81 222 eines Beines 1 816 5 16 21 268 315 1 191 beider Arme 199 1 6 6 38 34 114 beider Beine 9 592 7 51 41 778 946 7 769 eines Armes und eines Beines 608 3 13 15 120 84 373 von drei Gliedmaßen 266 – 1 4 26 36 199 beider Arme und beider Beine 2 121 2 39 51 359 347 1 323 Zusammen 15 035 20 140 148 1 693 1 843 11 191 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 75 – 1 – 18 14 42 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 3 515 – 11 30 447 717 2 310 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 5 583 – 21 21 607 1 016 3 918 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 264 – 2 3 36 36 187 Zusammen 9 437 – 35 54 1 108 1 783 6 457 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 2 676 10 41 46 191 132 2 256 hochgradige Sehbehinderung 1 894 6 15 11 104 84 1 674 sonstige Sehbehinderung 3 066 2 46 37 376 339 2 266 Zusammen 7 636 18 102 94 671 555 6 196 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 33 1 2 1 7 3 19 Taubheit 718 3 35 48 214 79 339 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 355 9 39 46 122 33 106 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 2 613 6 44 56 378 377 1 752 Gleichgewichtsstörungen 56 – 1 – 8 14 33 Zusammen 3 775 19 121 151 729 506 2 249 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 23 – – – 9 6 8 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 38 2 1 3 9 7 16 Verlust einer oder beider Brüste 4 218 – 1 1 714 1 143 2 359 Zusammen 4 279 2 2 4 732 1 156 2 383 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2001 Seite 6 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2001 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 3 763 4 19 23 162 367 3 188 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 5 884 6 10 5 131 456 5 276 der oberen Atemwege 177 2 6 2 30 22 115 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 163 2 – 1 18 33 109 der tieferen Atemwege und Lungen 1 195 – 14 8 225 286 662 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 016 3 7 7 189 370 1 440 der Verdauungsorgane 1 384 8 4 10 277 321 764 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 426 3 4 8 180 260 971 der Harnorgane 957 4 10 14 188 231 510 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 228 3 2 10 166 211 836 der Geschlechtsorgane 2 256 – 5 2 728 697 824 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 207 – 1 4 240 266 696 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 1 763 9 119 87 654 392 502 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 296 2 36 40 532 531 1 155 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 422 7 28 23 118 90 156 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 326 1 5 11 68 75 166 Zusammen 26 463 54 270 255 3 906 4 608 17 370 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 112 – 7 6 50 13 36 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 1 430 5 83 94 630 232 386 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 471 6 33 29 164 57 182 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 3 252 12 72 93 567 311 2 197 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 3 033 20 107 66 481 376 1 983 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 4 608 37 551 666 2 294 385 675 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 2 051 1 5 24 814 434 773 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 839 – 13 14 277 270 265 Suchtkrankheiten 208 – – 1 75 64 68 Zusammen 16 004 81 871 993 5 352 2 142 6 565 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 80 – 2 1 13 8 56 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 9 022 158 448 289 2 307 1 556 4 264 Zusammen 9 102 158 450 290 2 320 1 564 4 320 Insgesamt 92 313 355 2 001 2 010 16 628 14 238 57 081 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2003 Seite 7 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2003 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Insgesamt Verlust oder Teilverlust eines Armes 635 3 19 24 150 82 357 eines Beines 1 595 1 4 14 269 199 1 108 beider Arme 35 – – 1 4 8 22 beider Beine 230 – 1 2 23 27 177 eines Armes und eines Beines 23 – – 1 9 3 10 von drei oder vier Gliedmaßen 14 – – 3 3 2 6 Zusammen 2 532 4 24 45 458 321 1 680 Funktionseinschränkung eines Armes 1 444 7 22 41 337 238 799 eines Beines 4 928 7 27 62 832 854 3 146 beider Arme 400 1 7 13 71 60 248 beider Beine 16 355 11 76 96 1 404 1 876 12 892 eines Armes und eines Beines 1 493 4 32 54 282 220 901 von drei Gliedmaßen 760 – 4 9 86 119 542 beider Arme und beider Beine 2 940 5 57 89 535 479 1 775 Zusammen 28 320 35 225 364 3 547 3 846 20 303 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 126 – 1 1 23 22 79 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 8 227 3 18 40 1 032 1 614 5 520 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 9 494 – 21 43 967 1 628 6 835 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 458 – 1 3 71 58 325 Zusammen 18 305 3 41 87 2 093 3 322 12 759 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 3 933 19 81 91 451 268 3 023 hochgradige Sehbehinderung 2 780 11 29 25 214 173 2 328 sonstige Sehbehinderung 4 948 14 90 89 741 693 3 321 Zusammen 11 661 44 200 205 1 406 1 134 8 672 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 160 – 7 6 37 41 69 Taubheit 1 365 15 57 77 420 173 623 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 723 15 79 96 276 63 194 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 5 578 18 81 115 772 781 3 811 Gleichgewichtsstörungen 111 – 2 1 14 27 67 Zusammen 7 937 48 226 295 1 519 1 085 4 764 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 36 – – 1 15 4 16 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 109 30 6 4 18 18 33 Verlust einer oder beider Brüste 4 982 – – 2 913 1 281 2 786 Zusammen 5 127 30 6 7 946 1 303 2 835 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2003 Seite 8 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2003 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 8 239 15 44 46 486 897 6 751 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 11 273 6 20 15 316 998 9 918 der oberen Atemwege 557 8 8 2 70 122 347 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 505 4 3 – 39 97 362 der tieferen Atemwege und Lungen 3 276 2 35 21 411 679 2 128 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 4 860 4 10 12 326 672 3 836 der Verdauungsorgane 3 615 20 20 29 679 882 1 985 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 649 4 3 12 396 655 2 579 der Harnorgane 2 201 8 24 23 410 510 1 226 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 092 2 9 12 390 517 2 162 der Geschlechtsorgane 3 628 2 3 27 891 820 1 885 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 385 – 1 4 261 332 1 787 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 4 801 45 274 239 1 699 1 289 1 255 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 5 524 6 61 85 1 177 1 517 2 678 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 1 043 31 75 60 288 215 374 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 712 4 10 16 119 139 424 Zusammen 59 360 161 600 603 7 958 10 341 39 697 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 429 2 13 42 204 70 98 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 2 872 21 147 208 1 258 520 718 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 871 3 61 60 321 125 301 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 8 293 79 242 281 1 616 977 5 098 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 6 524 31 228 188 993 847 4 237 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 11 420 93 1 424 1 783 5 553 1 099 1 468 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 4 202 – 19 117 1 842 897 1 327 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 1 744 2 34 62 554 521 571 Suchtkrankheiten 1 367 – – 6 529 403 429 Zusammen 37 722 231 2 168 2 747 12 870 5 459 14 247 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 138 1 3 2 25 25 82 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 19 579 402 1 023 674 4 856 3 287 9 337 Zusammen 19 717 403 1 026 676 4 881 3 312 9 419 Insgesamt 190 681 959 4 516 5 029 35 678 30 123 114 376 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2003 Seite 9 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2003 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Männlich Verlust oder Teilverlust eines Armes 486 3 11 12 104 57 299 eines Beines 1 261 – 4 9 215 153 880 beider Arme 26 – – – 3 6 17 beider Beine 177 – 1 1 18 23 134 eines Armes und eines Beines 18 – – 1 7 3 7 von drei oder vier Gliedmaßen 10 – – 2 3 1 4 Zusammen 1 978 3 16 25 350 243 1 341 Funktionseinschränkung eines Armes 1 019 5 11 29 244 148 582 eines Beines 2 921 6 10 42 560 536 1 767 beider Arme 210 – 2 5 41 28 134 beider Beine 7 072 8 35 55 722 958 5 294 eines Armes und eines Beines 869 3 24 38 170 138 496 von drei Gliedmaßen 405 – 4 6 50 74 271 beider Arme und beider Beine 960 2 30 40 214 159 515 Zusammen 13 456 24 116 215 2 001 2 041 9 059 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 54 – – 1 8 10 35 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 3 940 2 3 11 498 768 2 658 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 4 146 – 10 28 446 711 2 951 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 227 – 1 3 38 29 156 Zusammen 8 367 2 14 43 990 1 518 5 800 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 1 386 8 44 54 257 151 872 hochgradige Sehbehinderung 864 5 13 11 117 76 642 sonstige Sehbehinderung 2 020 6 53 51 378 356 1 176 Zusammen 4 270 19 110 116 752 583 2 690 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 110 – 4 4 28 34 40 Taubheit 653 9 28 49 211 88 268 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 374 7 42 50 151 32 92 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 2 838 10 44 55 375 370 1 984 Gleichgewichtsstörungen 47 – 1 – 6 9 31 Zusammen 4 022 26 119 158 771 533 2 415 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 9 – – – 5 1 3 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 51 18 3 2 7 7 14 Verlust einer oder beider Brüste 37 – – – 8 6 23 Zusammen 97 18 3 2 20 14 40 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2003 Seite 10 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2003 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 4 876 10 26 23 321 611 3 885 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 6 212 3 13 11 207 645 5 333 der oberen Atemwege 418 5 6 – 47 98 262 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 362 2 3 – 27 77 253 der tieferen Atemwege und Lungen 1 995 1 24 11 192 375 1 392 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 969 1 6 7 175 353 2 427 der Verdauungsorgane 2 065 10 10 18 353 528 1 146 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 205 4 1 7 228 421 1 544 der Harnorgane 1 284 3 13 15 243 295 715 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 827 1 5 5 234 293 1 289 der Geschlechtsorgane 1 495 2 2 21 257 205 1 008 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 242 – 1 1 54 83 1 103 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 2 618 25 138 142 920 732 661 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 069 3 30 43 685 910 1 398 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 576 22 45 36 151 126 196 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 381 3 6 9 65 66 232 Zusammen 33 594 95 329 349 4 159 5 818 22 844 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 317 2 10 29 162 52 62 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 1 454 16 77 105 676 256 324 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 463 2 38 33 176 65 149 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 4 292 43 158 166 969 601 2 355 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 3 530 16 136 112 539 505 2 222 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 6 552 54 878 1 065 3 189 627 739 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 1 903 – 16 81 960 393 453 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 619 2 24 32 201 170 190 Suchtkrankheiten 1 094 – – 6 428 333 327 Zusammen 20 224 135 1 337 1 629 7 300 3 002 6 821 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 69 – 2 1 13 13 40 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 9 908 240 611 392 2 342 1 606 4 717 Zusammen 9 977 240 613 393 2 355 1 619 4 757 Insgesamt 95 985 562 2 657 2 930 18 698 15 371 55 767 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2003 Seite 11 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2003 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Weiblich Verlust oder Teilverlust eines Armes 149 – 8 12 46 25 58 eines Beines 334 1 – 5 54 46 228 beider Arme 9 – – 1 1 2 5 beider Beine 53 – – 1 5 4 43 eines Armes und eines Beines 5 – – – 2 – 3 von drei oder vier Gliedmaßen 4 – – 1 – 1 2 Zusammen 554 1 8 20 108 78 339 Funktionseinschränkung eines Armes 425 2 11 12 93 90 217 eines Beines 2 007 1 17 20 272 318 1 379 beider Arme 190 1 5 8 30 32 114 beider Beine 9 283 3 41 41 682 918 7 598 eines Armes und eines Beines 624 1 8 16 112 82 405 von drei Gliedmaßen 355 – – 3 36 45 271 beider Arme und beider Beine 1 980 3 27 49 321 320 1 260 Zusammen 14 864 11 109 149 1 546 1 805 11 244 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 72 – 1 – 15 12 44 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 4 287 1 15 29 534 846 2 862 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 5 348 – 11 15 521 917 3 884 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 231 – – – 33 29 169 Zusammen 9 938 1 27 44 1 103 1 804 6 959 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 2 547 11 37 37 194 117 2 151 hochgradige Sehbehinderung 1 916 6 16 14 97 97 1 686 sonstige Sehbehinderung 2 928 8 37 38 363 337 2 145 Zusammen 7 391 25 90 89 654 551 5 982 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 50 – 3 2 9 7 29 Taubheit 712 6 29 28 209 85 355 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 349 8 37 46 125 31 102 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 2 740 8 37 60 397 411 1 827 Gleichgewichtsstörungen 64 – 1 1 8 18 36 Zusammen 3 915 22 107 137 748 552 2 349 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 27 – – 1 10 3 13 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 58 12 3 2 11 11 19 Verlust einer oder beider Brüste 4 945 – – 2 905 1 275 2 763 Zusammen 5 030 12 3 5 926 1 289 2 795 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2003 Seite 12 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2003 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 3 363 5 18 23 165 286 2 866 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 5 061 3 7 4 109 353 4 585 der oberen Atemwege 139 3 2 2 23 24 85 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 143 2 – – 12 20 109 der tieferen Atemwege und Lungen 1 281 1 11 10 219 304 736 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 891 3 4 5 151 319 1 409 der Verdauungsorgane 1 550 10 10 11 326 354 839 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 444 – 2 5 168 234 1 035 der Harnorgane 917 5 11 8 167 215 511 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 265 1 4 7 156 224 873 der Geschlechtsorgane 2 133 – 1 6 634 615 877 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 143 – – 3 207 249 684 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 2 183 20 136 97 779 557 594 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 455 3 31 42 492 607 1 280 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 467 9 30 24 137 89 178 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 331 1 4 7 54 73 192 Zusammen 25 766 66 271 254 3 799 4 523 16 853 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 112 – 3 13 42 18 36 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 1 418 5 70 103 582 264 394 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 408 1 23 27 145 60 152 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 4 001 36 84 115 647 376 2 743 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 2 994 15 92 76 454 342 2 015 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 4 868 39 546 718 2 364 472 729 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 2 299 – 3 36 882 504 874 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 1 125 – 10 30 353 351 381 Suchtkrankheiten 273 – – – 101 70 102 Zusammen 17 498 96 831 1 118 5 570 2 457 7 426 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 69 1 1 1 12 12 42 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 9 671 162 412 282 2 514 1 681 4 620 Zusammen 9 740 163 413 283 2 526 1 693 4 662 Insgesamt 94 696 397 1 859 2 099 16 980 14 752 58 609 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2005 Seite 13 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2005 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Insgesamt Verlust oder Teilverlust eines Armes 612 1 14 17 139 88 353 eines Beines 1 706 2 1 13 269 227 1 194 beider Arme 44 – – – 9 9 26 beider Beine 213 – – 1 23 26 163 eines Armes und eines Beines 24 – 1 1 8 6 8 von drei oder vier Gliedmaßen 11 – – 2 3 2 4 Zusammen 2 610 3 16 34 451 358 1 748 Funktionseinschränkung eines Armes 1 393 7 29 33 331 224 769 eines Beines 5 444 6 30 57 760 934 3 657 beider Arme 397 2 6 10 77 64 238 beider Beine 16 453 14 65 88 1 259 1 868 13 159 eines Armes und eines Beines 1 409 3 15 36 255 214 886 von drei Gliedmaßen 1 524 1 5 12 151 255 1 100 beider Arme und beider Beine 3 207 3 37 78 477 526 2 086 Zusammen 29 827 36 187 314 3 310 4 085 21 895 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 107 – – 2 20 18 67 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 11 761 2 13 40 1 276 2 232 8 198 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 7 841 – 15 27 678 1 155 5 966 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 410 – – 2 58 50 300 Zusammen 20 119 2 28 71 2 032 3 455 14 531 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 3 927 20 74 91 453 279 3 010 hochgradige Sehbehinderung 2 736 4 23 25 193 162 2 329 sonstige Sehbehinderung 5 752 17 77 98 712 816 4 032 Zusammen 12 415 41 174 214 1 358 1 257 9 371 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 243 – 1 8 54 76 104 Taubheit 1 387 12 51 85 425 189 625 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 736 20 81 83 276 80 196 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 6 336 16 59 108 780 898 4 475 Gleichgewichtsstörungen 132 – 2 3 13 27 87 Zusammen 8 834 48 194 287 1 548 1 270 5 487 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 39 – – 2 17 7 13 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 158 44 23 7 19 16 49 Verlust einer oder beider Brüste 6 492 – – 1 1 166 1 633 3 692 Zusammen 6 689 44 23 10 1 202 1 656 3 754 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2005 Seite 14 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2005 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 6 995 13 33 42 378 674 5 855 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 12 860 21 24 20 399 1 246 11 150 der oberen Atemwege 458 3 6 2 51 91 305 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 484 3 2 – 33 93 353 der tieferen Atemwege und Lungen 2 954 2 20 22 327 612 1 971 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 5 776 4 9 14 367 883 4 499 der Verdauungsorgane 3 290 16 15 30 559 786 1 884 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 5 272 11 8 18 513 952 3 770 der Harnorgane 1 902 9 18 20 360 431 1 064 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 4 286 5 11 14 502 714 3 040 der Geschlechtsorgane 2 931 1 2 21 572 566 1 769 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 659 1 3 10 332 510 2 803 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 4 734 45 262 247 1 570 1 222 1 388 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 5 958 3 56 81 1 131 1 604 3 083 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 1 055 36 55 62 288 227 387 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 005 2 8 14 146 202 633 Zusammen 63 619 175 532 617 7 528 10 813 43 954 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 463 2 11 43 206 91 110 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 3 019 36 128 202 1 297 574 782 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 791 2 35 64 289 119 282 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 11 439 94 248 392 1 823 1 399 7 483 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 6 207 34 188 195 937 829 4 024 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 12 111 66 1 332 2 024 5 831 1 339 1 519 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 5 046 – 11 126 2 051 1 266 1 592 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 2 249 – 24 67 722 680 756 Suchtkrankheiten 1 728 – – 6 625 577 520 Zusammen 43 053 234 1 977 3 119 13 781 6 874 17 068 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 184 – 2 3 26 43 110 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 22 709 429 1 001 676 5 052 3 951 11 600 Zusammen 22 893 429 1 003 679 5 078 3 994 11 710 Insgesamt 210 059 1 012 4 134 5 345 36 288 33 762 129 518 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2005 Seite 15 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2005 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Männlich Verlust oder Teilverlust eines Armes 463 1 8 9 99 59 287 eines Beines 1 307 1 1 11 217 179 898 beider Arme 33 – – – 6 7 20 beider Beine 164 – – 1 17 23 123 eines Armes und eines Beines 18 – 1 1 6 5 5 von drei oder vier Gliedmaßen 7 – – 1 3 1 2 Zusammen 1 992 2 10 23 348 274 1 335 Funktionseinschränkung eines Armes 970 3 16 21 245 150 535 eines Beines 3 056 2 18 36 493 593 1 914 beider Arme 201 1 3 2 41 33 121 beider Beine 7 134 7 40 44 645 985 5 413 eines Armes und eines Beines 809 2 10 26 166 144 461 von drei Gliedmaßen 732 – 4 8 90 154 476 beider Arme und beider Beine 1 093 – 19 42 222 179 631 Zusammen 13 995 15 110 179 1 902 2 238 9 551 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 47 – – 1 8 6 32 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 5 240 1 6 14 608 1 063 3 548 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 3 444 – 7 12 317 506 2 602 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 204 – – 2 32 22 148 Zusammen 8 935 1 13 29 965 1 597 6 330 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 1 429 8 45 51 253 164 908 hochgradige Sehbehinderung 850 1 12 12 104 87 634 sonstige Sehbehinderung 2 282 7 45 54 367 417 1 392 Zusammen 4 561 16 102 117 724 668 2 934 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 167 – 1 6 35 60 65 Taubheit 675 7 28 54 216 93 277 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 385 10 44 47 150 41 93 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 3 214 12 31 51 389 446 2 285 Gleichgewichtsstörungen 52 – 1 2 4 10 35 Zusammen 4 493 29 105 160 794 650 2 755 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 10 – – – 4 3 3 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 75 25 13 4 6 9 18 Verlust einer oder beider Brüste 56 – – – 13 9 34 Zusammen 141 25 13 4 23 21 55 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2005 Seite 16 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2005 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 4 187 8 19 26 237 484 3 413 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 7 254 8 15 13 279 890 6 049 der oberen Atemwege 346 3 6 – 32 75 230 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 362 2 2 – 26 73 259 der tieferen Atemwege und Lungen 1 756 – 16 12 162 319 1 247 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 520 1 5 8 194 489 2 823 der Verdauungsorgane 1 853 10 7 15 287 463 1 071 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 157 11 4 10 289 592 2 251 der Harnorgane 1 069 3 9 7 210 243 597 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 527 4 9 8 307 427 1 772 der Geschlechtsorgane 1 559 1 – 18 203 178 1 159 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 313 1 2 7 97 181 2 025 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 2 587 27 141 130 867 704 718 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 277 1 30 38 635 981 1 592 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 596 24 40 28 164 130 210 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 547 1 7 8 83 111 337 Zusammen 36 910 105 312 328 4 072 6 340 25 753 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 343 2 10 29 170 68 64 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 1 534 21 72 101 693 287 360 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 424 2 22 39 159 72 130 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 5 987 49 172 241 1 127 876 3 522 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 3 321 22 121 104 513 483 2 078 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 7 019 48 818 1 235 3 364 770 784 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 2 203 – 10 88 1 032 536 537 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 788 – 17 38 259 222 252 Suchtkrankheiten 1 380 – – 5 504 471 400 Zusammen 22 999 144 1 242 1 880 7 821 3 785 8 127 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 85 – 1 1 13 22 48 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 11 171 246 595 367 2 451 1 949 5 563 Zusammen 11 256 246 596 368 2 464 1 971 5 611 Insgesamt 105 282 583 2 503 3 088 19 113 17 544 62 451 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2005 Seite 17 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2005 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Weiblich Verlust oder Teilverlust eines Armes 149 – 6 8 40 29 66 eines Beines 399 1 – 2 52 48 296 beider Arme 11 – – – 3 2 6 beider Beine 49 – – – 6 3 40 eines Armes und eines Beines 6 – – – 2 1 3 von drei oder vier Gliedmaßen 4 – – 1 – 1 2 Zusammen 618 1 6 11 103 84 413 Funktionseinschränkung eines Armes 423 4 13 12 86 74 234 eines Beines 2 388 4 12 21 267 341 1 743 beider Arme 196 1 3 8 36 31 117 beider Beine 9 319 7 25 44 614 883 7 746 eines Armes und eines Beines 600 1 5 10 89 70 425 von drei Gliedmaßen 792 1 1 4 61 101 624 beider Arme und beider Beine 2 114 3 18 36 255 347 1 455 Zusammen 15 832 21 77 135 1 408 1 847 12 344 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 60 – – 1 12 12 35 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 6 521 1 7 26 668 1 169 4 650 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 4 397 – 8 15 361 649 3 364 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 206 – – – 26 28 152 Zusammen 11 184 1 15 42 1 067 1 858 8 201 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 2 498 12 29 40 200 115 2 102 hochgradige Sehbehinderung 1 886 3 11 13 89 75 1 695 sonstige Sehbehinderung 3 470 10 32 44 345 399 2 640 Zusammen 7 854 25 72 97 634 589 6 437 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 76 – – 2 19 16 39 Taubheit 712 5 23 31 209 96 348 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 351 10 37 36 126 39 103 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 3 122 4 28 57 391 452 2 190 Gleichgewichtsstörungen 80 – 1 1 9 17 52 Zusammen 4 341 19 89 127 754 620 2 732 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 29 – – 2 13 4 10 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 83 19 10 3 13 7 31 Verlust einer oder beider Brüste 6 436 – – 1 1 153 1 624 3 658 Zusammen 6 548 19 10 6 1 179 1 635 3 699 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2005 Seite 18 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2005 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 2 808 5 14 16 141 190 2 442 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 5 606 13 9 7 120 356 5 101 der oberen Atemwege 112 – – 2 19 16 75 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 122 1 – – 7 20 94 der tieferen Atemwege und Lungen 1 198 2 4 10 165 293 724 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 256 3 4 6 173 394 1 676 der Verdauungsorgane 1 437 6 8 15 272 323 813 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 115 – 4 8 224 360 1 519 der Harnorgane 833 6 9 13 150 188 467 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 759 1 2 6 195 287 1 268 der Geschlechtsorgane 1 372 – 2 3 369 388 610 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 346 – 1 3 235 329 778 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 2 147 18 121 117 703 518 670 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 681 2 26 43 496 623 1 491 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 459 12 15 34 124 97 177 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 458 1 1 6 63 91 296 Zusammen 26 709 70 220 289 3 456 4 473 18 201 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 120 – 1 14 36 23 46 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 1 485 15 56 101 604 287 422 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 367 – 13 25 130 47 152 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 5 452 45 76 151 696 523 3 961 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 2 886 12 67 91 424 346 1 946 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 5 092 18 514 789 2 467 569 735 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 2 843 – 1 38 1 019 730 1 055 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 1 461 – 7 29 463 458 504 Suchtkrankheiten 348 – – 1 121 106 120 Zusammen 20 054 90 735 1 239 5 960 3 089 8 941 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 99 – 1 2 13 21 62 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 11 538 183 406 309 2 601 2 002 6 037 Zusammen 11 637 183 407 311 2 614 2 023 6 099 Insgesamt 104 777 429 1 631 2 257 17 175 16 218 67 067 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2007 Seite 19 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2007 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Insgesamt Verlust oder Teilverlust eines Armes 560 2 12 16 123 103 304 eines Beines 1 713 2 1 6 257 261 1 186 beider Arme 39 – – – 7 5 27 beider Beine 206 – – 1 19 29 157 eines Armes und eines Beines 20 – – 1 8 4 7 von drei oder vier Gliedmaßen 12 – – 2 3 2 5 Zusammen 2 550 4 13 26 417 404 1 686 Funktionseinschränkung eines Armes 1 305 4 28 33 300 251 689 eines Beines 5 280 7 27 53 631 948 3 614 beider Arme 381 3 6 5 69 76 222 beider Beine 16 384 22 59 94 1 138 1 981 13 090 eines Armes und eines Beines 1 320 2 11 28 216 247 816 von drei Gliedmaßen 2 207 – 7 15 181 360 1 644 beider Arme und beider Beine 3 481 3 22 72 417 588 2 379 Zusammen 30 358 41 160 300 2 952 4 451 22 454 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 98 – – 1 20 17 60 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 13 136 4 13 48 1 242 2 584 9 245 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 7 045 – 7 25 510 1 001 5 502 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 365 – – – 48 44 273 Zusammen 20 644 4 20 74 1 820 3 646 15 080 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 3 871 12 58 100 449 297 2 955 hochgradige Sehbehinderung 2 659 10 12 34 184 175 2 244 sonstige Sehbehinderung 6 176 16 66 97 691 861 4 445 Zusammen 12 706 38 136 231 1 324 1 333 9 644 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 254 1 2 6 56 75 114 Taubheit 1 400 16 48 79 418 223 616 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 734 26 75 73 284 86 190 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 6 887 16 58 88 752 1 066 4 907 Gleichgewichtsstörungen 155 – – 3 20 25 107 Zusammen 9 430 59 183 249 1 530 1 475 5 934 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 43 – – 4 18 8 13 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 175 57 28 7 24 15 44 Verlust einer oder beider Brüste 7 530 – – 3 1 354 1 956 4 217 Zusammen 7 748 57 28 14 1 396 1 979 4 274 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2007 Seite 20 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2007 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen – – – – – – – von Herz-Kreislauf 5 630 12 14 39 272 538 4 755 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 13 538 28 23 29 446 1 475 11 537 der oberen Atemwege 368 1 5 2 30 81 249 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 542 2 – 2 36 109 393 der tieferen Atemwege und Lungen 2 407 2 8 24 275 464 1 634 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 6 476 4 9 19 408 1 145 4 891 der Verdauungsorgane 2 657 20 18 24 478 635 1 482 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 6 651 13 9 23 643 1 395 4 568 der Harnorgane 1 554 10 12 17 301 364 850 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 5 199 5 10 22 560 948 3 654 der Geschlechtsorgane 1 991 – 1 12 325 344 1 309 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 5 376 2 – 17 489 744 4 124 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 4 342 45 271 227 1 382 1 131 1 286 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 5 866 10 54 68 1 016 1 594 3 124 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 1 028 41 52 48 273 246 368 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 233 4 12 9 172 271 765 Zusammen 64 858 199 498 582 7 106 11 484 44 989 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 472 1 6 37 216 95 117 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 3 050 37 95 198 1 273 639 808 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 717 1 20 46 283 116 251 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 12 449 82 257 381 1 876 1 570 8 283 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 6 135 37 155 187 916 847 3 993 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 12 534 57 1 148 2 191 5 958 1 661 1 519 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 5 570 – 9 117 2 145 1 562 1 737 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 2 648 – 18 63 798 837 932 Suchtkrankheiten 2 060 – – 10 668 796 586 Zusammen 45 635 215 1 708 3 230 14 133 8 123 18 226 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 240 – 3 3 33 59 142 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 25 265 415 1 064 725 5 237 4 730 13 094 Zusammen 25 505 415 1 067 728 5 270 4 789 13 236 Insgesamt 219 434 1 032 3 813 5 434 35 948 37 684 135 523 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2007 Seite 21 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2007 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Männlich Verlust oder Teilverlust eines Armes 415 2 5 11 84 70 243 eines Beines 1 301 1 – 6 202 216 876 beider Arme 28 – – – 4 4 20 beider Beine 160 – – 1 14 22 123 eines Armes und eines Beines 17 – – 1 6 4 6 von drei oder vier Gliedmaßen 8 – – 1 3 1 3 Zusammen 1 929 3 5 20 313 317 1 271 Funktionseinschränkung eines Armes 895 2 16 21 222 167 467 eines Beines 2 908 2 15 27 408 601 1 855 beider Arme 192 2 4 – 35 41 110 beider Beine 7 158 12 42 49 590 1 060 5 405 eines Armes und eines Beines 750 1 9 22 139 155 424 von drei Gliedmaßen 1 035 – 3 11 101 217 703 beider Arme und beider Beine 1 252 – 12 38 202 228 772 Zusammen 14 190 19 101 168 1 697 2 469 9 736 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 47 – – – 8 8 31 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 5 769 3 6 17 552 1 256 3 935 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 3 090 – 4 10 239 462 2 375 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 181 – – – 25 22 134 Zusammen 9 087 3 10 27 824 1 748 6 475 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 1 436 3 39 59 248 179 908 hochgradige Sehbehinderung 884 6 6 17 100 92 663 sonstige Sehbehinderung 2 414 9 42 53 368 422 1 520 Zusammen 4 734 18 87 129 716 693 3 091 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 173 1 1 5 40 59 67 Taubheit 675 10 29 41 215 113 267 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 387 12 40 46 155 44 90 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 3 442 9 29 43 381 512 2 468 Gleichgewichtsstörungen 62 – – 2 7 10 43 Zusammen 4 739 32 99 137 798 738 2 935 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 13 – – 3 3 3 4 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 91 36 13 5 8 9 20 Verlust einer oder beider Brüste 83 – – – 16 16 51 Zusammen 187 36 13 8 27 28 75 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2007 Seite 22 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2007 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 3 425 8 8 28 168 382 2 831 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 7 804 13 14 18 326 1 119 6 314 der oberen Atemwege 267 1 4 1 16 63 182 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 412 2 – 1 27 92 290 der tieferen Atemwege und Lungen 1 413 1 6 16 148 235 1 007 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 960 2 4 11 220 644 3 079 der Verdauungsorgane 1 494 16 10 11 243 376 838 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 937 11 7 13 364 855 2 687 der Harnorgane 889 5 5 12 179 208 480 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 101 5 6 13 352 584 2 141 der Geschlechtsorgane 1 322 – – 10 150 171 991 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 739 2 – 13 166 349 3 209 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 2 398 25 145 121 772 642 693 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 3 216 4 27 28 553 951 1 653 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 569 25 37 30 153 136 188 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 669 3 9 5 106 145 401 Zusammen 38 615 123 282 331 3 943 6 952 26 984 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 360 1 6 28 180 74 71 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 1 541 15 49 115 673 317 372 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 377 1 13 28 157 65 113 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 6 524 42 161 236 1 170 1 009 3 906 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 3 331 25 99 109 508 476 2 114 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 7 364 38 741 1 368 3 472 964 781 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 2 436 – 7 84 1 088 668 589 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 896 – 13 33 279 259 312 Suchtkrankheiten 1 636 – – 7 530 650 449 Zusammen 24 465 122 1 089 2 008 8 057 4 482 8 707 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 116 – 2 2 15 32 65 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 12 479 235 643 397 2 610 2 354 6 240 Zusammen 12 595 235 645 399 2 625 2 386 6 305 Insgesamt 110 541 591 2 331 3 227 19 000 19 813 65 579 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2007 Seite 23 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2007 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Weiblich Verlust oder Teilverlust eines Armes 145 – 7 5 39 33 61 eines Beines 412 1 1 – 55 45 310 beider Arme 11 – – – 3 1 7 beider Beine 46 – – – 5 7 34 eines Armes und eines Beines 3 – – – 2 – 1 von drei oder vier Gliedmaßen 4 – – 1 – 1 2 Zusammen 621 1 8 6 104 87 415 Funktionseinschränkung eines Armes 410 2 12 12 78 84 222 eines Beines 2 372 5 12 26 223 347 1 759 beider Arme 189 1 2 5 34 35 112 beider Beine 9 226 10 17 45 548 921 7 685 eines Armes und eines Beines 570 1 2 6 77 92 392 von drei Gliedmaßen 1 172 – 4 4 80 143 941 beider Arme und beider Beine 2 229 3 10 34 215 360 1 607 Zusammen 16 168 22 59 132 1 255 1 982 12 718 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes, Deformierung des Brustkorbes Deformierung des Brustkorbes mit Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 51 – – 1 12 9 29 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule 7 367 1 7 31 690 1 328 5 310 Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen 3 955 – 3 15 271 539 3 127 sonstige Einschränkung der Stützfunktion des Rumpfes 184 – – – 23 22 139 Zusammen 11 557 1 10 47 996 1 898 8 605 Blindheit und Sehbehinderung Blindheit oder Verlust beider Augen 2 435 9 19 41 201 118 2 047 hochgradige Sehbehinderung 1 775 4 6 17 84 83 1 581 sonstige Sehbehinderung 3 762 7 24 44 323 439 2 925 Zusammen 7 972 20 49 102 608 640 6 553 Sprach- oder Sprechstörungen, Taubheit, Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen Sprach- oder Sprechstörungen 81 – 1 1 16 16 47 Taubheit 725 6 19 38 203 110 349 Taubheit kombiniert mit Störungen der Sprachentwicklung und entsprechenden Störungen der geistigen Entwicklung 347 14 35 27 129 42 100 Schwerhörigkeit, auch kombiniert mit Gleichgewichtsstörungen 3 445 7 29 45 371 554 2 439 Gleichgewichtsstörungen 93 – – 1 13 15 64 Zusammen 4 691 27 84 112 732 737 2 999 Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen u. a. Kleinwuchs 30 – – 1 15 5 9 Entstellung, belästigende oder abstoßende Absonderungen oder Gerüche 84 21 15 2 16 6 24 Verlust einer oder beider Brüste 7 447 – – 3 1 338 1 940 4 166 Zusammen 7 561 21 15 6 1 369 1 951 4 199 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "2007 Seite 24 Frage 1.a Schwerbehinderte Menschen 2007 nach Art der schwersten Behinderung, Altersgruppen und Geschlecht davon im Alter von ... bis unter ... Jahren Insge- Art der schwersten Behinderung 60 und samt unter 7 7 – 18 18 – 25 25 – 50 50 – 60 mehr Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen von Herz-Kreislauf 2 205 4 6 11 104 156 1 924 von Herz-Kreislauf und einem oder mehreren weiteren inneren Organen 5 734 15 9 11 120 356 5 223 der oberen Atemwege 101 – 1 1 14 18 67 der oberen Atemwege und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 130 – – 1 9 17 103 der tieferen Atemwege und Lungen 994 1 2 8 127 229 627 der tieferen Atemwege und Lungen sowie eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 516 2 5 8 188 501 1 812 der Verdauungsorgane 1 163 4 8 13 235 259 644 der Verdauungsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 714 2 2 10 279 540 1 881 der Harnorgane 665 5 7 5 122 156 370 der Harnorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 098 – 4 9 208 364 1 513 der Geschlechtsorgane 669 – 1 2 175 173 318 der Geschlechtsorgane und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 1 637 – – 4 323 395 915 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels 1 944 20 126 106 610 489 593 der inneren Sekretion und/oder des Stoffwechsels und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 2 650 6 27 40 463 643 1 471 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems 459 16 15 18 120 110 180 des Blutes und des retikulo-endothelialen Systems und eines oder mehrerer weiterer innerer Organe 564 1 3 4 66 126 364 Zusammen 26 243 76 216 251 3 163 4 532 18 005 Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistig-seelische Behinderungen, Suchtkrankheiten Querschnittlähmung 112 – – 9 36 21 46 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 1 509 22 46 83 600 322 436 hirnorganische Anfälle (auch mit geistig-seelischen Störungen) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 340 – 7 18 126 51 138 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) ohne neurologische Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat; symptomatische Psychosen 5 925 40 96 145 706 561 4 377 hirnorganisches Psychosyndrom (Hirnleistungsschwäche, organische Wesensänderung) mit neurologischen Ausfallserscheinungen am Bewegungsapparat 2 804 12 56 78 408 371 1 879 Störungen der geistigen Entwicklung (z.B. Lernbehinderung, geistige Behinderung) 5 170 19 407 823 2 486 697 738 körperlich nicht begründbare (endogene) Psychosen (Schizophrenie, affektive Psychosen) 3 134 – 2 33 1 057 894 1 148 Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 1 752 – 5 30 519 578 620 Suchtkrankheiten 424 – – 3 138 146 137 Zusammen 21 170 93 619 1 222 6 076 3 641 9 519 Sonstige und ungenügend bezeichnete Behinderungen nur Behinderungen mit Einzel-GdB unter 25 124 – 1 1 18 27 77 anderweitig nicht einzuordnende oder ungenügend bezeichnete Behinderungen 12 786 180 421 328 2 627 2 376 6 854 Zusammen 12 910 180 422 329 2 645 2 403 6 931 Insgesamt 108 893 441 1 482 2 207 16 948 17 871 69 944 Anlage 1 zu Frage 1a.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05.2009 Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n_Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 F 64 BG 0243 2 Wohnstätte \"Bauernhaus Altbarnim\" OT Altbarnim Großbarnim 13 15320 Neutrebbin PW192 Lebenshilfe für Menschen mit6geistiger 5 Behinderung 0 5 Landesverband 0 Brandenburg e. V. F 73 BG 0428 1 Stat. Wohngemeinschaft \"Miteinander Leben\" Dobberziner Str. 33 16303 Schwedt (Oder) DI033 EJF Lazarus g AG 7 6 0 6 0 C 68 BG 1079 1 Stationär betreute Wohngruppe Wittstocker Straße 18 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 7 6 0 6 0 C 53 BG 0211 1 Stationär betreute Wohngruppen Lebuser Str. 1 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 7 Dienste 6 0 gGmbH 6 0 C 60 BG 0492 1 Stationär betreute Wohngruppe Lichterfelde Blütenberger Weg 4 a 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 5 0 5 0 C 73 BG 0847 1 Stationär betreute Wohngruppe des Wohnstättenverbundes \"Waldhof\" Am Markt 7 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 8 5 0 5 0 C 64 BG 0330 2 AWG Haus \"Unter den Ulmen\" Ebereschenallee 11 15366 Neuenhagen bei Berlin PG237 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 7 Behinderung 0 7 Märkisch 0 Oderland e. V. - Geschäftsstelle - C 63 BG 0811 1 Wohngemeinschaft Friesack Wiesengrund 11 14662 Friesack AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 8 0 C 67 BG 0485 1 Stationär betreute Wohngruppe \"Abendsonne III\" Sonnenweg 4 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 7 2 P 67 BG 0491 1 Stationär betreute Wohngemeinschaft Storkower Straße 1 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 8 0 F 73 BG 0687 1 Außenwohngruppe \"Im Sonnenwinkel\" Prenzlauer Str. 28 17268 Boitzenburger Land Haßleben DI134 Stephanus-Stiftung 8 8 0 8 0 F 63 BG 0774 1 Betreute Wohngemeinschaft Bergstr. 11 14612 Falkensee PG320 Lebenshilfe für geistig Behinderte 8 Havelland 8 0 e. V.8 Geschäftsstelle 0 F 72 BG 0861 1 Stationär betreute Wohngruppe \"WG Waldstadt\" Schwerinallee 24 15806 Zossen Waldstadt PW160 Werk- und Wohnstätten Wünsdorf 8 e.v. 8 0 8 0 F 71 BG 0145 1 Betreute Wohngruppe Bahnhofstraße 5 03172 Guben PW267 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 8 Behinderung 0 8 e. V. 0 Ortsvereinigung Guben F 64 BG 0387 3 Außenwohngruppe \"Waldhaus\" Gartenstr. 4a 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 9 9 0 9 0 P 72 BG 0814 1 Betreute Wohngemeinschaft Beelitzer Str. 4 14943 Luckenwalde RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 9 9 e. 0V. 9 0 P 72 BG 0657 1 Betreute Wohngemeinschaft Fuchsberge 2 14913 Jüterbog RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 10 10 e. 0V. 10 0 P 71 BG 0165 1 Stationär betreute Wohngruppe \"Haus Schulhof\" Trattendorfer Str. 24a 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 11 11 0 11 0 P 69 BG 0848 1 Betreute Wohngruppe Kietz 38 14793 Gräben PW286 Arbeiter-Samariter-Bund OV11 Brandenburg 11 0a. d. 11 Havel e.0V. P 66 BG 0126 1 Christophorus-Heim Betreute Wohngruppe Ortrand Großenhainer Str. 33 01990 Ortrand DI343 Diakonie-Sozialwerk Lausitz12 11 0 5 6 P 67 BG 0437 1 Außenwohngruppe Hans-Beimler-Str. 1,2 15859 Storkow (Mark) PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 12geistiger 11 Behinderung 0 11 Landesverband 0 Brandenburg e. V. P 67 BG 0303 5 Trainingswohngruppe \"Marienheim\" Alte Neuendorfer Str. 4a 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 12 12 0 12 0 F 64 BG 0489 2 Wohnstättenverbund \"Waldhaus\" Außenwohngruppe Friedenstr. 5 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 12 12 0 12 0 P 71 BG 0140 1 Stationär betreute Wohngruppe \"Haus Trattendorf\" Hermann-Löns-Weg 1 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 12 12 0 12 0 P 66 BG 1074 1 Stationär Betreute Wohngruppe Straße der Einheit 20 03222 Lübbenau/Spreewald AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 13 12 Brandenburg 0 12Süd e.V. 0 P 73 BG 0490 1 Wohnstätte der Lebenshilfe Außenwohngruppe (als Übergangseinrichtung) Fischerstr. 14 16303 Schwedt (Oder) PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 13 12 Uckermark 0 12 0 P 54 BG 0835 1 Betreute Wohngruppe Potsdam Schopenhauer Str. 41 14471 Potsdam DI048 Gemeinnützige Diakoniegesellschaft 14 14 Hermannswerder 0 12 mbH 2 P 60 BG 0881 1 Stationär betreute Wohngruppe Eichenweg 3a 16356 Ahrensfelde Elisenau DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 15 0 15 0 P 54 BG 0817 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Betreute Wohngemeinschaft Behlertstr. 14 \"Behlerthof\" b-c 14469 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 16 16 gGmbH 0 14 2 F 62 BG 0100 1 Betreutes Wohnen Richard-König-Str. 1-1a 04916 Herzberg (Elster) PW243 INTAWO gGmbH 16 16 0 16 0 F 71 BG 0153 1 KURSANA Domizil Forst - Haus Wasserturm Wohnstätte für betreutes C.-A.-Groeschke-Str. Wohnen 55 und 6103149 Forst (Lausitz) PW297 KURSANA Social Care GmbH 16 16 0 16 0 P 72 BG 0818 1 Betreute Wohngemeinschaften I und II für Menschen mit geistigerErich-Weinert-Str. Behinderung 32 14974 Ludwigsfelde RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 16 16 e. 0V. 16 0 P 64 BG 0356 4 Wohngemeinschaft Altranft Sonnenburger Weg 19a/b 16259 Bad Freienwalde (Oder) Altranft DI134 Stephanus-Stiftung 19 18 0 18 0 P 66 BG 0160 1 Stationär betreute Wohngruppe für Menschen mit geistiger Behinderung Schwarzer Weg 1 01968 Senftenberg RK045 Integrationswerkstätten gGmbH20 Niederlausitz 18 0 18 0 P 60 BG 0474 1 Stationär betreute Wohngruppe Max-Planck-Str. 16 16225 Eberswalde AW500 Soziale Dienste \"Am Weinberg\"24 gGbmH 23 0 23 0 P 67 BP 0419 1 Betreute Wohngemeinschaft Fritz-Heckert-Str. 78 15890 Eisenhüttenstadt PW345 Volkssolidarität Landesverband6 Brandenburg 6 0 e. V. 6 0 P 73 BP 0795 2 Außenwohngruppe der Wohnstätte \"Land in Sicht\" Wendtshof 5 b 17291 Carmzow-Wallmow PW264 Land in Sicht PROWO gGmbH 8 7 0 7 0 P 72 BP 0790 1 Betreute Wohngemeinschaft Ahornweg 2 c 14913 Niedergörsdorf AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 8 gGmbH8 \"Fläming\" 0 7 1 P 73 BP 0377 1 Stat. betr. Wohngemeinschaft \"Wohnen in der Gemeinde\" Marktberg 40 17291 Prenzlau AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 8 0 P 71 BP 0149 1 Stationär betreute Wohngruppe der Wohnstätte \"St. Marien\" GubenKegeldamm 2 03149 Forst (Lausitz) CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen 8 8 0 für Behinderte 7 1 P 53 BP 0409 1 Trainingswohnung für chronisch psychisch Kranke Bergstr. 189 15232 Frankfurt (Oder) PW308 \"Netzwerk\" e. V. Geschäftsstelle 8 8 0 8 0 F 66 BP 0020 2 Außenwohngruppe der Wohnstätte für psychisch Behinderte Greifswalder Str.32 01968 Senftenberg PW229 Die Brücke e.V. 9 9 0 8 1 F 64 BP 0396 1 Betreute Wohngemeinschaft für seelisch Behinderte Karl-Marx-Straße 14 16259 Bad Freienwalde (Oder) AW481 AWO Soziale Dienste Märkisch-Oderland 10 5 0gGmbH 5 0 F 68 BP 0729 1 Wohnverbund für chronisch psychisch Kranke Harnackstr. 1, 2 , 5Ernst-Thälmann-Str. 11a, 30, 3116835 Lindow (Mark) PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 10 6 0 3 3 F 72 BP 1049 1 Betreute Wohngemeinschaft Waldstadt Schwerinallee 22 15806 Zossen Waldstadt RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 11 10 e. 0V. 10 0 P 71 BS 0912 2 Ambulant betreutes Wohnen \"Haus am Berghang\" Am Berghang 1 03130 Spremberg PW212 Suchthilfeeinrichtungen \"Haus12 am 10 Berghang\" 0 Abstinenzlerverein 7 0 Spremberg e.V. P 71 BS 0911 2 Ambulant betreutes Wohnen Objekt \"Schule\" Schulstr. 3 03116 Drebkau Jehserig PG521 Rehnsdorfer Betreutes Wohnen 12 e.V.12 0 10 2 P 71 BS 0911 1 Ambulant betreutes Wohnen Objekt \"Schloss\" Siedlerstr. 25 03116 Drebkau Rehnsdorf PG521 Rehnsdorfer Betreutes Wohnen 16 e.V.15 0 13 2 P 65 GB 0552 3 Stationäres Familienprojekt Wohnen f.Familien m.Kind Ringstr. 15 und 18 16792 Zehdenick PG053 Lebenshilfe für geistig Behinderte 4 Oberhavel 3 3 Nord 4 e. V. 0 F 65 GB 0552 2 Außenwohngruppe Bahnhofstraße 3-4 16792 Zehdenick PG053 Lebenshilfe für geistig Behinderte 4 Oberhavel 4 0 Nord 4 e. V. 0 C 61 GB 0065 2 Wohngemeinschaft für Menschen mit geistiger Behinderung Slawaer Weg 31 15926 Luckau DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin Teltow 5 Lehnin 0 0 5 0 C 63 GB 1068 1 Wohnstätte für Erwachsene Pareyer Str. 31 14715 Seeblick Hohennauen PW106 Rathenower Werkstätten gGmbH 6 Werkstätten 5 0 und 6 Wohnanlagen 0 F 66 GB 1085 1 Außenwohngruppe für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung Straße der Jugend 18 03222 Lübbenau/Spreewald AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 6 Brandenburg 6 0 6Süd e.V. 0 F 67 GB 0304 6 Erkner-Verbund \"Wohnungen AS III + 4-Fam.-Haus\" Sonnenweg 4 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 6 6 0 4 2 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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Erwachsene 100 01987 Schwarzheide RK494 DRK Oberspreewald-Lausitz 9 Behindertenhilfe 9 0 gGmbH 9 0 F 67 GB 1122 1 Wohnstätte \"St. Hedwig\" Frankfurter Straße 3 a 15898 Neuzelle CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle10 Einrichtungen 9 0 für Behinderte 0 0 P 67 GB 0304 3 Erkner-Verbund \"Feldblick\" Sonnenweg 1/2 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 10 10 0 5 5 P 54 GB 1087 1 Wohnstätte für Jugendliche und junge Erwachsene mit geistiger Behinderung Steinstraße 98unda Autismus \"Moltke-Haus\" 14480 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 10 10 3 7 0 P 60 GB 0435 1 Wohnstätte \"Heidehaus\" Groß Schönebeck Schlufterstr. 30 16244 Schorfheide Groß Schönebeck PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 10 10 Barnim0 Geschäftsstelle 10 0 und Zentralverwaltung P 65 GB 0889 1 Wohnverbund Oberhavel AWG \"Am Ruppiner Tor\" R.-Breitscheid-Str. 48-50 16775 Gransee PW214 RC rehaconsult gGmbH 10 10 0 8 2 P 63 GB 1013 1 Außenwohngruppe Friesack Familienprojekt Reppinsche Allee 1 14662 Friesack AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 11 9 gGmbH 4 Geschäftsstelle 5 0 F 60 GB 1127 1 Wohngruppe Neugnadental Alt-Lobetal 5 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 11 10 0 8 2 F 60 GB 0262 1 Wohnstätte \"Am Kantorhaus\" Tuchmacherstr. 11/15 16321 Bernau bei Berlin AW207 UNITAS e.V. 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Behinderung \"Hanna-Keller-Haus\" Amselweg 15 15234 Frankfurt (Oder) DI030 Lutherstift gGmbH 12 12 0 12 0 F 65 GB 0904 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderung \"Ulrike-Schiller-Haus\"Bärenklauer Weg 4a 16727 Oberkrämer Marwitz DI033 EJF Lazarus g AG 12 12 0 12 0 F 53 GB 0213 3 Wichern Wohnstätten gGmbH \"Grüne Scheune\" Gronenfelder Weg 22 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 12 12 Dienste0 gGmbH10 2 F 53 GB 0213 4 Wichern Wohnstätten gGmbH \"Haus Lossow\" Lindenstr. 13 15236 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 12 12 Dienste0 gGmbH 9 3 F 66 GB 0129 1 Christophorus-Heim Betreute Wohngruppe Lauchhammer Friedensstr. 51 - 53 01979 Lauchhammer DI343 Diakonie-Sozialwerk Lausitz12 12 0 12 0 F 70 GB 1072 1 Außenwohngruppe für Menschen mit geistiger Behinderung Meyenburger Tor 48 16928 Pritzwalk DI347 Christliches Jugenddorfwerk12 Deutschlands 12 0 e. 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F 69 GB 1099 1 Wohnstätte für geistig und mehrfachbehinderte Erwachsene \"Am AmSpring\" Spring 1 14827 Wiesenburg/Mark PW344 Miteinander gemeinnützige Wohnstätten 14 6 GmbH 0 6 0 F 73 GB 1065 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Friedrich Fröbel\" Friedenskamp 5 17291 Prenzlau RK493 DRK Kreisverband Uckermark 14 West13Kinder- 0 und 13Jugendhilfe 0 GmbH F 65 GB 0704 1 \"Annagarten\" Außenwohngruppen im \"Stadtnetz\" Heidelberger PlatzErnst-Schneller-Str. 2 72 16515 Oranienburg DI034 Evangelisches Johannesstift14 Altenhilfe 14 gGmbH 0 10 4 F 60 GB 0279 1 Geschütztes Wohnen Prenzlauer Str. 32 16227 Eberswalde PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 14 14 Barnim0 Geschäftsstelle 11 3 und Zentralverwaltung F 63 GB 0870 1 Außenwohngruppe Plantagenstraße 13 14669 Ketzin AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 15 15 gGmbH 0 Geschäftsstelle 11 4 F 68 GB 0674 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderung Haus Shanti Eva-von-Thiele-Winckler-Weg 12 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 15 15 0 7 8 F 71 GB 0094 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Bahnhofstraße 2 a 03172 Guben PW267 Lebenshilfe für Menschen mit 15geistiger 15 Behinderung 0 15 e. V. 0 Ortsvereinigung Guben F 69 GB 0659 2 Wohnstätte für Erwachsene mit geistiger Behinderung \"Fliednerhaus\" Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 16Teltow Lehnin 0 0 16 0 F 73 GB 0473 1 Wohnstätte der Lebenshilfe Haus I Bahnhofstr. 13 16303 Schwedt (Oder) PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 16 15 Uckermark 0 15 0 F 60 GB 1125 1 Wohnstätte \"Jochen-Klepper-Haus\" Bethelweg 4 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 16 0 P 68 GB 0604 3 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus Sternblick\" Königshorster Damm 1 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 10 6 P 60 GB 0275 2 Wohnstätte \"Waldhaus\" 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 1 15 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 P 73 GB 0478 1 Wohnstättenverbund \"Waldhof\" \"Haus Abendrot\" Röddeliner Straße 36 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 16 16 0 15 0 P 73 GB 0479 1 Wohnstättenverbund \"Waldhof\" \"Haus Regenbogen\" Röddeliner Straße 36 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 16 16 0 10 6 F 53 GB 1041 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Humboldtstraße 11 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 16 16 Dienste0 gGmbH12 4 F 60 GB 0481 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderung \"Daheim\"Friedrich Baumann Siedlung 1216247 Althüttendorf PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 16 16 Barnim0 Geschäftsstelle 16 0 und Zentralverwaltung F 60 GB 0276 1 Wohnstätte für Senioren \"Zum Damhirsch\" Breite Straße 53 16225 Eberswalde PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 16 16 Barnim0 Geschäftsstelle 0 0 und Zentralverwaltung F 67 GB 0400 1 Wohnstätte \"Haus am See\" - Haus 1 Robert-Koch-Str. 8 15859 Storkow (Mark) PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 16geistiger 16 Behinderung 0 16 Landesverband 0 Brandenburg e. 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Kreisvereinigung 16 16 Uckermark 0 16 0 F 62 GB 0024 1 Behindertenwohnstätte Crinitz Im Park 1 - 2 03246 Crinitz PW293 Lebenshilfe Finsterwalde e. 16V. 16 0 13 3 F 72 GB 0789 1 Heilpädagogische Wohnstätte Ahornweg 2 c 14913 Niedergörsdorf AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 16 gGmbH 17 \"Fläming\" 0 12 5 F 60 GB 1131 1 Wohnstätte \"Johanna-Theresen-Haus\" Bodelschwinghstr. 25 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 17 17 0 6 11 F 64 GB 1134 1 Wohnstätte \"Haus Rüdersdorfer Grund\" Schulstraße 21 15562 Rüdersdorf bei Berlin PW507 RC reweca gGmbH 18 0 0 0 0 F 60 GB 1130 1 Wohnstätte \"Bucheneck\" Alt-Lobetal 4 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 18 14 0 10 4 C 67 GB 0255 1 Reichenwalde-Verbund \"Bodelschwingh-Haus\" Dahmsdorfer Str. 6 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 18 17 0 0 16 F 67 GB 0201 2 Wohnstätte der Lebenshilfe \"Vergißmeinnicht\" City-WG Pionierweg 1 15890 Eisenhüttenstadt PG124 Lebenshilfe für Menschen mit 18geistiger 17 Behinderung 0 18 Ortsvereinigung 0 Eisenhüttenstadt e. V. P 54 GB 0775 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"Haus Holzmarktstraße Holzmarktstraße\" 5 14467 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 19 19 gGmbH 0 18 1 P 67 GB 0202 1 Wohnstätte \"Regine Hildebrandt\" Karl-Liebknecht-Str. 9 15890 Eisenhüttenstadt AW254 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband20 Eisenhüttenstadt 0 0 0e. V. 0 P 69 GB 0659 3 Wohnstätte für Erwachsene mit geistiger Behinderung \"Haus Nazareth\" Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 20 Teltow Lehnin 0 0 0 0 P 61 GB 1097 1 Wohnstätte für erw. Menschen mit Beh. Haus Kapernaum Dorfstr. 37 15926 Heideblick DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 20 Teltow12Lehnin2 10 0 P 67 GB 0303 1 Wohnstätte \"Bethanien\" August-Bebel-Str. 1 - 4 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 20 20 0 15 5 P 53 GB 0213 1 Wichern Wohnstätten gGmbH - Bereich Heime - \"Turmhaus\" Luisenstraße 21-24 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 20 20 Dienste0 gGmbH16 4 C 69 GB 0893 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Dorfstraße 1 14845 Gräben Dahlen PW286 Arbeiter-Samariter-Bund OV20 Brandenburg 20 0a. d. 19 Havel e.1V. F 65 GB 0707 1 Wohnverbund Oberhavel Wohnstätte/AWG \"Am Forsthaus Steinförde\" Steinerne Furth 5 16798 Fürstenberg Steinförde PW214 RC rehaconsult gGmbH 20 21 0 21 0 C 60 GB 0275 3 Wohnstätte \"Kastanienallee\" Kastanienallee 12/13 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 21 20 0 18 2 P 72 GB 1010 1 \"Vis-a-Vis\" Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Wiesengrund 30 14959 Trebbin RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 21 21 e. 0V. 17 4 P 51 GB 1124 1 Wohnstätte \"Kirchhofstraße\" Kirchhofstr. 14 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere22 Mission 16 0 0 0 P 67 GB 0304 2 Erkner-Verbund \"Einkehr\" Sonnenweg 9 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 22 21 0 11 10 P 60 GB 1132 1 Wohnstätte \"Mühlbachhaus\" Eichwerder Str. 52-54 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 22 22 0 11 11 F 71 GB 0062 1 Wohnstätte \"Wiesenweg\" Überregionale Einrichtung für Blinde undWiesenweg Sehbehinderte 58 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 22 22 0 19 3 F 60 GB 0275 1 Wohnstätte \"Haus Kieferneck\" 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 23 23 0 19 4 F 65 GB 0625 1 Wohneinrichtung für Behinderte Waldhausstraße 16766 Kremmen SommerfeldPG169 Jugend- und Sozialwerk gGmbH 24 16 0 39 0 F 68 GB 0844 1 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus im Luch\" Platanenweg 3 d 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 24 22 0 8 14 F 73 GB 1031 1 Wohnstättenverbund \"Waldhof\" Lychener Str. 34 c-d 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 24 22 0 23 0 F 70 GB 0536 1 Wohnstätte \"Gutshaus Retzin\" Dorfstr. 13 19348 Retzin PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 22 Behinderung 0 16 Landesverband 6 Brandenburg e. V. F 68 GB 0910 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Dorfstraße 9 a 16818 Kuhhorst PW452 MOSAIK e. V. 24 22 0 22 0 F 51 GB 0506 1 Wohnstätte Potsdamer Landstraße Haus 3 und 4 Potsdamer Landstraße 4 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere24 Mission 23 0 14 9 F 71 GB 0061 2 Wohngruppe der Wohnstätte \"Wilhelmsthal\" Überregionale Einrichtung Kraftwerkstraße für Blinde und 74 Sehbehinderte 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 24 23 1 21 1 F 66 GB 0115 1 DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH DRK Wohnstätte für Menschen Bergwerkstraße mit Behinderung 2 01968 Senftenberg RK494 DRK Oberspreewald-Lausitz24 Behindertenhilfe 23 0 gGmbH 20 3 F 67 GB 0306 1 Wohnstätte für geistig behinderte Menschen Parkstr. 21 15518 Berkenbrück AW291 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband24 Fürstenwalde 24 0 e.24 V. 0 F 63 GB 0593 1 Wohnstätte Nauen Feldstr. 1 14641 Nauen AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 24 24 gGmbH 0 Geschäftsstelle 15 9 F 65 GB 0624 1 Wohneinrichtung für Behinderte \"Haus im Wind\" Marwitz Bärenklauer Weg 4 16727 Oberkrämer Marwitz DI033 EJF Lazarus g AG 24 24 0 20 4 F 73 GB 1080 1 Wohnstätte \"Lebensraum Lindenallee\" Lindenallee 68 a 16303 Schwedt (Oder) DI033 EJF Lazarus g AG 24 24 0 24 0 F 60 GB 1129 1 Wohnstätte \"Bethel\" Alt-Lobetal 7 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 24 24 0 19 5 F 68 GB 0854 1 Wohnstättenverbund Heilbrunn \"Friedrich-Brust-Haus\" Heilbrunner Str. 3 16868 Wusterhausen/Dosse DI134 Stephanus-Stiftung 24 24 0 16 8 F 68 GB 0674 2 Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung \"Wiesengrund\" Zur Roten Brücke 1 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 24 24 0 20 4 F 70 GB 0640 1 Wohnstätte IV Karstädt Semliner Str. 6 19357 Karstädt PG150 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 24 Behinderung 0 24 Kreisvereinigung 0 Prignitz e.V. F 65 GB 1073 1 Wohnstätte \"Rote Villa\" Bötzower Str. 105 16727 Velten PG223 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 24 Behinderung 0 22 Oberhavel 2 Süd e.V. F 69 GB 0896 1 Wohnstätte \"Hohe Kiefer\" Hohe Kiefer 105 14532 Kleinmachnow PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 24 Behinderung 0 24 Landesverband 0 Brandenburg e. V. F 73 GB 0688 1 Wohnstätte für Behinderte Parisiusstr. 10 17268 Templin PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 24 24 Uckermark 0 24 0 F 51 GB 0742 1 Wohnstätte Lichblick Schubertstr. 17 14772 Brandenburg an der Havel PW286 Arbeiter-Samariter-Bund OV24 Brandenburg 24 0a. d. 21 Havel e.3V. F 71 GB 0134 1 KURSANA Domizil Forst - Haus Mühlgraben Wohnstätte für erwachsene Sorauer Menschen Str. 44 mit Behinderungen 03149 Forst (Lausitz) PW297 KURSANA Social Care GmbH 24 24 0 22 2 F 52 GB 0007 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Sandower Str. 14 03044 Cottbus RK024 DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West 24 24 0 24 e.V. 0 P 72 GB 0693 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Haus am Heidefeld\" Bahnhofstr. 34 14979 Großbeeren RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 24 24 e. 0V. 23 1 P 61 GB 0567 1 ASB Wohnstätte für Behinderte Rathausstr. 1 15749 Mittenwalde AW004 Gesellschaft für teilstationäre, 25stationäre 25 und 0 ambulante 23 2Einrichtungen des ASB Königs Wusterhausen m Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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Behinderungen 40 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 29 28 gGmbH 0 Geschäftsstelle 25 3 C 51 GB 0505 1 Wohnstätte für Behinderte Friedrich-Grasow-Str. 59 14772 Brandenburg an der Havel PW036 Lebenshilfe für Menschen mit 29geistiger 28 Behinderung 0 26 Brandenburg 2 e. V. C 64 GB 0456 1 Wohnstätte für Behinderte \"Haus Lebenshilfe\" Bertolt-Brecht-Straße 5 15306 Seelow PG237 Lebenshilfe für Menschen mit 30geistiger 26 Behinderung 0 26 Märkisch 0 Oderland e. V. - Geschäftsstelle - P 60 GB 0477 1 Wohnstätte \"Sonnenhof\" Dr.-Zinn-Weg 2 16225 Eberswalde PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 30 29 Barnim0 Geschäftsstelle 29 0 und Zentralverwaltung P 66 GB 0142 1 AWO Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Schulstr. 8 03222 Lübbenau/Spreewald AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 30 30 Brandenburg 0 29Süd e.V.1 P 51 GB 0702 2 Wohn- und Werkstätten \"Theodor Fliedner\" Wohnstätte Neuendorfer Neuendorfer Straße Str. 88 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere30 Mission 30 0 24 7 C 60 GB 0258 1 Wohnstätte \"Haus Sonnenblick\" Bahnhofstr. 42 16359 Biesenthal DI134 Stephanus-Stiftung 30 30 0 30 0 P 73 GB 0798 1 Wohnstätte \"Im Sonnenwinkel\" Birkenweg 1 17268 Boitzenburger Land Haßleben DI134 Stephanus-Stiftung 30 30 0 30 0 P 53 GB 0454 1 Wohnstätte Gronenfelde \"Gutshaus\" Gronenfelder Weg 22 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 30 30 Dienste0 gGmbH 22 8 F 54 GB 0525 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Leiterstraße 10 b 14473 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 30 30 gGmbH 0 28 2 F 71 GB 0019 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Schulstraße 9 03185 Peitz PW233 Lebenshilfe für Menschen mit 30geistiger 30 Behinderung 0 29 Kreisvereinigung 1 Cottbus und Umgebung e.V. F 72 GB 0556 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Quellenhof\" Dahmer Str. 1 14913 Jüterbog RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 30 30 e. 0V. 30 0 F 64 GB 0287 1 Wohnstätte \"Marienhaus\" Fürstenwalder Str. 3 15562 Rüdersdorf bei Berlin DI134 Stephanus-Stiftung 31 29 0 29 0 F 60 GB 0406 1 Wohnstätte \"Am Dorfanger\" Schmetzdorfer Str. 11 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 32 29 0 23 6 F 54 GB 1066 1 DRK Wohnstätte Potsdam Kohlhasenbrücker Straße 106 14480 Potsdam RK354 DRK Behindertenwerkstätten 32Potsdam 29 gGmbH 0 29 0 F 61 GB 0136 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Festes Haus\" Puschkinstr. 18 - 20 15741 Bestensee DI012 Berliner Stadtmission Gemeinnützige 32 30 Diakonie 0 19 Betriebs11GmbH P 60 GB 0462 1 Blütenberg-Verbund \"Herberge zur Heimat\" Eichwerder Str. 55 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 32 31 0 21 10 P 52 GB 0171 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Pro Seniore Residenz Lauchhammer \"Am Wasserturm\" Str. 3 03048 Cottbus PW275 Pro Seniore Betreuungsdienste32 Brandenburg 31 0 gGmbH 31 Deutschmühlental 0 P 66 GB 0187 1 AWO Wohnstätte für Behinderte Ernst-Schneller-Str. 3 01979 Lauchhammer AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 32 32 Brandenburg 0 32Süd e.V.0 F 70 GB 0833 1 AWO Heilpädagogische Wohnstätte Am Beyerteich 7 19348 Perleberg AW307 Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige 32 32 GmbH 0 29 3 F 68 GB 0698 1 Wohnstätte Lindow Arthur-Fleury-Str. 49 16835 Lindow (Mark) AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 32 32 gGmbH 0 Geschäftsstelle 27 5 P 68 GB 1098 1 AWO Betreuungsdienste gGmbH Wohn- und BetreuungsverbundPolthierstraße für Menschen 15 mit geistigen und16909 mehrfachen Wittstock/Dosse Behinderungen AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 32 32 gGmbH 0 Geschäftsstelle 15 17 P 67 GB 0392 1 Wohnheim \"St. Martin\" Friedensstraße 6 b 15890 Eisenhüttenstadt CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle32 Einrichtungen 32 0 für Behinderte 32 0 P 61 GB 0065 1 Wohnstätte für Erwachsene mit Behinderungen \"Haus Mamre\" Bersteallee 12/14 15926 Luckau DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 32Teltow32Lehnin0 32 0 P 73 GB 0445 1 Wohnstätte für Schwerstmehrfachbehinderte \"Heinrich-Grüber-Haus\"Röddeliner Str. 36 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 32 32 0 32 0 P 63 GB 0594 1 Wohnstätte für geistig Behinderte Ruppiner Str. 30/32 14612 Falkensee PG320 Lebenshilfe für geistig Behinderte 32 Havelland 32 0 e. 31V. Geschäftsstelle 1 P 62 GB 0105 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Cottbuser Str. 11 a 03253 Doberlug-Kirchhain PW293 Lebenshilfe Finsterwalde e. 32 V. 32 0 29 3 P 62 GB 0162 1 DRK Wohnstätte \"Haus Winterberg\" Berliner Str. 68 c 04910 Elsterwerda RK209 DRK Kreisverband Bad Liebenwerda 32 32 e. V.0 32 0 F 69 GB 0546 1 Wohnheim Friesdorf Friesdorf 10 14778 Wollin PW344 Miteinander gemeinnützige Wohnstätten 33 33 GmbH 0 33 0 F 65 GB 0552 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Clara-Zetkin-Str. 26/27 16792 Zehdenick PG053 Lebenshilfe für geistig Behinderte 33 Oberhavel 36 0 Nord35 e. 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PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 P 65 GB 0629 2 Wohnheimverbund St. Johannesberg \"Valentinenhof\" Lehnitzer Str. 16 16515 Oranienburg Schmachtenhagen CB015 Caritas Familien- und Jugendhilfe 36 gGmbH 36 0 36 0 P 60 GB 0880 1 Wohnstätte \"Wilhelmine Striedieck Haus\" Ladeburger Weg 1a 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 29 4 F 60 GB 0253 1 Wohnstätte \"Sydower Feld\" Sydower Feld 31-34 16359 Biesenthal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 30 6 F 67 GB 0461 1 Wohnstätte \"Gustav Koch Haus\" Dahmsdorfer Str. 6 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 30 6 F 60 GB 0408 1 Wohnstätte \"Johann-Hinrich-Wichern-Haus\" Bahnhofstr. 6 16321 Rüdnitz DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 20 16 F 67 GB 1076 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung Ziegeleistr. \"Wilhelminenhof\" 4 15518 Rauen DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 36 36 0 36 0 F 53 GB 1084 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Oderhang 15 15234 Frankfurt (Oder) PW179 Lebenshilfe für Menschen mit36geistiger 36 Behinderung 0 36 Frankfurt 0 (Oder) e.V. - Geschäftsstelle C 72 GB 0873 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Mitten-Drin\" Puschkinstr. 52 14943 Luckenwalde RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 36 36 e. 0V. 36 0 C 67 GB 0463 1 Wohnstätte \"Rosenhaus\" Rosenweg 3 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 37 0 34 3 F 67 GB 0469 1 Wohneinrichtung für Behinderte \"Haus Posen\" August-Bebel-Str. 1 - 4 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 37 37 0 32 5 P 52 GB 0114 1 \"Betreutes Wohnen\" Willi-Budich-Str. 13 u. 15 03044 Cottbus PG260 PeWoBe Gemeinnützige Soziale38 Betreuungsgesellschaft 34 0 31 3 mbH C 68 GB 0605 1 Heilpädagogisches Therapeutikum Lebensgemeinschaft RohrlackDorfstr.4 c, Lindenhof 2a 16845 Temnitztal Rohrlack/Vichel PW059 Gesellschaft zur Förderung musischer 38 36 Erziehung 0 36in der 0sozialen und therapeutischen Arbeit e. V. C 67 GB 0303 4 Wohneinrichtung für Behinderte \"Lutherhaus\" A.-Bebel-Str. 1-4 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 38 38 0 26 11 C 70 GB 0841 1 Wohnstätte Giesensdorf Dorfstr. 43 16928 Giesensdorf DI347 Christliches Jugenddorfwerk39Deutschlands 36 0 e. V.34 2 C 60 GB 0390 1 Wohnstätte \"Eben-Ezer\" Bethelweg 7 a/b 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 39 38 0 25 13 C 68 GB 0575 1 Heilig Geist Kloster der Ursulinen Prinz-v.-Homburg-Str. 2 16845 Neustadt (Dosse) CB020 Convent der Ursulinen zu Neustadt 40 37 e.V. 0 35 2 C 51 GB 0898 1 Wohnstätte Potsdamer Landstraße Haus 1 und 2 Potsdamer Landstraße 4 14772 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere40 Mission 39 0 30 9 C 72 GB 0874 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Haus am alten Schlosspark\" Fischerstr. 27 15806 Zossen RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 40 39 e. 0V. 36 3 C 73 GB 0686 1 Wohnstättenverbund Bereich Tannenweg Röddeliner Str. 36 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 40 40 0 18 22 C 67 GB 0303 2 Wohnstätte \"Rosalienhof \" und \"Haus Emmaus\" Alter Postweg 25/26 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 41 40 0 37 3 C 73 GB 0220 1 Wohnstätte für Behinderte Lebensraum am Waldrand Biesenbrower Str. 2 - 10 b 16303 Schwedt (Oder) DI033 EJF Lazarus g AG 41 41 0 40 1 P 73 GB 0404 1 AWO Wohn- und Betreuungsverbund Uckermark Schwedter Str. 65 17291 Prenzlau AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 42 39 gGmbH 0 Geschäftsstelle 24 15 P 54 GB 0534 1 Wohnstätte für taubblinde Erwachsene Eckard-Beyer-Haus R.-Breitscheid-Str. 24 14482 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 42 39 0 35 4 P 66 GB 0091 1 AWO Heilpädagogisches Heim Jauersche Str. 9 03229 Altdöbern AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 42 42 Brandenburg 0 34Süd e.V. 8 P 71 GB 0061 1 Wohnstätte \"Wilhelmsthal\" Überregionale Einrichtung für Blinde und Wiesenweg Sehbehinderte 58 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 42 42 0 36 6 P 64 GB 0232 1 Wohnstättenverbund \"Waldhaus\" Frankfurter Str. 73 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 42 43 0 43 0 P 67 GB 0301 1 Wohnstätte \"Lindenhof\" Neuendorf 29 15848 Beeskow Neuendorf DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 43 85 0 28 15 P 65 GB 0629 1 Wohnverbund St. Johannesberg Berliner Str. 91 16515 Oranienburg CB015 Caritas Familien- und Jugendhilfe 44 gGmbH 44 0 44 0 P 69 GB 0545 1 Wohn- und Werkstätten \"Theodor Fliedner\" Wohnstätte LindenhofGemeinde am BeetzseeGrabow-Lindenhof 14778 Roskow DI055 Landesausschuss für Innere46 Mission 45 0 37 7 P 54 GB 0528 1 Reinhold-Kleinau-Haus R.-Breitscheid-Str. 24 14482 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 47 43 0 38 5 P 62 GB 0148 1 Wohnstätte für behinderte Menschen Torgauer Str. 41 04895 Falkenberg/Elster PW243 INTAWO gGmbH 48 38 0 37 1 P 53 GB 0444 1 Wichern Wohnstätten gGmbH \"Alfred Blochwitz Haus\" Luisenstr. 21 - 24 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 48 47 Dienste0 gGmbH 35 12 P 69 GB 0483 1 Erwachsenenwohnbereich II Teltow Haus Kana Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 48 Teltow48Lehnin0 37 11 P 54 GB 0529 1 Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene Hermannswerder 6 14473 Potsdam DI048 Gemeinnützige Diakoniegesellschaft 50 50 Hermannswerder 0 46 mbH 4 F 69 GB 0654 1 Wohnstätte für Erwachsene Haus St. Norbert Langerwischer Str. 27 14552 Michendorf CB355 Deutscher Orden Geschäftsleitung 52 52 0 52 0 P 63 GB 0669 1 Wohnstätte Kohlhof Elslaake Haus 2 OT Hohennauen 14715 Seeblick HohennauenPW106 Rathenower Werkstätten gGmbH54 Werkstätten 53 0 und 22 Wohnanlagen 1 P 63 GB 0670 1 Wohnstätte Elslaake Dorfstraße 18 14715 Seeblick HohennauenPW106 Rathenower Werkstätten gGmbH54 Werkstätten 54 0 und 43 Wohnanlagen 11 F 65 GB 0879 1 Wohnstätte Emilienhof Tiergartenstr. 240 16515 Oranienburg DI034 Evangelisches Johannesstift56Altenhilfe 56 gGmbH 0 41 15 F 52 GB 0006 1 Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz Wohnstätte für MenschenFontaneplatz mit Behinderungen 1 03050 Cottbus PW275 Pro Seniore Betreuungsdienste 56 Brandenburg 61 0 gGmbH 47 Deutschmühlental 14 P 66 GB 0096 1 Christophorus Heim Wohnstätte für Behinderte Elsterwerdaer Str. 51 b 01990 Großkmehlen DI343 Diakonie-Sozialwerk Lausitz60 59 0 35 24 F 51 GB 0507 1 Asklepios Fachklinikum Brandenburg Fachbereich für sozialpsychiatrische Anton-Saefkow-Allee Rehabilitation 2 14772 Brandenburg an der Havel PR524 ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg 150 148 GmbH 0 77 71 P 53 PB 1038 1 Wohn- und Pflegezentrum - Wohngruppe für schwerstkörperbehinderteKommunardenweg Menschen 14 15230 Frankfurt (Oder) KM440 Gemeinnützige Pflege- und 15Betreuungsgesellschaft 10 0 0 der 0Stadt Frankfurt (Oder) mbH F 66 PB 0150 2 Pflegeabteilung der AWO Wohnstätte für Behinderte Ernst-Schneller-Str. 3 01979 Lauchhammer AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 15 15 Brandenburg 0 15Süd e.V. 0 F 54 PB 1035 2 Pflegeabteilung in der Wohnstätte Hermannswerder Hermannswerder 6 a 14473 Potsdam DI048 Gemeinnützige Diakoniegesellschaft 15 15 Hermannswerder 0 14 mbH 1 F 62 PB 0194 2 Wohnstätte \"Haus Prieschka\" Pflegeabteilung Dorfstraße 18 04924 Prieschka PR336 Pro Civitate Pflege- und Betreuung 15 15 gGmbH 0 15 0 C 72 PB 1011 2 Pflegeabteilung der Wohnstätte \"Vis-a-Vis\" für Menschen mit Behinderungen Wiesengrund 30 14959 Trebbin RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 15 15 e. 0V. 15 0 P 66 PB 0166 2 DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH Pflegeabteilung der DRK Wohnstätte Gefluder Str. für behinderte 100 Erwachsene 01987 Schwarzheide RK494 DRK Oberspreewald-Lausitz15 Behindertenhilfe 15 0 gGmbH 15 0 F 60 PB 0494 2 Pflegeabteilung der Wohnstätte für Behinderte \"Matthias-Claudius-Haus\" Bodelschwinghstr. 19 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 12 0 7 9 F 64 PB 0488 5 Wohnstätte \"Waldhaus\" Pflegeabteilung Frankfurter Str. 73 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 20 20 0 20 0 F 60 PB 0465 1 Ladeburger Concepte gGmbH Schäferhaus Ladeburg - Pflegeeinrichtung Schmetzdorfer Str. 2 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg DI093 Ladeburger Concepte gGmbH 39 Schäferhaus 39 0 Ladeburg 29 10 F 71 PB 0108 1 Pflegeheim \"Jahresringe\" - Überregionale Einrichtung für blinde und Wiesenweg sehbehinderte 58 Senioren 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 52 48 0 3 45 F 52 PB 0006 2 Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz Pflegebereich an der Wohnstätte Fontaneplatz 1 03050 Cottbus PW275 Pro Seniore Betreuungsdienste 53 Brandenburg 43 0 gGmbH 13 Deutschmühlental 30 F 66 PK 0066 2 Wohnheim für psychisch Behinderte AWG Werner-Seelenbinder -Str.15 01983 Großräschen PW229 Die Brücke e.V. 8 7 0 4 3 P 73 PK 0795 1 Wohnstätte \"Land in Sicht\" Wendtshof 5 b 17291 Carmzow-Wallmow PW264 Land in Sicht PROWO gGmbH 8 8 0 8 0 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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Verein für soziale 9 Arbeit 8 0 5 3 P 52 PK 1106 1 Wohnstätte für psychisch behinderte Menschen Wohnstätte am Bonnaskenplatz Bonnaskenplatz 1 03044 Cottbus DI408 Paul-Gerhard-Werk Diakonische 9 Dienste 9 0 9 0 P 54 PK 0887 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Außenwohngruppe Turnstr. der Wohnstätte 34 \"Haus am Babelsberger 14482 Potsdam Park\" DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 10 10 gGmbH 0 10 0 F 70 PK 0569 1 Kleinstheim für Menschen mit psychischer Behinderung Hainholzweg 49 16928 Pritzwalk AW307 Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige 11 11 GmbH 0 8 3 C 66 PK 0020 1 Wohnstätte für psychisch Behinderte August-Bebel-Str. 59 01968 Senftenberg PW229 Die Brücke e.V. 13 13 0 9 4 C 51 PK 0892 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Mittelstraße 8 14776 Brandenburg an der Havel PW266 Gemeindenahe Psychiatrie Brandenburg 14 13 gGmbH 0 11 Geschäftsstelle 2 C 52 PK 0102 1 Wohnstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen Turower Str. 21 03048 Cottbus PW198 Macht los e.V. 15 14 0 12 2 C 73 PK 1110 1 Wohnstätte \"Gutshaus Criewen\" Am Vorwerk 1 16303 Schwedt (Oder) Criewen PG372 Medizinisch-Soziales Zentrum 16 Uckermark 6 0gGmbH 9 0 C 68 PK 0834 1 Übergangswohnheim Burgstraße 19 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 16 13 gGmbH 0 Geschäftsstelle 13 0 C 70 PK 1050 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Gehrenweg 15 19322 Wittenberge AW307 Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige 16 15 GmbH 0 14 1 C 66 PK 0066 1 Wohnstätte für psychisch Behinderte Karl-Marx-Str. 58 01983 Großräschen PW229 Die Brücke e.V. 16 15 0 12 3 F 63 PK 0843 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Eichenweg 5 14662 Friesack AW404 ASB Psychosoziale Betreuungsdienste 16 16 im0Havelland 13 gGmbH 3 F 64 PK 0447 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Zernikower Str. 3 a 15306 Seelow AW481 AWO Soziale Dienste Märkisch-Oderland 16 16 0gGmbH16 0 F 68 PK 0895 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"Haus Dorfstr. im Dorf\" 71 16833 Fehrbellin Langen DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 16 16 gGmbH 0 12 3 F 69 PK 0883 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Neue-Hufen-Str. 10 a 14929 Treuenbrietzen DI438 Johanniter Gesundheitszentrum 16 für16Sozialpsychiatrie 0 16 gGmbH 0 C 64 PK 0467 1 Wohnstätte LebensMut für chronisch psychisch kranke MenschenWriezener Str. 3a 15344 Strausberg PW299 LebensMut e. V. - Verein für16 soziale 16Rehabilitation 0 16 - Geschäftsstelle 0 C 53 PK 0426 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Siedlerweg 17 15236 Frankfurt (Oder) PW308 \"Netzwerk\" e. V. Geschäftsstelle 16 16 0 10 6 C 65 PK 1056 1 Wohnstätte Oranienburg Walter-Bothe-Str. 49a, 49b 16515 Oranienburg PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 17 17 0 17 0 F 72 PK 0840 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Anemonenstr. 1a 15834 Rangsdorf RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 17 18 e. 0V. 13 5 F 67 PK 0417 1 Wohnheim für chronisch psychisch Kranke \"Lebensbrücke\" Karl-Liebknecht-Str. 01 15890 Eisenhüttenstadt PW345 Volkssolidarität Landesverband18 Brandenburg 18 0 e. V. 9 8 F 69 PK 0658 1 Türklinke gGmbH Wohnstätte Märkische Heide 42 14532 Kleinmachnow PW498 Türklinke gGmbH 19 16 0 16 0 F 72 PK 0788 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Ahornweg 2 d 14913 Niedergörsdorf AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 20 gGmbH 19 \"Fläming\" 0 15 4 P 61 PK 0154 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Erich-Weinert-Str. 10 15711 Königs Wusterhausen AW004 Gesellschaft für teilstationäre, 20stationäre 20 und 0 ambulante 9 11Einrichtungen des ASB Königs Wusterhausen m C 68 PK 0607 1 Wohnheim und AWG Linum Nauener Str. 92 16833 Fehrbellin Linum PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 21 18 0 5 13 C 72 PK 0736 1 Integrationswohnstätte Jänickendorf Zum Bahnhof 23 14943 Nuthe-Urstromtal Jänickendorf AW083 PROCON gGmbH Rehabilitationsdienstleistungen 21 21 0 21 0 C 68 PK 0676 1 Wohnverbund Wittstock \"Haus Regenbogen\" Kleine Kettenstr. 2 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 21 21 gGmbH 0 Geschäftsstelle 16 5 C 68 PK 0608 1 Wohnheim \"Gutshof \" Neuruppin Fehrbelliner Str. 45 a 16816 Neuruppin PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 22 21 0 18 3 C 60 PK 0438 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Grabowstr. 45 / Kantstr. 18, 24 16225 Eberswalde AW500 Soziale Dienste \"Am Weinberg\" 24 gGbmH 24 0 22 2 C 54 PK 0524 1 MONTEVINI Wohnstätte für chronisch psychisch Behinderte Weinbergstr. 28 14469 Potsdam PW371 MONTEVINI gemeinnützige24 Betriebsgesellschaft 24 0 21für Sozialeinrichtungen 3 mbH - Geschäftsführung - C 71 PK 0131 1 DRK Wohnstätte Papitz Parkstraße 16 03099 Kolkwitz-Papitz RK024 DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West 24 24 0 18 e.V. 6 C 62 PK 0130 1 Wohnstätte für psychisch Kranke \"Haus an den Elsterwiesen\" Schloßäckerstr. 5 04924 Bad Liebenwerda PW312 \"Tätige Gemeinschaft\" e. V. 25Bad Liebenwerda 23 0 21 2 C 68 PK 0859 1 AWO Wohnverbund Wohnstätte \"Haus Saphir\" Rackstädter Weg 22 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 25 24 gGmbH 0 Geschäftsstelle 5 19 P 71 PK 0141 1 Wohnstätte \"St. Marien\" Rosenweg 16 03172 Guben CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle25Einrichtungen 24 0 für Behinderte 21 3 P 52 PK 0425 1 AWO Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Erfurter Str. 24 03046 Cottbus AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 25 25 Brandenburg 0 25Süd e.V. 0 P 67 PK 0495 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Eugen-Richter-Straße 10 15848 Beeskow PW471 Beeskomm e. V. 28 28 0 26 2 C 60 PK 0407 1 Wohnstätte \"Auf dem Müllerberg\" Eichwerder Str. 56 a-e 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 32 30 0 13 17 C 54 PK 0520 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"Haus Allee am Babelsberger nach GlienickePark\" 83 - 85 14482 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 32 32 gGmbH 0 25 7 C 51 PK 0899 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Am Pfarrhaus\" Altes Dorf 35 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere33 Mission 32 0 22 10 C 68 PK 0675 2 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit chronisch psychischen Rosa-Luxemburg-Str. Beeiträchtigungen 40 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 34 33 gGmbH 0 Geschäftsstelle 0 0 C 61 PK 0049 1 Asklepios Fachklinikum Lübben Fachbereich für sozialpsychiatrische Luckauer Rehabilitation Str. 21 15907 Lübben (Spreewald) PR524 ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg 34 33 GmbH0 25 8 F 60 PK 0280 1 Martin Gropius Krankenhaus GmbH Fachbereich für sozialpsychiatrische Oderberger Rehabilitation Str. 8 16225 Eberswalde PR519 Martin-Gropius-Krankenhaus36GmbH 34 0 18 16 F 68 PK 0609 1 OGD Ostprignitz-Ruppiner-Gesundheitsdienste GmbH Fachbereich Fehrbelliner Soziale Rehabilitation Str. 38 16816 Neuruppin PW536 OGD Ostprignitz-Ruppiner-Gesundheitsdienste 38 37 0 11GmbH26 F 69 PK 0815 1 Wohnstätte für psychisch Kranke Belziger Str. 10 14778 Golzow PG303 Ruhesitz Golzow gGmbH 39 38 0 31 8 C 61 PK 0112 1 AWO - Wohnstätten gGmbH \"Fläming\" Wohnpark Schloss Glienig Schlossstraße - Wohnstätte 4- - 6 15938 Steinreich Glienig AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 40 gGmbH 38 \"Fläming\" 0 28 10 P 68 PK 0675 1 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit chronisch psychischen Rosa-Luxemburg-Str. Beeinträchtigungen 40 \"Haus 16909 unterWittstock/Dosse den Linden\" AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 42 41 gGmbH 0 Geschäftsstelle 0 0 P 61 PK 0568 1 Asklepios Fachklinikum Teupitz Fachbereich für sozialpsychiatrische Buchholzer Rehabilitation Str. 21 15755 Teupitz PR524 ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg 43 41 GmbH0 38 3 P 61 PK 0302 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen WernsdorfKablower Weg 1 15537 Königs Wusterhausen Wernsdorf DI052 Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf 44 34 GmbH0 17 17 F 73 SK 0796 2 Evangelische Wohnstätte Engelsburg \"Haus am Knechtesee\" OT Engelsburg 17268 Milmersdorf DI134 Stephanus-Stiftung 16 15 0 6 10 F 53 SK 0420 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeLienaustraße Menschen1\"Arche\" a 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 16 16 Dienste0 gGmbH 11 5 P 69 SK 0882 1 Wohnstätte für mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Menschen Neue-Hufen-Str. 10 a 14929 Treuenbrietzen DI438 Johanniter Gesundheitszentrum 16 für16Sozialpsychiatrie 0 16 gGmbH 0 P 62 SK 0152 1 Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"Gut Ulmenhof\" Hauptstraße 20 04916 Polzen PW268 Miteinander GmbH 16 16 0 16 0 P 60 SK 0376 2 Wohnstätte für mehrfachgeschädigte Abhängigkeitskranke \"Schäferhaus\", OderbergerAußenwohngruppe Str. 8 16225 Eberswalde DI093 Ladeburger Concepte gGmbH 17 Schäferhaus 16 0 Ladeburg 15 1 P 53 SK 0210 2 Suchtbereich des Seniorenheimes der Stadt Frankfurt (Oder) Am Arboretum 5 15232 Frankfurt (Oder) KM440 Gemeinnützige Pflege- und 20 Betreuungsgesellschaft 19 0 18 der 1Stadt Frankfurt (Oder) mbH P 52 SK 0116 1 Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"BauMhaus\" Kolkwitzer Str.16 03046 Cottbus PW268 Miteinander GmbH 20 19 0 15 4 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05.2009 Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n_Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 F 72 SK 0866 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte AbhängigkeitskrankeDorfstraße \"Hof Gerhard\" 22 14913 Niederer Fläming Hohengörsdorf RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 22 21 e. 0V. 19 2 P 67 SK 1095 1 Wohnstätte für chronisch mehrfach geschädigte abhängigkeitskranke Seeberge Menschen 36 15890 Eisenhüttenstadt AW254 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband 24 Eisenhüttenstadt 24 0 23e. V. 1 F 71 SK 0440 1 Soziotherapeutisches Wohnheim für Abhängigkeitskranke Haus \"AGAPE\" Alte Poststr. 41 c 03172 Guben DI052 Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf 24 24 GmbH 0 21 3 F 65 SK 0872 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeGrüner Menschen Weg 12\"Haus Kokon\" 16775 Gransee RK424 DRK Kreisverband Gransee24 e. V. im 24Landkreis 0 23 Oberhavel1 P 60 SK 0376 1 Wohnstätte für mehrfachgeschädigte Abhängigkeitskranke \"Schäferhaus Schmetzdorfer Ladeburg\" Str. 2 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg DI093 Ladeburger Concepte gGmbH 25 Schäferhaus 24 0 Ladeburg 24 1 C 72 SK 0182 1 Soziotherapeutische Wohneinrichtung Kemlitz Dorfstraße 1 15926 Kemlitz AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 26 gGmbH27 \"Fläming\" 0 24 2 C 61 SK 0716 1 DO Suchteinrichtung \"Haus am See\" Seestr. 13 15755 Tornow CM460 Deutscher Orden Geschäftsbereich 27 27Suchthilfe 0 21 9 C 71 SK 0085 1 Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"Rosenhaus\" Forst Rüdigerstr. 16 03149 Forst (Lausitz) PW268 Miteinander GmbH 27 27 0 21 6 C 63 SK 0746 1 Dauerwohnstätte Premnitz gGmbH \"Haus Havelland\" Fabrikenstraße 5 14727 Premnitz PW143 Dauerwohnstätte Premnitz gGmbH 28 28 Geschäftsführung 0 23 5 C 67 SK 0448 1 Soziotherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke \"Haus Molkenberg\" Molkenberg 31 A 15517 Fürstenwalde/Spree DI052 Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf 30 30 GmbH 0 27 3 P 73 SK 0384 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte AbhängigkeitskrankeAm Vorwerk - Gut Criewen 1 16303 Schwedt (Oder) Criewen PG372 Medizinisch-Soziales Zentrum 30 Uckermark 30 0gGmbH22 8 P 64 SK 0398 1 Dauerwohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Sonnenburger Menschen Weg 13 16269 Wriezen PW151 Hilfe für Menschen in Not Heimstättenbetriebs-gGmbH 30 30 0 23 7 P 66 SK 0137 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeGoetheplatz Menschen 5 - Kostebrau - 01979 Lauchhammer Kostebrau PW273 HOSPITA Sozialdienste GmbH 32 31 0 25 7 P 70 SK 0821 1 DO Suchthilfe Haus \"Klein Linde\" Lindenhof 14 19348 Klein Linde CM460 Deutscher Orden Geschäftsbereich 32 32Suchthilfe 0 28 4 P 60 SK 0427 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeNeudorf Menschen 7 \"Haus Turmalin\"16348 Wandlitz KlosterfeldePW213 Hiram Heim e.V 32 32 0 31 1 P 60 SK 1025 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeBethelweg Menschen 1 \"Haus Horeb\" 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 35 35 0 24 11 P 54 SK 1001 1 MONTEVINI Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Tornowstr. 48 Menschen 14473 Potsdam PW371 MONTEVINI gemeinnützige35 Betriebsgesellschaft 35 0 31für Sozialeinrichtungen 4 mbH - Geschäftsführung - P 73 SK 0796 1 Langzeiteinrichtung für chronisch mehrfach beeinträchtigte abhängigkeitskranke OT Engelsburg Menschen 17268 Milmersdorf DI134 Stephanus-Stiftung 41 41 0 34 7 P 68 SK 0714 1 Therapeutische Gemeinschaft Griebsee GmbH Griebseer Weg 2 16909 Wittstock/Dosse Dranse PW210 Therapeutische Gemeinschaft 56 \"Griebsee\" 0 0GmbH 38 9 P 60 ST 0337 2 Sozialtherapeutische Einrichtung \"Haus Magnolia\" Mühlenstraße 10 16348 Wandlitz KlosterfeldePW213 Hiram Heim e.V 4 2 0 2 0 P 60 ST 0338 1 Sozialtherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke \"Langerönner Langerönner Mühle\"Mühle 3 / Dorfstr. 1 66321 Rüdnitz DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 24 18 0 18 0 P 60 ST 0383 1 SDS Trockendock \"Villa Lanke\" Bernauer Straße 2 16348 Wandlitz PR287 SDS Soziale Dienstleistungen25 und23 Suchtkrankenhilfe 0 22 gGmbH 1 P 60 ST 0337 1 Hiram Haus Neudorf Neudorf 2 16348 Wandlitz KlosterfeldePW213 Hiram Heim e.V 26 25 0 25 0 P 64 ST 0388 1 Eichendorfer Mühle Brandenburg e.V. Sozialtherapeutische Einrichtung Straße der Freundschaft 3 15374 Müncheberg Hermersdorf DI257 Eichendorfer Mühle Brandenburg 28 e. 27V. Sozialtherapeutische 0 25 0 Einrichtung F 69 ST 0773 1 WABE gGmbH Sozialtherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke Zum Jagdschloss 65 14827 Wiesenburg/Mark MedewitzerhüttenPW252 WABE gGmbH Sozialtherapeutische 31 28 Einrichtung 0 28für Abhängigkeitskranke 0 C 63 ST 0715 1 SINALKOL e. V. Therapeutisches Zentrum Kieck Kieck 5 14715 Märkisch-Luch Garlitz PW211 SINALKOL e. V. Therapeutisches 45 Zentrum 31 0 Kieck 31 0 C 71 SÜ 0068 1 Soziotherapeutische Überbrückungseinrichtung \"Haus am Berghang\" Am Berghang 1 03130 Spremberg PW212 Suchthilfeeinrichtungen \"Haus8 am Berghang\" 5 0 Abstinenzlerverein 5 0 Spremberg e.V. C 72 SÜ 0804 1 Überbrückungseinrichtung für Abhängigkeitskranke Mahlow Arcosstr. 42 15831 Blankenfelde-Mahlow PW259 Christliches Sozialwerk \"ICHTHYS\" 10 8 0 8 0 108 Träger für 352 Einrichtungen im Bereich der Eingliederungshilfe Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05.2009 Zuarbeit Große Anfrage_DIE LINKE_T:08.05.09 Auswahl nach Heimarten: BG_GB Art Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung Straße/Nr. PLZ Ort OT Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 BG Wohnstätte \"Bauernhaus Altbarnim\" OT Altbarnim Großbarnim 13 15320 Neutrebbin Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband 6 5Brandenburg 0 e. V. 5 0 BG Stationär betreute Wohngruppen Lebuser Str. 1 15234 Frankfurt (Oder) Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH 7 6 0 6 0 BG Stat. Wohngemeinschaft \"Miteinander Leben\" Dobberziner Str. 33 16303 Schwedt (Oder) EJF Lazarus g AG 7 6 0 6 0 BG Stationär betreute Wohngruppe Wittstocker Straße 18 16909 Heiligengrabe Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 7 6 0 6 0 BG Betreute Wohngruppe Bahnhofstraße 5 03172 Guben Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. Ortsvereinigung 8 8 Guben 0 8 0 BG AWG Haus \"Unter den Ulmen\" Ebereschenallee 11 15366 Neuenhagen bei Berlin Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Märkisch8 Oderland 7 e. V. - 0Geschäftsstelle 7 - 0 BG Stationär betreute Wohngruppe \"Abendsonne III\" Sonnenweg 4 15537 Erkner Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 7 2 BG Stationär betreute Wohngemeinschaft Storkower Straße 1 15526 Reichenwalde Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 8 0 BG Stationär betreute Wohngruppe Lichterfelde Blütenberger Weg 4 a 16244 Schorfheide LichterfeldeVerein Hoffnungstal e.V. 8 5 0 5 0 BG Außenwohngruppe \"Im Sonnenwinkel\" Prenzlauer Str. 28 17268 Boitzenburger Land Haßleben Stephanus-Stiftung 8 8 0 8 0 BG Betreute Wohngemeinschaft Bergstr. 11 14612 Falkensee Lebenshilfe für geistig Behinderte Havelland e. V. Geschäftsstelle 8 8 0 8 0 BG Wohngemeinschaft Friesack Wiesengrund 11 14662 Friesack Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 8 8 0 8 0 BG Stationär betreute Wohngruppe des Wohnstättenverbundes \"Waldhof\" Am Markt 7 17268 Templin Stephanus-Stiftung 8 5 0 5 0 BG Stationär betreute Wohngruppe \"WG Waldstadt\" Schwerinallee 24 15806 Zossen Waldstadt Werk- und Wohnstätten Wünsdorf e.v. 8 8 0 8 0 BG Außenwohngruppe \"Waldhaus\" Gartenstr. 4a 16259 Bad Freienwalde (Oder) Stephanus-Stiftung 9 9 0 9 0 BG Betreute Wohngemeinschaft Beelitzer Str. 4 14943 Luckenwalde DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 9 9 0 9 0 BG Betreute Wohngemeinschaft Fuchsberge 2 14913 Jüterbog DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 10 10 0 10 0 BG Stationär betreute Wohngruppe \"Haus Schulhof\" Trattendorfer Str. 24a 03130 Spremberg BWS Behindertenwerk gGmbH 11 11 0 11 0 BG Betreute Wohngruppe Kietz 38 14793 Gräben Arbeiter-Samariter-Bund OV Brandenburg a. d. Havel e. V. 11 11 0 11 0 BG Christophorus-Heim Betreute Wohngruppe Ortrand Großenhainer Str. 33 01990 Ortrand Diakonie-Sozialwerk Lausitz 12 11 0 5 6 BG Stationär betreute Wohngruppe \"Haus Trattendorf\" Hermann-Löns-Weg 1 03130 Spremberg BWS Behindertenwerk gGmbH 12 12 0 12 0 BG Trainingswohngruppe \"Marienheim\" Alte Neuendorfer Str. 4a 15517 Fürstenwalde/Spree Samariteranstalten Fürstenwalde 12 12 0 12 0 BG Außenwohngruppe Hans-Beimler-Str. 1,2 15859 Storkow (Mark) Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband 12 11Brandenburg 0 e. V. 11 0 BG Wohnstättenverbund \"Waldhaus\" Außenwohngruppe Friedenstr. 5 16259 Bad Freienwalde (Oder) Stephanus-Stiftung 12 12 0 12 0 BG Wohnstätte der Lebenshilfe Außenwohngruppe (als Übergangseinrichtung) Fischerstr. 14 16303 Schwedt (Oder) Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung Uckermark 13 12 0 12 0 BG Stationär Betreute Wohngruppe Straße der Einheit 20 03222 Lübbenau/Spreewald Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V.13 12 0 12 0 BG Betreute Wohngruppe Potsdam Schopenhauer Str. 41 14471 Potsdam Gemeinnützige Diakoniegesellschaft Hermannswerder mbH 14 14 0 12 2 BG Betreutes Wohnen Richard-König-Str. 1-1a 04916 Herzberg (Elster) INTAWO gGmbH 16 16 0 16 0 BG KURSANA Domizil Forst - Haus Wasserturm Wohnstätte für betreutes Wohnen C.-A.-Groeschke-Str. 55 und 6103149 Forst (Lausitz) KURSANA Social Care GmbH 16 16 0 16 0 BG Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Betreute Wohngemeinschaft Behlertstr. \"Behlerthof\" 14 b - c 14469 Potsdam Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH 16 16 0 14 2 BG Betreute Wohngemeinschaften I und II für Menschen mit geistiger Behinderung Erich-Weinert-Str. 32 14974 Ludwigsfelde DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 16 16 0 16 0 BG Stationär betreute Wohngruppe Eichenweg 3a 16356 Ahrensfelde Elisenau Verein Hoffnungstal e.V. 16 15 0 15 0 BG Wohngemeinschaft Altranft Sonnenburger Weg 19a/b 16259 Bad Freienwalde (Oder) Altranft Stephanus-Stiftung 19 18 0 18 0 BG Stationär betreute Wohngruppe für Menschen mit geistiger Behinderung Schwarzer Weg 1 01968 Senftenberg Integrationswerkstätten gGmbH Niederlausitz 20 18 0 18 0 BG Stationär betreute Wohngruppe Max-Planck-Str. 16 16225 Eberswalde Soziale Dienste \"Am Weinberg\" gGbmH 24 23 0 23 0 35 BG (betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger und/oder körperl. Behinderung) gesamt 400 380 0 369 12 GB Außenwohngruppe Bahnhofstraße 3-4 16792 Zehdenick Lebenshilfe für geistig Behinderte Oberhavel Nord e. V. 4 4 0 4 0 GB Stationäres Familienprojekt Wohnen f.Familien m.Kind Ringstr. 15 und 18 16792 Zehdenick Lebenshilfe für geistig Behinderte Oberhavel Nord e. V. 4 3 3 4 0 GB Wohngemeinschaft für Menschen mit geistiger Behinderung Slawaer Weg 31 15926 Luckau Ev. Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin 5 0 0 5 0 GB Erkner-Verbund \"Wohnungen AS III + 4-Fam.-Haus\" Sonnenweg 4 15537 Erkner Verein Hoffnungstal e.V. 6 6 0 4 2 GB Wohnstätte für Erwachsene Pareyer Str. 31 14715 Seeblick Hohennauen Rathenower Werkstätten gGmbH Werkstätten und Wohnanlagen 6 5 0 6 0 GB Außenwohngruppe für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung Straße der Jugend 18 03222 Lübbenau/Spreewald Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V. 6 6 0 6 0 GB Wohngemeinschaft Hennigsdorf Rigaer Str. 30/30a 16761 Hennigsdorf Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Oberhavel 7 Süd 3e.V. 0 3 0 GB Wohnstätte für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Taubenstraße 32 03046 Cottbus Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung 8 8 Cottbus und 0 Umgebung 8 e.V. 0 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen An den Teichen 16 04916 Herzberg (Elster) INTAWO gGmbH 8 0 0 8 0 GB Außenwohngruppe der Wohnstätte \"St. Martin\" in Eisenhüttenstadt Frankfurter Str. 3 a 15898 Neuzelle St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen für Behinderte 8 8 0 8 0 GB Wohnstätte \"Haus am See\" - Haus 3 R.-Koch-Str. 8 15859 Storkow (Mark) Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband 8 8Brandenburg 0 e. V. 8 0 GB Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung \"Matthias-Claudius-Haus\" Bodelschwingstr. 19 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 1 7 GB Außenwohngruppe Kohlhof Haus 1 OT Elslaake 14715 Seeblick Hohennauen Rathenower Werkstätten gGmbH Werkstätten und Wohnanlagen 8 6 0 6 0 GB Außenwohngruppe Berliner Str. 31 14641 Nauen Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 8 8 0 8 0 GB Wohnstätte \"Haus Hirschfelder Heide\" Ernst-Thälmann-Str. 19 16356 Werneuchen HirschfeldeRC reweca gGmbH 8 7 0 7 0 GB Wohnstätte für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und Autismus Klein Woltersdorfer Damm 19 16928 Seefeld Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. 8 8 0 8 0 GB Wohngruppe für junge Erwachsene im \"Ludwig-Gerhard-Haus\" Rudolf-Breitscheid-Str. 138 - 142 14473 Potsdam Verein Oberlin Potsdam 8 8 0 8 0 GB Wohngruppe Gnadental Alt-Lobetal 3 a 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 4 4 GB Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit geistigen und mehrfachen Königstr. Behinderungen 6 - Außenwohngruppe 16909 Wittstock/Dosse Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 8 8 0 7 1 GB DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH DRK Wohnstätte für behinderte Erwachsene Gefluderstr. 100 01987 Schwarzheide DRK Oberspreewald-Lausitz Behindertenhilfe gGmbH 9 9 0 9 0 GB Wohnstätte \"Ernst-Moritz-Arndt-Haus\" Bodelschwinghstr. 12 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 9 9 0 9 0 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05.2009 Zuarbeit Große Anfrage_DIE LINKE_T:08.05.09 Auswahl nach Heimarten: BG_GB Art Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung Straße/Nr. PLZ Ort OT Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 GB Wohnstätte \"Martin-Luther-Haus\" Bodelschwinghstr. 14 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 9 8 0 8 0 GB Erkner-Verbund \"Feldblick\" Sonnenweg 1/2 15537 Erkner Verein Hoffnungstal e.V. 10 10 0 5 5 GB Wohnstätte \"Heidehaus\" Groß Schönebeck Schlufterstr. 30 16244 Schorfheide Groß Schönebeck gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten Barnim Geschäftsstelle 10und Zentralverwaltung 10 0 10 0 GB Wohnverbund Oberhavel AWG \"Am Ruppiner Tor\" R.-Breitscheid-Str. 48-50 16775 Gransee RC rehaconsult gGmbH 10 10 0 8 2 GB Wohnstätte für Jugendliche und junge Erwachsene mit geistiger Behinderung Steinstraße und Autismus 98 a \"Moltke-Haus\"14480 Potsdam Verein Oberlin Potsdam 10 10 3 7 0 GB Wohnstätte \"St. Hedwig\" Frankfurter Straße 3 a 15898 Neuzelle St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen für Behinderte10 9 0 0 0 GB Wohnstätte \"Am Kantorhaus\" Tuchmacherstr. 11/15 16321 Bernau bei Berlin UNITAS e.V. Verein für soziale Arbeit 11 11 0 11 0 GB Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus Havelland\" Platanenweg 1 16818 Fehrbellin Dreibrück Verein Hoffnungstal e.V. 11 11 0 7 4 GB Außenwohngruppe Wiglowstraße 5 19322 Wittenberge Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung 11 11 Prignitz e.V. 0 10 0 GB Außenwohngruppe Friesack Familienprojekt Reppinsche Allee 1 14662 Friesack Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 11 9 4 5 0 GB Wohngruppe Neugnadental Alt-Lobetal 5 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 11 10 0 8 2 GB Christophorus-Heim Betreute Wohngruppe Lauchhammer Friedensstr. 51 - 53 01979 Lauchhammer Diakonie-Sozialwerk Lausitz 12 12 0 12 0 GB Wichern Wohnstätten gGmbH \"Grüne Scheune\" Gronenfelder Weg 22 15234 Frankfurt (Oder) Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH 12 12 0 10 2 GB Wichern Wohnstätten gGmbH \"Haus Lossow\" Lindenstr. 13 15236 Frankfurt (Oder) Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH 12 12 0 9 3 GB WST f. erwachsene Menschen m. geist. Behinderung \"Hanna-Keller-Haus\" Amselweg 15 15234 Frankfurt (Oder) Lutherstift gGmbH 12 12 0 12 0 GB Wohnstätte \"Zur Post\" Oberhofstr. 261 A 14828 Görzke Miteinander gemeinnützige Wohnstätten GmbH 12 12 0 12 0 GB Außenwohngruppe Hohennauen der Wohnstätte Elslaake Pareyer Straße 31 14715 Seeblick Hohennauen Rathenower Werkstätten gGmbH Werkstätten und Wohnanlagen 12 12 0 7 5 GB Wohnstätte Fehrbellin Promenade 27 16833 Fehrbellin Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 12 12 0 10 2 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderung \"Ulrike-Schiller-Haus\" Bärenklauer Weg 4a 16727 Oberkrämer Marwitz EJF Lazarus g AG 12 12 0 12 0 GB Außenwohngruppe für Menschen mit geistiger Behinderung Meyenburger Tor 48 16928 Pritzwalk Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. 12 12 0 12 0 GB Erkner-Verbund \"Morgensonne\" Sonnenweg 8 15537 Erkner Verein Hoffnungstal e.V. 13 13 0 6 7 GB Erkner-Verbund \"Lindenhaus\" Sonnenweg 11c 15537 Erkner Verein Hoffnungstal e.V. 13 13 0 13 0 GB Wichern Wohnstätten gGmbH AWG \"Bergstraße\" Bergstr. 163 15234 Frankfurt (Oder) Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH 13 13 0 12 1 GB Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung \"Waldhaus\" Zur Roten Brücke 1 c 16909 Heiligengrabe Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 13 13 0 13 0 GB Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung Waldwohnung Weinbergweg 2 16827 Alt Ruppin Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 13 13 0 13 0 GB Wohnstätte für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Außenwohngruppe Bahnhofstr. 46 03046 Cottbus Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung 13 13 Cottbus und 0 Umgebung 13 e.V. 0 GB Wohnstätte \"Grenzweg\" Grenzweg 11 16356 Ahrensfelde Elisenau Verein Hoffnungstal e.V. 13 13 0 11 2 GB Geschütztes Wohnen Prenzlauer Str. 32 16227 Eberswalde gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten Barnim Geschäftsstelle 14und Zentralverwaltung 14 0 11 3 GB \"Annagarten\" Außenwohngruppen im \"Stadtnetz\" Heidelberger Platz 2 Ernst-Schneller-Str. 72 16515 Oranienburg Evangelisches Johannesstift Altenhilfe gGmbH 14 14 0 10 4 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Friedrich Fröbel\" Friedenskamp 5 17291 Prenzlau DRK Kreisverband Uckermark West Kinder- und Jugendhilfe 14 GmbH13 0 13 0 GB Wohnstätte für geistig und mehrfachbehinderte Erwachsene \"Am Spring\"Am Spring 1 14827 Wiesenburg/Mark Miteinander gemeinnützige Wohnstätten GmbH 14 6 0 6 0 GB Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Bahnhofstraße 2 a 03172 Guben Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V.15 Ortsvereinigung 15 Guben 0 15 0 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderung Haus Shanti Eva-von-Thiele-Winckler-Weg 12 16909 Heiligengrabe Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 15 15 0 7 8 GB Außenwohngruppe Plantagenstraße 13 14669 Ketzin Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 15 15 0 11 4 GB Behindertenwohnstätte Crinitz Im Park 1 - 2 03246 Crinitz Lebenshilfe Finsterwalde e. V. 16 16 0 13 3 GB Wohnstätte \"Waldhaus\" 16244 Schorfheide LichterfeldeVerein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 1 15 GB Wohnstätte für Senioren \"Zum Damhirsch\" Breite Straße 53 16225 Eberswalde gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten Barnim Geschäftsstelle 16und Zentralverwaltung 16 0 0 0 GB Wohnstätte \"Haus am See\" - Haus 1 Robert-Koch-Str. 8 15859 Storkow (Mark) Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband 16 16Brandenburg 0 e. V. 16 0 GB Wohnstätte der Lebenshilfe Haus I Bahnhofstr. 13 16303 Schwedt (Oder) Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung Uckermark 16 15 0 15 0 GB Wohnstätte für Behinderte Haus II Bahnhofstraße 13 a 16303 Schwedt (Oder) Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung Uckermark 16 16 0 16 0 GB Wohnstättenverbund \"Waldhof\" \"Haus Abendrot\" Röddeliner Straße 36 17268 Templin Stephanus-Stiftung 16 16 0 15 0 GB Wohnstättenverbund \"Waldhof\" \"Haus Regenbogen\" Röddeliner Straße 36 17268 Templin Stephanus-Stiftung 16 16 0 10 6 GB Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderung \"Daheim\" Friedrich Baumann Siedlung 1216247 Althüttendorf gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten Barnim Geschäftsstelle 16und Zentralverwaltung 16 0 16 0 GB Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus Sternblick\" Königshorster Damm 1 16818 Fehrbellin Dreibrück Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 10 6 GB Wohnstätte für Erwachsene mit geistiger Behinderung \"Fliednerhaus\" Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow Ev. Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin 16 0 0 16 0 GB Heilpädagogische Wohnstätte Ahornweg 2 c 14913 Niedergörsdorf Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten gGmbH \"Fläming\" 16 17 0 12 5 GB Wohnstätte Mühlenhof Mühlenweg 44 16818 Walsleben RC rehaconsult gGmbH 16 16 0 14 2 GB Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Humboldtstraße 11 15230 Frankfurt (Oder) Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH 16 16 0 12 4 GB Wohnstätte \"Jochen-Klepper-Haus\" Bethelweg 4 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 16 0 GB Wohnstätte \"Johanna-Theresen-Haus\" Bodelschwinghstr. 25 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 17 17 0 6 11 GB Wohnstätte der Lebenshilfe \"Vergißmeinnicht\" City-WG Pionierweg 1 15890 Eisenhüttenstadt Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Ortsvereinigung 18 17Eisenhüttenstadt 0 e. V. 18 0 GB Reichenwalde-Verbund \"Bodelschwingh-Haus\" Dahmsdorfer Str. 6 15526 Reichenwalde Verein Hoffnungstal e.V. 18 17 0 0 16 GB Wohnstätte \"Bucheneck\" Alt-Lobetal 4 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 18 14 0 10 4 GB Wohnstätte \"Haus Rüdersdorfer Grund\" Schulstraße 21 15562 Rüdersdorf bei Berlin RC reweca gGmbH 18 0 0 0 0 GB Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"Haus Holzmarktstraße\" Holzmarktstraße 5 14467 Potsdam Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH 19 19 0 18 1 GB Wohnstätte \"Regine Hildebrandt\" Karl-Liebknecht-Str. 9 15890 Eisenhüttenstadt Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Eisenhüttenstadt e. V. 20 0 0 0 0 GB Wichern Wohnstätten gGmbH - Bereich Heime - \"Turmhaus\" Luisenstraße 21-24 15230 Frankfurt (Oder) Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH 20 20 0 16 4 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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Haus Kapernaum Dorfstr. 37 15926 Heideblick Ev. Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin 20 12 2 10 0 GB Wohnstätte \"Kastanienallee\" Kastanienallee 12/13 16244 Schorfheide LichterfeldeVerein Hoffnungstal e.V. 21 20 0 18 2 GB \"Vis-a-Vis\" Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Wiesengrund 30 14959 Trebbin DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 21 21 0 17 4 GB Wohnstätte \"Wiesenweg\" Überregionale Einrichtung für Blinde und Sehbehinderte Wiesenweg 58 03130 Spremberg BWS Behindertenwerk gGmbH 22 22 0 19 3 GB Erkner-Verbund \"Einkehr\" Sonnenweg 9 15537 Erkner Verein Hoffnungstal e.V. 22 21 0 11 10 GB Wohnstätte \"Kirchhofstraße\" Kirchhofstr. 14 14776 Brandenburg an der Havel Landesausschuss für Innere Mission 22 16 0 0 0 GB Wohnstätte \"Mühlbachhaus\" Eichwerder Str. 52-54 16225 Eberswalde Verein Hoffnungstal e.V. 22 22 0 11 11 GB Wohnstätte \"Haus Kieferneck\" 16244 Schorfheide LichterfeldeVerein Hoffnungstal e.V. 23 23 0 19 4 GB Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Sandower Str. 14 03044 Cottbus DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. 24 24 0 24 0 GB Wohngruppe der Wohnstätte \"Wilhelmsthal\" Überregionale Einrichtung fürKraftwerkstraße Blinde und Sehbehinderte 74 03130 Spremberg BWS Behindertenwerk gGmbH 24 23 1 21 1 GB DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH DRK Wohnstätte für Menschen mit Bergwerkstraße Behinderung 2 01968 Senftenberg DRK Oberspreewald-Lausitz Behindertenhilfe gGmbH 24 23 0 20 3 GB KURSANA Domizil Forst - Haus Mühlgraben Wohnstätte für erwachseneSorauer Menschen Str.mit 44Behinderungen 03149 Forst (Lausitz) KURSANA Social Care GmbH 24 24 0 22 2 GB Wohnstätte für geistig behinderte Menschen Parkstr. 21 15518 Berkenbrück Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Fürstenwalde e. V. 24 24 0 24 0 GB Wohnstätte Potsdamer Landstraße Haus 3 und 4 Potsdamer Landstraße 4 14776 Brandenburg an der Havel Landesausschuss für Innere Mission 24 23 0 14 9 GB Wohnstätte \"Gutshaus Retzin\" Dorfstr. 13 19348 Retzin Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband 24 22Brandenburg 0 e. V. 16 6 GB Wohnstätte Nauen Feldstr. 1 14641 Nauen Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 24 24 0 15 9 GB Wohneinrichtung für Behinderte \"Haus im Wind\" Marwitz Bärenklauer Weg 4 16727 Oberkrämer Marwitz EJF Lazarus g AG 24 24 0 20 4 GB Wohneinrichtung für Behinderte Waldhausstraße 16766 Kremmen SommerfeldJugend- und Sozialwerk gGmbH 24 16 0 39 0 GB Wohnstätte IV Karstädt Semliner Str. 6 19357 Karstädt Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung 24 24 Prignitz e.V. 0 24 0 GB Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung \"Wiesengrund\" Zur Roten Brücke 1 16909 Heiligengrabe Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 24 24 0 20 4 GB Wohnstätte für Behinderte Parisiusstr. 10 17268 Templin Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung Uckermark 24 24 0 24 0 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Haus am Heidefeld\" Bahnhofstr. 34 14979 Großbeeren DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 24 24 0 23 1 GB Wohnstätte Lichblick Schubertstr. 17 14772 Brandenburg an der Havel Arbeiter-Samariter-Bund OV Brandenburg a. d. Havel e. V. 24 24 0 21 3 GB Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus im Luch\" Platanenweg 3 d 16818 Fehrbellin Dreibrück Verein Hoffnungstal e.V. 24 22 0 8 14 GB Wohnstättenverbund Heilbrunn \"Friedrich-Brust-Haus\" Heilbrunner Str. 3 16868 Wusterhausen/Dosse Stephanus-Stiftung 24 24 0 16 8 GB Wohnstätte \"Hohe Kiefer\" Hohe Kiefer 105 14532 Kleinmachnow Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband 24 24Brandenburg 0 e. V. 24 0 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Dorfstraße 9 a 16818 Kuhhorst MOSAIK e. V. 24 22 0 22 0 GB Wohnstättenverbund \"Waldhof\" Lychener Str. 34 c-d 17268 Templin Stephanus-Stiftung 24 22 0 23 0 GB Wohnstätte \"Rote Villa\" Bötzower Str. 105 16727 Velten Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Oberhavel 24 Süd24e.V. 0 22 2 GB Wohnstätte \"Lebensraum Lindenallee\" Lindenallee 68 a 16303 Schwedt (Oder) EJF Lazarus g AG 24 24 0 24 0 GB Wohnstätte \"Bethel\" Alt-Lobetal 7 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 24 24 0 19 5 GB Wohnheim Buchwalde Kleinkoschener Str. 9 01968 Senftenberg Integrationswerkstätten gGmbH Niederlausitz 25 25 0 24 1 GB Wohnstätte \"Stadthaus\" Überregionale Einrichtung für Blinde und Sehbehinderte Muskauer Str. 4 - 5 03130 Spremberg BWS Behindertenwerk gGmbH 25 25 0 24 1 GB Wohnstätte \"Haus Prieschka\" Dorfstraße 18 04924 Prieschka Pro Civitate Pflege- und Betreuung gGmbH 25 25 0 24 1 GB Wohnstätte Hönow Am Barschsee 9a 15366 Hoppegarten Hönow Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband 25 25Brandenburg 0 e. V. 25 0 GB ASB Wohnstätte für Behinderte Rathausstr. 1 15749 Mittenwalde Gesellschaft für teilstationäre, stationäre und ambulante Einrichtungen 25 25 des ASB0 Königs Wusterhausen 23 mbH 2 GB Wohnstätte für Behinderte \"Villa Sonnenschein\" Dianastr. 25 16515 Lehnitz Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Oberhavel 25 Süd25e.V. 0 25 0 GB Reichenwalde-Verbund SoWoBau + WG am Schloss Dahmsdorfer Str. 2/2A 15526 Reichenwalde Verein Hoffnungstal e.V. 26 26 0 16 4 GB Erkner-Verbund \"Wieseneck\" Sonnenweg 6, 6a 15537 Erkner Verein Hoffnungstal e.V. 26 25 0 16 8 GB Wohnstätte \"Lebensfreude\" Dorfaue 11 15749 Mittenwalde Telz Berliner Stadtmission Gemeinnützige Diakonie Betriebs GmbH26 26 0 25 1 GB Wohnstätte Eggersdorf \"Haus am Wäldchen\" Heidestr. 1 15345 Eggersdorf Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Märkisch 26 Oderland25 e. V. - 0Geschäftsstelle 25 - 0 GB Wohnstätte \"Neugnadental\" Oderberger Str. 8 16225 Eberswalde Verein Hoffnungstal e.V. 27 22 0 18 4 GB Wohnstätte Haus Barnimer Feldmark Werneuchener Str. 1b 16356 Werneuchen HirschfeldeRC rehaconsult gGmbH 27 27 0 27 0 GB Wohnstätte für Behinderte Gussow Bindower Str. 1 15754 Heidesee Gussow Berliner Stadtmission Gemeinnützige Diakonie Betriebs GmbH 27 26 0 17 9 GB Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück Häuser \"Am Prinzendamm\" Am Prinzendamm 6-10 16818 Fehrbellin Dreibrück Verein Hoffnungstal e.V. 27 25 0 19 6 GB ASB Wohnstätte Am Körgraben Am Körgraben 11 14712 Rathenow Arbeiter-Samariter-Bund OV Rathenow e.V. 27 27 0 24 3 GB Wohnverbund Oberhavel Wohnstätte \"Haus Roofensee\" Roofenstr. 28 16775 Stechlin Menz RC rehaconsult gGmbH 27 27 0 26 1 GB AWO Wohnverbund für Menschen mit Behinderungen Käthe-Kollwitz-Str. 27 16909 Wittstock/Dosse Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 27 27 0 27 0 GB Wohngehöft Klein Loitz Überregionale Einrichtung für Blinde und Sehbehinderte Siedlungsweg 1 03130 Spremberg Klein Loitz BWS Behindertenwerk gGmbH 28 28 0 28 0 GB KURSANA Domizil Forst - Haus Rosenbrunnen Wohnstätte für altgewordene C.-A.-Groeschke-Str. geistig behinderte61Menschen a - b 03149 Forst (Lausitz) KURSANA Social Care GmbH 28 28 0 15 13 GB Wohnstätte \"Seerose\" Sapherscher Weg 1 15806 Zossen Wünsdorf Werk- und Wohnstätten Wünsdorf e.v. 28 29 0 27 0 GB Wohnstätte für geistig behinderte Menschen Lenzener Str. 25 19322 Wittenberge Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung 28 27 Prignitz e.V. 0 27 0 GB Wohnstätte für Behinderte Friedrich-Grasow-Str. 59 14772 Brandenburg an der Havel Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Brandenburg 29 e. 28V. 0 26 2 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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Behinderungen 40 16909 Wittstock/Dosse Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 29 28 0 25 3 GB Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Schulstraße 9 03185 Peitz Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung 30 30 Cottbus und 0 Umgebung 29 e.V. 1 GB AWO Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Schulstr. 8 03222 Lübbenau/Spreewald Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V.30 30 0 29 1 GB Wohnstätte \"Haus Sonnenblick\" Bahnhofstr. 42 16359 Biesenthal Stephanus-Stiftung 30 30 0 30 0 GB Wohnstätte Gronenfelde \"Gutshaus\" Gronenfelder Weg 22 15234 Frankfurt (Oder) Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH 30 30 0 22 8 GB Wohnstätte für Behinderte \"Haus Lebenshilfe\" Bertolt-Brecht-Straße 5 15306 Seelow Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Märkisch 30 Oderland 26 e. V. - 0Geschäftsstelle 26 - 0 GB Wohnstätte \"Sonnenhof\" Dr.-Zinn-Weg 2 16225 Eberswalde gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten Barnim Geschäftsstelle 30und Zentralverwaltung 29 0 29 0 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Leiterstraße 10 b 14473 Potsdam Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH 30 30 0 28 2 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Quellenhof\" Dahmer Str. 1 14913 Jüterbog DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 30 30 0 30 0 GB Wohn- und Werkstätten \"Theodor Fliedner\" Wohnstätte Neuendorfer StraßeNeuendorfer Str. 88 14776 Brandenburg an der Havel Landesausschuss für Innere Mission 30 30 0 24 7 GB Wohnstätte \"Im Sonnenwinkel\" Birkenweg 1 17268 Boitzenburger Land Haßleben Stephanus-Stiftung 30 30 0 30 0 GB Wohnstätte \"Marienhaus\" Fürstenwalder Str. 3 15562 Rüdersdorf bei Berlin Stephanus-Stiftung 31 29 0 29 0 GB Wohnstätte für Erwachsene mit Behinderungen \"Haus Mamre\" Bersteallee 12/14 15926 Luckau Ev. Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin 32 32 0 32 0 GB Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Cottbuser Str. 11 a 03253 Doberlug-Kirchhain Lebenshilfe Finsterwalde e. V. 32 32 0 29 3 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Festes Haus\" Puschkinstr. 18 - 20 15741 Bestensee Berliner Stadtmission Gemeinnützige Diakonie Betriebs GmbH32 30 0 19 11 GB DRK Wohnstätte \"Haus Winterberg\" Berliner Str. 68 c 04910 Elsterwerda DRK Kreisverband Bad Liebenwerda e. V. 32 32 0 32 0 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Pro Seniore Residenz \"AmLauchhammer Wasserturm\" Str. 3 03048 Cottbus Pro Seniore Betreuungsdienste Brandenburg gGmbH Deutschmühlental 32 31 0 31 0 GB AWO Wohnstätte für Behinderte Ernst-Schneller-Str. 3 01979 Lauchhammer Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V.32 32 0 32 0 GB Wohnheim \"St. Martin\" Friedensstraße 6 b 15890 Eisenhüttenstadt St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen für Behinderte32 32 0 32 0 GB Wohnstätte \"Am Dorfanger\" Schmetzdorfer Str. 11 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg Verein Hoffnungstal e.V. 32 29 0 23 6 GB Wohnstätte für Schwerstmehrfachbehinderte \"Heinrich-Grüber-Haus\" Röddeliner Str. 36 17268 Templin Stephanus-Stiftung 32 32 0 32 0 GB Blütenberg-Verbund \"Herberge zur Heimat\" Eichwerder Str. 55 16225 Eberswalde Verein Hoffnungstal e.V. 32 31 0 21 10 GB Wohnstätte für geistig Behinderte Ruppiner Str. 30/32 14612 Falkensee Lebenshilfe für geistig Behinderte Havelland e. V. Geschäftsstelle 32 32 0 31 1 GB Wohnstätte Lindow Arthur-Fleury-Str. 49 16835 Lindow (Mark) Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 32 32 0 27 5 GB AWO Heilpädagogische Wohnstätte Am Beyerteich 7 19348 Perleberg Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige GmbH 32 32 0 29 3 GB DRK Wohnstätte Potsdam Kohlhasenbrücker Straße 106 14480 Potsdam DRK Behindertenwerkstätten Potsdam gGmbH 32 29 0 29 0 GB AWO Betreuungsdienste gGmbH Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen Polthierstraße mit geistigen 15 und mehrfachen 16909 Behinderungen Wittstock/Dosse Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 32 32 0 15 17 GB Wohnheim Friesdorf Friesdorf 10 14778 Wollin Miteinander gemeinnützige Wohnstätten GmbH 33 33 0 33 0 GB Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Clara-Zetkin-Str. 26/27 16792 Zehdenick Lebenshilfe für geistig Behinderte Oberhavel Nord e. V. 33 36 0 35 1 GB Wohnstätte der Lebenshilfe \"Vergißmeinnicht\" Berliner Str. 15 a 15890 Eisenhüttenstadt Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Ortsvereinigung 34 34Eisenhüttenstadt 0 e. V. 34 0 GB Erkner-Verbund \"Abendsonne 0/I/II\" Sonnenweg 4 15537 Erkner Verein Hoffnungstal e.V. 34 34 0 10 24 GB Wohnstättenverbund Heilbrunn \"Werner-Böttcher-Haus\" Heilbrunner Straße 3 16868 Wusterhausen/Dosse Stephanus-Stiftung 35 35 0 17 18 GB Wohnstätte \"Sydower Feld\" Sydower Feld 31-34 16359 Biesenthal Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 30 6 GB Wohnstätte \"Johann-Hinrich-Wichern-Haus\" Bahnhofstr. 6 16321 Rüdnitz Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 20 16 GB Wohnstätte \"Gustav Koch Haus\" Dahmsdorfer Str. 6 15526 Reichenwalde Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 30 6 GB Wohnstätte \"Rosenhaus\" Rosenweg 3 15537 Erkner Verein Hoffnungstal e.V. 36 37 0 34 3 GB Wohnheimverbund St. Johannesberg \"Valentinenhof\" Lehnitzer Str. 16 16515 Oranienburg Schmachtenhagen Caritas Familien- und Jugendhilfe gGmbH 36 36 0 36 0 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Mitten-Drin\" Puschkinstr. 52 14943 Luckenwalde DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 36 36 0 36 0 GB Wohnstätte \"Wilhelmine Striedieck Haus\" Ladeburger Weg 1a 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 29 4 GB Wohnstätte für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung \"Wilhelminenhof\" Ziegeleistr. 4 15518 Rauen Samariteranstalten Fürstenwalde 36 36 0 36 0 GB Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Oderhang 15 15234 Frankfurt (Oder) Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Frankfurt 36 (Oder)36 e.V. - Geschäftsstelle 0 36 0 GB Wohneinrichtung für Behinderte \"Haus Posen\" August-Bebel-Str. 1 - 4 15517 Fürstenwalde/Spree Samariteranstalten Fürstenwalde 37 37 0 32 5 GB \"Betreutes Wohnen\" Willi-Budich-Str. 13 u. 15 03044 Cottbus PeWoBe Gemeinnützige Soziale Betreuungsgesellschaft 38 mbH 34 0 31 3 GB Wohneinrichtung für Behinderte \"Lutherhaus\" A.-Bebel-Str. 1-4 15517 Fürstenwalde/Spree Samariteranstalten Fürstenwalde 38 38 0 26 11 GB Heilpädagogisches Therapeutikum Lebensgemeinschaft Rohrlack Dorfstr.4 c, Lindenhof 2a 16845 Temnitztal Rohrlack/Vichel Gesellschaft zur Förderung musischer Erziehung in der sozialen 38 und 36therapeutischen 0 Arbeit36e. V. 0 GB Wohnstätte \"Eben-Ezer\" Bethelweg 7 a/b 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 39 38 0 25 13 GB Wohnstätte Giesensdorf Dorfstr. 43 16928 Giesensdorf Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. 39 36 0 34 2 GB Heilig Geist Kloster der Ursulinen Prinz-v.-Homburg-Str. 2 16845 Neustadt (Dosse) Convent der Ursulinen zu Neustadt e.V. 40 37 0 35 2 GB Wohnstättenverbund Bereich Tannenweg Röddeliner Str. 36 17268 Templin Stephanus-Stiftung 40 40 0 18 22 GB Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Haus am alten Schlosspark\" Fischerstr. 27 15806 Zossen DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 40 39 0 36 3 GB Wohnstätte Potsdamer Landstraße Haus 1 und 2 Potsdamer Landstraße 4 14772 Brandenburg an der Havel Landesausschuss für Innere Mission 40 39 0 30 9 GB Wohnstätte für Behinderte Lebensraum am Waldrand Biesenbrower Str. 2 - 10 b 16303 Schwedt (Oder) EJF Lazarus g AG 41 41 0 40 1 GB Wohnstätte \"Rosalienhof \" und \"Haus Emmaus\" Alter Postweg 25/26 15517 Fürstenwalde/Spree Samariteranstalten Fürstenwalde 41 40 0 37 3 GB Wohnstätte \"Wilhelmsthal\" Überregionale Einrichtung für Blinde und Sehbehinderte Wiesenweg 58 03130 Spremberg BWS Behindertenwerk gGmbH 42 42 0 36 6 GB AWO Heilpädagogisches Heim Jauersche Str. 9 03229 Altdöbern Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V.42 42 0 34 8 GB Wohnstättenverbund \"Waldhaus\" Frankfurter Str. 73 16259 Bad Freienwalde (Oder) Stephanus-Stiftung 42 43 0 43 0 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05.2009 Zuarbeit Große Anfrage_DIE LINKE_T:08.05.09 Auswahl nach Heimarten: BG_GB Art Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung Straße/Nr. PLZ Ort OT Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 GB AWO Wohn- und Betreuungsverbund Uckermark Schwedter Str. 65 17291 Prenzlau Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle 42 39 0 24 15 GB Wohnstätte für taubblinde Erwachsene Eckard-Beyer-Haus R.-Breitscheid-Str. 24 14482 Potsdam Verein Oberlin Potsdam 42 39 0 35 4 GB Wohnstätte \"Lindenhof\" Neuendorf 29 15848 Beeskow Neuendorf Samariteranstalten Fürstenwalde 43 85 0 28 15 GB Wohnverbund St. Johannesberg Berliner Str. 91 16515 Oranienburg Caritas Familien- und Jugendhilfe gGmbH 44 44 0 44 0 GB Wohn- und Werkstätten \"Theodor Fliedner\" Wohnstätte Lindenhof am Beetzsee Gemeinde Grabow-Lindenhof 14778 Roskow Landesausschuss für Innere Mission 46 45 0 37 7 GB Reinhold-Kleinau-Haus R.-Breitscheid-Str. 24 14482 Potsdam Verein Oberlin Potsdam 47 43 0 38 5 GB Wohnstätte für behinderte Menschen Torgauer Str. 41 04895 Falkenberg/Elster INTAWO gGmbH 48 38 0 37 1 GB Wichern Wohnstätten gGmbH \"Alfred Blochwitz Haus\" Luisenstr. 21 - 24 15230 Frankfurt (Oder) Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH 48 47 0 35 12 GB Erwachsenenwohnbereich II Teltow Haus Kana Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow Ev. Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin 48 48 0 37 11 GB Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene Hermannswerder 6 14473 Potsdam Gemeinnützige Diakoniegesellschaft Hermannswerder mbH 50 50 0 46 4 GB Wohnstätte für Erwachsene Haus St. Norbert Langerwischer Str. 27 14552 Michendorf Deutscher Orden Geschäftsleitung 52 52 0 52 0 GB Wohnstätte Kohlhof Elslaake Haus 2 OT Hohennauen 14715 Seeblick Hohennauen Rathenower Werkstätten gGmbH Werkstätten und Wohnanlagen 54 53 0 22 1 GB Wohnstätte Elslaake Dorfstraße 18 14715 Seeblick Hohennauen Rathenower Werkstätten gGmbH Werkstätten und Wohnanlagen 54 54 0 43 11 GB Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Fontaneplatz 1 03050 Cottbus Pro Seniore Betreuungsdienste Brandenburg gGmbH Deutschmühlental 56 61 0 47 14 GB Wohnstätte Emilienhof Tiergartenstr. 240 16515 Oranienburg Evangelisches Johannesstift Altenhilfe gGmbH 56 56 0 41 15 GB Christophorus Heim Wohnstätte für Behinderte Elsterwerdaer Str. 51 b 01990 Großkmehlen Diakonie-Sozialwerk Lausitz 60 59 0 35 24 GB Asklepios Fachklinikum Brandenburg Fachbereich für sozialpsychiatrische Anton-Saefkow-Allee Rehabilitation 2 14772 Brandenburg an der Havel ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg GmbH 150 148 0 77 71 209 GB (Wohnstätten für Menschen mit geistiger und/oder körperl. Behinderung) gesamt 5242 5071 13 4220 770 244 B-Einrichtungen gesamt BG+GB gesamt: 5642 5451 13 4589 782 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Legende zu Kurzbezeichnungen: Zuständigkeit; Art (Heimart); Heimnummer Stand:Mai 2009 Langform: Kurzform zuständige Heimaufsicht zust.HA Cottbus C Frankfurt(Oder) F Potsdam P Art (Heimart): Art Pflegeeinrichtungen Pflegeeinrichtung für Menschen mit Behinderung PB Wohnstätten für behinderte Menschen Wohnstätten für Menschen mit geistiger und/oder körperl. Behinderung GB Wohnstätten für Menschen mit psychischer Behinderung PK Wohnstätten für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Menschen SK sozialtherapeutische Einrichtungen für abhängigkeitskranke Menschen (Suchttherapie) ST Übergangseinrichtung für abhängigkeitskranke Menschen SÜ Behindertenbereich Wohnen betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger und/oder körperl. Behinderung BG betreutes Wohnen für Menschen mit psychischer Behinderung betreutes Wohnen für Menschen mit BP Suchterkrankung BS interne Heimnummer HNR Häuser/ Einrichtungteile der Einrichtung Haus Bewohnerstruktur (Alter) minderjährig bis 18 Jahre u18 18 bis 64 Jahre 18-64 ab 65 Jahre ab65 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 1 GB Beh Einr.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Legende Landkreise: Nr. Landkreis/ kreisfreie Stadt Kurzbez. 51 Stadt Brandenburg BB 52 Stadt Cottbus CB 53 Stadt Frankfurt(Oder) FF 54 Potsdam P 60 Barnim BAR 61 Dahme-Spreewald LDS 62 Elbe-Elster EE 63 Havelland HVL 64 Märkisch-Oderland MOL 65 Oberhavel OHV 66 Oberspreewald-Lausitz OSL 67 Oder-Spree LOS 68 Ostprignitz-Ruppin OPR 69 Potsdam-Mittelmark PM 70 Prignitz PR 71 Spree-Neiße SPN 72 Teltow-Fläming TF 73 Uckermark UM Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle1 GB Beh Einr.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05. Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n. Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 F 64 BG 0243 2 Wohnstätte \"Bauernhaus Altbarnim\" OT Altbarnim Großbarnim 13 15320 Neutrebbin PW192 Lebenshilfe für Menschen mit6geistiger 5 Behinderung 0 5 Landesverband 0 Brandenburg e. V. F 73 BG 0428 1 Stat. Wohngemeinschaft \"Miteinander Leben\" Dobberziner Str. 33 16303 Schwedt (Oder) DI033 EJF Lazarus g AG 7 6 0 6 0 C 68 BG 1079 1 Stationär betreute Wohngruppe Wittstocker Straße 18 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 7 6 0 6 0 C 53 BG 0211 1 Stationär betreute Wohngruppen Lebuser Str. 1 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 7 Dienste 6 0 gGmbH6 0 C 60 BG 0492 1 Stationär betreute Wohngruppe Lichterfelde Blütenberger Weg 4 a 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 5 0 5 0 C 73 BG 0847 1 Stationär betreute Wohngruppe des Wohnstättenverbundes \"Waldhof\" Am Markt 7 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 8 5 0 5 0 C 64 BG 0330 2 AWG Haus \"Unter den Ulmen\" Ebereschenallee 11 15366 Neuenhagen bei Berlin PG237 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 7 Behinderung 0 7 Märkisch 0 Oderland e. V. - Geschäftsstelle - C 63 BG 0811 1 Wohngemeinschaft Friesack Wiesengrund 11 14662 Friesack AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 8 0 C 67 BG 0485 1 Stationär betreute Wohngruppe \"Abendsonne III\" Sonnenweg 4 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 7 2 P 67 BG 0491 1 Stationär betreute Wohngemeinschaft Storkower Straße 1 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 8 0 F 73 BG 0687 1 Außenwohngruppe \"Im Sonnenwinkel\" Prenzlauer Str. 28 17268 Boitzenburger Land Haßleben DI134 Stephanus-Stiftung 8 8 0 8 0 F 63 BG 0774 1 Betreute Wohngemeinschaft Bergstr. 11 14612 Falkensee PG320 Lebenshilfe für geistig Behinderte 8 Havelland 8 0 e. V.8 Geschäftsstelle 0 F 72 BG 0861 1 Stationär betreute Wohngruppe \"WG Waldstadt\" Schwerinallee 24 15806 Zossen Waldstadt PW160 Werk- und Wohnstätten Wünsdorf 8 e.v. 8 0 8 0 F 71 BG 0145 1 Betreute Wohngruppe Bahnhofstraße 5 03172 Guben PW267 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 8 Behinderung 0 8 e. V. 0 Ortsvereinigung Guben F 64 BG 0387 3 Außenwohngruppe \"Waldhaus\" Gartenstr. 4a 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 9 9 0 9 0 P 72 BG 0814 1 Betreute Wohngemeinschaft Beelitzer Str. 4 14943 Luckenwalde RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 9 9 e. 0V. 9 0 P 72 BG 0657 1 Betreute Wohngemeinschaft Fuchsberge 2 14913 Jüterbog RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 10 10 e. 0V. 10 0 P 71 BG 0165 1 Stationär betreute Wohngruppe \"Haus Schulhof\" Trattendorfer Str. 24a 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 11 11 0 11 0 P 69 BG 0848 1 Betreute Wohngruppe Kietz 38 14793 Gräben PW286 Arbeiter-Samariter-Bund OV11 Brandenburg 11 0a. d.11 Havel e.0V. P 66 BG 0126 1 Christophorus-Heim Betreute Wohngruppe Ortrand Großenhainer Str. 33 01990 Ortrand DI343 Diakonie-Sozialwerk Lausitz12 11 0 5 6 P 67 BG 0437 1 Außenwohngruppe Hans-Beimler-Str. 1,2 15859 Storkow (Mark) PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 12geistiger 11 Behinderung 0 11 Landesverband 0 Brandenburg e. V. P 67 BG 0303 5 Trainingswohngruppe \"Marienheim\" Alte Neuendorfer Str. 4a 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 12 12 0 12 0 F 64 BG 0489 2 Wohnstättenverbund \"Waldhaus\" Außenwohngruppe Friedenstr. 5 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 12 12 0 12 0 P 71 BG 0140 1 Stationär betreute Wohngruppe \"Haus Trattendorf\" Hermann-Löns-Weg 1 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 12 12 0 12 0 P 66 BG 1074 1 Stationär Betreute Wohngruppe Straße der Einheit 20 03222 Lübbenau/Spreewald AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 13 12 Brandenburg 0 12Süd e.V. 0 P 73 BG 0490 1 Wohnstätte der Lebenshilfe Außenwohngruppe (als Übergangseinrichtung) Fischerstr. 14 16303 Schwedt (Oder) PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 13 12 Uckermark 0 12 0 P 54 BG 0835 1 Betreute Wohngruppe Potsdam Schopenhauer Str. 41 14471 Potsdam DI048 Gemeinnützige Diakoniegesellschaft 14 14 Hermannswerder 0 12 mbH 2 P 60 BG 0881 1 Stationär betreute Wohngruppe Eichenweg 3a 16356 Ahrensfelde Elisenau DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 15 0 15 0 P 54 BG 0817 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Betreute Wohngemeinschaft Behlertstr. 14 \"Behlerthof\" b-c 14469 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 16 16 gGmbH 0 14 2 F 62 BG 0100 1 Betreutes Wohnen Richard-König-Str. 1-1a 04916 Herzberg (Elster) PW243 INTAWO gGmbH 16 16 0 16 0 F 71 BG 0153 1 KURSANA Domizil Forst - Haus Wasserturm Wohnstätte für betreutes C.-A.-Groeschke-Str. Wohnen 55 und 6103149 Forst (Lausitz) PW297 KURSANA Social Care GmbH 16 16 0 16 0 P 72 BG 0818 1 Betreute Wohngemeinschaften I und II für Menschen mit geistigerErich-Weinert-Str. Behinderung 32 14974 Ludwigsfelde RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 16 16 e. 0V. 16 0 P 64 BG 0356 4 Wohngemeinschaft Altranft Sonnenburger Weg 19a/b 16259 Bad Freienwalde (Oder) Altranft DI134 Stephanus-Stiftung 19 18 0 18 0 P 66 BG 0160 1 Stationär betreute Wohngruppe für Menschen mit geistiger Behinderung Schwarzer Weg 1 01968 Senftenberg RK045 Integrationswerkstätten gGmbH20 Niederlausitz 18 0 18 0 P 60 BG 0474 1 Stationär betreute Wohngruppe Max-Planck-Str. 16 16225 Eberswalde AW500 Soziale Dienste \"Am Weinberg\"24 gGbmH 23 0 23 0 P 67 BP 0419 1 Betreute Wohngemeinschaft Fritz-Heckert-Str. 78 15890 Eisenhüttenstadt PW345 Volkssolidarität Landesverband6 Brandenburg 6 0 e. V.6 0 P 73 BP 0795 2 Außenwohngruppe der Wohnstätte \"Land in Sicht\" Wendtshof 5 b 17291 Carmzow-Wallmow PW264 Land in Sicht PROWO gGmbH 8 7 0 7 0 P 72 BP 0790 1 Betreute Wohngemeinschaft Ahornweg 2 c 14913 Niedergörsdorf AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 8 gGmbH8 \"Fläming\" 0 7 1 P 73 BP 0377 1 Stat. betr. Wohngemeinschaft \"Wohnen in der Gemeinde\" Marktberg 40 17291 Prenzlau AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 8 0 P 71 BP 0149 1 Stationär betreute Wohngruppe der Wohnstätte \"St. Marien\" GubenKegeldamm 2 03149 Forst (Lausitz) CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen 8 8 0 für Behinderte 7 1 P 53 BP 0409 1 Trainingswohnung für chronisch psychisch Kranke Bergstr. 189 15232 Frankfurt (Oder) PW308 \"Netzwerk\" e. V. Geschäftsstelle 8 8 0 8 0 F 66 BP 0020 2 Außenwohngruppe der Wohnstätte für psychisch Behinderte Greifswalder Str.32 01968 Senftenberg PW229 Die Brücke e.V. 9 9 0 8 1 F 64 BP 0396 1 Betreute Wohngemeinschaft für seelisch Behinderte Karl-Marx-Straße 14 16259 Bad Freienwalde (Oder) AW481 AWO Soziale Dienste Märkisch-Oderland 10 5 0gGmbH 5 0 F 68 BP 0729 1 Wohnverbund für chronisch psychisch Kranke Harnackstr. 1, 2 , 5Ernst-Thälmann-Str. 11a, 30, 3116835 Lindow (Mark) PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 10 6 0 3 3 F 72 BP 1049 1 Betreute Wohngemeinschaft Waldstadt Schwerinallee 22 15806 Zossen Waldstadt RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 11 10 e. 0V. 10 0 P 71 BS 0912 2 Ambulant betreutes Wohnen \"Haus am Berghang\" Am Berghang 1 03130 Spremberg PW212 Suchthilfeeinrichtungen \"Haus12 am 10 Berghang\" 0 Abstinenzlerverein 7 0 Spremberg e.V. P 71 BS 0911 2 Ambulant betreutes Wohnen Objekt \"Schule\" Schulstr. 3 03116 Drebkau Jehserig PG521 Rehnsdorfer Betreutes Wohnen 12 e.V.12 0 10 2 P 71 BS 0911 1 Ambulant betreutes Wohnen Objekt \"Schloss\" Siedlerstr. 25 03116 Drebkau Rehnsdorf PG521 Rehnsdorfer Betreutes Wohnen 16 e.V.15 0 13 2 P 65 GB 0552 3 Stationäres Familienprojekt Wohnen f.Familien m.Kind Ringstr. 15 und 18 16792 Zehdenick PG053 Lebenshilfe für geistig Behinderte 4 Oberhavel 3 3 Nord 4 e. V. 0 F 65 GB 0552 2 Außenwohngruppe Bahnhofstraße 3-4 16792 Zehdenick PG053 Lebenshilfe für geistig Behinderte 4 Oberhavel 4 0 Nord 4 e. V. 0 C 61 GB 0065 2 Wohngemeinschaft für Menschen mit geistiger Behinderung Slawaer Weg 31 15926 Luckau DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin Teltow 5 Lehnin 0 0 5 0 C 63 GB 1068 1 Wohnstätte für Erwachsene Pareyer Str. 31 14715 Seeblick Hohennauen PW106 Rathenower Werkstätten gGmbH 6 Werkstätten 5 0 und 6 Wohnanlagen 0 F 66 GB 1085 1 Außenwohngruppe für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung Straße der Jugend 18 03222 Lübbenau/Spreewald AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 6 Brandenburg 6 0 6Süd e.V. 0 F 67 GB 0304 6 Erkner-Verbund \"Wohnungen AS III + 4-Fam.-Haus\" Sonnenweg 4 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 6 6 0 4 2 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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F 62 GB 0199 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen An den Teichen 16 04916 Herzberg (Elster) PW243 INTAWO gGmbH 8 0 0 8 0 F 63 GB 0722 1 Außenwohngruppe Kohlhof Haus 1 OT Elslaake 14715 Seeblick Hohennauen PW106 Rathenower Werkstätten gGmbH 8 Werkstätten 6 0 und 6 Wohnanlagen 0 F 60 GB 1054 1 Wohnstätte \"Haus Hirschfelder Heide\" Ernst-Thälmann-Str. 19 16356 Werneuchen HirschfeldePW507 RC reweca gGmbH 8 7 0 7 0 F 63 GB 0831 1 Außenwohngruppe Berliner Str. 31 14641 Nauen AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 8 0 F 68 GB 1136 2 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit geistigen und mehrfachen Königstr. 6 Behinderungen - Außenwohngruppe 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 7 1 F 67 GB 0382 1 Außenwohngruppe der Wohnstätte \"St. Martin\" in EisenhüttenstadtFrankfurter Str. 3 a 15898 Neuzelle CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen 8 8 0 für Behinderte 8 0 F 60 GB 0493 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung \"Matthias-Claudius-Haus\" Bodelschwingstr. 19 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 1 7 F 60 GB 1127 2 Wohngruppe Gnadental Alt-Lobetal 3 a 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 4 4 P 54 GB 1089 1 Wohngruppe für junge Erwachsene im \"Ludwig-Gerhard-Haus\" Rudolf-Breitscheid-Str. 138 - 142 14473 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 8 8 0 8 0 P 70 GB 1071 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung Klein und Autismus Woltersdorfer Damm 19 16928 Seefeld DI347 Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands 8 8 0 e. V. 8 0 P 67 GB 0400 2 Wohnstätte \"Haus am See\" - Haus 3 R.-Koch-Str. 8 15859 Storkow (Mark) PW192 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 8 Behinderung 0 8 Landesverband 0 Brandenburg e. V. P 52 GB 0163 1 Wohnstätte für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Taubenstraße 32 03046 Cottbus PW233 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 8 Behinderung 0 8 Kreisvereinigung 0 Cottbus und Umgebung e.V. P 60 GB 1125 3 Wohnstätte \"Martin-Luther-Haus\" Bodelschwinghstr. 14 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 9 8 0 8 0 F 60 GB 1125 2 Wohnstätte \"Ernst-Moritz-Arndt-Haus\" Bodelschwinghstr. 12 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 9 9 0 9 0 F 66 GB 0186 1 DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH DRK Wohnstätte für behinderteGefluderstr. Erwachsene 100 01987 Schwarzheide RK494 DRK Oberspreewald-Lausitz 9Behindertenhilfe 9 0 gGmbH 9 0 F 67 GB 1122 1 Wohnstätte \"St. Hedwig\" Frankfurter Straße 3 a 15898 Neuzelle CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle10 Einrichtungen 9 0 für Behinderte 0 0 P 67 GB 0304 3 Erkner-Verbund \"Feldblick\" Sonnenweg 1/2 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 10 10 0 5 5 P 54 GB 1087 1 Wohnstätte für Jugendliche und junge Erwachsene mit geistiger Behinderung Steinstraße 98unda Autismus \"Moltke-Haus\" 14480 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 10 10 3 7 0 P 60 GB 0435 1 Wohnstätte \"Heidehaus\" Groß Schönebeck Schlufterstr. 30 16244 Schorfheide Groß Schönebeck PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 10 10 Barnim0 Geschäftsstelle 10 0 und Zentralverwaltung P 65 GB 0889 1 Wohnverbund Oberhavel AWG \"Am Ruppiner Tor\" R.-Breitscheid-Str. 48-50 16775 Gransee PW214 RC rehaconsult gGmbH 10 10 0 8 2 P 63 GB 1013 1 Außenwohngruppe Friesack Familienprojekt Reppinsche Allee 1 14662 Friesack AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 11 9 gGmbH 4 Geschäftsstelle 5 0 F 60 GB 1127 1 Wohngruppe Neugnadental Alt-Lobetal 5 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 11 10 0 8 2 F 60 GB 0262 1 Wohnstätte \"Am Kantorhaus\" Tuchmacherstr. 11/15 16321 Bernau bei Berlin AW207 UNITAS e.V. Verein für soziale 11 Arbeit 11 0 11 0 F 68 GB 0604 2 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus Havelland\" Platanenweg 1 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 11 11 0 7 4 F 70 GB 0781 1 Außenwohngruppe Wiglowstraße 5 19322 Wittenberge PG150 Lebenshilfe für Menschen mit 11geistiger 11 Behinderung 0 10 Kreisvereinigung 0 Prignitz e.V. F 53 GB 0282 1 WST f. erwachsene Menschen m. geist. Behinderung \"Hanna-Keller-Haus\" Amselweg 15 15234 Frankfurt (Oder) DI030 Lutherstift gGmbH 12 12 0 12 0 F 65 GB 0904 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderung \"Ulrike-Schiller-Haus\" Bärenklauer Weg 4a 16727 Oberkrämer Marwitz DI033 EJF Lazarus g AG 12 12 0 12 0 F 53 GB 0213 3 Wichern Wohnstätten gGmbH \"Grüne Scheune\" Gronenfelder Weg 22 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 12 12 Dienste0 gGmbH10 2 F 53 GB 0213 4 Wichern Wohnstätten gGmbH \"Haus Lossow\" Lindenstr. 13 15236 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 12 12 Dienste0 gGmbH 9 3 F 66 GB 0129 1 Christophorus-Heim Betreute Wohngruppe Lauchhammer Friedensstr. 51 - 53 01979 Lauchhammer DI343 Diakonie-Sozialwerk Lausitz12 12 0 12 0 F 70 GB 1072 1 Außenwohngruppe für Menschen mit geistiger Behinderung Meyenburger Tor 48 16928 Pritzwalk DI347 Christliches Jugenddorfwerk12 Deutschlands 12 0 e. V.12 0 F 68 GB 0871 1 Wohnstätte Fehrbellin Promenade 27 16833 Fehrbellin PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 12 12 0 10 2 F 63 GB 0721 1 Außenwohngruppe Hohennauen der Wohnstätte Elslaake Pareyer Straße 31 14715 Seeblick Hohennauen PW106 Rathenower Werkstätten gGmbH 12 Werkstätten 12 0 und 7 Wohnanlagen 5 F 69 GB 0699 1 Wohnstätte \"Zur Post\" Oberhofstr. 261 A 14828 Görzke PW344 Miteinander gemeinnützige Wohnstätten 12 12 GmbH 0 12 0 F 60 GB 1126 1 Wohnstätte \"Grenzweg\" Grenzweg 11 16356 Ahrensfelde Elisenau DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 13 13 0 11 2 F 67 GB 0304 5 Erkner-Verbund \"Morgensonne\" Sonnenweg 8 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 13 13 0 6 7 F 67 GB 0304 7 Erkner-Verbund \"Lindenhaus\" Sonnenweg 11c 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 13 13 0 13 0 F 68 GB 0674 5 Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung Waldwohnung Weinbergweg 2 16827 Alt Ruppin DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 13 13 0 13 0 F 68 GB 0674 3 Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung \"Waldhaus\" Zur Roten Brücke 1 c 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 13 13 0 13 0 F 53 GB 0444 2 Wichern Wohnstätten gGmbH AWG \"Bergstraße\" Bergstr. 163 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 13 13 Dienste0 gGmbH12 1 F 52 GB 1103 2 Wohnstätte für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Außenwohngruppe Bahnhofstr. 46 03046 Cottbus PW233 Lebenshilfe für Menschen mit 13geistiger 13 Behinderung 0 13 Kreisvereinigung 0 Cottbus und Umgebung e.V. F 69 GB 1099 1 Wohnstätte für geistig und mehrfachbehinderte Erwachsene \"Am AmSpring\" Spring 1 14827 Wiesenburg/Mark PW344 Miteinander gemeinnützige Wohnstätten 14 6 GmbH 0 6 0 F 73 GB 1065 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Friedrich Fröbel\" Friedenskamp 5 17291 Prenzlau RK493 DRK Kreisverband Uckermark 14 West13Kinder- 0 und 13Jugendhilfe 0 GmbH F 65 GB 0704 1 \"Annagarten\" Außenwohngruppen im \"Stadtnetz\" Heidelberger PlatzErnst-Schneller-Str. 2 72 16515 Oranienburg DI034 Evangelisches Johannesstift14 Altenhilfe 14 gGmbH 0 10 4 F 60 GB 0279 1 Geschütztes Wohnen Prenzlauer Str. 32 16227 Eberswalde PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 14 14 Barnim0 Geschäftsstelle 11 3 und Zentralverwaltung F 63 GB 0870 1 Außenwohngruppe Plantagenstraße 13 14669 Ketzin AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 15 15 gGmbH 0 Geschäftsstelle 11 4 F 68 GB 0674 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderung Haus Shanti Eva-von-Thiele-Winckler-Weg 12 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 15 15 0 7 8 F 71 GB 0094 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Bahnhofstraße 2 a 03172 Guben PW267 Lebenshilfe für Menschen mit 15geistiger 15 Behinderung 0 15 e. V. 0 Ortsvereinigung Guben F 69 GB 0659 2 Wohnstätte für Erwachsene mit geistiger Behinderung \"Fliednerhaus\" Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 16Teltow Lehnin 0 0 16 0 F 73 GB 0473 1 Wohnstätte der Lebenshilfe Haus I Bahnhofstr. 13 16303 Schwedt (Oder) PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 16 15 Uckermark 0 15 0 F 60 GB 1125 1 Wohnstätte \"Jochen-Klepper-Haus\" Bethelweg 4 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 16 0 P 68 GB 0604 3 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus Sternblick\" Königshorster Damm 1 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 10 6 P 60 GB 0275 2 Wohnstätte \"Waldhaus\" 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 1 15 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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V. F 68 GB 0794 1 Wohnstätte Mühlenhof Mühlenweg 44 16818 Walsleben PW214 RC rehaconsult gGmbH 16 16 0 14 2 F 73 GB 0473 2 Wohnstätte für Behinderte Haus II Bahnhofstraße 13 a 16303 Schwedt (Oder) PW238 Lebenshilfe e. V. 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V. P 54 GB 0775 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"HausHolzmarktstraße Holzmarktstraße\" 5 14467 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 19 19 gGmbH 0 18 1 P 67 GB 0202 1 Wohnstätte \"Regine Hildebrandt\" Karl-Liebknecht-Str. 9 15890 Eisenhüttenstadt AW254 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband20 Eisenhüttenstadt 0 0 0e. V. 0 P 69 GB 0659 3 Wohnstätte für Erwachsene mit geistiger Behinderung \"Haus Nazareth\" Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 20 Teltow Lehnin 0 0 0 0 P 61 GB 1097 1 Wohnstätte für erw. Menschen mit Beh. Haus Kapernaum Dorfstr. 37 15926 Heideblick DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 20 Teltow12Lehnin2 10 0 P 67 GB 0303 1 Wohnstätte \"Bethanien\" August-Bebel-Str. 1 - 4 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 20 20 0 15 5 P 53 GB 0213 1 Wichern Wohnstätten gGmbH - Bereich Heime - \"Turmhaus\" Luisenstraße 21-24 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 20 20 Dienste0 gGmbH 16 4 C 69 GB 0893 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Dorfstraße 1 14845 Gräben Dahlen PW286 Arbeiter-Samariter-Bund OV20 Brandenburg 20 0a. d.19 Havel e.1V. F 65 GB 0707 1 Wohnverbund Oberhavel Wohnstätte/AWG \"Am Forsthaus Steinförde\"Steinerne Furth 5 16798 Fürstenberg Steinförde PW214 RC rehaconsult gGmbH 20 21 0 21 0 C 60 GB 0275 3 Wohnstätte \"Kastanienallee\" Kastanienallee 12/13 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 21 20 0 18 2 P 72 GB 1010 1 \"Vis-a-Vis\" Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Wiesengrund 30 14959 Trebbin RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 21 21 e. 0V. 17 4 P 51 GB 1124 1 Wohnstätte \"Kirchhofstraße\" Kirchhofstr. 14 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere22 Mission 16 0 0 0 P 67 GB 0304 2 Erkner-Verbund \"Einkehr\" Sonnenweg 9 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 22 21 0 11 10 P 60 GB 1132 1 Wohnstätte \"Mühlbachhaus\" Eichwerder Str. 52-54 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 22 22 0 11 11 F 71 GB 0062 1 Wohnstätte \"Wiesenweg\" Überregionale Einrichtung für Blinde und Wiesenweg Sehbehinderte 58 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 22 22 0 19 3 F 60 GB 0275 1 Wohnstätte \"Haus Kieferneck\" 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 23 23 0 19 4 F 65 GB 0625 1 Wohneinrichtung für Behinderte Waldhausstraße 16766 Kremmen SommerfeldPG169 Jugend- und Sozialwerk gGmbH 24 16 0 39 0 F 68 GB 0844 1 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus im Luch\" Platanenweg 3 d 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 24 22 0 8 14 F 73 GB 1031 1 Wohnstättenverbund \"Waldhof\" Lychener Str. 34 c-d 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 24 22 0 23 0 F 70 GB 0536 1 Wohnstätte \"Gutshaus Retzin\" Dorfstr. 13 19348 Retzin PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 22 Behinderung 0 16 Landesverband 6 Brandenburg e. V. F 68 GB 0910 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Dorfstraße 9 a 16818 Kuhhorst PW452 MOSAIK e. V. 24 22 0 22 0 F 51 GB 0506 1 Wohnstätte Potsdamer Landstraße Haus 3 und 4 Potsdamer Landstraße 4 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere24 Mission 23 0 14 9 F 71 GB 0061 2 Wohngruppe der Wohnstätte \"Wilhelmsthal\" Überregionale Einrichtung Kraftwerkstraße für Blinde und 74 Sehbehinderte 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 24 23 1 21 1 F 66 GB 0115 1 DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH DRK Wohnstätte für Menschen Bergwerkstraße mit Behinderung 2 01968 Senftenberg RK494 DRK Oberspreewald-Lausitz24Behindertenhilfe 23 0 gGmbH 20 3 F 67 GB 0306 1 Wohnstätte für geistig behinderte Menschen Parkstr. 21 15518 Berkenbrück AW291 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband24 Fürstenwalde 24 0 e.24 V. 0 F 63 GB 0593 1 Wohnstätte Nauen Feldstr. 1 14641 Nauen AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 24 24 gGmbH 0 Geschäftsstelle 15 9 F 65 GB 0624 1 Wohneinrichtung für Behinderte \"Haus im Wind\" Marwitz Bärenklauer Weg 4 16727 Oberkrämer Marwitz DI033 EJF Lazarus g AG 24 24 0 20 4 F 73 GB 1080 1 Wohnstätte \"Lebensraum Lindenallee\" Lindenallee 68 a 16303 Schwedt (Oder) DI033 EJF Lazarus g AG 24 24 0 24 0 F 60 GB 1129 1 Wohnstätte \"Bethel\" Alt-Lobetal 7 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 24 24 0 19 5 F 68 GB 0854 1 Wohnstättenverbund Heilbrunn \"Friedrich-Brust-Haus\" Heilbrunner Str. 3 16868 Wusterhausen/Dosse DI134 Stephanus-Stiftung 24 24 0 16 8 F 68 GB 0674 2 Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung \"Wiesengrund\" Zur Roten Brücke 1 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 24 24 0 20 4 F 70 GB 0640 1 Wohnstätte IV Karstädt Semliner Str. 6 19357 Karstädt PG150 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 24 Behinderung 0 24 Kreisvereinigung 0 Prignitz e.V. F 65 GB 1073 1 Wohnstätte \"Rote Villa\" Bötzower Str. 105 16727 Velten PG223 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 24 Behinderung 0 22 Oberhavel 2 Süd e.V. F 69 GB 0896 1 Wohnstätte \"Hohe Kiefer\" Hohe Kiefer 105 14532 Kleinmachnow PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 24 Behinderung 0 24 Landesverband 0 Brandenburg e. V. F 73 GB 0688 1 Wohnstätte für Behinderte Parisiusstr. 10 17268 Templin PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 24 24 Uckermark 0 24 0 F 51 GB 0742 1 Wohnstätte Lichblick Schubertstr. 17 14772 Brandenburg an der Havel PW286 Arbeiter-Samariter-Bund OV24 Brandenburg 24 0a. d.21 Havel e.3V. F 71 GB 0134 1 KURSANA Domizil Forst - Haus Mühlgraben Wohnstätte für erwachsene SorauerMenschen Str. 44 mit Behinderungen 03149 Forst (Lausitz) PW297 KURSANA Social Care GmbH 24 24 0 22 2 F 52 GB 0007 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Sandower Str. 14 03044 Cottbus RK024 DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West 24 24 0 24 e.V. 0 P 72 GB 0693 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Haus am Heidefeld\" Bahnhofstr. 34 14979 Großbeeren RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 24 24 e. 0V. 23 1 P 61 GB 0567 1 ASB Wohnstätte für Behinderte Rathausstr. 1 15749 Mittenwalde AW004 Gesellschaft für teilstationäre, 25stationäre 25 und 0 ambulante 23 2Einrichtungen des ASB Königs Wusterhausen mbH Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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P 66 GB 0056 1 Wohnheim Buchwalde Kleinkoschener Str. 9 01968 Senftenberg RK045 Integrationswerkstätten gGmbH25 Niederlausitz 25 0 24 1 F 67 GB 0304 4 Erkner-Verbund \"Wieseneck\" Sonnenweg 6, 6a 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 26 25 0 16 8 F 64 GB 1082 1 Wohnstätte Eggersdorf \"Haus am Wäldchen\" Heidestr. 1 15345 Eggersdorf PG237 Lebenshilfe für Menschen mit 26geistiger 25 Behinderung 0 25 Märkisch 0 Oderland e. V. - Geschäftsstelle - F 61 GB 0679 1 Wohnstätte \"Lebensfreude\" Dorfaue 11 15749 Mittenwalde Telz DI012 Berliner Stadtmission Gemeinnützige 26 26 Diakonie 0 25 Betriebs1GmbH F 67 GB 0255 2 Reichenwalde-Verbund SoWoBau + WG am Schloss Dahmsdorfer Str. 2/2A 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 26 26 0 16 4 F 60 GB 0257 1 Wohnstätte \"Neugnadental\" Oderberger Str. 8 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 27 22 0 18 4 F 68 GB 0604 4 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück Häuser \"Am Prinzendamm\"Am Prinzendamm 6-10 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 27 25 0 19 6 F 61 GB 0457 1 Wohnstätte für Behinderte Gussow Bindower Str. 1 15754 Heidesee Gussow DI012 Berliner Stadtmission Gemeinnützige 27 26 Diakonie 0 17 Betriebs9GmbH F 68 GB 0891 1 AWO Wohnverbund für Menschen mit Behinderungen Käthe-Kollwitz-Str. 27 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 27 27 gGmbH 0 Geschäftsstelle 27 0 F 65 GB 0890 1 Wohnverbund Oberhavel Wohnstätte \"Haus Roofensee\" Roofenstr. 28 16775 Stechlin Menz PW214 RC rehaconsult gGmbH 27 27 0 26 1 P 60 GB 0399 1 Wohnstätte Haus Barnimer Feldmark Werneuchener Str. 1b 16356 Werneuchen HirschfeldePW214 RC rehaconsult gGmbH 27 27 0 27 0 P 63 GB 0846 1 ASB Wohnstätte Am Körgraben Am Körgraben 11 14712 Rathenow PW406 Arbeiter-Samariter-Bund OV27 Rathenow 27 e.V.0 24 3 P 70 GB 0868 1 Wohnstätte für geistig behinderte Menschen Lenzener Str. 25 19322 Wittenberge PG150 Lebenshilfe für Menschen mit 28geistiger 27 Behinderung 0 27 Kreisvereinigung 0 Prignitz e.V. P 71 GB 0123 1 Wohngehöft Klein Loitz Überregionale Einrichtung für Blinde und Sehbehinderte Siedlungsweg 1 03130 Spremberg Klein Loitz PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 28 28 0 28 0 P 71 GB 0157 1 KURSANA Domizil Forst - Haus Rosenbrunnen Wohnstätte für altgewordene C.-A.-Groeschke-Str. geistig behinderte 61 a - b Menschen 03149 Forst (Lausitz) PW297 KURSANA Social Care GmbH 28 28 0 15 13 P 72 GB 0681 1 Wohnstätte \"Seerose\" Sapherscher Weg 1 15806 Zossen Wünsdorf PW160 Werk- und Wohnstätten Wünsdorf 28 29 e.v. 0 27 0 F 65 GB 0908 1 Wohnstätte Gransee \"Haus Geronsee\" Hirtenstr. 1b 16775 Gransee PW433 GiB e.V. 29 27 0 25 4 C 68 GB 1136 1 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit geistigen und mehrfachen Rosa-Luxemburg-Str. Behinderungen 40 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 29 28 gGmbH 0 Geschäftsstelle 25 3 C 51 GB 0505 1 Wohnstätte für Behinderte Friedrich-Grasow-Str. 59 14772 Brandenburg an der Havel PW036 Lebenshilfe für Menschen mit 29geistiger 28 Behinderung 0 26 Brandenburg 2 e. V. C 64 GB 0456 1 Wohnstätte für Behinderte \"Haus Lebenshilfe\" Bertolt-Brecht-Straße 5 15306 Seelow PG237 Lebenshilfe für Menschen mit 30geistiger 26 Behinderung 0 26 Märkisch 0 Oderland e. V. - Geschäftsstelle - P 60 GB 0477 1 Wohnstätte \"Sonnenhof\" Dr.-Zinn-Weg 2 16225 Eberswalde PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 30 29 Barnim0 Geschäftsstelle 29 0 und Zentralverwaltung P 66 GB 0142 1 AWO Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Schulstr. 8 03222 Lübbenau/Spreewald AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 30 30 Brandenburg 0 29Süd e.V.1 P 51 GB 0702 2 Wohn- und Werkstätten \"Theodor Fliedner\" Wohnstätte Neuendorfer Neuendorfer Straße Str. 88 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere30 Mission 30 0 24 7 C 60 GB 0258 1 Wohnstätte \"Haus Sonnenblick\" Bahnhofstr. 42 16359 Biesenthal DI134 Stephanus-Stiftung 30 30 0 30 0 P 73 GB 0798 1 Wohnstätte \"Im Sonnenwinkel\" Birkenweg 1 17268 Boitzenburger Land Haßleben DI134 Stephanus-Stiftung 30 30 0 30 0 P 53 GB 0454 1 Wohnstätte Gronenfelde \"Gutshaus\" Gronenfelder Weg 22 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 30 30 Dienste0 gGmbH 22 8 F 54 GB 0525 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Leiterstraße 10 b 14473 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 30 30 gGmbH 0 28 2 F 71 GB 0019 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Schulstraße 9 03185 Peitz PW233 Lebenshilfe für Menschen mit 30geistiger 30 Behinderung 0 29 Kreisvereinigung 1 Cottbus und Umgebung e.V. F 72 GB 0556 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Quellenhof\" Dahmer Str. 1 14913 Jüterbog RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 30 30 e. 0V. 30 0 F 64 GB 0287 1 Wohnstätte \"Marienhaus\" Fürstenwalder Str. 3 15562 Rüdersdorf bei Berlin DI134 Stephanus-Stiftung 31 29 0 29 0 F 60 GB 0406 1 Wohnstätte \"Am Dorfanger\" Schmetzdorfer Str. 11 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 32 29 0 23 6 F 54 GB 1066 1 DRK Wohnstätte Potsdam Kohlhasenbrücker Straße 106 14480 Potsdam RK354 DRK Behindertenwerkstätten 32Potsdam 29 gGmbH 0 29 0 F 61 GB 0136 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Festes Haus\" Puschkinstr. 18 - 20 15741 Bestensee DI012 Berliner Stadtmission Gemeinnützige 32 30 Diakonie 0 19 Betriebs 11GmbH P 60 GB 0462 1 Blütenberg-Verbund \"Herberge zur Heimat\" Eichwerder Str. 55 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 32 31 0 21 10 P 52 GB 0171 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Pro Seniore Residenz Lauchhammer \"Am Wasserturm\" Str. 3 03048 Cottbus PW275 Pro Seniore Betreuungsdienste32 Brandenburg 31 0 gGmbH 31 Deutschmühlental 0 P 66 GB 0187 1 AWO Wohnstätte für Behinderte Ernst-Schneller-Str. 3 01979 Lauchhammer AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 32 32 Brandenburg 0 32Süd e.V.0 F 70 GB 0833 1 AWO Heilpädagogische Wohnstätte Am Beyerteich 7 19348 Perleberg AW307 Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige 32 32 GmbH 0 29 3 F 68 GB 0698 1 Wohnstätte Lindow Arthur-Fleury-Str. 49 16835 Lindow (Mark) AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 32 32 gGmbH 0 Geschäftsstelle 27 5 P 68 GB 1098 1 AWO Betreuungsdienste gGmbH Wohn- und BetreuungsverbundPolthierstraße für Menschen 15 mit geistigen und16909 mehrfachen Wittstock/Dosse Behinderungen AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 32 32 gGmbH 0 Geschäftsstelle 15 17 P 67 GB 0392 1 Wohnheim \"St. Martin\" Friedensstraße 6 b 15890 Eisenhüttenstadt CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle32 Einrichtungen 32 0 für Behinderte 32 0 P 61 GB 0065 1 Wohnstätte für Erwachsene mit Behinderungen \"Haus Mamre\" Bersteallee 12/14 15926 Luckau DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 32Teltow32Lehnin0 32 0 P 73 GB 0445 1 Wohnstätte für Schwerstmehrfachbehinderte \"Heinrich-Grüber-Haus\"Röddeliner Str. 36 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 32 32 0 32 0 P 63 GB 0594 1 Wohnstätte für geistig Behinderte Ruppiner Str. 30/32 14612 Falkensee PG320 Lebenshilfe für geistig Behinderte 32 Havelland 32 0 e. 31V. Geschäftsstelle 1 P 62 GB 0105 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Cottbuser Str. 11 a 03253 Doberlug-Kirchhain PW293 Lebenshilfe Finsterwalde e. 32 V. 32 0 29 3 P 62 GB 0162 1 DRK Wohnstätte \"Haus Winterberg\" Berliner Str. 68 c 04910 Elsterwerda RK209 DRK Kreisverband Bad Liebenwerda 32 32 e. V.0 32 0 F 69 GB 0546 1 Wohnheim Friesdorf Friesdorf 10 14778 Wollin PW344 Miteinander gemeinnützige Wohnstätten 33 33 GmbH 0 33 0 F 65 GB 0552 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Clara-Zetkin-Str. 26/27 16792 Zehdenick PG053 Lebenshilfe für geistig Behinderte 33 Oberhavel 36 0 Nord35 e. V. 1 F 67 GB 0304 1 Erkner-Verbund \"Abendsonne 0/I/II\" Sonnenweg 4 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 34 34 0 10 24 C 67 GB 0201 1 Wohnstätte der Lebenshilfe \"Vergißmeinnicht\" Berliner Str. 15 a 15890 Eisenhüttenstadt PG124 Lebenshilfe für Menschen mit 34geistiger 34 Behinderung 0 34 Ortsvereinigung 0 Eisenhüttenstadt e. V. P 68 GB 0576 1 Wohnstättenverbund Heilbrunn \"Werner-Böttcher-Haus\" Heilbrunner Straße 3 16868 Wusterhausen/Dosse DI134 Stephanus-Stiftung 35 35 0 17 18 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 P 65 GB 0629 2 Wohnheimverbund St. Johannesberg \"Valentinenhof\" Lehnitzer Str. 16 16515 Oranienburg Schmachtenhagen CB015 Caritas Familien- und Jugendhilfe 36 gGmbH 36 0 36 0 P 60 GB 0880 1 Wohnstätte \"Wilhelmine Striedieck Haus\" Ladeburger Weg 1a 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 29 4 F 60 GB 0253 1 Wohnstätte \"Sydower Feld\" Sydower Feld 31-34 16359 Biesenthal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 30 6 F 67 GB 0461 1 Wohnstätte \"Gustav Koch Haus\" Dahmsdorfer Str. 6 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 30 6 F 60 GB 0408 1 Wohnstätte \"Johann-Hinrich-Wichern-Haus\" Bahnhofstr. 6 16321 Rüdnitz DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 20 16 F 67 GB 1076 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung Ziegeleistr. \"Wilhelminenhof\" 4 15518 Rauen DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 36 36 0 36 0 F 53 GB 1084 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Oderhang 15 15234 Frankfurt (Oder) PW179 Lebenshilfe für Menschen mit36geistiger 36 Behinderung 0 36 Frankfurt 0 (Oder) e.V. - Geschäftsstelle C 72 GB 0873 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Mitten-Drin\" Puschkinstr. 52 14943 Luckenwalde RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 36 36 e. 0V. 36 0 C 67 GB 0463 1 Wohnstätte \"Rosenhaus\" Rosenweg 3 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 37 0 34 3 F 67 GB 0469 1 Wohneinrichtung für Behinderte \"Haus Posen\" August-Bebel-Str. 1 - 4 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 37 37 0 32 5 P 52 GB 0114 1 \"Betreutes Wohnen\" Willi-Budich-Str. 13 u. 15 03044 Cottbus PG260 PeWoBe Gemeinnützige Soziale38 Betreuungsgesellschaft 34 0 31 3 mbH C 68 GB 0605 1 Heilpädagogisches Therapeutikum Lebensgemeinschaft RohrlackDorfstr.4 c, Lindenhof 2a 16845 Temnitztal Rohrlack/Vichel PW059 Gesellschaft zur Förderung 38 musischer 36 Erziehung 0 36in der 0sozialen und therapeutischen Arbeit e. V. C 67 GB 0303 4 Wohneinrichtung für Behinderte \"Lutherhaus\" A.-Bebel-Str. 1-4 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 38 38 0 26 11 C 70 GB 0841 1 Wohnstätte Giesensdorf Dorfstr. 43 16928 Giesensdorf DI347 Christliches Jugenddorfwerk39Deutschlands 36 0 e. V.34 2 C 60 GB 0390 1 Wohnstätte \"Eben-Ezer\" Bethelweg 7 a/b 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 39 38 0 25 13 C 68 GB 0575 1 Heilig Geist Kloster der Ursulinen Prinz-v.-Homburg-Str. 2 16845 Neustadt (Dosse) CB020 Convent der Ursulinen zu Neustadt 40 37e.V. 0 35 2 C 51 GB 0898 1 Wohnstätte Potsdamer Landstraße Haus 1 und 2 Potsdamer Landstraße 4 14772 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere40 Mission 39 0 30 9 C 72 GB 0874 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Haus am alten Schlosspark\" Fischerstr. 27 15806 Zossen RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 40 39 e. 0V. 36 3 C 73 GB 0686 1 Wohnstättenverbund Bereich Tannenweg Röddeliner Str. 36 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 40 40 0 18 22 C 67 GB 0303 2 Wohnstätte \"Rosalienhof \" und \"Haus Emmaus\" Alter Postweg 25/26 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 41 40 0 37 3 C 73 GB 0220 1 Wohnstätte für Behinderte Lebensraum am Waldrand Biesenbrower Str. 2 - 10 b 16303 Schwedt (Oder) DI033 EJF Lazarus g AG 41 41 0 40 1 P 73 GB 0404 1 AWO Wohn- und Betreuungsverbund Uckermark Schwedter Str. 65 17291 Prenzlau AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 42 39 gGmbH0 Geschäftsstelle 24 15 P 54 GB 0534 1 Wohnstätte für taubblinde Erwachsene Eckard-Beyer-Haus R.-Breitscheid-Str. 24 14482 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 42 39 0 35 4 P 66 GB 0091 1 AWO Heilpädagogisches Heim Jauersche Str. 9 03229 Altdöbern AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 42 42Brandenburg 0 34Süd e.V. 8 P 71 GB 0061 1 Wohnstätte \"Wilhelmsthal\" Überregionale Einrichtung für Blinde und Wiesenweg Sehbehinderte 58 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 42 42 0 36 6 P 64 GB 0232 1 Wohnstättenverbund \"Waldhaus\" Frankfurter Str. 73 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 42 43 0 43 0 P 67 GB 0301 1 Wohnstätte \"Lindenhof\" Neuendorf 29 15848 Beeskow Neuendorf DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 43 85 0 28 15 P 65 GB 0629 1 Wohnverbund St. Johannesberg Berliner Str. 91 16515 Oranienburg CB015 Caritas Familien- und Jugendhilfe 44 gGmbH 44 0 44 0 P 69 GB 0545 1 Wohn- und Werkstätten \"Theodor Fliedner\" Wohnstätte LindenhofGemeinde am BeetzseeGrabow-Lindenhof 14778 Roskow DI055 Landesausschuss für Innere46 Mission 45 0 37 7 P 54 GB 0528 1 Reinhold-Kleinau-Haus R.-Breitscheid-Str. 24 14482 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 47 43 0 38 5 P 62 GB 0148 1 Wohnstätte für behinderte Menschen Torgauer Str. 41 04895 Falkenberg/Elster PW243 INTAWO gGmbH 48 38 0 37 1 P 53 GB 0444 1 Wichern Wohnstätten gGmbH \"Alfred Blochwitz Haus\" Luisenstr. 21 - 24 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 48 47 Dienste0 gGmbH 35 12 P 69 GB 0483 1 Erwachsenenwohnbereich II Teltow Haus Kana Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 48 Teltow48Lehnin0 37 11 P 54 GB 0529 1 Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene Hermannswerder 6 14473 Potsdam DI048 Gemeinnützige Diakoniegesellschaft 50 50 Hermannswerder 0 46 mbH 4 F 69 GB 0654 1 Wohnstätte für Erwachsene Haus St. Norbert Langerwischer Str. 27 14552 Michendorf CB355 Deutscher Orden Geschäftsleitung 52 52 0 52 0 P 63 GB 0669 1 Wohnstätte Kohlhof Elslaake Haus 2 OT Hohennauen 14715 Seeblick HohennauenPW106 Rathenower Werkstätten gGmbH54 Werkstätten 53 0 und 22 Wohnanlagen 1 P 63 GB 0670 1 Wohnstätte Elslaake Dorfstraße 18 14715 Seeblick HohennauenPW106 Rathenower Werkstätten gGmbH54 Werkstätten 54 0 und 43 Wohnanlagen 11 F 65 GB 0879 1 Wohnstätte Emilienhof Tiergartenstr. 240 16515 Oranienburg DI034 Evangelisches Johannesstift56Altenhilfe 56 gGmbH0 41 15 F 52 GB 0006 1 Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz Wohnstätte für MenschenFontaneplatz mit Behinderungen 1 03050 Cottbus PW275 Pro Seniore Betreuungsdienste 56 Brandenburg 61 0 gGmbH 47 Deutschmühlental 14 P 66 GB 0096 1 Christophorus Heim Wohnstätte für Behinderte Elsterwerdaer Str. 51 b 01990 Großkmehlen DI343 Diakonie-Sozialwerk Lausitz60 59 0 35 24 F 51 GB 0507 1 Asklepios Fachklinikum Brandenburg Fachbereich für sozialpsychiatrische Anton-Saefkow-Allee Rehabilitation 2 14772 Brandenburg an der Havel PR524 ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg 150 148 GmbH 0 77 71 P 53 PB 1038 1 Wohn- und Pflegezentrum - Wohngruppe für schwerstkörperbehinderteKommunardenweg Menschen 14 15230 Frankfurt (Oder) KM440 Gemeinnützige Pflege- und 15Betreuungsgesellschaft 10 0 0 der 0Stadt Frankfurt (Oder) mbH F 66 PB 0150 2 Pflegeabteilung der AWO Wohnstätte für Behinderte Ernst-Schneller-Str. 3 01979 Lauchhammer AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 15 15Brandenburg 0 15Süd e.V. 0 F 54 PB 1035 2 Pflegeabteilung in der Wohnstätte Hermannswerder Hermannswerder 6 a 14473 Potsdam DI048 Gemeinnützige Diakoniegesellschaft 15 15 Hermannswerder 0 14 mbH 1 F 62 PB 0194 2 Wohnstätte \"Haus Prieschka\" Pflegeabteilung Dorfstraße 18 04924 Prieschka PR336 Pro Civitate Pflege- und Betreuung 15 15gGmbH 0 15 0 C 72 PB 1011 2 Pflegeabteilung der Wohnstätte \"Vis-a-Vis\" für Menschen mit Behinderungen Wiesengrund 30 14959 Trebbin RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 15 15 e. 0V. 15 0 P 66 PB 0166 2 DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH Pflegeabteilung der DRK Wohnstätte Gefluder Str. für behinderte 100 Erwachsene 01987 Schwarzheide RK494 DRK Oberspreewald-Lausitz15Behindertenhilfe 15 0 gGmbH 15 0 F 60 PB 0494 2 Pflegeabteilung der Wohnstätte für Behinderte \"Matthias-Claudius-Haus\" Bodelschwinghstr. 19 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 12 0 7 9 F 64 PB 0488 5 Wohnstätte \"Waldhaus\" Pflegeabteilung Frankfurter Str. 73 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 20 20 0 20 0 F 60 PB 0465 1 Ladeburger Concepte gGmbH Schäferhaus Ladeburg - Pflegeeinrichtung Schmetzdorfer Str. 2 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg DI093 Ladeburger Concepte gGmbH 39 Schäferhaus 39 0 Ladeburg 29 10 F 71 PB 0108 1 Pflegeheim \"Jahresringe\" - Überregionale Einrichtung für blinde und Wiesenweg sehbehinderte 58 Senioren 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 52 48 0 3 45 F 52 PB 0006 2 Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz Pflegebereich an der Wohnstätte Fontaneplatz 1 03050 Cottbus PW275 Pro Seniore Betreuungsdienste 53 Brandenburg 43 0 gGmbH 13 Deutschmühlental 30 F 66 PK 0066 2 Wohnheim für psychisch Behinderte AWG Werner-Seelenbinder -Str.15 01983 Großräschen PW229 Die Brücke e.V. 8 7 0 4 3 P 73 PK 0795 1 Wohnstätte \"Land in Sicht\" Wendtshof 5 b 17291 Carmzow-Wallmow PW264 Land in Sicht PROWO gGmbH 8 8 0 8 0 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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Verein für soziale 9 Arbeit 8 0 5 3 P 52 PK 1106 1 Wohnstätte für psychisch behinderte Menschen Wohnstätte am Bonnaskenplatz Bonnaskenplatz 1 03044 Cottbus DI408 Paul-Gerhard-Werk Diakonische 9 Dienste 9 0 9 0 P 54 PK 0887 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Außenwohngruppe Turnstr. der Wohnstätte 34 \"Haus am Babelsberger 14482 Potsdam Park\" DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 10 10 gGmbH 0 10 0 F 70 PK 0569 1 Kleinstheim für Menschen mit psychischer Behinderung Hainholzweg 49 16928 Pritzwalk AW307 Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige 11 11 GmbH 0 8 3 C 66 PK 0020 1 Wohnstätte für psychisch Behinderte August-Bebel-Str. 59 01968 Senftenberg PW229 Die Brücke e.V. 13 13 0 9 4 C 51 PK 0892 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Mittelstraße 8 14776 Brandenburg an der Havel PW266 Gemeindenahe Psychiatrie Brandenburg 14 13 gGmbH 0 11 Geschäftsstelle 2 C 52 PK 0102 1 Wohnstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen Turower Str. 21 03048 Cottbus PW198 Macht los e.V. 15 14 0 12 2 C 73 PK 1110 1 Wohnstätte \"Gutshaus Criewen\" Am Vorwerk 1 16303 Schwedt (Oder) Criewen PG372 Medizinisch-Soziales Zentrum 16 Uckermark 6 0gGmbH 9 0 C 68 PK 0834 1 Übergangswohnheim Burgstraße 19 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 16 13 gGmbH 0 Geschäftsstelle 13 0 C 70 PK 1050 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Gehrenweg 15 19322 Wittenberge AW307 Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige 16 15 GmbH 0 14 1 C 66 PK 0066 1 Wohnstätte für psychisch Behinderte Karl-Marx-Str. 58 01983 Großräschen PW229 Die Brücke e.V. 16 15 0 12 3 F 63 PK 0843 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Eichenweg 5 14662 Friesack AW404 ASB Psychosoziale Betreuungsdienste 16 16 im0Havelland 13 gGmbH 3 F 64 PK 0447 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Zernikower Str. 3 a 15306 Seelow AW481 AWO Soziale Dienste Märkisch-Oderland 16 16 0gGmbH16 0 F 68 PK 0895 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"HausDorfstr. im Dorf\" 71 16833 Fehrbellin Langen DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 16 16 gGmbH 0 12 3 F 69 PK 0883 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Neue-Hufen-Str. 10 a 14929 Treuenbrietzen DI438 Johanniter Gesundheitszentrum 16 für16Sozialpsychiatrie 0 16 gGmbH 0 C 64 PK 0467 1 Wohnstätte LebensMut für chronisch psychisch kranke MenschenWriezener Str. 3a 15344 Strausberg PW299 LebensMut e. V. - Verein für16 soziale 16Rehabilitation 0 16 - Geschäftsstelle 0 C 53 PK 0426 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Siedlerweg 17 15236 Frankfurt (Oder) PW308 \"Netzwerk\" e. V. Geschäftsstelle 16 16 0 10 6 C 65 PK 1056 1 Wohnstätte Oranienburg Walter-Bothe-Str. 49a, 49b 16515 Oranienburg PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 17 17 0 17 0 F 72 PK 0840 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Anemonenstr. 1a 15834 Rangsdorf RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 17 18 e. 0V. 13 5 F 67 PK 0417 1 Wohnheim für chronisch psychisch Kranke \"Lebensbrücke\" Karl-Liebknecht-Str. 01 15890 Eisenhüttenstadt PW345 Volkssolidarität Landesverband18 Brandenburg 18 0 e. V. 9 8 F 69 PK 0658 1 Türklinke gGmbH Wohnstätte Märkische Heide 42 14532 Kleinmachnow PW498 Türklinke gGmbH 19 16 0 16 0 F 72 PK 0788 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Ahornweg 2 d 14913 Niedergörsdorf AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 20 gGmbH 19 \"Fläming\" 0 15 4 P 61 PK 0154 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Erich-Weinert-Str. 10 15711 Königs Wusterhausen AW004 Gesellschaft für teilstationäre, 20stationäre 20 und 0 ambulante 9 11Einrichtungen des ASB Königs Wusterhausen mbH C 68 PK 0607 1 Wohnheim und AWG Linum Nauener Str. 92 16833 Fehrbellin Linum PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 21 18 0 5 13 C 72 PK 0736 1 Integrationswohnstätte Jänickendorf Zum Bahnhof 23 14943 Nuthe-Urstromtal Jänickendorf AW083 PROCON gGmbH Rehabilitationsdienstleistungen 21 21 0 21 0 C 68 PK 0676 1 Wohnverbund Wittstock \"Haus Regenbogen\" Kleine Kettenstr. 2 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 21 21 gGmbH 0 Geschäftsstelle 16 5 C 68 PK 0608 1 Wohnheim \"Gutshof \" Neuruppin Fehrbelliner Str. 45 a 16816 Neuruppin PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 22 21 0 18 3 C 60 PK 0438 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Grabowstr. 45 / Kantstr. 18, 24 16225 Eberswalde AW500 Soziale Dienste \"Am Weinberg\" 24 gGbmH 24 0 22 2 C 54 PK 0524 1 MONTEVINI Wohnstätte für chronisch psychisch Behinderte Weinbergstr. 28 14469 Potsdam PW371 MONTEVINI gemeinnützige24 Betriebsgesellschaft 24 0 21für Sozialeinrichtungen 3 mbH - Geschäftsführung - C 71 PK 0131 1 DRK Wohnstätte Papitz Parkstraße 16 03099 Kolkwitz-Papitz RK024 DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West 24 24 0 18 e.V. 6 C 62 PK 0130 1 Wohnstätte für psychisch Kranke \"Haus an den Elsterwiesen\" Schloßäckerstr. 5 04924 Bad Liebenwerda PW312 \"Tätige Gemeinschaft\" e. V. 25Bad Liebenwerda 23 0 21 2 C 68 PK 0859 1 AWO Wohnverbund Wohnstätte \"Haus Saphir\" Rackstädter Weg 22 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 25 24 gGmbH 0 Geschäftsstelle 5 19 P 71 PK 0141 1 Wohnstätte \"St. Marien\" Rosenweg 16 03172 Guben CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle25Einrichtungen 24 0 für Behinderte 21 3 P 52 PK 0425 1 AWO Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Erfurter Str. 24 03046 Cottbus AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 25 25 Brandenburg 0 25Süd e.V. 0 P 67 PK 0495 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Eugen-Richter-Straße 10 15848 Beeskow PW471 Beeskomm e. V. 28 28 0 26 2 C 60 PK 0407 1 Wohnstätte \"Auf dem Müllerberg\" Eichwerder Str. 56 a-e 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 32 30 0 13 17 C 54 PK 0520 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"HausAllee am Babelsberger nach GlienickePark\" 83 - 85 14482 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 32 32 gGmbH 0 25 7 C 51 PK 0899 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Am Pfarrhaus\" Altes Dorf 35 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere33 Mission 32 0 22 10 C 68 PK 0675 2 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit chronisch psychischen Rosa-Luxemburg-Str. Beeiträchtigungen 40 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 34 33 gGmbH 0 Geschäftsstelle 0 0 C 61 PK 0049 1 Asklepios Fachklinikum Lübben Fachbereich für sozialpsychiatrische Luckauer Rehabilitation Str. 21 15907 Lübben (Spreewald) PR524 ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg 34 33 GmbH0 25 8 F 60 PK 0280 1 Martin Gropius Krankenhaus GmbH Fachbereich für sozialpsychiatrische Oderberger Rehabilitation Str. 8 16225 Eberswalde PR519 Martin-Gropius-Krankenhaus 36GmbH 34 0 18 16 F 68 PK 0609 1 OGD Ostprignitz-Ruppiner-Gesundheitsdienste GmbH Fachbereich Fehrbelliner Soziale Rehabilitation Str. 38 16816 Neuruppin PW536 OGD Ostprignitz-Ruppiner-Gesundheitsdienste 38 37 0 11GmbH26 F 69 PK 0815 1 Wohnstätte für psychisch Kranke Belziger Str. 10 14778 Golzow PG303 Ruhesitz Golzow gGmbH 39 38 0 31 8 C 61 PK 0112 1 AWO - Wohnstätten gGmbH \"Fläming\" Wohnpark Schloss Glienig Schlossstraße - Wohnstätte 4- - 6 15938 Steinreich Glienig AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 40 gGmbH 38 \"Fläming\" 0 28 10 P 68 PK 0675 1 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit chronisch psychischen Rosa-Luxemburg-Str. Beeinträchtigungen 40 \"Haus 16909 unterWittstock/Dosse den Linden\" AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 42 41 gGmbH 0 Geschäftsstelle 0 0 P 61 PK 0568 1 Asklepios Fachklinikum Teupitz Fachbereich für sozialpsychiatrische Buchholzer Rehabilitation Str. 21 15755 Teupitz PR524 ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg 43 41 GmbH0 38 3 P 61 PK 0302 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen WernsdorfKablower Weg 1 15537 Königs WusterhausenWernsdorf DI052 Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf 44 34 GmbH0 17 17 F 73 SK 0796 2 Evangelische Wohnstätte Engelsburg \"Haus am Knechtesee\" OT Engelsburg 17268 Milmersdorf DI134 Stephanus-Stiftung 16 15 0 6 10 F 53 SK 0420 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeLienaustraße Menschen1\"Arche\" a 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 16 16 Dienste0 gGmbH 11 5 P 69 SK 0882 1 Wohnstätte für mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Menschen Neue-Hufen-Str. 10 a 14929 Treuenbrietzen DI438 Johanniter Gesundheitszentrum 16 für16Sozialpsychiatrie 0 16 gGmbH 0 P 62 SK 0152 1 Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"Gut Ulmenhof\" Hauptstraße 20 04916 Polzen PW268 Miteinander GmbH 16 16 0 16 0 P 60 SK 0376 2 Wohnstätte für mehrfachgeschädigte Abhängigkeitskranke \"Schäferhaus\", OderbergerAußenwohngruppe Str. 8 16225 Eberswalde DI093 Ladeburger Concepte gGmbH 17 Schäferhaus 16 0 Ladeburg 15 1 P 53 SK 0210 2 Suchtbereich des Seniorenheimes der Stadt Frankfurt (Oder) Am Arboretum 5 15232 Frankfurt (Oder) KM440 Gemeinnützige Pflege- und 20 Betreuungsgesellschaft 19 0 18 der 1Stadt Frankfurt (Oder) mbH P 52 SK 0116 1 Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"BauMhaus\" Kolkwitzer Str.16 03046 Cottbus PW268 Miteinander GmbH 20 19 0 15 4 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05. Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n. Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 F 72 SK 0866 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte AbhängigkeitskrankeDorfstraße \"Hof Gerhard\" 22 14913 Niederer Fläming Hohengörsdorf RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 22 21 e. 0V. 19 2 P 67 SK 1095 1 Wohnstätte für chronisch mehrfach geschädigte abhängigkeitskranke Seeberge Menschen 36 15890 Eisenhüttenstadt AW254 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband 24 Eisenhüttenstadt 24 0 23e. V. 1 F 71 SK 0440 1 Soziotherapeutisches Wohnheim für Abhängigkeitskranke Haus \"AGAPE\" Alte Poststr. 41 c 03172 Guben DI052 Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf 24 24 GmbH0 21 3 F 65 SK 0872 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeGrüner Menschen Weg 12\"Haus Kokon\" 16775 Gransee RK424 DRK Kreisverband Gransee24 e. V. im 24Landkreis 0 23 Oberhavel1 P 60 SK 0376 1 Wohnstätte für mehrfachgeschädigte Abhängigkeitskranke \"Schäferhaus Schmetzdorfer Ladeburg\" Str. 2 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg DI093 Ladeburger Concepte gGmbH 25 Schäferhaus 24 0 Ladeburg 24 1 C 72 SK 0182 1 Soziotherapeutische Wohneinrichtung Kemlitz Dorfstraße 1 15926 Kemlitz AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 26 gGmbH27 \"Fläming\" 0 24 2 C 61 SK 0716 1 DO Suchteinrichtung \"Haus am See\" Seestr. 13 15755 Tornow CM460 Deutscher Orden Geschäftsbereich 27 27Suchthilfe 0 21 9 C 71 SK 0085 1 Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"Rosenhaus\" Forst Rüdigerstr. 16 03149 Forst (Lausitz) PW268 Miteinander GmbH 27 27 0 21 6 C 63 SK 0746 1 Dauerwohnstätte Premnitz gGmbH \"Haus Havelland\" Fabrikenstraße 5 14727 Premnitz PW143 Dauerwohnstätte Premnitz gGmbH 28 28 Geschäftsführung 0 23 5 C 67 SK 0448 1 Soziotherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke \"Haus Molkenberg\" Molkenberg 31 A 15517 Fürstenwalde/Spree DI052 Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf 30 30 GmbH0 27 3 P 73 SK 0384 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte AbhängigkeitskrankeAm Vorwerk - Gut Criewen 1 16303 Schwedt (Oder) Criewen PG372 Medizinisch-Soziales Zentrum 30 Uckermark 30 0gGmbH22 8 P 64 SK 0398 1 Dauerwohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Sonnenburger Menschen Weg 13 16269 Wriezen PW151 Hilfe für Menschen in Not Heimstättenbetriebs-gGmbH 30 30 0 23 7 P 66 SK 0137 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeGoetheplatz Menschen 5 - Kostebrau - 01979 Lauchhammer Kostebrau PW273 HOSPITA Sozialdienste GmbH 32 31 0 25 7 P 70 SK 0821 1 DO Suchthilfe Haus \"Klein Linde\" Lindenhof 14 19348 Klein Linde CM460 Deutscher Orden Geschäftsbereich 32 32Suchthilfe 0 28 4 P 60 SK 0427 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeNeudorf Menschen 7 \"Haus Turmalin\"16348 Wandlitz KlosterfeldePW213 Hiram Heim e.V 32 32 0 31 1 P 60 SK 1025 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeBethelweg Menschen 1 \"Haus Horeb\" 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 35 35 0 24 11 P 54 SK 1001 1 MONTEVINI Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Tornowstr. 48 Menschen 14473 Potsdam PW371 MONTEVINI gemeinnützige35 Betriebsgesellschaft 35 0 31für Sozialeinrichtungen 4 mbH - Geschäftsführung - P 73 SK 0796 1 Langzeiteinrichtung für chronisch mehrfach beeinträchtigte abhängigkeitskranke OT Engelsburg Menschen 17268 Milmersdorf DI134 Stephanus-Stiftung 41 41 0 34 7 P 68 SK 0714 1 Therapeutische Gemeinschaft Griebsee GmbH Griebseer Weg 2 16909 Wittstock/Dosse Dranse PW210 Therapeutische Gemeinschaft 56 \"Griebsee\" 0 0GmbH 38 9 P 60 ST 0337 2 Sozialtherapeutische Einrichtung \"Haus Magnolia\" Mühlenstraße 10 16348 Wandlitz KlosterfeldePW213 Hiram Heim e.V 4 2 0 2 0 P 60 ST 0338 1 Sozialtherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke \"Langerönner Langerönner Mühle\"Mühle 3 / Dorfstr. 1 66321 Rüdnitz DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 24 18 0 18 0 P 60 ST 0383 1 SDS Trockendock \"Villa Lanke\" Bernauer Straße 2 16348 Wandlitz PR287 SDS Soziale Dienstleistungen25 und23 Suchtkrankenhilfe 0 22 gGmbH 1 P 60 ST 0337 1 Hiram Haus Neudorf Neudorf 2 16348 Wandlitz KlosterfeldePW213 Hiram Heim e.V 26 25 0 25 0 P 64 ST 0388 1 Eichendorfer Mühle Brandenburg e.V. Sozialtherapeutische Einrichtung Straße der Freundschaft 3 15374 Müncheberg Hermersdorf DI257 Eichendorfer Mühle Brandenburg 28 e. 27V. Sozialtherapeutische 0 25 0 Einrichtung F 69 ST 0773 1 WABE gGmbH Sozialtherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke Zum Jagdschloss 65 14827 Wiesenburg/Mark Medewitzerhütten PW252 WABE gGmbH Sozialtherapeutische 31 28 Einrichtung 0 28für Abhängigkeitskranke 0 C 63 ST 0715 1 SINALKOL e. V. Therapeutisches Zentrum Kieck Kieck 5 14715 Märkisch-Luch Garlitz PW211 SINALKOL e. V. Therapeutisches 45 Zentrum 31 0 Kieck 31 0 C 71 SÜ 0068 1 Soziotherapeutische Überbrückungseinrichtung \"Haus am Berghang\" Am Berghang 1 03130 Spremberg PW212 Suchthilfeeinrichtungen \"Haus8 am Berghang\" 5 0 Abstinenzlerverein 5 0 Spremberg e.V. C 72 SÜ 0804 1 Überbrückungseinrichtung für Abhängigkeitskranke Mahlow Arcosstr. 42 15831 Blankenfelde-Mahlow PW259 Christliches Sozialwerk \"ICHTHYS\" 10 8 0 8 0 108 Träger für 352 Einrichtungen im Bereich der Eingliederungshilfe Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Zuarbeit Große Anfrage_DIE LINKE_T:08.05.09 Auswahl nach Heimarten: BP, PK Art Einrichtung für Menschen mit psychischer Erkrankung Straße/Nr. PLZ Ort OT Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 BP Betreute Wohngemeinschaft Fritz-Heckert-Str. 78 15890 Eisenhüttenstadt Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e. V. 6 6 0 6 0 BP Stationär betreute Wohngruppe der Wohnstätte \"St. Marien\" Guben Kegeldamm 2 03149 Forst (Lausitz) St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen für Behinderte 8 8 0 7 1 BP Stat. betr. Wohngemeinschaft \"Wohnen in der Gemeinde\" Marktberg 40 17291 Prenzlau Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle8 8 0 8 0 BP Trainingswohnung für chronisch psychisch Kranke Bergstr. 189 15232 Frankfurt (Oder) \"Netzwerk\" e. V. Geschäftsstelle 8 8 0 8 0 BP Betreute Wohngemeinschaft Ahornweg 2 c 14913 Niedergörsdorf Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten gGmbH \"Fläming\" 8 8 0 7 1 BP Außenwohngruppe der Wohnstätte \"Land in Sicht\" Wendtshof 5 b 17291 Carmzow-Wallmow Land in Sicht PROWO gGmbH 8 7 0 7 0 BP Außenwohngruppe der Wohnstätte für psychisch Behinderte Greifswalder Str.32 01968 Senftenberg Die Brücke e.V. 9 9 0 8 1 BP Betreute Wohngemeinschaft für seelisch Behinderte Karl-Marx-Straße 14 16259 Bad Freienwalde (Oder) AWO Soziale Dienste Märkisch-Oderland gGmbH 10 5 0 5 0 BP Wohnverbund für chronisch psychisch Kranke Harnackstr. 1, 2 , 5 Ernst-Thälmann-Str. 11a, 30, 16835 31 Lindow (Mark) Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 10 6 0 3 3 BP Betreute Wohngemeinschaft Waldstadt Schwerinallee 22 15806 Zossen Waldstadt DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 11 10 0 10 0 10 BP (Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung) gesamt 86 75 0 69 6 PK Wohnheim für psychisch Behinderte AWG Werner-Seelenbinder -Str.1501983 Großräschen Die Brücke e.V. 8 7 0 4 3 PK Wohnstätte \"Land in Sicht\" Wendtshof 5 b 17291 Carmzow-Wallmow Land in Sicht PROWO gGmbH 8 8 0 8 0 PK Kleinstheim für chronisch psychisch Kranke \"Bellevue\" Uranusring 11 16321 Bernau bei Berlin UNITAS e.V. Verein für soziale Arbeit 9 8 0 5 3 PK Wohnstätte für psychisch behinderte Menschen Wohnstätte am Bonnaskenplatz Bonnaskenplatz 1 03044 Cottbus Paul-Gerhard-Werk Diakonische Dienste 9 9 0 9 0 PK Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Außenwohngruppe der WohnstätteTurnstr.\"Haus 34 am Babelsberger 14482 Park\" Potsdam Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH 10 10 0 10 0 PK Kleinstheim für Menschen mit psychischer Behinderung Hainholzweg 49 16928 Pritzwalk Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige GmbH 11 11 0 8 3 PK Wohnstätte für psychisch Behinderte August-Bebel-Str. 59 01968 Senftenberg Die Brücke e.V. 13 13 0 9 4 PK Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Mittelstraße 8 14776 Brandenburg an der Havel Gemeindenahe Psychiatrie Brandenburg gGmbH Geschäftsstelle 14 13 0 11 2 PK Wohnstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen Turower Str. 21 03048 Cottbus Macht los e.V. 15 14 0 12 2 PK Wohnstätte für psychisch Behinderte Karl-Marx-Str. 58 01983 Großräschen Die Brücke e.V. 16 15 0 12 3 PK Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Siedlerweg 17 15236 Frankfurt (Oder) \"Netzwerk\" e. V. Geschäftsstelle 16 16 0 10 6 PK Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Zernikower Str. 3 a 15306 Seelow AWO Soziale Dienste Märkisch-Oderland gGmbH 16 16 0 16 0 PK Wohnstätte LebensMut für chronisch psychisch kranke Menschen Wriezener Str. 3a 15344 Strausberg LebensMut e. V. - Verein für soziale Rehabilitation - Geschäftsstelle 16 16 0 16 0 PK Übergangswohnheim Burgstraße 19 16909 Wittstock/Dosse Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle16 13 0 13 0 PK Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Eichenweg 5 14662 Friesack ASB Psychosoziale Betreuungsdienste im Havelland gGmbH 16 16 0 13 3 PK Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Neue-Hufen-Str. 10 a 14929 Treuenbrietzen Johanniter Gesundheitszentrum für Sozialpsychiatrie gGmbH 16 16 0 16 0 PK Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"Haus im Dorf\" Dorfstr. 71 16833 Fehrbellin Langen Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH 16 16 0 12 3 PK Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Gehrenweg 15 19322 Wittenberge Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige GmbH 16 15 0 14 1 PK Wohnstätte \"Gutshaus Criewen\" Am Vorwerk 1 16303 Schwedt (Oder) Criewen Medizinisch-Soziales Zentrum Uckermark gGmbH 16 6 0 9 0 PK Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Anemonenstr. 1a 15834 Rangsdorf DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 17 18 0 13 5 PK Wohnstätte Oranienburg Walter-Bothe-Str. 49a, 49b 16515 Oranienburg Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 17 17 0 17 0 PK Wohnheim für chronisch psychisch Kranke \"Lebensbrücke\" Karl-Liebknecht-Str. 01 15890 Eisenhüttenstadt Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e. V. 18 18 0 9 8 PK Türklinke gGmbH Wohnstätte Märkische Heide 42 14532 Kleinmachnow Türklinke gGmbH 19 16 0 16 0 PK Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Erich-Weinert-Str. 10 15711 Königs Wusterhausen Gesellschaft für teilstationäre, stationäre und ambulante Einrichtungen 20 20 des ASB Königs 0 Wusterhausen 9 11mbH PK Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Ahornweg 2 d 14913 Niedergörsdorf Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten gGmbH \"Fläming\" 20 19 0 15 4 PK Wohnheim und AWG Linum Nauener Str. 92 16833 Fehrbellin Linum Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 21 18 0 5 13 PK Wohnverbund Wittstock \"Haus Regenbogen\" Kleine Kettenstr. 2 16909 Wittstock/Dosse Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle21 21 0 16 5 PK Integrationswohnstätte Jänickendorf Zum Bahnhof 23 14943 Nuthe-Urstromtal Jänickendorf PROCON gGmbH Rehabilitationsdienstleistungen 21 21 0 21 0 PK Wohnheim \"Gutshof \" Neuruppin Fehrbelliner Str. 45 a 16816 Neuruppin Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 22 21 0 18 3 PK DRK Wohnstätte Papitz Parkstraße 16 03099 Kolkwitz-Papitz DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. 24 24 0 18 6 PK Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Grabowstr. 45 / Kantstr. 18, 16225 24 Eberswalde Soziale Dienste \"Am Weinberg\" gGbmH 24 24 0 22 2 PK MONTEVINI Wohnstätte für chronisch psychisch Behinderte Weinbergstr. 28 14469 Potsdam MONTEVINI gemeinnützige Betriebsgesellschaft für Sozialeinrichtungen 24 24 mbH - Geschäftsführung 0 21 - 3 PK Wohnstätte für psychisch Kranke \"Haus an den Elsterwiesen\" Schloßäckerstr. 5 04924 Bad Liebenwerda \"Tätige Gemeinschaft\" e. V. Bad Liebenwerda 25 23 0 21 2 PK Wohnstätte \"St. Marien\" Rosenweg 16 03172 Guben St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen für Behinderte 25 24 0 21 3 PK AWO Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Erfurter Str. 24 03046 Cottbus Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V. 25 25 0 25 0 PK AWO Wohnverbund Wohnstätte \"Haus Saphir\" Rackstädter Weg 22 16909 Wittstock/Dosse Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle25 24 0 5 19 PK Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Eugen-Richter-Straße 10 15848 Beeskow Beeskomm e. V. 28 28 0 26 2 PK Wohnstätte \"Auf dem Müllerberg\" Eichwerder Str. 56 a-e 16225 Eberswalde Verein Hoffnungstal e.V. 32 30 0 13 17 PK Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"Haus am Babelsberger Allee nach Park\" Glienicke 83 - 8514482 Potsdam Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH 32 32 0 25 7 PK Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Am Pfarrhaus\" Altes Dorf 35 14776 Brandenburg an der Havel Landesausschuss für Innere Mission 33 32 0 22 10 PK Asklepios Fachklinikum Lübben Fachbereich für sozialpsychiatrische Rehabilitation Luckauer Str. 21 15907 Lübben (Spreewald) ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg GmbH 34 33 0 25 8 PK Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit chronisch psychischen Beeiträchtigungen Rosa-Luxemburg-Str. 40 16909 Wittstock/Dosse Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle34 33 0 0 0 PK Martin Gropius Krankenhaus GmbH Fachbereich für sozialpsychiatrische Rehabilitation Oderberger Str. 8 16225 Eberswalde Martin-Gropius-Krankenhaus GmbH 36 34 0 18 16 PK OGD Ostprignitz-Ruppiner-Gesundheitsdienste GmbH Fachbereich Soziale Rehabilitation Fehrbelliner Str. 38 16816 Neuruppin OGD Ostprignitz-Ruppiner-Gesundheitsdienste GmbH 38 37 0 11 26 PK Wohnstätte für psychisch Kranke Belziger Str. 10 14778 Golzow Ruhesitz Golzow gGmbH 39 38 0 31 8 PK AWO - Wohnstätten gGmbH \"Fläming\" Wohnpark Schloss Glienig - Wohnstätte Schlossstraße - 4-6 15938 Steinreich Glienig Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten gGmbH \"Fläming\" 40 38 0 28 10 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Zuarbeit Große Anfrage_DIE LINKE_T:08.05.09 Auswahl nach Heimarten: BP, PK PK Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit chronisch psychischen Beeinträchtigungen Rosa-Luxemburg-Str. \"Haus40 unter16909 den Linden\" Wittstock/Dosse Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste gGmbH Geschäftsstelle42 41 0 0 0 PK Asklepios Fachklinikum Teupitz Fachbereich für sozialpsychiatrische Rehabilitation Buchholzer Str. 21 15755 Teupitz ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg GmbH 43 41 0 38 3 PK Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Wernsdorf Kablower Weg 1 15537 Königs Wusterhausen Wernsdorf Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH 44 34 0 17 17 49 PK (Wohnstätten für Menschen mit psychischer Erkrankung) gesamt PK gesamt: 1100 1046 0 733 241 59 C-Einrichtungen (Psych. Beh.) gesamt BP+PK gesamt: 1186 1121 0 802 247 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Legende zu Kurzbezeichnungen: Zuständigkeit; Art (Heimart); Heimnummer Stand: Mai 2009 Langform: Kurzform zuständige Heimaufsicht zust.HA Cottbus C Frankfurt(Oder) F Potsdam P Art (Heimart): Art Pflegeeinrichtungen Pflegeeinrichtung für Menschen mit Behinderung PB Wohnstätten für behinderte Menschen Wohnstätten für Menschen mit geistiger und/oder körperl. Behinderung GB Wohnstätten für Menschen mit psychischer Behinderung PK Wohnstätten für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Menschen SK sozialtherapeutische Einrichtungen für abhängigkeitskranke Menschen (Suchttherapie) ST Übergangseinrichtung für abhängigkeitskranke Menschen SÜ Behindertenbereich Wohnen betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger und/oder körperl. Behinderung BG betreutes Wohnen für Menschen mit psychischer Behinderung BP betreutes Wohnen für Menschen mit SuchterkrankungBS interne Heimnummer HNR Häuser/ Einrichtungteile der Einrichtung Haus Bewohnerstruktur (Alter) minderjährig bis 18 Jahre u18 18 bis 64 Jahre 18-64 ab 65 Jahre ab65 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Legende Landkreise: Nr. Landkreis/ kreisfreie Stadt Kurzbez. 51 Stadt Brandenburg BB 52 Stadt Cottbus CB 53 Stadt Frankfurt(Oder) FF 54 Potsdam P 60 Barnim BAR 61 Dahme-Spreewald LDS 62 Elbe-Elster EE 63 Havelland HVL 64 Märkisch-Oderland MOL 65 Oberhavel OHV 66 Oberspreewald-Lausitz OSL 67 Oder-Spree LOS 68 Ostprignitz-Ruppin OPR 69 Potsdam-Mittelmark PM 70 Prignitz PR 71 Spree-Neiße SPN 72 Teltow-Fläming TF 73 Uckermark UM Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 2 Psych.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05. Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n. Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 F 64 BG 0243 2 Wohnstätte \"Bauernhaus Altbarnim\" OT Altbarnim Großbarnim 13 15320 Neutrebbin PW192 Lebenshilfe für Menschen mit6geistiger 5 Behinderung 0 5 Landesverband 0 Brandenburg e. V. F 73 BG 0428 1 Stat. Wohngemeinschaft \"Miteinander Leben\" Dobberziner Str. 33 16303 Schwedt (Oder) DI033 EJF Lazarus g AG 7 6 0 6 0 C 68 BG 1079 1 Stationär betreute Wohngruppe Wittstocker Straße 18 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 7 6 0 6 0 C 53 BG 0211 1 Stationär betreute Wohngruppen Lebuser Str. 1 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 7 Dienste 6 0 gGmbH6 0 C 60 BG 0492 1 Stationär betreute Wohngruppe Lichterfelde Blütenberger Weg 4 a 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 5 0 5 0 C 73 BG 0847 1 Stationär betreute Wohngruppe des Wohnstättenverbundes \"Waldhof\" Am Markt 7 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 8 5 0 5 0 C 64 BG 0330 2 AWG Haus \"Unter den Ulmen\" Ebereschenallee 11 15366 Neuenhagen bei Berlin PG237 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 7 Behinderung 0 7 Märkisch 0 Oderland e. V. - Geschäftsstelle - C 63 BG 0811 1 Wohngemeinschaft Friesack Wiesengrund 11 14662 Friesack AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 8 0 C 67 BG 0485 1 Stationär betreute Wohngruppe \"Abendsonne III\" Sonnenweg 4 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 7 2 P 67 BG 0491 1 Stationär betreute Wohngemeinschaft Storkower Straße 1 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 8 0 F 73 BG 0687 1 Außenwohngruppe \"Im Sonnenwinkel\" Prenzlauer Str. 28 17268 Boitzenburger Land Haßleben DI134 Stephanus-Stiftung 8 8 0 8 0 F 63 BG 0774 1 Betreute Wohngemeinschaft Bergstr. 11 14612 Falkensee PG320 Lebenshilfe für geistig Behinderte 8 Havelland 8 0 e. V.8 Geschäftsstelle 0 F 72 BG 0861 1 Stationär betreute Wohngruppe \"WG Waldstadt\" Schwerinallee 24 15806 Zossen Waldstadt PW160 Werk- und Wohnstätten Wünsdorf 8 e.v. 8 0 8 0 F 71 BG 0145 1 Betreute Wohngruppe Bahnhofstraße 5 03172 Guben PW267 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 8 Behinderung 0 8 e. V. 0 Ortsvereinigung Guben F 64 BG 0387 3 Außenwohngruppe \"Waldhaus\" Gartenstr. 4a 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 9 9 0 9 0 P 72 BG 0814 1 Betreute Wohngemeinschaft Beelitzer Str. 4 14943 Luckenwalde RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 9 9 e. 0V. 9 0 P 72 BG 0657 1 Betreute Wohngemeinschaft Fuchsberge 2 14913 Jüterbog RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 10 10 e. 0V. 10 0 P 71 BG 0165 1 Stationär betreute Wohngruppe \"Haus Schulhof\" Trattendorfer Str. 24a 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 11 11 0 11 0 P 69 BG 0848 1 Betreute Wohngruppe Kietz 38 14793 Gräben PW286 Arbeiter-Samariter-Bund OV11 Brandenburg 11 0a. d.11 Havel e.0V. P 66 BG 0126 1 Christophorus-Heim Betreute Wohngruppe Ortrand Großenhainer Str. 33 01990 Ortrand DI343 Diakonie-Sozialwerk Lausitz12 11 0 5 6 P 67 BG 0437 1 Außenwohngruppe Hans-Beimler-Str. 1,2 15859 Storkow (Mark) PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 12geistiger 11 Behinderung 0 11 Landesverband 0 Brandenburg e. V. P 67 BG 0303 5 Trainingswohngruppe \"Marienheim\" Alte Neuendorfer Str. 4a 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 12 12 0 12 0 F 64 BG 0489 2 Wohnstättenverbund \"Waldhaus\" Außenwohngruppe Friedenstr. 5 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 12 12 0 12 0 P 71 BG 0140 1 Stationär betreute Wohngruppe \"Haus Trattendorf\" Hermann-Löns-Weg 1 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 12 12 0 12 0 P 66 BG 1074 1 Stationär Betreute Wohngruppe Straße der Einheit 20 03222 Lübbenau/Spreewald AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 13 12 Brandenburg 0 12Süd e.V. 0 P 73 BG 0490 1 Wohnstätte der Lebenshilfe Außenwohngruppe (als Übergangseinrichtung) Fischerstr. 14 16303 Schwedt (Oder) PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 13 12 Uckermark 0 12 0 P 54 BG 0835 1 Betreute Wohngruppe Potsdam Schopenhauer Str. 41 14471 Potsdam DI048 Gemeinnützige Diakoniegesellschaft 14 14 Hermannswerder 0 12 mbH 2 P 60 BG 0881 1 Stationär betreute Wohngruppe Eichenweg 3a 16356 Ahrensfelde Elisenau DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 15 0 15 0 P 54 BG 0817 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Betreute Wohngemeinschaft Behlertstr. 14 \"Behlerthof\" b-c 14469 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 16 16 gGmbH 0 14 2 F 62 BG 0100 1 Betreutes Wohnen Richard-König-Str. 1-1a 04916 Herzberg (Elster) PW243 INTAWO gGmbH 16 16 0 16 0 F 71 BG 0153 1 KURSANA Domizil Forst - Haus Wasserturm Wohnstätte für betreutes C.-A.-Groeschke-Str. Wohnen 55 und 6103149 Forst (Lausitz) PW297 KURSANA Social Care GmbH 16 16 0 16 0 P 72 BG 0818 1 Betreute Wohngemeinschaften I und II für Menschen mit geistigerErich-Weinert-Str. Behinderung 32 14974 Ludwigsfelde RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 16 16 e. 0V. 16 0 P 64 BG 0356 4 Wohngemeinschaft Altranft Sonnenburger Weg 19a/b 16259 Bad Freienwalde (Oder) Altranft DI134 Stephanus-Stiftung 19 18 0 18 0 P 66 BG 0160 1 Stationär betreute Wohngruppe für Menschen mit geistiger Behinderung Schwarzer Weg 1 01968 Senftenberg RK045 Integrationswerkstätten gGmbH20 Niederlausitz 18 0 18 0 P 60 BG 0474 1 Stationär betreute Wohngruppe Max-Planck-Str. 16 16225 Eberswalde AW500 Soziale Dienste \"Am Weinberg\"24 gGbmH 23 0 23 0 P 67 BP 0419 1 Betreute Wohngemeinschaft Fritz-Heckert-Str. 78 15890 Eisenhüttenstadt PW345 Volkssolidarität Landesverband6 Brandenburg 6 0 e. V.6 0 P 73 BP 0795 2 Außenwohngruppe der Wohnstätte \"Land in Sicht\" Wendtshof 5 b 17291 Carmzow-Wallmow PW264 Land in Sicht PROWO gGmbH 8 7 0 7 0 P 72 BP 0790 1 Betreute Wohngemeinschaft Ahornweg 2 c 14913 Niedergörsdorf AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 8 gGmbH8 \"Fläming\" 0 7 1 P 73 BP 0377 1 Stat. betr. Wohngemeinschaft \"Wohnen in der Gemeinde\" Marktberg 40 17291 Prenzlau AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 8 0 P 71 BP 0149 1 Stationär betreute Wohngruppe der Wohnstätte \"St. Marien\" GubenKegeldamm 2 03149 Forst (Lausitz) CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen 8 8 0 für Behinderte 7 1 P 53 BP 0409 1 Trainingswohnung für chronisch psychisch Kranke Bergstr. 189 15232 Frankfurt (Oder) PW308 \"Netzwerk\" e. V. Geschäftsstelle 8 8 0 8 0 F 66 BP 0020 2 Außenwohngruppe der Wohnstätte für psychisch Behinderte Greifswalder Str.32 01968 Senftenberg PW229 Die Brücke e.V. 9 9 0 8 1 F 64 BP 0396 1 Betreute Wohngemeinschaft für seelisch Behinderte Karl-Marx-Straße 14 16259 Bad Freienwalde (Oder) AW481 AWO Soziale Dienste Märkisch-Oderland 10 5 0gGmbH 5 0 F 68 BP 0729 1 Wohnverbund für chronisch psychisch Kranke Harnackstr. 1, 2 , 5Ernst-Thälmann-Str. 11a, 30, 3116835 Lindow (Mark) PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 10 6 0 3 3 F 72 BP 1049 1 Betreute Wohngemeinschaft Waldstadt Schwerinallee 22 15806 Zossen Waldstadt RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 11 10 e. 0V. 10 0 P 71 BS 0912 2 Ambulant betreutes Wohnen \"Haus am Berghang\" Am Berghang 1 03130 Spremberg PW212 Suchthilfeeinrichtungen \"Haus12 am 10 Berghang\" 0 Abstinenzlerverein 7 0 Spremberg e.V. P 71 BS 0911 2 Ambulant betreutes Wohnen Objekt \"Schule\" Schulstr. 3 03116 Drebkau Jehserig PG521 Rehnsdorfer Betreutes Wohnen 12 e.V.12 0 10 2 P 71 BS 0911 1 Ambulant betreutes Wohnen Objekt \"Schloss\" Siedlerstr. 25 03116 Drebkau Rehnsdorf PG521 Rehnsdorfer Betreutes Wohnen 16 e.V.15 0 13 2 P 65 GB 0552 3 Stationäres Familienprojekt Wohnen f.Familien m.Kind Ringstr. 15 und 18 16792 Zehdenick PG053 Lebenshilfe für geistig Behinderte 4 Oberhavel 3 3 Nord 4 e. V. 0 F 65 GB 0552 2 Außenwohngruppe Bahnhofstraße 3-4 16792 Zehdenick PG053 Lebenshilfe für geistig Behinderte 4 Oberhavel 4 0 Nord 4 e. V. 0 C 61 GB 0065 2 Wohngemeinschaft für Menschen mit geistiger Behinderung Slawaer Weg 31 15926 Luckau DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin Teltow 5 Lehnin 0 0 5 0 C 63 GB 1068 1 Wohnstätte für Erwachsene Pareyer Str. 31 14715 Seeblick Hohennauen PW106 Rathenower Werkstätten gGmbH 6 Werkstätten 5 0 und 6 Wohnanlagen 0 F 66 GB 1085 1 Außenwohngruppe für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung Straße der Jugend 18 03222 Lübbenau/Spreewald AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 6 Brandenburg 6 0 6Süd e.V. 0 F 67 GB 0304 6 Erkner-Verbund \"Wohnungen AS III + 4-Fam.-Haus\" Sonnenweg 4 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 6 6 0 4 2 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05. Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n. Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 P 65 GB 0816 1 Wohngemeinschaft Hennigsdorf Rigaer Str. 30/30a 16761 Hennigsdorf PG223 Lebenshilfe für Menschen mit7geistiger 3 Behinderung 0 3 Oberhavel 0 Süd e.V. F 62 GB 0199 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen An den Teichen 16 04916 Herzberg (Elster) PW243 INTAWO gGmbH 8 0 0 8 0 F 63 GB 0722 1 Außenwohngruppe Kohlhof Haus 1 OT Elslaake 14715 Seeblick Hohennauen PW106 Rathenower Werkstätten gGmbH 8 Werkstätten 6 0 und 6 Wohnanlagen 0 F 60 GB 1054 1 Wohnstätte \"Haus Hirschfelder Heide\" Ernst-Thälmann-Str. 19 16356 Werneuchen HirschfeldePW507 RC reweca gGmbH 8 7 0 7 0 F 63 GB 0831 1 Außenwohngruppe Berliner Str. 31 14641 Nauen AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 8 0 F 68 GB 1136 2 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit geistigen und mehrfachen Königstr. 6 Behinderungen - Außenwohngruppe 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 8 8 gGmbH 0 Geschäftsstelle 7 1 F 67 GB 0382 1 Außenwohngruppe der Wohnstätte \"St. Martin\" in EisenhüttenstadtFrankfurter Str. 3 a 15898 Neuzelle CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle Einrichtungen 8 8 0 für Behinderte 8 0 F 60 GB 0493 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung \"Matthias-Claudius-Haus\" Bodelschwingstr. 19 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 1 7 F 60 GB 1127 2 Wohngruppe Gnadental Alt-Lobetal 3 a 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 8 8 0 4 4 P 54 GB 1089 1 Wohngruppe für junge Erwachsene im \"Ludwig-Gerhard-Haus\" Rudolf-Breitscheid-Str. 138 - 142 14473 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 8 8 0 8 0 P 70 GB 1071 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung Klein und Autismus Woltersdorfer Damm 19 16928 Seefeld DI347 Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands 8 8 0 e. V. 8 0 P 67 GB 0400 2 Wohnstätte \"Haus am See\" - Haus 3 R.-Koch-Str. 8 15859 Storkow (Mark) PW192 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 8 Behinderung 0 8 Landesverband 0 Brandenburg e. V. P 52 GB 0163 1 Wohnstätte für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Taubenstraße 32 03046 Cottbus PW233 Lebenshilfe für Menschen mit8geistiger 8 Behinderung 0 8 Kreisvereinigung 0 Cottbus und Umgebung e.V. P 60 GB 1125 3 Wohnstätte \"Martin-Luther-Haus\" Bodelschwinghstr. 14 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 9 8 0 8 0 F 60 GB 1125 2 Wohnstätte \"Ernst-Moritz-Arndt-Haus\" Bodelschwinghstr. 12 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 9 9 0 9 0 F 66 GB 0186 1 DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH DRK Wohnstätte für behinderteGefluderstr. Erwachsene 100 01987 Schwarzheide RK494 DRK Oberspreewald-Lausitz 9Behindertenhilfe 9 0 gGmbH 9 0 F 67 GB 1122 1 Wohnstätte \"St. Hedwig\" Frankfurter Straße 3 a 15898 Neuzelle CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle10 Einrichtungen 9 0 für Behinderte 0 0 P 67 GB 0304 3 Erkner-Verbund \"Feldblick\" Sonnenweg 1/2 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 10 10 0 5 5 P 54 GB 1087 1 Wohnstätte für Jugendliche und junge Erwachsene mit geistiger Behinderung Steinstraße 98unda Autismus \"Moltke-Haus\" 14480 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 10 10 3 7 0 P 60 GB 0435 1 Wohnstätte \"Heidehaus\" Groß Schönebeck Schlufterstr. 30 16244 Schorfheide Groß Schönebeck PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 10 10 Barnim0 Geschäftsstelle 10 0 und Zentralverwaltung P 65 GB 0889 1 Wohnverbund Oberhavel AWG \"Am Ruppiner Tor\" R.-Breitscheid-Str. 48-50 16775 Gransee PW214 RC rehaconsult gGmbH 10 10 0 8 2 P 63 GB 1013 1 Außenwohngruppe Friesack Familienprojekt Reppinsche Allee 1 14662 Friesack AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 11 9 gGmbH 4 Geschäftsstelle 5 0 F 60 GB 1127 1 Wohngruppe Neugnadental Alt-Lobetal 5 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 11 10 0 8 2 F 60 GB 0262 1 Wohnstätte \"Am Kantorhaus\" Tuchmacherstr. 11/15 16321 Bernau bei Berlin AW207 UNITAS e.V. Verein für soziale 11 Arbeit 11 0 11 0 F 68 GB 0604 2 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus Havelland\" Platanenweg 1 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 11 11 0 7 4 F 70 GB 0781 1 Außenwohngruppe Wiglowstraße 5 19322 Wittenberge PG150 Lebenshilfe für Menschen mit 11geistiger 11 Behinderung 0 10 Kreisvereinigung 0 Prignitz e.V. F 53 GB 0282 1 WST f. erwachsene Menschen m. geist. Behinderung \"Hanna-Keller-Haus\" Amselweg 15 15234 Frankfurt (Oder) DI030 Lutherstift gGmbH 12 12 0 12 0 F 65 GB 0904 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderung \"Ulrike-Schiller-Haus\" Bärenklauer Weg 4a 16727 Oberkrämer Marwitz DI033 EJF Lazarus g AG 12 12 0 12 0 F 53 GB 0213 3 Wichern Wohnstätten gGmbH \"Grüne Scheune\" Gronenfelder Weg 22 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 12 12 Dienste0 gGmbH10 2 F 53 GB 0213 4 Wichern Wohnstätten gGmbH \"Haus Lossow\" Lindenstr. 13 15236 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 12 12 Dienste0 gGmbH 9 3 F 66 GB 0129 1 Christophorus-Heim Betreute Wohngruppe Lauchhammer Friedensstr. 51 - 53 01979 Lauchhammer DI343 Diakonie-Sozialwerk Lausitz12 12 0 12 0 F 70 GB 1072 1 Außenwohngruppe für Menschen mit geistiger Behinderung Meyenburger Tor 48 16928 Pritzwalk DI347 Christliches Jugenddorfwerk12 Deutschlands 12 0 e. V.12 0 F 68 GB 0871 1 Wohnstätte Fehrbellin Promenade 27 16833 Fehrbellin PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 12 12 0 10 2 F 63 GB 0721 1 Außenwohngruppe Hohennauen der Wohnstätte Elslaake Pareyer Straße 31 14715 Seeblick Hohennauen PW106 Rathenower Werkstätten gGmbH 12 Werkstätten 12 0 und 7 Wohnanlagen 5 F 69 GB 0699 1 Wohnstätte \"Zur Post\" Oberhofstr. 261 A 14828 Görzke PW344 Miteinander gemeinnützige Wohnstätten 12 12 GmbH 0 12 0 F 60 GB 1126 1 Wohnstätte \"Grenzweg\" Grenzweg 11 16356 Ahrensfelde Elisenau DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 13 13 0 11 2 F 67 GB 0304 5 Erkner-Verbund \"Morgensonne\" Sonnenweg 8 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 13 13 0 6 7 F 67 GB 0304 7 Erkner-Verbund \"Lindenhaus\" Sonnenweg 11c 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 13 13 0 13 0 F 68 GB 0674 5 Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung Waldwohnung Weinbergweg 2 16827 Alt Ruppin DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 13 13 0 13 0 F 68 GB 0674 3 Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung \"Waldhaus\" Zur Roten Brücke 1 c 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 13 13 0 13 0 F 53 GB 0444 2 Wichern Wohnstätten gGmbH AWG \"Bergstraße\" Bergstr. 163 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 13 13 Dienste0 gGmbH12 1 F 52 GB 1103 2 Wohnstätte für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Außenwohngruppe Bahnhofstr. 46 03046 Cottbus PW233 Lebenshilfe für Menschen mit 13geistiger 13 Behinderung 0 13 Kreisvereinigung 0 Cottbus und Umgebung e.V. F 69 GB 1099 1 Wohnstätte für geistig und mehrfachbehinderte Erwachsene \"Am AmSpring\" Spring 1 14827 Wiesenburg/Mark PW344 Miteinander gemeinnützige Wohnstätten 14 6 GmbH 0 6 0 F 73 GB 1065 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Friedrich Fröbel\" Friedenskamp 5 17291 Prenzlau RK493 DRK Kreisverband Uckermark 14 West13Kinder- 0 und 13Jugendhilfe 0 GmbH F 65 GB 0704 1 \"Annagarten\" Außenwohngruppen im \"Stadtnetz\" Heidelberger PlatzErnst-Schneller-Str. 2 72 16515 Oranienburg DI034 Evangelisches Johannesstift14 Altenhilfe 14 gGmbH 0 10 4 F 60 GB 0279 1 Geschütztes Wohnen Prenzlauer Str. 32 16227 Eberswalde PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 14 14 Barnim0 Geschäftsstelle 11 3 und Zentralverwaltung F 63 GB 0870 1 Außenwohngruppe Plantagenstraße 13 14669 Ketzin AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 15 15 gGmbH 0 Geschäftsstelle 11 4 F 68 GB 0674 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderung Haus Shanti Eva-von-Thiele-Winckler-Weg 12 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 15 15 0 7 8 F 71 GB 0094 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Bahnhofstraße 2 a 03172 Guben PW267 Lebenshilfe für Menschen mit 15geistiger 15 Behinderung 0 15 e. V. 0 Ortsvereinigung Guben F 69 GB 0659 2 Wohnstätte für Erwachsene mit geistiger Behinderung \"Fliednerhaus\" Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 16Teltow Lehnin 0 0 16 0 F 73 GB 0473 1 Wohnstätte der Lebenshilfe Haus I Bahnhofstr. 13 16303 Schwedt (Oder) PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 16 15 Uckermark 0 15 0 F 60 GB 1125 1 Wohnstätte \"Jochen-Klepper-Haus\" Bethelweg 4 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 16 0 P 68 GB 0604 3 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus Sternblick\" Königshorster Damm 1 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 10 6 P 60 GB 0275 2 Wohnstätte \"Waldhaus\" 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 16 0 1 15 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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V. F 68 GB 0794 1 Wohnstätte Mühlenhof Mühlenweg 44 16818 Walsleben PW214 RC rehaconsult gGmbH 16 16 0 14 2 F 73 GB 0473 2 Wohnstätte für Behinderte Haus II Bahnhofstraße 13 a 16303 Schwedt (Oder) PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 16 16 Uckermark 0 16 0 F 62 GB 0024 1 Behindertenwohnstätte Crinitz Im Park 1 - 2 03246 Crinitz PW293 Lebenshilfe Finsterwalde e. 16V. 16 0 13 3 F 72 GB 0789 1 Heilpädagogische Wohnstätte Ahornweg 2 c 14913 Niedergörsdorf AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 16 gGmbH 17 \"Fläming\" 0 12 5 F 60 GB 1131 1 Wohnstätte \"Johanna-Theresen-Haus\" Bodelschwinghstr. 25 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 17 17 0 6 11 F 64 GB 1134 1 Wohnstätte \"Haus Rüdersdorfer Grund\" Schulstraße 21 15562 Rüdersdorf bei Berlin PW507 RC reweca gGmbH 18 0 0 0 0 F 60 GB 1130 1 Wohnstätte \"Bucheneck\" Alt-Lobetal 4 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 18 14 0 10 4 C 67 GB 0255 1 Reichenwalde-Verbund \"Bodelschwingh-Haus\" Dahmsdorfer Str. 6 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 18 17 0 0 16 F 67 GB 0201 2 Wohnstätte der Lebenshilfe \"Vergißmeinnicht\" City-WG Pionierweg 1 15890 Eisenhüttenstadt PG124 Lebenshilfe für Menschen mit 18geistiger 17 Behinderung 0 18 Ortsvereinigung 0 Eisenhüttenstadt e. V. P 54 GB 0775 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"HausHolzmarktstraße Holzmarktstraße\" 5 14467 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 19 19 gGmbH 0 18 1 P 67 GB 0202 1 Wohnstätte \"Regine Hildebrandt\" Karl-Liebknecht-Str. 9 15890 Eisenhüttenstadt AW254 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband20 Eisenhüttenstadt 0 0 0e. V. 0 P 69 GB 0659 3 Wohnstätte für Erwachsene mit geistiger Behinderung \"Haus Nazareth\" Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 20 Teltow Lehnin 0 0 0 0 P 61 GB 1097 1 Wohnstätte für erw. Menschen mit Beh. Haus Kapernaum Dorfstr. 37 15926 Heideblick DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 20 Teltow12Lehnin2 10 0 P 67 GB 0303 1 Wohnstätte \"Bethanien\" August-Bebel-Str. 1 - 4 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 20 20 0 15 5 P 53 GB 0213 1 Wichern Wohnstätten gGmbH - Bereich Heime - \"Turmhaus\" Luisenstraße 21-24 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 20 20 Dienste0 gGmbH 16 4 C 69 GB 0893 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Dorfstraße 1 14845 Gräben Dahlen PW286 Arbeiter-Samariter-Bund OV20 Brandenburg 20 0a. d.19 Havel e.1V. F 65 GB 0707 1 Wohnverbund Oberhavel Wohnstätte/AWG \"Am Forsthaus Steinförde\"Steinerne Furth 5 16798 Fürstenberg Steinförde PW214 RC rehaconsult gGmbH 20 21 0 21 0 C 60 GB 0275 3 Wohnstätte \"Kastanienallee\" Kastanienallee 12/13 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 21 20 0 18 2 P 72 GB 1010 1 \"Vis-a-Vis\" Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Wiesengrund 30 14959 Trebbin RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 21 21 e. 0V. 17 4 P 51 GB 1124 1 Wohnstätte \"Kirchhofstraße\" Kirchhofstr. 14 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere22 Mission 16 0 0 0 P 67 GB 0304 2 Erkner-Verbund \"Einkehr\" Sonnenweg 9 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 22 21 0 11 10 P 60 GB 1132 1 Wohnstätte \"Mühlbachhaus\" Eichwerder Str. 52-54 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 22 22 0 11 11 F 71 GB 0062 1 Wohnstätte \"Wiesenweg\" Überregionale Einrichtung für Blinde und Wiesenweg Sehbehinderte 58 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 22 22 0 19 3 F 60 GB 0275 1 Wohnstätte \"Haus Kieferneck\" 16244 Schorfheide LichterfeldeDI049 Verein Hoffnungstal e.V. 23 23 0 19 4 F 65 GB 0625 1 Wohneinrichtung für Behinderte Waldhausstraße 16766 Kremmen SommerfeldPG169 Jugend- und Sozialwerk gGmbH 24 16 0 39 0 F 68 GB 0844 1 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück \"Haus im Luch\" Platanenweg 3 d 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 24 22 0 8 14 F 73 GB 1031 1 Wohnstättenverbund \"Waldhof\" Lychener Str. 34 c-d 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 24 22 0 23 0 F 70 GB 0536 1 Wohnstätte \"Gutshaus Retzin\" Dorfstr. 13 19348 Retzin PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 22 Behinderung 0 16 Landesverband 6 Brandenburg e. V. F 68 GB 0910 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Dorfstraße 9 a 16818 Kuhhorst PW452 MOSAIK e. V. 24 22 0 22 0 F 51 GB 0506 1 Wohnstätte Potsdamer Landstraße Haus 3 und 4 Potsdamer Landstraße 4 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere24 Mission 23 0 14 9 F 71 GB 0061 2 Wohngruppe der Wohnstätte \"Wilhelmsthal\" Überregionale Einrichtung Kraftwerkstraße für Blinde und 74 Sehbehinderte 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 24 23 1 21 1 F 66 GB 0115 1 DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH DRK Wohnstätte für Menschen Bergwerkstraße mit Behinderung 2 01968 Senftenberg RK494 DRK Oberspreewald-Lausitz24Behindertenhilfe 23 0 gGmbH 20 3 F 67 GB 0306 1 Wohnstätte für geistig behinderte Menschen Parkstr. 21 15518 Berkenbrück AW291 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband24 Fürstenwalde 24 0 e.24 V. 0 F 63 GB 0593 1 Wohnstätte Nauen Feldstr. 1 14641 Nauen AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 24 24 gGmbH 0 Geschäftsstelle 15 9 F 65 GB 0624 1 Wohneinrichtung für Behinderte \"Haus im Wind\" Marwitz Bärenklauer Weg 4 16727 Oberkrämer Marwitz DI033 EJF Lazarus g AG 24 24 0 20 4 F 73 GB 1080 1 Wohnstätte \"Lebensraum Lindenallee\" Lindenallee 68 a 16303 Schwedt (Oder) DI033 EJF Lazarus g AG 24 24 0 24 0 F 60 GB 1129 1 Wohnstätte \"Bethel\" Alt-Lobetal 7 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 24 24 0 19 5 F 68 GB 0854 1 Wohnstättenverbund Heilbrunn \"Friedrich-Brust-Haus\" Heilbrunner Str. 3 16868 Wusterhausen/Dosse DI134 Stephanus-Stiftung 24 24 0 16 8 F 68 GB 0674 2 Wohnstätte f.Menschen m.Behinderung \"Wiesengrund\" Zur Roten Brücke 1 16909 Heiligengrabe DI136 Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort 24 24 0 20 4 F 70 GB 0640 1 Wohnstätte IV Karstädt Semliner Str. 6 19357 Karstädt PG150 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 24 Behinderung 0 24 Kreisvereinigung 0 Prignitz e.V. F 65 GB 1073 1 Wohnstätte \"Rote Villa\" Bötzower Str. 105 16727 Velten PG223 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 24 Behinderung 0 22 Oberhavel 2 Süd e.V. F 69 GB 0896 1 Wohnstätte \"Hohe Kiefer\" Hohe Kiefer 105 14532 Kleinmachnow PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 24geistiger 24 Behinderung 0 24 Landesverband 0 Brandenburg e. V. F 73 GB 0688 1 Wohnstätte für Behinderte Parisiusstr. 10 17268 Templin PW238 Lebenshilfe e. V. Kreisvereinigung 24 24 Uckermark 0 24 0 F 51 GB 0742 1 Wohnstätte Lichblick Schubertstr. 17 14772 Brandenburg an der Havel PW286 Arbeiter-Samariter-Bund OV24 Brandenburg 24 0a. d.21 Havel e.3V. F 71 GB 0134 1 KURSANA Domizil Forst - Haus Mühlgraben Wohnstätte für erwachsene SorauerMenschen Str. 44 mit Behinderungen 03149 Forst (Lausitz) PW297 KURSANA Social Care GmbH 24 24 0 22 2 F 52 GB 0007 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Sandower Str. 14 03044 Cottbus RK024 DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West 24 24 0 24 e.V. 0 P 72 GB 0693 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Haus am Heidefeld\" Bahnhofstr. 34 14979 Großbeeren RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 24 24 e. 0V. 23 1 P 61 GB 0567 1 ASB Wohnstätte für Behinderte Rathausstr. 1 15749 Mittenwalde AW004 Gesellschaft für teilstationäre, 25stationäre 25 und 0 ambulante 23 2Einrichtungen des ASB Königs Wusterhausen mbH Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05. Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n. Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 P 65 GB 0845 1 Wohnstätte für Behinderte \"Villa Sonnenschein\" Dianastr. 25 16515 Lehnitz PG223 Lebenshilfe für Menschen mit 25geistiger 25 Behinderung 0 25 Oberhavel 0 Süd e.V. P 62 GB 0193 1 Wohnstätte \"Haus Prieschka\" Dorfstraße 18 04924 Prieschka PR336 Pro Civitate Pflege- und Betreuung 25 25 gGmbH 0 24 1 P 71 GB 0139 1 Wohnstätte \"Stadthaus\" Überregionale Einrichtung für Blinde und Muskauer Sehbehinderte Str. 4 - 5 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 25 25 0 24 1 P 64 GB 0243 1 Wohnstätte Hönow Am Barschsee 9a 15366 Hoppegarten Hönow PW192 Lebenshilfe für Menschen mit 25geistiger 25 Behinderung 0 25 Landesverband 0 Brandenburg e. V. P 66 GB 0056 1 Wohnheim Buchwalde Kleinkoschener Str. 9 01968 Senftenberg RK045 Integrationswerkstätten gGmbH25 Niederlausitz 25 0 24 1 F 67 GB 0304 4 Erkner-Verbund \"Wieseneck\" Sonnenweg 6, 6a 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 26 25 0 16 8 F 64 GB 1082 1 Wohnstätte Eggersdorf \"Haus am Wäldchen\" Heidestr. 1 15345 Eggersdorf PG237 Lebenshilfe für Menschen mit 26geistiger 25 Behinderung 0 25 Märkisch 0 Oderland e. V. - Geschäftsstelle - F 61 GB 0679 1 Wohnstätte \"Lebensfreude\" Dorfaue 11 15749 Mittenwalde Telz DI012 Berliner Stadtmission Gemeinnützige 26 26 Diakonie 0 25 Betriebs1GmbH F 67 GB 0255 2 Reichenwalde-Verbund SoWoBau + WG am Schloss Dahmsdorfer Str. 2/2A 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 26 26 0 16 4 F 60 GB 0257 1 Wohnstätte \"Neugnadental\" Oderberger Str. 8 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 27 22 0 18 4 F 68 GB 0604 4 Blütenberg-Verbund Wohnstätten Dreibrück Häuser \"Am Prinzendamm\"Am Prinzendamm 6-10 16818 Fehrbellin Dreibrück DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 27 25 0 19 6 F 61 GB 0457 1 Wohnstätte für Behinderte Gussow Bindower Str. 1 15754 Heidesee Gussow DI012 Berliner Stadtmission Gemeinnützige 27 26 Diakonie 0 17 Betriebs9GmbH F 68 GB 0891 1 AWO Wohnverbund für Menschen mit Behinderungen Käthe-Kollwitz-Str. 27 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 27 27 gGmbH 0 Geschäftsstelle 27 0 F 65 GB 0890 1 Wohnverbund Oberhavel Wohnstätte \"Haus Roofensee\" Roofenstr. 28 16775 Stechlin Menz PW214 RC rehaconsult gGmbH 27 27 0 26 1 P 60 GB 0399 1 Wohnstätte Haus Barnimer Feldmark Werneuchener Str. 1b 16356 Werneuchen HirschfeldePW214 RC rehaconsult gGmbH 27 27 0 27 0 P 63 GB 0846 1 ASB Wohnstätte Am Körgraben Am Körgraben 11 14712 Rathenow PW406 Arbeiter-Samariter-Bund OV27 Rathenow 27 e.V.0 24 3 P 70 GB 0868 1 Wohnstätte für geistig behinderte Menschen Lenzener Str. 25 19322 Wittenberge PG150 Lebenshilfe für Menschen mit 28geistiger 27 Behinderung 0 27 Kreisvereinigung 0 Prignitz e.V. P 71 GB 0123 1 Wohngehöft Klein Loitz Überregionale Einrichtung für Blinde und Sehbehinderte Siedlungsweg 1 03130 Spremberg Klein Loitz PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 28 28 0 28 0 P 71 GB 0157 1 KURSANA Domizil Forst - Haus Rosenbrunnen Wohnstätte für altgewordene C.-A.-Groeschke-Str. geistig behinderte 61 a - b Menschen 03149 Forst (Lausitz) PW297 KURSANA Social Care GmbH 28 28 0 15 13 P 72 GB 0681 1 Wohnstätte \"Seerose\" Sapherscher Weg 1 15806 Zossen Wünsdorf PW160 Werk- und Wohnstätten Wünsdorf 28 29 e.v. 0 27 0 F 65 GB 0908 1 Wohnstätte Gransee \"Haus Geronsee\" Hirtenstr. 1b 16775 Gransee PW433 GiB e.V. 29 27 0 25 4 C 68 GB 1136 1 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit geistigen und mehrfachen Rosa-Luxemburg-Str. Behinderungen 40 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 29 28 gGmbH 0 Geschäftsstelle 25 3 C 51 GB 0505 1 Wohnstätte für Behinderte Friedrich-Grasow-Str. 59 14772 Brandenburg an der Havel PW036 Lebenshilfe für Menschen mit 29geistiger 28 Behinderung 0 26 Brandenburg 2 e. V. C 64 GB 0456 1 Wohnstätte für Behinderte \"Haus Lebenshilfe\" Bertolt-Brecht-Straße 5 15306 Seelow PG237 Lebenshilfe für Menschen mit 30geistiger 26 Behinderung 0 26 Märkisch 0 Oderland e. V. - Geschäftsstelle - P 60 GB 0477 1 Wohnstätte \"Sonnenhof\" Dr.-Zinn-Weg 2 16225 Eberswalde PG039 gGmbH \"Lebenshilfe\" Wohnstätten 30 29 Barnim0 Geschäftsstelle 29 0 und Zentralverwaltung P 66 GB 0142 1 AWO Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Schulstr. 8 03222 Lübbenau/Spreewald AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 30 30 Brandenburg 0 29Süd e.V.1 P 51 GB 0702 2 Wohn- und Werkstätten \"Theodor Fliedner\" Wohnstätte Neuendorfer Neuendorfer Straße Str. 88 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere30 Mission 30 0 24 7 C 60 GB 0258 1 Wohnstätte \"Haus Sonnenblick\" Bahnhofstr. 42 16359 Biesenthal DI134 Stephanus-Stiftung 30 30 0 30 0 P 73 GB 0798 1 Wohnstätte \"Im Sonnenwinkel\" Birkenweg 1 17268 Boitzenburger Land Haßleben DI134 Stephanus-Stiftung 30 30 0 30 0 P 53 GB 0454 1 Wohnstätte Gronenfelde \"Gutshaus\" Gronenfelder Weg 22 15234 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 30 30 Dienste0 gGmbH 22 8 F 54 GB 0525 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Leiterstraße 10 b 14473 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 30 30 gGmbH 0 28 2 F 71 GB 0019 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Schulstraße 9 03185 Peitz PW233 Lebenshilfe für Menschen mit 30geistiger 30 Behinderung 0 29 Kreisvereinigung 1 Cottbus und Umgebung e.V. F 72 GB 0556 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Quellenhof\" Dahmer Str. 1 14913 Jüterbog RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 30 30 e. 0V. 30 0 F 64 GB 0287 1 Wohnstätte \"Marienhaus\" Fürstenwalder Str. 3 15562 Rüdersdorf bei Berlin DI134 Stephanus-Stiftung 31 29 0 29 0 F 60 GB 0406 1 Wohnstätte \"Am Dorfanger\" Schmetzdorfer Str. 11 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 32 29 0 23 6 F 54 GB 1066 1 DRK Wohnstätte Potsdam Kohlhasenbrücker Straße 106 14480 Potsdam RK354 DRK Behindertenwerkstätten 32Potsdam 29 gGmbH 0 29 0 F 61 GB 0136 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Festes Haus\" Puschkinstr. 18 - 20 15741 Bestensee DI012 Berliner Stadtmission Gemeinnützige 32 30 Diakonie 0 19 Betriebs 11GmbH P 60 GB 0462 1 Blütenberg-Verbund \"Herberge zur Heimat\" Eichwerder Str. 55 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 32 31 0 21 10 P 52 GB 0171 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen Pro Seniore Residenz Lauchhammer \"Am Wasserturm\" Str. 3 03048 Cottbus PW275 Pro Seniore Betreuungsdienste32 Brandenburg 31 0 gGmbH 31 Deutschmühlental 0 P 66 GB 0187 1 AWO Wohnstätte für Behinderte Ernst-Schneller-Str. 3 01979 Lauchhammer AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 32 32 Brandenburg 0 32Süd e.V.0 F 70 GB 0833 1 AWO Heilpädagogische Wohnstätte Am Beyerteich 7 19348 Perleberg AW307 Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige 32 32 GmbH 0 29 3 F 68 GB 0698 1 Wohnstätte Lindow Arthur-Fleury-Str. 49 16835 Lindow (Mark) AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 32 32 gGmbH 0 Geschäftsstelle 27 5 P 68 GB 1098 1 AWO Betreuungsdienste gGmbH Wohn- und BetreuungsverbundPolthierstraße für Menschen 15 mit geistigen und16909 mehrfachen Wittstock/Dosse Behinderungen AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 32 32 gGmbH 0 Geschäftsstelle 15 17 P 67 GB 0392 1 Wohnheim \"St. Martin\" Friedensstraße 6 b 15890 Eisenhüttenstadt CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle32 Einrichtungen 32 0 für Behinderte 32 0 P 61 GB 0065 1 Wohnstätte für Erwachsene mit Behinderungen \"Haus Mamre\" Bersteallee 12/14 15926 Luckau DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 32Teltow32Lehnin0 32 0 P 73 GB 0445 1 Wohnstätte für Schwerstmehrfachbehinderte \"Heinrich-Grüber-Haus\"Röddeliner Str. 36 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 32 32 0 32 0 P 63 GB 0594 1 Wohnstätte für geistig Behinderte Ruppiner Str. 30/32 14612 Falkensee PG320 Lebenshilfe für geistig Behinderte 32 Havelland 32 0 e. 31V. Geschäftsstelle 1 P 62 GB 0105 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Cottbuser Str. 11 a 03253 Doberlug-Kirchhain PW293 Lebenshilfe Finsterwalde e. 32 V. 32 0 29 3 P 62 GB 0162 1 DRK Wohnstätte \"Haus Winterberg\" Berliner Str. 68 c 04910 Elsterwerda RK209 DRK Kreisverband Bad Liebenwerda 32 32 e. V.0 32 0 F 69 GB 0546 1 Wohnheim Friesdorf Friesdorf 10 14778 Wollin PW344 Miteinander gemeinnützige Wohnstätten 33 33 GmbH 0 33 0 F 65 GB 0552 1 Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung Clara-Zetkin-Str. 26/27 16792 Zehdenick PG053 Lebenshilfe für geistig Behinderte 33 Oberhavel 36 0 Nord35 e. V. 1 F 67 GB 0304 1 Erkner-Verbund \"Abendsonne 0/I/II\" Sonnenweg 4 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 34 34 0 10 24 C 67 GB 0201 1 Wohnstätte der Lebenshilfe \"Vergißmeinnicht\" Berliner Str. 15 a 15890 Eisenhüttenstadt PG124 Lebenshilfe für Menschen mit 34geistiger 34 Behinderung 0 34 Ortsvereinigung 0 Eisenhüttenstadt e. V. P 68 GB 0576 1 Wohnstättenverbund Heilbrunn \"Werner-Böttcher-Haus\" Heilbrunner Straße 3 16868 Wusterhausen/Dosse DI134 Stephanus-Stiftung 35 35 0 17 18 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05. Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n. Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 P 65 GB 0629 2 Wohnheimverbund St. Johannesberg \"Valentinenhof\" Lehnitzer Str. 16 16515 Oranienburg Schmachtenhagen CB015 Caritas Familien- und Jugendhilfe 36 gGmbH 36 0 36 0 P 60 GB 0880 1 Wohnstätte \"Wilhelmine Striedieck Haus\" Ladeburger Weg 1a 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 29 4 F 60 GB 0253 1 Wohnstätte \"Sydower Feld\" Sydower Feld 31-34 16359 Biesenthal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 30 6 F 67 GB 0461 1 Wohnstätte \"Gustav Koch Haus\" Dahmsdorfer Str. 6 15526 Reichenwalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 30 6 F 60 GB 0408 1 Wohnstätte \"Johann-Hinrich-Wichern-Haus\" Bahnhofstr. 6 16321 Rüdnitz DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 36 0 20 16 F 67 GB 1076 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung Ziegeleistr. \"Wilhelminenhof\" 4 15518 Rauen DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 36 36 0 36 0 F 53 GB 1084 1 Wohnstätte für erwachsene Menschen mit Behinderungen Oderhang 15 15234 Frankfurt (Oder) PW179 Lebenshilfe für Menschen mit36geistiger 36 Behinderung 0 36 Frankfurt 0 (Oder) e.V. - Geschäftsstelle C 72 GB 0873 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Mitten-Drin\" Puschkinstr. 52 14943 Luckenwalde RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 36 36 e. 0V. 36 0 C 67 GB 0463 1 Wohnstätte \"Rosenhaus\" Rosenweg 3 15537 Erkner DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 36 37 0 34 3 F 67 GB 0469 1 Wohneinrichtung für Behinderte \"Haus Posen\" August-Bebel-Str. 1 - 4 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 37 37 0 32 5 P 52 GB 0114 1 \"Betreutes Wohnen\" Willi-Budich-Str. 13 u. 15 03044 Cottbus PG260 PeWoBe Gemeinnützige Soziale38 Betreuungsgesellschaft 34 0 31 3 mbH C 68 GB 0605 1 Heilpädagogisches Therapeutikum Lebensgemeinschaft RohrlackDorfstr.4 c, Lindenhof 2a 16845 Temnitztal Rohrlack/Vichel PW059 Gesellschaft zur Förderung 38 musischer 36 Erziehung 0 36in der 0sozialen und therapeutischen Arbeit e. V. C 67 GB 0303 4 Wohneinrichtung für Behinderte \"Lutherhaus\" A.-Bebel-Str. 1-4 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 38 38 0 26 11 C 70 GB 0841 1 Wohnstätte Giesensdorf Dorfstr. 43 16928 Giesensdorf DI347 Christliches Jugenddorfwerk39Deutschlands 36 0 e. V.34 2 C 60 GB 0390 1 Wohnstätte \"Eben-Ezer\" Bethelweg 7 a/b 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 39 38 0 25 13 C 68 GB 0575 1 Heilig Geist Kloster der Ursulinen Prinz-v.-Homburg-Str. 2 16845 Neustadt (Dosse) CB020 Convent der Ursulinen zu Neustadt 40 37e.V. 0 35 2 C 51 GB 0898 1 Wohnstätte Potsdamer Landstraße Haus 1 und 2 Potsdamer Landstraße 4 14772 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere40 Mission 39 0 30 9 C 72 GB 0874 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Haus am alten Schlosspark\" Fischerstr. 27 15806 Zossen RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 40 39 e. 0V. 36 3 C 73 GB 0686 1 Wohnstättenverbund Bereich Tannenweg Röddeliner Str. 36 17268 Templin DI134 Stephanus-Stiftung 40 40 0 18 22 C 67 GB 0303 2 Wohnstätte \"Rosalienhof \" und \"Haus Emmaus\" Alter Postweg 25/26 15517 Fürstenwalde/Spree DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 41 40 0 37 3 C 73 GB 0220 1 Wohnstätte für Behinderte Lebensraum am Waldrand Biesenbrower Str. 2 - 10 b 16303 Schwedt (Oder) DI033 EJF Lazarus g AG 41 41 0 40 1 P 73 GB 0404 1 AWO Wohn- und Betreuungsverbund Uckermark Schwedter Str. 65 17291 Prenzlau AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 42 39 gGmbH0 Geschäftsstelle 24 15 P 54 GB 0534 1 Wohnstätte für taubblinde Erwachsene Eckard-Beyer-Haus R.-Breitscheid-Str. 24 14482 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 42 39 0 35 4 P 66 GB 0091 1 AWO Heilpädagogisches Heim Jauersche Str. 9 03229 Altdöbern AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 42 42Brandenburg 0 34Süd e.V. 8 P 71 GB 0061 1 Wohnstätte \"Wilhelmsthal\" Überregionale Einrichtung für Blinde und Wiesenweg Sehbehinderte 58 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 42 42 0 36 6 P 64 GB 0232 1 Wohnstättenverbund \"Waldhaus\" Frankfurter Str. 73 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 42 43 0 43 0 P 67 GB 0301 1 Wohnstätte \"Lindenhof\" Neuendorf 29 15848 Beeskow Neuendorf DI107 Samariteranstalten Fürstenwalde 43 85 0 28 15 P 65 GB 0629 1 Wohnverbund St. Johannesberg Berliner Str. 91 16515 Oranienburg CB015 Caritas Familien- und Jugendhilfe 44 gGmbH 44 0 44 0 P 69 GB 0545 1 Wohn- und Werkstätten \"Theodor Fliedner\" Wohnstätte LindenhofGemeinde am BeetzseeGrabow-Lindenhof 14778 Roskow DI055 Landesausschuss für Innere46 Mission 45 0 37 7 P 54 GB 0528 1 Reinhold-Kleinau-Haus R.-Breitscheid-Str. 24 14482 Potsdam DI102 Verein Oberlin Potsdam 47 43 0 38 5 P 62 GB 0148 1 Wohnstätte für behinderte Menschen Torgauer Str. 41 04895 Falkenberg/Elster PW243 INTAWO gGmbH 48 38 0 37 1 P 53 GB 0444 1 Wichern Wohnstätten gGmbH \"Alfred Blochwitz Haus\" Luisenstr. 21 - 24 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 48 47 Dienste0 gGmbH 35 12 P 69 GB 0483 1 Erwachsenenwohnbereich II Teltow Haus Kana Lichterfelder Allee 45 14513 Teltow DI031 Ev. Diakonissenhaus Berlin 48 Teltow48Lehnin0 37 11 P 54 GB 0529 1 Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene Hermannswerder 6 14473 Potsdam DI048 Gemeinnützige Diakoniegesellschaft 50 50 Hermannswerder 0 46 mbH 4 F 69 GB 0654 1 Wohnstätte für Erwachsene Haus St. Norbert Langerwischer Str. 27 14552 Michendorf CB355 Deutscher Orden Geschäftsleitung 52 52 0 52 0 P 63 GB 0669 1 Wohnstätte Kohlhof Elslaake Haus 2 OT Hohennauen 14715 Seeblick HohennauenPW106 Rathenower Werkstätten gGmbH54 Werkstätten 53 0 und 22 Wohnanlagen 1 P 63 GB 0670 1 Wohnstätte Elslaake Dorfstraße 18 14715 Seeblick HohennauenPW106 Rathenower Werkstätten gGmbH54 Werkstätten 54 0 und 43 Wohnanlagen 11 F 65 GB 0879 1 Wohnstätte Emilienhof Tiergartenstr. 240 16515 Oranienburg DI034 Evangelisches Johannesstift56Altenhilfe 56 gGmbH0 41 15 F 52 GB 0006 1 Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz Wohnstätte für MenschenFontaneplatz mit Behinderungen 1 03050 Cottbus PW275 Pro Seniore Betreuungsdienste 56 Brandenburg 61 0 gGmbH 47 Deutschmühlental 14 P 66 GB 0096 1 Christophorus Heim Wohnstätte für Behinderte Elsterwerdaer Str. 51 b 01990 Großkmehlen DI343 Diakonie-Sozialwerk Lausitz60 59 0 35 24 F 51 GB 0507 1 Asklepios Fachklinikum Brandenburg Fachbereich für sozialpsychiatrische Anton-Saefkow-Allee Rehabilitation 2 14772 Brandenburg an der Havel PR524 ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg 150 148 GmbH 0 77 71 P 53 PB 1038 1 Wohn- und Pflegezentrum - Wohngruppe für schwerstkörperbehinderteKommunardenweg Menschen 14 15230 Frankfurt (Oder) KM440 Gemeinnützige Pflege- und 15Betreuungsgesellschaft 10 0 0 der 0Stadt Frankfurt (Oder) mbH F 66 PB 0150 2 Pflegeabteilung der AWO Wohnstätte für Behinderte Ernst-Schneller-Str. 3 01979 Lauchhammer AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 15 15Brandenburg 0 15Süd e.V. 0 F 54 PB 1035 2 Pflegeabteilung in der Wohnstätte Hermannswerder Hermannswerder 6 a 14473 Potsdam DI048 Gemeinnützige Diakoniegesellschaft 15 15 Hermannswerder 0 14 mbH 1 F 62 PB 0194 2 Wohnstätte \"Haus Prieschka\" Pflegeabteilung Dorfstraße 18 04924 Prieschka PR336 Pro Civitate Pflege- und Betreuung 15 15gGmbH 0 15 0 C 72 PB 1011 2 Pflegeabteilung der Wohnstätte \"Vis-a-Vis\" für Menschen mit Behinderungen Wiesengrund 30 14959 Trebbin RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 15 15 e. 0V. 15 0 P 66 PB 0166 2 DRK - OSL - Behindertenhilfe GmbH Pflegeabteilung der DRK Wohnstätte Gefluder Str. für behinderte 100 Erwachsene 01987 Schwarzheide RK494 DRK Oberspreewald-Lausitz15Behindertenhilfe 15 0 gGmbH 15 0 F 60 PB 0494 2 Pflegeabteilung der Wohnstätte für Behinderte \"Matthias-Claudius-Haus\" Bodelschwinghstr. 19 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 16 12 0 7 9 F 64 PB 0488 5 Wohnstätte \"Waldhaus\" Pflegeabteilung Frankfurter Str. 73 16259 Bad Freienwalde (Oder) DI134 Stephanus-Stiftung 20 20 0 20 0 F 60 PB 0465 1 Ladeburger Concepte gGmbH Schäferhaus Ladeburg - Pflegeeinrichtung Schmetzdorfer Str. 2 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg DI093 Ladeburger Concepte gGmbH 39 Schäferhaus 39 0 Ladeburg 29 10 F 71 PB 0108 1 Pflegeheim \"Jahresringe\" - Überregionale Einrichtung für blinde und Wiesenweg sehbehinderte 58 Senioren 03130 Spremberg PW011 BWS Behindertenwerk gGmbH 52 48 0 3 45 F 52 PB 0006 2 Pro Seniore Residenz Am Fontaneplatz Pflegebereich an der Wohnstätte Fontaneplatz 1 03050 Cottbus PW275 Pro Seniore Betreuungsdienste 53 Brandenburg 43 0 gGmbH 13 Deutschmühlental 30 F 66 PK 0066 2 Wohnheim für psychisch Behinderte AWG Werner-Seelenbinder -Str.15 01983 Großräschen PW229 Die Brücke e.V. 8 7 0 4 3 P 73 PK 0795 1 Wohnstätte \"Land in Sicht\" Wendtshof 5 b 17291 Carmzow-Wallmow PW264 Land in Sicht PROWO gGmbH 8 8 0 8 0 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05. Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n. Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 P 60 PK 0410 1 Kleinstheim für chronisch psychisch Kranke \"Bellevue\" Uranusring 11 16321 Bernau bei Berlin AW207 UNITAS e.V. Verein für soziale 9 Arbeit 8 0 5 3 P 52 PK 1106 1 Wohnstätte für psychisch behinderte Menschen Wohnstätte am Bonnaskenplatz Bonnaskenplatz 1 03044 Cottbus DI408 Paul-Gerhard-Werk Diakonische 9 Dienste 9 0 9 0 P 54 PK 0887 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Außenwohngruppe Turnstr. der Wohnstätte 34 \"Haus am Babelsberger 14482 Potsdam Park\" DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 10 10 gGmbH 0 10 0 F 70 PK 0569 1 Kleinstheim für Menschen mit psychischer Behinderung Hainholzweg 49 16928 Pritzwalk AW307 Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige 11 11 GmbH 0 8 3 C 66 PK 0020 1 Wohnstätte für psychisch Behinderte August-Bebel-Str. 59 01968 Senftenberg PW229 Die Brücke e.V. 13 13 0 9 4 C 51 PK 0892 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Mittelstraße 8 14776 Brandenburg an der Havel PW266 Gemeindenahe Psychiatrie Brandenburg 14 13 gGmbH 0 11 Geschäftsstelle 2 C 52 PK 0102 1 Wohnstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen Turower Str. 21 03048 Cottbus PW198 Macht los e.V. 15 14 0 12 2 C 73 PK 1110 1 Wohnstätte \"Gutshaus Criewen\" Am Vorwerk 1 16303 Schwedt (Oder) Criewen PG372 Medizinisch-Soziales Zentrum 16 Uckermark 6 0gGmbH 9 0 C 68 PK 0834 1 Übergangswohnheim Burgstraße 19 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 16 13 gGmbH 0 Geschäftsstelle 13 0 C 70 PK 1050 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Gehrenweg 15 19322 Wittenberge AW307 Arbeiterwohlfahrt Prignitz gemeinnützige 16 15 GmbH 0 14 1 C 66 PK 0066 1 Wohnstätte für psychisch Behinderte Karl-Marx-Str. 58 01983 Großräschen PW229 Die Brücke e.V. 16 15 0 12 3 F 63 PK 0843 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Eichenweg 5 14662 Friesack AW404 ASB Psychosoziale Betreuungsdienste 16 16 im0Havelland 13 gGmbH 3 F 64 PK 0447 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Zernikower Str. 3 a 15306 Seelow AW481 AWO Soziale Dienste Märkisch-Oderland 16 16 0gGmbH16 0 F 68 PK 0895 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"HausDorfstr. im Dorf\" 71 16833 Fehrbellin Langen DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 16 16 gGmbH 0 12 3 F 69 PK 0883 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Neue-Hufen-Str. 10 a 14929 Treuenbrietzen DI438 Johanniter Gesundheitszentrum 16 für16Sozialpsychiatrie 0 16 gGmbH 0 C 64 PK 0467 1 Wohnstätte LebensMut für chronisch psychisch kranke MenschenWriezener Str. 3a 15344 Strausberg PW299 LebensMut e. V. - Verein für16 soziale 16Rehabilitation 0 16 - Geschäftsstelle 0 C 53 PK 0426 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Siedlerweg 17 15236 Frankfurt (Oder) PW308 \"Netzwerk\" e. V. Geschäftsstelle 16 16 0 10 6 C 65 PK 1056 1 Wohnstätte Oranienburg Walter-Bothe-Str. 49a, 49b 16515 Oranienburg PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 17 17 0 17 0 F 72 PK 0840 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Anemonenstr. 1a 15834 Rangsdorf RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 17 18 e. 0V. 13 5 F 67 PK 0417 1 Wohnheim für chronisch psychisch Kranke \"Lebensbrücke\" Karl-Liebknecht-Str. 01 15890 Eisenhüttenstadt PW345 Volkssolidarität Landesverband18 Brandenburg 18 0 e. V. 9 8 F 69 PK 0658 1 Türklinke gGmbH Wohnstätte Märkische Heide 42 14532 Kleinmachnow PW498 Türklinke gGmbH 19 16 0 16 0 F 72 PK 0788 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Ahornweg 2 d 14913 Niedergörsdorf AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 20 gGmbH 19 \"Fläming\" 0 15 4 P 61 PK 0154 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Erich-Weinert-Str. 10 15711 Königs Wusterhausen AW004 Gesellschaft für teilstationäre, 20stationäre 20 und 0 ambulante 9 11Einrichtungen des ASB Königs Wusterhausen mbH C 68 PK 0607 1 Wohnheim und AWG Linum Nauener Str. 92 16833 Fehrbellin Linum PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 21 18 0 5 13 C 72 PK 0736 1 Integrationswohnstätte Jänickendorf Zum Bahnhof 23 14943 Nuthe-Urstromtal Jänickendorf AW083 PROCON gGmbH Rehabilitationsdienstleistungen 21 21 0 21 0 C 68 PK 0676 1 Wohnverbund Wittstock \"Haus Regenbogen\" Kleine Kettenstr. 2 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 21 21 gGmbH 0 Geschäftsstelle 16 5 C 68 PK 0608 1 Wohnheim \"Gutshof \" Neuruppin Fehrbelliner Str. 45 a 16816 Neuruppin PW096 Lebensräume gGmbH Geschäftsleitung 22 21 0 18 3 C 60 PK 0438 1 Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Grabowstr. 45 / Kantstr. 18, 24 16225 Eberswalde AW500 Soziale Dienste \"Am Weinberg\" 24 gGbmH 24 0 22 2 C 54 PK 0524 1 MONTEVINI Wohnstätte für chronisch psychisch Behinderte Weinbergstr. 28 14469 Potsdam PW371 MONTEVINI gemeinnützige24 Betriebsgesellschaft 24 0 21für Sozialeinrichtungen 3 mbH - Geschäftsführung - C 71 PK 0131 1 DRK Wohnstätte Papitz Parkstraße 16 03099 Kolkwitz-Papitz RK024 DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West 24 24 0 18 e.V. 6 C 62 PK 0130 1 Wohnstätte für psychisch Kranke \"Haus an den Elsterwiesen\" Schloßäckerstr. 5 04924 Bad Liebenwerda PW312 \"Tätige Gemeinschaft\" e. V. 25Bad Liebenwerda 23 0 21 2 C 68 PK 0859 1 AWO Wohnverbund Wohnstätte \"Haus Saphir\" Rackstädter Weg 22 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 25 24 gGmbH 0 Geschäftsstelle 5 19 P 71 PK 0141 1 Wohnstätte \"St. Marien\" Rosenweg 16 03172 Guben CG346 St. Florian-Stiftung Neuzelle25Einrichtungen 24 0 für Behinderte 21 3 P 52 PK 0425 1 AWO Wohnstätte für chronisch psychisch Kranke Erfurter Str. 24 03046 Cottbus AW010 Arbeiterwohlfahrt Regionalverband 25 25 Brandenburg 0 25Süd e.V. 0 P 67 PK 0495 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen Eugen-Richter-Straße 10 15848 Beeskow PW471 Beeskomm e. V. 28 28 0 26 2 C 60 PK 0407 1 Wohnstätte \"Auf dem Müllerberg\" Eichwerder Str. 56 a-e 16225 Eberswalde DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 32 30 0 13 17 C 54 PK 0520 1 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg gGmbH Wohnstätte \"HausAllee am Babelsberger nach GlienickePark\" 83 - 85 14482 Potsdam DI235 Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg 32 32 gGmbH 0 25 7 C 51 PK 0899 1 Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen \"Am Pfarrhaus\" Altes Dorf 35 14776 Brandenburg an der Havel DI055 Landesausschuss für Innere33 Mission 32 0 22 10 C 68 PK 0675 2 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit chronisch psychischen Rosa-Luxemburg-Str. Beeiträchtigungen 40 16909 Wittstock/Dosse AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 34 33 gGmbH 0 Geschäftsstelle 0 0 C 61 PK 0049 1 Asklepios Fachklinikum Lübben Fachbereich für sozialpsychiatrische Luckauer Rehabilitation Str. 21 15907 Lübben (Spreewald) PR524 ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg 34 33 GmbH0 25 8 F 60 PK 0280 1 Martin Gropius Krankenhaus GmbH Fachbereich für sozialpsychiatrische Oderberger Rehabilitation Str. 8 16225 Eberswalde PR519 Martin-Gropius-Krankenhaus 36GmbH 34 0 18 16 F 68 PK 0609 1 OGD Ostprignitz-Ruppiner-Gesundheitsdienste GmbH Fachbereich Fehrbelliner Soziale Rehabilitation Str. 38 16816 Neuruppin PW536 OGD Ostprignitz-Ruppiner-Gesundheitsdienste 38 37 0 11GmbH26 F 69 PK 0815 1 Wohnstätte für psychisch Kranke Belziger Str. 10 14778 Golzow PG303 Ruhesitz Golzow gGmbH 39 38 0 31 8 C 61 PK 0112 1 AWO - Wohnstätten gGmbH \"Fläming\" Wohnpark Schloss Glienig Schlossstraße - Wohnstätte 4- - 6 15938 Steinreich Glienig AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 40 gGmbH 38 \"Fläming\" 0 28 10 P 68 PK 0675 1 Wohn- und Betreuungsverbund für Menschen mit chronisch psychischen Rosa-Luxemburg-Str. Beeinträchtigungen 40 \"Haus 16909 unterWittstock/Dosse den Linden\" AW332 Arbeiterwohlfahrt Betreuungsdienste 42 41 gGmbH 0 Geschäftsstelle 0 0 P 61 PK 0568 1 Asklepios Fachklinikum Teupitz Fachbereich für sozialpsychiatrische Buchholzer Rehabilitation Str. 21 15755 Teupitz PR524 ASKLEPIOS Fachkliniken Brandenburg 43 41 GmbH0 38 3 P 61 PK 0302 1 Wohnstätte für chronisch psychisch kranke Menschen WernsdorfKablower Weg 1 15537 Königs WusterhausenWernsdorf DI052 Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf 44 34 GmbH0 17 17 F 73 SK 0796 2 Evangelische Wohnstätte Engelsburg \"Haus am Knechtesee\" OT Engelsburg 17268 Milmersdorf DI134 Stephanus-Stiftung 16 15 0 6 10 F 53 SK 0420 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeLienaustraße Menschen1\"Arche\" a 15230 Frankfurt (Oder) DI139 Wichern Wohnstätten und Soziale 16 16 Dienste0 gGmbH 11 5 P 69 SK 0882 1 Wohnstätte für mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Menschen Neue-Hufen-Str. 10 a 14929 Treuenbrietzen DI438 Johanniter Gesundheitszentrum 16 für16Sozialpsychiatrie 0 16 gGmbH 0 P 62 SK 0152 1 Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"Gut Ulmenhof\" Hauptstraße 20 04916 Polzen PW268 Miteinander GmbH 16 16 0 16 0 P 60 SK 0376 2 Wohnstätte für mehrfachgeschädigte Abhängigkeitskranke \"Schäferhaus\", OderbergerAußenwohngruppe Str. 8 16225 Eberswalde DI093 Ladeburger Concepte gGmbH 17 Schäferhaus 16 0 Ladeburg 15 1 P 53 SK 0210 2 Suchtbereich des Seniorenheimes der Stadt Frankfurt (Oder) Am Arboretum 5 15232 Frankfurt (Oder) KM440 Gemeinnützige Pflege- und 20 Betreuungsgesellschaft 19 0 18 der 1Stadt Frankfurt (Oder) mbH P 52 SK 0116 1 Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"BauMhaus\" Kolkwitzer Str.16 03046 Cottbus PW268 Miteinander GmbH 20 19 0 15 4 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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"content": "MASGF Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Stand: 07.05. Anlage zu Frage 16/17 Auswahl nach: n. Trägern Zust.HA Kreisnr. Art HNR Haus Bezeichnung Einrichtung Straße/nr. PLZ Ort OT Trägernr.Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 F 72 SK 0866 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte AbhängigkeitskrankeDorfstraße \"Hof Gerhard\" 22 14913 Niederer Fläming Hohengörsdorf RK402 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald 22 21 e. 0V. 19 2 P 67 SK 1095 1 Wohnstätte für chronisch mehrfach geschädigte abhängigkeitskranke Seeberge Menschen 36 15890 Eisenhüttenstadt AW254 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband 24 Eisenhüttenstadt 24 0 23e. V. 1 F 71 SK 0440 1 Soziotherapeutisches Wohnheim für Abhängigkeitskranke Haus \"AGAPE\" Alte Poststr. 41 c 03172 Guben DI052 Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf 24 24 GmbH0 21 3 F 65 SK 0872 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeGrüner Menschen Weg 12\"Haus Kokon\" 16775 Gransee RK424 DRK Kreisverband Gransee24 e. V. im 24Landkreis 0 23 Oberhavel1 P 60 SK 0376 1 Wohnstätte für mehrfachgeschädigte Abhängigkeitskranke \"Schäferhaus Schmetzdorfer Ladeburg\" Str. 2 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg DI093 Ladeburger Concepte gGmbH 25 Schäferhaus 24 0 Ladeburg 24 1 C 72 SK 0182 1 Soziotherapeutische Wohneinrichtung Kemlitz Dorfstraße 1 15926 Kemlitz AW316 Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten 26 gGmbH27 \"Fläming\" 0 24 2 C 61 SK 0716 1 DO Suchteinrichtung \"Haus am See\" Seestr. 13 15755 Tornow CM460 Deutscher Orden Geschäftsbereich 27 27Suchthilfe 0 21 9 C 71 SK 0085 1 Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"Rosenhaus\" Forst Rüdigerstr. 16 03149 Forst (Lausitz) PW268 Miteinander GmbH 27 27 0 21 6 C 63 SK 0746 1 Dauerwohnstätte Premnitz gGmbH \"Haus Havelland\" Fabrikenstraße 5 14727 Premnitz PW143 Dauerwohnstätte Premnitz gGmbH 28 28 Geschäftsführung 0 23 5 C 67 SK 0448 1 Soziotherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke \"Haus Molkenberg\" Molkenberg 31 A 15517 Fürstenwalde/Spree DI052 Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf 30 30 GmbH0 27 3 P 73 SK 0384 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte AbhängigkeitskrankeAm Vorwerk - Gut Criewen 1 16303 Schwedt (Oder) Criewen PG372 Medizinisch-Soziales Zentrum 30 Uckermark 30 0gGmbH22 8 P 64 SK 0398 1 Dauerwohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Sonnenburger Menschen Weg 13 16269 Wriezen PW151 Hilfe für Menschen in Not Heimstättenbetriebs-gGmbH 30 30 0 23 7 P 66 SK 0137 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeGoetheplatz Menschen 5 - Kostebrau - 01979 Lauchhammer Kostebrau PW273 HOSPITA Sozialdienste GmbH 32 31 0 25 7 P 70 SK 0821 1 DO Suchthilfe Haus \"Klein Linde\" Lindenhof 14 19348 Klein Linde CM460 Deutscher Orden Geschäftsbereich 32 32Suchthilfe 0 28 4 P 60 SK 0427 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeNeudorf Menschen 7 \"Haus Turmalin\"16348 Wandlitz KlosterfeldePW213 Hiram Heim e.V 32 32 0 31 1 P 60 SK 1025 1 Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskrankeBethelweg Menschen 1 \"Haus Horeb\" 16321 Bernau bei Berlin Lobetal DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 35 35 0 24 11 P 54 SK 1001 1 MONTEVINI Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Tornowstr. 48 Menschen 14473 Potsdam PW371 MONTEVINI gemeinnützige35 Betriebsgesellschaft 35 0 31für Sozialeinrichtungen 4 mbH - Geschäftsführung - P 73 SK 0796 1 Langzeiteinrichtung für chronisch mehrfach beeinträchtigte abhängigkeitskranke OT Engelsburg Menschen 17268 Milmersdorf DI134 Stephanus-Stiftung 41 41 0 34 7 P 68 SK 0714 1 Therapeutische Gemeinschaft Griebsee GmbH Griebseer Weg 2 16909 Wittstock/Dosse Dranse PW210 Therapeutische Gemeinschaft 56 \"Griebsee\" 0 0GmbH 38 9 P 60 ST 0337 2 Sozialtherapeutische Einrichtung \"Haus Magnolia\" Mühlenstraße 10 16348 Wandlitz KlosterfeldePW213 Hiram Heim e.V 4 2 0 2 0 P 60 ST 0338 1 Sozialtherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke \"Langerönner Langerönner Mühle\"Mühle 3 / Dorfstr. 1 66321 Rüdnitz DI049 Verein Hoffnungstal e.V. 24 18 0 18 0 P 60 ST 0383 1 SDS Trockendock \"Villa Lanke\" Bernauer Straße 2 16348 Wandlitz PR287 SDS Soziale Dienstleistungen25 und23 Suchtkrankenhilfe 0 22 gGmbH 1 P 60 ST 0337 1 Hiram Haus Neudorf Neudorf 2 16348 Wandlitz KlosterfeldePW213 Hiram Heim e.V 26 25 0 25 0 P 64 ST 0388 1 Eichendorfer Mühle Brandenburg e.V. Sozialtherapeutische Einrichtung Straße der Freundschaft 3 15374 Müncheberg Hermersdorf DI257 Eichendorfer Mühle Brandenburg 28 e. 27V. Sozialtherapeutische 0 25 0 Einrichtung F 69 ST 0773 1 WABE gGmbH Sozialtherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke Zum Jagdschloss 65 14827 Wiesenburg/Mark Medewitzerhütten PW252 WABE gGmbH Sozialtherapeutische 31 28 Einrichtung 0 28für Abhängigkeitskranke 0 C 63 ST 0715 1 SINALKOL e. V. Therapeutisches Zentrum Kieck Kieck 5 14715 Märkisch-Luch Garlitz PW211 SINALKOL e. V. Therapeutisches 45 Zentrum 31 0 Kieck 31 0 C 71 SÜ 0068 1 Soziotherapeutische Überbrückungseinrichtung \"Haus am Berghang\" Am Berghang 1 03130 Spremberg PW212 Suchthilfeeinrichtungen \"Haus8 am Berghang\" 5 0 Abstinenzlerverein 5 0 Spremberg e.V. C 72 SÜ 0804 1 Überbrückungseinrichtung für Abhängigkeitskranke Mahlow Arcosstr. 42 15831 Blankenfelde-Mahlow PW259 Christliches Sozialwerk \"ICHTHYS\" 10 8 0 8 0 108 Träger für 352 Einrichtungen im Bereich der Eingliederungshilfe Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Zuständigkeit der Heimaufsicht des Landes Brandenburg Zuarbeit Große Anfrage_DIE LINKE_T: 08.05.09 Auswahl nach Heimarten: BS, SK, ST Art Einrichtungen für Menschen mit Suchterkrankungen Straße/Nr. PLZ Ort OT Trägername Kap Bel u18 18-64 ab65 BS Ambulant betreutes Wohnen Objekt \"Schule\" Schulstr. 3 03116 Drebkau Jehserig Rehnsdorfer Betreutes Wohnen e.V. 12 12 0 10 2 BS Ambulant betreutes Wohnen \"Haus am Berghang\" Am Berghang 1 03130 Spremberg Suchthilfeeinrichtungen \"Haus am Berghang\" Abstinenzlerverein 12 Spremberg 10 e.V.0 7 0 BS Ambulant betreutes Wohnen Objekt \"Schloss\" Siedlerstr. 25 03116 Drebkau Rehnsdorf Rehnsdorfer Betreutes Wohnen e.V. 16 15 0 13 2 3 BS (betreutes Wohnen für Menschen mit Suchterkrankung) gesamt 40 37 0 30 4 SK Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"Gut Ulmenhof\" Hauptstraße 20 04916 Polzen Miteinander GmbH 16 16 0 16 0 SK Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Lienaustraße Menschen \"Arche\" 1a 15230 Frankfurt (Oder) Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH 16 16 0 11 5 SK Evangelische Wohnstätte Engelsburg \"Haus am Knechtesee\" OT Engelsburg 17268 Milmersdorf Stephanus-Stiftung 16 15 0 6 10 SK Wohnstätte für mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke MenschenNeue-Hufen-Str. 10 a 14929 Treuenbrietzen Johanniter Gesundheitszentrum für Sozialpsychiatrie gGmbH 16 16 0 16 0 SK Wohnstätte für mehrfachgeschädigte Abhängigkeitskranke \"Schäferhaus\", Oderberger Außenwohngruppe Str. 8 16225 Eberswalde Ladeburger Concepte gGmbH Schäferhaus Ladeburg 17 16 0 15 1 SK Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"BauMhaus\" Kolkwitzer Str.16 03046 Cottbus Miteinander GmbH 20 19 0 15 4 SK Suchtbereich des Seniorenheimes der Stadt Frankfurt (Oder) Am Arboretum 5 15232 Frankfurt (Oder) Gemeinnützige Pflege- und Betreuungsgesellschaft der Stadt 20 Frankfurt (Oder) 19 mbH 0 18 1 SK Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte AbhängigkeitskrankeDorfstraße \"Hof Gerhard\" 22 14913 Niederer Fläming HohengörsdorfDRK Kreisverband Fläming-Spreewald e. V. 22 21 0 19 2 SK Soziotherapeutisches Wohnheim für Abhängigkeitskranke Haus \"AGAPE\" Alte Poststr. 41 c 03172 Guben Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH 24 24 0 21 3 SK Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Grüner Menschen Weg\"Haus 12 Kokon\" 16775 Gransee DRK Kreisverband Gransee e. V. im Landkreis Oberhavel 24 24 0 23 1 SK Wohnstätte für chronisch mehrfach geschädigte abhängigkeitskrankeSeeberge Menschen36 15890 Eisenhüttenstadt Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Eisenhüttenstadt e. V. 24 24 0 23 1 SK Wohnstätte für mehrfachgeschädigte Abhängigkeitskranke \"SchäferhausSchmetzdorfer Ladeburg\" Str. 2 16321 Bernau bei Berlin Ladeburg Ladeburger Concepte gGmbH Schäferhaus Ladeburg 25 24 0 24 1 SK Soziotherapeutische Wohneinrichtung Kemlitz Dorfstraße 1 15926 Kemlitz Arbeiterwohlfahrt Wohnstätten gGmbH \"Fläming\" 26 27 0 24 2 SK Wohnstätte für Abhängigkeitskranke \"Rosenhaus\" Forst Rüdigerstr. 16 03149 Forst (Lausitz) Miteinander GmbH 27 27 0 21 6 SK DO Suchteinrichtung \"Haus am See\" Seestr. 13 15755 Tornow Deutscher Orden Geschäftsbereich Suchthilfe 27 27 0 21 9 SK Dauerwohnstätte Premnitz gGmbH \"Haus Havelland\" Fabrikenstraße 5 14727 Premnitz Dauerwohnstätte Premnitz gGmbH Geschäftsführung 28 28 0 23 5 SK Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte AbhängigkeitskrankeAm - Gut Vorwerk Criewen 1 16303 Schwedt (Oder) Criewen Medizinisch-Soziales Zentrum Uckermark gGmbH 30 30 0 22 8 SK Dauerwohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Sonnenburger Menschen Weg 13 16269 Wriezen Hilfe für Menschen in Not Heimstättenbetriebs-gGmbH 30 30 0 23 7 SK Soziotherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke \"Haus Molkenberg\" Molkenberg 31 A 15517 Fürstenwalde/Spree Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH 30 30 0 27 3 SK Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Goetheplatz Menschen - Kostebrau 5 - 01979 Lauchhammer Kostebrau HOSPITA Sozialdienste GmbH 32 31 0 25 7 SK Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Neudorf Menschen7 \"Haus Turmalin\" 16348 Wandlitz Klosterfelde Hiram Heim e.V 32 32 0 31 1 SK DO Suchthilfe Haus \"Klein Linde\" Lindenhof 14 19348 Klein Linde Deutscher Orden Geschäftsbereich Suchthilfe 32 32 0 28 4 SK MONTEVINI Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Tornowstr. 48Menschen 14473 Potsdam MONTEVINI gemeinnützige Betriebsgesellschaft für Sozialeinrichtungen 35 35 mbH - 0 Geschäftsführung 31 4 - SK Wohnstätte für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Bethelweg Menschen 1\"Haus Horeb\" 16321 Bernau bei Berlin Lobetal Verein Hoffnungstal e.V. 35 35 0 24 11 SK Langzeiteinrichtung für chronisch mehrfach beeinträchtigte abhängigkeitskranke OT EngelsburgMenschen 17268 Milmersdorf Stephanus-Stiftung 41 41 0 34 7 SK Therapeutische Gemeinschaft Griebsee GmbH Griebseer Weg 2 16909 Wittstock/Dosse Dranse Therapeutische Gemeinschaft \"Griebsee\" GmbH 56 0 0 38 9 26 SK (Wohnstätten für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Menschen) gesamt 701 639 0 579 112 ST Sozialtherapeutische Einrichtung \"Haus Magnolia\" Mühlenstraße 10 16348 Wandlitz Klosterfelde Hiram Heim e.V 4 2 0 2 0 ST Sozialtherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke \"Langerönner Langerönner Mühle\" Mühle 3 / Dorfstr. 1 66321 Rüdnitz Verein Hoffnungstal e.V. 24 18 0 18 0 ST SDS Trockendock \"Villa Lanke\" Bernauer Straße 2 16348 Wandlitz SDS Soziale Dienstleistungen und Suchtkrankenhilfe gGmbH25 23 0 22 1 ST Hiram Haus Neudorf Neudorf 2 16348 Wandlitz Klosterfelde Hiram Heim e.V 26 25 0 25 0 ST Eichendorfer Mühle Brandenburg e.V. Sozialtherapeutische Einrichtung Straße der Freundschaft 3 15374 Müncheberg Hermersdorf Eichendorfer Mühle Brandenburg e. V. Sozialtherapeutische Einrichtung 28 27 0 25 0 ST WABE gGmbH Sozialtherapeutische Einrichtung für AbhängigkeitskrankeZum Jagdschloss 65 14827 Wiesenburg/Mark Medewitzerhütten WABE gGmbH Sozialtherapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke 31 28 0 28 0 ST SINALKOL e. V. Therapeutisches Zentrum Kieck Kieck 5 14715 Märkisch-Luch Garlitz SINALKOL e. V. Therapeutisches Zentrum Kieck 45 31 0 31 0 7 ST (sozialtherapeutische Einrichtungen für abhängigkeitskranke Menschen (Suchttherapie)) gesamt 183 154 0 151 1 SÜ Soziotherapeutische Überbrückungseinrichtung \"Haus am Berghang\"Am Berghang 1 03130 Spremberg Suchthilfeeinrichtungen \"Haus am Berghang\" Abstinenzlerverein 8 Spremberg5 e.V.0 5 0 SÜ Überbrückungseinrichtung für Abhängigkeitskranke Mahlow Arcosstr. 42 15831 Blankenfelde-Mahlow Christliches Sozialwerk \"ICHTHYS\" 10 8 0 8 0 2 SÜ (Übergangseinrichtung für abhängigkeitskranke Menschen) gesamt 18 13 0 13 0 38 C-Einrichtungen (Sucht) gesamt 942 843 0 773 117 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Legende zu Kurzbezeichnungen: Zuständigkeit; Art (Heimaufsicht); Heimnummer Stand: Mai 2009 Langform: Kurzform zuständige Heimaufsicht zust.HA Cottbus C Frankfurt(Oder) F Potsdam P Art (Heimart): Art Pflegeeinrichtungen Pflegeeinrichtung für Menschen mit Behinderung PB Wohnstätten für behinderte Menschen Wohnstätten für Menschen mit geistiger und/oder körperl. Behinderung GB Wohnstätten für Menschen mit psychischer Behinderung PK Wohnstätten für chronisch mehrfachgeschädigte abhängigkeitskranke Menschen SK sozialtherapeutische Einrichtungen für abhängigkeitskranke Menschen (Suchttherapie) ST Übergangseinrichtung für abhängigkeitskranke Menschen SÜ Behindertenbereich Wohnen betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger und/oder körperl. Behinderung BG betreutes Wohnen für Menschen mit psychischer Behinderung BP betreutes Wohnen für Menschen mit SuchterkrankungBS interne Heimnummer HNR Häuser/ Einrichtungteile der Einrichtung Haus Bewohnerstruktur (Alter) minderjährig bis 18 Jahre u18 18 bis 64 Jahre 18-64 ab 65 Jahre ab65 Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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"content": "LASV Heimaufsicht Legende Landkreise: Nr. Landkreis/ kreisfreie Stadt Kurzbez. 51 Stadt Brandenburg BB 52 Stadt Cottbus CB 53 Stadt Frankfurt(Oder) FF 54 Potsdam P 60 Barnim BAR 61 Dahme-Spreewald LDS 62 Elbe-Elster EE 63 Havelland HVL 64 Märkisch-Oderland MOL 65 Oberhavel OHV 66 Oberspreewald-Lausitz OSL 67 Oder-Spree LOS 68 Ostprignitz-Ruppin OPR 69 Potsdam-Mittelmark PM 70 Prignitz PR 71 Spree-Neiße SPN 72 Teltow-Fläming TF 73 Uckermark UM Druckdatum: 05.08.2009 Anlage 2 zu Frage 16_17 Tabelle 3 Sucht.xls",
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"content": "Anlage 3 zu Frage 55 Beschäftigungsstatistik 8. Art des Arbeitgebers nach ausgewählten Merkmalen Statistik aus dem Anzeigeverfahren gemäß § 80 Abs. 2 SGB IX - Arbeitgeber mit 20 und mehr Arbeitsplätzen Deutschland Berichtsjahr 2003 Arbeitsplätze Pflichtarbeitsplätze Arbeit- Ist- geber dar. Aus- dar. sonstige zu zählende Quote Region insgesamt Soll besetzt unbesetzt zubildende Stellen Arbeitsplätze 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Arbeitgeber insgesamt Schleswig-Holstein 4.328 585.689 28.148 46.713 510.878 24.450 19.708 7.675 3,8 Hamburg 3.666 713.219 26.564 50.351 636.354 31.047 23.321 9.988 3,7 Niedersachsen 12.090 1.838.854 82.003 156.679 1.600.180 76.837 60.819 23.474 3,8 Bremen 1.293 209.331 9.082 16.037 184.202 8.888 7.429 2.469 4,0 Nordrhein-Westfahlen 28.431 5.440.835 244.699 553.443 4.763.632 237.780 216.876 59.002 4,6 Hessen 9.828 2.132.728 75.330 144.729 1.912.165 93.394 77.913 27.828 4,1 Rheinland-Pfalz 5.608 913.414 42.721 69.541 801.172 38.609 29.622 11.823 3,7 Baden-Württemberg 18.615 3.314.954 151.462 299.927 2.863.477 138.502 112.602 40.574 3,9 Bayern 19.989 3.666.321 158.571 271.082 3.236.664 157.590 115.926 53.899 3,6 Saarland 1.472 248.898 9.659 16.603 222.616 10.784 8.320 3.592 3,7 Berlin 4.204 1.003.686 50.789 43.110 909.778 44.844 43.127 9.768 4,7 Brandenburg 3.875 427.189 22.411 19.368 385.324 18.188 14.107 6.145 3,7 Mecklenburg-Vorpommern 2.703 290.490 19.649 10.934 259.914 12.264 10.755 3.597 4,1 Sachsen 7.233 803.797 41.370 39.414 722.940 34.185 25.400 12.554 3,5 Sachsten-Anhalt 3.901 433.103 23.009 17.531 392.579 18.595 14.064 6.568 3,6 Thüringen 4.204 445.637 27.449 18.954 399.365 18.817 15.139 6.227 3,8 Deutschland 131.528 22.477.491 1.013.258 1.774.755 19.809.903 965.188 795.447 285.319 4,0 Westdeutschland 105.320 19.064.244 828.238 1.625.103 16.731.339 817.880 672.536 240.325 4,0 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 26.120 3.403.902 184.677 149.312 3.069.899 146.893 122.592 44.859 4,0 Angabe fehlt 88 9.346 342 340 8.664 414 319 135 3,7 private Arbeitgeber Schleswig-Holstein 3.849 424.529 21.695 36.006 366.878 17.302 12.069 6.746 3,3 Hamburg 3.519 546.540 20.836 38.806 486.947 23.438 15.070 9.546 3,1 Niedersachsen 11.076 1.377.843 67.194 112.372 1.198.285 56.931 41.457 20.513 3,5 Bremen 1.278 165.066 6.865 14.631 143.560 6.853 4.974 2.437 3,5 Nordrhein-Westfahlen 26.726 4.286.409 205.369 488.162 3.713.812 184.053 154.416 55.338 4,2 Hessen 8.971 1.731.410 60.786 113.669 1.556.450 75.556 55.079 26.736 3,5 Rheinland-Pfalz 5.035 695.822 35.527 51.947 608.360 29.064 20.128 10.531 3,3 Baden-Württemberg 17.017 2.615.524 120.778 217.424 2.277.236 109.472 82.578 37.018 3,6 Bayern 18.478 2.811.119 128.653 194.433 2.488.110 119.571 77.322 48.685 3,1 Saarland 1.340 195.364 7.871 14.425 173.067 8.317 5.452 3.327 3,1 Berlin 3.986 567.315 31.436 35.302 500.568 23.949 18.895 8.098 3,8 Brandenburg 3.467 299.956 19.236 17.258 263.376 12.173 8.270 5.134 3,1 Mecklenburg-Vorpommern 2.428 194.788 16.291 8.545 169.959 7.806 5.800 3.088 3,4 Sachsen 6.701 565.220 34.119 31.808 499.221 23.124 14.544 10.918 2,9 Sachsten-Anhalt 3.449 275.792 18.478 14.687 242.641 11.186 6.929 5.272 2,9 Thüringen 3.867 320.902 23.332 15.724 281.977 13.010 9.170 5.273 3,3 Deutschland 121.263 17.082.564 818.807 1.405.502 14.978.767 722.207 532.459 258.791 3,6 Westdeutschland 97.289 14.849.626 675.574 1.281.875 13.012.704 630.559 468.545 220.876 3,6 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 23.898 2.223.973 142.892 123.324 1.957.743 91.247 63.607 37.783 3,3 Angabe fehlt 76 8.965 342 303 8.320 400 307 132 3,7 öffentliche Arbeitgeber Schleswig-Holstein 479 161.160 6.454 10.707 144.000 7.148 7.639 929 5,3 Hamburg 147 166.679 5.728 11.544 149.407 7.609 8.251 443 5,5 Niedersachsen 1.014 461.011 14.809 44.307 401.896 19.906 19.362 2.961 4,8 Bremen 15 44.265 2.217 1.405 40.643 2.035 2.455 32 6,0 Nordrhein-Westfahlen 1.705 1.154.426 39.329 65.281 1.049.820 53.726 62.460 3.664 6,0 Hessen 856 381.405 13.966 30.861 336.579 16.880 21.636 1.092 6,4 Rheinland-Pfalz 573 217.592 7.194 17.594 192.812 9.544 9.494 1.292 4,9 Baden-Württemberg 1.598 699.429 30.684 82.503 586.241 29.030 30.024 3.557 5,1 Bayern 1.511 855.202 29.918 76.649 748.554 38.020 38.604 5.214 5,2 Saarland 132 53.534 1.788 2.178 49.549 2.467 2.868 265 5,8 Berlin 218 436.371 19.353 7.808 409.209 20.895 24.232 1.670 5,9 Brandenburg 408 127.233 3.175 2.110 121.948 6.015 5.838 1.011 4,8 Mecklenburg-Vorpommern 275 95.703 3.358 2.390 89.955 4.459 4.955 509 5,5 Sachsen 532 238.577 7.251 7.606 223.719 11.061 10.856 1.636 4,9 Sachsten-Anhalt 452 157.311 4.530 2.844 149.938 7.409 7.135 1.295 4,8 Thüringen 337 124.735 4.117 3.230 117.388 5.807 5.969 954 5,1 Deutschland 10.264 5.375.015 193.873 369.054 4.812.000 242.025 261.790 26.528 5,4 Westdeutschland 8.030 4.194.705 152.087 343.029 3.699.500 186.365 202.793 19.449 5,5 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 2.222 1.179.929 41.785 25.988 1.112.156 55.646 58.984 7.076 5,3 Angabe fehlt 12 381 0 37 344 14 12 3 3,6 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit *) Die Daten unterliegen grundsätzlich der Geheimhaltung nach § 16 BStatG. Aus diesem Grund werden Zahlenwerte kleiner 3 und Daten, aus denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit * anonymisiert.",
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"content": "Beschäftigungsstatistik 8. Art des Arbeitgebers nach ausgewählten Merkmalen Statistik aus dem Anzeigeverfahren gemäß § 80 Abs. 2 SGB IX - Arbeitgeber mit 20 und mehr Arbeitsplätzen Deutschland Berichtsjahr 2004 Arbeitsplätze Pflichtarbeitsplätze Arbeit- Ist- geber dar. Aus- dar. sonstige zu zählende Quote Region insgesamt Soll besetzt unbesetzt zubildende Stellen Arbeitsplätze 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Arbeitgeber insgesamt Schleswig-Holstein 4.065 564.911 26.916 50.003 486.381 23.192 19.244 6.979 4,0 Hamburg 3.461 703.158 25.990 52.554 624.615 30.337 23.603 9.552 3,8 Niedersachsen 11.375 1.798.385 78.725 158.526 1.557.946 74.649 60.245 21.898 3,9 Bremen 1.231 205.051 9.011 16.788 179.048 8.622 7.353 2.354 4,1 Nordrhein-Westfahlen 26.960 5.406.514 217.899 482.668 4.704.685 229.387 216.869 54.688 4,6 Hessen 9.294 2.109.218 73.636 141.902 1.887.146 92.293 82.687 25.549 4,4 Rheinland-Pfalz 5.303 922.177 42.834 80.634 798.175 38.456 30.036 11.315 3,8 Baden-Württemberg 17.806 3.293.474 148.241 328.021 2.817.042 136.045 113.467 38.030 4,0 Bayern 19.171 3.685.359 156.668 301.707 3.226.496 156.900 120.109 50.777 3,7 Saarland 1.413 247.835 9.852 17.659 220.363 10.652 8.361 3.406 3,8 Berlin 3.913 966.502 47.479 44.661 873.519 43.090 42.319 9.628 4,9 Brandenburg 3.566 419.056 21.526 20.634 376.223 17.810 14.406 5.577 3,8 Mecklenburg-Vorpommern 2.492 284.632 19.632 12.149 251.074 11.844 10.679 3.362 4,3 Sachsen 6.818 792.925 40.812 43.798 707.623 33.347 25.808 11.570 3,7 Sachsten-Anhalt 3.673 423.682 22.566 17.080 383.771 18.111 14.116 6.268 3,7 Thüringen 3.999 441.689 26.481 19.883 395.159 18.623 15.321 5.796 3,9 Deutschland 124.629 22.282.076 968.924 1.790.024 19.504.833 944.116 805.255 266.979 4,1 Westdeutschland 100.079 18.936.082 789.771 1.630.462 16.501.898 800.533 681.974 224.548 4,1 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 24.461 3.328.486 178.497 158.204 2.987.370 142.825 122.649 42.201 4,1 Angabe fehlt 89 17.508 656 1.358 15.566 758 632 230 4,1 private Arbeitgeber Schleswig-Holstein 3.601 409.292 20.727 39.039 349.489 16.409 11.765 6.195 3,4 Hamburg 3.352 547.521 20.785 43.182 483.556 23.262 15.396 9.186 3,2 Niedersachsen 10.338 1.332.652 64.209 112.383 1.153.044 54.601 40.371 19.077 3,5 Bremen 1.175 158.085 6.804 14.360 136.718 6.509 4.823 2.261 3,5 Nordrhein-Westfahlen 25.182 4.245.321 177.792 411.997 3.654.202 175.751 153.156 51.637 4,2 Hessen 8.472 1.722.308 60.010 120.993 1.534.897 74.468 58.963 24.466 3,8 Rheinland-Pfalz 4.716 694.460 34.929 61.214 597.527 28.527 20.183 10.005 3,4 Baden-Württemberg 16.228 2.595.017 117.886 244.196 2.232.805 107.148 82.932 34.834 3,7 Bayern 17.635 2.809.738 126.117 219.621 2.463.410 118.200 79.388 46.063 3,2 Saarland 1.273 192.310 7.995 15.067 169.287 8.110 5.369 3.212 3,2 Berlin 3.680 539.816 29.730 36.829 472.693 22.621 18.088 7.774 3,8 Brandenburg 3.149 287.056 18.445 18.194 249.768 11.572 8.063 4.674 3,2 Mecklenburg-Vorpommern 2.212 190.653 16.380 10.353 162.142 7.441 5.555 2.878 3,4 Sachsen 6.278 559.030 33.402 35.263 489.679 22.584 14.837 10.311 3,0 Sachsten-Anhalt 3.257 272.455 18.582 13.297 240.302 11.024 7.077 5.067 2,9 Thüringen 3.668 317.372 22.191 16.719 278.296 12.833 9.143 5.070 3,3 Deutschland 114.301 16.887.373 776.525 1.413.969 14.680.371 701.668 535.610 242.920 3,6 Westdeutschland 91.972 14.706.704 637.254 1.282.052 12.774.934 612.985 472.346 206.936 3,7 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 22.244 2.166.382 138.730 130.656 1.892.880 88.075 62.762 35.774 3,3 Angabe fehlt 85 14.287 541 1.261 12.557 608 501 210 4,0 öffentliche Arbeitgeber Schleswig-Holstein 464 155.619 6.189 10.963 136.892 6.783 7.479 784 5,5 Hamburg 109 155.636 5.205 9.372 141.060 7.074 8.207 366 5,8 Niedersachsen 1.035 465.561 14.502 46.144 404.745 20.041 19.872 2.816 4,9 Bremen 56 46.966 2.207 2.428 42.330 2.113 2.530 93 6,0 Nordrhein-Westfahlen 1.777 1.161.147 40.105 70.671 1.050.438 53.634 63.712 3.049 6,1 Hessen 819 386.808 13.615 20.904 352.162 17.821 23.722 1.082 6,7 Rheinland-Pfalz 585 227.564 7.903 19.398 200.519 9.923 9.846 1.310 4,9 Baden-Württemberg 1.578 698.458 30.355 83.825 584.238 28.898 30.534 3.196 5,2 Bayern 1.526 866.235 30.148 81.623 754.565 38.274 40.209 4.703 5,3 Saarland 140 55.525 1.857 2.593 51.076 2.542 2.992 194 5,9 Berlin 232 426.663 17.748 7.832 400.804 20.468 24.231 1.853 6,0 Brandenburg 417 132.000 3.082 2.441 126.455 6.238 6.343 903 5,0 Mecklenburg-Vorpommern 280 93.979 3.252 1.795 88.932 4.403 5.124 484 5,8 Sachsen 538 233.828 7.406 8.535 217.881 10.761 10.970 1.258 5,0 Sachsten-Anhalt 416 151.227 3.984 3.783 143.470 7.087 7.039 1.201 4,9 Thüringen 331 124.317 4.290 3.163 116.863 5.790 6.178 726 5,3 Deutschland 10.307 5.384.755 191.964 375.566 4.815.439 242.002 269.120 24.038 5,6 Westdeutschland 8.089 4.219.519 152.086 347.921 3.718.024 187.104 209.104 17.592 5,6 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 2.214 1.162.015 39.762 27.549 1.094.405 54.747 59.885 6.425 5,5 Angabe fehlt 4 3.221 115 96 3.009 150 131 20 4,4 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit *) Die Daten unterliegen grundsätzlich der Geheimhaltung nach § 16 BStatG. Aus diesem Grund werden Zahlenwerte kleiner 3 und Daten, aus denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit * anonymisiert.",
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Aus- dar. sonstige zu zählende Quote Region insgesamt Soll besetzt unbesetzt zubildende Stellen Arbeitsplätze 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Arbeitgeber insgesamt Schleswig-Holstein 3.911 558.065 27.041 51.382 479.646 22.851 19.118 6.742 4,0 Hamburg 3.400 695.268 25.246 57.346 612.635 29.762 23.327 9.915 3,8 Niedersachsen 10.972 1.776.252 81.238 169.143 1.525.875 73.127 61.164 20.846 4,0 Bremen 1.180 200.610 9.235 15.526 175.849 8.445 7.365 2.252 4,2 Nordrhein-Westfahlen 26.193 5.357.996 220.366 496.006 4.641.625 226.472 217.551 52.915 4,7 Hessen 8.964 2.070.140 72.125 147.536 1.850.521 90.352 83.266 23.665 4,5 Rheinland-Pfalz 5.063 901.387 41.232 85.751 774.406 37.307 29.803 10.627 3,8 Baden-Württemberg 17.374 3.302.625 145.860 351.262 2.805.499 135.590 113.804 36.909 4,1 Bayern 18.680 3.669.826 152.883 309.670 3.207.273 156.165 123.037 48.771 3,8 Saarland 1.398 231.568 9.738 17.378 204.453 9.864 7.769 3.134 3,8 Berlin 3.771 935.336 45.270 43.695 846.383 41.772 40.810 9.885 4,8 Brandenburg 3.394 415.212 21.453 19.742 374.033 17.740 14.721 5.315 3,9 Mecklenburg-Vorpommern 2.348 276.363 19.558 11.374 245.430 11.608 10.827 3.094 4,4 Sachsen 6.556 781.256 41.393 40.040 699.820 33.053 26.535 10.918 3,8 Sachsten-Anhalt 3.493 416.342 22.143 17.084 377.105 17.824 13.922 6.014 3,7 Thüringen 3.821 429.245 25.589 16.975 386.718 18.259 15.564 5.343 4,0 Deutschland 120.588 22.035.904 961.209 1.851.179 19.223.575 931.039 809.312 256.541 4,2 Westdeutschland 97.135 18.763.738 784.965 1.700.999 16.277.783 789.934 686.205 215.776 4,2 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 23.383 3.253.754 175.406 148.909 2.929.489 140.257 122.378 40.568 4,2 Angabe fehlt 70 18.412 838 1.271 16.303 849 730 197 4,5 private Arbeitgeber Schleswig-Holstein 3.451 406.233 21.166 40.319 344.751 16.207 11.732 6.035 3,4 Hamburg 3.236 552.712 21.783 48.855 482.033 23.214 15.757 8.810 3,3 Niedersachsen 9.933 1.320.842 67.877 124.343 1.128.625 53.485 41.488 18.161 3,7 Bremen 1.127 154.243 7.122 13.373 133.747 6.349 4.826 2.166 3,6 Nordrhein-Westfahlen 24.357 4.182.655 179.765 420.697 3.582.194 172.368 151.368 50.283 4,2 Hessen 8.137 1.685.096 59.904 126.343 1.498.891 72.770 58.379 23.061 3,9 Rheinland-Pfalz 4.493 674.935 33.434 65.605 575.898 27.491 20.003 9.339 3,5 Baden-Württemberg 15.832 2.624.086 117.041 266.828 2.240.213 107.631 83.661 34.317 3,7 Bayern 17.145 2.806.928 126.046 222.528 2.458.355 118.129 81.474 44.770 3,3 Saarland 1.278 193.182 8.191 16.155 168.836 8.097 5.525 3.042 3,3 Berlin 3.525 517.943 28.501 37.345 452.107 21.638 17.508 7.362 3,9 Brandenburg 3.016 288.370 18.161 17.139 253.086 11.764 8.281 4.652 3,3 Mecklenburg-Vorpommern 2.088 184.184 16.364 9.595 158.226 7.294 5.620 2.747 3,6 Sachsen 5.988 546.534 34.176 32.211 480.143 22.208 14.816 9.934 3,1 Sachsten-Anhalt 3.118 270.646 18.548 14.667 237.422 10.912 6.916 4.986 2,9 Thüringen 3.487 307.922 21.373 13.958 272.629 12.607 9.268 4.707 3,4 Deutschland 110.278 16.729.171 780.193 1.470.940 14.478.097 692.698 536.990 234.565 3,7 Westdeutschland 88.989 14.600.910 642.329 1.345.046 12.613.543 605.741 474.212 199.982 3,8 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 21.222 2.115.599 137.122 124.915 1.853.612 86.423 62.409 34.389 3,4 Angabe fehlt 67 12.662 741 979 10.942 534 369 194 3,4 öffentliche Arbeitgeber Schleswig-Holstein 460 151.832 5.875 11.063 134.895 6.644 7.386 708 5,5 Hamburg 164 142.556 3.463 8.491 130.603 6.548 7.571 1.105 5,8 Niedersachsen 1.039 455.411 13.361 44.799 397.250 19.642 19.677 2.685 5,0 Bremen 53 46.367 2.113 2.153 42.102 2.095 2.539 86 6,0 Nordrhein-Westfahlen 1.836 1.175.341 40.601 75.309 1.059.431 54.104 66.183 2.632 6,2 Hessen 827 385.044 12.221 21.192 351.630 17.582 24.887 604 7,1 Rheinland-Pfalz 570 226.452 7.798 20.146 198.508 9.816 9.800 1.289 4,9 Baden-Württemberg 1.542 678.539 28.819 84.434 565.286 27.959 30.144 2.592 5,3 Bayern 1.535 862.898 26.838 87.142 748.918 38.036 41.563 4.001 5,6 Saarland 120 38.387 1.547 1.223 35.616 1.768 2.244 92 6,3 Berlin 246 417.394 16.769 6.349 394.275 20.134 23.302 2.523 5,9 Brandenburg 378 126.842 3.292 2.603 120.947 5.976 6.440 663 5,3 Mecklenburg-Vorpommern 260 92.178 3.194 1.780 87.204 4.315 5.207 348 6,0 Sachsen 568 234.722 7.216 7.828 219.677 10.845 11.720 983 5,3 Sachsten-Anhalt 375 145.696 3.596 2.417 139.683 6.913 7.005 1.028 5,0 Thüringen 334 121.323 4.217 3.016 114.090 5.652 6.296 635 5,5 Deutschland 10.310 5.306.732 181.016 380.239 4.745.478 238.342 272.322 21.977 5,7 Westdeutschland 8.146 4.162.827 142.635 355.953 3.664.240 184.193 211.993 15.794 5,8 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 2.161 1.138.155 38.284 23.995 1.075.876 53.834 59.969 6.179 5,6 Angabe fehlt 3 5.750 97 291 5.361 315 361 3 6,7 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit *) Die Daten unterliegen grundsätzlich der Geheimhaltung nach § 16 BStatG. Aus diesem Grund werden Zahlenwerte kleiner 3 und Daten, aus denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit * anonymisiert.",
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"content": "Beschäftigungsstatistik 8. Art des Arbeitgebers nach ausgewählten Merkmalen Statistik aus dem Anzeigeverfahren gemäß § 80 Abs. 2 SGB IX - Arbeitgeber mit 20 und mehr Arbeitsplätzen Deutschland Berichtsjahr 2006 Arbeitsplätze Pflichtarbeitsplätze Arbeit- Ist- geber dar. Aus- dar. sonstige zu zählende Quote Region insgesamt Soll besetzt unbesetzt zubildende Stellen Arbeitsplätze 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Arbeitgeber insgesamt Schleswig-Holstein 3.843 560.490 27.290 55.744 477.458 22.755 18.909 6.893 4,0 Hamburg 3.328 698.251 24.903 55.902 617.446 30.009 23.572 10.030 3,8 Niedersachsen 10.804 1.781.118 81.195 176.791 1.523.135 73.082 61.691 20.693 4,1 Bremen 1.182 203.012 9.458 17.366 176.197 8.471 7.326 2.353 4,2 Nordrhein-Westfahlen 26.407 5.437.357 224.539 538.057 4.674.765 228.147 219.486 54.546 4,7 Hessen 9.004 2.102.572 76.746 162.572 1.863.239 90.944 85.644 23.199 4,6 Rheinland-Pfalz 4.946 926.852 42.946 96.123 787.783 37.997 30.586 10.753 3,9 Baden-Württemberg 17.334 3.275.954 148.798 354.474 2.772.684 133.993 114.740 35.412 4,1 Bayern 18.671 3.776.323 154.128 338.929 3.283.270 160.093 128.470 48.505 3,9 Saarland 1.390 235.296 10.057 19.870 205.369 9.904 7.913 3.068 3,9 Berlin 3.965 952.418 45.305 49.827 857.286 42.267 43.541 8.647 5,1 Brandenburg 3.361 423.862 21.226 22.831 379.819 18.061 15.066 5.490 4,0 Mecklenburg-Vorpommern 2.311 279.073 19.524 13.531 246.020 11.650 11.019 3.165 4,5 Sachsen 6.653 799.582 41.292 45.559 712.729 33.690 26.680 11.332 3,7 Sachsten-Anhalt 3.467 418.292 21.949 18.397 377.947 17.897 13.701 6.287 3,6 Thüringen 3.788 430.595 24.964 19.095 386.567 18.232 15.905 5.190 4,1 Deutschland 120.515 22.307.844 974.547 1.986.436 19.346.916 937.432 824.421 255.660 4,3 Westdeutschland 96.909 18.997.225 800.060 1.815.828 16.381.347 795.395 698.338 215.451 4,3 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 23.545 3.303.822 174.260 169.239 2.960.368 141.798 125.912 40.110 4,3 Angabe fehlt 61 6.797 228 1.369 5.200 239 171 99 3,3 private Arbeitgeber Schleswig-Holstein 3.403 414.828 22.220 45.296 347.315 16.353 11.771 6.267 3,4 Hamburg 3.160 558.886 22.132 47.096 489.658 23.607 15.870 9.080 3,2 Niedersachsen 9.762 1.338.815 68.969 131.409 1.138.440 54.080 42.013 18.403 3,7 Bremen 1.125 158.586 7.434 15.440 135.721 6.456 4.876 2.256 3,6 Nordrhein-Westfahlen 24.537 4.240.422 182.475 455.325 3.602.626 173.476 151.219 52.152 4,2 Hessen 8.143 1.715.305 60.676 136.734 1.517.882 73.711 60.360 22.784 4,0 Rheinland-Pfalz 4.359 690.671 34.837 71.407 584.428 27.949 20.343 9.519 3,5 Baden-Württemberg 15.765 2.589.029 120.142 268.787 2.200.103 105.692 83.520 33.071 3,8 Bayern 17.100 2.895.638 129.572 242.126 2.523.944 121.459 85.220 44.867 3,4 Saarland 1.266 196.312 8.480 18.481 169.352 8.118 5.599 2.986 3,3 Berlin 3.714 522.084 28.803 39.992 453.289 21.606 17.204 7.654 3,8 Brandenburg 2.975 299.125 18.122 19.795 261.220 12.203 8.468 4.861 3,3 Mecklenburg-Vorpommern 2.036 191.143 16.283 11.787 163.075 7.559 5.738 2.871 3,5 Sachsen 6.116 572.093 34.477 37.388 500.227 23.202 15.192 10.510 3,0 Sachsten-Anhalt 3.080 278.049 18.604 15.807 243.638 11.258 6.927 5.260 2,8 Thüringen 3.450 312.736 21.087 15.958 275.720 12.758 9.623 4.677 3,5 Deutschland 110.050 16.979.720 794.518 1.574.078 14.611.180 699.694 544.087 237.310 3,7 Westdeutschland 88.620 14.798.491 656.935 1.432.099 12.709.470 610.901 480.791 201.385 3,8 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 21.371 2.175.229 137.377 140.727 1.897.169 88.586 63.152 35.833 3,3 Angabe fehlt 59 6.000 207 1.251 4.541 206 144 93 3,2 öffentliche Arbeitgeber Schleswig-Holstein 440 145.662 5.071 10.448 130.143 6.402 7.138 626 5,5 Hamburg 168 139.365 2.772 8.806 127.788 6.402 7.702 951 6,0 Niedersachsen 1.042 442.303 12.226 45.383 384.695 19.002 19.678 2.290 5,1 Bremen 57 44.427 2.025 1.926 40.475 2.016 2.450 97 6,1 Nordrhein-Westfahlen 1.870 1.196.934 42.064 82.732 1.072.139 54.671 68.268 2.394 6,4 Hessen 861 387.267 16.070 25.838 345.357 17.232 25.283 415 7,3 Rheinland-Pfalz 587 236.181 8.109 24.716 203.354 10.048 10.242 1.234 5,0 Baden-Württemberg 1.569 686.925 28.656 85.688 572.582 28.301 31.221 2.341 5,5 Bayern 1.571 880.685 24.556 96.803 759.326 38.633 43.251 3.638 5,7 Saarland 124 38.984 1.577 1.390 36.018 1.786 2.314 81 6,4 Berlin 251 430.334 16.502 9.835 403.997 20.661 26.337 994 6,5 Brandenburg 386 124.738 3.104 3.035 118.599 5.858 6.597 630 5,6 Mecklenburg-Vorpommern 275 87.929 3.241 1.744 82.945 4.091 5.281 293 6,4 Sachsen 537 227.489 6.816 8.171 212.502 10.488 11.488 821 5,4 Sachsten-Anhalt 387 140.243 3.345 2.590 134.309 6.640 6.774 1.027 5,0 Thüringen 338 117.859 3.876 3.136 110.847 5.475 6.282 513 5,7 Deutschland 10.465 5.328.124 180.029 412.358 4.735.735 237.738 280.334 18.350 5,9 Westdeutschland 8.289 4.198.734 143.125 383.729 3.671.877 184.494 217.547 14.066 5,9 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 2.174 1.128.593 36.883 28.511 1.063.199 53.212 62.760 4.277 5,9 Angabe fehlt * * * * * * * * * © Statistik der Bundesagentur für Arbeit *) Die Daten unterliegen grundsätzlich der Geheimhaltung nach § 16 BStatG. Aus diesem Grund werden Zahlenwerte kleiner 3 und Daten, aus denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit * anonymisiert.",
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Aus- dar. sonstige zu zählende Quote Region insgesamt Soll besetzt unbesetzt zubildende Stellen Arbeitsplätze 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Arbeitgeber insgesamt Schleswig-Holstein 4.416 592.829 29.657 63.444 499.728 23.693 19.323 7.467 3,9 Hamburg 3.780 737.575 26.626 65.124 645.830 31.282 24.296 10.674 3,8 Niedersachsen 12.167 1.874.997 86.333 195.028 1.593.659 76.224 63.415 22.536 4,0 Bremen 1.356 218.310 9.737 20.754 187.822 9.014 7.591 2.666 4,0 Nordrhein-Westfahlen 28.297 5.652.329 239.784 598.389 4.814.147 234.547 223.975 58.423 4,6 Hessen 9.642 2.044.301 77.699 173.880 1.792.721 87.225 83.932 22.316 4,7 Rheinland-Pfalz 5.514 944.191 44.259 104.142 795.784 38.263 30.414 11.434 3,8 Baden-Württemberg 18.742 3.434.667 155.878 404.444 2.874.331 138.660 117.910 37.777 4,1 Bayern 20.485 3.933.115 163.319 377.192 3.392.608 165.026 133.403 50.529 3,9 Saarland 1.536 247.834 10.625 22.757 214.452 10.307 8.386 3.120 3,9 Berlin 4.357 966.491 46.012 56.848 863.658 42.480 43.384 9.522 5,0 Brandenburg 3.798 449.420 21.699 23.375 404.345 19.148 15.996 5.920 4,0 Mecklenburg-Vorpommern 2.653 302.808 20.584 18.044 264.179 12.465 11.683 3.527 4,4 Sachsen 7.164 838.556 47.044 52.294 739.219 34.874 27.240 12.027 3,7 Sachsten-Anhalt 3.815 441.463 23.090 20.336 398.036 18.814 14.035 6.906 3,5 Thüringen 4.153 446.791 25.207 20.477 401.099 18.888 16.363 5.573 4,1 Deutschland 131.919 23.133.160 1.028.000 2.217.173 19.888.009 961.222 841.609 270.514 4,2 Westdeutschland 105.935 19.680.149 843.917 2.025.153 16.811.082 814.242 712.644 226.944 4,2 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 25.940 3.445.528 183.636 191.375 3.070.536 146.669 128.701 43.474 4,2 Angabe fehlt 44 7.483 447 645 6.391 311 264 96 4,1 private Arbeitgeber Schleswig-Holstein 3.970 449.487 25.028 52.661 371.798 17.399 12.321 6.860 3,3 Hamburg 3.640 596.094 23.465 55.410 517.223 24.854 16.476 9.861 3,2 Niedersachsen 11.118 1.434.343 74.875 148.440 1.211.051 57.329 43.811 20.117 3,6 Bremen 1.299 172.275 7.976 17.617 146.685 6.964 5.160 2.568 3,5 Nordrhein-Westfahlen 26.397 4.428.818 192.690 492.730 3.743.388 179.984 156.260 55.488 4,1 Hessen 8.735 1.646.124 58.420 139.312 1.448.389 70.052 58.272 21.942 4,0 Rheinland-Pfalz 4.921 706.674 36.139 78.853 591.676 28.175 19.927 10.273 3,4 Baden-Württemberg 17.154 2.751.222 127.043 317.207 2.306.957 110.623 86.392 35.693 3,7 Bayern 18.849 3.033.136 138.365 268.459 2.626.313 126.010 88.619 47.174 3,4 Saarland 1.408 204.744 9.043 21.163 174.538 8.328 5.852 3.015 3,4 Berlin 4.094 558.956 29.667 49.592 479.725 22.822 17.848 8.525 3,7 Brandenburg 3.398 324.274 18.635 20.717 284.923 13.245 9.256 5.326 3,2 Mecklenburg-Vorpommern 2.402 219.830 17.752 16.422 185.656 8.584 6.478 3.302 3,5 Sachsen 6.574 606.905 39.453 43.140 524.312 24.268 15.568 11.109 3,0 Sachsten-Anhalt 3.412 299.272 19.737 17.586 261.947 12.090 7.184 5.849 2,7 Thüringen 3.819 334.047 21.635 17.350 295.053 13.663 10.266 5.064 3,5 Deutschland 121.232 17.773.596 840.348 1.757.288 15.175.978 724.700 559.949 252.262 3,7 Westdeutschland 97.491 15.422.916 693.045 1.591.853 13.138.019 629.719 493.090 212.990 3,7 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 23.699 2.343.283 146.879 164.807 2.031.615 94.672 66.600 39.176 3,3 Angabe fehlt 42 7.397 424 628 6.345 309 258 96 4,1 öffentliche Arbeitgeber Schleswig-Holstein 446 143.342 4.629 10.783 127.930 6.294 7.001 606 5,5 Hamburg 140 141.480 3.160 9.714 128.607 6.428 7.819 813 6,1 Niedersachsen 1.049 440.654 11.458 46.588 382.608 18.895 19.605 2.419 5,1 Bremen 57 46.035 1.761 3.137 41.137 2.050 2.431 98 5,9 Nordrhein-Westfahlen 1.900 1.223.512 47.094 105.659 1.070.760 54.563 67.715 2.936 6,3 Hessen 907 398.178 19.278 34.567 344.332 17.173 25.661 375 7,5 Rheinland-Pfalz 593 237.517 8.120 25.289 204.109 10.088 10.487 1.162 5,1 Baden-Württemberg 1.588 683.445 28.835 87.237 567.374 28.037 31.518 2.084 5,6 Bayern 1.636 899.980 24.954 108.733 766.294 39.015 44.783 3.355 5,8 Saarland 128 43.091 1.583 1.594 39.914 1.980 2.534 106 6,3 Berlin 263 407.535 16.345 7.256 383.934 19.658 25.536 997 6,7 Brandenburg 400 125.146 3.065 2.658 119.422 5.903 6.740 594 5,6 Mecklenburg-Vorpommern 251 82.978 2.832 1.622 78.523 3.881 5.205 225 6,6 Sachsen 590 231.651 7.591 9.153 214.907 10.606 11.672 918 5,4 Sachsten-Anhalt 403 142.191 3.353 2.750 136.089 6.724 6.851 1.057 5,0 Thüringen 334 112.745 3.571 3.127 106.047 5.225 6.097 508 5,7 Deutschland 10.687 5.359.564 187.651 459.885 4.712.031 236.521 281.660 18.252 6,0 Westdeutschland 8.444 4.257.232 150.872 433.301 3.673.063 184.522 219.554 13.953 6,0 Ostdeutschland (einschl. Berlin) 2.241 1.102.245 36.757 26.567 1.038.921 51.997 62.100 4.299 6,0 Angabe fehlt * * * * * * * * * © Statistik der Bundesagentur für Arbeit *) Die Daten unterliegen grundsätzlich der Geheimhaltung nach § 16 BStatG. Aus diesem Grund werden Zahlenwerte kleiner 3 und Daten, aus denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit * anonymisiert.",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/123009/?format=api",
"number": 121,
"content": "05.08.2009 Bestand an arbeitslosen Schwerbehinderten im Land Brandenburg JD 2000 bis 2007 monatlich 2008 bis März 2009 Jahresdurchschnittswerte wegen Einführung SGB II nur bedingt vergleichbar! aus ITSystemen der Bundesagentur für Arbeit, ohne Daten der zugelassenen kommunalen Träger 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Jan 08 Feb 08 Mrz 08 Apr 08 Mai 08 Jun 08 Jul 08 Aug 08 Sep 08 Okt 08 Nov 08 Dez 08 Jan 09 Feb 09 Mrz 09 alle Arbeitslosen ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### davon arbeitslose Schwerbehinderte 5.832 6.084 5.363 6.255 6.514 5.911 6.407 6.960 6.920 6.809 6.739 6.706 6.468 6.297 6.410 6.408 6.315 6.212 6.130 6.167 6.513 6.497 6.466 Anteil an arbeitslosen Schwerbehinderten an allen Arbeitslosen in Prozent 2,6 2,6 2,3 2,5 2,6 3,0 3,6 4,5 4,5 4,4 4,5 4,6 4,9 4,9 4,9 4,9 5,1 5,2 5,1 4,9 4,5 4,4 4,5 arbeitslose Schwerbehinderte insges. 5.832 6.084 5.363 6.255 6.514 5.911 6.407 6.960 6.920 6.809 6.739 6.706 6.468 6.297 6.410 6.408 6.315 6.212 6.130 6.167 6.513 6.497 6.466 darunter männlich 3.207 3.402 3.142 3.545 3.740 3.332 3.600 3.883 3.954 3.887 3.847 3.832 3.664 3.517 3.613 3.624 3.573 3.520 3.479 3.547 3.770 3.766 3.751 weiblich 2.625 2.682 2.221 2.710 2.774 2.579 2.807 3.077 2.966 2.922 2.892 2.874 2.804 2.780 2.797 2.784 2.742 2.692 2.651 2.620 2.743 2.731 2.715 darunter 15 19 Jahre insges. 44 46 37 39 37 35 31 34 35 36 35 31 31 33 44 51 43 38 28 19 22 23 22 männlich 24 31 23 28 21 22 21 20 20 23 21 19 19 20 29 32 26 22 16 12 15 16 15 weiblich 19 16 14 11 16 13 10 15 15 13 14 12 12 13 15 19 17 16 12 7 7 7 7 1524 Jahre insges. 288 368 361 417 422 383 352 390 375 378 361 342 326 322 351 351 374 355 307 287 315 324 325 männlich 170 221 232 259 266 237 217 233 243 245 228 219 206 206 220 210 225 214 182 171 189 198 205 weiblich 118 148 129 158 1.256 146 135 157 132 133 133 123 120 116 131 141 149 141 125 116 126 126 120 2534 Jahre insges. 590 595 557 719 757 665 687 748 764 757 746 740 706 683 663 679 662 632 627 616 684 693 689 männlich 342 352 356 453 474 420 410 449 477 473 466 455 441 417 406 420 409 402 407 400 448 447 439 weiblich 248 243 202 266 283 245 277 299 287 284 280 285 265 266 257 259 253 230 220 216 236 246 250 3544 Jahre insges. 1.285 1.387 1.271 1.540 1.565 1.209 1.230 1.263 1.200 1.162 1.141 1.131 1.078 1.039 1.059 1.022 994 987 975 992 1.021 1.007 982 männlich 718 790 757 867 876 670 692 689 688 667 659 639 602 568 591 568 555 557 565 586 600 585 577 weiblich 567 597 513 673 689 539 537 574 512 495 482 492 476 471 468 454 439 430 410 406 421 422 405 4555 Jahre insges. 1.886 2.083 2.012 2.607 2.917 2.742 3.043 3.341 2.946 2.853 2.824 2.772 2.638 2.570 2.606 2.586 2.521 2.453 2.392 2.392 2.513 2.483 2.444 männlich 993 1.125 1.163 1.442 1.642 1.501 1.688 1.843 1.658 1.593 1.574 1.551 1.464 1.416 1.437 1.434 1.395 1.361 1.331 1.345 1.426 1.419 1.392 weiblich 893 958 850 1.164 1.275 1.241 1.354 1.497 1.288 1.260 1.250 1.221 1.174 1.154 1.169 1.152 1.126 1.092 1.061 1.047 1.087 1.064 1.052 5564 Jahre insges. 2.003 1.802 1.339 1.188 1.126 1.208 1.475 1.648 1.635 1.659 1.667 1.721 1.720 1.683 1.731 1.770 1.764 1.785 1.829 1.880 1.980 1.990 2.026 männlich 1.094 991 724 642 622 658 795 890 888 909 920 968 951 910 959 992 989 986 994 1.045 1.107 1.117 1.138 weiblich 910 811 615 547 505 550 681 758 747 750 747 753 769 773 772 778 775 799 835 835 873 873 888 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarktstatistik, Bestand an arbeitslosen Schwerbehinderten, Sonderauswertung StatistikServiceOst H:\\LTG\\KPR\\TEXTE\\GA\\Anlage 4 zu Frage 56.xls",
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