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"content": "SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/1576 16. Wahlperiode 07-09-20 Kleine Anfrage des Abgeordneten Detlef Matthiessen und Antwort der Landesregierung – Minister für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räu- me Landschaftsschutzgebiete in Schleswig-Holstein 1. Welche Landschaftsschutzgebiete mit welcher Fläche gab es zum Stichtag 30.06.2007 in Schleswig-Holstein? Bitte tabellarisch aufschlüsseln nach Krei- sen. Bitte jeweils das Datum der Ausweisung nennen. Die Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten (LSG) liegt nach § 18 Lan- desnaturschutzgesetz (LNatSchG) in der Zuständigkeit der unteren Natur- schutzbehörden der Kreise und kreisfreien Städte. Die erbetenen Angaben wurden zum großen Teil bei den Kreisen und kreisfreien Städten dort abge- fragt und mit Stand 30.06.2007 in Anlage 1 dargestellt. 2. Welche Landschaftsschutzgebiete haben die Landschaftsrahmenpläne I bis V vorgeschlagen? Welche Landschaftsschutzgebiete sind seit Verabschiedung des jeweiligen Rahmenplans tatsächlich ausgewiesen worden? Ggf. auch neu ausgewiesene Landschaftsschutzgebiete nennen, die nicht von den Rahmen- plänen vorgeschlagen wurden. Bitte tabellarisch aufschlüsseln nach Kreisen. Bitte jeweils auch die Kurzbeschreibung des Landschaftsschutzgebietes im Landschaftsrahmenplan darstellen. In den Landschaftsrahmenplänen I bis V (LRP I bis V) werden neben den be- stehenden Landschaftsschutzgebieten die Gebiete aufgeführt, die die Voraus- setzung zur Unterschutzstellung nach § 18 LNatSchG erfüllen. Diese sind der Aufstellung in Anlage 2 zu entnehmen. Von diesen Gebieten wurden durch die",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Kreise die nachfolgend genannten Gebiete tatsächlich als LSG ausgewiesen: Durch den Kreis Pinneberg wurden alle vorgeschlagenen Gebiete als LSG ausgewiesen. Durch den Kreis Rendsburg-Eckernförde wurden die Gebiete: „Obere Hane- rau“, „Eider-Sorge Niederung“, „Schwansener Ostseeküste“, „Hüttener Vor- land“, „Wittensee, Hüttener und Duvenstedter Berge“ und, „Westenseeland- schaft“ ausgewiesen. Die Vorschläge umfassen weitere rd. 24.000 ha, von de- nen drei Vorschlagsgebiete mit rd. 10.000 ha durch das Projekt des freiwilli- gen Naturschutzes als „Aukruger Weg“ erfasst wurden. Darüber hinaus wurde das Gebiet „Eider-Sorge Niederung“ erweitert und den Vorgaben der Vogel- schutzrichtlinie angepasst. Durch den Kreis Stormarn wurde ein Gebiet im Bereich Ammersbek ausge- wiesen. Durch den Kreis Nordfriesland wurden die Gebiete „Westerhever“, „Poppen- büll“ und Kotzenbüll aus dem Vorschlag Eiderstedt, und „Porren- koog/Dockkoog“, ein Teilgebiet aus dem gleichnamigen Vorschlag ausgewie- sen. Folgende Kreise und kreisfreie Städte haben keine der Vorschläge umgesetzt: Dithmarschen, Herzogtum-Lauenburg, Ostholstein, Plön, Schleswig- Flensburg, Segeberg, Steinburg, Stadt Flensburg, Landeshauptstadt Kiel, Hansestadt Lübeck und Stadt Neumünster. Über die in den Landschaftsrahmenplänen genannten LSG hinaus wurden folgende LSG ausgewiesen: Kreis Dithmarschen: „Speicherkoog Dithmarschen (Nordkoog)“. Kreis Plön: „Postsee-Neuwührener Au-Klosterforst Preetz und Umgebung“. 3. Wie haben sich die als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesenen Flächen entwickelt, insbesondere Veränderungen der Gebietskulissen durch Entlas- sung von Teilgebieten? Bitte aufschlüsseln nach Kreisen für die Jahre 1996 bis 2007. Die Flächenveränderungen durch Teilentlassungen werden in aggregierter Form in der nachfolgenden Tabelle dargestellt, da nicht alle Kreise gebietsbe- zogene Angaben geliefert haben. Viele Kreise haben in den Jahren 1996 bis 2007 ihre LSG-Gebietskulisse neu geordnet. So genannte Alt-Verordnungen wurden aufgehoben und durch neue Verordnungen ersetzt. Für die durch alte Verordnungen festgesetzten Gebiete waren vielfach keine Größenangaben zu erhalten. Angaben über Flächenentwicklungen sind daher schwierig. Darüber hinaus gehende qualitative, naturschutzfachliche Veränderungen der LSG in Schleswig-Holstein sind im Rahmen einer kleinen Anfrage nicht darstellbar. 2",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 Flächenentwicklungen in den Landschaftsschutzgebieten (Entlassungen/Zuwächse) Kreis/Kreisfreie Stadt LRP Flächenänderung in Erläuterungen ha Pinneberg I Keine Angaben Umstrukturierung der Gebietskulisse, keine detail- lierten Angaben zu Teilentlassungen Segeberg I - 86,68 Herzogtum Lauenburg I Keine Veränderungen Stormarn I Keine Angaben Umstrukturierung der Gebietskulisse, keine Anga- ben zu Teilentlassungen Hansestadt Lübeck II Keine Angaben Ostholstein II - 342 Bebaute Ortslagen waren vom Geltungsbereich nicht ausgenommen, daher hohe Zahl von Teilent- lassungen Stadt Kiel III - 44,4 Stadt Neumünster III - 11,1 Rendsburg-Eckernförde III - 4.800 Umstrukturierung der Gebietskulisse, keine Anga- be zu Teilentlassungen Plön III - 14,83 Dithmarschen IV Keine Steinburg IV - 47,5 Nordfriesland V - 615,57 davon ca. 116 ha einbezogen in ein Naturschutz- gebiet Schleswig-Flensburg V - 36.608 Durch Aufhebung des LSG „Bundesautobahn A 7“, schützenswerte Teilbereiche werden zukünftig durch Erlass kleinerer LSG gesichert, keine Anga- ben zu Teilentlassungen Stadt Flensburg V - 99,20 3",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Anlage 1 Bestehende Landschaftsschutzgebiete LRP I Kreis Pinneberg Bezeichnung Verordnung vom Größe in ha Kreisverordnung zum Schutz von Landschaftsteilen im Kreis Pinneberg 10 / 1969 ca. 10.000 LSG 01 Winselmoor/Hörnerauniederung 12 / 1996 739 LSG 02 Klein Offenseth-Bokelsesser Moor/ Offenauniederung 03 / 1998 2.020 LSG 03 Mittlere Krückau 11 / 1998 1.015 LSG 04 Pinneberger Elbmarschen 03 / 2000 9.400 LSG 05 Pinneberger Elbmarschen 12 / 2002 3.795 LSG 06 Düpenau und Mühlenau 09 / 2004 1.782 LSG 07 Moorige Feuchtgebiete 10 / 2005 3.083 LSG 08 Mittlere Pinnau 11 / 2006 931 Kreis Segeberg Bezeichnung Verordnung Größe in ha vom Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen am Mözener See, 30.12.1936 611,2 Leezener (Neversdorfer) See und im Henstedter Rhen 1. Änderung vom 25.10.1983 2. Änderung vom 29.08.1996 2. Verordnung zum Schutze von Landschaftsbestandteilen und 07.09.1939 526,3 Landschaftssteilen im Kreise Segeberg (“Bereich mehrere Gemeinden” 5. Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen im 01.04.1940 1.959,51 Kreise Segeberg („Warder See und Börn See) 1. Änderung vom 22.01.1996 2. Änderung vom 23.12.2002 3. Änderung vom 23.05.2005 6. Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen im 01.04.1940 186,9 Kreise Segeberg („Heide- und Binnendünenlandschaft zwischen Latendorf und dem Forst Halloh“) Verordnung zum Schutze eines Landschaftsteiles in der 22.11.1940 2,4 Gemarkung Bornhöved, Kreis Segeberg Verordnung zum Schutze eines Landschaftsteiles in der 19.10.1964 12,1 Gemeinde Hagen („Hagener Moor“) Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in den Gemarkungen Bornhöved 15.05.1962 276 und Schmalensee („Bornhöveder und Schmalen-See“) Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in den Gemarkungen Bad Bram- 22.09.1965 935,92 stedt, Bimöhlen und Hitzhusen („Bad Bramstedt“) 1. Änderung vom 23.12.2002 2. Änderung vom 11.10.2005 3. Änderung vom 22.12.2005 Kreisverordnung zum Schutze von Landschaftsteilen in denGemeinden Stocksee, 28.04.1966 923,09 Seedorf, Tensfeld und Damsdorf („Stocksee und Tensfelder Au“) 1. Änderung vom vom 15.02.1985 Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen in den Gemeinden Bad Segeberg, 10.11.1966 795,42 Stipsdorf, Klein Rönnau und Rohlstorf im Kreise Segeberg („Großer Segeberger Änderung vom See“) 06.10.1986 Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in den Gemeinden Bad Segeberg, 20.12.1966 1.669,86 Groß Rönnau, Hamdorf, Negernbötel, Schackendorf, Högersdorf, Schwissel, 1.Änderung vom 4",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 Bebensee, Neversdorf, Wakendorf I, Dreggers, Travental und Klein Gladebrügge 26.01.1981 („Travetal“) 2. Änderung vom 01.11.1988 3. Änderung vom 28.03.2002 Verordnung zum Schutze eines Landschaftsteiles in der Gemarkung Krögsberg 21.04.1967 26,4 Kreisverordnung zum Schutze von Landschaftsteilen in den Gemarkungen Mug- 21.02.1969 560,6 gesfelde, Grönwohld und Blunk im Kreise Segeberg Kreisverordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in den Gemeinden Hüttblek, 20.09.1984 1.573,9 Kattendorf, Kisdorf, Struvenhütten und Winsen („Kisdorfer Wohld“) Kreis Herzogtum Lauenburg Bezeichnung Verordnung vom Größe in ha „Billetal-Südostbereich“ in den Gemeinden Aumühle, Wentorf, Wohltorf 18.01.1978 655 Amtsbl. Schl.-H. AAz S. 120 Änderung vom 7.12.1983 2. Änderung vom 06.03.1984 Kreis Stormarn Bezeichnung Gemeinde VO vom Größe in ha Ahrensfelde Ahrensburg 21.11.1969 AA 266 475 Ammersbek Ammersbek 09.04.1999 AB 29.4.99 1.360 Knicklandschaft u. Feucht- Badendorf 27.10.2004 AB 11.11.04 274 wälder nördl. Hamberge Stadtbezirk Bad Oldesloe 28.02.1938 Reg. Amtsbl. 82 300 Kurpark Bad Oldesloe 07.04.1975 AA 215 13 Sehmsdorf Bad Oldesloe 17.02.1971 AA 57 130 Bargfeld-Stegen Bargfeld-Stegen 13.09.1971 AA 297 1.508 Klein Barnitz Barnitz 02.03.1970 AA 49 277 Lokfeld Barnitz 07.04.1970 AA 70 274 Benstaben Barnitz 11.04.1972 AA 92 275 Travetal zwischen Lokfeld Barnitz, Hamberge, 27.10.2004 AB 11.11.04 407 und Lübecker Stadtgrenze Klein Wesenberg Barsbüttel Barsbüttel 05.09.1968 AA 213 445 Stemwarde Barsbüttel 28.11.1969 AA 271 625 Stellau Barsbüttel 11.04.1972 AA 93 596 Willinghusen Barsbüttel 29.04.1968 AA 82 500 Kronshorst Brunsbek 16.02.1970 AA 40 455 Hahnenkoppel Brunsbek, Reinbek, 13.06.2007 AB 21.06.07 218 Witzhave Elmenhorst Elmenhorst 14.11.1969 AA 261 872 Steinfeld Feldhorst 10.02.1970 AA 39 768 Glinde Glinde 29.05.1968 AA 97 422 Grabau Grabau 27.10.1970 AA 261 885 Grande Grande 20.11.1969 AA 264 756 Grönwohld Grönwohld 12.01.1971 AA 29 881 Großensee Großensee 18.12.1970 AA 1971/36 1.141 Großhansdorf Großhansdorf 30.07.1968 AA 188 855 Knicklandschaft u. Feucht- Hamberge, Wesen- 27.10.2004 AB 11.11.04 siehe Badendorf wälder nördl. Hamberge berg Wesenberger Grundmorä- Hamberge, Wesen- 10.07.2002 AB 8.8.02 385 nenlandschaft berg Wallberg u. waldreiche Heidekamp, Rehhorst 10.07.2002 AB 8.8.02 288 Endmoränenlandschaft bei Heidekamp Hohenfelde Hohenfelde 19.02.1973 AA 94 158 5",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Hoisdorf Hoisdorf 01.03.1972 AA 66 907 Jersbek Jersbek 25.02.1970 AA 47 1.600 Klein Hansdorf Jersbek 29.10.1970 AA 264 508 Grinautal Klein Wesenberg, 27.10.2004 AB 11.11.04 177 Westerau Köthel Köthel 03.02.1972 AA 49 363 Lasbek-Gut Lasbek 12.04.1973 AA 139 296 Lasbek-Dorf Lasbek 16.04.1973 AA 140 395 Lütjensee Lütjensee 28.01.1972 AA 34 1.362 Meddewade Meddewade 05.05.1970 AA 101 272 Neritz Neritz 01.08.1972 AA 262 427 Nienwohld Nienwohld 11.04.1972 AA 94 600 Oststeinbek Oststeinbek 26.03.1970 AA 69 306 Havighorst b.R. Oststeinbek 28.11.1969 AA 270 417 Pölitz Pölitz 12.04.1973 AA 136 600 Rausdorf Rausdorf 16.02.1971 AA 58 460 Oher Tannen Witzhave, Reinbek 13.06.2007 AB 21.06.07 808 Klingeberg Reinbek 13.06.2007 AB 21.06.07 386 Billetal Reinbek 13.06.2007 AB 21.06.07 215 Reinfeld Reinfeld 04.02.1972 AA 47 1.393 Rethwisch Rethwisch 22.10.1970 AA 262 1.273 Rümpel Rümpel 15.02.1973 AA 88 901 Rohlfshagen Rümpel 05.03.1973 AA 100 469 Stapelfeld Stapelfeld 08.02.1972 AA 46 417 Sprenge Steinburg 29.08.1972 AA 297 700 Eichede Steinburg 31.01.1973 AA 78 1.112 Tangstedt, OT Tangstedt Tangstedt 01.12.1969 AA 1970, S. 65 1.054 Tangstedt, OT Wilstedt- Sied- Tangstedt 21.05.1975 AA 356 320 lung u. Wilstedt Todendorf Todendorf 13.02.1973 AA 81 1.235 Schlamersdorf Travenbrück 13.01.1970 AA 43 515 Sühlen Travenbrück 17.11.1969 AA 262 286 Tralau Travenbrück 05.05.1970 AA 103 1.669 Tremsbüttel Tremsbüttel 03.02.1972 AA 48 981 Trittau Trittau 10.03.1972 AA 73 2.460 Witzhave Witzhave 25.02.1970 AA 44 727 LRP II Hansestadt Lübeck Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom / Fundstelle Größe in ha Lauerholz Hansestadt Lübeck 13. Juli 1970, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 182 1.065 Wakenitz und Falkenhusen Hansestadt Lübeck 13. Juli 1970, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 186 427 Travemünder Winkel Hansestadt Lübeck 21. Juni 1996 1.350,0 Dummersdorfer Feld Hansestadt Lübeck 20. Oktober 1991 420,0 Brodtener Winkel Hansestadt Lübeck 19. Februar 1992 600,0 Ringstedenhof Hansestadt Lübeck 29. November 1992 150,0 Schlutup Hansestadt Lübeck 24. Juni 1993 170,0 Schwartauwiesen Hansestadt Lübeck 24. Juni 1993 110,0 Talraum und Umfeld von Hansestadt Lübeck 30. Juni 1994 650,0 Grinau und Quadebek Wüstenei Hansestadt Lübeck 9. Juni 1994 335,0 \"Kücknitzer Mühlenbach und Hansestadt Lübeck 20. Juni 1996 100,0 Söhlengraben \"Trave-Einzugsgebiet zwi- Hansestadt Lübeck 17. Juni 1998 830,0 6",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 schen Wesenberg und Elbe- Lübeck-Kanal\" „Fackenburger Landgraben Krempelsdorf, Vorwerk 3.05.2000 66,6 und Tremser Teich“ Kreis Ostholstein Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom Größe in ha \"Seegalendorfer Gehölz\" Gremersdorf 2. Oktober 1941, Reg. Amtsblatt S. 189 8,0 \"Hügel mit Bäumen und Ge- Oldenburg, Damlos 18. August 1942, Reg. Amtsblatt S. 162 0,2 büsch\" \"Gömnitzer Berg\" Süsel 7. Oktober 1954, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 14,7 290 \"Grellberg\" Ratekau 7. Oktober 1954, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 10,3 289 \"Bischofs-See\" Bosau 7. Oktober 1954, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 175,0 290 \"Klostergelände in Cismar\" Grömitz 4. Januar 1955, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 81 6,0 \"Kirchengelände in Neukir- Neukirchen 4. Januar 1955, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 81 0,7 chen\" \"Zwei Alleen\" Wangels 3. März 1955, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 103 \"Grömitzer Heide (Schafwei- Grömitz 1. September 1955, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 4,8 de)\" 219 „Pönitzer Seenplatte und Scharbeutz, Süsel Kreisverordnung vom 26.03.2003 2.750 Haffwiesen“ \"Schwartauer Waldungen\" Bad Schwartau, Rate- 15. August 1956, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 401,0 kau 165 \"Röbeler Gehege und Grab- Süsel 8. Oktober 1959, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 58,1 hügel im Gehege Schattha- 254 gen\" \"Tallandschaft der Schwartau Ratekau, Scharbeutz 9. Juni 1960, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 135 224,0 nördlich Alt-Techau\" \"Hemmelsdorfer See und Timmendorfer Strand, 23. März 1961, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 105 1.266,0 Umgebung\" Ratekau \"Alleen und Baumreihen\" Altenkrempe, Bannes- 1. Juni 1962, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 279 65,0 dorf, Dahme, Grube, Gremersdorf, Göhl, Harmsdorf, Herings- dorf, Lensahn, Neukir- chen, Oldenburg, Schönwal- de, Sierksdorf, Wangels \"Holsteinische Schweiz\" Malente, Eutin, Bosau 10. Juni 1965, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 137, 9.015 zuletzt geändert gemäß Verordnung vom 14. Juni 1988. \"Nordküste von Großenbrode\" Großenbrode 8. Januar 1969, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 23 167,0 \"Küsten von Johannistal und Heiligenhafen, Gro- 8. Januar 1969, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 23 936,0 Heiligenhafen einschließlich ßenbrode Salzwiesen\" \"Dahmer Moor\" Dahme 8. Januar 1969, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 23 50,0 \"Insel Fehmarn\" Bannesdorf, Landkir- 23. Juni 1971, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 143 2.100,0 chen, Westfehmarn, „Clever Au - Tal und Rocks- Bad Schwartau, Sto- 20. März 1991 290,0 holz“ ckelsdorf LRP III (6/2000) Stadt Kiel Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom / Fundstelle Größe in ha „Eidertal bei Flintbek“ Kiel 27. Juli 1953 29,4 GVOBl. Schl.-H. S. 91 „Kieler Förde Umgebung Kiel 18. August 1980 63 Stadtkreis Kiel, Landschafts- Kieler Nachrichten vom 25. August 7",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode teil Forstbaumschule, 1980 Düsternbrooker Gehölz, Kru- senkoppel“ „Landschaftsschutzgebiet Kiel 10.12.1992 741,6 zwischen Heischer Tal und Änderungsverordnung vom Schilkseer Steilküste“ 12.11.2001 „Landschaftsschutzgebiet Kiel 08.07.1994 240 Wellsee und Wellsau- Niederung“ „Landschaftsschutzgebiet Kiel 17.01.1996 71,6 Langsee, Kuckucksberg und Umgebung“ Stadt Neumünster Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom Größe in ha „Stadtrand Neumünster“ Neumünster 10. März 1980 3.236,7 Holsteinischer Courier vom 15. März 1980. Kieler Nachrichten vom 15. und 20. März 1980 Kreis Rendsburg-Eckernförde Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom Größe in ha „Lütjenwestedter Moor“ Lütjenwestedt 28. April 1937, Reg. ABl. S. 218 30,6 „Loher Berge“ Lohe-Föhrden 5. Mai 1937, Reg. ABl. S. 212 187,5 „Bauernmoor bei Prinzen- Prinzenmoor 12. Januar 1938, Reg. ABl. S. 24 103,1 moor“ „Sandergebiet westlich von Jevenstedt, Brammer 23. Februar 1938, Reg. ABl. S. 72 67,3 Brammerau“ „Toter Arm der Gieselau“ Oldenbüttel 31. Mai 1938, Reg. ABl. S. 207 11,3 „Waldparzellen Kronsberg / Altenholz 1. Juni 1938, Reg. ABl. S. 210 49,6 Barkmissen“ „Landzunge Flemhuder See / Quarnbek 21. September 1938, Reg. ABl. S. 34,7 Ringkanal“ 341 „Felmer Moor“ Felm 27. Februar 1939, Reg. ABl. S. 164 31,3 „Alter Eiderkanal beim Gut Bovenau 6. September 1939, Reg. ABl. S. 283 33,1 Kluvensiek“ „Großes Moor“ Osterby, Hütten 4. Juni 1940, Reg. ABl. S. 121 28,5 „Kirchenmoor“ Böhnhusen 13. Januar 1941, Reg. ABl. S. 21 8,7 „Westufer des Bordesholmer Bordesholm, Mühbrook 11. Mai 1948, ABl. Schl.-H. / AAz. S. 46,9 Sees“ 63 „Westenseelanschaft“ Achterwehr, Langwedel, 17.03.2004, Kreisblatt Nr. 10 S. 81 6.000 Warder,Emkendorf, Felde, vom 19.03.2004 Groß Vollstedt, Langwedel, Mielkendorf, Rodenbek, Schierensee, Westensee „Hügelgräber“ Ostenfeld, Bredenbek, Haß- 10. März 1951 286 moor, Bovenau ABl. Schl.-H. / AAz. S. 47 „Wittensee, Hüttener und Borgstedt, Bünsdorf, Groß 09. März 2001, Kreisblatt Nr. 10 7250 Duvenstedter Berge“ Wittensee, Haby, Holzbunge, S. 137 vom 14. März 2001 Klein Wittensee, Neu Duven- stedt, Sehestedt, Ahlefeld, Ascheffel, Bistensee, Brekendorf, Damendorf, Hüt- ten, Owschlag, Hummelfeld, Goosefeld, Alt Duvenstedt „Ochsenweg“ Owschlag, Lohe-Föhrden 17. November 1952 GVOBl. Schl.-H. 212 S. 181 „Wildes Moor“ Osterrönfeld, Westerrönfeld, 11. Februar 1953 113,1 Jevenstedt, Schülp b.R., ABl. Schl.-H. / AAz. S. 42 Rendsburg „Landschaft der Oberen Ei- Rodenbek, Mielkendorf, 14. März 2006, Kreisblatt Nr. 10 vom 2.250 der“ Molfsee, Flintbek, Rumohr, 22.3.2006 Blumenthal, Böhnhusen, Grevenkrug, Techelsdorf, 8",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 Schmalstede, Reesdorf, Brügge, Bordesholm „Grönsfurther Berge“ Fockbek, Nübbel 14. September 1953 76,3 ABl. Schl.-H. / AAz. S. 252 „Boxberg“ Aukrug 22. Oktober 1954 18,8 ABl. Schl.-H. / AAz. S. 293 „Padenstedter Moor“ Padenstedt 20. Juni 1959 18,1 ABl. Schl.-H. / AAz. S. 150 „Rendsburg-Untereider“ Rendsburg 4. Dezember 1961 62,5 ABl. Schl.-H. / AAz. 1962 S. 6 „Oos Schülp“ Schülp b.N. 3. Januar 1962 0,4 ABl. Schl.-H./AAz. S. 79 „Sorgetal“ Lohe-Föhrden 22. April 1963 171,1 ABl. Schl.-H./AAz. S. 145 „Einfelder See“ Mühbrook 29. Oktober 1962 100 ABl. Schl.-H. / AAz. S. 183 Tal der \"Drögen Eider und Bissee, Brügge, Groß Buch- 20. Dezember 1996 530 Eidertal\" wald Kreisblatt 1997, S.37 \"Erweiterte Umgebung Bis- Bissee, Böhnhusen, Brügge, 20. Dezember 1996, Kreisblatt 1997, 1.270 seer Gehege\" Reesdorf, Schönhorst S. 47 \"Windebyer Noor und Eckernförde, Windeby und 28. Januar 1998, Kreisblatt S. 93 1.070 Schnaaper Seen\" Gammelby \"Schwansener Schleiland- Winnemark, Thumby, Riese- 29. Juni 1999, Kreisblatt S. 152 5.100 schaft\" by, Kosel „Küstenlandschaft Dänischer Stadt Eckernförde, Altenhof, 22. November 1999, Kreisblatt, S. 3.720 Wohld“ Goosefeld, Holtsee, Neudorf- 262 vom 24. November 1999 Bornstein, Osdorf, Noer, Schwedeneck, Strande, Dänischenhagen „Hüttener Vorland“ Fleckeby, Güby, Hummelfeld, 8. Juni 2000, Kreisblatt Nr. 22, S. 3400 Kosel, Ascheffel, Damendorf, 184 vom 09. Juni 2000. Hütten, Osterby, Windeby „Obere Hanerau“ Hanerau- Hademarschen, 30. Juni 2000, KreisblattNr. 25, S. 1000 Gokels, Thaden, Bendorf 202 vom 05. Juli 2000 „Eider-Sorge-Niederung“ Königshügel, Lohe-Föhrden, 1. August 2001, Kreisblatt Nr. 27, S. 4.420 Hohn, Sophienhamm, 262 vom 01. August 2001 und Be- Bargstall, Friedrichsgraben, richtigung vom 05.12.2001 Kreisbl. Friedrichsholm, Christians- Nr. 43 S. 440 v.14.12.2001 holm Änderung vom 25.05.2007; S.115 Kreisblatt Nr. 15; „Schwansener Ostseeküste“ Brodersby, Karby, Dörphof, 21.06.2002, Kreisblatt Nr. 18 S.202 3450 Damp,Waabs, Barkelsby, vom 26.06.2002 Eckernförde Kreis Plön Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom Größe in ha „Hagener Au von Probstei- Probsteierhagen, Prasdorf, 30. März 1999 1.157 erhagen bis zur Einmündung Lutterbek, Stein, Brodersdorf, Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön in die Ostsee und Umgebung Laboe Nr. 5, S. 49 sowie die Ostseeküste zwi- schen Laboe und Stein“ „Probsteier Salzwiesen und Wendtorf, Lutterbek, Barsbek, 30. März 1999 1.554 Umgebung“ Wisch, Krokau, Schönberg Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Nr. 5, S. 54 „Ostseeküste zwischen Stakendorf, Schwartbuck, 30. März 1999 808 Stakendorfer Strand und Hohenfelde Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Hohenfelde und Umgebung“ Nr. 5, S. 59 „Mühlenau zwischen der Hohenfelde, Schwartbuck, 30. März 1999 812 Ostsee bei Hohenfelde und Köhn, Giekau, Tröndel, Pan- Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Klinker, Gemeinde Giekau, ker Nr. 5, S. 63 und der Ostseeküste zwi- schen Hohenfelde - Malmsteg und Hubertusberg und Um- gebung“ 9",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode „Ostseeküste auf dem Gebiet Behrensdorf, Hohwacht, 30. März 1999 1.393 der Gemeinden Behrensdorf Stadt Lütjenburg Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön und Hohwacht, Großer Bin- Nr. 5, S. 68 nensee, Unterlauf der Kossau und Umgebung“ „Küsten- und Moränenland- Hohwacht, Blekendorf 30. März 1999 1.314 schaft auf dem Gebiet der Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Gemeinden Blekendorf und Nr. 5, S. 73 Hohwacht bis an die Grenze zum Kreis Ostholstein“ „Endmoränengebiet zwischen Hohenfelde, Tröndel, Panker, 30. März 1999 3.765 Lütjenburg und Hohenfelde Behrensdorf, Giekau, Klamp, Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön und Umgebung“ Stadt Lütjenburg Nr. 5, S. 78 „Selenter See mit Niederung Giekau, Lammershagen, 30. März 1999 2.755 zwischen Fargau und Pratjau Köhn, Fargau-Pratjau, Mar- Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön und Umgebung“ tensrade, Selent Nr. 5, S. 83 „Gödfeldteich, Lammersha- Lammershagen, Martensra- 30. März 1999 1.967 gener Teiche und die bewal- de, Mucheln, Giekau, Rant- Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön dete Endmoränenlandschaft zau, Nr. 5, S. 88 östlich von Lammershagen Grebin und Umgebung“ „Mittleres Kossautal und Um- Grebin, Dannau, Rantzau, 30. März 1999 2.035 gebung“ Giekau, Klamp, Helmstorf, Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Stadt Lütjenburg Nr. 5, S. 93 „Tresdorfer See, Rottensee Grebin, Lammershagen, 30. März 1999 1.231 und Umgebung“ Mucheln, Lebrade Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Nr. 5, S. 98 „Trammer See, Schluensee, Lebrade, Grebin, Stadt Plön 30. März 1999 1.439 Wald- und Knicklandschaft Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön zwischen Schöhsee und Nr. 5, S. 102 Behler See und Umgebung“ „Nehmtener Forst und Nehmten, Dersau, Stadt Plön 30. März 1999 2.026 Nehmtener Ufer des Großen Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Plöner Sees und Umgebung“ Nr. 5, S. 107 „Lanker See und die Schwen- Wittmoldt, Dörnik, Ascheberg, 30. März 1999 2.467 tine bis zum Kleinen Plöner Wahlstorf, Kühren, Schell- Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön See und Umgebung“ horn, Lehmkuhlen, Stadt Nr. 5, S. 112 Preetz, Stadt Plön „Bornhöveder Seenplatte auf Ruhwinkel, Stolpe, Belau, 30. März 1999 3.033 dem Gebiet des Kreises Plön Löptin, Kühren, Kalübbe Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön und die Alte Schwentine Nr. 5, S. 117 (Kührener Au) bis Kühre- nerbrücke und Umgebung“ „Bothkamper See, Tal der Bothkamp, Klein Barkau, 30. März 1999 934 Drögen Eider und Umgebung“ Kirchbarkau, Warnau Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Nr. 5, S. 122 „Dobersdorfer See, Passader Dobersdorf, Schlesen, 30. März 1999 2.141 See mit dem Oberlauf der Stoltenberg, Fahren, Passa- Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Hagener Au, Kasseeteiche de, Probsteierhagen, Schön- Nr. 5, S. 127 und Umgebung“ kirchen „Schwentinetal im Kreis Plön Raisdorf, Klausdorf, 8. September 1995 1.410 im Verlauf vom Stadtgebiet Schönkirchen, Rastorf, Öffentl. Anzeiger für den Kreis Plön Preetz bis an die Stadtgrenze Lehmkuhlen Nr. 9, S. 49 von Kiel“ „Postsee-Neuwührener Au- 13.07.2001 3.452 Klosterforst Preetz und Um- gebung“ 10",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 LRP IV (4/2005) Kreis Dithmarschen Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom / Fundstelle Größe in ha Lundener Niederung mit Lunden, Krempel, Fedderingen, 6. Dezember 1976 / AAz. 1977, S. 7 1.041,00 Mötjensee und Stellersee Rehm-Flehde-Bargen, Stelle- Wittenwurth Hennstedter Moor Hennstedt, Kleve 27. Februar 1990 / Kreisbl. vom 15. und 300,00 24. März 1990 Wald bei Hollingstedt Hollingstedt 10. Mai 1988 / Kreisbl. vom 25. Mai 30,00 1988, geändert durch Verordnung vom 14. Juni 1988, Kreisbl. vom 25. Juni 1988 Kiesgrube bei Altenkamp Hollingstedt 25. Juli 1939 / Reg. Amtsbl. S. 233 1,75 Südermoor bei Schwienhusen Hollingstedt, Delve 20. Juli 1988 / Kreisbl. vom 29. Juli 1988 78,00 Wiemerstedter Gehölz Wiemerstedt 25. Mai 1938 / Reg. Amtsbl. S. 201 23,00 Steenkroger Moor Glüsing, Schalkholz 5. August 1985 / Kreisbl. vom 25. Au- 17,00 gust 1985 Steller Burg Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt 24. Mai 1938 / Reg. Amtsbl. S. 201 1,35 Holzweg mit eichenbestande- Weddingstedt 0,05 nen Knicks Toter Arm der Gieselau Osterrade, Offenbüttel, Oldenbüttel 31. Mai 1938 / Reg. Amtsbl. S. 207 1,52 (Kreis Rendsburg-Eckernförde) Ostroher / Süderholmer Moor Ostrohe, Heide 6. Juni 1972 / AAz. S. 359 283,00 Barkenholmer Moor Tellingstedt, Barkenholm 3. Februar 1987 / Kreisbl. vom 20. Feb- 100,00 ruar 1987 Welmbütteler Moor Welmbüttel, Gaushorn 18. August 1988 / Kreisbl. vom 19. Ok- 133,00 tober 1988, geändert durch Verordnung vom 2. November 1988 / Kreisbl. vom 7. November 1988 Großes Moor / Kätners Moor Tellingstedt 15. April 1980 / Kreisbl. vom 9. Mai 1980 156,00 Mühlenteich Nordhastedt 15. Oktober 1975 / Kreisbl. vom 6. No- 10,50 vember 1979 Wald bei Schrum Schrum. Gaushorn 25. März und 24. Mai 1938 / Reg. 37,69 Amtsbl. S. 127 und 201 Höhe 75 Schrum 25. März 1938 / Reg. Amtsbl. S. 127 7,96 Schalenstein Bunsoh 30. Juli 1982 / Kreisbl. vom 10. August 55,00 1982 Alter Ochsenweg Albersdorf, Bunsoh 12. November 1937 / Reg. Amtsbl. S. 2,50 421 Gieselautal Albersdorf, Wennbüttel 30. März 1982 / Kreisbl. vom 3. Mai 200,00 1982 Fallofurth Albersdorf, Wennbüttel 1. Dezember 1956 / AAz. S. 268 20,00 Alte Deichbruchstelle bei Wöhrden, Friedrichgabekoog 6. Dezember 1976 / AAz. 1977, S. 7 0,87 Großbüttel Alte Deichbruchstelle bei Preil Lehe 3. Januar 1972 / AAz. S. 5 6,75 Schanze bei Dellbrück Sarzbüttel 2. August 1956 / AAz. S. 162 2,56 Landschaftliches Hochmoor Krumstedt 26. Dezember 1972 / AAz. 1973, S. 32 23,00 Elendsmoor bei Schafstedt Schafstedt 5. April 1972 / AAz. S. 358 8,00 Jägersburger Heide Elpersbüttel 3. Juni 1981 / Kreisbl. vom 30. Juni 1981 60,00 Klev von Windbergen bis Gudendorf, Barlt, St. Michaelis- 31. August 1964 / AAz. S. 162 80,31 St. Michaelisdonn donn Klev von St. Michaelisdonn bis Dingen, Kuden, Buchholz, Burg, 19. Mai 1971 / AAz. 1972, S. 32 384,00 Burg Eddelak, St. Michaelisdonn Wodansberg Windbergen 19. Mai 1971 / AAz. S. 112 5,00 Hoper Mühle St. Michaelisdonn 29. Oktober 1963 / AAz. S. 255 0,28 Papenknüll Brickeln 21. Juli 1939 / Reg. Amtsbl. S. 233 12,80 Dithmarscher Wattenmeer Büsum 6. Dezember 1976 / AAz. 1977, S. 7 6.750,00 Speicherkoog Dithmarschen 1. November 2006 /Kreisblatt v. (Nordkoog) 3.11.2006 Kreis Steinburg Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom Größe in ha Joachimsquelle Poyenberg, Hennstedt 28. August 1980 / Norddeutsche Rund- 102,00 schau 11",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Lohmühlenteich Hohenlockstedt 18. Januar 1963 / Amtsbl. S. 220 15,00 Twiedtberge und Umgebung Itzehoe 24. Februar 1961 / Amtsbl. S. 231 20,00 Charlottenhöhe Oelixdorf 24. Februar 1964 / Amtsbl.4. März 1965 115,00 / AAz. S. 59 Geesthang bei Dägeling mit Dägeling, Krempermoor 13. September 1957 / Amtsbl. S. 231 205,00 Bockwischer Moor Hohenfelder Moor Hohenfelde 27. August 1982 / Norddeutsche Rund- 54,00 schau Horstmühle Horst 30. November 1972 / AAz. 1973, S. 22 21,00 Königsmoor Kiebitzreihe, Altenmoor 21. Juli 1982 / Norddeutsche Rund- 1.300,00 schau, Bekanntmachung Nr. 187 Kollmarer Marsch Kollmar, Neuendorf bei Elmshorn, 10. Juli 1980, zuletzt geändert am 2. 5.000,00 Glückstadt April 1998 / Norddeutsche Rundschau Nr. 1: Waldfläche Lehmwohld Itzehoe 20,00 Nr. 2: Waldfläche Heiligenstedten 65,00 „Heiligenstedtener Holz“ Nr. 4: Waldfläche Hackstruck Itzehoe 21,00 Nr. 5: Stormsteich mit näherer Itzehoe 5,00 Umgebung Nr. 7: Waldfläche „Vorderholz“ Itzehoe 50,00 Nr. 8: Waldfläche „Gehege Oelixdorf 100,00 Überstör und Katzenkuhle“ einschließlich Baumbestand südlich des Breitenburger Weges Nr. 12: Waldfläche „Born- Oelixdorf 5,00 busch“ bei Oelixdorf Nr. 13: Eichenwald Nordoe Breitenburg 14,00 Nr. 16: Glasberg Sarlhusen 15,00 Nr. 17: Waldfläche bei Kellinghusen, Störkathen 22,00 Kellinghusen Nr. 18: Waldfläche „Wulfs- Rosdorf 21,00 horst“ LRP V (9/2002) Kreis Nordfriesland Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom / Fundstelle Größe in ha “Nord-Ost-Heide Kampen” Kampen 8. Juli.1957, Amtsblatt Schl.-H., S. 165; 10 Änderungen: 29. August.1984; 15. Januar 1985 “Süd-Ost-Heide Kampen” Kampen 10. Januar 1957, Amtsblatt Schl.-H. S. 27 21,6 “Jükermarsch und Tipkenhü- Sylt-Ost 30. Januar 1969, Amtsblatt Schl.-H. S. 27 101 gel” “Archsum” Sylt-Ost 31. Januar 1968, Amtsblatt Schl.-H. S. 40 43 “Morsum” Sylt-Ost 12. September 1968, Amtsblatt Schl.-H. S. 274 225 “Rantum (Sylt)” Rantum 30. Juli 1965, Amtsblatt Schl.-H. S. 183 108 “Dünen- und Heidelandschaft Hörnum (Sylt) 30. Juni 1965, Amtsblatt Schl.-H. S. 179 273 Hörnum auf Sylt” “Amrum” Nebel, Norddorf, Wittdün 20. Oktober 1982, Flensburger Tageblatt v. 2.700 23.10.1982 “Klintum-Moor” Leck 20. Januar 1967, Amtsblatt Schl.-H. S. 42 12 “Klintum-Berg” Leck 14. April 1967, Amtsblatt Schl.-H. S. 75 129 “Stollberg” Langenhorn, Bordelum 3. März 1952, Amtsblatt Schl.-H. S. 97 850 “Schobüller Berg” Schobüll, Wobbenbüll, Hatt- 18. Oktober 1954, Amtsblatt Schl.-H. S. 585 stedt 312 „Westerhever“ Westerhever/Eiderstedt 24.08.2006 850 „Poppenbüll“ Poppenbüll/Eiderstedt 24.08.2006 1.140 „Kotzenbüll“ Kotzenbüll/Eiderstedt 24.08.2006 840 Kreis Schleswig-Flensburg 12",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom Größe in ha “Haithabu-Danewerk” Schleswig, Busdorf, Danne- 4. April 1989 Kreisbl. S. 73, letzte Ände- 1940 werk, Ellingstedt, Hollingstedt, rung Selk, Fahrdorf 19. September 2002, Kreisbl. Nr. 20 “Ochsenweg” Kropp, Tetenhusen 17. November 1952 GVOBl. Schl.-H. S. 463 181 “Haddebyer und Selker Noor” Fahrdorf, Selk 25. März 1983 Kreisbl. Nr. 8 413 “Am Havetofter See” Havetoft 20. Mai 1959 Amtsbl. Schl.-H. AAz S. 128 15 “Sorgetal” Tetenhusen 22. April 1963 Amtsbl. Schl.-H. AAz S. 146 214 “Ufer des Langsees” Idstedt, Neuberend, 12. Dezember 1963 Amtsbl. Schl.-H. AAz 487 Süderfahrenstedt (1964) S. 33 “Nördliches Schleiufer” Arnis Brodersby, Ekenis, 27. August 1964 Amtsbl. Schl.-H./AAz S. 3.837 Goltoft, Grödersby, Boren, 158, letzte Änderung: 1. September 1995 Rabenkirchen-Faulück, Uls- Kreisbl. nis, Schaalby Nr. 16 “Lüngmoor” Stolk, Süderfahrenstedt 4. April 1966 Amtsbl. Schl-H./AAz S. 63 46 “Flensburger Förde” Glücksburg, Munkbrarup, 31. März 1967 Amtsbl. Schl.-H./AAz S. 71 8.423 Langballig, Westerholz, Dolle- letze Änderung: 19. September 2002, rup, Quern, Steinbergkirche, Kreisblatt Nr. 20 Steinberg, Niesgrau, Gelting, Nieby, Pommerby, Krons- gaard, Hasselberg, Maas- holm, Rabel “Treenetal und Umgebung” Sankelmark, Oeversee, 31. März 1967 Amtsbl. Schl.-H./AAz S. 74 3.200 Großsolt, Tarp, Sieverstedt, letzte Änderung: 21. Mai 1993 Kreisbl. Nr. Jerrishoe, 11, Verordnung aufgehoben durch Urteil Eggebek OVG Schleswig vom 13. Oktober 1999, einstweilig sichergestellt durch Verordnung vom 6. Dezember 1999, Kreisbl. Nr. 27, S. 396 “Kupfermühle-Niehuus” Harrislee 31. März 1967 Amtsbl. Schl.-H./AAz S. 73, 560 letzte Änderung 5. Februar 1980 Kreisbl. Nr. 4 “Winderatter See” Husby, Ausacker, Sörup 20. Dezember 1972 Amtsbl. Schl.-H./AAz 268 1973 S. 41 “Naherholungsgebiet Idstedt- Idstedt, Lürschau, Neuberend 2. April 1973 Amtsbl. Schl.-H./AAz S. 135 575 Gehege” “Seeland-Moor” Lindewitt, Jörl 20. Februar 1979 Amtsbl. Schl.-H./AAz S. 120 172 “Kopperby-Olpenitz” Kappeln 31. Oktober 1991, Kreisblatt Nr. 2, 1.032 letzte Änderung 18. Dezember 1992 „Altmoräne am Lundtop- Einstweilig sichergestellt durch Verordnung 1.800 Jardelunder Moor vom 3. Juli 2007 Stadt Flensburg Bezeichnung Gemeinde Verordnung vom Größe in ha “Landschaftsteile Klues- Flensburg 1. Januar 1976 Amtsbl. Schl.-H./AAz S. 106 Rieser Gehölz mit Fördeufer 322 Wassersleben-Ostseebad” “Landschaftsteil Lachsbach- Flensburg 1. Januar 1976 Amtsbl. Schl.-H./AAz S. 24 tal” 322; Änderung: 28.08.1981 “Landschaftsteil Flensburg 1. Januar 1976 Amtsbl. Schl.-H./AAz S. 27 Schwarzenbachtal” 322 “Landschaftsteil Marienhöl- Flensburg 1. Januar 1976 Amtbl. Schl.-H./AAz S. 322 250 zung” “Landschaftsteile Marienau- Flensburg (Änderung) 25. Januar 1988 Fl. Tagebl. u. 137 tal” Flensburg Avis vom 10. Februar 1988 “Landschaftsteil Mühlen- Flensburg 1. Januar 1976 Amtsbl. Schl.-H. S/AAz S. 23 stromtal” 322; letzte Änderung 29. Mai 1990 “Landschaftsteil Am Mücken- Flensburg 1. Januar 1976 Amtbl. Schl.-H./AAz S. 322 25 teich” “Landschaftsteil Scherrebek- Flensburg 1. Januar 1976 Amtbl. Schl.-H./AAz S. 322 68 tal” “Landschaftsteil Flensburg 1. Januar 1976 Amtbl. Schl.-H./AAz S. 322 20 Lautrupsbachtal” 13",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode “Landschaftsteil Volkspark- Flensburg 1. Januar 1976 Amtbl. Schl.-H./AAz S. 322, 75 gelände” Änderung 22. November 1977 “Landschaftsteil Osbektal” Flensburg 1. Januar 1976 Amtbl. Schl.-H./AAz S. 322 62 “Landschaftsteil Fördeufer Flensburg 1. Januar 1976 Amtbl. Schl.-H./Aaz S. 322, 49 Mürwik-Solitüde” letzte Änderung 24. April 1997 “Landschaftsteil Bauernwald” Flensburg 1. Januar 1976 Amtbl. Schl.-H./AAz S. 322 97 “Landschaftsteil Vogelsang- Flensburg 1. Januar 1976 Amtbl. Schl.-H./AAz S. 322 278 Trögelsby” 14",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 Anlage 2 Gebiete, die die Voraussetzungen für eine Unterschutzstellung nach § 18 LNatSchG als Landschaftsschutzgebiete erfüllen LRP I (9/1998) Kreis Pinneberg Geesthang zwischen Holm und Wedel Die Eigenart des Landschaftsbildes, eine Steiluferausbildung im Binnenland, ist hier vor Zersiedelung und Kies- abbau zu bewahren. Maßnahmen, die oberhalb des Hangbereiches erfolgen sollen, können zugelassen werden, wenn damit eine nachhaltige Änderung des Landschaftscharakters nicht verbunden ist. Offenau-Niederung östlich Klein Offenseth-Sparrieshoop Der besondere Niederungscharakter mit seinen angrenzenden Grünlandflächen ist wegen seiner Vielfalt, Eigenart und Schönheit zu erhalten und zu schützen. Bredenmoor mit Vernetzung zu den Mooren Hammoor und Vielmoor Um Wechselwirkungen mit der Umgebung sowie den angrenzenden Mooren zu erhalten, ist eine Unterschutzstel- lung anzustreben. Kreis Segeberg Landschaft Kembser See und Seedorfer See Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Kembser See“ und des vorhandenen Naturschutzgebietes „See- dorfer See und Umgebung“. Das Landschaftsschutzgebiet ist im Kreis Ostholstein entsprechend zu ergänzen (siehe Landschaftsrahmenplan Ostholstein/Lübeck, Ziffer 3.1.2). Heidmoorniederung und Hagener Holz, südlich Glasau Puffer des Naturschutzgebietes „Heidmoor“ und des geplanten Naturschutzgebietes „Nördliches Heidmoor“. Das Waldgebiet Hagener Holz ist morphologisch stark ausgeprägt. Landschaft zwischen Schlamersdorf, Müssen und Sophienberg Pufferung des schutzwürdigen Gebietes „Wald westlich Travenhorst“, Schutz einer abwechslungsreichen Land- schaft mit den Grünlandniederungen der Garbeker Au. Landschaft westlich Großenaspe Pufferung des schutzwürdigen Gebietes „Wald bei Großenaspe“. Landschaft im Gebiet Rothenmühlenau, Brandsau und Faule Trave (zwischen Rickling und Groß Rönnau) Pufferung der geplanten Naturschutzgebiete „Moor nördlich Hamdorf“ und „Faule Trave mit Trockenhang“ sowie weiträumiger Niederung und kleinerer Trockenrasengebiete. Landschaft um den Hülsenwald bei Hagen Pufferung von gleichnamigen schutzwürdigen Waldgebieten. Osterautal Pufferung von zwei geplanten und zwei vorhandenen Naturschutzgebieten Travetal zwischen Groß Rönnau und Warderbrück Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Trave unterhalb Wardersee“. Landschaft um Schierener Kopfbuchenwald und Steinbek-Niederung Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Kopfbuchenwald bei Schieren“. Landschaftsteile der Gemeinden Strukdorf und Pronstorf 15",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Pufferung von mehreren schutzwürdigen Gebieten. Landschaft um Katenmoor, Schindermoor, Dewsbeekermoor und Schapbrookermoor Pufferung der gleichnamigen Naturschutzgebiete Landschaft zwischen Mönkloh und Lentförden Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Grotmoor“. Heidkaten Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Heidkatener Heide“. Landschaft zwischen Stubben und Söhren Pufferung schutzwürdiger Wälder; der Südostteil des geplanten Landschaftsschutzgebietes liegt in der Gemeinde Rehhorst, Kreis Stormarn Erweiterung des Landschaftsschutzgebietes im Kisdorfer Wohld Pufferung der schutzwürdigen Wälder im Kisdorfer Wohld. Kliff Weddelbrook Der Kliffhang ist als Gebiet mit schützenswertem geologischen und geomorphologischen Formen ausgewiesen und mit Wäldern mit Biotopqualität bestockt. Ellerau Pufferung einer kleinräumig gegliederten Landschaft. Umland des Glasmoores und des Wittmoores Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Glasmoor“ und des vorhandenen Naturschutzgebietes „Wittmoor“. Landschaft westlich Norderstedt von Ohe bis Friedrichsgabe Schutz eines stadtnahen, abwechslungsreichen Erholungsraumes und Pufferung des geplanten Naturschutzge- bietes „Ohmoor“. Landschaftsraum im Gebiet Barker Heide, Leezen, Itzstedt und Struvenhütten Das Gebiet wird im wesentlichen von alten Knick- und Redderstrukturen geprägt und schließt die vorhandenen beziehungsweise geplanten Naturschutzgebiete „Barker Heide“ und „Birkenmoor bei Groß Niendorf“ mit ein. Wei- terhin gehören zu dem Gebiet die großen Moorniederungen des Holmer Moores sowie die Grünlandniederungen der Leezener Au und der Rönne. In diesem Landschaftsschutzgebiet liegt auch der Segeberger Teil des Kling- berges. Landschaftsschutzgebiets-Erweiterung Bornhöveder- und Schmalen-See Erweiterung des Landschaftsschutzgebietes im Gebiet der Grünlandniederung der Alten Schwentine bei Bornhö- ved. Landschaftsschutzgebiets-Erweiterung Stocksee-Tensfelder Au Erweiterung des Landschaftsschutzgebietes um die Grünlandniederung der Tensfelder Au bei Tensfeld. Neuausweisung Landschaftsschutzgebiet Schmalensee/Tarbek Schutz der Landschaft im Gebiet Schmalensee/Tarbek mit Knicks und den Erhebungen Grimmelsberg und Ahns- berg. Niederung der Quaaler Teiche Landschaft östlich von Stipsdorf. Landschaft südlich Sülfeld Strukturierte Landschaft mit Doppelknicks und geplantem Naturschutzgebiet. 16",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 Kreis Stormarn Landschaftsschutzgebietserweiterungen zur Pufferung von Naturschutzgebieten: Gebiet der Trave und der Wöknitz-Poggenbek-Niederung Pufferung dreier geplanter Naturschutzgebiete sowie des vorhandenen Naturschutzgebietes „Brenner Moor“ (Gemeinde Travenbrück und Stadt Bad Oldesloe). Fischbeker Mühlengrund Pufferung des geplanten gleichnamigen Naturschutzgebietes in der Gemeinde Elmenhorst. Süderbeste bei Rohlfshagen Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Talschlucht Süderbeste“ in der Gemeinde Rümpel. Barnitz beim Gut Schulenburg Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Barnitz“ in der Gemeinde Pölitz Thorritzener Landschaft Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes südlich des Stadtgebietes von Bad Oldesloe. Tralauerholz Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes südwestlich der Gemeinde Barnitz. Oberalstertal Pufferung der geplanten und bestehenden Naturschutzgebiete einschließlich des östlichen Gebietes der Gemein- de Tangstedt (siehe auch Kreis Segeberg). Landschaft zwischen den Naturschutzgebieten „Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal“ und „Hansdorfer Brook“ Erweiterung des vorhandenen Landschaftsschutzgebietes „Hoisbüttel“ und Pufferung mehrerer geplanter Natur- schutzgebiete. Oetjendorf Erweiterung des vorhandenen Landschaftsschutzgebietes „Hoisdorf“ und Pufferung des schutzwürdigen Gebietes „Oetjendorfer Feuchtwald“. Siekerfeld Pufferung des südlich von Siek gelegenen Sieker Moores. Hahnheide Pufferung des Naturschutzgebietes „Hahnheide“ durch zwei Landschaftsschutzgebiete in den Gemeinden Grön- wohld, Hamfelde und Hohenfelde. Umgebung Heilsautal Geländesenke des Heilsautales in den Gemeinden Zarpen und Heilshoop Kling-Berg Arrondierung des Landschaftsschutzgebietes am Kling-Berg in der Gemeinde Travenbrück. Pöhlswiese Wiesental im Gebiet der Gemeinden Hammoor, Todendorf und der Stadt Ahrensburg. Für eine Unterschutzstel- lung geeignet sind darüber hinaus die Knicklandschaft bei Fischbek, die Braaker und Sieker Feldmark sowie das obere Billetal. Die Abgrenzung dieser Bereiche erfolgt im Zuge von Rechtsetzungsverfahren. 17",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Kreis Herzogtum Lauenburg Neuausweisung der durch Gerichtsurteil vom 23.02.94 für nichtig erklärten Landschaftsschutzgebiete „Naturpark Lauenburgische Seen“ (einstweilig sichergestellt am 23.9.1996), „Stecknitz-Delvenautal“, „Hohes Elbufer“ und „Sachsenwald-Billetal“. Erweiterung des geplanten Landschaftsschutzgebietes „Naturpark Lauenburgische Seen“: a) Bereich Naturraum Lübecker Becken zwischen Bliestorf und Berkenthin. b) Bereich Stecknitztal und Seitentäler zwischen Berkenthin und Alt-Mölln. c) Stecknitz-Delvenautal zwischen Roseburg und Büchen. d) Stecknitz-Delvenautal zwischen Hornbek und Breitenfelde. Erweiterung des geplanten Landschaftsschutzgebietes „Sachsenwald-Billetal“ um den Raum zwischen dem Na- turschutzgebiet „Hahnheide“ und Schwarzenbek/Groß Pampau. Weitere kleinere Landschaftsschutzgebiete sollen im Kreis Herzogtum Lauenburg unter dem Gesichtspunkt der Pufferung von Naturschutzgebieten ausgewiesen werden: Oberlauf der Grienau bei Schenkenberg Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Bachschlucht Groß Schenkenberg“. Landschaft westlich Düchelsdorf Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Bachschlucht Kastorf“. Landschaft bei Labenz Reichstrukturierte Agrarlandschaft und Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Wehrenteich und Randbe- reiche“. Landschaft westlich von Sirksfelde Vielfältige Wald- und Agrarlandschaft und Pufferung des schutzwürdigen Gebietes „Waldbereich südöstlich Wen- torf“. Landschaft nördlich Koberg Vielfältige Moor-, Wald- und Agrarlandschaft und Pufferung von zwei geplanten Naturschutzgebieten. Landschaft westlich Woltersdorf Vielfältige Wald- und Knicklandschaft und Pufferung des geplanten Naturschutzgebietes „Oberlauf des Hornbeker Mühlenbaches“. Landschaft nördlich Roseburg Vielfältige biotopreiche Landschaft mit zwei geplanten Naturschutzgebieten. Landschaft zwischen Elmenhorst und Kankelau Vielfältiges, biotopreiches und ökologisch wertvolles Gebiet. Stecknitz-Delvenau-Talhang zwischen Hornbek und Breitenfelde Dieses Gebiet umfasst den Talhang einschließlich der Seitentäler mit Hangwald- und Trockenbiotopen und bildet die Pufferung für das geplante Naturschutzgebiet „Mühlenbach bei Hornbek“. 18",
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"number": 19,
"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 LRP II (11/2003) Gebiet Kurzbeschreibung Hansestadt Lübeck Knicklandschaft bei Groß • Gekennzeichnet durch stadtnahe, landwirtschaftlich geprägte Bereiche mit Steinrade vielfältigen Landschaftselementen, • Reste einer historischen Kulturlandschaft, • ein vielfältiges und für die Erholung und das Naturerleben attraktives Land- schaftsbild. Krummesse und Stecknitztal, • Gekennzeichnet durch stadtnahe, landwirtschaftlich geprägte Bereiche mit Landgrabenniederung zwischen vielfältigen Landschaftselementen, Roggenhorst und Krempelsdorf, • Reste einer historischen Kulturlandschaft, Einzugsbereich des Niemarker • ein vielfältiges und für die Erholung und das Naturerleben attraktives Land- schaftsbild. Landgrabens zwischen Vorrade, Wulfsdorf und Stecknitz, Blankensee Kreis Ostholstein Küstenbereich von Großenbrode • Gekennzeichnet durch die vielgestaltige Ostseeküsten-Landschaft mit Steilküs- bis Neustadt ten, Strandwällen, Dünen, weitgehend verlandeten Strandseen, Salzwiesen und in den landeinwärts anschließend Moränenzügen, • eine besonderer Eignung für die Erholung und das Natur- und Landschafterleb- nis, • starke touristische Nutzung Oldenburger Graben • Gekennzeichnet durch die unmittelbare Nähe zu den bestehenden Natur- schutzgebieten \"Wesseker See\" und \"Oldenburger Burch\", • seine Pufferfunktion für diese Naturschutzgebiete, • kleinräumige Biotopstrukturen der Kulturlandschaf.t Erweiterung und Neufassung des • Gekennzeichnet durch seine typischen eiszeitlich geprägten Elementen wie LSG \"Holsteinische Schweiz\" dem Bungsberg, den umgebenden Moränenzügen und Bachschluchten, • naturnahen Landschaftselementen wie den Wäldern und kleinen Seen, • seine Lage im gleichnamigen Naturpark und einer damit verbundenen besonde- ren Erholungseignung des Gebietes. Pönitzer Seenplatte und Haffwie- • Gekennzeichnet durch sein bewegtes Relief, seinen hohen Seenanteil und sen seine kleinteiligen Biotopstrukturen, • naturraumtypische und zu regenerierende Lebensräume (Bruchwald, Röhricht, Seggenried, Feuchtgrünland, Moorreste). Curauer Moor, Curauer Au und • Gekennzeichnet durch die unmittelbare Nähe zum geplanten Naturschutzgebie- Zuflüsse te \"Curauer Moor\", • seine Pufferfunktion für dieses Naturschutzgebiet, • naturraumtypische und besonders vielseitigen Biotopstrukturen, • ein weitgehend ungestörtes Landschaftsbild. Schwartau-Tal • Gekennzeichnet durch naturnahe Wälder und Flussabschnitte der Schwartau, • eine vielfältige angrenzende Kulturlandschaft. Travetal • Gekennzeichnet durch ein ausgedehntes Grünlandtal mit verschiedenen hoch- wertigen Biotopkomplexen auch auf dem Gebiet des Kreises Segeberg, • ein weitgehend ungestörtes Landschaftsbild. Sielbektal • Gekennzeichnet durch seine Pufferfunktion für die zentralen Niederungsberei- che und ein vielfältiges Mosaik an kleinräumigen Biotopstrukturen LRP III (6/2000) Gebiet Kurzbeschreibung Stadt Kiel Projensdorfer Gehölz • Gekennzeichnet durch: vielfältig strukturierter, naturnaher Laubwald, Altholzbe- stände, Kleingewässer, Erlenkampsee, Lichtungen und Wiesen, zum Teil quelli- ge Böschungen des Nord-Ostsee-Kanals • besonderer Wert für die naturverträgliche Erholung der Kieler Bevölkerung Suchsdorf, Schwartenbek und • Gekennzeichnet durch: Gut Schwartenbek mit umgebendem Wald, Gehölzen, Umgebung Knicks, Nord-Ostsee-Kanal im Randbereich • besondere Bedeutung als abwechlungsreiche Kulturlandschaft und für die natur- verträgliche Erholung, große Bedeutung des Nord-Ostsee-Kanals für den Vogel- 19",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode zug Hofholz und Wisentgehege • Gekennzeichnet durch: Buchaltbestände, zahlreiche Kleingewässer, artenrei- cher Niedermoorbereich, Knicks • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz und für die naturverträgli- che Erholung Hasseldieksdammer Gehölz und • Gekennzeichnet durch: Niederung mit renaturierter Hasseldieksau, Gehölz Hasseldieksau • nimmt eine bedeutende klimatische Ausgleichsfunktion für den östlich angren- zenden Siedlungsraum wahr Viehburger Gehölz- • Gekennzeichnet durch: Viehburger Gehölz, Moor, Poggenbrügger Au und Nie- Meimersdorfer Moor derung, Staudenfluren, Sukzessionsflächen, stark ausgeprägte Biotopvielfalt • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, die naturverträgliche Erholung, nimmt bedeutende klimatische Ausgleichsfunktion für das Stadtgebiet wahr Schwentinetal • Gekennzeichnet durch: Schwenine und ihren Talraum von Klausdorf bis zur Kieler Förde, bewaldete, stellenweise quellige Hänge, Röhrichte, Erlenbruchwälder • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz und für die naturverträgli- che Erholung, als Geotop ausgwiesen Russeer Gehege • Gekennzeichnet durch: Wald, Sukzessionsflächen mit Kleingewässern, klein- räumig wechselndes kuppiges Relief • besondere Bedeutung die Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes und für eine naturnahe Waldentwicklung Russee - Drachensee • Gekennzeichnet durch: Drachensee, Russee, offene und mit Erlenbruchwäl- dern bestandene Niederungen, Ihlsee, Fließgewässer, Waldbestände • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz (Biotopverbundfunktion), wichtige Ausgleichsfunktion für den Siedlungsraum Eiderniederung südlich Hammer • Gekennzeichnet durch: Talraum der Eider mit Niedermoor, Wald, Sukzessi- onsflächen, ehemalige Mäander der Eider • besondere Bedeutung für die naturverträgliche Erholung, besondere geologisch- geomorphologische Situation Kreis Rendsburg-Eckernförde Schwansener Ostseeküste • Gekennzeichnet durch: salz- und trockenheitsgeprägte Strandlebensräume, Steilküsten, Strandwälle, Strandseen, Trockenrasen- und Dünenvegetation, Nie- derungs- und Feuchtgebiete, Wälder im Übergang zur Jungmoränenlandschaft • erhebliche Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, besondere Biotopvielfalt • besondere Werte für die naturverträgliche Erholung als Guts- und Kulturland- schaft, abwechslungsreiches Relief mit Senken und Moränenkuppen Großes Moor bei Rußland • Gekennzeichnet durch: das Große Moor als größtes Hochmoor Schwansens, und Umgebung relief- reicher, teilweise bewaldeter Landschaftsbereich. • besondere ökologische Funktionen als vielfältig strukturierter Biotopkomplex Hüttener Vorland • Gekennzeichnet durch: Gewässer, Niederungen und Feuchtgebiete der Hütte- ner Auen und der Osterbek, Verbindung zur Schlei, Sanderflächen um den Bült- see, • besondere Bedeutung für die naturverträgliche Erholung, Übergang zu den Mo- ränenkuppen der nördlichen Hüttener Berge, abwechslungsreiches Landschafts- bild Dänischer Wohld bei Felm • Gekennzeichnet durch: gut erhaltene Bereiche des Felmer, Kaltenhofer und Klausdorfer Moores, Niedermoorlebensräume, Laubwälder, kuppige Jungmoränenlandschaft • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, hohe Biotopdichte, viel- fältige Landschaftsstruktur, repräsentativ für den Naturraum Hüttener und Duvenstedter • Gekennzeichnet durch: hohe Knickdichte, zahlreiche Waldgebiete, kleinräumi- Berge gen Wechsel von Kuppen mit trockenen, mageren Bodenbedingungen zu nassen Senken • besondere ökologische Funktionen, hohe Biotopdichte, viele Elementen der historischen Kulturlandschaft, stark kuppiges Stauch- und Endmoränengebiet • besondere Bedeutung für die naturverträgliche Erholung Landschaft um den Wittensee • Gekennzeichnet durch: Wittensee mit Ufervegetation und Bruchwäldern, Haby- er Au und Schirnau mit Niederungen, Feuchtgrünland, Hoch- und Niedermoore, hoch gelegene End- und Stauchmoränen • besondere geologische und landschaftsökologische Bedeutung, abwechslungs- reiches Landschaftsbild Niederungsgebiete zwischen • Gekennzeichnet durch: Moorkomplexe (Owschlager, Duvenstedter und Fock- Owschlag und Fockbek beker Moor), Niederungen, Feuchtgebiete, Heiden, Binnendünen • besondere landschaftsökologische und -ästhetische Bedeutung, Vielfalt schutz- würdiger Landschaftselemente, Landschaftsbild mit weiten Sichtbeziehungen 20",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 Tal der Sorge und Umgebung • Gekennzeichnet durch: Grünland und Niedermoore an der Sorge und der Garl- bek, offene und bewaldete Lebensräume auf Binnendünen, Feuchtheidereste, hohe Knickdichte, • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz aufgrund der nährstoffar- men, trockenen Bodenbedingungen und des hohen Anteils trocken-magerer Bio- tope Eider-Sorge-Niederung östlich • Gekennzeichnet durch: Niederungsflächen der Eider-Treene-Niederung, Hoh- Friedrichsholm ner See, großflächige Moorbereiche, Niedermoore, Gehölzbestände • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz als großräumiger Biotop- komplex moortypischer Pflanzen und Tiere, weitgehend störungsfreier Lebens- raum • besondere Bedeutung für die naturverträgliche Erholung, weithin erlebbares Landschaftsbild Bauernmoor bei Prinzenmoor • Gekennzeichnet durch: charakteristische Hoch- und Niedermoorbiotope, Moor- grünland • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, komplexer Landschafts- raum Landschaft um die Untereider bei • Gekennzeichnet durch: naturraumtypische Niederungsgebiete, Binnendünen- Rendsburg bereich der Grönsfurther Berge • besondere Bedeutung für den Arten und Biotopschutz, Biotopkomplexe für den Schutz und die Gliederung siedlungsnaher Landschaften, besondere Bedeutung für die Erholung Landschaft bei Kluvensiek • Gekennzeichnet durch: langgezogene Stillgewässer des alten Eiderkanals, Ufervegetationen, Gehölzbestände, Niederungsgebiete • repräsentative Bedeutung im Naturraum für den Naturhaushalt und das Land- schaftsbild Umgebung Flemhuder See • Gekennzeichnet durch: Flemhuder See und Ringkanal, Ufervegetationen, Waldgebiete, Spülflächen mit trocken-mageren, halboffenen Lebensräumen am Nord-Ostsee-Kanal • besondere Bedeutung für den Gewässer- sowie Arten- und Biotopschutz, vielfäl- tig strukturierte, relativ störungsarme Landschaft, ökologisch bedeutsam Holsteinische Vorgeest zwischen • Gekennzeichnet durch: naturraumtypische Biotopkomplexe der großräumigen Osterrönfeld und Brammer Hochmoore (Stadtmoor, Wilden Moor), Heide-Moor-Landschaft bei Altenkattbek und Brammer, Binnendünen, trocken-magere Standorte • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, besondere Biotopvielfalt Erweiterte Umgebung • Gekennzeichnet durch: großes, teilweise naturnahes Waldgebiet, zwei Teiche Rümlandteich und Methorstteich nährstoffarme, vorwiegend feuchte bis nasse Standorte • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz Westenseer Endmoräne • Gekennzeichnet durch: Fließ- und Stillgewässer, Niederungen, Feuchtgebiete, ausgedehnte Wälder • besonderer Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, historisch gewachsene Gutslandschaft, hohe Biotopdichte und -vielfalt, besondere geologische Prägung, • besonderer Bedeutung für die naturverträgliche Erholung, abwechslungsreiches Landschaftsbild stark bewegtes Relief, Seeterrassen am Ufer des Westensees, Steilhänge, Tunneltäler, Moränenrücken Landschaft bei Groß Vollstedt • Gekennzeichnet durch: Seen, Teiche, Fließgewässer, Hochmoore, Talräume der Mühlenau und Fuhlenau • besonderer Bedeutung für den Arten und Biotopschutz, viele naturschutzwürdige und ökologisch bedeutsame Bereiche, besondere Biotopdichte • hohe Bedeutung für die naturverträgliche Erholung, vielfältig strukturierte Land- schaft, abwechslungsreiches Landschaftsbild Landschaft der Obereider • Gekennzeichnet durch: Talraum der teilweise noch naturnahen Eider, Auenle- bensräume, Feuchtwiesen, zum Teil steile Talhänge, Moränenlandschaft • geologisch und ökologisch bedeutsamer Landschaftsbereich, besondere Biotop- dichte und -vielfalt, abwechslungsreiches Landschaftsbild Niederungs- und Heidelandschaft • Gekennzeichnet durch: naturnahe Fließgewässer, vielfältige Feuchtgebiete, zwischen Wennebek und Heidemoor, Sandheide, nährstoffarme Sander Olendieksau • eine besondere Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt, abwechslungsreiches Bild der Natur- und Kulturlandschaft Landschaft der Haaler Au • Gekennzeichnet durch: weiträumige Niederung, Hoch- und Niedermoore, na- turnah erhaltene Mühlenbek und Ohlsbek, breiter Talraum • besondere landschaftliche Vielfalt, hohe Biotopdichte, Bedeutung für den Ge- wässerschutz • besondere Bedeutung für die Erhaltung des naturräumlich typischen Land- schaftsbildes Obere Hanerau • Gekennzeichnet durch: Niederung der Hanerau, Talräume und Altmoränen- kuppe um den Voßberg 21",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, Verbindung von Lebens- räumen der Feuchtgebiete zu trocken-nährstoffarmen Biotopen auf engem Raum, • besondere Bedeutung für die naturverträgliche Erholung, abwechslungsreiches Landschaftsbild, charakteristischer Ausschnitt der Heide-Itzehoer Geest Geestlandschaft bei Oersdorf • Gekennzeichnet durch: Fließgewässer, Feuchtgebiete, Moorgrünland, Oersdor- fer Kratt, Laubwälder, Gras- und Heideflure • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz der feuchten und trocken- nährstoffarmen Lebensräume, vielfältige Standorte Aukruger Wald und Knickland- • Gekennzeichnet durch: Stauch- und Endmoränen mit trocken-nährstoffarmen schaft Bodenbedingungen, Nadel- und Laubmischwälder, hohe Knickdichte • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, besondere Geologie • besondere Bedeutung für die naturverträgliche Erholung, besonderes Land- schaftsbild als historisch gewachsene Kulturlandschaft Buckener Au Niederung • Gekennzeichnet durch: weiträumige Grünlandniederung der Buckener Au, der Fuhlenau, naturnah verbliebene / gestaltete Fließgewässer, Moorgrünland, Hochmoorreste, Wälder • besondere Bedeutung für den Gewässerschutz, den Arten- und Biotopschutz und das Landschaftsbild, weitgehend ungestörter Landschaftsbereich Mittleres Störtal • Gekennzeichnet durch: Stör mit geologisch deutlich ausgeprägten Talraum, Feuchtgebiete, ehemaliges Heide- und Moorgebiet • besondere Bedeutung für den Gewässerschutz sowie für den Arten- und Biotop- schutz, Erhaltung artenreicher Lebensgemeinschaften Höllenau, Mitbek und Iloo Forst • Gekennzeichnet durch: Fließgewässer, großflächige Laub- und Nadelmisch- wälder, Heidegebiete, Grasfluren, feuchte Senken, mager-nährstoffarme Boden- bedingungen • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz der trocken- nährstoffarmen Lebensräume Nordteil des Einfelder Sees und • Gekennzeichnet durch: weitgehend natürliches, großflächiges Hochmoor, an- Umgebung des Dosenmoors grenzenden Niedermoorbereiche, Einfelder See mit Ufervegetation, Grünlandflä- chen • vielfältige ökologische Funktionen, abwechslungsreiches Landschaftsbild Kreis Plön Postsee, Neuwührener Au, • Gekennzeichnet durch: Postsee, knick- und redderreiche Preetzer Postsee- Klosterforst Preetz und Umge- feldmark, Unterlauf der Alten Schwentine / Kührener Au, Pohnsdorfer Stauuung, bung Neuwührener Au, Hügellandschaft einschließlich der Klosterforsten • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz sowie die landschaftsbe- zogene Erholung Östlicher Niederungsbereich am • Gekennzeichnet durch: Niederung der Dosenbek Dosenmoor • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, Umgebungsschutz für das bestehende Naturschutzgebiet „Dosenmoor“ Bungsbergvorland mit • Gekennzeichnet durch: hohe Reliefenergie, relativ hoher Waldanteil, Teich- Högsdorfer Hügelland und Um- landschaft um Kletkamp, ehemaliger Viehteich gebung • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz sowie für das Land- schaftserleben, geomorphologisch markante Endmoränenlandschaft Teichlandschaft um Lebrade und • Gekennzeichnet durch: Fischteiche von Lebrade und Rixdorf Umgebung • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, Umgebungsschutz für vorhandenen Naturschutzgebiete Hollenbeker Holz und Umgebung • Gekennzeichnet durch: relativ hoher Waldanteil mit naturnahen Beständen, geomorphologischer Übergang von der Moränen- zur Sanderlandschaft, Knicks, Feldeichen • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz Waldreiche Moränenlandschaft • Gekennzeichnet durch: Schwentine bei Rosenfeld, Selenter See, Salzau, große zwischen Selenter See und Strukturvielvalt mit hoher Reliefenergie Schwentine bei Rosenfeld und • besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz (insbesondere für Amphi- Umgebung bien) sowie für das Landschaftserleben 22",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 LRP IV (4/2005) Gebiet Gemeinden Kurzbeschreibung Kreis Dithmarschen Umgebung Delver Koog Kleve, Hennstedt, − Gekennzeichnet durch: großflächige Niedermoorlandschaft Bergewöhrden, Delve, − Überregionale Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz Hollingstedt Dellstedter Moor und Tielenhemme, − Gekennzeichnet durch: hoher Anteil an Hochmoorresten in Dörplinger Moor Dörpling, Hövede, verschiedenen Stadien Tellingstedt, Dellstedt, − besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz Wrohm Erweiterung Lundener Krempel, Lunden, − Gekennzeichnet durch: geschlossener Niederungsbereich mit Niederung Sankt Annen, Schlich- Niedermoor ting, − besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz Fedderingen, Stelle- Wittenwurth Offenbütteler Moor mit Wrohm, Osterrade, − Gekennzeichnet durch: naturnahe Niederung der Gieselau, Gieselau Offenbüttel Übergangsmoore − besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz Mieleniederung Nordhastedt, Oddera- − Gekennzeichnet durch: großer geschlossener Niederungsbe- de, Hemmingstedt, reich mit Niedermoor, Feuchtgrünland und Schilfbeständen Meldorf, Epenwöhr- − besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz den, Sarzbüttel, Bar- genstedt, Nindorf Waldgebiet zwischen Nordhastedt, Oddera- − Gekennzeichnet durch: große, zusammenhängende und reich Nordhastedt und de, Arkebek, Tensbüt- gegliederte Waldfläche mit hohem Laubholzanteil, geesttypische Tensbüttel und Umgebung tel-Röst, Sarzbüttel, Agrarlandschaft mit hoher Knickdichte Bargenstedt, Albers- − Bedeutung für den Arten- und Naturschutz, Naherholungsraum dorf Umgebung Windberger Windbergen, Nindorf, − Gekennzeichnet durch: geschlossener Niederungsbereich mit Niederung Elpersbüttel, Niedermoor Krumstedt, Wolmers- − besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz dorf, Frestedt, Süder- hastedt Telsenmoor Schafstedt, Tensbüt- − Gekennzeichnet durch: teilweise abgetorftes Hochmoor, Grün- tel-Röst ländereien − Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz Niederung unterhalb des Dingen, Buchholz, − Gekennzeichnet durch: Niedermoorgebiet, Verlandungszonen Klevhanges zwischen Kuden, St. Michaelis- des Kudensees, Geestrand, Donns Hopen und Buchholz donn − besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz (Avifauna) Kreis Steinburg Großraum Breitenburger Auufer, Wulfsmoor, − Gekennzeichnet durch: Großräumige Moorlandschaft mit zwei Moor Moordiek, Moordorf, Hochmoorkernen und einem Niedermoorbereich, großer unzer- Westermoor, Krons- schnittener Raum, überwiegend Grünlandnutzung moor, Breitenburg, − besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, zahlrei- Rethwisch, Hohenfel- che geschützte Biotope de Flussbereiche der Stör Wewelsfleth, Borsfleth, − Gekennzeichnet durch: Flusslauf mit naturraumtypischen Bioto- Bahrenfleth, Bei- pen, Wattflächen, Röhrichte, überwiegend Grünlandnutzung denfleth, Hodorf, Stör- − großräumig erworbene Renaturierungs- und Ausgleichsflächen, dorf, Landrecht Teilflächen des integrierten Fließgewässerschutzkonzeptes − überwiegend Bestandteil des ausgewiesenen Überschwem- mungsgebietes der Stör − besondere Bedeutung für die Erholungsnutzung und den Arten- und Biotopschutz (Avifauna) Bewaldete Endmoräne Stadt Itzehoe − Gekennzeichnet durch: Waldflächen und –wiesen am Nordost- Itzehoe hang einer Endmoräne, Quellen, Waldbäche − Bedeutung für den Arten- und –Biotopschutz und die Naherho- lung Rantzautal Silzen, Hohenlock- − Gekennzeichnet durch: Peissener Loch und tief eingegrabener stedt, Schlotfeld, Win- Abfluss durch ein Wiesental, quelliges Feuchtgrünland und quel- seldorf, Oelixdorf, lige Hangwälder Kollmar, − Renaturierung des Fließgewässers mit erforderlichem Grunder- Peissen werb hat begonnen − Bedeutung für die Naherholung 23",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Aukrug Wiedenborstel, Rade, − Gekennzeichnet durch: hoher Waldanteil, naturnahe Fließge- Sarlhusen, Hennstedt, wässer Fitzbek, Poyenberg, − Kerngebiet des Naturparks Oeschebüttel, Rosdorf, − sehr hohe Bedeutung für den Artenschutz, Bedeutung als Erho- Mühlenbarbek, lungsraum Lockstedt, Kellinghu- − Grenzüberschreitendes Gebiet mit dem Kreis Rendsburg- sen, Eckernförde Hohenlockstedt Mittlere Stör Kellinghusen, Rosdorf, − Gekennzeichnet durch: Flusslauf mit ausgedehnten Über- Störkathen, Rade, schwemmungsbereichen, Wiesenlandschaft, Binnendünen mit Fitzbek, Brockstedt, Heide, Wald und Acker Willenscharen, Sarlhu- − Renaturierung des Gewässersystems geplant sen − Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz − Grenzüberschreitendes Gebiet mit dem Kreis Rendsburg- Eckernförde Brake mit Randbereichen Kudensee, Landschei- − Gekennzeichnet durch: Niedermoorlandschaft mit großen Röh- de, Büttel richtbeständen − Landschaftsökologische Bedeutung − Bedeutung für die Naherholung Vaaler Moor Gribbohm, Vaale, − Gekennzeichnet durch: Geestrandmoor mit typischer Moorve- Vaalermoor, Nutteln, getation in den Kernbereichen Sachsenbande, − Landschaftsökologische Bedeutung, umfangreiche Renaturie- Neuendorf bei Wilster, rungsvorhaben Moorhusen − Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz Hohe Geest Warringholz, Puls, − Gekennzeichnet durch: Bewegte Topographie, Nutzungsmosaik Aasbüttel, Bokhorst, mit Acker, Grünland, hohem Waldanteil Siezbüttel, Schenefeld, − Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz und die Naherholung Hadenfeld, Bokelrehm, Gribbohm, Wacken, Nienbüttel, Agethorst, Mehlbek, Vaale, Nut- teln, Huje LRP V (9/2002) Gebiet Kurzbeschreibung Kreis Nordfriesland „Sylt Ost“ Die bedeichte Marschlandschaft ist gekennzeichnet durch alte, noch unbebaute Geestbe- reiche. Hier finden sich Reste großer Prielsysteme und naturnaher Feuchtgrünländereien. Das Gebiet hat besondere Bedeutung für den Biotop- und Artenschutz und weist eine hohe Dichte an kulturhistorisch bedeutsamen Landschaftselementen auf, wie beispiels- weise Tinnum Burg, Hügelgräber, alte Siedlungs- und Bodenzeugnisse um Archsum. Größe: etwa 2.200 Hektar „Westerland-Kampen“ Typisch für das Gebiet sind die Küstendünen und die Geestheiden. Diese Heide- und Dünenbereiche charakterisieren mit kulturhistorisch wichtigen Grabhügelgruppen sowie bronzezeitlichen Ackerwällen den Landschaftsausschnitt. Besonders bedeutsam ist das Gebiet für die Landes- und Naturkunde. Größe: etwa 400 Hektar „Föhr“ In der vom Grünland geprägten Marsch finden sich zahlreiche Gräben, Kleingewässer und Tränkekuhlen. Das Landschaftsbild wird bestimmt durch flächenhafte Biotope sowie der markant ausgeprägten Geestkante von Nieblum bis Wrixum. Besondere kulturhistorische Elemente der Landschaft sind die Vogelkojen. Das Gebiet hat besondere Bedeutung für den Biotop- und Artenschutz sowie für die Erholung. Größe: etwa 6.600 Hektar „Hallig Hooge“ Diese Hallig ist gekennzeichnet durch flächendeckende Salzwiesen, die von zahlreichen Prielen durchzogen sind. Charakteristisch ist die naturnahe Küsten-Kulturlandschaft mit den typischen Warften und dem hohen Sommerdeich. Besondere Bedeutung kommen dem Biotop- und Artenschutz, der Landeskunde sowie der Erholung zu. Größe: etwa 450 Hektar „Pellworm“ Die Marschinsel wird geprägt durch die bisher weitgehend unverändert gebliebenen, ältes- ten eingedeichten Gebiete, die von geologischem und frühgeschichtlichem Interesse sind. Die besiedelten und unbesiedelten Warften, alten Deiche und das Netz von naturnahen 24",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 Kleinstrukturen, wie das salzwasserbeeinflusste Waldhusener Tief, Schilf- und Brackwas- serröhrichte, Salzwiesenelemente, Gräben, Geländemulden und Tränkkuhlen gliedern die Insel in charakteristischer Weise. Die Insel hat eine besondere Bedeutung für den Biotop- und Artenschutz. Größe: etwa 1.700 Hektar „Trendermarsch“ In der Trendermarsch findet sich überwiegend intensive landwirtschaftliche Nutzung mit einem bemerkenswerten zusammenhängenden Grünlandkomplex. Geprägt wird diese Landschaft durch Gräben, größere Warftgehölze sowie flächenhaft ausgeprägte Biotope, wie beispielsweise die Vogelkoje an der Grünen Westerhörn und einige Röhrichtbereiche. Größe: etwa 800 Hektar „Eiderstedt“ Die besonders wertvollen Marschlandschaften Eiderstedts werden gekennzeichnet durch Siedlungen und Siedlungsreste der vor- und frühgeschichtlichen Entwicklung. Die histori- sche Kulturlandschaft wird geprägt durch Wurten, Reste alter Prielsysteme und Halligen. Die Landschaft wird gegliedert durch Gräben, Vorlandprielsysteme, Kleingewässer sowie Abschnitten alter Deiche und Warften und ist auch aus geologischer und küstenmorpholo- gischer Sicht von Interesse. Eiderstedt hat eine besondere Bedeutung für den Biotop- und Artenschutz sowie die Kulturhistorie. Größe: etwa 27.500 Hektar „Wiedingharder- und Diese amphibisch geprägte Landschaft wird charakterisiert durch Marschseen, Siele und Gotteskoog“ Gräben. Ihre besondere Eigenart wird durch den landwirtschaftlichen Strukturwandel und die vor- herrschende dünne Besiedelung unterstrichen. Größe: etwa 8.500 Hektar „Mittlere Nordfriesische Die beispielhaft erhaltene Geländemorphologie und die Elemente der ehemaligen Watten- Marsch“ Marscheninsel-Landschaft in der mittelalterlichen Dagebüller Bucht kennzeichnen diesen Landschaftsausschnitt. Typisch sind ein unregelmäßiges Grabennetz, auf Sackungen oder alte Flutmulden zurückgehende Geländemulden, Deiche, erhebliche Grünlandanteile so- wie die auf Warften oder alten Deichen liegenden Siedlungen. Die besondere Bedeutung liegt im Biotop- und Artenschutz. Größe: etwa 2.800 Hektar „Süderlügumer und Diese Marschlandschaft wird gekennzeichnet durch einerseits rechtwinklige Grabensys- Westrefelder Marsch“ teme, überwiegende Grünlandnutzung mit annähernd siedlungsfreien Bereichen in den flachen, morphologisch kaum strukturierten Vorgeestzungen und andererseits durch große Binnendünenkomplexe mit eingelagerten sehr wertvollen Moorbereichen. Besondere Be- deutung kommen dem Biotop- und Artenschutz sowie dem Landschaftserleben zu. Größe: etwa 4.600 Hektar „Klintumer-Stadumer Diese stark strukturierte, historische Kulturlandschaft ist gekennzeichnet durch eine Viel- Geest“ zahl von linienhaften und kleinflächigen Lebensräumen und Landschaftselementen sowie landschaftlich markanten Höhenzügen des Altmoränenkomplexes. Eine besondere Bedeu- tung kommt dem Biotop- und Artenschutz sowie dem Landschaftserleben zu. Größe: etwa 2.500 Hektar „Bordelum- Die Bordelum-Lütjenholmer Geest ist eine durch zahlreiche Knicks und Forstparzellen Lütjenholmer Geest“ gegliederte Landschaft mit bemerkenswerten Talräumen. Sie ist gekennzeichnet durch Binnendünen und Sanderkomplexen sowie eine Reihe kleiner Trockenflächen, Kleinstruk- turen und Feuchtflächen. Einen hohen Stellenwert nimmt die Erholung ein. Größe: etwa 4.400 Hektar „Geest- und Marsch- Dieser großflächig vermoorte, weite Talraum mit anschließenden Marschbereichen um- landschaft der Arlau“ fasst markante Großbiotope und kleinere in die landwirtschaftlichen Flächen eingestreute Moorflächen. Die Reste natürlicher/naturnaher Biotope, historische Kulturelemente, wie alte Grabensysteme, Warften und größere, extensiv genutzte Grünlandbereiche sowie eine Reihe archäologisch geschützter Denkmäler stellen alte, ursprüngliche Strukturele- mente dar. Die besondere Bedeutung liegt in dem Biotop- und Artenschutz sowie in der Erholung. Größe: etwa 8.900 Hektar „Porrenkoog-Dockkoog“ Das Gebiet ist durch kleinparzellierte, insgesamt extensiv betriebene Grünlandnutzung gekennzeichnet. Teilbereiche werden geprägt durch die typische Seemarsch mit Kleinge- wässern und Tränkkuhlen. Eine überregionale Bedeutung liegt in der Funktion als Lebens- raum für Wiesenvögel. Zusätzlich stellt der Bereich einen wichtigen Erholungsraum in der direkten Randlage zu Husum dar. Größe: etwa 300 Hektar „Ostenau-Kollunder Die naturnahe, historische Kulturlandschaft ist geprägt durch die besonders schutzwürdige Moorniederung“ Ostenau mit ihren Seitenbächen sowie unterschiedlich großen Trockenflächen, Knicks und 25",
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"content": "Drucksache 16/1576 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Reddern. Die Kollundniederung ist von großflächigen Mooren bestimmt. Der vielfältig strukturierte Landschaftsraum hat eine besondere Bedeutung für den Biotop- und Arten- schutz. Größe: etwa 4.300 Hektar „Ostenfeld- Bei diesem Gebiet handelt es sich um eine Altmoränenlandschaft mit ausgeprägter kuppi- Schwabstedter Geest ger Morphologie, stärker gegliederten steilen Geestabfall und Knicks als typischen Land- mit vorgelagerter schaftsstrukturen. Prägend sind die Treenemarsch und die Häufung von Biotopflächen, Marsch“ vor allem Wäldern. Größe: etwa 8.800 Hektar „Westliche Landschaft Der markante Geestrücken wird durch zahlreiche Knicks kleinräumig gegliedert. Vorgela- Stapelholm“ gert sind eine Reihe von Kögen mit teilweise extensiver Grünlandnutzung und größeren Moorflä- chen. Größe: etwa 1.200 Hektar Kreis Schleswig-Flensburg „Trockenflächen im Im Umgebungsbereich der Paläoböden am Stolzberg befinden sich zahlreiche Trockenflä- Umgebungsbereich der chen sowie derzeit teilweise noch in Abgrabung befindliche Kiesabbauflächen. Paläoböden am Größe: etwa 20 Hektar Stolzberg“ Erweiterung des Land- Der Bereich ist gekennzeichnet durch Talniederungen und Talschluchten der Munkbraru- schaftsschutzgebietes pau, der „Flensburger Förde“ Langballigau und der Steinberger Au mit deren näherem Einzugsgebiet. Es handelt sich dabei um einen überdurchschnittlich knickreichen Landschaftsteil der kuppigen Grundmo- ränenlandschaft. Größe: etwa 9.400 Hektar „Niederung der Der Bereich wird charakterisiert durch gut erhaltene Landschaftsstrukturen mit einer hohen Lippingau und angren- Biotopdichte, einer sehr hohen Reliefenergie und verschieden exponierten Hanglagen. zender Gebiete“ Außerdem wirken die zentral gelegene Grünlandniederung und die zahlreichen Bach- schluchten sowie Schluchtwälder gebietsprägend. Größe: etwa 4.700 Hektar „Knicklandschaft Die Landschaft ist geprägt durch relativ hoch aufragende Grundmoränen und die in Teilbe- Zentralangeln“ reichen intakten Knickstrukturen. Zudem finden sich in dieser vielseitig genutzte Kultur- landschaft biotopreiche Gebiete mit Mooren, Wäldern, Bachschluchten und der Talniede- rung der Oxbek / Mühlenau. Größe: etwa 7.200 Hektar „Wellspanger Au / Dieser Bereich ist gekennzeichnet durch das morphologisch ausgeprägte Tal der Rabenholzer Moor“ Wellspanger Au sowie großflächigem teilweise extensiv genutztem Grünland mit eingela- gerten Moorkomplexen. Darüber hinaus gibt es einen großflächigen Komplex bestehend aus Niedermoor, Feucht- und Nassgrünland mit eingelagerten Quellbereichen und groß- flächigen Röhrichten mit angrenzenden Wäldern. Größe: etwa 400 Hektar „Endmoränenlandschaft Typisch für die Endmoränenlandschaft bei Lürschau ist die vielfältige Strukturierung mit bei Lürschau“ fließenden Übergängen von trocken-sandigen Kuppen bis zu Mooren in den Senken. Größe: etwa 600 Hektar „Loiter / Füsinger Au“ Das morphologisch deutlich ausgeprägte und hinsichtlich seiner Ausstattung besonders (Erweiterung des Land- schutzwürdige Tal der Füsinger Au, weist einen hohen Anteil hochwertigen Feuchtgrün- schaftsschutzgebiet landes auf. Flussbegleitend sowie auf den Talkanten befinden sich kleinere Wälder. „Steilufer Loiter Au“) Größe: etwa 120 Hektar „Busdorfer Tal“ Kennzeichnend für das Busdorfer Tal sind die morphologische Vielgestaltigkeit und der Strukturreichtum. Es wird geprägt durch ein dichtes Knicknetz und zahlreiche Kleinbiotope. Größe: etwa 80 Hektar „Grünlandniederung Die Niederung wird durch zahlreiche landschaftlich prägende Hochmoorbiotope charakte- Böklunder Au“ risiert. Des weiteren wird die weite, flache Niederung von teilweise extensiv genutztem Grünland eingenommen. Größe: etwa 200 Hektar „Stapelholm“ Diese aus der Eider-Treene-Sorge-Niederung herausragende, langgestreckte Geestinsel wird charakterisiert durch unterschiedlich stark ausgeprägte Kliffküsten mit Quellhängen und sandig-trockenen Kanten, die teilweise abgegraben werden. Partiell finden sich noch Reste alter Knickstrukturen. Größe: etwa 1.600 Hektar „Eider-Treene-Sorge- Die Eider-Treene-Sorge-Niederung ist gekennzeichnet durch in weiten Teilen relativ ex- 26",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 16. Wahlperiode Drucksache 16/1576 Niederung“ tensiv genutzte Grünländereien und zahlreiche eingestreute Moorbiotope und –komplexe. Zusätzlich wirkt ein dichtes Knicknetz mit zahlreichen Reddern landschaftsprägend. Größe: etwa 6.200 Hektar „Erfder Geestniede- Typisch für die Erfder Geestniederung ist die außergewöhnlich hohe Zahl an Knicks, die rung“ teilweise floristisch sehr gut ausgestattet sind. Auf den zum größten Teil als Grünland genutzten Flächen befindet sich eine Vielzahl hochwertiger Kleingewässer. Größe: etwa 1.900 Hektar 27",
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