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            "content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 15. Wahlperiode        Drucksache 15/ 3030 Anlauf u. Koordinationsstelle gegen        Deutscher Kinderschutzbund sexuelle Gewalt Schleswig                  LV S.-H. e.V. / DPWV Erziehungs- und Eheberatungsstel-          Ev.-Luth. Kirchenkreis Angeln / DW le Süderbrarup 2.9 Segeberg DKSB Familienberatungsstelle               Deutscher Kinderschutzbund OV Bad Bad Segeberg                               Segeberg e.V. / DPWV Verband alleinerziehender Mütter           VAMV LV / DPWV und Väter Bad Segeberg Erziehungs- und Lebensberatungs-           Ev.-Luth. Kirchenkreis Segeberg / DW stelle Bad Segeberg PRO Familia Beratungsstelle                Pro Familia LV S.-H. e.V. / DPWV Bad Segeberg Frauenzimmer - Beratungsstelle -           Frauenzimmer e.V. / DPWV Bad Segeberg Fachberatung des Kinderschutz-             Deutscher Kinderschutzbund LV S.-H. bundes Bad Segeberg                        e.V. / DPWV Frauentreffpunkt Kaltenkirchen             Frauentreffpunkt Kaltenkirchen e.V. / DPWV Therapiehilfe - Beratungsstelle -          Therapiehilfe e.V. / DPWV Kaltenkirchen Aussiedlerberatungsstelle                  Ev.-Luth. Johannes-Kirchengemeinde / Norderstedt                                DW PRO Familia Beratungsstelle                Pro Familia LV S.-H. e.V. / DPWV Norderstedt Erziehungs- und Lebensberatungs-           Diakonisches Werk Kirchenkreis Nien- stelle Norderstedt                         dorf / DW Psych. Beratungsstelle f. Kinder,          Sozialwerk Norderstedt e.V. / DPWV Jugendliche u. Erwachsene Norderstedt Psychologische Beratungsstelle             Stadt Norderstedt Norderstedt 2.10 Steinburg Beratungsstelle f. Erziehungs- u.          Ev.-Luth. Kirchenkreis Münsterdorf / DW Lebensfragen Itzehoe PRO Familia Beratungsstelle                Pro Familia LV S.-H. e.V. / DPWV Itzehoe 2.11 Stormarn PRO Familia Beratungsstelle                Pro Familia LV S.-H. e.V. / DPWV Ahrensburg Beratungsstelle Stormarn Ahrens-           Ev.-Luth. Kirchenkreis Stormarn / DW 7",
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            "content": "Drucksache 15/ 3030            Schleswig-Holsteinischer Landtag - 15. Wahlperiode burg Betreuungsprojekt für junge Straf-         Stadt Ahrensburg fällige Ahrensburg PRO Familia Beratungsstelle Bad            Pro Familia LV S.-H. e.V. / DPWV Oldesloe Beratungsstelle Stormarn Bad Ol-           Ev.-Luth. Kirchenkreis Stormarn / DW desloe Erziehungs- und Familienbera-              Pädagogische-Therapeutische Arbeits- tungsstelle Bad Oldesloe                   gemeinschaft Bad Oldesloe e.V. / SJP Kinderhaus Bargteheide - Bera-             Deutscher Kinderschutzbund e.V. / tungsstelle - Bargteheide                  DPWV Kinder- und Jugendtelefon DKSB             Deutscher Kinderschutzbund e.V. / Bargteheide                                DPWV Beratungsstelle Stormarn Bargte-           Ev.-Luth. Kirchenkreis Stormarn / DW heide Beratungszentrum Südstormarn               Südstormarner Vereinigung für Sozialar- Reinbek                                    beit e.V. / DPWV Suchtberatung Trittau                      Südstormarner Vereinigung für Sozialar- beit e.V. / DPWV Die Elterntelefone in Kiel, Neumünster und im Kreis Stormarn befinden sich in Trägerschaft des jeweiligen Ortsverbandes des Deutschen Kinderschutzbundes. Das Kinderschutzzentrum Westküste mit seinen Standorten Husum und Heide und das Elterntelefon in Lübeck werden vom Diakonischen Werk getragen. 4. Wie werden die Beratungsangebote jeweils finanzieret ( bitte aufschlüsseln nach Eigenanteil, Zuschüsse der Kommune, des Landes, des Bundes, ggf. Eu-Mittel, Drittmittel )? Antwort zu Frage 4: An den Aufwendungen für die in der Antwort zu Frage 1 genannten Leistungen beteiligt sich das Land im Rahmen der Zuweisungen zu den Jugendhilfekosten nach § 25d FAG. Die zur Beantwortung der Frage 4 erforderliche Datenerhebung könnte nur im Wege einer Abfrage bei den zuständigen Jugendämtern sowie den Trägern der freien Wohlfahrtspflege und den Vereinen, die Beratung anbieten, ermittelt wer- den. Dies ist jedoch in dem für eine Kleine Anfrage zur Verfügung stehenden zeit- lichen Rahmen nicht leistbar. 5. Werden für die Inanspruchnahme der Angebote Gebühren von den NutzerIn- nen erhoben? Wenn ja, in welcher Höhe ( absolut und prozentual)? Antwort zu Frage 5: Gemäß § 90 SGB VIII sind Gebühren für die Beratung nicht zu erheben. 8",
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            "content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 15. Wahlperiode                 Drucksache 15/ 3030 6. Wie gestalten sich die jeweiligen Öffnungszeiten (Tag und Uhrzeitein ,auch Telefonberatung) und die Erreichbarkeit (in welchen Gebäuden, Barrierefrei- heit/Kinderwagentauglichkeit)? Antwort zu Frage 6: Die zur Beantwortung der Frage 4 erforderlichen Informationen zu Angebotsstruk- turen der Erziehungs- und Familienberatungsstellen könnten ebenfalls nur im Wege einer Abfrage bei den zuständigen Jugendämtern und Einrichtungsträgern ermittelt werden. Eine derart aufwändige Erhebung ist im Wege einer Kleinen An- frage nicht leistbar. 7. Welche Themen- und Leistungsbereiche werden jeweils vorgehalten? Findet der Themenbereich „Schreikinder“ Berücksichtigung? Antwort zu Frage 7: Die Jugendhilfestatistik wertet nur den Leistungsbereich der nach § 28 SGB VIII durchgeführten Erziehungsberatung differenziert nach den Beratungsanlässen - Entwicklungsauffälligkeiten, Beziehungsprobleme, Schul-/Ausbildungsprobleme, Straftat des Jugendlichen/jungen Volljährigen, Suchtprobleme, Anzeichen für Misshandlung, Anzeichen für sexuellen Missbrauch, Trennung/Scheidung der El- tern, Wohnungsprobleme, sonstige Probleme in der Familie - aus. Im Jahr 2001 wurden in Schleswig-Holstein 13 617 junge Menschen mit ihren Familien von Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen auf der Grund- lage des § 28 SGB VIII betreut. Rein rechnerisch nahmen damit 17 von 1 000 jungen Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteinern die Hilfe einer sol- chen Beratungsstelle in Anspruch. In 91 Prozent der Fälle wurde schwerpunkt- mäßig Erziehungs- und Familienberatung durchgeführt. Darüber hinaus wurden die Beratungsstellen für 1205 Beratungen nur der Jugendlichen (9%) und 24 Suchtberatungen in Anspruch genommen. Beratungsdauer war durchschnittlich 6 Monate. 77 Prozent dieser Beratungen führten Beratungsstellen in freier Trä- gerschaft. Einer der häufigsten Gründe (41 %) für die Kontaktaufnahme mit einer Bera- tungsstelle waren Schwierigkeiten im Beziehungsgeflecht zwischen Eltern, Kin- dern und sozialer Umwelt. In 31 % der Fälle war die Trennung oder Scheidung der Eltern Anlass einer Beratung. Bei weiteren 23 % der Beratungen waren Ent- wicklungsauffälligkeiten bei den Kindern und Jugendlichen der Anlass für die Kontaktaufnahme. (Quelle: Statistische Berichte. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein: Jugendhilfe in Schleswig-Holstein 2001, Teil I: Erzieherische Hilfen. Institutionelle Beratung, Betreuung einzel- ner junger Menschen und Sozialpädagogische Familienhilfe. K I 3 – j/01, Teil 1, Band 1, Sn.6 – 29, Kiel 20.03.2003) Eine originäre Zuständigkeit des Landes für den Bereich der Erziehungs- und Familienberatung ist, wie bereits dargestellt, nicht gegeben. Die Frage, ob der Themenbereich der „Schreikinder“ - Problematik Berücksichtigung in den Bera- tungsangeboten findet, kann deshalb nur mit Hilfe einer Befragung bei den zu- ständigen örtlichen Träger der Jugendhilfe und über eine Befragung in den Ein- 9",
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            "content": "Drucksache 15/ 3030                Schleswig-Holsteinischer Landtag - 15. Wahlperiode richtungen selbst beantwortet werden. Im Übrigen wird auf den Bericht der Landesregierung über „Hilfekonzepte für El- tern im Umgang mit Schreikindern“, Drs. 15/91, verwiesen. 8. Wie ist die Inanspruchnahme der Angebote durch a) Mütter, b) Väter, c) Eltern gemeinsam sowie in Verbindung mit den Kindern und nach den verschiednen Angeboten? Antwort zu Frage 8: Mit der folgenden Tabelle können Angaben zu den Beratungen nach § 28 SGB VIII gemacht werden. Weitere Beratungsleistungen werden statistisch nicht diffe- renziert erhoben. Beratung/Therapie setzt an Geschlecht     Ins-   bei den jungen  bei den Eltern                 bei den jungen Menschen   b.d. Eltern Alter von….  gesamt      Menschen                         in der     und außerdem              u. außerdem      in der bis                  allein     in    allein     in einer Familie    bei        in der  im     in der    im     Familie unter……                         einer            Gruppe              den        Fami-   sozia- Fa-       sozial u. im Jahren                          Gru-                                 Eltern     lie     len    milie     en     sozia- ppe                                                     Umfeld           Um-    len feld   Umfeld allein Insgesamt    13617    1125        51   7505          82    1889       1709        359      85   552       176      84 unter 3…       949       3         -    763           7     113         19          -       -    28         8       8 3-6           2205      10         1   1588          18     282        144          9       1    93        43      16 6-9           2575      48        11   1562          17     324        393         50       5   107        44      14 9 - 12        2802      84        12   1425          17     400        567         89      16   128        47      17 12 - 15       2418     173        14   1093          18     428        380        121      25   122        26      18 15 - 18       1672     342         6    737           3     244        170         73      26    55         6      10 18 - 21        592     239         4    217           2      65         28         12       8    16        1        - 21 - 24        260     130         2     87           -      24          6          4       2     3        1        1 24 - 27        144      96         1     33           -       9          2          1       2     -         -       - (Quelle: Statistische Berichte. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein: Jugendhilfe in Schleswig-Holstein 2001, Teil I: Erzieherische Hilfen. Institutionelle Beratung, Betreuung einzel- ner junger Menschen und Sozialpädagogische Familienhilfe. K I 3 – j/01, Teil 1, Band 1, S. 21, Kiel 20.03.2003) 9. Welche Altersgruppen der Kinder und welche Themenbereiche werden be- sonders stark nachgefragt? Ist der Themenbereich „Schreikinder“ in besonde- rem Maße relevant? Antwort zu Frage 9: Die nachfolgende Tabelle enthält Angaben zum Beratungsanlass, dem Themen- bereich sowie der jeweiligen Altersgruppe zur Erziehungsberatung gem. § 28 SGB VIII. Weitere Beratungsleistungen werden statistisch nicht wie gefragt diffe- renziert erhoben. 10",
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