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"content": "(11 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG 7. Wahlperiode Drucksache 71724 19. 09. 73 26. 09. 73 Antwort des Ministers für Wirtschaft und Verkehr ' auf die Kleine Anfrage des Abg. Klinke (SPD) Verlegung derB 76 im Stadtgebiet Plön I 1. Welche Landesbehörde dst im Rahmen der Bundesauftragsver- waltullg für die Planung und technische Durchführung der Ver- legung der B 76 ,im Stadtgebiet Plön zuständig? Die Plamtng für die Verlegung der B 76 im Stadtgebiet Plön obliegt meinem Hause, während für die Entwurfsaufstellung und die tech- nische Durdlführung der Maßnahme das Landesamt für Straßenbau und Straßenverkehr Schleswig-Holstein unter Einschaltung des nach- geordneten Fernstraßenneubauamt~s Ostholstein zuständig ist. Das Land unterliegt jedoch dabei den Weisungen des Bundesministers für Verkehr, da der Bund gemäß § 5 FStrG die Baulast trägt. 2. Sind in Vorbereitung der Planung der ,neuen Trasse die Boden~ verhältnisse geprüft worden, und welche Ergebnisse hat die Prüfung erbrad1t? Zu Beginn der eigentlichen Bauvorbereitung wurde 1967/68 vom Erd~ baulaboratorium Dr. Ing. Kar! Steinfeld, Hamburg, im Auftrag der StraßenbaQverwaltung des Landes .ein Gutq.chten über die Baugrund~ verhältnisse erstellt. Die Untersuchungen hab~n ergeben, daß stellenweise bis zu einer Tiefe von 25 m nicht tragfähiger Boden ansteht. Aufgrund dieses Baugrundaufschlusses sind in dem Gutachten für die geplante Trassenführung technisch lösbare Gründungs~ und Ausfüh~ rungsmöglichkeiten für den Str.aßenkörper aufgezeigt wo~den. Die Landtagsdrucksachen sind fortlaufend und einzeln beim Verlag Schmrdt & K!aunlg, 23 Klei, Ringstraße 19/21, FernrUf 6 20 95196: zu beziehen.",
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"content": "Drucksache 7/72 4 ~chleswig-Holsteinischer Landtag- 7, Wahlperiode 3. Zu welchem _Zeitpunkt waren die Planungen seitens der LanM desverwaltung abgeschlossen? Wann erfOlgte die Zusage ·des Bundes zur Dun.hführurng des Bauproj~ktes'? Das Land hat die Bauvorbereitungen zur Verlegung der B 76 in Plön so. betrieben, daß bereits am 17. Dezember 1969 der Entwurf dem Bundesminister für Verkehr vorgelegt werden konnte. 'Um den Baubeginn weiterhin zu beschleunigen, wurde 'das Planfest- stellungsverfahren für die Gesamtmaßnahme aufgeteilt und die Teil- planfeststellung für den I. Bauabschnitt (östlich der B 430) vorgezo- gen. Bereits Mltte 1972 bat das Land im' Hinblick auf die dringend erfor- derliche Beseitigung des Bahnüberga.ngeS im Zuge der B 76 in Plön den Bund um die Zustimmung zur Baufreigabe für den 1. Ba.uab- schnitt. Nach einer ersten Ablehnung im Juli 1972 genehmigte nach nod1rnaliger Initiative des Landes der Bundesminister für VerKehr am 30. August 1972 den sofortigen Baubeginn, Damit konnte die Maßnahme !Jahr früher als vom Bund im j. Fünfjahresplan für den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 75 vorgesehen ·begonnen werden. 4. Seit wann ~st bekannt, daß die ungünstigen Bodenverhältnisse ,im Bereich der Trassenführung der -neuen Ortsdurchfahrt eine erneute Uberprüfung der festgelegten Pläne erforderlich ma· chen? Nach der Genehmigung des Entwurfes durch den Bundesminister für Verkehr hat sich bei der Ausarbeitung des Bauentwurfes und bei der Planfeststellung 1971/72 ergeben, daß der 2. Bauabschnitt westlich der B 430 spezielle Untersuchungen für die technisch und wirtschaft- lidl optimale Oberwindung der außerordentlichen Sdnvierigkeiten notwendig macht, die sich aus den Untergrundverhältnissen im Rand- gebiet der im Norden von Plön liegenden Seen ergeben. Das Teil- planfeststellungsverfahren für den 2. Bauabschnitt ist bis zur Vorlage der Ergebnisse ausgesetzt, sodaß festgesteÜte Pläne hier noch nicht bestehen. ' Die zuSätzlichen Untersuchungen, die gleichzeitig der weiteren Bau- vorbereitung (Bohrungen für die Brückengründu,ngen) dienen, wur- den Anfang dieses Jahres abgeschlossen. Nach den vorliegenden Er· gebnissen werden iril nordwestlichen Bereich bei der Durchquerung der Seenplatte lediglich Änderungen im Lällgenverhältnis z-\\\\rischen Brücken und Dämmen erforderlich. 5. Waren diese Bodenverhältnisse vorher nicht bekannt, oder wurden sie während der jetzt fast zehnjährigen Planungsar- beiten nid1t berücksichtigt? Die a'nstehenden Bod_enverhältnisse waren schon vor Beginn der eigentlichen Entwurfsbearbeitung, die Ende 196'1. begann, bekannt und wurden bei der Bauvorbereitung berücksichtigt. Ein entspredlen- des Gutachten über die Bilugrundverhältllisse wurde daher bereits 1967 vom Land in Auftrag gegeben. Dabei war nicht auszuschließen, 2",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 7. Wahlperlode Drucksache 7I 124 daß zusätzlich spezielle Untersuchungen zur Verfeinerung der bishe~ rigen Ergebnisse und im Rahmen der weiteren Bauvorbereitung zur Festlegung der Gründungsart der'Brücken ggf. Abweidmngen erbrin- gen, die eine Änderung der tech,nischen Konstruktion bezüglich der Damm- und Brückenlängen notwendig machen. 6. Welche Verzögerungen für den 2. Bauabschnitt werden eventu- ell ei.ntreten'? Keine. Die Bauvorbereitungen werden Von der Straßenb?-uverwaltung des Landes so betrieben, daß die kontinuierliche Weiterführung der be- gonnenen Baumaßnah:rne gewährleistet ist. Voraus.setzung ist jedoch, daß ab 1975 VOI\\1 Bund für den 2. Bauabschnitt die erforderlichen . Mittel im zweiten· Fünfjahresplan bereitge~tellt werden. 7. Welche S~ritte werden ünternommen, um diesem Ubel-zu be· gegnen? Besondere Schritte sind nicht erfotderlich. Vergleiche hierzu Punkt 6. D r. W e s t p h a I 3",
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