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"content": "SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 10/978 10. Wahlperiode 21.05.85 Kleine Anfrage des Abg. Dr. Lohmann (SPD) und Antwort der Landesregierung - Kultusminister - Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Kiel I. Trifft es zu, daß die Landesregierung langfristig die Gesamt- studentenzahl auf 210 reduzieren will? Wenn nicht, welche Reduzierung strebt sie an? Wie wird die jeweilige Zahl begründet? Nein. Die Fachhochschulkonzeption der Landsregierung geht davon aus, daß für den überschaubaren Zeitraum 230 Studienplätze für Studenten im Studiengang Betriebswirtschaft des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Kiel ausreichen. Hinzu kommen 30 Plätze des Zusatz- studienganges Wirtschaftsingenieurwesen. 2. Trifft es zu, daß die Landesregierung die Zahl der Professorenstel- len auf 12,7 verringern will? Falls nein, welches sind die Zielvorstellungen für die Professoren- stellen dieses Fachbereichs? Nein. Nach der Fachhochschulkonzeption (s. Nr. 1) sind unter Anwendung eines Verhältnisses von 16,5: 1 (Studenten im Verhältnis zu einer wissenschaftlichen Kraft nach Normallastbedingungen) 16 Professo- ren vorgesehen. Die Landtagsdrucksachen sind fortlaufend und einzeln beim Verlag Schmidt & Klaunig, RingstraBe 19, 2300 Kiel1, Fernruf 04 3\\16 20 95, zu beziehen.",
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"content": "Drucksache 10/978 Schleswig-Holsteinischer Landtag- 10. Wahlperiode 3. Hält die Landesregierung gegebenenfalls für die entsprechend langfristig angestrebte Gesamtstudentenzahl knapp 13 Professo- renstellen für ausreichend, um ein Mindeststudienangebot zu gewährleisten? Wenn ja, wie begründet sie dies? Nein; siehe Antwort zu Nr. 2 4. Welche der 3 schon vakant bzw. im Sommer vakant werdenden Professorenstellen soll gegebenenfalls nicht wiederbesetzt werden? Derzeit sind keine Professorenstellen vakant. Mit Ablauf des Sommer- semesters 1985 werden 2 Professorenstellen (Dauerstellen) vakant, die nicht wieder besetzt werden sollen (Reduzierung von 18 auf 16 Dauerstellen - siehe Antwort zu Nr. 2). Sie werden für den Aufbau neuer Studiengänge an der Fachhochschule Flensburg benötigt. Die vakant werdende Professorenstelle aus Oberlastmitteln wird wieder besetzt werden. Im übrigen vgl. Antwort zu Fragen 5 und 6. 5. Ist die Landesregierung der Meinung, daß bei einer jetzt vorge- nommenen Reduzierung der Planstellen gemäß Frage 4 ein ange- messenes Lehrangebot für die jetzt vorhandenen Studenten ge- währleistet werden kann? Wenn ja, wie begründet die Landesregierung dieses? 6. Will die Landesregierung zur Entspannung des Lehrangebots Über- lastmittel zur Verfügung stellen? Wenn ja, in welchem Umfang und aus welcher Titelgruppe {Be- amte, Angestellte, Lehraufträge)? Die Fachhochschule Kiel hat für die Studiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen für das Sommersemester 1985 aus der Titelgruppe 66 des Kapitels 0720 bisher Überlastmittel für eine Profes- sorenstelle, drei Stellen für sonstiges wissenschaftliches Personal, eine halbe Stelle für Verwaltungspersonal und Lehrauftragsmittel von insge- samt 277.500,-- DM erhalten. Es ist beabsichtigt, dem Fachbereich Wirtschaft entsprechend dem jeweiligen Bedarf auch weiterhin Ober- lastmittel zur Verfügung zu stellen. Damit ist der Fachbereich Wirt- schaft in der Lage, das Lehrangebot abzudecken. 7. Ist die Landesregierung der Meinung, daß zur Bewältigting der Schere zwischen Lehrangebot und Studentenzahl ein numerus clausus eingeführt werden sollte? Ist er nach Meinung der Landesregierung vermeidbar? Es ist beabsichtigt, .zum Wintersemester 1985/86 für den Studiengang Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Kiel und die Studiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Flensburg den numerus clausus einzuführen, um beide Einrichtungen entsprechend ihrer Kapazität auszulasten und die bisher an der Fach- hochschule Kiel bestehende Überlast zu reduzieren. Unbeschadet der 2 ....... ...... ,. ·•.· ..",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag- 10. Wahlperiode Drucksache 10/978 Zulassungsbeschränkungen ist zu eJWarten, daß bei ausgeglichener Auslastung in Kiel und Flensburg jeder Bewerber einen Studienplatz erhält. 8. Wie hoch ist die personelle bzw. räumliche Überlast an diesem Fachbereich, verglichen mit den anderen Fachbereichen der Fach- hochschule Kiel und den anderen Fachhochschulen? Die personelle Überlastung des Studienganges Betriebswirtschaft be- trägt in diesem Sommersemester 67 Ofo, die des Studienganges Wirt- schaftsingenieUJWesen 17 Ofo. Überlastet sind an der Fachhochschule Kiel aus dem Fachbereich Technik die Studiengänge Elektrotechnik (51%), Maschinenbau (32 %) und Feinwerktechnik (159 %) und aus dem Fachbereich Bauwesen die Studiengänge Architektur (56%) und BauingenieUJWesen (14 %). Die personelle Überlastung der einzelnen betriebswirtschaftliehen Stu- diengänge an den anderen Fachhochschulen der Bundesrepublik Deutschland ist der Landesregierung nicht bekannt, jedoch ist darauf hinzuweisen, daß nur wenige dieser Studiengänge überlastet sind, weil an den meisten Fachhochschulen Zulassungsbeschränkungen beste- hen. Neben Berlin ist Schleswig-Holstein das einzige Land, das noch in diesem Sommersemester keinerlei Zulassungsbeschränkungen an Fach- hochschulen für die betriebswirtschaftliehen Studiengänge eingeführt hat. Eine räumliche Überlastung des Fachbereichs Wirtschaft ist rech- nerisch nicht feststellbar, weil er in den Räumen der Universität Kiel untergebracht ist und dort nicht nur ständig zugewiesene, sondern auch entsprechend dem Bedarf stundenweise zugewiesene Räume nutzt. 3",
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