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"content": "SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/6 6 8 15. Wahlperiode 01-01-17 Kleine Anfrage des Abgeordneten Jensen-Nissen (CDU) und Antwort der Landesregierung – Ministerium für ländliche Räume, Landesplanung, Landwirtschaft und Tourismus Untersuchung von Futtermitteln Frage 1: Wie viele Futtermittelproben sind 1998, 1999 und 2000 jeweils unter- sucht worden? Antwort: Es sind folgende Futtermittelproben untersucht worden: 1998 = 270 1999 = 182 2000 = 308. Frage 2: Welche Einrichtungen führen die Untersuchungen der Futtermittel pro- ben durch? Antwort: Die Untersuchung der Futtermittelproben wird bei der Landwirtschaftli- chen Untersuchungs- und Forschungsanstalt in Kiel durchgeführt. Pro- ben zum Mikroskopieren werden an die Landwirtschaftliche Untersu- chungs- und Forschungsanstalt Oldenburg weitergegeben. Für die Un- tersuchung von Gegenproben werden auch andere anerkannte Unter- suchungsstellen herangezogen. Frage 3: Wer ist für die Durchführung der Probenentnahmen verantwortlich? Antwort: Nach der Landesverordnung über die zuständige Behörde nach dem Futtermittelgesetz vom 10.05.1976 (GVOBl. Schl.-H. S. 154) ist das MLR für die Durchführung des Futtermittelgesetzes verantwortlich.",
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"content": "Frage 4.a): Wie viele Futtermittelproben sind seit dem Verbot der Tiermehlverfütte- rung untersucht worden? Antwort. Das Verbot der Tiermehlverfütterung ist in die Futtermittelgesetzgebung mit der Verordnung zur Änderung der Futtermittel-VO und der Viehver- kehrs-VO vom 25.11.1997 aufgenommen worden. Seit dieser Zeit sind 740 Futtermittelproben untersucht worden (Routineuntersuchungen). Darüber hinaus sind aufgrund des ersten in Schleswig-Holstein aufge- tretenen BSE-Falles weitere 72 Untersuchungen gemacht worden (An- lassuntersuchungen). Frage 4.b): Sind in den untersuchten Futtermittelproben Tiermehle festgestellt wor- den? Antwort: Von den in diesem Zeitraum untersuchten Wiederkäuerfuttermitteln (Routineuntersuchungen) ist in einem Ergänzungsfuttermittel für Milch- kühe eine nachweisbare Spur von Fischmehl festgestellt worden. Nach den futtermittelrechtlichen Regelungen war bis zum 1. Dezember 2000 Fischmehl als Futtermittel für Wiederkäuer zugelassen. Bei den 72 Anlassuntersuchungen wurden in einem Fall Verunreinigun- gen mit tierischen Bestandeilen von < 0,02 % ermittelt. Die Gegenun- tersuchung in einem anderen Institut ergab keine tierischen Bestand- teile. In zwei Fällen wurden Verunreinigungen mit Fischmehl < 0,5 % festgestellt. In 11 Fällen ergaben sich Verunreinigungen mit nicht näher definierten tierischen Bestandteilen von < 0,5 %. Diese Proben wurden ebenfalls zur Nachuntersuchung in ein anderes Institut gegeben. In den zwei bisher daraus vorliegenden Ergebnissen wurde attestiert, dass keine tierischen Bestandteile enthalten waren. Die übrigen neun Ergeb- nisse stehen noch aus.",
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