GET /api/v1/document/129759/?format=api
HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept

{
    "resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/129759/?format=api",
    "id": 129759,
    "site_url": "https://fragdenstaat.de/dokumente/129759-schwerpunkte-und-leistungen-in-der-entwicklungshilfe-der-landesregierung/",
    "title": "Schwerpunkte und Leistungen in der Entwicklungshilfe der Landesregierung",
    "slug": "schwerpunkte-und-leistungen-in-der-entwicklungshilfe-der-landesregierung",
    "description": "",
    "published_at": "1985-01-02T00:00:00+01:00",
    "num_pages": 3,
    "public": true,
    "listed": true,
    "allow_annotation": true,
    "pending": false,
    "file_url": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/94/35/d9/9435d9a0c1614d078f7096ff0a9a9ae0/2215fc747040a5e78dcdb0f843e5511af71de502.pdf",
    "file_size": 83040,
    "cover_image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/94/35/d9/9435d9a0c1614d078f7096ff0a9a9ae0/page-p1-small.png",
    "page_template": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/94/35/d9/9435d9a0c1614d078f7096ff0a9a9ae0/page-p{page}-{size}.png",
    "outline": "- [Schleswig-Holstein Drucksache 10/804 (Seite 1)](#page-1)\n",
    "properties": {
        "url": "http://lissh.lvn.parlanet.de/shlt/lissh-dok/infothek/wahl10/drucks/0800/drucksache-10-0804.pdf",
        "title": null,
        "author": null,
        "_tables": [],
        "creator": null,
        "subject": null,
        "producer": "Adobe Acrobat 10.0 Paper Capture Plug-in",
        "publisher": "Schleswig-Holsteinischer Landtag",
        "reference": "10/804",
        "foreign_id": "sh-10/804",
        "publisher_url": "http://www.landtag.ltsh.de/"
    },
    "uid": "9435d9a0-c161-4d07-8f70-96ff0a9a9ae0",
    "data": {
        "category": null,
        "publisher": "sh",
        "document_type": "minor_interpellation",
        "legislative_term": "10"
    },
    "pages_uri": "/api/v1/page/?document=129759",
    "original": null,
    "foirequest": null,
    "publicbody": null,
    "last_modified_at": "2021-09-22 10:55:28.416929+00:00",
    "pages": [
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/129759/?format=api",
            "number": 1,
            "content": "SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG                                                                     Drucksache              10/804 10. Wahlperiode                                                                                                                     02. 01.85 Kleine Anfrage der Abg. Frau Springer (SPO) und Antwort der Landesregierung - Minister für Wirtschaft und Verkehr - Seh-rpunkte und Leistungen in der Entwicklungshilfe der Landesregierung · I. a) Welche fachlichen und regionalen Schwerpunkte gelten für die Entwicklungshilfe der Landesregierung? b) .Gibt es eine Art Arbeitsteilung zwischen Bund und Land, um die besonderen Hihigkeiten der Länder bei der Entwicklungs- zusammenarbeit optimal zu nutzen? Wenn ja, welche? 2. Welchen Kriterien unterwirft die Landesregierung ihre Entschei- dungen zur entwicklungspolitischen Zusammenarbeit mit bestimm- ten Entwicklungsländern? Der Schwerpunkt der Entwicklungshilfe der Landesregierung liegt auf der Aus- und Fortbildung von Fach- und Führungskräften sowie von Studenten aus Ländern der Dritten Welt. Für die Studenteil gibt es keine besondere regionale Konzentration nach Herkunftsländern. Die im Rahmen der Entwicklungshilfe durch Stipendien geförderten Stu- denten an den Universitäten und Fachhochschulen unseres Landes kommen aus allen Teilen der Welt. Dagegen kommen die Fach- und Führungskräfte, die als Praktikanten in den Betrieben unserer gewerb- lichen Wirtschaft fortgebildet werden, seit einigen Jahren überwiegend aus Malaysia, aber weiterhin auch aus den am wenigsten entwickelten Ländern. Die Arbeitsteilung zwischen Bund und Ländern ergibt sich aus der Kulturhoheit der Bundesländer. Darüber hinaus wird die Mitarbeit der 06e l.andlllgsdrucksachen sind fortlaufend und einzefn beim Verlag Schmidt & KJaunig, RingstraBe 19, 2300 Kiell, Fernruf 04 31/6 20 95, zu beziehen.",
            "width": 2480,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/94/35/d9/9435d9a0c1614d078f7096ff0a9a9ae0/page-p1-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/129759/?format=api",
            "number": 2,
            "content": "Drucksache 10/804               Schleswig-Holsteinischer Landtag - 10. Wahlperiode Bundesländer durch ihr jeweiliges spezifisches Angebot an Universi- täten sowie Fachhochschulen und Spezialinstituten bestimmt sowie durch ihre Branchenstruktur, aus der das Angebot an Praktikanten- plätzen resultiert. 3. Welches sind die entwicklungspolitischen Leistungen des Landes in den vergangeneo 5 Jahren? a) Wie teilen sie sich sektoral und regional auf? b) Welche Entwicklung ist zahlenmäßig, sektoral und regional in den nächsten Jahren vorgesehen? In den 5 Jahren von Anfang 1979 bis Ende 1983 hat die Landesregierung zur Förderung der Aus- und Fortbildung von Praktikanten und Stu- denten aus Entwicklungsländern insgesamt 1,8 Mio DM aufgewendet. Dersektorale Schwerpunkt der Praktikantenfortbildung lag in Industrie und Gewerbe. Es wurden aber auch Praktikantenstellen in der Land- und Forstwirtschaft sowie im öffentlichen Versorgungswesen vergeben. Der weitaus größte Teil - nämlich 60% - der Landesausgaben für Entwicklungshilfe in Höhe von insgesamt 1,8 Mio DM während der letzten 5 Jahre kam den Praktikanten und Studenten aus Asien zugute. 20% entfielen auf die Aus- und Fortbildungsgäste aus Süd- und Mittel- amerika, 14% auf die aus Afrika und schließlich 6% auf die aus Griechenland und der Türkei. Auch in den kommenden Jahren wird sich die Vergabe von Praktikan- tenstellen in sektoraler Hinsicht an der Nachfrage der Fortbildungs- gäste ausrichten. Was die regionalen Schwerpunkte betrifft, wird auf die Antwort zu Frage 1 der Kleinen Anfrage betr. Konzeption der lan- despolitischen Entwicklungspolitik Schleswig-Holsteins verwiesen. Außer dieser direkten Förderung trägt das Land die anteiligen Studien- platzkosten für die Studenten aus Entwicklungsländern. Der Landes- haushalt 1984 weist dafür Ausgaben von 11,9 Mio DM aus. In den letzten 5 Jahren hat das Land schätzungsweise SO Mio DM aufgewendet. 4. Mit welchen privaten Trägem im Land arbeitet die Landesregierung a) bei der Verwirklichung ihrer Projekte zusammen? b) Wieviel Personal aus welchen Berufszweigen ist von der Lan- desregierung für entwicklungspolitische Maßnahmen beurlaubt worden? Wieviel des in den von der Landesregierung finanzier- ten Projekten beschäftigten Personals stammt nicht aus dem öffentlichen Dienst des Landes? Bei der Abwicklung der Förderung der Aus- und Fortbildung wird die Landesregierung von der Landesstelle der Cari-Duisberg-Gesellschaft (CDG) unterstützt. Die CDG ist ein gemeinnütziger Verein, der die Fortbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte aus Entwick- lungsländern als Teil staatlicher Entwicklungszusammenarbeit organi- siert. Von der Landesregierung Schleswig-Holstein erhält die CDG als Beitrag für ihren Verwaltungsaufwand in der Landesstelle Schleswig- Holstein jährlich 10 000 DM. 2",
            "width": 2480,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/94/35/d9/9435d9a0c1614d078f7096ff0a9a9ae0/page-p2-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/129759/?format=api",
            "number": 3,
            "content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag- 10. Wahlperiode Drucksache 10/804 Zur Zeit sind von der Landesregierung 24 Mitarbeiter beurlaubt. Es handelt sich dabei um 16 Lehrer, 4 Professoren, einen Diplomvolkswirt, einen Hochb~uingenieur, einen Veterinär und einen Techniker. Die Landesregierung ffihrt keine entwicklungspolitischen Projekte in Entwicklungsländern durch. Deshalb entfallt eine Antwort auf den zweiten Teil der Frage zu 4 b. 5. Wie wirkt sich der Handel mit der Dritten Welt auf das Land aus? a) Wie viele und welche Arbeitsplätze hängen davon ab? b) Wie viele gehen verloren, wie viele werden geschaffen? Es gibt keine exakten statistischen Daten darüber, wie viele Arbeits- plätze vom Handel mit der Dritten Welt abhängen. Anband der Außen- handelsstatistikläßt sich aber indirekt nachweisen, daß ihre Zahl deut- lich gestiegen sein muß. Denn der Anteil des schleswig-holsteinischen Exports in die Entwicklungsländer am Gesamtexport des Landes hat sich von 16% zu Beginn der 70er Jahre auf 25 % zu Beginn der 80er Jahre erhöht. Maßgeblich beteiligt an dieser Steigerung war der Export in die asiatischen Entwicklungsländer; sein Anteil am Gesamtexport des Landes verdoppelte sich von 1970 (6,3 %) bis 1983 (12,8 %). 3",
            "width": 2480,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/94/35/d9/9435d9a0c1614d078f7096ff0a9a9ae0/page-p3-{size}.png"
        }
    ]
}