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            "content": "Drucksache 12/941           Schleswig-Holsteinischer Landtag- 12. Wahlperiode des Ministes für Soziales. Gesundheit und Energie sowie des Mini- sters für Natur, Umwelt und Landesentwicklung zusammen. Wer aus den genannten Ressorts an den Sitzungen der Arbeitsgruppe teil- nimmt, richtet sich nach den jeweiligen thematischen Anforderungen. 3. Wer leitet diese Arbcitsgruppe 0 Federführend ist der Minister für Wirtschaft, Technik und Verkehr. Die Koordination und Leitung liegt beim Leiter des Referats 212 (Energiepolitische Angelegenheiten. Wettbewerbsrecht, Rüstungs- konversion), Herrn Reinhard Wilke, in der Abteilung \"Regionale und sekterate Wirtschaftspolitik\". 4. Wann hat diese Arbeitsgruppe zum ersten Mal getagt'? Die Arbeitsgruppe hat am 28. März 1990 zum ersten Mal getagt. 5. Wie oft hat diese Arbeitsgruppe bisher getagt\" Die Arbeitsgruppe hat in voller Besetzung bisher zweimal getagt. Daneben haben mehrere Besprechungen mit einzelnen Mitgliedern der Arbeitsgruppe stattgefunden. 6. Welche Ergebnisse hatten die Sitzungen der Arbeitsgruppe bisher'! Die Arbeitsgruppe hat im Mai einen umfangreichen Zwischenbericht vorgelegt, der zunächst eine Beschreibung der Ausgangssituation für die Beurteilung der wirtschaftlichen Folgen der Abrüstung in Schles- wig-Holstein und eine erste Bewertung enthält. Da die Bundesregie- rung den Ländern - entgegen früheren Ankündigungen - noch keine Informationen über Art und Umfang von Trt.lPpenreduzierungen, die betroffenen Teilstreitkräfte und Standorte übermittelt hat, konnten nur vorläufige Grundlagen für eine wirtschaftspolitische Handlungsstrate- gie der Landesregierung zum Ausgleich der wirtschaftlichen Nachtei- le der Abrüstung erarbeitet \"'erden. Die Landesregierung hat be- schlossen, Eckpunkte für ein Landesprogramm \"Perspektiven zur Umstrukturierung bisheriger Militärstandorte\" demnächst im einzel- nen mit der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Landesverbände, der Arbeitsverwaltung, den Gewerkschaften, Unternehmensverbän- den, Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern im Lande zu erörtern. Unter Berücksichtigung der Diskussionsergebnis- se wird sodann ein Konzept zum Ausgleich der wirtschaftlichen Nachteile des Truppenabbaus in Schleswig-Holstein vorgelegt werden. 2 I",
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