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"content": "SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 13/1 005 13. Wahlperiode 04. 05. 93 Kleine Anfrage des Abgeordneten Frank Millack (CDU) und Antwort der Landesregierung -Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei - Wasserbauwerker in Schleswig-Holstein 1. Wie war die personelle Entwicklung bei den Wasserbauwerkern, jeweils aufgeteilt nach den Ämtern für Land- und Wasserwirt- schah in den Jahren 1988 - 1992? Die personelle Entwicklung der Wasserbauer (neue Berufsbezeich- nung gem. Ausbildungsverordnung vom 12.03.91) entwickelte sich in den Jahren 1988 - 1992 wie folgt: 1988 1989 1990 1991 1992 Husum 262 266 266 266 257 Heide 118 119 109 103 109 ltzehoe 19 19 19 19 19 Kiel 5 5 5 5 5 Lübeck 17 17 17 17 17 Gesamt: 421 426 416 410 407 Bemerkung: Beim ALW Flensburg sind keine Wasserbauer beschäftigt. D1e Landtagsdrucksachen sind fortlaufend und einzeln beim Verlag Schmidt & Klaun1g, Ringstraße 19. 2300 K1e11, Fernruf 04 31/6 20 95, zu bez1ehen.",
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"content": "Drucksache 13/1005 Schleswig-Holsteinischer Landtag- 13. Wahlperiode 2. Wie hat sich die Altersstruktur in den Jahren 1988 bis 1992 entwickelt? ln der für die Beantwortung Kleiner Anfragen zur Verfügung stehenden Zeit war es lediglich möglich, das Durchschnittsalter zu ermitteln. Dieses entwickelte sich in den Jahren 1988 bis 1992 wie folgt: 1988 1989 1990 1991 1992 Husum 47,9 46,7 46,7 46,2 45,5 Heide 48,9 46.2 45,3 44,9 42,8 ltzehoe 46,7 45,0 42,0 40,6 39,6 Kiel 40,4 41,4 42,4 46,0 47,0 Lübeck 41,0 41,0 42,0 41,0 40,3 3. Wie viele Wasserbauwerkerstellen sind in den Jahren 1988 bis 1992 in Verwaltungsstellen umgewandelt worden? Keine. 4. Wie viele Ausbildungsstellen beabsichtigt die Landesregierung, unterZugrundelegung der Personalzahlen und der Altersstruktur in den Jahren 1993 bis 1995 zu schaffen? Im langfristigen Mittel hat das Land Schleswig-Holstein jährlich 10 Wasserbauer ausgebildet. Das bedeutet, daß sich ständig ca. 30 Wasserbauer in der Ausbildung befinden. Es ist bemüht, auch künftig die Anzahl der Auszubildenden beizubehalten. 5. Wie waren die Entwicklungen der AB-Stellen bei den Wasser- bauwerkern in den Jahren 1988 bis 1992? Die Entwicklung der AB-Stellen bei den Wasserbauern war in den Jahren 1988 bis 1992 wie folgt: 1988 1989 1990 1991 1992 Husum 330 280 291 271 208 Heide 85 79 83 78 54 ltzehoe 5 Gesamt: 420 359 374 349 262 Bemerkung: Bei den übrigen Ämtern für Land- und Wasserwirtschaft werden keine AB-Maßnahmen für Wasserbauer durch- geführt. 2",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag- 13. Wahlperiode Drucksache 1311 005 6. Gibt es Überlegungen der Landesregierung für die Einrichtung einer eigenen Wasserbauwerkerschule in Schleswig-Holstein? Welche Initiativen hat die Landesregierung unternommen? Die Landesregierung hat bereits im Januar 1g92 Überlegungen angestellt, die überbetriebliche Ausbildung zum \"Wasserbauer\" durch eigene Schuleinrichtungen durchzuführen. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit hat die Landesregierung den Gedanken nicht weiter verfolgt. 7. Gibt es einen Personalabbauplan der Landesregierung für den Bereich der Wasserbauwerker? Einen Personalabbauplan für die Wasserbauer gibt es nicht. Gemäß Haushaltsgesetz von 1992 und Kabinettsentscheidung vom 20.02.93 über den Personalabbau von Landesbediensteten wird sich auch die Zahl der Wasserbauer entsprechend dem Abbau im gesamten Ressortbereich verringern. 8. Wie sind die Bedarfsplanungen für den Katastrophenfall, was die Anzahl der erforderlichen Wasserbauwerker anbelangt? Beantwortung in Frage 9. 9. Hält die Landesregierung die Anzahl der Wasserbauwerker für den Fall einer Sturmflut für ausreichend, um die Sicherung der Bevölkerung zu gewährleisten? Die Anzahl der Wasserbauer ist für den Katastrophenfall ausreichend. Das zur Verfügung stehende Fachpersonal ist in dem Ausnahmefall einer Katastrophe in der Lage, weitere Einsatzkräfte wie Bundeswehr, THW u.ä., entsprechend anzuleiten. 10. Durch das neue Landeswassergesetz sind den ALW's erheblich mehr Aufgaben zugewiesen worden. Wieviel zusätzliches Personal haben die Ämter hierfür zugewie- sen bekommen? Der Personalbestand ist durch die Übernahme von Aufgaben durch das neue Landeswassergesetz nicht erhoht worden. Sollten zusätzliche Aufgaben durch eigenes Personal nicht erledigt werden können, werden diese Leistungen durch Firmeneinsätze ausgeführt werden. 3",
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