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            "content": "Drucksache 8/1547                Schleswig-Holsteinisd1er Landtag -        8. Wahlperiode stellung bevorzugt werden, es jedoch immer schwieriger wird, solche Bewerber auch zu finden, zumal auf eine längere Berufserfahrung in Beratungsdiensten größter \\Vert gelegt wird. Die 1978 eingestellten Schulpsychologen nehmen erstmals an einer systematischen Berufseinführung teil, deren Ausbildungsabschnitte in Schulen, Bildungsberatungsstellen und iri der Schulverwaltung statt- finden. Die Bewerber können daher nicht unmittelbar nach Einstellung in den Landesdienst ihre Arbeit in einer Bildungsberatungsstelle auf- nehmen. Nach Abschluß der Berufseinführung der 1978 bereits einge- stellten sechs Schulpsychologen ist beabsichtigt, diese der Stadt Kiel sowie den Kreisen Dithmarschen, Herzogtum Laucnburg, Plön, Schlcs- wig-Flensburg und Stcii_Iburg zuzu\\\\.reiscn. Eine weitere Planstelle wird voraussichtlich zum 1. 11. 1978 besetzt werden. Es ist vorgesehen, dic•:;en Schulpsychologen in der Stadt Flens- burg einzusetzen. Die Planstelle des im Kreis Rendsburg-Eckernförde tätigen Schulpsychologen mußte vor kurzem neu ausgeschrieben werden, nachdem der dort tätige Psychologe zum 1. 9. 1978 dem Ruf einer Hoch- schule gefolgt ist. 3. \"'ieviel Stellen fiir Schulpsychologen stehen im kommunalen Bereich zur Verfügung und bei welchen Kreisen bzw. kreisfreien Städten sind dieSe vorgesehen? Nach § 118 Abs. 2 Satz 1 des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes können ab 1. Januar 1979 nur die im Dienst des Lande..'> stehenden Psychologen als Schulpsychologen tätig sein. lln kommmialen Bereich gibt es in Lübeck zwei und in Elmshorn eine Stelle für Psychologen, die derzeit für schulpsychologische Beratungs- fälle zur Verfügm~g stehen. 4. a) Auf wieviel Schüler entfällt in Schleswig-Holstein ein Schul- psychologe? Die jüngsten Zahlen zum Stand der Schulberatung in der Bundesrepu- blik Deutschland stammen aus dem Jahre 1977. Nach der Untersuchung von Aurin, Stark und Stobberg (.,Beratung im Schulbereich\", Weinheim und Basel 1977, S. 55) hat ein Schulpsychologe im Bundesdurchschnitt 25389 Schüler zu betreuen. Nach der Erhebung von Reichenbecher (Studienbrief 1 des Fernstudienlehrgangs .,Ausbildung zum Beratungs- lehrer\" des Deutschen· Instituts für Fernstudien an der Universität Tübingcn, S. 71) kommen auf einen Schulpsychologen 19 222 Schüler. Im Schuljahr 1977/78 befanden sich in den öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen in Schleswig-Holstein (ohne Vorklassen) 438312 Schüler. Werden diese Schüler zu den 20 Psychologen (die beiden in der Schulverwaltung tätigen Schulpsychologen sind hier - wie in o. g. Statistiken - einbezogen) in Bezielnmg gesetzt, entfallen auf einen Schulpsychologen 21916 Schüler. b) Hält die LandeSregierung die Zahl der Schulpsychologen für aus- reichend und beabsichtigt sie ggf . eine Erhöhung der Stellenzahl? Mit der 1978 erfolgten personellen Erweiterung bei den Schulpsycholo- gen hat jeder Kreis bzw. jede kreisfreie Stadt einen Schulpsychologen. Eine Beurteilung, ob diese Zahl ausreicht, kann erst erfolgen, wenn ausreichende Erfahrungen vorliegen. 2",
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