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"content": "SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/872 17. Wahlperiode 04.10.2010 Kleine Anfrage der Abgeordneten Monika Heinold (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Antwort der Landesregierung - Finanzministerium Steuerverwaltung 1. Wie hoch waren die Gesamtausgaben für die Finanzverwaltung in den Jahren 2005 bis 2009? Die Landesregierung geht davon aus, dass sich die Frage auf die Gesamtausga- ben für die Steuerverwaltung in den Jahren 2005 bis 2009 bezieht. Diese betru- gen im Haushaltsjahr: Gesamtausgaben in T€ 2005 188.997,4 2006 193.660,1 2007 190.469,4 2008 183.849,1 2009 187.886,2 2. Wie hoch waren die Steuereinnahmen absolut in den Jahren 2005 bis 2009 für die unterschiedlichen vom Land verwalteten Steuerarten?",
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"content": "Drucksache 17/872 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 17. Wahlperiode Örtliches Steueraufkommen in Schleswig-Holstein in den Jahren 2005 bis 2009 Ist 2005 Ist 2006 Ist 2007 Ist 2008 Ist 2009 in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ Gemeinschaftsteuern (ohne Einfuhrumsatzsteuer *) Lohnsteuer 3.765.455 3.837.379 3.987.250 4.217.234 4.233.467 Veranlagte Einkommensteuer 370.045 719.666 978.991 1.205.492 1.083.552 Nicht veranlagte Ertragsteuern 181.052 205.059 261.215 304.337 272.664 Zinsabschlag - Abgeltungssteuer 85.953 95.205 153.393 213.164 246.207 Körperschaftsteuer 429.662 700.043 626.812 481.747 344.651 Umsatzsteuer 3.109.041 3.065.779 3.628.864 3.584.414 4.015.824 Gewerbesteuerumlage 211.386 229.632 229.286 204.410 172.051 Gesamtsumme: 8.152.594 8.852.763 9.865.812 10.210.798 10.368.417 *) Die Einfuhrumsatzsteuer wird vom Zoll verwaltet Landessteuern * (ohne Biersteuer ) Vermögensteuer 4.127 659 766 -300 100 Erbschaftsteuer 145.020 145.446 146.910 106.028 155.563 Grunderwerbsteuer 189.679 253.842 244.329 205.898 189.959 **) Kraftfahrzeugsteuer 305.762 315.311 322.158 313.825 297.309 Totalisatorsteuer 313 153 0 0 0 Rennwettsteuer 0 0 0 10 12 Lotteriesteuer 58.297 55.594 56.442 47.005 47.658 ***) Feuerschutzsteuer 7.676 7.625 7.294 7.542 6.321 Gesamtsumme: 710.872 778.630 777.900 680.008 696.922 *) Die Biersteuer wird vom Zoll verwaltet **) Die Ertragskompetenz für die Kfz-Steuer ist ab 01.07.2009 auf den Bund übergegangen. Der angegebene Betrag enthält auch die ab 01.07.09 an den Bund abgeführten Beträge. ***) Feuerschutzsteuer ohne Zerlegung 2",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 17. Wahlperiode Drucksache 17/872 3. In Ergänzung zur Drucksache 17/790 frage ich, wie sich die gesamten Steuerein- nahmen aus der Körperschaftsteuer, der betrieblichen Einkommensteuer und der Umsatzsteuer auf die Größenklassen Groß-, Mittel-, Klein- und Kleinstbetriebe für die Jahre 2005 bis 2009 verteilen? Die Zuordnung der Steuereinnahmen für die Jahre 2005 bis 2009 zu den Groß-, Mittel-, Klein- und Kleinstbetrieben ist nicht möglich. Die vorhandenen Daten wurden deshalb auf erfolgte Steuerfestsetzungen (in Abhängigkeit von den Re- chentermindaten) ausgewertet. Ferner ist zu beachten, dass eine Aufteilung der (synthetischen) Einkommensteuer in „betriebliche“ und „private“ Einkommen- steuer nicht möglich ist. Die Frage kann daher nicht beantwortet werden. Die festgesetzten Steuerbeträge stellen sich wie folgt dar (Beträge jeweils in EURO): in 2005 in 2006 in 2007 in 2008 in 2009 Großbetriebe KSt 569.850.786 414.649.228 785.606.544 618.799.337 1.105.269.060 USt 1.701.802.436 1.153.952.118 1.971.782.750 1.486.329.596 2.454.781.140 Mittelbetriebe KSt 62.260.513 79.534.814 78.083.888 129.842.047 143.250.181 USt 996.117.521 961.834.974 987.581.609 1.020.167.074 1.275.707.220 Kleinbetriebe KSt 19.499.632 17.365.615 27.641.647 47.651.019 42.874.175 USt 431.233.599 407.561.451 380.461.475 502.016.030 544.269.937 Kleinstbetriebe KSt 98.812.253 126.718.395 200.583.955 294.695.169 171.817.586 USt 240.572.138 262.123.113 282.795.177 422.597.846 519.673.922 3",
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"content": "Drucksache 17/872 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 17. Wahlperiode 4. a) Wie hoch war absolut der gesamte Personalbestand der Finanzämter in der Einkommensteuerveranlagung für Arbeitnehmer und für Steuerpflichtige mit Ein- künften aus den übrigen Einkunftsarten jeweils in Vollzeitäquivalenten und wie hoch ist der entsprechende Bestand der Planstellen, jeweils für die Jahre 2005 bis 2009? Die in den nachfolgenden Tabellen enthaltenen Angaben beziehen sich jeweils auf den 1. Januar eines Jahres... Gesonderte Ist-Daten nur für die Einkommens- teuerveranlagung für Steuerpflichtige mit Einkünften aus den übrigen Einkunfts- arten liegen nicht vor. Planstellen und übrige Stellen werden in den Stellenplänen der Finanzämter nur als Gesamtsumme für das jeweilige Finanzamt, nicht aber für bestimmte Arbeitsgebiete ausgewiesen. Jahr Arbeitnehmerveranlagung Gewerbliche Veranlagung Ist Soll Ist Soll 2005 488,45 504,00 619,60 609,00 2006 490,49 504,00 621,24 609,00 2007 493,32 504,00 651,44 609,00 2008 474,36 504,00 668,21 609,00 2009 488,85 504,00 687,72 609,00 2010 * 486,95 472,00 688,36 728,00 * Anmerkung: Wegen der Übernahme des EOSS-Verfahrens wurde erst auf den Stichtag 1. Januar 2009 wieder eine allgemeine alle Arbeits- bereiche umfassende Personalbedarfsberechnung durchgeführt. Das neue Personalsoll wurde den Finanzämtern zum 1. Januar 2010 mitgeteilt. Daneben werden in den bei den Finanzämtern eingerichteten lebenden Ausbil- dungsbezirken auch Veranlagungsarbeiten durchgeführt. Hierfür wird ein geson- dertes Personalsoll für die ausbildenden Kräfte zugewiesen: Jahr Ausbildung Ist Soll 2005 31,66 31,50 2006 36,37 37,80 2007 37,52 37,80 2008 35,74 36,00 2009 35,44 35,70 2010 34,98 35,70 4",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 17. Wahlperiode Drucksache 17/872 b) Wie hoch war der gesamte Fallbestand in diesen Veranlagungsbezirken, und wie hoch ist der Anteil der nicht veranlagten Fälle zum Ende der Veranlagungs- zeiträume 2005 bis 2008? Die Fallzahlen werden für die einzelnen Einkommensteuerveranlagungsbereiche getrennt dargestellt: • Arbeitnehmerveranlagung Für die Arbeitnehmerveranlagung haben sich die Fallzahlen nach den Fort- gangsstatistiken zu den einzelnen Stichtagen wie folgt entwickelt: Veranla- Stichtag Fallzah- erledig- in offene in gungs- len te Fälle v. H. Fälle v. H. zeitraum 2005 31.12.2006 678.700 565.978 83,39 112.722 16,61 2005 31.12.2007 669.100 661.897 98,92 7.203 1,08 2006 31.12.2007 652.700 551.912 84,56 100.788 15,44 2006 31.12.2008 626.764 613.293 97,85 13.471 2,15 2007 31.12.2008 582.617 489.453 84,01 93.164 15,99 2007 31.12.2009 629.088 616.462 97,99 12.626 2,01 2008 31.12.2009 595.814 528.083 88,63 67.731 11,37 2008 31.08.2010* 625.269 609.304 97,45 15.965 2,55 * Da noch keine Werte zum 31.12.2010 vorliegen, wurden die Werte aus der Fortgangsstatistik zum 31.08.2010 eingetragen. • Gewerbliche Veranlagung (alle Einkommensteuerveranlagungsfälle mit Aus- nahme der Arbeitnehmerfälle und der Fälle mit Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft) Für die gewerbliche Veranlagung haben sich die Fallzahlen nach den Fort- gangsstatistiken zu den einzelnen Stichtagen wie folgt entwickelt: Veranla- Stichtag Fallzah- erledig- in offene in gungs- len te Fälle v. H. Fälle v. H. zeitraum 2005 31.12.2006 223.400 119.057 53,29 104.343 46,71 2005 31.12.2007 227.040 223.399 98,40 3.641 1,60 2006 31.12.2007 229.736 129.673 56,44 100.063 43,56 2006 31.12.2008 235.329 227.230 96,56 8.099 3,44 2007 31.12.2008 238.794 112.630 47,17 126.164 52,83 2007 31.12.2009 242.596 235.468 97,06 7.128 2,94 2008 31.12.2009 245.491 122.094 49,73 123.397 50,27 2008 31.08.2010* 246.146 227.895 92,59 18.251 7,41 * Da noch keine Werte zum 31.12.2010 vorliegen, wurden die Werte aus der Fortgangsstatistik zum 31.08.2010 eingetragen. 5",
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"content": "Drucksache 17/872 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 17. Wahlperiode • Veranlagung für Land- und Forstwirte Für die Veranlagung der Land- und Forstwirte haben sich die Fallzahlen nach den Fortgangsstatistiken zu den einzelnen Stichtagen wie folgt entwickelt: Veranla- Stichtag Fallzahlen erledigte in offene in gungs- Fälle v. H. Fälle v. H. zeitraum 2005 31.12.2006 24.540 7.782 31,71 16.758 68,29 2005 31.12.2007 24.727 24.399 98,67 328 1,33 2006 31.12.2007 24.351 7.774 31,92 16.577 68,08 2006 31.12.2008 24.398 23.871 97,84 527 2,16 2007 31.12.2008 24.131 6.925 28,70 17.206 71,30 2007 31.12.2009 24.345 23.673 97,24 672 2,76 2008 31.12.2009 24.099 6.860 28,47 17.239 71,53 2008 31.08.2010* 24.158 21862 90,50 2.296 9,50 * Da noch keine Werte zum 31.12.2010 vorliegen, wurden die Werte aus der Fortgangsstatistik zum 31.08.2010 eingetragen. 5. In Ergänzung zur Drucksache 17/790 frage ich, wie hoch ist die tatsächliche und angestrebte Prüfungsquote der Außenprüfungen von Einkommensmillionären, jeweils für die Jahre 2005 bis 2009, und wie stellte sich das Mehrergebnis dar (auch im Verhältnis zu den ursprünglich festgesetzten Steuern)? Der ehemalige Begriff der „Einkommensmillionäre“ wird im Bereich der steuerli- chen Außenprüfung mit geänderter inhaltlicher Bestimmung wiedergegeben. Für prüfungstechnische Zwecke werden Steuerpflichtige, bei denen die Summe der positiven Einkünfte gem. § 2 Abs. 1 Nr. 4 - 7 EStG (Überschusseinkünfte) oh- ne Saldierung mit negativen Einkünften insgesamt über 500.000 € beträgt, als Fäl- le mit bedeutenden Einkünften erfasst (sog. „bE-Fälle“). Diese Fälle sollen grundsätzlich einer regelmäßigen Außenprüfung unterliegen. Wegen der sehr uneinheitlichen Prüfungsrelevanz und des stark schwankenden Fallbestands werden für diese Fallart keine konkreten Turnusvorgaben gemacht. Daher gibt es in diesem Bereich keine angestrebte Prüfungsquote. In der folgenden Tabelle werden das aus der Prüfung von bE-Fällen erzielte Mehrergebnis und die tatsächliche Prüfungsquote dargestellt. 2005 2006 2007 2008 2009 ME bE-Fälle * keine Werte 5.591.429 2.005.642 18.274.853 904.749 Prüfungsquote 7,62 % 9,52 % 7,77 % 16,58 % 11,92 % * festgestelltes Mehrergebnis (ME) durch die Prüfung von Fällen mit bedeutenden Einkünften (bE- Fälle) in Euro Für das Jahr 2005 war das auf bE-Fälle entfallende Mehrergebnis nicht ermittel- bar. 6",
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"content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag - 17. Wahlperiode Drucksache 17/872 Für die Ermittlung des Verhältnisses der festgesetzten Mehrergebnisse zu den ur- sprünglich festgesetzten Steuern wäre ein Abgleich der Festsetzungsdaten eines jeden Einzelfalls erforderlich. Dies ist in der Kürze der Zeit nicht möglich. Die Fra- ge kann daher insoweit nicht beantwortet werden. 6. Wie viele Planstellen und wie viele tatsächlich besetzte Stellen (Vollzeitäquivalen- te) für Staatsanwälte gibt es in den Schwerpunktstaatsanwaltschaften Wirt- schaftskriminalität, und wie viele davon sind speziell mit Steuerstrafsachen be- schäftigt? In Schleswig-Holstein sind die Staatsanwaltschaften Kiel und Lübeck schwer- punktmäßig für die Wirtschaftskriminalität zuständig. Spezielle Planstellen für die- sen Tätigkeitsbereich wurden den Staatsanwaltschaften nicht zugewiesen. Der Personaleinsatz stellt sich wie folgt dar: Staatsanwaltschaft: Kiel Lübeck Stellenanzahl: 15 12 davon tatsächlich be- setzt (Vollzeitäquivalen- 12,70 *) 11,8 te): davon mit Steuerstrafsachen beschäftigt: alle Dezernentinnen und Stellenanzahl: 4,0 Dezernenten zwischen 10 und 20 %; ein De- Vollzeitäquivalente: 3,25 **) zernent über 50 % *) Davon aktuell in Mutterschutz/Elternzeit: 3,05. **) Davon aktuell in Mutterschutz/Elternzeit: 0,75. In den Schwerpunktabteilungen für Wirtschaftsstrafsachen der Staatsanwalt- schaften Kiel und Lübeck sind neben den Staatsanwältinnen und Staatsanwälten auch Amtsanwältinnen und Amtsanwälte tätig, die in der obigen Tabelle nicht be- rücksichtigt wurden. Weiterhin nicht berücksichtigt wurden die Dezernentinnen und Dezernenten für Korruptionsverfahren, die teilweise auch mit Steuerstrafsachen befasst sind. 7",
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