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            "content": "Drucksache 121795           Schleswig-Holsteinischer Landtag - 12. Wahlperiode Zwischen Glückstadt und Wischhafen betreibt die UnterelbeHihrbe- trieb Glückstadt/Wischhafen GmbH und Co. KG eine Fährverbin- dung für Pkw. Lkw, Busse und Personen, die durch vier Fähren (zu- züglich ein Reserveschiff) jeweils mit einer Ladefläche von durch- schnittlich 500 qm aufrechterhalten wird, auf der bis zu 30 Pkw und sechs Lkw von 18 m Länge gleichzeitig befördert werden können. Die Fähren verkehren nach Fahrplan täglich, zwischen 5.00 und 20.00 Uhr halbstündlich, später in größeren Abständen, im Sommer- halbjahr darüber hinaus nach Bedarf. Die Auslastung liegt im Jahres-· durchschnitt bei 30--35 % der Ladefläche; in Spitzenzeiten erheblich höher. 5. Wie ist jeweils die Straßenanhindung dieser Fährverbindungen auf beiden Seiten der Eibe (Bundes-, Landes- oder Krei~straße, zwei- oder vierspurig usw.)? Der Fährzubringer Glückstadt wurde in den Jahren 1979-1982 als 2- streifige Gemeindestraße in der Qualität einer Bundesstraße mit An- schluß an die B 431 neu gebaut. In Niedersachsen erfolgt die Straßenanhindung über die 2-streifige B 495 bei Wischhafen. 6. Um wieviel könnte durch den Einsatz schnellerer (und größe- rer) Fähren die Transportkapazität gesteigert werden? 7. Sollen nach Ansicht des Ministerpräsidenten die bestehenden Fährverbindungen mit schnelleren und/oder größeren Fähren bedient werden, oder sollen auch neue Fährverbindungen ein- gerichtet werden? Wenn auch die Einrichtung neuer Fährverbindungen befürwor- tet wird: Wo soll dies geschehen? Die Schnelligkeit, Größe und Transportkapazität der Fähren muß wegen des Zusammenhangs mit deren Tiefgang bei der Fährverbin- dung Glückstadt-Wischhafen auf das flache Fahrwasser der Unterel- be auf der niedersächsischen Seite ausgerichtet sein. Außerdem müssen die Anforderungen der Schiffssicherheit und eines wirtschaft- lichen Betriebes erfüllt werden. Durch den Einsatz der für diese Ver- bindung genutzten Fähren ist die Überfahrtzeit auf 35 Minuten und die Lösch- und Ladezeit auf 10 Minuten herabgesetzt worden. Der Einsatz schnellerer und größerer Fähren auf dieser Verbindung er- scheint nicht realisierbar. Die Einrichtung neuer Fährverbindungen und anderer Linienführun- gen mit Einsatz größerer und schnellerer Fähren erfordert Verhand- lungen zwischen den Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Darüber hinaus sind u.a. die nautischen, verkehrli- ehen und betriebswirtschaftliehen Erfordernisse zu berücksichtigen. Die Landesregierung hat vorbereitende Schritte eingeleitet. • 2",
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