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"content": "SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 9/1538 9. Wahlperiode 28.07.82 Kleine Anfrage d.es Abg. Arens (SPD) und Antwort der Landesregierung- Minister für Wirtschaft und Verkehr- Forschungsförderung des Bundes für das Land Schleswig-Hol- stein I. \\Vie hoch sind die l\\I'tttel des Bundes fiir Förderung von Forschung Entwicklung und Innovation einschließlich der Personalkostenzu- schüsse in Schlcswig-Holstein in den Jahren 1976-1981? Die auf Sch1eswig-Ho1stein entfallenden J\\littd des Bundes betrugen (in 1Iio Dill): Projekt- Institu- Personal- Erst- förderung tionelle kosten innovations- (Bi\\1FT) Förderung/ Zuschüsse programm Finanzierung (Bli!Wi) (BMWi) 1976 22,5 85 0,8 1977 21,6 99 1,0 1978 31,6 102 0,4 1979 39,8 117 0,5 1980 100,8*) 130 7,2 0,5 1981 143,6*) 132 8,9 0,5 *) einschließlich Polarschiff-Bau auf schleswig-holsteinischcn \"'erften Die Ltindtagsdrucksachen sind fortlaufend und einzeln beim Ve~[ag Schmldt & K!aunfg, Ringstraße 19, 2300 Kiel, Fernruf 6 20 96/00, zu beziehen.",
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"content": "Drucksache 9/1538 Schleswig-Holsteinischer Landtag- 9. Wahlperiode Die Projektmittel ~es BI\\lFT fließen an Unternehmen und Institute, die Bl\\l\\1'i-Idittel nur an Unternehmen. Bei der institutionellen Förderung/ Finanzierung sind die Mittel für folgende Institute berücksichtigt: Institut für Weltwirtschaft ) Institut für Meereskunde · (Institute der Institut für die Pädagogik der Natur- \"Blauen Liste\") wissenschaften Forschungsinstitut Borstel Institut ftir Limnologie der ~lax-Planck-Gesellschaft in Plön · Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen der Fraunhofergesellschaft (1981 nach Nordrhein-Westfalen verlegt) GKSS-Forschungszentnun Geesthacht GmbH Bui1desanstalt für ßlilchforschung Forschungsanstalt für \\Vasserschall und Geophysik Biologische Anstalt Helgoland Bundesanstalt für gartenbauliche Pflanzenzüchtung Allrensburg Die Bundesmittel werden überwiegend ·aufgrund vertraglicher Ver- pflichtungen gezahlt. 2. \\Vic hoch ist der auf Schlcswig-Holstcin entfallende Anteil im Ver- gleich zu den anderen Bundesländern a) absolut b) im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt? Der Anteil des Landes Schleswig-Holstein an den Projektmitteln des B~lFT (Projektmittel anderer Ressorts sind vernachlässigbar gering) be- trägt im 1fittell,2%. Die Zahlen für 1980 und 1981 enthalten den Kauf- preis für das Polarschiff und sind deshalb nicht repräsentativ. 'Im Ver- hältnis zum Bruttoinlandsprodukt (3,5%) ist Schleswig-Holstein also erheblich unterrepräsentiert. Demgegenüber zeigeJi eHe Personalkosten- zuschüsse mit 2,8% Anträgen aus Schleswig-Holstein eher ein ausge- wogenes Bild. Der auf Schleswig-Holstein entfallende Anteil für die institutionelle Förderung bzw. Finanzierung im Vergleich zu den anderen Bundeslän- dern beträgt nach dem der Landesregierung zugänglichen Zahlenmaterial etwa 3% der gesamten BundesmitteL Damit liegt der Anteil der Bundes- mittel in Schlcswig-Holstein erheblich unter den1 Bevölkerungsanteil (der hier relevanten Eezugsgtöße) des Landes von 4,2·%· Die Landesregierung hat die Bundesregierung deshalb mehrfach aufgefordert, darauf hinzu- wirken, daß bei der Festlegung des Standm:ts neuer Forschungseinrich- tungen neben wissenschaftspolitischen Gesichtspunkten auch eine aus- gewogene regionale Verteilung im Bundesgebiet berücksichtigt und die Ve~·sorgung Schleswig-Holsteins mit Forschungseinrichtungen verbes- sert wird. Sie bedauert dabei insbesondere erneut, daß sich die Bundes- regierung entgegen allen wissenschaftlichen Gutachten gegen Kiel als Standort des Polarforschungsinstituts entschieden hat. 2",
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"content": "Schleswig-Holsteinisd1er Landtag- 9. Wahlperiode Drucksache 9/1538 1 3. Ist d er Landesregierung a) die regionale und b) die unternehmensgrößenbezogene Verteilung dieser Mittel bekannt? \\Venn ja, wie beurteilt sie die Verteilung vor dem Hintergrund vor- handener Forschungskapazitäten? Die Verteilung der Projektmittel des Bi\\lFT ist nicht nach einzelnen Jahren aufgeschlüsselt. Aus dem neuesten Förderungskatalog des BMFT geht jedoch hervor, daß insgesamt 89% aller an schleswig-holsteinische Firmen fließenden :i\\Iittel von nur drei Großfirmen im Nachbarraum Hamburgs, in Kiel und in Lübcck empfangen werden. Auch der Rest fließt zur Hälfte an Konzerntöchtcr. Kleine und mittlere Unternehmen sind nur in Spezialfällen betroffen. Keine Mittel fließen in die Planungs- räume IV und V. Die Personalkostenzuschüsse sind z. Z. nach oben beschränkt auf Firmen mit maximal 500 Mitarbeitern. Die Verteilung ist wie folgt: FuE-Personalkosten-Zuschüsse 1981 (vorläufige Statistik) (für Schleswig-Holstein): Beschäftigte 1-19 20--49 50-99 100-199 200-499 Insges. Anzahl 47 30 35 29 27 179 Elne Information über die regionale Verteilung innerhalb Schleswig- Holst~ins liegt nicht vor. Die in der Antwort zu 1 genannten institutionellen Mittel sind je zur Hälfte in die Planungsräume I und III geflossen. 3",
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