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            "content": "Drucksache 14/588               Schleswig-Holsteinischer Landtag- 14. Wahlperiode ds 60./63. Lebensjahres und von Versetzungen in den Ruhestand wegen dauernder Dienst-, Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. 2. Wie viele Lehrkräfte werden - ausgehend von den bisherigen Erfahrungen- tatsächlich a) über das vollendete 55. Lebensjahr hinaus, b) über das vollendete 60. Lebensjahr hinaus und c) bis zum Erreichen der Altersgrenze im Schuldienst tätig sein, und wie wird sich deren Zahl voraussichtlich von 1997 bis zum Jahre 2005 entwickeln? Bei einer modellhaften Projektion des heutigen Lehrerbestandes und bei. einem gleichbleibendem Abgangsverhalten entwickelt sich die Zahl (ausgedrückt in vollen Stellenwerten) und der Anteil der 55-59jährigen, der 60jährigen und älteren Lehrkräfte bzw. 65jährigen Lehrkräfte bis zum Schuljahr 2005/06 wie nachfolgend dargestellt: Zahl der Lehrkräfte in der Altersgruppe Schuljahr         55·59 Jahre         60 Jahre und älter     darunter 65 Jahre Anzahl    in %aller   Anzahl     in% aller    Anzahl    in ·:Yo aller Lehrkräfte             Lehrkräfte             Lehrkräfte 1997/98        3.520        16,9      1.500         7,2        25           0,1 1998/99        3.570        17,1      1.890         9,1        40           0.2 1999/2000      3.650        17,4      2.220        10,6        55           0,3 2000/01        3.470        16,5      2.570        12.2        80           0,4 2001/02        3.220        15,3      2.820        13,4        90           0,4 2002103        3.260        15,4      2.930        13,9       100           0,5 2003/04        3.300        15,7      3.000       14,2        135           0,6 2004/05        3.380        16,0      3.020       14,3        140           0,7 2005/06        3.520        16,7      2.900        13.8       160           0,8 3. ln welchem Umfang würde sich die vorhandene Unterrichtskapa- zität - umgerechnet in Lehrstellen - aufgrund der geplanten Neuregelung in den einzelnen Schuljahren bis 2000/01 erhöhen, und wie würde sich dies anteilig in den einzelnen Schularten auswirken? Nach dem Anhörungsentwurf kommt es durch die geplante Neure~jelung im Vergleich zur bisherigen Regelung in den einzelnen Schuljahren zu folgender Verbesserung der vorhandenen Unterrichtskapazität Schuljahr                          Verbesserung der Unterrichtssituation - in Stellenwerten - 1997/98                                              343 1998/99                                                30 1999/2000                                              34 2000/01                                                19 Summe                                                 426 2",
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            "content": "Schleswig-Holsteinischer Landtag- 14. Wahlperiode Drucksache 14/588 Die im Konzept genannte Erhöhung der Unterrichtskapazität in Höhe von rd. 400 Stellenwerten bezieht sich auf den Zeitraum bis zum Schuljahr 1999/2000. ln den einzelnen Schulbereichen wird dies bis zum Schuljahr 2000/01 zu folgender Verbesserung der Unterrichtssituation führen: GHS SoSch     RS    Gym GeS      BBS Summe Verbesserung der Unterrichts-    142    26     63     117    9     69   426 Situation in Stellenwerten 4. Geht die Landesregierung aufgrund der vorliegenden Schüler- zahlprognose davon aus. daß die Zahl der Schüler in den Grund- schulen ab 1999 bereits wieder rückläufig sein wird? Wenn ja: Sind die mit dem Sparkonzept der Landesregierung geschaffenen zusätzlichen Unterrichtskapazitäten im Grundschul- bareich dann überhaupt noch erforderlich? Für welche Zweckewill die Landesregierung diese Unterrichtskapazitäten dann ggf. ein- setzen? Die Schülerzahlen werden nach der vorliegenden Prognose im Grund- schulbereich beginnend mit dem Schuljahr 2000/01 -zunächst langsam -wieder zurückgehen. Jedoch werden die Schülerzahlen an der Haupt- schule, wie auch in den anderen weiterführenden Schulen, weiterhin zunehmen, so daß im Bereich Grund- und Hauptschulen insgesamt ein schülerbedingter Stellenbedarf vorhanden ist. Die im Grundschulbereich aufgrundzurückgehender Schülerzahlen frei werdenden Unterrichtska- pazitäten werden zur Deckung des Bedarfs im Hauptschulbereich ein- gesetzt.                                                               · 3",
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