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"content": "STAATSM1N1STER1UM FÜR SOZ1ALES UND VERBRAUCHERSCHUTZ FCSEN Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit u.a. im Landespflegeausschuss bewor- ben. Darüber hinaus fanden bereits zwei Fachveranstaltungen mit potentiellen Arbeit- gebern, Bildungsträgern und beteiligten Behörden statt. Parallel dazu hat das SMS bereits im Dezember 2019 eine erste lnformationsveran- staltung mit der im Oktober 2019 neu gegründeten Deutschen Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe (DeFa) durchgeführt. Ziel der DeFa ist ebenfalls die Bündelung und Beschleunigung der Verwaltungsverfahren in Zusammenhang mit der Gewinnung von Fachkräften aus Drittstaaten, insbesondere jedoch für private Perso- nalvermittler/Personalserviceagenturen. Die Verbesserung der Bedingungen in der Pflege — sowohl für die pflegebedürftigen Menschen als auch für die in der Pflege hart arbeitenden Beschäftigten wird ein Schwer- punkt der Arbeit der relevanten Akteure in der Pflege und der Staatsregierung in der laufenden Wahlperiode sein. Das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt wird ein weiteres Pflegepaket zur Verbesserung der Situation von Gepflegten und Pflegenden auf den Weg bringen. Dabei soll u. a. mit einer gezielten Kampagne besonders bei Schulabgängern für einen Pflegeberuf und den Berufseinstieg in diesem gesellschaftlich enorm wichtigen Tätigkeitsfeld geworben werden. Frage 2: Wie entwickelten sich nach Kenntnis der Staatsregierung die Zahlen der Pflegebedürftigen (vgl. § 14 SGB Xl) und ausgebildeten Pflegefachkräfte (Alten- pfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger) in den letzten 10 Jahren? Die Entwicklung der Pflegebedürftigen im Freistaat Sachsen lässt sich aus der Pflege- statistik des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen entnehmen. Pflegebe- dürftige als Leistungsempfänger der Pflegeversicherung in Sachsen im Dezember von 2009 bis 2017: Merkifiall H',1171,::2017 Leistungsempfänger 'insgesamt 204 797 166 792 '(1149 461 138 987 131 714 je 1 000 Einwohner ,150,2 ,40,8 136,9 133 j e6 I,i3 1 .6 männlich 1174 887 158 709 1151 546 i 164 146 1{42 284 weiblich 1129 910 1'108 083 .1j1197 915 192 823 89 430 'im Alter von 1 ,unter 25 Jahren 8 780 5 383 { 4 936 114 493 4 783 bis „unter 65 Jahren 125 396 L19 821 k18 810 17 136 ,116 181 ....65 und mehr Jahren 1170 621 141 588 1125 715 117 358 110 750 Prozentualer Anteil Leistungsempfänger iin stationärer Pflege j24,9 ,29,4 131,1 33,0 ,;33,1 Seite 3 von 5",
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"content": "STAATSM1N1STER1UM Freistaat Ft)R SOZ1ALES UND SACHSEN VERBRAUCHERSCHUTZ Frage 3: Wie entwickeiten sich nach Kenntnis der Staatsregierung die Zahlen der ausgebildeten Pfiegefachkräfte in den letzten 10 Jahren, die keine deutsche Staatsangehörigkeit hatten? Der angefragte Sachverhalt stellt kein bildungsgangspezifisches Erhebungskriterium der amtlichen Statistiken dar. Daher liegen der Sächsischen Staatsregierung keine Daten dazu vor. Frage 4: Weiche Maßnahmen gedenkt die Staatsregierung auf welcher Ebene zu ergreifen, um häusliche Pfiege mit individueller Kontinuität des Pflegepersonais in Zukunft häufiger als bisher zu verwirklichen? Siehe Antwort zu Frage 1) ab 2. Da auch und vor allem Angehörige einen wesentlichen Anteil an der Pflege tragen, ge- bührt ihnen die Hochachtung der Staatsregierung. Sie wird sich für die gesellschaftliche Anerkennung der Pflege durch Angehörige einsetzen und möchte sie noch stärker un- terstützen. Hierzu wird sie die Woche der pflegenden Angehörigen jährlich fortsetzen. Zudem sollen die angemessene soziale Absicherung bei langjähriger Pflegeübernahme in den Blick genommen und Schulungsangebote und Selbsthilfegruppen unterstützt wer- den. Darüber hinaus wird sich Staatsregierung die Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission Pflege zu eigen machen und ein weiteres Pflegepaket schnüren. Frage 5: Weiche Maßnahmen gedenkt die Staatsregierung auf welcher Ebene zu ergreifen, um denjenigen v.a. Senioren, die nicht in ein Pflegeheim wollen, erträg- liche Alternativen anzubieten? Es sollen die niedrigschwelligen Unterstützungsangebote welter ausgebaut werden. Auch mit der Hilfe der Alltagsbegleiter und Nachbarschaftshelfer soli in Sachsen dazu beigetragen werden, dass ältere Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt zu Hause leben können. Mit freundlichen Grüßen Seite 5 von 5",
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