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"content": "Landtag Brandenburg Drucksache 3/1682 3. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 617 der Abgeordneten Birgit Fechner Fraktion der DVU Drucksache 3/1565 Brandenburgisches Schulgesetz II Wortlaut der Kleinen Anfrage 617 vom 11.08.2000: Laut Brandenburgischem Schulgesetz § 112 Abs. 4 kann der Eigen- anteil der Schülerfahrtkosten für Schülerinnen und Schüler am Oberstufenzentrum bis 100,- DM betragen. Ich frage die Landesregierung: Liegen der Landesregierung Erkenntnisse vor, wie viele Schüle- rinnen und Schüler aufgrund der erlassenen Satzungen einen Ei- genanteil zahlen müssen, und kann die Landesregierung eine Aus- kunft darüber geben, wie die Staffelung dieses Eigenanteils erfolgt? Namens der Landesregierung beantwortet der Minister für Bildung, , Jugend und Sport die Kleine Anfrage wie folgt: Die Landkreise und kreisfreien Städte nehmen die Schülerbeförde- rung gemäß § 112 Abs. 1 Satz 1 des Brandenburgischen Schulge- setzes als pflichtige Selbstverwaltungsaufgabe eigenständig wahr. Der Landesregierung liegen deshalb keine Angaben darüber vor, wie viele Schülerinnen und Schüler an Oberstufenzentren von der Erhebung eines Eigenanteils betroffen sind. Die Landesregie- rung erhebt lediglich im Rahmen der Schulstatistik die Gesamt- zahl der Schülerinnen und Schüler an Oberstufenzentren mit einem Anspruch auf Schülerbeförderung oder Schülerfahrtkostenerstat- tung. Im Schuljahr 1999/2000 waren dies insgesamt 22.238 Schüle- rinnen und Schüler. Wie viele davon einen Eigenanteil zu ent- richten hatten, ist abhängig von dem Erhalt einer Ausbildungs- oder Arbeitsvergütung. Datum des Eingangs: 07.09.2000 / Ausgegeben: 12.09.2000",
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"content": "Die Landkreise und kreisfreien Städte legen die Höhe des Eigen- anteils gemäß § 112 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 des Brandenburgischen Schulgesetzes durch Satzung fest. Das Gesetz schreibt eine Staf- felung des Eigenanteils nicht vor, es legt lediglich den Höchst- betrag auf 100,- DM pro Monat fest. Es liegt deshalb im Ermessen der Landkreise und kreisfreien Städte, eine Staffelung durch Satzung festzulegen. Aufgrund der Anzeigepflicht gemäß den Be- stimmungen der Gemeindeordnung und der Landkreisordnung ist der Landesregierung bekannt, dass die Satzungen der meisten Land- kreise und kreisfreien Städte eine Staffelung des Eigenanteils in unterschiedlicher Höhe enthalten. Die Staffelung erfolgt in Abhängigkeit von der Höhe der Ausbildungs- oder Arbeitsvergü- tung. Lediglich die Landkreise Havelland und Märkisch-Oderland sowie die kreisfreien Städte Cottbus und Potsdam haben keine Staffelung festgelegt.",
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