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"content": "20. Wahlperiode Drucksache 20/2133 HESSISCHER LANDTAG 28. 01. 2020 Antwort Landesregierung Große Anfrage Kerstin Geis (SPD), Christoph Degen (SPD), Karin Hartmann (SPD), Manuela Strube (SPD), Turgut Yüksel (SPD), Tobias Eckert (SPD), Bijan Kaffenberger (SPD) und Fraktion Jugendmedienschutz an hessischen Schulen und digitaler Nachholbedarf Drucksache 20/474 Vorbemerkung Fragesteller: Die Auswirkungen von Digitalisierung und Medienentwicklung auf Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulen insgesamt sind in hohem Maße wahrnehmbar. Schülerinnen und Schüler haben heutzutage ungehindert Zugang zu jugendgefährdenden Inhalten. Gruppen in sozialen Netzwerken definie- ren Mobbing völlig neu und erschweren es Lehrkräften, dies nachzuvollziehen. Gleichzeitig stecken in der Digitalisierung und Medienentwicklung vielfältige Chancen, insbesondere für die Individualisierung. Die Vermittlung von Medienkompetenz muss Pflichtaufgabe jeder Schule sein. Dies stellt besondere Heraus- forderung für den Jugendmedienschutz dar, der aber bei jeder Nutzung digitaler Medien sichergestellt sein muss. Vorbemerkung Landesregierung: Die Landesregierung misst der Digitalisierung im Schulbereich und dem Medienkompetenzauf- bau eine hohe Bedeutung bei, um Schülerinnen und Schüler auf eine erfolgreiche Teilhabe an der digitalen Gesellschaft vorzubereiten. Die Digitalisierung soll zur bestmöglichen individuel- len Förderung aller Schülerinnen und Schüler sowie zur Entfaltung ihrer Talente und Begabun- gen beitragen. Neue Lernformen und digitale Methoden sollen den Unterricht bereichern, ihn aber nicht bestimmen. Eine digitale Grundausstattung, die zu den pädagogischen Konzepten passt, und auch in diesem Bereich gut ausgebildete Lehrkräfte sollen dabei ineinandergreifen. Mit dem Landesprogramm Digitale Schule Hessen, in dessen Rahmen der Digitalpakt umgesetzt und durch Landesmittel verstärkt wird, werden diese Ziele schrittweise verwirklicht. Das Landesprogramm Digitale Schule Hessen knüpft an die umfassenden erfolgreichen Maß- nahmen der Landesregierung zur Medienbildung und zum Aufbau digitaler Infrastruktur an den hessischen Schulen an. Mit dem Landesprogramm wird der Ausbau der pädagogischen Unterstützung für Schulen for- ciert, damit diese in die Lage versetzt werden, ein auf ihr Schulprofil abgestimmtes Medienbil- dungskonzept zu implementieren. Zusätzlich werden die Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht und zur individuellen Förderung ausgebaut. Außerdem wird mit dem Schulportal den hessischen Schulen eine pädagogische Lern- und Ar- beitsplattform zur Verfügung gestellt, die als sichere Cloud im Internet konzipiert ist und Lehr- kräfte bei der täglichen Unterrichtsvorbereitung unterstützt, den Austausch in Arbeitsgruppen und von Unterrichtsmaterialien ermöglicht und Selbstlernangebote für Schülerinnen und Schüler bereithält. Für die Schaffung einer leistungsfähigen digitalen Bildungsinfrastruktur der Schulen als Voraus- setzung für das Lernen mit digitalen Medien stockt die Landesregierung gemeinsam mit den Schulträgern, aufbauend auf der Vereinbarung zwischen Bund und Ländern zum Digitalpakt, die Bundesmittel in Höhe von rund 372 Mio. € über die Laufzeit von fünf Jahren auf eine Summe von rund 500 Mio. € auf. Eine wesentliche Zielsetzung des Landesprogramms ist es ferner, die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler weiter zu stärken und hierfür die Angebote des Jugendmedienschutzes Eingegangen am 28. Januar 2020 · Ausgegeben am 4. Februar 2020 Herstellung: Kanzlei des Hessischen Landtags · Postfach 3240 · 65022 Wiesbaden · www.Hessischer-Landtag.de",
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"content": "2 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 auszubauen. Schülerinnen und Schüler sollen in der Lage sein, mediale Inhalte zu bewerten und verantwortungsbewusst mit digitalen Medien umzugehen. Im Rahmen der gesamtgesellschaftli- chen Verantwortung für die Medienkompetenzförderung junger Menschen strebt das Land wei- tere Kooperationen mit gesellschaftlichen Partnern an und wird auch den Peer-Education-Ansatz weiterverfolgen, indem ein Konzept zur Ausbildung digitaler Schülerlotsen bzw. Medienscouts in Ergänzung zu den bestehenden vielfältigen Landes- und Kooperationsangeboten des Jugend- medienschutzes entwickelt wird. Diese Vorbemerkungen vorangestellt, beantworte ich die Große Anfrage im Einvernehmen mit dem Chef der Staatskanzlei, der Hessischen Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, dem Hessischen Minister der Finanzen und dem Hessischen Minister des Innern und für Sport wie folgt: I. Finanzielles und Technisches Frage 1. In welcher Höhe standen den Schulen von 2015 bis 2018 Landesmittel für den Jugendmedien- schutz zur Verfügung? (Bitte für die einzelnen Jahre und nach Schultypen getrennt auflisten.) Schulen können an regionalen und landesweiten Angeboten zum Jugendmedienschutz teilneh- men. Über das Schulbudget steht es jeder Schule frei, darüber hinaus externe kostenpflichtige Angebote wahrzunehmen. Frage 2. Für welche Projekte im Bereich Jugendmedienschutz stehen Landesmittel im Einzelnen zur Ver- fügung und in welcher Höhe? Für Maßnahmen der Medienbildung steht jährlich ein Sachmittelbudget im Hessischen Kultus- ministerium von rund 300.000 € zur Verfügung, das für schulische Projekte, Kooperationsmaß- nahmen mit externen Partnern, Fortbildungsangebote sowie Informations- und Unterrichtsmate- rialien eingesetzt wird. Alle Maßnahmen zur Förderung der Medienbildung, die aus diesem Budget finanziert werden, behandeln anteilig auch Themen des Jugendmedienschutzes. Aus diesen Mitteln stehen für die Fortbildungsreihe Jugendmedienschutz jährlich 15.000 € be- reit. Zusätzlich standen im Jahr 2017 für die Fertigung der Handreichung Jugendmedienschutz 10.000 € zur Verfügung. Ebenfalls im Jahr 2017 wurden für die Unterstützung des Online- Trainingsprogramms des Vereins Cool and Safe e.V. rund 7.000 € eingesetzt. Auch die Förderung der Kooperationsprojekte mit dem Hessischen Rundfunk (hr) wird aus die- sem Budget mit rund 31.000 € jährlich finanziert. Im vergangenen Jahr wurde im Umfang von 5.000 € der Jugendmedientag des hr zusätzlich unterstützt. Über die Mittel der Hessischen Lehrkräfteakademie werden darüber hinaus Bildungsangebote und -materialien des hr mit rund 43.000 € jährlich gefördert. Daraus wurde im Jahr 2017 das Projekt „What‘s Web“, die Produktion von Filmen zu Themen des Jugendmedienschutzes im Youtube-Format und begleitenden Unterrichtsmaterialien, mit rund 15.000 € gefördert. Im Jahr 2019 wurden für das Projekt nochmals 2.500 € eingesetzt. Die Landeskoordination und der Referentenpool Jugendmedienschutz umfassen derzeit insge- samt 1,8 Stellen jährlich. Ebenfalls werden über die hessischen Medienzentren (rund 20 Stellen zur Abordnung von Lehrkräften) u.a. auch Veranstaltungen zum Jugendmedienschutz angebo- ten. Hinzu kommen die regionalen Fortbildungsmittel der Staatlichen Schulämter im Umfang von insgesamt 250.000 €. Diese Mittel werden ebenfalls u.a. für Fortbildungsveranstaltungen im Bereich Jugendmedienschutz eingesetzt. Darüber hinaus werden die Kooperationsangebote der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) im Umfang von rund 140.000 € jährlich aus dem Budget der Hessischen Lehrkräfteakademie finanziert. Diese Angebote beinhalten schwerpunktmäßig Themen des präventiven Jugendmedienschutzes. Beispielhaft sind zu nennen: - „Webklicker – Wir klicken clever! Sicheres Surfen im Internet“: Innerhalb zweier Projekt- tage an Schulen erwerben Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen Kompetenzen im sicheren Umgang mit dem Internet (Förderung 2018 rund 29.000 €); - „News Caching – Informationswege im Web 2.0“: zweitägiges Schulprojekt zum kompeten- ten Umgang mit Informationen aus dem Internet mit integrierter Lehrkräftefortbildung (För- derung 2018 rund 17.000 €); - „Veränderung der Kommunikationskultur durch digitale Medien“: dreiteiliges Medienpro- jekt, in welchem Schülerinnen und Schüler die sichere Nutzung sozialer Netzwerke erlernen und Lehrkräfte in einem begleitenden mediendidaktischen Seminar die Einbindung digitaler Medien in den Unterricht erproben (Förderung 2018 rund 20.000 €).",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 3 Frage 3. Wie viele und welche Schulen haben in den letzten drei Jahren Mittel für das Mentorenprogramm „Digitale Helden“ über das Schulbudget abgerufen und in welcher Höhe? a) Welche Partner beteiligen sich in Hessen an dem Projekt und mit welchen Maßnahmen? b) In welcher Höhe stellen die Partner Mittel für Maßnahmen zur Verfügung? c) Wie hoch ist der Landesanteil an diesem Projekt? In den letzten drei Jahren haben ca. 150 Schulen am Mentorenprogramm „Digitale Helden“ teilgenommen. Hierfür haben 31 Schulen Mittel aus dem Schulbudget in einer Gesamthöhe von 18.395 € abgerufen. Die übrigen Schulen haben das Mentorenprogramm aus anderen Mitteln (z.B. aus regionalen Fortbildungsmitteln des Staatlichen Schulamts oder durch externe Partner des Projekts) finanziert. Zu Frage 3 a: Das Mentorenprogramm „Digitale Helden“ der Digitale Helden gGmbH wird durch die LPR Hessen und das Hessische Kultusministerium dauerhaft finanziell unterstützt. Darüber hinaus beteiligen sich Lions Clubs und Stiftungen an der Finanzierung. Der Verein El- tern für Schule e.V., das Netzwerk gegen Gewalt, die hessischen Polizeipräsidien, das Landes- projekt Jugendmedienschutz und die hessischen Medienzentren unterstützen bei der Vernetzung der Digitalen Helden mit den Schulen. Zu Frage 3 b: Die LPR Hessen unterstützt die Digitalen Helden seit 2016 gemeinsam mit dem Hessischen Kultusministerium. In den Jahren 2016 bis 2018 war sie Trägerin des Projekts und hat sich insbesondere für die Schulung und Vernetzung vor Ort eingesetzt. Seit dem Jahr 2019 ist die LPR Hessen Kooperationspartnerin der Digitalen Helden bei der Durchführung der sog. Bar-Camps, die weiterhin insbesondere die Vernetzung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler und der Lehrkräfte vor Ort gewährleisten sollen. Die LPR Hessen fördert die Digitalen Helden jährlich mit den aus der nachfolgenden Liste ersichtlichen Fördersummen. Seitens des Kultusministeriums wird dafür eine anteilige Förderung zur Verfügung gestellt. Jahr Gesamtförderung LPR-Mittel HKM-Förderung 2016 33.511,40 € 28.511,40 € 5.000,00 € 2017 47.015,70 € 37.015,70 € 10.000,00 € 2018 31.049,83 € 21.049,83 € 10.000,00 € 2019 geplant 28.000,00 € 20.000,00 € 8.000,00 € Zusätzlich hat das Hessische Kultusministerium im Jahr 2013 eine Anschubfinanzierung in Hö- he von 8.000 € geleistet und im Jahr 2017 eine Informationsbroschüre der Digitalen Helden mit 5.000 € gefördert. Die Stiftung Flughafen Frankfurt am Main hat das Projekt nach Auskunft der Digitalen Helden gGmbH in den Jahren 2015 und 2016 mit 79.920 € gefördert. Zu Frage 3 c: Nach Auskunft der Digitale Helden gGmbH beteiligte sich das Land Hessen im Jahr 2018 kalkulatorisch mit ca. 5 % an den Kosten für hessische Schulen. Frage 4. Wie viele Schulen haben über die Staatlichen Schulämter Medienbildungsmittel abgerufen und wie viele Mittel standen den Staatlichen Schulämtern für Medienbildung zur Verfügung? (Bitte getrennt nach Schulträgerbezirken auflisten.) Die Staatlichen Schulämter verfügen jährlich über insgesamt 250.000 € regionale Fortbildungs- mittel für Medienbildung. Die Mittelverteilung auf die einzelnen Ämter kann der Anlage 1 ent- nommen werden. Die Mittel werden durch die jeweiligen Schulämter für regionale Fortbil- dungsmaßnahmen eingesetzt, an welchen die Schulen im Amtsbezirk teilnehmen können. Da es sich um Mittel für regionale Fortbildungsmaßnahmen handelt, können diese nicht von einzelnen Schulen abgerufen werden. Jede Schule verfügt darüber hinaus im Rahmen ihres Schulbudgets über Fortbildungsmittel, die sie für schulspezifische Bedarfe einsetzen kann. Frage 5. Werden die Folgekosten der Schulträger, z.B. Einrichtung einer Organisationseinheit, Sicherstel- lung der laufenden Kosten und Fortbildungen gefördert? Falls nicht, warum werden sie nicht gefördert? Nach dem Hessischen Schulgesetz gilt die Trennung zwischen innerer und äußerer Schulverwal- tung. Demzufolge sind die Schulträger als Sachaufwandsträger für die Einrichtung der digitalen Bildungsinfrastruktur, die IT-Ausstattung der Schulen und für die Sicherstellung von Wartung und Betrieb der Ausstattung zuständig. Die Qualifizierung der Lehrkräfte, die Festlegung der Bildungsinhalte und der pädagogischen Leitlinien zum Medienkompetenzaufbau der Schülerin- nen und Schüler sind Aufgaben des Landes.",
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"content": "4 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 Das Land unterstützt die Schulträger durch mehrere Fördermaßnahmen bei der Schaffung der digitalen Infrastruktur an Schulen. Durch das Programm „KIP macht Schule“ wird u.a. der Ausbau digitaler Infrastruktur in Verbindung mit Sanierungsmaßnahmen der Schulen unter- stützt. Mit dem Programm Schule@Zukunft wurden die Schulträger bereits seit dem Jahr 2001 bei der IT-Ausstattung der hessischen Schulen mit 2,75 Mio. € jährlich unterstützt. Im Rahmen des Breitbandprogramms des Landes liegt ein Schwerpunkt bei der Glasfaseranbin- dung der Schulen. Frage 6. Welche Kosten werden hierbei jährlich für die Sicherstellung der digitalen Bildung im Bereich der Infrastruktur auf den Schulträger zukommen? Da der Aufbau digitaler Infrastruktur in der Zuständigkeit der Schulträger liegt und sich an der jeweiligen Medienentwicklungsplanung des einzelnen Schulträgers ausrichtet, können dazu kei- ne Angaben gemacht werden. Frage 7. Wie viele Schulen hatten Ende 2018 einen Glasfaseranschluss? (Bitte nach Schultypen getrennt angeben.) Ende des Jahres 2018 verfügten 371 Schulen über einen Glasfaseranschluss, davon 150 Grund- schulen, 2 Hauptschulen, 13 Realschulen, 59 Gymnasien, 10 Mittelstufenschulen, 59 Gesamt- schulen, 34 Förderschulen, 41 berufliche Schulen und 3 Schulen für Erwachsene. Frage 8. Welche Up- und Download-Geschwindigkeiten konnten welche Schulen Ende 2018 nutzen? (Bitte getrennt nach Schulträgerbezirken auflisten.) Soweit die Angaben der Landesregierung bekannt sind, wird auf Anlage 2 verwiesen: Frage 9. Bis wann sollen die verbliebenen unterversorgten Schulen mit einem Glasfaseranschluss versorgt werden? Für das Erreichen der Gigabitziele in Hessen sollen in einem ersten Schritt sozioökonomische Einrichtungen – hierzu zählen neben Gewerbestandorten insbesondere Bildungseinrichtungen – prioritär und möglichst bis 2022 mit gigabitfähigen Anschlüssen erschlossen werden. Die Aus- bauplanungen erfolgen dabei durch die Projektträger der Breitbandausbauprojekte in den jewei- ligen Landkreisen bzw. Kommunen. Auf folgende Übersicht wird verwiesen: Anzahl Schulen 371 Umsetzungsziel Vorhanden (bis Ende 2018) (354 öffentliche Schulen und 17 Privatschulen) 193 Umsetzungsziel: Bis Ende 2019 (193 öffentliche Schulen und 0 Privatschulen) 331 Umsetzungsziel: Bis Ende 2020 (331 öffentliche Schulen und 0 Privatschulen) 810 Umsetzungsziel: Bis Ende 2022 (804 öffentliche Schulen und 6 Privatschulen) Frage 10. Inwiefern ist die Initiative Schule@Zukunft an der Verbesserung der IT-Ausstattung an Schulen und am technischen Support beteiligt? Im Rahmen des Programms Schule@Zukunft hat das Land die Schulträger seit dem Jahr 2001 bei der IT-Ausstattung der Schulen mit 2,75 Mio. € jährlich unterstützt. Frage 11. Wie soll die fehlende technische Ausstattung an Schulen zukünftig behoben werden? Im Rahmen des zwischen Bund und Ländern geschlossenen Digitalpakts 2019 bis 2024 erhält Hessen rund 372 Mio. € Bundesmittel. Durch einen Eigenanteil von Land und Kommunen im Umfang von 25 % steht ein Fördervolumen von rund 500 Mio. € zur Verfügung, mit welchem die digitale Bildungsinfrastruktur der Schulen und die IT-Ausstattung verbessert werden wird. Frage 12. Mit welchen Mitteln und Maßnahmen wird die hessische Landesregierung in welchem Zeitraum die Umsetzung des DigitalPakts Schule sicherstellen? Auf die Antwort zu Frage 11 im Teil 1 wird verwiesen. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass zur Finanzierung des Eigenanteils den öffentlichen Schulträgern und den Ersatzschulträgern ein flankierendes Darlehensprogramm der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) in Höhe von rund 110 Mio. € angeboten wird. Von dem zu erbringenden Eigenanteil wird das Land die hälftige Tilgung der Darlehen sowie die hälftigen Darlehenszinsen tragen. Hessen",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 5 stellt somit über 60 Mio. € Landesmittel bereit, um die Digitalisierung der Schulen ergänzend zu unterstützen. Bei den Schulträgern verbleibt ein Eigenanteil in Höhe von 12,5 % zzgl. antei- liger Zinsen. Der Digitalpakt Schule wird gemäß den Vorgaben der Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern von 2019 bis 2024 umgesetzt werden. Die operative Abwicklung der Förderanträ- ge wird über die WIBank erfolgen. Die pädagogische und fachliche Steuerung des Programms inklusive der Berichtslegung gegenüber dem Bund obliegt dem Kultusministerium. Antragsbe- rechtigt für die Fördermittel sind die Schulträger der öffentlichen allgemein bildenden und be- ruflichen Schulen, der Schulen in Landesträgerschaft, der genehmigten Ersatzschulen und der Pflegeschulen. Der Digitalpakt sieht vor, dass die aus Bundesmitteln beantragten Ausstattungsmaßnahmen auf die pädagogischen Konzepte der Schulen abgestimmt sein müssen und Lehrkräften zum Einsatz der beschafften digitalen Ausstattung Fortbildungsangebote zur Verfügung stehen sollen. Die hessischen Schulen werden durch Informationsmaterialien, Fachtagungen des Landes und durch die Staatlichen Schulämter bei der Erarbeitung medienpädagogischer Konzepte unter- stützt. Zusätzlich werden die Fortbildungsangebote für Lehrkräfte bedarfsgerecht durch weitere Lan- desangebote und durch externe Fortbildungsanbieter ausgebaut. Frage 13. Wie wird die Unterstützung der Schulträger durch die Landesregierung bei den Maßnahmen zur Umsetzung des DigitalPakts Schule sichergestellt? Die Schulträger werden durch Informationsveranstaltungen und Fachtagungen bei der Umset- zung des Digitalpakts unterstützt. Im Hessischen Ministerium der Finanzen stehen Ansprech- partner für Fragen der finanziellen Abwicklung der Fördermittel, im Hessischen Kultusministe- rium Ansprechpartner für pädagogisch-technische Fragen zur Verfügung. Im täglichen Förder- geschäft fungiert die WIBank als Ansprechpartner für die teilnahmeberechtigten Schulträger. Frage 14. Welche Mittel werden in jeweils welcher Höhe durch die hessische Landesregierung den außer- schulischen Lernpartnern zur Vermittlung der digitalen Bildung zur Verfügung gestellt? Auf die Antwort auf Frage 3 im Teil I wird verwiesen. Das Hessische Kultusministerium kooperiert mit dem hr und der LPR Hessen auf Basis von Ko- operationsverträgen. Zusätzlich bestehen Kooperationsverträge zwischen dem hr bzw. der LPR Hessen und der Hessischen Lehrkräfteakademie. Im Rahmen dieser Kooperationen werden viel- fältige Medienkompetenzprojekte für Schülerinnen und Schüler, Fortbildungsangebote für Lehr- kräfte, Fachtagungen und Wettbewerbe durchgeführt und Bildungsmaterialien erstellt. Die zu fördernden Maßnahmen werden jährlich in Strategietreffen von Fachvertretern des Kultusminis- teriums und der Lehrkräfteakademie mit Vertretern des hr und der LPR Hessen inhaltlich abge- stimmt. Der hr erhielt im Jahr 2018 eine Förderung in Höhe von insgesamt 36.000 € seitens des Hessi- schen Kultusministeriums und in Höhe von 43.300 € seitens der Hessischen Lehrkräfteakade- mie. Zusätzlich wird die Kooperation mit der Abordnung einer Lehrkraft im Umfang einer hal- ben Stelle unterstützt. Die LPR erhielt im Jahr 2018 für die medienpädagogischen Maßnahmen eine Förderung im Umfang von insgesamt 140.000 € durch die Hessische Lehrkräfteakademie. Die Förderung für das Jahr 2019 ist für beide Anstalten in ähnlicher Höhe erfolgt. In der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) befindet sich der Arbeitsbereich „Digitale Bildung“ im Aufbau. Das Digitalisierungsprojekt der Gedenkstätten in Hessen, ange- dacht mit der Gedenkstätte Breitenau Guxhagen als Pilotprojekt, ist eine zentrale Aufgabenstel- lung der HLZ für die nächsten Jahre. Dieses im Aufbau befindliche Pilotprojekt dient dazu, ein Modell zu entwickeln, wie man eine Gedenkstätte mit modernster Technik und multimedialen Anwendungen vor allem für junge Zielgruppen digital aufbereiten und einen neuen Zugang zu einer Gedenkstätte ermöglichen kann. Der digitale Zugang soll Schülerinnen und Schüler, Leh- rerinnen und Lehrer sowie Multiplikatorinnen und Multipikatoren der außerschulischen politi- schen Bildungsarbeit dazu anregen, die Gedenkstätte vor Ort zu besuchen. Der multimediale und visuelle Zugang sollen eng auf die Wirklichkeit in der jeweiligen Gedenkstätte abgestimmt sein. Denkbar sind hier konzeptionelle Ansätze wie eine Spurensuche, die online beginnt und dann in der Gedenkstätte fortgeführt werden soll. Dies kann in Form einer Aufgabenstellung für eine Schulklasse oder eine Projektgruppe erfolgen.",
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"content": "6 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 Nach Abschluss der Startphase sollen in den folgenden Jahren die weiteren Gedenkstätten Schritt für Schritt auf Grundlage der entwickelten Strukturelemente digital zugänglich gemacht werden. Dem Netzwerk gegen Gewalt, das 2002 von der Landesregierung eingerichtet wurde, steht ein Gesamtbudget von 116.000 € zur Verfügung. Aus diesem Budget werden auch Fortbildungs- und Vernetzungsveranstaltungen zur Förderung der Medienkompetenz für Fachkräfte (Lehrkräf- te, Mitarbeitende der Jugendhilfe, Polizei) finanziert. II. Einbeziehung der Eltern in den Jugendmedienschutz Frage 1. Wie werden Eltern standardmäßig und kontinuierlich in die Arbeit des Jugendmedienschutzes an den hessischen Schulen mit einbezogen? Die Einbeziehung der Eltern findet über die Elternarbeit der Lehrkräfte statt. Zu einzelnen ak- tuellen Themen werden durch den Landeskoordinator für den Jugendmedienschutz Elternbriefe erstellt, die über die Schulen den Eltern übermittelt werden. Auf Anfrage finden gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen von Stadt- oder Kreiselternbeiräten und dem Projekt Jugendmedi- enschutz im Hessischen Kultusministerium statt. In den Qualifizierungsmaßnahmen für Lehr- kräfte werden diese auf ihre Arbeit mit Eltern im Bereich des Medienschutzes vorbereitet und mit Materialien unterstützt. Das medienpädagogische Projektkontingent der LPR Hessen umfasst Angebote für die hessi- schen Kindergärten, für Grundschulen, weiterführende Schulen und berufliche Schulen, aber auch für außerschulische Einrichtungen. Sämtliche Projekte finden unter der Leitung ausgebil- deter und erfahrener Medienpädagoginnen und -pädagogen statt. Zudem finden die Zielgruppen der Eltern und der pädagogischen Fachkräfte (Erzieher, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter u.a.) in den Medienkompetenzangeboten der LPR Hessen neben der Zielgruppe der Kinder und Jugend- lichen im Alter von 3 bis 18 Jahren Berücksichtigung. Gerade die Eltern sind eine für die er- folgreiche Medienkompetenzvermittlung elementar wichtige Zielgruppe. Sie sollen informiert und sensibilisiert werden, um sie bei ihrer Erziehungsaufgabe zu unterstützen und bei Fragen der Medienerziehung zu beraten. Denn Eltern haben eine entscheidende Vorbildfunktion für ih- re Kinder und prägen deren Medienverhalten in der Regel stark. Insoweit ist es Ziel der LPR Hessen, bei möglichst vielen Projektangeboten die Zielgruppe El- tern zu erreichen. So richten sich auch Angebote, die als primäre Zielgruppe Kinder und Ju- gendliche haben, an Eltern und pädagogisches Fachpersonal. Ein Beispiel ist hier das Projekt „webklicker“, das sich primär an zwei Schultagen an die Schülerinnen und Schüler eines Klas- senverbandes richtet. An den Nachmittagen wird die das Projekt begleitende Lehrkraft genauso geschult, und am Abend des zweiten Tages werden die Eltern im Rahmen eines Elternabends einbezogen. Außerdem werden für die Eltern und Erziehungsberechtigten Elternabende und Informations- veranstaltungen angeboten, die neben einschlägigen Informationen rund um die Medienwelt praktische Tipps liefern. Die Angebote sollen vorbeugend wirken, indem sie Verunsicherungen entgegenwirken und ein Bewusstsein für die wichtige Elternrolle bei der Medienerziehung schaffen. Weiterhin stellt die LPR Hessen Informationsblätter und Broschüren zur Verfügung, die Eltern bei der Medienerziehung ihrer Kinder unterstützen können, und bewirbt ihre Angebote bei Ver- anstaltungen. Frage 2. Welche Maßnahmen zur Einbeziehung der Eltern wurden und werden an den hessischen Schulen durchgeführt? Die im Medienschutz ausgebildeten Lehrkräfte bieten regelmäßig Elternabende zum Thema an. Dabei werden sie bei Bedarf durch Referentinnen und Referenten aus dem Landesprojekt Ju- gendmedienschutz unterstützt. Im vom Kultusministerium unterstützen Peer-Education-Konzept werden regelmäßig Elternabende durchgeführt. Für beide Veranstaltungen wird Informations- material für Eltern in verschiedenen Sprachen bereitgestellt. Von den Multiplikatorinnen und Multiplikatoren des elan-Programms (elan – Eltern schulen ak- tive Eltern) des Kultusministeriums und des Landeselternbeirats Hessen wurden zum Thema Ju- gendmedienschutz für Elternvertreterinnen und -vertreter und interessierte Eltern in den Jahren 2015 bis 2018 folgende Veranstaltungen angeboten: - Smartphone, Computer & Co – Ein Thema für die Grundschule?, - Medienerziehung ist wie gesunde Ernährung, - Jugendliche bei Facebook, WhatsApp und Skype: warum, wie viel, wann und was soll das überhaupt?,",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 7 - Medienkompetenzen gemeinsam entwickeln, - Bildung 2030 in der digitalen Welt, - Programmvorstellung Medienpädagogik, - Das digitale Kinderzimmer, - Medienerziehung im digitalen Zeitalter, - Digitalisierung der Schule - eine Zukunft für unsere Kinder, - Cybermobbing sowie - Medienbildung - Gefahren in der digitalen Welt. Darüber hinaus wurden durch die „Digitalen Helden“ folgende Schulungen für elan- Multiplikatorinnen und -Multiplikatoren angeboten: - Unsere Kinder, der Klassenchat und wir, - Medienschutz: So kommunizieren Jugendliche heute sowie - Medienschutz: Smartphone Sicherheit. Die LPR Hessen bietet vielfältige Projektangebote an Schulen zum Teil in Kooperation mit dem Kultusministerium an, die sich (auch) an Eltern richten. Nachfolgend aufgeführt werden die „großen“, in der Regel hessenweit angebotenen Projekte an Schulen, die expliziten Elternange- bote sowie die größeren Aktionen und Veranstaltungen. Alle Angebote werden inhaltlich kurz beschrieben, ausführliche Informationen zu den einzelnen Angeboten finden sich auf der Inter- netseite der LPR Hessen. Projektangebote der LPR Hessen Radio ist mehr als Musik Das Projekt „Radio ist mehr als Musik“ soll Kindern „Lust auf das Hören“ machen und die Aufmerksamkeit auf das Radio als Informations- und Unterhaltungsmedium lenken. Der erste Baustein des Projektes ist eine Fortbildung, die sich an Lehrkräfte zur Vor- und Nachbereitung der Projektwoche richtet. Ziel ist es, die Lehrkräfte in Bezug auf Medien zu sensibilisieren, um ihnen einen kritischen Umgang mit Medien zu ermöglichen. Als zweiten Baustein des Pra- xisprojektes nehmen die Kinder einen eigenen Radiobeitrag auf. Im Rahmen eines Elternabends des dritten Projektbausteins werden den Eltern und Erziehungsberechtigten die Produktion von der ersten Idee bis zur letzten Montageeinheit erläutert und Inhalte und Fragen zur kindlichen Mediennutzung erörtert. Die selbstproduzierten Beiträge werden abschließend im jeweiligen nicht kommerziellen Lokalradio im Rahmen einer Livesendung ausgestrahlt, an der auch die Kinder teilnehmen. Projektsiegel „Internet-ABC-Schule“ für Grund- und Förderschulen Kinder sollten schon frühzeitig den verantwortungsbewussten Umgang mit Computer und Inter- net lernen. Dafür setzt sich die Medienkompetenz-Initiative „Internet-ABC“ ein. Hinter dem Projekt steht der gemeinnützige Verein Internet-ABC e.V., dem die LPR Hessen angehört. Im Internet erhalten Kinder von fünf bis zwölf Jahren sowie Eltern und Pädagogen unter www.internet-abc.de praxisnahe und leicht verständliche Informationen über den sicheren Um- gang mit dem Internet. Im Schuljahr 2013/2014 hat die LPR Hessen in Kooperation mit dem Hessischen Kultusministe- rium die Initiative „Internet-ABC-Schule“ mit dem Ziel ins Leben gerufen, Schulen auszuzeich- nen, die in ihrem Selbstverständnis die besondere Bedeutung und Notwendigkeit von Medien- bzw. Internetkompetenz sichtbar betonen. Bestandteil der Qualifizierungsmaßnahme sind die er- folgreiche Teilnahme an einer Fortbildung, die Integration des Internet-ABC in das pädagogi- sche Konzept der Schule sowie die Durchführung eines Elternangebots. Hierbei haben die Schu- len die Möglichkeit, einen Elternabend oder einen Eltern-Kind-Nachmittag zu realisieren. webklicker – Wir klicken clever! Sicher surfen im Netz Das Internetprojekt „webklicker“ für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 setzt sich mit dem sicheren Umgang im Netz auseinander. Innerhalb von zwei kompakten Projekttagen wird den Elf- bis Zwölfjährigen vermittelt, wie man mit Informationen aus dem Internet kritisch umgeht, wie man mögliche Gefahren erkennt und sich davor schützt. Das Projekt ist in vier Kernthemen untergliedert: Always-On, Datenschutz (inklusive Recht am eigenen Bild), Urhe- berrecht und Cybermobbing. Der mittlerweile umfassende und langfristige Erfolg des Projektes wird durch die Einbindung der Lehrkräfte und Eltern gewährleistet. Diese nehmen eine zentrale Rolle bei „webklicker“ ein. Für die teilnehmenden Lehrkräfte wird eine integrierte Lehrerfortbildung angeboten, und für die Eltern findet ein Elternabend statt. Zudem werden die Ergebnisse von „webklicker“ in einem Weblog online zur Verfügung gestellt. So bleiben die Projektergebnisse für alle Schüle-",
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"content": "8 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 rinnen und Schüler erhalten, und die Website kann für zukünftige Schulprojekte von der Lehr- kraft als Themeneinstieg verwendet werden. Cybermobbing − Jetzt wissen es alle! Cybermobbing ist ein Phänomen, mit dem Schülerinnen und Schüler immer wieder konfrontiert werden, sodass sich Jugendliche, Lehrkräfte und Eltern in den letzten Jahren zunehmend damit beschäftigen müssen. Dieses Themas nimmt sich die medienpädagogische Vortragsreihe „Cy- bermobbing – Jetzt wissen es alle!“ an. Es handelt sich hierbei um ein medienpädagogisches Angebot für hessische Schulen. Gemeinsam mit einer Schulklasse wird das Thema erarbeitet, wobei schulspezifische Fragestellungen einfließen und in einem Vortrag der Schulgemeinde, al- so von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern, präsentiert und diskutiert werden. Clever digital! – Veränderung der Kommunikationskultur durch Social Media „Clever digital! – Veränderung der Kommunikationskultur durch Social Media“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 11, Lehrkräfte und Eltern. Neben sozialen Netz- werken, Chatrooms und Foren werden insbesondere Smartphones und Tablets als mit dem In- ternet vernetzte Endgeräte thematisiert. Das zweitägige Schulprojekt bildet den jeweiligen Durchführungsauftakt. Im Anschluss an den ersten Schülerworkshop findet eine Fortbildung vor Ort in der jeweiligen Schule statt. Nach Durchführung des Schulprojektes wird ein Elternabend abgehalten, der nach Bedarf für die ge- samte Jahrgangsstufe geöffnet werden kann. Eine zentrale Fortbildung wird am Ende eines Durchlaufes regional durchgeführt und bildet als öffentlichkeitswirksamer Medientag mit Work- shops im jeweiligen Landkreis einen Projekthöhepunkt. Spezifische Elternangebote Medienpädagogische Aktionstage für Familien Am Aktionstag können Eltern und ihre Kinder gemeinsam Medienwelten erkunden. Sie können sich kreativ, kritisch und informativ mit dem Internet, Computerspielen und Tablets beschäfti- gen. Es geht darum, sich der Mediennutzung bewusst zu werden und gegebenenfalls einge- schliffene Verhaltensweisen, Unkenntnis und Missverständnisse in den Blick zu nehmen und da- ran unter medienpädagogischer Anleitung zu arbeiten. Das Angebot „Aktionstag Medien“ richtet sich an Familien mit Kindern zwischen acht und zwölf Jahren und findet in der jeweiligen Schule statt. Familien mit Kindern von acht bis zehn Jahren (Grundschule) haben die Möglichkeit, einen Aktionstag Medien zum Thema „Internet für Surfanfänger“ zu buchen, während Familien mit Kindern von zehn bis zwölf Jahren (weiter- führende Schule) aus einem thematischen Schwerpunkt („Internet für junge Surfer“ oder „jump and run – ich schaffe auch das nächste Level“) wählen können. Medienabende für Eltern Kinder wachsen wie selbstverständlich mit Fernsehen, PC und Internet auf. Eltern und Pädago- gen tragen der Tatsache Rechnung, dass die heutigen Lebenswelten von Kindern und Jugendli- chen aufgrund technischer und gesellschaftlicher Entwicklungen medial geprägt sind. Um einer elterlichen Ohnmacht in Sachen Mediennutzung und -wirkung entgegenzuwirken und um Fragen zu beantworten wie z.B. „Wie wirken Medien auf Heranwachsende?“, „Was und wie können wir durch Medien lernen?“, „Wie können wir unsere Kinder beim Aufwachsen in Medienwel- ten unterstützen und fördern?“ sowie „Wie kann ein bewusster Medienumgang in der Familie aussehen?“ bietet die LPR Hessen seit mehreren Jahren Elternabende und Informationsveran- staltungen rund um das Thema Medienerziehung an. Grundlage der zwei- bis dreistündigen Me- dienabende sind die Interessen, Bedürfnisse und Unsicherheiten der Eltern mit dem Ziel, durch kreative Methoden der Erwachsenenbildung mit den Eltern über die eigene Medienbiografie und Mediengewohnheiten sowie den Stellenwert der Medien in der Familie zu sprechen und ihnen hilfreiche Informationen zu geben. Aktionen und Veranstaltungen Schultüten-Aktion Bereits seit dem Jahr 2004 erhalten Eltern hessischer Grundschüler auf Initiative der LPR Hes- sen in Abstimmung mit dem Hessischen Kultusministerium jährlich Informationen zur Medien- erziehung. Zu Beginn des Schuljahres erhalten unter dem Titel „Schultütenaktion“ die Eltern der Erstklässler die „FLIMMO – Programmberatung für Eltern“ und die Drittklässler-Familien bekommen Informationen zum „Internet-ABC“. Die Eltern sollen dadurch unterstützt werden, mit den Medienwünschen und -interessen ihrer Schützlinge kompetent umzugehen. Die Aktion findet in Zusammenarbeit mit dem HKM und dem HMSI statt. Jedes Jahr erhalten so rund 120.000 hessische Familien Medientipps in der „Schultüte“.",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 9 Familientag, Familienfest und weitere öffentliche Veranstaltungen (Hessentag etc.). Die LPR Hessen informiert über medienpädagogische Fachthemen, klärt zu Fragen der Medi- enerziehung auf und präsentiert ihre präventiven Medienangebote. Beispielhaft sind hier das Familienfest oder der Familientag des Hessischen Sozialministeriums zu nennen. Auch bei regi- onalen Präventionstagen informiert die LPR Hessen über ihre präventiven Medienangebote und beantwortet Fragen zum Medienalltag von Familien. Material zur Elternarbeit: Elternseite Internet-ABC und Klicksafe Weiterhin werden die Materialien des Vereins Internet-ABC und von klicksafe, die speziell die Eltern im Blick haben (Elternbroschüre zur Internetnutzung, Mediennutzungsvertrag, Tipps für Eltern), verbreitet. Frage 3. Wie soll die Zusammenarbeit mit den Eltern in den kommenden Jahren ausgebaut und intensiviert werden? Welche konkreten Planungen gibt es dazu bisher? Im Rahmen des Programms Digitale Schule Hessen ist die Einrichtung einer „Servicestelle für verantwortungsvolle Mediennutzung“ geplant. Sie soll ein Anlaufpunkt für Fragen sein und Be- ratung rund um die Stärkung der Medienkompetenz bieten. Der von der Landesregierung einge- setzte „Rat für Digitalethik“, der Leitlinien in allen gesellschaftlichen Bereichen und auch im Hinblick auf Kinder und Jugendliche entwickelt, wird den Aufbau und die inhaltliche Ausgestal- tung begleiten und zielgruppengerechte Angebote konzipieren. Ziel ist es, die Sensibilisierung aller Akteurinnen und Akteure für eine verantwortungsvolle Mediennutzung in einer digitalen Welt zu fördern. Auch Eltern werden sich an die Stelle wenden können. Die LPR Hessen wird ihre bewährte Arbeit für die Zielgruppe Eltern fortsetzen (siehe Antwort auf Frage 2 im Teil II). Alle Angebote werden regelmäßig überprüft und den aktuellen Entwick- lungen angepasst. Frage 4. Welche Angebote und Kontaktmöglichkeiten für Eltern gibt es, sich über Risiken bei der Nutzung digitaler Medien zu informieren? a) Wie werden Eltern über solche Kontaktmöglichkeiten informiert? b) Wie können die Kontaktmöglichkeiten für Eltern bekannter gemacht werden? Auf die Antwort zu Frage 2 im Teil II wird verwiesen. In der Praxis informieren die Schulen, etwa im Rahmen von Elternabenden, Eltern über aktuelle Themen und Angebote zum Jugendmedienschutz. Die Eltern werden im Rahmen der verschiedenen Medienprojekte der LPR Hessen, bei fami- lienfreundlichen Veranstaltungen und durch Aktionen wie z.B. die Schultütenaktion angespro- chen und über das medienpädagogische Portfolio der LPR Hessen, den richtigen Umgang mit den neuen Medien und entsprechende Risiken bei der Nutzung aufgeklärt. Die Kontaktmöglichkeiten zum Landeskoordinator für den Jugendmedienschutz sind auf der In- ternetseite des Hessischen Kultusministeriums, im Informationsblatt zum Jugendmedienschutz und in der Handreichung zum Jugendmedienschutz veröffentlicht. Die Handreichung zum Ju- gendmedienschutz wurde an alle hessischen Schulen verschickt, die Kontaktmöglichkeiten sind daher in allen Schulen bekannt. Informationsmaterial wurde an die Stadt- und Kreiselternbeiräte gegeben. Die Informationen zu Angeboten und Kontaktmöglichkeiten liegen den runden Tischen der Städte und Kreise vor, die sich mit dem Thema Mobbing befassen und an denen auch die Stadt- und Kreiselternbeiräte teilnehmen. Die Schulen bieten über Elternabende Informationen zu Risiken bei der Nutzung digitaler Medien für Eltern an. Die Handreichung zum Jugendmedi- enschutz ist auf der Internetseite des Hessischen Kultusministeriums abrufbar. III. Aus- und Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern sowie Fachberatung Frage 1. Wie viele und welche Fort- und Weiterbildungen für Lehrkräfte zum Jugendmedienschutz wurden in den letzten drei Jahren für Lehrerinnen und Lehrer in Hessen angeboten? a) Wie viele Plätze standen jeweils zur Verfügung? b) Wie viele Lehrerinnen und Lehrer wurden in den letzten drei Jahren zu Jugendmedienschutz- beratern für welche Schultypen fortgebildet? c) Wie lange dauert eine solche Fortbildung durchschnittlich? d) Wer trägt die Kosten für die Fortbildungen und wie hoch sind die Kosten je teilnehmender Lehrkraft? Seit Mai 2016 wurden insgesamt 115 Veranstaltungen in der Datenbank der Hessischen Lehr- kräfteakademie akkreditiert, die sich mit dem Thema „Jugendmedienschutz“ beschäftigten (sie- he Anlage 3). Darüber hinaus bietet der hr Fortbildungen für Lehrkräfte an. Dazu gehören die hr-Medientage und weitere Einzelfortbildungen zur Mediendidaktik und Medienkunde.",
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"content": "10 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 Zu Frage 1 a: Auf Anlage 3 wird verwiesen. Von den 115 in der Datenbank der Hessischen Lehrkräfteakademie akkreditierten Veranstaltungen liegen zu 57 Veranstaltungen Zahlen vor. In Summe waren dies 4.975 Plätze. Zu allen weiteren Veranstaltungen liegt diese Information nicht als zentral erfasste Angabe vor. Zu Frage 1 b: An den Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Jugendmedienschutz gab es Rückmeldungen zu insgesamt 2.032 Teilnahmen von Lehrkräften. Detaillierte Teilnehmerzahlen sind der Anlage 3 zu entnehmen. Zu Frage 1 c: Die aufgelisteten Veranstaltungen dauerten in der Regel zwei halbe Tage. Auf Anlage 3 wird verwiesen. Die landesweite Fortbildungsreihe „Jugendmedienschutzberater/in“ umfasst drei Tage: 1. Tag: Einführung in den Jugendmedienschutz und Entwicklung eines Online-Portfolios; 2. Tag: Präsentation der Online-Portfolios, Vertiefung der fachlichen Inhalte, Bereitstellung spezifischer Materialien und Übertragung auf den Schul- und Unterrichtsalltag; 3. Tag: rechtliche Grundlagen, Ausbau der Beratungskompetenz für den Jugendmedienschutz, Reflexion. Zu Frage 1 d: Die in der Ausschreibung ausgewiesenen Teilnahmekosten sind der Anlage 3 zu entnehmen. Die meisten angebotenen Fortbildungen waren kostenfrei. Inwiefern die Schulen Teilnahmekosten übernommen haben, kann nur im Einzelfall durch die Schulleitungen beant- wortet werden. Frage 2. Welche Inhalte und Bereiche umfassen die angebotenen Fortbildungsmaßnahmen zum Jugendme- dienschutz für Lehrerinnen und Lehrer? Auf Anlage 3 wird verwiesen. Nachfolgend sind die Inhalte und Themenfelder der zentralen Fortbildungsangebote aufgeführt: Jugendmedienschutzberaterinnen und Jugendmedienschutzberater an hessischen Sekundarschu- len: Themen: - Cybermobbing, - digitale Kommunikation von Kindern und Jugendlichen, - digitale Persönlichkeitsdarstellung im Netz, - Gefahren im Netz (Cybergrooming, Datenschutz, Abofallen, Phishing, Pornografie, Extre- mismus, Gewaltdarstellungen, Suchtgefahren), - Materialien und Materialquellen für Unterrichtsveranstaltungen und Elternarbeit zum Thema Medienschutz, - rechtliche Fragen zum Medienschutz, - Methoden und Hilfen zur Implementierung von Jugendmedienschutz in Schulen sowie - Rollenverständnis der Jugendmedienschutzberaterin bzw. des Jugendmedienschutzberaters. Medienschutz an Grund- und Förderschulen: Themen: - Cybermobbing, - digitale Kommunikation von Kindern, - digitale Persönlichkeitsdarstellung im Netz, - Gefahren im Netz (Cybergrooming, Datenschutz, Abofallen, Phishing, Pornografie, Extre- mismus, Gewaltdarstellungen, Suchtgefahren), - Materialien und Materialquellen für Unterrichtsveranstaltungen zum Thema Medienschutz sowie - Elternarbeit zum Thema Medienschutz. Vorstellung und Einführung der Materialien zum Jugendmedienschutz (Projekt „What’s Web“): Themen: - Vorstellung der Clips „Always On“, „Hate Speech“ und „Gaming“, - Vorstellung der Unterrichtsmaterialien zu den Clips und - Methoden zur Nutzung der Materialien im Unterricht und an Elternabenden.",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 11 Digitale Helden: Die Lehrerfortbildung ist eine eintägige Fortbildung für je zwei Lehrkräfte ei- ner teilnehmenden Schule mit den folgenden Themen: - Grundkenntnisse im Datenschutz und über Persönlichkeitsrechte, Smartphonesicherheit und zur Prävention von Sexting & Onlinemobbing, - bewusster Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken, - Erstellung eigener Präsentationsmaterialien, - Präsentation vor Schulklassen und Eltern, - Reflexion des eigenen Mediennutzungsverhaltens (eigene Beiträge innerhalb der Digitale Helden Community), - Aufbau von Strukturen für die Schülerberatung sowie - Teamarbeit & kollegiale Beratung. Frage 3. Sind die Fortbildungen im Umgang mit digitalen Medien für Lehrkräfte freiwillig oder verpflich- tend? Die Teilnahme an den Qualifizierungsmaßnahmen ist grundsätzlich freiwillig. Es besteht inso- fern eine Verpflichtung, als in den Kerncurricula und Lehrplänen Inhalte zum Umgang mit digi- talen Medien vorgeschrieben sind und in § 86 Absatz 2 des Hessischen Schulgesetzes eine Ver- pflichtung der Lehrkraft zur regelmäßigen Fortbildung festgeschrieben ist. Frage 4. Wie ist das Verhältnis von Nachfrage und Angebot von Fortbildungen? Ist es ausgeglichen oder überwiegt eines davon? Die meisten Fortbildungen der landesweiten Reihe „Jugendmedienschutzberater/in an hessi- schen Schulen“ sind ausgebucht. In wenigen Fällen mussten Anfragen von Lehrkräften zur Teilnahme auf das kommende Jahr verschoben werden. Bei den 57 Veranstaltungen, die zentral erfasst wurden, standen maximal 4.975 Plätze zur Ver- fügung. Insgesamt gab es von 2.032 Lehrkräften Rückmeldungen zur Teilnahme. Hinzu kom- men die Veranstaltungsplätze, zu denen die Lehrkräfteakademie nicht die maximale Kapazität kennt. Bei den angebotenen Veranstaltungen gab es folglich genügend Plätze zur Teilnahme. Frage 5. Welche medienpädagogische und mediendidaktische Vorbildung erhalten angehende Lehrerinnen und Lehrer im Studium? Inwiefern sind der Erwerb mediendidaktischer (Basis-) Kompetenzen und medienpädagogischer Standards in der Lehrerausbildung verankert? Der Rahmen für die Ausgestaltung der Studieninhalte wird durch die §§ 15 und 16 der Verord- nung zur Durchführung des Hessischen Lehrerbildungsgesetzes (HLbGDV) definiert. Medienpä- dagogische und mediendidaktische Kompetenzen sind in allen lehramtsbezogenen Studiengängen obligatorisch. Explizit beschrieben sind diese Kompetenzen in § 15 Abs. 3 Punkt 8 sowie § 15 Abs. 4 Punkt 7 der Verordnung zur Durchführung des Hessischen Lehrerbildungsgesetzes. Auf Grundlage dieser Regelungen sind von den Universitäten für die lehramtsbezogenen Studiengänge unterschiedliche Veranstaltungen konzipiert worden, die nachfolgend dargestellt werden. In der Lehramtsausbildung der Technischen Universität Darmstadt (TUD) finden medienpäda- gogische und mediendidaktische Veranstaltungen statt, implementiert vor allem in der Ausbil- dung am Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik. Lehrkräfte auf die Herausfor- derung der digital vernetzen Medien vorzubereiten, ist das zentrale Anliegen, aus dem heraus für den MINT-orientierten Studiengang Lehramt an Gymnasien, welcher im Wintersemester 2017/2018 startete, ein neues Modul „Medienpädagogik“ entwickelt wurde. Dieses Modul ist Teil des neuen Lehramts-Vernetzungsbereichs, welcher fächerübergreifende Kompetenzen der Studierenden in den Vordergrund rückt. Das Modul ist ein Pflichtmodul und somit fest im Lehramtsstudium verankert. Ziel der Einführung eines Pflichtmoduls „Medienpädagogik“ in der Lehramtsausbildung ist es, die fachübergreifende medienpädagogische und mediendidaktische Ausbildung von Lehramtsstudierenden an der TUD zu verbessern. Bereits vor der Umstellung des Studiengangs hatten die Lehramtsstudierenden an der TUD die Möglichkeit, das Modul „In- formationspädagogik“ zu wählen (im Wahlpflichtbereich), welches einen umfassenden Erwerb medienpädagogischer und mediendidaktischer Kompetenzen ermöglichte. Die Inhalte und Ver- mittlungsformen entsprechen in allen medienpädagogischen Modulen dabei dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen medienpädagogischen Debatte. Die TUD hat den Bereich mit einer Pro- fessur für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik ausgestattet. Gleichzeitig wird das „Portfolio Medienbildungskompetenz für hessische Lehrkräfte“, das Lehrkräfte auf freiwilliger Basis führen, um damit die während ihrer Aus- und Fortbildung er- worbenen Qualifikationen im Medienbereich zu dokumentieren, auch an der TUD eingesetzt, um Studierenden die Möglichkeit zu eröffnen, in den fünf Kompetenzfeldern – Medientheorie und Mediengesellschaft, Didaktik und Methodik des Medieneinsatzes, Mediennutzung, Medien und Schulentwicklung, Lehrerrolle und Personalentwicklung – Veranstaltungen zu besuchen und diese im Portfolio einzutragen. Daran anknüpfend arbeiten die Studierenden an der TUD auf",
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"content": "12 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 verschiedenen elektronischen Plattformen, insbesondere „mahara“ – einem internetbasierten System –, um E-Portfolios (digitale Sammelmappen) anzulegen. Die Lehramtsstudierenden füh- ren beispielsweise für ihre schulischen und außerschulischen Praxisphasen in „mahara“ ein elektronisches Praxisphasenportfolio. In den Fachdidaktiken der TUD gibt es zudem eine Vielzahl von Veranstaltungen, die das Ler- nen mit und über Medien in den Fokus rücken. So wird beispielsweise im Fach Physik erfolg- reich der Tablet-Unterricht in der Fachdidaktik Physik für Lehramtsstudierende (Lehramt an Gymnasien und Lehramt an beruflichen Schulen) angeboten. Darin werden insbesondere fachdi- daktische Konzepte, z.B. grafische Modellierungen, eingeübt. In allen an der Lehramtsausbil- dung beteiligten Fachbereichen lassen sich daher Veranstaltungen zum Thema „Lernen in einer digitalen Welt“ ausweisen. Zusätzlich finden am Zentrum für Lehrerbildung Workshops für Lehramtsstudierende im Rahmen des Programms „PraxisPlus“ statt, in denen Lehramtsstudie- rende freiwillig Zusatzqualifikationen insbesondere im Bereich der Mediennutzung erwerben können. Flankierend zu den Workshops am Zentrum für Lehrerbildung finden sogenannte „Hands-on Workshops“ in der Abteilung Medienpädagogik des Instituts für Allgemeine Päda- gogik statt. Erlernt werden beispielsweise Kompetenzen zum Erstellen von Erklärvideos oder OER-Materialien. Als Open Educational Resources (OER) werden freie Lern- und Lehrmateria- lien mit einer offenen Lizenz bezeichnet. Eine Weiterentwicklung der medienpädagogischen Kompetenz erfahren Lehramtsstudierende auch durch den Folgeantrag MINTplus2 der TUD im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbil- dung: Zukünftige Lehrkräfte sind herausgefordert, digital gestützte Lehr-Lern-Situationen ent- sprechend ihrer Fachkultur zu entwickeln und damit gleichermaßen das Lernen in heterogenen Gruppen anzuregen wie auch Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zur digitalen Kompetenz zu unterstützen. Die kompetente Verbindung und Vernetzung pädagogischer, insbesondere me- diendidaktischer und fachwissenschaftlicher wie fachdidaktischer Erkenntnisse wird mit diesem Projekt in den Mittelpunkt gestellt. Das Teilprojekt begegnet den im KMK-Strategiepapier „Bil- dung in der digitalen Welt“ markierten Herausforderungen an die Lehramtsausbildung. Die in regelmäßigen Veranstaltungen stattfindende kollaborative Konzeption und Entwicklung von di- gitalen Lehr- und Lernmaterialien durch Studierende wird als Fortbildung in einem vernetzten „Blended-Learning“-Angebot zusätzlich für interessierte Lehrkräfte geöffnet. Dies bietet Raum für fallbasierte Beratung bei der Konzeption und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, ins- besondere an den Campusschulen. Die Veranstaltungen für Lehrkräfte können im „Portfolio Medienbildungskompetenz für hessische Lehrkräfte“ gesammelt werden. Jährlich wird eine Ta- gung zur Veröffentlichung der erstellten Lehr- und Lernmaterialien zur Digitalisierung (Werk- zeuge, Strukturveränderung und Inhalte) organisiert und durchgeführt. Mediendidaktische und medienpädagogische Inhalte werden an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (GU) im Rahmen verschiedener Projekte (z.B. Qualitätsoffensive Lehrerbildung) und ausgewählter Module in den Lehramtsstudiengängen an der GU vermittelt. Dabei ist zu beach- ten, dass es sich überwiegend um freiwillige oder Wahlpflichtangebote handelt. Dadurch besteht für alle Lehramtsstudierenden die Möglichkeit, sich Medienkompetenzen anzueignen. Eine nachhaltige Verankerung im Curriculum und für alle Lehramtsstudierenden über Pflichtveran- staltungen ist jedoch aktuell nicht gegeben. Im Bereich der Lehre gibt es verpflichtende Einzelveranstaltungen und Wahlpflichtseminare zum Umgang mit und/oder Einsatz von digitalen Medien (u.a. videobasierte Lehrkonzepte, Peer Videos, Inverted Classroom, Blended Learning, Selbstlernszenarien, E-Prüfungen): - Projekt Level: In dem im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Län- dern geförderten Projekt Level (2015 bis 2018) bzw. The Next Level (2019 bis 2023) wer- den Blended-Learning-Szenarien entwickelt, erprobt und auf ihre Wirksamkeit hin beforscht. Den Kern des Projekts bilden authentische Unterrichtsvideos, die im Projektkontext erstellt und für den Einsatz in der Lehrkräfteaus-, -weiter- und -fortbildung didaktisch aufbereitet und online zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird die professionelle Unterrichts- wahrnehmung in Verbindung mit medientechnischen, pädagogischen und (fach-)didaktischen Kompetenzen von (angehenden) Lehrkräften entwickelt. In der Lehrkräfteausbildung an der GU werden Lehrveranstaltungen im Wahlpflichtbereich (ebenso Fortbildungsformate für Lehrkräfte in der 3. Phase der Lehrerbildung) angeboten, in denen die Videos und die ent- sprechenden Online-Lernmodule eingesetzt werden, die zur genannten Kompetenzentwick- lung beitragen. - Bildungswissenschaften: Im Modul „BW-B“ (Vertiefungsmodul Unterrichten) kann der Stu- dienbereich 4 „Medien im Unterricht“ optional gewählt werden. Er beinhaltet den Umgang mit (digitalen) Medien von Lehrkraft- und Schülerseite sowie deren lernförderlichen Einsatz. - In den Fachdidaktiken sind mediendidaktische Themen (Umgang mit digitalen Medien, Ein- satz von digitalen Medien) im Pflicht- und Wahlpflichtbereich in unterschiedlichem Umfang verankert. Bei der erfolgten Überarbeitung der Studienordnungen wurden mediendidaktische Aspekte berücksichtigt.",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 13 Auch in den Praxisphasen wird der Erwerb von mediendidaktischen Kompetenzen integriert: Das „Projekt DigiCoPs“ (Digitales Coaching in Praxisphasen) in Kooperation zwischen Level und einer Pilotgruppe pädagogischer Mitarbeitender wurde aufgenommen. Ziel des Projektes ist es, etablierte Elemente aus Level in die Praxisphasen (schulpraktische Studien bzw. Praxisse- mester) zu integrieren. Die Kompetenzentwicklung und Selbstreflexion von Lehramtsstudieren- den in den Praxisphasen werden durch eine videobasierte Begleitveranstaltung im Blended- Learning-Format unterstützt werden. Das Praxissemester wird seit dem Wintersemester 2018/19 von einem Onlinetutorium auf der Videoplattform VIGOR begleitet. Dieses ergänzt die Beratungstätigkeit der Lehrenden und der Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung. Studierende erleben somit eine Form me- diendidaktischer Begleitung. Darüber hinaus gibt es Zusatzangebote im Studium: Das „Medienkompetenzzertifikat“ (teilwei- se integriert in das Curriculum durch akkreditierte Lehrveranstaltungen aus den Studienanteilen insgesamt elf Credit Points, Ringvorlesung für alle Teilnehmenden und weitere akkreditierte Lehrveranstaltungen aus den Fachbereichen) bietet allen Lehramtsstudierenden eine optionale Profilbildung im Umgang und Einsatz mit digitalen Medien. Über das „Workshop-Angebot von PRO-L“ wird die professionsbezogene Entwicklung von Lehramtsstudierenden gestärkt und eine praktische Vorbereitung auf die Berufspraxis ermög- licht. Die Veranstaltungen stehen als freiwilliges Zusatzangebot allen Lehramtsstudierenden of- fen (2016 bis 2019: 1.398 Teilnehmende in 140 Workshops). Ein Themenschwerpunkt des Pro- gramms sind Workshops im Bereich „digital & kreativ“, u.a. mit Inhalten zu folgenden The- men: Einführung in die Unterrichtsgestaltung mit dem Smartboard, Smartboard für Fortge- schrittene, Gamification im Unterricht, Weblogs im Unterricht, Erklärvideos Pubertät 2.0 – Einblicke in das digitale Schülerleben. Fortbildungsangebote wurden für Lehramtsstudierende geöffnet: Diese können an verschiedenen ausgewählten Veranstaltungen der Goethe-Lehrerakademie zu digitalen Themen teilnehmen (Beispiel: Semestervortrag am 27.06.2019, Prof. Dr. M. Appel: „Ruiniert uns das Internet? Über Chancen und Risiken von Social Media und Co.“). Durch den festgelegten hohen Anteil an fachdidaktischen Studienanteilen in der Lehrerbildung in Hessen sind mediendidaktische Kompetenzen an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) fest in allen Lehramtsstudiengängen verankert. Dabei werden allgemeine didaktische Kompeten- zen zur Unterrichtsplanung und -durchführung unter Nutzung von Medien nicht nur vermittelt, sondern diese auch in den jeweiligen Unterrichtsfächern unter fachspezifischen Gesichtspunkten vertieft. Medien und Mediengebrauch sind dabei immer an den didaktischen Zielen zu orientie- ren bzw. dienen dazu, diese zu unterstützen. Auf Ebene der konkreten Module finden sich in nahezu allen Fächern an der JLU solche, die einen kritischen Umgang mit Medien, auch digitalen, explizit einfordern. Dabei handelt es sich sowohl um Pflicht- wie auch um Wahlpflichtmodule. Eine systematische Erfassung von Lehrveranstaltungen, die unabhängig von den Modulordnun- gen mediendidaktische und medienpädagogische Inhalte vermitteln, findet aus administrativen Gründen bislang nur in Ansätzen und mit einem Fokus auf E-Learning statt. Eine explizite Ausweisung solcher Lehrveranstaltungen im Sinne des „Portfolio Medienbildungskompetenz für hessische Lehrkräfte“ ist angedacht. Eine detaillierte Erfassung von Lehrveranstaltungen mit medienpädagogischen Inhalten erfolgt derzeit noch nicht, sodass eine konkrete Auswertung noch nicht möglich war. Neue digitalgestützte Unterrichtsmethoden wurden bislang von den einzelnen Fächern an der JLU unterschiedlich stark in die Lehre aufgenommen. Die MINT-Fächer sind in diesem Bereich an der JLU derzeit schon aktiver als andere Fächer. Das Lehramt für Grundschulen ist im Bereich des Kompetenzerwerbes im Bereich der Digitali- sierung an der JLU besonders gut aufgestellt, da das Fach Mathematik dies als eigenen Schwer- punkt in Forschung und Lehre betreibt. Da Mathematik ein Pflichtfach im Lehramtsstudium für Grundschulen darstellt, sind die entsprechenden Lehrveranstaltungen für alle Studierenden die- ses Studienganges obligatorisch. Eine Analyse des Lehrangebots der Universität Kassel (UKS) von Sommersemester 2016 bis zum Wintersemester 2018/2019 zeigt, dass insgesamt 85 digitalisierungsbezogene Veranstaltun- gen angeboten wurden. Besonders viele Lehrveranstaltungen sind dem bildungs- und gesell- schaftswissenschaftlichen Kernstudium zugeordnet oder werden vom Institut für Germanistik durchgeführt.",
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"content": "14 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 Das Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) der UKS beteiligt sich an der hessenweiten Steuergruppe „Medien in der Lehrerbildung“, in der das „Portfolio Medienbildungskompetenz für hessische Lehrkräfte“ unter Berücksichtigung des KMK-Strategiepapiers „Bildung in der digitalen Welt“ erarbeitet wurde. Das ZLB ist in der phasenübergreifenden Expertengruppe „Portfolio Medien- bildungskompetenz für hessische Lehrkräfte“ vertreten, in der in regelmäßigen Treffen über den aktuellen Stand der Umsetzung des Portfolios in den drei Phasen der Lehrerbildung an den je- weiligen Standorten informiert sowie eine gemeinsame hessenweite Strategie hinsichtlich inhalt- licher und technischer Umsetzung erarbeitet wird. Vor diesem Hintergrund wurde erfolgreich ein Antrag zur „Verankerung des Portfolios Medienbildungskompetenz für hessische Lehrkräfte in der Lehramtsausbildung der Universität Kassel“ im Rahmen des Studienstrukturprogramms des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst gestellt. Im Projekt werden seit dem Wintersemester 2019/2020 die im Portfolio Medienbildungskompetenz beschriebenen Kompe- tenzen den Lehrveranstaltungen an der UKS zugeordnet und im Veranstaltungskatalog abgebil- det, damit die Studierenden ihre Kompetenzen im Bereich Digitalisierung gezielt ausbauen und dokumentieren können. Im Studienteil Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften des Studienganges „Lehramt für Gymnasien“ der Philipps-Universität Marburg (UMR) bietet die Schulpädagogik im Wahl- pflichtbereich das Modul „Medien, Schule und Gesellschaft“ an. Inhaltlich fokussiert das Modul die Bedeutung von Medien in der aktuellen Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrkräften. Die Verflechtung von Medien- und Lebenswelt sowie deren Relevanz für pä- dagogische Prozesse werden thematisiert. Dabei werden die Erkenntnisse und schulpraktischen Erfahrungen der vorherigen Praxismodule in die Reflexion einbezogen. Die Studierenden er- werben grundlegende medienpädagogische und mediendidaktische Kompetenzen. Im Sommer- semester 2019 wurden dazu folgende Seminare angeboten: - aktuelle Themen der Medienpädagogik, - Einführung in die Medienpädagogik, - Spielen und Lernen, - Medienpädagogische Kompetenz für Lehrkräfte sowie - Digitalisierung der Schule? Auswirkungen & Entwicklungen. Die Studierenden erwerben darüber hinaus in fachdidaktischen Modulen mediendidaktische Kompetenzen, die ausgehend von der Spezifität des jeweiligen Faches den Einsatz digitaler Me- dien thematisieren. Die Lehrenden im Studiengang haben die Möglichkeit, ihren Studierenden ein Zertifikat auszustellen, das den Erwerb von Medienbildungskompetenzen in Anlehnung an das „Portfolio Medienbildungskompetenz für hessische Lehrkräfte“ nachweist. Aktuell sind die fachdidaktischen Module noch nicht systematisch erfasst und aufeinander bezogen. Die UMR hat es sich für die zweite Phase der Qualitätsoffensive Lehrerbildung zur Aufgabe gemacht, curriculare Modelle für die systematische Abbildung von Querschnittsthemen zu ent- wickeln. Geleitet durch die Integration von Fachlichkeit und Professionalisierung sollen diese Modelle gewährleisten, dass gesellschaftliche Herausforderungen fachlich/fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich als schulpraktische Aufgabe adressiert werden können. Das heißt für den Bereich der Digitalisierung, dass Studierende systematisch ihre Kompetenzen ausgehend von den besonderen Methoden und Zugangsweisen ihres Faches und den besonderen fachdidak- tischen Herausforderungen aufbauen und bildungswissenschaftlich reflektieren. Leitend sind hierfür die KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ und das „Portfolio Medienbildungs- kompetenz für hessische Lehrkräfte“ sowie die Leitidee der Marburger Lehrerbildung zur In- tegration von Fachlichkeit und Professionalisierung. Darüber hinaus wird in Kooperation mit Partnerschulen die Umsetzung von Projekten zur Nut- zung digitaler Medien im Fachunterricht erprobt und evaluiert. Das Zentrum für Lehrerbildung bietet im Rahmen der finanziell geförderten Kooperation durch die Lehrkräfteakademie extracurriculare Workshops an, in denen digitale Medien in der Schule thematisiert, Methoden erprobt und reflektiert sowie grundsätzliche medienpädagogische Fragen diskutiert werden (z.B. Smartboard-Nutzung, Podcasting, Bedeutung von Selfies, Gamification, Wertevermittlung in digitalen Medien). In Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt für den Landkreis Marburg-Biedenkopf, dem Stu- dienseminar für Gymnasien in Marburg und dem regionalen Medienzentrum hat das Zentrum für Lehrerbildung eine Arbeitstagung „Forum für Unterrichts- und Schulentwicklung“ am 26.02.2019 mit über 400 Teilnehmenden aus allen hessischen Regionen zum Thema „Bildungs- prozesse in der digitalen Welt gestalten“ durchgeführt. Der Einsatz digitaler Medien ist Teil aller Studienordnungen der Lehrämter an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK):",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 15 L1 – Lehramt an Grundschulen: - Veranstaltung Musik – Medien – Technologie (zwei Semesterwochenstunden SWS) im be- rufsbezogenen Wahlpflichtbereich, - L2 – Lehramt an Hauptschulen und Realschulen – und L5 – Lehramt an Förderschulen: Pflicht-Veranstaltungen „Tontechnik und Recording“ und „Musiksoftware für die Schulpra- xis“ (jeweils eine SWS), - Veranstaltung „Musik mit digitalen Medien“ (fünf SWS) im berufsbezogenen Wahlpflichtbe- reich, - L3 – Lehramt an Gymnasien: Pflichtveranstaltungen „Studiopraxis 1 und 2“ (jeweils eine SWS), Wahlveranstaltung „Musiksoftware 1-3“ (jeweils eine halbe SWS). In diesen Veranstaltungen erwerben die Studierenden grundlegende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen sowohl zum eigenen musikbezogenen Umgang mit digitalen Medien als auch für ei- nen reflektierten Einsatz digitaler Medien im Musikunterricht und in der praktischen Arbeit mit Schülerinnen und Schülern. Frage 6. Besteht für die Lehrenden an den Hochschulen in den Lehramtsstudiengängen eine Verpflichtung, digitale Medien in der Lehre einzusetzen oder sich hochschuldidaktisch fortzubilden? Wenn nein, wie beurteilt die Landesregierung dies? Eine entsprechende Verpflichtung besteht nicht. Angesichts einer Evidenz der Wichtigkeit auch digitalen Unterrichts, der umfangreichen Aktivitäten der lehramtsausbildenden Hochschulen im Bereich der digitalen Lehre und der hochschuldidaktischen Fortbildung sowie mit Blick auf die Lehrfreiheit hält die Landesregierung eine solche bislang für nicht erforderlich. Frage 7. Wie viele IT-Fachberater und Fachberaterinnen sind mit wie vielen Stunden an welchen staatli- chen Schulämtern beschäftigt? An allen Staatlichen Schulämtern ist je eine Fachberaterin bzw. ein Fachberater für Medienbil- dung als Teil des multithematischen Teams zur pädagogischen Beratung von Schulen mit derzeit sechs Stunden je Schulamt abgeordnet. Ab 1. Februar 2020 ist eine Verdopplung auf je zwölf Stunden geplant. Frage 8. Wie viele Anfragen von Schulen und Eltern erhalten die Fachberater und -beraterinnen pro Schul- jahr durchschnittlich? Das zentrale Angebot der Fachberatung Medienbildung besteht in der Unterstützung von Schu- len bei der Erarbeitung von Medienbildungskonzepten. Dafür bietet die Fachberatung Schulen nach einem Auswahlprozess für den Zeitraum eines Schuljahres eine Prozessbegleitung an. Wie viele Anfragen im Rahmen dieses Beratungsangebots bzw. darüber hinaus bei der Fachbe- ratung eingehen, liegt als zentral erfasste Information nicht vor. Frage 9. Wie werden Schulen, Eltern und die einzelnen Lehrkräfte über das Beratungsangebot der Fachbe- rater und -beraterinnen informiert? Das Beratungsangebot ist auf der Seite der Staatlichen Schulämter unter: https://schulaemter.hessen.de sowie in Informationsbroschüren veröffentlicht. Frage 10. Wie wird sichergestellt, dass Lehrerinnen und Lehrer die Nutzung digitaler Medien beherrschen? Mit einer Neuausrichtung des Fortbildungs- und Beratungssystems für Schulen wurde die Medi- enbildung als prioritäres Thema des Landes verankert. Die vielfältigen landesweiten und regio- nalen Angebote werden inhaltlich aufeinander abgestimmt. Schulen steht eine Checkliste Medienbildung als Instrument der schulinternen Bestandsaufnahme und Orientierung zur Verfügung. Die Fachberatung Medienbildung der Staatlichen Schulämter unterstützt Schulen gezielt bei der Entwicklung und Implementierung schulischer Medienbildungskonzepte und der Nutzung digita- ler Medien im Unterricht. Die Lehrkräfteakademie bietet regelmäßige Fortbildungen für die schulischen IT-Beauftragten aller Schulstufen an, führt Schulberatung und Fortbildungsmaßnahmen zum Einsatz von Lern- plattformen und E-Learning-Szenarien durch, qualifiziert die Fachberaterinnen und -berater der Staatlichen Schulämter, erprobt virtuelle Klassenzimmerangebote und stellt Unterrichtsmateria- lien für den Unterricht mit digitalen Medien zur Verfügung. Auch die kommunalen Medienzentren bieten regionale Fortbildungsangebote insbesondere zum technischen Umgang mit digitalen Medien (Tablets, Whiteboards usw.) an. Sie beraten Schulen",
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"number": 16,
"content": "16 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 bei der Beschaffung von schul- und unterrichtsgeeigneter Hard- und Software und sind in den Beratungsprozess der Fachberatung Medienbildung der Staatlichen Schulämter eingebunden. Die Lehrkräfteakademie kooperiert mit allen hessischen Universitäten auf vertraglicher Basis zur phasenübergreifenden Medienkompetenzförderung in der Lehrerbildung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Integration digitaler Medien sowohl der fachwissenschaftlichen als auch fachdidaktischen Ausbildung der jeweiligen Fächer. In einer Steuergruppe aus Vertretern der einzelnen Phasen werden Maßnahmen in den einzelnen Ausbildungsphasen abgestimmt. Gemeinsam mit den Universitäten wurde ein phasenübergreifendes Portfolio Medienbildungs- kompetenz entwickelt, das Lehrkräften in allen Ausbildungsphasen als freiwillig zu führendes Instrument zur Verfügung steht. Es beschreibt die von Lehrkräften zu erwerbenden Kompeten- zen im Bereich Medienbildung und zum Einsatz digitaler Medien und orientiert sich bereits an den Vorgaben der KMK-Strategie. Es dient Studierenden, Lehrkräften im Vorbereitungsdienst und Lehrkräften zur Selbstreflexion sowie Schulleitungen zur Einschätzung der erworbenen Kompetenzen. In den hessischen Studienseminaren werden die Ausbilderinnen und Ausbilder im Rahmen des Projekts „Medienfortbildung der Ausbilderinnen und Ausbilder für die Arbeit mit digitalen Me- dien“ qualifiziert. Eine weitere Maßnahme setzt sich mit dem Einsatz interaktiver Whiteboards im Unterricht und in der Lehrerbildung auseinander. Hierzu wurden alle Studienseminare mit interaktiven Boards ausgestattet. Zusätzlich werden an mehr als der Hälfte der Seminare derzeit Möglichkeiten des mobilen Lehrens und Lernens mit Tablets vermittelt. Frage 11. Wird erwartet, dass sich Lehrerinnen und Lehrer medienpädagogische Inhalte und den Umgang mit digitalen Medien auch selbst aneignen und wie wird das konkret unterstützt? Die Nutzung digitaler Medien ist zum selbstverständlichen Teil des privaten und beruflichen Lebens geworden. Insofern ist die eigenständige Aneignung von Funktionen der regelmäßig im Alltag gebrauchten digitalen Medien selbstverständlich. Aufgabe der Schulleitung ist die systematische Fortbildungsplanung des Kollegiums. Für die Teilnahme einzelner Lehrkräfte oder (eines Teils) des Kollegiums an Fortbildungsangeboten stehen Mittel aus dem Schulbudget zur Verfügung. Das Portfolio Medienbildungskompetenz ermöglicht den Lehrkräften in allen Ausbildungspha- sen die Überprüfung der erworbenen Kompetenzen und dient somit der Selbstreflexion. Frage 12. Welche Maßnahmen gibt es, die Lehrerinnen und Lehrer zukünftig bei der Vermittlung von Chancen und Risiken digitaler Medien und der Begleitung in digitalen Konfliktsituationen besser zu unterstützen? Die Fortbildungsmaßnahmen des Landes werden regelmäßig evaluiert und daraufhin aktualisiert und den Bedürfnissen angepasst. Zusätzlich wird die Gesamtlage im Bereich der Gefahren im Umgang mit digitalen Medien untersucht und bewertet; gegebenenfalls werden Fortbildungen und Angebote ergänzt. Im Einzelnen bedeutet dies derzeit, dass das Angebot im Bereich Peer- Education in Hessen ausgeweitet wird. Weitere Einheiten zur Youtube-Reihe des hr in Koopera- tion mit dem Kultusministerium (Projekt „What’s Web“) werden vorbereitet und die Struktur der Qualifizierungsmaßnahme „Medienschutz an Grund- und Förderschulen“ wird nach Rück- meldungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiterentwickelt. Materialien und Hilfen für den digitalen Notfall in Schulen werden entwickelt. Frage 13. Wie sollen „digitale Schülerlotsen“ bzw. „Medienscouts“ ausgebildet werden? Zum Einsatz und zur Ausbildung digitaler Schülerlotsen bzw. Medienscouts werden die beste- henden Angebote evaluiert. Die Evaluationsergebnisse fließen in ein landesweites Konzept zum Ausbau entsprechender Angebote ein. Frage 14. Wie viele Schülerinnen und Schüler sind in Hessen bereits zu „digitalen Schülerlotsen“ bzw. „Medienscouts“ ausgebildet worden? Seit August 2017 wurden in Hessen 1.092 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Programm Digitale Helden und ca. 60 Medienscouts in Wiesbaden bzw. im Rheingau-Taunus-Kreis ausge- bildet. In diesem Zeitraum fanden die Ausbildungen an ca. 149 Schulen statt. Insgesamt gab es diese beiden Programme bisher an 155 Schulen; ggf. organisieren Schulen, die nicht mehr im Programm sind, selbstständig ein Peer-to-Peer-Projekt für den Jugendmedienschutz. Es wurden 1.152 Schülerinnen und Schüler als Multiplikatoren (Digitale Helden oder Medienscouts) aus- gebildet, des Weiteren 184 Lehrkräfte im Projekt Digitale Helden. Mit den Programmen wur- den schätzungsweise 44.163 Schülerinnen und Schüler erreicht.",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 17 Frage 15. Wie können „digitale Schülerlotsen“ bzw. „Medienscouts“ Lehrerinnen und Lehrer unterstützen? Schülerinnen und Schüler können in Programmen wie den Digitalen Helden Gefahren des Inter- nets selbst vermitteln, wodurch ein Austausch auf Augenhöhe entsteht. Das vereinfacht in vielen Fällen die Wissensvermittlung, da die Medienscouts ein ähnliches Nutzerverhalten wie ihre Al- tersgenossen haben. Sie können ihren Altersgenossen gängige Fragen beantworten, konkrete Hilfe leisten und sich in Netzwerktreffen austauschen. Sie können Klassenbesuche und Eltern- abendbeiträge organisieren und sich zur eigenen Weiterbildung in Netzwerktreffen gemeinsam mit ihren Lehrkräften austauschen. Ebenso können Schülerinnen und Schüler aktiv für die ein- fache Unterstützung bei der Nutzung von digitalen Endgeräten in der Schule eingesetzt werden. Bei digitalen Konfliktfällen, die Intervention und Nachsorge erfordern, sind jedoch geschulte Lehrkräfte erforderlich. Frage 16. Warum setzt die Landesregierung vor allem auf „digitale Schülerlotsen“ bzw. „Medienscouts“ und nicht auf mehr Fachpersonal? Der Peer-Education-Ansatz, wonach Schülerinnen und Schüler ihren Altersgenossen Wissen et- wa über den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien vermitteln, ist insofern hilf- reich, als bei den Jugendlichen so ein Austausch auf Augenhöhe entsteht. Auf die Antwort zu Frage 15 wird verwiesen. Diese Angebote sollen die pädagogische Arbeit der Lehrkräfte zur Förderung der Medienkompetenz ergänzen und unterstützen, nicht ersetzen. Frage 17. Ist die Initiative Schule@Zukunft an Lehrerbildung in Medienkompetenz beteiligt und wenn ja, inwiefern? Die im Jahr 2001 durch die Landesregierung ins Leben gerufene Medieninitiative Schu- le@Zukunft umfasst neben der finanziellen Unterstützung der Schulträger bei der IT- Ausstattung auch phasenübergreifende Maßnahmen der Lehrerbildung. Auf die Antwort zu Frage 10 im Teil III wird verwiesen. Frage 18. Werden außerschulische Lernpartner auch zukünftig medienbildende Inhalte als Kooperations- partner der hessischen Schulen durchführen und wenn ja, welche außerschulischen Lernpartner sind das aktuell und könnten es künftig noch sein? Der hr pflegt bereits eine langjährige Zusammenarbeit zur Förderung der Medienbildung, kultu- rellen Bildung und Zuhörbildung mit hessischen Schulen. Geregelt wird diese in einer Rahmen- vereinbarung zwischen dem Hessischen Kultusministerium und dem Hessischen Rundfunk, die am 10. Februar 2016 erneuert wurde. In jährlichen Kooperationsvereinbarungen und Strategie- treffen mit dem Kultusministerium und der Hessischen Lehrkräfteakademie werden aktuelle Themen besprochen und Angebote für Schulen abgestimmt. Die Koordination der gemeinsamen Fortbildungen und Projekte übernimmt der Bereich „Netzwerk Rundfunk & Schule“ beim hr. Zur Unterstützung der Medienkompetenz bietet der hr diverse Medienprojekte und Wettbewerbe an. Dazu gehören u.a. der Videowettbewerb „Meine Ausbildung“, das Schulradioprojekt „School.fm“ und seit 2018 der Jugendmedientag „COME ON“, der 2019 als ARD-Jugend- medientag stattfand. Weitere Beispiele sind die bereits erfolgreich durchgeführten Projekte „grenzenlos.hr.de\", „95neuethesen“ oder das Funkkolleg mit wechselnden Themen. Zu nennen ist ferner das Pro- jekt „hr-Medienchecker““ für hessische Schulen, bei dem hr-Expertinnen und Experten inner- halb einer Schultour Themen wie Fake News, Nachrichten und Social Media mit Schülerinnen und Schülern bearbeiten. Für diese Tour sind Fortbildungen für Lehrkräfte und die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien vorgesehen. Auf dieser Basis wird der hr auch künftig als außer- schulischer Lernpartner medienbildende Inhalte als Kooperationspartner an hessischen Schulen behandeln. Einen Eindruck von der aktuellen Zusammenarbeit erlaubt die Internetseite https://www.hr.de/wissen-plus/hr-at-schule/index.html. Der hr hat gemeinsam mit weiteren Rundfunk- und Landesmedienanstalten 2002 die Stiftung Zuhören gegründet. Die Stiftung Zuhören unterstützt in Hessen die Medienbildung insbesondere durch das Konzept „Hörclubs“ und durch Projekte wie „earsinnig hören“ und „Klangforscher“. Zu diesen Projekten werden Fortbildungen seitens des hr durchgeführt. Die Angebote richten sich insbesondere an Grundschulen. Über das Projekt „lilo lausch verbindet“ werden darüber hinaus Kindertagesstätten in Hessen im Bereich der Sprach-, sowie der Zuhörbildung und Medi- enbildung unterstützt. Alle Angebote der Stiftung sind unter http://neu.stiftung-zuhoeren.de/ ab- rufbar. Die LPR Hessen bietet vielfältige medienpädagogische Projekte für Schulen. Sie richtet sich da- bei an alle relevanten Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern. Hierfür greift sie auf externe qualifizierte Medienpädagoginnen und -pädagogen zurück, die im Auftrag der LPR Hessen diese Angebote umsetzen. Durch regelmäßige Evaluationen ist eine hohe Qua- lität der Angebote gewährleistet. Die LPR Hessen aktualisiert und überprüft ihr medienpädago-",
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"number": 18,
"content": "18 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 gisches Portfolio an Projekten, Veranstaltungen und Materialien jährlich und baut das Angebot entsprechend den Bedarfen und den aktuellen Entwicklungen im Bildungs- und Medienbereich aus. Das Netzwerk gegen Gewalt bietet Fortbildungs- und Vernetzungstreffen auch für die Zielgrup- pe Lehrkräfte an. Eine Fortführung der Arbeit ist weiterhin geplant. Kooperationen mit weiteren externen Partnern, etwa Stiftungen, z.B. zur Vernetzung von Schu- len und Unterstützung der Schulentwicklungsarbeit mit digitalen Medien, werden laufend ge- prüft. IV. Chancen und Risiken der Nutzung von digitalen Medien Frage 1. Wie sehen die Maßnahmen aus, Schülerinnen und Schülern die Chancen der Nutzung von digita- len Medien zu vermitteln? Alle Kooperationsprojekte sind darauf ausgerichtet, Chancen und Risiken der Mediennutzung ausgewogen an Schülerinnen und Schüler zu vermitteln. Dies gilt auch für den Medienkompe- tenzaufbau im Fachunterricht. Ergänzend wird auf die Antwort zu Frage 18 in Teil III verwie- sen. Frage 2. Auf welchen Chancen liegt hierbei der Schwerpunkt? Schülerinnen und Schüler sollen die Vorteile der digitalen Kommunikation – wie den schnellen Zugang zu umfassenden Informationen – und der als grenzenlos empfundenen Kommunikation erfahren und beurteilen lernen. Auch die eigenständige Erarbeitung von Lerninhalten und das eigens definierte Lerntempo beim Einsatz digitaler Medien bieten Chancen für die individuelle Förderung, die in allen Schulformen und Jahrgangsstufen genutzt werden sollen. Frage 3. Wie sehen Maßnahmen aus, Schülerinnen und Schülern die Risiken der Nutzung von digitalen Medien zu vermitteln? Das Hessische Kultusministerium stellt vielfältige Maßnahmen zum Jugendmedienschutz und Medienkompetenzaufbau bereit, die konsequent weiterentwickelt und den aktuellen Bedarfslagen der Schulen angepasst werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Beratung von Schulen und der Qualifizierung der Lehrkräf- te. Dazu zählen die Fortsetzung der landesweiten Fortbildungsreihe für Lehrkräfte zur Ausbil- dung zu „Jugendmedienschutzberaterinnen und -beratern“ sowie die Bereitstellung von Informa- tionsmaterialien und Handreichungen zu aktuellen Fragestellungen der digitalen Kommunikati- on, die mit Unterstützung des Landeskoordinators Jugendmedienschutz des Hessischen Kultus- ministeriums für Schulen aufbereitet werden. Der Landeskoordinator Jugendmedienschutz be- treut die mehrtägige Fortbildungsreihe, die einen Überblick über zentrale und aktuelle Frage- stellungen des schulischen Jugendmedienschutzes gibt. Sie steht zwischenzeitlich auch zur Qua- lifikation von Medienschutzberaterinnen und -beratern an Grund- und Förderschulen bereit. An allen Staatlichen Schulämtern stehen mit den Fachberaterinnen und Fachberatern für die Medienbildung auch Ansprechpersonen für den Jugendmedienschutz zur Verfügung. Ebenso sind die hessischen Medienzentren medienpädagogische Anlaufstellen in der Region. Das Netzwerk gegen Gewalt ist eine Gewaltpräventionsinitiative der Hessischen Landesregie- rung und will Erwachsene bei ihrer Aufgabe und Verantwortung unterstützen, junge Menschen zu einem kompetenten Umgang mit den Medien anzuleiten. Das Projekt GuD (Gewaltpräventi- on und Demokratielernen) unterstützt Schulen bei der nachhaltigen Implementierung von ge- waltpräventiven und demokratieförderlichen Programmen. Kooperationen ergeben sich bei- spielsweise bei den Themen Cybermobbing und sexualisierte Gewalt im Internet. Bei dem Medienkompetenzaufbau kooperiert das Land auch mit externen Partnern. Mit dem hr und der LPR Hessen bestehen Kooperationsverträge zur Förderung von schulischen Projekten zum Medienkompetenzaufbau von Schülerinnen und Schülern sowie für einschlägige Fortbil- dungsmaßnahmen für Lehrkräfte. Gemeinsam mit der LPR Hessen wird das Medienkompetenz- projekt Internet-ABC umgesetzt. Es richtet sich an Grund- und Förderschulen und fördert die Grundregeln im Umgang mit dem Internet. Dabei bezieht es die Eltern mit ein. Den teilneh- menden Internet-ABC-Schulen steht ergänzend ein Fortbildungsangebot der Hessischen Lehr- kräfteakademie zur Verfügung. Mit dem hr werden multimediale Medienprojekte für Schülerinnen und Schüler, wie z. B. Hör- spiele und Filmwettbewerbe, sowie Medientage für Lehrkräfte angeboten. Darüber hinaus werden pädagogische Materialien digital zur Verfügung gestellt und medienpädagogische Fortbildungs- maßnahmen für Lehrkräfte in Form von pädagogischen Tagen veranstaltet, die sich auch mit Fra-",
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"number": 19,
"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 19 gen des Jugendmedienschutzes befassen. Beispielsweise macht das gemeinsame Projekt „What’s Web“ des hr und des Hessischen Kultusministeriums auf Chancen und Gefahren im Netz durch jugendnahe Videoclips aufmerksam, die in Zusammenarbeit mit der YouTube-Videokünstlerin Coldmirror entstanden sind. Sie behandeln Themen wie Netiquette, Cybermobbing, Gaming oder Datenschutz und sollen zur Aufklärung und Selbstreflexion beitragen. Zusätzlich stehen themen- spezifische Materialien für den Einsatz der Filme im Unterricht zur Verfügung. Des Weiteren werden Schülerinnen und Schüler in Peer-to-Peer-Projekten zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für den Jugendmedienschutz ausgebildet. Dazu zählen das Programm Digi- tale Helden, das mit Unterstützung des Hessischen Kultusministeriums umgesetzt wird, und das regionale Projekt Medienscouts in Wiesbaden bzw. im Rheingau-Taunus-Kreis. Die Handreichung zum Jugendmedienschutz befasst sich ausführlich mit den Herausforderungen des schulischen Jugendmedienschutzes und bietet umfangreiche Hilfen für Lehrkräfte sowie pä- dagogische Materialien für den Einsatz im Fachunterricht an. Sie beinhaltet u.a. Leitlinien für eine schulische Handynutzung. Darüber hinaus wurde den Staatlichen Schulämtern ein Musterschreiben für Eltern zur Verfü- gung gestellt, um Schulen bei der Elterninformation über eine verantwortungsvolle Nutzung von Handys, Smartphones und sonstigen internetfähigen Mobilgeräten durch Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Das Schreiben enthält allgemeine Empfehlungen und konkrete Tipps für Eltern, auch zu der Frage, wann und unter welchen Voraussetzungen Kinder ein eigenes Gerät zur Ver- fügung haben sollten. Alle Informationen, Publikationen und Unterrichtsmaterialien finden sich auf der Seite des Hes- sischen Kultusministeriums im Bereich Förderangebote/Jugendmedienschutz: https://kultusministerium.hessen.de/foerderangebote/medienbildung/jugendmedienschutz) Frage 4. Auf welchen Risiken liegt hierbei der Schwerpunkt? Bei den Informations- und Unterstützungsangeboten für Schulen wird darauf Wert gelegt, dass diese die jeweils aktuellen Phänomene der digitalen Kommunikation behandeln. Dazu zählen der- zeit Risiken durch Fehlverhalten, wie z.B. Cybermobbing, Cybergrooming oder Hate Speech, Da- tendiebstahl, Persönlichkeits- und Urheberrechtsverletzungen, Sexting sowie Gewaltdarstellungen im Netz. Weitergehende Informationen enthält die Handreichung für Jugendmedienschutz (https://kultusministerium.hessen.de/foerderangebote/medienbildung/jugendmedienschutz) Frage 5. Wie viele Unterrichtstunden pro Woche und pro Monat sind für den Jugendmedienschutz an Schulen vorgesehen? (Bitte aufgeteilt nach Schuljahr, Jahrgängen und Schultypen.) Die Themen des Jugendmedienschutzes werden wie andere Inhalte der Medienbildung im Fach- unterricht vermittelt. Die Handreichung zum Jugendmedienschutz des Kultusministeriums bietet Lehrkräften dafür Materialien mit Themen des Jugendmedienschutzes an, die den Fachcurricula zugeordnet sind. Dieser fächerintegrative Ansatz wird durch die Strategie der Kultusminister- konferenz „Bildung in der digitalen Welt“ bestärkt. Frage 6. Wie sollen Schülerinnen und Schüler in Bezug auf die Beurteilung des Wahrheitsgehalts von In- halten („Fake News“) sensibilisiert werden? Die Kerncurricula und Lehrpläne enthalten dazu verbindliche Vorgaben. Lehrkräfte wählen zur Vermittlung geeignete Materialien und Methoden aus. Das Projekt Jugendmedienschutz bietet hierzu verschiedentliche Materialien an. Das Thema ist Teil der Inhalte der Qualifizierungsmaß- nahme „Jugendmedienschutzberaterinnen und -berater“. Auch fanden in Kooperation mit dem Ar- beitskreis Medien Rhein/Main Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte zum Thema statt. Der mit Unterstützung des Kultusministeriums durchgeführte Jugendmedientag „COME ON“ des Hessischen Rundfunks hatte 2018 u.a. das Thema Fake News zum Inhalt. Im Übrigen wird auf das Projekt „hr-Medienchecker“ des Hessischen Rundfunks für hessische Schulen hingewiesen; siehe dazu die Antwort zu Frage 18 in Teil III. Frage 7. Wie sollen Schülerinnen und Schüler in Bezug auf Cyber-Mobbing konkret sensibilisiert werden und wie wird dies seitens der Landesregierung unterstützt? Das Hessische Kultusministerium bietet verschiedene Maßnahmen an. Zentral sind die Ausbil- dung von Lehrkräften als Multiplikatoren im Bereich des Medienschutzes und die Bereitstellung von Informationen in Broschüren, auf Internetseiten, in Videoclips und in Software für Schüle- rinnen und Schüler, wie z.B. Cool & Safe, die Lehrkräfte bei der Behandlung im Unterricht un- terstützen.",
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"content": "20 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 Das Peer-Education-Angebot des Projekts Jugendmedienschutz transportiert das Thema direkt zu Schülerinnen und Schülern. Methoden wie die Mediation in Klassengemeinschaften und der Klassenrat beinhalten die Sensibilisierung und den Umgang mit Mobbing und Cybermobbing. Angebote der Digitalen Helden oder des regionalen Projekts der Medienscouts behandeln u.a. das Thema Cyber-Mobbing und sensibilisieren und stärken die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler im persönlichen Umgang mit dem Thema Mobbing. Weiterhin können sie als Multipli- katoren weitere Schülerinnen und Schüler zu dem Thema beraten. Das Projekt „SOS Digitaler Notfall“ der Digitalen Helden bietet Schülerinnen und Schülern und auch Fachkräften, insbesondere bei akuten Anliegen bzw. Vorfällen, Ansprechstellen speziell für das jeweils vorliegende Phänomen an und vermittelt an geeignete Beratungsstellen weiter. Beim Hessischen Landeskriminalamt, den Polizeipräsidien sowie in den Polizeidirektionen sind für die polizeiliche Jugendarbeit Jugendkoordinatorinnen und Jugendkoordinatoren eingesetzt. Sie stehen u.a. als Ansprechpersonen für Schulen zur Verfügung und unterstützen durch Vor- tragstätigkeiten u.a. Eltern und Lehrkräften auch zum Thema Mobbing. Bei akuten Mobbingfäl- len werden auch betroffene Schulklassen aufgesucht, um die Lehrkräfte zu unterstützen. Frage 8. Wie bzw. mit welchen Maßnahmen sollen Schülerinnen und Schüler in Bezug auf Datenschutz sensibilisiert werden? Zentral sind auch hier die Ausbildung von Lehrkräften als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bereich des Medienschutzes und die Bereitstellung von Informationen in Broschüren, auf Web- seiten, in Videoclips, z.B. in der in Kooperation von hr und Kultusministerium produzierten Reihe „What’s Web“, und in Onlineprogrammen für Schülerinnen und Schüler, wie z.B. Cool & Safe, die Lehrkräfte bei der Behandlung des Themas Datenschutz im Unterricht unterstützen. Auch in den Kerncurricula und Lehrplänen sind hierzu Inhalte vorgegeben, die von Lehrkräften im Fachunterricht behandelt werden. Lehrkräfte sollen als Vorbild für eine kritische Nutzung digitaler Medien stehen. Frage 9. Wie können ein theoretisches Verständnis von Gefahren auf Social Media (z.B. Facebook, Twit- ter, Snapchat, Instagram, Google+) und ein richtiger Umgang damit praktisch umgesetzt wer- den? Das Peer-Education-Angebot des Projekts Jugendmedienschutz transportiert das Thema Digitale Kommunikation direkt zu Schülerinnen und Schülern. Lehrkräfte sollen als Vorbild für eine kri- tische Nutzung digitaler Medien stehen. Zur Unterstützung von Lehrkräften und für den Einsatz im Unterricht stellt z.B. der hr Bil- dungsmedien bereit dazu gehören u.a. die sechsteilige Reihe „What‘s Web“, in der in einem ju- gendgemäßen YouTube-Format einzelne Themen des Jugendmedienschutzes bearbeitet werden. Ergänzend zu den Filmen stehen Materialien für Lehrkräfte zur Behandlung der Themen im Un- terricht bereit. Das Angebot wurde gemeinsam mit dem Hessischen Kultusministerium und der Hessischen Lehrkräfteakademie entwickelt. Frage 10. Ist der Landesregierung bekannt, ob an hessischen Schulen Kurse der gemeinnützigen Agentur “medienblau” aus Leipzig zur Vermittlung von digitalen Kenntnissen in Anspruch genommen wurden, und wie beurteilt sie die Fortbildungen dieser Agentur? a) An welchen Schulen in Hessen fanden bisher Fortbildungen für Lehrkräfte der Agentur statt? (Bitte aufgeteilt nach Jahren, Jahrgängen und Schultypen darstellen.) b) Werden die Fortbildungen für Lehrkräfte aus Landesmitteln gefördert und wenn ja, in wel- cher Höhe jährlich? Die medienblau gGmbH ist eine Agentur, die für die LPR Hessen seit über 18 Jahren medien- pädagogische Projekte anbietet. Darüber hinaus führt medienblau bundesweit Projekte und Fortbildungen zur aktiven Medienarbeit durch. Die Medienpädagoginnen und -pädagogen der Agentur kommen ursprünglich aus Kassel, sind dann im Jahr 2005 mit ihrer Agentur nach Leipzig gezogen, wobei insbesondere die Produktion von Bildungsmedien dort stattfand. Die hessischen Medienpädagogik-Angebote wurden weiterhin über ein Büro in Hessen abgewickelt. Seit 2017 hat die Agentur ihren Hauptsitz nach Kassel verlegt und ist dort mit mehreren festan- gestellten Mitarbeitern auch für die LPR Hessen aktiv. Das Büro in Leipzig wurde aufgelöst. Die Agentur medienblau wird von der LPR Hessen regelmäßig mit der Durchführung von An- geboten beauftragt. Alle Angebote werden regelmäßig evaluiert. Von den Medienpädagoginnen und -pädagogen erstellte Projektberichte, von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (Lehrkräf- te, Schülerinnen und Schüler) ausgefüllte Fragebögen sowie regelmäßige Evaluationsgespräche mit den Medienpädagoginnen und -pädagogen sowie der Geschäftsführung von medienblau las- sen Rückschlüsse auf die hohe Qualität der Arbeit von medienblau zu. Die LPR Hessen bewer- tet die Arbeit von medienblau als sehr positiv. Dafür spricht insbesondere der große Erfolg des Projektes „webklicker – Wir klicken clever!“, das von medienblau durchgeführt wird.",
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"number": 21,
"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 21 Zu Frage 10 a: Im Auftrag der LPR Hessen bietet die Agentur medienblau an denjenigen hessi- schen Schulen Projekte für Schülerinnen und Schüler an, an denen auch die Fortbildung der Lehrkräfte stattfindet. Außerdem bietet medienblau reine Lehrkräftefortbildungen, wie z.B. die Angebote zur Materialienreihe „Schule des Hörens und Sehens“, an. Im Einzelnen sind dies die folgenden Angebote: - webklicker – Wir klicken clever! Sicher surfen im Netz, kompaktes Unterrichtsprojekt mit integrierter Lehrkräftefortbildung und Elternabend, - News Caching – Nachrichten, Fake News, Hate Speech und Co. Zurechtfinden in Online- Nachrichten, Schulprojekt mit integrierter Lehrkräftefortbildung, - mediaX! Medienpraktische Fortbildung für Lehrkräfte mit integriertem Unterrichtsprojekt, - Lehrkräftefortbildungen zur Schule des Hörens und Sehens - Vernetzt und zugespamt – digitale Medien als Thema im Unterricht (Handy und Internet 2.0), - Alles fake? Fake News und der digitale Wandel im Journalismus (Ein Ereignis wird zur Nachricht), - Mediale Tabubrüche – Jugendmedienschutz als Thema im Unterricht (Grenzen der Me- dienfreiheit). Im Übrigen wird auf Anlage 4 verwiesen. Zu Frage 10 b: Die LPR Hessen ist Auftraggeberin der genannten Projekte und finanziert sie. Auf Basis eines Kooperationsvertrags mit dem Hessischen Kultusministerium werden folgende Angebote der LPR Hessen finanziell gefördert: Jahr Projekt Gesamtkosten LPR-Mittel HKM-Förderung 2016 webklicker 92.320,00 € 61.320,00 € 31.000,00 € 2016 News caching 79.405,00 € 64.405,00 € 15.000,00 € 2016 mediaX! 61.601,46 € 46.601,46 € 15.000,00 € Schule des Hörens und 2016 13.308,00 € 7.308,00 € 6.000,00 € Sehens (Fortbildungen) 2017 webklicker 84.072,00 € 49.072,00 € 35.000,00 € 2017 News caching 65.095,00 € 50.095,00 € 15.000,00 € 2017 mediaX! 95.158,81 € 80.158,81 € 15.000,00 € Schule des Hörens und 2017 20.176,00 € 14.176,00 € 6.000,00 € Sehens (Fortbildungen) 2018 webklicker 92.976,00 € 63.976,00 € 29.000,00 € 2018 News caching 67.588,00 € 50.588,00 € 17.000,00 € 2018 mediaX! 88.205,41 € 70.205,41 € 18.000,00 € Schule des Hörens und 2018 25.209,00 € 17.209,00 € 8.000,00 € Sehens (Fortbildungen) V. Maßnahmen der Landesregierung Frage 1. Welche Aufgaben hat der Landeskoordinator für den Jugendmedienschutz im Hessischen Kultus- ministerium? Seit dem Jahr 2010 ist ein Landeskoordinator zum Jugendmedienschutz im Hessischen Kultus- ministerium eingesetzt. Dieser sammelt Informationen, beobachtet neue Entwicklungen in der Mediennutzung durch Kinder und Jugendliche, prüft und bewertet diese hinsichtlich ihrer Aus- wirkungen und Verwertbarkeit für die Schulen. Darauf basieren Informationen und Beratungs- angebote der Staatlichen Schulämter für die Schulen sowie der Multiplikatorinnen und Multipli- katoren in der Lehrerfortbildung. Seit dem Schuljahr 2014/2015 wird unter Leitung des Landeskoordinators landesweit eine mehr- tägige Fortbildungsreihe umgesetzt, in welcher Lehrkräfte zu Jugendmedienschutzberaterinnen und -beratern als Multiplikatoren für ihre und andere Schulen qualifiziert werden. Frage 2. Welches wöchentliche Stundendeputat steht dem Landeskoordinator für diese Aufgaben zur Ver- fügung? Der Landeskoordinator ist im Umfang einer halben Stelle abgeordnet.",
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"content": "22 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 Frage 3. Wie viele Schulen in Hessen haben in den Jahren 2014 bis 2018 die Unterstützung des Landesko- ordinators in Anspruch genommen? (Bitte für die einzelnen Jahre und nach Schultypen getrennt auflisten.) Auf Anlage 5 wird verwiesen. Frage 4. Plant die Landesregierung auch weiterhin den Einsatz eines Landeskoordinators? Der Landeskoordinator für Jugendmedienschutz nimmt wichtige beratende Aufgaben für das Hessische Kultusministerium und für die hessischen Schulen zum sicheren Umgang von Kindern und Jugendlichen mit und zum Schutz vor schädlichen Einflüssen durch Medien wahr. Sein Ein- satz ist weiterhin vorgesehen. Frage 5. Welche Anforderungen formulieren Bildungsstandards, Kerncurricula und Lehrpläne hinsichtlich des Jugendmedienschutzes? Die hessischen Kerncurricula enthalten an vielen Stellen fakultative oder verpflichtende Ver- weise und Inhalte zum Jugendmedienschutz. Neben konkreten Inhalten, z.B. zum Wahrheitsge- halt von Nachrichten, wird in den Kerncurricula und Lehrplänen die Medienbildung genannt. Hier sollen neben Fähigkeiten zur inhaltlichen Nutzung vor allem ethische und soziale Frage- stellungen und Haltungen vermittelt werden. Dazu gehören beispielsweise die Art und Weise, wie Nutzerinnen und Nutzer im Netz miteinander umgehen (Cybermobbing, Hate Speech), wie Netzteilhabe Demokratisierung fördert (Demokratiepädagogik) oder die Stärkung von Selbstbild und Selbstwirksamkeit der Schülerinnen und Schüler (z.B. Persönlichkeitsrechte, Sexting, Cy- bergrooming). Frage 6. Welche Maßnahmen erfolgen durch die hessische Landesregierung, um Schulen bei der Erfüllung der Anforderungen in Bildungsstandards, Kerncurricula und Lehrplänen zu unterstützen? Die Kerncurricula bilden seit dem Schuljahr 2011/2012 die curriculare Grundlage des Unter- richts in der Primarstufe und den Bildungsgängen der Sekundarstufe I. Die Kerncurricula legen fest, was alle Kinder und Jugendlichen am Ende ihrer schulischen Laufbahn (bzw. nach be- stimmten Abschnitten ihres Bildungsweges) können und wissen sollen. Zu jedem Fach wurde zusätzlich ein Leitfaden bereitgestellt, der vor allem Lehrkräften eine praxisnahe Orientierung bieten soll. Der Leitfaden verdeutlicht beispielhaft, wie über die Jahrgangsstufen hinweg ein Aufbau von Kompetenzen möglich wird. Dabei werden Beispiele für die Umsetzung der in den Inhaltsfeldern der Kerncurricula beschriebenen Inhalte und Themen der jeweiligen Fächer gege- ben. Somit wird exemplarisch dargestellt, durch welche Inhalte bestimmte Bildungsstandards er- reicht werden können. Auf der Basis einer breiten Evaluation werden die Inhaltsfelder der Kerncurricula für die Se- kundarstufe I durchgängig konkretisiert, um die Umsetzung des Kerncurriculums und damit der Kompetenzorientierung insgesamt weiter zu unterstützen. Schulen werden damit in ihrer curri- cularen Arbeit begleitet. Lehrkräfte erhalten durch die den inhaltlichen Kern (Inhaltsfelder) strukturierenden und ergänzenden Erläuterungen eine sinnvolle Orientierung für die Planung und Durchführung ihres Unterrichts. In der Sekundarstufe II liegen Kerncurricula jeweils für die 25 Fächer der gymnasialen Oberstufe vor. Die darin verbindlich gesetzten Bildungsstandards und Unterrichtsinhalte beschreiben die Leistungserwartungen am Ende der gymnasialen Oberstufe. Die Kerncurricula gymnasiale Ober- stufe (KCGO) sind zu Schuljahresbeginn 2016/17 (01.08.2016) in Kraft getreten. Im Schuljahr 2018/2019 waren die KCGO erstmals Grundlage für die Prüfungen im Rahmen des Landesabiturs. Für die Arbeit mit den KCGO stehen fachbezogen unterschiedlich ausgerichtete Materialien be- reit. Diese reichen von Anregungen zu fachübergreifendem und fächerverbindendem Lernen und Umsetzungsbeispielen für kompetenzorientierte Lernaufgaben zu Themenfeldern bis hin zu einem Foliensatz, in dem sich die wesentlichen Merkmale der curricularen Konzeption im Fach erläutert finden. Darüber hinaus werden im Rahmen der Einführung der Kerncurricula in der gymnasialen Ober- stufe seit dem Schuljahr 2016/2017 Fortbildungen mit dem Ziel angeboten, Lehrkräfte bei der Einführung der KCGO zu begleiten und zu unterstützen. Dafür wurden für folgende Fächer Fortbildungsangebote erarbeitet: Deutsch, Englisch, Geschichte, Politik und Wirtschaft, Ma- thematik und Biologie. Im Schuljahr 2019/20 werden diese fortgeführt und darüber hinaus für das Fach Physik Fortbildungen angeboten. Insgesamt sollen pro Fach drei als Tagesveranstal- tung angelegte und aufeinander aufbauende Module angeboten werden. Diese können einzeln und voneinander unabhängig gebucht und besucht werden. Die Kerncurricula für die Primarstufe und die Sekundarstufe I sowie für die Sekundarstufe II sind ebenso wie die fachbezogenen Leitfäden auf der Internetseite des Hessischen Kultusminis- teriums leicht zugänglich.",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2133 23 Die hessischen Kerncurricula enthalten an vielen Stellen fakultative oder verpflichtende Ver- weise und Inhalte zum Jugendmedienschutz. Mit der Handreichung Jugendmedienschutz stellt das Hessische Kultusministerium Unterrichtsmaterialien zu ausgewählten wichtigen Themen des Jugendmedienschutzes zur Verfügung. Diese sind in einer Übersicht den Fächern und den in den Kerncurricula enthaltenen Kompetenzen zugeordnet. Die Materialien entstammen haupt- sächlich verschiedenen Broschüren, welche die EU-Initiative Klicksafe bereitgestellt hat: https://kultusministerium.hessen.de/foerderangebote/medienbildung/jugendmedienschutz Das Netzwerk gegen Gewalt, das 2002 von der Landesregierung zur Gewaltprävention einge- richtet wurde, widmet sich schwerpunktmäßig der Sensibilisierung für die Problematik Mobbing und Gewalt im Netz sowie diesbezüglicher Informationsvermittlung. Hierzu gehören folgende Maßnahmen: - Durchführung zahlreicher regionaler und landesweiter berufsübergreifender Fachtagungen. - Erarbeitung und Aktualisierung der Broschüre „Mobbing – Ein Wegweiser zur Mobbing- prävention und Mobbingintervention in Hessen“, die an die hessischen Schulen verschickt wurde, durch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe. - Erarbeitung einer Handreichung für Lehrkräfte zum Umgang mit Mobbing an Schulen: „Handlungs- und Unterstützungskonzept Prävention und Intervention von Mobbing unter Kindern und Jugendlichen in Hessen“. - Workshop „Mobbingprävention und -intervention“ für Lehramtsstudierende aller Schulfor- men des vierten Semesters der Justus-Liebig-Universität Gießen. Die Maßnahme wird in Kooperation mit dem Zentrum für Lehrerbildung Gießen derzeit als Pilot durchgeführt mit dem Ziel der Implementierung des Angebots an weiteren hessischen Hochschulen. - Implementierung eines interdisziplinären Fachkreises Mobbingprävention und –intervention. - Aufbau bzw. Unterstützung von regionalen Mediennetzwerken, in denen Akteure im Bereich der Medienkompetenz und Medienbildung gemeinsam das Ziel der Vermittlung von Medi- enkompetenz verfolgen. Wiesbaden, 17. Januar 2020 Prof. Dr. R. Alexander Lorz Anlagen",
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"content": "Anlage 1 Regionale Fortbildungsmittel nach Schulamtsbezirk Staatliches Schulamt Betrag für den Landkreis Bergstraße und den Odenwaldkreis 10.000,00 € für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt 10.000,00 € für den Landkreis Fulda 10.000,00 € für den Landkreis Groß-Gerau und den Main-Taunus-Kreis 15.000,00 € für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis 15.000,00 € für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis 15.000,00 € für den Hochtaunuskreis und den Wetteraukreis 15.000,00 € für den Landkreis und für die Stadt Kassel 15.000,00 € für den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg 15.000,00 € für den Main-Kinzig-Kreis 15.000,00 € für den Landkreis Marburg-Biedenkopf 10.000,00 € für den Landkreis Offenbach und die Stadt Offenbach 15.000,00 € für den Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden 15.000,00 € für die Stadt Frankfurt am Main 15.000,00 € für den Schwalm-Eder-Kreis und den Landkreis Waldeck-Frankenberg 15.000,00 € Restmittel für Mehrbedarf 45.000,00 € 250.000,00 €",
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"content": "Anlage 2 Schulträger Download (Anzahl Schulen) Upload (Anzahl Schulen) Hochtaunuskreis Bis 16 Mbit/s (3) Bis 6 Mbit/s (4) Bis 25 Mbit/s (1) Bis 25 Mbit/s (37) Mehr als 50 Mbit/s (55) Bis 50 Mbit/s (18) Lahn-Dill-Kreis Bis 6 Mbit/s (11) Bis 6 Mbit/s (68) Bis 16 Mbit/s (54) Bis 16 Mbit/s (7) Bis 25 Mbit/s (3) Bis 50 Mbit/s (4) Bis 50 Mbit/s (4) Mehr als 50 Mbit/s Mehr als 50 Mbit/s (18) (11) Land Hessen Bis 16 Mbit/s (1) Bis 6 Mbit/s (1) Mehr als 50 Mbit/s (1) Bis 50 Mbit/s (1) Landeswohlfahrtsverband Bis 50 Mbit/s (1) Bis 16 Mbit/s (1) Mehr als 50 Mbit/s (1) Bis 50 Mbit/s (1) Landkreis Bergstraße Bis 50 Mbit/s (45) Bis 6 Mbit/s (5) Mehr als 50 Mbit/s (27) Bis 16 Mbit/s (14) Bis 25 Mbit/s (11) Bis 50 Mbit/s (4) Mehr als 50 Mbit/s (32) Landkreis Darmstadt- Bis 6 Mbit/s (1) Bis 6 Mbit/s (57) Dieburg Bis 16 Mbit/s (56) Bis 16 Mbit/s (14) Bis 50 Mbit/s (14) Mehr als 50 Mbit/s Mehr als 50 Mbit/s (10) (10) Landkreis Fulda Bis 6 Mbit/s (4) Bis 6 Mbit/s (15) Bis 16 Mbit/s (7) Bis 16 Mbit/s (13) Bis 25 Mbit/s (6) Bis 25 Mbit/s (1) Bis 50 Mbit/s (10) Bis 50 Mbit/s (25) Mehr als 50 Mbit/s (35) Mehr als 50 Mbit/s (8) Landkreis Gießen Bis 6 Mbit/s (3) Bis 6 Mbit/s (4) Bis 16 Mbit/s (1) Bis 16 Mbit/s (10) Bis 50 Mbit/s (10) Bis 50 Mbit/s (36) Mehr als 50 Mbit/s (36) Landkreis Groß-Gerau Bis 16 Mbit/s (30) Bis 6 Mbit/s (3) Bis 25 Mbit/s (1) Bis 16 Mbit/s (34) Bis 50 Mbit/s (2) Bis 25 Mbit/s (1) Mehr als 50 Mbit/s (12) Bis 50 Mbit/s (6) Mehr als 50 Mbit/s (1) Landkreis Hersfeld- Bis 6 Mbit/s (8) Bis 6 Mbit/s (42) Rotenburg Bis 16 Mbit/s (31) Bis 16 Mbit/s (1) Bis 50 Mbit/s (3) Bis 25 Mbit/s (1) Mehr als 50 Mbit/s (4) Bis 50 Mbit/s (2) Landkreis Kassel Bis 6 Mbit/s (16) Bis 6 Mbit/s (50) Bis 16 Mbit/s (26) Bis 16 Mbit/s (12)",
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"content": "Anlage 2 Bis 50 Mbit/s (4) Mehr als 50 Mbit/s (16) Landkreis Limburg- Bis 16 Mbit/s (48) Bis 6 Mbit/s (48) Weilburg Mehr als 50 Mbit/s (1) Mehr als 50 Mbit/s (1) Landkreis Marburg- Bis 6 Mbit/s (6) Bis 6 Mbit/s (27) Biedenkopf Bis 16 Mbit/s (21) Bis 16 Mbit/s (22) Bis 25 Mbit/s (4) Bis 25 Mbit/s (3) Bis 50 Mbit/s (19) Bis 50 Mbit/s (2) Mehr als 50 Mbit/s (5) Mehr als 50 Mbit/s (1) Landkreis Offenbach Bis 6 Mbit/s (11) Bis 6 Mbit/s (31) Bis 16 Mbit/s (20) Bis 16 Mbit/s (24) Bis 25 Mbit/s (10) Bis 50 Mbit/s (31) Bis 50 Mbit/s (14) Mehr als 50 Mbit/s (31) Landkreis Waldeck- Bis 6 Mbit/s (2) Bis 6 Mbit/s (25) Frankenberg Bis 16 Mbit/s (19) Bis 16 Mbit/s (10) Bis 25 Mbit/s (4) Bis 25 Mbit/s (4) Bis 50 Mbit/s (10) Bis 50 Mbit/s (15) Mehr als 50 Mbit/s (19) Main-Kinzig-Kreis Mehr als 50 Mbit/s (86) Mehr als 50 Mbit/s (86) Main-Taunus-Kreis Bis 6 Mbit/s (3) Bis 6 Mbit/s (39) Bis 16 Mbit/s (29) Bis 16 Mbit/s (1) Bis 25 Mbit/s (7) Bis 50 Mbit/s (16) Bis 50 Mbit/s (1) Mehr als 50 Mbit/s (16) Odenwaldkreis Bis 6 Mbit/s (2) Bis 6 Mbit/s (3) Bis 16 Mbit/s (1) Bis 16 Mbit/s (31) Bis 50 Mbit/s (31) Mehr als 50 Mbit/s Mehr als 50 Mbit/s (2) (2) Rheingau-Taunus-Kreis Bis 50 Mbit/s (28) Bis 16 Mbit/s (28) Mehr als 50 Mbit/s (18) Bis 50 Mbit/s (18) Schwalm-Eder-Kreis Bis 6 Mbit/s (5) Bis 6 Mbit/s (33) Bis 16 Mbit/s (28) Bis 16 Mbit/s (17) Bis 25 Mbit/s (3) Bis 50 Mbit/s (13) Bis 50 Mbit/s (14) Mehr als 50 Mbit/s (13) Sonstiger Schulträger Bis 50 Mbit/s (5) Bis 16 Mbit/s (5) (Privatschulen) Mehr als 50 Mbit/s (4) Bis 50 Mbit/s (4) Stadt Darmstadt Bis 6 Mbit/s (9) Bis 6 Mbit/s (17) Bis 16 Mbit/s (8) Mehr als 50 Mbit/s Mehr als 50 Mbit/s (23) (23) Stadt Frankfurt am Main Bis 16 Mbit/s (21) Bis 16 Mbit/s (21)",
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"content": "Anlage 2 Mehr als 50 Mbit/s (139) Mehr als 50 Mbit/s (139) Stadt Fulda Mehr als 50 Mbit/s (8) Bis 50 Mbit/s (8) Stadt Gießen Bis 6 Mbit/s (3) Bis 6 Mbit/s (23) Bis 16 Mbit/s (10) Bis 16 Mbit/s (1) Bis 25 Mbit/s (2) Bis 25 Mbit/s (3) Bis 50 Mbit/s (8) Mehr als 50 Mbit/s (4) Stadt Hanau Bis 6 Mbit/s (5) Bis 6 Mbit/s (10) Bis 16 Mbit/s (4) Bis 16 Mbit/s (3) Bis 25 Mbit/s (2) Bis 25 Mbit/s (2) Bis 50 Mbit/s (4) Bis 50 Mbit/s (7) Mehr als 50 Mbit/s (11) Mehr als 50 Mbit/s (4) Stadt Kassel Bis 16 Mbit/s (3) Bis 6 Mbit/s (6) Bis 25 Mbit/s (6) Bis 16 Mbit/s (10) Bis 50 Mbit/s (7) Bis 25 Mbit/s (6) Mehr als 50 Mbit/s (37) Bis 50 Mbit/s (29) Stadt Kelsterbach Bis 50 Mbit/s (3) Bis 25 Mbit/s (2) Mehr als 50 Mbit/s (1) Bis 50 Mbit/s (2) Stadt Oestrich-Winkel Mehr als 50 Mbit/s (1) Bis 50 Mbit/s (1) Stadt Offenbach Bis 6 Mbit/s (27) Bis 6 Mbit/s (27) Stadt Rüsselsheim Bis 25 Mbit/s (2) Bis 16 Mbit/s (3) Bis 50 Mbit/s (1) Bis 50 Mbit/s (15) Mehr als 50 Mbit/s (15) Stadt Wiesbaden Bis 6 Mbit/s (1) Bis 6 Mbit/s (6) Bis 16 Mbit/s (2) Bis 16 Mbit/s (33) Bis 25 Mbit/s (3) Bis 50 Mbit/s (20) Bis 50 Mbit/s (53) Mehr als 50 Mbit/s Mehr als 50 Mbit/s (13) (13) Universitätsstadt Marburg Bis 16 Mbit/s (2) Bis 6 Mbit/s (14) Bis 50 Mbit/s (14) Bis 16 Mbit/s (2) Mehr als 50 Mbit/s (7) Mehr als 50 Mbit/s (7) Vogelsbergkreis Mehr als 50 Mbit/s (4) Mehr als 50 Mbit/s (4) Werra-Meißner-Kreis Bis 6 Mbit/s (7) Bis 6 Mbit/s (20) Bis 16 Mbit/s (12) Bis 16 Mbit/s (8) Bis 25 Mbit/s (1) Bis 25 Mbit/s (4) Mehr als 50 Mbit/s (14) Bis 50 Mbit/s (2) Wetteraukreis Bis 50 Mbit/s (34) Bis 16 Mbit/s (35) Mehr als 50 Mbit/s (53) Bis 25 Mbit/s (49) Bis 50 Mbit/s (3)",
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"content": "Anlage 3 Akkreditierte Veranstaltungen zum Thema Jugendmedienschutz seit Mai 2016 (Stand: 24.04.2019) Zeitraum Thema a) Maximal b) Anzahl der c) Dauer in d) Teilnahmegebühr zur teilnehmenden Halbtagen (1 in Euro Verfügung Lehrkräfte bis 4 stehende Zeitstunden) Plätze* 11.05.2016 Was bedeutet Jugendmedienschutz? Chancen und Risiken 30 6 1 0 der neuen Medien. 12.05.2016 Planung und Gestaltung eines gelungenen 24 0 1 0 Medienelternabends - die Bedeutung des Jugendmedienschutzes für Grundschulen und weiterführende Schulen 17.05.2016 Jugendmedienschutz - warum? k.A. 96 1 0 19.05.2016 Fluchtmigration und Medien 30 7 1 0 24.05.2016 Schulische/r Jugendmedienschutzbeauftragte/r an 12 2 2 0 Grundschulen 24.05.2016 Jugendmedienschutz 200 2 1 0 01.06.2016 Jugendmedienschutz 200 10 1 0 01.06.2016 „Medienkompetenz als 4. Kulturtechnik“ (Impulsvortrag mit k.A. 0 1 0 anschließenden Workshops für Schulleitungen, Steurgruppenmitglieder, LehrerInnen, Eltern) 13.06.2016 Jugendmedienschutz k.A. 16 2 20 16.06.2016 Kurzfilme als Methode und Bausteine der Medienbildung 20 0 1 0 23.06.2016 Jugendmedienschutz 200 8 1 0 05.07.2016 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 9 2 0 (Jugendmedienschutz) 11.07.2016 Anwendung von medienpraktischen Tools im 20 11 1 0 projektorientierten Unterricht an angewandten Beispielen in den Jahrgängen 8 und 9 12.07.2016 Anwendung von medienpraktischen Tools im 20 8 1 0 projektorientierten Unterricht an angewandten Beispielen in den Jahrgängen 8 und 9 15.07. - Veränderungen der Kommunikationskultur durch digitale k.A. 18 2 100 (pro Schulprojekt) 16.07.2016 Medien 21.09. - Weiterbildung zum schulischen 22 19 10 0 14.06.2017 Jugendmedienschutzbeauftragten (JUMBA) 21.09.2016 Jugendmedienschutz k.A. 5 1 0 04.10.2016 Jugendmedienschutz 200 2 1 0",
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"content": "Anlage 3 06.10. - AV Medienerziehung 25 30 3 0 07.10.2016 06.10.2016 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 10 2 0 (Jugendmedienschutz) 20.10.2016 Webklicker-Wir klicken clever! k.A. 20 4 75 08.11.2016 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 7 2 0 (Jugendmedienschutz) 16.11.2016 On statt Out - Welchen Einfluß nehmen Medien auf die 130 39 2 0 Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen 17.11. - Internet Medien Coach Zertifizierung 20 8 4 0 18.11.2016 22.11.2016 Jugendmedienschutz 200 k.A. 1 0 24.11.2016 Crashkurs zum digitalen Durchblick für Eltern und Pädagogen 100 40 1 0 13.12.2016 Kurzfilme als Methode und Bausteine der Medienbildung 20 2 1 0 17.01.2017 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 9 2 0 (Jugendmedienschutz) 14.02.2017 „Lehrkräfte entwickeln Führungskompetenz“ Pubertät 2.0 - 17 15 1 0 Einblick ins digitale Schülerleben 15.02. - AV Medienerziehung 30 31 3 0 17.02.2017 23.02.2017 Prozessbegleitendes Beratungs- und Unterstützungsangebot 4 1 1 0 Medienbildung: Erstgespräch mit Auftragsklärung 28.02.2017 Kinder- und Jugendmedienschutz gehören in ein 24 5 1 0 Mediencurriculum 14.03.2017 Prozessbegleitendes Beratungs- und Unterstützungsangebot 4 2 1 0 Medienbildung: Erstgespräch mit Auftragsklärung 21.03.2017 Prozessbegleitendes Beratungs- und Unterstützungsangebot 4 2 1 0 Medienbildung: Erstgespräch mit Auftragsklärung",
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"content": "Anlage 3 22.03. - Fachberatung Medienbildung - Auf dem Weg zum schulischen 30 19 5 0 28.06.2017 Medienbildungskonzept 28.03.2017 Prozessbegleitendes Beratungs- und Unterstützungsangebot 4 2 1 0 Medienbildung: Erstgespräch mit Auftragsklärung 25.04.2017 Kurzfilme als Methode und Bausteine der Medienbildung 20 0 1 0 25.04.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 6 1 0 25.04.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 7 1 0 26.04.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 12 1 0 26.04.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 10 1 0 26.04.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 6 1 0 28.04.2017 Webklicker-Wir klicken clever! k.A. 15 4 75 02.05.2017 Jugendmedienschutz 200 2 1 0 04.05.2017 Einführung in den Medienschutz im Rahmen des Projekts 400 36 2 0 „Vernetzte Medienbildung\" - „Einblicke ins digitale Kinderzimmer“ 04.05.2017 Einführung in den Medienschutz im Rahmen des Projekts 400 24 2 0 \"Vernetzte Medienbildung\" - \"Einblicke ins digitale Kinderzimmer\" (Günter Steppich) 09.05.2017 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 9 2 0 (Jugendmedienschutz) 11.05. - Internet Medien Coach Zertifizierung 23 24 4 40 (Übernachtungs- 12.05.2017 kosten) 16.05.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 8 1 0 16.05.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 8 1 0",
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"content": "Anlage 3 16.05.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 12 1 0 17.05.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 6 1 0 17.05.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 6 1 0 17.05.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 12 1 0 18.05.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 7 1 0 18.05.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 8 1 0 18.05.2017 Time for Kids - Schulfilter Plus - Workshop für Anwender k.A. 6 1 0 13.06.2017 Netzwerktreffen Digitale Helden k.A. 15 1 0 21.06.2017 Time for Kids - Filter Plus k.A. 9 1 0 Intensiv-Workshop für Anwender 22.06. - Medienerziehung 50 10 3 0 27.06.2017 22.06. - Medienerziehung 50 15 3 0 27.06.2017 22.06. - Medienerziehung 50 14 3 0 27.06.2017 28.06.2017 Jugendmedienschutz mit Digitalen Helden k.A. 14 1 0 19.07.2017 Veränderungen der Kommunikationskultur durch digitale k.A. 10 2 0 Medien 30.08. - Weiterbildung zum schulischen 21 15 10 0 31.07.2018 Jugendmedienschutzbeauftragten (JUMBA) 06.09. - AV Medienerziehung 30 k.A. 3 0 08.09.2017 28.09.2017 Medienbildungsmesse 2017 1.000 600 2 0",
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"content": "Anlage 3 05.10.2017 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 5 2 0 (Jugendmedienschutz) 26.10. - Grundlagenseminar für IT-Beauftragte der Grund- und k.A. 18 8 0 15.02.2018 Förderschulen: 26.10.2017 Prozessbegleitendes Beratungs- und Unterstützungsangebot 24 14 1 0 Medienbildung: Zweites Verbundtreffen der weiterführenden Schulen 09.11.2017 Jugendmedienschutz 20 9 1 0 18.11.2017 Unterrichtsmethoden mit digitalen Medien 100 k.A. 2 0 28.11.2017 Pubertät 2.0 - Einblick in das digitale Schülerleben 50 13 2 0 06.12. - Jugendmedienschutzberater/-innen an hessischen Schulen k.A. 33 6 0 09.05.2018 19.12.2017 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 7 2 0 (Jugendmedienschutz) 30.01.2018 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 6 2 0 (Jugendmedienschutz) 31.01. - AV Medienerziehung 20 27 3 0 02.02.2018 06.03.2018 Kinder- und Jugendmedienschutz gehören in ein 24 3 1 0 Mediencurriculum 13.03.2018 \"Lehrkräfte entwickeln Führungskompetenz\" Pubertät 2.0 - 20 14 1 0 Einblick ins digitale Schülerleben 20.03.2018 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 6 2 0 (Jugendmedienschutz) 11.04.2018 Jugendmedienschutz 200 5 1 0 26.04.2018 Bildungskongress Digitale Schule | k.A. 143 2 0 Medienentwicklungsplanung von der Infrastruktur bis zum Tablet-Einsatz",
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"content": "Anlage 3 24.05.2018 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 16 2 0 (Jugendmedienschutz) 14.06.2018 Fortbildung zur DVD „Grenzen der Medienfreiheit – k.A. 9 2 20 Jugendmedienschutz als Thema im Unterricht“ 18.06.2018 Netzwerktreffen Digitale Helden k.A. 14 1 0 26.06.2018 Webklicker-Wir klicken clever! k.A. 31 4 75 26.06.2018 Veränderungen der Kommunikationskultur durch digitale k.A. 8 2 100 Medien 27.08. - Grundlagenseminar für IT-Beauftragte der Grund- und k.A. 12 8 0 11.02.2019 Förderschulen: 30.08. - AV Medienerziehung 20 k.A. 3 0 31.08.2018 30.08. - AV Medienerziehung 20 k.A. 3 0 31.08.2018 06.09. - Fachberatung Medienbildung - Auf dem Weg zum schulischen 30 k.A. 5 0 16.05.2019 Medienbildungskonzept 18.09.2018 Kinder- und Jugendmedienschutz gehören in ein 24 3 1 0 Mediencurriculum 27.09.2018 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 13 2 0 (Jugendmedienschutz) 18.10. - Fit im digitalen Alltag! k.A. 0 4 300 19.10.2018 Pädagogisches Arbeiten und die neuen Medien 30.10.2018 Mein schönes digitales Spiegelbild k.A. 0 1 0 01.11.2018 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 20 2 0 (Jugendmedienschutz) 07.11.2018 Vorstellung und Einführung der WhatsWeb-Materialien zum k.A. 16 1 0 Jugendmedienschutz 14.11.2018 Fachveranstaltung \"Medien\" für die Fortbildungs- und 50 43 1 0 Medienbeauftragten der Schulen des Lahn-Dill-Kreises 22.11. - Weiterbildung zum schulischen 45 k.A. 10 0 31.07.2019 Jugendmedienschutzbeauftragten (JUMBA) 26.11.2018 Jugendmedienschutz an Grundschulen 12 10 2 0",
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"content": "Anlage 3 27.11.2018 Fachveranstaltung \"Medien\" für die Fortbildungs- und 50 27 1 0 Medienbeauftragten der Schulen des Landkreises Limburg- Weilburg 28.11. - Jugendmedienschutzberater/-innen an hessischen Schulen k.A. k.A. 8 0 05.06.2019 10.12.2018 Jugendmedienschutz an Grundschulen 12 7 2 0 22.01.2019 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben k.A. 3 2 0 (Jugendmedienschutz) 06.02.2019 Clever digital! - Veränderung der Kommunikationskultur durch k.A. 10 2 100 Social Media 07.02. - AV Medienerziehung 20 36 3 0 08.02.2019 21.02. - Fachberatung Medienbildung - Auf dem Weg zum schulischen k.A. 0 5 0 28.06.2019 Medienbildungskonzept 06.03.2019 Webklicker-Wir klicken clever! k.A. 30 4 75 06.03.2019 Webklicker-Wir klicken clever! k.A. 12 4 75 06.03.2019 Veränderungen der Kommunikationskultur durch digitale k.A. 17 2 100 Medien 12.03.2019 Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Schülerleben ∅ k.A. 5 2 0 (Jugendmedienschutz) 19.03.2019 Jugendmedienschutz 200 k.A. 1 0 20.03.2019 Jugendmedienschutz 200 k.A. 1 0 28.03.2019 Jugendmedienschutz - Was kann und sollte Schule leisten? k.A. k.A. 1 39 04.04.2019 Medienkindheit im Web 2.0 - ein Intensivkurs in k.A. k.A. 1 10 Medienerziehung",
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"content": "Anlage 4 Jahr Projekt Termin Schule Ort Jg./Kl. Schultyp 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 11.01. - 12.01.2016 Johannisbergschule Witzenhausen Kl. 6a Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 13.01. - 14.01.2016 Johannisbergschule Witzenhausen Kl. 6c Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 11.01. - 12.01.2016 Carl-Schomburg-Schule Kassel Kl. 6c Kooperative Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 13.01. - 14.01.2016 Carl-Schomburg-Schule Kassel Kl. 5d Kooperative Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 27.01. - 28.01.2016 Georg-Büchner-Schule Darmstadt Kl. 6a Gymnasium 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 27.01. - 28.01.2016 Georg-Büchner-Schule Darmstadt Kl. 6b Gymnasium 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 25.01 - 26.01.2016 Heinrich-Grupe-Schule Grebenstein Kl. G5a Kooperative Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 27.01 - 28.01.2016 Heinrich-Grupe-Schule Grebenstein Kl. G5b Kooperative Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 02.02. - 03.02.2016 Wilhelm-Leuschner-Schule Niestetal Kl. 6d Int. Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 04.02. - 05.02.2016 Wilhelm-Leuschner-Schule Niestetal Kl. 6e Int. Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 22.02. - 23.02.2016 Engelsburg-Gymnasium Kassel Kl. 5c Gymnasium 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 24.02. - 25.02.2016 Engelsburg-Gymnasium Kassel Kl. 5e Gymnasium 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 02.03. - 03.03.2016 Luise-Büchner-Schule Groß-Gerau Kl. 5e Gymnasium 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 07./08.03.2016 Luise-Büchner-Schule Groß-Gerau Kl. 5a Gymnasium 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 21./22.03.2016 Bardoschule Fulda Kl. R5a Haupt- und Realschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 23./24.03.2016 Bardoschule Fulda Kl. R5a Haupt- und Realschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 11./12.04.2016 Elsa-Brändström-Schule Homberg Kl. BO2 Förderschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 13./14.04.2016 Elsa-Brändström-Schule Homberg Kl. BO1 Förderschule Christliche Schule in freier 25./26.04.2016 Elisabethenschule Hofheim 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Kl. 5b Trägerschaft Christliche Schule in freier 25./26.04.2016 Elisabethenschule Hofheim 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Kl. 5c Trägerschaft 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 27./28.04.2016 Carl-Kellner-Schule Braunfels Kl. 6a Int. Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 28./29.04.2016 Carl-Kellner-Schule Braunfels Kl. 6b Int. Gesamtschule DGS 5-8, LH 09./10.05.2016 Herrmann-Schafft-Schule Homberg (Efze) 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 5-6 Förderschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 11./12.05.2016 Hermann-Schafft-Schule Homberg (Efze) Kl. 5a+5b Förderschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 30./31.05.2016 Reformschule Kassel Kassel Kl. 5 (3 Kl.) Int. Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 01./02.06.2016 Reformschule Kassel Kassel Kl. 5 (3 Kl.) Int. Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 13./14.06.2016 König-Heinrich-Schule Fritzlar Kl. 6c Gymnasium Realschule und gymnasiale 27./28.06.2016 Marianum Fulda Fulda 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Kl. 5d Oberstufe 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 04./05.07.2016 IGS Fuldatal Fuldatal Kl. 6b Int. Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 06./07.07.2016 IGS Fuldatal Fuldatal Kl. 6a Int. Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 05./06.09.2016 Fürstenbergerschule Frankfurt am Main Kl. 6a Realschule 12./13.09.2016 Marienschule Fulda 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Kl. 6a Mädchenschule in kath. Trägerschaft",
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"content": "Anlage 4 14./15.09.2016 Marienschule Fulda 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Kl. 6b Mädchenschule in kath. Trägerschaft 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 31.10 + 01.11.2016 August Bebel Schule Wetzlar Kl. 7a Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 02./03.11.2016 (Anne-Frank-Schule) Elisabeth-Selbert-Schule Wanfried Kl. 7a Int. Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 02./03.11.2016 (Anne-Frank-Schule) Elisabeth-Selbert-Schule Wanfried Kl. 7b Int. Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 14./15.11.2016 Hinterlandschule Breidenbach Kl. 6a Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 16./17.11.2016 Hinterlandschule Breidenbach Kl. 6b Gesamtschule 2016 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 28./29.11.2016 Gesamtschule Mücke Mücke Kl. 5fd Kooperative Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 19. - 20.01.2016 Jacob-Grimm-Schule Kassel Kassel Kl. 12Q Gymnasium 2016 NEWS CACHING 19. - 20.01.2016 Jacob-Grimm-Schule Kassel Kassel Kl. 12Q1 Gymnasium 2016 NEWS CACHING 02. - 03.02.2016 Johannisbergschule Witzenhausen Witzenhausen Kl. 8b Kooperative Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 04. - 05.02.2016 Johannisbergschule Witzenhausen Witzenhausen Kl. 8a Kooperative Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 09. - 10.02.2016 Carl-Bantzer-Schule Schwalmstadt Schwalmstadt Kl. 8aG Kooperative Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 11. - 12.02.2016 Carl-Bantzer-Schule Schwalmstadt Schwalmstadt Kl. 8bG Kooperative Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 24.05.+07.06.2016 Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule Fritzlar Kl. 10 Berufliche Schule 2016 NEWS CACHING 30./31.05.2016 Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule Fritzlar PuSch Berufliche Schule 2016 NEWS CACHING 23./24.06.2016 Georg-Büchner-Schule Erlensee Erlensee Kl. 7d Int. Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 29./30.06.2016 Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen Kl. G8a Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 29./30.06.2016 Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen Kl. 8b Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 10./11.10.2016 Freiherr-vom-Stein-Schule Wetzlar Kl. 9a Gymnasium 2016 NEWS CACHING 12./13.10.2016 Freiherr-vom-Stein-Schule Wetzlar Kl. 9b Gymnasium 2016 NEWS CACHING 01./02.11.2016 Jahnschule Hünfeld Hünfeld Kl. 8dR Haupt- und Realschule 2016 NEWS CACHING 03./04.11.2016 Jahnschule Hünfeld Hünfeld Kl. 8b Haupt- und Realschule 2016 NEWS CACHING 07./08.11.2016 Holbeinschule Frankfurt Frankfurt Kl. 8b Realschule 2016 NEWS CACHING 09./10.11.2016 Holbeinschule Frankfurt Frankfurt Kl. 8a Realschule 2016 NEWS CACHING 16./17.11.2016 Gesamtschule Niederaula Niederaula KL. G8c Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 16./17.11.2016 Gesamtschule Niederaula Niederaula Kl. 8b Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 05./06.12.2016 Helene-Lange-Schule Wiesbaden Wiesbaden Kl. 7b Int. Gesamtschule 2016 NEWS CACHING 07./08.12.2016 Helene-Lange-Schule Wiesbaden Wiesbaden Kl. 7c Int. Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Adolf-Reichwein-Schule Limburg 2016 Medienarbeit Feb. bis Mai 2016 Kl. 11 Berufliche Schule MEDIA X! Lehrer in aktiver Freiherr-vom-Stein-Schule Dauborn 2016 Medienarbeit Feb. bis Mai 2016 Kl. 11 Kooperative Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Leo-Sternberg-Schule Grund-, Haupt- und Realschule 2016 Medienarbeit Feb. bis Mai 2016 Limburg Kl. 7",
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"content": "Anlage 4 MEDIA X! Lehrer in aktiver Philippinum 2016 Medienarbeit Feb. bis Mai 2016 Weilburg Kl. 7-9 Gymnasium MEDIA X! Lehrer in aktiver Förderschule (Schwerpunkt geistige Walderbachschule 2016 Medienarbeit Feb. bis Mai 2016 Weilburg Theater-AG Entwicklung) MEDIA X! Lehrer in aktiver Mittelpunktschule Goldener Grund Selters 2016 Medienarbeit Feb. bis Mai 2016 Kl. 5-6 Grund-, Haupt- und Realschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Westerwaldschule Mittelstufenschule 2016 Medienarbeit Feb. bis Mai 2016 Waldenbach Kl.9 MEDIA X! Lehrer in aktiver Heinrich-von-Gagern-Schule Kl. 7+9 2016 Medienarbeit Feb. bis Mai 2016 Weilburg Haupt- und Realschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Kompetenzzentrum für berufliche Peter-Paul-Cahensly-Schule 2016 Medienarbeit Feb. bis Mai 2016 Limburg Bildung MEDIA X! Lehrer in aktiver Berufschulkla Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule 2016 Medienarbeit Okt. 2016 bis Jan.2017 Fritzlar ssen Berufliche Schule MEDIA X! Lehrer in aktiver Radko-Stöckl-Schule Berufliche Schule 2016 Medienarbeit Okt. 2016 bis Jan.2017 Melsungen Kl. 10-11 MEDIA X! Lehrer in aktiver Förderschule (Schwerpunkt geistige Schule am Dom 2016 Medienarbeit Okt. 2016 bis Jan.2017 Fritzlar Kl. P9 Entwicklung) MEDIA X! Lehrer in aktiver Förderschule f.Hörgeschädigte & Hermann-Schafft-Schule Homberg/Efze 2016 Medienarbeit Okt. 2016 bis Jan.2017 Kl. 9-10 Sehbehinderte MEDIA X! Lehrer in aktiver Gesamtschule Melsungen Melsungen 2016 Medienarbeit Okt. 2016 bis Jan.2017 Kl. 6+8 Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Carl-Bantzer-Schule Schwalmstadt-Ziegenhain Kooperative Gesamtschule 2016 Medienarbeit Okt. 2016 bis Jan.2017 Ziegenhain Kl. 8-9 MEDIA X! Lehrer in aktiver Realschule mit Gynasium und Christopherusschule Oberuff Bad Zwesten 2016 Medienarbeit Okt. 2016 bis Jan.2017 Kl. 7b Internat MEDIA X! Lehrer in aktiver Berlin-Tiergarten-Schule Knüllwald-Remsfeld 2016 Medienarbeit Okt. 2016 bis Jan.2017 Kl. 9 Grund- und Hauptschule Lehrerfortbil 2016 SdH&S-Handy und Internet 09.-10.05.16 Edertalschule Frankenberg Frankenberg dung Gymnasium Lehrerfortbil Kooperative Gesamtschule mit 2016 SdH&S-Handy und Internet 17.-18.05.16 Dr.-Kurt-Schumacher-Schule Reinheim Reinheim dung Lernhilfe Lehrerfortbil 2016 SdH&S-Handy und Internet 27.-28.06.16 Christian-Wirth-Schule Usingen Usingen dung Gymnasium Lehrerfortbil 2016 SdH&S-Handy und Internet 10.-11.10.16 Eduard-Stieler-Schule Fulda Fulda dung Berufliche Schule",
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"content": "Anlage 4 Realschule und gymnasiale 16. bis 17.01.2017 Marianum Fulda 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Fulda Kl. 8d Oberstufe Bundespräsid.-Theodor-Heuss-Schule Homberg- 18.01. bis 19.01.2017 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Efze Homberg-Efze Kl. 6c Gymnasium 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 23.01. bis 24.01.2017 Dietrich-Bonhoeffer-Schule Rimbach Rimbach Kl. 5a+5b Haupt- und Realschule 26.01. bis 27.01.2017 Carl-Strehl-Schule Marburg 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Marburg Kl. 8a+8b Schule für Blinde und Sehbehinderte 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 08.02. bis 09.02.2017 Joachim-Schumann-Schule Babenhausen Babenhausen Kl. 5+6 Int. Gesamtschule 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 07.02. bis 08.02.2017 Holbeinschule Frankfurt am Main Main Kl. 6a Realschule 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 06.02. bis 07.02.2017 Joachim-Schumann-Schule Babenhausen Babenhausen Kl. 6+7 Int. Gesamtschule 14.02. bis 15.02.2017 Carl-Strehl-Schule Marburg 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Marburg Kl. 7 Schule für Blinde und Sehbehinderte 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 20.02. bis 21.02.2017 Dr.-Kurt-Schumacher-Schule Reinheim Reinheim Kl. G5b Kooperative Gesamtschule 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 22. bis 23.02.2017 Dr.-Kurt-Schumacher-Schule Reinheim Reinheim Kl. G5a Kooperative Gesamtschule 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 06. bis 07.03.2017 Mittelpunktschule Sachsenhausen Sachsenhausen Kl. 6a Hauptschule 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 08. bis 09.03.2017 Mittelpunktschule Sachsenhausen Sachsenhausen Kl. 6b Hauptschule 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 13. bis 14.03.2017 Luise-Büchner-Schule Groß-Gerau Groß-Gerau Kl. 5d Gymnasium 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 16. bis 17.03.2017 Luise-Büchner-Schule Groß-Gerau Groß-Gerau Kl. 5c Gymnasium 13. bis 14.03.2017 Reformschule Kassel 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Kassel Kl. 5 (3 Kl.) Int. Gesamtschule mit Grundstufe 15. bis 16.03.2017 Reformschule Kassel 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Kassel Kl. 5 (3 Kl.) Int. Gesamtschule mit Grundstufe 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 27. bis 28.03.2017 Mittelpunktschule Adorf Adorf Kl. F6 Gesamtschule mit Förderstufe 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 29. bis 30.03.2017 Holbeinschule Frankfurt Frankfurt Kl. 6b Realschule Grund-, Haupt- und Realschule mit 18. bis 19.04.2017 Mittelpunktschule Dautphetal 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Dautphetal Kl. 6a Förderstufe Grund-, Haupt- und Realschule mit 20. bis 21.04.2017 Mittelpunktschule Dautphetal 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Dautphetal Kl. 6b Förderstufe Grund-, Haupt- und Realschule mit 24. bis 25.04.2017 Mittelpunktschule Hartenrod 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Bad Endbach (Hess) Kl. 6a+6b Förderstufe Grund-, Haupt- und Realschule mit 26. bis 27.04.2017 Mittelpunktschule Hartenrod 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Bad Endbach (Hess) Kl. 6c+6d Förderstufe Haupt- und Realschule mit 02. bis 03.05.2017 Anne-Frank-Schule Fritzlar 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Fritzlar Kl. 5a Förderstufe Haupt- und Realschule mit 04. bis 05.05.2017 Anne-Frank-Schule Fritzlar 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Fritzlar Kl. 5b Förderstufe 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 08. bis 09.05.2017 Ulstertalschule Hilders Hilders Kl. 6b Gymnasium",
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"content": "Anlage 4 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 10. bis 11.05.2017 Ulstertalschule Hilders Hilders Kl. 6a Gymnasium 15. bis 16.05.2017 Freiherr-vom-Stein-Schule Neckarsteinach 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Neckarsteinach Kl. 6b Grund-, Haupt- und Realschule 17. bis 18.05.2017 Freiherr-vom-Stein-Schule Neckarsteinach 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Neckarsteinach Kl. 6a Grund-, Haupt- und Realschule 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 22. bis 23.05.2017 Friedrich-Ebert-Gymnasium Mühlheim Mühlheim Kl. 6d Gymnasium 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 22. bis 23.05.2017 Richtsbergschule Marburg Marburg Kl. 6a Gesamtschule 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 29. bis 30.5.2017 Bettinaschule Frankfurt Frankfurt Kl. 5b Gymnasium Realschule und gymnasiale 07. bis 08.06.2017 Marianum Fulda 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Fulda Kl. 6a Oberstufe Dr.-Georg-August-Zinn-Gesamtschule 19. bis 20.06.2017 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Gudensberg Gudensberg Kl. 5a Gesamtschule Dr.-Georg-August-Zinn-Gesamtschule 19. bis 20.06.2017 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Gudensberg Gudensberg Kl. 5d Gesamtschule Georg-August-Zinn-Gesamtschule Ginsheim- Ginsheim- 21. bis 22.06.2017 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Gustavsburg Gustavsburg Kl. M (Jg.5-6) Schule für Lernhilfe 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 15. bis 16.08.2017 Eichendorffschule Wetzlar Wetzlar Kl. 6 Kooperative Gesamtschule 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 21. bis 22.08.2017 Elisabethenschule Frankfurt Frankfurt Kl. 6d Gymnasium 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 06. bis 07.09.2017 Marienschule Fulda Fulda Kl. 6d Gymnasium 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 11. bis 12.09.2017 Freiherr-vom-Stein-Schule Wetzlar Wetzlar Kl. 6b Gymnasium 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 13. bis 14.09.2017 Marienschule Fulda Fulda Kl. 6R Gymnasium 06. bis 07.11.2017 Hinterlandschule Breidenbach 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Breidenbach Kl. 5a+5b Hauptschule (Orientierungsstufe) 08. bis 09.11.2017 Hinterlandschule Breidenbach 2017 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Breidenbach Kl. 6a+6b Hauptschule (Orientierungsstufe) 2017 NEWS CACHING 13. bis 14.02.2017 Helene-Lange-Schule Wiesbaden Wiesbaden Kl. 7d Int. Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 15. bis 16.02.2017 Helene-Lange-Schule Wiesbaden Wiesbaden Kl. 7a Int. Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 18. bis 19.04.2017 Konrad-Duden-Schule Bad Hersfeld Hersfeld Kl. G9.1 \"Kulturschule\" 2017 NEWS CACHING 24. bis 25.04.2017 Freiherr-vom-Stein-Schule Wetzlar Wetzlar Kl. 9d Gymnasium 2017 NEWS CACHING 26. bis 27.04.2017 Freiherr-vom-Stein-Schule Wetzlar Wetzlar Kl. 9c Gymnasium 2017 NEWS CACHING 08. bis 09.05.2017 Alte Landesschule Korbach Korbach Kl. 9b Gymnasium 2017 NEWS CACHING 10. bis 11.05.2017 Alte Landesschule Korbach Korbach Kl. 9d Gymnasium 2017 NEWS CACHING 22. bis 23.05.2017 Konrad-Duden-Schule Bad Hersfeld Hersfeld Kl. R8.2 Kooperative Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 29. bis 30.05.2017 Schule am Sportpark Erbach Erbach Kl. 8e Int. Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 31.05. bis 01.06.2017 Schule am Sportpark Erbach Erbach Kl. 8a Int. Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 06. bis 07.06.2017 Bischof-Neumann-Schule Königstein Königstein Kl. 9a Gymnasium 2017 NEWS CACHING 12. bis 13.06.2017 Anne-Frank-Schule Eschwege Eschwege Kl. R9c Int. Gesamtschule",
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"content": "Anlage 4 Kl.12 (LK 19. bis 20.06.2017 Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 2017 NEWS CACHING Hattersheim Powi) Kooperative Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 21. bis 22.06.2017 IGS Alexej von Jawlensky Wiesbaden Wiesbaden Kl. 10a Int. Gesamtschule Kl. Q1 (LK 26. bis 27.06.2017 Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 2017 NEWS CACHING Hattersheim Powi) Kooperative Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 14. bis 15.08.2017 Fürstenberger Realschule Frankfurt Frankfurt Kl. 9a Realschule 2017 NEWS CACHING 16. bis 17.08.2017 Fürstenberger Realschule Frankfurt Frankfurt Kl. 9b Realschule 2017 NEWS CACHING 15. bis 16.08.2017 Ricarda-Huch-Schule Gießen Gießen Kl. 10b Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 17. bis 18.08.2017 Ricarda-Huch-Schule Gießen Gießen Kl. 10c Gesamtschule diverse (u.a. Berufsschule, 11. bis 12.09.2017 Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule Fritzlar 2017 NEWS CACHING Fritzlar PuSch 1 Berufsfachschule) 2017 NEWS CACHING 04. bis 05.10.2017 Rabanus-Maurus-Schule Fulda Fulda Kl. 9a Gymnasium 2017 NEWS CACHING 04. bis 05.10.2017 Rabanus-Maurus-Schule Fulda Fulda Kl. 9b Gymnasium 2017 NEWS CACHING 23. bis 24.10.2017 Martin-Niemöller-Schule Riedstadt Riedstadt Kl. 8c Int. Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 25. bis 26.10.2017 Martin-Niemöller-Schule Riedstadt Riedstadt Kl. 8d Int. Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 06. bis 07.11.2017 Theodor-Heuss-Schule Offenbach Offenbach BG11a Berufliches Gymnasium 14. bis 15.11.2017 Gesamtschule am Gluckenstein Bad Homburg 2017 NEWS CACHING Homburg Kl. 8a1 Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 27. bis 28.11.2017 Holbeinschule Frankfurt Frankfurt Kl. 8b Realschule 2017 NEWS CACHING 29. bis 30.11.2017 Holbeinschule Frankfurt Frankfurt Kl. 8a Realschule 2017 NEWS CACHING 27. bis 28.11.2017 Geschwister-Scholl-Schule Frankfurt Frankfurt Kl. 8b Realschule 2017 NEWS CACHING 29. bis 30.11.2017 Geschwister-Scholl-Schule Frankfurt Frankfurt Kl. 8a Realschule 2017 NEWS CACHING 04. bis 05.12.2017 Joachim-Schumann-Schule Babenhausen Babenhausen Kl. 9/6 Int. Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 06. bis 07.12.2017 Joachim-Schumann-Schule Babenhausen Babenhausen Kl. 9/2 Int. Gesamtschule 2017 NEWS CACHING 12. bis 13.12.2017 Landgraf-Ludwigs-Gymnasium Gießen Gießen Kl. 8e Gymnasium 2017 NEWS CACHING 14. bis 15.12.2017 Landgraf-Ludwigs-Gymnasium Gießen Gießen Kl. 8b Gymnasium MEDIA X! Lehrer in aktiver Freiherr-vom-Stein-Schule Hessisch Lichtenau 2017 Medienarbeit Feb. bis Mai 2017 Hessich Lichtenau Kl. 8 Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege 2017 Medienarbeit Feb. bis Mai 2017 Eschwege Kl. 9 Gymnasium MEDIA X! Lehrer in aktiver Anne-Frank-Schule Eschwege 2017 Medienarbeit Feb. bis Mai 2017 Eschwege Kl. 5 Int. Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Elisabeth-Selbert-Schule (Anne-Frank-Schule) 2017 Medienarbeit Feb. bis Mai 2017 Wanfried Kl. 9 Int. Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Berufliche Schulen Hersfeld - Außenstelle Auszubildend 2017 Medienarbeit Feb. bis Mai 2017 Heimboldshausen Heimboldshausen e Berufliche Schule",
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"content": "Anlage 4 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 24. bis 25.01.2018 Friedrich-Ebert-Gymnasium Mühlheim Mühlheim Kl. 6b Gymnasium Carl-Strehl-Schule Marburg (Dt. 29. bis 30.01.2018 Kl. 7 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Blindenstudienanstalt e.V.) Schule für Blinde und Sehbehinderte 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 31.01. bis 01.02.2018 Bischof-Neumann-Schule Königstein Königstein Kl. 5a Gymnasium Bundespräsident Theodor-Heuss-Schule 07. bis 08.02.2018 Kl. 6c 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Homberg/Efze Efze Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 19. bis 20.02.2018 Wilhelmsgymnasium Kassel Kassel Kl. 6c Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 21. bis 22.02.2018 Wilhelmsgymnasium Kassel Kassel Kl. 6e Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 26. bis 27.02.2018 Hinterlandschule Steffenberg Steffenberg Kl. 5b Gesamtschule 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 28.02. bis 01.03.2018 Hinterlandschule Steffenberg Steffenberg Kl. 5a Gesamtschule 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 12. bis 13.03.2018 Lüdertalschule Großenlüder Großenlüder Kl. H6 Haupt- und Realschule 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 14. bis 15.03.2018 Lüdertalschule Großenlüder Großenlüder Kl. R6 Haupt- und Realschule 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 19. bis 20.03.2018 Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen Gelnhausen Kl. 6.2 Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 21. bis 22.03.2018 Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen Gelnhausen Kl. 6.4 Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 19. bis 20.03.2018 Luise-Büchner-Schule Groß-Gerau Gerau Kl. 5c Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 21. bis 22.03.2018 Luise-Büchner-Schule Groß-Gerau Gerau Kl. 5d Gymnasium Grund-, Haupt- und Realschule mit 09. bis 10.04.2018 Mittelpunktschule Dautphetal Kl. F5a 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Dautphetal Förderstufe Grund-, Haupt- und Realschule mit 09. bis 10.04.2018 Mittelpunktschule Dautphetal Kl. F5c 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Dautphetal Förderstufe 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 23. bis 24.04.2018 Ulstertalschule Hilders Hilders Kl. 6a Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 25. bis 26.04.2018 Ulstertalschule Hilders Hilders Kl. 6b Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 02. bis 03.05.2018 Engelsburg-Gymnasium Kassel Kassel Kl. 5b Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 04. bis 05.06.2018 Wilhelm-Leuschner-Schule Schule 6a Int. Gesamtschule 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 04. bis 05.06.2018 Wilhelm-Leuschner-Schule Schule 6c Int. Gesamtschule 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 13. bis 14.08.2018 Bettinaschule Frankfurt Frankfurt 5c Gymnasium 27. bis 28.08.2018 Marienschule Fulda 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Fulda 6c Mädchenschule in kath. Trägerschaft 29. bis 30.08.2018 Marienschule Fulda 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Fulda 6R Mädchenschule in kath. Trägerschaft Haupt- und Realschule mit 03. bis 04.09.2018 Anne-Frank-Schule Fritzlar 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Fritzlar 6c Förderstufe Haupt- und Realschule mit 05. bis 06.09.2018 Anne-Frank-Schule Fritzlar 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! Fritzlar 6b Förderstufe 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 10. bis 11.09.2018 Viktoriaschule Darmstadt Darmstadt 6d Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 12. bis 13.09.2018 Viktoriaschule Darmstadt Darmstadt 6a Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 24. bis 25.09.2018 Dr.-Kurt-Schumacher-Schule Reinheim Reinheim G6a Gymnasium 2018 WEBKLICKER - Wir klicken clever! 26. bis 27.09.2018 Dr.-Kurt-Schumacher-Schule Reinheim Reinheim G6b Gymnasium",
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"content": "Anlage 4 Höhere Handesschule/Höher 17. bis 18.09.2018 Wirtschaftsschule am Oswaldsgarten Gießen Kl. 11H2 2018 NEWS CACHING Gießen Berufsfachschule 2018 NEWS CACHING 22. bis 23.10.2018 Gymnasium Philippinum Marburg Marburg Kl. 8c Gymnasium 2018 NEWS CACHING 24. bis 25.10.2018 Gymnasium Philippinum Marburg Marburg Kl. 8a Gymnasium 2018 NEWS CACHING 28. bis 29.11.2018 Albrecht-Dürer-Realschule Wiesbaden Wiesbaden Kl. 9b Realschule 2018 NEWS CACHING 04. bis 05.12.2018 Konrad-Zuse-Schule Hünfeld Hünfeld Kl. 11 IT Berufsfachschule 2018 NEWS CACHING 06. bis 07.12.2018 Jahnschule Hünfeld Hünfeld Kl. 9cR Realschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Verwaltungs Berufsbildende Schule mit Karl-Kübel-Schule Bensheim 2018 Medienarbeit Feb. bis Mai 2018 Bensheim klasse gymnasialer Oberstufe MEDIA X! Lehrer in aktiver Kirchbergschule Bensheim 2018 Medienarbeit Feb. bis Mai 2018 Bensheim Kl. 6-7 Förderschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Dietrich-Bonhoeffer-Schule Rimbach 2018 Medienarbeit Feb. bis Mai 2018 Rimbach Kl. 7 Realschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Berufliches Schulzentrum Odenwaldkreis 2018 Medienarbeit Feb. bis Mai 2018 Michelstadt Kl. 12 Berufliche Schule MEDIA X! Lehrer in aktiver Ernst-Göbel-Schule Höchst 2018 Medienarbeit Feb. bis Mai 2018 Höchst/Odenwald Kl. 7,10 -11 Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Oberzent-Schule Beerfelden 2018 Medienarbeit Feb. bis Mai 2018 Beerfelden Kl. 7 Int. Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Alfred-Delp-Schule Lampertheim 2018 Medienarbeit Feb. bis Mai 2018 Lampertheim Kl. 6+9 Kooperative Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Privates Litauisches Gymnasium Hüttenfeld 2018 Medienarbeit Feb. bis Mai 2018 Lampertheim Kl. 10-11 Gymnasium MEDIA X! Lehrer in aktiver Freiherr-vom-Stein-Schule Neckarsteinach 2018 Medienarbeit Feb. bis Mai 2018 Neckarsteinach Kl. 9 Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Alte Landesschule Korbach 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Korbach Kl. 6+8+10 Gymnasium MEDIA X! Lehrer in aktiver Hans-Viessmann-Schule Frankenberg 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Frankenberg Kl. 11-12 Berufliche Schule MEDIA X! Lehrer in aktiver Schule am Enser Tor Korbach 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Korbach Kl. 7+10 Förderschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Anne-Frank-Schule Fritzlar 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Fritzlar Kl. 9-10 Realschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Schloßbergschule Wabern 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Wabern Kl. 7 Förderschule",
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"content": "Anlage 4 MEDIA X! Lehrer in aktiver Schule am Mainbogen Frankfurt 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Frankfurt Kl. 5 Int. Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Elisabethenschule Frankfurt 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Frankfurt Kl. 5+7+8 Gymnasium MEDIA X! Lehrer in aktiver IGS Kalbach-Riedberg 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Riedberg Kl. 6 Int. Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Louise-von-Rothschild-Schule Frankfurt 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Frankfurt Kl. 7 Realschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Brüder-Grimm-Schule Frankfurt 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Frankfurt Kl. 7-8 Realschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Edith-Stein-Schule Frankfurt 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Frankfurt Kl. 8 Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver IGS West Frankfurt 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Frankfurt Kl. 7 Int. Gesamtschule MEDIA X! Lehrer in aktiver Förderschule (Schwerpunkt geistige Mosaikschule Frankfurt 2018 Medienarbeit Sept. bis Dez.2018 Frankfurt Kl. 6 Entwicklung) Lehrerfortbil 2018 SdH&S-Alles Fake 16.-17.01.2018 Kopernikusschule Freigericht Freigericht dung Kooperative Gesamtschule Lehrerfortbil 2018 SdH&S-Alles Fake 12.-13.03.2018 Carl-Schomburg-Schule Kassel Kassel dung Kooperative Gesamtschule Lehrerfortbil Paul-Julius-von-Reuter-Schule Kassel 2018 SdH&S-Alles Fake 14.-15.03.2018 Kassel dung Berufliche Schule Lehrerfortbil 2018 SdH&S-Vernetzt und zugespamt 17.-18.04.2018 Theodor-Heuss-Schule Baunatal Baunatal dung Kooperative Gesamtschule Lehrerfortbil Förderschule mit Schwerpunkt 2018 SdH&S-Vernetzt und zugespamt 23. 24.04.2018 Osterholzschule Kassel Kassel dung Lernen Lehrerfortbil 2018 SdH&S-Alles Fake 14.-15.11.2018 Theodor-Heuss-Schule Offenbach Offenbach dung Berufliche Schulzentrum Lehrerfortbil 2018 SdH&S-Vernetzt und zugespamt 26.-27.11.2018 Paul-Julius-von-Reuter-Schule Kassel Kassel dung Berufliche Schule Lehrerfortbil 2018 SdH&S-Vernetzt und zugespamt 11.-12.12.2018 Kurt-Schumacher-Schule Karben Karben dung Kooperative Gesamtschule",
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"content": "Anlage 5 Anzahl Schulentyp 2013/2014/2015 Anzahl 2016/2017 Anzahl 2017/2018 Anzahl 2018/2019 Berufliche Schulen 22 4 3 4 Haupt- und Realschulen 7 2 0 1 Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe 50 11 10 13 Förderschulen für Lernhilfe 5 0 0 0 Grund-, Haupt- und Realschulen mit Förderstufe 3 2 0 0 Grund- und Hauptschulen 0 0 0 0 Grund-, Haupt- und Realschulen 3 1 0 1 Grundschulen 3 2 2 0 Gymnasiale Mittelstufenschulen 3 2 0 1 Gymnasiale Oberstufenschulen 5 2 1 0 Haupt- und Realschulen mit Förderstufe 1 0 0 0 Mittelstufenschulen 1 0 0 0 Mittelstufenschule mit Grundschulen 1 1 0 0 Realschulen 5 1 2 1 Schulformbezogene (kooperative) Gesamtschulen 31 6 7 6 Schulformübergreifende (integrierte) Gesamtschulen 23 6 4 8 Sonstige Förderschulen 1 0 1 0 weitere Beratungsfälle (nicht abschließend) 13 2 4 1",
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