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"content": "20. Wahlperiode Drucksache 20/1072 HESSISCHER LANDTAG 22. 01. 2020 Kleine Anfrage Jan Schalauske (DIE LINKE) vom 22.08.2019 Wohnraumversorgung von Studierenden – Teil I und Antwort Ministerin für Wissenschaft und Kunst Vorbemerkung Fragesteller: Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist an hessischen Hochschulstandorten ein großes Problem, welches dort auch zunehmend Studierende betrifft. Studierende sind in besonderer Weise von den Mietsteigerungen betroffen, da sie als hochmobile Bevölkerungsgruppe oftmals auf Neuvermietungen auf dem „freien“ Markt angewiesen sind, bei denen die Mietenexplosion besonders greifen. In Hessen ist der Anteil der in Wohnhei- men untergebrachten Studierenden im Vergleich zu anderen Bundesländern deutlich unterdurchschnittlich (er 1 lag 2018 in Hessen bei 6,92 %, bundesweit bei 9,6 % ). Die zunehmende Knappheit an bezahlbaren Woh- nungen sowie die damit verbundenen negativen Folgen für Studierende und Hochschulstandorte sind während der letzten Jahre wiederholt in der Presseberichterstattung aufgegriffen worden. Nach dem „Gesetz über die Studentenwerke bei den Hochschulen des Landes Hessen“ ist es u.a. die Aufgabe von Studierendenwerken, die sozialen Belange von Studierenden und den studentischen Wohnraum zu fördern. Zudem wurde während der letzten Legislaturperiode die Möglichkeit geschaffen, gezielt studentisches Wohnen auf Basis der Rege- lungen der sozialen Wohnraumförderung zu fördern („FR“ vom 07.08.2019). 1 https://www.studentenwerke.de/sites/default/files/181029_dsw_wohnen18_web_2.pdf (Abruf 20.08.2019) Vorbemerkung Ministerin für Wissenschaft und Kunst: Das Land unternimmt große Anstrengungen, um Studierenden bezahlbaren Wohnraum anbieten zu können. Von 2013 bis 2018 hat Hessen gemäß der bundesweiten statistischen Übersicht „Wohnraum für Studierende“, die das Deutsche Studentenwerk“ DSW als Dachverband der Studierendenwerke jährlich herausgibt, mit +13,33 % (bzw. + 1.864 Plätze) den prozentual höchsten Anstieg an Wohnheimplätzen aller Bundesländer erreicht (Bundesdurchschnitt: 5,6 %). Allerdings hat Hessen im gleichen Zeitraum mit +18,81 % (bzw. + 36.255 Studierenden) pro- zentual auch den dritthöchsten Zuwachs bei den Studierendenzahlen (durchschnittlicher Zu- wachs bundesweit: 11,39 %), so dass trotz dieser Anstrengungen die Unterbringungsquote in Wohnheimen nicht gestiegen ist. Im August 2019 konnten dem DSW zur Fortschreibung der o.a. Statistik zum Stichtag 01.01.2019 insgesamt 16.490 und damit 647 öffentlich geförderte Studierendenwohnplätze mehr als im Vorjahr (15.843 Plätze) gemeldet werden. Bezogen auf 227.660 Studierende im Winter- semester 2018/19 beträgt die Versorgungsquote in Hessen rund 7,2 %. Durch das seit 2014 laufende Landesförderprogramm zur Schaffung von günstigem Wohnraum für Studierende konnten bis jetzt bereits 1.014 zusätzliche Wohnheimplätze hergestellt werden. Weitere 297 Wohnplätze befinden sich im Bau und 1.240 Plätze in der Planung, die durch Zu- schüsse oder zinsgünstige Darlehen des Landes Hessen unterstützt werden. Das Angebot wird sich damit allein durch die bereits im Förderverfahren befindlichen Plätze in den nächsten Jah- ren noch um insgesamt weitere 1.537 Plätze verbessern. Das Land Hessen will die Mittel für den sozialen Wohnungsbau – die auch die Förderung von studentischem Wohnraum beinhaltet – bis 2024 weiter auf 2,2 Mrd. € steigern und damit einen weiteren Ausbau ermöglichen. Diese Vorbemerkung vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage im Einvernehmen mit dem Hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen wie folgt: Eingegangen am 22. Januar 2020 · Bearbeitet am 22. Januar 2020 · Ausgegeben am 27. Januar 2020 Herstellung: Kanzlei des Hessischen Landtags · Postfach 3240 · 65022 Wiesbaden · www.Hessischer-Landtag.de",
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"content": "2 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/1072 Frage 1. Wie viele Wohnheimplätze für Studierende stehen in Hessen derzeit insgesamt zur Verfügung? (Gebeten wird um Aufschlüsselung nach einzelnen Hochschulstandorten, der Art der Unterbrin- gung (Einzelapartment, Wohngemeinschaft) und Wohnheimträger bzw. Vermieter (Studieren- denwerke, privat betriebene Wohnheime)). In Hessen stehen zum Stichtag 30.06.2019 insgesamt 16.444 öffentlich geförderte Studieren- denwohnheimplätze der hessischen Studierendenwerke und anderer Träger zur Verfügung. Die gegenüber dem zum Stichtag 01.01.2019 geringere Anzahl ergibt sich aus der Sanierung von Wohnheimplätzen in Darmstadt im Sommer 2019, die im Anschluss zum Wintersemester 2019/2020 in renoviertem Zustand wieder zur Verfügung gestellt worden sind. Eine Aufschlüs- selung nach einzelnen Hochschulstandorten, der Art der Unterbringung (Einzelapartments oder Wohngemeinschaften) und Wohnheimträger ist der beigefügten Anlage „Frage 1 und 2 Wohn- heimplätze 01.01.2014 und 30.06.2019 sowie Veränderung“ zu entnehmen, soweit diese Anga- ben den Studentenwerken bekannt sind. Frage 2. Wie hat sich die Zahl der öffentlich geförderten sowie privat betriebenen Studierendenwohnungen in Hessen zwischen 01.01.2014 und 30.06.2019 verändert? (Um Aufschlüsselung analog zu Fra- ge 1 wird gebeten) Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum 30.06.2019 ergibt sich ein Anstieg von 14.960 Plätze auf 16.444 Plätze und damit ein Zuwachs um 1.484 Plätze (entspricht ca. + 10 %). Die hessischen Studierenden- und Studentenwerke haben zu den ihnen im Detail bekannten Wohnheimplätzen in Hessen eine Aufschlüsselung nach einzelnen Hochschulstandorten, der Art der Unterbringung (Einzelapartments oder Wohngemeinschaften) und Wohnheimträger für den Zeitraum zwischen 01.01.2014 und 30.06.2019 erstellt, die der beigefügten Anlage „Frage 1 und 2 Wohnheimplätze 01.01.2014 und 30.06.2019 sowie Veränderung“ zu entnehmen ist. Frage 3. Wie hat sich der Anteil der in Wohnheimplätzen untergebrachten Studierenden in Hessen zwi- schen dem 01.01.2014 und dem 30.09.2019 verändert (um eine Aufschlüsselung analog zu Frage 1 sowie nach Semestern wird gebeten)? Bei der Beantwortung der Frage wurde davon ausgegangen, dass – analog zu Frage 2 – der Zeitraum bis zum 30.06.2019 gemeint ist. Die Veränderung des Anteils der in Wohnheimplätzen der Studierendenwerke untergebrachten Studierenden in Hessen zwischen dem 01.01.2014 und dem 30.06.2019 wird in der beiliegende Anlage „Frage 3 Anteil der Studierenden an den Wohnheimplätzen“ dargestellt. Zum Wintersemester 2013/2014 gab es 14.960 Studierendenwohnheimplätze bei 208.145 Stu- dierenden. Die Unterbringungsquote betrug rund 7,2 %. Im Wintersemester 2018/2019 gab es 16.444 Studierendenwohnheimplätze bei 227.660 Studie- renden. Die Unterbringungsquote beträgt rund 7,2 %. Frage 4. Wie hat sich die Quadratmeter-Warmmiete in den Wohneinheiten in den letzten fünf Jahren ent- wickelt (um Aufschlüsselung analog zu Frage 1 wird gebeten)? Die beigefügte Tabelle „Frage 4 Entwicklung der Warmmiete in den letzten fünf Jahren“ veran- schaulicht die Entwicklung der den Studentenwerken bekannten monatlichen Warmmieten. Da den Wohnheimplätzen in der Regel Gemeinschaftsbereiche wie beispielsweise Gemeinschaftskü- chen, Aufenthaltsräume, Musikräume, Fitnessräume u. ä. zugeordnet sind und diese Wohn- heimplätze möbliert vermietet werden, werden von den Studentenwerken die monatlichen Warmmieten je Wohnheimplatz angegeben. Die Angabe eines Quadratmeterpreises, der sich al- lein auf die Fläche des jeweiligen Wohnraums zur Alleinbenutzung bezieht, ist häufig nicht möglich bzw. wäre mit den auf dem Wohnungsmarkt genannten Quadratmeterpreisen nicht ver- gleichbar. Die Höhe der Warmmieten für privat betriebene Wohnheime ist den hessischen Studierenden- und Studentenwerken nicht bekannt. Frage 5. Wie hat sich seit dem 01.01.2014 die Höhe des Einkommensanteils verändert, den Studierende – nicht nur die in Wohnheimen untergebrachten – für die Wohnkosten ausgeben müssen? Um Auf- schlüsselung analog zu Frage 1 wird gebeten Zur Entwicklung der Einkommen der Studierenden und zum Anteil der Wohnkosten an dem Einkommen der Studierenden liegen keine Angaben vor. Zur allgemeinen Orientierung hinsichtlich der Aufwendungen von Studierenden für Miete und Nebenkosten wird auf die 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks „Die wirtschaftli- che und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2016“, Seiten 47 - 51 verweisen.",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/1072 3 Frage 6. Wie viele Studierende verfügen über einen Wohnberechtigungsschein, stehen auf der Warteliste für Sozialwohnungen oder leben derzeit in öffentlich geförderten Wohnungen? (Um Aufschlüsse- lung Hochschulstandort und Prozent der gesamten Studierenden eines Hochschulstandorts wird gebeten) Für die Erteilung von Wohnberechtigungsscheinen ist die jeweils zuständige Wohnungsbehörde der Stadt- oder Gemeindeverwaltung zuständig. Hierüber und über die Belegung sonstiger bele- gungsgebundener Sozialwohnungen liegen der Landesregierung keine Informationen vor. Frage 7. Wie viele öffentlichen Gelder werden in Hessen seit 2014 pro Jahr für die Wohngeldförderung von Studierenden ausgegeben und wie hat sich dabei der Zuschussanteil an Landesfördermitteln verändert? Laut amtlicher Wohngeldstatistik ergaben sich für die reinen Wohngeldhaushalte der Studieren- den/Auszubildenden (soziale Stellung der Haupteinkommensbezieherin/des Haupteinkommens- beziehers) folgende Wohngeldausgaben für Hessen: 2014 2015 2016 2017 2018 318.318 € 305.993 € 414.540 € 377.715 € 352.638 € Diese Wohngeldausgaben wurden vom Bund und dem Land Hessen jeweils zur Hälfte getragen. Das Wohngeld wird als Zuschuss zur Miete gewährt. Studierende haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Wohngeld, wenn sie dem Grunde nach einen Anspruch auf BAföG haben, da im BAföG-Bedarf bereits ein Teil für die Wohnkosten vorgesehen ist. Ob tatsächlich BAföG bean- tragt wurde oder bezogen wird, ist für den Anspruch auf Wohngeld unerheblich. In Ausnahme- fällen kann jedoch auch für Studierende ein Anspruch auf Wohngeld bestehen. Beispielsweise wenn BAföG ausschließlich als Bankdarlehen bezogen wird oder, wenn es im Haushalt der/des Studierenden mindestens eine weitere Person (Kinder und/oder sonstige Familienmitglieder bzw. Partner/in) gibt, die weder dem Grunde nach einen Anspruch auf BAföG noch auf Berufs- ausbildungsbeihilfe oder Ausbildungsgeld hat. Frage 8. Welche Studierendenwohneinheiten werden in den nächsten fünf Jahren nicht mehr als solche ge- nutzt werden können (um Aufschlüsselung analog zu Frage 1 wird gebeten)? Was sind jeweils die Gründe dafür, dass sie umgenutzt werden (um Aufschlüsselung nach einzel- nen Standorten und Projekten wird gebeten)? Alle derzeitigen Studentenwohnheime des Studentenwerks Marburg sollen auch in 5 Jahren noch genutzt werden. Dies gilt nach heutigem Stand auch für das Studierendenwerk Darmstadt. Auch seitens des Studierendenwerks Kassel sind keine Gebäudeabrisse und Umnutzungen ge- plant. Das Wohnheim Gaffkystraße 9 (66 Einzelzimmer) in Gießen ist zurzeit durch das Universitäts- klinikum Gießen und Marburg (UKGM) an das Studentenwerk Gießen überlassen. Die Nutzung kann ab November 2021 wegen Eigenbedarf des UKGM nicht mehr fortgeführt werden. Die beigefügte Anlage „Frage 8 Tabelle des Studentenwerks Frankfurt“ zeigt die aktuell er- folgten und zu erwartenden Abgänge und deren Gründe in den nächsten Jahren. Um diese Abgänge aufzufangen und weiteren Wohnraum für Studierende zu schaffen, sind in Frankfurt am Main diverse bauliche Vorhaben und Mietprojekte in Planung. So ist für 2021 mit dem Wohnheim und International House Riedberg ein Bauvorhaben vorgesehen, mit dem 359 Wohnheimplätze neu geschaffen werden. Darüber hinaus werden seit Herbst 2019 schrittweise zusätzliche Wohneinheiten in der Plattensiedlung in Frankfurt am Main von der ABG Holding angemietet, wodurch in der Summe 173 zusätzliche Plätze entstehen. Weitere Anmietungen in Frankfurt am Main sind für 2022 und 2023 geplant, zum einen in der Saonestraße (60 Plätze), zum anderen im Schönhofquartier (170 Plätze). Ausführlichere Informationen hierzu finden sich in der Beantwortung zur Kleinen Anfrage 20/1073. Wiesbaden, 14. Januar 2020 Angela Dorn Anlagen",
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"content": "Anlagen KA 20/1072 Frage 1 und 2 Wohnheimplätze 01.01.2014 und 30.06.2019 sowie Veränderung Studenten- Studenten- Studenten- wohnplätze der davon Einzel- davon Wohn- davon Einzel- davon Wohn- davon Einzel- davon Wohn- Hochschulort Studenten- apartments gemeinschaften wohnplätze apartments gemeinschaften wohnplätze apartments gemeinschaften anderer Träger insgesamt werke 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Darmstadt 01.01.2014 2.745 93 2.652 982 0 0 3.727 93 2.652 30.06.2019 2.530 92 2.438 696 0 0 3.226 92 2.438 Differenz -215 -1 -214 -286 0 0 -501 -1 -214 Frankfurt am Main 01.01.2014 2.004 638 1.366 1.686 3.690 30.06.2019 2.736 1.302 1.434 1.823 4.559 Differenz 732 664 68 137 0 0 869 0 0 Friedberg 01.01.2014 216 61 155 0 0 0 216 61 155 30.06.2019 216 61 155 0 0 0 216 61 155 Differenz 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Fulda 01.01.2014 239 116 123 0 0 0 239 116 123 30.06.2019 466 366 100 84 0 0 550 366 100 Differenz 227 250 -23 84 0 0 311 250 -23 Geisenheim 01.01.2014 0 0 0 60 60 30.06.2019 27 27 0 60 87 Differenz 27 27 0 0 0 0 27 0 0 Gießen 01.01.2014 2.457 395 2.062 0 0 0 2.457 395 2.062 30.06.2019 2.723 654 2.069 0 0 0 2.723 654 2.069 Differenz 266 259 7 0 0 0 266 259 7 Kassel 01.01.2014 1.082 488 594 244 0 0 1.326 482 594 30.06.2019 1.091 497 594 330 0 0 1.421 497 594 Differenz 9 9 0 0 0 0 95 15 0 Marburg 01.01.2014 2.072 294 1.778 495 0 0 2.567 294 1.778 30.06.2019 2.008 320 1.688 495 0 0 2.503 320 1.688 Differenz -64 26 -90 0 0 0 -64 26 -90 Offenbach 01.01.2014 0 0 0 21 21 30.06.2019 0 0 0 80 80 Differenz 0 0 0 59 0 0 59 0 0 Rüsselsheim 01.01.2014 94 35 59 124 218 30.06.2019 94 35 59 124 218 Differenz 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Wetzlar 01.01.2014 0 0 0 0 0 0 0 0 0 30.06.2019 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Differenz 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Wiesbaden 01.01.2014 0 0 0 439 439 30.06.2019 87 87 0 774 861 Differenz 87 87 0 335 0 0 422 0 0 Gesamt 01.01.2014 10.909 2.120 8.789 4.051 14.960 30.06.2019 11.978 3.441 8.537 4.466 16.444 Differenz 1.069 1.321 -252 329 0 0 1.484 549 -320 Seite 1",
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"content": "Anlagen KA 20/1072 Frage 3 Anteil der Studierenden an den Wohnheimplätzen Wintersemester 2013/2014 Studenten- Studenten- Studenten- wohnplätze der Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in wohnplätze Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in davon Einzel- davon Wohn- Anteil in Anzahl Hochschulort Studenten- Prozent apartments Prozent gemeinschaften Prozent anderer Prozent apartments Prozent gemeinschaften Anteil in Prozent wohnplätze Prozent apartments Anteil in Prozent gemeinschaften Prozent Studierende insgesamt werke Träger 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 Darmstadt 2.745 6,86% 93 0,23% 2.652 6,63% 982 2,46% 3.727 9,32% 39.999 Frankfurt 2.005 3,48% 638 1,11% 1.366 2,37% 1.685 2,92% 3.690 6,40% 57.639 am Main Friedberg 216 4,24% 61 1,20% 155 3,05% 216 4,24% 61 1,20% 155 5.090 Fulda 239 3,50% 116 1,70% 123 1,80% 239 3,50% 116 1,70% 123 6.835 Geisenheim 60 4,95% 60 4,95% 1.211 Gießen 2.457 6,79% 395 1,09% 2.062 5,70% 2.457 6,79% 395 1,09% 2.062 36.206 Kassel 996 4,35% 396 1,73% 330 1,44% 1.326 5,79% 396 1,73% 22.877 Marburg 2.072 8,06% 294 1,14% 1.778 6,92% 495 1,93% 2.567 9,99% 294 1,14% 1.778 25.700 Offenbach 21 3,06% 21 3,06% 687 Rüsselshei 94 3,03% 35 1,13% 59 1,90% 124 4,00% 218 7,03% 3.100 m Wetzlar 1.191 Wiesbaden 439 5,77% 439 5,77% 7.610 Gesamt 10.824 5,20% 2.028 0,97% 8.195 3,94% 4.136 1,99% 14.960 7,19% 208.145 Wintersemester 2014/2015 Studenten- Studenten- Studenten- wohnplätze der Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in wohnplätze Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in davon Einzel- davon Wohn- Anteil in Anzahl Hochschulort Studenten- Prozent apartments Prozent gemeinschaften Prozent anderer Prozent apartments Prozent gemeinschaften Anteil in Prozent wohnplätze Prozent apartments Anteil in Prozent gemeinschaften Prozent Studierende insgesamt werke Träger Darmstadt 2.765 6,63% 93 0,22% 2.672 6,41% 855 2,05% 3.620 8,68% 41.704 Frankfurt 2.694 4,52% 1.302 2,19% 1.392 2,34% 1.685 2,83% 4.379 7,35% 59.565 am Main Friedberg 216 3,91% 61 1,10% 155 2,81% 216 3,91% 61 1,10% 155 5.521 Fulda 239 3,15% 116 1,53% 123 1,62% 239 3,15% 116 1,53% 123 7.595 Geisenheim 60 4,64% 60 4,64% 1.294 Gießen 2.567 7,04% 513 1,41% 2.054 5,63% 2.567 7,04% 513 1,41% 2.054 36.473 Kassel 1.082 4,57% 482 2,03% 330 1,39% 1.412 5,96% 482 2,03% 23.696 Marburg 1.889 7,07% 336 1,26% 1.553 5,81% 495 1,85% 2.384 8,92% 336 1,26% 1.553 26.727 Offenbach 21 3,02% 21 3,02% 696 Rüsselshei 94 2,87% 35 1,07% 59 1,80% 124 3,79% 218 6,66% 3.275 m Wetzlar 1.196 Wiesbaden 439 5,31% 439 5,31% 8.271 Gesamt 11.546 5,35% 2.938 1,36% 8.008 3,71% 4.009 1,86% 15.555 7,20% 216.013 Seite 2",
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"content": "Anlagen KA 20/1072 Wintersemester 2015/2016 Studenten- Studenten- Studenten- wohnplätze der Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in wohnplätze Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in davon Einzel- davon Wohn- Anteil in Anzahl Hochschulort Studenten- Prozent apartments Prozent gemeinschaften Prozent anderer Prozent apartments Prozent gemeinschaften Anteil in Prozent wohnplätze Prozent apartments Anteil in Prozent gemeinschaften Prozent Studierende insgesamt werke Träger Darmstadt 2.536 5,90% 93 0,22% 2.443 5,68% 701 1,63% 3.237 7,53% 42.992 Frankfurt 2.694 4,42% 1.302 2,14% 1.392 2,29% 1.685 2,77% 4.379 7,19% 60.901 am Main Friedberg 216 4,22% 61 1,19% 155 3,03% 216 4,22% 61 1,19% 155 5.115 Fulda 239 3,42% 116 1,66% 123 1,76% 239 3,42% 116 1,66% 123 6.996 Geisenheim 60 4,32% 60 4,32% 1.390 Gießen 2.567 6,63% 513 1,32% 2.054 5,30% 2.567 6,63% 513 1,32% 2.054 38.738 Kassel 1.088 4,47% 482 1,98% 606 2,49% 330 1,36% 1.418 5,83% 482 1,98% 606 24.318 Marburg 1.889 7,06% 336 1,26% 1.553 5,80% 495 1,85% 2.384 8,91% 336 1,26% 1.553 26.763 Offenbach 21 2,99% 21 2,99% 702 Rüsselshei 94 2,82% 35 1,05% 59 1,77% 124 3,73% 218 6,55% 3.328 m Wetzlar 1.225 Wiesbaden 439 4,97% 439 4,97% 8.830 Gesamt 11.323 5,12% 2.938 1,33% 8.385 3,79% 3.855 1,74% 15.178 6,86% 221.298 Wintersemester 2016/2017 Studenten- Studenten- Studenten- wohnplätze der Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in wohnplätze Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in davon Einzel- davon Wohn- Anteil in Anzahl Hochschulort Studenten- Prozent apartments Prozent gemeinschaften Prozent anderer Prozent apartments Prozent gemeinschaften Anteil in Prozent wohnplätze Prozent apartments Anteil in Prozent gemeinschaften Prozent Studierende insgesamt werke Träger Darmstadt 2.524 5,84% 93 0,22% 2.431 5,62% 701 1,62% 3.225 7,46% 43.222 Frankfurt 2.706 4,41% 1.302 2,12% 1.404 2,29% 1.685 2,74% 4.391 7,15% 61.429 am Main Friedberg 216 3,66% 61 1,03% 155 2,62% 216 3,66% 61 1,03% 155 5.906 Fulda 307 3,59% 116 1,36% 191 2,24% 84 0,98% 391 4,58% 116 1,36% 191 8.541 Geisenheim 60 4,02% 60 4,02% 1.493 Gießen 2.648 6,84% 579 1,50% 2.069 5,35% 2.648 6,84% 579 1,50% 2.069 38.696 Kassel 1.090 4,32% 492 1,95% 598 2,37% 330 1,31% 1.420 5,63% 492 1,95% 598 25.220 Marburg 1.949 7,32% 336 1,26% 1.613 6,06% 495 1,86% 1.949 7,32% 336 1,26% 1.613 26.627 Offenbach 21 2,94% 21 2,94% 714 Rüsselshei 94 2,54% 35 0,95% 59 1,59% 124 3,35% 218 5,89% 3.700 m Wetzlar 1.261 Wiesbaden 87 0,95% 87 0,95% 643 6,99% 730 7,94% 9.195 Gesamt 11.621 5,14% 3.101 1,37% 8.520 3,77% 4.143 1,83% 15.269 6,76% 226.004 Seite 3",
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"content": "Anlagen KA 20/1072 Wintersemester 2017/2018 Studenten- Studenten- Studenten- wohnplätze der Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in wohnplätze Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in davon Einzel- davon Wohn- Anteil in Anzahl Hochschulort Studenten- Prozent apartments Prozent gemeinschaften Prozent anderer Prozent apartments Prozent gemeinschaften Anteil in Prozent wohnplätze Prozent apartments Anteil in Prozent gemeinschaften Prozent Studierende insgesamt werke Träger Darmstadt 2.508 5,78% 92 0,21% 2.416 5,56% 696 1,60% 3.204 7,38% 43.424 Frankfurt 2.720 4,30% 1.302 2,06% 1.418 2,24% 1.685 2,66% 4.405 6,96% 63.294 am Main Friedberg 216 3,72% 61 1,05% 155 2,67% 216 3,72% 61 1,05% 155 5.802 Fulda 363 4,27% 239 2,81% 124 1,46% 84 0,99% 447 5,26% 239 2,81% 124 8.495 Geisenheim 27 1,77% 27 1,77% 60 3,94% 87 5,71% 1.524 Gießen 2.648 6,79% 579 1,48% 2.069 5,30% 2.648 6,79% 579 1,48% 2.069 39.010 Kassel 1.092 4,24% 497 1,93% 595 2,31% 330 1,28% 1.422 5,52% 497 1,93% 595 25.740 Marburg 1.949 7,43% 336 1,28% 1.613 6,15% 495 1,89% 2.444 9,32% 336 1,28% 1.613 26.214 Offenbach 21 2,76% 21 2,76% 760 Rüsselshei 94 2,55% 35 0,95% 59 1,60% 124 3,36% 218 5,91% 3.688 m Wetzlar 1.356 Wiesbaden 87 0,90% 87 0,90% 643 6,66% 730 7,57% 9.648 Gesamt 11.704 5,11% 3.255 1,42% 8.449 3,69% 4.138 1,81% 15.842 6,92% 228.955 Wintersemester 2018/2019 Studenten- Studenten- Studenten- wohnplätze der Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in wohnplätze Anteil in davon Einzel- Anteil in davon Wohn- Anteil in davon Einzel- davon Wohn- Anteil in Anzahl Hochschulort Studenten- Prozent apartments Prozent gemeinschaften Prozent anderer Prozent apartments Prozent gemeinschaften Anteil in Prozent wohnplätze Prozent apartments Anteil in Prozent gemeinschaften Prozent Studierende insgesamt werke Träger Darmstadt 2.530 5,81% 92 0,21% 2.438 5,60% 696 1,60% 3.226 7,41% 43.532 Frankfurt 2.736 4,38% 1.302 2,08% 1.428 2,28% 1.823 2,92% 4.559 7,29% 62.512 am Main Friedberg 216 3,74% 61 1,06% 155 2,69% 216 3,74% 61 1,06% 155 5.768 Fulda 466 4,90% 348 3,80% 101 1,10% 84 0,92% 550 6,00% 348 3,80% 101 9.168 Geisenheim 27 1,75% 27 1,75% 60 3,88% 87 5,62% 1.547 Gießen 2.723 6,99% 654 1,68% 2.069 5,31% 2.723 6,99% 654 1,68% 2.069 38.956 Kassel 1.091 4,28% 497 1,95% 594 2,33% 330 1,29% 1.421 5,57% 497 1,95% 594 25.495 Marburg 2.008 8,14% 320 1,30% 1.688 6,84% 495 2,01% 2.503 10,15% 320 1,30% 1.688 24.666 Offenbach 80 10,31% 80 10,31% 776 Rüsselshei 94 2,69% 35 1,00% 59 1,69% 124 3,54% 218 6,23% 3.498 m Wetzlar 1.491 Wiesbaden 87 0,85% 87 0,85% 774 7,55% 861 8,40% 10.251 Gesamt 11.978 5,26% 3.423 1,50% 8.532 3,75% 4.466 1,96% 16.444 7,22% 227.660 Seite 4",
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"content": "Anlagen KA 20/1072 Frage 4 Entwicklung der Warmmiete in den letzten fünf Jahren Studentenwerke Warmmiete Warmmiete Wohn- Hochschulort Einzel- gemeinschaften apartments Darmstadt 2014 274 € 274 € 2015 280 € 280 € 2016 286 € 286 € 2017 293 € 293 € 2018 311 € 311 € 2019 345 € 345 € Frankfurt am Main 2014 356 € 234 € 2015 356 € 234 € 2016 344 € 241 € 2017 344 € 241 € 2018 344 € 241 € 2019 344 € 241 € Friedberg 2014 211 € 186 € 2015 213 € 188 € 2016 216 € 190 € 2017 208 € 233 € 2018 211 € 234 € 2019 208 € 225 € Fulda 2014 338 € 309 € 2015 346 € 314 € 2016 351 € 249 € 2017 347 € 326 € 2018 355 € 330 € 2019 353 € 330 € Geisenheim 2014 0€ 0€ 2015 0€ 0€ 2016 0€ 0€ 2017 0€ 0€ 2018 321 € 0€ 2019 321 € 0€ Gießen 2014 258 € 301 € 2015 278 € 310 € 2016 277 € 266 € 2017 273 € 294 € 2018 273 € 298 € 2019 273 € 282 € Studentenwerke Seite 5",
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"content": "Anlagen KA 20/1072 Warmmiete Warmmiete Wohn- Hochschulort Einzel- gemeinschaften apartments Kassel 2014 226 € 200 € 2015 239 € 214 € 2016 252 € 216 € 2017 253 € 216 € 2018 261 € 220 € 2019 264 € 227 € Marburg 2014 244 € 201 € 2015 252 € 207 € 2016 252 € 211 € 2017 252 € 211 € 2018 253 € 218 € 2019 253 € 218 € Offenbach 2014 0€ 0€ 2015 0€ 0€ 2016 0€ 0€ 2017 0€ 0€ 2018 0€ 0€ 2019 0€ 0€ Rüsselsheim 2014 285 € 245 € 2015 285 € 245 € 2016 285 € 245 € 2017 285 € 245 € 2018 285 € 245 € 2019 285 € 245 € Wetzlar 2014 0€ 0€ 2015 0€ 0€ 2016 0€ 0€ 2017 0€ 0€ 2018 0€ 0€ 2019 0€ 0€ Wiesbaden 2014 0€ 0€ 2015 0€ 0€ 2016 0€ 0€ 2017 332 € 0€ 2018 332 € 0€ 2019 332 € 0€ Gesamt 2014 274 € 0€ 2015 281 € 0€ 2016 283 € 0€ 2017 287 € 0€ 2018 295 € 0€ 2019 298 € 0€ Seite 6",
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"content": "Anlagen KA 20/1072 Frage 8 Tabelle des Studentenwerks Frankfurt Maßnahme Partner Plätz Bemerkungen e Platenstraße 4, Goethe-Universi- -25 Abgabe 09/2019. Das Haus befand Frankfurt am Main tät Frankfurt am sich in der vertraglichen Zwischen- Main nutzung, bis zum geplanten Bezug der Wohnplätze durch die Studie- renden der Europäischen Akade- mie für Arbeit. Stralsunder Goethe-Universi- -150 Abgabe 03/2020 (recht sicher). Die Straße, Frankfurt tät Frankfurt am Häuser befinden sich in der vertrag- am Main Main lichen Zwischennutzung, bis sie ab- gerissen und der Standort als Bibli- otheks- oder Schulstandort weiter genutzt wird. CUBITY, Adolf- Nassauische -12 Abgabe 12/2020 (unsicher). Bei Miersch-Straße, Heimstätte Frank- CUBITY handelt es sich um experi- Frankfurt am Main furt am Main mentelles Wohnen auf einem Grundstück der Nass. Heimstätte, welches die Nass. Heimstätte nach Ende der Pilotphase für Wohnbe- bauung nutzen wird. Bockenheimer ABG Holding -81 Abgabe Mitte 2021 (recht sicher). Landstraße 135, Frankfurt am Das Haus befindet sich auf dem Frankfurt am Main Main Campus Bockenheim, der vertrag- lich nach universitärer Nutzung in das Eigentum der ABG Frankfurt Holding fällt. Die weitere Nutzung für Studierendenwohnen ist nicht gesichert. Seite 7",
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"content": "Anlagen KA 20/1072 Jügelstraße 1, ABG Holding -60 Abgabe Mitte 2021 (unsicher). Das Frankfurt am Main Frankfurt am Haus befindet sich auf dem Cam- Main pus Bockenheim, der vertraglich nach universitärer Nutzung in das Eigentum der ABG Frankfurt Hol- ding fällt. Die weitere Nutzung für Studierendenwohnen ist nicht gesi- chert. Siedlung Westhau- Nassauische -46 Sukzessive Abgabe (sicher). Die sen, Frankfurt am Heimstätte Mietshäuser der Nass. Heimstätte Main befinden sich bis zur Veräußerung in der vertraglichen Zwischennut- zung an das Studentenwerk Frank- furt am Main. Seite 8",
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