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"content": "20. Wahlperiode Drucksache 20/562 HESSISCHER LANDTAG 06. 06. 2019 Kleine Anfrage Dr. Daniela Sommer (SPD) vom 03.05.2019 Gemeindeschwestern in Hessen und Antwort Minister für Soziales und Integration Vorbemerkung Fragestellerin: Gemeindeschwestern in Hessen werden seit März 2018 gefördert. Ende März 2019 erhält die Landesregie- rung erstmals entsprechende Sachberichte sowie Dokumentationsbögen der Zuwendungsempfänger. Diese Vorbemerkung der Fragestellerin vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1. Welche Inhalte umfassen die Sachberichte und den Dokumentationsbogen konkret? Im Dokumentationsbogen ist der Anlass der Betreuung durch die Gemeindeschwester, der Fokus des Hilfebedarfes und die Anzahl der erfolgten Hausbesuche quartalsweise zu erfassen. Frage 2. Wie viele Hausbesuche wurden von jeder Gemeindeschwester getätigt (bitte nach Landkreisen aufgeschlüsselt)? Das Förderprogramm startete im II. Quartal 2018. Die seitdem vorgelegten Sachberichte zei- gen, dass aufgrund der notwendigen Ausschreibungsverfahren und Qualifizierungsmaßnahmen die Arbeit der Gemeindeschwestern in der Regel erst im IV. Quartal 2018 aufgenommen wer- den konnte. Die für das IV. Quartal 2018 vorgelegten Zahlen sind nicht repräsentativ, da in die- ser Anfangsphase die Gemeindeschwestern überwiegend Netzwerk- und Aufbauarbeiten geleis- tet haben. Zahlen zu späteren Zeiträumen liegen noch nicht vor. Frage 3. Welcher Hilfebedarf war vorhanden und welche Hilfe wurde geleistet? In den Dokumentationsbögen wurde folgende Kategorisierung der von den Gemeindeschwestern festgestellten Hilfebedarfe vorgenommen: belastende, psychosoziale Situation/Vereinsamung, ungeklärte, häusliche Versorgungssituation, fehlendes Entlassmanagement, Unterstützung von Angehörigen. Die Gemeindeschwestern haben entsprechend dem festgestellten Hilfebedarf notwendige Hilfen, wie z.B. eine Beratung zur Wohnraumanpassung oder zum Hausnotruf, organisiert und Kontak- te zu niedrigschwelligen, ehrenamtlichen Angeboten, wie z.B. Essen auf Rädern oder hauswirt- schaftliche Hilfen, hergestellt. Auch wurde in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt die Antragstellung auf Leistungen der Pflegeversicherung eingeleitet. Frage 4. In wie vielen Fällen konnte eine weitere Hilfeleistung welches Berufsstandes vermittelt werden (bitte nach Landkreisen aufgeschlüsselt) Die Antwort entnehmen Sie der Anlage 1. Eingegangen am 6. Juni 2019 · Bearbeitet am 6. Juni 2019 · Ausgegeben am 13. Juni 2019 Herstellung: Kanzlei des Hessischen Landtags · Postfach 3240 · 65022 Wiesbaden · www.Hessischer-Landtag.de",
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"content": "2 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/562 Frage 5. Wie funktioniert die Zusammenarbeit von Gemeindeschwester mit Kommunen, Hausärztinnen, Hausärzte, Fachärztinnen und Fachärzte sowie Medizinische Versorgungszentren und anderen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung auch in Bezug auf den telemedizinischen Austausch bei Terminen? Alle Zuwendungsempfänger berichten von einer sehr guten Netzwerkarbeit. Frage 6. Inwiefern werden Klienten zur Zufriedenheit und zur Hilfeleistung befragt? Nach den Berichten der Gemeindeschwestern und ihrer Anstellungsträger herrscht eine hohe Zufriedenheit der aufgesuchten Kundinnen und Kunden. Eine Befragung der Personen, die von einer Gemeindeschwester beraten wurde, durch das Ministerium ist nur mit einem hohen, büro- kratischen Aufwand verbunden und setzt die datenschutzrechtliche Einwilligung der Betroffenen voraus. Frage 7. Sofern es eine Evaluation gibt, wie wird diese in die Beurteilung der Landesregierung sowie die angekündigte Weiterentwicklung einbezogen? In die Evaluation und Weiterentwicklung der Landesförderung werden die Sachberichte der An- stellungsträger, die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Begleitung durch den Vogelsbergkreis sowie die Resultate eines für den 13. Juni 2019 geplanten Erfahrungsaustauschs mit den geför- derten Gemeindeschwestern einfließen. Frage 8. Welches erste Fazit zieht die Landesregierung aus den bis zum März 2019 erstmals vorgelegten Sachberichten und Dokumentationsbögen? Die Landesregierung prüft derzeit, die Fördermodalitäten ab 2020 attraktiver auszugestalten, indem a) die Grundlage für die Eingruppierung der Arbeit von Gemeindeschwestern die Entgeltgrup- pe 9 TV-H wird, b) die Förderungen auch für einen mehrjährigen Zeitraum ausgesprochen werden können. Frage 9. Wie will die Landesregierung dafür werben bzw. Sorge dafür tragen, dass weitere Kommunen, Hausärztinnen und Hausärzte sowie MVZ Anträge stellen, um möglichst eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten? Siehe Antwort zu Frage 8. Wiesbaden, 28. Mai 2019 Kai Klose Anlagen",
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"content": "Anlage 20/562 AuJic>(^ A Auswertung Dokumentationsbogen Hilfebedarf_________________________________________Hilfestellung______________________________________ Bergstraße Hausnotruf (2)/ Einbindung Pflegedienst (4) /Antrag Pflegegrad/geld (3)/ Netzwerkkontakte (3)/Einbindung Physio/Eindbindung Beratungsstellen, Fachärzte und 5 belastenden psychosoziale Situation / Vereinsamung Therapeuten/ Einbindung Seniorenberatung Einbindung Pflegedienst, Antrag 1 fehlendes Entlassmanagement Pflegegeld/Schwerbehinderung, Hausnotruf Vogelsbergkreis Hausnotruf / Freizeitberatung / Vermittlung Betreuung/ Antrag Pflegebedürftige^/ Beratung Hilfsmittel und Umbau/ Einbindung Pflegestützpunkt (2)/ Beratung 3 ungeklärte häusliche Versorgungssituation Tagespflege (2)/ Motivation zu örtlichen Angeboten (2) Beratung oder Klärung Ehrenamt (2)/ Klärung Ernährung (2)+ Medikamentenmangement/ Moativation zu örtlichen 4 belastende psychosoziale Situation/Vereinsamung Angeboten/ Hersfeld-Rotenburg Begleitung +Motivation FIBA-Kurse (7) /Tagespflege oder Pflegedienst (2)/Beratung Familie (5)/ Motivation Wahrnehmung örtlicher Angebote ( 9)/ Einbindung Seniorenberatung und Pflegestützpunkt (6)/ 18 belastende psychosoziale Situation/Vereinsamung hauswirtschaftliche Hilfe (4)/Pflegegeldantrag (3) Pflegegeldantag (Erhöhung) (3), Unterstützung Fahrdienst/ Beratung Familie/ Motivation Wahrnehmung örtliche 9 Unterstützung des Angehörigen Angeobte o. Ehrenamt (5)/Seniorenberatung Darmstadt-Dieburg",
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"content": "Anlage 20/562 Beratung Wohnraumanpassung (2) / Beratung Hausnotruf 5 ungeklärte häusliche Versorgungssituation (3)/ Beratung Pfelgegrad/ Beratung Tagesbetreuung Beratung Tagesbetreuung (1)/ Antrag o Beratung 4 belastende psychosoziale Situation/Vereinsamung Pflegegrad (3)/ Beratung Hilfsmittel (2) 1 Unterstützung des Angehörigen Info an Geriaterin infogespräch verschiedenes (z.B. MDK, Patientenversfügung, etc.)(4) / Einbindung Geriatrie (2) / kein Bedarf (7) / Verschlechterungsantrag Pflege / Beratung Wohnraumanpassung (1)/ Antrag 16 Ressourcenermittlung Schwerbehinderung",
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