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"content": "20. Wahlperiode Drucksache 20/2585 HESSISCHER LANDTAG 30. 04. 2020 Kleine Anfrage Dr. Frank Grobe (AfD) und Heiko Scholz (AfD) vom 23.03.2020 Finanzielle Förderung und wissenschaftliche Signifikanz der „Gender-Studies“ in Hessen und Antwort Ministerin für Wissenschaft und Kunst Vorbemerkung Fragesteller: In den ergänzenden Unterlagen zum Haushaltsplan des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst ist eine allgemeine Erhöhung der Budgets für die hessischen Universitäten und Hochschulen sowie eine deut- liche Erhöhung der Zuschüsse zur Forschungsförderung ausgewiesen. Da die Universitäten und Hochschulen über die Vergabe von Fördermittel für Forschungsprojekte frei verfügen, ist nicht erkennbar, welche For- schungsprojekte in welchem Umfang gefördert werden. Dennoch liegt die Vermutung nahe, dass auch Projekte im Bereich der „Gender-Studies“ höhere Fördermittel erhalten werden. Die methodisch-wissenschaftstheoretischen Grundlagen dieser vergleichsweise neuen Forschungsrichtung so- wie die Signifikanz ihrer Forschungsfragestellungen und -ergebnisse wurden zwischenzeitlich wiederholt von Wissenschaftlern etablierter Fachdisziplinen fundamentaler Kritik ausgesetzt.1 Zur Legitimation des o.g. erhöhten Einsatzes hessischer Steuermittel für diese Forschungsrichtung in diesem Jahr erscheint es daher sachlich geboten zu sein, größtmögliche Transparenz hinsichtlich der gegenwärtigen Praxis der Geschlechterforschung an den hessischen Universitäten und Hochschulen herzustellen. Vorbemerkung Ministerin für Wissenschaft und Kunst: Von der Landesregierung wird Frauen- und Geschlechterforschung an den hessischen Hochschu- len bereits seit Anfang der 80er Jahre gefördert. Seit dem Jahr 2001 werden die hessischen Hoch- schulen jährlich vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) in zwei hoch- schulartenspezifisch getrennten Forschungsschwerpunkten – einer für Universitäten, Kunsthoch- schulen und das Archiv der deutschen Frauenbewegung (AddF) in Kassel sowie einer für Hoch- schulen für Angewandte Wissenschaften – zur Antragstellung aufgefordert. Gefördert werden innovative Forschungsprojekte, die zum einen die Profilierung der hessischen Hochschulen un- terstützen, zum anderen aber auch zu inhaltlichen Weiterentwicklungen führen, auch und gerade in Disziplinen, in denen bisher Fragen der Frauen- und Geschlechterforschung weniger berück- sichtigt wurden. Auch Forschungsprojekte, deren Ergebnisse auf konkrete Praxisinterventionen und Innovationen abzielen, stehen im Vordergrund der Förderungen. Ziel ist es, mit den An- schubfinanzierungen perspektivisch umfassendere Forschungsvorhaben mit Drittmittelgenerierun- gen zu ermöglichen und zu einer weiteren Verankerung der Gender Studies an den hessischen Hochschulen beizutragen. Die Landesregierung hat sich bewusst in einem nunmehr schon fast 20 Jahre andauernden Prozess in einem immer stärkeren Maße aus der früher obligatorischen Detailsteuerung des Hochschul- wesens zurückgezogen. Die hessischen Hochschulen erhalten vom Land Hessen ein Globalbudget und werden heute strategisch über Hochschulpakt, Zielvereinbarungen und eine leistungsorien- tierte Mittelzuweisung gesteuert. Die Hochschulen tragen dabei insbesondere die Verantwortung für die Einwerbung und Verteilung von Forschungsfördermitteln. Kleinteilige Eingriffe durch die Landesregierung entsprechen weder deren Selbstverständnis in diesem Bereich noch dem der hes- sischen Hochschulen. Zum Teil widersprächen sie sogar der gültigen Rechtslage. Diese Vorbemerkungen vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt: _______________________________ 1 https://causa.tagesspiegel.de/gesellschaft/welchen-stellenwert-soll-die-geschlechterforschung-haben/gender-dogmatik- widerspricht-der-natur-des-menschen.html Eingegangen am 30. April 2020 · Bearbeitet am 30. April 2020 · Ausgegeben am 4. Mai 2020 Herstellung: Kanzlei des Hessischen Landtags · Postfach 3240 · 65022 Wiesbaden · www.Hessischer-Landtag.de",
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"content": "2 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2585 Frage 1. Welche Forschungsprojekte im Bereich „Gender-Studies“ wurden im Jahr 2019 an den hessischen Universitäten und Hochschulen gefördert (Bitte auflisten nach Projektbezeichnung, Name der Uni- versität bzw. Hochschule, Fakultät/Fachbereich und Institut, Art des Projektes, Anzahl Projekt- Mitarbeiter, Fördersumme des HMWK sowie ggf. Höhe eingeworbener Drittmittel)? Eine Liste der im Jahr 2019 vom HMWK geförderten Forschungsprojekte aus den beiden in der Vorbemerkung genannten Forschungsförderprogrammen ist als Anlage 1 beigefügt. Die Anzahl der Projektmitarbeitenden ist nicht ermittelbar, da von der Projektleitung über die wissenschaftlichen Mitarbeitenden bis hin zu Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern eine Vielzahl an Personen mit der Projektorganisation und -umsetzung befasst ist. In einem Großteil der Projektanträge werden in der Regel eine halbe Stelle für wissenschaftliche Mitarbeitende be- antragt sowie in einigen Fällen noch zur weiteren Unterstützung stundenweise wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte. Die Förderung dient vor allem als Anschubfinanzierung für innovative Forschungsprojekte der Frauen- und Geschlechterforschung in Hessen und soll unter anderem weitere Drittmitteleinwer- bungen, z.B. bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), ermöglichen. Die Höhe der eingeworbenen Drittmittel bezogen auf die im Jahr 2019 geförderten Forschungsprojekte der Frauen- und Geschlechterforschung ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht ermittelbar, da die Projekte in der Regel noch laufen und sich die Erfolge möglicher Drittmitteleinwerbungen erst nach Ab- schluss der Projekte zeigen. In den letzten fünf Jahren haben die verschiedenen Fachgebiete der Hochschulen, die im Rahmen der Forschungsförderprogramme zur Frauen- und Geschlechterforschung des HMWK gefördert wurden, zahlreiche, inhaltlich aufbauende Folgeanträge erarbeitet und damit zusätzliche For- schungsdrittmitteln (u.a. von der DFG und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)) eingeworben. Entscheidend für die Bewilligung eines Drittmittel-Projektes sind die Qualität des Forschungsantrags und die Relevanz der Fragestellung im Rahmen der jeweiligen Ausschreibung. Hierbei spielen die Forschungserfahrungen der Antragstellenden und ihre Exper- tise eine wichtige Rolle. Inwieweit ein durch Landesmittel finanziertes Einzelprojekt für eine spätere Antragstellung und die erfolgreiche Einwerbung von zusätzlichen Drittmittel kausal war, lässt sich nicht durchgehend beziffern, zumal die Gutachten zu den Forschungsanträgen in der Regel nicht öffentlich zugänglich sind. Daher liegen zur Beantwortung der Frage nur begrenzt Daten vor. Zudem laufen die meisten der zu Frage 1 und 2 aufgeführten Forschungsprojekte noch und werden erst zu einem späteren Zeitpunkt in mögliche Anschlussprojekte mit Drittmittelgene- rierung münden können. Als Beispiel für eine erfolgreiche Drittmitteleinwerbung wird das sehr umfangreiche, breit ange- legte und mit vielen Projektpartnern gestartete „Kopernikusprojekt ENavi – Systemintegration der Energiewende“ angeführt, das vom BMBF im Zeitraum 2016 bis 2019 mit 30 Mio. € geför- dert wurde. Dieses Projekt wurde inhaltlich in Teilen aus dem vom HMWK geförderten Projekt „Energietransformation und Geschlechtergerechtigkeit (ENEG)“ heraus aufgebaut; die Genderthematik ist bei Weitem nicht der einzige Aspekt. Frage 2. Welche Forschungsprojekte im Bereich „Gender-Studies“ werden im laufenden Jahr an den hessi- schen Universitäten und Hochschulen gefördert (Bitte auflisten nach Projektbezeichnung, Name der Universität bzw. Hochschule, Fakultät/Fachbereich und Institut, Art des Projektes, Anzahl Projekt- Mitarbeiter, Fördersumme des HMWK sowie ggf. Höhe eingeworbener Drittmittel)? Eine Liste der im Jahr 2020 vom HMWK geförderten Forschungsprojekte aus den beiden in der Vorbemerkung genannten Forschungsförderprogrammen ist als Anlage 2 beigefügt. Die vom HMWK jährlich vergebenen Förderungen umfassen Projekte mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten. Da die Projektlaufzeit in der Regel mehr als ein Jahr beträgt und über das Kalenderjahr hinausgeht, sind hier auch Projekte aufgeführt, die bereits in der Anlage 1 enthalten sind. Frage 3. Wie viele Professuren im Bereich „Gender-Studies“ gab es an den hessischen Universitäten und Hochschulen im Jahr 2019 (Bitte auflisten nach Name der Universität bzw. Hochschule, Fakul- tät/Fachbereich und Institut, Besoldungsgruppe und -stufe, Geschlecht, Jahr der Stellenbesetzung)? Nach Artikel 5 Abs. 3 Satz 1 des Grundgesetzes sind Wissenschaft, Forschung und Lehre frei. Im Rahmen der Wissenschaftsfreiheit entscheiden die autonomen Hochschulen über die Einrich- tung und die Denomination von Professuren selbst. Die Inhaberinnen und Inhaber von Professuren entscheiden selbstständig über die inhaltlichen Schwerpunkte von Forschung und Lehre. An den hessischen Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften beschäftigen sich quer durch die Fachbereiche und Fachdisziplinen hinweg Professuren mit Fragestellungen der Genderforschung. Die Genderdimension wird in zahlreichen Forschungsvorhaben wie auch Lehrveranstaltungen als Teilaspekt mitbetrachtet. Da Genderforschung ein klassisches Quer- schnittsthema darstellt, ist davon auszugehen, dass sich ein signifikanter Anteil von Professuren",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2585 3 mit einschlägigen Themen befasst. Aufgrund der Freiheit von Forschung und Lehre werden hierzu keine Statistiken geführt, die zu einem prozentualen Anteil an der Arbeit der Professuren Auf- schluss geben könnten. Verbindliche Aussagen zur Anzahl von Professuren, die sich mit Gender- forschung befassen, können daher nicht gemacht werden. An folgenden hessischen Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften gab es im Jahr 2019 Professuren mit einer Teil- bzw. Volldenomination in Frauen-/Geschlechter-/Gen- derforschung und/oder Diversity: Jahr der Ein- Anzahl Hochschule Fakultät BesGr. Geschlecht richtung der Professuren Professuren Goethe-Univer- 1 Gesellschaftswissenschaften C4/W3 w 1987 sität Frankfurt a.M. 1 Gesellschaftswissenschaften W3 w 2002 1 Erziehungswissenschaften W3 w 2002 Justus-Liebig- 1 Sozial- und Kulturwissen- C3 w 1995 Universität schaften Gießen 1 Sozial- und Kulturwissen- W2 w 2018 schaften Philipps-Univer- 1 Gesellschaftswissenschaf- W2 w 2001 sität Marburg ten und Philosophie Universität 1 Gesellschaftswissenschaften W2 w 2011 Kassel 1 Elektrotechnik / Informatik W1 w 2017 Hochschule 1 Gesellschaftswissenschaft W2 w 2011 Darmstadt und Soziale Arbeit Frankfurt Uni- 1 Soziale Arbeit und Gesund- W2 w 1994 versity of Ap- heit plied Sciences Hochschule 1 Sozial- und Kulturwissen- W2 w 2015 Fulda schaften 1 Sozialwesen W2 w 2019 Bezüglich der Angabe der Besoldungsgruppe wird auf § 30 Abs. 3 Hessisches Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetz verwiesen. Frage 4. Wie viele Professuren im Bereich „Gender-Studies“ gibt es gegenwärtig (Stand: 03/2020) an den hessischen Universitäten und Hochschulen (Bitte auflisten nach Name der Universität bzw. Hoch- schule, Fakultät/Fachbereich, Institut, Besoldungsgruppe und -stufe, Geschlecht, Jahr der Stellen- besetzung)? Bezugnehmend auf die zu Frage 3 dargelegten Ausführungen gibt es gegenwärtig (Stand 03/2020) an folgenden hessischen Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Profes- suren mit einer Teil- bzw. Volldenomination in Frauen-/Geschlechter-/Genderforschung und/oder Diversity: Jahr der Ein- Anzahl Pro- Hochschule Fakultät BesGr. Geschlecht richtung der fessuren Professuren Goethe-Univer- 1 Gesellschaftswissenschaften C4/W3 w 1987 sität Frankfurt a.M. 1 Gesellschaftswissenschaften W3 w 2002 1 Erziehungswissenschaften W3 w 2002 Justus-Liebig- 1 Sozial- und Kulturwissen- W2 w 2018 Universität schaften Gießen Philipps-Univer- 1 Gesellschaftswissenschaf- W2 w 2001 sität Marburg ten und Philosophie Universität 1 Gesellschaftswissenschaften W2 w 2011 Kassel 1 Elektrotechnik / Informatik W1 w 2017 Hochschule 1 Gesellschaftswissenschaft W2 w 2011 Darmstadt und Soziale Arbeit",
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"content": "4 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2585 Frankfurt Uni- 1 Soziale Arbeit und Gesund- W2 w 1994 versity of Ap- heit plied Sciences Hochschule 1 Sozial- und Kulturwissen- W2 w 2015 Fulda schaften 1 Sozialwesen W2 w 2019 Frage 5. Welche Einschätzung nimmt die Landesregierung – insbesondere im Hinblick auf die gemäß Art. 3 Abs. 2 GG garantierte Gleichberechtigung der Geschlechter – angesichts des Umstandes vor, dass sämtliche bis dato eingerichteten Professuren für „Gender-Studies“ mit Personen weiblichen Ge- schlechts besetzt wurden? Berufungsverfahren fallen grundsätzlich in die Personalhoheit der Hochschulen und sind originä- rer Bestandteil der Hochschulautonomie. Die Hochschulen sind zur Beachtung der in Artikel 3 Abs. 2 des Grundgesetzes garantierten Gleichberechtigung verpflichtet. Gemäß Artikel 33 Abs. 2 des Grundgesetzes hat jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte. Die Tatsache, dass zwischen den einzelnen hochschulischen Fachkulturen große Unter- schiede im Frauenanteil festzustellen ist, kann sich auch auf die Bewerberlage bei Berufungsver- fahren auswirken und Auswahlmöglichkeiten einschränken. Frage 6. Gab oder gibt es nach Kenntnis der Landesregierung Forschungsprojekte an hessischen Universitä- ten bzw. Hochschulen, die sich kritisch mit den methodisch-wissenschaftstheoretischen Grundlagen der „Gender-Studies“ auseinandersetzen? Wenn ja, bitte auflisten nach Projektbezeichnung, Name der Universität bzw. Hochschule, Fakultät/Fachbereich und Institut, Art des Projektes, Anzahl Projekt-Mitarbeiter, ggf. Fördersumme des HMWK sowie ggf. Höhe eingeworbener Drittmittel. Wenn nein, warum nicht? Frage 7. Welchen Standpunkt nimmt die Landesregierung angesichts der vermehrt auftretenden kritischen Stellungnahmen hinsichtlich des Wissenschaftlichkeitsgrades der „Gender-Studies“ und der von je- nen nahegelegten bedenklichen Wirkung auf die vollumfängliche Gewährleistung der Freiheit der Wissenschaft sowie der Qualität des akademischen Diskurses an den hessischen Universitäten und 2 Hochschulen ein? Die Fragen 6 und 7 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet: Die Landesregierung sieht in der Geschlechterforschung einen unverzichtbaren Teil der wissen- schaftlichen Landschaft an den hessischen Hochschulen, genauso wie die Medizin oder die –noch vergleichsweise neue – Genforschung. Kritik äußern zu können, ist Teil der verfassungsrechtlich geschützten Meinungsfreiheit und damit elementarer Bestandteil der Demokratie, in der wir leben. Die Geschlechterforschung war bereits wissenschaftlicher Kritik ausgesetzt, sei es in Rahmen von Debatten oder Evaluierungen. Sie unterfällt genau wie andere Forschungsbereiche der Wissenschaftsfreiheit, die im Grundgesetz garantiert wird. Frage 8. Besitzt die Landesregierung Kenntnis über Veröffentlichungen der Ergebnisse von Forschungspro- jekten an hessischen Universitäten und Hochschulen aus dem Bereich „Gender-Studies“ in interna- tional renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften? Wenn ja, bitte auflisten nach Projektbe- zeichnung, Name der Universität bzw. Hochschule, Fakultät/Fachbereich und Institut, ggf. För- dersumme des HMWK sowie ggf. Höhe eingeworbener Drittmittel, Name, Jahrgang und Nummer der Fachzeitschrift, Titel des Fachartikels. Frage 9. Bei Verneinung von 8.: Wie rechtfertigt die Landesregierung vor diesem Hintergrund die in der Vorbemerkung erwähnte Erhöhung der Fördermittel für die Geschlechterforschung („Gender-Stu- dies“) an den hessischen Universitäten und Hochschulen? Frage 10. Bei Verneinung von 6. und/oder 8.: Erwägt die Landesregierung, perspektivisch die Fördermittel für „Gender-Studies“ an hessischen Universitäten und Hochschulen herabzusetzen und die dadurch freiwerdenden Finanzmittel zur Förderung von Forschungsprojekten zur kritischen Untersuchung der methodisch-wissenschaftstheoretischen Grundlagen der „Gender-Studies“ sowie der wissen- schaftlichen Signifikanz ihrer Fragestellungen und Ergebnisse zum Einsatz zu bringen? Falls ja, warum? Falls nein, warum? Die Fragen 8, 9 und 10 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Die Ergebnisse aus den vom HMWK geförderten Forschungsprojekten werden regelmäßig ver- öffentlicht. Diese sind auch in dem zu jedem Projekt vorzulegenden Abschlussbericht darzulegen, ___________________________ 2 www.forschung-und-lehre.de/politik/hochschullehrer-beklagen-zunehmende-buerokratie-2525/",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2585 5 so dass das HMWK grundsätzlich Kenntnis über die Veröffentlichungen besitzt. Veröffentlichun- gen erfolgen z.B. durch Artikel in Fachzeitschriften, Pressemeldungen oder Büchern sowie durch Vorträge oder Präsentationen auf Fachtagungen oder sonstigen Veranstaltungen. Die Forschungs- ergebnisse fließen zudem in die Lehrveranstaltungen ein. Inwieweit ein durch Landesmittel finan- ziertes Einzelprojekt jedoch für eine spätere Veröffentlichung in wissenschaftlichen Fachzeit- schriften, auch international, kausal war, lässt sich nicht durchgehend nachvollziehen, zumal For- schungsergebnisse auch erst zu einem späteren Zeitpunkt in mögliche Veröffentlichungen münden können. Daher liegen dem HMWK nur begrenzt Daten vor. Die Forscherinnen und Forscher untersuchen in ihren vom HMWK geförderten Forschungsvor- haben auch Fragen, die außerhalb des Landes Hessens bedeutsam sind. Wenn beispielsweise in- ternationale Themen wie Migration oder Gastarbeit untersucht werden, erzielen die Forschungs- projekte sogar über die Grenzen Deutschlands eine Wirkung und werden unter Umständen auch entsprechend medial verbreitet. Das mit der Anschubfinanzierung des HMWK verfolgte Ziel, durch Anschlussforschungen wei- tere Drittmittel einzuwerben, wird regelmäßig mit der Vorlage des zu jedem Projekt vorzulegen- den Abschlussberichts abgefragt. Die folgenden Beispiele von Veröffentlichungen sind aus den Abschlussberichten entnommen und zeigen die Bandbreite der Verbreitung: Fakultät/Fachbe- Fördersumme Beispiel einer Veröffent- Projekttitel Hochschule reich, Institut HMWK lichung der Ergebnisse Präsentation auf der in- Männer in der globalen ternationalen Konferenz Gesellschaftswis- Versorgungskette? Eine Goethe-Univer- „Family Life in the Age of senschaften, explorative Fallstudie über sität Frankfurt 57.798,00 € Migration and Mobility: Cornelia Goethe polnische handymen in a.M. Theory, Policy and Prac- Centrum deutschen Haushalten tice\" in Norrköping/ Schweden (16.-20.9 2013) Sprach- und Kul- Transnationale (Rückkehr-) Goethe-Univer- turwissenschaf- Migration ehemaliger kore- Publikation in einem sität Frankfurt ten, Institut für 29.055,00 € anischer Gastarbeiterinnen koreanischen Journal a.M. Ostasiatische Phi- in Hessen und Südkorea lologien Geschlechter der Herr- schaft. Konstruktion und Universität Gesellschaftswis- Präsentation bei einer 13.141,60 € Transfer mittelalterlicher Kassel senschaften Fachtagung in Florenz Gender-Modelle Eine abschließende und vollumfängliche Angabe sämtlicher im Zusammenhang mit den vom HMWK geförderten Forschungsprojekten wird nicht erfasst. Eine vollständige Auflistung ist so- mit nicht möglich, zumal auch nach Jahren noch auf die Forschungsergebnisse zurückgegriffen werden kann. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Forschungsprojekte mit Gender-Bezug durchge- führt haben (und derzeit noch durchführen), werben teilweise seit Jahren erfolgreich Forschungs- drittmittel für die hessischen Hochschulen ein (siehe auch Antwort zu Frage 1). Ein wichtiges Ziel der Forschungsförderung durch das HMWK ist auch Unterstützung von an- wendungsorientierter Forschung, insbesondere für Forschungsprojekte der Hochschulen für an- gewandte Wissenschaften, deren Forschungsergebnisse beispielsweise in Handlungsempfehlun- gen für die Praxis in der Sozialen Arbeit oder im Gesundheitswesen münden. Daraus wiederum können z.B. Kooperationen und Netzwerke über die hessischen Landesgrenzen hinaus entstehen, die zu einer bundesweiten oder gar internationalen Beachtung beitragen. So hat beispielsweise das an der Hochschule Fulda durchgeführte und vom HMWK im Jahr 2018 geförderte Projekt „GINA – Gewalt in der Notaufnahme“ bereits im Verlauf des Projekts auch über das Land Hessen hinaus große Aufmerksamkeit geweckt. Insbesondere bei Kliniken, politischen Parteien und öffentlichen Institutionen bestand und besteht immer noch ein großes Interesse an den Forschungsergebnissen, die als Grundlage zur Entwicklung von Maßnahmen in der betrieblichen Praxis, hier Notaufnah- men in Kliniken, dienen. Die hohe Resonanz führte laut dem zum Ende Juni 2019 dem HMWK vorgelegten Projektabschlussbericht allein bis zu diesem Zeitpunkt zu 30 Meldungen von Zeit- schriften deutschlandweit (u.a. Ärzteblatt, Frankfurter Neue Presse). In diesem Zusammenhang wurde auch ein Vortrag über die Forschungsergebnisse auf dem 13. Workshop der Alarmplan- verantwortlichen der Hamburger Krankenhäuser gehalten.",
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"content": "6 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/2585 In Anbetracht der Hochschulautonomie und der Wissenschaftsfreiheit nach Art. 5 Abs. 3 des Grundgesetzes ist es nicht Aufgabe der Landesregierung, die Verteilung der Forschungsförder- mittel innerhalb der einzelnen hessischen Hochschulen zu bewerten oder gar zu rechtfertigen. Im unlängst geschlossenen Hochschulpakt wurde vereinbart, dass die vom HMWK für die Frauen- und Geschlechterforschung zur Verfügung gestellten Fördermittel in Höhe von knapp 0,5 Mio. € in gleichem Umfang bestehen bleiben. Wiesbaden, 25. April 2020 Angela Dorn Anlagen",
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"content": "KA 20/2585 Anlage 1 Förderungen im Rahmen der Forschungsschwerpunkte zur Stand: 08.04.2020 Frauen- und Geschlechterforschung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Projekttitel Hochschule/Institution Fakultät/Fachbereich, Art des Projekts Fördersumme Institut HMWK 2019 (in €) Überwachen und Strafen der Anderen. Eine Analyse Goethe-Universität Frankfurt Gesellschaftswissenschaften, Forschungsprojekt 28.659,50 von Racial Profiling und seinen Institut für Soziologie geschlechtsspezifischen Dimensionen Subversion und Frauenrechte im Iran Goethe-Universität Frankfurt Philosophie und Forschungsprojekt 23.300,00 Geschichtswissenschaften, Institut für Ethnologie Gewalt gegen Frauen während der Geburt in Justus-Liebig-Universität Sozial- und Kulturwissenschaften, Forschungsprojekt 33.599,00 geburtshilflichen Einrichtungen (GFGE) - Begriff, Gießen Institut für Politikwissenschaft Entstehungskontexte, Ursachen. Migrantischer Feminismus in der Deutschen Justus-Liebig-Universität Sozial- und Kulturwissenschaften, Forschungsprojekt 33.755,00 Frauenbewegung (1985-2000) - Intersektionale Gießen Institut für Soziologie Erkundungen Weiblichkeitskonstruktionen und Vorstellungen von Justus-Liebig-Universität Sozial- und Kulturwissenschaften, Forschungsprojekt 28.500,00 Mutterschaft bei Protagonistinnen der völkisch- Gießen Institut für Politikwissenschaft nationalistischen Rechten - Perspektiven für eine geschlechtersensible politische Bildung Postkoloniale Geschlechterverhältnisse und die Krise Justus-Liebig-Universität Sozial- und Kulturwissenschaften, Forschungsprojekt 29.874,46 der Demokratie Gießen Institut für Politikwissenschaft Studiengangskultur als Symbolische Ordnung: Doing Philipps-Universität Marburg Erziehungswissenschaften, Forschungsprojekt 40.040,00 Difference in MINT Institut für Erziehungswissenschaften",
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"content": "KA 20/2585 Anlage 1 Förderungen im Rahmen der Forschungsschwerpunkte zur Stand: 08.04.2020 Frauen- und Geschlechterforschung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Projekttitel Hochschule/Institution Fakultät/Fachbereich, Art des Projekts Fördersumme Institut HMWK 2019 (in €) Von der Frauenbeauftragten zum Gleichstellungsbüro - Universität Kassel Humanwissenschaften, Forschungsprojekt 10.933,00 Hochschulische Gleichstellungspolitik an der Institut für Sozialwesen Gesamthochschule / Universität Kassel (1972-2017). Eine wissenssoziologische Pilotstudie Reconfiguring Computing Through Cyberfeminism and Universität Kassel Elektrotechnik/Informatik, Forschungsprojekt 2.952,00 New Materialism: GeDIS research project for network Wissenschaftl. Zentrum für consolidation and methodological innovation [CF+] Informationstechnik Gestaltung Geschlechterverhältnisse in Suburbia - ein Thema für Universität Kassel Architektur Stadtplanung Forschungsprojekt 13.106,25 die Stadtplanung? Landschaftsplanung, Institut für urbane Entwicklungen Akteurinnen des Wandels in muslimischen Universität Kassel Humanwissenschaften, Forschungsprojekt 19.829,20 Gemeinden in Deutschland. Pilotprojekt zur Institut für Sozialwesen Erarbeitung eines Drittmittelantrags Die Lebenssituation von gewaltbetroffenen Frauen mit Frankfurt University of Applied Soziale Arbeit und Gesundheit Forschungsprojekt 34.130,50 und ohne Psychiatrieerfahrung im Frauenhaus – eine Sciences intersektionale Betrachtung (Un)angepasst - Erfahrungen von jungen lesbischen, Hochschule Fulda Sozialwesen Forschungsprojekt 30.583,00 schwulen, bisexuellen und Trans*-Menschen mit Heteronormativität im Übergangssystem zwischen Schule und Beruf Gewalt in Paarbeziehungen älterer Frauen und Hochschule RheinMain Sozialwesen Forschungsprojekt 21.434,50 Männer im ländlichen Raum: Lücken im Gewaltschutz schließen",
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