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"content": "20. Wahlperiode Drucksache 20/3022 HESSISCHER LANDTAG 31. 10. 2020 Kleine Anfrage Dr. Dr. Rainer Rahn (AfD) vom 18.06.2020 Corona-Pandemie – Verschiebung von Untersuchungen und Behandlungen in hessischen Krankenhäusern und Arztpraxen und Antwort Minister für Soziales und Integration Vorbemerkung Fragesteller: Seit Mitte März 2020 gelten die verschiedenen im Zuge der Corona-Pandemie verfügten Einschränkungen. In diesem Zusammenhang erfolgte auch eine deutliche Veränderung im Gesundheitswesen. Über einen längeren Zeitraum wurden die Behandlungskapazitäten in Kliniken für Corona-Fälle reserviert mit der Folge, dass Be- handlungen, die nicht dringend waren, auf einen späteren Zeitraum verschoben wurden. Auch in den Arztpraxen ging die Patientenzahl deutlich zurück, da viele Patienten aus Angst vor einer Infektion Untersuchungen und Behandlungen nicht vornehmen lassen. So werden auch Termine für Vorsorgeuntersu- chungen oder Kinderimpfungen nicht wahrgenommen. Die Zahl der Patienten bei Pädiatern hat nach Angaben des Fachärzteverbands durch die Corona-Pandemie um etwa ein Drittel abgenommen. Diese Vorbemerkung des Fragestellers vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1. Wie hoch ist der Anteil der in den letzten drei Monaten an hessischen Krankenhäusern abgesagten elektiven operativen Eingriffe? Frage 2. Wie hoch ist der Anteil der in den letzten drei Monaten in hessischen Arztpraxen nicht wahrge- nommenen – von der GKV übernommenen – Vorsorgeuntersuchungen? Frage 3. Wie hoch ist der Anteil der in den letzten drei Monaten in hessischen Arztpraxen nicht wahrge- nommenen – von der Ständigen Impfkommission empfohlenen – Impfungen für Kinder? Die Fragen 1 bis 3 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Zu den Fragen 1 bis 3 liegen der Hessischen Landesregierung ganz überwiegend keine belastbaren Informationen vor. Für die in Hessen verpflichtenden Vorsorgeuntersuchungen im Alter von null bis fünfeinhalb Jahren liegen uns folgende Informationen aus dem Hessischen Kindervorsorgezentrum (HKVZ) vor: In Hessen wurden aufgrund der Pandemie die Fristen zur Wahrnehmung der Vorsorgeuntersu- chungen für Kinder in Absprache mit den Mitgliedern des hessischen Kindervorsorgebeirates so- wie des Landesverbandes der Kinderärztinnen und Kinderärzte für die Vorsorgen U 7 bis U 9 verlängert. Für die Monate März und April 2020 lässt sich ein Rückgang der Durchführungsquo- ten von ca. 20 % feststellen. Frage 4. Plant die Landesregierung Maßnahmen, um die Bevölkerung zu informieren und anzuhalten, die unter zweitens und drittens aufgeführten versäumten Untersuchungen bzw. Behandlungen nachzu- holen? Frage 5. Falls viertens zutreffend: Welche sind dies? Die Fragen 4 und 5 werden wegen des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen liegen schon im Eigeninteresse der jeweiligen Personen. Die Landesregierung geht daher davon aus, dass die entsprechenden Untersuchungen und Imp- fungen aus eigenem Antrieb nachgeholt werden. Eingegangen am 31. Oktober 2020 · Bearbeitet am 31. Oktober 2020 · Ausgegeben am 6. November 2020 Herstellung: Kanzlei des Hessischen Landtags · Postfach 3240 · 65022 Wiesbaden · www.Hessischer-Landtag.de",
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"content": "2 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/3022 Trotzdem haben die Kassenärztliche Vereinigung Hessen und die Hessische Krankenhausgesell- schaft eine gemeinsame Kampagne unter dem Motto „Sicher für Sie da“ initiiert. Zum Auftakt wurde die Kampagne am 17. Juni 2020 in einer gemeinsamen Pressekonferenz und einer Presse- mitteilung vorgestellt und gemeinsam betont, dass Patientinnen und Patienten Arztpraxen und Kliniken ohne Angst vor einer Ansteckung aufsuchen können. Die Kampagne „Sicher für Sie da\" wird in einer ersten Stufe mit rund 150 Großflächenplakaten in Hessens großen Städten verbreitet. Zudem erhalten die Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten jeweils ein Praxis-Package mit Plakaten, Aufklebern und Tresenauf- stellern, mit denen die Wiedererkennbarkeit in den Praxen erhöht wird. Kliniken erhalten ein angepasstes Informationspaket. Wiesbaden, 29. Oktober 2020 Kai Klose",
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