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"content": "20. Wahlperiode Drucksache 20/146 HESSISCHER LANDTAG 30. 04. 2019 Kleine Anfrage Yanki Pürsün (Freie Demokraten) vom 11.02.2019 Betten- und Personalmangel in Kinderkliniken und Antwort Minister für Soziales und Integration Vorbemerkung Fragesteller: Am 23.01.2019 hat die „Frankfurter Neue Presse“ über einen Mangel an Personal und Betten in den Frank- furter Kinderkliniken berichtet: https://www.fnp.de/frankfurt/hessenfrankfurt-frankfurter-kinderkliniken-limit-11419542.html. Diese Vorbemerkung des Fragestellers vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1. Wie oft und für welche Kinderkliniken meldete das System Ivena in der Zeit vom 01.01.2018 bis 31.01.2019 fehlende Kapazitäten zur Aufnahme von Kindern? Das für die Krankenhausversorgung zuständige Referat des Hessischen Ministeriums für Sozia- les und Integration (HMSI) hat hierzu eine Auswertung der Abmeldequoten derjenigen Kran- kenhäuser veranlasst, die in dem genannten Zeitraum vom 01.01.2018 bis zum 31.01.2019 an das System gemeldet hatten, dass ihre Bettenkapazitäten in der Fachabteilung Kinder- und Ju- gendmedizin ausgeschöpft sind. Als Anlage 1 „Auswertung Fachgebiet Kinderheilkunde (ohne Kinderintensiv) vom 01.01.2018 bis 31.01.2019“ sind die Abmeldequoten der einzelnen Krankenhäuser aufgeführt; zudem die „Zuweisungen Klinik bei Status Grün“ sowie die „Zuweisungen Klinik bei Status ROT“. In der Spalte „KHVG“ ist das Versorgungsgebiet (im Sinne der Krankenhausverordnung) hinterlegt, in dem sich das Krankenhaus befindet. Frage 2. Wie viele Kinderärztinnen und Kinderärzte, Kinderpflegefachkräfte und Betten fehlen zurzeit in den Kinderkliniken? Frage 3. Wird zusätzlich zur Entwicklung der Geburtenrate auch der Zuwachs an Bevölkerung in den Großstädten Hessens bei der Berechnung des Bedarfs an Kinderklinik-Betten berücksichtigt? Bitte die Berechnung des Bedarfs detailliert darstellen. Die Fragen 2 und 3 werden aufgrund des Sachzusammenhangs wie folgt gemeinsam beant- wortet: a) Im Rahmen der Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage „betreffend pädiatrische Versorgung in Hessen“, Drucksache 19/5245, hatte das HMSI auch die Frage nach der Anzahl der Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Kinderkrankenpflegerinnen und Kinderkrankenpfle- ger gemäß Stellenplan im Vergleich zu der Anzahl des tatsächlich beschäftigten Personals be- antwortet. Hinsichtlich der von den Krankenhäusern mitgeteilten Anzahl der in den Fachabteilungen für Kinder- und Jugendmedizin tätigen Ärztinnen und Ärzte wurde auf folgenden Punkt hinge- wiesen: „Ungeachtet dessen ist den mitgeteilten Zahlen zu entnehmen, dass in den meisten Fachabtei- lungen für Kinder- und Jugendmedizin die Anzahl der Stellen laut Stellenplan nur geringfügig von der Anzahl der tatsächlich beschäftigten Ärztinnen und Ärzte abweicht. In den meisten Fachabteilungen fehlt weniger als ein Vollzeitäquivalent.“ Eingegangen am 30. April 2019 · Bearbeitet am 30. April 2019 · Ausgegeben am 3. Mai 2019 Herstellung: Kanzlei des Hessischen Landtags · Postfach 3240 · 65022 Wiesbaden · www.Hessischer-Landtag.de",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/179209/",
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"content": "2 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/146 Hinsichtlich der Anzahl des pflegerischen Personals erfolgte ein Hinweis auf unbesetzte Stellen: „Bei einer Gesamtschau der tatsächlich beschäftigten Pflegekräfte im Vergleich zu der Anzahl der Vollzeitäquivalente gemäß Stellenplan zeigt sich, dass nur bei wenigen Fachabteilungen für Kinder- und Jugendmedizin die Anzahl der \"Soll-\" und \"Ist-Stellen\" übereinstimmen. In den meisten Fachabteilungen sind zwischen zwei bis sechs Stellen unbesetzt.“ b) Bei der Mitteilung der Personalzahlen durch die Krankenhäuser ist zunächst zu berücksichti- gen, dass die Anzahl der Kinderärztinnen, Kinderärzte, Kinderkrankenpflegerinnen und Kinder- krankenpfleger gemäß Stellenplan bzw. Wirtschaftsplan keine sicheren Rückschlüsse darauf zu- lässt, inwieweit die jeweiligen Personalzahlen für die einzelne Fachabteilung für Kinder- und Jugendmedizin ausreichend sind. Ungeachtet dessen geht das HMSI daher davon aus, dass sich die Personalzahlen nicht wesent- lich geändert haben, zumal die Mitteilung der Personalzahlen erst rund ein Jahr zurückliegt. Insbesondere fehlen in den meisten Kinderkliniken Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger sowie Pflegefachkräfte für die neonatologische und pädiatrische Intensivpflege. Diese Einschätzung wird in den regelmäßigen Gesprächen mit den Chefärztinnen und Chefärz- ten hessischer Kinderkliniken bestätigt. c) Um den Bedarf an stationären Angeboten zu bestimmen, bedient sich die hessische Kranken- hausplanung einer bestimmten Planungsmethode. Diese Planungsmethode beinhaltet die Durch- führung einer Bedarfsberechnung anhand des vergangenen und aktuellen Leistungsgeschehens und das Hinzuziehen von Prognosen, um zukünftig zu erwartende Tendenzen zu berücksich- tigen. Die Berechnung des Bedarfs erfolgt am tatsächlich stattfindenden vollstationären Leistungsge- schehen. Die Bedarfsberechnung muss somit faktenbasiert erfolgen, d.h. es darf nur das tatsäch- lich auftretende und nachweisbare Leistungsgeschehen in die Berechnung eingehen. Als Bedarf wird der vollstationäre Bettenbedarf definiert. Bei der Bedarfsberechnung ist darüber hinaus die Normauslastung zu berücksichtigen. Diese ist eine wichtige Größe zur Ermittlung des Bettenbedarfs. Sie beschreibt denjenigen Soll- Auslastungsgrad, bei dem Betten wirtschaftlich und effektiv betrieben werden können und auch noch genügend Kapazitäten vorliegen, um Belegungsspitzen, z.B. durch Notfälle, abzufangen. In der Regel kann ein Auslastungsgrad in Höhe von 85 % im Jahresdurchschnitt als effektiv an- genommen werden. Im Fachgebiet Kinder- und Jugendmedizin ist die Normauslastung seit Jah- ren auf 75 % festgelegt worden, um Spitzenbelastungen besser abfangen zu können. Die Durchführung der Bedarfsberechnung erfolgt sodann (für den vollstationären Bereich) über die Anwendung der (modifizierten) Hill-Burton Formel. Unter Bezugnahme auf die jeweilige Normauslastung des betrachteten Fachgebietes wird der Bettenbedarf mit folgender Formel be- rechnet: Berechnungs- und Belegungstage x 100 Bettenbedarf = Normauslastung (in Prozent) x Kalendertage im Jahr Als Referenzzeitraum wird üblicherweise ein komplettes Kalenderjahr betrachtet. d) Sowohl die Entwicklung der Geburtenrate als auch der Zuwachs an Bevölkerung fließt in die oben genannte Bedarfsprognose mit ein. Die Hessen Agentur aktualisiert derzeit die Bedarfsbe- rechnungen, da der Anstieg der Geburtenzahlen auch Auswirkungen auf den künftigen Bedarf in der kindermedizinischen Versorgung hat. Unabhängig davon ist zu berücksichtigen, dass die Kliniken die Möglichkeit haben, die Betten- kapazitäten eigenständig an die Versorgungsnotwendigkeiten anzupassen, d.h. ohne eine An- tragstellung für mehr Betten beim HMSI. e) Im Fachgebiet Kinder- und Jugendmedizin liegt die durchschnittliche Auslastung der Betten- kapazitäten derzeit bei 70%. Daher sind die Bettenkapazitäten grundsätzlich als ausreichend an- zusehen. Dennoch gibt es in einzelnen Kinderkliniken Kapazitätsprobleme, die eine Fülle von Ursachen haben, etwa im Pflegepersonalbereich. Hierdurch können an sich vorhandene Kapazi- täten nicht für die Behandlung von Kindern- und Jugendlichen genutzt werden.",
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"content": "Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/146 3 Frage 4. Wie hat sich die Anzahl der Intensivbetten in den einzelnen Kinderkliniken in Hessen in den letz- ten fünf Jahren entwickelt? Das für die Krankenhausversorgung zuständige Referat des HMSI hat sämtliche Kinderkliniken bzw. Krankenhäuser mit einer Fachabteilung für Kinder- und Jugendmedizin angeschrieben und gebeten, die Gesamtzahl der Betten mitzuteilen, die im Jahr 2018, 2017, 2016, 2015 und 2014 für die intensivmedizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen insgesamt zur Verfü- gung standen. Zudem wurden die Krankenhäuser gebeten mitzuteilen, wie viele der insgesamt vorhandenen Betten in den genannten Jahren für den Bereich „Kinderintensivmedizin“, „Kin- derkardiologie“, „Neonatologie“ und „Sonstige“ (z.B. Kinderchirurgie) zur Verfügung standen. Die Mitteilungen der Kinderkliniken bzw. Krankenhäuser mit einer Fachabteilung für Kinder- und Jugendmedizin sind in der Anlage 2 dargestellt. Frage 5. Wie wird der Bedarf an Intensivbetten der Kinderkliniken berechnet? Die Intensivmedizin in Hessen gehört nicht zu den krankenhausplanerischen Fachgebieten. In den krankenhausplanerischen Feststellungsbescheiden der Kinderkliniken bzw. Krankenhäuser mit einer Fachabteilung für Kinder- und Jugendmedizin werden demnach auch keine Versor- gungsaufträge für Intensivmedizin erteilt. Somit erfolgt auch keine separate Berechnung des Be- darfs an Intensivbetten für den Bereich der Kinder- und Jugendmedizin. Die Kliniken haben aber im Bereich der intensivmedizinischen Versorgung von Kindern und Ju- gendlichen ebenfalls die Möglichkeit, ihre Bettenkapazitäten an den gestiegenen Bedarf eigen- ständig anzupassen. Die Kapazitäten werden auch derzeit im Zuge großer Baumaßnahmen er- heblich ausgebaut, z.B. am Bürgerhospital in Frankfurt, an den Horst-Schmidt-Kliniken Wies- baden oder am Klinikum Darmstadt. Gleichwohl ist dem HMSI bekannt, dass es insbesondere Engpässe in der intensivmedizinischen Versorgung bei Kindern und Jugendlichen gibt. Die Probleme sind vor allem dem Personalbe- reich zuzuordnen. Neben den fehlenden Fachkräften für die Kinderkrankenpflege, die neonatologische und pädia- trische Intensivpflege wird die Personalsituation beispielsweise durch die Richtlinie des Gemein- samen Bundesausschusses für Früh- und Reifgeborene zusätzlich belastet. Die Richtlinie hat in einigen Kliniken eine Verschiebung der Intensivpflegekräfte hin zur Neo- natologie zur Folge, denn die Richtlinie verlangt eine 1:1 Betreuung rund um die Uhr bei Früh- chen unter 1250 Gramm. Dennoch ist derzeit fast kein Krankenhaus in Deutschland in der La- ge, diese Voraussetzung immer zu erfüllen. Frage 6. Wie beurteilt die Landesregierung die derzeitige Personal- und Bettenausstattung an den Kinder- kliniken in Frankfurt? Die genannten Baumaßnahmen werden dazu führen, dass die Kinderkliniken in Frankfurt in den kommenden Jahren mehr Bettenkapazitäten für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung stellen können. Es verbleibt die Herausforderung der Kinderkliniken, eine ausreichende Anzahl an Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger sowie Pflegefachkräfte für die neonatologische und pädiatrische Intensivpflege für die eigene Klinik zu gewinnen. Einzelnen Kinderkliniken ist dies bereits gelungen. Die in der „Auswertung Fachgebiet Kinderheilkunde (ohne Kinderintensiv) vom 01.01.2018 bis 31.01.2019“ aufgeführten Abmeldequoten der Kinderkliniken in Frankfurt sind jedoch ein Hinweis auf die allgemein angespannte Personalsituation in den Kliniken. Wiesbaden, 29. April 2019 In Vertretung: Anne Janz Anlagen",
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"content": "KA 20/146 Anlage 1 Auswertung Fachgebiet Kinderheilkunde (ohne Kinderintensiv) vom 01.01.2018 bis 31.01.2019 KHVG Name Krankenhaus Zuweisungen Zuweisungen Klinik bei Klinik bei Abmeldequote Status Grün Status ROT 4 60316 Frankfurt am Main, Ciementine KinderhospitaE gGmbH, Theobald-Christ-Straße 16 34,38% 664 68 4 60590 Frankfurt am Main, Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Theodor-Stern-Kai 7 36,56% 1106 167 4 65929 Frankfurt am Main, Klinikum Frankfurt Höchst, Gotenstraße 6-8 19,66% 1557 98 6 64287 Darmstadt, Kinderkliniken Prinzessin Margaret (Kinderklinik Darmstadt), Dieburgerstraße 31 3,17% 1585 28 6 65428 Rüsseisheim, GPR-Klinikum Rüsselsheim, August-Bebei-Straße 59 10,55% 489 21 2 36251 Bad Hersfeid, Klinikum Bad Hersfeld GmbH, Seilerweg 29 0,17% 573 0 1 34125 Kassel, Klinikum Kassel, Mönchebergstraße 41-43 0,02% 4003 0 4 63069 Offenbach, Sana Klinikum Offenbach, Starkenburgring 66 15,24% 1138 50 3 35683 Dülenburg, Lahn-Diil-Kliniken GmbH, Klinikum Dülenburg, Rotebergstraße 2 1,74% 68 0 2 36043 Fulda, Klinikum Fulda gAG, Universitätsmedizin Marburg Campus Fulda, Pacelliailee 4 1,29% 1084 36 5 65549 Limburg, Krankenhausgesellschaft St.Vincenz mbH, Auf dem Schafsberg 21,28% 383 29 3 35043 Marburg, Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH, Standort Marburg, Baidingerstrasse 1 Erst ah 15.07 in 1VENA 0,23% 534 1 3 35392 Gießen, Universitätsklinikum Gießen, Rudoif-Buchheim-Straße 8 12,58% 1393 230 5 65199 Wiesbaden, HELIOS-Dr.-Horst-Schmiclt- Kliniken, Ludwig-Erhard-Str, 100 4,76% 1529 59 4 63571 Gelnhausen, Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen, Herzbachweg 14 10,42% 719 41 4 63450 Hanau, Klinikum Hanau, Leimenstraße 20 20,55% 688 51",
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"content": "KA 20/146 Stand 11.04.2019 Anlage 2 Kalenderjahr 2014 K lin ike n K inder K inder K in d e r S onstige z.B. Betten Intensivm edizin K a rd io log ie N eonatologie K in d e rch iru rg ie ,... Insgesam t 1 Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin 7 0 20 0 27 Margaret 2 Universitätsklinikum Standort Marburg 7 0 15 0 22 3 Bürgerhospital und Clementine 0 0 10 0 10 Kinderhospital Frankfurt 4 Klinikum Fulda 2 0 9 0 11 5 Universitätsklinikum Standort Gießen 0 18 10 0 28 6 Gesundheitsholding Nordhessen, 6 0 30 7 43 Kassel 7 Universitätsklinikum Frankfurt 6 1 14 1 22 8 Sana Klinikum Offenbach 3 0 10 0 13 9 Klinikum Hanau 10 0 0 0 10 10 St. Vincenz-Krankenhaus, Limburg 0 0 0 0 0 11 Main-Kinzig Kliniken 2 0 4 0 6 12 Helios Dr. Schmidt- Kliniken 11 0 18 0 29 Wiesbaden 13 Kinderklinikum Bad Hersfeld 0 0 7 0 7 14 Klinikum Frankfurt Höchst 6 0 8 0 14 G esam t 242",
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