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"title": "Kosten und Nutzen der kommunalen \"Klimaschutzmaßnahmen\" in den Gemeinden und Kreisen Nordrhein-Westfalens",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN Drucksache 17/13566 17. Wahlperiode 27.04.2021 Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage 30 der Fraktion der AfD Drucksache 17/11619 Kosten und Nutzen der kommunalen „Klimaschutzmaßnahmen“ in den Gemeinden und Kreisen Nordrhein-Westfalens Vorbemerkung der Großen Anfrage I. Vorbemerkungen Selbst der IPCC (sogenannter „Weltklimarat“) stimmt der Aussage zu, dass 95 Prozent der CO2-Emissionen auf der Welt natürlichen Ursprungs sind und lediglich 5 Prozent der CO 2- 1 Emissionen auf einen menschlichen Beitrag zurückgehen. Die Hauptquellen der 95 Prozent natürlicher CO2-Emissionen sind Ozeane, Mikroben, 2 Insekten aber auch Vulkane sowie Waldbrände. Die Hauptemissionsquellen der 5 Prozent des von Menschen erzeugten CO2 bilden China, die USA, Indien und Russland mit einem Anteil von zusammen deutlich mehr als 50 Prozent dieser 3 Emissionen. Diese vier Länder sind allerdings alle nicht vom Pariser Klimaabkommen betroffen. Sei es, weil China und Indien trotz ihrer starken wirtschaftlichen Entwicklung weiterhin als „Entwicklungsländer“ eingestuft werden und ihre Emissionsquellen daher bis zum Jahre 2030 ohne Begrenzung erweitern bzw. vergrößern können. Sei es, weil die USA sich an diesem Abkommen schlichtweg nicht beteiligen. Sei es, weil Russland dem Klimaabkommen erst Ende des Jahres 2019 beigetreten ist , die „Ziele“ einer Senkung seiner CO2 Emissionen um 4 30 Prozent (1,661,899,300 t) bezogen auf das Jahr 1990 (2,379,432,800 t), bereits im Jahre 2016 erreicht hat. Dieses Ergebnis ist aber nicht auf „Klimaschutzmaßnahmen“ 1 Vgl. https://www.eike-klima-energie.eu/2019/07/12/menschliche-co2-emissionen-haben-kaum- auswirkungen-auf-den-atmosphaerischen-co2-gehalt/abgerufen am 23.07.2020 um 16:45 Uhr. 2 Vgl. https://www.eike-klima-energie.eu/2013/08/25/wer-hat-macht-ueber-das-klima-die- verschwiegenen-co2-quellen/, abgerufen am 23.07.2020 um 16:50 Uhr. 3 Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/179260/umfrage/die-zehn-groessten-c02- emittenten-weltweit/, abgerufen am 24.07.2020 um 10:15 Uhr. 4 Vgl. https://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/russland-tritt-klimaabkommen-paris-bei- 100.html, abgerufen am 22.09.2020 um 9:30 Uhr. Datum des Originals: 27.04.2021/Ausgegeben: 30.04.2021",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 zurückzuführen, sondern vorrangig der Tatsache geschuldet, dass die russische Industrie im 5 Zuge der Auflösung der Sowjetunion stark zurückgegangen ist. Der deutsche Anteil an den durch menschliches Wirken verursachten CO2-Emissionen beträgt gegenwärtig rund 2 Prozent, derjenige an allen Emissionen (natürlichen und menschengemachten) mithin rund 0,1 Prozent. Selbst eine deutsche Großstadt mit einer Million Einwohner dürfte zu den CO2-Emissionen nur etwa 0,025 Prozent (der von Menschen verursachten Emissionen) bzw. etwa 0,00125 Prozent (der weltweiten Emissionen inkl. natürlicher Quellen) beitragen. Kleinere Gemeinden und Städte erwirken dementsprechend einen noch viel geringeren Anteil. 6 Die Erzeugung von Strom ist innerhalb der EU an CO2-Emissionenzertifikate gekoppelt. Diese Zertifikatemenge ist durch eine Obergrenze gedeckelt. Eine Reduktion von CO2 bei der Stromerzeugung in Deutschland führt nicht etwa zu einer Verminderung der Zertifikate insgesamt, sondern dazu, dass andere Staaten – wie beispielsweise Polen – die so freiwerdenden Zertifikate nutzen können, um ihrerseits mehr CO2 zu emittieren. Auf diesem Wege wird in der EU immer die Gesamtmenge an erlaubten CO2-Emissionen erreicht. Deshalb ist es nicht möglich, auf dem Wege einer Änderung der Stromerzeugung eine Veränderung der CO2-Emissionen herbeizuführen. Lokal verbleiben somit nur sehr geringe Möglichkeiten, CO2-Emissionen wirksam zu reduzieren. Dennoch werden genau zu diesem Zweck von den Gemeinden und Kreisen sogenannte „Klimaschutzmanager“ eingestellt. Die Kosten dieser Maßnahme trägt die Allgemeinheit. Es stellt sich nun jedoch für die Bürger die Frage, welchen Nutzen die von der Allgemeinheit bezahlten „Klimaschutzmanager“ für den „Klimaschutz“ (und damit letztlich für uns alle) letzten Endes erbringen. Bekannt ist, dass vom Jahre 2008 bis Ende 2019 im Rahmen der sogenannten Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) deutschlandweit Kommunen mit rund 715 Millionen Euro 7 unterstützt wurden. Die Art und Zielrichtung der Verteilung dieser Gelder auf einzelne Kommunen ist dem Landtag bisher aber nicht bekannt. Nicht nur national werden entsprechend Steuergelder zur Verfügung gestellt. Auch das Land NRW fördert die Qualifizierung von sogenannten kommunalen „Klimaschutzmanagern“. 8 Nach der „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom 17.10.2012 “ können in Gemeinden und Kreisen Projektstellen 9 gefördert werden – insbesondere solche für sogenannte „Klimaschutzmanager“. Dabei ist insgesamt ein Zuschuss in Höhe von bis zu 65 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben möglich. 5 Vgl. https://www.bpb.de/internationales/europa/russland/analysen/300620/analyse-russland-ueber- den-klimawandel-sprechen, abgerufen am 22.09.2020 um 9:45 Uhr. 6 Vgl. https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/der-europaeische-emissionshandel#teilnehmer- prinzip-und-umsetzung-des-europaischen-emissionshandels, abgerufen am 23.07.2020 um 17:35 Uhr. 7 Vgl. https://www.klimaschutz.de/zahlen-und-fakten, abgerufen am 21.07.2020 um 10:30 Uhr. 8 Vgl. https://www.klimaschutz.nrw.de/fileadmin/Dateien/Download- Dokumente/Broschueren/klimaschutzbericht_nrw_151201.pdf, S.17, abgerufen am 21.07.2020 um 10:45 Uhr. 9 Vgl. https://www.bmu.de/fileadmin/bmu- import/files/pdfs/allgemein/application/pdf/kommunalrichtlinie_2013_bf.pdf, abgerufen am 21.07.2020 um 11:30 Uhr. 2",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Zu diesen Ausgaben zählen: • Sach- und Personalausgaben der Projektstellen, • Reise- sowie Teilnahmekosten zur Wahrnehmung von zusätzlichen Qualifizierungs- und Fortbildungsangeboten, • Kosten für Öffentlichkeitsarbeit, • Personalausgaben für Dienstleistungen, welche die Tätigkeit der Projektstellen unterstützen, … Um eine entsprechende Kosten-Nutzen-Analyse durchführen zu können, ist es wichtig, in diesem Zusammenhang eine transparente Datenbasis zu erhalten. 10 Die Landesregierung bringt Starkregen und Hochwasser sowie Trockenphasen, welche sich 11 negativ auf Wälder auswirken , ursächlich mit dem Klimawandel in Verbindung, sodass ihre „Klimapolitik“ nicht nur auf die Vermeidung von Treibhausgasen hin ausgelegt werden kann, sondern auch auf die von ihnen verursachten Folgen. Das Deutsche Institut für Urbanistik betreut daher das Projekt „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“. 12 Zu den Fördermöglichkeiten zählen beispielsweise „Entsiegelung von Flächen zur ökologischen Aufwertung“, das „Anlegen naturnaher Wasserflächen und Feuchtbereiche“ sowie die „Schaffung größerer Blühflächen“ aber auch „kleinere“ Einzelmaßnahmen wie das Anpflanzen von Bäumen“ . Außerdem werden etwa 13 14 Maßnahmen zur Hitze- oder zur Überflutungsvorsorge gefördert. Der Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie hat die Große Anfrage 30 namens der Landesregierung im Einvernehmen mit dem Minister der Finanzen, der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, dem Minister für Verkehr und der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz beantwortet. Vorbemerkung der Landesregierung Klimaschutz ist eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts - eine globale Aufgabe, die die Weltgemeinschaft geeint in dem Ziel angehen muss, die Folgen des Klimawandels so gering wie möglich zu halten. Die Landesregierung gründet ihre Haltung zum Klimawandel auf den naturwissenschaftlichen Konsens, dass die anthropogenen Treibhausgas-Emissionen die Hauptursache für diese Entwicklung darstellen, und bekennt sich zu den auf der Weltklimakonferenz 2015 in Paris formulierten Zielen, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf „deutlich unter 2 Grad Celsius“ und „möglichst auf nicht mehr als 1,5 Grad Celsius“ zu begrenzen. 10 Vgl. Ministerium für Klimaschutz, Umwelt- Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW, Konzept Starkregen NRW, 2016. 11 Vgl. https://www.umwelt.nrw.de/naturschutz/wald/wald-und-klima, abgerufen am 08.10.2020 um 9:25 Uhr. 12 Vgl. https://difu.de/projekte/2019/kommunalberatung-klimafolgenanpassung-nrw, abgerufen am 08.10.2020 um 9:40 Uhr. 13 Vgl. https://kommunalberatung-klimaanpassung-nrw.de/, abgerufen am 08.10.2020 um 9:40 Uhr. 14 Vgl. https://kommunalberatung-klimaanpassung-nrw.de/foerderprogramme/, abgerufen am 08.10.2020 um 9:40 Uhr. 3",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Nordrhein-Westfalen wird seinen Beitrag leisten und die Entwicklung hin zu einem weitgehend treibhausgasneutralen Leben und Wirtschaften bis zum Jahr 2050 konsequent vorantreiben. Dabei ist der kommunale Klimaschutz ein wichtiges Handlungsfeld zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen und unerlässlich für das Ziel der Treibhausgasneutralität bis zur Mitte dieses Jahrhunderts. Klimaschutz wird vor Ort konkret. Die Kommunen und Kreise haben als Eigentümerinnen von Gebäuden, insbesondere Verwaltungsgebäuden, Schulen oder Sportstätten (z.B. über die Steuerung von Energieverbrauch (Strom, Wärme, Kälte, Beleuchtung)), als Planungsträgerinnen u.a. für die Ansiedlung von Anlagen zur Nutzung von erneuerbaren Energien, über ihre Einflussmöglichkeiten auf Stadtwerke als Versorgerinnen mit Strom und Wärme oder als Gestalterinnen von Verkehrsnetzen und von nachhaltigem ÖPNV vielfältige Verantwortungsbereiche, in denen Treibhausgase gemindert werden können. Als Verwaltungsebene mit der größten Bürgernähe sind sie zudem Vorbilder und wichtige Multiplikatoren für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die lokale Wirtschaft. Klimaschutz auf kommunaler Ebene wirkt dabei nicht nur durch die Einsparung von Treibhausgas-Emissionen, sondern verankert Klimaschutzbewusstsein gesellschaftlich. Viele klimaschonende Innovationen, vor allem in den Bereichen Mobilität und Gebäude, können auf kommunaler Ebene zum Einsatz gelangen und dort nicht nur zur Verringerung von Treibhausgas-Emissionen beitragen, sondern auch für einen Mehrwert an Lebensqualität sorgen. Die Große Anfrage 30 „Kosten und Nutzen der kommunalen „Klimaschutzmaßnahmen“ in den Gemeinden und Kreisen Nordrhein-Westfalens“ der Fraktion der AfD umfasst insgesamt 16 Themenbereiche zum kommunalen Klimaschutz und zur Klimaanpassung. Dabei werden unter anderem umfangreiche und differenzierte kommunale Statistiken für jede nordrhein- westfälische Gemeinde und jeden Gemeindeverband jeweils für die Kalenderjahre 2015 bis 2020 abgefragt. Für die Beantwortung der Fragen, die maßgeblich Informationen betreffen, die nur den jeweiligen Gebietskörperschaften vorliegen, erfolgte eine onlinebasierte Befragung der 396 Kommunen und 31 Kreise in NRW. Für die Beantwortung wurde eine elektronische Plattform eingerichtet, auf der die jeweiligen Gebietskörperschaften ihre Eintragungen vornehmen konnten. Ziel war es, eine auswertbare und tabellarisch darstellbare Beantwortung zu ermöglichen. Der elektronische Fragebogen umfasste insgesamt 64 Fragen aus den Fragenblöcken I. Kommunale Klimaschutzmanager (Fragen 1-12, 15, 16), IV. Förderung durch Tochtergesellschaften (Frage 44), VI. Bereiche des Kommunalen Klimaschutzes (Fragen 49, 50), VI.A Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung (Fragen 51-55), VI.B Wärmedämmung (Fragen 56-60), VI.C Bürgerberatung (Fragen 61-64), VI.D Energieeinsparung (Fragen 65-69), VI.E Aufforstungsmaßnahmen (Fragen 70-74), VII.A Starkregen und Hochwasservorsorge (Fragen 77-80), VII.B Entsiegelung von Flächen (Fragen 81-84), VII.C Hitzevorsorge (Fragen 85-88) und VII.D Anlegen naturnaher Wasserflächen und Feuchtbereiche (Fragen 89-92). Einige Fragen wurden zur Vereinfachung in Teilfragen aufgeteilt oder zum Zwecke der besseren Übersichtlichkeit in einer Tabelle gestaffelt. Diese Fragen sind in den Anlagen I - VII dargestellt. Die onlinebasierte Befragung aller Kreise und Kommunen aus Nordrhein-Westfalen zur Beantwortung der Fragen mit Kommunalbezug wurde von der Landesregierung in der Zeit vom 11. Januar 2021 bis 1. März 2021 durchgeführt. Insgesamt nahmen an der Befragung rund ein Drittel der Gebietskörperschaften (119 Gebietskörperschaften) teil. Hierzu ist anzumerken, dass die Kommunen keiner Pflicht zur Erhebung der erbetenen Daten unterliegen, und die Teilnahme an der Befragung auf freiwilliger Basis erfolgte. Im Ergebnis ist zu konstatieren, dass viele Gebietskörperschaften die abgefragten Daten nicht erheben oder beispielsweise keine Klimaschutzmanager bzw. Klimaschutzmanagerinnen beschäftigen. 4",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Ein großer Teil der Kommunen sah sich zudem aufgrund von Personalengpässen, der Breite der abgefragten Themengebiete, die sich insbesondere im Bereich des Querschnittsthemas Klimaschutz nicht immer vollständig differenzierbar darstellen lassen, nicht in der Lage, die Fragen vollumfänglich im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeit zu beantworten - insbesondere, da auch im kommunalen Bereich der Fokus derzeit auf der Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie liegt. Der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz wurde seitens der Landesregierung nicht verändert, die gelieferten Daten wurden 1:1 in die beigefügten Tabellen übernommen. Eine Überprüfung der durch die Gebietskörperschaften übermittelten Daten auf Vollständigkeit und Inhalt ist seitens der Landesregierung nicht möglich. Zudem haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit über den Projektträger Jülich (PtJ), die Verbraucherzentrale NRW, das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) und die EnergieAgentur.NRW der Landesregierung Daten zur Beantwortung der GA30 zur Verfügung gestellt. Anmerkung Aufgrund der Datenmenge zur Beantwortung wird teilweise auf die Tabellen im Anhang (Anlage I. – VII.) verwiesen. I. Kommunale Klimaschutzmanager 1. Wie hoch war die Zahl der „Klimaschutzbeauftragten“ bzw. der „Klimaschutzmanager“ jeweils in den Jahren von 2015 bis 2020? (Bitte absolut und jahresscharf für alle Gemeinden und Kreise NRWs aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.1 Zudem hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit über den Projektträger Jülich (PtJ) der Landesregierung Daten zur Beantwortung dieser Frage zur Verfügung gestellt. Siehe Anlage I: Tabelle I.1 (a) Die Landesregierung hat von vielen Kommunen den Hinweis erhalten, dass es sich bei den jeweiligen Angaben nicht um Personen, sondern um Stellen handelt. In einigen Kommunen nehmen etwa Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in verschiedenen Dezernaten das Aufgabenfeld Klimaschutz im Rahmen eines geringen Anteils ihrer Arbeitszeit wahr. Auch wenn eine Stelle nacheinander von verschiedenen Personen besetzt worden ist, wurde von vielen Kommunen nur eine Person angegeben. 2. Wie hoch waren für „Klimaschutzbeauftragte“/ “Klimaschutzmanager“ die jährlichen Gesamtpersonalkosten in den Jahren von 2015 bis 2020, aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW? Siehe Anlage I: Tabelle I.2 5",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf ein Rückschluss auf die Gehälter einzelner Personen nicht möglich sein. Daher wurden die Namen der Gemeinden und Kreise gelöscht und auch die Reihenfolge der Auflistung in Anlage 2 erfolgte zufällig. 3. Wie hoch waren die jährlichen Gesamtausgaben für weitere, dem Tätigkeitsbereich „Klimaschutz“ zugeordnete Mitarbeiter in den Jahren von 2015 bis 2020, aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.3 Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf ein Rückschluss auf die Ge-hälter einzelner Personen nicht möglich sein. Daher wurden die Namen der Gemeinden und Kreise gelöscht und auch die Reihenfolge der Auflistung in Anlage 2 erfolgte zufällig. 4. Wie hoch waren die jährlichen Gesamtsachkosten, die dem \"Klimaschutzbereich\" zuzuordnen waren/sind, in den Jahren von 2015 bis 2020, aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.4 In den meisten Kommunen gibt es keinen eigenen „Tätigkeitsbereich Klimaschutz“. Vielmehr ist Klimaschutz als Querschnittsthema in verschiedenen Fachbereichen der Kommunen verankert und oft nicht klar von weiteren kommunalen Aufgaben abzugrenzen oder auf einzelne Maßnahmen zu beziehen. Daher handelt es sich bei den vorliegenden Daten nach Rückmeldung vieler Kommunen lediglich um grob geschätzte Größenangaben. 5. Wie hoch war der Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Personalkosten für „Klimaschutzbeauftragte“/“Klimaschutzmanager“ in den Jahren von 2015 bis 2020, aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW? (Bitte absolute Zahlen, aufgeschlüsselt nach den Fördergeldern, angeben und nach EU-, Bundes- und Landesfördermitteln aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.5 a) für die Jahre 2015 bis 2017und b) für die Jahre 2018 bis 2020 6",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 6. Wie hoch war der Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für weitere, dem Tätigkeitsbereich „Klimaschutz“ zugeordnete Mitarbeiter, in den Jahren von 2015 bis 2020, aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW? (Bitte absolute Zahlen, aufgeschlüsselt nach den Fördergeldern, angeben und nach EU-, Bundes- und Landesfördermitteln aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.6 Siehe auch Antwort auf Frage 4. 7. Wie hoch war der Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Sachkosten, die dem \"Klimaschutzbereich\" zuzuordnen waren/sind, in den Jahren von 2015 bis 2020, aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW? (Bitte absolute Zahlen, aufgeschlüsselt nach den Fördergeldern, angeben und nach EU-, Bundes- und Landesfördermitteln aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.7 a) für die Jahre 2015 bis 2017 und b) für die Jahre 2018 bis 2020 Siehe auch Antwort auf Frage 4. 8. Wie hoch ist der Eigenanteil der Gemeinden und Kreise an den Kosten der Stellen der Klimaschutzmanager? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.8-10 Grundsätzlich fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit über die sogenannte Kommunalrichtlinie die Erstellung von Klimaschutzkonzepten durch Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen regelmäßig mit 65 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Finanzschwache Kommunen können eine erhöhte Förderquote von bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben erhalten. Die restlichen Ausgaben werden in der Regel über den Eigenanteil der Gemeinden und Kreise finanziert. 9. Wie hoch ist der Eigenanteil der Gemeinden und Kreise an den Kosten der weiteren Mitarbeiter, die dem Tätigkeitsbereich „Klimaschutz“ zugeordnet waren/sind? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. 7",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Siehe Anlage I: Tabelle I.8-10 Siehe auch Antwort zu Frage 4. 10. Wie hoch ist der Eigenanteil der Gemeinden und Kreise an den Sachkosten, die dem \"Klimaschutzbereich\" zugeordnet sind? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.8-10 Siehe auch Antwort zu Frage 4. 11. Wie hoch sind die Einsparungen an CO2-Äquivalenten (in Tonnen), welche durch die Maßnahmen der „Klimaschutzbeauftragten“/“Klimaschutzmanager“ in den Jahren von 2015 bis 2020 bewirkt wurden, aufgeschlüsselt nach den Gemeinden und Kreisen in NRW? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Grundsätzlich zielt die Einsetzung der Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen nicht darauf ab, eine ursächliche und auf sie rückführbare Minderung der Emissionen zu erwirken. Sie dienen vielmehr als Schnittstelle innerhalb der Kommune, zwischen den Bürgerinnen und Bürgern sowie den ansässigen Unternehmen und weiteren gesellschaftlichen Akteuren. Sie bündeln die Ressourcen der Kommune, um diese zielgerichtet für den Klimaschutz zu nutzen. Es ist nicht möglich, CO2-Einsparungen einzelnen Personen zuzuordnen, da die Maßnahmen zur Minderung von CO2 meist von vielen Akteuren gemeinsam und fachbereichsübergreifend umgesetzt werden. Ferner sind nicht alle Maßnahmen, die zwar nur indirekt, aber nicht unwesentlich zum Klimaschutz beitragen, bilanzierbar oder eine Bilanzierung erfolgt nicht, da hierzu keine Verpflichtung besteht beziehungsweise der Aufwand einer Bilanzierung zu groß wäre. Daher konnten in vielen Fällen, wenn überhaupt lediglich Teilergebnisse angegeben werden, die nicht die gesamte Wirksamkeit der Klimaschutzmaßnahmen abbilden. Auch wenn die Ermittlung von THG-Vermeidungs- bzw. Förderkosten rechnerisch möglich ist, stellen sich komplexe methodische Fragen. Ein pauschaler Rückschluss auf die Kosteneffizienz der Klimaschutzmaßnahmen der Gebietskörperschaften ist daher nicht möglich und mit schlichten Rechnungen gewonnene Ergebnisse bergen die Gefahr von Fehlinterpretationen. Aus diesen Gründen sahen sich viele Kommunen auch nicht in der Lage, die Fragen 11. und 12. adäquat zu beantworten. Siehe Anlage I: Tabelle I.11 8",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 12. Wie hoch waren die Kosten für die Maßnahmen, die zur Treibhausgas-Einsparung gem. Frage Nummer 11 geführt haben, in den Jahren von 2015 bis 2020? (Bitte absolute Zahlen, aufgeschlüsselt nach den Gemeinden und Kreisen in NRW, angeben sowie nach EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalfördermitteln aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.12 a) für die Jahre 2015 bis 2017 und b) für die Jahre 2018 bis 2020 Siehe auch Antworten zu den Fragen 11. und 14. 13. Wie hoch schätzt die Landesregierung die Einsparung an CO2-Äquivalenten (in Tonnen) ein, welche durch die Maßnahmen der „Klimaschutzbeauftragen“/ „Klimaschutzmanager“ entstehen, deren Wirkung sich ab 2021 auswirken wird? (Bitte aufgeschlüsselt nach Gemeinden und Kreisen in NRW). Zu Schätzungen einzelner Gebietskörperschaften für einzelne Maßnahmen auf Basis der oben genannten Befragung siehe Anlage I.: Tabelle I.13 Siehe auch Antwort zu Frage 11. 14. Wie hoch schätzt die Landesregierung die Folgekosten – z.B. nötige Ergänzungsmaßnahmen, Wartung von Anlagen, Energiekosten usw. – für die Maßnahmen ein, die zur Treibhausgas-Einsparung führen sollen? (Bitte absolute Zahlen, aufgeschlüsselt nach den Gemeinden und Kreisen in NRW, angeben sowie nach EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalfördermitteln aufschlüsseln). Siehe Antwort zu Frage 11. Klimaschutz ist ein Querschnittsthema, das in verschiedenen Fachbereichen der Kommunen verankert und nicht auf einzelne Maßnahmen beschränkt ist. Aufgaben und damit auch etwaige Folgekosten, welche der Minderung von Treibhausgasen zuzurechnen sind, sind oft nicht klar von weiteren kommunalen „sowieso-Aufgaben“ abzugrenzen (beispielsweise erfolgen energetische Sanierungen in der Regel im Zusammenhang mit ohnehin erforderlichen Sanierungen). Klimaschutzmaßnahmen erfordern Investitionen, gleichzeitig können aber auch Kosteneinsparungen erzielt werden. Dies zeigen exemplarisch die aktuellen Projektkennzahlen einer energetischen Schwimmbadsanierung der Stadt Korschenbroich, die sich ausschließlich über eingesparte Energiekosten refinanziert: • Investition der Maßnahmen: ca. 900.000 Euro • Einsparungen in Euro pro Jahr: ca. 120.000 Euro • Einsparungen in CO2 pro Jahr: ca. 420 t CO2-Äquivalente. Ein systematisches Klimaschutzmanagement entfaltet positive ökonomische Effekte. Durch Energieeinsparungs- und Energieeffizienzmaßnahmen, etwa in den Bereichen „Gebäude“, „Personenverkehr“ oder „Straßenbeleuchtung“, lassen sich Energiekosten sparen; sie wirken 9",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 sich damit positiv auf die kommunalen Haushalte aus. Darüber hinaus profitieren auch lokale Wirtschaftsakteure von Investitionen in den Klimaschutz, was wiederum zu lokalen Unternehmensgewinnen und damit zu Steuereinnahmen für die Kommunen sowie zum Erhalt 15 bzw. der Substitution von Arbeitsplätzen beitragen kann. 15. Wie hoch waren die Gesamtkosten der umgesetzten Maßnahmen, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager zurückzuführen sind, jeweils in den Jahren von 2015 bis 2020? (Bitte absolut und jahresscharf für alle Gemeinden und Kreise NRWs aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I: Tabelle I.15 Siehe auch Antworten zu den Fragen 11. und 14. 16. Wie hoch sind die Förderquoten der umgesetzten Maßnahmen, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager zurückzuführen sind? (Aufgeschlüsselt nach den Gemeinden und Kreisen in NRW, der Anzahl der Maßnahmen und der jeweiligen Förderquote durch EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalfördermittel) D ie Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage I.: Tabelle I.16 17. Um wieviel ppm CO2-Äquivalente verringert sich der globale Luftanteil jährlich durch die Maßnahmen? 18. Wie groß ist die vermiedene Erwärmung in Kelvin durch die Maßnahmen? Die Fragen 17 und 18 werden gemeinsam beantwortet, weil beide Fragen in einem sachlichen Zusammenhang mit Frage 11 „Wie hoch sind die Einsparungen an CO2-Äquivalenten (in Tonnen), welche durch die Maßnahmen der „Klimaschutzbeauftragten“/ “Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ in den Jahren von 2015 bis 2020 bewirkt wurden, aufgeschlüsselt nach den Gemeinden und Kreisen in NRW?“ stehen. Zunächst ist festzustellen, dass CO2 –Äquivalente keinerlei Einfluss auf den globalen Luftanteilhaben. Vermutlich sollte die Frage lauten: „Um wie viele ppm CO2-Äquivalente verringert sich die globale Treibhausgaskonzentration (in ppm CO2-Äquivalenten gemessen) jährlich durch die Maßnahmen.“ Hätte man konkrete Daten über die möglichen Einsparungen an CO2-Äquivalenten, könnte man mit einfachen 3-Satz-Berechnungen eine mögliche vermiedene globale Erderwärmung in Kelvin berechnen, um Frage 18 zu beantworten. Dafür empfiehlt es sich, den von (Matthews et al. 2020) vorgeschlagenen linearen Temperaturanstieg von 0,53 K/1.000 Gt CO2 zu verwenden. 15 Vgl. Deutsches Institut für Urbanistik: Klimaschutz und Finanzen, S. 38, TH_Finanzen_online_110620.pdf (difu.de)/ 08.03.2021. 10",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Im Übrigen, siehe Antwort zu Frage 11. 19. Wie bewertet die Landesregierung die Größenordnung des Potentials zur Einsparung von Treibhausgasemissionen, welche durch die kommunalen Klimaschutzmanager ermittelt wurde? Siehe Antworten zu den Fragen 11., 14., 17. und 18. 20. Wie beurteilt die Landesregierung die Ergebnisse der Treibhausgasemissions- Einsparungen, die durch die kommunalen Klimaschutzmanager durchgeführt wurden, hinsichtlich der Kosten und des Nutzens? Siehe Antworten zu den Fragen 11., 14., 17. und 18. 21. Wie beurteilt die Landesregierung die Tatsache, dass Gemeinden und Kreise in NRW, die gemäß der Gemeindeordnung NRW (GO NRW) auf Grund ihrer angespannten finanziellen Lage Haushaltssicherungskonzepte aufstellen müssen und gezwungen sind, Stellensperrungen für alltägliche laufende Aufgaben vorzunehmen, auf der anderen Seite Klimaschutzmanager einstellen? Das Haushaltsicherungskonzept dient gemäß § 76 Absatz 2 Satz 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen dem Ziel, im Rahmen einer geordneten Haushaltswirtschaft die künftige, dauernde Leistungsfähigkeit zu erreichen. Hierzu hat die Gemeinde in einem bis zu zehn Jahre umfassenden Zeitraum darzulegen, wie sie den Haushaltsausgleich nach § 75 Absatz 2 Gemeindeordnung NRW wieder erreicht. Die hierzu erforderlichen Maßnahmen bzw. Konsolidierungen obliegen als konkrete Ausprägung der kommunalen Selbstverwaltung der jeweiligen Gemeinde, wozu auch Stelleneinsparungen gehören können. Die Einsparung von nicht (mehr) unbedingt benötigten konkreten Stellen kann durchaus Folge eines durch Aufgabenkritik veränderten kommunalen Leistungsangebots sein und steht der Einstellung von Personal für neue kommunale Aufgaben nicht entgegen. Jedoch hat die Gemeinde hierbei die strukturellen Vorgaben des Haushaltssicherungskonzeptes zu beachten. 22. Auf welche Art und Weise und durch welche konkreten Stellen werden die Maßnahmen, die durch die Klimaschutzmanager initiiert wurden, evaluiert? Welche Kriterien werden hierzu herangezogen? Eine Evaluierung der Maßnahmen, welche durch die Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen initiiert wurden, obliegt der jeweiligen Kommune. Sofern eine Kommune für eine Klimaschutzmanager- bzw. Klimaschutzmanagerinnen-Stelle über die nationale Klimaschutzinitiative eine Förderung erhält, wird im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit eine Evaluierung durchgeführt. Folgende Evaluierungskriterien werden herangezogen: Treibhausgasminderung, Machbarkeit, Sichtbarkeit, Transferfähigkeit, Breitenwirkung, Verstetigung und Ökonomische Effekte. Siehe auch: „Evaluierung der Nationalen Klimaschutzinitiative für die Jahre 2015-2017“. 16 16 https://www.klimaschutz.de/zahlen-und-fakten 11",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 23. Auf welche Weise und in welchem Umfang werden die Klimaschutz-Maßnahmen, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager zurückzuführen sind, hinsichtlich ihrer Vermeidung von CO2-Emissionen bezüglich des Kosten- Nutzenfaktors der Maßnahmen gegenüber marktüblichen Maßnahmen mit gleicher Absicht und/oder gesetzlicher Vorschriften evaluiert (z.B. Beispiel 1: Wärmedämmmaßnahmen nach dem Schema: Marktüblich: x cm Wärmedämmung = X Euro Kosten ggü. Kommunaler Klimaschutzmaßnahme x+y cm = Z Euro Kosten; Beispiel 2: Kauf und Löschung von CO2-Zertifikaten)? Siehe Antworten zu den Fragen 11. und 14. 24. Welche Verhältnisquote von Zusatzkosten bestand jeweils in den Jahren von 2015 bis 2020 für Maßnahmen des kommunalen Klimaschutzes, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager zurückzuführen sind, gegenüber den Marktpreisen? (Bitte absolut und jahresscharf in allen Gemeinden und Kreisen NRWs aufschlüsseln) Siehe Antworten zu den Fragen 11. und 14. 25. In welcher Form werden Vergleiche der Treibhausgas-Vermeidungskosten für Maßnahmen des Kommunalen Klimaschutzes, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager zurückzuführen sind, mit den Marktpreisen von marktüblichen Maßnahmen als Grundlage für die Entscheidungen hinsichtlich der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen getroffen? Siehe Antworten zu den Fragen 11. und 14. 26. Wie hoch ist die Effizienz der kommunalen Klimaschutz-Maßnahmen, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager zurückzuführen sind, hinsichtlich ihrer Vermeidung von Treibhausgasemission gegenüber marktüblichen Maßnahmenkosten? Siehe Antworten zu den Fragen 11. und 14. II. Kommunale Klimaschutzkonzepte 27. Welche Gemeinden und Kreise in NRW haben ein eigenes Klimaschutzkonzept aufgestellt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage II: Tabelle II.27- 28 Zudem hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit über den Projektträger Jülich (PtJ) der Landesregierung Daten zur Beantwortung dieser Frage zur Verfügung gestellt. Siehe Anlage II: Tabelle II.27 (a) 12",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 28. Welchen Überarbeitungsstand weisen die bestehenden Klimaschutzkonzepte der Gemeinden und Kreise in NRW auf? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage II: Tabelle II.27- 28 29. Bestehen einheitliche Vorgaben bzw. besteht ein einheitliches Vorgehen der Gemeinden und Kreise bei der Erstellung von kommunalen Klimaschutzkonzepten? Bei kommunalen Klimaschutzkonzepten handelt es sich um nichtstandardisierte Fachgutachten, deren Inhalt der Klimaschutzstrategie der jeweiligen Kommune obliegt. Sofern eine Kommune für ihr Klimaschutzkonzept eine Bundesförderung erhält, haben sich einheitliche Vorgaben mit den Förderbedingungen des Bundes stetig weiterentwickelt. Derzeit gelten bei Beantragung einer Förderung die Vorgaben aus Artikel 2.7 „Klimaschutzkonzepte und Klimaschutzmanagement“ der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld „Kommunalrichtlinie“ vom 22. Juli 2020 des Bundesministeriums für 17 Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. 30. Welches Einsparpotential von Treibhausgasen besteht laut der kommunalen Klimaschutzkonzepte (insgesamt in NRW und aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW) in den öffentlichen Gebäuden? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage II: Tabelle II.30-34 31. Welches Einsparpotential von Treibhausgasen besteht laut der kommunalen Klimaschutzkonzepte (insgesamt in NRW und aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW) in den privaten Haushalten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage II: Tabelle II.30-34 17 www.klimaschutz.de/sites/default/files/BMU/_Foerderung_Kommunalrichtlinie_14082020.pdf (16.03.2021). 13",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 32. Welches Einsparpotential von Treibhausgasen besteht laut der kommunalen Klimaschutzkonzepte (insgesamt in NRW und aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW) im Gewerbe, Handel und den Dienstleistungssektoren? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage II: Tabelle II.30-34 33. Welches Einsparpotential von Treibhausgasen besteht laut der kommunalen Klimaschutzkonzepte (insgesamt in NRW und aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW) im industriellen Sektor? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage II: Tabelle II.30-34 34. Welches Einsparpotential von Treibhausgasen besteht laut der kommunalen Klimaschutzkonzepte (insgesamt in NRW und aufgeschlüsselt nach allen Gemeinden und Kreisen in NRW) im Bereich Verkehr? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage II: Tabelle II.30-34 Frageblock III: Awards und Auszeichnungen (MWIDE) 35. Welche Fördersummen wurden von der Landesregierung NRW für Wettbewerbe, Auszeichnungen, Awards, Ehrungen, Preise o.ä. in den Jahren von 2015 bis 2020 an welche Gemeinden und Kreise in welcher Höhe für welche Projekte ausgezahlt? (Bitte absolut und jahresscharf nach allen Gemeinden und Kreisen NRWs aufschlüsseln) In den Jahren von 2015 bis 2020 wurden keine Fördersummen von der Landesregierung NRW für Wettbewerbe, Auszeichnungen, Awards, Ehrungen, Preise o.ä. an Gemeinden und Kreise ausgezahlt, die dem Bereich Klimaschutz zuzurechnen sind. European Energy Award Die Auszeichnung von Projekten in Gemeinden und Kreisen im Rahmen des European Energy Award wird nicht gefördert. Die Erreichung eines Zielerreichungsgrades (Silber min. 50%, Gold min. 75%), der zur entsprechenden Auszeichnung berechtigt, wird durch das Land NRW nicht vergütet. Laut Zuwendungsbescheid steht den Gemeinden und Kreisen des European Energy Award eine einmalige Unterstützung während der Projektlaufzeit für die externe Auditierung zu, d.h. für die Ermittlung des Zielerreichungsgrades durch unabhängige Auditoren. Diese ist jedoch unabhängig von einer Auszeichnung. 14",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Siehe auch Antwort zu Frage 40 und 45. 36. Wie hoch waren die Kosten für die Durchführung der Veranstaltungen zu Auszeichnungen im Bereich Klimaschutz durch das Land NRW? (Bitte aufgeschlüsselt nach Gemeinden und Kreisen, Anmietung von Räumlichkeiten, Personalkosten, Catering und sonstigen Kosten die im Zusammenhang stehen) Die Kosten für zwei Auszeichnungsveranstaltungen „Energieeffiziente Nichtwohngebäude“ betrugen insgesamt 3.917,60 € (brutto). 37. Wie hoch waren die Fördersummen der Tochtergesellschaften des Landes NRW und der Tochtergesellschaften der einzelnen Gemeinden und Kreise für die Auszeichnungen, Awards, Ehrungen, Preise o.ä. zum Thema „Klimaschutz“? (Bitte aufgeschlüsselt nach Gemeinden und Kreisen und der jeweiligen Kostenübernahme durch die jeweilige Tochtergesellschaft.) Das Land NRW hat keine Tochtergesellschaften, die dem kommunalen Klimaschutz zuzuordnen sind. 38. Welche Auszeichnungen für den Bereich „Klimaschutz“ plant die Landesregierung im Jahr 2021 und darüber hinaus? - Der 15. Schülerwettbewerb FUELCELLBOX 2020/21 ist parallel zum entsprechenden Schuljahr geplant. - Eine Auszeichnung von Kindertagesstätten zu KlimaKitas.NRW (soweit möglich) ist geplant. 39. Welche Fördersummen für Auszeichnungen von Projekten in den Gemeinden und Kreisen sind für das Jahr 2021 insgesamt geplant? (Bitte aufgeschlüsselt nach geplanten Förderauszeichnungen) Keine. 40. In welchen Bereichen, wurden in den Jahren von 2015 bis 2020 Auszeichnungen durch das Land NRW vergeben (z.B. Radverkehr, Elektromobilität, Wärmedämmung, Bürgerberatung, Müllentsorgung, illegales Müllentsorgen, Recycling von Wertstoffen, Kraftstoffreduzierung, Wassereinsparung, Aufforstungsmaßnahmen, Starkregen- und Hochwasservorsorge)? - Auszeichnung Modellregion Wasserstoff-Mobilität NRW an die Region Düssel.Rhein.Wupper (ohne Preisgeld und pandemiebedingt ohne weitere Kosten). - In den Jahren 2015-2020 wurden durch das Land NRW für Gebäudeeigentümer auf eigenen Wunsch Auszeichnungen für den Einsatz erneuerbarer Energien oder die Errichtung besonders effizienter Neubauten oder die Sanierung von Bestandsgebäuden in Form von Plaketten aus dem Projekt „Energiesparer.NRW“ vergeben. - 2015-2020: jährlich ein Schülerwettbewerb FUELCELLBOX 15",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 - In 2020: 11 Auszeichnung von Kindertagesstätten zu KlimaKitas.NRW - Mit dem Effizienz-Preis NRW und dem Nachwuchspreis MehrWert NRW werden nachhaltige und innovative Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Neben den Preisgebern Effizienz- Agentur NRW und Verbraucherzentrale NRW ist auch die NRW.Bank als Kooperationspartner beteiligt. - Zehn NRW-Kommunen (namentlich die Städte Aachen, Bocholt, Bottrop, Greven, Hürth, Ibbenbüren, Neuss, Oberhausen, Rietberg und Siegen) haben im Rahmen des Modellversuches \"eea-Plus\" (Laufzeit 2014-2017) erfolgreich individuelle und integrierte Maßnahmen der Klimaanpassung entwickelt und dafür im Jahr 2018 eine Auszeichnung erhalten. Die Ergebnisse des Modellversuchs dienten der Entwicklung des European Climate Adaptation Award (eca), der das Pendant zum EEA (European Energy Award) darstellt und es Kommunen ermöglicht, die Erarbeitung von lokal notwendigen Klimaanpassungsmaßnahmen auf Grundlage einer Klimaanalyse vorzunehmen. 41. Wie hoch ist der prozentuale Anteil der Preisträger, welche eine Auszeichnung für Projekte erhalten haben, die nicht durch die kommunale Selbstverwaltung oder eine ihrer Tochtergesellschaften initiiert wurden? Auf diese Frage kann nicht geantwortet werden, da nicht deutlich wird auf welche Preisträger insgesamt Bezug genommen werden soll. 42. Wie hoch ist der prozentuale Anteil der Fördergeldpreise für diejenigen Preisträger, welche eine Auszeichnung für Projekte erhalten haben, die nicht durch die kommunale Selbstverwaltung oder eine ihrer Tochtergesellschaften initiiert wurden? Das Land vergibt keine Fördergeldpreise für Auszeichnungen, die dem Bereich Klimaschutz zuzuordnen sind. Frageblock IV: Förderung durch Tochtergesellschaften 43. Wie hoch waren die Fördersummen durch die Tochtergesellschaften des Landes für Projekte, die dem kommunalen Klimaschutz zugeordnet werden, in den Gemeinden und Kreisen? (Bitte aufgeschlüsselt nach begünstigter Kommune, den Kosten und der jeweiligen Tochtergesellschaft) Das Land NRW hat keine Tochtergesellschaften, die dem kommunalen Klimaschutz zugeordnet sind. 44. Wie hoch waren die Fördersummen durch Tochtergesellschaften der einzelnen Gemeinden und Kreise für Projekte, die dem kommunalen Klimaschutz zugeordnet werden, in den Gemeinden und Kreisen? (Bitte aufgeschlüsselt nach begünstigter Kommune, den Kosten und der jeweiligen Tochtergesellschaft) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anhang IV.: Tabelle IV.44 16",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Frageblock V: Förderung durch das Land (MWIDE) 45. Welche Förderprogramme zum kommunalen Klimaschutz stellte die Landesregierung mit welchen Fördersummen den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 zur Verfügung? (Bitte absolut und jahresscharf für alle Gemeinden und Kreise NRWs aufschlüsseln.) 46. Welche Fördersummen wurden in den Jahren von 2015 bis 2020 von den bereitgestellten Geldern (laut Frage 45.) an die Gemeinden und Kreise aus dem Landeshaushalt ausgezahlt? Die Fragen 45 und 46 werden gemeinsam beantwortet. Die Beantwortung der Fragen sieht die Aufstellung der Fördersummen getrennt nach Auszahlungen und Bewilligungen vor. Dieses Schema lässt sich für die Massenförderprogramme Markteinführung und Emissionsarme Mobilität nicht in dieser Stringenz durchführen. Dies liegt daran, dass die Bewilligung der Mittel in vielen Fällen auch die Auszahlung der Mittel im gleichen Jahr nach sich zieht. Es wurde deshalb die Betrachtung gewählt, dass die Bewilligungen in einem Jahr, gemäß dem aktuellen Abrechnungsverfahren, auch als Auszahlung gelten. Siehe Anhang IV.: Tabelle VI.45 a) bis d) 47. Welche Fördermöglichkeiten des kommunalen Klimaschutzes mit welcher Fördersumme plant die Landesregierung den Gemeinden und Kreisen für das Jahr 2021 und darüber hinaus zur Verfügung zu stellen? Im Rahmen des „Nordrhein-Westfalen-Programms I zur Bewältigung der Folgen der Corona- Pandemie und zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Landes“ wird die Landesregierung in den Jahren 2021 und 2022 kommunale Investitionen in Klimaschutzprojekte in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro fördern. Das operationelle Programm Nordrhein-Westfalen für die kommende Förderperiode des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021 – 2027 befindet sich derzeit in der Erarbeitung. Voraussichtlich werden in diesem Rahmen auch kommunale Antragssteller wieder die Möglichkeit haben, Förderungen im Bereich des Klimaschutzes zu beantragen. Aktuelle Planungen der Landesregierung für die Jahre 2021 und 2022 sehen vor, über das Förderprogramm „progres.nrw - Emissionsarme Mobilität“ elektrische Ladeinfrastruktur, batterieelektrische und Brennstoffzellen-Fahrzeuge mit jeweils 9 Millionen Euro zu fördern. Ferner ist eine Fortschreibung der Richtlinie progres.nrw Markteinführung in Abhängigkeit von der technischen Entwicklung sowie der weiterhin geltenden energiewirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen auch zukünftig vorgesehen. Diese Richtlinie ist grundsätzlich auch für Kommunen als Antragsteller zugelassen. 48. Wie schätzt die Landesregierung hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Faktors den Nutzen der kommunalen Klimaschutz-maßnahmen im Verhältnis zu den bundes- und landesweiten Instrumenten zur Reduktion von Treibhausgasemissionen ein? Siehe Antworten zu den Fragen 11. und 14. 17",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Frageblock VI: Bereiche des Kommunalen Klimaschutzes 49. Wie hoch ist die jeweilige Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf die Bereiche Radverkehr, Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung, Wärmedämmung, Bürgerberatung, Wasserschutz und Wassereinsparung, Energieeinsparung sowie Aufforstungsmaßnahmen? (Bitte absolut und jahresscharf in allen Gemeinden und Kreisen NRWs aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.: Tabelle VI.49a – Tabelle VI.49g 50. Welche Gesamtkosten sind den Gemeinden und Kreisen durch die Ist- Bestandsaufnahme der jeweiligen Klimasituation entstanden? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.: Tabelle VI.50 VI.A Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung 51. Welche Maßnahmen im Bereich Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung wurden in den Gemeinden und Kreisen NRWs mit welchen jeweiligen voraussichtlichen Gesamtkosten geplant? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.A: Tabelle VI.A.51-54 52. Welche dieser Maßnahmen wurden im Zeitraum von 2015 bis Juni 2020 umgesetzt, und wie hoch waren die Gesamtkosten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.A: Tabelle VI.A.51-54 53. Welche der geplanten Maßnahmen werden durch die Gemeinden und Kreise voraussichtlich noch bis Dezember 2021 umgesetzt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. 18",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Siehe Anlage VI.A: Tabelle VI.A.51-54 54. Welche der geplanten Maßnahmen werden voraussichtlich nicht umgesetzt und aus welchen Gründen? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.A: Tabelle VI.A.51-54 55. Wieviel Tonnen CO2-Äquivalente werden durch die umgesetzten Maßnahmen eingespart? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.A: Tabelle VI.A.55 VI.B Wärmedämmung 56. Welche Maßnahmen im Bereich Wärmedämmung wurden in den Gemeinden und Kreisen NRWs mit welchen jeweiligen voraussichtlichen Gesamtkosten geplant? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.B: Tabelle VI.B.56-59 57. Welche dieser Maßnahmen wurden im Zeitraum von 2015 bis Juni 2020 umgesetzt, und wie hoch waren die Gesamtkosten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.B: Tabelle VI.B.56-59 58. Welche der geplanten Maßnahmen werden durch die Gemeinden und Kreise voraussichtlich noch bis Dezember 2021 umgesetzt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.B: Tabelle VI.B.56-59 19",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 59. Welche der geplanten Maßnahmen werden voraussichtlich nicht umgesetzt und aus welchen Gründen? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.B: Tabelle VI.B.56-59 60. Wieviel Tonnen CO2-Äquivalente werden mit den umgesetzten Maßnahmen eingespart? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Zu Frage 60 erfolgte keine Eingabe. Siehe auch Antwort zu Frage 11. VI.C Bürgerberatung 61. Welche Maßnahmen im Bereich Bürgerberatung – speziell Klimaschutz – wurden in den Gemeinden und Kreisen NRWs mit welchen jeweiligen voraussichtlichen Gesamtkosten geplant? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.C: Tabelle VI.C.61-64 Zur Beantwortung des Fragenbereiches VI.C Bürgerberatung wird auf die Aktivitäten der Verbraucherzentrale NRW mit kommunaler Beteiligung hingewiesen. Die Verbraucherzentrale NRW richtet sich zum Klimaschutz insbesondere im Themenfeld Energie an die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen und informiert, motiviert und berät zu den Themen Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Ziel ist es, dass die Bürgerinnen und Bürgern dadurch Energiekosten sparen und gleichsam einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Im betreffenden Zeitraum hat die Verbraucherzentrale NRW drei EFRE-Projekte durchgeführt: ENeRWin (2015-2017), Energie2020 (2018-2020) und Energie2020plus (aktuell). Die beiden Projekte ENeRWin und Energie2020 erfolgten durch die Einbeziehung 28 dezentraler festangestellter Energieberaterinnen und -berater mit kommunaler Beteiligung (kommunaler Gesamtanteil bei ENeRWin: 4.178.333 Euro und bei Energie2020: 4.165.875 Euro). Diese Energieberatungsstellen wurden zwischenzeitlich in die institutionelle Förderung überführt. Eine finanzielle Zuordnung auf einzelne Kommunen und einzelne Aktivitäten ist gemäß der Verbraucherzentrale NRW nicht möglich. Die Kommunen, die an der Online-Abfrage teilgenommen haben, haben bei ihren Beiträgen teilweise Aktivitäten der Verbraucherzentrale NRW mitaufgeführt, siehe Tabelle VI.C.61-64. Die Tätigkeiten der 28 Energieberatungsstellen in den kofinanzierenden Kommunen sind sehr vielseitig, da sowohl persönliche Energieberatung vor Ort oder auf Messe- und Infoständen durchgeführt wird als auch Vorträge, Bildungsveranstaltungen sowie Aktivitäten in lokalen 20",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Energie- und Klimaschutznetzwerken z.B. mit den Kommunen, dem Handwerk sowie Verbänden stattfinden. Dazu werden verstärkt auch digitale Kanäle und Tools genutzt. 62. Welche dieser Maßnahmen wurden im Zeitraum von 2015 bis Juni 2020 umgesetzt, und wie hoch waren die Gesamtkosten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.C: Tabelle VI.C.61-64 63. Welche der geplanten Maßnahmen werden durch die Gemeinden und Kreise voraussichtlich noch bis Dezember 2021 umgesetzt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.C: Tabelle VI.C.61-64 64. Welche der geplanten Maßnahmen werden voraussichtlich nicht umgesetzt und aus welchen Gründen? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.C: Tabelle VI.C.61-64 VI.D Energieeinsparung 65. Welche Maßnahmen im Bereich Energieeinsparung wurden in den Gemeinden und Kreisen NRWs mit welchen jeweiligen voraussichtlichen Gesamtkosten geplant? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.D: Tabelle VI.D.65-68 Ferner wird auf die Beantwortung von VI.C zu den Aktivitäten der Verbraucherzentrale NRW mit kommunaler Beteiligung verwiesen. 66. Welche dieser Maßnahmen wurden im Zeitraum von 2015 bis Juni 2020 umgesetzt und wie hoch waren die Gesamtkosten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. 21",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Siehe Anlage VI.D: Tabelle VI.D.65-68 67. Welche der geplanten Maßnahmen werden durch die Gemeinden und Kreise voraussichtlich noch bis Dezember 2021 umgesetzt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.D: Tabelle VI.D.65-68 68. Welche der geplanten Maßnahmen werden voraussichtlich nicht umgesetzt und aus welchen Gründen? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.D: Tabelle VI.D.65-68 69. Wieviel Tonnen CO2-Äquivalente werden mit den umgesetzten Maßnahmen eingespart? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.D: Tabelle VI.D.69 VI.E Aufforstungsmaßnahmen 70. Welche Maßnahmen im Bereich der Aufforstung wurden in den Gemeinden und Kreisen NRWs mit welchen jeweiligen voraussichtlichen Gesamtkosten geplant? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.E: Tabelle VI.E.70-73 71. Welche dieser Maßnahmen wurden im Zeitraum von 2015 bis Juni 2020 umgesetzt, und wie hoch waren die Gesamtkosten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.E: Tabelle VI.E.70-73 22",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 72. Welche der geplanten Maßnahmen werden durch die Gemeinden und Kreise voraussichtlich noch bis Dezember 2021 umgesetzt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.E: Tabelle VI.E.70-73 73. Welche der geplanten Maßnahmen werden voraussichtlich nicht umgesetzt und aus welchen Gründen? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.E: Tabelle VI.E.70-73 74. Wieviel Tonnen CO2-Äquivalente wurden durch diese Maßnahmen gebunden? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VI.E: Tabelle VI.E.74 Frageblock VII: Klimaanpassung (MULNV) 75. Welche Maßnahmen zur Klimafolge wurden in NRW durch das Deutsche Institut für Urbanistik gefördert? 76. Wie hoch waren die Gesamtkosten der Maßnahmen durch das Projekt „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“ des deutschen Instituts für Urbanistik in NRW? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Fragen Nr. 75 und Nr. 76 werden zusammen beantwortet. Im Rahmen des Projekts „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“ des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) werden keine Klimaanpassungsmaßnahmen in Kommunen gefördert. Das Institut bietet im Rahmen seines Auftrags ausschließlich Beratungsleistungen für Kommunen an. Zum Beratungsauftrag des Difus gehören vor allem: Information und Sensibilisierung von politischen Entscheidungsträger*innen, Beratung und Aktivierung von Verwaltungen zur eigenständigen Erarbeitung von Anpassungsstrategien sowie Identifizierung und Akquise von Fördermitteln für Klimaanpassungsmaßnahmen in Kommunen. Die Gesamtkosten des Projekts betrugen zwischen August 2019 und November 2020 209.584,49 EUR. Von einigen der Leistungen der Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW (z.B. Website, Newsletter) können grundsätzlich alle Kommunen und Kreise NRWs profitieren. Konkrete Beratungsleistungen wurden zwischen August 2019 und November 2020 von 72 Kommunen in Anspruch genommen, die nachfolgend aufgelistet werden: 23",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Gemeinde Morsbach, Gemeinde Reichshof (Oberbergischer Kreis), Gemeinde Windeck, Hochsauerlandkreis, Kreis Euskirchen, Kreis Gütersloh, Kreis Höxter, Kreis Olpe, Kreis Paderborn, Kreis Viersen, Kreis Wesel, Oberbergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg- Kreis, Schloss-Stadt Hückeswagen, Stadt Bad Honnef, Stadt Baesweiler, Stadt Bergheim, Stadt Bielefeld, Stadt Bocholt, Stadt Bochum, Stadt Bonn, Stadt Borgholzhausen, Stadt Bottrop, Stadt Brühl, Stadt Dülmen, Stadt Elsdorf, Stadt Ennepetal, Stadt Erkelenz, Stadt Erkrath, Stadt Eschweiler, Stadt Essen, Stadt Euskirchen, Stadt Frechen, Stadt Freudenberg, Stadt Fröndenberg, Stadt Geldern, Stadt Hagen, Stadt Herdecke, Stadt Herten, Stadt Hörstel, Stadt Iserlohn, Stadt Kerpen, Stadt Kevelaer, Stadt Kleve, Stadt Köln, Stadt Lippstadt, Stadt Lüdenscheid, Stadt Lünen, Stadt Meerbusch, Stadt Mettmann, Stadt Morsbach, Stadt Münster, Stadt Oberhausen, Stadt Oer-Erkenschwick, Stadt Paderborn, Stadt Pulheim, Stadt Radevormwald, Stadt Recklinghausen, Stadt Remscheid, Stadt Rheda-Wiedenbrück, Stadt Rietberg, Stadt Salzkotten, Stadt Steinfurt, Stadt Troisdorf, Stadt Unna, Stadt Voerde, Stadt Wegberg, Stadt Werne, Stadt Wesseling, Stadt Willich, Städteregion Aachen VII.A Starkregen und Hochwasservorsorge 77. Welche Maßnahmen im Bereich der Starkregen- und Hochwasservorsorge wurden in den Gemeinden und Kreisen NRWs mit welchen jeweiligen voraussichtlichen Gesamtkosten geplant? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.A: Tabelle VII.A.77-80 78. Welche dieser Maßnahmen wurden im Zeitraum von 2015 bis Juni 2020 umgesetzt, und wie hoch waren die Gesamtkosten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.A: Tabelle VII.A.77-80 79. Welche der evaluierten Maßnahmen werden durch die Gemeinden und Kreise voraussichtlich noch bis Dezember 2021 umgesetzt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.A: Tabelle VII.A.77-80 80. Welche der evaluierten Maßnahmen werden voraussichtlich nicht umgesetzt und aus welchen Gründen? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. 24",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Siehe Anlage VII.A: Tabelle VII.A.77-80 VII.B Entsiegelung von Flächen 81. Welche Maßnahmen im Bereich der Entsiegelung von Flächen wurden in den Gemeinden und Kreisen NRWs mit welchen jeweiligen voraussichtlichen Gesamtkosten geplant? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.B: Tabelle VII.B.81-84 82. Welche dieser Maßnahmen wurden im Zeitraum von 2015 bis Juni 2020 umgesetzt, und wie hoch waren die Gesamtkosten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.B: Tabelle VII.B.81-84 83. Welche der evaluierten Maßnahmen werden durch die Gemeinden und Kreise voraussichtlich noch bis Dezember 2021 umgesetzt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.B: Tabelle VII.B.81-84 84. Welche der evaluierten Maßnahmen werden voraussichtlich nicht umgesetzt und aus welchen Gründen? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.B: Tabelle VII.B.81-84 VII.C Hitzevorsorge 85. Welche Maßnahmen im Bereich der Hitzevorsorge wurden in den Gemeinden und Kreisen NRWs mit welchen jeweiligen voraussichtlichen Gesamtkosten geplant? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen und jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. 25",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 Siehe Anlage VII.C: Tabelle VII.C.85-88 86. Welche dieser Maßnahmen wurden im Zeitraum 2015 bis Juni 2020 umgesetzt und wie hoch waren die Gesamtkosten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.C: Tabelle VII.C.85-88 87. Welche der evaluierten Maßnahmen werden durch die Gemeinden und Kreise voraussichtlich noch bis Dezember 2021 umgesetzt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.C: Tabelle VII.C.85-88 88. Welche der evaluierten Maßnahmen werden voraussichtlich nicht umgesetzt und aus welchen Gründen? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.C: Tabelle VII.C.85-88 VII.D Anlegen naturnaher Wasserflächen und Feuchtbereiche 89. Welche Maßnahmen im Bereich der Anlegung naturnaher Wasserflächen und Feuchtgebiete wurden in den Gemeinden und Kreisen NRWs mit welchen jeweiligen voraussichtlichen Gesamtkosten geplant? (Bitte nach Gemeinden und Kreisen sowie den jeweiligen Kosten für die einzelnen Maßnahmen aufschlüsseln) Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.D: Tabelle VII.D.89-92 90. Welche dieser Maßnahmen wurden im Zeitraum von 2015 bis Juni 2020 umgesetzt, und wie hoch waren die Gesamtkosten? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.D: Tabelle VII.D.89-92 26",
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"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/13566 91. Welche der evaluierten Maßnahmen werden durch die Gemeinden und Kreise voraussichtlich noch bis Dezember 2021 umgesetzt? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.D: Tabelle VII.D.89-92 92. Welche der evaluierten Maßnahmen werden voraussichtlich nicht umgesetzt und aus welchen Gründen? Die Beantwortung dieser Frage erfolgt auf Basis der oben genannten Befragung der Gebietskörperschaften. Siehe Anlage VII.D: Tabelle VII.D.89-92 27",
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"content": "Anlagen zu den Frageblöcken I., II., IV. - VII. zur Antwort v. 27. April 2021 betr. Große Anfrage 30 der Fraktion der AfD „Kosten und Nutzen der kommunalen „Klimaschutzmaßnahmen“ in den Gemeinden und Kreisen Nordrhein-Westfalens“ (LT-Drs. 17/11619) Seite Anlage I. 6 Tabelle I.1 „Klimaschutzbeauftragte“/ „Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ jeweils in den Jahren von 2015 bis 2020 Tabelle I.1 (a) „Klimaschutzbeauftragte“/ „Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ jeweils in den 9 Jahren von 2015 bis 2020, Daten des Projektträgers Jülich (PtJ), Tabelle enthält Antwort zu den Fragen I.1, I.5 u. I.8. Tabelle I.2 Jährliche Gesamtpersonalkosten für „Klimaschutzbeauftragte“/ “Klimaschutzmanager und Kli- 17 maschutzmanagerinnen“ Tabelle I.3 Höhe der jährlichen Gesamtausgaben für weitere, dem Tätigkeitsbereich „Klimaschutz“ zuge- 19 ordnete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Tabelle I.4 Höhe der jährlichen Gesamtsachkosten die dem \"Klimaschutzbereich\" zuzuordnen waren/ sind, 20 in den Jahren von 2015 bis 2020 Tabelle I.5 a) Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Personalkosten für „Kli- 23 maschutzbeauftragte“/ “ Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ in den Jahren von 2015 bis 2017, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln Tabelle I.5 b) Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Personalkosten für „Kli- 24 maschutzbeauftragte“/ “ Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ in den Jahren von 2018 bis 2020, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln Tabelle I.6 Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für weitere, dem Tätigkeits- 26 bereich „Klimaschutz“ zugeordnete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, in den Jahren von 2015 bis 2020, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln",
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"number": 30,
"content": "Tabelle I.7 a) Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Sachkosten, die dem 27 \"Klimaschutzbereich\" zuzuordnen waren/ sind, in den Jahren von 2015 bis 2017, aufgeschlüs- selt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln Tabelle I.7 b) Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Sachkosten, die dem 28 \"Klimaschutzbereich\" zuzuordnen waren/ sind, in den Jahren von 2018 bis 2020, aufgeschlüs- selt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln Tabelle I.8-10 Eigenanteil der Gemeinden und Kreise an den Kosten des Klimaschutzes, Fragen I.8-I.10 30 Tabelle I.11 Einsparungen an CO2-Äquivalenten (in Tonnen), welche durch die Maßnahmen der „Klima- 33 schutzbeauftragten“/ “Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ bewirkt wurden Tabelle I.12 a) Kosten für die Maßnahmen, die zur Treibhausgaseinsparung gem. Frage Nummer 11 geführt 34 haben, in den Jahren von 2015 bis 2017, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil und EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalfördermitteln Tabelle I.12 b) Kosten für die Maßnahmen, die zur Treibhausgaseinsparung gem. Frage Nummer 11 geführt 34 haben, in den Jahren von 2018 bis 2020, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil und EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalfördermitteln Tabelle I.13 Geschätzte Einsparungen an CO2-Äquivalenten (in Tonnen), welche durch Maßnahmen der 35 „Klimaschutzbeauftragten“/“ Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ entstehen, deren Wirkung sich ab 2021 auswirken wird Tabelle I.15 Gesamtkosten der umgesetzten Maßnahmen, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager 36 und Klimaschutzmanagerinnen zurückzuführen sind",
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"number": 31,
"content": "Tabelle I.16 Förderquoten der umgesetzten Maßnahmen, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager 37 und Klimaschutzmanagerinnen zurückzuführen sind, unterteilt nach Maßnahmen, aufgeschlüs- selt nach EU-, Bundes, Landes- und Kommunalfördermitteln Anlage II. Tabelle II.27 (a) Erstellung eines geförderten Klimaschutzkonzeptes, Daten des Projektträgers Jülich (PtJ) 39 Tabelle II.27-28 Klimaschutzkonzept und Überarbeitungsstand 45 Tabelle II.30-34 Einsparpotentiale gemäß der kommunalen Klimaschutzkonzepte nach Bereich 49 Anlage IV. Tabelle IV.44 Fördersummen durch Tochtergesellschaften der einzelnen Gemeinden und Kreise für Projekte, 51 die dem kommunalen Klimaschutz zugeordnet werden Anlage V. 52 Tabelle V.45 a) progres.nrw – Emissionsarme Mobilität, Daten der Bezirksregierung Arnsberg Tabelle V.45 b) progres.nrw – Markteinführung, Daten der Bezirksregierung Arnsberg Tabelle V.45 c) European Energie Award (Teil der Markteinführung), Daten der Bezirksregierung Arnsberg Tabelle V.45 d) Projektaufruf Kommunaler Klimaschutz (nach bewilligten Zuwendungen), Daten des Projektträ- gers Jülich (PtJ) Anlage VI. 72 Tabelle VI.49a Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Radverkehr Tabelle VI.49b Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung Tabelle VI.49c Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Wärmedämmung",
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"number": 32,
"content": "Tabelle VI.49d Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Bürgerberatung Tabelle VI.49e Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Wasserschutz und Wassereinsparung Tabelle VI.49f Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Energieeinsparung Tabelle VI.49g Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Aufforstungsmaßnahmen Tabelle VI.50 Kosten durch die Ist-Bestandsaufnahme der jeweiligen Klimasituation aufgeschlüsselt nach ein- zelnen Maßnahmen Anlage VI.A 89 Tabelle VI.A.51-54 Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbe- zug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten Tabelle VI.A.55 Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung – Einsparungen durch die umgesetzten Maßnahmen im Bereich Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung Anlage VI.B Tabelle VI.B.56-59 Wärmedämmung – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kos- 99 ten und der tatsächlichen Gesamtkosten Anlage VI.C 102 Tabelle VI.C.61-64 Bürgerberatung mit Bezug auf Klimaschutz – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Ein- bezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten Anlage VI.D 107 Tabelle VI.D.65-68 Energieeinsparung – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten Tabelle VI.D.69 Einsparungen durch die umgesetzten Maßnahmen im Bereich Energieeinsparung",
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"content": "Anlage VI.E 113 Tabelle VI.E.70-73 Aufforstung – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten Tabelle VI.E.74 Einsparungen durch die umgesetzten Maßnahmen im Bereich Aufforstung Anlage VII.A 116 Tabelle VII.A.77-80 Starkregen und Hochwasservorsorge – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten Anlage VII.B 120 Tabelle VII.B.81-84 Entsiegelung von Flächen – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer ge- planten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten Anlage VII.C 122 Tabelle VII.C.85-88 Hitzevorsorge – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten Anlage VII.D 124 Tabelle VII.D.89-92 Anlegen naturnaher Wasserflächen und Feuchtbereiche – Darstellung der geplanten Maßnah- men unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten",
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"content": "Anlage I. Tabelle I.1: „Klimaschutzbeauftragte“/ „Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ jeweils in den Jahren von 2015 bis 2020 1 Gebietskörperschaft 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Rheinberg 1 1 1 1 1 1 Aachen 1 1 1 1 1 1 Alte Hansestadt Lemgo 1 1 Altena 1 1 1 1 Bad Oeynhausen 1 1 1 1 1 Bad Salzuflen 1 Brühl 2 3 Burbach 1 1 1 1 1 1 Burggemeinde Brüggen 1 1 1 1 1 Detmold 2 1 1 1 Ennepe-Ruhr-Kreis 1 Ennepetal 1 1 1 Gemeinde Blankenheim 1 1 Gemeinde Extertal 1 Gemeinde Holzwickede 1 1 1 1 Gemeinde Hürtgenwald Gemeinde Kall 1 1 1 1 1 1 Gemeinde Ostbevern 1 1 1 Gemeinde Wadersloh 1 Halle (Westf.) 1 Hamminkeln 1 1 1 1 1 1 Hansestadt Wipperfürth 1 1 1 1 Hattingen 1 Iserlohn 1 1 1 1 1 1 Kaarst 1 1 Der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz wurde seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebiets- körperschaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 6",
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"content": "Kalletal 1 1 Kolpingstadt Kerpen 1 1 Kreis Düren 1 1 Kreis Gütersloh 3 3 3 3 3 3 Kreis Gütersloh 3 3 3 3 3 3 Kreis Heinsberg 1 Kreis Höxter 1 2 2 2 2 3 Kreis Mettmann 2 2 2 2 4 4 Kreis Paderborn 1 2 1 1 Kreis Recklinghausen 1 Kreis Siegen-Wittgen- 1 1 1 1 1 2 stein Kreisstadt Bergheim 1 Kreisstadt Unna 1 Kupferstadt Stolberg 1 1 1 1 1 1 Kürten 1 Lohmar 1 1 1 1 1 1 Löhne 1 1 1 Mönchengladbach 1 1 1 1 1 1 Münster 4 6 6 8 8 9 Neukirchen-Vluyn 1 1 1 1 1 Oberbergischer Kreis 1 2 1 1 1 1 Oberhausen 2 2 2 2 2 Oelde 1 1 1 1 1 1 Orgelstadt Borgentreich 1 1 1 1 1 1 Pulheim 1 1 1 Ratingen 1 1 1 Recklinghausen 1 1 1 1 1 1 Rheda-Wiedenbrück 1 1 1 1 1 Rhein-Sieg-Kreis 1 1 1 1 1 1 Rietberg 1 1 1 1 1 1 Rosendahl 1 1 1 1 Schieder-Schwalenberg 1 Schloß Holte-Stuken- 1 1 1 1 1 1 brock 7",
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"content": "Senden in Westfalen 1 1 1 1 1 1 Siegen 1 1 1 1 1 2 Stadt Bad Honnef 1 Stadt Baesweiler 1 1 1 1 1 1 Stadt Beckum 1 1 1 1 1 Stadt Bielefeld 1 1 1 1 1 1 Stadt Borgholzhausen 1 1 1 1 1 1 Stadt Brakel 1 1 1 1 1 Stadt Brakel 1 1 1 1 1 1 Stadt Brühl 2 3 Stadt Dormagen 1 1 1 1 1 1 Stadt Duisburg 2 2 2 2 1 1 Stadt Erkelenz 1 1 1 1 1 Stadt Erkrath 1 1 1 1 1 Stadt Frechen 1 Stadt Geilenkirchen 1 1 1 1 1 1 Stadt Gütersloh 1 1 1 1 1 1 Stadt Hagen 1 1 1 1 1 1 Stadt Herzogenrath 1 Stadt Hilchenbach 1 1 Stadt Lichtenau 1 1 1 1 1 1 Stadt Rhede 1 1 Stadt Solingen 1 1 1 1 Stadt Velbert 1 1 1 1 1 Stadt Wülfrath 1 1 1 1 Stage Lage 1 1 Steinfurt 1 1 1 1 1 1 Voerde (Niederrhein) 1 1 Wallfahrtsstadt 1 1 1 Kevelaer Warendorf 1 Wesel 1 1 1 1 1 1 Wetter (Ruhr) 1 Wilnsdorf 1 1 1 1 1 8",
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"number": 37,
"content": "Tabelle I.1 [a]: „Klimaschutzbeauftragte“ bzw. „Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ jeweils in den Jahren von 2015 bis 2020, Daten des Projektträgers Jülich (PtJ), Tabelle enthält Antwort zu den Fragen I.1, I.5 u. I.8. Eigenanteil der Laufzeitbeginn Laufzeitende Gebietskörperschaft Vorhabensumme in Euro Fördersumme in Euro Gebietskörperschaften 01.03.2015 28.02.2017 Brakel 87.000 34.800 52.200 01.03.2015 30.04.2017 Arnsberg 134.792 80.875 53.917 01.04.2015 31.03.2018 Monheim am Rhein 182.726 118.772 63.954 01.04.2015 30.06.2018 Moers 169.275 143.884 25.391 01.06.2015 14.10.2018 Hamminkeln 159.653 103.775 55.879 01.07.2015 26.08.2018 Schwerte 166.948 141.906 25.042 01.07.2015 31.10.2018 Alpen 176.323 114.610 61.713 01.07.2015 31.08.2018 Bönen 177.970 151.275 26.696 01.07.2015 15.12.2017 Lüdenscheid 109.733 65.840 43.893 01.07.2015 30.06.2017 Dormagen 118.665 71.199 47.466 01.08.2015 31.07.2018 Verl 162.976 105.934 57.042 01.08.2015 30.09.2017 Wenden 113.638 45.455 68.183 01.08.2015 31.12.2016 Paderborn 68.766 27.507 41.260 01.08.2015 31.07.2017 Langenfeld (Rheinland) 128.957 51.583 77.374 01.09.2015 30.04.2018 Gelsenkirchen 119.291 101.397 17.894 01.09.2015 04.02.2018 Gummersbach 150.556 127.973 22.583 01.09.2015 31.12.2018 Brüggen 178.251 115.863 62.388 01.09.2015 31.05.2019 Siegen 213.894 139.032 74.862 01.09.2015 31.10.2018 Jüchen 178.850 152.022 26.827 01.09.2015 31.08.2017 Gelsenkirchen 222.300 133.380 88.920 01.09.2015 31.08.2016 Hürth 69.572 27.440 42.132 01.10.2015 30.05.2019 Havixbeck 77.077 50.100 26.977 01.10.2015 31.12.2018 Oberhausen 388.790 330.471 58.318 01.10.2015 31.10.2017 Ostbevern 86.744 34.698 52.047 01.11.2015 31.10.2018 Rödinghausen 116.869 75.965 40.904 01.11.2015 31.10.2017 Mönchengladbach 129.517 77.710 51.807 01.11.2015 15.03.2016 Rietberg 21.434 8.574 12.861 01.11.2015 31.10.2017 Bad Lippspringe 74.488 29.795 44.693 01.01.2016 31.03.2019 Nümbrecht 201.582 171.345 30.237 01.01.2016 31.08.2019 Gummersbach 162.397 105.558 56.839 01.01.2016 31.03.2019 Steinhagen 100.263 65.171 35.092 01.01.2016 31.12.2018 Werther (Westf.) 121.676 79.089 42.587 9",
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"content": "01.01.2016 18.06.2019 Wilnsdorf 177.108 150.542 26.566 01.01.2016 28.02.2019 Borken 170.013 110.509 59.505 01.01.2016 31.12.2018 Erkrath 175.449 114.042 61.407 01.01.2016 28.02.2019 Herford 183.884 119.525 64.359 01.01.2016 31.12.2018 Viersen 181.742 118.132 63.610 01.01.2016 31.07.2019 Herford 198.031 128.720 69.311 01.01.2016 31.01.2018 Warendorf 145.715 58.286 87.429 01.02.2016 31.01.2019 Recke 167.658 142.509 25.149 01.03.2016 28.02.2019 Lienen 69.632 59.187 10.445 01.03.2016 28.02.2018 Waldbröl 55.367 47.062 8.305 01.03.2016 30.04.2020 Nettetal 182.885 118.875 64.010 01.03.2016 28.02.2018 Bochum 145.462 87.277 58.185 01.04.2016 31.03.2019 Mettingen 183.470 119.255 64.214 01.04.2016 31.03.2019 Neukirchen-Vluyn 197.666 168.016 29.650 01.04.2016 31.03.2018 Meerbusch 119.274 47.709 71.565 01.05.2016 30.09.2020 Neuss 191.235 124.303 66.932 01.05.2016 30.06.2019 Lotte 186.302 121.096 65.206 01.06.2016 31.05.2018 Soest 150.428 60.171 90.257 01.09.2016 31.12.2018 Ahaus 120.792 72.475 48.317 01.09.2016 31.08.2018 Engelskirchen 136.823 124.509 12.314 01.09.2016 14.10.2018 Kempen 61.072 39.697 21.375 01.09.2016 30.09.2019 Erkelenz 197.105 128.119 68.987 01.10.2016 31.05.2020 Velbert 203.814 185.471 18.343 01.10.2016 31.10.2019 Coesfeld 203.897 132.533 71.364 01.10.2016 31.01.2020 Alsdorf 208.682 187.814 20.868 01.11.2016 31.10.2018 Dülmen 165.280 66.112 99.168 01.01.2017 31.12.2019 Hörstel 208.005 135.203 72.802 01.01.2017 28.02.2019 Düren 74.188 48.222 25.966 01.01.2017 30.06.2020 Nordwalde 202.192 181.973 20.219 01.01.2017 31.12.2019 Remscheid 207.292 188.636 18.656 01.01.2017 31.12.2019 Altena 182.712 166.268 16.444 01.01.2017 30.06.2020 Sonsbeck 215.198 139.879 75.319 01.01.2017 31.12.2019 Salzkotten 95.693 62.200 33.492 01.01.2017 31.12.2019 Olfen 170.363 110.736 59.627 15.01.2017 14.03.2019 Gütersloh 74.783 29.913 44.870 01.02.2017 31.01.2020 Ascheberg 93.813 60.979 32.835 01.03.2017 30.04.2020 Kamen 185.720 157.862 27.858 10",
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"content": "01.04.2017 31.03.2020 Ladbergen 94.076 61.149 32.927 01.04.2017 31.05.2020 Hamm 209.701 178.246 31.455 01.04.2017 31.08.2020 Laer 208.206 187.385 20.821 01.04.2017 31.03.2019 Rheda-Wiedenbrück 122.074 48.830 73.244 01.05.2017 31.08.2021 Wipperfürth 206.521 175.543 30.978 01.05.2017 30.04.2019 Senden 139.688 55.875 83.813 01.05.2017 30.04.2019 Herdecke 89.053 49.869 39.183 01.07.2017 31.12.2020 Werdohl 225.778 205.458 20.320 01.07.2017 30.06.2020 Kamp-Lintfort 231.221 208.099 23.122 01.07.2017 30.06.2019 Lohmar 53.006 21.202 31.803 01.07.2017 30.06.2019 Lohmar 104.559 58.553 46.006 01.07.2017 31.05.2020 Recklinghausen 170.134 95.275 74.859 01.08.2017 31.08.2020 Ennigerloh 205.884 133.825 72.059 01.09.2017 31.01.2021 Bad Driburg 123.938 80.560 43.378 01.09.2017 31.08.2019 Dinslaken 137.354 54.942 82.412 01.10.2017 15.08.2021 Wülfrath 207.820 135.083 72.737 01.10.2017 14.02.2021 Hennef (Sieg) 216.418 194.776 21.642 01.10.2017 30.09.2020 Schloß Holte-Stukenbrock 134.157 87.202 46.955 01.11.2017 30.11.2020 Hünxe 168.647 151.782 16.865 01.12.2017 30.11.2019 Oer-Erkenschwick 141.249 79.099 62.150 01.01.2018 30.09.2021 Dörentrup 123.503 111.153 12.350 01.01.2018 31.12.2019 Warendorf 132.561 86.164 46.396 01.01.2018 30.04.2021 Kevelaer 181.850 118.202 63.648 01.01.2018 31.01.2021 Ennepetal 208.098 187.288 20.810 01.01.2018 28.02.2021 Ratingen 231.328 150.363 80.965 01.01.2018 28.02.2021 Höxter 188.564 122.567 65.997 01.01.2018 31.12.2019 Bocholt 127.283 50.913 76.370 01.01.2018 31.12.2019 Gütersloh 143.860 57.544 86.316 01.02.2018 14.09.2021 Metelen 213.571 138.821 74.750 01.02.2018 30.06.2020 Bergheim 119.316 77.556 41.760 01.02.2018 29.02.2020 Steinheim 122.132 48.853 73.279 01.02.2018 31.01.2020 Iserlohn 187.400 104.944 82.456 01.03.2018 29.02.2020 Schwelm 123.669 111.302 12.367 01.03.2018 29.02.2020 Wachtberg 21.533 8.613 12.920 01.03.2018 29.02.2020 Wachtberg 107.667 60.294 47.373 01.03.2018 29.02.2020 Oelde 81.729 32.692 49.037 01.04.2018 31.03.2020 Harsewinkel 71.636 28.655 42.982 11",
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"content": "Tabelle I.2: Jährliche Gesamtpersonalkosten für „Klimaschutzbeauftragte“/ “ Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ 2 Gebietskörperschaft 2015 2016 2017 2018 2019 2020 50,4 57,3 59,4 66,9 68,5 12356,93 12646,82 53150,89 86500 47480,67 60567,81 37500 39500 68,5 68,6 70,5 72,1 74,462 76 19 61 43,5 40 14321,61 32771,84 46166,85 44869,28 15494,42 63584,66 62000 63000 64000 45000 46000 46000 46000 46000 46000 43065,52 32,445 35000 70000 205000 213000 217000 208000 239000 236000 28193,5 5400 18397 18847 22680 23304 23921 310000 460000 460000 580000 580000 650000 35000 67500 67500 50600 50000 51000 49497 10032 31196 64161 70214 23073 50443 63193 65363 67428 70900 82217 84000 2 Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf ein Rückschluss auf die Gehälter einzelner Personen nicht möglich sein. Daher wurden die Namen der Gemeinden und Kreise gelöscht und auch die Reihenfolge der Auflistung erfolgte zufällig. Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfälschen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörperschaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 17",
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"content": "37462 52681 52681 41050 17678 27593 60104 31313 45 45 50 50 55 55 50000 50000 50000 50000 50000 50000 120,936 120,936 120,936 137,896 137,896 23500 31400 32015 35600 38890 40000 10682,32 60188,4 47692,63 50000 50000 50000 50000 60000 60000 30000 17000 18",
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"content": "Anlage I.: Tabelle I.3: Höhe der jährlichen Gesamtausgaben für weitere, dem Tätigkeitsbereich „Klimaschutz“ zugeordnete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen 3 Gebietskörperschaft 2015 2016 2017 2018 2019 2020 5000 5000 7000 7000 9000 10000 25 25 25 25 25 12560,17 16378,39 15795,28 14140,26 8685,36 16626,1 10524 11568 11568 12546 12546 5000 8500 10000 10000 12000 12000 30 30 53488 55567 54638 55928 60789 62728 10 10 10 10 80000 82000 83000 84000 60000 12000 5694,11 69562,93 1 1 20000 20000 20000 20000 20000 20000 22330 5000 5000 5000 50000 50000 60000 2000 2000 2000 2000 2000 2000 30 30 30 30 30 30 20000 20000 20000 15000 15000 15000 3 Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf ein Rückschluss auf die Gehälter einzelner Personen nicht möglich sein. Daher wurden die Namen der Gemeinden und Kreise gelöscht und auch die Reihenfolge der Auflistung erfolgte zufällig. Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 19",
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"content": "Anlage I.: Tabelle I.4: Höhe der jährlichen Gesamtsachkosten die dem \"Klimaschutzbereich\" zuzuordnen waren/ sind4 Gebietskörperschaft 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Rheinberg 9965 18523 61558 36009 73279 17453 Aachen 605400 604200 518400 519500 437600 1050600 Alte Hansestadt Lemgo 58878,36 15099,99 11781 10115 36435,6 10087,36 Bad Oeynhausen 24000 4000 24000 Bad Salzuflen 4,2 48,9 9 28,6 Bad Sassendorf 6000 6000 8000 8000 9000 11000 Brühl 5,838 335 Burggemeinde Brüg- 12000 20200 22000 38000 27700 gen Ennepe-Ruhr-Kreis 500 Ennepetal 7719,97 8492,81 2142,55 Gemeinde Extertal 10588,76 Gemeinde Hürtgenwald 500 500 500 Gemeinde Kall 5000 5000 5000 5000 5000 5000 Gemeinde Kranenburg 15000 15000 36000 120000 120000 50000 Gemeinde Ostbevern 1,1 7,8 4,5 Halle (Westf.) 18546,79 Hallenberg 30000 30000 30000 60000 60000 70000 Haltern am See 2000 2000 2000 2000 10000 10000 Hansestadt Wipperfürth 16905,07 44095,37 20813,39 70883,68 Kaarst 17000 17000 17000 17000 81000 Krefeld 15 160 Kreis Düren 5000 10000 Kreis Gütersloh 168000 146000 179000 155000 169000 128000 Kreis Höxter 45000 56000 105000 56000 21000 29000 Kreis Mettmann 46089 69032 70461 67259 36770 4 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 20",
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"content": "Kreis Siegen-Wittgen- 112812,75 74277,31 44704,44 stein Kreisstadt Bergheim 95000 Kreisstadt Unna 19975,5 Kreuzau 71500 20000 143000 247000 250000 426913 Langenfeld Rhld. 12711 1352 10404 13434 84916 78075 Mönchengladbach 17893,05 18013,73 17436,35 41095,37 31945,32 32718,23 Münster 420000 440000 500000 570000 650000 1650000 Neunkirchen-Seel- 48850 57201 60941 58030 65573 68808 scheid Oberbergischer Kreis 48349,82 53989,88 111756,5 81204,2 52041,99 63055,22 Oberhausen 19,341 33,587 16,654 18,247 158,287 Oelde 3929 1208 978 2651 3197 1262 Oerlinghausen 40 50 40 90 Orgelstadt Borgen- 500 500 500 500 500 500 treich Reken 20000 20000 20000 20000 20000 20000 Rheda-Wiedenbrück 26037 18768 29800 26602 28900 13340 Rhein-Sieg-Kreis 138000 135000 100000 210000 261000 Rietberg 105546 50406 78447 89192 106828 147242 Senden in Westfalen 5623 3375 9647 16375 9137 18411 Stadt Bad Honnef 20000 Stadt Baesweiler 931,89 21958,87 250,8 47695,48 37225,72 4370,53 Stadt Bielefeld 161145 134690 247611 302089 49198 137676 Stadt Brakel 30000 30000 45000 45000 45000 45000 Stadt Brühl 5,838 335 Stadt Emmerich am 57,7 58,3 58,3 58,3 58,3 70 Rhein Stadt Erkrath 18 50 48 35 60 80,8 Stadt Freudenberg 1641 4289 2000 7965 Stadt Geilenkirchen 1425,6 3015,57 8661,82 1170,2 Stadt Gevelsberg 5000 10000 Stadt Gütersloh 5000 5000 5000 5000 5000 5000 Stadt Hagen 197 818 365 839 8288 657 Stadt Hilchenbach 1606 950 21",
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"content": "Stadt Lichtenau 15 15 15 20 20 20 Stadt Meinerzhagen 8800 Stadt Velbert 243,74 17095,46 19938,64 21232,8 4864,67 Stadt Wülfrath 75 1036,5 500 500 Stage Lage 4300 5000 Voerde (Niederrhein) 42174,14 135 4386,22 7735,26 11007,25 8575,82 Wallfahrtsstadt 20000 180000 170000 175000 152000 Kevelaer Wesel 1567 1457 19 6142 8120 56586 Wetter (Ruhr) 250 22",
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"content": "Tabelle I.5 a): Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Personalkosten für „Klimaschutzbeauftragte“/ “ Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ in den Jahren von 2015 bis 2017, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln 5 2015 2016 2017 Gebietskörperschaft Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Rheinberg 65 65 Alte Hansestadt Lemgo 65 65 Burbach 80 40 40 Burggemeinde Brüggen 65 43881 65 43881 Gemeinde Kall 65 65 65 65 65 65 Gemeinde Ostbevern 40 7,8 40 27,4 40 19,2 Hansestadt Wipperfürth 85 Kreis Siegen-Wittgenstein 65 65 65 Kupferstadt Stolberg 85 85 85 Langenfeld Rhld. 12711 29322 12684 Mönchengladbach 89 60 50 Münster 60000 120000 Oberbergischer Kreis 85 75 65 Oberhausen 90 112,112 90 112,112 Oelde 65 15301 65 20428 65 20810 Rheda-Wiedenbrück 60 33093 60 33093 40 22062 Rietberg 57 40 53 Senden in Westfalen 40 20000 40 20000 40 20000 Stadt Erkelenz 65 65 Stadt Erkrath 65 32,8 65 37,2 Stadt Geilenkirchen 65 15072,84 65 32131,82 65 38065,24 Stadt Gütersloh 65 43055 65 43055 65 44087 Stadt Hagen 56 20979 56 29502 56 29502 5 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 23",
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"content": "Stadt Hilchenbach 85 51088 85 26616 Stadt Lichtenau 65 24 24 65 29,25 29,25 65 32,5 32,5 Stadt Velbert 91 11508,61 91 48367,31 Stadt Wülfrath 65 9325,54 Wilnsdorf 90 90 Tabelle I.5 b): Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Personalkosten für „Klimaschutzbeauftragte“/“ Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ in den Jahren von 2018 bis 2020, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln 6 2018 2019 2020 Gebietskörperschaft Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Bad Salzuflen 65 Brühl 65 40,413 65 40,413 Burbach 40 Burggemeinde Brüggen 65 42160 Ennepe-Ruhr-Kreis 65 38537 Gemeinde Kall 40 40 40 40 40 40 Gemeinde Wadersloh 65 26000 Halle (Westf.) 65 27992,58 Hansestadt Wipperfürth 85 85 85 Hattingen 90 Kaarst 65 21089,72 Kolpingstadt Kerpen 90 90 Kreis Heinsberg 80 Kreis Höxter 65 65 65 Kreis Mettmann 16,25 65 Kreis Recklinghausen 90 Kreis Siegen-Wittgenstein 65 65 65 6 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 24",
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"content": "Kreisstadt Unna 90 25374,15 Kupferstadt Stolberg 70 56 56 Löhne 90 90 90 Münster 170000 170000 60000 Oberbergischer Kreis 65 65 Oberhausen 90 112,112 56 82,512 56 82,512 Oelde 40 13888 40 15556 40 2308 Pulheim 65 6943,53 65 39122,46 65 31000,21 Rheda-Wiedenbrück 40 22062 Rietberg 80 40 Schieder-Schwalenberg 90 Senden in Westfalen 40 24000 13,3 8000 Stadt Brühl 65 40,091 65 40,091 Stadt Erkelenz 65 40 40 Stadt Erkrath 65 38,6 40 26,8 40 27,4 Stadt Geilenkirchen 65 42128,71 40 9876,24 40 18555,24 Stadt Gütersloh 40 28808 40 31008 Stadt Hagen 56 22988 56 9899 56 15452 Stadt Hilchenbach Stadt Lichtenau 65 32,5 32,5 65 35,75 35,75 65 16 16 Stadt Velbert 91 78715 91 43207,41 70 42728,83 Stadt Wülfrath 65 21301,7 65 30008,44 65 29165,03 Stage Lage 65 29400 65 25654 Voerde (Niederrhein) 90 90 Wallfahrtsstadt Kevelaer 65 40000 65 40000 55 35500 Wetter (Ruhr) 90 Wilnsdorf 90 55 55 25",
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"content": "Tabelle I.6: Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für weitere, dem Tätigkeitsbereich „Klimaschutz“ zuge- ordnete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, in den Jahren von 2015 bis 2020, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln 2015 2019 2020 Gebietskörperschaft Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Bad Berleburg 65 Krefeld 30 30 Kreis Höxter 50 50 Kreis Siegen-Wittgenstein 100 Rietberg 13 80 Steinhagen 65 26",
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"content": "Tabelle I.7 a): Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Sachkosten, die dem \"Klimaschutzbereich\" zuzu- ordnen waren/sind, in den Jahren von 2015 bis 2017, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln 7 2015 2016 2017 Gebietskörperschaft Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Rheinberg 4700 4700 4700 Alte Hansestadt Lemgo 76 76 Gemeinde Kall 65 65 65 65 65 65 Gemeinde Kranenburg 90 32400 Krefeld 90 13,5 Kreis Höxter 65 80 65 80 Mönchengladbach 89 60 50 Oberbergischer Kreis 7,57 0,93 Oberhausen 83 4,067 10,645 83 9,805 16,632 Oelde 2553 2388 615 Oerlinghausen 26,7 26,7 Rhein-Sieg-Kreis 8 10800 6 8500 8 8500 Senden in Westfalen 40 2249 40 1350 40 3859 Stadt Erkrath 7 60 30,9 4,1 Stadt Geilenkirchen 65 926,64 65 1794,17 65 4306,39 Stadt Gütersloh 65 2679 65 4759 65 Stadt Hagen 18 173 18 129 18 112 Stadt Hilchenbach 85 1365 85 807 Stadt Velbert 91 17095,46 Voerde (Niederrhein) 85 Wallfahrtsstadt Kevelaer 67,5 13500 64 111000 4500 7 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 27",
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"content": "Tabelle I.7 b): Anteil öffentlicher Fördermittel an den jährlichen Gesamtausgaben für Sachkosten, die dem \"Klimaschutzbereich\" zuzu- ordnen waren/sind, in den Jahren von 2018 bis 2020, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil, EU-, Bundes- und Landesfördermitteln 8 2018 2019 2020 Gebietskörperschaft Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Gesamt EU Bund Land Rheinberg 49570 31392 32367 Alte Hansestadt Lemgo 108 Bad Salzuflen 50 50 50 Brühl 65 22,413 65 22,413 Burggemeinde Brüggen 65 14000 65 24700 65 30000 Gemeinde Kall 40 40 40 40 40 40 Gemeinde Kranenburg 40 48000 40 48000 Gemeinde Wadersloh 65 9750 Halle (Westf.) 65 12055,41 Kaarst 65 5110,95 Krefeld 90 144 Kreisstadt Unna 90 17977,95 Kreuzau 70 120005 178834 Mönchengladbach 41 28 28 Oberbergischer Kreis 3,92 1,9 Oberhausen 83 7,167 5,575 68 5,059 6,368 68 103,51 6,267 Oelde 1143 1279 505 Oerlinghausen 33,3 33,3 26,7 26,7 40 40 Rhein-Sieg-Kreis 5 10800 3 9100 Selm 62,818 97,5 Senden in Westfalen 9,3 1524 6,5 591 Stadt Bad Honnef 25 5000 Stadt Brühl 65 22,413 65 22,413 Stadt Erkrath 7,7 4,1 4,1 59,5 7,2 Stadt Geilenkirchen 65 764,3 40 40 8 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 28",
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"content": "Stadt Hagen 20 1344 Stadt Velbert 91 19938,64 91 21232,8 91 4864,67 Stadt Wülfrath 50 518 50 250 50 250 Stage Lage 35 35 Voerde (Niederrhein) 3 13 Wallfahrtsstadt Kevelaer 22 38000 27 47000 44 67000 Wetter (Ruhr) 90 29",
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"content": "Tabelle I.8-10: Eigenanteil der Gemeinden und Kreise an den Kosten des Klimaschutzes, 9 Fragen I.8-I.10 Wie hoch ist der Eigenanteil der Kom- Wie hoch ist der Eigenanteil der Kom- mune an den Kosten der weiteren Mitar- Wie hoch ist der Eigenanteil der Kom- mune an den Kosten der Stellen der Kli- Gebietskörperschaft beiter und Mitarbeiterinnen, die dem Tä- mune an den Sachkosten, die dem \"Kli- maschutzmanager und Klimaschutzma- tigkeitsbereich „Klimaschutz“ zugeord- maschutzbereich\" zugeordnet sind? nagerinnen? net waren/ sind? Aachen 100 100 Bad Oeynhausen 100 100 Bad Sassendorf 100 100 Brühl Burbach 100 100 Burggemeinde Brüg- 100 50 gen Detmold 100 Elsdorf 100 Ennepe-Ruhr-Kreis 35 35 Gemeinde Hürtgenwald 0,5 0,5 Gemeinde Kall 60 60 Gemeinde Kranenburg 100 100 Gemeinde Marienheide 100 Gemeinde Ostbevern 60 60 Gemeinde Wadersloh 35 35 Halle (Westf.) 35 35 Hallenberg 100 100 Haltern am See 100 100 Kaarst 35 100 35 Krefeld 100 90 Kreis Düren 100 100 Kreis Gütersloh 100 Kreis Heinsberg 20 100 9 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 30",
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"content": "Kreis Höxter 35 50 Kreis Recklinghausen 10 Kreisstadt Unna 10 10 Kürten 100 100 100 Langenfeld Rhld. 100 100 Münster 100 100 100 Neunkirchen-Seel- 100 100 scheid Oberhausen 44 100 Oelde 35 100 35 Oerlinghausen 100 Orgelstadt Borgen- 100 treich Pulheim 35 Ratingen 35 35 Recklinghausen 100 100 100 Reken Rheda-Wiedenbrück 100 100 100 Rhein-Sieg-Kreis Rietberg 100 20 Rosendahl 100 100 100 Senden in Westfalen 60 22,63 Siegen 100 Stadt Bad Honnef 100 100 Stadt Baesweiler Stadt Beckum 100 100 Stadt Borgholzhausen 100 100 Stadt Brakel 35 Stadt Dormagen 100 Stadt Duisburg 10 100 Stadt Emmerich am 100 80 Rhein Stadt Erkelenz 60 Stadt Erkrath 100 100 Stadt Frechen 100 100 100 31",
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"content": "Stadt Geilenkirchen 47,5 100 47,5 Stadt Gevelsberg 100 Stadt Gütersloh 40 100 Stadt Herzogenrath 100 Stadt Hilchenbach 15 15 Stadt Lichtenau 100 100 Stadt Velbert 15 100 9 Stadt Wülfrath 35 50 Stage Lage 35 35 Steinfurt 100 100 Steinhagen 100 100 100 Voerde (Niederrhein) 10 Wallfahrtsstadt 35 100 45 Kevelaer Warendorf 100 100 100 Wetter (Ruhr) 10 Wilnsdorf 45 45 32",
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"content": "Tabelle I.11: Einsparungen an CO2-Äquivalenten (in Tonnen), welche durch die Maßnahmen der „Klimaschutzbeauftragten“/ “Klima- schutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ bewirkt wurden Gebietskörperschaft 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Gemeinde Kall 20 30 36 87 11 Haltern am See 47044 47026 47010 46600 46600 46600 Kreis Düren 1500 2900 Münster 148 28 41 9 111 Oelde 501 5 45 2000 155 170 Stadt Geilenkirchen 2,6 167 429 Stadt Gütersloh 1600 2400 3600 3800 4000 4400 Stadt Hilchenbach 83 83 83 Stadt Lichtenau 120 120 160 160 60 60 Stadt Wülfrath 50 150 440 Steinhagen 1000 1000 1000 1000 1000 1000 33",
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"content": "Tabelle I.12 a): Kosten für die Maßnahmen, die zur Treibhausgaseinsparung gem. Frage Nummer 11 geführt haben, in den Jahren von 2015 bis 2017, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil und EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalfördermitteln 2015 2016 2017 Gebietskörperschaft Gesamt EU Bund Land Kommune Gesamt EU Bund Land Kommune Gesamt EU Bund Land Kommune Stadt Geilenkirchen 73878 59102,4 Stadt Hilchenbach 14232 13520 11790 11201 2442 2320 Tabelle I.12 b): Kosten für die Maßnahmen, die zur Treibhausgaseinsparung gem. Frage Nummer 11 geführt haben, in den Jahren von 2018 bis 2020, aufgeschlüsselt nach Gesamtanteil und EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalfördermitteln 2018 2019 2020 Gebietskörperschaft Gesamt EU Bund Land Kommune Gesamt EU Bund Land Kommune Gesamt EU Bund Land Kommune 1100000 1100000 1100000 1100000 Kreis Düren 43000 17142 123000 67500 Stadt Geilenkirchen 749860 270000 Stadt Wülfrath 34",
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"content": "Tabelle I.13: Geschätzte Einsparungen an CO2-Äquivalenten (in Tonnen), welche durch Maßnahmen der „Klimaschutzbeauftragten“/ “ Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen“ entstehen, deren Wirkung sich ab 2021 auswirken wird 10 Gebietskörperschaft 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Aachen 66500 66600 70400 77900 64500 175300 Elsdorf 200 200 Haltern am See 1760 8060 8760 8060 1760 7060 Kaarst 17000 17000 17000 17000 81000 Kreis Düren 13300000 16600000 Rheda-Wiedenbrück 26037 18768 29800 26602 28900 13340 Senden in Westfalen 41078 87133 196039 78689 181302 Stadt Erkrath 18 50 48 35 60 80,8 Stadt Geilenkirchen 73878 43000 123000 Stadt Hilchenbach 15838 12740 Stadt Velbert 4462,5 73952,36 89748,94 Stadt Wülfrath 9843,54 21551,7 30258,44 779025,03 10 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 35",
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"content": "Tabelle I.15: Gesamtkosten der umgesetzten Maßnahmen, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerin- nen zurückzuführen sind 11 Gebietskörperschaft 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Aachen 66500 66600 70400 77900 64500 175300 Elsdorf 200 200 Haltern am See 1760 8060 8760 8060 1760 7060 Kaarst 17000 17000 17000 17000 81000 Kreis Düren 13300000 16600000 11 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 36",
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"content": "Tabelle I.16: Förderquoten der umgesetzten Maßnahmen, welche auf die Tätigkeit der Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerin- nen zurückzuführen sind, unterteilt nach Maßnahmen, aufgeschlüsselt nach EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalfördermittel Gebietskörperschaft EU-Fördermittel Bundesfördermittel Landesfördermittel Kommunalfördermittel Burggemeinde Brüggen 65 Elsdorf 40 Elsdorf 50 Kaarst 50 Kreis Düren 100 100 Kreis Heinsberg 80 Senden in Westfalen 12 Senden in Westfalen 40 Senden in Westfalen 40 Senden in Westfalen 70 Senden in Westfalen 40 Senden in Westfalen 5 Senden in Westfalen 30 Senden in Westfalen 30 Senden in Westfalen 45 Senden in Westfalen 30 Senden in Westfalen 40 Senden in Westfalen 20 25 Senden in Westfalen 50 Senden in Westfalen 45 Stadt Erkrath 50 Stadt Erkrath 50 Stadt Erkrath 50 Stadt Erkrath 50 Stadt Geilenkirchen 80 Stadt Geilenkirchen 40 Stadt Geilenkirchen 90 Stadt Geilenkirchen 40 Stadt Hilchenbach 95 37",
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"content": "Stadt Velbert 50 Stadt Velbert 50 Stadt Velbert 50 Stadt Velbert 50 Stadt Wülfrath 25 Stadt Wülfrath 35 38",
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"content": "Anlage II. Tabelle II.27: Erstellung eines geförderten Klimaschutzkonzeptes, Daten des Projektträgers Jülich (PtJ) Bewilligungsdatum Standort 19.02.2015 Lengerich 19.02.2015 Ibbenbüren 23.03.2015 Kamp-Lintfort 07.05.2015 Lohmar 12.05.2015 Erkrath 19.05.2015 Ruppichteroth 02.06.2015 Augustdorf 10.06.2015 Recklinghausen 10.06.2015 Much 15.06.2015 Rheda-Wiedenbrück 18.06.2015 Menden (Sauerland) 23.06.2015 Steinhagen 23.06.2015 Ennepetal 23.06.2015 Warendorf 29.06.2015 Dinslaken 06.07.2015 Herten 13.07.2015 Sendenhorst 13.07.2015 Essen 20.07.2015 Steinhagen 21.07.2015 Herten 21.07.2015 Gütersloh 23.07.2015 Sendenhorst 24.07.2015 Münster 19.08.2015 Halle (Westf.) 19.08.2015 Erkrath 21.08.2015 Ratingen 39",
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"content": "25.08.2015 Willebadessen 25.08.2015 Mönchengladbach 27.08.2015 Düsseldorf 01.09.2015 Löhne 14.09.2015 Ochtrup 14.09.2015 Hünxe 15.09.2015 Windeck 23.09.2015 Bochum 27.01.2016 Kranenburg 17.03.2016 Münster 21.03.2016 Beckum 21.03.2016 Rheine 22.03.2016 Pulheim 30.03.2016 Detmold 31.03.2016 Rietberg 31.03.2016 Steinfurt 06.04.2016 Herten 07.04.2016 Höxter 11.04.2016 Lennestadt 21.04.2016 Sassenberg 24.05.2016 Stolberg (Rhld.) 20.06.2016 Hünxe 21.06.2016 Burbach 18.07.2016 Stolberg (Rhld.) 18.07.2016 Porta Westfalica 21.07.2016 Bergheim 22.07.2016 Kerpen 27.07.2016 Hürth 28.07.2016 Warendorf 01.08.2016 Sprockhövel 09.08.2016 Nettetal 40",
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"content": "15.08.2016 Heinsberg 15.08.2016 Schwelm 16.08.2016 Mettmann 25.08.2016 Viersen 30.08.2016 Altena 06.09.2016 Troisdorf 06.09.2016 Kamen 15.09.2016 Steinfurt 22.09.2016 Siegburg 04.11.2016 Brakel 14.11.2016 Marl 14.11.2016 Steinhagen 29.11.2016 Ennigerloh 01.12.2016 Kaarst 07.12.2016 Coesfeld 08.12.2016 Herford 08.12.2016 Siegen 24.01.2017 Bottrop 03.02.2017 Dülmen 07.02.2017 Olfen 08.02.2017 Herne 16.03.2017 Gevelsberg 06.04.2017 Xanten 12.04.2017 Velbert 17.05.2017 Dormagen 13.07.2017 Baesweiler 25.07.2017 Bad Salzuflen 26.07.2017 Minden 01.08.2017 Witten 03.08.2017 Bielefeld 03.08.2017 Neukirchen-Vluyn 41",
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"content": "13.09.2017 Bergkamen 15.09.2017 Wetter (Ruhr) 20.09.2017 Bochum 20.10.2017 Eschweiler 23.11.2017 Heek 27.11.2017 Frechen 01.12.2017 Gescher 04.12.2017 Pulheim 06.12.2017 Borken 07.12.2017 Iserlohn 08.12.2017 Wesseling 08.12.2017 Dülmen 12.12.2017 Lippstadt 12.02.2018 Hattingen 13.02.2018 Mönchengladbach 14.03.2018 Wilnsdorf 14.03.2018 Selm 14.03.2018 Steinheim 26.03.2018 Viersen 26.03.2018 Neuss 27.03.2018 Datteln 16.04.2018 Kempen 26.04.2018 Alpen 29.05.2018 Hörstel 31.05.2018 Siegen 02.07.2018 Viersen 11.07.2018 Bad Salzuflen 16.07.2018 Siegen 03.08.2018 Krefeld 08.08.2018 Vettweiß 09.08.2018 Kamp-Lintfort 42",
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"content": "17.08.2018 Herdecke 24.08.2018 Rheine 27.08.2018 Wuppertal 27.08.2018 Mülheim an der Ruhr 07.09.2018 Oelde 18.09.2018 Coesfeld 25.09.2018 Kamp-Lintfort 27.09.2018 Overath 01.10.2018 Herdecke 01.11.2018 Holzwickede 05.11.2018 Paderborn 15.11.2018 Hamm 15.11.2018 Paderborn 16.11.2018 Siegen 21.11.2018 Emmerich am Rhein 21.11.2018 Löhne 14.02.2019 Borchen 21.02.2019 Werther (Westf.) 25.02.2019 Olpe 13.03.2019 Lüdinghausen 14.03.2019 Rietberg 14.03.2019 Nideggen 14.03.2019 Detmold 02.04.2019 Erkrath 03.04.2019 Bergisch Gladbach 04.04.2019 Lüdenscheid 05.04.2019 Lüdenscheid 05.04.2019 Heinsberg 05.04.2019 Vlotho 12.04.2019 Duisburg 26.04.2019 Dortmund 43",
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"content": "03.05.2019 Euskirchen 14.05.2019 Oberhausen 14.05.2019 Sankt Augustin 20.05.2019 Rheinberg 28.05.2019 Xanten 04.06.2019 Alsdorf 18.06.2019 Wachtberg 18.06.2019 Wachtberg 12.07.2019 Castrop-Rauxel 15.07.2019 Rhede 26.08.2019 Witten 16.03.2020 Aachen 17.03.2020 Lotte 44",
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"content": "Tabelle II.27-28: Klimaschutzkonzept und Überarbeitungsstand Gebietskörperschaft Eigenes Klimaschutzkonzept Stetige Überarbeitung des Klimaschutzkonzepts Rheinberg Ja Ja Aachen Ja Nein Alte Hansestadt Lemgo Ja Ja Altena Ja Nein Bad Berleburg Ja Ja Bad Oeynhausen Ja Ja Bad Salzuflen Ja Nein Bad Sassendorf Nein Nein Brühl Nein Nein Burbach Ja Ja Burggemeinde Brüggen Ja Ja Elsdorf Nein Nein Ennepetal Ja Ja Euskirchen Nein Nein Gemeinde Blankenheim Ja Nein Gemeinde Everswinkel Nein Nein Gemeinde Extertal Nein Nein Gemeinde Holzwickede Ja Ja Gemeinde Hürtgenwald Nein Nein Gemeinde Kall Ja Ja Gemeinde Kranenburg Ja Nein Gemeinde Marienheide Nein Nein Gemeinde Ostbevern Ja Ja Gemeinde Wadersloh Nein Nein Halle (Westf.) Nein Ja Hallenberg Nein Nein Haltern am See Ja Ja Hansestadt Wipperfürth Ja Ja Hattingen Ja Nein Hüllhorst Ja Ja 45",
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"content": "Iserlohn Ja Ja Kaarst Ja Ja Kalletal Ja Ja Kerken Nein Nein Kolpingstadt Kerpen Ja Ja Krefeld Ja Nein Kreis Düren Ja Ja Kreis Gütersloh Ja Ja Kreis Gütersloh Ja Ja Kreis Heinsberg Ja Nein Kreis Höxter Ja Ja Kreis Mettmann Ja Nein Kreis Paderborn Ja Ja Kreis Recklinghausen Nein Nein Kreis Siegen-Wittgenstein Ja Ja Kreisstadt Bergheim Ja Ja Kreisstadt Unna Ja Ja Kreuzau Nein Nein Kupferstadt Stolberg Ja Nein Kürten Nein Nein Langenfeld Rhld. Ja Ja Löhne Ja Ja Lüdinghausen Ja Nein Mönchengladbach Ja Ja Münster Ja Ja Nachrodt-Wiblingwer Ja Nein Neukirchen-Vluyn Ja Ja Neunkirchen-Seelscheid Ja Ja Oberbergischer Kreis Ja Nein Oberhausen Ja Ja Oelde Ja Ja Oerlinghausen Ja Ja Olpe Ja Ja Orgelstadt Borgentreich Ja Ja 46",
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"content": "Pulheim Ja Nein Ratingen Ja Ja Recklinghausen Ja Nein Reken Ja Ja Rheda-Wiedenbrück Ja Nein Rhein-Sieg-Kreis Ja Ja Rietberg Ja Ja Rosendahl Nein Nein Schieder-Schwalenberg Ja Ja Schloß Holte-Stukenbrock Ja Ja Selm Ja Ja Senden in Westfalen Ja Ja Siegen Ja Ja Stadt Bad Honnef Nein Nein Stadt Baesweiler Ja Ja Stadt Beckum Ja Ja Stadt Bielefeld Ja Ja Stadt Borgholzhausen Ja Ja Stadt Brakel Ja Ja Stadt Brakel Ja Ja Stadt Brilon Nein Nein Stadt Brühl Nein Nein Stadt Dormagen Ja Nein Stadt Duisburg Ja Ja Stadt Emmerich am Ja Ja Rhein Stadt Erkelenz Ja Ja Stadt Erkrath Ja Ja Stadt Essen Ja Ja Stadt Frechen Nein Nein Stadt Freudenberg Ja Nein Stadt Geilenkirchen Ja Nein Stadt Gevelsberg Ja Nein Stadt Gütersloh Ja Ja Stadt Hagen Ja Ja 47",
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"content": "Stadt Herzogenrath Ja Ja Stadt Hilchenbach Ja Ja Stadt Lichtenau Ja Ja Stadt Meinerzhagen Nein Nein Stadt Rhede Ja Nein Stadt Velbert Ja Ja Stadt Wülfrath Ja Ja Stage Lage Ja Ja Steinfurt Ja Ja Steinhagen Ja Ja Voerde (Niederrhein) Ja Nein Wallfahrtsstadt Kevelaer Ja Nein Wesel Ja Ja Wetter (Ruhr) Ja Nein 48",
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"content": "Tabelle II.30-34: Einsparpotentiale gemäß den kommunalen Klimaschutzkonzepten nach Bereich 12 Gewerbe, Handel, Gebietskörperschaft Öffentliche Gebäude Private Haushalte Industrieller Sektor Verkehr Dienstleistung Rheinberg 75 67,9 65,4 69 Aachen 2 26 29 10 32 Altena 45 25 Bad Berleburg 20 19 9 Burbach 100 100 100 100 100 Burggemeinde Brüggen 50 9,5 5 7,5 15 Ennepetal 2817 31005 68664 13263 Gemeinde Extertal 38 10 25 27 Gemeinde Holzwickede 36 43 42 27 Gemeinde Kall 20 22 18 17 Gemeinde Kranenburg 90 88 93 92 94 Gemeinde Ostbevern 100 15 13 15 Hattingen -36 -44 -43 -43 -91 Hüllhorst 15 2,4 2,4 16,7 Kaarst 3 37 18 18 42 Kalletal 211 Krefeld 48 14 52 36 Kreis Düren 20 20 15 15 25 Kreis Heinsberg 26 17 25 20 26 Kreis Höxter 76 50 45 60 Kreis Mettmann 93 89 89 76 Kreis Paderborn 3,5 1,2 1,6 Kreis Siegen-Wittgen- 21 19 16 16 9 stein Kreisstadt Bergheim 36 43 42 27 91 Langenfeld Rhld. 23 20 35 11 27 12 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 49",
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"content": "Löhne 71 68 82 75 78 Lüdinghausen 36 43 42 27 14 Mönchengladbach 22,9 23,7 25,5 25,5 7,24 Münster 70 74 86 82 83 Nachrodt-Wiblingwer 36 43 42 27 91 Oberbergischer Kreis 42 25 Oelde 26 24 17 11 Oerlinghausen 75 75 75 50 Olpe 58 Rheda-Wiedenbrück 22 19 25 19 26 Rhein-Sieg-Kreis 16 Schloß Holte-Stuken- 50 32 31 32 30 brock Selm 47 27 8 18 Senden in Westfalen 36 43 42 27 3 Siegen 19 9 Stadt Baesweiler 10 65 18 7 Stadt Bielefeld 67 51 42 Stadt Borgholzhausen 11 11 18 18 5 Stadt Brakel 50 50 50 70 80 Stadt Emmerich am 1103 10156 13434 13434 12372 Rhein Stadt Essen 40 40 38 26 50 Stadt Freudenberg 70 30 Stadt Geilenkirchen 0,9 13 6,5 6,5 15 Stadt Gevelsberg 100 93 91 86 89 Stadt Hagen 24 21 26 19 5 Stadt Herzogenrath 23 24 18 27 Stadt Hilchenbach 34 30 10 10 7 Stadt Lichtenau 45 35 40 40 30 Stadt Rhede 72 54 91 50 34 Stadt Wülfrath 40 40 35 35 50 Stage Lage 47 32 7 24 20 Wesel 37 20 24 18 5 Wetter (Ruhr) 7 50",
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"number": 79,
"content": "Tabelle IV.44: Fördersummen durch Tochtergesellschaften der einzelnen Gemeinden und Kreise für Projekte, die dem kommunalen Klimaschutz zugeordnet werden 13 Gebietskörperschaft Tochtergesellschaft Fördersumme Aachen Stadtwerke Aachen AG in 2019: 103100 e-regio (örtlicher Vollversorger) 218520 Euskirchen Eugebau (Wohnungsbaugesellschaft) 229550 Gemeinde Hürtgenwald ./. ./. Gemeinde Kranenburg entfällt Kreisstadt Unna Stadtwerke Unna Mönchengladbach WohnBau Mönchengladbach 211984.15€ Rheda-Wiedenbrück Stadtwerk Rheda-Wiedenbrück ca. 5000€/Jahr Stadt Borgholzhausen keine Tochtergesellschaften vorhanden Stadt Brilon keine Stadt Lichtenau Stadtwerke Lichtenau 50 13 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 51",
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"content": "Anlage V. Tabelle V.45 a): progres.nrw – Emissionsarme Mobilität, Daten der Bezirksregierung Arnsberg i Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2018 Stadt Straelen 2320 Stadt Wetter (Ruhr) 4370 Kreis Mettmann 7020 NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH 4180 Gemeinde Finnentrop 6000 Kreisverwaltung Ennepe-Ruhr 5600 Kreisverwaltung Ennepe-Ruhr 6350 Stadt Wetter (Ruhr) 4510 Stadt Haan 37390 Stadt Plettenberg 16330 Stadt Versmold 18710 Stadt Straelen 29350 Stadt Oberhausen 77200 Gemeinde Senden 17190 Stadt Ratingen 79290 Stadt Bad Oeynhausen 113920 Stadt Meckenheim 20190 Stadt Marl 38140 Bundesstadt Bonn 111270 Stadt Eschweiler 31960 Stadt Kreuztal 32900 Stadt Heimbach 15180 Stadt Halver 15640 Gemeinde Kranenburg 1600 Stadt Löhne 14280 52",
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"content": "Stadt Warendorf 57630 Stadt Rheinberg 191650 Stadt Witten 39980 Stadt Haan 92410 Kreis Warendorf 23750 Stadt Lippstadt 31710 Stadt Menden 14000 Stadt Recklinghausen 50500 Stadt Bad Honnef 53670 Gemeinde Wilnsdorf 25120 Stadt Löhne 60180 Stadt Hamminkeln 13790 Stadt Verl 15420 Stadt Harsewinkel 17440 Stadt Monschau 21910 Stadt Nettetal 49340 Gemeinde Recke 8360 Gemeinde Dörentrup 15890 Stadt Bergkamen 52080 Stadt Brilon 8940 Stadt Brilon 9990 Gemeinde Leopoldshöhe 21680 Stadt Dinslaken 42730 Stadt Iserlohn 95160 Stadt Sankt Augustin 13740 Gemeinde Odenthal 16180 Stadt Dortmund 25230 Stadt Warendorf 9600 Gemeinde Ense 10780 Stadtverwaltung Troisdorf 77410 53",
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"content": "Burggemeinde Brüggen 30240 Gemeinde Möhnesee 12260 Kreis Paderborn 9050 Stadt Rietberg 13370 Stadt Erftstadt 8580 Stadt Borgholzhausen 16450 Kreis Siegen-Wittgenstein 13420 Gemeinde Nörvenich 11590 Gemeinde Altenbeken 12350 Gemeinde Hünxe 29260 Gemeinde Holzwickede 36100 Stadt Bad Wünnenberg 36220 Hochsauerlandkreis 45790 Stadtbetrieb Wetter (Ruhr) 13960 Gemeinde Alpen 33690 Kreis Lippe 33410 Stadt Rösrath 8170 Stadt Neukirchen-Vluyn 28050 Kupferstadt Stolberg 33220 Stadt Leverkusen 16460 Stadt Ibbenbüren 32050 Landeshauptstadt Düsseldorf 115580 Stadt Emmerich am Rhein 23130 Gemeinde Titz 23210 Stadt Wetter 13720 Alte Hansestadt Lemgo 16740 Gemeinde Bönen 1600 Kreisstadt Bergheim 65040 Stadt Mechernich 18410 Gemeinde Neunkirchen 22800 54",
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"content": "Stadt Neuss 31390 Gemeinde Jüchen 23720 Stadt Dorsten 16790 Stadt Übach-Palenberg 15660 Stadt Kamp-Lintfort 21240 Stadt Netphen 12720 Gemeinde Ense 12940 Stadtverwaltung Hilden 15100 Stadt Stolberg 40680 Stadt Ennigerloh 18200 Stadt Bottrop 69580 Gemeinde Steinhagen 8560 Stadt Barntrup 30220 Stadt Gütersloh 1190 Stadt Gütersloh 25250 Gemeinde Lippetal 13290 Stadt Heinsberg 19870 Stadt Hilden 4020 Kreis Euskirchen 13940 Stadt Königswinter 16550 Stadt Dinslaken 9020 Stadt Overath 14320 Kolpingstadt Kerpen 92380 Stadt Dülmen 3000 Stadt Dülmen 30730 Stadt Paderborn 8280 Stadt Dortmund 22740 Stadt Bad Driburg 23990 Stadt Sankt Augustin 16930 Stadt Paderborn 3980 55",
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"content": "Stadt Hamm 49680 Stadt Kalkar 15190 Stadt Herne 14560 Bundesstadt Bonn 16560 Stadt Solingen 2270 Stadt Emsdetten 12100 Stadt Bad Salzuflen 21810 Stadt Gütersloh 15630 Stadt Meerbusch 40940 Kreis Borken 22810 Gemeinde Altenbeken 9600 Stadt Moers 3200 Stadt Paderborn - ASP 48000 Gesamt 3.564.240 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2019 Stadt Geldern 18860 Gemeinde Ense 30000 Bundesstadt Bonn 24870 Kreis Minden-Lübbecke 50460 Stadt Sprockhövel 19300 Gemeinde Ostbevern 45620 Stadt Geseke 13990 Kreis Paderborn 70800 Gemeinde Lotte 2100 StädteRegion Aachen 24000 Bundesstadt Bonn 8000 Stadt Borken 1570 Stadt Münster 6760 56",
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"content": "Märkischer Kreis 3200 Stadt Bocholt 14400 Stadt Bocholt 93410 Stadt Meerbusch 1660 Landeshauptstadt Düsseldorf 6070 Stadtverwaltung Overath 19730 Bundesstadt Bonn 13560 StadtBetrieb Bornheim 23800 Stadt Münster 12620 Stadt Jüchen 25220 Stadt Dinslaken 8960 Abwasserbetrieb der Gemeinde Lotte 11930 Stadt Moers 15080 Bundesstadt Bonn 6890 Stadt Olfen 18460 Stadt Leverkusen 1370 Stadt Telgte 23580 Gemeinde Steinhagen 8210 Kreis Borken 20690 Gemeinde Gangelt 22680 Stadt Paderborn 31600 Wirtschaftsbetriebe Löhne 135350 Wirtschaftsbetriebe Löhne 29600 Stadt Delbrück 14360 Stadtentwässerung Lippstadt AöR 9940 Stadt Herne 3380 Stadt Minden 62400 Stadt Dortmund 102230 Stadt Minden 3110 57",
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"content": "Gemeinde Steinhagen 4800 Stadt Lünen 2790 Stadt Münster 7370 Stadt Münster 9050 Stadt Verl 10720 Stadt Verl 10720 Stadt Münster 11170 Stadt Münster 11170 Stadt Münster 11220 Stadt Münster 11220 Stadt Leverkusen AöR 16000 Stadt Sendenhorst 14810 Gemeinde Holzwickede 8000 Gemeinde Holzwickede 11830 Gemeinde Holzwickede 12230 Stadt Bad Salzuflen 12270 Gemeinde Augustdorf 1600 Kreis Viersen 48000 Landschaftsverband Rheinland 5530 Stadt Aachen 13560 Stadt Aachen 17000 Stadt Kreuztal 5080 Stadt Geseke 3200 Kreis Lippe 12660 Stadt Isselburg 19400 Stadt Eschweiler 28060 Stadt Oelde 13520 Stadt Oelde 16200 Stadt Eschweiler 25680 58",
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"content": "Stadt Ahlen 8630 Gemeinde Schwalmtal 12510 Stadt Paderborn ASP 21320 Stadt Herten 16370 Stadt Herten 21060 Stadt Eschweiler 16000 Stadt Willich 1360 Stadt Detmold 2600 Stadt Jülich 18560 Stadt Münster 43470 Stadt Salzkotten 13880 Stadt Dortmund 12630 Stadt Dortmund 15150 Stadt Dortmund 15610 Stadt Dortmund 45120 Landeshauptstadt Düsseldorf 320650 Stadt Detmold 3160 Stadt Herne 7210 Stadt Hürth 340440 Stadt Lage 12800 Hansestadt Warburg 20840 Stadt Ratingen 1610 Stadt Hennef 12370 Kreis Soest 5750 Stadt Rheinberg 9130 Stadt Rheinberg 9390 Kreis Soest 15100 Stadt Hürth 104030 Stadt Dortmund 15650 59",
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"content": "Burggemeinde Brüggen 1600 Stadt Oelde 3200 Stadt Telgte 1370 Stadt Neuss 24000 Kreisverwaltung Ennepe-Ruhr 3200 Stadt Bornheim 24000 Stadt Hagen 13340 Gemeinde Wegberg 24000 Stadt Hagen 26850 Stadt Hagen 58930 Stadt Herne 3550 Stadt Lippstadt 11540 Stadt Sendenhorst 11830 Stadt Bedburg 15490 Stadt Bochum 13100 Kreis Düren 34680 Stadt Warendorf 10980 Stadt Versmold 14720 Stadt Dortmund 55910 Kreis Paderborn 3060 Stadt Kaarst 2630 Stadt Erkelenz 1660 Stadt Erkelenz 16230 Stadt Erkelenz 27430 Stadt Krefeld 9680 Stadt Oberhausen 11940 Stadt Krefeld 13980 Stadt Sendenhorst 21740 Stadt Lage 6130 60",
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"content": "Stadt Bonn 8000 Stadt Geldern 17620 Stadt Bielefeld 3820 Kommunales Rechenzentrum Niederrhein 38400 Stadt Herdecke Technische Betriebe 2970 STADT MECHERNICH 3200 Kreis Steinfurt 348200 Bühnen der Stadt Köln 11990 Stadt Rheinbach 7920 Stadt Löhne 4200 Stadt Delbrück 1890 Gemeinde Hünxe 4200 Stadt Brakel 1600 Stadt Gummersbach 24000 Gesamt 3.521.860 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2020 / / Gesamt Siehe Fußnote ii ii Im Laufe des Jahres 2019 wurde das Erfassungssystem und Fachsystem der Bewilligungsbehörde umgestellt. Ein Teil wurde erfasst und findet sich in den oben dargestellten Tabellen. Die Gesamtzahlen für 2019 sowie 2020 können aufgrund des Systembruchs jedoch nur zusammengefasst ermittelt werden: 2019: 4.589.580 € 2020: 6.897.320 € 61",
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"content": "Anlage V.: Tabelle V.45 b): progres.nrw – Markteinführung, Daten der Bezirksregierung Arnsberg Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2015 Stadt Sendenhorst 3580 Stadt Ratingen 12920 Stadt Krefeld 27000 Paderborner Kommunalbetriebe GmbH 48750 Stadt Lennestadt 5860 Gesamt 99.110 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2016 Kreisstadt Siegburg 12004 Ennepe-Ruhr-Kreis 14150 Stadt Hürth 13120 Stadt Eschweiler 24200 Gesamt 63.474 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2017 Gemeinde Wettringen 2970 Gesamt 2.970 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2018 Gemeinde Titz 36300 Gemeinde Titz 40300 Gemeinde Ruppichteroth 3960 Stadt Köln 100000 Gesamt 180.560 62",
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"content": "Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2019 Stadt Verl 79000 Stadt Verl 48000 Stadt Borgholzhausen 4500 Stadt Verl 21500 Stadt Borgholzhausen 37400 Gesamt 190.400 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2020 Stadt Verl 37.500 Gesamt 37.500 63",
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"content": "Anlage V.: Tabelle V.45 c): European Energie Award (Teil der Markteinführung), Daten der Bezirksregierung Arnsberg Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2015 Stadt Straelen 15200 Stadt Löhne 19600 Stadt Münster 20500 Stadt Dülmen 15200 Oberbergischer Kreis 20000 Stadt Bielefeld 30700 Stadt Hürth 17564 Stadt Greven 17564 Stadt Rietberg 17564 Stadt Bocholt 17564 Stadt Ibbenbüren 17564 Stadt Bottrop 17564 Stadt Ratingen 16400 Stadt Hamm 28800 Stadt Viersen 24200 Stadt Brakel 19500 Stadt Greven 15200 Stadt Vreden 2100 Stadt Neuss 17564 Stadt Siegen 17564 Stadt Neuss 25200 Stadt Remscheid 38800 Stadt Aachen 17564 Stadt Oer-Erkenschwick 31000 Stadt Dormagen 24200 Stadt Rheine 21200 64",
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"content": "Stadt Blomberg 19500 Stadt Hörstel 15200 Kreis Warendorf 20000 Hansestadt Attendorn 27100 Stadt Schwerte 31000 Stadt Bochum 26500 Gemeinde Nottuln 15200 Gemeinde Schwalmtal 19500 Stadt Rietberg 2100 Gemeinde Saerbeck 12200 Kreis Coesfeld 20000 Stadt Ochtrup 15200 Stadt Schloß Holte-Stukenbrock 19600 Gemeinde Nottuln 700 Stadt Essen 26500 Stadt Bad Oeynhausen 17400 Stadt Oberhausen 17564 Gemeinde Ostbevern 19500 Stadt Minden 38500 Gesamt 889.140 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2016 Stadt Ennepetal 19500 Stadt Verl 15200 Stadt Lippstadt 16400 Gemeinde Kall 15200 Stadt Bottrop 32400 Kreis Lippe 3000 Rheinisch-Bergischer Kreis 26300 65",
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"content": "Stadt Rietberg 15200 Kreis Siegen-Wittgenstein 34400 Borgholzhausen 12200 Stadt Kevelaer 15200 Bad Salzuflen 16400 Borken 31900 Stadt Hürth 21200 Stadt Soest 19500 Kreis Herford 34400 Stadt Emmerich 19500 Stadt Telgte 19500 Gemeinde Wenden 19500 Gemeinde Saerbeck 700 Stadt Bottrop 700 Kreis Warendorf 700 Gemeinde Ostbevern 700 Stadt Düsseldorf 26900 Stadt Emsdetten 19500 Stadt Geldern 19500 Stadt Arnsberg 24200 Stadt Hilchenbach 22300 Stadt Erkelenz 19500 Gemeinde Lotte 19500 Stadt Aachen 26900 Kreisstadt Siegburg 19500 Gemeinde Wilnsdorf 31000 Kreis Gütersloh 3500 Stadt Hagen 32400 Stadt Leichlingen 19500 66",
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"content": "Stadt Rheinberg 22300 Gesamt 696.200 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2017 Gemeinde Bönen 34900 Stadt Solingen 32400 Stadt Paderborn 25200 Gemeinde Neunkirchen 25100 Stadt Bonn 30700 Stadt Brühl 19500 Stadt Lengerich 19500 Gemeinde Ladbergen 15500 Gemeinde Lienen 17100 Stadt Erkrath 19500 Stadt Sendenhorst 19500 Stadt Moers 32400 Stadt Rheda-Wiedenbrück 19500 Stadt Warendorf 19500 Gemeinde Altenberge 19500 Kreis Lippe 31900 Kreisstadt Unna 24200 Stadt Lennestadt 19500 Stadt Witten 24200 Stadt Leverkusen 32400 Gesamt 482.000 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2018 Stadt Mönchengladbach 46500 Stadt Münster 26900 67",
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"content": "Stadt Erwitte 22300 Stadt Bad Berleburg 19500 Kreis Steinfurt 31900 Stadt Dülmen 19500 Kreis Soest 31900 Stadt Greven 19500 Stadt Oberhausen 28800 Stadt Bielefeld 700 Stadt Sankt Augustin 24200 Stadt Duisburg 30700 Stadt Hörstel 19500 Gemeinde Saerbeck 15500 Gesamt 337.400 Gebietskörperschaft Fördersumme in Euro im Jahr 2019 Gemeinde Nottuln 700 Stadt Emsdetten 2100 Stadt Soest 2100 Kreis Borken 700 Gesamt 5.600 68",
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"content": "Anlage V.: Tabelle V.45 d): Projektaufruf Kommunaler Klimaschutz (nach bewilligten Zuwendungen), Daten des Projektträgers Jülich (PtJ) Fördersumme allgemeiner Förderbereich Gebietskörperschaft Bewillligte Zuwendung EFRE-Mittel Landesmittel Münster 5.227.648,80 € 4.459.720,50 € 767.928,30 € Lügde 3.452.061,60 € 2.157.538,50 € 1.294.523,10 € Dormagen 636.880,00 € 398.050,00 € 238.830,00 € Stadt Dülmen 6.087.476,57 € 3.804.673,82 € 2.282.802,75 € Stadt Rietberg 3.013.468,67 € 1.883.417,92 € 1.130.050,75 € Kreis Steinfurt 12.590.241,13 € 7.697.647,40 € 4.892.593,73 € Gemeinde Burbach 1.522.167,00 € 1.021.283,00 € 500.884,00 € Gemeinde Burbach 310.343,83 € 193.964,89 € 116.378,95 € Rheinsch-Bergischer- 196.394,08 € 122.746,30 € 73.647,78 € Kreis wupsi GmbH 735.434,08 € 459.646,30 € 275.787,78 € Regionalverkehr Köln 1.414.102,08 € 883.813,80 € 530.288,28 € GmbH Verkehrsverbund 372.394,08 € 232.746,30 € 139.647,78 € Rhein-Sieg GmbH Stadt Burscheid 41.940,00 € 23.300,00 € 18.640,00 € Stadt Odenthal 979.343,02 € 612.089,39 € 367.253,63 € Stadt Overath 14.400,00 € 8.000,00 € 6.400,00 € Stadt Leichlingen 266.917,55 € 166.823,47 € 100.094,08 € Stadt Rösrath 226.305,39 € 141.440,87 € 84.864,52 € Stadt Wermelskirchen 111.241,23 € 61.800,68 € 49.440,55 € Burggemeinde Brüggen 4.782.700,54 € 2.989.187,84 € 1.793.512,70 € Gemeinde Alpen 11.643.654,96 € 7.277.284,35 € 4.366.370,61 € Stadt Schloß-Holte-Stu- 2.202.442,21 € 1.376.526,38 € 825.915,83 € kenbrock 69",
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"content": "Gemeinde Metelen 505.932,80 € 316.208,00 € 189.724,80 € Gemeinde Kall 2.806.691,92 € 1.754.182,45 € 1.052.509,47 € Stadt Oberhausen 8.100.000,00 € 4.500.000,00 € 3.600.000,00 € Gemeinde Sonsbeck 1.703.621,80 € 1.064.763,63 € 638.858,17 € Stadt Erkrath 3.881.782,40 € 2.426.114,00 € 1.455.668,40 € Stadt Lichtenau 7.522.874,38 € 4.701.796,49 € 2.821.077,89 € Stadt Lohmar 1.999.888,52 € 1.249.930,32 € 749.958,20 € Gemeinde Rup- 1.481.675,88 € 1.185.340,71 € 2.667.016,59 € pichteroth Kreis Lippe 15.847.600,15 € 9.904.750,10 € 5.942.850,05 € Gesamt 100.862.965,38 € 63.371.122,58 € 37.491.842,81 € Fördersumme besonderer Förderbereich Gebietskörperschaft Bewillligte Zuwendung EFRE-Mittel Landesmittel Stadt Würselen 35.120,00 € 21.950,00 € 13.170,00 € Stadt Stolberg 414.674,91 € 230.374,95 € 184.299,96 € Stadt Aachen 6.327.689,13 € 3.954.805,70 € 2.372.883,43 € Stadt Aachen 848.808,00 € 530.505,00 € 318.303,00 € Stadt Aachen 2.634.359,48 € 1.646.474,67 € 987.884,81 € Stadt Aachen 336.911,20 € 210.569,50 € 126.341,70 € Stadt Aachen 1.702.855,68 € 1.064.284,80 € 638.570,88 € United Parcel Service Deutschland S.à.r.l. & 140.984,80 € 88.115,50 € 52.869,30 € Co. OHG Velocity Aachen GmbH 649.536,00 € 405.960,00 € 243.576,00 € Stadt Dortmund 6.324.303,71 € 3.952.689,82 € 2.371.613,89 € DEW 144.280,60 € 144.280,60 € 0,00 € Bonn (bF) 5.481.541,11 € 3.045.300,61 € 2.436.240,50 € Bonn (bF) 2.817.112,95 € 1.565.062,74 € 1.252.050,21 € 70",
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"content": "Bonn (bF) 680.850,00 € 378.250,00 € 302.600,00 € Bonn (bF) 1.422.128,00 € 888.830,00 € 533.298,00 € Bonn (bF) 981.580,00 € 613.487,50 € 368.092,50 € Stadt Bielefeld (bF) 15.530.081,76 € 8.627.823,20 € 6.902.258,56 € Landeshauptstadt 7.852.372,20 € 4.937.733,00 € 2.914.639,20 € Düsseldorf Gesamt besonderer 54.325.189,53 € 32.306.497,59 € 22.018.691,94 € Förderbereich Summe beide Förder- 155.188.154,91 € 95.677.620,17 € 59.510.534,75 € bereiche 71",
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"number": 100,
"content": "Anlage VI. Tabelle VI.49a: Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Radverkehr 14 Gebietskörperschaft Name des Projekts 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Alte Hansestadt Lemgo Öffentlichkeitsarbeit Radverkehr (AGFS) 75 75 75 75 Fußgänger- und Radwegeverbindung Hochschule Innenstadt einschl. Brücke Alte Hansestadt Lemgo Regenstorplatz 75 75 Geh-/Radwegeverbindung Vogelsang- Kleiststraße Alte Hansestadt Lemgo 75 75 Geh-/Radwegeausbau OD Kirchheide Alte Hansestadt Lemgo 75 75 75 Bad Salzuflen Lagesche Str. 65 Gröchteweg Bad Salzuflen 75 Brühl 70 70 70 70 70 Düren Radvorrangroute DN-Jülich 100 Euskirchen keine Klima-Projekte Gemeinde Bestwig Umlegung Radweg 70 Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Kall komm. Klimaschutz NRW 80 Gemeinde Kranenburg e-Radweg 80 Machbarkeitsstudie für eine Radverbin- dung zwischen Marienheide und Gum- Gemeinde Marienheide mersbach Gemeinde Neunkirchen- Seelscheid keine Projekte 14 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 72",
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"content": "Hallenberg Bürgerradwege 127 170 Heinsberg velo+ 75 75 75 Heinsberg Gesamtregionales Radverkehrskonzept 100 RurUferRadweg Heinsberg 80 80 80 Neubau beidseitiger Radwegean- schlüsse mmit Querungshilfe 75 Heinsberg Neubau Radweg Heinsberg Anlage beidseitiger Radstreifen Heinsberg 75 Hückeswagen Radweganbindung 80 Kreis Paderborn K29 Diebesweg RG 55,4 % Kreis Paderborn K35 OD Büren 58,3% K30 Bad Lippspringe RG Kreis Paderborn 63,1% K38 Neubau Rad-/Gehwegbrücke 69,8 % Kreis Paderborn K61 Mantinghausen - Neubau Lücken- schluss 70 % Kreis Paderborn K28/K32 KVP, Neubau, inkl. RG-Maß- nahme, hier anteiliger Betrag 66,6 % Kreis Paderborn K19 OD Steinhausen 54,5% Kreis Paderborn K4 Umbau Sennestr.bis Krollbachschule, II. BA) 48,9 % Kreis Paderborn K8 Neubau RG Mantinghausen Wiesen- weg bis Blumenweg 69,5 % Kreis Paderborn K4 RG-Brücke Krollbach 52,9 % Kreis Paderborn K40 KVP, Neubau, inkl. RG-Maßnahme, hier anteiliger Betrag (Maßnahme für Str. NRW) 70 % Kreis Paderborn 73",
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"content": "Mönchengladbach Fahrradwegweisung Alltagsradverkehr 68% Radverkehrsbeschleunigung mit Hilfe ei- ner automatischen Detektion von Fahrrä- Oberhausen dern an Lichtsignalanlagen (RadWelle) 90% Verbundprojekt: NKI: Moderne, sichere Fahrradabstellanlagen mit digitalem Hin- tergrundsystem (Web/ App) zur Reser- vierung / Buchung\" (DeinRadschloss) Oberhausen 90% Oelde Radweg am Rathausbach 70% Rheda-Wiedenbrück Stadtradeln Radverkehrsstrategie Rheda-Wiedenbrück 45 Bahnhof als Mobilstation Rheda-Wiedenbrück 90 mit dem Rad zur Arbeit Rheda-Wiedenbrück Selm Einrichtung Fahrradparkhaus 80 Stadt Emmerich am Klimaschutzteilkonzept Fuß- und radver- Rhein kehr 80 80 80 Stadt Fröndenberg/Ruhr Kliomaschutz durch Radverkehr 70% 70% Stadt Gevelsberg Radweg von der Ruhr zur Wupper 70 70 Stadt Hagen 34 Fahrradboxen 90% Stadt Velbert Radwegekonzept 70 70 70 74",
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"number": 103,
"content": "Tabelle VI.49b: Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung 15 Gebietskörperschaft Name des Projekts 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Rheinberg E-Mobil-Beschaffung 50 50 Rheinberg E-Mobil-Konzept 65 Alte Hansestadt Lemgo Anschaffung Elektrofahrzeug 50 Alte Hansestadt Lemgo Anschaffung Elektrofahrzeug 41 Bad Salzuflen 2 Elektro-Kfz 40 Bad Salzuflen 1 Elektro-Kfz 65 Bad Salzuflen 2 Elektro-Kfz 65 Brühl Förderung Ladeinfratsruktur 39 Euskirchen e-Auto 6,97 Euskirchen e-Auto 5,59 Euskirchen e-Autos 6,75 Geilenkirchen Beschaffung E-Fahrzeuge 80 100 Geilenkirchen Beschaffung E-Fahrzeuge Gemeinde Hürtgenwald ./. 15 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 75",
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"number": 104,
"content": "Gemeinde Kall E-Mobilität 50 Gemeinde Kranenburg Ladestation 30 30 Installation einer Ladesäule am Rat- Gemeinde Marienheide haus Gemeinde Neunkir- keine Projekte chen-Seelscheid Kaarst 80 Elektrifizierung Fuhrpark Kreisverwal- 50 50 Kreis Höxter tung Fahrzeuge, 40 % des Fahrzeuglisten- 40%, Kreis Paderborn preis 85.000 Euro Mönchengladbach Masterplan Nahmobilität 70% 70% Mönchengladbach Green City Masterplan Elektromobilität 100% NKI: Beschaffung von 6 E-Fahrzeugen, 50% Oberhausen 1 Pedelec und Ladeinfrastruktur Oberhausen Ladesäuleninfrastrukturkonzept 80% Oelde Anschaffung E-Auto 40% Oelde Anschaffung E-Auto 40% Ostbevern Carsharing Ostbevern Erwerb Dienstwagen Hybrid Passat 45,5 Ostbevern Erwerb Dienstwagen Wasserstoff 73,5 Ostbevern Erwerb Streetscooter 40,4 Ostbevern öffentliche Ladesäule Rheda-Wiedenbrück Tag der Elektromobilität 50 Rheda-Wiedenbrück Dorf Auto St. Vit 40 76",
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"content": "Mobilitätsmanagement an Schulen und Rheda-Wiedenbrück 60 Kitas Rheda-Wiedenbrück kommunale E-Fahrzeuge Stadt Brakel E Auto Anschaffung 40 Stadt Emmerich am 80 80 80 80 80 80 European Energy Award Rhein Stadt Erkrath Elektrofahrzeuge 50 Stadt Erkrath Elektrofahrzeuge 40 Stadt Erkrath Ladeinfrastruktur 80 Stadt Haan öffentliche Ladesäule Rathaus 42% E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur Stadt Haan 44% (Kommunal genutzt) Stadt Haan E-Fahrzeuge (Kommunal genutzt) 37% Aufstellung / Erarbeitung eines Kommu- 50% Stadt Hagen nalen Elektromobilitätskonzeptes Aufstellung eines Organisationskonzep- Stadt Hagen tes zum kommunalen Mobilitätsmana- 50% gements (inkl. Maßnahmenkatalog) Umgesetztes Projekt aus o.g. Organi- Stadt Hagen sationskonzept Beschaffung von zwei E-Autos für das Stadt Hagen 50% Umweltamt Stadt Hagen Ausbau der öffentl. Ladeinfrastruktur 40% Förderung Elektrifizierung des Fuhrparks des BMVI För- Stadt Hagen WBH derquote 75% der 77",
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"content": "Mehrinvesti- tionskosten Stadt Velbert Konzept zur Ladesäuleninfrastruktur Stadt Velbert Europäische Mobilitätswoche 2020 2020 Stadt Velbert Anschaffung E-Fahrzeuge 50 50 Stadt Velbert Anschaffung Ladeinfrastruktur 50 50 Voerde (Niederrhein) 2017-bis-heute_ÖPNV-Barrierefreiheit 95 95 95 95 78",
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"content": "Tabelle VI.49c: Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Wärmedämmung Gebietskörperschaft Projektname 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Euskirchen keine Klimaprojekte Geilenkirchen Sanierung Mehrzweckhalle Lindern 80 Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Kall komm. Klimaschutz NRW 50 80 Gemeinde Neunkir- keine Projekte chen-Seelscheid Hallenberg Grundschule 55 Oelde Sanierung TMG 50% Rheda-Wiedenbrück ALTBAUNEU Rheda-Wiedenbrück Thermographie Radtour Stadt Erkrath Teilkonzept Integrierte Wärmenutzung 50 Energetische Sanierung in den Berei- Stadt Velbert chen Dach, Fenster und Fassade Stadt Velbert Fassadensanierung 1 Stadt Velbert Fassadensanierung 2 79",
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"number": 108,
"content": "Tabelle VI.49d: Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Bürgerberatung Gebietskörperschaft Projektname 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Beratungsangebot Sanierungsma- Alte Hansestadt Lemgo 65 65 nager Alte Hansestadt Lemgo Leerstandsmobilisierung 60 Alte Hansestadt Lemgo Tag der Städtebauförderung Alte Hansestadt Lemgo Klimaschutzmanagerin 65 65 Euskirchen keine Beratung Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Kall Klimamanager 65 65 40 40 40 40 Gemeinde Neunkir- keine Projekte chen-Seelscheid Krefeld keine Beratungsstützpunkt Verbraucher- Oelde 100% 100% 100% 100% 100% 100% zentrale Pulheim Energieberatung 90 90 90 90 100 100 Energieberatung im Rathaus durch Rheda-Wiedenbrück Verbraucherzentrale Quartiersbezogene Beratungsaktio- Rheda-Wiedenbrück nen Rheda-Wiedenbrück Thementage Ressourceneffizienz Energieberatung Verbraucherzent- Selm 100 rale Stadt Gevelsberg Divese Infoveranstaltungen 2 Einzelpublikationen (über 5 Sei- Stadt Velbert 91 91 91 91 ten) 7 Flyer Stadt Velbert 91 91 91 91 80",
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"content": "Stadt Velbert 2 Flyer Stadt Velbert 12 Veranstaltungen 91 91 91 91 Stadt Velbert 2 Informationskampagnen 91 91 91 91 Stadt Velbert 50 Pressemitteilungen 81",
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"content": "Tabelle VI.49e: Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Wasserschutz und Wassereinsparung Gebietskörperschaft Projektname 2015 2016 2017 2018 2019 Euskirchen keine Projekte Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Neunkir- keine Projekte chen-Seelscheid Stadt Gevelsberg Maßnahmen zur Umsetzung WRRL 70 70 70 70 70 Stadt Velbert Regenwasserabkopplung Schule Stadt Velbert Regenwasserabkopplung Feuerwache 82",
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"content": "Tabelle VI.49f: Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Energieeinsparung 16 Gebietskörperschaft Projektname 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Elsdorf RLT Anlage Turnhalle 50 Elsdorf LED-Straßenbeleuchtung 40 Euskirchen Keine Klimaschutz-Projekte Geilenkirchen Sanierung LED Beleuchtungen 40 40 40 Energetische Optimierung Heizungs- Geilenkirchen anlage 40 40 40 Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Kall komm. Klimaschutz NRW 80 Gemeinde Kerken LED-Umrüstung Straßenbeleuchtung 30000 Installation von LED-Lampen im Rat- Gemeinde Marienheide haus Bewegungssensoren für Flurlicht im Rathaus Gemeinde Neunkir- Erneuerung Lichtbänder MZH 35% chen-Seelscheid Kreis Höxter Stromsparcheck 50 Mönchengladbach Heizungspumpen (Wohnbau, BAFA) 30% Erneuerbare Energien (Wohnbau, Mönchengladbach BAFA) 100% Mönchengladbach Projekt SHAREeuregio 60% 60% Bau von Ladeeinrichtungen für Kraft- Mönchengladbach fahrzeuge 50% 50% 50% 16 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 83",
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"content": "Kauf von Hybrid- oder vollelektrischen Mönchengladbach Fahrzeugen 10% 10% 10% 10% 10% Heizkesseltausch an sieben Standor- Mönchengladbach ten 100% Mönchengladbach Heizkesseltausch an drei Standorten 90% Mönchengladbach Beleuchtung an zwei Standorten 60% Mönchengladbach Kesselanlage 90% Oelde LED Beleuchtung Gesamtschule 50% Oerlinghausen Sanierungsmanagement 26,7 33,3 26,7 10 Oerlinghausen Beleuchtung Sporthalle 30 Rheda-Wiedenbrück Energiesparen macht Schule Rheda-Wiedenbrück Energiesparen in Sportstätten 60 Rheda-Wiedenbrück Klimafreundliche Stadtverwaltung Austauschprogramm Weiße Ware/Hei- Rheda-Wiedenbrück zungspumpe Rheda-Wiedenbrück Holzhackschnitzelheizung Bauhof 50 Stadt Emmerich am European Enegy Award 80 80 80 80 80 80 Rhein Stadt Erkrath Teilkonzept Eigene Liegenschaften 50 Stadt Lichtenau KLima Campus 50 50 Stadt Velbert Fenstererneuerung 1 83 Stadt Velbert Fenstererneuerung 2 Stadt Velbert Fenstererneuerung 3 100 Stadt Velbert Fenstererneuerung 4 100 Stadt Velbert Fenstererneuerung 5 100 Stadt Velbert Fenstererneuerung 6 99,6 99,6 99,6 84",
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"content": "Stadt Velbert Fenstererneuerung 7 Stadt Velbert Innenbeleuchtung 1 26,3 Stadt Velbert Innenbeleuchtung 2 52 Stadt Velbert Innenbeleuchtung 3 33 Stadt Velbert Außenbeleuchtung 16 Stadt Velbert Innenbeleuchtung 4 70 Stadt Velbert Heizungsanlage 1 Stadt Velbert Heizungsanlage 2 Stadt Velbert Heizungsanlage 3 100 Stadt Velbert Heizungsanlage 4 100 Stadt Velbert Hydraulischer Abgleich 51 Wülfrath LED Umrüstung Gebäude 35 Wülfrath LED Umrüstung Strassenbeleuchtung 25 85",
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"number": 114,
"content": "Tabelle VI.49g: Förderquote der Projekte zum kommunalen Klimaschutz in den Gemeinden und Kreisen in den Jahren von 2015 bis 2020 bezogen auf den Bereich Aufforstungsmaßnahmen Gebietskörperschaft Projektname 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Euskirchen Aufforstung Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Marienheide Aufforstung des Kommunalwaldes Gemeinde Neunkir- Projekt Grüne Infrastruktur 100 chen-Seelscheid Hallenberg Stadtwald Hallenberg 25 25 25 40 45 60 kommunales Förderprogramm zur Rheda-Wiedenbrück Dach- und Fassadenbegrünung Baumpatenschaften Stadt Velbert Allgemein 86",
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"number": 115,
"content": "Tabelle VI.50: Kosten durch die Ist-Bestandsaufnahme der jeweiligen Klimasituation aufgeschlüsselt nach einzelnen Maßnahmen 17 Gebietskörperschaft Name des Projekts Kosten Burggemeinde Brüggen Erstellen Klimaschutzkonzept 38000 Euskirchen erst ab 2021, noch unbekannt Geilenkirchen Starkregenriskiokonzept 45000 Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Kranenburg Erstellung Klimaschutzkonzept 30000 Hallenberg kann so nicht beziffert werden Haltern am See Bestandsaufnahme Klimasituation 7000,-€ Heinsberg Teilbaustein des Klimaschutzkonzeptes 2560 Heinsberg CO2-Bilanz Kaarst Klimaschutzkonzept 68000 Kaarst Klimaanalyse 40000 Erstellung des Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpas- Kreis Mettmann 66,4 sungskonzepts Kreis Paderborn Kreisstadt Unna Fortschreibung der Energie- und THG-Bilanzierung 5.000,00 Euro Langenfeld Rhld. Kreisweite Bilanzierung Personalkosten Lüdinghausen Erstellung Klimaschutzkonzept 34000 Mönchengladbach Integriertes Klimaschutzkonzept 14222,88€ Olpe Evaluation Klimaschutzkonzept 38 Rheda-Wiedenbrück integriertes kommunales Klimaschutzkonzept ca. 75.000 Stadt Erkrath Erstellung Klimaschutzkonzept 50 Stadt Erkrath Erstellung Teilkonzept Integrierte Wärmenutzung 20 Stadt Erkrath Erstellung Teilkonzept Eigene Liegenschaften 40 Stadt Essen Klimaanalyse 200.000 € Stadt Gevelsberg Erstellung Klimaschutzkonzept 50 17 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 87",
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"content": "Stadt Hagen European Energy Award 8.000 pro Jahr (4-jährige Teilnahme) keine Kosten für angehörige Kommunen des Regionalverband Stadt Hagen THG-Bilanzen Ruhr (RVR) Stadt Lichtenau Klima Campus 11,5 Ein Bestandteil des Energie- und Klimakonzept der Stadt Vel- Stadt Velbert 3500 bert 88",
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"content": "Anlage VI.A Tabelle VI.A.51-54: Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplan- ten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten 18 Umsetzung bis Juni Umsetzung bis De- Wird nicht umge- Gebietskörperschaft Name der Maßnahme Geplante Kosten Umsetzungskosten 2020? zember 2021? setzt, weil… Alte Hansestadt Lemgo Anschaffung Elektrofahrzeug ja 24266,4 Anschaffung Elektrofahrzeug mit Alte Hansestadt Lemgo ja 40793,32 Wallbox Kauf/Leasing von E-Fahrzeugen Bad Oeynhausen und Ladesäulen Umstellung des städtischen Bad Salzuflen nein Fuhrpark auf Elektromobilität Für die Stadt: 31.200 HINWEIS zu u.a. Brilon Zwei E-Fahrzeuge 52.000 Euro Ja Euro (- 20.8000 Euro Offen CO2: Gilt PRO JAHR Förderung) Ausbau von neun öffentliche La- Brühl 85,68 ja 109,689 destationen Unterstützung der Errichtung Burbach 25 ja 25000 dreier öffentlicher Ladesäulen Anschaffung eines E-Autos als Burbach 41 nein 35000 ja Dienstwagen u. einer Wallbox Anschaffung eines E-Bürgerau- Burbach 38000 ja 37500 tos Anschaffung 3 E-Autos und 2 E- Burggemeinde Brüggen Bikes für den Fuhrpark/Dienst- ja gebrauch Elsdorf Elektrosäule Rathaus nein ja Euskirchen e-Autos der e-regio 2015-2019 ja 196611 nein Anschaffung Elektrofahrzeuge Geilenkirchen 73000 ja 73000 Verwaltung 18 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 89",
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"content": "Geilenkirchen E-Fahrzeuge Verwaltung 75400 ja 75400 Geilenkirchen E-Fahrzeuge Stadtbetrieb 170000 nein ja Errichtung E-Tankstelle am Rat- Gemeinde Bestwig ja haus durch Dritte Gemeinde Bestwig Pedelec Anschaffung für Dienst- Umsetzung 2022 ge- Gemeinde Holzwickede 2.500 €/ Pedelec nein nein fahrten plant Ausbau E-Ladesäuleninfrastruk- Umsetzung für 2024 Gemeinde Holzwickede 10.000 €/ Ladesäule nein nein tur geplant Gemeinde Kall E-Auto Verwaltung 20 ja 20000 Gemeinde Kranenburg E-Scooter Bauhof 40000 ja 40000 nein entfällt Installation einer Ladesäule am Gemeinde Marienheide ja Rathaus Gemeinde Marienheide Leasing eines e-Golfs ja Erstellen eines Ladesäuleninfra- Gemeinde Marienheide ja strukturkonzeptes Hallenberg nein Hürtgenwald ./. Kaarst Mobilitätskonzept 70000 nein nein Kaarst WEiterentwicklung Parkraum- Krefeld nein konzept Krefeld ÖPNV-Netzausbau nein Umsetzung Krefelder Fahrra- Krefeld nein dofensive Umsetzung kurzfristig realisier- Krefeld barer Maßnahmen zum Radver- 3.500.000 nein kehr Planungsgrundlagenzur Förde- Krefeld 60 nein rung der Nahmobilität Konzepterstellung zur Intermo- Krefeld dalen Verknüpfung / Aufbau Mo- 75 nein bilitätsstationen Konzepterstellung Fahrradver- Krefeld nein leih-Angebote 90",
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"content": "Konzept zum Ausbau Ladeinfra- Krefeld 75 nein struktur Krefeld Prüfung Wasserstoffmobilität 75 nein SWK auf klimafruendliche Fahr- Krefeld nein zeugtechnik umstellen Initiative \"betriebliches Mobili- Krefeld nein tätsmanagement\" Mobiltätsmanagement und -Mar- Krefeld nein keting für Neubürger Fahrgemeinschaften und Mit- Krefeld nein fahrgelegenheiten fördern Mobilitätsberatung für Bürger Krefeld nein und Ansiedlungswillge Schulisches Mobilitätsmanage- Krefeld ment Kreis Höxter Fuhrpark Kreis 5 E-Autos ja Kreis Paderborn Leasing von 2 E-Fahrzeugen 7000 ja 7000 Kreis Paderborn Leasing von 6 E-Fahrzeugen 20 ja 20 Kreis Paderborn Leasing von 6 E-Fahrzeugen 70 nein ja Kreis Paderborn Kauf von 1 E-Fahrzeug 30 nein ja Installation von Ladesäuleninfra- Kreisstadt Mettmann 49.000,00 € ja 49.000,00 € nein struktur Kürten Ladepunkte Langenfeld Rhld. Freies Parken für E-Atuos • Anschaffung / turnusmäßiger Langenfeld Rhld. Austausch von E-Autos für die Verwaltung Mönchengladbach Masterplan Nahmobilität ja 126.000 € Green City Masterplan Elektro- Mönchengladbach mobilität (100% Förderung ja 228.718 € Bund) Fahrradwegweisung Alltagsrad- Mönchengladbach 306.969,43 € nein ja verkehr Klimaschutzmanag- Erhöhung der Ladepunkte und Nachrodt-Wiblingwerde ./. nein nein ment wird er Mitte Ausbau 2021 eingerichtet 91",
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"content": "Nachrodt-Wiblingwerde Oberbergischer Kreis 1 E-Ladesäule ja Oberbergischer Kreis 1 Wallbox ja Oberbergischer Kreis 2 Hybridautos ja Oberbergischer Kreis 2 E-Autos ja Oberbergischer Kreis 1 Wallbox ja Anschaffung von sechs Elektro- Oberhausen 176,53 ja 187,53 fahrzeugen Oberhausen Ladesäuleninfrastrukturkonzept 110,139 nein 110,139 ja Umweltfreundliche Mobilität in Oelde 25 ja 25 der Stadtverwaltung Oerlinghausen Orgelstadt Borgentreich Elektroauto 5400 ja Reken Umrüstung LED 100000 ja Rheinberg E-Mobilbeschaffung 173,024 ja 173,024 Rheinberg Beschaffung E-Lastenräder 28 ja Studie zum Ausbau der Ladeinf- Rhein-Sieg-Kreis ja rastruktur Öffentlichkeitsarbeit zu E-Mobili- Rhein-Sieg-Kreis ja tät Anschaffung von 4 E-Fahrzeu- Schloß Holte Stuken- gen für den städtischen Fuhr- 207200 ja 146000 brock park Schöppingen E-Ladestationen 5000 ja 5000 Selm Alternative Antriebe in Selm z.T. z.T Zwei E-Dienstwagen und Lade- Senden in Westfalen 41152 ja 41152 nein schon umgesetzt säule für die Verwaltung Anschaffung von geförderten Elektrofahrzeugen für den Auf- Senden in Westfalen 62267 ja 62267 bau/ Erweiterung der kommuna- len Flotte Senden in Westfalen Fahrzeug für den Bauhof 1 21189 ja 21189 nein schon umgesetzt 92",
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"content": "Senden in Westfalen Elektromobilität für Kommunen 44171 ja 39025 öffentliche Ladestation für 2 x 11 Senden in Westfalen 8830 ja 8830 nein schon umgesetzt KW Typ 2 Senden in Westfalen 160000 nein 64346 ja Fahrzeug und Ladestation für Senden in Westfalen 42999 ja 42999 nein schon umgesetzt den Bauhof 2 Senden in Westfalen Auto für den Bauhof 3 64191 nein 64191 ja umgesetzt Dez. 2020 Stadt Beckum Fuhrparkumstellung Ja Stadt Beckum Carsharing Nein Ja Stadt Brakel Anschaffung E Auto 37000 ja 22200 Stadt Brakel Aufstellen von E-Ladeläulen in Stadt Emmerich am Kooperation mit den Stadtwer- Rhein ken Emmerich Elektrifizierung Fuhrpark der Stadt Erkelenz 440000 ja Kommune Stadt Erkrath Anschaffung Elektrofahrzeuge ja Stadt Erkrath Aufbau Ladeinfrastruktur ja Ausbau Elektroladesäulen im öf- Stadt Essen Kommunal 0€ Ja Kommunal 0€ fentlichen Raum Leasing Mehrkosten Umrüstung kommunale Fahr- nicht vergleichbar, da Stadt Essen Ja zeugflotte anderes Flottenkon- zept Erstellung Klimaschutzteilkon- Stadt Frechen ja zept Mobilität Ausbau von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum in Zusam- Stadt Frechen ja menarbeit mit dem Konzessi- onspartner Strom Installation von 1 E-Bike-La- destation und 7 Pkw-Ladestatio- Stadt Frechen ja nen in Zusammenarbeit mit dem Konzessionspartner Strom 93",
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"content": "Zeitlich befristete Kooperations- Stadt Frechen vereinbarungen mit einem E- ja Scooter Anbieter Ausbau von Fahrradabstellanla- Stadt Frechen gen im Rahmen der Bike+Ride- ja Offensive der DB Stadt Freudenberg E-Auto Ladesäule Zum Kurpark n.bek. / Netzbetreiber ja n.bek. / Netzbetreiber E-Bike Ladestation Alter Fle- Stadt Freudenberg n.bek. / Netzbetreiber ja n.bek. / Netzbetreiber cken Schnellladesäulen Wilhelms- n.bek. / gew. Betrei- n.bek. / gew. Betrei- Stadt Freudenberg ja höhe ber ber Stadt Fröndenberg/Ruhr Stadt Gevelsberg Ausbau E-Ladesäulen 50000 ja 0 da fremdfinaziert nein Stadt Haan E-Fahrzeug (kommunal genutzt) 23.800,00 € ja 24.519,22 € Stadt Haan E-Fahrzeug (kommunal genutzt) 23.800,00 € ja 23.457,28 € E-Geräteträger (kommunal ge- Stadt Haan 46.410,00 € ja 46.369,20 € nutzt) E-Fahrzeug (kommunal ge- Stadt Haan 23.800,00 € ja 23.016,95 € nutzt) E-Fahrzeuge und Ladeinfra- Stadt Haan 104.125,00 € ja 105.206,40 € struktur (kommunal genutzt) Stadt Haan öffentliche Ladesäule Rathaus 95.200,00 € ja 90.500,00 € 2 E-Fahrzeuge (kommunal ge- Stadt Haan 27.600,00 € ja 49.457,39 € nutzt) Kommunales Elektromobilitäts- Stadt Hagen 30.000 € ja 29.916,16 € konzeptes Aufstellung Organisations-kon- Stadt Hagen zept zum komm. Mobilitätsma- 30.000 € ja 29.453,00 € nagement Beschaffung von vier zusätzli- Stadt Hagen 2.500€/Pedelec ja ca. 2.500€/Pedelec chen Diensträdern (Pedelecs) Im Juni 20 waren 10 Elektrifizierung des städtischen Eigenanteil von Elektrofahrzeuge be- Bisher Eigenanteil Delta zu 300.000 €=> Stadt Hagen Fuhrparks 300.000 € schafft, Lieferung je- von 56.000 244.000 € doch erst ab 09/2020 Beschaffung von zwei E-Autos Stadt Hagen 44.000 € ja 43.240, 00 € für das Umweltamt 94",
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"content": "Stadt Lichtenau Energietour Lichtenau 100 Nein 100 Nein 2022 Stadt Lichtenau Klima Campus 15 Mio Nein 15. Mio Nein 2022 Stadt Velbert Radwegekonzept Ja 38483,83 Konzept zur Ladesäuleninfra- Stadt Velbert Nein Ja struktur Europäische Mobilitätswoche Stadt Velbert Ja 2020 Europäische Mobilitätswoche Stadt Velbert Ja 2021 Stadt Velbert Stadtradeln 2021 200 Ja Stadt Velbert Stadtradeln 2020 323,48 Ja Stadt Velbert Stadtradeln 2019 Ja Stadt Velbert Stadtradeln 2018 Ja Stadt Velbert Anschaffung E-Fahrzeug Ja Stadt Velbert Anschaffung Ladeinfrastruktur Ja Stadt Wülfrath Fuhrparkumstellung nein ja Titz E-Auto, Bauhof Ja Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Baustein im Bereich Voerde (Niederrhein) 2017_STADTRADELN 431,25 Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung beispielhaft aufge- führt Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Baustein im Bereich 2017_Dienst-Pedelecs u. E- Voerde (Niederrhein) 4500 Elektromobilität und Bike-Ladestation Kraftstoffreduzierung beispielhaft aufge- führt Info: Maßnahme er- 2017-bis-heute_Barrierefreiheit wird kontinuierlich streckt sich über Voerde (Niederrhein) an ÖPNV-Haltestellen nach §12 ca. 834000.00 umgesetzt mehrere Jahre, Maß- ÖPNVG NRW nahme wird nicht fe- 95",
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"content": "derführend durch Kli- maschutzmanage- ment betreut Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Baustein im Bereich Voerde (Niederrhein) 2018_STADTRADELN 440 Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung beispielhaft aufge- führt Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Baustein im Bereich Voerde (Niederrhein) 2019_STADTRADELN 390 Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung beispielhaft aufge- führt Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Baustein im Bereich Voerde (Niederrhein) 2020_STADTRADELN 501,92 Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung beispielhaft aufge- führt Info: Konzept als Ba- ja, siehe Maßnahme sis für weiterf. Maß- Voerde (Niederrhein) 2020_Radverkehrskonzept ca. 15660.00 nein 10 \"2021_Radver- nahmen im Bereich kehrskonzept\" Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Baustein im Bereich Voerde (Niederrhein) 2021_STADTRADELN 590 nein ja Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung beispielhaft aufge- führt Info: Maßnahme wird 2021_Verlagerung Haltestelle nicht federführend Voerde (Niederrhein) Rathausplatz nach §13 ÖPNVG ca. 166000.00 nein ja durch Klimaschutz- NRW management betreut 96",
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"content": "Info: Konzept als Ba- sis für weiterf. Maß- Voerde (Niederrhein) 2021_Radverkehrskonzept ca. 19635.00 nein ja nahmen im Bereich Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung Wetter (Ruhr) E-Ladesäule (Autos) 7000 ja 7000 Wetter (Ruhr) E-Ladesäule (Autos) 7000 ja 7000 Wetter (Ruhr) E-Ladesäule (Autos) 7000 ja 7000 Wetter (Ruhr) E-Ladesäule (Autos) 7000 ja 7000 Wetter (Ruhr) E-Ladesäule (Autos) 7000 ja 7000 Wetter (Ruhr) E-Ladesäule (Autos) 7000 nein ja Wickede (Ruhr) Einsatz von E-Kfz 3000 ja 3000 97",
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"content": "Tabelle VI.A.55: Elektromobilität und Kraftstoffreduzierung – Einsparungen durch die umgesetzten Maßnahmen im Bereich Elektromo- bilität und Kraftstoffreduzierung 19 Gebietskörperschaft CO2-Äquivalente (in Tonnen) Brilon 2 Geilenkirchen 60 Gemeinde Kall 8 Gemeinde Kranenburg 100 Krefeld 105 Orgelstadt Borgentreich 10 Selm 198 Stadt Erkelenz 18 Stadt Essen 6000 Stadt Lichtenau 300 Stadt Wülfrath 60 19 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Die Kommunen haben bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfälschen, wurde der über den elektronischen Fragebo- gen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörperschaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 98",
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"number": 127,
"content": "Anlage VI.B Tabelle VI.B.56-59: Wärmedämmung – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tat- sächlichen Gesamtkosten 20 Umsetzung bis Juni Umsetzung bis De- Wird nicht umge- Gebietskörperschaft Name der Maßnahme Geplante Kosten Umsetzungskosten 2020? zember 2021? setzt, weil… Recherche aufwen- Einbau Hackschnitzelanlage für Recherche aufwen- dig, Umsetzung in Burggemeinde Brüggen Rathaus,Schulzentrum Brüggen ja dig 2010 -stetige Ver- und Bauhof besserung regenerative Versorgung Schul- Recherche aufwen- Umsetzung 2020 bis in Planung bis Ende Burggemeinde Brüggen 6,6 Mio € nein und Sportzentrum Bracht dig 2022 2022 energetische Sanierung Schule Recherche aufwen- Recherche aufwen- Burggemeinde Brüggen ja Born dig dig energetische Sanierung Sport- Recherche aufwen- Recherche aufwen- Burggemeinde Brüggen ja platz+Platzwart-Gebäude Bracht dig dig div. Dach- u. Fassadensanierung Recherche aufwen- Recherche aufwen- Burggemeinde Brüggen ja laufend kommunale Wohnungen dig dig energetische Sanierung Turn- Euskirchen 330000 nein 330000 ja halle Stettiner Str Euskirchen neue Fenster E-Fischer-Gymn 1965000 nein 1965000 ja energetische Sanierung Gesamt- Euskirchen 2500000 nein 2500000 ja schule energetische Sanierung M-Ha- Euskirchen 753000 nein 753000 ja gen-Schule Energetische Sanierung Mehr- Geilenkirchen 750000 ja 750000 zweckhalle Lindern Geilenkirchen Energetische Sanierung ALG 3700000 nein 3700000 Gemeinde Kall Sanierung Rathaus 800000 nein 800000 ja Gemeinde Kall Sanierung Hallenbad 400000 nein 400000 ja 20 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 99",
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"content": "Gemeinde Kall Sanierung Kindergarten 450000 ja 450000 Gemeinde Kall Dämmung KiGa 5000 ja 2500 Gemeinde Kranenburg entfällt nein entfällt Hallenberg nein Herscheid Thermographieaktionen nein ja Energetische Optimierung des Herscheid ja ja Gebäudebestandes Hürtgenwald ./. Kreis Paderborn Leasing von 6 E-Fahrzeugen 20 ja 20 Kreis Paderborn Leasing von 6 E-Fahrzeugen 70 nein ja Kreis Paderborn Kauf von 1 E-Fahrzeug 30 nein ja Fassadendämmung an einem Kreisstadt Mettmann 60.000,00 € ja 59.000,00 € städtischen Gmynasium Div. Bestandsdachsanierungen und Austausch noch vorhande- Langenfeld Rhld. 750000 ner Holzfenster Gesamtschule Bettine v. Arnim Austausch Holzfenster im Be- Langenfeld Rhld. 100000 stand Oelde Sanierung TMG 590000 ja 590000 energetische Sanierung Sport- Oerlinghausen nein nein noch in der Planung halle Oerlinghausen energetische Sanierung Rathaus nein nein noch in der Planung Orgelstadt Borgentreich Rathausfassade 4500000 ja 450000 div. Dämmungsmaßnahmen an Rosendahl ja ca. 60.000,00 € nein öffentlichen Schulgebäuden Selm Energetische Quartierssanierung 5000 nein ja Senden in Westfalen Dach Gymnasium 1250000 ja 1128000 Senden in Westfalen Turnhallendach Grundschule 1 335000 ja 335000 Senden in Westfalen Dach Mehrzweckhalle 1500000 ja 1500000 Senden in Westfalen Dach Nebengebäude Rathaus 150000 ja 150000 Senden in Westfalen Dach Kindergarten 150000 ja 150000 100",
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"content": "Dach historisches Gebäude Bür- Senden in Westfalen 525000 ja 525000 gerhaus Senden in Westfalen Dach Wohnhaus 65000 ja 65000 Senden in Westfalen Dach Trauerhalle 55000 ja 55000 Senden in Westfalen Dach Turnhalle und Umkleide 237000 nein ja 56. Die Stadt Emmerich fördert eine nachhaltige und effiziente Altbausanierung. Gefördert wird die fachgerechte Ausführung energetischer Sanierungsmaß- Stadt Emmerich am nahmen an Altbauten, die zum Rhein Wohnen genutzt werden. Dabei sollen insbesondere nachhaltige und natürliche Baumaterialien und Dämmstoffe bevorzugt wer- den Stadtteilarchitekt-Fassadenbe- Stadt Emmerich am grünung und energetische Sanie- Rhein rung Erstellung Klimaschutzteilkon- Stadt Erkrath 40 ja 40 zept Intergrierte Wärmenutzung Stadt Velbert Erneuerung der Dacheindeckung 155768 Nein Ja Stadt Velbert Dacheindeckung 300000 Nein Ja Energetische Sanierung in den Stadt Velbert Bereichen Dach, Fenster und Ja 1200000 Fassade Stadt Velbert Fassadensanierung 1 Ja 64000 Stadt Velbert Fassadensanierung 2 Ja 80000 Titz Primus Schule, Außenfassade Ja Titz Primus Schule, Dachdämmung Ja Primus Schule, Energetische Titz Ja Fenster 101",
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"content": "Tabelle VI.C.61-64: Bürgerberatung mit Bezug auf Klimaschutz – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplan- ten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten 21 Umsetzung bis Juni Umsetzung bis De- Wird nicht umge- Gebietskörperschaft Name der Maßnahme Geplante Kosten Umsetzungskosten 2020? zember 2021? setzt, weil… Aachen altbau plus 50 ja 50 ja Leerstandsmobilisierung (Befra- Alte Hansestadt Lemgo 32000 lfd. Maßnahme lfd. Maßnahme gung, Auswertung, Beratung) Tag der Städtebauförderung Alte Hansestadt Lemgo ja 2018,24 2019/Vortrag Sanierung Arbeitskreis Nachhaltigkeit des Brilon Ja Ja Bürgermeisters mit Bürgern Recherche aufwen- Recherche aufwen- Burggemeinde Brüggen Thermografie-Aktionen ja wiederholend dig dig Mitglied bei Netzzwerk AltBau- Burggemeinde Brüggen wie vor ja wie vor laufendes Projekt Neu -laufende Info- Veranstaltungen/Beratungen mit Burggemeinde Brüggen wie vor ja wie vor laufend VZ NRW, EnergieAgentur NRW, Vermittlung/Beteiligung Bevölke- Burggemeinde Brüggen wie vor ja wie vor laufend rung bei div. Klimaschutzpreisen Euskirchen keine Klimaschutzberatung Energieberatung für Bürgerinnen Geilenkirchen und Bürgerdurch externen 750 ja 500 Dienstleister Gemeinde Kall Energieberatung 1000 ja 500 Gemeinde Kall Infoveranstaltung 2500 ja 1800 Gemeinde Kall Sanierungstreff 2200 ja 2000 Gemeinde Kall Energieteam 500 ja 500 Gemeinde Kranenburg entfällt nein 21 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 102",
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"content": "Hallenberg ja z.B. Städtische Energiebera- Hansestadt Wipperfürth keine ja, fortlaufend keine tungsstelle für Bürger*innen z.B. Veranstaltung Heizen mit Hansestadt Wipperfürth keine ja keine Holz z.B. Online-Webinarreihe zu So- ja (wurde in Oktober Hansestadt Wipperfürth keine nein keine larthermie und Photovoltaik 2020 umgesetzt) z.B. Webinarreihe zu Energeti- Hansestadt Wipperfürth keine nein keine ja scher Sanierung Hattingen Beratung im Quartier 300 nein ja Herscheid Thermographieaktioene nein ja geplant für Folge- Herscheid Schaffung von Gründächern nein nein jahre geplant für Folge- Herscheid Beratung zu Photovoltaik nein nein jahre Ausgabe von Broschüren und In- Hürtgenwald 500 ja 500 nein ./. formationsmaterial Beratungsangebote bündeln und Krefeld 25 nein bewerben Homepage als zentrale Informa- Krefeld 40 nein tionsplatform Kreis Paderborn AltBauNeu 2400 nein ja Kreis Siegen-Wittgenstein Energieberatung ja Mitgliedschaft im Energieverein Kreis Siegen-Wittgenstein ja SiWi Die Städtische Energieberatung wurde durch einen Mitarbeiter Langenfeld Rhld. des Rathauses im Umfang einer halben Stelle gewährleistet. Personalkosten sind Laufend. In- Langenfeld Rhld. foveranstaltungen konnten kos- tenneutral abgehalten werden. bis 2021: Informationsveranstal- tungen können auf Grund der anhaltenden Corona-Pandemie Langenfeld Rhld. derzeit nicht geplant werden. An- dere Maßnahmen sind derzeit nicht geplant. 103",
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"content": "Klimaschutzmanagement wird Nachrodt-Wiblingwerde erst Mitte 2021 umgesetzt Beratungsstützpunkt Verbrau- Oelde ja cherzentrale Pulheim Energieberatung ja Pulheim Energieberatung zu Hause 600 ja 600 Pulheim Solarwärmecheck 600 ja 600 Energie-Vor-Ort-Beratung, jähr- Rheinberg 5000 ja 5000 ja lich Energieberatungsstelle der Ver- Rietberg 35000 ja 35000 braucherzentrale NRW Angebote zur energetischen Sa- Selm ja nierung Stadt Beckum Energie-Start-Beratung Ja Ja Die Stadt Emmerich am Rhein engagiert sich im Rahmen ihrer Bauberatung auf Nachfrage von Umbauwilligen in Fragen der energieeffizienten Altbausanie- Stadt Emmerich am rung. Grundsätzlich erfahren die Rhein Besitzer von Altimmobilien bei der Sanierung auch eine Bera- tung durch den begleitenden Ar- chitekten wie auch durch die Stadtwerke. Energieberatung Verrbaucher- Stadt Erkelenz ja zentrale Stadt Erkelenz Bürgerberatung für Hausbauer 1200 ja Stadt Erkelenz Energiebratung Baumessee 400 Stadt Erkelenz Klimaschutzwoche 1450 Stadt Erkrath Angebot einer Energieberatung Diverse Vorträge zu unterschied- Stadt Gevelsberg 1000 ja 1000 lichen Themenfeldern Verschiedene Infovera-nstaltun- gen und Vorträge in Kooperation Ja; weitere Vor- Stadt Hagen mit diversen Akteuren (VHS, nur Personalkosten ja nur Personalkosten träge/Veranstaltun- Wirtschafts- und Servicegesell- gen geplant schaft des Handwerks mbH, 104",
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"content": "Verbraucherzentrale, Haus- und Grund GmbH Hagen sowie dem Allerwelthaus und der Bürger- energiege-nossenschaft BEG-58 (Themen z.B. Altbausanierung, Wärmedämmung, Solaranlagen, Fördermittel) Absage des Umwelt- Ja, Jährlich im Juni Ja (jährliche Umset- tages im Jahr 2020 Stadt Hagen Umwelttag Nur Personalkosten Nur Personalkosten (außer im Jahr 2020) zung) aufgrund der Corona-Pandemie Stadt Hagen Bewerbung Solardachkataster nur Personalkosten ja nur Personalkosten ja Kunstaktion: Wandmalbild zu Stadt Hagen den Nachhaltigkeitszielen der Nur Personaleinsatz Ja (September 2012) Nur Personaleinsatz nein UN 2 Einzelpublikationen (über 5 Stadt Velbert Ja 2149,91 Seiten) Stadt Velbert 10 Flyer Ja 682,29 Stadt Velbert 50 Pressemitteilungen Ja Stadt Velbert 12 Veranstaltungen Ja 1433,56 Stadt Velbert 2 Informationskampagnen Ja 175,8 Stadt Velbert Haus-zu-Haus Ja 810,46 Stadt Wülfrath Energieberatung ja Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Voerde (Niederrhein) 17_VZ-Energieberatung 4492,12 Baustein im Bereich Bürgerberatung bei- spielhaft aufgeführt Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Voerde (Niederrhein) 18_VZ-Energieberatung 5390,6 Baustein im Bereich Bürgerberatung bei- spielhaft aufgeführt Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Voerde (Niederrhein) 19_VZ-Energieberatung 4312,5 Baustein im Bereich Bürgerberatung bei- spielhaft aufgeführt 105",
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"content": "Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Voerde (Niederrhein) 20_AltBauNeu 150 Baustein im Bereich Bürgerberatung bei- spielhaft aufgeführt Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Voerde (Niederrhein) 20_VZ-Energieberatung 3920,46 Baustein im Bereich Bürgerberatung bei- spielhaft aufgeführt Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Voerde (Niederrhein) 21_AltBauNeu 150 ja Baustein im Bereich Bürgerberatung bei- spielhaft aufgeführt Info: fortlaufendes Projekt, als zentraler Voerde (Niederrhein) 21_VZ-Energieberatung 4773 ja Baustein im Bereich Bürgerberatung bei- spielhaft aufgeführt Wetter (Ruhr) Stromsparkoffer 200 ja 180 Informationskampagne Schotter- Wetter (Ruhr) ja 80 gärten Pandemiebedingt Wetter (Ruhr) Informationsveranstaltungen 500 nein ja kaum möglich 106",
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"content": "Anlage VI.D Tabelle VI.D.65-68: Energieeinsparung – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tat- sächlichen Gesamtkosten 22 Umsetzung bis Juni Umsetzung bis De- Wird nicht umge- Gebietskörperschaft Name der Maßnahme Geplante Kosten Umsetzungskosten 2020? zember 2021? setzt, weil… Burggemeinde Brüg- Umstellung Straßenbeleuch- Recherche auf- Recherche auf- ja gen tung auf LED wendig wendig Umstellung auf digitale Arbeit Burggemeinde Brüg- - Anschaffung Ipads, neue wie vor ja wie vor gen Rechner für Verwaltung und Politiker Teilnahme am NKI-Projekt Burggemeinde Brüg- Energiesparmodell an Schu- wie vor ja wie vor laufend bis 2022 gen len und Kiga`s Gebäudeautomaisierung in Burggemeinde Brüg- Verwaltungs- und Schulge- wie vor ja wie vor laufend gen bäuden Burggemeinde Brüg- lfd. Beratungen wie vor ja wie vor laufend gen Umrüstung Straßenbeleuch- Elsdorf 340 nein ja tung siehe Frage zur Wärmedäm- Euskirchen mung Euskirchen LED.Beleuchtung 640000 nein 640000 ja Euskirchen moderne Heizungen 700000 nein 700000 ja Euskirchen LED-Straßenbeleuchtung 115000 ja 112886 nein Sanierung LED Beleuchtung Geilenkirchen 30000 ja 26000 Turnhalle Immendorf 22 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 107",
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"content": "Sanierung LED Beleuchtung Geilenkirchen 45000 ja 42000 Turnhalle KGS Würm Sanierung LED Beleuchtung Geilenkirchen 45000 ja 42000 GGS Geilenkirchen Energetische Optimierung der Geilenkirchen Heizungsanlage KGS Teve- 20000 ja 18000 ren Energetische Optimierung der Geilenkirchen 20000 ja 19500 Heizungsanlage GGS Gillrath Energetische Optimierung der Geilenkirchen Heizungsanlage Realschule 20000 ja 16000 Geilenkirchen Energetische Optimierung der Geilenkirchen Heizungsanlage GGS Gei- 25000 ja 26300 lenkirchen Erneuerung Heizungsanlage Geilenkirchen 60000 nein ja Süggerath Erneuerung Hybridheizung Geilenkirchen 180000 nein ja KGS Teveren Erneuerung Heizungsanlage Geilenkirchen Feuerwehrgerätehaus Gei- 25000 nein ja lenkirchen Gemeinde Kall Diverse 100000 ja 100000 Gemeinde Kranenburg entfällt nein entfällt Installation von LED-Leuch- Gemeinde Marienheide ja ten im Rathaus Bewegungssensor im Flur Gemeinde Marienheide ja des Rathauses Gemeinde Neunkir- Erneuerung Lichtbänder in ei- 60000 nein 40000 ja chen-Seelscheid ner MZH Gemeinde Neunkir- Ernerung Flutlicht Sportplatz 25000 nein 25000 ja chen-Seelscheid Gemeinde Neunkir- Austausch Straßenbeleuch- 56000 nein 56000 ja chen-Seelscheid tung Energetische Gebäudesanie- Herscheid ja rung geplant für Folge- Herscheid Solarenergie nein nein jahre 108",
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"content": "Hürtgenwald ./. Fenstersanierung an einem Kreisstadt Mettmann 400.000,00 € ja 400.000,00 € städtischen Gymnasium Techn. Maßnahme Stromre- Langenfeld Rhld. duzierung (Austausch Be- 381,293 leuchtung etc.) Techn. Maßnahmen Photo- Langenfeld Rhld. 69,372 voltaik Techn. Maßnahme Wärme- Langenfeld Rhld. schutz (Austausch Heizanla- 624,553 gen) Heizkesseltausch an 37 Mönchengladbach ja 2.130.304,93 € Standorten Heizkesseltausch an vier Mönchengladbach 460.000 € nein ja Standorten Heizungserneu.SH an zwei Mönchengladbach 140.000 € nein ja Standorten Mönchengladbach Kessel und Speicher 50.000 € nein ja Mönchengladbach Beleuchtung Saal ja 60.000 € Beleuchtung an zwei Stand- Mönchengladbach 900.000 € nein nein Baufortschritt orten Kesselanlage an zwei Stand- Mönchengladbach ja 250.250 € orten Klimaschutzmanagement Nachrodt-Wiblingwerde wird erst 2021 umgesetzt Oelde LED Gesamtschule 73600 ja 77800 Oerlinghausen Beleuchtung Sporthalle 40 ja 40 Orgelstadt Borgen- Straßenbeleuchtung 157.585,00 ja 155.006,16 treich Nahwärmeanschluss von öf- Ostbevern nein ja fentlichen Gebäuden Nutzung von zertifiziertem Ostbevern Ökostrom bei der Straßenbe- ja leuchtung energetische Sanierung ge- Ostbevern meindlicher Gebäude 109",
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"content": "Umrüstung der Leuchtmittel Rosendahl auf LED in div. öffentlichen ja Gebäuden Schöppingen Rathaussanierung 3.500.000 nein 3.500.000 ja Energetische Sanierung des wrschl. später, Selm kommunalen Gebäudebe- 2900 nein KSM beginnt erst standes 2/21 Prüfung des Einsatzes von Selm 112800 nein ja Photovoltaik Einführung eines Energiema- wrschl. später, Selm nagements für die kommuna- 30000 nein ja KSM beginnt erst len Gebäude und Anlagen 2/21 Wiederholung des Energie- Selm 30000 nein einsparprojektes 50:50 Selm Mitarbeitersensibiliserung 11200 nein ja 65. Öffentliche Gebäude so- wie die Straßenbeleuchtung wurden auf LED-Leuchtmittel umgestellt. Zudem wurde für die Stra- ßenbeleuchtung eine energie- sparende sowie insekten- freundliche Lichtfarbe von maximal 3000 K gewählt. Stadt Emmerich am Mitarbeiterinnen und Mitarbei- Rhein ter der Stadtverwaltung wur- den geschult die Arbeitsge- räte energiesparend einzuset- zen. Des Weiteren wurde im Rah- men der Baumaßnahmen für die Gesamtschule Emmerich ein leistungsfähiges Nahwär- menetz errichtet Erstellung Klimaschutzteil- Stadt Erkrath konzept Eigene Liegenschaf- 80 Ja 80 ten 110",
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"content": "Teil-Umrüstung Schulen mit Stadt Freudenberg 70000,- ja 64.800,- LED-Beleuchtung Teil-Austausch RLT-Geräte Stadt Freudenberg 160.000,- ja 148.250,- SZ-BX Teilerneuerung Pumpen an Stadt Freudenberg 25.000,- ja 22.310,- Schulen u. Bauhof Stadt Lichtenau Klima Campus 500 Nein 500 Nein 2022 Stadt Velbert Fenstererneuerung 1 78243 Nein Ja Stadt Velbert Fenstererneuerung 2 Ja 15136 Stadt Velbert Fenstererneuerung 3 Ja 90000 Stadt Velbert Fenstererneuerung 4 Ja 260000 Stadt Velbert Fenstererneuerung 5 Ja 500000 Stadt Velbert Fenstererneuerung 6 Ja 510000 Stadt Velbert Fenstererneuerung 7 184476 Nein Ja Stadt Velbert Innenbeleuchtung 1 Ja 46169 Stadt Velbert Innenbeleuchtung 2 Ja 76000 Stadt Velbert Innenbeleuchtung 3 Ja 41664 Stadt Velbert Außenbeleuchtung Ja 42990 Stadt Velbert Innenbeleuchtung 4 Ja 65000 Stadt Velbert Heizungsanlage 1 Ja 150000 Stadt Velbert Heizungsanlage 2 Ja 19037 Stadt Velbert Heizungsanlage 3 25300 Nein Stadt Velbert Heizungsanlage 4 Ja 44042 Stadt Velbert Hydraulischer Abgleich Ja 190000 Stadt Wülfrath Stromsparcheck ja Primus Schule, Biomassean- Ist schon umge- Titz 600000 Nein lagen setzt 111",
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"number": 140,
"content": "Tabelle VI.D.69: Einsparungen durch die umgesetzten Maßnahmen im Bereich Energieeinsparung Gebietskörperschaft CO2-Äquivalente (in Tonnen) Gemeinde Kall 28 Oelde 434 Oerlinghausen 450 Orgelstadt Borgentreich 590 Selm 569,2 Stadt Lichtenau 40 112",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180110/",
"number": 141,
"content": "Anlage VI.E Tabelle VI.E.70-73: Aufforstung – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächli- chen Gesamtkosten 23 Umsetzung bis Umsetzungskos- Umsetzung bis Wird nicht umge- Gebietskörperschaft Name der Maßnahme Geplante Kosten Juni 2020? ten Dezember 2021? setzt, weil… Zuständigkeit beim Landesbetrieb Burggemeinde Brüggen ja laufend für Wald und Holz Euskirchen Aufforstung 5000 ja 3406 nein Gemeinde Kranenburg entfällt nein nein entfällt Gemeinde Neunkirchen- Projekt Grüne Infrastruktur Pflan- 12000 nein 12000 ja Seelscheid zung neuer Bäume Hallenberg Wiederaufforstung 200 ja 250 ja und in Folgejah- Herscheid Aufforstung Gemeindewald ja ren Hürtgenwald ./. Langenfeld Rhld. 2016 = 4.400 Bäume 8140 Langenfeld Rhld. 2017 = 1.800 Bäume 3330 Langenfeld Rhld. 2018 = 1.600 Bäume 2960 Langenfeld Rhld. 2019 = 2.200 Bäume 4180 Langenfeld Rhld. 2020 = 1.050 Bäume 2152,50 Klimaschutzmanagement wird erst Nachrodt-Wiblingwerde 2021 umgesetzt Orgelstadt Borgentreich Aufforstung Wald 60000 nein 60000 ja Baumpflanzaktion \"Anpflanzung ei- Ostbevern ja nes Bürgerwaldes\" Baumpflanzaktion \"Anpflanzung ei- Ostbevern nein Corona nes Bürgerwaldes\" 23 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 113",
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"content": "71. Eine Aufforstungsmaßnahme (am Plagweg im Ortsteil Elten) Stadt Emmerich am Rhein wurde im Jahr 2020 angefangen 11 teilweise 2 ja und wird voraussichtlich 2021abge- schlossen sein Stadt Frechen Rosenhügel& Klraenpesch 12829,48 ja 13585,84 Stadt Fröndenberg/Ruhr Errichtung eines Klimawaldes 18000 nein ja Stadt Lichtenau Forst Lichtenau 2015-2020 375 Ja 375 Ja Nein 114",
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"content": "Tabelle VI.E.74: Einsparungen durch die umgesetzten Maßnahmen im Bereich Aufforstung Gebietskörperschaft CO2-Äquivalente (in Tonnen) Stadt Lichtenau 600 115",
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"number": 144,
"content": "Anlage VII.A Tabelle VII.A.77-80: Starkregen und Hochwasservorsorge – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten 24 Geplante Umsetzung bis Umsetzungskos- Umsetzung bis Wird nicht umge- Gebietskörperschaft Name der Maßnahme Kosten Juni 2020? ten Dezember 2021? setzt, weil… Unterzeichnung der Öffentlich- Rechtlichen Vereinbarung Bergneustadt Starkregenrisikomanagement mit dem Oberbergischen Kreis + Kommunen Bestwig zahlreiche Renaturierungen ja Renaturierung- und Strukturver- Brilon besserung des Gewässers 421 ja 479 nein -- Möhne Brilon Rückhaltung Kurpark 166 ja 177 nein --- Vorsorge wird grundstätlich bei Recherche auf- Burggemeinde Brüggen laufend Neubaugebieten mit geplant wendig Hochwasserschutz Oberwichte- Euskirchen 15000 nein 15000 ja rich Konzept zum lokalen Hochwas- serschutz in Fröndenberg/Ruhr Fröndenberg/Ruhr 16.000 € nein ja im Bereich des Gewerbegebietes Westick und der Merschsiedlung Erstellung einer Starkregengefah- Fröndenberg/Ruhr renkarte für das Stadtgebiet Frön- 80.000 € nein ja denberg/Ruhr Erstellung eines Starkregenkon- Geilenkirchen 45.000 nein ja zeptes 24 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 116",
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"number": 145,
"content": "Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Kall Scheven 2500000 ja Gemeinde Kall Diverse Gemeinde Neunkirchen- keine Maßnahmen Seelscheid Hallenberg ReNa Nuhne und Nebenbäche ca.2,5 Mill ja Entsiegelung öffentlicher und pri- geplant für Folge- Herscheid nein nein vater Flächen jahre Hückeswagen Starkregenanalyse und -karten 43.268,40 nein 43.268,40 ja Antrag SRRM, FöRL HWRM Kaarst 62.475 € nein ja WRRL Kaarst IKZ NRW - Starkregenvorsorge 3 nein ja Kranenburg Erst. Starkregenkonzept 25000 nein 25 ja entfällt Kreis Paderborn Umgest. Alme Büren ja 601.971,21 € Renaturierung der Heder bei Kreis Paderborn ja 462.357,47 € Verne Renaturierung der Altenau ober- Kreis Paderborn ja 99.998,05 € halb Husen Altenau Strukturverbesserung Kreis Paderborn ja 86.879,51 € Teil II Renaturierung der Beke in Pader- Kreis Paderborn ja 172.206,99 € born Marienloh Renaurierung der Altenau in Kreis Paderborn ja 49.845,97 € Kirchborchen Renaturierung der Alme auf Flä- Kreis Paderborn ja 151.871,70 € chen der Stadt Paderborn Kreis Paderborn Strukturverbesserung Ems ja 103.747,02 € Umgestaltung der Alme südlich v. Kreis Paderborn ja 86.183,13 € Büren-Ahden Umgestaltung Trotzbach in Ben- Kreis Paderborn ja 255.935,26 € ninghausen HWS-Talleseen – Nutzung der Kreis Paderborn Talleseen als Hochwasserspei- ja 4.192.674,55 € cher 117",
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"content": "Kreis Paderborn M8 Strukturverbesserung ja 38.384,44 € Kreis Paderborn M1 Strukturverbesserung ja 42.889,12 € Ökol. Verbes. Im Bereich HRB Kreis Paderborn ja 2.646.940,92 € Husen-Dalheim Kreis Paderborn Anbindung Paddelteich ja 137.772,86 € Renaturierungspl. NRW Stiftungs- Kreis Paderborn ja 323.543,52 € flächen / Ringelstein Renaturierung Holtheimer Bach Kreis Paderborn ja 52.035,92 € und Altenau bei Annen-Kapelle Kreis Paderborn M3 Durchgängigkeit ja 35.421,51 € Umgestaltung der Alme in Büren- Kreis Paderborn 550.000,00 € nein ja Brenken Renaturierung Trotzbach bei Kreis Paderborn 446.250,00 € nein ja Böckum-Millinghausen Kreis Paderborn Strahlursprung in Etteln/Henglarn 196.411,56 € nein ja Renaturierungspl. NRW Stiftungs- Kreis Paderborn 571.000,00 € nein ja flächen/ Ringelstein, 2. BA Gewässer und zur Umgestaltung Langenfeld Rhld. 4.700.000 4.000.000 öffentlicher Flächen Pulheim Starkregenvorsorge Stommeln 350 nein ja Ratingen Klimaanalyse 50000 nein ja Datengrundlage Ratingen Starkregengefahrenkarte 100000 nein nein auf Landesebene erhoben wird. grün gegen Grau - Begrünung Selm 1000 nein ja von Dächern Pflanzenvielfalt im öffentlichen Selm n.q. nein ja Raum erleben Vorbereitung auf Starkregener- Selm n.q. nein ja eignisse Attraktive Dächer - Dachbegrü- Selm 10000 nein ja nung und Photovoltaik Stadt Beckum Förderung Dachbegrünung 30 Nein Ja Stadt Brakel Starkregenkoncetz 35000 ja 17500 118",
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"content": "Stadt Erkrath Starkregengefahrenkarten 40 Ja 40 Stadt Erkrath Hochwasserschutzkonzept 11 Ja 11 Stadt Essen Starkregenkarte 60000 Ja 59.051,35 Erarbeitung Klimaanpassungs- Stadt Recklinghausen ja konzept Stadt Recklinghausen Starkregengefahrenkarte ja Entkopplungen/Abkopplungen Stadt Recklinghausen ja von diversen Flächen Stadt Recklinghausen Baumrigolen 400.000 Eur nein ja Dachbegrünungen bei kommuna- Stadt Recklinghausen ja len Gebäuden Förderung von privaten Dachbe- Stadt Recklinghausen 40.000 Euro zum Teil ja grünungen Stadt Velbert Starkregenanalyse 11.900 € Ja 11.900 € Stadt Velbert Überflutungsschutz 1 70.000 € Ja 70.000 € Stadt Velbert Überflutungsschutz 2 160.000 € Nein Ja Stadt Velbert Überflutungsschutz 3 100.000 € Nein Ja Stadt Velbert Regenwasserabkopplung 1 725.000 € Nein Ja nicht zu beziffern Stadt Velbert Regenwasserabkopplung 2 (Teil eines Ge- Nein Ja samtpakets) Hochwasserschuzkonzept Berkel Stadtlohn ca. 30.000.000 € nein ? nein / in Stadtlohn Wickede (Ruhr) Ruhrhochwasser HQ 100 nein nein 119",
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"number": 148,
"content": "Anlage VII.B Tabelle VII.B.81-84: Entsiegelung von Flächen – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten 25 Umsetzung bis Umsetzungskos- Umsetzung bis Wird nicht umge- Gebietskörperschaft Name der Maßnahme Geplante Kosten Juni 2020? ten Dezember 2021? setzt, weil… Südstr., Sickerfähiges Pflaster Brilon 24,8 ja 25,126 Parkplätze Rixener Str. Sickerfähiges Pflas- Brilon 5,3 ja 5,139 ter Parkplätze Schotterflächen identifizieren, Stadt Recklinghausen nein ja aufnehmen, begrünen Förderprogramm Naturnahe Stadt Recklinghausen 35 ja 35 Gärten Stadtlohn / / / / / / Grün gegen Grau - Begrünung Selm von Gärten Pflanzenvielfalt im öffentlichen Selm Raum erleben Eigenes Förderprogramm für noch nicht ermit- kommt in den Kaarst nein nein Bürger*Innen telt Haushalt 2022 Kranenburg entfällt nein nein geplant für Folge- Herscheid Info für Private Eigentümer nein nein jahre Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Flyer Ratingen 2500 ja 2500 \"Grüne Vorgärten\" Liesetal/ Braunshauser ehema- Hallenberg 10 ja lige Landstr. Euskirchen keine Gemeinde Hürtgenwald ./. 25 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 120",
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"content": "Gemeinde Neunkirchen- keine Maßnahmen Seelscheid Kampagne \"Beseitigung von Ostbevern ja Schottergärten\" Stadt Velbert Schule 100.000 € Nein Nein Stadt Velbert Baumpflanzungen Schulhöfe 76.000 € Nein Ja 121",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180110/",
"number": 150,
"content": "Anlage VII.C Tabelle VII.C.85-88: Hitzevorsorge – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächli- chen Gesamtkosten 26 Umsetzung bis Umsetzungskos- Umsetzung bis Wird nicht umge- Gebietskörperschaft Name der Maßnahme Geplante Kosten Juni 2020? ten Dezember 2021? setzt, weil… Dachbegrünung, Neupflanzun- Stadt Velbert 559.000 € Nein Ja gen Stadt Velbert Grün- und Freiflächenkonzept 22.000 € Ja 22.000 € Begrünungen zum Grün- und Stadt Velbert 200.000 € Nein Ja Freiflächenkonzept abhängig von Er- Baumpflanzungen im Stadtge- Stadt Velbert 50.000 € Nein folg eines Förder- biet antrags Stadt Velbert \"50 Vorgärten-Programm\" 60.000 € Nein Ja Verzögerungen Stadt Velbert Klimafolgenanpassungskonzept 211.108 € Nein Nein im Förderablauf Stadt Velbert Mobile Bäume 100.000 € Nein Antrag nie gestellt Obstbaumpflanzung an Spazier- Brilon 12,5 nein 12,5 ja wegen Brilon Straßenbäume Rixener Str. 13,5 ja 14,145 Brilon Straßenbäume Südstr. 20 ja 20,755 Dorferneuerung Am Kapellen- Brilon stein, Bäume, Sträucher, He- 8395 ja 8,677 cken Dorferneuerung Wülfter Straße, Brilon Bäume, Sträucher, He- 17825 ja 18,247 cken,Stauden Stadt Recklinghausen Öffentlichkeitsarbeit ja 26 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 122",
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"number": 151,
"content": "Forschungsprojekt mit Senio- Stadt Recklinghausen nein ja renzentren Stadtlohn / / / / / / Grün gegen Grau - Begrünung Selm von Gärten Pflanzenvielfalt im öffentlichen Selm Raum erleben Selm Auf Wassermangel reagieren Attraktive Dächer -Dachbegrü- Selm nung und Photovoltaik Kaarst Klimaanalyse 33.408,00 € nein ja Kranenburg entfällt nein nein entfällt Herscheid Schaffung von Blühflächen ja ja Stadt Erkrath Teilnahme am Refill 165 Ja 165 Gemeinde Kall Begrünung 50000 nein 50000 ja/tw. Euskirchen keine Pulheim Hitzeknigge Broschüre 329 ja 329 Stadt Beckum Förderung Dachbegrünung 30 Nein Ja Wickede (Ruhr) Sonnenschutz Fenster 150 ja 115 ja Langenfeld Rhld. Erstellung Stadtklimaanalyse 70000 bis 2021:Ausbau sozialer Infra- struktur und Netzwerke für Men- Langenfeld Rhld. schen mit besonderer Vulnera- bilität gegenüber thermischem Stress Priorität 3, Durch- Grobe Risikoanalyse für den Kli- Gemeinde Holzwickede k.A. nein nein führung nach mawandel 2023 Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Neunkirchen- keine Maßnahme Seelscheid Gutachten \"Stadtklimaanalyse Mönchengladbach ja 39.892,61€ Mönchengladbach“ Bergneustadt Sonnenschutzfolie Primus Titz Schule 123",
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"content": "Anlage VII.D Tabelle VII.D.89-92: Anlegen naturnaher Wasserflächen und Feuchtbereiche – Darstellung der geplanten Maßnahmen unter Einbezug ihrer geplanten Kosten und der tatsächlichen Gesamtkosten 27 Umsetzung bis Umsetzungskos- Umsetzung bis Wird nicht umge- Gebietskörperschaft Name der Maßnahme Geplante Kosten Juni 2020? ten Dezember 2021? setzt, weil… Renaturierung Bach und Rück- Stadt Velbert 400.000 € Ja 400.000 € bau MWKB 3.21 2022 noch im Stadt Velbert Renaturierung und Verlegung 1 Nein Nein Bau Stadt Velbert Renaturierung und Verlegung 2 1.000.000€ Nein Nein geplant für 2022 Stadt Velbert Renaturierung 80.000 € Nein Nein geplant für 2022 Hoppecke: Fließgerinnerenatu- Brilon 353000 ja 411,7 rierung ACCU Hoppecke Brilon Möhne: Renat. Möhnequelltal 150,22 ja 146,442 Hoppecke: Durchgängigkeit wie- Brilon derherst. am Bauwerk 17 u. Re- 65,797 ja 51,98 naturierung Hoppecke: Durchgängigkeit wie- Brilon derherst. am Bauwerk 24 u. Re- 95,521 ja 95942 naturierung Hoppecke: Renaturierung ober- Brilon halb des Sportpl. Messinghau- 190,147 ja 159545 sen, km 12,67 - 12,82 Glenne: Durchgängigkeit wieder- Brilon herst. am Durchlass u. Renatu- 79410 nein ja rierung Gewässer Rodebach: Unter- Geilenkirchen 700 ja 605 haltungsmaßnahmen Gesamtge- 27 Die Fragen aus dem Fragenkatalog der GA 30 wurden seitens der Landesregierung im onlinebasierten Fragebogen nicht verändert. Da diese Frage der GA30 keine Einheit vorgibt, haben die Kommunen bei ihrer Antwort teilweise unterschiedliche Einheiten gewählt. Um die Antworten der Kommunen nicht zu verfäl- schen, wurde der über den elektronischen Fragebogen abgefragte Datensatz seitens der Landesregierung nicht verändert; die Antworten der Gebietskörper- schaften wurden 1:1 übernommen. Auch übernimmt die Landesregierung keine Gewähr für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten. 124",
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"number": 153,
"content": "wässer Gehölzreihe in Bö- schung anlegen, ca. 110m, im Bereich Geilenkirchen- Nierstraß Gewässer Rodebach: Unter- haltungsmaßnahmen Gesamtge- Geilenkirchen wässer Anlage eines Saumstrei- 900 ja 858,14 fens, ca. 110m, im Bereich Gei- lenkirchen- Nierstraß Gewässer Rodebach: Unter- haltungsmaßnahmen Gesamtge- Geilenkirchen wässer Anlage eines Saumstrei- 10500 ja 10398,52 fens, ca. 115m, im Bereich Gei- lenkirchen- Grotenrath Gewässer Rodebach: Unter- haltungsmaßnahmen Gesamtge- Geilenkirchen wässer Gehölzreihe ergänzen, 400 ja 377,85 ca. 120m, im Bereich Geilenkir- chen-Teveren Gewässer Rodebach: Unter- haltungsmaßnahmen Gesamtge- Geilenkirchen wässer Gehölzreihe ergänzen, 2700 ja 2630,14 ca. 120m, im Bereich Geilenkir- chen- Teveren Gewässer Rodebach: Unter- haltungsmaßnahmen Gesamtge- Geilenkirchen wässer Lebensraumtypische Ge- 6200 ja 6157,45 hölze ersetzen, ca. 200m, in Be- reich Geilenkirchen- Gillrath Gewässer Rodebach: Lebens- raumtypische Gehölze ersetzen, Geilenkirchen 800 nein ja ca. 200m, in Bereich Geilenkir- chen-Gillrath Stadt Recklinghausen Renaturierung Hellbach ja Stadtlohn / / / / / / 12 Einzelmaßnahmen zur natur- Kreis Herford nahen Gestaltung von Fließge- ja 138.542 € wässern im Jahr 2015 125",
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"number": 154,
"content": "17 Einzelmaßnahmen zur natur- Kreis Herford nahen Gestaltung von Fließge- ja 98.357 € wässern im Jahr 2016 15 Einzelmaßnahmen zur natur- Kreis Herford nahen Gestaltung von Fließge- ja 53.845 € wässern im Jahr 2017 19 Einzelmaßnahmen zur natur- Kreis Herford nahen Gestaltung von Fließge- ja 168.716 € wässern im Jahr 2018 10 Einzelmaßnahmen zur natur- Kreis Herford nahen Gestaltung von Fließge- ja 60.695 € wässern im Jahr 2018 7 Einzelmaßnahmen zur naturna- Kreis Herford hen Gestaltung von Fließgewäs- ja 22.001 € sern im Jahr 2020 Kranenburg entfällt nein nein entfällt im IKSK nicht Herscheid keine Planung ja nein vorgesehen Ratingen Offenlegung/Renaturierung Mün- Fröndenberg/Ruhr 300.000 € nein ja dungsbereich Liethebach Gemeinde Kall Diverse Hallenberg Auenbiotope und Renaturierung 100 ja Euskirchen keine Bad Sassendorf Renaurierung Rosenau 640000 ja 993000 Bestwig zahlreiche Renaturierungen ja Zuständigkeit bei den Wasser- Burggemeinde Brüggen verbänden Schwalm-, Nette- ,Niersverband Gemeinde Hürtgenwald ./. Gemeinde Neunkirchen- keine Maßnahmen Seelscheid Herstellung der ökologischen Ostbevern Durchgängigkeit eines Gewäs- ja sers Schöppingen Gewässer 1700 300 ja 300 126",
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