HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept
{
"resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180636/",
"id": 180636,
"site_url": "https://fragdenstaat.de/dokumente/180636-gulletourismus-burgerinnen-und-burger-aus-hamm-und-dem-kreis-soest-sorgen-sich-um-felder-und-wiesen/",
"title": "Gülletourismus? Bürgerinnen und Bürger aus Hamm und dem Kreis Soest sorgen sich um Felder und Wiesen",
"slug": "gulletourismus-burgerinnen-und-burger-aus-hamm-und-dem-kreis-soest-sorgen-sich-um-felder-und-wiesen",
"description": "",
"published_at": "2022-05-04T00:00:00+02:00",
"num_pages": 7,
"public": true,
"listed": true,
"allow_annotation": true,
"pending": false,
"file_url": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/86f590335f58ae7028765a8597ba65ff5f9991ce.pdf",
"file_size": 228409,
"cover_image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/page-p1-small.png",
"page_template": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/page-p{page}-{size}.png",
"outline": "",
"properties": {
"url": "https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-17107.pdf",
"title": null,
"author": null,
"_tables": [],
"creator": "Microsoft® Word 2019",
"subject": null,
"producer": "Microsoft® Word 2019",
"publisher": "Landtag NRW",
"reference": "Drucksache 17/17107",
"foreign_id": "nw-Drucksache 17/17107",
"_format_webp": true,
"publisher_url": "https://www.landtag.nrw.de"
},
"uid": "e9befcc3-3739-4fcf-8321-c8b4bae9b90c",
"data": {
"category": null,
"publisher": "nw",
"document_type": "minor_interpellation",
"legislative_term": "17"
},
"pages_uri": "/api/v1/page/?document=180636",
"original": null,
"foirequest": null,
"publicbody": null,
"last_modified_at": "2022-07-25 08:45:02.184986+00:00",
"pages": [
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180636/",
"number": 1,
"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN Drucksache 17/17107 17. Wahlperiode 04.05.2022 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 6544 vom 6. April 2022 der Abgeordneten Marlies Stotz SPD Drucksache 17/17021 Gülletourismus? Bürgerinnen und Bürger aus Hamm und dem Kreis Soest sorgen sich um Felder und Wiesen. Vorbemerkung der Kleinen Anfrage Die Bevölkerung des Kreises Soest und der Stadt Hamm macht sich Sorgen um das Ausbrin- gen von großen Mengen Gülle auf den Wiesen der dörflich geprägten Ortschaften Scheidingen und Illingen sowie Wambeln und Süddinker. Besorgte Bürgerinnen und Bürger haben sich an die lokale Politik gewandt, um sich über das nächtliche Ausbringen von Gülle zu beschweren. Es wurden mehrfach Tankwagen mit Gülle aus entfernten Regionen beobachtet, die Gülle anlieferten (LKW aus benachbarten Kreisen sowie aus den Niederlanden) und auf Felder und Wiesen verbrachten. Die Felder und Wiesen in Wambeln und Süddinker sowie in Scheidingen und Illingen werden demnach in größerem Umfang über den Normalbedarf hinaus mit Gülle aus anderen Regionen gedüngt. Die Überdüngung von Wiesen und Feldern kann gravierende Folgen für die Umwelt haben. Wird zu viel Gülle auf dem Feld ausgebracht, hat das Konsequenzen. So dringt immer mehr Gülle ins Grundwasser ein, wodurch der Nitratgehalt des Wassers ansteigt. Zur Sicherstellung der Trinkwasserqualität müssen Wasserwerke teure Gegenmaßnahmen ergreifen. Die Kosten trägt der Verbraucher. So warnt das Umweltbundesamt vor einer möglichen Erhöhung der Trinkwasserpreise von bis zu 45 Prozent. Neben der Nährstofffracht birgt das hohe Gülleaufkommen eine weitere Gefahr: Die Verteilung multiresistenter Keime. Die verbreitete Anwendung von Antibiotika in der Nutztierhaltung führt dazu, dass Bakterien Resistenzen bilden. Antibiotika-Medikamente werden dadurch wirkungs- los. Durch den Einsatz von Gülle als Düngemittel bleiben resistente Keime nicht im Stall, son- dern werden großflächig verteilt. Eine Analyse von Greenpeace ergab, dass Gülle eine er- schreckend hohe Menge dieser Keime beinhaltet: Von 19 untersuchten Gülleproben wurden in 13 Proben Bakterien mit Resistenzen gegen eine oder gleich mehrere Antibiotikagruppen gefunden. Auf den Feldern wirken diese Bakterien auf Bodenorganismen ein und können ins 1 Grundwasser gelangen. 1 https://www.greenpeace.de/presse/publikationen/greenpeace-report-gefahr-vom-acker Datum des Originals: 04.05.2022/Ausgegeben: 10.05.2022",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/page-p1-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180636/",
"number": 2,
"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/17107 Der Gewässeraufsicht des Kreises Soest ist die Anlieferung bekannt. Dem Vernehmen nach obliegt die Aufsicht und Kontrolle bei der Landwirtschaftskammer. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz hat die Kleine Anfrage 6544 mit Schreiben vom 4. Mai 2022 namens der Landesregierung beantwor- tet. Vorbemerkung der Landesregierung Zur Frage von Wirtschaftsdüngertransporten aus Nachbarländern nach Nordrhein-Westfalen wird auf die Beantwortung der Kleinen Anfragen 5580 (LT-DS 17/14381) vom 30.6.2021 und 4519 vom 27.10.2020 (LT-DS 17/11610) sowie den Bericht an den Landtag vom 3.5.2019 (LT- Vorlage 17/1998) verwiesen. 1. Wie bewertet die Landesregierung das Aufkommen des Gülletourismus nach NRW? Das Ausbringen von Gülle und anderen Wirtschaftsdüngern auf landwirtschaftliche Flächen ist Grundlage eines landwirtschaftlichen Nährstoffkreislaufs und Teil der guten fachlichen Praxis. Dadurch können Mineraldünger ersetzt und Humusverluste vermieden werden. Die Ausbrin- gung kann im innerbetrieblichen Kreislauf oder in Zusammenarbeit zwischen tierhaltenden und viehlosen Ackerbaubetrieben überbetrieblich und auch grenzüberschreitend erfolgen. Ent- scheidend für die Vermeidung negativer Umweltauswirkungen ist, dass auch bei Aufnahme von Wirtschaftsdüngern anderer Betriebe eine bedarfsgerechte, den Vorgaben des Dünge- rechts entsprechende Düngung im aufnehmenden Betrieb sichergestellt ist. Dazu gehört auch die Ausbringung zu pflanzenbaulich sinnvollen Zeiten in den Wachstumsphasen im Frühjahr und bei Witterungsverhältnissen, die zu möglichst geringen Ammoniakemissionen führen, etwa in den Morgen- und Abend- oder Nachtstunden sowie bei bedecktem Himmel. Im Rahmen der düngerechtlichen Kontrollen werden die aufzuzeichnenden Angaben über Lie- ferungen, Wirtschaftsdüngermengen und Nährstoffgehalte von Abgebern und Aufnehmern ge- prüft und abgeglichen. Aus Sicht der Landesregierung hat die pflanzenbaulich sinnvolle Verwertung von Wirtschafts- dünger aus nordrhein-westfälischen Betrieben absolute Priorität; grenzüberschreitender Han- del mit diesen Stoffen kann aber aufgrund der EU-rechtlichen Regelungen zum freien Waren- verkehr nicht benachteiligt oder eingeschränkt werden. Vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen, enormen Preissteigerung bei der erdgasabhängigen Herstellung von mineralischen Stickstoffdüngern steigt der Wert von Wirtschaftsdüngern und die Notwendigkeit eines effi- zienten, verlustarmen Einsatzes dieser Nährstoffe. Aktuell ist eine deutliche Zurückhaltung bei der Abgabe von Wirtschaftsdüngern zu beobachten. Aktuelle Zahlen liegen dazu noch nicht vor. 2. Wie hat sich dieser in den letzten fünf Jahren entwickelt? (Bitte nach Landkreisen aufschlüsseln.) Die Entwicklung der Wirtschaftsdüngertransporte aus Nachbarländern ist in den als Anlage beigefügten Tabellen dargestellt. Details zu den Daten und Transportbewegungen zwischen den Kreisen innerhalb von Nordrhein-Westfalen finden sich in dem von der 2",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/page-p2-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180636/",
"number": 3,
"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/17107 Landwirtschaftskammer veröffentlichten „Nährstoffbericht NRW 2021“ (https://www.landwirt- schaftskammer.de/landwirtschaft/ackerbau/duengung/naehrstoffbericht/index.htm). Die Daten für 2021 liegen noch nicht vor. Folgende Abbildung aus dem genannten Nährstoffbericht gibt eine Übersicht über die Entwick- lung der letzten Jahre. Abbildung: Wirtschaftsdüngerimporte aus anderen EU-Mitgliedsstaaten und Bun- desländern nach Nordrhein-Westfalen (2014 - 2020; Tonnen N) Quellen: „Digitales Dossier“ Niederlande. - Meldedatenbank NRW. – Eigene Berechnungen LWK. 3. Wie bzw. durch wie viele Expertinnen und Experten erfolgt nach Kenntnis der Lan- desregierung die Kontrolle der Gülleausfuhr auf Felder und Wiesen durch die Landwirtschaftskammer? Der Direktor der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen als Landesbeauftragter ist die zuständige Behörde für u.a. die Überwachung des Düngegesetzes und der Düngeverordnung. Die Aufbringung von Wirtschaftsdünger auf landwirtschaftliche Flächen fällt insoweit in den Anwendungsbereich der Düngeverordnung. Die Kontrolle und Einhaltung der Düngeverord- nung wird stellvertretend für den Direktor durch die „Stabsstelle 04 – Kontrolle Düngeverord- nung“ übernommen. Die Stabsstelle 04 beschäftigt zu diesem Zweck aktuell rund 20 Arbeist- kräfte bzw. 21 Mitarbeiter/innen. Im Bedarfsfall kommen zusätzlich Mitarbeiter/innen von insgesamt 13 landesweiten Kreisstel- len der Landwirtschaftskammer hinzu. Ein Bedarfsfall liegt insbesondere dann vor, wenn im Rahmen von „Anzeigen“ (sog. Anlasskontrollen) unmittelbare Sachverhaltsfeststellungen und Beweissicherungen erforderlich sind. Insoweit variiert die an vorgenannter Kontrollaufgabe be- teiligte Personenzahl je nach Anzahl der Anzeigen und Meldungen aus der Bevölkerung. 4. Was unternimmt die Landesregierung, um das Grundwasser vor erhöhten Nitrat- werten zu schützen ? Zum Schutz des Grundwassers vor erhöhten Nitratwerten werden sowohl ordnungsrechtliche Ansätze als auch freiwillige, kooperative Maßnahmen umgesetzt. Kern der rechtlichen Maßnahmen ist die konsequente Umsetzung der Bundesdüngeverord- nung sowie der Landesdüngeverordnung mit zusätzlichen Anforderungen in besonders nit- rataustragsgefährdeten Gebieten. 3",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/page-p3-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180636/",
"number": 4,
"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/17107 In den letzten Jahren ist die Düngeverordnung des Bundes (DüV) mehrfach novelliert worden. Die letzte Überarbeitung erfolgte im Jahr 2020. Mit jeder Novellierung wurden die Vorgaben für die Landwirtschaft verschärft, mit dem Ziel u.a. das Grundwasser vor erhöhten Nitratwerten zu schützen und die Ausbringung von Wirtschaftsdüngern, wie Gülle und anderen Düngemit- teln nur noch in dem Rahmen zuzulassen, in dem Pflanzen die enthaltenen Nährstoffe auf- nehmen und umsetzen können. Gebiete mit bereits bestehenden Nitratbelastungen des Grundwassers und weiterhin bestehenden Nährstoffüberschüssen wurden als sogenannte „rote Gebiete“ ausgewiesen. Solche Gebiete finden sich auch im Bereich der Stadt Hamm und dem Kreis Soest. Hier muss u.a. die Stickstoffdüngung 20 % unter den errechneten Düngebe- darf im Durchschnitt der Flächen gesenkt werden. Eine ausführliche Auflistung der bestehenden Regeln des Bundes – und Landesrechtes zum Schutz des Grundwassers finden sich unter https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirt- schaft/ackerbau/duengung/duengeverordnung/duev-2020.htm. Die Regelungen der novellierten Düngeverordnung 2020 sowie der Landesdüngeverordnung 2020 werden durch die notwendige Steigerung der Stickstoffeffizienz und die damit einherge- hende Minimierung von Nährstoffverlusten bei der Düngung erheblich dazu beitragen, die Be- wirtschaftungsziele der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zu erreichen und damit die Nährstoffproblematik im Grundwasser zu verringern. Erste Erfolge zeigt der alle drei Jahre erscheinende Nährstoffbericht NRW von 2021 (https://www.landwirtschaftskammer.de/land- wirtschaft/ackerbau/duengung/naehrstoffbericht/index.htm). Neben ordnungsrechtlichen Maßnahmen werden kooperative Zusammenarbeit in den Gewäs- serkooperationen, gewässerschutzorientierte Beratung und Förderung durchgeführt und durch die Landesregierung gefördert. Im dritten Bewirtschaftungsplan zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und des damit verbundenen Maßnahmenprogramms (LT-Vorlage 17/6027 vom 17.11.2021) sind für alle Grundwasserkörper mit dem Risiko einer Zielverfehlung weitere Maßnahmen vorgesehen. Diese beinhalten insbesondere die Fortsetzung der landwirtschaftlichen WRRL-Beratung in diesen Grundwasserkörpern sowie die Umsetzung weiterer Nährstoffminderungsmaßnahmen. 4",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/page-p4-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180636/",
"number": 5,
"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/17107 Tabelle 1: Wirtschaftsdüngerimporte aus den Niederlanden (2014 – 2020; Tonnen Stickstoff) Region 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 154 Kleve 1.618,1 532,3 726,2 607,8 474,7 263,7 307,7 158 Mettmann (1) 183,6 217,3 200,5 270,2 307,1 242,3 228,4 162 Rhein-Kreis Neuss 1.038,7 1.515,5 1.126,8 1.606,1 1.473,8 1.382,0 1.124,7 166 Viersen 2) 1.904,0 2.023,5 1.617,4 1.492,3 1.140,7 948,9 1.219,4 170 Wesel 464,7 145,0 256,8 287,4 181,7 153,4 153,9 Reg.-Bez. Düsseldorf 5.209,2 4.433,5 3.927,7 4.263,7 3.578,0 2.990,4 3.034,1 334 Aachen 3) 349,5 407,6 335,2 242,2 172,3 139,7 111,4 358 Düren 906,5 1.176,9 1.107,1 1.021,3 907,3 829,6 576,2 362 Rhein-Erft-Kreis 1.108,2 1.705,6 1.623,9 726,1 631,9 366,3 407,3 366 Euskirchen 1.289,9 1.188,7 1.413,4 1.138,4 782,4 1.009,0 947,2 370 Heinsberg 2.374,5 2.532,3 2.824,1 2.944,5 1.561,8 1.070,6 1.139,4 374 Oberbergischer Kreis 15,5 16,6 10,8 58,2 38,8 5,4 22,9 378 Rheinisch-Bergischer Kreis 4) 247,8 185,6 218,2 156,5 98,2 142,7 87,5 382 Rhein-Sieg-Kreis 5) 132,9 101,7 127,9 76,4 58,7 50,8 52,7 Reg.-Bez. Köln 6.424,8 7.315,1 7.660,5 6.363,7 4.251,4 3.614,2 3.344,4 554 Borken 71,0 118,5 182,9 304,8 74,4 78,2 70,6 558 Coesfeld 0,0 0,0 26,5 0,0 2,0 4,5 0,0 562 Recklinghausen 6) 5,9 22,6 4,5 69,3 84,4 6,0 0,0 566 Steinfurt 1,2 1,7 151,1 78,0 31,5 0,4 0,0 570 Warendorf 7) 0,8 4,6 0,3 1,5 0,8 10,3 1,3 Reg.-Bez. Münster 78,8 147,4 365,4 453,6 193,1 99,3 71,9 754 Gütersloh 0,0 0,0 0,4 0,0 6,8 42,8 33,9 758 Herford 8) 88,7 109,1 106,9 101,1 76,5 48,6 42,4 762 Höxter 71,9 113,0 124,2 138,7 23,1 15,8 10,6 766 Lippe 252,0 222,1 186,9 171,0 16,9 0,0 0,3 770 Minden-Lübbecke 0,0 0,0 0,0 0,6 0,0 0,0 0,0 774 Paderborn 6,0 16,3 40,0 36,2 19,5 7,3 9,4 Reg.-Bez. Detmold 418,7 460,6 458,5 447,6 142,7 114,6 96,6 954 Ennepe-Ruhr-Kreis 9) 24,7 102,2 107,5 55,0 31,5 36,1 50,6 958 Hochsauerlandkreis 11,6 3,5 27,3 23,2 0,0 3,0 2,3 962 Märkischer Kreis 93,1 77,5 8,9 8,5 2,1 2,1 2,0 966 Olpe 28,9 22,0 13,4 15,0 4,5 7,3 4,7 970 Siegen-Wittgenstein 0,6 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 3,0 974 Soest 398,6 468,6 471,3 331,3 199,9 181,0 115,3 978 Unna 10) 71,5 43,5 1,5 49,3 7,0 0,0 0,0 Reg.-Bez. Arnsberg 629,0 717,3 629,9 482,2 245,1 229,4 177,8 NRW 12.760,5 13.073,9 13.042,0 12.010,8 8.410,3 7.047,9 6.724,8 1) einschl. Düsseldorf, Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Remscheid, Solingen, Wuppertal. - 2) einschl. Krefeld, Mönchengladbach. - 3) Städteregion Aachen. - 4) einschl. Köln, Leverkusen. - 5) einschl. Bonn. - 6) einschl. Bottrop, Gelsenkirchen. - 7) einschl. Münster. - 8) einschl. Bielefeld. - 9) einschl. Bochum, Hagen, Herne. - 10) einschl. Dortmund, Hamm. 5",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/page-p5-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180636/",
"number": 6,
"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/17107 Tabelle 2: Wirtschaftsdüngerimporte aus den Niederlanden (2014 – 2020; einschl. des Abzugs von Stall- und Lagerungsverlusten) Region 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 154 Kleve 891,8 416,7 613,5 508,3 403,9 223,9 245,6 158 Mettmann (1) 145,2 179,4 171,4 227,4 239,8 184,4 167,7 162 Rhein-Kreis Neuss 586,0 747,9 662,7 1.081,1 1.024,7 915,0 794,7 166 Viersen 2) 1.172,8 1.249,5 1.071,9 1.026,6 766,3 705,8 847,7 170 Wesel 227,1 95,4 207,3 237,9 143,7 123,7 127,7 Reg.-Bez. Düsseldorf 3.022,8 2.688,9 2.726,7 3.081,4 2.578,5 2.152,8 2.183,3 334 Aachen 3) 304,0 338,2 289,7 206,5 152,8 125,0 101,6 358 Düren 638,5 800,2 763,3 644,7 620,5 573,8 433,1 362 Rhein-Erft-Kreis 804,8 1.183,0 1.280,2 436,1 387,1 238,6 258,6 366 Euskirchen 1.129,2 997,2 1.220,0 976,6 677,2 877,7 853,8 370 Heinsberg 1.779,7 2.012,3 2.324,0 2.393,7 1.213,1 819,6 915,5 374 Oberbergischer Kreis 11,8 7,7 9,7 52,5 33,9 4,8 21,7 378 Rheinisch-Bergischer Kreis 4) 204,6 150,1 171,5 126,4 83,5 119,8 71,7 382 Rhein-Sieg-Kreis 5) 113,6 73,9 90,7 56,1 41,0 39,0 42,2 Reg.-Bez. Köln 4.986,2 5.562,5 6.149,2 4.892,7 3.209,1 2.798,3 2.698,2 554 Borken 63,9 105,7 164,2 274,6 68,2 72,4 66,7 558 Coesfeld 0,0 0,0 24,4 0,0 1,8 4,0 0,0 562 Recklinghausen 6) 3,8 19,9 2,9 62,2 77,4 5,6 0,0 566 Steinfurt 0,3 1,2 132,8 67,3 27,9 0,1 0,0 570 Warendorf 7) 0,2 2,9 0,1 0,5 0,2 9,2 1,3 Reg.-Bez. Münster 68,3 129,6 324,4 404,6 175,5 91,4 68,0 754 Gütersloh 0,0 0,0 0,1 0,0 6,1 38,5 30,6 758 Herford 8) 79,5 97,7 96,5 90,8 68,9 43,8 38,2 762 Höxter 64,7 102,5 112,5 124,4 21,1 14,8 9,7 766 Lippe 230,2 203,5 172,1 155,2 15,4 0,0 0,3 770 Minden-Lübbecke 0,0 0,0 0,0 0,5 0,0 0,0 0,0 774 Paderborn 3,0 11,6 31,0 27,8 16,3 6,6 8,7 Reg.-Bez. Detmold 377,4 415,3 412,3 398,8 127,7 103,7 87,4 954 Ennepe-Ruhr-Kreis 9) 22,9 91,2 96,5 48,5 27,6 32,4 45,5 958 Hochsauerlandkreis 10,4 3,1 24,4 20,7 0,0 0,9 2,1 962 Märkischer Kreis 84,3 69,4 7,9 7,4 1,9 2,0 1,9 966 Olpe 26,0 19,8 12,0 13,6 4,1 6,6 4,2 970 Siegen-Wittgenstein 0,5 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 2,9 974 Soest 358,5 420,6 422,4 296,4 179,3 163,1 105,0 978 Unna 10) 64,4 37,5 0,5 14,8 2,1 0,0 0,0 Reg.-Bez. Arnsberg 567,0 641,6 563,8 401,3 215,1 204,9 161,5 NRW 9.021,7 9.438,0 10.176,3 9.178,8 6.305,9 5.351,0 5.198,4 1) einschl. Düsseldorf, Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Remscheid, Solingen, Wuppertal. - 2) einschl. Krefeld, Mönchengladbach. - 3) Städteregion Aachen. - 4) einschl. Köln, Leverkusen. - 5) einschl. Bonn. - 6) einschl. Bottrop, Gelsenkirchen. - 7) einschl. Münster. - 8) einschl. Bielefeld. - 9) einschl. Bochum, Hagen, Herne. - 10) einschl. Dortmund, Hamm. 6",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/page-p6-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/180636/",
"number": 7,
"content": "LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/17107 Tabelle 3: Wirtschaftsdüngerimporte aus anderen Staaten (außer NL) und anderen Bundesländern (2016; 2020; in Tonnen) 1) 1) Stickstoff tierischer Gesamtstickstoff Phosphor (P2O5) Herkunft 2020 zu 2020 zu 2020 zu 2016 2020 2016 2020 2016 2020 2016 2016 2016 154 Kleve 2,0 15,3 13,3 2,0 5,4 3,4 1,0 6,8 5,9 158 Mettmann 2) 74,6 75,1 0,5 74,6 71,4 -3,2 47,9 46,8 -1,1 162 Rhein-Kreis Neuss 21,8 5,4 -16,4 21,8 7,3 -14,5 14,5 3,8 -10,7 166 Viersen 3) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 170 Wesel 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Reg.-Bez. Düsseldorf 98,3 95,7 -2,6 98,3 84,0 -14,3 63,4 57,4 -6,0 334 Aachen 4) 0,0 1,2 1,2 0,0 1,2 1,2 0,0 0,6 0,6 358 Düren 4,9 50,7 45,8 3,3 59,0 55,7 2,5 31,3 28,8 362 Rhein-Erft-Kreis 0,0 25,3 25,3 0,0 18,3 18,3 0,0 13,0 13,0 366 Euskirchen 44,9 113,9 69,1 27,4 37,9 10,5 25,5 54,9 29,4 370 Heinsberg 14,7 149,9 135,2 7,6 143,7 136,1 6,6 80,7 74,2 374 Oberbergischer Kreis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 378 Rheinisch-Bergischer Kreis 5) 0,0 4,3 4,3 0,0 4,3 4,3 0,0 2,3 2,3 382 Rhein-Sieg-Kreis 6) 0,0 98,3 98,3 0,0 98,3 98,3 0,0 58,6 58,6 Reg.-Bez. Köln 64,5 443,6 379,1 38,4 362,7 324,3 34,6 241,4 206,8 554 Borken 131,4 241,2 109,8 109,4 181,4 72,0 73,5 127,8 54,3 558 Coesfeld 56,0 73,5 17,4 52,2 73,5 21,3 30,9 43,2 12,3 562 Recklinghausen 7) 44,2 48,1 3,9 40,1 40,9 0,8 31,1 27,5 -3,6 566 Steinfurt 494,3 911,6 417,3 463,9 913,9 450,0 282,1 543,7 261,6 570 Warendorf 8) 63,8 67,9 4,0 45,7 55,2 9,5 32,7 29,5 -3,3 Reg.-Bez. Münster 789,8 1.342,2 552,4 711,2 1.264,8 553,6 450,2 771,7 321,5 754 Gütersloh 31,0 73,2 42,2 29,5 71,6 42,1 16,4 45,1 28,7 758 Herford 9) 483,5 759,5 276,0 336,6 613,3 276,7 247,9 416,5 168,6 762 Höxter 39,9 131,4 91,5 31,1 99,3 68,2 20,9 68,3 47,4 766 Lippe 119,3 742,3 623,0 95,8 701,4 605,6 67,1 440,3 373,3 770 Minden-Lübbecke 1.231,7 1.556,5 324,8 1.118,5 1.482,1 363,6 692,5 868,4 175,9 774 Paderborn 3,2 50,4 47,2 3,2 50,4 47,2 1,9 30,8 28,9 Reg.-Bez. Detmold 1.908,6 3.313,3 1.404,7 1.614,8 3.018,2 1.403,4 1.046,7 1.869,4 822,7 954 Ennepe-Ruhr-Kreis 10) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 958 Hochsauerlandkreis 79,3 92,7 13,4 78,3 81,9 3,6 37,8 42,9 5,1 962 Märkischer Kreis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 966 Olpe 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 970 Siegen-Wittgenstein 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 974 Soest 67,6 92,5 24,9 63,2 91,9 28,7 35,0 51,9 16,9 978 Unna 11) 9,4 0,0 -9,4 6,0 0,0 -6,0 4,2 0,0 -4,2 Reg.-Bez. Arnsberg 156,3 185,2 28,8 147,6 173,8 26,3 77,0 94,8 17,8 NRW 3.017,6 5.380,1 2.362,5 2.610,3 4.903,5 2.293,2 1.671,8 3.034,7 1.362,9 1) einschl. des Abzugs von Stall- und Lagerungsverlusten. - 2) einschl. Düsseldorf, Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Remscheid, Solingen, Wuppertal. - 3) einschl. Krefeld, Mönchengladbach. - 4) Städteregion Aachen. - 5) einschl. Köln, Leverkusen. - 6) einschl. Bonn. - 7) einschl. Bottrop, Gelsenkirchen. - 8) einschl. Münster. - 9) einschl. Bielefeld. - 10) einschl. Bochum, Hagen, Herne. - 11) einschl. Dortmund, Hamm. Quellen: Meldedatenbank NRW. – Eigene Berechnungen. 7",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e9/be/fc/e9befcc337394fcf8321c8b4bae9b90c/page-p7-{size}.png"
}
]
}