GET /api/v1/document/185918/?format=api
HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept

{
    "resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
    "id": 185918,
    "site_url": "https://fragdenstaat.de/dokumente/185918/",
    "title": "",
    "slug": "",
    "description": "",
    "published_at": null,
    "num_pages": 32,
    "public": true,
    "listed": true,
    "allow_annotation": true,
    "pending": false,
    "file_url": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/85a64ef2cf8653b92a9494f20eb7a038bf37b6d5.pdf",
    "file_size": 2521789,
    "cover_image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p1-small.png",
    "page_template": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p{page}-{size}.png",
    "outline": "",
    "properties": {
        "url": "https://dserver.bundestag.de/btd/19/108/1910809.pdf",
        "title": "Drucksache 19/10809",
        "author": "Deutscher Bundestag",
        "_tables": [],
        "creator": "Printsystem/Satzweiss.com",
        "subject": "Drucksache Deutscher Bundestag 19/10809",
        "producer": "Printsystem/Satzweiss.com",
        "publisher": null,
        "reference": null,
        "foreign_id": null,
        "_format_webp": true,
        "publisher_url": null
    },
    "uid": "16093dde-0edf-4c4f-9501-4ab8f3a9f96e",
    "data": {
        "category": null,
        "publisher": null,
        "document_type": null,
        "legislative_term": null
    },
    "pages_uri": "/api/v1/page/?document=185918",
    "original": null,
    "foirequest": null,
    "publicbody": null,
    "last_modified_at": "2022-09-21 15:03:55.215028+00:00",
    "pages": [
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 1,
            "content": "Deutscher Bundestag                                                                      Drucksache 19/10809 19. Wahlperiode                                                                                          11.06.2019 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Martin Sichert, Nicole Höchst, Sebastian Münzenmaier und der Fraktion der AfD – Drucksache 19/10440 – Die Belastung von Familien mit Steuern und Abgaben Vorbemerkung der Fragesteller Die „WELT AM SONNTAG“ berichtete am 14. April 2019 über die Ergebnisse einer Untersuchung des Familienbundes der Katholiken (FDK) und des Deut­ schen Familienverbandes (DFV) (https://bit.ly/2P9q7nv) Die Haupterkennt­ nisse der Untersuchung (https://bit.ly/2XLlcMx) lassen sich in den folgenden zwei Punkten zusammenfassen:  Das Armutsrisiko für Familien mit drei und mehr Kindern wächst in Deutsch­ land seit Jahren. Selbst Familien mit 50 000 Euro Jahresbruttoeinkommen fallen mit mehr als drei Kindern bereits in den sogenannten roten Bereich (d. h. sie haben weniger frei verfügbares Einkommen pro Haushalt, als es das Existenzminimum vorsieht).  Bei einer Familie mit zwei Kindern und einem Jahresbruttoeinkommen von 35 000 Euro verbleiben nach Abzug von Sozialabgaben und Steuern monat­ lich 232 Euro weniger, als es das Existenzminimum vorsieht. Jährlich ergibt sich daraus ein Minus von 2 779 Euro unter dem Existenzminimum. Für Fa­ milien mit fünf Kindern summiert sich dieses Minus auf satte 17 839 Euro. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren belief sich das Jahresminus bei demselben Einkommen für Familien mit zwei Kindern auf „nur“ 807 Euro. Dies ergibt eine Steigerung von 244 Prozent. Der Landesvorsitzender des FDK Baden-Württemberg sagte bei der Veröffent­ lichung der Studie: „Wenn Familie ein Armutsrisiko bedeutet, ist es nicht ver­ wunderlich, dass sich immer mehr Menschen gegen Kinder entscheiden“ (https://bit.ly/2XM6pBl) Der DFV-Präsident Klaus Zeh sieht das Problem bei den „verfassungswidrigen Sozialabgaben“ (ebd.). Er führt aus, dass Eltern die­ selben Beiträge in die Renten- und Krankenversicherung einzahlen wie Men­ schen ohne Erziehungs- und Betreuungsverantwortung für Kinder (ausgenom­ men die kleine Differenz bei der Pflegeversicherung). Diese Diskrepanz habe bereits das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) 2001 im sogenannten Pflege­ versicherungsurteil kritisiert und eine Verletzung des Artikels 6 Absatz 1 des Grundgesetzes festgestellt (https://bit.ly/2L0wzhY) Zeh zieht den Schluss, dass die Bundesregierung das Urteil bis heute ignoriert. Beide Verbände warten im­ mer noch darauf, dass diese Ungerechtigkeit behoben wird. Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 6. Juni 2019 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p1-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 2,
            "content": "Drucksache 19/10809                                      –2–                     Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Laut dem Artikel in der „WELT AM SONNTAG“ beurteilen zudem die Auf­ traggeber der Studie, dass das Existenzminimum (= Steuerfreibetrag) angesichts der von ihnen erhobenen Zahlen „zu gering“ angesetzt sei. Sie fordern, dass das Existenzminimum eines Kindes gleich hoch zu setzen sei wie das eines Erwach­ senen. Die Verbände sagen auch, dass die Familien, die im sogenannten roten Bereich leben, aufgrund der hohen Steuer- und Abgabenlast „jeden Cent drei­ mal umdrehen müssen“. Sie müssten sich an allen Ecken und Enden einschrän­ ken, so die Schlussfolgerung der Untersuchung. Die negative Einkommenssitu­ ation habe demnach zur Folge, dass Familien mit Kindern in einer schlechteren Wohnsituation leben, bei der Förderung ihrer Kinder sowie im Konsum einge­ schränkt sind und auf eine zusätzliche Altersvorsorge verzichten müssen. Im Zuge dessen wird auch Kritik an der „unechten Gutmachung“ durch das Kin­ dergeld geübt. Demnach habe der § 31 des Einkommensteuergesetzes die Auf­ gabe, die verfassungswidrige Besteuerung für Menschen mit Kindern zu korri­ gieren. Nach Ansicht der Verbände ist dies oft nicht gegeben bzw. betrifft nur jenen Anteil des Kindergeldes, der die zu viel einbehaltene Lohnsteuer über­ steigt. Diesbezüglich wird die Forderung genannt, „eine kinderzahlabhängige Entlastung von Familien bei der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, ohne dass dadurch die späteren Ansprüche von Eltern geschmälert werden“ um­ zusetzen. Hierzu soll ein analoger Kinderfreibetrag (wie im Steuerrecht) in der gesetzlichen Sozialversicherung eingeführt werden. Dabei soll der Kinderfrei­ betrag keine „Belohnung für das Kinderkriegen“ sein, sondern die ökonomische Bedeutung der Kindererziehung widerspiegeln. Nach Angaben der „WELT AM SONNTAG“ vom 14. April 2019 habe auch der Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn seine Zustimmung zu diesem Vorhaben geäußert. Die „WELT AM SONNTAG“ zitiert Jens Spahns Beitrag in der „Stimme der Familie“, wo er schrieb: „Neben dem Ausbau von Ganztags­ betreuung und einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, halte ich konkrete Entlastungen für Familien mit Kindern für wichtig. […] Eine Mög­ lichkeit wäre, die Eltern bei den Sozialbeiträgen zu entlasten, denn ihre Beiträge erbringen sie sozusagen durch das Großziehen der Beitragszahler von morgen.“ Und weiter: „Anders als bei der Einkommensteuer gibt es bei den Sozialbeiträ­ gen nämlich keinen Freibetrag“. Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD sind Entlastungen bei Ge­ ringverdienern bei Sozialabgaben vorgesehen (siehe dazu Rn. 385, 390-391 so­ wie 701-702 des Koalitionsvertrages). 1.   Wie bewertet die Bundesregierung die in der Untersuchung ausgewiesene negative sozioökonomische Lage von Familien mit zwei bzw. mehreren Kin­ dern und den genannten (an dem Durchschnitt orientierten) Haushaltsein­ kommen im Allgemeinen? In ihrem Fünften Armuts- und Reichtumsbericht nennt die Bundesregierung fol­ gende Ursachen für das durchschnittlich niedrigere äquivalenzgewichtete Pro- Kopf Einkommen von Familien mit drei oder mehr Kindern: Neben der Famili­ engröße, beziehungsweise dem ungünstigeren Verhältnis zwischen erwerbsfähi­ gen und nicht erwerbsfähigen Haushaltsmitgliedern, spielt eine Rolle, dass die Erwerbsquote von Müttern mit drei oder mehr Kindern im Schnitt um 21 Prozent­ punkte unter der Erwerbsquote von Müttern mit einem oder zwei Kindern liegt (Datenbasis Mikrozensus 2015).",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p2-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 3,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                    –3–                            Drucksache 19/10809 2.  Welche Studien hat die Bundesregierung bereits in Auftrag gegeben, um sich einen Überblick über die Steuer- und Abgabenlast bei Familien mit Kindern zu verschaffen, und was waren die Erkenntnisse (bitte die betreffenden Stu­ dien aufzählen, benennen und mit Datumsangabe und kurzer Erläuterung auflisten und diese Liste als Anlage der Antwort beilegen)? Die Bunderegierung hat in der laufenden Legislaturperiode keine Studien über die Steuer- und Abgabenbelastung bei Familien in Auftrag gegeben. 3.  Wie beurteilt die Bundesregierung die nach Ansicht der Fragesteller in Re­ lation höhere Abgaben- und Steuerlast von Familien mit Kindern im Ver­ gleich zu kinderlosen Ehepaaren bzw. Ledigen (insbesondere im Lichte des Urteils des BVerfG vom 3. April 2001 – 1 BvR 1629/94 und der Aussage des DFV-Präsidenten Zeh – siehe Vorbemerkung der Fragesteller – Ab­ satz 2)? In seinem Urteil vom 3. April 2001 zum Familienlastenausgleich in der sozialen Pflegeversicherung hatte das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber aufge­ geben, spätestens bis zum 31. Dezember 2004 verfassungsgemäße Neuregelun­ gen zu treffen. Diesem Auftrag ist der Gesetzgeber mit der Einführung des Bei­ tragszuschlags für Kinderlose durch das Kinder-Berücksichtigungsgesetz vom 15. Dezember 2004 (BGBl. I 2004 S. 3448) nachgekommen. Bei den Neurege­ lungen geht es entsprechend den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts um ein höheres Maß an Solidarität mit den Kindererziehenden, die mit der Kinderer­ ziehung neben ihrem monetären Beitrag einen entscheidenden zusätzlichen Bei­ trag zum Erhalt des umlagefinanzierten Sozialversicherungssystems leisten, von dem auch die Kinderlosen profitieren. Hinsichtlich der Bedeutung des Urteils in Bezug auf die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung wird auf den Bericht der Bundesregierung vom 4. November 2004 (Bundestagsdrucksache 15/4375) hingewiesen, nach dem aus systematischen Gründen keine Notwendigkeit gese­ hen wird, weitere – neben den bereits bestehenden – Regelungen zu treffen. Im Weiteren wird auf die Antwort zu den Fragen 4, 5, 17 und 19 verwiesen. 4.  Wie bewertet die Bundesregierung die in der Untersuchung ausgewiesene Kluft zwischen dem derzeitig definierten Existenzminimum und dem nicht ausreichend verfügbaren Nettoeinkommen (Nettoeinkommen übersteigt nicht die Grenze des definierten Existenzminimums): a) bei der Beispielfamilie mit einem Jahresbruttoeinkommen von 35 000 Euro mit zwei, drei, vier, fünf oder mehr Kindern b) bei der Beispielfamilie mit vier, fünf oder mehr Kindern und einem Jah­ resbruttoeinkommen von 50 000 Euro? 5.  Wie beurteilt die Bundesregierung das ermittelte Jahresminus von 2 779 Euro bei Familien mit zwei Kindern bzw. 17 839 Euro Jahresminus bei Familien mit fünf Kindern (Jahresbruttoeinkommen: 35 000 Euro – siehe Vorbemerkung der Fragesteller Absatz 1 Punkt 2)? Wie bewertet die Bundesregierung die Steigerung der Kluft (siehe letzten Satz unter Absatz 1 Punkt 2 der Vorbemerkung der Fragesteller) in den letz­ ten fünf Jahren um 244 Prozent? Die Fragen 4 und 5 werden zusammen beantwortet. Die in Rede stehenden Vergleichsrechnungen für Familien sind methodisch nicht nachvollziehbar und führen zu falschen Schlussfolgerungen. So wird das Netto­ einkommen für verschiedene Haushaltskonstellationen in unsachgerechter Weise",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p3-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 4,
            "content": "Drucksache 19/10809                                       –4–                    Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode der Summe der steuerlichen Freibeträge für das Existenzminimum von Erwach­ senen und Kindern gegenübergestellt und nur das danach als Residualgröße ver­ bleibende Einkommen als frei verfügbares bezeichnet. Dabei stellt aber das aus­ gewiesene Nettoeinkommen bereits das verfügbare Einkommen nach erfolgter Freistellung des Existenzminimums von Erwachsenen und Kindern dar. In nahezu allen verglichenen Familienkonstellationen fällt in der Jahresbetrach­ tung letztlich gar keine Einkommensteuer an, weil das monatliche Kindergeld die Lohnsteuer überkompensiert und insofern der besonderen Förderung der Fami­ lien dient. Familien sind daher nicht stärker, sondern deutlich niedriger belastet als Kinderlose. Zudem bleiben bei den Vergleichsrechnungen weitere Leistungen des Steuer- und Transfersystems und deren Auswirkungen auf das Haushaltsnettoeinkommen gänzlich unberücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise das Wohngeld, der Kin­ derzuschlag oder mögliche ergänzende bzw. „aufstockende“ Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II – Grundsicherung für Arbeitsu­ chende) für anspruchsberechtigte Haushalte. Hinsichtlich der Sozialabgaben ist darauf hinzuweisen, dass die Beitragszahler und -zahlerinnen durch ihre Einzahlungen in die Sozialversicherungen gesetzlich festgelegte Leistungsansprüche erwerben. Diese sind ebenfalls im Rahmen einer Gesamtbetrachtung der Steuer- und Abgabenbelastung einzubeziehen. Zudem wird auf die Antwort zu Frage 19 verwiesen. 6.   Welche konkreten Maßnahmen (z. B. Vorschläge zu Gesetzesänderung; Richtlinienerlasse u. Ä.) wurden in den letzten 15 Jahren von Seiten der Bun­ desregierung ergriffen, um die benannte Einkommenskluft bei Familien zu verringern bzw. zu schließen (bitte die bereits getätigten Maßnahmen in ei­ ner Tabelle auflisten und kurz erläutern bzw. beschreiben bzw. die geplanten Maßnahmen auflisten und kurz erläutern bzw. beschreiben: Welche konkre­ ten Ziele werden verfolgt, wie viel wird die Maßnahme kosten bzw. hat sie gekostet, welches Ressort ist bzw. war dafür zuständig, was ist aus der Maß­ nahme geworden oder in welchem Schritt befindet sie sich usw.; falls bereits Evaluierungen der getätigten Maßnahmen vorliegen, diese als Anlage der Antwort beifügen)? Gesetzentwürfe der Bundesregierung werden auf den Internetseiten der Ressorts sukzessive veröffentlicht. Die erfolgten Maßnahmen sind daher transparent nach­ vollziehbar. Die Bundesregierung weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es nicht Bestandteil der parlamentarischen Kontrollfunktion ist, allgemein verfügbare Informationen durch die Bundesregierung zusammentragen und an­ schaulich aufbereiten zu lassen. Exemplarisch wird auf das Familienentlastungsgesetz vom 29. November 2018 (BGBl. I 2018 S. 2210) hingewiesen, welches u. a. durch die Erhöhung von Kin­ derfreibeträgen und Kindergeld für eine angemessene steuerliche Entlastung von Familien sorgt. Entsprechende Maßnahmen haben auch in den vorhergehenden Jahren immer wieder stattgefunden.",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p4-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 5,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                    –5–                            Drucksache 19/10809 7.  Wie viele Familien mit zwei Kindern haben nach Kenntnis der Bundesregie­ rung: a) ein Bruttojahreseinkommen von weniger als 35 000 Euro bzw. b) ein verfügbares Nettoeinkommen von weniger als 33 576 Euro (Existenz­ minimum für 2 Erwachsene und 2 Kinder)? Aktuelle amtliche Daten für die statistische Betrachtung von Einkommen und Le­ bensbedingungen der Bevölkerung in Deutschland liefert die Haushaltsbefragung „Leben in Europa (EU-SILC)“ des Statistischen Bundesamtes. Für EU-SILC wer­ den jedes Jahr in Deutschland rund 14 000 Haushalte mit 23 000 Personen ab 16 Jahren auf freiwilliger Basis befragt und auf die Gesamtbevölkerung hochge­ rechnet. Stichprobenstatistiken sind grundsätzlich immer mit einem Unschärfebe­ reich behaftet (Zufallsfehler), auch wenn sie mit der größten Gründlichkeit durch­ geführt werden. Zur Beantwortung der Fragen 7 bis 11 wurde beim Statistischen Bundesamt eine Auswertung angefordert. Zu Frage 7a liegen der Bundesregierung keine Angaben vor. Das Statistische Bundesamt weist den Ergebniswert aufgrund der zu geringen Anzahl dieser Haus­ halte in der Stichprobe (unter 100) nicht aus. Zu Frage 7b ergibt sich aus EU-SILC 2017, dass die hochgerechnete Zahl der Haushalte mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern mit einem verfügbaren Haushalts­ nettoeinkommen von weniger als 33 576 Euro im Einkommensjahr 2016 bei 486 229 Haushalten lag. 8.  Wie viele Familien mit drei, vier, fünf oder mehr Kindern haben nach Kenntnis der Bundesregierung ein Jahresbruttoeinkommen von weniger als 50 000 Euro? Der Bundesregierung liegen keine Angaben vor, weil der Ergebniswert aufgrund der zu geringen Anzahl dieser Haushalte in der Stichprobe EU-SILC (unter 100) vom Statistischen Bundesamt nicht ausgewiesen wird. 9.  Wie haben sich die durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen sowie die Nettojahreseinkommen von Familien jeweils mit zwei, drei, vier, fünf oder mehr Kindern in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte die Zahlen von Brutto- bzw. Nettoeinkommen in einer Tabelle gegenüberstellen, sowie die jährliche Steigerung im Prozent und getrennt nach Bundesländern sowie für das gesamte Bundesgebiet aufgliedern)? 10.   Wie haben sich die durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen sowie die Nettojahreseinkommen bei kinderlosen Ehepaaren in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte die Zahlen von Brutto- bzw. Nettoeinkommen in einer Tabelle gegenüberstellen, sowie die jährliche Steigerung im Prozent und getrennt nach Bundesländern sowie für das gesamte Bundesgebiet auf­ gliedern)? 11.   Wie haben sich die durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen sowie die Nettojahreseinkommen von Alleinstehenden in den vergangenen 20 Jahren entwickelt (bitte die Zahlen von Brutto- bzw. Nettoeinkommen in einer Ta­ belle gegenüberstellen, sowie die jährliche Steigerung im Prozent und ge­ trennt nach Bundesländern sowie für das gesamte Bundesgebiet aufglie­ dern)? Die Fragen 9 bis 11 werden zusammen beantwortet.",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p5-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 6,
            "content": "Drucksache 19/10809                               –6–                Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vergleichbare Daten liegen erst ab dem Jahr 2007 vor. Soweit verfügbar können sie der nachstehenden Tabelle entnommen werden. Für die geforderte Differen­ zierung ist der Stichprobenumfang von EU-SILC teilweise zu gering. Das betrifft auch die Angabe von differenzierten Haushaltsergebnissen für Bundesländer.",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p6-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 7,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                         –7–                                   Drucksache 19/10809 12.    Wie hoch war die durchschnittliche Steuer- bzw. Abgabenlast (bitte beides jeweils nebeneinander ausweisen) in den vergangenen 20 Jahren bei einer Familie mit a) einem Jahresbruttoeinkommen von 35 000 Euro, b) einem Jahresbruttoneinkomme von 50 000 Euro und c) dem jeweiligen Durchschnittsjahresbruttoeinkommen, jeweils kombiniert mit den in den Fragen 12d bis 12h aufgegliederten Fami­ lienmodellen (der Durchschnitt im Bund für das jeweilige Jahr genügt), d) einer Familie mit einem Kind, e) zwei Kindern, f) drei Kindern, g) vier Kindern, h) fünf oder mehr Kindern (bitte alle Zahlen für die vergangenen 20 Jahre in einer Tabelle ausweisen und anhand der o. g. Gliederung in einer Tabelle aufstellen)? Verfügbare Daten können den nachstehenden Tabellen entnommen werden: Verheiratete Arbeitnehmer mit einem Kind, Alleinverdiener (Steuerklasse III/1) Jahres-                        Soli- arbeits-     Lohnsteuer      daritäts-       Steuer       Sozialabgaben          Abgaben      Kinder-       verfügbares Jahr       lohn                      zuschlag       insgesamt        Insgesamt1)         insgesamt       geld       Einkommen €         €     vH 2)   €     vH 2)     €    vH 2)       €       vH 2)       €     vH 2)      €          €       vH 2) 1          2         3       4     5       6       7       8        9         10        11     12       13          14       15 1999      35.000      4.360 12,5     184       0,5  4.544 13,0        7.263      20,8    11.807 33,7       1.534     24.727 70,6 2000      35.000      4.022 11,5     168       0,5  4.190 12,0        7.189      20,5    11.379 32,5       1.657     25.278 72,2 2001      35.000      3.550 10,1     146       0,4  3.696 10,6        7.156      20,4    10.852 31,0       1.657     25.805 73,7 2002      35.000      3.538 10,1      24       0,1  3.562 10,2        7.226      20,6    10.788 30,8       1.848     26.060 74,5 2003      35.000      3.538 10,1      24       0,1  3.562 10,2        7.353      21,0    10.915 31,2       1.848     25.933 74,1 2004      35.000      3.012     8,6     0      0,0  3.012     8,6     7.338      21,0    10.350 29,6       1.848     26.498 75,7 2005      35.000      2.952     8,4     0      0,0  2.952     8,4     7.409      21,2    10.361 29,6       1.848     26.487 75,7 2006      35.000      2.952     8,4     0      0,0  2.952     8,4     7.495      21,4    10.447 29,8       1.848     26.401 75,4 2007      35.000      2.952     8,4     0      0,0  2.952     8,4     7.263      20,8    10.215 29,2       1.848     26.633 76,1 2008      35.000      2.952     8,4     0      0,0  2.952     8,4     7.144      20,4    10.096 28,8       1.848     26.752 76,4 2009      35.000      2.790     8,0     0      0,0  2.790     8,0     7.131      20,4     9.921 28,3       1.968     27.047 77,3 2010      35.000      2.732     7,8     0      0,0  2.732     7,8     7.078      20,2     9.810 28,0       2.208     27.398 78,3 2011      35.000      2.654     7,6     0      0,0  2.654     7,6     7.218      20,6     9.872 28,2       2.208     27.336 78,1 2012      35.000      2.626     7,5     0      0,0  2.626     7,5     7.166      20,5     9.792 28,0       2.208     27.416 78,3 2013      35.000      2.556     7,3     0      0,0  2.556     7,3     7.061      20,2     9.617 27,5       2.208     27.591 78,8 2014      35.000      2.438     7,0     0      0,0  2.438     7,0     7.061      20,2     9.499 27,1       2.208     27.709 79,2 2015      35.000      2.358     6,7     0      0,0  2.358     6,7     7.054      20,2     9.412 26,9       2.256     27.844 79,6 2016      35.000      2.216     6,3     0      0,0  2.216     6,3     7.142      20,4     9.358 26,7       2.280     27.922 79,8 2017      35.000      2.098     6,0     0      0,0  2.098     6,0     7.188      20,5     9.286 26,5       2.304     28.018 80,1 2018      35.000      1.982     5,7     0      0,0  1.982     5,7     7.156      20,4     9.138 26,1       2.328     28.190 80,5 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p7-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 8,
            "content": "Drucksache 19/10809                                           –8–                        Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verheiratete Arbeitnehmer mit zwei Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/2) Jahres-                      Soli- arbeits-    Lohnsteuer     daritäts-        Steuer       Sozialabgaben           Abgaben      Kinder-      verfügbares 1) Jahr       lohn                     zuschlag       insgesamt        Insgesamt            insgesamt      geld        Einkommen 2)           2)               2)                   2)               2)                            2) €         €    vH     €    vH          €    vH          €        vH          €     vH        €           €      vH 1          2         3      4    5       6        7       8        9         10        11      12      13          14        15 1999      35.000      4.360   12,5 95        0,3   4.455   12,7      7.263      20,8 11.718       33,5    3.068      26.350    75,3 2000      35.000      4.022   11,5 46        0,1   4.068   11,6      7.189      20,5 11.257       32,2    3.313      27.056    77,3 2001      35.000      3.550   10,1   0       0,0   3.550   10,1      7.156      20,4 10.706       30,6    3.313      27.607    78,9 2002      35.000      3.538   10,1   0       0,0   3.538   10,1      7.226      20,6 10.764       30,8    3.696      27.932    79,8 2003      35.000      3.538   10,1   0       0,0   3.538   10,1      7.353      21,0 10.891       31,1    3.696      27.805    79,4 2004      35.000      3.012     8,6  0       0,0   3.012     8,6     7.338      21,0 10.350       29,6    3.696      28.346    81,0 2005      35.000      2.952     8,4  0       0,0   2.952     8,4     7.409      21,2 10.361       29,6    3.696      28.335    81,0 2006      35.000      2.952     8,4  0       0,0   2.952     8,4     7.495      21,4 10.447       29,8    3.696      28.249    80,7 2007      35.000      2.952     8,4  0       0,0   2.952     8,4     7.263      20,8 10.215       29,2    3.696      28.481    81,4 2008      35.000      2.952     8,4  0       0,0   2.952     8,4     7.144      20,4 10.096       28,8    3.696      28.600    81,7 2009      35.000      2.790     8,0  0       0,0   2.790     8,0     7.131      20,4     9.921    28,3    3.936      29.015    82,9 2010      35.000      2.732     7,8  0       0,0   2.732     7,8     7.078      20,2     9.810    28,0    4.416      29.606    84,6 2011      35.000      2.654     7,6  0       0,0   2.654     7,6     7.218      20,6     9.872    28,2    4.416      29.544    84,4 2012      35.000      2.626     7,5  0       0,0   2.626     7,5     7.166      20,5     9.792    28,0    4.416      29.624    84,6 2013      35.000      2.556     7,3  0       0,0   2.556     7,3     7.061      20,2     9.617    27,5    4.416      29.799    85,1 2014      35.000      2.438     7,0  0       0,0   2.438     7,0     7.061      20,2     9.499    27,1    4.416      29.917    85,5 2015      35.000      2.358     6,7  0       0,0   2.358     6,7     7.054      20,2     9.412    26,9    4.512      30.100    86,0 2016      35.000      2.216     6,3  0       0,0   2.216     6,3     7.142      20,4     9.358    26,7    4.560      30.202    86,3 2017      35.000      2.098     6,0  0       0,0   2.098     6,0     7.188      20,5     9.286    26,5    4.608      30.322    86,6 2018      35.000      1.982     5,7  0       0,0   1.982     5,7     7.156      20,4     9.138    26,1    4.656      30.518    87,2 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p8-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 9,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                          –9–                                   Drucksache 19/10809 Verheiratete Arbeitnehmer mit drei Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/3) Jahres-                     Soli- arbeits-    Lohnsteuer      daritäts-       Steuer       Sozialabgaben           Abgaben      Kinder-      verfügbares 1) Jahr       lohn                     zuschlag       insgesamt        Insgesamt            insgesamt      geld        Einkommen 2)          2)               2)                   2)              2)                             2) €         €    vH      €   vH          €    vH          €       vH           €     vH        €           €       vH 1          2         3       4    5     6         7       8        9         10        11      12      13          14        15 1999      35.000     4.360   12,5 0        0,0   4.360    12,5      7.263      20,8 11.623       33,2    4.908      28.285     80,8 2000      35.000     4.022   11,5 0        0,0   4.022    11,5      7.189      20,5 11.211       32,0    5.154      28.943     82,7 2001      35.000     3.550   10,1 0        0,0   3.550    10,1      7.156      20,4 10.706       30,6    5.154      29.448     84,1 2002      35.000     3.538   10,1 0        0,0   3.538    10,1      7.226      20,6 10.764       30,8    5.544      29.780     85,1 2003      35.000     3.538   10,1 0        0,0   3.538    10,1      7.353      21,0 10.891       31,1    5.544      29.653     84,7 2004      35.000     3.012     8,6 0       0,0   3.012      8,6     7.338      21,0 10.350       29,6    5.544      30.194     86,3 2005      35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952      8,4     7.409      21,2 10.361       29,6    5.544      30.183     86,2 2006      35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952      8,4     7.495      21,4 10.447       29,8    5.544      30.097     86,0 2007      35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952      8,4     7.263      20,8 10.215       29,2    5.544      30.329     86,7 2008      35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952      8,4     7.144      20,4 10.096       28,8    5.544      30.448     87,0 2009      35.000     2.790     8,0 0       0,0   2.790      8,0     7.131      20,4     9.921    28,3    5.976      31.055     88,7 2010      35.000     2.732     7,8 0       0,0   2.732      7,8     7.078      20,2     9.810    28,0    6.696      31.886     91,1 2011      35.000     2.654     7,6 0       0,0   2.654      7,6     7.218      20,6     9.872    28,2    6.696      31.824     90,9 2012      35.000     2.626     7,5 0       0,0   2.626      7,5     7.166      20,5     9.792    28,0    6.696      31.904     91,2 2013      35.000     2.556     7,3 0       0,0   2.556      7,3     7.061      20,2     9.617    27,5    6.696      32.079     91,7 2014      35.000     2.438     7,0 0       0,0   2.438      7,0     7.061      20,2     9.499    27,1    6.696      32.197     92,0 2015      35.000     2.358     6,7 0       0,0   2.358      6,7     7.054      20,2     9.412    26,9    6.840      32.428     92,7 2016      35.000     2.216     6,3 0       0,0   2.216      6,3     7.142      20,4     9.358    26,7    6.912      32.554     93,0 2017      35.000     2.098     6,0 0       0,0   2.098      6,0     7.188      20,5     9.286    26,5    6.984      32.698     93,4 2018      35.000     1.982     5,7 0       0,0   1.982      5,7     7.156      20,4     9.138    26,1    7.056      32.918     94,1 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p9-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 10,
            "content": "Drucksache 19/10809                                          – 10 –                     Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verheiratete Arbeitnehmer mit vier Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/4) Jahres-                      Soli- arbeits-    Lohnsteuer     daritäts-       Steuer       Sozialabgaben           Abgaben      Kinder-       verfügbares 1) Jahr       lohn                    zuschlag       insgesamt        Insgesamt            insgesamt       geld        Einkommen 2)          2)               2)                   2)              2)                              2) €         €    vH     €   vH          €     vH         €        vH          €     vH         €          €       vH 1          2         3      4    5      6        7       8        9         10        11      12       13         14         15 1999       35.000     4.360   12,5 0        0,0   4.360    12,5     7.263      20,8 11.623       33,2     7.056     30.433      87,0 2000       35.000     4.022   11,5 0        0,0   4.022    11,5     7.189      20,5 11.211       32,0     7.301     31.090      88,8 2001       35.000     3.550   10,1 0        0,0   3.550    10,1     7.156      20,4 10.706       30,6     7.301     31.595      90,3 2002       35.000     3.538   10,1 0        0,0   3.538    10,1     7.226      20,6 10.764       30,8     7.692     31.928      91,2 2003       35.000     3.538   10,1 0        0,0   3.538    10,1     7.353      21,0 10.891       31,1     7.692     31.801      90,9 2004       35.000     3.012     8,6 0       0,0   3.012     8,6     7.338      21,0 10.350       29,6     7.692     32.342      92,4 2005       35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952     8,4     7.409      21,2 10.361       29,6     7.692     32.331      92,4 2006       35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952     8,4     7.495      21,4 10.447       29,8     7.692     32.245      92,1 2007       35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952     8,4     7.263      20,8 10.215       29,2     7.692     32.477      92,8 2008       35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952     8,4     7.144      20,4 10.096       28,8     7.692     32.596      93,1 2009       35.000     2.790     8,0 0       0,0   2.790     8,0     7.131      20,4     9.921    28,3     8.316     33.395      95,4 2010       35.000     2.732     7,8 0       0,0   2.732     7,8     7.078      20,2     9.810    28,0     9.276     34.466      98,5 2011       35.000     2.654     7,6 0       0,0   2.654     7,6     7.218      20,6     9.872    28,2     9.276     34.404      98,3 2012       35.000     2.626     7,5 0       0,0   2.626     7,5     7.166      20,5     9.792    28,0     9.276     34.484      98,5 2013       35.000     2.556     7,3 0       0,0   2.556     7,3     7.061      20,2     9.617    27,5     9.276     34.659      99,0 2014       35.000     2.438     7,0 0       0,0   2.438     7,0     7.061      20,2     9.499    27,1     9.276     34.777      99,4 2015       35.000     2.358     6,7 0       0,0   2.358     6,7     7.054      20,2     9.412    26,9     9.480     35.068    100,2 2016       35.000     2.216     6,3 0       0,0   2.216     6,3     7.142      20,4     9.358    26,7     9.564     35.206    100,6 2017       35.000     2.098     6,0 0       0,0   2.098     6,0     7.188      20,5     9.286    26,5     9.660     35.374    101,1 2018       35.000     1.982     5,7 0       0,0   1.982     5,7     7.156      20,4     9.138    26,1     9.756     35.618    101,8 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p10-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 11,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                        – 11 –                                  Drucksache 19/10809 Verheiratete Arbeitnehmer mit fünf Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/5) Jahres-                      Soli- arbeits-    Lohnsteuer     daritäts-       Steuer       Sozialabgaben           Abgaben      Kinder-       verfügbares 1) Jahr       lohn                    zuschlag       insgesamt        Insgesamt            insgesamt       geld        Einkommen 2)          2)               2)                   2)              2)                              2) €         €    vH     €   vH          €     vH         €        vH          €     vH         €          €       vH 1          2         3      4    5      6        7       8        9         10        11      12       13         14         15 1999       35.000     4.360   12,5 0        0,0   4.360    12,5     7.263      20,8 11.623       33,2     9.203     32.580      93,1 2000       35.000     4.022   11,5 0        0,0   4.022    11,5     7.189      20,5 11.211       32,0     9.449     33.238      95,0 2001       35.000     3.550   10,1 0        0,0   3.550    10,1     7.156      20,4 10.706       30,6     9.449     33.743      96,4 2002       35.000     3.538   10,1 0        0,0   3.538    10,1     7.226      20,6 10.764       30,8     9.840     34.076      97,4 2003       35.000     3.538   10,1 0        0,0   3.538    10,1     7.353      21,0 10.891       31,1     9.840     33.949      97,0 2004       35.000     3.012     8,6 0       0,0   3.012     8,6     7.338      21,0 10.350       29,6     9.840     34.490      98,5 2005       35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952     8,4     7.409      21,2 10.361       29,6     9.840     34.479      98,5 2006       35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952     8,4     7.495      21,4 10.447       29,8     9.840     34.393      98,3 2007       35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952     8,4     7.263      20,8 10.215       29,2     9.840     34.625      98,9 2008       35.000     2.952     8,4 0       0,0   2.952     8,4     7.144      20,4 10.096       28,8     9.840     34.744      99,3 2009       35.000     2.790     8,0 0       0,0   2.790     8,0     7.131      20,4     9.921    28,3   10.656      35.735    102,1 2010       35.000     2.732     7,8 0       0,0   2.732     7,8     7.078      20,2     9.810    28,0   11.856      37.046    105,8 2011       35.000     2.654     7,6 0       0,0   2.654     7,6     7.218      20,6     9.872    28,2   11.856      36.984    105,7 2012       35.000     2.626     7,5 0       0,0   2.626     7,5     7.166      20,5     9.792    28,0   11.856      37.064    105,9 2013       35.000     2.556     7,3 0       0,0   2.556     7,3     7.061      20,2     9.617    27,5   11.856      37.239    106,4 2014       35.000     2.438     7,0 0       0,0   2.438     7,0     7.061      20,2     9.499    27,1   11.856      37.357    106,7 2015       35.000     2.358     6,7 0       0,0   2.358     6,7     7.054      20,2     9.412    26,9   12.120      37.708    107,7 2016       35.000     2.216     6,3 0       0,0   2.216     6,3     7.142      20,4     9.358    26,7   12.216      37.858    108,2 2017       35.000     2.098     6,0 0       0,0   2.098     6,0     7.188      20,5     9.286    26,5   12.336      38.050    108,7 2018       35.000     1.982     5,7 0       0,0   1.982     5,7     7.156      20,4     9.138    26,1   12.456      38.318    109,5 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p11-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 12,
            "content": "Drucksache 19/10809                                          – 12 –                       Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verheiratete Arbeitnehmer mit einem Kind, Alleinverdiener (Steuerklasse III/1) Jahres-                      Soli- arbeits-    Lohnsteuer     daritäts-         Steuer       Sozialabgaben           Abgaben      Kinder-      verfügbares 1) Jahr       lohn                     zuschlag        insgesamt        Insgesamt            insgesamt      geld       Einkommen 2)            2)               2)                   2)               2)                           2) €         €    vH      €     vH         €    vH          €       vH           €     vH        €          €       vH 1          2         3      4     5       6        7       8        9         10        11      12      13          14       15 1999      50.000      9.108   18,2 439        0,9 9.547     19,1      9.542      19,1 19.089       38,2    1.534     32.445     64,9 2000      50.000      8.682   17,4 416        0,8 9.098     18,2      9.471      18,9 18.569       37,1    1.657     33.088     66,2 2001      50.000      7.926   15,9 378        0,8 8.304     16,6      9.458      18,9 17.762       35,5    1.657     33.895     67,8 2002      50.000      7.924   15,8 341        0,7 8.265     16,5      9.575      19,2 17.840       35,7    1.848     34.008     68,0 2003      50.000      7.924   15,8 341        0,7 8.265     16,5      9.814      19,6 18.079       36,2    1.848     33.769     67,5 2004      50.000      7.234   14,5 307        0,6 7.541     15,1      9.832      19,7 17.373       34,7    1.848     34.475     69,0 2005      50.000      7.094   14,2 301        0,6 7.395     14,8      9.954      19,9 17.349       34,7    1.848     34.499     69,0 2006      50.000      7.046   14,1 299        0,6 7.345     14,7    10.095       20,2 17.440       34,9    1.848     34.408     68,8 2007      50.000      6.982   14,0 296        0,6 7.278     14,6      9.744      19,5 17.022       34,0    1.848     34.826     69,7 2008      50.000      6.926   13,9 293        0,6 7.219     14,4      9.607      19,2 16.826       33,7    1.848     35.022     70,0 2009      50.000      6.680   13,4 277        0,6 6.957     13,9      9.655      19,3 16.612       33,2    1.968     35.356     70,7 2010      50.000      6.274   12,5 241        0,5 6.515     13,0      9.669      19,3 16.184       32,4    2.208     36.024     72,0 2011      50.000      6.172   12,3 236        0,5 6.408     12,8      9.812      19,6 16.220       32,4    2.208     35.988     72,0 2012      50.000      6.092   12,2 232        0,5 6.324     12,6      9.862      19,7 16.186       32,4    2.208     36.022     72,0 2013      50.000      5.976   12,0 226        0,5 6.202     12,4      9.833      19,7 16.035       32,1    2.208     36.173     72,3 2014      50.000      5.806   11,6 217        0,4 6.023     12,0      9.958      19,9 15.981       32,0    2.208     36.227     72,5 2015      50.000      5.684   11,4 208        0,4 5.892     11,8    10.031       20,1 15.923       31,8    2.256     36.333     72,7 2016      50.000      5.482   11,0 197        0,4 5.679     11,4    10.203       20,4 15.882       31,8    2.280     36.398     72,8 2017      50.000      5.332   10,7 187        0,4 5.519     11,0    10.268       20,5 15.787       31,6    2.304     36.517     73,0 2018      50.000      5.184   10,4 176        0,4 5.360     10,7    10.223       20,4 15.583       31,2    2.328     36.745     73,5 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p12-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 13,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                        – 13 –                                  Drucksache 19/10809 Verheiratete Arbeitnehmer mit zwei Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/2) Jahres-                       Soli- arbeits-    Lohnsteuer     daritäts-         Steuer       Sozialabgaben          Abgaben      Kinder-       verfügbares 1) Jahr       lohn                     zuschlag        insgesamt        Insgesamt           insgesamt       geld       Einkommen 2)            2)               2)                   2)              2)                            2) €         €   vH       €    vH          €    vH          €       vH           €    vH         €          €       vH 1          2         3     4      5       6        7       8        9         10        11     12       13          14       15 1999      50.000      9.108  18,2 379         0,8 9.487     19,0      9.542      19,1 19.029      38,1     3.068     34.039     68,1 2000      50.000      8.682  17,4 356         0,7 9.038     18,1      9.471      18,9 18.509      37,0     3.313     34.804     69,6 2001      50.000      7.926  15,9 322         0,6 8.248     16,5      9.458      18,9 17.706      35,4     3.313     35.607     71,2 2002      50.000      7.924  15,8 252         0,5 8.176     16,4      9.575      19,2 17.751      35,5     3.696     35.945     71,9 2003      50.000      7.924  15,8 252         0,5 8.176     16,4      9.814      19,6 17.990      36,0     3.696     35.706     71,4 2004      50.000      7.234  14,5 221         0,4 7.455     14,9      9.832      19,7 17.287      34,6     3.696     36.409     72,8 2005      50.000      7.094  14,2 217         0,4 7.311     14,6      9.954      19,9 17.265      34,5     3.696     36.431     72,9 2006      50.000      7.046  14,1 215         0,4 7.261     14,5    10.095       20,2 17.356      34,7     3.696     36.340     72,7 2007      50.000      6.982  14,0 211         0,4 7.193     14,4      9.744      19,5 16.937      33,9     3.696     36.759     73,5 2008      50.000      6.926  13,9 209         0,4 7.135     14,3      9.607      19,2 16.742      33,5     3.696     36.954     73,9 2009      50.000      6.680  13,4 191         0,4 6.871     13,7      9.655      19,3 16.526      33,1     3.936     37.410     74,8 2010      50.000      6.274  12,5 135         0,3 6.409     12,8      9.669      19,3 16.078      32,2     4.416     38.338     76,7 2011      50.000      6.172  12,3 117         0,2 6.289     12,6      9.812      19,6 16.101      32,2     4.416     38.315     76,6 2012      50.000      6.092  12,2 103         0,2 6.195     12,4      9.862      19,7 16.057      32,1     4.416     38.359     76,7 2013      50.000      5.976  12,0    81       0,2 6.057     12,1      9.833      19,7 15.890      31,8     4.416     38.526     77,1 2014      50.000      5.806  11,6    49       0,1 5.855     11,7      9.958      19,9 15.813      31,6     4.416     38.603     77,2 2015      50.000      5.684  11,4    12       0,0 5.696     11,4    10.031       20,1 15.727      31,5     4.512     38.785     77,6 2016      50.000      5.482  11,0      0      0,0 5.482     11,0    10.203       20,4 15.685      31,4     4.560     38.875     77,8 2017      50.000      5.332  10,7      0      0,0 5.332     10,7    10.268       20,5 15.600      31,2     4.608     39.008     78,0 2018      50.000      5.184  10,4      0      0,0 5.184     10,4    10.223       20,4 15.407      30,8     4.656     39.249     78,5 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p13-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 14,
            "content": "Drucksache 19/10809                                          – 14 –                       Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verheiratete Arbeitnehmer mit drei Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/3) Jahres-                       Soli- arbeits-    Lohnsteuer     daritäts-         Steuer       Sozialabgaben           Abgaben      Kinder-      verfügbares 1) Jahr       lohn                     zuschlag        insgesamt        Insgesamt            insgesamt      geld       Einkommen 2)            2)               2)                   2)               2)                           2) €         €   vH       €     vH         €    vH          €        vH          €     vH        €          €       vH 1          2         3      4     5       6        7       8        9         10        11      12      13          14        15 1999      50.000      9.108  18,2 320         0,6 9.428     18,9      9.542      19,1 18.970       37,9    4.908     35.938     71,9 2000      50.000      8.682  17,4 299         0,6 8.981     18,0      9.471      18,9 18.452       36,9    5.154     36.702     73,4 2001      50.000      7.926  15,9 267         0,5 8.193     16,4      9.458      18,9 17.651       35,3    5.154     37.503     75,0 2002      50.000      7.924  15,8 168         0,3 8.092     16,2      9.575      19,2 17.667       35,3    5.544     37.877     75,8 2003      50.000      7.924  15,8 168         0,3 8.092     16,2      9.814      19,6 17.906       35,8    5.544     37.638     75,3 2004      50.000      7.234  14,5 120         0,2 7.354     14,7      9.832      19,7 17.186       34,4    5.544     38.358     76,7 2005      50.000      7.094  14,2 108         0,2 7.202     14,4      9.954      19,9 17.156       34,3    5.544     38.388     76,8 2006      50.000      7.046  14,1 100         0,2 7.146     14,3    10.095       20,2 17.241       34,5    5.544     38.303     76,6 2007      50.000      6.982  14,0    89       0,2 7.071     14,1      9.744      19,5 16.815       33,6    5.544     38.729     77,5 2008      50.000      6.926  13,9    80       0,2 7.006     14,0      9.607      19,2 16.613       33,2    5.544     38.931     77,9 2009      50.000      6.680  13,4      8      0,0 6.688     13,4      9.655      19,3 16.343       32,7    5.976     39.633     79,3 2010      50.000      6.274  12,5      0      0,0 6.274     12,5      9.669      19,3 15.943       31,9    6.696     40.753     81,5 2011      50.000      6.172  12,3      0      0,0 6.172     12,3      9.812      19,6 15.984       32,0    6.696     40.712     81,4 2012      50.000      6.092  12,2      0      0,0 6.092     12,2      9.862      19,7 15.954       31,9    6.696     40.742     81,5 2013      50.000      5.976  12,0      0      0,0 5.976     12,0      9.833      19,7 15.809       31,6    6.696     40.887     81,8 2014      50.000      5.806  11,6      0      0,0 5.806     11,6      9.958      19,9 15.764       31,5    6.696     40.932     81,9 2015      50.000      5.684  11,4      0      0,0 5.684     11,4    10.031       20,1 15.715       31,4    6.840     41.125     82,3 2016      50.000      5.482  11,0      0      0,0 5.482     11,0    10.203       20,4 15.685       31,4    6.912     41.227     82,5 2017      50.000      5.332  10,7      0      0,0 5.332     10,7    10.268       20,5 15.600       31,2    6.984     41.384     82,8 2018      50.000      5.184  10,4      0      0,0 5.184     10,4    10.223       20,4 15.407       30,8    7.056     41.649     83,3 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p14-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 15,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                        – 15 –                                  Drucksache 19/10809 Verheiratete Arbeitnehmer mit vier Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/4) Jahres-                      Soli- arbeits-   Lohnsteuer      daritäts-        Steuer       Sozialabgaben           Abgaben      Kinder-      verfügbares 1) Jahr       lohn                    zuschlag        insgesamt        Insgesamt            insgesamt      geld        Einkommen 2)             2)              2)                   2)               2)                            2) €       €     vH      €     vH         €     vH         €        vH          €     vH        €           €      vH 1          2       3       4     5        6       7       8        9         10        11      12      13          14        15 1999      50.000    9.108    18,2 262        0,5 9.370      18,7     9.542      19,1 18.912       37,8    7.056     38.144      76,3 2000      50.000    8.682    17,4 243        0,5 8.925      17,9     9.471      18,9 18.396       36,8    7.301     38.905      77,8 2001      50.000    7.926    15,9 215        0,4 8.141      16,3     9.458      18,9 17.599       35,2    7.301     39.702      79,4 2002      50.000    7.924    15,8     0      0,0 7.924      15,8     9.575      19,2 17.499       35,0    7.692     40.193      80,4 2003      50.000    7.924    15,8     0      0,0 7.924      15,8     9.814      19,6 17.738       35,5    7.692     39.954      79,9 2004      50.000    7.234    14,5     0      0,0 7.234      14,5     9.832      19,7 17.066       34,1    7.692     40.626      81,3 2005      50.000    7.094    14,2     0      0,0 7.094      14,2     9.954      19,9 17.048       34,1    7.692     40.644      81,3 2006      50.000    7.046    14,1     0      0,0 7.046      14,1   10.095       20,2 17.141       34,3    7.692     40.551      81,1 2007      50.000    6.982    14,0     0      0,0 6.982      14,0     9.744      19,5 16.726       33,5    7.692     40.966      81,9 2008      50.000    6.926    13,9     0      0,0 6.926      13,9     9.607      19,2 16.533       33,1    7.692     41.159      82,3 2009      50.000    6.680    13,4     0      0,0 6.680      13,4     9.655      19,3 16.335       32,7    8.316     41.981      84,0 2010      50.000    6.274    12,5     0      0,0 6.274      12,5     9.669      19,3 15.943       31,9    9.276     43.333      86,7 2011      50.000    6.172    12,3     0      0,0 6.172      12,3     9.812      19,6 15.984       32,0    9.276     43.292      86,6 2012      50.000    6.092    12,2     0      0,0 6.092      12,2     9.862      19,7 15.954       31,9    9.276     43.322      86,6 2013      50.000    5.976    12,0     0      0,0 5.976      12,0     9.833      19,7 15.809       31,6    9.276     43.467      86,9 2014      50.000    5.806    11,6     0      0,0 5.806      11,6     9.958      19,9 15.764       31,5    9.276     43.512      87,0 2015      50.000    5.684    11,4     0      0,0 5.684      11,4   10.031       20,1 15.715       31,4    9.480     43.765      87,5 2016      50.000    5.482    11,0     0      0,0 5.482      11,0   10.203       20,4 15.685       31,4    9.564     43.879      87,8 2017      50.000    5.332    10,7     0      0,0 5.332      10,7   10.268       20,5 15.600       31,2    9.660     44.060      88,1 2018      50.000    5.184    10,4     0      0,0 5.184      10,4   10.223       20,4 15.407       30,8    9.756     44.349      88,7 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p15-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 16,
            "content": "Drucksache 19/10809                                          – 16 –                      Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verheiratete Arbeitnehmer mit fünf Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/5) Jahres-                      Soli- arbeits-    Lohnsteuer     daritäts-        Steuer       Sozialabgaben           Abgaben      Kinder-      verfügbares 1) Jahr       lohn                    zuschlag        insgesamt        Insgesamt            insgesamt      geld        Einkommen 2)             2)              2)                   2)               2)                            2) €         €   vH      €     vH         €     vH         €        vH          €     vH        €           €      vH 1          2         3     4     5        6       7       8        9         10        11      12      13          14        15 1999      50.000      9.108  18,2 206        0,4 9.314      18,6     9.542      19,1 18.856       37,7    9.203     40.347      80,7 2000      50.000      8.682  17,4 188        0,4 8.870      17,7     9.471      18,9 18.341       36,7    9.449     41.108      82,2 2001      50.000      7.926  15,9 165        0,3 8.091      16,2     9.458      18,9 17.549       35,1    9.449     41.900      83,8 2002      50.000      7.924  15,8     0      0,0 7.924      15,8     9.575      19,2 17.499       35,0    9.840     42.341      84,7 2003      50.000      7.924  15,8     0      0,0 7.924      15,8     9.814      19,6 17.738       35,5    9.840     42.102      84,2 2004      50.000      7.234  14,5     0      0,0 7.234      14,5     9.832      19,7 17.066       34,1    9.840     42.774      85,5 2005      50.000      7.094  14,2     0      0,0 7.094      14,2     9.954      19,9 17.048       34,1    9.840     42.792      85,6 2006      50.000      7.046  14,1     0      0,0 7.046      14,1   10.095       20,2 17.141       34,3    9.840     42.699      85,4 2007      50.000      6.982  14,0     0      0,0 6.982      14,0     9.744      19,5 16.726       33,5    9.840     43.114      86,2 2008      50.000      6.926  13,9     0      0,0 6.926      13,9     9.607      19,2 16.533       33,1    9.840     43.307      86,6 2009      50.000      6.680  13,4     0      0,0 6.680      13,4     9.655      19,3 16.335       32,7   10.656     44.321      88,6 2010      50.000      6.274  12,5     0      0,0 6.274      12,5     9.669      19,3 15.943       31,9   11.856     45.913      91,8 2011      50.000      6.172  12,3     0      0,0 6.172      12,3     9.812      19,6 15.984       32,0   11.856     45.872      91,7 2012      50.000      6.092  12,2     0      0,0 6.092      12,2     9.862      19,7 15.954       31,9   11.856     45.902      91,8 2013      50.000      5.976  12,0     0      0,0 5.976      12,0     9.833      19,7 15.809       31,6   11.856     46.047      92,1 2014      50.000      5.806  11,6     0      0,0 5.806      11,6     9.958      19,9 15.764       31,5   11.856     46.092      92,2 2015      50.000      5.684  11,4     0      0,0 5.684      11,4   10.031       20,1 15.715       31,4   12.120     46.405      92,8 2016      50.000      5.482  11,0     0      0,0 5.482      11,0   10.203       20,4 15.685       31,4   12.216     46.531      93,1 2017      50.000      5.332  10,7     0      0,0 5.332      10,7   10.268       20,5 15.600       31,2   12.336     46.736      93,5 2018      50.000      5.184  10,4     0      0,0 5.184      10,4   10.223       20,4 15.407       30,8   12.456     47.049      94,1 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p16-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 17,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                         – 17 –                                  Drucksache 19/10809 Verheiratete Arbeitnehmer mit einem Kind, Alleinverdiener (Steuerklasse III/1) Jahres-                         Soli- arbeits-    Lohnsteuer       daritäts-        Steuer      Sozialabgaben           Abgaben      Kinder-      verfügbares 1)                                                                2) Jahr      lohn                        zuschlag       insgesamt       Insgesamt            insgesamt      geld       Einkommen 3)             3)              3)                  3)               3)                           3) €          €     vH       €    vH         €    vH         €        vH          €     vH        €          €       vH 1         2          3       4      5       6       7       8       9         10        11      12      13          14        15 1999      25.079      1.478     5,9      0      0,0 1.478      5,9    5.203      20,7     6.681    26,6    1.534     19.932     79,5 2000      25.479      1.382     5,4      0      0,0 1.382      5,4    5.233      20,5     6.615    26,0    1.657     20.521     80,5 2001      25.959      1.216     4,7      0      0,0 1.216      4,7    5.307      20,4     6.523    25,1    1.657     21.093     81,3 2002      25.911      1.206     4,7      0      0,0 1.206      4,7    5.348      20,6     6.554    25,3    1.848     21.205     81,8 2003      26.214      1.274     4,9      0      0,0 1.274      4,9    5.507      21,0     6.781    25,9    1.848     21.281     81,2 2004      26.332        914     3,5      0      0,0    914     3,5    5.519      21,0     6.433    24,4    1.848     21.747     82,6 2005      26.524        912     3,4      0      0,0    912     3,4    5.613      21,2     6.525    24,6    1.848     21.847     82,4 2006      26.765        960     3,6      0      0,0    960     3,6    5.731      21,4     6.691    25,0    1.848     21.922     81,9 2007      27.196      1.044     3,8      0      0,0 1.044      3,8    5.643      20,7     6.687    24,6    1.848     22.357     82,2 2008      27.827      1.170     4,2      0      0,0 1.170      4,2    5.680      20,4     6.850    24,6    1.848     22.825     82,0 2009      27.728      1.030     3,7      0      0,0 1.030      3,7    5.649      20,4     6.679    24,1    1.968     23.017     83,0 2010      27.997      1.186     4,2      0      0,0 1.186      4,2    5.663      20,2     6.849    24,5    2.208     23.356     83,4 2011      28.333      1.212     4,3      0      0,0 1.212      4,3    5.843      20,6     7.055    24,9    2.208     23.486     82,9 2012      30.432      1.618     5,3      0      0,0 1.618      5,3    6.230      20,5     7.848    25,8    2.208     24.792     81,5 2013      31.089      1.696     5,5      0      0,0 1.696      5,5    6.272      20,2     7.968    25,6    2.208     25.329     81,5 2014      31.600      1.696     5,4      0      0,0 1.696      5,4    6.375      20,2     8.071    25,5    2.208     25.737     81,4 2015      32.486      1.822     5,6      0      0,0 1.822      5,6    6.547      20,2     8.369    25,8    2.256     26.373     81,2 2016      33.396      1.888     5,7      0      0,0 1.888      5,7    6.814      20,4     8.702    26,1    2.280     26.974     80,8 2017      34.199      1.936     5,7      0      0,0 1.936      5,7    7.023      20,5     8.959    26,2    2.304     27.544     80,5 2018      35.229      2.028     5,8      0      0,0 2.028      5,8    7.202      20,4     9.230    26,2    2.328     28.327     80,4 1) Die Durchschnittswerte vergangener Jahre beruhen auf den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Sie ergeben sich als Quotient der inländischen Bruttolohn- und -gehaltssumme und der Zahl der inländischen Arbeitnehmer. 2) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 3) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p17-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 18,
            "content": "Drucksache 19/10809                                           – 18 –                       Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verheiratete Arbeitnehmer mit zwei Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/2) Jahres-                         Soli- arbeits-     Lohnsteuer       daritäts-        Steuer      Sozialabgaben            Abgaben      Kinder-     verfügbares 1)                                                                 2) Jahr      lohn                        zuschlag       insgesamt        Insgesamt            insgesamt      geld       Einkommen 3)             3)              3)                   3)               3)                           3) €          €    vH        €    vH         €    vH          €       vH           €     vH        €          €       vH 1         2          3      4       5       6       7       8        9         10        11      12      13         14        15 1999      25.079      1.478     5,9      0      0,0 1.478      5,9    5.203       20,7     6.681    26,6    3.068     21.466     85,6 2000      25.479      1.382     5,4      0      0,0 1.382      5,4    5.233       20,5     6.615    26,0    3.313     22.177     87,0 2001      25.959      1.216     4,7      0      0,0 1.216      4,7    5.307       20,4     6.523    25,1    3.313     22.749     87,6 2002      25.911      1.206     4,7      0      0,0 1.206      4,7    5.348       20,6     6.554    25,3    3.696     23.053     89,0 2003      26.214      1.274     4,9      0      0,0 1.274      4,9    5.507       21,0     6.781    25,9    3.696     23.129     88,2 2004      26.332        914     3,5      0      0,0    914     3,5    5.519       21,0     6.433    24,4    3.696     23.595     89,6 2005      26.524        912     3,4      0      0,0    912     3,4    5.613       21,2     6.525    24,6    3.696     23.695     89,3 2006      26.765        960     3,6      0      0,0    960     3,6    5.731       21,4     6.691    25,0    3.696     23.770     88,8 2007      27.196      1.044     3,8      0      0,0 1.044      3,8    5.643       20,7     6.687    24,6    3.696     24.205     89,0 2008      27.827      1.170     4,2      0      0,0 1.170      4,2    5.680       20,4     6.850    24,6    3.696     24.673     88,7 2009      27.728      1.030     3,7      0      0,0 1.030      3,7    5.649       20,4     6.679    24,1    3.936     24.985     90,1 2010      27.997      1.186     4,2      0      0,0 1.186      4,2    5.663       20,2     6.849    24,5    4.416     25.564     91,3 2011      28.333      1.212     4,3      0      0,0 1.212      4,3    5.843       20,6     7.055    24,9    4.416     25.694     90,7 2012      30.432      1.618     5,3      0      0,0 1.618      5,3    6.230       20,5     7.848    25,8    4.416     27.000     88,7 2013      31.089      1.696     5,5      0      0,0 1.696      5,5    6.272       20,2     7.968    25,6    4.416     27.537     88,6 2014      31.600      1.696     5,4      0      0,0 1.696      5,4    6.375       20,2     8.071    25,5    4.416     27.945     88,4 2015      32.486      1.822     5,6      0      0,0 1.822      5,6    6.547       20,2     8.369    25,8    4.512     28.629     88,1 2016      33.396      1.888     5,7      0      0,0 1.888      5,7    6.814       20,4     8.702    26,1    4.560     29.254     87,6 2017      34.199      1.936     5,7      0      0,0 1.936      5,7    7.023       20,5     8.959    26,2    4.608     29.848     87,3 2018      35.229      2.028     5,8      0      0,0 2.028      5,8    7.202       20,4     9.230    26,2    4.656     30.655     87,0 1) Die Durchschnittswerte vergangener Jahre beruhen auf den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Sie ergeben sich als Quotient der inländischen Bruttolohn- und -gehaltssumme und der Zahl der inländischen Arbeitnehmer. 2) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 3) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p18-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 19,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                          – 19 –                                 Drucksache 19/10809 Verheiratete Arbeitnehmer mit drei Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/3) Jahres-                         Soli- arbeits-    Lohnsteuer       daritäts-         Steuer      Sozialabgaben          Abgaben      Kinder-      verfügbares 1)                                                                2) Jahr      lohn                        zuschlag        insgesamt      Insgesamt            insgesamt      geld       Einkommen 3)             3)               3)                 3)               3)                           3) €          €     vH       €    vH          €    vH        €        vH          €     vH        €          €       vH 1         2          3       4      5       6        7       8      9         10        11      12      13          14        15 1999      25.079      1.478     5,9      0      0,0 1.478       5,9   5.203      20,7     6.681    26,6    4.908     23.306     92,9 2000      25.479      1.382     5,4      0      0,0 1.382       5,4   5.233      20,5     6.615    26,0    5.154     24.018     94,3 2001      25.959      1.216     4,7      0      0,0 1.216       4,7   5.307      20,4     6.523    25,1    5.154     24.590     94,7 2002      25.911      1.206     4,7      0      0,0 1.206       4,7   5.348      20,6     6.554    25,3    5.544     24.901     96,1 2003      26.214      1.274     4,9      0      0,0 1.274       4,9   5.507      21,0     6.781    25,9    5.544     24.977     95,3 2004      26.332        914     3,5      0      0,0     914     3,5   5.519      21,0     6.433    24,4    5.544     25.443     96,6 2005      26.524        912     3,4      0      0,0     912     3,4   5.613      21,2     6.525    24,6    5.544     25.543     96,3 2006      26.765        960     3,6      0      0,0     960     3,6   5.731      21,4     6.691    25,0    5.544     25.618     95,7 2007      27.196      1.044     3,8      0      0,0 1.044       3,8   5.643      20,7     6.687    24,6    5.544     26.053     95,8 2008      27.827      1.170     4,2      0      0,0 1.170       4,2   5.680      20,4     6.850    24,6    5.544     26.521     95,3 2009      27.728      1.030     3,7      0      0,0 1.030       3,7   5.649      20,4     6.679    24,1    5.976     27.025     97,5 2010      27.997      1.186     4,2      0      0,0 1.186       4,2   5.663      20,2     6.849    24,5    6.696     27.844     99,5 2011      28.333      1.212     4,3      0      0,0 1.212       4,3   5.843      20,6     7.055    24,9    6.696     27.974     98,7 2012      30.432      1.618     5,3      0      0,0 1.618       5,3   6.230      20,5     7.848    25,8    6.696     29.280     96,2 2013      31.089      1.696     5,5      0      0,0 1.696       5,5   6.272      20,2     7.968    25,6    6.696     29.817     95,9 2014      31.600      1.696     5,4      0      0,0 1.696       5,4   6.375      20,2     8.071    25,5    6.696     30.225     95,6 2015      32.486      1.822     5,6      0      0,0 1.822       5,6   6.547      20,2     8.369    25,8    6.840     30.957     95,3 2016      33.396      1.888     5,7      0      0,0 1.888       5,7   6.814      20,4     8.702    26,1    6.912     31.606     94,6 2017      34.199      1.936     5,7      0      0,0 1.936       5,7   7.023      20,5     8.959    26,2    6.984     32.224     94,2 2018      35.229      2.028     5,8      0      0,0 2.028       5,8   7.202      20,4     9.230    26,2    7.056     33.055     93,8 1) Die Durchschnittswerte vergangener Jahre beruhen auf den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Sie ergeben sich als Quotient der inländischen Bruttolohn- und -gehaltssumme und der Zahl der inländischen Arbeitnehmer. 2) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 3) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p19-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 20,
            "content": "Drucksache 19/10809                                            – 20 –                    Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verheiratete Arbeitnehmer mit vier Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/4) Jahres-                         Soli- arbeits-     Lohnsteuer       daritäts-        Steuer      Sozialabgaben          Abgaben       Kinder-     verfügbares 1)                                                               2) Jahr      lohn                        zuschlag       insgesamt      Insgesamt            insgesamt       geld       Einkommen 3)              3)              3)                 3)               3)                            3) €          €    vH        €    vH         €    vH        €        vH          €     vH         €          €      vH 1         2          3      4       5       6       7       8      9         10        11      12       13         14        15 1999      25.079      1.478    5,9       0      0,0 1.478      5,9   5.203      20,7     6.681    26,6     7.056    25.454 101,5 2000      25.479      1.382    5,4       0      0,0 1.382      5,4   5.233      20,5     6.615    26,0     7.301    26.165 102,7 2001      25.959      1.216    4,7       0      0,0 1.216      4,7   5.307      20,4     6.523    25,1     7.301    26.737 103,0 2002      25.911      1.206    4,7       0      0,0 1.206      4,7   5.348      20,6     6.554    25,3     7.692    27.049 104,4 2003      26.214      1.274    4,9       0      0,0 1.274      4,9   5.507      21,0     6.781    25,9     7.692    27.125 103,5 2004      26.332        914    3,5       0      0,0    914     3,5   5.519      21,0     6.433    24,4     7.692    27.591 104,8 2005      26.524        912    3,4       0      0,0    912     3,4   5.613      21,2     6.525    24,6     7.692    27.691 104,4 2006      26.765        960    3,6       0      0,0    960     3,6   5.731      21,4     6.691    25,0     7.692    27.766 103,7 2007      27.196      1.044    3,8       0      0,0 1.044      3,8   5.643      20,7     6.687    24,6     7.692    28.201 103,7 2008      27.827      1.170    4,2       0      0,0 1.170      4,2   5.680      20,4     6.850    24,6     7.692    28.669 103,0 2009      27.728      1.030    3,7       0      0,0 1.030      3,7   5.649      20,4     6.679    24,1     8.316    29.365 105,9 2010      27.997      1.186    4,2       0      0,0 1.186      4,2   5.663      20,2     6.849    24,5     9.276    30.424 108,7 2011      28.333      1.212    4,3       0      0,0 1.212      4,3   5.843      20,6     7.055    24,9     9.276    30.554 107,8 2012      30.432      1.618    5,3       0      0,0 1.618      5,3   6.230      20,5     7.848    25,8     9.276    31.860 104,7 2013      31.089      1.696    5,5       0      0,0 1.696      5,5   6.272      20,2     7.968    25,6     9.276    32.397 104,2 2014      31.600      1.696    5,4       0      0,0 1.696      5,4   6.375      20,2     8.071    25,5     9.276    32.805 103,8 2015      32.486      1.822    5,6       0      0,0 1.822      5,6   6.547      20,2     8.369    25,8     9.480    33.597 103,4 2016      33.396      1.888    5,7       0      0,0 1.888      5,7   6.814      20,4     8.702    26,1     9.564    34.258 102,6 2017      34.199      1.936    5,7       0      0,0 1.936      5,7   7.023      20,5     8.959    26,2     9.660    34.900 102,0 2018      35.229      2.028    5,8       0      0,0 2.028      5,8   7.202      20,4     9.230    26,2     9.756    35.755 101,5 1) Die Durchschnittswerte vergangener Jahre beruhen auf den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Sie ergeben sich als Quotient der inländischen Bruttolohn- und -gehaltssumme und der Zahl der inländischen Arbeitnehmer. 2) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 3) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p20-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 21,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                          – 21 –                                Drucksache 19/10809 Verheiratete Arbeitnehmer mit fünf Kindern, Alleinverdiener (Steuerklasse III/5) Jahres-                         Soli- arbeits-     Lohnsteuer       daritäts-        Steuer      Sozialabgaben          Abgaben       Kinder-     verfügbares 1)                                                               2) Jahr      lohn                        zuschlag       insgesamt      Insgesamt            insgesamt       geld       Einkommen 3)              3)              3)                 3)               3)                            3) €          €    vH        €    vH         €    vH        €        vH          €     vH         €          €      vH 1         2          3      4       5       6       7       8      9         10        11      12       13         14        15 1999      25.079      1.478    5,9       0      0,0 1.478      5,9   5.203      20,7     6.681    26,6     9.203    27.601 110,1 2000      25.479      1.382    5,4       0      0,0 1.382      5,4   5.233      20,5     6.615    26,0     9.449    28.313 111,1 2001      25.959      1.216    4,7       0      0,0 1.216      4,7   5.307      20,4     6.523    25,1     9.449    28.885 111,3 2002      25.911      1.206    4,7       0      0,0 1.206      4,7   5.348      20,6     6.554    25,3     9.840    29.197 112,7 2003      26.214      1.274    4,9       0      0,0 1.274      4,9   5.507      21,0     6.781    25,9     9.840    29.273 111,7 2004      26.332        914    3,5       0      0,0    914     3,5   5.519      21,0     6.433    24,4     9.840    29.739 112,9 2005      26.524        912    3,4       0      0,0    912     3,4   5.613      21,2     6.525    24,6     9.840    29.839 112,5 2006      26.765        960    3,6       0      0,0    960     3,6   5.731      21,4     6.691    25,0     9.840    29.914 111,8 2007      27.196      1.044    3,8       0      0,0 1.044      3,8   5.643      20,7     6.687    24,6     9.840    30.349 111,6 2008      27.827      1.170    4,2       0      0,0 1.170      4,2   5.680      20,4     6.850    24,6     9.840    30.817 110,7 2009      27.728      1.030    3,7       0      0,0 1.030      3,7   5.649      20,4     6.679    24,1    10.656    31.705 114,3 2010      27.997      1.186    4,2       0      0,0 1.186      4,2   5.663      20,2     6.849    24,5    11.856    33.004 117,9 2011      28.333      1.212    4,3       0      0,0 1.212      4,3   5.843      20,6     7.055    24,9    11.856    33.134 116,9 2012      30.432      1.618    5,3       0      0,0 1.618      5,3   6.230      20,5     7.848    25,8    11.856    34.440 113,2 2013      31.089      1.696    5,5       0      0,0 1.696      5,5   6.272      20,2     7.968    25,6    11.856    34.977 112,5 2014      31.600      1.696    5,4       0      0,0 1.696      5,4   6.375      20,2     8.071    25,5    11.856    35.385 112,0 2015      32.486      1.822    5,6       0      0,0 1.822      5,6   6.547      20,2     8.369    25,8    12.120    36.237 111,5 2016      33.396      1.888    5,7       0      0,0 1.888      5,7   6.814      20,4     8.702    26,1    12.216    36.910 110,5 2017      34.199      1.936    5,7       0      0,0 1.936      5,7   7.023      20,5     8.959    26,2    12.336    37.576 109,9 2018      35.229      2.028    5,8       0      0,0 2.028      5,8   7.202      20,4     9.230    26,2    12.456    38.455 109,2 1) Die Durchschnittswerte vergangener Jahre beruhen auf den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Sie ergeben sich als Quotient der inländischen Bruttolohn- und -gehaltssumme und der Zahl der inländischen Arbeitnehmer. 2) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 3) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p21-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 22,
            "content": "Drucksache 19/10809                                            – 22 –                  Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 13.    Wie hoch war die durchschnittliche Steuer- bzw. Abgabenlast (bitte beides jeweils nebeneinander ausweisen) eines kinderlosen Ehepaars in den vergan­ genen 20 Jahren mit a) einem Jahresbruttoeinkommen von 35 000 Euro, b) einem Jahresbruttoneinkommen von 50 000 Euro und c) dem jeweiligen Durchschnittsjahresbruttoeinkommen für ein kinderloses Ehepaar (der Durchschnitt im Bund für das jeweilige Jahr genügt) (bitte alle Zahlen für die vergangenen 20 Jahre in einer Tabelle ausweisen und anhand der o. g. Gliederung in einer Tabelle aufstellen)? Verheiratete Arbeitnehmer ohne Kinder, Alleinverdiener (Steuerklasse III/0) Jahres-                          Soli- arbeits-       Lohnsteuer       daritäts-          Steuer        Sozialabgaben         Abgaben            verfügbares 1) Jahr       lohn                          zuschlag         insgesamt        insgesamt           insgesamt           Einkommen €           €     vH 2)     €    vH 2)       €      vH 2)      €      vH 2)       €        vH 2)       €       vH 2) 1           2           3       4       5       6        7        8        9        10        11        12         13       14 1999       35.000       4.360    12,5    240       0,7    4.600     13,1    7.263     20,8     11.863     33,9     23.137     66,1 2000       35.000       4.022    11,5    221       0,6    4.243     12,1    7.189     20,5     11.432     32,7     23.568     67,3 2001       35.000       3.550    10,1    195       0,6    3.745     10,7    7.156     20,4     10.901     31,1     24.099     68,9 2002       35.000       3.538    10,1    195       0,6    3.733     10,7    7.226     20,6     10.959     31,3     24.041     68,7 2003       35.000       3.538    10,1    195       0,6    3.733     10,7    7.353     21,0     11.086     31,7     23.914     68,3 2004       35.000       3.012      8,6   166       0,5    3.178      9,1    7.338     21,0     10.516     30,0     24.484     70,0 2005       35.000       2.952      8,4   162       0,5    3.114      8,9    7.496     21,4     10.610     30,3     24.390     69,7 2006       35.000       2.952      8,4   162       0,5    3.114      8,9    7.582     21,7     10.696     30,6     24.304     69,4 2007       35.000       2.952      8,4   162       0,5    3.114      8,9    7.350     21,0     10.464     29,9     24.536     70,1 2008       35.000       2.952      8,4   162       0,5    3.114      8,9    7.232     20,7     10.346     29,6     24.654     70,4 2009       35.000       2.790      8,0   153       0,4    2.943      8,4    7.219     20,6     10.162     29,0     24.838     71,0 2010       35.000       2.712      7,7   149       0,4    2.861      8,2    7.166     20,5     10.027     28,6     24.973     71,4 2011       35.000       2.632      7,5   138       0,4    2.770      7,9    7.306     20,9     10.076     28,8     24.924     71,2 2012       35.000       2.604      7,4   132       0,4    2.736      7,8    7.254     20,7      9.990     28,5     25.010     71,5 2013       35.000       2.534      7,2   118       0,3    2.652      7,6    7.148     20,4      9.800     28,0     25.200     72,0 2014       35.000       2.416      6,9    94       0,3    2.510      7,2    7.148     20,4      9.658     27,6     25.342     72,4 2015       35.000       2.336      6,7    78       0,2    2.414      6,9    7.142     20,4      9.556     27,3     25.444     72,7 2016       35.000       2.194      6,3    50       0,1    2.244      6,4    7.230     20,7      9.474     27,1     25.526     72,9 2017       35.000       2.078      5,9    27       0,1    2.105      6,0    7.276     20,8      9.381     26,8     25.619     73,2 2018       35.000       1.960      5,6      3      0,0    1.963      5,6    7.244     20,7      9.207     26,3     25.793     73,7 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich Zuschlag für Kinderlose zur Pflegeversicherung (ab 2005) und tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p22-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 23,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                          – 23 –                               Drucksache 19/10809 Verheiratete Arbeitnehmer ohne Kinder, Alleinverdiener (Steuerklasse III/0) Jahres-                           Soli- arbeits-    Lohnsteuer          daritäts-             Steuer       Sozialabgaben        Abgaben           verfügbares 1) Jahr        lohn                         zuschlag            insgesamt        insgesamt          insgesamt          Einkommen 2)                2)                   2)                2)                2)                 2) €         €      vH        €       vH           €      vH        €      vH          €       vH          €      vH 1           2         3        4       5         6          7         8      9        10       11        12        13       14 1999      50.000      9.108     18,2      501       1,0     9.609      19,2   9.542     19,1    19.151     38,3     30.849    61,7 2000      50.000      8.682     17,4      478       1,0     9.160      18,3   9.471     18,9    18.631     37,3     31.369    62,7 2001      50.000      7.926     15,9      436       0,9     8.362      16,7   9.458     18,9    17.820     35,6     32.180    64,4 2002      50.000      7.924     15,8      436       0,9     8.360      16,7   9.575     19,2    17.935     35,9     32.065    64,1 2003      50.000      7.924     15,8      436       0,9     8.360      16,7   9.814     19,6    18.174     36,3     31.826    63,7 2004      50.000      7.234     14,5      398       0,8     7.632      15,3   9.832     19,7    17.464     34,9     32.536    65,1 2005      50.000      7.094     14,2      390       0,8     7.484      15,0  10.059     20,1    17.543     35,1     32.457    64,9 2006      50.000      7.046     14,1      388       0,8     7.434      14,9  10.202     20,4    17.636     35,3     32.364    64,7 2007      50.000      6.982     14,0      384       0,8     7.366      14,7   9.851     19,7    17.217     34,4     32.783    65,6 2008      50.000      6.926     13,9      381       0,8     7.307      14,6   9.715     19,4    17.022     34,0     32.978    66,0 2009      50.000      6.680     13,4      367       0,7     7.047      14,1   9.765     19,5    16.812     33,6     33.188    66,4 2010      50.000      6.242     12,5      343       0,7     6.585      13,2   9.781     19,6    16.366     32,7     33.634    67,3 2011      50.000      6.142     12,3      338       0,7     6.480      13,0   9.924     19,8    16.404     32,8     33.596    67,2 2012      50.000      6.060     12,1      333       0,7     6.393      12,8   9.976     20,0    16.369     32,7     33.631    67,3 2013      50.000      5.944     11,9      327       0,7     6.271      12,5   9.951     19,9    16.222     32,4     33.778    67,6 2014      50.000      5.772     11,5      317       0,6     6.089      12,2  10.080     20,2    16.169     32,3     33.831    67,7 2015      50.000      5.650     11,3      311       0,6     5.961      11,9  10.154     20,3    16.115     32,2     33.885    67,8 2016      50.000      5.448     10,9      300       0,6     5.748      11,5  10.328     20,7    16.076     32,2     33.924    67,8 2017      50.000      5.298     10,6      291       0,6     5.589      11,2  10.393     20,8    15.982     32,0     34.018    68,0 2018      50.000      5.152     10,3      283       0,6     5.435      10,9  10.348     20,7    15.783     31,6     34.217    68,4 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich Zuschlag für Kinderlose zur Pflegeversicherung (ab 2005) und tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p23-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 24,
            "content": "Drucksache 19/10809                                            – 24 –                   Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verheiratete Arbeitnehmer ohne Kinder, Alleinverdiener (Steuerklasse III/0) Jahres-                            Soli- arbeits-     Lohnsteuer          daritäts-            Steuer      Sozialabgaben          Abgaben          verfügbares 1)                                                                       2) Jahr       lohn                            zuschlag          insgesamt        insgesamt           insgesamt         Einkommen 3)                3)                 3)                 3)                3)                 3) €           €     vH          €      vH          €      vH        €       vH          €      vH          €      vH 1          2           3       4         5        6         7        8       9        10        11       12        13       14 1999      25.079       1.478      5,9         0      0,0    1.478      5,9    5.203     20,7      6.681    26,6     18.398    73,4 2000      25.479       1.382      5,4         0      0,0    1.382      5,4    5.233     20,5      6.615    26,0     18.864    74,0 2001      25.959       1.216      4,7         0      0,0    1.216      4,7    5.307     20,4      6.523    25,1     19.436    74,9 2002      25.911       1.206      4,7         0      0,0    1.206      4,7    5.348     20,6      6.554    25,3     19.357    74,7 2003      26.214       1.274      4,9         0      0,0    1.274      4,9    5.507     21,0      6.781    25,9     19.433    74,1 2004      26.332          914     3,5         0      0,0       914     3,5    5.519     21,0      6.433    24,4     19.899    75,6 2005      26.524          912     3,4         0      0,0       912     3,4    5.680     21,4      6.592    24,9     19.932    75,1 2006      26.765          960     3,6         0      0,0       960     3,6    5.797     21,7      6.757    25,2     20.008    74,8 2007      27.196       1.044      3,8         0      0,0    1.044      3,8    5.711     21,0      6.755    24,8     20.441    75,2 2008      27.827       1.170      4,2         0      0,0    1.170      4,2    5.749     20,7      6.919    24,9     20.908    75,1 2009      27.728       1.030      3,7         0      0,0    1.030      3,7    5.719     20,6      6.749    24,3     20.979    75,7 2010      27.997       1.186      4,2         0      0,0    1.186      4,2    5.733     20,5      6.919    24,7     21.078    75,3 2011      28.333       1.212      4,3         0      0,0    1.212      4,3    5.914     20,9      7.126    25,2     21.207    74,8 2012      30.432       1.618      5,3         0      0,0    1.618      5,3    6.306     20,7      7.924    26,0     22.508    74,0 2013      31.089       1.696      5,5         0      0,0    1.696      5,5    6.349     20,4      8.045    25,9     23.044    74,1 2014      31.600       1.696      5,4         0      0,0    1.696      5,4    6.454     20,4      8.150    25,8     23.450    74,2 2015      32.486       1.820      5,6         0      0,0    1.820      5,6    6.628     20,4      8.448    26,0     24.038    74,0 2016      33.396       1.868      5,6         0      0,0    1.868      5,6    6.898     20,7      8.766    26,2     24.630    73,8 2017      34.199       1.916      5,6         0      0,0    1.916      5,6    7.109     20,8      9.025    26,4     25.174    73,6 2018      35.229       2.006      5,7        12      0,0    2.018      5,7    7.290     20,7      9.308    26,4     25.921    73,6 1) Die Durchschnittswerte vergangener Jahre beruhen auf den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Sie ergeben sich als Quotient der inländischen Bruttolohn- und -gehaltssumme und der Zahl der inländischen Arbeitnehmer. 2) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich Zuschlag für Kinderlose zur Pflegeversicherung (ab 2005) und tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 3) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p24-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 25,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                          – 25 –                                Drucksache 19/10809 14.    Wie hoch war die durchschnittliche Steuer- bzw. Abgabenlast (bitte beides jeweils nebeneinander ausweisen) eines Alleinstehenden in den vergangenen 20 Jahren mit a) einem Jahresbruttoeinkommen von 35 000 Euro, b) einem Jahresbruttoneinkommen von 50 000 Euro und c) dem jeweiligen Durchschnittsjahresbruttoeinkommen für einen Alleinste­ henden (der Durchschnitt im Bund für das jeweilige Jahr genügt) (bitte alle Zahlen für die vergangenen 20 Jahre in einer Tabelle ausweisen und anhand der o. g. Gliederung in einer Tabelle aufstellen)? Ledige Arbeitnehmer ohne Kinder, (Steuerklasse I/0) Jahres-                           Soli- arbeits-      Lohnsteuer        daritäts-            Steuer      Sozialabgaben          Abgaben           verfügbares 1) Jahr        lohn                          zuschlag          insgesamt        insgesamt           insgesamt          Einkommen €          €     vH 2)      €      vH 2)       €      vH 2)     €      vH 2)        €       vH 2)       €      vH 2) 1           2          3       4        5        6         7        8       9        10        11        12        13       14 1999      35.000        7.784   22,2       428      1,2    8.212     23,5   7.263      20,8     15.475     44,2     19.525    55,8 2000      35.000        7.622   21,8       419      1,2    8.041     23,0   7.189      20,5     15.230     43,5     19.770    56,5 2001      35.000        7.098   20,3       391      1,1    7.489     21,4   7.156      20,4     14.645     41,8     20.355    58,2 2002      35.000        7.100   20,3       391      1,1    7.491     21,4   7.226      20,6     14.717     42,0     20.283    58,0 2003      35.000        7.100   20,3       391      1,1    7.491     21,4   7.353      21,0     14.844     42,4     20.156    57,6 2004      35.000        6.649   19,0       366      1,0    7.015     20,0   7.338      21,0     14.353     41,0     20.647    59,0 2005      35.000        6.408   18,3       352      1,0    6.760     19,3   7.496      21,4     14.256     40,7     20.744    59,3 2006      35.000        6.364   18,2       350      1,0    6.714     19,2   7.582      21,7     14.296     40,8     20.704    59,2 2007      35.000        6.313   18,0       347      1,0    6.660     19,0   7.350      21,0     14.010     40,0     20.990    60,0 2008      35.000        6.268   17,9       345      1,0    6.613     18,9   7.232      20,7     13.845     39,6     21.155    60,4 2009      35.000        6.111   17,5       336      1,0    6.447     18,4   7.219      20,6     13.666     39,0     21.334    61,0 2010      35.000        5.487   15,7       302      0,9    5.789     16,5   7.166      20,5     12.955     37,0     22.045    63,0 2011      35.000        5.386   15,4       296      0,8    5.682     16,2   7.306      20,9     12.988     37,1     22.012    62,9 2012      35.000        5.350   15,3       294      0,8    5.644     16,1   7.254      20,7     12.898     36,9     22.102    63,1 2013      35.000        5.298   15,1       291      0,8    5.589     16,0   7.148      20,4     12.737     36,4     22.263    63,6 2014      35.000        5.214   14,9       287      0,8    5.501     15,7   7.148      20,4     12.649     36,1     22.351    63,9 2015      35.000        5.149   14,7       283      0,8    5.432     15,5   7.142      20,4     12.574     35,9     22.426    64,1 2016      35.000        5.016   14,3       276      0,8    5.292     15,1   7.230      20,7     12.522     35,8     22.478    64,2 2017      35.000        4.915   14,0       270      0,8    5.185     14,8   7.276      20,8     12.461     35,6     22.539    64,4 2018      35.000        4.816   13,8       265      0,8    5.081     14,5   7.244      20,7     12.325     35,2     22.675    64,8 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich Zuschlag für Kinderlose zur Pflegeversicherung (ab 2005) und tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p25-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 26,
            "content": "Drucksache 19/10809                                            – 26 –                  Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Ledige Arbeitnehmer ohne Kinder, (Steuerklasse I/0) Jahres-                           Soli- arbeits-    Lohnsteuer          daritäts-            Steuer       Sozialabgaben         Abgaben           verfügbares 1) Jahr        lohn                         zuschlag           insgesamt        insgesamt           insgesamt          Einkommen 2)                2)                  2)                2)                 2)                 2) €         €      vH        €       vH          €      vH        €       vH          €       vH          €      vH 1           2         3        4       5         6         7         8      9        10        11        12        13       14 1999      50.000     13.780     27,6      758       1,5 14.538        29,1   9.542      19,1    24.080     48,2     25.920    51,8 2000      50.000     13.762     27,5      757       1,5 14.519        29,0   9.471      18,9    23.990     48,0     26.010    52,0 2001      50.000     13.070     26,1      719       1,4 13.789        27,6   9.458      18,9    23.247     46,5     26.753    53,5 2002      50.000     13.067     26,1      719       1,4 13.786        27,6   9.575      19,2    23.361     46,7     26.639    53,3 2003      50.000     13.067     26,1      719       1,4 13.786        27,6   9.814      19,6    23.600     47,2     26.400    52,8 2004      50.000     12.393     24,8      682       1,4 13.075        26,2   9.832      19,7    22.907     45,8     27.093    54,2 2005      50.000     11.715     23,4      644       1,3 12.359        24,7  10.059      20,1    22.418     44,8     27.582    55,2 2006      50.000     11.639     23,3      640       1,3 12.279        24,6  10.202      20,4    22.481     45,0     27.519    55,0 2007      50.000     11.551     23,1      635       1,3 12.186        24,4   9.851      19,7    22.037     44,1     27.963    55,9 2008      50.000     11.473     22,9      631       1,3 12.104        24,2   9.715      19,4    21.819     43,6     28.181    56,4 2009      50.000     11.257     22,5      619       1,2 11.876        23,8   9.765      19,5    21.641     43,3     28.359    56,7 2010      50.000     10.142     20,3      558       1,1 10.700        21,4   9.781      19,6    20.481     41,0     29.519    59,0 2011      50.000     10.004     20,0      550       1,1 10.554        21,1   9.924      19,8    20.478     41,0     29.522    59,0 2012      50.000      9.895     19,8      544       1,1 10.439        20,9   9.976      20,0    20.415     40,8     29.585    59,2 2013      50.000      9.778     19,6      538       1,1 10.316        20,6   9.951      19,9    20.267     40,5     29.733    59,5 2014      50.000      9.619     19,2      529       1,1 10.148        20,3  10.080      20,2    20.228     40,5     29.772    59,5 2015      50.000      9.493     19,0      522       1,0 10.015        20,0  10.154      20,3    20.169     40,3     29.831    59,7 2016      50.000      9.267     18,5      510       1,0    9.777      19,6  10.328      20,7    20.105     40,2     29.895    59,8 2017      50.000      9.114     18,2      501       1,0    9.615      19,2  10.393      20,8    20.008     40,0     29.992    60,0 2018      50.000      8.961     17,9      493       1,0    9.454      18,9  10.348      20,7    19.802     39,6     30.198    60,4 1) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich Zuschlag für Kinderlose zur Pflegeversicherung (ab 2005) und tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 2) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p26-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 27,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                          – 27 –                                Drucksache 19/10809 Ledige Arbeitnehmer ohne Kinder, (Steuerklasse I/0) Jahres-                            Soli- arbeits-     Lohnsteuer          daritäts-           Steuer       Sozialabgaben          Abgaben          verfügbares 1)                                                                       2) Jahr       lohn                            zuschlag         insgesamt         insgesamt           insgesamt         Einkommen 3)                3)                 3)                 3)                3)                 3) €           €     vH          €      vH         €      vH         €       vH          €      vH          €      vH 1          2           3       4         5        6        7         8       9        10        11       12        13       14 1999      25.079       4.421    17,6        243      1,0   4.664      18,6    5.203     20,7      9.867    39,3     15.212    60,7 2000      25.479       4.332    17,0        238      0,9   4.570      17,9    5.233     20,5      9.803    38,5     15.676    61,5 2001      25.959       4.097    15,8        225      0,9   4.322      16,6    5.307     20,4      9.629    37,1     16.330    62,9 2002      25.911       4.083    15,8        225      0,9   4.308      16,6    5.348     20,6      9.656    37,3     16.255    62,7 2003      26.214       4.182    16,0        230      0,9   4.412      16,8    5.507     21,0      9.919    37,8     16.295    62,2 2004      26.332       3.874    14,7        213      0,8   4.087      15,5    5.519     21,0      9.606    36,5     16.726    63,5 2005      26.524       3.847    14,5        212      0,8   4.059      15,3    5.680     21,4      9.739    36,7     16.785    63,3 2006      26.765       3.885    14,5        214      0,8   4.099      15,3    5.797     21,7      9.896    37,0     16.869    63,0 2007      27.196       3.973    14,6        219      0,8   4.192      15,4    5.711     21,0      9.903    36,4     17.293    63,6 2008      27.827       4.119    14,8        227      0,8   4.346      15,6    5.749     20,7     10.095    36,3     17.732    63,7 2009      27.728       3.960    14,3        218      0,8   4.178      15,1    5.719     20,6      9.897    35,7     17.831    64,3 2010      27.997       3.659    13,1        201      0,7   3.860      13,8    5.733     20,5      9.593    34,3     18.404    65,7 2011      28.333       3.664    12,9        202      0,7   3.866      13,6    5.914     20,9      9.780    34,5     18.553    65,5 2012      30.432       4.160    13,7        229      0,8   4.389      14,4    6.306     20,7     10.695    35,1     19.737    64,9 2013      31.089       4.279    13,8        235      0,8   4.514      14,5    6.349     20,4     10.863    34,9     20.226    65,1 2014      31.600       4.331    13,7        238      0,8   4.569      14,5    6.454     20,4     11.023    34,9     20.577    65,1 2015      32.486       4.496    13,8        247      0,8   4.743      14,6    6.628     20,4     11.371    35,0     21.115    65,0 2016      33.396       4.604    13,8        253      0,8   4.857      14,5    6.898     20,7     11.755    35,2     21.641    64,8 2017      34.199       4.710    13,8        259      0,8   4.969      14,5    7.109     20,8     12.078    35,3     22.121    64,7 2018      35.189       4.873    13,8        268      0,8   5.141      14,6    7.290     20,7     12.431    35,3     22.798    64,7 1) Die Durchschnittswerte vergangener Jahre beruhen auf den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Sie ergeben sich als Quotient der inländischen Bruttolohn- und -gehaltssumme und der Zahl der inländischen Arbeitnehmer. 2) Jahresdurchschnittlicher Arbeitnehmeranteil (außer Sachsen) einschließlich Zuschlag für Kinderlose zur Pflegeversicherung (ab 2005) und tatsächlich erhobenem Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (ab 2015). 3) in v. H. zu Spalte 2",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p27-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 28,
            "content": "Drucksache 19/10809                                     – 28 –                Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 15.   Überlegt die Bundesregierung eine, wie vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der „Stimme der Familie“ (siehe Vorbemerkung der Fragestel­ ler, vorletzter Absatz) angedeutete Anpassung bzw. Anhebung des Grund­ freibetrages im Einkommensteuerrecht und/oder die Berücksichtigung von Kindern bei den Sozialabgaben, noch in dieser Legislaturperiode vorzuneh­ men? Wenn ja, gibt es bereits konkrete Konzepte der Umsetzung, und wann ist mit einem Gesetzentwurf zu rechnen? Wenn nein, warum nicht (bitte die jeweilige Antwort konkret begründen, insbesondere auch in Anlehnung an die dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD entnommenen Passagen im letzten Absatz der Vorbe­ merkung der Fragesteller)? Die Höhe des steuerlichen Grundfreibetrags wird regelmäßig im Zusammenhang mit dem Existenzminimumbericht und dem Steuerprogressionsbericht überprüft und bei Bedarf angepasst (vgl. zuletzt für die Jahre 2019 und 2020 das Familien­ entlastungsgesetz vom 29. November 2018, BGBl. I 2018 S. 2210). Im Übrigen wird auf die Antwort zu der Fragen 18 und 19 verwiesen. 16.   Wie bewertet die Bundesregierung die von den beiden Verbänden geäußerte Kritik am Kindergeld als „keine echte Wiedergutmachung“ (siehe Artikel in der „WELT AM SONNTAG“ aus der Vorbemerkung der Fragesteller), – insbesondere im Hinblick auf die dadurch fehlende Förderung der Familien mit Kindern, wie es der Familienbund und Familienverband (ebd.) beschrei­ ben? Ziel des steuerlichen Familienleistungsausgleichs ist es, eine verfassungsgemäße Besteuerung der Eltern zu gewährleisten. Soweit das monatliche Kindergeld die Wirkung der steuerlichen Freibeträge zur gebotenen Freistellung des Existenzmi­ nimums übersteigt, dient es der Förderung der Familie und hat damit die Wirkung einer Sozialleistung. Dies ist insbesondere bei Eltern mit niedrigerem Einkom­ men der Fall, bei denen die Förderleistung bis zu 100 Prozent des Kindergeldes ausmachen kann. Im Ergebnis erhalten gerade untere bis mittlere Einkommens­ gruppen mit dem Kindergeld eine gezielte Förderung, weil hier die Wirkung der steuerlichen Freibeträge geringer ausfiele. 17.   Überlegt die Bundesregierung, ein Familiensplitting einzuführen? Wenn ja, gibt es bereits konkrete Konzepte der Umsetzung, und wann ist mit einem Gesetzentwurf zu rechnen? Wenn nein, welche Argumente sprechen aus Sicht der Bundesregierung da­ gegen (bitte die Argumente aufzählen und begründen)? Die Bundesregierung plant keine grundlegenden Änderungen der Besteuerung von Familien. Vielmehr legt sie den Fokus im bestehenden Steuer-Transfersys­ tem auf steuerliche Entlastungen und gezielte Verbesserungen von ergänzenden Transferleistungen insbesondere für Familien mit niedrigen Einkommen. So wur­ den beispielsweise mit dem Familienentlastungsgesetz vom 29. November 2018 (BGBl. I 2018 S. 2210) das Kindergeld und die Freibeträge für Kinder, mit dem Gute-Kita-Gesetz vom 14. November 2018 (BGBl. I 2018 S. 2696) die Beitrags­ befreiung für Kita-Betreuungskosten erweitert und mit dem Starke-Familien- Gesetz vom 29. April 2019 (BGBl. I 2019 S. 530) der Kinderzuschlag erhöht und dessen Transferentzugsrate gesenkt sowie Leistungen für Bildung und Teilhabe erhöht.",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p28-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 29,
            "content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode                   – 29 –                            Drucksache 19/10809 Demgegenüber haben Varianten eines Familiensplittings tendenziell stärkere Entlastungen entsprechend der Einkommenshöhe zur Folge. 18.   Wie positioniert sich die Bundesregierung zu der Forderung der Verbände „das Existenzminimum eines Kindes gleich hoch anzusetzen wie das eines Erwachsenen“ (siehe Vorbemerkung der Fragesteller, Absatz 3)? Teilt die Bundesregierung diese Ansicht? Wenn ja, plant die Bundesregierung eine entsprechende Umsetzung noch in dieser Legislaturperiode? Wenn nein, welche Argumente sprechen dagegen (bitte die Argumente auf­ zählen und begründen)? Die Bundesregierung berichtet dem Deutschen Bundestag gegenüber regelmäßig über die Entwicklung des von der Einkommensteuer freizustellenden Existenz­ minimums von Erwachsenen und Kindern (vgl. zuletzt 12. Existenzminimumbe­ richt, Bundestagsdrucksache 19/5400). Die darin angewandte Berechnungsme­ thode basiert auf einschlägigen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts. Demnach ist der sozialhilferechtliche Mindestbedarf die Maßgröße für die Er­ mittlung des steuerfrei zu stellenden Existenzminimums, das über- aber nicht un­ terschritten werden darf. Folglich werden beispielsweise die für Erwachsene und Kinder unterschiedlich hohen Regelbedarfsstufen berücksichtigt. Höhere steuer­ liche Freibeträge für das Existenzminimum sind im Wege politischer Entschei­ dungen möglich. So sind beispielsweise die Freibeträge für Kinder mit dem Fa­ milienentlastungsgesetz vom 29. November 2018 (BGBl. I 2018 S. 2210) für die Jahre 2019 und 2020 über das verfassungsrechtlich Notwendige hinaus erhöht worden. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, wird die Bundesregierung ab dem Jahr 2021 das Kindergeld und entsprechend auch die Freibeträge für Kinder er­ neut deutlich erhöhen. 19.   Wie positioniert sich die Bundesregierung zu der Idee „eine[r] kinderzahlab­ hängige[n] Entlastung von Familien bei der Renten-, Kranken- und Pflege­ versicherung“ (siehe Artikel in der „WELT AM SONNTAG“ aus der Vor­ bemerkung), wie es die Verbände, welche dabei die indirekte Unterstützung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn genießen, fordern (siehe Vor­ bemerkung der Fragesteller, vorletzter Absatz)? a) Wie ist in diesem Zusammenhang die Aussage von Bundesgesundheits­ minister Jens Spahn, wonach dies „[e]ine Möglichkeit [wäre], die Eltern bei den Sozialbeiträgen zu entlasten“, zu verstehen (siehe Artikel in der „WELT AM SONNTAG“ bzw. den vorletzten Absatz der Vorbemerkung der Fragesteller)? b) Teilt die Bundesregierung die Auffassung des Bundesgesundheitsminis­ ters, wonach „die Eltern bei den Sozialbeiträgen zu entlasten [seien]“ bzw. die Einführung eines Freibetrages bei den Sozialabgaben, die der Bundesminister durch die Formulierung „anders als bei der Einkommens­ teuer gibt es bei den Sozialbeiträgen nämlich keinen Freibetrag“ hinge­ deutet hat (siehe Artikel in der „WELT AM SONNTAG“)?",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p29-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 30,
            "content": "Drucksache 19/10809                                      – 30 –                 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Plant die Bundesregierung den vom Bundesminister angesprochenen An­ satz der finanziellen Entlastung der Familien, wie es die Verbände fordern (ebd.), umzusetzen, bzw. sind bereits konkrete Vorarbeiten im Auftrag (wenn ja, bitte erläutern und konkret angeben), wenn nein welche Argu­ mente waren bzw. sind für die Entscheidung, den Ansatz nicht weiter zu verfolgen, maßgeblich (bitte die konkreten Argumente dafür bzw. dage­ gen aufzählen und begründen)? Die Fragen 19 bis 19b werden im Folgenden zusammen beantwortet. Die zitierten Aussagen von dem Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn sind im Kontext von grundsätzlichen Überlegungen über potenzielle Ausgestaltungs­ optionen zur generationengerechten und nachhaltigen Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme zu verstehen. Zur Frage nach Entlastungen von Familien bei den Sozialbeiträgen ist festzustel­ len, dass bereits heute kinderlose Mitglieder der sozialen Pflegeversicherung über den sogenannten Beitragszuschlag für Kinderlose verstärkt zur Finanzierung die­ ses Systems herangezogen werden. Hinsichtlich weiterer Überlegungen ist zu be­ rücksichtigen, dass von der gesetzlichen Krankenversicherung umfangreiche fa­ milienpolitische Leistungen, darunter insbesondere die beitragsfreie Familienver­ sicherung sowie Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft, erbracht wer­ den, die von der Solidargemeinschaft finanziert werden. Hiermit wird der soge­ nannte generative Beitrag der Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung, die Kinder betreuen und erziehen, berücksichtigt. Ebenso gibt es in der sozialen Pflegeversicherung die beitragsfreie Familienversicherung. In der gesetzlichen Rentenversicherung wird der generative Beitrag der Eltern auf der Leistungsseite berücksichtigt, um die Altersabsicherung der Eltern systematisch zu stärken. Un­ ter anderem mit der Anrechnung der Kindererziehungszeit bis zum dritten Le­ bensjahr und der Kinderberücksichtigungszeit bis zum 10. Lebensjahr eines Kin­ des enthält das geltende Rentenrecht ein gut ausgebautes System von aufeinander aufbauenden erziehungsabhängigen Begünstigungen.",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p30-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 31,
            "content": "",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p31-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/185918/?format=api",
            "number": 32,
            "content": "Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de ISSN 0722-8333",
            "width": 2481,
            "height": 3509,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/16/09/3d/16093dde0edf4c4f95014ab8f3a9f96e/page-p32-{size}.png"
        }
    ]
}