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"subject": "Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Seestern-Pauly, Katja Suding, Grigorios Aggelidis, Renata Alt, Nicole Bauer, Jens Beeck, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Sandra Bubendorfer-Licht, Dr. Marco Buschmann, Hartmut Ebbing, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Otto Fricke, Thomas Hacker, Reginald Hanke, Peter Heidt, Katrin Helling-Plahr, Markus Herbrand, Torsten Herbst, Dr. Gero Clemens Hocker, Manuel Höferlin, Dr. Christoph Hoffmann, Reinhard Houben, Ulla Ihnen, Olaf in der Beek, Gyde Jensen, Pascal Kober, Carina Konrad, Konstantin Kuhle, Ulrich Lechte, Dr. Jürgen Martens, Frank Sitta, Dr. Hermann Otto Solms, Bettina Stark-Watzinger, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Benjamin Strasser, Stephan Thomae, Manfred Todtenhausen, Gerald Ullrich, Sandra Weeser, Nicole Westig und der Fraktion der FDP",
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"content": "Deutscher Bundestag Drucksache 19/28898 19. Wahlperiode 22.04.2021 Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Seestern-Pauly, Katja Suding, Grigorios Aggelidis, Renata Alt, Nicole Bauer, Jens Beeck, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Sandra Bubendorfer-Licht, Dr. Marco Buschmann, Hartmut Ebbing, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Otto Fricke, Thomas Hacker, Reginald Hanke, Peter Heidt, Katrin Helling-Plahr, Markus Herbrand, Torsten Herbst, Dr. Gero Clemens Hocker, Manuel Höferlin, Dr. Christoph Hoffmann, Reinhard Houben, Ulla Ihnen, Olaf in der Beek, Gyde Jensen, Pascal Kober, Carina Konrad, Konstantin Kuhle, Ulrich Lechte, Dr. Jürgen Martens, Frank Sitta, Dr. Hermann Otto Solms, Bettina Stark- Watzinger, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Benjamin Strasser, Stephan Thomae, Manfred Todtenhausen, Gerald Ullrich, Sandra Weeser, Nicole Westig und der Fraktion der FDP Demokratieakzeptanz von Kindern und Jugendlichen Die junge Generation ist die Zukunft unseres Landes. Werte wie Freiheit, Plu- ralität und Demokratie sind zentrale Bestandteile unserer Gesellschaft und poli- tischen Ordnung. Daher ist es aus Sicht der Fragesteller geboten, die Demokra- tieakzeptanz von Kindern und Jugendlichen näher zu beleuchten. Eine repräsentative Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW) zum Weltkindertag 2019 hat ergeben, dass das Zutrauen der Elterngeneration in die Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen geteilt ist: Während 69 Prozent der Befragten den Kindern und Jugendlichen die Übernahme von Verantwortung für den Erhalt der Demokratie im Erwachsenenalter zutrauen, verneinen dies 28 Prozent (https://www.dkhw.de/aktionen/weltkindertag/umfra ge-zum-weltkindertag-2019/). Doch auch wenn 28 Prozent der Elterngeneration die Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen zur Demokratie skeptisch se- hen, so ist die Akzeptanz der Demokratie als Staatsform bei Kindern und Ju- gendlichen sehr hoch. So kommt die 18. Shell Jugendstudie aus dem Jahr 2019 zu dem Ergebnis: „Für die große Mehrheit der Jugendlichen in Deutschland ist die Demokratie als Staatsform selbstverständlich.“ (https://www.shell.de/ueber-uns/shell-jugendstu die/_jcr_content/par/toptasks.stream/1570708341213/4a002dff58a7a9540cb9e8 3ee0a37a0ed8a0fd55/shell-youth-study-summary-2019-de.pdf). Gleichzeitig glauben laut der Studie jedoch auch 71 Prozent der Jugendlichen, nicht, dass sich „Politiker darum kümmern, was Leute wie ich denken“ (https://www.shel l.de/ueber-uns/shell-jugendstudie/_jcr_content/par/toptasks.stream/1570810209 742/9ff5b72cc4a915b9a6e7a7a7b6fdc653cebd4576/shell-youth-study-2019-fly er-de.pdf). Aus Sicht der Fragesteller muss Demokratie immer wieder aufs Neue gelebt und gelernt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aus Sicht der Fragesteller",
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"content": "Drucksache 19/28898 –2– Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode von Interesse, die Bundesregierung zu ihren Aktivitäten und Erkenntnissen in Bezug auf die Demokratieakzeptanz und das Vertrauen in die Politik von Kin- dern und Jugendlichen zu befragen. Wir fragen die Bundesregierung: 1. Welche Studien und repräsentativen Erhebungen zur Demokratieakzeptanz von Kindern und Jugendlichen liegen der Bundesregierung vor (bitte für die letzten fünf Jahre aufschlüsseln)? 2. Welche Studien und repräsentativen Erhebungen zur Demokratieakzeptanz von Kindern und Jugendlichen hat die Bundesregierung strukturell oder fi- nanziell gefördert (bitte unter Angabe der Höhe der Förderung, der Förder- nehmer sowie des zuständigen Bundesministeriums jährlich für die letzten fünf Jahre aufschlüsseln)? 3. Welche zentralen Schlüsse und Erkenntnisse hat die Bundesregierung aus diesen Studien und repräsentativen Erhebungen gezogen (bitte für die letz- ten fünf Jahre aufschlüsseln)? 4. Wie bewertet die Bundesregierung die Entwicklung der Demokratieakzep- tanz von Kindern und Jugendlichen in den letzten fünf Jahren? 5. Welche Initiativen hat die Bundesregierung auf Grundlage der ihr vorlie- genden Erkenntnisse in den letzten fünf Jahren initiiert, mit dem Ziel, die Demokratieakzeptanz von Kindern und Jugendlichen zu stärken? 6. Welche Studien und repräsentativen Erhebungen liegen der Bundesregie- rung über das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen in Parlamente und politische Parteien vor (bitte für die letzten fünf Jahre aufschlüsseln)? 7. Welche Studien und repräsentativen Erhebungen zum Vertrauen von Kin- dern und Jugendlichen in Parlamente und politische Parteien hat die Bundesregierung strukturell oder finanziell gefördert (bitte unter Angabe der Höhe der Förderung, der Fördernehmer sowie des zuständigen Bun- desministeriums jährlich für die letzten fünf Jahre aufschlüsseln)? 8. Welche zentralen Schlüsse und Erkenntnisse hat die Bundesregierung aus diesen Studien und repräsentativen Erhebungen gezogen (bitte für die letz- ten fünf Jahre aufschlüsseln)? 9. Wie bewertet die Bundesregierung die Entwicklung des Vertrauens von Kindern und Jugendlichen in demokratische Strukturen wie Parlamente und politische Parteien in den letzten fünf Jahren? 10. Welche Initiativen hat die Bundesregierung auf Grundlage der ihr vorlie- genden Erkenntnisse in den letzten fünf Jahren initiiert, mit dem Ziel, das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen in demokratische Strukturen wie Parlamente und politische Parteien zu stärken? 11. Wie bewertet die Bundesregierung Unterschiede zwischen der generellen Demokratieakzeptanz von Kindern und Jugendlichen einerseits und dem Vertrauen in demokratische Strukturen wie Parlamente und politische Par- teien andererseits? 12. Welche Handlungsbedarfe leitet die Bundesregierung aus der Bewertung dieser Unterschiede ab? 13. Welche Maßnahmen und Programme zur Förderung der Demokratiekom- petenz von Kindern und Jugendlichen unterstützt die Bundesregierung (bitte für die letzten fünf Jahre nach Bundesministerium und struktureller bzw. finanzieller Unterstützung sowie ggf. Höhe und Laufzeit der finanzi- ellen Unterstützung aufschlüsseln)?",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode –3– Drucksache 19/28898 14. Wie bewertet die Bundesregierung den Anteil von 28 Prozent der Eltern- generation, welche laut Deutschem Kinderhilfswerk Kindern und Jugend- lichen die Übernahme von Verantwortung für den Erhalt der Demokratie im Erwachsenenalter nicht zutrauen? 15. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die Demokratieak- zeptanz und das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen in demokrati- sche Strukturen wie Parlamente und politische Parteien in anderen EU- Mitgliedstaaten vor? 16. Wie bewertet die Bundesregierung vor diesem Hintergrund die Demokra- tieakzeptanz und das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen in Deutsch- land in demokratische Strukturen wie Parlamente und politische Parteien im europäischen Vergleich? Berlin, den 14. April 2021 Christian Lindner und Fraktion",
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