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"content": "Deutscher Bundestag Drucksache V/3020 5. Wahlperiode Der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bonn, den 14. Juni 1968 III A 6 (d) — 3542.1 An den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages Betr.: Rechtliche Auslegung der Bestimmungen über die ge- - meinsame Marktorganisation für Obst und Gemüse Bezug : Kleine Anfrage der Abgeordneten Logemann, Reich- mann, Ertl, Sander und Genossen — Drucksache V/2961 — Die Bundesregierung hat mit der Drucksache V/2871 vom 3. Mai 1968 zugegeben, daß sie sich bei der rechtlichen Auslegung der Bestimmungen über die gemeinsame Marktorganisation für Obst und Gemüse, so wie sie zur Frage der Regelung der Einfuhr von Obst und Gemüse aus Drittländern als Antworten in den Druck- sachen V/2187 vom 18. Oktober 1967 und V/2184 vom 23. Okto- ber 1967 erfolgt ist, geirrt hat. Sie hat die Auffassung der EWG Kommission (Anfrage Nummer 250 vom 1. Dezember 1967 und Antwort vom 30. Januar 1968) „mit Interesse zur Kenntnis\" ge- nommen. Wir fragen deshalb die Bundesregierung, 1. wie es möglich war, daß die Bestimmungen der EWG-Verord- nung Nr. 23/62 für Obst und Gemüse rechtlich falsch ausgelegt wurden, 2. ob dieser Vorfall zur Sorge Anlaß geben muß, daß auch bei der Auslegung der EWG-Bestimmungen gemeinsamer Marktorga- nisationen für andere landwirtschaftliche Erzeugnisse derartige Unsicherheiten zum Schaden der deutschen Landwirtschaft be- stehen ? Die vorgenannte Kleine Anfrage beantworte ich namens der Bundesregierung wie folgt: Zu 1. Die geltenden Bestimmungen lassen durchaus unterschiedliche Auslegungen zu. Die Bundesregierung wird jedoch ihrem zu- künftigen Vorgehen auf diesem Gebiet die Auffassung der Kommission zugrunde legen.",
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"content": "Drucksache V/3020 Deutscher Bundestag — 5. Wahlperiode Zu 2. Die Bundesregierung ist der Auffassung, daß solche schwieri- gen Auslegungsfragen einen ausgesprochenen Ausnahmefall darstellen. Für die deutsche Landwirtschaft sind deshalb Nach- teile infolge ähnlicher Auslegungsschwierigkeiten bei der Durch- führung der gemeinsamen Marktorganisationen für andere land- wirtschaftliche Erzeugnisse nicht zu befürchten. Auch im vor- liegenden Fall sind für die deutsche Landwirtschaft keine Nachteile entstanden, weil die Entscheidungen der Bundes- regierung während der Apfelkrise im Herbst 1967, wie sie bereits erklärt hat, in erster Linie auf marktwirtschaftlichen und nicht auf juristischen Erwägungen beruhten. Hermann Höcherl",
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