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            "content": "Drucksache 19/9191                                     –2–                   Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode weise in Dreijahresabständen auf 21 Prozent der Ausgangsmenge (Jahresdurch­ schnitt der 2009 bis 2012 europaweit in Verkehr gebrachten Menge) gesenkt. R 134a ist als HFKW grundsätzlich von der Reduktionsregelung betroffen. Die EU-Kommission teilt Herstellern und Einführern gemäß der F-Gas-Verordnung jährlich auf Antrag Quoten für das Inverkehrbringen von HFKW zu. Die EU-Kommission vergibt die Quoten nicht stoffbezogen, sondern gibt die je­ weils zur Verfügung stehende Höchstmenge in CO2-Äquivalent an. Weder die EU-Kommission noch die Bundesregierung haben Einfluss darauf, für welche Stoffe Hersteller und Einführer ihre Quote nutzen. Die Verknappung am Markt und die damit einhergehende Verteuerung von HFKW-Kältemitteln ist eine beabsichtigte Wirkung dieser Regelung, um die Ver­ wendung klimafreundlicher Alternativen zu befördern. 3.   Sind der Bundesregierung Einzelheiten über eine durch die EU verhängte Importreduzierung für das Kältemittel R134a bekannt? Wenn ja, welche? Es wird auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen. 4.   Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Importmenge von R134a in den vergangenen Monaten entwickelt (seit 1. Juli 2016)? Einfuhren Deutschlands von Erzeugnissen der Warennummern 29033926, (1,1,1,2-Tetrafluorethan_reiner Zustand, R 134a) sowie 38247820 und 38247840 (gemischter Zustand) für die Monate Januar 2016 bis Dezember 2018 sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt. Zum Mischungsverhältnis bzw. zum Anteil des Produkts „1,1,1,2-Tetrafluorethan“ in den beiden letztgenannten Warennum­ mern kann keine Aussage getroffen werden. Zum Verwendungszweck der eingeführten Waren können ebenfalls keine Anga­ ben gemacht werden.",
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