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"subject": "Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Gastel, Stefan Gelbhaar, Stephan Kühn (Dresden), Daniela Wagner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 19/17737 –",
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"content": "Deutscher Bundestag Drucksache 19/18864 19. Wahlperiode 28.04.2020 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Gastel, Stefan Gelbhaar, Stephan Kühn (Dresden), Daniela Wagner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 19/17737 – Pünktlichkeit und Zugausfälle bei der Deutschen Bahn bis 2019 – Verbesserung der Verfügbarkeit der Fernverkehrsflotte der DB Fernverkehr AG Vorbemerkung der Fragesteller Die Pünktlichkeitswerte der Deutschen Bahn (DB) Fernverkehr AG (ein Zug gilt bei der DB AG ab einer Verspätung von sechs Minuten tatsächlich als ver- spätet; ausgefallene Züge bleiben unberücksichtigt) haben sich in den letzten Jahren auf einem niedrigen Niveau weitgehend eingependelt und liegen unter den konzerneigenen Vorgaben und Zielen. Die für das Jahr 2019 veröffentlich- te Pünktlichkeitsstatistik belegt die negativen Erfahrungen zahlreicher Fahr- gäste: Nur 75,9 Prozent der Fernverkehrszüge verkehrten im vergangenen Jahr pünktlich – eine Verbesserung um einen Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr 2018. Die Statistik erfasst die Pünktlichkeit der Züge. Um feststellen zu kön- nen, wie viele Fahrgäste pünktlich bzw. unpünktlich ihre Ziele erreichen, gibt es das Kriterium der „Fahrgastbezogenen Pünktlichkeitserfassung“, das von der Deutschen Bahn im Fernverkehr seit 2017 eingesetzt wird (Bundestags- drucksache 19/9205). Die Pünktlichkeit der Züge des Fern- und Nahverkehrs gilt bei Fahrgästen als der Gradmesser für Zuverlässigkeit und Qualität des Schienenverkehrs schlechthin. Trotz steigender Fahrgastzahlen entwickeln sich die unzureichen- den Pünktlichkeitswerte nach Auffassung der Fragestellerinnen und Fragestel- ler zu einem Problem für den Eisenbahnsektor, der zunehmend mit den Attri- buten „unzuverlässig“ und „unkalkulierbar“ in Verbindung gebracht wird. Bahnreisen mit kurzen Umsteigezeiten in Knotenbahnhöfen werden für Fahr- gäste so immer schlechter planbar. Für die Erreichung bahn- und verkehrspolitischer Ziele, wie die Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030, ist ein verlässlicher Bahnbetrieb mit guten Pünktlichkeitswerten von zentraler Bedeutung. Als Referenz kann hier auch der Personenverkehr der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gelten, die re- gelmäßig eine Pünktlichkeit über 90 Prozent erreichen (bei der SBB gelten Züge ab 3 Minuten als verspätet). Auch die von der Bundesregierung geplante Einführung des Deutschland-Takts erfordert hohe Anforderungen an die Pünktlichkeit, da nur so in den Knoten optimale und verlässliche Korrespon- denzen zwischen den Zügen hergestellt werden können. Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infra struktur vom 23. April 2020 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.",
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"content": "Drucksache 19/18864 –2– Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 1. Wie haben sich die Pünktlichkeitsquoten und die Verspätungsminuten bei den Zügen der DB Fernverkehr AG zwischen 2009 und 2019 entwickelt (bitte einzeln nach Kalenderjahren ab 2009 und mit den jeweiligen ge- fahrenen Trassenkilometern darstellen; Zugausfälle ohne Ersatz sind der Unpünktlichkeitsquote hinzufügen. Hinweis: Auf Bundestagsdrucksache 19/7690 war eine ähnliche Frage unvollständig, nämlich für einen ver- kürzten Zeitraum und ohne die abgefragten Trassenkilometer beantwortet worden)? Nach Auskunft der Deutschen Bahn AG (DB AG) kann eine Ankunftspünkt- lichkeit, die Ausfälle in der geforderten Form berücksichtigt, nicht ermittelt werden. Daten liegen erst ab dem Jahr 2012 vor. Jahr 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Pünktlichkeit in 79,1 73,9 76,5 74,4 78,9 78,5 74,9 75,9 Prozent* * Pünktlichkeitsquoten schließen eine Verspätung unter 6 Minuten mit ein. Quelle: DB AG Erbrachte Leistungen Trassenkilometer (in Mio.) 2010* 147,9 2011 144,2 2012 144,0 2013 141,5 2014 141,7 2015 137,2 2016 143,0 2017 139,4 2018 142,2 2019 144,5 * Vor 2010 sind keine Daten vorhanden. Quelle: DB AG 2. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung der Anschlusserrei- chungsgrad bei den Fernverkehrssystemanschlüssen in den Knoten Mannheim Hauptbahnhof (Hbf), Köln Hbf, Dortmund Hbf, Hannover Hbf, Leipzig Hbf, Frankfurt (Main) Hbf und Frankfurt (Main) Flughafen Fernbahnhof (Korrespondenzlinien) zwischen 2009 und 2019 entwickelt (bitte getrennt für die genannten Knoten angeben)? Nach Auskunft der DB AG liegt die Statistik nur für die Jahre 2017 bis 2019 vor. Berücksichtigt werden alle Anschlüsse mit mindestens 16 Umsteigern, die in Hannover Hbf, Dortmund Hbf, Köln Hbf, Frankfurt Flughafen Fernbahnhof, Frankfurt Hbf, Leipzig Hbf und Mannheim Hbf stattgefunden haben. Der Anschlusserreichungsgrad betrug für die Jahre 2017 86,9 Prozent, 2018 84,8 Prozent und 2019 87 Prozent. In der Antwort der Bundesregierung zu Frage 2 der Kleinen Anfrage auf Bun- destagsdrucksache 19/8483 war Stuttgart Hbf enthalten, deshalb weichen die Zahlen hier ab.",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode –3– Drucksache 19/18864 Kundenbezogene Pünktlichkeit im Fernverkehr 3. Wie hat sich die kundenbezogene Pünktlichkeit zwischen 2017 und 2018 entwickelt (bitte für die einzelnen Jahre angeben)? Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 3 der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 19/8483 verwiesen. 4. Wo werden die Werte für die kundenbezogene Pünktlichkeit veröffent- licht? Werden diese monatlich erfasst und veröffentlicht (Bundestagsdruck- sache 19/9205, Fragen 1 bis 3)? Nach Auskunft der DB AG wird die Reisendenpünktlichkeit im Geschäftsbe- richt der DB Fernverkehr AG (Qualitätsbericht) veröffentlicht. 5. Welche Konsequenzen zieht die Deutsche Bahn aus der Entwicklung der Werte der kundenbezogenen Pünktlichkeit? Inwiefern dient diese als Steuerungsinstrument? Nach Auskunft der DB AG wird die Reisendenpünktlichkeit als steuerungsrele- vante Kennzahl erfasst. Es werden kundenrelevante Maßnahmen abgeleitet, wie beispielsweise die Steuerung der Anschlusserreichung oder die Bewertung der Auswirkung von Stürmen auf die Reisenden. 6. Wird die Entwicklung der kundenbezogenen Pünktlichkeit für die Er- mittlung der leistungsbezogenen Gehaltsbestandteile des DB-Vorstandes herangezogen? Wenn ja, inwiefern? Wenn nein, weshalb nicht, und inwiefern spielt die Pünktlichkeit über- haupt eine Rolle bei der Ermittlung der Zulagen? Die leistungsbezogene Vergütung ist an den Top-Zielen der Strategie „Starke Schiene“ ausgerichtet. Eines der Top-Ziele ist die Verbesserung der betriebli- chen Pünktlichkeit. Entwicklung verschiedener Verspätungsursachen 7. Wie viele Verspätungsminuten unter den Gesamtverspätungsminuten der DB Fernverkehr AG zwischen 2009 und 2019 entfallen auf netzbedingte Ursachen (bitte einzeln nach Kalenderjahren und sowohl absolut als auch anteilig an der Gesamtsumme der Verspätungsminuten darstellen)? Nach Auskunft der DB AG liegen die Daten erst ab 2010 vor. Jahr 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Absolut in Tsd 788 797 776 773 757 825 691 626 679 657 Minuten Anteil an 21 % 26 % 25 % 21 % 23 % 23 % 22 % 19 % 18 % 18 % Gesamtsumme in Prozent",
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"content": "Drucksache 19/18864 –4– Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 8. Wie viele Verspätungsminuten unter den Gesamtverspätungsminuten der DB Fernverkehr AG zwischen 2009 und 2019 entfallen auf baustellenbe- dingte Ursachen (bitte einzeln nach Kalenderjahren und sowohl absolut als auch anteilig an der Gesamtsumme der Verspätungsminuten darstel- len)? Nach Auskunft der DB AG liegen die Daten hierzu erst ab 2010 vor. Jahr 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Absolut in Tsd 312 367 293 289 319 313 213 171 148 132 Minuten Anteil an 8% 12 % 9% 8% 10 % 9% 7% 5% 4% 4% Gesamtsumme 9. Wie viele Verspätungsminuten unter den Gesamtverspätungsminuten der DB Fernverkehr AG zwischen 2009 und 2019 entfallen auf Warten auf Anschlusszüge als Ursache (bitte einzeln nach Kalenderjahren und so- wohl absolut als auch anteilig an der Gesamtsumme der Verspätungsmi- nuten darstellen)? Nach Auskunft der DB AG liegen die Daten hierzu erst ab 2010 vor. Jahr 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Absolut in Tsd 43 81 66 59 44 38 21 21 23 22 Minuten Anteil an 1% 3% 2% 2% 1% 1% 1% 1% 1% 1% Gesamtsumme 10. Wie viele Verspätungsminuten unter den Gesamtverspätungsminuten der DB Fernverkehr AG zwischen 2009 und 2019 entfallen auf Störungen an Fahrzeugen als Ursache (bitte einzeln nach Kalenderjahren und sowohl absolut als auch anteilig an der Gesamtsumme der Verspätungsminuten darstellen)? Nach Auskunft der DB AG werden alle Fahrzeugstörungen aller Eisenbahnver- kehrsunternehmen (EVU) des Güter- und Personenverkehrs erfasst, die auf den Schienenpersonenfernverkehr wirken. Nach Auskunft der DB AG liegen die Daten hierzu erst ab 2010 vor. Jahr 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Absolut in Tsd 372 280 309 371 327 328 343 360 449 471 Minuten Anteil an 10 % 9% 10 % 10 % 10 % 9% 11 % 11 % 12 % 13 % Gesamtsumme 11. Wie viele Verspätungsminuten unter den Gesamtverspätungsminuten der DB Fernverkehr AG zwischen 2009 und 2019 entfallen auf Störungen an der Leit- und Sicherungstechnik als Ursache (bitte einzeln nach Kalen- derjahren und sowohl absolut als auch anteilig an Gesamtsumme der Ver- spätungsminuten darstellen)? Nach Auskunft der DB AG liegen die Daten hierzu erst ab 2010 vor.",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode –5– Drucksache 19/18864 Jahr 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Absolut in Tsd 233 212 244 234 231 282 243 231 266 254 Minuten Anteil an 6% 7% 8% 6% 7% 8% 8% 7% 7% 7% Gesamtsumme 12. Was waren nach Kenntnis der Bundesregierung die Primärursachen der Verspätungsminuten von Fernverkehrszügen im Zeitraum 2017 bis 2019, und in wie vielen Fällen war die Primärursache a) unpünktliche Bereitstellung des Zuges, b) Warten auf Personal, c) fahrdynamische Einschränkung des Zuges, Aussetzen von Wagen, d) Haltezeitüberschreitung, Zugräumung, e) Anschlussaufnahme, f) Streik, g) Infrastrukturstörungen, h) Baustellen (bitte auch die durchschnittliche Anzahl gleichzeitiger Baustellen angeben), i) Unwetter, j) Personenunfälle, Personen im Gleis, behördliche Sperrungen? Nach Auskunft der DB AG ist die Anzahl der witterungsbedingten Störungen und der darauf kodierten Verspätungsminuten gemäß der Definition der Schie- nennetznutzungsbedingungen (SNB) wie folgt: Jahr 2017 2018 2019 Absolut in Tsd Minuten 73 85 57 Anzahl der Fälle in Tausend 10 10 8 Primärursache 2017 2018 2019 a) Unpünktliche Bereitstellung des Zuges 7.300 9.477 9.036 b) Warten auf Personal 3.210 4.531 4.232 d) Haltezeitüberschreitung, Zugräumung 24.981 27.497 29.097 f) Streik 0 329 2 Zu den behördlichen Sperrungen enthalten die Daten nach Auskunft der DB AG alle Verspätungen und Fälle, die aufgrund behördlicher Anweisungen so- wie durch vorsorgliche behördliche Anordnungen zur Schadensverhütung statt- gefunden haben. Welche Art von Anweisung eine Sperrung verursacht hat, kann nicht ausgewertet werden. Jahr 2017 2018 2019 Absolut in Tsd Minuten 283 299 289 Anzahl der Fälle in Tausend 30 31 29 Im Übrigen wird auf die Antworten zu den Fragen 7 bis 10 verwiesen.",
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"content": "Drucksache 19/18864 –6– Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Pünktlichkeit bei der DB Regio AG 13. Wie haben sich die Pünktlichkeitsquoten und die Verspätungsminuten bei den Zügen von DB Regio zwischen 2009 und 2019 entwickelt (bitte ein- zeln nach Kalenderjahren und mit den jeweiligen gefahrenen Trassenki- lometern darstellen)? 14. Wie haben sich die Pünktlichkeitsquoten und die Verspätungsminuten bei den Zügen von DB Regio zwischen 2009 und 2019 in den einzelnen Ländern entwickelt (bitte einzeln nach Kalenderjahren und mit den in den jeweiligen Ländern gefahrenen Trassenkilometern darstellen)? Die Fragen 13 und 14 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Zur Beantwortung hat die DB AG folgende Tabellen zur Verfügung gestellt, wobei rückwirkend Daten bis zum Jahr 2014 vorliegen: Trassenkilometer in Mio. für Regio AG, RAB, Regionetz Verkehrs GmbH, S- Bahnen Berlin und Hamburg, Start Unterelbe: 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Baden-Württemberg 57,4 57,6 57,8 58,6 57,7 56,3 Bayern 90,4 88,7 90,2 91,0 90,9 90,7 Berlin 33,5 33,4 34,2 34,2 34,4 33,7 Brandenburg 24,5 24,8 23,7 22,8 24,1 24,3 Bremen 0,6 0,6 0,7 0,6 0,7 0,7 Hamburg 12,6 12,3 12,5 12,5 12,6 12,7 Hessen 32,3 33,2 33,6 34,3 34,6 34,2 Mecklenburg-Vorpommern 13,0 13,1 13,3 13,0 13,3 13,7 Niedersachsen 27,8 24,8 19,6 19,4 19,8 19,7 Nordrhein-Westfalen 71,2 69,5 66,2 65,4 64,7 63,2 Rheinland-Pfalz 27,7 26,8 27,1 26,3 27,0 27,0 Saarland 6,7 6,3 6,3 6,3 6,1 6,1 Sachsen 25,8 23,8 19,6 17,2 17,8 17,8 Sachsen-Anhalt 21,8 20,7 17,7 17,6 16,9 13,5 Schleswig-Holstein 16,1 15,2 15,6 19,6 19,4 19,4 Thüringen 12,7 12,2 8,6 8,3 8,1 8,1 Verspätungsminuten: 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Baden-Württemberg 16.088.154 16.103.688 18.148.427 18.880.725 20.254.664 24.482.744 Bayern 22.337.122 25.553.299 23.464.044 25.150.741 27.742.213 33.996.967 Berlin 1 1.065.048 1.051.066 12.871.369 16.164.942 15.348.223 18.325.556 Brandenburg 3.416.066 3.633.016 4.314.295 4.133.593 4.113.209 5.060.590 Bremen 162.489 161.959 168.283 154.421 170.728 149.227 Hamburg 2 329.592 356.527 485.947 4.402.291 4.576.592 5.863.411 Hessen 15.848.834 17.916.459 16.040.755 17.811.448 18.008.486 20.682.766 Mecklenburg- Vorpommern 1.867.797 1.869.463 1.540.900 1.891.709 1.682.263 1.985.549 Niedersachsen 4.737.429 4.989.543 3.962.029 4.408.245 4.761.278 5.327.939 Nordrhein-Westfalen 23.336.678 24.198.251 21.563.782 23.395.573 26.652.139 29.107.476 Rheinland-Pfalz 7.211.937 8.331.820 7.426.982 8.207.110 8.877.368 9.675.490 Saarland 1.539.491 1.612.617 1.668.940 1.866.879 1.847.185 2.016.498 Sachsen 4.805.771 5.773.310 4.646.320 5.013.184 5.623.980 5.822.117 Sachsen-Anhalt 4.159.971 5.665.245 4.129.048 3.818.307 3.485.485 3.030.979",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode –7– Drucksache 19/18864 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Schleswig-Holstein 1.877.272 2.092.417 1.666.591 2.683.200 3.790.607 3.229.402 Thüringen 2.040.031 2.290.944 1.071.832 923.600 814.474 870.149 DB Regio Gesamt 110.823.682 121.599.624 122.957.496 134.381.072 143.099.309 169.626.860 1 S-Bahn Berlin Daten erst ab 2016. 2 S-Bahn Hamburg Daten erst ab 2017. Pünktlichkeit: 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Baden-Württemberg 94,2 % 94,0 % 93,4 % 93,4 % 92,7 % 92,2 % Bayern 94,9 % 94,2 % 94,9 % 94,5 % 93,7 % 93,4 % Berlin 1 92,9 % 92,3 % 97,3 % 96,9 % 97,3 % 97,8 % Brandenburg 93,1 % 92,5 % 94,5 % 94,9 % 95,3 % 95,6 % Bremen 85,2 % 86,3 % 86,8 % 87,3 % 86,0 % 90,4 % Hamburg 2 92,7 % 91,3 % 95,6 % 97,3 % 97,7 % 96,7 % Hessen 91,6 % 90,5 % 91,8 % 91,5 % 90,9 % 91,5 % Mecklenburg- Vorpommern 95,8 % 95,7 % 96,9 % 96,0 % 96,6 % 96,8 % Niedersachsen 93,7 % 92,9 % 93,7 % 93,4 % 92,4 % 93,2 % Nordrhein-Westfalen 93,0 % 92,5 % 93,1 % 92,4 % 91,3 % 92,1 % Rheinland-Pfalz 94,4 % 93,0 % 94,2 % 93,6 % 92,7 % 93,5 % Saarland 96,0 % 95,6 % 96,1 % 95,4 % 95,3 % 96,5 % Sachsen 96,4 % 95,1 % 96,0 % 95,9 % 95,5 % 96,5 % Sachsen-Anhalt 94,4 % 91,2 % 93,3 % 94,2 % 94,6 % 95,6 % Schleswig-Holstein 93,4 % 91,7 % 93,7 % 93,1 % 89,8 % 92,6 % Thüringen 93,7 % 92,6 % 94,3 % 95,7 % 95,9 % 96,3 % DB Regio gesamt 94,7 % 94,2 % 94,8 % 94,5 % 94,1 % 94,3 % 1 S-Bahn Berlin erst ab 2016. 2 S-Bahn Hamburg erst ab 2017. Pünktlichkeit in S-Bahn-Netzen 15. Wie stellten sich die Pünktlichkeitswerte der S-Bahnen in den deutschen S-Bahn-Netzen in den einzelnen Jahren seit dem Jahr 2014 dar (bitte ge- trennt nach Jahren und jeweils für die 2:59- und 5:59-Minuten- Pünktlichkeit angeben)? 16. Wie hoch waren die Ausfallquoten der S-Bahnen in den deutschen S- Bahn-Netzen in den einzelnen Jahren seit dem Jahr 2014 (bitte getrennt nach Jahren und getrennt nach Komplett- und Teilausfall angeben)? Die Fragen 15 und 16 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Nach Auskunft der DB AG war das Jahr 2019 geprägt durch die Einführung der neuen Baureihe ET 490 sowie einer außerordentlich großen Anzahl exter- ner Störungen, z. B. Betriebsfremde Personen im Gleis, Polizei- und Rettungs- wageneinsätze. Nicht in allen Verkehrsverträgen sind die gleichen Messvorgaben durch den Aufgabenträger vorgesehen, unterschiedliche Logiken sind kenntlich gemacht. Die Abweichungen im Jahr 2015 hängen mit Streiks/Arbeitsniederlegungen im Rahmen von Tarifverhandlungen zusammen.",
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"number": 8,
"content": "Drucksache 19/18864 –8– Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode S-Bahn Rhein Main Jahr bis 02:59 bis 05:59 Teilausfälle Ausfälle 2015 77,0 % 90,3 % 1,4 % 1,3 % 2016 79,2 % 91,8 % 1,3 % 0,8 % 2017 78,9 % 91,8 % 2,2 % 1,1 % 2018 80,2 % 92,2 % 2,4 % 1,2 % 2019 81,2 % 92,4 % 2,2 % 0,8 % Der Verkehrsvertrag läuft erst seit 2015. Frühere Daten sind daher nicht vergleichbar. S-Bahn München Jahr bis 02:59 bis 05:59 Teilausfälle 1 Ausfälle 1 2014 85,1 % 95,8 % 0,34 % 1,36 % 2015 85,6 % 95,4 % 1,11 % 1,88 % 2016 87,1 % 96,3 % 1,71 % 2,22 % 2017 86,6 % 95,7 % 0,70 % 0,48 % 2018 81,8 % 94,0 % 1,22 % 1,02 % 2019 80,5 % 93,8 % 1,08 % 1,04 % 1 Bezogen auf die Soll-Kilometer des Regelverkehrs. S-Bahn Hamburg 2 1 Anteil der ungeplant ausgefallenen Jahr bis 02:59 bis 05:59 Zug-km ggü. der bestelltem Zug-km 2014 94,7 % 97,7 % 0,8 % 2015 93,7 % 97,3 % 1,1 % 2016 94,9 % 97,8 % 0,9 % 2017 94,7 % 97,7 % 1,2 % 2018 94,3 % 97,8 % 1,4 % 2019 92,40 % 96,50 % 2,9 % 1 Gemäß Verkehrsvertrag. S-Bahn Berlin Durch Störungen ausgefallene Jahr bis 02:59 bis 05:59 1 Zugleistungen [Mio Zkm] 2014 92,6 % 97,7 % 0,945 2015 92,2 % 97,5 % 1,472 2016 93,1 % 97,5 % 0,972 2017 91,4 % 97,0 % 1,324 2018 92,2 % 97,4 % 1,044 2019 94,00 % 97,90 % 0,864 1 Die Anzahl der ausgefallenen Fahrten ist für die Abrechnung der Verkehrsverträge nicht relevant und liegt nicht vor. Stattdessen liegen die ausgefallenen Zugleistungen (in Zugkilometer) vor. Baubedingte Zugausfälle wurden nicht berücksichtigt. Die Angaben für die Jahre 2015 bis 2019 sind wegen der noch nicht abgeschlossenen Vertragsabrechnung vorläufig. S-Bahn Hannover bis 02:59 bis 04:59 1 Teilausfälle 2 Ausfälle 3 2014 88,13 % 96,61 % 1,63 % 2015 86,06 % 93,61 % 2,02 % 2016 85,64 % 93,21 % 1,26 % 2017 84,65 % 92,44 % 1,75 % 2018 83,56 % 91,51 % 3,07 % 2019 84,21 % 92,05 % 4,38 % 1 Nach Vorgaben des Aufgabenträgers wird ist die 4:59 Pünktlichkeit maßgebend. 2 Teilausfälle werden in diesem Verkehrsvertrag nicht gemessen. 3 Schienenersatzverkehr & Busnotverkehr berücksichtigt.",
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"number": 9,
"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode –9– Drucksache 19/18864 S-Bahn NRW bis 02:59 bis 05:59 Teilausfälle1 Ausfälle1 2014 83,9 % 91,7 % 1,8 % 2,0 % 2015 87,7 % 95,4 % 1,8 % 2,1 % 2016 87,2 % 95,1 % 2,1 % 1,2 % 2017 85,4 % 94,6 % 2,3 % 0,4 % 2018 85,4 % 94,3 % 3,5 % 1,4 % 2019 85,6 % 94,3 % 2,1 % 1,3 % 1 Bezogen auf die Soll-Kilometer des Regelverkehrs. S-Bahn Nürnberg bis 02:59 1 bis 05:59 Teilausfälle2 Ausfälle3 2014 96,6 % 1,64 % 2015 95,9 % 2,63 % 2016 95,7 % 0,84 % 2017 95,6 % 0,70 % 2018 95,9 % 0,82 % 2019 96,6 % 0,88 % 1 Nach Vorgaben des Verkehrsvertrags wird die 2:59-Pünktlichkeit nicht erhoben. 2 Teilausfälle werden in diesem Verkehrsvertrag nicht gemessen. 3 Bezogen auf die Soll-Kilometer des Regelverkehrs. S-Bahn Rhein-Neckar bis 02:59 bis 05:59 Teilausfälle Ausfälle1 2014 80,5 % 93,9 % 0,8 % 0,1 % 2015 79,0 % 92,5 % 1,4 % 0,3 % 2016 77,9 % 91,1 % 0,6 % 0,1 % 2017 78,5 % 92,7 % 1,7 % 0,2 % 2018 79,0 % 92,2 % 1,1 % 0,2 % 2019 78,8 % 92,1 % 0,8 % 0,1 % 1 Bezogen auf die Soll-Kilometer des Regelverkehrs. S-Bahn Dresden bis 02:59 bis 05:59 Teilausfälle1 Ausfälle 2015 93,0 % 97,5 % 2,8 % 2016 94,8 % 98,1 % 0,4 % 2017 95,3 % 98,5 % 0,7 % 2018 92,7 % 97,5 % 0,9 % 2019 92,1 % 97,3 % 1,0 % 1 Teilausfälle werden in diesem Verkehrsvertrag nicht gemessen. Es liegen keine Daten für das Jahr 2014 vor. S-Bahn Mitteldeutschland bis 02:59 bis 05:59 Teilausfälle1 Ausfälle 2015 85,8 % 96,0 % 3,3 % 2016 87,0 % 94,8 % 0,6 % 2017 85,5 % 94,8 % 0,6 % 2018 86,7 % 94,8 % 1,2 % 2019 92,0 % 97,0 % 0,6 % 1 Teilausfälle werden in diesem Verkehrsvertrag nicht gemessen. Es liegen keine Daten für das Jahr 2014 vor.",
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"content": "Drucksache 19/18864 – 10 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode S-Bahn Magdeburg bis 02:59 bis 05:59 Teilausfälle1 Ausfälle 2015 84,7 % 93,5 % 3,0 % 2016 84,3 % 96,2 % 0,2 % 2017 88,7 % 95,5 % 0,9 % 2018 86,7 % 94,8 % 0,6 % 2019 88,1 % 95,6 % 0,3 % 1 Teilausfälle werden in diesem Verkehrsvertrag nicht gemessen. Es liegen keine Daten für das Jahr 2014 vor. S-Bahn Stuttgart: Nach Auskunft des Aufgabenträgers Verband Region Stuttgart (VRS) wird die Qualität der S-Bahn regelmäßig in den Verkehrsausschuss-Sitzungen des Ver- bands Region Stuttgart behandelt. Die Pünktlichkeit der S-Bahn und die Zug- ausfälle werden in diesem Zusammenhang jährlich veröffentlicht (abrufbar un- ter: www.region-stuttgart.org/eubericht1370/) Des Weiteren werden die Pünkt- lichkeitswerte für alle S-Bahnlinien transparent und zeitnah unter dem folgen- den Link im Internet veröffentlicht: www.s-bahn-stuttgart.de/s-stuttgart/aktuell es/Puenktlichkeit-663466. Pünktlichkeit bei der DB Cargo AG 17. Wie viele Verspätungsminuten bei den Zügen der DB Cargo AG wurden zwischen 2009 und 2019 erfasst (bitte einzeln nach Kalenderjahren und mit den jeweiligen Verkehrsleistungen in Trassenkilometern darstellen)? Nach Auskunft der DB Cargo AG liegen die angefragten Werte erst ab dem Jahr 2014 vor. Die DB Cargo AG werden die Zugkilometer gemessen. Verspätungsminuten Zugkilometer Jahr (in Mio.) (in Mio) 2014 47,5 134,3 2015 45,5 127,0 2016 35,8 121,6 2017 40,4 116,5 2018 37,9 109,7 2019 33,0 104,6 18. Wie viele Güterzüge der DB Cargo AG mussten nach Kenntnis der Bundesregierung zwischen 2009 und 2019 mangels verfügbarer Lokfüh- rer oder aufgrund von Fehldispositionen abgestellt werden (bitte für die betreffenden Jahre einzeln darstellen)? Nach Auskunft der DB Cargo AG werden die Gründe für die Abstellung von Güterzügen seit 2016 erfasst. Der disponierende Mitarbeiter erfasst nur die letz- te ihm bekannte Ursache. Zahlen für stehende Züge mit den Ursachen fehlende Lokführer und Fehldisposition gibt es daher nicht. Jahr Stehende Züge (gesamt) 2013 82 2014 85 2015 91 2016 45",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 11 – Drucksache 19/18864 Jahr Stehende Züge (gesamt) 2017 104 2018 86 2019 62 19. Bei wie vielen Minuten lag in den letzten sieben Kalenderjahren 2012 bis 2018 die durchschnittliche Verspätung verspäteter Güterzüge? Nach Auskunft der DB Cargo AG liegen die angefragten Werte erst ab dem Jahr 2014 vor. Verspätungsminuten pro Jahr störfallbetroffenem Zug 2014 45,6 2015 45,6 2016 39,6 2017 44,0 2018 44,5 2019 43,2 Zugausfälle 20. Wie hoch waren die absolute Anzahl und der relative Anteil der vollstän- dig und der teilweise ausgefallenen Züge im Fernverkehr der Deutschen Bahn in den einzelnen Jahren von 2009 bis 2019 (bitte tabellarisch ge- trennt nach Jahren und nach vollständig bzw. teilweise ausgefallen dar- stellen)? Nach Auskunft der DB AG werden alle kundenrelevanten Zugfahrten im Fern- verkehr im In- und Ausland berücksichtigt, die auf dem gesamten oder Teilen des Laufweges ausgefallen sind und für die keine Ersatzfahrt gestellt wurde. Anteil an allen Fernverkehrsfahrten 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Ausfall 0,2 % 0,5 % 0,1 % 0,2 % 0,4 % 1,4 % 0,5 % 0,3 % 0,6 % 1,2 % 1,2 % Teilausfall 1,1 % 2,1 % 1,2 % 1,4 % 2,5 % 2,0 % 3,2 % 2,0 % 3,1 % 4,2 % 4,1 % Fahrzeugverfügbarkeit bei der DB Fernverkehr AG 21. Wie hat sich die Anzahl der für den Regeleinsatz verfügbaren IC- bzw. EC- und ICE-Züge in den Jahren 2009 bis 2019 entwickelt (bitte getrennt nach IC bzw. EC sowie ICE und für die jeweiligen Jahre angeben)? Nach Auskunft der DB AG wird folgend die Entwicklung des Bestandes der IC/EC- und ICE Züge als Bestand zum Fahrplanstart abgebildet. Jahr IC-/EC-Züge ICE-Züge 2009 174 253 2010 179 253 2011 179 259 2012 179 259 2013 175 259 2014 167 259 2015 163 263 2016 180 263",
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"content": "Drucksache 19/18864 – 12 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Jahr IC-/EC-Züge ICE-Züge 2017 179 258 2018 172 263 2019 181 280 22. Wie viele ICE-Züge der Baureihen 1, 2, 3 und 4 stehen aktuell für den Regelbetrieb zur Verfügung? Wie viele werden es voraussichtlich zum Jahresende 2020 und Ende 2021 sein (bitte getrennt nach den Baureihen angeben)? Nach Auskunft der DB AG zeigt die Tabelle die voraussichtlichen Bestände der jeweiligen Baureihen. Fahrzeuge im Bestand der Deutschen Bahn Baureihe Produkt Ende 2020 Ende 2021 401 (14-teilig) ICE 1 54 42 401 (11-teilig) ICE 1 4 16 402 ICE 2 44 44 403 ICE 3 49 49 406 ICE 3 16 16 407 ICE 3 17 17 412 (12-teilig) ICE 4 50 50 412 (13-teilig) ICE 4 1 20 412 (7-teilig) ICE 4 19 19 23. Ist die Beschaffung von Doppelstock-ICEs zur Erhöhung der Sitzplatzka- pazität vorgesehen? Wenn ja, ab wann, und zu welcher Stückzahl, und wie schnell sollen die Züge fahren können? Wenn nein, weshalb nicht? Nach Auskunft der DB AG ist in der Konzernstrategie „Starke Schiene“ ein Ziel, die Fahrgastzahlen im Fernverkehr auf über 260 Millionen zu verdoppeln. Die Kapazität unter Berücksichtigung der geforderten Komfortmerkmale ist ein zentrales Kriterium für die Bestellung neuer Fahrzeuge. Im Rahmen der konti- nuierlichen Flottenstrategie werden mögliche Ersatzbeschaffungen für Hochge- schwindigkeitszüge, die Ende der 2020er Jahre voraussichtlich zu ersetzen sind, mitgeplant. 24. Wie hat sich die durchschnittliche Verweildauer von ICE-Zügen in den Werkstätten in den Jahren 2009 bis 2019 entwickelt (bitte für die einzel- nen Jahre angeben)? Jahr 2015 2016 2017 2018 2019 Ø Standzeit in h der ICE Baureihen 17,1 17,5 18,7 20,4 23,5 pro Werksaufenthalt Quelle: DB AG Nach Auskunft der DB AG beruht der Anstieg der durchschnittlichen Verweil- dauer der ICE in den Werken auf hohem Durchschnittsalter der ICE-Flotte und der Dauer der Wartung von neuen Zügen. Derzeit wird alle drei Wochen ein neuer ICE 4 geliefert. Die Verjüngung der Flotte durch den Zulauf der neuen",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 13 – Drucksache 19/18864 Fahrzeuge und die wachsende Erfahrung der Mitarbeiter im Umgang werden sich positiv auf die Standzeiten auswirken. 25. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die von der DB Fernverkehr AG erbrachten Leistungen seit 2010 entwickelt (bitte Ent- wicklung der Verkehrsleistung, der Betriebsleistung in Zugkilometern und Sitzplatzkilometern für die jeweiligen Jahre angeben)? Erbrachte Leistungen Erbrachte Leistungen Personenkilometer (in Mio.) Platzkilometer (in Mio.) 2010 36.002 74.984 2011 35.433 75.547 2012 37.205 73.816 2013 36.585 72.183 2014 35.893 71.953 2015 36.753 70.802 2016 39.313 74.236 2017 40.330 72.500 2018 42.808 76.131 2019 44.083 78.393 Quelle: DB AG 26. Trifft es zu, dass die Ankündigung der DB unter ihrem damaligen Vor- standsvorsitzenden Rüdiger Grube, wonach kleine Schäden in Zügen durch mobile Reparaturtrupps während der Fahrt durchgeführt werden sollen, im Fernverkehr bisher nicht umgesetzt wurde (siehe Schriftliche Frage 60 des Abgeordneten Matthias Gastel auf Bundestagsdrucksache 19/7138; Fragen 30 und 31 auf Bundestagsdrucksache 19/7690, nur aus- weichend beantwortet)? Weshalb wurde das Versprechen nicht eingelöst? Nach Auskunft der DB AG wurden zur Reparatur kleiner Schäden an Zügen an mehreren Stellen im Netz sogenannte Entstör-Hotspots eingerichtet. Dort küm- mern sich eigens ausgebildete Fahrzeugentstörer um die Beseitigung von Män- geln, insbesondere im Fahrgastbereich. 27. Wie viele Züge (Prozentanteil) verließen im Jahr 2019 im Jahresmittel die DB-Werke a) mit fehlender Antriebsleistung, b) mit Bremsstörungen, c) mit LZB- (Linienzugbeeinflussung) bzw. Europäisches Zug- Kontroll-System(ETCS)-Störung, d) mit fehlender Wendefähigkeit (defekter Steuerwagen, defekter zwei- ter Führerstand im Triebzug)? Nach Auskunft der DB AG wurden 95,8 Prozent störfreie Komponenten für den Antrieb, 99,5 Prozent störfreie Komponenten für die Bremse, 99,4 Prozent störfreie Komponenten der LZB, 99,3 Prozent störfreie Komponenten des ETCS und 97,3 Prozent störfreie Züge mit Wendefähigkeit bereitgestellt.",
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"content": "Drucksache 19/18864 – 14 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Zur Anmerkung: Die Bremsen sind am Zug hoch redundant ausgelegt und es existieren mehrere Bremssysteme, die sich ergänzen. 28. In welchen Knotenbahnhöfen hält die DB AG Fernverkehrszüge als Re- serve – sogenannte Knotenpunktreserven – einschließlich des dafür not- wendigen Lok- und Zugpersonals vor (bitte die Baureihe bzw. Zugbil- dung und die verfügbare Sitzplatzkapazität angeben)? Welche Einsatzreserven sind zwischen 2000 und 2019 hinzugekommen, welche sind wann weggefallen? Es wird auf die Anlage verwiesen.",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 15 – Drucksache 19/18864",
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"number": 16,
"content": "Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de ISSN 0722-8333",
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