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"content": "Deutscher Bundestag Drucksache 19/23241 19. Wahlperiode 08.10.2020 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stefan Gelbhaar, Dr. Anna Christmann, Sven-Christian Kindler, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 19/21994 – Verkehrsforschung für die Zukunft von Bus und Bahn II Vorbemerkung der Fragesteller CDU, CSU und SPD schreiben in ihrem aktuellen Koalitionsvertrag auf Seite 75, dass die Mobilitätspolitik dem Pariser Klimaschutzabkommen und dem Klimaschutzplan 2050 verpflichtet ist (Randnummern 344 bis 3445). Weiter führen CDU, CSU und SPD hierbei unter anderem an, dass für die Erreichung der Pariser Klimaziele die Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und des Schienenverkehrs von wesentlicher Bedeutung sind. Nach Auffassung der Fragesteller bekennen sich CDU, CSU und SPD durch diese Zeilen im Koalitionsvertrag von 2018 dazu, dass die Stärkung und Förderung des Verkehrs mit Bus und Bahn einen bedeutenden Beitrag für eine nachhalti- gere Mobilität darstellt. Des Weiteren nehmen CDU, CSU und SPD auf den Seiten 47 und 80 des Koalitionsvertrags „die Schaffung einer Mobilitätsplatt- form, die neue und existierende Mobilitätsangebote benutzerfreundlich mitei- nander vernetzt“, in den Blick. Dabei verweisen die Koalitionspartner Union und SPD auf die „Entwicklung und Einhaltung einheitlicher, offener Stan- dards, damit Echtzeitdaten über Verkehrsträger und Verkehrssituationen frei und zwischen allen öffentlichen und privaten Betreibern von Verkehrssyste- men und Anbietern von Informationssystemen ausgetauscht werden können“. Des Weiteren schreiben CDU, CSU und SPD auch über die Einführung von eTickets für bargeldloses und verkehrsträgerübergreifendes Bezahlen im öf- fentlichen Verkehr (https://www.bundesregierung.de/resource/blob/656734/84 7984/5b8bc23590d4cb2892b31c987ad672b7/2018-03-14-koalitionsvertrag-da ta.pdf?download=1). Der Erreichung dieser selbst gesetzten Ziele muss nach Auffassung der Fragestellenden eine umfängliche und kontinuierliche Ver- kehrsforschung vorangehen. Allein Bereitstellung, Betrieb und Aufrechterhaltung des öffentlichen Nahver- kehrs sind vielerorts im Durchschnitt nur zu rund drei Viertel kostendeckend. Der Rest muss durch öffentliche Zuschüsse sichergestellt werden (https://ww w.presseportal.de/pm/32053/4245657). Folglich stehen den Verkehrsunterneh- men sehr begrenzte Mittel zur Verfügung, um in ihre eigene – digitalisierte – Zukunft zu investieren. Insbesondere für Forschungsprojekte, die die Grundla- ge für spätere Investitionsvorhaben legen, fehlt oftmals das Geld. Dies erkann- te in der Vergangenheit auch die Bundesregierung. Im Jahr 2016, noch unter Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infra struktur vom 8. Oktober 2020 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.",
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"content": "Drucksache 19/23241 –2– Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode der Vorgängerregierung, hat der Bund daher im Rahmen des Kompetenznet- zwerkes Mobilität 21 eine „Roadmap Digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV)“ verabschiedet (http://mobilitaet21.de/aktuelles/2016/ roadmap-digitale-vernetzung-im-oeffentlichen-personenverkehr-oepv-verabsc hiedet/). Des Weiteren umfasst das Kompetenznetzwerk vier verschiedene Be- reiche der Verkehrsforschung. Während das Forschungsprogramm Stadtver- kehr sich einem breiten Spektrum an verkehrsträgerübergreifenden Verkehrs- forschungsprojekten widmet, umfasst das Förderprogramm eTicketing und di- gitale Vernetzung im ÖPV ausschließlich Projekte rund um das Thema Mobi- litätsplattformen und elektronische Fahrkarten. Daneben wurde eine Informa- tionsplattform, das sogenannte Forschungs-Informations-System aufgebaut sowie eine Serviceplattform für den länderübergreifenden Wissensaustausch und die Koordination zwischen Förderprogrammen innerhalb der Europä- ischen Union. Während das Förderprogramm Stadtverkehr seit 1967 Mittel aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz erhält und die beiden Informa- tions- und Serviceplattformen kontinuierlich weiterfinanziert werden, hatte das Förderprogramm eTicketing und digitale Vernetzung im ÖPV nur eine be- grenzte Laufzeit von 21 Monaten. Der Förderzeitraum startete am 1. Januar 2017, umfasste zwölf Projekte und 16 Mio. Euro (http://mobilitaet21.de/eticke t-deutschland/). Nach Auffassung der Fragestellenden ist die Zukunft der Ver- kehrsforschung im Bereich des Öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere im Hinblick auf notwendige Digitalisierungsvorhaben, ungewiss. Vorbemerkung der Bundesregierung Die Verkehrsforschung zu kommunalen und regionalen Fragestellungen treibt die Bundesregierung vielfältig voran. Mit den Haushaltsmitteln aus dem For- schungsprogramm Stadtverkehr (FoPS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) werden beispielsweise Forschungsprojekte und Untersuchungen finanziert, die vor allem Bundesländern, Städten, Kreisen, Kommunen und Verkehrsbetrieben Hilfestellungen bei der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse geben sollen. Daher werden hier insbesondere Projekte im ÖPNV-Bereich im Wege der Auftragsforschung finanziert. Das Forschungspro- gramm wird unter Beteiligung der Bundesländer, der kommunalen Spitzenver- bände und der Wissenschaft jeweils für zwei Jahre aufgestellt. Das Forschungs-Informations-System (FIS) wird ebenfalls fortlaufend erwei- tert und aktualisiert. Es steht jedem interessierten Internetnutzer unter www.for schungsinformationssystem.de zur Verfügung und wird aus dem Forschungsti- tel (allgemeinwissenschaftliche Untersuchungen) des BMVI finanziert. In Bezug auf die aufgelisteten Angaben zu den Projekten im Zeitraum 2009 bis 2019 ist zu berücksichtigen, dass bei einem langen Zeitraum sowohl Aufgaben- gebiete innerhalb der Ressorts, aber auch innerhalb der Bundesregierung neu organisiert wurden und Haushaltstitel sich verändert haben können, so dass kein Anspruch auf Vollständigkeit über den gesamten Zeitraum besteht. 1. Wie viele, und welche Forschungs- und Entwicklungsprojekte der Ver- kehrsforschung wurden in den Jahren 2009 bis 2019 aus welchen Haus- haltstiteln durch den Bund in welchem Umfang gefördert/bezuschusst bzw. vollständig finanziert (bitte nach einzelnen Verkehrsträgern, Jahren und Bundesministerien aufschlüsseln)? Die erbetenen Informationen zur Frage 1 beinhalten Forschungsprojekte der Auftragsforschung. Die geforderten Nennungen der Projekttitel und Auftrags- summen stellen verfassungsrechtlich geschützte Betriebs- und Geschäftsge- heimnisse dar und können daher nicht veröffentlicht werden. Im Bereich der Auftragsforschung erfolgen Beauftragungen erst nach EU-weiten Vergabever- fahren, wodurch allen beteiligten Mitbewerbern die Projekttitel bekannt sind.",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode –3– Drucksache 19/23241 Die Veröffentlichung der Informationen kann das wirtschaftliche Handeln der Auftragnehmer beeinträchtigen, da Mitbewerber aus den Auftragssummen de- taillierte Rückschlüsse auf die jeweiligen Betriebskosten der Auftragnehmer ableiten können. Daran könnten sich Wettbewerber in ihrer eigenen Strategie orientieren, was zu einem erheblichen wirtschaftlichen Nachteil der aufgeführ- ten Unternehmen bzw. Auftragnehmer insbesondere in Vergabeverfahren füh- ren kann. Die Offenlegung dieser Information kann erhebliche Wettbewerbs- nachteile nach sich ziehen, da die Unternehmen bzw. Auftragnehmer auf einem umkämpften Markt mit vielen Wettbewerbern agieren. Das geschützte Interesse dieser Unternehmen bzw. Auftragnehmer ist an diesem Punkt daher besonders hoch zu werten. Unter Abwägung zwischen dem parlamentarischen Auskunftsanspruch einer- seits und dem Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen unter Berück- sichtigung möglicher nachteiliger Wirkungen für die betroffenen Unternehmen andererseits hat die Bundesregierung die erbetenen Informationen als Ver- schlusssache „VS – Vertraulich“ eingestuft und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages übermittelt. Die Antwort der Bundesregierung ist in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort nach Maßgabe der Geheimschutzordnung des Deutschen Bundestages eingese- hen werden. 2. In welchem Umfang standen für die Forschungs- und Entwicklungspro- jekte der Verkehrsforschung in welchen Haushaltstiteln in den Jahren 2009 bis 2019 welche Mittel des Bundes zur Verfügung, und wie viele dieser Mittel sind tatsächlich abgeflossen (bitte Soll und Ist des Mittel- abflusses je Haushaltstitel darstellen und nach einzelnen Verkehrsträgern und Jahren aufschlüsseln)? Es wird auf die Tabelle in der Anlage zu Frage 2 verwiesen.* 3. Wie viele Forschungs- und Entwicklungsausgaben für die Verkehrsfor- schung insgesamt sind im Bundeshaushalt 2020 verzeichnet (bitte mit Nennung der einzelnen Haushaltstitel auflisten)? Es wird auf die Tabelle in der Anlage zu Frage 3 verwiesen.* 4. Wie viele Forschungs- und Entwicklungsausgaben für die Verkehrsfor- schung insgesamt sind im Bundeshaushaltes 2021 geplant (bitte mit Nen- nung der einzelnen Haushaltstitel auflisten)? 10. Wie viele Forschungs- und Entwicklungsausgaben im Bereich ÖPNV sind im Bundeshaushaltes 2021 geplant (bitte mit Nennung der einzelnen Haushaltstitel auflisten)? Die Fragen 4 und 10 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Bundeshaushalt 2021 befindet sich noch im parlamentarischen Verfahren und ist unter der Bundestagsdruck- sache 19/22600 abrufbar. * Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/23241 auf der Internet- seite des Deutschen Bundestages abrufbar.",
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"content": "Drucksache 19/23241 –4– Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 5. Wie viele Forschungs- und Entwicklungsprojekte insgesamt wurden aus dem Bundeshaushalt insbesondere im Bereich ÖPNV in den Jahren 2009 bis 2019 gefördert/bezuschusst bzw. vollständig finanziert (bitte nach einzelnen Jahren aufschlüsseln)? In den Jahren 2009 bis 2019 wurden insgesamt folgende Anzahl an Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich des ÖPNV gefördert oder beauftragt: Projektan- Jahr zahl 2009 55 2010 40 2011 29 2012 140 2013 64 2014 15 2015 54 2016 78 2017 96 2018 69 2019 49 6. Welche Mittel in Euro wurden insgesamt in den Jahren 2009 bis 2019 in den jeweiligen Bundeshaushalten für welche Forschungs- und Entwick- lungsprojekte im Bereich ÖPNV bereitgestellt, und wie viele dieser Mit- tel sind tatsächlich abgeflossen (bitte nach Jahren und Haushaltstiteln und den Mittelabfluss jeweils nach Soll/Ist aufschlüsseln)? Eine Aufstellung der Mittel in den jeweiligen Bundeshaushalten für die Jahre 2009 bis 2019 für Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich ÖPNV erfolgt durch folgende Tabelle:",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode –5– Drucksache 19/23241 Die weiteren erbetenen Informationen zu Frage 6 beinhalten Forschungsprojek- te der Auftragsforschung. Die geforderten Nennungen der Auftragsnehmer und Auftragssummen stellen verfassungsrechtlich geschützte Betriebs- und Ge- schäftsgeheimnisse dar und können daher nicht veröffentlicht werden. Die Ver- öffentlichung der Informationen kann das wirtschaftliche Handeln der Auftrag- nehmer beeinträchtigen, da Mitbewerber aus den Auftragssummen detaillierte Rückschlüsse auf die jeweiligen Betriebskosten der Auftragnehmer ableiten können. Daran könnten sich Wettbewerber in ihrer eigenen Strategie orientie- ren, was zu einem erheblichen wirtschaftlichen Nachteil der aufgeführten Un- ternehmen bzw. Auftragnehmer führen kann. Die Offenlegung dieser Informati- on kann erhebliche Wettbewerbsnachteile nach sich ziehen, da die Unterneh- men bzw. Auftragnehmer auf einem umkämpften Markt mit vielen Wettbewer- bern agieren. Das geschützte Interesse dieser Unternehmen bzw. Auftragneh- mer ist an diesem Punkt daher besonders hoch zu werten. Unter Abwägung zwischen dem parlamentarischen Auskunftsanspruch einer- seits und dem Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen unter Berück- sichtigung möglicher nachteiliger Wirkungen für die betroffenen Unternehmen andererseits hat die Bundesregierung die erbetenen Informationen als Ver- schlusssache „VS – Vertraulich“ eingestuft und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages übermittelt. Die Antwort der Bundesregierung ist in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort nach Maßgabe der Geheimschutzordnung des Deutschen Bundestages eingese- hen werden. 7. Was war das Ziel der einzelnen Projekte im Bereich des ÖPNV dabei, und welche Akteure wurden gefördert (bitte für jedes Projekt alle Pro- jektmittelempfänger angeben)? Es wird auf die Tabelle in der Anlage zu Frage 7 verwiesen.* 8. Welche neuen Forschungsprojekte sind diesbezüglich im Jahr 2019 und ersten Halbjahr 2020 hinzugekommen? Es wird auf die Tabelle in der Anlage zu Frage 8 verwiesen.* 9. Wie viele Forschungs- und Entwicklungsausgaben im Bereich ÖPNV sind im Bundeshaushalt 2020 inklusive der beiden Nachtragshaushalte verzeichnet (bitte mit Nennung der einzelnen Haushaltstitel auflisten)? Es wird auf die Tabelle in der Anlage zu Frage 9 verwiesen.* 11. Wie begründet die Bundesregierung ihre Entscheidung, im Nachtrags- haushalt für das Konjunkturpaket im Rahmen der Corona-Krise rund 2 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung für die Automobil- und Zu- lieferindustrie bereitzustellen, aber keine zusätzlichen Mittel für For- schung und Entwicklung im Bereich des ÖPNV? Die Zuständigkeit für den ÖPNV liegt nach der grundgesetzlichen Kompetenz- verteilung grundsätzlich bei den Ländern und Kommunen. Der Bund hat in die- ser Legislaturperiode die Länder im Bereich des ÖPNV schon vor der Corona- Krise erheblich durch die Erhöhung der Regionalisierungsmittel und die Mittel * Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/23241 auf der Internet- seite des Deutschen Bundestages abrufbar.",
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"content": "Drucksache 19/23241 –6– Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) unterstützt. So erhal- ten die Länder in den Jahren 2020 bis 2031 zusätzlich rund 5,25 Mrd. Euro an Regionalisierungsmitteln; die GVFG-Mittel wurden in diesem Jahr auf knapp 665 Mio. Euro verdoppelt, ab 2021 steigen sie auf 1 Mrd. Euro, ab 2025 auf 2 Mrd. Euro und werden dann um 1,8 Prozent jährlich dynamisiert. Im Rahmen des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona- Pandemie wurden zur Unterstützung der Länder und Kommunen die Regional- isierungsmittel im Jahr 2020 nochmals einmalig um 2,5 Mrd. Euro erhöht. Im aktuellen Konjunkturpaket sind die zusätzlichen Ausgaben für die Fahr- zeugindustrie in Höhe von 2 Mrd. Euro nicht auf das Anwendungsfeld Auto be- schränkt. Beispielsweise dient das Programm „Neue Fahrzeug- und System- technologien (NFST)“ des BMWi als ein Umsetzungsinstrument für die Mittel. Hier können FuE-Projekte für fahrzeugseitige Anwendungen in ihrer Gesamt- heit, auch für den ÖPNV und für die Schiene, gefördert werden. Der ÖPNV- Bereich ist damit, soweit es sich um neue Entwicklungen im Umfeld der Fahr- zeugtechnik handelt, mit adressiert. 12. Inwiefern steht die Bundesregierung, Stand August 2020, weiterhin zu den Aussagen und Zielen der Roadmap Digitale Vernetzung im Öffentli- chen Personenverkehr (ÖPV) (http://mobilitaet21.de/wp-content/upload s/2016/08/Roadmap_DVOEP_2016-08-03.pdf), und wie bewertet sie die Aussagen in Hinblick auf die Corona-Krise, bzw. wie haben sich die Zie- le der Roadmap vor dem Hintergrund der Corona-Krise verändert? Die Roadmap zur digitalen Vernetzung im öffentlichen Personenverkehr wurde gemeinsam mit Vertretern von Ländern, Kommunen, Verkehrsunternehmen und -verbünden, von Industrieunternehmen und Verbraucherverbänden erarbeitet und im Jahr 2016 beschlossen. Die im Dokument enthaltenen Ziele haben wei- terhin Gültigkeit und sind über www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/ G/roadmap-digitale-vernetzung-im-oepv.html (nicht mehr über www.mobilitae t21.de) abrufbar. Derzeit werden die Inhalte gemeinsam mit den oben genann- ten Akteuren überarbeitet und den aktuellen Rahmenbedingungen angepasst. Die „Roadmap 2.0“ soll am Ende dieses Jahres veröffentlicht werden. 13. Welche konkreten Maßnahmen aus dieser Roadmap wurden, Stand Au- gust 2020, bereits umgesetzt, und welche Maßnahmen sollen bis zum Ende der Legislaturperiode noch umgesetzt bzw. angestoßen werden? Der Stakeholder- und Dialogprozess sowie die Umsetzung der Roadmap wur- den durch ein Monitoring begleitet, um zu ermitteln, wie die beteiligten Ak- teure die Maßnahmen in Bezug auf ihren Umsetzungsstand sowie die Priorität einschätzen. Im Ergebnis des Monitorings zeigt sich, dass alle Maßnahmen weiter mit einer hohen bzw. sehr hohen Priorisierung eingeschätzt wurden. Al- lerdings zeichnete sich beim Umsetzungsstand ein differenziertes Bild. So ist gemäß der Einschätzung der Befragten der Umsetzungsstand bei einigen Maß- nahmen deutlich vorangeschritten. Andere Maßnahmen scheinen nicht so weit vorangeschritten wie von den Beteiligten erwartet. Die Erkenntnisse des Moni- torings fließen in die derzeitige Aktualisierung der Roadmap ein.",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode –7– Drucksache 19/23241 14. Wie unterstützt die Bundesregierung die Umsetzung dieser Maßnahmen konkret, und wie viele Mittel stellt sie in welchem Zeitraum für diese Umsetzung zur Verfügung? Die Bundesregierung unterstützt zum einen, indem sie durch die Initiative zur digitalen Vernetzung im öffentlichen Personenverkehr eine Plattform für Infor- mation, Austausch und Zusammenarbeit bietet und dabei ihre Koordinations- und Moderationsfunktion ausübt. Zum anderen stellt die Bundesregierung di- verse Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung, die maßgeblich zu einer Umsetzung beitragen. Aufgrund der Heterogenität der Unterstützungs- leistungen ist eine genaue Bezifferung des Umfangs nicht möglich. 15. Mit welchen Projekten im Bereich ÖPNV beschäftigt sich das Kompe- tenznetzwerk Mobilität 21, Stand August 2020? 16. Soll das Kompetenznetzwerk Mobilität 21 trotz der Auswirkungen der Corona-Krise auf den ÖPNV weiterbestehen, und wenn ja, welche Rolle und Aufgabe soll es in Zukunft im Allgemeinen übernehmen, und wel- che Aufgabe und Rolle im Hinblick auf den ÖPNV im Besonderen, bzw. inwiefern werden sich die Aufgaben im Hinblick auf die Corona-Krise ändern? 17. Wie viele Mittel für Forschung und Entwicklung stellt die Bundesregie- rung im Haushalt für das Kompetenznetzwerk Mobilität 21 im Jahr 2020 zur Verfügung, wie viele Mittel stehen dabei für Projekte im Bereich ÖPNV zur Verfügung, und wie viele der zur Verfügung stehenden Mittel wurden bis heute, Stand August 2020, abgerufen? 18. Wie viele Mittel plant die Bundesregierung im Haushalt für das Kompe- tenznetzwerk Mobilität 21 für das Jahr 2021 im Allgemeinen ein, und wie viele Mittel sollen dabei für Projekte im Bereich ÖPNV zur Verfü- gung stehen und darüber hinaus in der mittelfristigen Finanzplanung zur Verfügung gestellt werden? Die Fragen 15 bis 18 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Bei dem „Kompetenznetzwerk Mobilität 21“ handelte es sich nicht um eine in- stitutionelle Förderung, sondern um eine „Veröffentlichungsplattform“, auf der einzelne Initiativen des BMVI und konkrete Projekte zu innovativen Mobili- täts- und Verkehrslösungen aus ausgewählten Forschungs- und Fördervorhaben des BMVI gebündelt dargestellt wurden. Die Plattform wurde im Jahr 2006 im Rahmen des 6-Mrd.-Forschungsprogramms in Zusammenhang mit dem BMVI- Förderbereich „Innovative Mobilitätskonzepte“ eingerichtet. Die Projekte aus diesem zeitlich befristeten Förderprogramm sind jedoch seit 2010 abgeschlos- sen, und der entsprechende Haushaltstitel wurde 2012 wieder eingezogen. 19. Ist die Evaluation über die Ergebnisse der Projekte sowie deren Umset- zungsstand, die sich mit der digitalen Vernetzung im ÖPV beschäftigen, mittlerweile abgeschlossen, und wenn ja, seit wann, und mit welchem Ergebnis? Ein Forschungsprojekt, welches unter anderem eine Evaluierung zum Förder- programm „eTicketing und digitale Vernetzung im ÖPV“ beinhaltete, wurde im April dieses Jahres beendet. In diesem Rahmen wurde herausgearbeitet, dass die Förderung des BMVI dazu beigetragen hat, dass sich sowohl die Technolo- gie von eTicket-Systemen weiterentwickelt hat als auch dass diese Systeme",
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"content": "Drucksache 19/23241 –8– Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode sich räumlich verbreitet haben. Es wurde festgestellt, dass die Zahl der Gele- genheitskunden und Nutzer von eTicket-Systemen im Vergleich zu nicht geför- derten Unternehmen gestiegen ist und kurz- bis mittelfristig auch eine interope- rable Nutzung regionaler eTicket-Systeme zu erwarten ist. Ohne die Förderung wäre dieser Effekt ausgeblieben. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse der Evaluation der Initiative „Digitale Vernetzung im öffentlichen Personenver- kehr“, dass die Förderprojekte einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Roadmap geleistet haben. 20. Wie oft haben sich die Beteiligten des Dialog- und Stakeholder- Prozesses zur digitalen Vernetzung im ÖPV 2019 und im ersten Halbjahr 2020 getroffen, und zu welchen Ergebnissen hat der Austauschprozess konkret geführt, und in welcher Form sind die Ergebnisse in die Arbeit und die Vorhaben der Bundesregierung eingeflossen? Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 25 der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 19/14693 verwiesen. 21. Hat die Bundesregierung bereits entschieden, ob sie ein Anschlussfor- schungsprogramm an das bereits ausgelaufene Forschungsprogramm eTicketing und digitale Vernetzung im ÖPV initiieren wird, und wie soll dieses ausgestaltet sein, und welchen Förderbedarf für die kommenden Jahre hat die Bundesregierung in diesem Zusammenhang identifiziert? 22. Wenn dies nicht der Fall ist, wie begründet die Bundesregierung ihre Entscheidung und wie wird die Bundesregierung sicherstellen, dass durch die Projekte errungenes Wissen in den Forschungseinrichtungen nicht verloren geht? Die Fragen 21 und 22 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Nach Auslaufen des Programms standen zahlreiche Fördermöglichkeiten des BMVI zur Verfügung, die Digitalisierungs- und Vernetzungsvorhaben im öf- fentlichen Personenverkehr unterstützen. Im Rahmen der geplanten Förder- richtlinie „Modellprojekte zur Stärkung des öffentlichen Personennahver- kehrs“, die in Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregie- rung erarbeitet und abgestimmt wurde und derzeit der Europäischen Kommissi- on zur Genehmigung vorliegt, sollen ebenfalls Aspekte der digitalen Vernet- zung förderfähig sein. 23. Wie viele Mittel für Forschung und Entwicklung plant die Bundesregie- rung im Haushalt für die Forschungsagenda „Nachhaltige urbane Mobili- tät“ in den Jahren 2019 bis 2023 ein, und welche Projekte werden damit gefördert (bitte Projekttitel, Zuwendungsempfänger, Fördersumme, För- derzeitraum angeben)? Es wird auf die Tabelle in der Anlage zu Frage 23 verwiesen.* * Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/23241 auf der Internet- seite des Deutschen Bundestages abrufbar.",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode –9– Drucksache 19/23241 24. Wie viele Mittel flossen in den Jahren 2017 und (bisher) 2020 jeweils in welche Projekte des Forschungsprogramms Stadtverkehr (FoPS), bzw. wie viele weitere Mittel wurden bereits bewilligt (bitte einzelne Projekte, Antragstellende und Fördervolumina aufschlüsseln)? 25. Welche Forschungsvorhaben waren im FoPS 2017/2018 und im FoPS 2019/2020 enthalten, und welche davon wurden mit welchem Ergebnis bisher abgeschlossen? 26. Welche Forschungsvorhaben im Rahmen der FoPS 2017/2018 und 2019/2020 wurden nicht durchgeführt oder noch nicht abgeschlossen, und was waren jeweils die Gründe hierfür? 27. Ist die Programmausführung des FoPS 2019/2020 derzeit im Verzug, und wenn ja, bis wann beabsichtigt die Bundesregierung, das Programm 2019/2020 abzuschließen? 28. Wann plant die Bundesregierung die Programmaufstellung des For- schungsprogramms Stadtverkehr 2021/2022? Die Fragen 24 bis 28 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Das Forschungsprogramms Stadtverkehr (FoPS) ist ein reines Auftragsfor- schungsprogramm, dessen Projekte im Wege des Vergabe- und Vertragsrechts initiiert bzw. umgesetzt werden. Hierfür können die Länder, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrs- wesen (FGSV) Projektideen einreichen, die vom BMVI und einer Beraterkom- mission bewertet werden. Anschließend werden die positiv bewerteten Projekt- ideen in das jeweils zweijährige FoPS-Programm aufgenommen. Aus dieser Programmliste werden F+E Projekte sukzessive gemäß den Bestimmungen des Vergaberechts ausgeschrieben. Im Jahr 2017 wurden insgesamt 3.217 T Euro für Aufträge im FoPS ausge- zahlt. Im Jahr 2020 sind bisher Mittel für erteilte Aufträge mit Auftragswerten in Höhe von 2.737 T Euro gebunden; davon wurden bisher (Stand 23. Septem- ber 2020) 1.086 T Euro gezahlt. Sofern Projekte bereits beendet sind, ist das Projektenddatum angegeben. Die zur Veröffentlichung freigegebenen Forschungsberichte/-ergebnisse werden auf www.fops.de veröffentlicht bzw. verlinkt. Eine Programmaufstellung des FoPS 2021/2022 ist für Frühjahr 2021 geplant. Nähere Informationen werden auf der Webseite www.fops.de zu gegebener Zeit eingestellt. Die weiteren erbetenen Informationen zu Fragen 24 bis 28 beinhalten For- schungsprojekte der Auftragsforschung. Die geforderten Nennungen der Auf- tragsnehmer und Auftragssummen stellen verfassungsrechtlich geschützte Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse dar und können daher nicht veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung der Informationen kann das wirtschaftliche Han- deln der Auftragnehmer beeinträchtigen, da Mitbewerber aus den Auftragssum- men detaillierte Rückschlüsse auf die jeweiligen Betriebskosten der Auftrag- nehmer ableiten können. Daran könnten sich Wettbewerber in ihrer eigenen Strategie orientieren, was zu einem erheblichen wirtschaftlichen Nachteil der aufgeführten Unternehmen bzw. Auftragnehmer führen kann. Die Offenlegung dieser Information kann erhebliche Wettbewerbsnachteile nach sich ziehen, da die Unternehmen bzw. Auftragnehmer auf einem umkämpften Markt mit vielen Wettbewerbern agieren. Das geschützte Interesse dieser Unternehmen bzw. Auftragnehmer ist an diesem Punkt daher besonders hoch zu werten.",
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"content": "Drucksache 19/23241 – 10 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Unter Abwägung zwischen dem parlamentarischen Auskunftsanspruch einer- seits und dem Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen unter Berück- sichtigung möglicher nachteiliger Wirkungen für die betroffenen Unternehmen andererseits hat die Bundesregierung die erbetenen Informationen als Ver- schlusssache „VS – Vertraulich“ eingestuft und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages übermittelt. Die Antwort der Bundesregierung ist in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort nach Maßgabe der Geheimschutzordnung des Deutschen Bundestages eingese- hen werden. 29. Welche weiteren Mittel aus dem Bundeshaushalt wurden in den Jahren 2017 bis 2020, Stand August 2020, für Forschungsvorhaben nach § 10 Absatz 2 des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) in wel- cher Höhe an wen vergeben, bzw. wie viele weitere Mittel wurden bereits bewilligt (bitte einzelne Projekte, Antragstellende und Fördervolumina aufschlüsseln und nach Jahren differenzieren)? Keine. 30. Welche Professuren bzw. Forschungsprojekte, die im Zusammenhang mit dem Bau und der Optimierung von Technik und Material für Kraftfahr- zeuge, von Infrastruktur und Verkehrslenkung für den Kraftfahrzeugver- kehr stehen, wurden von 2019 bis heute durch Bundesmittel in welche Höhe gefördert (bitte einzeln Förderbetrag und Förderzeitraum auf- schlüsseln)? Im angefragten Zeitraum wurden keine Professuren gefördert. Hinsichtlich der Forschungsprojekte wird auf die Tabelle in der Anlage zu Fra- ge 30 verwiesen.* 31. Welche Professuren bzw. Forschungsprojekte, die im Zusammenhang mit dem Bau und der Optimierung von Technik und Material für Fahrräder, von Infrastruktur und Verkehrslenkung für den Radverkehr stehen, wur- den von 2019 bis heute, Stand August 2020, durch Bundesmittel in wel- che Höhe gefördert (bitte einzeln Förderbetrag und Förderzeitraum auf- schlüsseln)? Im angefragten Zeitraum wurden keine Professuren gefördert. Hinsichtlich der Forschungsprojekte wird auf die Tabelle in der Anlage zu Fra- ge 31 verwiesen.* 32. Welche sonstigen Professuren und Forschungsprojekte im Zusammen- hang mit Kraftfahrzeugverkehr wurden von 2019 bis heute, Stand Au- gust 2020, gefördert (bitte einzeln Förderbetrag und Förderzeitraum auf- schlüsseln)? Im angefragten Zeitraum wurden keine Professuren gefördert. Hinsichtlich der Forschungsprojekte wird auf die Tabelle in der Anlage zu Fra- ge 32 verwiesen.* * Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/23241 auf der Internet- seite des Deutschen Bundestages abrufbar.",
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"content": "Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 11 – Drucksache 19/23241 33. Welche sonstigen Professuren und Forschungsprojekte im Zusammen- hang mit Radverkehr wurden von 2019 bis heute, Stand August 2020, gefördert (bitte einzeln Förderbetrag und Förderzeitraum aufschlüsseln)? Mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro fördert das BMVI erstmals Radverkehrs-Professuren an sieben Hochschulen sowie die Einrichtung spezia- lisierter Masterstudiengänge. Eine Förderung des BMVI erhalten: Bergische Universität Wuppertal, Frank- furt University of Applied Sciences, Hochschule Technik und Wirtschaft Karls- ruhe, Hochschule RheinMain Wiesbaden, Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel, Technische Hochschule Wildau und Universität Kassel. Im Übrigen wird auf die Tabelle in der Anlage zu Frage 33 verwiesen.* * Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/23241 auf der Internet- seite des Deutschen Bundestages abrufbar.",
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"content": "Anlage zu Frage 2 Antworttabelle zur Frage 2 der KA 19/21994 Umfang der HH-Mittel für FuE-Projekte der Verkehrsforschung von 2009 bis 2019 (in T€) Die Istausgaben bei Titel 1214-53209 sind mit -7 T€ angegeben. Hierbei handelt es sich um Einnahmen aus der GIDAS-Datenbank (Erhebungen am Unfallort) Verkehrsträger HH-Titel HH-Jahr Ressort Straße/Schiene/ (Kapitel/Titel) Wasserstr./Luft 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Soll Ist Soll Ist Soll Ist Soll Ist Soll Ist Soll Ist Soll Ist Soll Ist Soll Ist Soll Ist Soll Ist Drucksache 19/23241 BMBF 68327 Luft 2445 2445 3151 3151 2205 2205 1002 1002 709 709 420 420 193 193 125 125 0 0 0 0 85 85 BMBF 3002 / 68545 Luft 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 180 180 870 870 1.513 1.513 BMBF 3004/68320 Luft 613 613 705 705 216 216 123 123 104 104 36 36 148 148 140 140 0 0 15 15 11 11 BMBF 3004/68510 Luft 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 251 251 570 570 80 80 484 484 0,13 0,13 BMBF 3004/68550 Luft 0 0 0 0 0 0 0 0 39 39 106 106 129 129 52 52 0 0 0 0 0 0 BMVI 6092/68304 Luft 0 0 0 0 0 0 0 0 1450 1450 1489 1489 1082 1082 800 800 420 420 274 274 19 19 BMVI 1210/68321 Luft 0 0 991 991 2854 2854 2425 2425 2618 2618 2187 2187 624 624 900 900 78 78 0 0 0 0 BMVI 1210/89121 Luft 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 978 978 1597 1597 363 363 0 0 0 0 BMVI 1210/89203 Luft 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 3332 3332 BMVI 1210/89271 Luft 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 4061 4061 0 0 BMVI 1205 54401 Luft 0 0 0 0 297 297 0 0 0 0 548 414 0 0 0 0 300 300 0 0 0 0 BMVI/DW 1220/544 11 & Luft 28,5 19 42 44 42 34 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 D 1220/427 19 BMVI/DW 1220/427 19 Luft 0 0 0 0 68 26 68 63 68 66 34 69 8 8 0 0 0 0 0 0 0 0 D BMVI/DW 1220/544 11 Luft 0 0 0 0 73 34 73 26 73 73 39 39 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 D BMBF 68327 Schiene 2657 2657 2486 2486 2625 2625 600 600 258 258 36 36 896 896 2392 2392 2297 2297 1898 1898 3167 3167 ‒ 12 ‒ BMBF 3004/68704 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 68 68 0 0 0 0 BMBF 3004/68704 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 38 38 50 50 BMBF 3004/68704 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 37 37 112 112 52 52 BMBF 3004/68321 Schiene 0 0 0 0 0 0 355 355 1.200 1.200 1.177 1.177 1.370 1.370 364 364 371 371 475 475 392 392 BMBF 3004/68320 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 15 15 54 54 517 517 761 761 663 663 BMBF 3004/68510 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 345 345 36 36 BMBF 3004/68550 Schiene 0 0 95 95 292 292 326 326 198 198 290 290 258 258 963 963 0 0 0 0 0 0 BMBF 3004/68310 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 42 42 168 168 168 168 168 168 168 168 126 126 BMVI 1204/686 11 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 39 39 928 928 2645 2645 5907 5907 BMVI 6092/68304 Schiene 0 0 235 235 1629 1629 111 111 869 869 620 620 1159 1159 1451 1451 1855 1855 2761 2761 165 165 BMVI 1210/68321 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 464 464 3095 3095 4429 4429 0 0 0 0 0 0 BMVI 1210/89203 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 5843 5843 BMVI 1210/89271 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 4421 4421 0 0 BMVI 1202/54401 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1.000 0 1.200 65 4.000 688 BMVI 1210/53254 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1459 0 0 0 0 0 1210/89172 und BMVI Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1178 1178 1874 1874 375 375 1202/89106 BMVI/EBA 1217/54401 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2000 149 2000 1057 7000 1.779 BMVI/EBA 1210/54431 Schiene 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 699 0 324 324 534 534 602 415 BMBF 68327 Straße 1533 1533 2551 2551 1069 1069 1808 1808 2013 2013 1664 1664 885 885 554 554 538 538 812 812 769 769 BMBF 3004/68704 Straße 0 0 0 0 0 0 24 24 0 0 0,5 0,5 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 BMBF 3004/68704 Straße 0 0 0 0 0 0 2 2 0,4 0,4 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 von 3 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 3 Antworttabelle zur Frage 3 der KA 19/21994 Ressort HH-Titel HH 2020 (im BMVI bitte Referat angeben) Kapitel/Titel Soll in T€ BMBF 3002/68545 4.201 BMBF 3004/68310 11 BMBF 3004/68310 200 BMBF 3004/68310 1.530 BMBF 3004/68320 3.161 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMBF 3004/68327 60.300 BMBF 3004/68510 550 BMBF 3004/68541 8.126 BMBF 3004/68543 13.500 BMBF 3004/68550 284 BMBF 3004/68704 21 ‒ 15 ‒ BMBF 3004/68704 14 BMBF 3004/68704 98 BMBF 3004/68704 40 BMBF 6092/68304 165 BMVI 1201/534 01 2.100 BMVI 1201/544 01 9.350 BMVI 1202/544 01 16.000 BMVI 1203/Tgr. 02 11.954 BMVI 1204 Tgr. 02 3.352 BMVI 1204/686 02 64.206 BMVI 1204/686 04 12.000 BMVI 1204/686 11 40.733 BMVI 1204/686 12 4.800 BMVI 1205/544 01 770 BMVI 1206/544 01 4.167 1 von 2 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 3 1210 / 683 01 Bundesprogramm \"Zukunft BMVI Schienengüterverkehr\" (im Entwurf zum HH 2021 30000 weitergeführt unter neuem Titel: 1210 683 51) BMVI 1210 Tgr. 03 6.950 BMVI 1210/532 17 5.957 Drucksache 19/23241 BMVI 1210/632 91/686 91 4.280 BMVI 1210/683 03 11.000 BMVI 1210/891 91 15.000 BMVI 1210/892 03 55.000 BMVI 1210/892 05 200 BMVI 1210/Tgr. 06 24.730 BMVI 1214/544 01 4.160 BMVI 1214/686 01 3.000 BMVI 1217/544 01 725 BMVI 1219/544 01 1.089 BMVI 1220/544 01 221 ‒ 16 ‒ BMVI 1220/Tgr. 01 3.097 BMVI 6092 / 68304 9982 BMVI/BASt 1214-53203 980 BMVI/BASt 1214-54401 4160 BMVI/BASt 1214-68601 3000 BMVI/EBA 1210/54431 375 BMVI/EBA 1217/54401 725 BMWI 0901/68311 68.850 2 von 2 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Antwortabelle zur Frage 7 der KA 19/21994 Auftragnehmer/Zuwendungs- Projekttitel empfänger Forschungsziel (bitte alle Projektmittelempfänger aufführen) Zentrales Anschluss- Management (ZAM) BLIC GmbH Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Phase II: Pilothafte Einführung der Maßnahmen Zentrales Anschluss- Management -Phase II: VBB Berlin Teilvorhaben VBB In der Phase II soll aufbauend auf den Ergebnissen von ZAM 1 die Entwicklung, der Test und die pilothafte Zentrales Anschluss- Einführung noch fehlender technischer Module erfolgen, z.B. die Optimierung der Datenintegration im Soll- Management -Phase II: HaCon Fahrplan, die Übertragung der Anschlussdefinition an die ITCS oder die Bestätigung der Einrichtung von ‒ 17 ‒ Teilvorhaben HaCon Anschlussdefinitionen. Zentrales Anschluss- Management -Phase II: IVU Teilvorhaben IVU Zentrales Anschluss- Management -Phase II: PSI Transcom GmbH Pilothafte Einführung der Maßnahmen QuaSiNa-Verfahren der Ziel des Forschungsvorhabens ist ein Qualitätssicherungskonzept zu erstellen, aus welchem auf Basis eines TU München Qualitätssicherung im Datenmodells und einer geeigneten Systemarchitektur Entwurfsregeln zur eigenständigen und nachhaltigen Lehrstuhl für Verkehrstechnik nachfragegesteuerten ÖPNV Planung durch den Aufgabenträger abgeleitet werden können. Paten-Ticket-Phase II: Fragen der Übertragbarkeit auf andere Urbane Konzepte GmbH Räume Übergeordnetes Ziel des PatenTickets blieb es auch in der Phase II, Personen ab 60 Jahre, die öffentliche Verkehrsmittel unregelmäßig oder selten nutzen, durch Empfehlungsmarketing und ein peer-to-peer- Mentorship routinierter ÖPNV-Kundinnen und -Kunden mit dem ÖPNV vertraut zu machen. soll in dieser zweiten Phase mit erweitertem Design untersucht werden, - ob das Konzept auf einen suburbanen bis ländlichen Raum übertragbar ist. 1 von 270 Drucksache 19/23241 - ob eine Kontinuität des Empfehlungsmarketings geschaffen werden kann, so dass der finanzielle und personelle Aufwand durch die Einbeziehung projekterfahrener und motivierter Paten, Patinnen und Patenkinder in regelmäßigen Durchgängen verringert werden kann? - ob das Patenschaftsmodell der Schlüssel zum Erfolg ist oder ob die längerfristige kostenlose Nutzung des ÖPNV in Form eines Schnuppertickets ausreicht?",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Übergeordnetes Ziel des PatenTickets blieb es auch in der Phase II, Personen ab 60 Jahre, die öffentliche Verkehrsmittel unregelmäßig oder selten nutzen, durch Empfehlungsmarketing und ein peer-to-peer- Paten-Ticket-Phase II: Mentorship routinierter ÖPNV-Kundinnen und -Kunden mit dem ÖPNV vertraut zu machen. soll in dieser TU Dortmund Teilvorhaben TU Dortmund zweiten Phase mit erweitertem Design untersucht werden, - ob das Konzept auf einen suburbanen bis ländlichen Raum übertragbar ist. - ob eine Kontinuität des Empfehlungsmarketings geschaffen werden kann, so dass der finanzielle und Paten-Ticket-Phase II: personelle Aufwand durch die Einbeziehung projekterfahrener und motivierter Paten, Patinnen und KVB Teilvorhaben KVB Patenkinder in regelmäßigen Durchgängen verringert werden kann? Drucksache 19/23241 - ob das Patenschaftsmodell der Schlüssel zum Erfolg ist oder ob die längerfristige kostenlose Nutzung des ÖPNV in Form eines Schnuppertickets ausreicht? Paten-Ticket-Phase II: RVK Teilvorhaben RVK Dieses Projekt verfolgt das Ziel, Empfehlungen für Planung und Betrieb des öffentlichen Empfehlungen für Planung und Uni Kassel Personennahverkehrs auf eine einheitliche und insbesondere übersichtliche Basis zu stellen und gemeinsam Betrieb des ÖPNV mit neuen Erkenntnissen in einem Regelwerk darzustellen. Kolibri & Co. Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) ‒ 18 ‒ PlusCard Münster Stadtwerke Münster Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) KoMI VDV eTicket Service Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) LuKA Rhein-Main-Verkehrsverbund Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) LuKA Cubic Transportation Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) LuKA VDV eTicket Service Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) LuKA Atos Origin GmbH. Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) Upgrade SBS Stadtbahn Saar GmbH Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) 2 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 eTicket im HVV II Hamburger Verkehrsverbund Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) INNOS-Start-1 Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Aufbau und Einführung eines deutschlandweiten interoperablen Fahrgeldmanagements („e-ticketing“) 2GSI VDV eTicket Service Digitale Vernetzung im ÖPV Clearing VDV eTicket Service Digitale Vernetzung im ÖPV INIT Innovative Informatikanwendungen in Transport- DiMo-FuH Digitale Vernetzung im ÖPV , Verkehrs- und Leitsystemen GmbH DiMo-FuH IVU Traffic Technologies AG Digitale Vernetzung im ÖPV DiMo-FuH Mentz GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV DiMo-FuH Stadtwerke München GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV DiMo-FuH Technische Universität Ilmenau Digitale Vernetzung im ÖPV Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der DiMo-FuH Digitale Vernetzung im ÖPV angewandten Forschung e.V DinaTari Mentz GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der DinaTari Digitale Vernetzung im ÖPV angewandten Forschung e.V EILO Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft Digitale Vernetzung im ÖPV ‒ 19 ‒ EILO Rhein-Main-Verkehrsverbund Digitale Vernetzung im ÖPV EILO VDV eTicket Service Digitale Vernetzung im ÖPV EILO Scheidt & Bachmann GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV EILO HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Digitale Vernetzung im ÖPV FlexiTarife Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen Digitale Vernetzung im ÖPV Universität Kassel FlexiTarife Digitale Vernetzung im ÖPV WVI Prof. Dr. Wermuth Verkehrsforschung und FlexiTarife Digitale Vernetzung im ÖPV Infrastrukturplanung GmbH FlexiTarife Kasseler Verkehrs-Gesellschaft Aktiengesellschaft Digitale Vernetzung im ÖPV HaDif Hamburger Verkehrsverbund Digitale Vernetzung im ÖPV INTER-mobil Leipziger Verkehrsbetriebe Digitale Vernetzung im ÖPV INTER-mobil TU Dresden Digitale Vernetzung im ÖPV MobilitätsHub Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV MobilitätsHub Mitteldeutscher Verkehrsverbund GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV 3 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der MobilitätsHub Digitale Vernetzung im ÖPV angewandten Forschung e.V. MobilitätsHub TAF mobile GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV MobilitätsHub HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Digitale Vernetzung im ÖPV MobilitätsHub Magdeburger Regionalverkehrsverbund GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV MobilitätsHub DB Regio AG Digitale Vernetzung im ÖPV Drucksache 19/23241 MobilitätsHub Mobility Center GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV MobilitätsHub Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV MOIN INFRA Dialog Deutschland GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. MOIN Digitale Vernetzung im ÖPV (DLR) Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin MOIN Digitale Vernetzung im ÖPV (ZIB) OMP Mentz GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der OMP Digitale Vernetzung im ÖPV angewandten Forschung e.V. INIT Innovative Informatikanwendungen in Transport- OMP Digitale Vernetzung im ÖPV , Verkehrs- und Leitsystemen GmbH ‒ 20 ‒ OMP IVU Traffic Technologies AG Digitale Vernetzung im ÖPV OMP Technischen Universität Ilmenau Digitale Vernetzung im ÖPV Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft ReKoMo Digitale Vernetzung im ÖPV mbH (rms) ReKoMo HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Digitale Vernetzung im ÖPV ReKoMo Cantamen GmbH Digitale Vernetzung im ÖPV ReKoMo Stadtwerke Osnabrück (SWO) Digitale Vernetzung im ÖPV ReKoMo Technische Universität Dresden (TUD) Digitale Vernetzung im ÖPV ReKoMo Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) Digitale Vernetzung im ÖPV RRX Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Digitale Vernetzung im ÖPV Schwabenbund-Services Schwabenbund e.V. Digitale Vernetzung im ÖPV WVI Prof. Dr. Wermuth Verkehrsforschung und Tariftool-XL Digitale Vernetzung im ÖPV Infrastrukturplanung GmbH Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Tariftool-XL Digitale Vernetzung im ÖPV angewandten Forschung e.V. 4 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des vorliegenden F&E-Projektes ist es, einen Betrag zu den Zielen des Förderprogramms zu leisten (Klimaschutz, schonender Umgang mit Ressourcen, Arbeitsplatzsicherung). Es wird 1) eine Ökobilanz für einen seriellen Dieselhyridgelenkzug (EvoBus) erstellt und die Ergebnisse mit einemkonventionellen Dieselbus verglichen. 2) eine übergeordnete Studie erstellt, die die Ergebnisse der Ökobilanzen des parallelen Dieselhybridbus aus dem Projekt 'DIWAhybrid parallel' und des seriellen Dieselhybridbus dieses Projekts sowie aus dem Projekt 'S-HyBus' zusammenführt. Analog zur ökologischen Analyse erfolgt eine ökonomische Bewertung auf Basis zu erwartender Lebenszykluskosten der Technologien. Der Einsatz der Modellregionen Technologie wird in mehreren Städten auf mind. 5 unterschiedlichen Fahrzyklen untersucht. Es soll Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Elektromobilität - Umweltliche herstellerunabhängig ermittelt werden, inwieweit und zu welchen Kosten durch den Einsatz von Lebenszyklusanalyse von Sphera Solutions GmbH Hybritdanriebstechnologie im ÖPNV der Kraftstoffverbrauch und damit u.a. CO2-Emissionen reduziert Hybridantriebskonzepten für werden können. So kann die Erreichung der Ziele des Förderprogramms (Resourcenschonung, Beitrag zu Busse (NaBe-B) Klimaschutz) analysiert und quantifiziert werden. Busbetreibern und ' erstellern sowie dem Fördergeldgeber steht somit nach Vorhabensende eine Methode zur ökologischen und ökononomischen Bewertung von Busantriebskonzepten auf Lebenszyklusbasis zur Verfügung. PE International kann auf eine langjährige Expertise im Bereich von Ökobilanzen und ökonomischer Analyse von Verkehrs- und Antriebssystemen verweisen. Das vorliegende Projekt läuft parallel zu den im ‒ 21 ‒ 'Förderprogramm Modellregionen Elektromobilität' ebenfalls eingereichten Projekten 'DIWAhybrid parallel' und 'S-HyBus' ab November 2009 und endet im Juli 2011. Externe Experten werden in einem unabhängigen Peer Review Verfahren die Plausibilität der Ergebnisse prüfen und die Objektivität der Studie kontrollieren. 5 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabensziel: Durch den steigenden Energiebedarf im Transportsektor und der notwendigen Verbesserung der Lebens- und Luftqualität in Ballungsräumen besteht ein Bedarf an effizienten, geräusch- und emissionsarmen Antriebskonzepten. Im Bereich der Elektromobilität wird in den nächsten zehn Jahren weltweit mit einer dynamischen Entwicklung, sowohl technisch als auch kommerziell gerechnet. Das innovative Antriebskonzept des CITARO BlueTec Hybrid leistet einen wichtigen Beitrag zur Elektromobilität Entwicklung, Erprobung und im Stadtbusbereich. Das Gesamtziel des Forschungsvorhabens umfasst die Überführung des prototypischen Drucksache 19/23241 Vorbereitung des Testeinsatzes Konzeptes des CITARO BlueTec Hybrid in Testflottenfähigkeit sowie die Durchführung der einer ersten Kleinflotte von Versuchserprobung und Test in einem Demo.vorh. mit ca. 30 Fahrzeugen in ausgewählen Modellregionen. 2. EvoBus GmbH Diesel-Hybrid-Stadtbussen mit Arbeitsplanung Das Projekt soll in zwei Phasen abgewickelt werden. Die erste Phase ElmoS - Teil 1 startet im reiner Elektro-Fahrfähigkeit Mai 2009 und endet am 30.06.2010. Die zweite Phase ElmoS - Teil 2 startet am 1.7.2010 und endet am (ElmoS) 31.12.2011. Der vorliegende Projektantrag ElmoS - Teil 1 beinhaltet die Entw., den Test und die Vorbereitung des Demo.einsatzes, der Anfang 2010 mit der Auslieferung der Fhrzge für die Modellregion Hamburg gestartet werden soll. Ab Juli 2010 werden alle übrigen Modellregionen mit Fahrzeugen beliefert. Folgende Meilensteine sind in ElmoS - Teil 1 geplant: Meilenstein 1: Präsentation des Vorläufers für die Kleinserie (12/2009) Meilenstein 2: Straßenzulassung nach § 21 (01/2010) Meilenstein 3: Start Fzg.- Auslieferung für HH. ‒ 22 ‒ 6 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das vorliegende F&E-Projekt leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, zum Ausbau alternativer Energien, zum sorgfältigen Umgang mit Ressourcen und zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Ziel des Projektes ist es, einen Dieselhybridbus mit Parallel-Schaltung von Diesel- und Elektromotor (DIWAhybrid) als Prototyp (PT) zu entwickeln. Durch den Einsatz im öffentlichen Personennahverkehr in Ballungszentren werden dadurch der Kraftstoffverbrauch und damit CO2-Emissionen reduziert und Lärm verringert. In diesem Projekt steht die Technologieinnovation im Vordergrund. Es werden die von Voith Turbo für den Busverkehr in den USA entwickelten Antriebssysteme für die recht unterschiedlichen europäischen Verhältnisse weiter DIWAhybrid-parallel Voith Turbo GmbH & Co. KG entwickelt. Dies beinhaltet die Entwicklung der Antriebsteile für den in Europa gängigen kleineren Dieselhybridbusse Dieselmotor und die Weiterentwicklung des Energiespeichers (SuperCaps). Eine Zertifizierung inklusive Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Sicherheitskonzept wird durch Solaris unter Mitwirkung von Voith vorgenommen. In diesem Projekt wird ein PT mit einem Mess- und Visualsierungssystem zur Messung und Visualisierung von Emissionen und Kraftstoffverbrauch entwickelt, wobei Voith die Antriebstechnik liefert, Solaris die Busse. Es findet ein Demonstrationsbetrieb des PT in einer deutschen Region statt. Dafür müssen die Betreiber (BOGESTRA) und Sicherheitskräfte dieser Region auf die neue Technologie geschult und umgerüstet werden. PE International führt eine vergleichende Ökobilanz durch. ‒ 23 ‒ 7 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das vorliegende F&E-Projekt leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, zum Ausbau alternativer Energien, zum sorgfältigen Umgang mit Ressourcen und zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Ziel des Projektes ist es, einen Dieselhybridbus mit Parallel-Schaltung von Diesel- und Elektromotor (DIWAhybrid) als Prototyp (PT) zu entwickeln. Durch den Einsatz im öffentlichen Personennahverkehr in Ballungszentren werden dadurch der Kraftstoffverbrauch und damit CO2-Emissionen reduziert und Lärm verringert. In diesem Projekt steht die Technologieinnovation im Vordergrund. Es werden die von Voith Turbo für den Busverkehr in den Drucksache 19/23241 USA entwickelten Antriebssysteme für die recht unterschiedlichen europäischen Verhältnisse weiter DIWAhybrid-parallel Solaris Bus & Coach S.A. entwickelt. Dies beinhaltet die Entwicklung der Antriebsteile für den in Europa gängigen kleineren Dieselhybridbusse Dieselmotor und die Weiterentwicklung des Energiespeichers (SuperCaps). Eine Zertifizierung inklusive Sicherheitskonzept wird durch Solaris unter Mitwirkung von Voith vorgenommen. In diesem Projekt wird ein PT mit einem Mess- und Visualsierungssystem zur Messung und Visualisierung von Emissionen und Kraftstoffverbrauch entwickelt, wobei Voith die Antriebstechnik liefert, Solaris die Busse. Es findet ein Demonstrationsbetrieb des PT in einer deutschen Region statt. Dafür müssen die Betreiber (BOGESTRA) und Sicherheitskräfte dieser Region auf die neue Technologie geschult und umgerüstet werden. PE International führt eine vergleichende Ökobilanz durch. Ziel des Vorhabens ist die Prüfung, ob eine solche, neue Integration von Elektroautos als Teil des öffentlichen ‒ 24 ‒ Verkehrs in kollektiver, vernetzter Form (Carsharing, Carpooling) technisch und wirtschaftlich funktioniert, tatsächlich nachgefragt wird, ob Effizienzgewinne realisierbar sind und die Gesamtperformance des ÖPV verbessert werden kann, ob infrastrukturelle Voraussetzungen städtebaulich integrierbar sind. Der Kern des Vorhabens ist der Betrieb einer öffentlichen und integrierten Fahrzeugflotte in Berlin. Innerhalb von zwei Jahren ist der Betrieb von rund 40 Automobilen und 50 Pedelecs unter Echtbedingungen zu organisieren. Modellregionen Parallel zum Betrieb werden Kundenbedürfnisse und Nutzerprofile untersucht und neue Geschäftsmodelle Elektromobilität, BeMobility - entwickelt. Elektrische Fahrzeugflotten als DB FuhrparkService GmbH Der Betrieb einer öffentlichen Car- und Bikesharing Flotte mit Elektrofahrzeugen als integraler Bestandteil integrierte Bausteine im des öffentlichen Verkehrs bildet den Kern sowohl des Projektverbundes als auch des Teilvorhabens der DB öffentlichen Verkehr AG/ DB FuhrparkService GmbH. Alle Arbeitspakete gruppieren sich um diesen operativen Kernbereich herum. Die Erprobungs-, Entwicklungs- und Auswertungsarbeiten werden weitgehend simultan erfolgen und organisatorisch in einer zentralen Projektwerkstatt zusammen geführt werden. Die Umsetzung erfolgt in drei Schritten: Eine Laborphase dient der Analyse der Nutzer und Produktbilder, die Entwicklungsphase dient dem Ausbau der Stationen und in der Pilotphase werden alle Stationen und Fahrzeuge im Demobetrieb getestet. 8 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Arbeiten des DAI-Labors ist die Entwicklung von Benutzerschnittstellen und Diensten die dem Benutzer bequemen Zugang zur Elektromobilität bieten. Diese sollen zur Lösung der mit im Zusammenhang mit Elektromobilität auftretenden Probleme, wie begrenzte Reichweiten oder ein dünnes Netz von Modellregionen Ladestationen beitragen und so dem Kunden die Angst vor der Elektromobilität nehmen. Diese Dienste Elektromobilität, BeMobility - werdendem Benutzer über verschiedene Benutzerschnittstellen zur Verfügung stehen. Elektrische Fahrzeugflotten als Technische Universität Berlin Zur Erreichung der Ziele werden folgende Schritte unternommen. Basierend auf der Gestaltung einer integrierte Bausteine im einheitlichen Landschaft von Benutzerschnittstellen, welche die evaluierten Nutzeranforderungen öffentlichen Verkehr berücksichtigen, werden Dienste und Konzepten zur Unterstützung der Kunden bei der Nutzung neuartiger Verkehrskonzepte basierend auf elektrischen Verkehrsmitteln entwickelt. Die Analyse der technischen Möglichkeit einer Car-PC Nutzung erlaubt die Erweiterung des Elektrofahrzeugs um eine Kommunikationsstrecke, die eine lückenlose Nutzung der Dienste erlaubt. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Zielsetzung des Projekts ist die technische und wirtschaftliche Einbindung von Elektrofahrzeugen in den öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV). Dabei sollen sich die Integrationsansätze konsequent an den privaten und gewerblichen Nutzerinteressen und den Anforderungen der Stadtentwicklung orientieren. Damit sollen Voraussetzungen zur Realisierung eines innovativen, leistungsstarken und effizienten öffentlichen Verkehrssystems geschaffen werden. Ziel der Bosch-Beiträge ist der intensivierte Know-How-Aufbau zu den ‒ 25 ‒ Modellregionen speziellen Nutzer- und Fahrzeuganforderungen, mit dessen Hilfe die Vernetzung von ÖPNV und dem Elektromobilität, BeMobility - individuellen Verkehr erreicht und für einen optimierten Flottenbetrieb bereitgestellt werden kann. Elektrische Fahrzeugflotten als Robert Bosch Car Multimedia GmbH Im Rahmen der Mitarbeit in AP2 sollen zusammen mit den Partnern Nutzeranforderungen analysiert und integrierte Bausteine im bewertet werden. Auf Basis der Ergebnisse sollen anschließend erste Umsetzungsszenarien entworfen öffentlichen Verkehr werden, die möglichst alle Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen (sowohl privat als gewerbliche Gruppen) umfasst (AP3). Im Rahmen der Pilotphasenvorbereitung sollen dann die auszutauschenden Daten, deren Mengen und die dafür benötigten Schnittstellen identifiziert und auf ausreichende Funktionalität hin überprüft werden (AP5). Im Rahmen von AP6 sollen die bis dahin erzielten Ergebnisse mit in den Aufbau und den Betrieb der Erprobungsplattform überführt werden. 9 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziele des Vorhabens sind die Entwicklung eines Konzeptes zum Aufbau einer Ladestationsinfrastruktur und deren Integration in das Elektrizitäts- und Kommunikationsnetz, der Betrieb dieser Infrastruktur über die Dauer des Pilotprojektes BeMobility sowie der Test sämtlicher IKT-Schnittstellen zwischen Elektrofahrzeug, Modellregionen Ladeinfrastruktur und zentraler Steuerungseinheit. Elektromobilität, BeMobility - RWE ist in insgesamt vier technischen Arbeitspaketen beteiligt. In diesen wird RWE eine großtechnische Elektrische Fahrzeugflotten als RWE Effizienz GmbH Implementierung der für den Pilotversuch entwickelten erforderlichen Infrastruktur in den Bereichen IKT, Drucksache 19/23241 integrierte Bausteine im Netzintegration und Geschäftsprozesse inkl. sämtlicher hierfür relevanter Komponenten und öffentlichen Verkehr Genehmigungen durchführen. RWE wird aktiv an der Entwicklung und späteren Determinierung der Benutzerschnittstelle Infrastruktur/Verkehrssystem mitwirken und die neueste Generation an Ladestationen einsetzen und ggf. optimieren. Während des Demobetriebs wird RWE die schnittstellenoffenen Ladestationen betreiben, instandhalten und Ergebnisse entsprechend auswerten und validieren. Folgende Forschungs- und Entwicklungsfragen sollen geklärt werden: Erwartungen von lead usern, Anforderungsprofile der Zielgruppen und gewerblicher Kunden, Analyse nachfragerelevanter Trends im Verkehrsmarktumfeld, Gestaltung der IT-Schnittstellen der Ladeinfrastruktur und zu den Verkehrmitteln, ‒ 26 ‒ Analyse des Akzeptanzverhaltens von Nutzern des Demobetriebs wie Reichweite, Leistungsfähigkeit, Komfort, Verkehrswahlverhalten. Modellregionen Das InnoZ wird sich als Partner im AP 1 an Lenkungskreis- und Teilprojektleitertreffen beteiligen und AP 2 Elektromobilität, BeMobility - und AP 5 koordinieren, inkl.Öffentlichkeitarbeit und Datenbanken. In AP 2 werden Lead User und Innovationszentrum für Mobilität und Elektrische Fahrzeugflotten als Produktkonzepte, Anforderungen der Mobilitätstypen und von gewerblichen Kunden identifiziert. Ein gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH integrierte Bausteine im Profilbild der Mobilitätstypen und die Zusammenfassung der Nutzeranforderungen in einem 'Lastenheft' öffentlichen Verkehr bilden den Abschluss. In AP 3 werden alternative Produktbilder identifiziert und Auswahlkriterien für Nutzer in der Labor-, Entwicklungs- und Pilotphase festegelegt . In AP 4 wirkt das InnoZ bei der Auswahl von Standorten in der Pilotphase mit. Mit der TU Berlin werden in AP 5 die zu erprobenden Systeme für die Benutzerschnittstelle Infrastruktur/Verkehrssystem festgelegt. In AP 6 werden Kundentests durchgeführt und ausgewertet, in AP7 im Rahmen des Demobetriebs dementsprechende Markttests konzipiert und durchgeführt. 10 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"number": 27,
"content": "Anlage zu Frage 7 Entsprechend der Zielsetzung von 'BeMobility', eFlotten als Bestandteil des öffentl. Verkehr zu integrieren, besteht ein wichtige Aufgabe darin, Flächen für Stromladesäulen und zum Abstellen der eFahrzeuge bereit zu stellen. Fahrzeuge, die gerade nicht in Betrieb sind, benötigen gekennzeichnete und ausgewiesene Parkflächen. Diese werden von Contipark bereit gestellt. Ziel ist die Erstellung eines Kriterienkatalogs zur Beurteilung von Standorten der Ladeinfrastruktur und eFahrzeug-Stellflächen innerhalb von (öffentlichen) Parkräumen.Des Weiteren sollen parkraumspezifischer Daten in das ITK System integriert werden, um das Modellregionen Check-In &-Out Verfahren zu Pakieranlagen und Ladestationen kombinieren zu können sowie eine Elektromobilität, BeMobility - Contipark Parkgaragengesellschaft mit beschränkter Tarifintegration über das ,e-ticketing' zu ermöglichen. Elektrische Fahrzeugflotten als Haftung In AP 4 erfolgt die Standortwahl (eFahrzeuge, Ladeinfrastruktur). Bedeutende Kriterien sind: integrierte Bausteine im Anschlussmobilität an den Schienenverkehr sowie Beachtung unterschiedlicher Nutzertypen im regulären öffentlichen Verkehr Parkverkehr (Langzeit-/Kurzzeitparker) an unterschiedlichen Standorten (Shoppingcenter, Wohngegenden). Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Die Ergebnisse werden in einem Kriterienkatalog zusammengefasst.In AP 5 wird die ITK-seitige Umsetzung verschiedener Check-In &-Out-Verfahren sowie Arten der Tarifintegration analysiert,um ein einheitliches user-interface zu entwickeln. In AP 6 werden alternative Abrechnungsmodelle getestet. Im Demobetrieb (AP 7) werden parkraumspezifische Nutzungen ausgewertet und ein Konzept zur Erweiterung des Testgebiets erstellt. ‒ 27 ‒ e beteiligt sich im Rahmen der Modellregion Berlin an dem Projekt BeMobility, um die folgenden Forschungsfragen zu beantworten: Welche Anforderungen ergeben sich für Entwicklung und Betrieb von Ladeinfrastrukturen aus dem Einsatz von Elektrofahrzeugen im Rahmen verschiedener Einsatzszenarien [insbesondere öffentliche und private Flotten]? Wie unterscheiden sich diese Anforderungen zwischen Nutzern und Betreibern solcher Flotten? Welche Implikationen ergeben sich für die Entwicklung von Modellregionen Ladeinfrastrukturen aus möglichen Szenarien für die Einführung unterschiedlicher Fahrzeugkonzepte [rein Elektromobilität, BeMobility - batterieelektrische Antriebe, Range Extender, Plug-in-Hybride? Welche Anforderungen ergeben sich aus Elektrische Fahrzeugflotten als Vattenfall GmbH Sicht der Stadtentwicklung für Entwicklung und Betrieb öffentlicher Ladestationen? Wie lassen sich diese integrierte Bausteine im Anforderungen am besten technologisch und organisatorisch umsetzen? Welche Möglichkeiten und öffentlichen Verkehr Begrenzungen ergeben sich aus diesen Szenarien für das Gesteuerte Laden, also die Pufferung von Windenergie [Grid-to-Vehicle] sowie umgekehrt für Vehicle-to-Grid? Im Mittelpunkt steht die Erarbeitung funktionaler Lastenhefte für Standorte, Fahrzeuge, Ladestationen und Abrechnungssysteme sowie für Wartungsleistungen. Die Lastenhefte werden in einem mehrstufigen Verfahren erarbeitet und mit allen beteiligten Partnern abgestimmt. Darüber hinaus wird Vattenfall sein Betreiber-Know-how in den Arbeitspaketen 5 bis 7 einbringen. 11 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Teilvorhaben SOLON: Entwicklung von Lösungsansätzen für eine solare Versorgung für elektrische Fahrzeugflotten als Bausteine im öffentlichen Verkehr (BeMobility). Die Verknüpfung von ÖV mit elektrischem Individualverkehr ist aus Kundenperspektive essentiell, da sich das Elektromobil insbesondere als Vehikel für innerstädtische Kurzstrecken eignet und durch den schienengebundenen Stadt-, Regional- bzw. Fernverkehr als Verkehrsmittel für längere Strecken ideal ergänzen lässt. Ungeachtet der noch zu Modellregionen untersuchenden funktionalen Vorteile des Einsatzes von Elektromobilen als Bestandteil des ÖVs liegt der Drucksache 19/23241 Elektromobilität, BeMobility - entscheidende Vorteil von Elektrofahrzeugen darin, dass sie - zumindest lokal - ohne Emissionsausstoß Elektrische Fahrzeugflotten als SOLON SE fahren können. Mit der Photovoltaik lässt sich der notwendige Fahrstrom nicht nur fast ohne Emissionen, integrierte Bausteine im sondern auch noch verbrauchsnah produzieren. Im Rahmen dieses Projektes sollen vor allem folgende öffentlichen Verkehr Fragestellungen untersucht werden, 'Welche Möglichkeiten der solaren Versorgung bestehen für elektrische Fahrzeugflotten als Bausteine im öffentlichen Verkehr? 'Ob und wie lassen sich Elemente eines betrieblichen E-Mobilitätsmanagements als Bausteine im öffentlichen Verkehr integrieren. Neben technischen sollen vor allem auch organisatorische und rechtliche Aspekte berücksichtigt und untersucht werden. Als Teilvorhaben ist das Vorgehen angepasst an die Zeitplanung und Arbeitspakete wie im übergeordneten BeMobility-Projekt und trägt entsprechend zum Gesamtprojekt teil. Das System HAFAS/VBB-Fahrinfo soll ertüchtigt werden, um intermodale Mobilitätsketten mit eMobility- und ÖV-Anteilen zu beauskunften. Es wird eine Applikation entwickelt und in einem Feldtest auf ihre ‒ 28 ‒ Modellregionen Funktionalität und Wirkungen untersucht. Innovativer Kern des Projektes ist die intermodale Verknüpfung Elektromobilität, BeMobility - von ÖV und eMobility. Elektrische Fahrzeugflotten als HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Im AP 2 werden die Nutzeranforderungen an die umzusetzenden Systeme entwickelt. Auf dieser Basis integrierte Bausteine im werden im AP 3 Produktbilder für eMobility-Angebote entwickelt, die im AP 5 technisch umgesetzt öffentlichen Verkehr werden.Für ihre Erprobung wird im AP 6 eine modulare Erprobungsplattform aufgebaut. AP 7 enthält den Demonstrationsbetrieb. 12 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Das Ziel des Vorhabens ist es, durch die Erprobung von Dieselhybridbussen im Lineineinsatz bei der HOCHBAHN diese auf ihre Praxistauglichkeit zu untersuchen und ihre weitere technische und betriebliche Optimierung bis zur Marktreife zu unterstützen. Dabei werden Einsätze auf verschiedenen Linien und Modellregion Elektromobilität Strecken gegeneinander evaluiert, um ein optimales Einsatzprofil zu dokumentieren. Durch Erfassung Hamburg: Modul 1 Einsatz von Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft geeigneter Daten werden die Voraussetzungen für die Ermittlung von Effizienz- und Klimaschutzpotenzialen Dieselhybridbussen bei der geschaffen. Der Einsatz der Dieselhybridbusse wird während der Erprobung sukzessive unter zeitlichen und HOCHBAHN linienbezogenen Kriterien erweitert, um den Nachweis einer steigenden betrieblichen und technischen Einsatzreife zu erbringen. Dazu wurde ein spezifischer Meilensteinplan entwickelt, der insgesamt aus 9 Meilensteinen besteht und in der Vorhabensbeschreibung im Detail dargestellt wird. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Das Ziel des vorliegenden Vorhabens ist es, einen Systemvergleich verschiedener Hybridtechniken v.a. im Hinblick auf Umweltaspekte und Wirtschaftlichkeit durchzuführen. Dabei werden im Praxistest Hybridbusse Modellregionen mit drei unterschiedlichen Hybridtechniken vergleichend analysiert. Folgende Hybridtechniken kommen zum Elektromobilität - Einsatz: Versuchsträger:Mercedes-Benz Hybridgelenkbus mit seriellem 4'Rad-Antrieb und Li-Ion-Batterien; Praxiserprobung eines Stadtwerke München GmbH Vergleichsfahrzeuge: Hybridgelenkbus mit parallelem 2-Rad-Antrieb und NI-Metall-Hydrid Batterien (Solaris Hybridbusses mit Dieselmotor, ‒ 29 ‒ Urbino 18 Hybrid); MAN Solo- Hybridbus mit seriellem Antrieb und Superkondensatoren als Speichermedium seriellem Antrieb und Vergleich (MAN DE-Hybrid Stadtbus IDEAS). dreier Hybridbuskonzepte Der Einsatz der Hybridfahrzeuge soll im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit genauestens erfasst werden. 13 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Es sollen Elektromobilitätskonzepte entwickelt werden, in denen als Grundlage neben eigenen neuen Ideen bereits erfolgreich umgesetzte Pläne anderer Städte/Regionen untersucht werden sollen. In diesem Zusammenhang werden auch die örtlichen Rahmenbedingungen und insbesondere politische und rechtliche Vorgaben analysiert. Zur Entwicklung eines nachhaltigen kommunalen Elektromobilitätskonzeptes für Verbundprojekt: München sollen mögliche Ansätze ausgearbeitet werden, wie diese zugunsten der Elektromobilität Drucksache 19/23241 Modellregionen anzupassen sind. Basierend auf diesen erarbeiteten Konzepten werden mögliche Auswirkungen auf Elektromobilität, unterschiedliche Bereiche betrachtet. Daneben soll ein auf Nutzerprofilen und sonstiger Verbundvorhaben : Rahmenbedingungen basierenden Infrastrukturplan für Elektromobilität in München entwickelt werden mit Entwicklung eines nachhaltigen Stadtwerke München GmbH dem Ziel des Aufbaus einer sinnvollen und bedarfsorientierten Ladeinfrastruktur. Im Rahmen der kommunalen Modellregion München möchten die SWM insbesondere für Projekte wie von U3C den notwendigen und Elektromobilitätskonzeptes für bedarfsorientierten Aufbau einer Ladeinfrastruktur ermöglichen im Einklang mit der Bereitstellung von die Region München; regenerativ erzeugtem Strom. Teilvorhaben A Zunächst erfolgt eine Basisanalyse (Modul 1). Darauf aufbauend die Entwicklung von Elektromobilitäts- Szenarien (Modul 2) sowie die Einbeziehung von Praxiserfahrungen aus anderen Projekten der Modellregion München (Modul 3). Ableitend bzw. parallel erfolgt der bedarfsorientierte und nachhaltige Aufbau von Ladestationen für Projekte der Modellregion (Modul 4). ‒ 30 ‒ 14 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der Intelligenz GmbH Arbeitspaketen (AP).Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. DFKI RIC Bremen bearbeitet das AP1.2. Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität ‒ 31 ‒ (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der Jacobs University Bremen gGmbH Arbeitspaketen (AP).Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. Die Jacobs University ist für die Arbeitspakete 3+5 verantwortlich. 15 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Drucksache 19/23241 Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der GmbH Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet außerdem die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzeptesowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. Das BIBA Leitet AP 3.1 & 5.1 und unterstützt AP 3.2 & 5.2. ‒ 32 ‒ Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der OFFIS e.V. Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet außerdem die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. OFFIS ist für das Arbeitspaket 4 verantwortlich. 16 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest (MR). Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können Unternehmens- Verkehrskonzepte und und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt werden. Geschäftsmodelle - Personal Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der Forschung in der Freien Hansestadt Bremen e.V. Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der MR sowie den Arbeitsprozess begleitende Modellregion Nordwest. (Phase (VFwF) Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region sozioökonomisch A) untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet auch die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. Das Bremer Energie Institut ist verantwortlich für die Analyse der ökologischen Effekte der EM. ‒ 33 ‒ Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der Freie Hansestadt Bremen Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet außerdem die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. 17 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Entscheidungsfindung erkannt werden. Drucksache 19/23241 Geschäftsmodelle - Personal Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Mobility Center (PMC) der Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess angewandten Forschung eingetragener Verein Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. Das Fraunhofer IFAM stellt die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen den einzelnen Modulen sicher. ‒ 34 ‒ Ziel des Innovationskonzeptes s. separates Dokument. Unmittelbare Ziele des beantragten Vorhabens sind der Erfahrungsgewinn im Rahmen der Erprobung serieller Hybridbusse mit partiell rein elektrischem Fahrbetrieb in einem Flottenversuch inkl. messtechnischer Begleitung und Optimierung sowie die Verbundprojekt: Erarbeitung standardisierter Fahrtzyklen für Hybridbusse als auch von Umbauempfehlungen. Weitere Ziele Modellregionen des Vorhabens sind die Erstellung angepasster Fahrzeugsimulationsmodelle als Grundlage für Elektromobilität, SaxHybrid - Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Einsatzempfehlungen und Wirkungsprognosen im Zuge der Optimierung der einzusetzenden Fahrzeuge Serielle Hybridbusse mit angewandten Forschung eingetragener Verein sowie die Erarbeitung von Grundlagen für den rein elektrischen Fahrbetrieb mit Schnellladung von partiell rein elektrischem Elektroenergiespeichern. Fahrbetrieb Beschaffung, Inbetriebnahme und Erprobung serieller Hybridbuse, Messtechnische Begelitung und Optimierung, Umbauempfehlungen, Einsatztechnologie sowie Infrastruktur für die Energieversorgung beim rein elektrischen Fahren mit Schnellladung an Haltestellen 18 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Innovationskonzeptes s. separates Dokument. Unmittelbare Ziele des beantragten Vorhabens sind der Erfahrungsgewinn im Rahmen der Erprobung serieller Hybridbusse mit partiell rein elektrischem Fahrbetrieb in einem Flottenversuch inkl. messtechnischer Begleitung und Optimierung sowie die Erarbeitung standardisierter Fahrtzyklen für Hybridbusse als auch von Umbauempfehlungen. Weitere Ziele des Vorhabens sind die Erstellung angepasster Fahrzeugsimulationsmodelle als Grundlage für Verbundprojekt: Einsatzempfehlungen und Wirkungsprognosen im Zuge der Optimierung der einzusetzenden Fahrzeuge Modellregionen sowie die Erarbeitung von Grundlagen für den rein elektrischen Fahrbetrieb mit Schnellladung von Elektromobilität, SaxHybrid - Elektroenergiespeichern. Dresdner Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Serielle Hybridbusse mit Beschaffung, Inbetriebnahme und Erprobung serieller Hybridbusse, Messtechnische Begleitung und partiell rein elektrischem Optimierung, Umbauempfehlungen, Einsatztechnologie sowie Infrastruktur für die Energieversorgung beim Fahrbetrieb rein elektrischen Fahren mit Schnellladung an Haltestellen. Abgrenzung des Vorhabens: Die Gesamtkosten Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode des Antrages beinhalten bezüglich der Busbeschaffung lediglich die Mehrkosten für das Hybridsystems. Die Anschaffungskosten für die Grundfahrzeuge mit konventionellen Antrieben sind finanziell im Antrag nicht enthalten. Diese Kosten werden über das Busprogramm des Freistaates Sachsen zur Förderung beantragt. Eine Doppelförderung ist somit ausgeschlossen, da die Antragsinhalte eindeutig voneinander abgegrenzt sind. ‒ 35 ‒ 19 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Innovationskonzeptes s. separates Dokument. Unmittelbare Ziele des beantragten Vorhabens sind der Erfahrungsgewinn im Rahmen der Erprobung serieller Hybridbusse mit partiell rein elektrischem Fahrbetrieb in einem Flottenversuch inkl. messtechnischer Begleitung und Optimierung sowie die Erarbeitung standardisierter Fahrtzyklen für Hybridbusse als auch von Umbauempfehlungen. Weitere Ziele des Vorhabens sind die Erstellung angepasster Fahrzeugsimulationsmodelle als Grundlage für Verbundprojekt: Einsatzempfehlungen und Wirkungsprognosen im Zuge der Optimierung der einzusetzenden Fahrzeuge Drucksache 19/23241 Modellregionen sowie die Erarbeitung von Grundlagen für den rein elektrischen Fahrbetrieb mit Schnellladung von Elektromobilität, SaxHybrid - Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) Gesellschaft mit Elektroenergiespeichern. Serielle Hybridbusse mit beschränkter Haftung Beschaffung, Inbetriebnahme und Erprobung serieller Hybridbusse, Messtechnische Begleitung und partiell rein elektrischem Optimierung, Umbauempfehlungen, Einsatztechnologie sowie Infrastruktur für die Energieversorgung beim Fahrbetrieb rein elektrischen Fahren mit Schnellladung an Haltestellen. Abgrenzung des Vorhabens: Die Gesamtkosten des Antrages beinhalten bezüglich der Busbeschaffung lediglich die Mehrkosten für das Hybridsystems. Die Anschaffungskosten für die Grundfahrzeuge mit konventionellen Antrieben sind finanziell im Antrag nicht enthalten. Diese Kosten werden über das Busprogramm des Freistaates Sachsen zur Förderung beantragt. Eine Doppelförderung ist somit ausgeschlossen, da die Antragsinhalte eindeutig voneinander abgegrenzt sind. ‒ 36 ‒ Durch den steigenden Energiebedarf im Transportsektor und der notwendigen Verbesserung der Lebens- und Luftqualität in Ballungsräumen besteht ein Bedarf an effizienten, geräusch- und emissionsarmen Antriebskonzepten. Im Bereich der Elektromobilität wird in den nächsten zehn Jahren weltweit mit einer ElmoS-Flottentest: Betreuung dynamischen Entwicklung, sowohl technisch als auch kommerziell gerechnet. Das innovative und Weiterentwicklung einer Antriebskonzept des CITARO BlueTec. Hybrid leistet einen wichtigen Beitrag zur Elektromobilität im ersten Kleinflotte von Diesel- EvoBus GmbH Stadtbusbereich. Das Gesamtziel des Forschungsvorhabens umfasst die Überführung des prototypischen Hybrid-Stadtbussen mit einer Konzeptes des CITARO BlueTec. Hybrid in Testflottenfähigkeit sowie die Durchführung der Elektrofahrfähigkeit. Versuchserprobung und Test in einem Demo.vorh. mit Fahrzeugen in bis zu 5 Modellregionen. ElmoS-Flottentest beinhaltet die Betreuung der Testflotte im Feld (Start Juli 2010, Meilenstein 1:Start Fzg.- Auslieferungen für die Modellregionen) und die Weiterentwicklung und Optimierung des Hybrid- Antriebsstrangs. DasProjekt endet mit dem Meilenstein 'Evaluierung desTesteinsatzes' . 20 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Vorhaben hat zum Ziel E-Mobilität im ÖPNV zu erproben und konkrete Erkenntnisse im praxisnahen Betrieb, bei der BSAG, zu sammeln und auszuwerten. Die Allgemeinheit soll E-Mobilität erleben. Regional gilt es den Treibstoffverbrauch zu reduzieren sowie die Emissionsgrenzwerte bei Abgasen und Lärm einzuhalten. Überregional wird ein Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Schonung fossiler Ressourcen geleistet und durch Erprobung von zwei eine marktbelebende bzw. marktschaffende Nachfrage werden Arbeitsplätze in Deutschland gesichert. Mit Gelenkbussen mit Diesel- dem Betrieb von zwei Gelenkbussen mit seriellem Dieselhybridantrieb werden Erfahrungen gesammelt, Elektrischem Antrieb und Betriebsdaten erfasst und ausgewertet (Komponentenauslegung, 'haltbarkeit, Instandhaltungskosten, Elektrospeicher (Mercedes- Bremer Straßenbahn Aktiengesellschaft Akzeptanz bei Fahrgästen, Fahrern) um Erkenntnisse für künftige Beschaffungen zu erhalten. Eine Benz) und Vergleich mit ökologische und ökonomische Lebenszyklusanalyse dient zur Quantifizierung der Umweltwirkung und der zu konventionell angetriebenen erwartenden Mehrkosten und trägt zur Entscheidung für zukünftige Beschaffungen bei. Die BSAG ist für die Bussen im Linieneinsatz Beschaffung, Inbetriebnahme und den Erprobungsbetrieb verantwortlich. Während des Betriebes finden Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verbrauchs- und Emissionsmessungen statt. Es werden die Verfügbarkeit und die Lebenszykluskosten zwischen konventionellen Dieselbussen und Hybridbussen ermittelt und verglichen. Untersucht werden außerdem Auswirkungen auf die Flotte der BSAG, die Werkstattausstattung, dasWartungs- und Fahrpersonal sowie auf die Rettungskräfte. Die HEAG mobilo will im Rahmen des Forschungsprojektes Hybridbusse entsprechend den betrieblichen ‒ 37 ‒ Anforderungen eines Busunternehmens verbessern. Ein eigener Arbeitsschwerpunkt der HEAG mobilo wird die betriebliche und technische Betreuung der Busse sein, mit folgenden angestrebten Ergebnissen: 1. Definition von betrieblichen Anforderungen an den Einsatz von Hybridbussen hinsichtlich Konstruktion und Steuerungssoftware 2. Erfassung der technischen Voraussetzungen und Anforderungen für die Wartung von Verbundprojekt: Hybridbussen sowie das Aufdecken von Verbesserungspotenzialen 3. Erfassung der Anforderungen an das Förderprogramm Wartungspersonal und Weiterentwicklung der Ausbildungsinhalte für die berufliche Ausbildung zum Modellregionen HEAG mobilo GmbH Mechatroniker, Aufbereitung der Anforderungen an das Fahrpersonal zur Weiterentwicklung der Elektromobilität: Region Rhein- Fahrerschulung. Die HEAG mobilo wird die Konstruktion der Busse für das Forschungprojekt unterstützen, Main: Hybridbustechnologie indem sie die Anforderungen des Betriebes (Wartung, Anforderungen Fahrpersonal) an die eingebaute für Darmstadt - Greenmove Messtechnik formuliert und mit den Herstellern und den Forschern der TU abstimmt. Nach Lieferung der Busse wird für jeden Bus ein technisches Einsatzlogbuch geführt, das alle betrieblichen Vorkommnisse aufzeichnet, so dass es mit den automatisch aufgezeichneten Datne ein vollständiges Bild ergibt. Daraus werden Verbesserungsmöglichkeiten für die eingesetzte Technik abgeleitet. Weiterhin wird eine Fahrgastbefragung durchgeführt. 21 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Für serielle Hybridbussysteme werden für die simulatorische Modellierung des Antreibsstrangs Softwaremodule in Matlab Simulink erstellt. Die Berechnungergebnisse werden mit Messergebnissen an Prototypen von Hybridbussen im Fahrgastverkehr im Raum Darmstadt abgeglichen. Daraus werden Potentiale zur erhöhten Kraftstoffeinsparung, zum kompakteren Design der Antriebskomponenten und zum Verbesserten Energiemanagement abgeleitet. Verbundprojekt: Geplante Vorgehensweise: Basierend auf der Modellierung der Antriebskomponenten E-Motor, Umrichter, Drucksache 19/23241 Förderprogramm Energiespeicher, Getriebe, Generator und Verbrennungskraftmaschine mit unterschiedlicher Modellregionen Modellierungstiefe(Kennlinienmodelle, physikalisch basierte Finite Element Modelle) werden die Technische Universität Darmstadt Elektromobilität: Region Rhein- Berechnungergebnisse zum Betriebsverhalten der Einzelkomponenten mit Messergbenissen abgeglichen. Main: Hybridbustechnologie Letztere werden von den industriellenForschungspartnern zur Verfügung gestellt. Ergänzende Messungen an für Darmstadt - Greenmove den Komponenten werden im eigenen Labor durchgeführt. Die Einzelmodelle werden zum Gesamtmodell verknüpft und damit das Energiemanagement und der Kraftstoffverbrauch im Fahrgastbetrieb simuliert. Diese Ergebnisse werden mit Messergebnissen aus dem Fahrgastbetrieb, bereitgestellt von den industriellen Partnern erneut abgeglichen. Daraus werden Ansätze für weitere Kraftstoffeinsparungen bzw. Massenverringerungen abgeleitet. Es wird die Methode der Finiten Elemente und der Zeitschrittintegration und parallel dazu experimentelle Verfahren eingesetzt. ‒ 38 ‒ VDL Bus & Coach wird mit diesem Projekt die Entwicklung von serienreifen Hybridomnibussen vorantreiben. Ziel ist es, durch den Einsatz optimaler Technik den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen von Omnibussen zu vermindern. Die Kombination von neuartiger Hybridtechnik in einem Fahrzeug, welches durch spezielle Komponenten gezielt auf Leichtgewicht entwickelt worden ist, versprechen einzigartige Synergieeffekte. Mit Verbundprojekt: neuen Bauteilen, wie zum Beispiel der elektrischen Hinterachse von ZF, erwarten wir erhebliche Vorteile für Förderprogramm den Betreiber. Die Unterstützung der TU Darmstadt wird uns helfen, die Steuerung des Hybridsystems im Modellregionen Betrieb unter realen Bedingungen zu optimieren. VDL Bus & Coach Deutschland GmbH Elektromobilität: Region Rhein- Die Arbeitsplanung wird im Detail zwischen den Projektpartnern HEAG mobilo GmbH, TU Darmstadt, Vossloh- Main: Hybridbustechnologie Kiepe GmbH und VDL Bus & Coach abgestimmt. Nachfolgende Schritte werden in unserem Prozess verfolgt: für Darmstadt - Greenmove Anlauf und Spezifikation, Entwurf, Einkauf und Prototypenfertigung, Tests von Bauteilen und Systemen, Produktion der kompletten straßenfertigen Fahrzeuge, testen und anpassen der Fahrzeuge, Homologation und Genehmigungen, Vorbereitung und Einsatzdefinition, Training und Servicebegleitung, Einsatz, Evaluation, Kommunikation, Management und Koordination. Eine detaillierte Beschreibung dieser Schritte ist vorhanden. 22 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 einem vorhandenen Konzept für Hybridbusse mit seriellem Antriebsstrang, bestehend aus Dieselmotor, elektrisch erregtem Synchrongenerator, Gleichspannungszwischenkreis 600V, Dop¬pelschichtkondensatorspeicher mit DC-DC Wandler als Anbindung, IGBT-Wechselrichter und Asyn¬chronfahrmotoren sollen Potentiale zur Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades und der Kraftsto߬ausnutzung durch Modellierung und Simulation des Antriebssystems aufgezeigt werden. Verbundprojekt: Kernstück der Antriebssysteme ist die kombinierte Portalachse AVE 130. Diese Achse vereint die statischen Förderprogramm Anforderungen an den Busbetrieb, sowie die Anforderungen an den Antriebsmotor, da dieser dort integriert Modellregionen ist. Zur Reduktion des Aufwandes von Hybridbussystemen werden die Steuerung und die Komponenten der Kiepe Electric GmbH Elektromobilität: Region Rhein- Hybridausrüstung (Umrichter, Energiespeicher, Energieversorgung) angepasst, weiterentwickelt und Main: Hybridbustechnologie validiert. Das Projekt ist in vier Phasen gegliedert. In der ersten Phase wird eine detaillierte Planung der für Darmstadt - Greenmove einzelnen Untersuchungsschritte und Unter¬suchungsverfahren vorgenommen. In der zweiten Phase Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode werden die Busse gefertigt. Gleichzeitig wird ein Strecken- und Beschleunigungsprofil mit konventionellen Bussen für die Linie L aufgenommen. Die dritte Phase wird durch den Testbetrieb der Busse gekennzeichnet, in dem Unter¬suchungen an den Bussen durchgeführt werden. Die vierte Phase ist geprägt vom Betrieb der Busse unter realen Bedingungen, einschließlich weiterer Modifikationen des Fahrzeug sowie der Steuerelektronik. ‒ 39 ‒ Schematische Ermittlung der übergreifenden Perspektiven, Potentiale und wechselseitigen Anforderungen der Elektromobilität für den öffentlichen Personennahverkehr'Ermittlung der Anforderungen an Fahrzeugtechnik, -antrieb und -ausstattung aus Sicht ei-nes kommunalen Verkehrsunternehmens und regionalen Verkehrsverbundes'Ermittlung der Anforderungen an die betrieblichen Prozesse in Werkstatt, Wartung, Betrieb und Organisation 'Ermittlung der notwendigen Infrastruktur und technischen Einrichtungen sowie deren Er-richtung und Erprobung'Test und Evaluierung vorhandener bzw. im Linie 103 - Elektromobilität Projektverlauf verfügbarer Fahrzeuge im Betrieb 'Ermittlung der Markt- und Offenbacher Verkehrs-Betriebe GmbH Rhein-Main Kundenerwartungen'Entwicklung und Erprobung von neuen Mobilitätsdienstleistungen der Elektromobilität'Information und Bewusstseinsbildung für die eMobilität'Rückkopplung der Ergebnisse und laufende Optimierung des F&E-Prozesses 'Netzwerkbildung mit anderen eMobilitätsvorhaben'Verwertung der Ergebnisse in nachhaltig verfügbaren Strukturen. Es ist geplant, einen mehrstufigen Feldversuch zu realisieren.'Die einzelnen Stufen sollen praxis- und marktorientiert gestaltet werden. 'Die dazu erforderliche Infrastruktur soll nachhaltig verfügbar sein und über den Projektzeit-raum hinaus erhalten und betrieben werden. 23 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt Linie 103 betrachtet die Potentiale der E-Mobilität mit dem Fokus auf die Belange des ÖPNV. Ziel ist es, die relevanten Einflussbereiche zu ermitteln, geeignete Strategien und Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Damit soll die tatsächliche Relevanz der eMobilität für denÖPNV ermittelt werden. Es werden weite Teile des Wertschöpfungsbereiches Mobilität adressiert. Zum einen die Rahmenbedingungen für den Einsatz von E-Fahrzeugen im Linien- und Verbundbetrieb. Daneben werden auf Basis von Kundenanforderungen eServices entwickelt und in den Markt eingeführt. Ein weiteres Ziel ist es, in der Drucksache 19/23241 Bevölkerung und weiteren Zielgruppen eine nachhaltige Bewußtseinsbildung zum Thema Elektromobilität zu Elektromobilität inFrankfurt schaffen. RheinMain - Linie 103 e-Bus / e- Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) DIe Umsetzung des Projektes soll iterativ erfolgen. Die Umsetzung orientiert sich im wesentlichen an den Service - e-Infrastruktur Projektmeilensteinen des Gesamtprojektees. Auf Basis einer durch Mafo-Ergebnisse gestützte Konzeptgrundlage werden die notwendige Fragestellungen, insbesondere die Nutzerkonzepte und Marketingstrategie bearbeitet und kontinuierlich fortgeschrieben. Wichtige Projektmeilensteine werden durch Marktforschungsmaßnahmen zur Nutzerakzeptanz evaluiert und Aktivitäten der Projekt-PR begleitet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung der Einführungsaktivitäten mit entsprechenden Massnahmen. Dazu werden insbesondere Kommunikationsaktivitäten entwickelt. Durch entsprechende Evaluierungsmaßnahmen wird der Gesamtansatz kontinuierlich verbessert und fortgeschrieben ‒ 40 ‒ 24 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Gesamtvorhabens ist die beschleunigte Markteinführung umweltfreundlicher Hybridtechnologien im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs durch Forschungsbegleitung für den Einsatz von Hybridlinienbussen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Die Arbeitsplanung sieht eine Gliederung des Gesamtvorhabens in sechs Arbeitspakete (AP) vor. Das AP1 beinhaltet die Aspekte: Emissionsmessungen, Aufnahme von fahrdynamischen Daten, Bestimmung von Modellregionen repräsentativen Fahrmustern für Außengeräuschmessungen, Eingangsgrößen für Immissions-betrachtungen Elektromobilität, durch das LANUV für zwei konventionell angetriebene Dieselbusse (Referenz) und fünf Hybridbusse in acht Forschungsbegleitung für den Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule bzw. vier Einsatzgebieten. Im AP2 werden basierend auf den Messdaten Simulationsmodelle aufgebaut und Einsatz von Hybridlinienbussen Aachen das Fahrzeugverhalten und die entsprechenden Kraftstoffbedarfe für weitere Einsatzprofile der im Verkehrsverbund Rhein- Verkehrsunternehmen simuliert. In AP3 werden akustische Messungen an Referenz- und Hybridfahrzeugen Ruhr im Betrieb auf der Linie durchgeführt. Die Versuchskampagnen beinhalten Messungen im Fahrgastraum, an Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Haltestellen und in ausgewiesenen Zonen an den definierten Teststrecken. In AP4 wird für alle eingesetzten Hybridbusse sowie für dieselbetriebene Vergleichsfahrzeuge der Kraftstoffverbrauch und die Laufleistung während der gesamten Projektlaufzeit nach einem einheitlichen Raster von den einzelnen Verkehrsunternehmen erfasst. AP5 dient der Verwertung und Veröffentlichung der Projektergebnisse. Projektmanagement und Berichtserstattung erfolgen in AP6. ‒ 41 ‒ 25 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Inhalt des Projektes ist der Einsatz von Hybridbussen im Linienverkehr zur Ermittlung realistischer Daten zum Kraftstoffverbrauch bzw. zur CO2-Minderung und von Daten über die Belastung der Umwelt durch Luftschadstoffe (insbes. NOx und Feinstaub) und Lärm. Betrachtet werden auch die Auswirkungen auf lokale Immissionssituationen sowie die Akzeptanz der Hybridbusse beim Fahrpersonal und den Fahrgästen. Darüber hinaus sollen zielführende Optimierungsmöglichkeiten für die Fahrzeughersteller aufgezeigt Modellregionen werden.In dem geplanten Forschungsvorhaben sollen unterschiedliche Bus-Antriebskonzepte (5 Drucksache 19/23241 Elektromobilität, unterschiedliche Hybridbusse im Vergleich zu 2 Dieselbussen mit AGR bzw. SCR Abgasnachbehandlung) Forschungsbegleitung für den getestet und beurteilt werden. Dies erfolgt sowohl durch Messungen als auch durch Simulationen. TÜV NORD Mobilität GmbH & Co. KG Einsatz von Hybridlinienbussen Arbeitspaket 1 'Emissionsmessung' Das Arbeitspaket beinhaltet die Aspekte: Emissionsmessungen, im Verkehrsverbund Rhein- Aufnahme von fahrdynamischen Daten, Bestimmung von repräsentativen Fahrmustern für Ruhr Außengeräuschmessungen, Eingangsgrößen für Immissionsbetrachtungen durch das LANUV. Die Vorgehensweise beinhaltet die Vermessung von zwei Dieselbussen in jeweils acht Einsatzgebieten des VRR. Neben den reinen Emissionsdaten liefern diese Messfahrten fahrdynamische Daten zur Streckencharakterisierung. Mit Hilfe von Simulationen werden dann vier Einsatzgebiete ausgewählt, in denen alle fünf Hybridbuskonzepte vermessen werden. Neben den Emissionsdaten des Antriebsmotors werden auch die Energieströme im Fahrzeug mit vermessen. ‒ 42 ‒ 26 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Gesamtvorhabens ist die beschleunigte Markteinführung umweltfreundlicher Hybridtechnologien im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs durch Forschungsbegleitung für den Einsatz von Hybridlinienbussen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Die Arbeitsplanung sieht eine Gliederung des Gesamtvorhabens in sechs Arbeitspakete( AP) vor. Das AP1 beinhaltet die Aspekte: Emissionsmessungen, Aufnahme von fahrdynamischen Daten, Bestimmung von Modellregionen repräsentativen Fahrmustern für Außengeräuschmessungen, Eingangsgrößen für Immissions-betrachtungen Elektromobilität, durch das LANUV für zwei konventionell angetriebene Dieselbusse (Referenz) und fünf Hybridbusse in acht Forschungsbegleitung für den bzw. vier Einsatzgebieten. Im AP2 werden basierend auf den Messdaten Simulationsmodelle aufgebaut und Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR Einsatz von Hybridlinienbussen das Fahrzeugverhalten und die entsprechenden Kraftstoffbedarfe für weitere Einsatzprofile der im Verkehrsverbund Rhein- Verkehrsunternehmen simuliert. In AP3 werden akustische Messungen an Referenz- und Hybridfahrzeugen Ruhr im Betrieb auf der Linie durchgeführt. Die Versuchskampagnen beinhalten Messungen im Fahrgastraum, an Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Haltestellen und in ausgewiesenen Zonen an den definierten Teststrecken. In AP4 wird für alle eingesetzten Hybridbusse sowie für dieselbetriebene Vergleichsfahrzeuge der Kraftstoffverbrauch und die Laufleistung während der gesamten Projektlaufzeit nach einem einheitlichen Raster von den einzelnen Verkehrsunternehmen erfasst. AP5 dient der Verwertung und Veröffentlichung der Projektergebnisse. Projektmanagement und Berichtserstattung erfolgen in AP6. ‒ 43 ‒ 27 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Ziel dieses Vorhabens ist die Errichtung der weltweit ersten multimodalen (Schiene/Straße) Pilotanlage für die kontaktfreie, induktive Energieübertragung elektrisch angetriebener Kraftomnibusse auf einer zu installierenden Teststrecke in Augsburg. In Zusammenarbeit mit einem Bushersteller wird die Entwicklung Entwicklung der weltweit eines rein elektrisch angetriebenen Kraftomnibusses angestrebt inklusive der notwendigen baulichen und ersten multimodalen technischen Anforderungen. Elementares Ziel ist die Etablierung des Gesamtsystems 'induktiv geladener Drucksache 19/23241 Teststrecke für induktiv Bus' inklusive aller sowohl wegseitigen wie auch busseitigen, notwendigen Voraussetzungen für den geladene Fahrzeuge sowie öffentlichen Nahverkehr als Demonstrationssystem. Die erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens ist die eines vollelektrisch notwendige Voraussetzung für einen danach geplanten 'Roll-Out' solcher induktiv versorgten Fahrzeuge und Bombardier Transportation GmbH angetriebenen Busprototypen, Fahrwege auf die Modellregionen Elektromobilität als großtechnisches Pilotvorhaben integrierter welcher mittels Induktion Mobilitätskonzepte. unterflur, kontaktfrei und 2. Arbeitsplanung permanent mit Strom versorgt Die Arbeitsplanung für das Vorhaben sieht grundsätzliche F&E-Arbeiten für wegseitige Komponenten, wird. fahrzeugseitige Komponenten und Subsysteme, Installation der Pilotanlage und den Testbetrieb an sich vor. Hinzu kommen alle notwendigen Integrationstests. Das Vorhaben schließt sich an ein bereits in Durchführung befindliches Vorhaben 'Primove Rail' an bzw. ergänzt dieses ohne dieses zu verzögern oder zu behindern und basiert auf einem Projektvertrag mit den Stadtwerken Augsburg und der Zusammenarbeit mit einem Bushersteller (Verbundpartner). ‒ 44 ‒ 1. Vorhabenziel Im Rahmen des Vorhabens sollen alle notwendigen, busseitigen Entwicklungsschritte durchgeführt werden, Entwicklung eines die zum Ziel haben,die PrimoveTechnologie in einen für den öffentlichen Nahverkehr zugelassenen Bus zu Busprototypen, welcher mittels implementieren sowie Zusatzentwicklungen durchzuführen, die für den Betrieb notwendig sind. Viseon wird Induktion unterflur, kontaktfrei in enger Zusammenarbeit mit Bombardier alle notwendigen Testläufe auf der Pilotstrecke in Augsburg und permanent mit Strom durchführen. versorgt wird zum Einsatz im Viseon Bus GmbH 2. Arbeitsplanung Öffentlichen Nahverkeh, als Die Arbeitspalnung für das Vorhaben sieht grundsätzliche F&E-Arbeiten für die busseitigen Komponenten Verbundvorhaben mit sowie den Testbetrieb vor. Arbeitspakete betreffen das Packaging im Fahrzeug, die Entwicklung einer sog. Bombardier Transportation pick-up Aufhängung, Untersuchungen zur Fahrzeugdynamik und dem Gewichtsmanagement, die GmbH Entwicklung eines Spurführungsassistenten sowie Strategien für notwendiges Verlassen der Induktionsfahrstrecke. In enger Zusammenarbeit mit Bombardier werden die notwendigen Zulassungen für den öffentlichen Nahverkehr erarbeitet und begleitet. 28 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Ziel des Projekts ist es, eine Dieselhybridbus mit Seriell-Schaltung von Diesel- und Elektromotor (ElvoDrive) als Prototyp zu entwickeln. Im Einsatz im öffentlichen Verkehr werden damit CO2-Emissionen und Lärm in Städten reduziert. Das Projekt leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, zum Ausbau alternativer Energien, zum sorgfältigen Umgang mit Ressoucen und zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland. 2. Arbeitsplanung In dem Projekt steht die Technologieinnovation im Vordergrund. Es wird das von Voith Turbo in Voith ElvoDrive - serielle Voith Turbo GmbH & Co. KG Teilkomponenten entwickelte und von Scania in Schweden durch weitere Komponenten ergänzte Dieselhybridbusse Hybridsystem nun von Voith Turbo als Gesamtsystem weiter entwickelt. Voith entwickelt Antriebsmotor, Generator, Umrichter, Energiespeicher und Software. HESS entwickelt die Package- und betriebsstrategische Systemanpassung im Fahrzeug. Eine Zertifizierung inklusive Sicherheitskonzept wird duch HESS unter Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Mitwirkung von Voith vorgenommen. Es wird ein System zur Visualisierung des hybridischen Fahrens entwickelt. Kraftstoffverbrauch und resultierende Emissionen werden beim Betrieb des Fahrzeugs ermittelt. Voith liefert die Antriebstechnik, HESS den Bus, ein Verkehrsbetrieb fährt den Bus und liefert Betriebsdaten, PE INTERNATIONAL führt eine vergleichende Ökobilanz durch. 1. Vorhabenziel Das Vorhaben schließt an das Vorläuferprojekt FKZ 03KP521 'Erprobung von ‒ 45 ‒ Dieselhybridbussen bei der HOCHBAHN' an. In diesem Vorläuferprojekt hat HOCHBAHN fünf serielle Dieselhybridbusse (zwei Kundenfelderprobungsfahrzeuge (KFE) und drei Vorserienfahrzeuge (VSF) erpobt. Der Praxisbetrieb der KFE zeigte, dass noch relevante Optimierungspotenziale zu erschliessen sind, um eine Marktreife zu erreichen. Erste Ansätze für die notwendigen technischen Optimierungen wurden vom Modellregion Elektromobilität Hersteller in die neue Generation VSF integriert. Diese werden im Frühjahr an HOCHBAHN geliefert. Im Hamburg: Erprobung und vorliegenden Vorhaben werden die ausgelieferten Fahrzeuge weiter unter technischen und betrieblichen betriebliche und technische Aspekten erprobt. Der Weiterbetrieb der Fahrzeuge über die Projektlaufzeit bietet quantitativ und qualitativ Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft Optimierung der die notwendige Grundlage, Daten zur Praxistauglichkeit und Treibstoffverbrauchsreduzierung zu erheben Dieselhybridbusse bei der und analysieren. Einsätze auf verschiedenen Linien und Strecken werden evaluiert, um ein optimales HOCHBAHN Einsatzprofil zu dokumentieren. Zudem werden die Fahrzeuge weiter optimiert, um die Technologie zur Marktreife zu bringen. 2. Arbeitsplanung Der Einsatz der Dieselhybridbusse wird während der Erprobung sukzessive unter zeitlichen und linienbezogenen Kriterien erweitert , um den Nachweis einer steigenden betrieblichen und technischen Einsatzreife zu erbringen. Dazu wurde ein spezifischer Meilensteinplan entwickelt, der insgesamt aus 10 Meilensteinen besteht und in der Vorhabensbeschreibung im Detail dargestellt wird. 29 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Verbundvorhaben setzt auf den Ergebnissen des SaxMobility I - Projektes auf und setzt mobile Endgeräte zur einfachen Nutzung der Ladeinfrastruktur und des ÖPNV ein. Mit der Erweiterung der Anzahl der Fahrzeuge im Verbundprojekt soll auch die Nutzung der Elektrofahrzeuge durch Kunden untersucht werden. Die Verknüpfung von ÖPNV und Elektromobilität soll 'erfahrbar' gemacht werden. Weiteres Ziel ist der Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Implementierung des Zugangs- und Abrechnungssystems, das erprobt und in eine alltagstaugliche verlässliche Lösung überführt wird. Mit der Implementierung einer SaxMobility II - Mobile Drucksache 19/23241 kostenreduzierten und zuverlässigen Ladeinfrastruktur wird zudem ein Konzept für die flächendeckende Endgeräte als Zugangs- und Einführung des offenen / barrierefreien Zugangs-und Abrechnungssystems, dass auch außerhalb der Abrechnungssystem für DNV GL Energy Advisory GmbH Modellregion genutzt werden kann und die Ladung von Elektrofahrzeugen im (semi-)öffentlichen Ladeinfrastruktur sowie zur Verkehrsraum zulässt, umgesetzt. Feldversuche mit Nutzern werden stattfinden. 1. Aufbau einer Verknüpfung mit dem ÖPNV standardisierten Ladeinfrastruktur mit Zugangs- und Abrechnungssystem über mobile Engeräte (Konzepterarbeitung, Lastenheft, Anpassung Prozessabläufe und Infrastruktur, Bearbeitung energiewirtschaftlicher Themen, Review und Berichtserstellung zu Entwicklungen und Anwendungen im Bereich Infrastrukturausbau, Tests, Technikeinführung) 2. Datenerfassung (Auswertung)/Lastmanagementsystem (Bearbeitung regulatorischer Fragestellungen) 3.Konzepterarbeitung/Öffentlichkeitsarbeit (Anpassung des Marktmodells) ‒ 46 ‒ Das Verbundvorhaben knüpft an das Projekt Flottenbetrieb mit Elektrofahrzeugen und Flottenmanagement unter dem Aspekt der Elektromobilität in der Modellregion Sachsen (SaxMobility I)' an. Es baut auf die bisherigen Projektergebnisse auf und setzt mobile Endgeräte zur vereinfachten Ladeinfrastrukturnutzung SaxMobility II - Mobile sowie Verbindung zum ÖPNV ein. Im Rahmen der Projektlaufzeit werden in der Modellregion die Endgeräte als Zugangs- und technischen Voraussetzungen geschaffen, das Prinzip der Nutzung der mobilen Endgeräte zu erproben. Erste Abrechungssystem für Stadtwerke Leipzig GmbH Feldversuche mit Nutzern werden stattfinden. Im Ergebnis wird ein Konzept für die flächendeckende Ladeinfrastruktur sowie zur Einführung auch außerhalb der Modellregion vorliegen. Zur Verstetigung der bisherigen Aktivitäten wird die Verknüpfung mit dem ÖPNV Ladeinfrastruktur im (halb-)öffentlichen Verkehrsraum erweitert und der Bestand an E-Kfz für die Kundennutzung vergrößert. siehe Anlage, diese Angaben sind in der Vorhabensbeschreibung detailiert beschrieben und dargestellt 30 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"number": 47,
"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel ist die Erstellung eines Leitfadens, welcher Entwickler und Anwender bei der sachgerechten Gestaltung, Überprüfung und dem Betrieb der Komponenten hinsichtlich der EMV Anfor-derungen an ein derartiges System unterstützt. Dabei werden die Anwendbarkeit aktueller Normen und Vorschriften für KFZ in Bezug der geänderten Anforderungen der Elektromobilität untersucht. Des weiteren wird die EMV-gerechte Schnittstellengestaltung zwischen Ladestation und Fahrzeug wie auch weitere genutzte Kommunikationstechniken und Medien betrachtet. Untersucht werden konkret die im Projekt verfügbaren SaxMobility II - Mobile Komponenten wie Messsysteme, Fahrzeuge und Ladestation. Der entstandene Leitfaden wird, unterlegt mit Endgeräte als Zugangs- und Forschungs- und Transferzentrum Leipzig e.V. an der den Ergebnissen praktischer Untersuchungen publiziert und auf entsprechenden Fachveranstaltungen Abrechnungssystem für Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur präsentiert. Ladeinfrastruktur sowie zur Leipzig (HTWK Leipzig) a. Modellierung der Prozesskette in Hinblick der EMV (Betrachtung Störquellen, Störsenken) b. Verifikation Verknüpfung mit dem ÖPNV bestehender nationaler und internationaler Normen und Vorschriften in Bezug auf ihre An-wendbarkeit c. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Messtechnische Untersuchung der Störquellen und deren Störungspotentials d. Prüfung der Störsenken in Bezug auf ihre Störschwelle e. Beschreibung der Anforderungen an die Schnittellen um die EMV zu gewährleisten f. Messtechnische Untersuchung der gesamten Prozesskette auf ihre EMV g. Zusammenfassung der EMV Betrachtungen in einem Leitfaden 'EMV-gerechten Gestaltung der Schnittstellen der Prozesskette in der Elektromobilität' ‒ 47 ‒ Das Verbundvorhaben knüpft an das Projekt 'Flottenbetrieb mit Elektrofahrzeugen und Flottenmanagement unter dem Aspekt der Elektromobilität in der Modellregion Sachsen (SaxMobility I)' an. Es baut auf die bisherigen Projektergebnisse auf und setzt mobile Endgeräte zur vereinfachten Ladeinfrastrukturnutzung sowie Verbindung zum ÖPNV ein. Im Rahmen der Projektlaufzeit werden in der Modellregion die technischen Voraussetzungen geschaffen, das Prinzip der Nutzung der mobilen Endgeräte zu erproben. Erste SaxMobility II - Mobile Feldversuche mit Nutzern werden stattfinden. Im Ergebnis wird ein Konzept für die flächendeckende Endgeräte als Zugangs- und Einführung auch außerhalb der Modellregion vorliegen. Zur Verstetigung der bisherigen Aktivitäten wird die Abrechungssystem für ENSO NETZ GmbH Ladeinfrastruktur im (halb-)öffentlichen Verkehrsraum erweitert und der Bestand an E-Kfz für die Ladeinfrastruktur sowie zur Kundennutzung vergrößert. Verknüpfung mit dem ÖPNV Grobe Gliederung der Arbeitsschritte: (1) Aufbau einer standardisierten Ladeinfrastruktur im (halb- )öffentlichen Verkehrsraum mit einer barrierefreien Zugangs- und Abrechnungsmöglichkeit über mobile Endgeräte, (2)Bereitstellung von Flottenfahrzeugen für die öffentliche Nutzung, (3) Erweiterung der Firmenfahrzeugflotten, (4)Weiterentwicklung des Lastmanagementsystems und der Laststeuerung mit prototypischer Entwicklung einer HomeLadebox, (5) Netztechnische Analysen, (6) Fortführung der mobilen Datenerfassung und Bereitstellung von Infrastrukturdaten 31 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 48,
"content": "Anlage zu Frage 7 Die Schwerpunkte im Projekt liegen in der Schaffung eines preiswerten und diskriminierungsfreien Zugangs- und Abrechnungssystems mit Anlehnung an den ÖPNV, der Erhöhung der Fahrzeuganzahl, dem bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur, einem Fahrzeugmanagementsystem für Fuhrparks, um die SaxMobility II - Mobile speziellen Anforderungen der Elektrofahrzeuge zu berücksichtigen, der Steuerung der Ladung in Beachtung Endgeräte als Zugangs- und der Anforderungen der Nutzer und des Netzes und einer gezielteren Öffentlichkeitsarbeit. Abrechnungssystem für DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH Über den geplanten Zeitraum ist es vorgesehen, ein Zugangs- und Abrechensystem zu schaffen, welches sich Drucksache 19/23241 Ladeinfrastruktur sowie zur stark am ÖPNV orientiert und eine Kombination der Nutzung der beiden Verkehrssysteme ermöglicht. Dabei Verknüpfung mit dem ÖPNV werden 8 neue öffentlich zugängliche und 25 private Ladestationen (24/50 Ladepunkte) errichtet. 5 bestehende Ladesäulen müssen dabei dem neues System angepasst werden. Verschiedene Möglichkeiten, die Ladung aus Sicht des Netzes zu steuern, sollen dabei getestet werden.Weiterhin werden bis zu 20 neue Elektrofahrzeuge angeschafft, in die Fuhrparks integriert und dort erprobt. Das Verbundvorhaben knüpft an das Projekt 'Flottenbetrieb mit Elektrofahrzeugen und Flottenmanagement unter dem Aspekt der Elektromobilität in der Modellregion Sachsen (SaxMobility I)' an. Es baut auf die bisherigen Projektergebnisse auf und setzt mobile Endgeräte zur vereinfachten Ladeinfrastrukturnutzung sowie Verbindung zum ÖPNV ein. Im Rahmen der Projektlaufzeit werden in der Modellregion die technischen Voraussetzungen geschaffen, das Prinzip der Nutzung der mobilen Endgeräte zu erproben und ‒ 48 ‒ SaxMobility II - Mobilie Entgelte über Bezahlplattformen des ÖPNV abzurechnen. Damit wird für Gelegenheitsnutzer und Endgeräte als Zugangs- und Stammkunden des ÖPNV die Möglichkeit eröffnet, E-Kfz problemlos zu nutzen und notwendige Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) Gesellschaft mit Abrechungssystem für Bezahlvorgänge (z.B. Stromkosten für Aufladen) über die Abrechnungssysteme des ÖPNV durchzuführen. beschränkter Haftung Ladeinfrastruktur sowie zur Erste Feldversuche mit Nutzern werden stattfinden. Im Ergebnis wird ein Konzept für die flächendeckende Verknüpfung mit dem ÖPNV Einführung auch außerhalb der Modellregion vorliegen. Zur Verstetigung der bisherigen Aktivitäten wird die Ladeinfrastruktur im (halb-)öffentlichen Verkehrsraum um die Bezahlfunktionen des ÖPNV erweitert und somit ÖPNV-Kunden der Zugang zu anderen ökologischen Mobilitätsangeboten erleichtert. siehe Anlage, Ausführliche Vorhabensbeschreibung. Zusammengefasst für Antragsteller LVB:Konzeptdetailerarbeitung, Koordinationstätigkeiten und IT-Leistungen. Weiterhin auch Erarbeitung von Lösungen, Betreuung von Testphasen, Auswertung, Abrechnung und Qualitätsmanagement im Projekt. 32 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das geplante Teilvorhaben ist Ausgangsbasis für das beantragte Projekt: ' Entwicklung von modularen, Primo - Nutzung und Eignung verteilten Energiespeichersystemen und kostenoptimierten Herstellungsverfahren für den Einsatz im Bereich kommerzieller prismatischer des ÖPNV'. Dabei wird ein internationaler Vergleich zum Stand der Technik mittels eines Benchmarking von Lithium-Ionen Zellen für die prismatischen Lithiumzellen zur Nutzung im Bereich der Elektrifizierung des Antriebsstranges von E-Bussen Elektrifizierung des INTILION GmbH durchgeführt.Diese Erkenntnisse dienen zur Auswahl geeigneter Zellen für die konstruktive Untersuchungen Antriebstranges von zur Entwicklung von Leichtbaukonzepten für 'Submodule' zur Energiespeicherintegration in E-Busse. Fahrzeugen im Bereich des Es sind zwei übergeordnete Arbeitspackete geplant: 1. Benchmarking von prismatischen Lithiumzellen, 2. ÖPNV Grobkonstruktion und -auslegung der Subsysteme. 1. Vorhabenziel Im Mittelpunkt des Projekts steht ein nachfragegetriebenes Mobilitäts-Szenario durch Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Integration von öffentlichen und individuellen Verkehren. Das Projekt soll Informationen geben über Verkehrsnachfrage und das Potential von innovativen Verkehrsdienstleistungen und damit aufzeigen, dass der ÖPNV im ländlichen Raum durch den Einsatz von Elektromobilität revitalisiert werden kann. Das Projekt soll Anregungen für die Anpassung der politischen und administrativen Instrumente an einen zeitgemäßen, INMOD - Intermodaler zukunftsorientierten und durch Elektromobilität nachhaltigen ÖPNV geben. Das Projekt bearbeitet öffentlicher Nahverkehr im Hochschule Wismar University of Applied Sciences wesentliche Fragen der - Nutzer (Kosten, Betrieb, Reichweite, Sicherheit, Zuverlässigkeit)- Dienstleister ländlichen Raum auf Basis von Technology, Business and Design (Investitionen, Streckenführung, Wartung, Lademöglichkeiten)- Politik, Kommunalverwaltung ( lokale ‒ 49 ‒ Elektromobilitätskomponenten Rahmenbedingungen, Investitionen). 2. Arbeitsplanung Das Projekt untersucht in 4 Teilräumen von Mecklenburg-Vorpommern unterschiedliche Szenarien, die alle auf einer Optimierung des öffentlichen Liniennetzes von Bus- und Bahnverkehr (Magistralen) basieren und durch individuellen Bedarfen gerecht werdende Zubringer ergänzt werden. Die Nachhaltigkeit wird durch den konsequenten Einsatz von Elektromobilität gewährleistet. Das Modellprojekt läuft von Februar 2012 bis Januar 2015. 33 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- Verkehrskonzepte und und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Entscheidungsfindung Geschäftsmodelle ' Personal Drucksache 19/23241 erkannt werden. Mobility Center (PMC) der Universität Bremen Das Projekt gliedert sich in 5 aufeinander aufbauenden und sich überlappenden Arbeitspaketen. Die Modellregion Nordwest (Phase Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Abeitsprozess begleitenden Maßnahmen A) werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Der Antragssteller ist für die Arbeitspakete 1+2 verantwortlich. Ziel des Teilvorhabens 'Anwendung induktiver Energieübertragung im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)-Primove' ist es den Betrieb elektrisch angetriebener Busse mit induktiver Batterieladung im ‒ 50 ‒ praktischen Einsatz darzustellen und spezifische Erfahrungen zu sammeln. Basis der Umsetzung des Projektes ist der Entwicklungsstand des PRIMOVE-Systems (Bombardier) und deren grundsätzliche Anpassung an die Infrastruktur-Anforderungen des ÖPNV. Im Hinblick auf die sowohl technisch als auch Weiterentwicklung und wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung des Projektes wurden im Vorfeld bereits Untersuchungen seitens der Anwendung der induktiven Projektpartner durchgeführt, um auf Basis des realen Fahrplanbetriebes und auf Basis prognostizierter Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Energieübertragung (PRIMOVE- Verbrauchsdaten den Umgang der zu installierenden Ladetechnik zu ermitteln. Die dabei zum Einsatz Braunschweig System) für den Öffentlichen kommenden Komponenten sind nach den betrieblichen Anforderungen auszulegen. Personennahverkehr Geplant ist die Entwicklung von Tools zur bedarfsgerechten Auslegung der Induktiv-Lade Komponenten für unterschiedliche Anforderungsprofile. Es werden Konstruktionsmerkmale für modular konzipierte komponenten der Induktiv-Ladetechnik mit dem Ziel kostengünstiger Fertigungstechnik erarbeitet. Mit der Ermittlung und Auswertung realer Messergebnisse werden die prognostizierten Angaben zu Funktion, Verfügbarkeit, Wirkungsgrad verifiziert und ggf. Verbesserungspotential zu den einzelnen Komponenten ermittet. 34 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des o.g. Projektes ist es den Betrieb elektrisch angetriebener Busse mit induktiver Batterieladung im praktischen ÖPNV Linieneinsatz darzustellen und spezifische Erfahrungen zu Netzwirkung, technischer Komponentenauslegung und der Induktivladetechnik in erstmaliger Praxisumsetzung generell zu sammeln. Basis der Umsetzung ist der Entwicklungsstand des PRIMOVE-Systems (Bombardier). Bereits im Vorfeld wurden technische Rahmenbedingungen auf Braunschweig bezogen strukturell voruntersucht. Nach Weiterentwicklung und Auswertung von geeingenten Linienwegen im Busnetz der Verkehrs-AG wird über gesicherte Anwendung der induktiven Meßmethodiken eine geeignete Linie extrahiert. Darauf wiederum sind Haltestellen bzw. sonstige Punkte Energieübertragung (PRIMOVE- Braunschweiger Verkehrs-GmbH ermittelt, die eine ausreichende Ladezeit gesichert im Betrieb bereitstellen können. Redundanzen werden System) für den Öffentlichen für unplanmäßige Verkehrsereignisse (Stau, Unfall etc.) sowie den technischen Ausfall einer Ladestation Personennahverkehr bereitgestellt. Ziel ist die unbedingte Betriebsdurchführung ohne negative Kundenbeeinflussung. Zu den Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Punkten ist die Primovetechnik (Stand Bombardier) in den Strassenkörper (o.ä.) einzubauen und die gesicherte Fahrzeugladung über ausreichende Spannungsversorgung sicherzustellen. Weiter werden Elektrobusse beschafft, mit der Primove-Technik versehen und zugelassen. Im weiteren bzw. parallel dazu sind Testreihen zu fahren, um die ausreichende Spannungsversorgung zu garantieren bei gleichzeitiger Betrachtung einer etwaigen Netzrückwirkung. ‒ 51 ‒ Ziel des o.g. Projektes ist es den Betrieb elektrisch angetriebener Busse mit induktiver Batterieladung im praktischen ÖPNV Linieneinsatz darzustellen und spezifische Erfahrungen zu Netzwirkung, technischer Komponentenauslegung und der Induktivladetechnik in erstmaliger Praxisumsetzung generell zu sammeln. Die Basis für die Umsetzung bildet hierbei die bereits teilweise entwickelte PRIMOVE-Technologie zur induktiven Energieübertragung. Durch Spulen im Fahrweg und im Fahrzeug wird die zum Antrieb des Weiterentwicklung und Fahrzeugs notwendige Energie kontaktlos und effizient übertragen. Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung Anwendung der induktiven der notwendigen streckenseitigen Komponenten für eine betriebliche Umsetzung in Braunschweig. Die Energieübertragung (PRIMOVE- Bombardier Primove GmbH technischen Rahmenbedingungen aus Braunschweig wurden bereits im Vorfeld strukturell voruntersucht. System) für den Öffentlichen Die Entwicklungsaktivitäten sind ein Teil des Gesamtprojektplans und werden entsprechend des Personennahverkehr Entwicklungsprozess aus der Automobilindustrie strukturiert. Meilensteine zur Zielerreichung werden in sogenannten Gate Reviews geplant und durchgeführt, Abbruchkriterien sind Inhalt der einzelnen Entwicklungspläne. Die Tests werden schrittweise im Labor sowie unter realen Bedingungen auf der Strecke durchgeführt. Als Abschluss der Entwicklungsaktivität folgt die Zulassung des Systems unter Betriebsbedingungen. 35 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Projektes ist es, den Anschluss der Induktivladetechnik an das öffentliche Netz und die Einspeisung in das Primove-System netzverträglich zu realisieren. Die dabei zum Einsatz kommenden Komponenten sind nach den betrieblichen Anforderungen auszulegen, einzusetzen und zu erproben. Das Anforderungsspektrum umfasst dabei sowohl technisch als auch wirtschaftliche Gesichtspunkte. Weiterhin sollen die Schnittstellen für die Aktivierung der primären und sekundären Induktivladetechnik zur Identifizierung der Fahrzeuge und Abrechnung der Ladekapazitäten definiert, ausgelegt und erprobt werden. Weiterentwicklung und Drucksache 19/23241 Hierbei handelt es sich um relevante Abrechnungsdaten wie etwa die Kunden- und Fahrzeugdaten, Anwendung der induktiven Braunschweiger Versorgungs-Aktiengesellschaft & Tarifinformationen oder Informationen zum Lademodus oder zur Ladeleistung. Basis der Kommunikation Energieübertragung (PRIMOVE- Co. KG sind sich entwickelnde Normen und Standards unter anderem zur kabellosen Kommunikation zwischen System) für den Öffentlichen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur. Personennahverkehr Nach Auswertung der geeigneten Linienwege im Busnetz der Verkehrs-AG wird über gesicherte Meßmethodiken eine geeignete Linie extrahiert. Darauf wiederum sind Haltestellen bzw. sonstige Punkte zu ermitteln, die eine Ladezeit von > 30 Sekunden gesichert im Betrieb bereitstellen können. Hierbei ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ebenfalls das Netz für geeignete Anschlussstellen hin zu untersuchen. An den ausgewählten Standorten ist die Primovetechnik in den Straßenkörper einzubauen und die gesicherte Fahrzeugladung sicherzustellen. ‒ 52 ‒ Mit PRIMOVE Mannheim soll der Nachweis erbracht werden, dass Elektrobusse auf regulären, bisher von Dieselbussen bedienten Linien eingesetzt werden können, ohne dass eine Erhöhung der Fahrzeuganzahl und eine Änderung des Fahrplans erforderlich ist. Außerdem wird die grundsätzliche Eignung der PRIMOVE- Technik zur induktiven Aufladung der Elektrofahrzeuge im täglichen Betrieb nachgewiesen. Basierend auf den Erfahrungen mit PRIMOVE wird die RNV ein Konzept entwickeln, um den Busverkehr in Mannheim bis Primove Mannheim: Induktive 2025 komplett auf elektrischen Betrieb umzustellen und PRIMOVE an weiteren RNV-Standorten Aufladung von Elektrobussen einzuführen. In das Projekt wird ein induktiv aufgeladenes E-Lieferfahrzeug einbezogen, um die Eignung von und Lieferfahrzeugen. Einsatz Rhein-Neckar-Verkehr GmbH PRIMOVE für Service- und Wartungsfahrzeuge grundsätzlich nachzuweisen. Bestandteil des Projekts ist auch im Liniendienst. Bürgerbeteiligung und Evaluation. Durch die Bürgerbeteiligung wird die Akzeptanz der neuen Technologie Bürgerbeteiligung und bei Fahrgästen und Bevölkerung nachhaltig gesichert; die wissenschaftlich fundierte Evaluation Evaluation. gewährleistet verwertbare Erkenntnisse über die nicht technisch messbaren Effekte von PRIMOVE. Die Anforderungen an Infrastruktur und Bustechnik werden gemeinsam mit BT und Bus-OEM ermittelt und umgesetzt. Es erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den Genehmigungsbehörden. In der RNV werden die Abläufe in Betrieb und Werkstatt ermittelt und optimiert und die Mitarbeiter entsprechend geschult. Testphase zur Optimierung der Komponenten. Abschließende Businesspläne. 36 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Die Basisentwicklung und die Tests für den Einsatz in Stadtbussen werden im Moment ebenfalls durch ein BMVBS gefördertes Projekt auf der Teststrecke in Augsburg getestet. Die Resultate dieser Förderprojekte sind die Basis für nachfolgende Forschungs- und Entwicklungsprojekte die sich um die Umsetzung der Technologie in den täglichen Betrieb und deren Umgebung kümmern. Als erster Schritt dazu hat sich Primove Mannheim: Bombardier mit dem Konzept der induktiven Energieübertragung für Lieferwagen auseinandergesetzt und Umsetzung der Primove mit einem Konzeptfahrzeug gezeigt, dass es prinzipiell möglich ist, die Technik dafür einzusetzen. Die Technologie im täglichen Resultate dieser Konzeptarbeit, die 100% durch eigene Mittel erstellt wurde, sind die Basis für die Busbetrieb im ÖPNV und Bombardier Primove GmbH Entwicklung, Tests und Zulassung der induktiven Ladung eines Lieferwagens die im Rahmen dieses Entwicklung, Test und Entwicklungsprojektes geleistet werden. Zulassung der Primove Die Entwicklungsaktivitäten sind ein Teil des Gesamtprojektplans und werden entsprechend des Technologie für den Entwicklungsprozess aus der Automobilindustrie strukturiert. Meilensteine zur Zielerreichung werden in Lieferwagenbetrieb Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode sogenannten Gate Reviews geplant und durchgeführt, Abbruchkriterien sind Inhalt der einzelnen Entwicklungspläne. Die Tests werden schrittweise im Labor sowie unter realen Bedingungen auf der Strecke durchgeführt. Als Abschluss der Entwicklungsaktivität folgt die Zulassung des Systems unter Betriebsbedingung. Das Leuchtturmprojekt wird von einem Bürgerbeteiligungs-Verfahren begleitet, das die Akzeptanz des neuen Systems sicherstellen soll. Dabei werden1. diffuse Ängste vor elektromagnetischer Strahlung durch fundierte ‒ 53 ‒ Informationen ausgeräumt, 2. Anwohner und Bürgerschaft aktiv an der Positionierung und Gestaltung der Ladestationen beteiligt und 3. Erhebungen zur Wahrnehmung der neuen Technologie durchgeführt. Die dabei verwendeten Ansätze und Methoden zur Bürgerbeteiligung sollen für andere Projekte nutzbar sein Primove Mannheim: Induktive (Best Practice). Aufladung von Elektrobussen Ein Projektbeirat aus Umweltverbänden, Vertretern von Fahrgästen, Anwohnern und Lokalpolitik sowie und Lieferfahrzeugen. Einsatz Experten erhält detaillierte Informationen über die Technologie und das Vorhaben. So fungiert er als Stadt Mannheim im taeglichen Linien- und Multiplikator für interessierte Bürger. Der Beirat kann eigene Studien beauftragen und wird in Standortsuche Lieferdienst. Bürgerbeteiligung und Gestaltung der Ladestationen eingebunden. Es finden mehrere Bürger-Informationsveranstaltungen und Evaluation statt. Broschüren und ein Internetauftritt informieren über das Projekt und die neue Technologie. Die Webseite ermöglicht den Dialog mit dem Projektbeirat. Kongresse, Messen, etc. werden zur Ansprache und Information der Bevölkerung genutzt. Bürger-Workshops liefern Anregungen für die Gestaltung der Anlagen, ihre Sicherung und Einbindung in die Umgebung. Repräsentative Befragungen erheben den Kenntnisstand und die Einstellung der Bevölkerung zu der neuen Technologie vor Beginn des Projekts und ca. ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme. 37 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Die eFlotten-Angebote (eAuto, Pedelec) in Berlin sollen erweitert und optimiert werden. Ein nahtloser Übergang zwischen den öffentlich zugänglichen Verkehrsmitteln - unter Nutzung übergreifender Applikationen - wird weiterhin angestrebt und mit den assoziierten Partnern entwickelt. Aspekte der Stadtentwicklung werden bei der Entwicklung integrierter Infrastruktur berücksichtigt. Im erweiterten Testbetrieb werden nunmehr auch Längsschnittergebnisse erzielt. Die DB Fuhrpark wird sich an der Drucksache 19/23241 Entwicklung von kleinen Smart-Grid-Lösungen aktiv beteiligen, um die Attraktivität der Geschäftsmodelle zu erhöhen. Im Ergebnis des Projektes wird ein zeitnaher Aufbau eines großen Elektromobilitätsversuches möglich sein. Berlin elektromobil 2.0 DB FuhrparkService GmbH 2. Arbeitsplanung Die bisher aufgebaute Flotte wird auf bis zu 75 eAutos aufgestockt sowie eine Pedelecflotte aufgebaut. Mit den Projektpartnern wird neben der intelligenten Erweiterung des Stationsnetzes auch eine integrierte Infrastruktur entwickelt, mit der lokale Bedingungen und Anforderungen bedarfsgerechter abgedeckt werden können. Mit Projekt- und assoziierten Partnern wird der operative Testbetrieb der eFahrzeuge durchgegführt. Die DB Fuhrpark wird an der Plattform eFahrzeuge bereitstellen und im Rahmen eines Smart- Grid testen. Gemeinsam mit den Partnern (Arbeitstreffen) sowie in der Plattform elektroMobilität stattfindenden Austausch mit Experten (Wissenschaft, Wirtschaft, Politik) sowie Interessierten werden Lösungen vorgestellt. Diskussionsergebnisse fließen zurück in das Projekt. ‒ 54 ‒ 38 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Folgende Forschungs- und Entwicklungsfragen sollen geklärt werden: Identifikation von neuen, für eine weitere Verbreitung der Dienste relevanten Nutzergruppen und deren Anforderungen an den e-Carsharing- und Pedelec-Betrieb sowie an integrierte, multimodale Mobilitätsdienstleistungen. Analyse von Nutzungsszenarien in Bezug auf räumliche Unterschiede. Potenziale einer energetischen Vernetzung. Zudem werden Ideen für Optimierungen von eCarsharing generiert. Diese werden in ersten Umsetzungen auf der Plattform elektroMobilität auf kritische Punkte hin getestet. Betrieb und Ausbau der in BeMobility aufgebauten Plattform elektroMobilität in den 3 Funktionen: Praxislabor (für Projektpartner, Umsetzung Innovationszentrum für Mobilität und Berlin elektromobil 2.0 Micro Smart Grid), Erklärzentrale und Forum für den (inter-)nationalen Wissensaustausch. gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH 2. Arbeitsplanung Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Das InnoZ wird in AP1 die Projektleitung aktiv unterstützen. In AP2 erfolgt die Begleitforschung unter Berücksichtigung unterschiedl. Dienstleistungskonzepte und der energetischen Vernetzung. In AP4 unterstützt InnoZ bei der Entwicklung, Umsetzung von Vermarktungskonzepten (auf Basis der Ergebnisse von Kreativworkshops, Usability Tests u. AP2) sowie bei der Weiterentwicklung der BeMobility Suite (inkl. Begleitung der Applikationen). In AP 5 verantwortet das InnoZ den Ausbau u. Betrieb der Plattform elektroMobilität als zentralen Ort für Elektromobilität in Berlin und unterstützt damit die Arbeiten des AP6. In AP7 wird die internationale Übertragbarkeit der Projektansätze und -erkenntnisse geprüft. ‒ 55 ‒ 39 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Ziel der Arbeiten des DAI-Labors ist es die im Vorgängerprojekt entwickelte BeMobility Suite technisch weiterzuentwickeln. Aufbauend auf den entwickelten Schnittstellen zur Elektromobilität soll eine Weiterentwicklung des bestehenden Frameworks die Implementierung von geräteunabhängigen Diensten für Elektromobilität weiter fördern und somit eine breite Nutzung der unterstützenden Dienste ermöglichen. Weiterhin sollen die bestehenden Dienste weiter entwickelt werden um weitere unterstützende Funktionen Drucksache 19/23241 für Elektromobilität und die Verknüpfung mit dem öffentlichen Verkehr anbieten zu können. Die Integration der BeMobility Suite in eine ganzheitliche App-Landschaft, bestehend aus Applikationen der verschiedenen Berlin elektromobil 2.0 Technische Universität Berlin Projektteilnehmer, über informationsbasierte Verknüpfung ist ein weiteres Ziel. 2. Arbeitsplanung Zum Erreichen des Ziels erfolgt zuerst eine Analyse des im Vorgängerprojekt entwickelten Systems und der in diesem Projekt umzusetzenden Produktbilder hinsichtlich Verbesserungspotential und Anforderungen. Basierend auf den Ergebnissen dieser Analyse erfolgt die konzeptionelle Weiterentwicklung und Implementierung der BeMobility Suite. Vor dem Einsatz im Probebetrieb des Projektes erfolgt eine intensive Testphase. Während des Probebetriebes wird die entwickelte Version technisch begleitet. Weiterhin erfolgt eine exemplarische Implementierung von Prototypen für bestimmte Konzepte welche in der Erprobungsplattform präsentiert werden. ‒ 56 ‒ 40 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Ziel des Projektes 'Berlin elektromobil 2.0' ist die Optimierung und die Erweiterung der im Rahmen von BeMobility - Berlin elektromobil aufgebauten Flotte hin zu einem flexiblen Geschäftsmodell (Instant Access, Open End, One-Way-Fähigkeit) und dessen verstärkte Integration in die Modellregion Berlin/Potsdam. Die bisher im Projekt 'BeMobility' entwickelten Ansätze für eine intelligente Elektromobilität werden insbesondere aus der Nutzer- und Betreiberperspektive weiter bearbeitet und optimiert sowie Geschäftsprozesse und verschiedene Integrationsszenarien weiterentwickelt. Das spezielle Vorhabensziel der HaCon im Projektverbund ist die Entwicklung von Schnittstellen zu den beteiligten ITK-Systemen sowie Berlin elektromobil 2.0 HaCon Ingenieurgesellschaft mbH von Prototypen für Anwendungen auf mobilen Endgeräten der Nutzer und den Verleihterminals. 2. Arbeitsplanung Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Im Rahmen des AP 4.3 der Gesamtvorhabensbeschreibung werden Schnittstellen zwischen der Reiseauskunft und den anderen beteiligten ITK-Systemen der Projektpartner erstellt. Daneben werden Applikationen für die mobilen Endgeräte der Nutzer und die Verleihterminals entwickelt. Die entwickelten Schnittstellen und Applikationen werden getestet und im Rahmen des AP 4.4 für den Feldversuch zur Verfügung gestellt. Daneben wird die im AP 5 betriebene 'Platform Elektromobilität' für Tests und Präsentationen genutzt und es erfolgt eine Beteiligung an den dort durchgeführten Veranstaltungen. ‒ 57 ‒ 41 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Gesamtziel des Projektes Berlin elektromobil 2.0 ist die Optimierung und Erweiterung (Technik, User Akzeptance, Geschäftsmodelle) des bisherigen Probebetriebs aus Projekt 'BeMobility' mit dem neuen Hauptfokus auf eine flexiblere u. spontane Nutzung der Elektrofahrzeuge (Instant Access, Open End, One- Way-Fähigkeit). Die verkehrliche und städtebaul. Integration des Konzeptes in die Modellregion Berlin/Potsdam soll weiter vorangetrieben werden. Die im Projekt 'BeMobility' entwickelten Ansätze für eine intelligente Elektromobilität werden weiter aus Nutzer- und Betreiberperspektive evaluiert. Gleichzeitig Drucksache 19/23241 werden versch. Integrationsszenarien dahingehend weiterentwickelt, dass eine Überführung in Größenordnungen entsprechend der Verkehrsentwicklungspläne möglich wird. Berlin elektromobil 2.0 Robert Bosch Car Multimedia GmbH Die Arbeitspakete bestehen aus dem intelligenten Austausch von Informationen zum E-Fahrzeug und Fahrer mit dem Ziel Reichweitenabsicherung. Dazu müssen Techniken optimiert werden, welche den Ladezustand (vor, während und nach der Nutzung) zu einer Zentrale permanent senden. Dafür sind entspr. Telematikeinheiten zu entwickeln. Der Rückkanal zum Fahren erfolgt via Smartphone. Des Weiteren wird dem Fahrzeug intern die Restreichweite auf eine mobile oder festverbaute Navigationseinheit gesendet für die Berücksichtigung bei der Routensuche. Ein weiteres Arbeitspaket ist die Erhebung u.Auswertung von Nutzerdaten, die relevant für die Nutzung von Mobilitätssystemen in urbanen Räumen sind. Dies geschieht gemeinsam mit InnoZ. ‒ 58 ‒ 42 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Contipark plant, ihre speziell für eFahrzeuge bereitgestelltes Parkflächenangebot im Rahmen dieses Projektes zu erweitern. Diesbezüglich und insbesondere unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus dem Vorgängerprojekt 'BeMobility' ergeben sich folgende Teilziele:1)Ausdifferenzierung der Nutzungsszenarien (Berücksichtigung verschiedener Mobilitätszwecke) 2)Bereitstellung von Parkhausflächen für den Stationsausbau 3)Integration von Parkhausinformationen in BeMobility Suit 4)Verknüpfung der verschiedenen Nutzermedien 5)Vereinheitlichung der Abrechungsprozesse 2. Arbeitsplanung Contipark Parkgaragengesellschaft mit beschränkter Berlin elektromobil 2.0 In AP2 erfolgt die Überarbeitung der Anforderungen an die Begleitforschung aus Sicht des Haftung Parkhausbetreibers und die Ausdifferenzieung von Anwendungsfällen zum Thema Parken. In AP 4.1 wird das Angebot 'privilegiertes Parken' in die Entwicklung von Geschäftsmodellen sowie Anreiz- und Preissystemen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode integriert. Die Überprüfung und Konkretisierung des Kriterienkatalogs zur Standortauswahl, die Auswahl weiterer Standorte sowie die Weiterentwicklung des Parkhausbetreiber spezifischen Standortkonzepts (Stellflächenwahl innerhalb des Parkhauses, Parkhausstandort: Shopping, Wohnen o.a., Nutzertyp Kurzeit- /Langzeitparker) beinhaltet AP 4.2. Im Rahmen von AP 4.3 soll die Diensteplattform BeMobility Suit weiterentwickelt, insbesondere um dynamische Daten ergänzt und zu einer App-Familie zusammengeführt werden. ‒ 59 ‒ 43 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Das Teilvorhaben von Schneider Electric beinhaltet die technische und wirtschaftliche Einbindung von Elektro-Ladeinfrastruktur (Ladesäulen) in das Projektumfeld bzw. in die Modellregion Berlin-Brandenburg. Dazu zählen neben dem Aufbau der Ladesäulen auch die Erhöhung der wirtschaftlichen Effizienz der Ladeinfrastruktur sowie die Vorbereitung und Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur als Baustein eines Smart-Grid-Systems. Bei der Entwicklung werden sowohl die Perspektiven der Flotten- und Drucksache 19/23241 Ladeinfrastrukturbetreiber also auch städtebauliche Aspekte und Fragen zum gesteuerten Laden berücksichtigt, so dass insgesamt die Weichen für eine integrierte Infrastruktur gestellt werden. Im Ergebnis Berlin elektromobil 2.0 Schneider Electric GmbH soll die wirtschaftliche Effizienz des Gesamtsystems erhöht werden. Schneider prüft dabei permanent inwieweit Fragen der Standardisierung im Projekt zu berücksichtigen sind. 2. Arbeitsplanung Schneider Electric wird einerseits bei der Entwicklung einer integrierten Ladeinfrastruktur (AP 3) beteiligt sein und bis zu 13 Ladesäulen errichten (AP 4.2). Im Rahmen des Smart-Grid-Konzeptes wird Schneider Electric die Messgeräte zur Verfügung stellen und die Messungen im Gesamtsystem administrativ betreuen (AP 6) Mitarbeiter von SchneiderElectric werden regelmäßig auf der Plattform ElektroMobilität arbeiten und einen aktiven Austausch mit den anderen Partnern und Interessierten pflegen.Des Weiteren wird Schneider Electric aktiv an Veranstaltungen teilnehmen und eigene Beiträge beisteuern (AP5). ‒ 60 ‒ 44 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Das Teilvorhaben der choice GmbH zielt auf eine wirtschaftlich effiziente Überführung der bisher in Berlin entwickelten und eingesetzten Konzepte, Produktbilder und Geschäftsmodelle für den eFlottenbetrieb in die nächste Entwicklungsphase eines Markthochlaufs in Deutschland. Insbesondere sollen mit diesem Teilprojekt effiziente und möglichst alle Aspekte der Elektromobilität umfassende Geschäftsmodelle für den anstehenden Schaufensterversuch bzw. in Berlin aufzubauende Großversuche entwickelt und vorbereitet werden. Bei der Entwicklung der Tarifmodelle soll insbesondere auf rechnische und organisatorische Umsetzbarkeit geachtet werden sowie mittel- bis langfristige Zielsetzungen aus der Politik berücksichtigt Berlin elektromobil 2.0 CHOICE GmbH werden. 2. Arbeitsplanung Die choice GmbH wird die Projektleitung in AP1 bei der effektiven Projektdokumentation unterstützen, Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode insbesondere bei der Erstellung der Zwischen- und Endberichte. Hierfür wird choice seine Erfahrungen aus nationalen und internationalen Projekten nutzen. Im Rahmen des AP 4.1 wird choice in Abstimmung der Partner Modelle für integrierte Tarif sowie Geschäftsmodelle entwickeln. Hierfür wird choice einen Entwicklungsprozess durchführen, der Wissenschaft. Konzeptualisierung sowie Praxis und Umsetzbarkeit ideal vernetzt. Choice verfügt über vieklfältige Erfahrungen im Umsetzen von innovativen Mobilitätsdienstleistungen in praktische Angebote für Kunden. ‒ 61 ‒ In 'Berlin elektromobil 2.0' wird die intelligente und integrierte Infrastruktur für den Einsatz von eFahrzeugen in Berlin entwickelt, eingesetzt und getestet. Buro Happold wird sich auf die effiziente Einbindung der systembedingten eMobility Infrastrukturtypologien in den städtischen Kontext fokussieren. Arbeitspaket 3 umfasst die Entwicklung und Darstellung von Konzepte für eine effiziente, attraktive und diskriminierungsfreie Einbindung von eMobility Infrastrukturen in den städtischen Kontext. Desweiteren beinhaltet AP 3 die Entwicklung von Werkzeugen und Empfehlungen zur effizienteren Planung und Berlin elektromobil 2.0 Happold Ingenieurbüro GmbH geeigneteren Genehmigung von eMobility Infrastrukturnetzwerken. Im Arbeitspaket 4.2 liegt der Fokus auf der Durchführung des operativen Schnittstellenmanagements und Umsetzung der Ladeinfrastrukturen in den städtischen Raum. Das Arbeitspaket 5 beinhaltet die Kommunikation der insb. in AP3 gewonnenen Kenntnisse und Konzepte im Rahmen der Plattform Elektromobilität. Ein Fokus liegt auf dem Wissenstransfer in die Privatwirtschaft und dem wissenschaftlichen Bereich, um eine Hebelwirkung von BeMobility 2.0 hinsichtlich der Förderung und Einführung von nationalen und internationalen eMobility Projekten zu gewährleisten. 45 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Teilprojekt ermöglicht Einblicke in die Potenziale und Funktion innovativer intermodaler Mobilitätsangebote und bietet die Möglichkeit der experimentellen Erprobung neuer Angebote und der Beobachtung der Kundenreaktionen über eigene Studien. Ziel ist es, Erfahrungen über Nutzergruppen und Nutzerverhalten dieser neuen Mobilitätsdienstleistungskonzepte zu sammeln und die Entwicklung der Geschäftsmodelle von Berlin elektromobil 2.0 wissenschaftlich und konzeptionell zu begleiten.Die im Rahmen des Projektes Berlin elektromobil 2.0 empirisch erhobenen Nutzerprofile der Kunden werden Drucksache 19/23241 ergänzt, um Aussagen über zukünftige Zielgruppen bzw. Early Followers von Mobilitätsdienstleistungen. Berlin elektromobil 2.0 Daimler AG Hierzu werden Interviews mit ausgewählten Zielgruppen und Fokusgruppen mit potenziellen Nutzern durchgeführt. Die Teilnehmer der Fokusgruppe sind Nutzer des Berlin elektromobil 2.0 Angebotes und Nutzer anderer Mobilitätsdienstleistungen. Auf dieser Basis sollen allgemeine Anforderungen an zukünftige Mobilitätsdienstleistungen und ergänzende Informationen zu den vorhandenen Dienstleistungen ermittelt werden. Hierbei wird auf die Erfahrungen und Netzwerkkontakte der Daimler AG zurückgegriffen. Um die oben dargestellten Ziele zu erreichen, müssen Leistungen im Bereich Begleitforschung und Nutzeranforderung erbracht werden. Daimler wird im Rahmen des Projekts Interviews und Fokusgruppen durchführen und umfangreiche Analysen und Expertise in die Plattform einbringen. ‒ 62 ‒ 46 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel ist die Schaffung eines umfassenden, intermodalen, Mobilitätsangebots im Freizeitverkehr, das es Gästen in der Stadt Kassel und der Region ermöglicht, ohne eigenen Pkw anzureisen. Dabei wird, neben der Integration emissionsfreier, elektrisch betriebener Fahrzeuge in das Gesamtangebot, die tarifliche Integration der Verkehrsträger des Umweltverbunds im Rahmen eines gemeinsamen Buchungs-, Vertriebs- und Ticketsystems mit einheitlichem Zugangsmedium angestrebt. Neben dem Testbetrieb eines E-Busses im eventbezogenen Linienverkehr und dem Einsatz von E-Fahrzeugen im Carsharing stehen die Entwicklung eines Geschäfts- und Vertriebsmodells im Rahmen der tariflichen Integration und die Evaluation des FReizeit- und Eventverkehre Testbetriebs sowie der Auswirkungen der Maßnahmen auf die Verkehrsmittelwahl im Fokus. Die mit intermodal buchbaren Kasseler Verkehrs-Gesellschaft Aktiengesellschaft Weiterentwicklung und die Harmonisierung der Ladeinfrastruktur von zwei Energieversorgern ist ein Elektrofahrzeugen (FREE) wichtiges Projektziel. Ein Geschäftsmodell für die Abrechnung der bezogenen Energie aus Ladesäulen soll Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode entwickelt und die Anzahl der Ladesäulen erhöht werden. Es wird ein elektrisch betriebenes führerloses E- Fahrzeug getestet. Planung und Aufbau der Carsharing-Standorte, Beschaffung und Ertüchtigung von E-Fahrzeugen für das Carsharing-Angebot, Gewinnung von Vertriebspartnern für das intermodale Angebot, Integration des intermodalen Angebots in das Buchungssystem, Entwicklung eines Vertriebs- und Abrechnungsmodells sowie eines einheitlichen Zugangsmediums für Carsharing, Fahrradverleih und ÖPNV. ‒ 63 ‒ 47 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 E.ON Mitte wird im Projekt FREE auf Elektro-Fahrzeugen basierte Mobilitätsangebote sowie Mobilitätsketten, die den ländlichen und städtischen Raum verbinden, stärken und an deren marktkonformer Ausgestaltung mitwirken. Wesentliches Teilziel dabei ist es, im Rahmen der Entwicklung eines umfassenden Informations- und Buchungssystems mit voll integrierten Mobilitätsbausteinen den Zugang zu Ladeinfrastruktur in Nordhessen gemeinsam mit anderen Ladeinfrastrukturbereibern zu standardisieren und zu harmonisieren, um eine durchgängige, gebrauchstaugliche Nutzungsmöglichkeit zu Drucksache 19/23241 gewährleisten. Zum Abbau von Schwellenängsten gegenüber Elektromobilität im Individualverkehr soll die FReizeit- und Eventverkehre Ladeinfrastruktur im ländlichen Raum quantitativ ausgebaut werden und neue Schnellladetechnologie mit intermodal buchbaren EAM Netz GmbH erprobt werden. Es werden deshalb 10 AC-Ladesäulen, 1 DC-Ladesäule und 5 Pedelec-Stationen für das Elektrofahrzeugen (FREE) Projekt beschafft. AP100: Projektmanagement,Projektcontrolling AP300: Konzept Integrierte Mobilität: Status-/Bedarfsanalyse, Abgleich mit Partnern, Ableitung Geschäftsmodell; AP400: Aufbau Infrastruktur/ E-Fahrzeuge: Standortanalyse, Beschaffung Infrastruktur, Installation AP500: Umsetzung Integrierte Mobilität AP600: Betrieb Integrierte Mobilität: Betriebscontrolling AP700: Wissenschaftliche Begleitung und AP900: Bewertung und Übertragbarkeit: Untersuchung und Bewertung der Projektkomponenten, Transferleistung in die Praxis für E.ON Mitte selbst sowie andere Unternehmen und für eine spätere Verstetigung des Angebots ‒ 64 ‒ Im Projekt FREE werden integrierte, auf Elektro-Fahrzeugen basierte Mobilitätsangebote für Besucher von Freizeitzielen und Veranstaltungen entwickelt, umgesetzt und evaluiert. Die Integration bezieht sich einerseits auf die Verkehrsmittel E-Pkw, E-Bus, Pedelec, Tram und Bus inkl. Ladeinfrastruktur und andererseits auf dem gesamten Mobilitätsprozess von der Information und Buchung bis zur realisierten Ortsveränderung. Im Detail sollen folgende Ziele erreicht werden: - Entwicklung eines umfassenden Informations- und Buchungssystems für touristische Leistungen von mit voll integrierten FReizeit- und Eventverkehre Mobilitätsbausteinen, v.a. für Anreise/Abreise, ÖPNV vor Ort sowie Angeboten für E-Mobilität; - Integration mit intermodal buchbaren Universität Kassel der E-Mobilitätsangebote in die vorhandenen Verkehrs- und Tourismussysteme in Nordhessen (Information- Elektrofahrzeugen (FREE) und Buchungssystem, Verkehrsangebot, Tarifangebot, Vertriebsmedien); - Standardisierung und Vereinheitlichung des Zugangs zur Elektro-Mobilität, u.a. an der Ladeinfrastruktur, bei der Buchung der Angebote, um eine durchgängige, gebrauchstaugliche Nutzungsmöglichkeit zu gewährleisten. A. Projektmanagement, B. Anforderung und Bestandsaufnahme, C. Konzept Integrierte Mobilität, D. Aufbau Infrastruktur/ E-Fahrzeuge, E. Umsetzung Integrierte Mobilität, F. Betrieb Integrierte Mobilität, G. Wissenschaftliche Begleitung, H. Bewertung und Übertragbarkeit 48 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Vorhabensziel ist die Schaffung eines umfassenden, intermodalen, Mobilitätsangebots im Freizeitverkehr, das es Gästen in der Stadt Kassel und der Region ermöglicht, ohne eigenen Pkw anzureisen. Dabei wird, neben der Integrationemissionsfreier, elektrisch betriebener Fahrzeuge in das Gesamtangebot, die tarifliche Integration der Verkehrsträgerdes Umweltverbunds im Rahmen eines gemeinsamen Buchungs-, Vertriebs- und Ticketsystems mit einheitlichem Zugangsmedium angestrebt. Neben dem Testbetrieb mit Pedelecs, soll eine Integration von Pedelecs in das Kasseler Fahrradmietsystems Konrad und der Aufbau einer FReizeit- und Eventverkehre Ladeinfrastruktur geprüft werden. Arbeitsplanung: Planung und Ausbau der Pedelec-Standorte, des Heinrich Müller - Touristikdienstleistungen mit dem E- mit intermodal buchbaren Radpools, Gewinnung von Vertriebspartnern für das intermodale Angebot, Entwicklung eines Vertriebs- und Bike Elektrofahrzeugen (FREE) Abrechnungsmodells sowie eines einheitlichen Zugangsmediums für Car-Sharing, Fahrradverleih und ÖPNV. Ausarbeitung und Durchführung eines Freizeitangebotes mit Pedelecs: geführte oder individuelle Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Tourenangebote anläßlich regionaler Veranstaltungen. Ladeinfrastruktur Pedelecs - Akkuwechselstationen des nordhessischen E -Bike-Netzes sollen zu Ladestationen für alle Pedelecs erweitert werden. Für den Testbetrieb mit EnergyBus-Ladekabeln oder die Installation von Fahrradboxen mit Lademöglichkeiten wird der Stand der Technik gesichtet. Möglichkeiten, Art und Form der Integration movelo - Konrad ist zu prüfen. Betrieb mit Betreuung, Wartung und Service der Pedelecs. ‒ 65 ‒ Das Ziel des Projekts ist die Koordinierung und Umsetzung eines innovativen Projekts mit einer komplexen Partnerstruktur zur Weiterentwicklung des Mobilitäts- und Eventstandorts. Die Integration aller internen Abteilungen (Mobilität, Tourismus und Dezentrale Energietechnologien) in einem Vorhaben ist ebenfalls ein Ziel, das mit der branchenübergreifenden Zusammenarbeit einhergeht ('cross-innovation'). Die Einrichtung FReizeit- und Eventverkehre eines neuartigen Buchungsportals für Veranstaltungsgäste und Besucher wird dieses Ziel weiter mit intermodal buchbaren Regionalmanagement Nordhessen GmbH unterstützen. Nicht zuletzt stellen die Erhöhung der regionalen Wertschöpfung und der Imagegewinn durch Elektrofahrzeugen (FREE) gezielte Öffentlichkeitsarbeit wesentliche Ziele des Regionalmanagements in diesem Projekt dar. Das Regionalmanagement wird während der gesamten Projektlaufzeit die Koordination des Vorhabens übernehmen und ist zuständig für die Organisation von Arbeitsgruppensitzungen, Workshops und Veranstaltungen sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem wird das Regionalmanagement gemeinsam mit Partnern und Unterauftragnehmern für die Umsetzung des Buchungsportals verantwortlich sein. 49 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Im Projekt 'eMIO - Elektromobilität in Offenbach' soll anhand eines neuartigen Modells, der multiplen Nutzung eines elektrifizierten Fahrzeugspools mit 41 Elektrofahrzeugen durch verschiedene Nutzergruppen, ein Geschäftsmodell entwickelt und umgestzt werden. Durch die multiple Nutzbarkeit wird über mehrere Ausbaustufen hinweg eine deutlich höhere Auslastung der Fahrzeuge im Gegensatz zur Nutzung nur eines Anwendungsfalls erwartet. Es soll untersucht werden, inwieweit das Angebot angenommen wird und inwieweit sich der Fahrzeugpool wirtschaftlich betreiben lässt. Die wissenschaftliche Auswertung des Drucksache 19/23241 Projektes wird sichergestellt durch eine Begleitforschung (Fraunhofer Institut IWES, FH Frankfurt, Goethe eMIO - Elektromobilität in Universität Frankfurt, e-hoch-drei). Stadtwerke Offenbach Holding GmbH Offenbach Im Rahmen des Projektes eMIO müssen grundsätzliche Fragestellungen zur Modellentwicklung und Umsetzung bearbeitet werden. Beispielhaft sind hierbei die Bausteine 'Servicemodell, Buchungsmanagement, Preisfindung und Betrieb E-Sharing-Pool, Problemmanagement, Fahrzeuge, Infrastruktur, Kommunikation und Vermarktung, Dienstleistungs- und Leasingvertäge, Ausschreibungen und Versteuerung' zu nennen. Zusammengefasst in Arbeitspaketen ergibt sich für die Projektbearbeitung folgende Struktur: AP 1: Modellentwicklung und Umsetzung, AP 2: Kommunikation + Kunde, AP 3: Fahrzeuge, AP 4: Infrastruktur, AP 5: Rechtliche Rahmenbedingungen, AP 6: Projektsteuerung, AP 7: Allianz der Elektromobilität in der Region Rhein-Main ‒ 66 ‒ Das übergeordnete Ziel des Projekts 'metropol-E' ist die nachhaltige Integration von innovativen Elektromobilitätsanwendungen in zukünftige Mobilitätskonzepte innerhalb der Metropolregion Ruhr.Dafür werden in zwei Themenfeldern zwei Entwicklungsstränge verfolgt: Die beiden Entwicklungsstränge sollen ' soweit sinnvoll ' miteinander kombiniert werden und in einem Flottennutzungskonzept der Stadt Dortmund praxisorientiert erprobt werden. Darüber hinaus wird der Praxistest durch den Einsatz weiterer Fahrzeuge im Bereich des gewerblichen Verkehrs zur Erprobung der Ladeinfrastruktur und der Ladekonzepte ergänzt. An dieser Stelle sei auch auf die ausführliche Beschreibung des Projektes 'metropol-E' in der metropol-E - Elektromobilität innogy SE Vorhabenbeschreibung verwiesen. Rhein-Ruhr Die beiden Entwicklungsstränge von 'metropol-E' sind folgende: 1. Zum einen wird eine kommunale Flottennutzungslösung für E-Fahrzeuge entwickelt und in der Praxis auf Alltagstauglichkeit getestet, indem Elektrofahrzeuge in den bestehenden Fuhrpark integriert werden. Die zu entwickelnde Flottennutzungslösung wird durch ein intelligentes Flottenmanagementsystem IKT-seitig unterstützt. 2. Zum anderen werden innovative Ladekonzepte (weiter-)entwickelt, die neuartige Anwendungen wie Schnellladetechnologien und differenzierte Buchungs- und Bezahlmethoden einbinden. Diese sollen an verschiedenen Standorten öffentlichkeitswirksam unter Einbindung von Flotten-fahrzeugen erprobt werden. 50 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Die PTV AG bearbeitet im Rahmen des Vorhabens metropol-E federführend das AP 3. In diesem AP soll insbesondere der lokale Aspekt einer siedlungsorientierten Planung der E-Ladeinfrastruktur ('Lokale SIMONE') betrachtet werden. Die exemplarische Anwendung erfolgt unter der Einbeziehung der E-Flotte der Stadt Dortmund. Die lokale E-Ladeinfrastruktur muss so geplant werden, dass die aktuelle Umsetzungsfähigkeit und die lokalen Gegebenheiten Berücksichtigung finden. Mit Hilfe demografischer und verkehrlicher Daten werden siedlungsstrukturelle Typen gebildet. Diese dienen dazu, unter Einbeziehung von Ladezeiten, Erreichbarkeit und der Anforderungen unterschiedlicher Nutzergruppen von metropol-E - Elektromobilität Elektrofahrzeugen die Ladeinfrastruktur mit Anzahl und Standorten zu planen. Darüber hinaus werden PTV Planung Transport Verkehr AG Rhein-Ruhr Anreizsysteme analysiert und die juristische Tragfähigkeit geprüft. Die gesammelten Erfahrungen werden in einem SIMONE-Leitfaden festgehalten und können in einen allgemeinen deutschlandweiten SIMONE-Ansatz einfließen. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Im federführend von der PTV AG bearbeiteten Arbeitspaket 3 sind folgende Arbeitsschritte geplant: Bestandsaufnahme und Abstimmung verkehrlicher Rahmenbedingungen; Konzeption der lokalen E- Ladeinfrastruktur anhand einer siedlungsstrukturellen Typisierung; Kalibrierung des Verkehrs- und Auslastungsmodells 'metropol-E'; Analyse und Bewertung übergreifender ökonomischer Aspekte; Juristische Analysen; Anzahl und Verortung der E-Ladeinfrastruktur; Entwurf eines SIMONE Leitfadens. ‒ 67 ‒ Die Einbettung der E-Ladeinfrastruktur in moderne Mobilitäts- und Verkehrskonzepte gilt als Schlüsselelement bei der Implementierung der Elektromobilität. Bisher gibt es noch keine Referenzen und Erfahrungen in diesem Bereich. Die Nationale Plattform Elektromobilität der Bundesregierung hat ein 'Siedlungsorientiertes Modell für nachhaltigen Aufbau und Förderung der E-Ladeinfrastruktur' (SIMONE) vorgelegt und empfiehlt dessen Weiterentwicklung.Im Rahmen von Metropol-E (AP 3) wird insbesondere der lokale Aspekt einer siedlungsorientierten Planung der E-Ladeinfrastruktur ('Lokale SIMONE') betrachtet werden. Dabei können unter Einbezug lokaler Expertise und durch die Berücksichtigung praktischer metropol-E - Elektromobilität Erfahrungen Erkenntnisse generiert werden, auf die bei der späteren Ausgestaltung eines Regelrahmens Technische Universität Berlin Rhein-Ruhr zurückgegriffen werden kann. Dieses Teilvorhaben fokussiert dabei auf die Entwicklung von Anreizsystemen zur effizienten Errichtung von E-Ladeinfrastruktur im kommunalen Raum. Es sollen theoriebasierte Analysen (u. a. zu Anreiz-, Koordinations- und Committmentfragen auf Basis der Institutionenökonomik), die an der realen Situation ansetzen durchgeführt werden. Außerdem soll eine 'Erdung' der Analysen durch engen Austausch mit der Praxis (Stadt Dortmund, RWE, PTV), u.a. im Rahmen von Workshops, und den Verkehrssimulationen (PTV) stattfinden. Auch die Zusammenarbeit und Abstimmung mit juristischer Expertise, insbesondere zu Fragen der Verkehrsplanung und Straßennutzung ist beabsichtigt. 51 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Projektes 'metropol-E' ist die Entwicklung eines übertragbaren kommunalen Flottenkonzepts zur effizienten und wirtschaftlichen Nutzung der Elektromobilität in der Stadt Dortmund. Zu diesem Zweck wird ein Flottenmanagementsystem mit erweiterten Funktionen für Elektrofahrzeuge realisiert, sowie die Weiterentwicklung von Ladetechnologien und der damit verbundenen Abrechnungs- und Buchungssysteme vorangetrieben. Durch diese innovativen Bausteine des Projekts soll evaluiert werden, wie eine Kommune zuverlässig auf die Elektromobilität für die eigene Flotte setzen und somit einen aktiven Beitrag zur Drucksache 19/23241 Akzeptanzsteigerung der Elektromobilität leisten kann. Weitere Info s. GVB metropol-E - Elektromobilität Technische Universität Dortmund Über die Projektlaufzeit von 24 Monaten sind das Institiut ie3 und der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze in Rhein-Ruhr die Arbeitspakete 1, 2 und 4 des Verbundprojekts eingebunden (s. Verbundprojektdarstellung). Es erfolgt dieK lassifizierung des städtischen Fahrzeugpools hinsichtlich der Potentiale zur Integration erneuerbarer Energien und die Gegenüberstellung mit dem kommunalen Einspeiseprofil. Daraus werden Lademanagementstrategien abgeleitet und die Ergebnisse in eine Roadmap zur Elektrifizierung kommunaler Flotten übertragen. Es wird eine Mobilfunkapplikation zur Datenakquise von Flottenbewegungen entwickelt und die Bewegungs- undF ahrzeugparameter werden zusammengeführt, so dass im Ergebnis ein intelligentes System zurn utzerorientiertierten Reservierung von E-Fahrzeugen entsteht. ‒ 68 ‒ Entwicklung eines Konzepts für das Management einer kommunalen Flotte' Einbindung der Mitarbeiter der Stadt auf allen Ebenen in den Umgestaltungsprozess zur Erlangung einer hohen Nutzerakzeptanz' Zentralisierung und Implementierung eines Flottenmanagements' Entwicklung der optimalen Poolgröße' Einbeziehung der Nutzung Erneuerbarer Energien in die Flottenbewirtschaftung' Spitzenlaststeuerung und - abdeckung über andere Mobilitätsarten' Beschaffung/ Konfiguration von Poolfahrzeugen' Der Einsatz von Privatautos soll reduziert werden' Heranführen der Nutzer des Fahrzeugpools an alternative Antriebsart' Anpassung des Mobilitätsverhaltens an die Anforderungen der elektrifizierten Teilflotte unter metropol-E - Elektromobilität Stadt Dortmund Brücksichtigung der Integration erneuerbarer Energien' Streckenoptimierung/-verringerung zur Erhöhung Rhein-Ruhr des wirtschaftlichen Nutzungspotenzials von EV' Optimierung des Fahrzeugpools bei gleichbleibender Einsatzbereitschaft der Flotte mit Hilfe eines Mobilitäts- und Nutzerverhaltens' Klassifizierung hinsichtlich der Eignung von Flottenteilen zur Substitution durch Elektrofahrzeuge' Optimale Einbindung von Elektrofahrzeugen in die Flotte der Stadt Dortmund vor dem Hintergrund des 'CO2-freien Dienstgangs'' Akzeptanzsteigerung / Darstellung in der Öffentlichkeit' Vorbild- und Multiplikatorenfunktion im Bereich des Einsatzes EE in die Öffentlichkeit tragen ' Anpassung von Richtlinien und Dienstanweisungen 9 Arbeitsschritte gemäß Vorhabensbeschreibung: Planung eines kommunalen Fahrzeugpools; Analyse 52 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Projektes 'metropol-E' ist die Entwicklung eines übertragbaren kommunalen Flottenkonzepts zur effizienten und wirtschaftlichen Nutzung der Elektromobilität in der Stadt Dortmund. Die Entwicklung eines Flottenmanagementsystems für EV sowie die Weiterentwicklung von Ladetechnologien und der damit verbundenen Abrechnungs- und Buchungssysteme sind dabei die innovativen Bausteine des Projekts, das im Ergebnis zeigen wird, wie eine Kommune zuverlässig auf die Elektromobilität für die eigene Flotte setzen kann, um somit einen aktiven Beitrag zu ihrer weiteren Verbreitung zu leisten. metropol-E - Elektromobilität Ewald Consulting GmbH & Co. KG Das Projekt 'metropol-E' ist in vier Arbeitspakete, in denen die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten Rhein-Ruhr beschrieben werden, ein Arbeitspaket, das die Arbeiten zur Verwertung und Verbreitung der Ergebnisse umfasst, sowie ein Arbeitspaket, das die Aufgaben des Projektmanagements enthält, gegliedert. Ewald und Günter ist schwerpunktmäßig im Arbeitspaket Ladeinfrastruktur, Lademanagement und Ladekonzepzte sowie Informations-undReservierungssystem für mobile Dienste in der Elektromobilität tätig und kümmert Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode sich um die Planung und Umsetzung des Zusammenspiels und Ineinandergreifens der einzelnen Funktionsmodule. Ziel des Gesamtvorhabens ist die Vernetzung eines elektrobetriebenen CarSharing-Systems mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Metropolregion Rhein-Ruhr, um damit einen Beitrag zur Verbesserung der intermodalen Wegekette und zur umweltverträglicheren Abwicklung des Verkehrsaufkommens zu leisten. ‒ 69 ‒ Die Arbeitsplanung sieht vor im Demonstrationsgebiet die Nutzung von Elektromobilität in der Stadt Essen vorzubereiten und umzusetzen. Die Bearbeitung des Gesamtvorhabens erfolgt in Arbeitspaketen (AP), in E-Mobility Ruhrmetropolen: denen die verschiedenen Projektpartner ihren Beitrag leisten.Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist mit Elektrofahrzeuge als Baustein Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR den AP 2.2, AP 3.1 und AP 4.2 befasst. AP 2.2 beinhaltet den Aspekt der Integration des neuen intermodaler Mobilität Mobilitätsangebots in die Fahrgastinformation des ÖPNV, die vom VRR betreut wird. AP 3.1 beinhaltet den Aspekt des Ticketing, also den Zugang zu den Elektrofahrzeugen mit einer elektronischen Karte und die Abrechnung der vom Kunden in Anspruch genommenen Dienstleistungen mit dieser Karte. AP 4.2 beinhaltet die Analyse der Erschließungsqualität des ÖPNV im Demonstrationsgebiet mit dem Ziel, Standorte für die Festlegung der Stationen der E-Autos festzulegen. 53 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel ist die Bereitstellung eines dezentralen Angebotes für ein Mobilitätskonzeot für die Kundengruppen des ÖPNV, eines lokalen Energieversorgers und einer Wohnungsbaugesellschaft mit den Besonderheiten durch Elektrofahzeuge. 2. Arbeitsplan Die Aufgaben der Drive-CarSharing GmbH umfassen die Sicherstellung eines Flottenmanagements für die eingesetzen e-Fahrzeuge und die Ausstattung mit sog. Onboard-Units für den einfachen Zugang der Nutzergruppen. Für das Projekt wird ein separater Mandant geschaffen, der die Maßnahmen in der Demonstrationsregion sicherstellt und abgrenzt. Für die Drucksache 19/23241 Bereitstellung sind nachfolgende Aufgabenpackete zuerstellen: Einrichtung Mandanten für das Projekt, Elektrofahrzeuge als Baustein Drive-CarSharing GmbH Kundenanmeldungs-online, Schulung der Mitarbeiter im Kundencenter, die mit der Ausgabe der intermodaler Mobilität Kundenkarten oder mit dem Auslesen des ÖPNV-Tickets beauftragt werden. Dazu gehört auch die Führerscheinüberprüfung. Arbeitspacket Buchungssystem: Hier ist noch die Entscheidung zu nehmen, zu welchem Preis- und Tarifmodell das Angebot platziert wird. Davon abhängig ist die Berechnung nach Zeit- und Km-Kosten. Arbeitspacket Fahrzeugausrüstung: Nach finaler Klärung der e-Fahrzeugverfügbarkeit muss abgestimmt sein, wo und wann der Zugriff auf die Fahrzeuge erfolgt, wer die Fahrzeuge ausrüstet und in welchem Brand das erfolgt. Ebenso ist die technische Machbarkeit ein zentraler Punkt, der die Zeitschiene beeinflusst. Arbeitspacket Stationsauswahl: mit der beteiligten und der zuständigen Stadtplanung. ‒ 70 ‒ 1. Vorhabenziel Das Vorhaben dient dazu, neue innovative Mobilitätssysteme, die als Schlüsselelement Elektrofahrzeuge nutzen, in Ballungsräumen einzusetzen und die Vorteile herauszuarbeiten. Verbunden mit einem innovativen CarSharing-Konzept soll die Nutzung von E-Fahrzeugen und ÖPNV in Essen und einer weiteren Stadt des Ruhrgebiets für Mieter, Pendler, Privatpersonen angeboten werden. Zwei Siedlungen mit unterschiedlicher ÖPNV Anbindung werden in das Projekt integriert. Die Fahrzeuge überbrücken die Distanz zum ÖPNV und sollen als Zweitwagenersatz fungieren. 2. Arbeitsplanung Das beantragte Projekt gliedert sich E-Mobility Ruhrmetropolen - in verschiedene Phasen, die parallel erarbeitet werden. Die Universität Duisburg-Essen bearbeitet 3 Elektrofahrzeuge als Baustein Universität Duisburg-Essen Arbeitspakete. Neben dem Projekmanagement und der öffentlichkeitswirksamen Darstellung des Projektes intermodaler Mobilität im Arbeitspaket 2 steht die Begleitforschung im Fokus. Die technische Begleitforschung umfasst die technische Begleitung der Fahrzeuge. Hierzu werden die Fahrzeuge mit Datenloggern ausgestattet und die Fahrzyklen der Fahrzeuge werden analysiert und ausgewertet. Die technischen Gegebenheiten der Fahrzeuge auf diesen Einsatz sind ebenfalls zu untersuchen. Die betriebswirtschaftliche Begleitfoschung begleitet das Projekt von der wissenschaftlichen Seite. Neben Akzeptanzanalysen, Ableitung von Handlungsempfehlungen stehen Nutzerbefragungen und -beobachtungen im Zentrum der Untersuchungen. 54 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Das Ziel ist die Bestimmung von automobilen Verkehrströmen im Individualverkehr sowie die Ableitung von optimalen Standorten für die Elektrofahrzeug-Stationen unter Einbindung der Ergebnisse der Auswertung E-Mobility Ruhrmetropolen des Projektspartners VRR (Verkehrströme des ÖPNV). Elektrofahrzeuge als Baustein D + S Automotive GmbH 2. Arbeitsplanung intermodaler Mobilität Ist-Analyse der Grunddaten (Verkehrs-/Personenaufkommen, Fahrzeiten, Parkraumnutzung, sonstige Bewertungskriterien). Ableitung und Darstellung eines optimalen Standortnetzes der Car-Sharing-Stationen im Ruhrgebiet. Identifizierung und Quantifizierung von verschiedenen Kunden-/Nutzergruppen (VRR- Bestandkunden, VRR-Neukunden (Umsteiger), Einmalkunden (Geschäftsreisende)). Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 1. VorhabenzielErarbeitung von Informations- und Vermarktungsstrategien zu intermodalen Verkehrskonzepten für Mieter Ermittlungvon Grundlagen für die Standort- und Stationsgestaltung der 'ersten Meile'.Evaluierung verschiedener Betreuungsbzw.Managementkonzepte der Fahrzeugbereitstellung. Einbringung bestehender Kundenkontakte undNutzererfahrungen (aus den bereits laufenden E- Mobilitätsprojekten in Gelsenkirchen Schaffrath und DuisburgHamborn) 2. ArbeitsplanungDas Model baut darauf auf, dass E-Mobilität anstelle der zentralistischen, gelegenheitsorientierten Ansätze E-Mobility Ruhrmetropolen / bisherigerUntersuchungen, gezielt einer lokalen, stationären Zielgruppe nahe gebracht und damit die Elektrofahrzeuge als Baustein Vivawest Wohnen GmbH Übertragungs- undBreitenfähigkeit im gelebten Alltag untersucht wird.Über die Portfoliodaten der THS ‒ 71 ‒ intermodaler Mobilität werden zweiSiedlungschwerpunkte in Essen und einer anderen, angrenzenden Stadt ausgewählt, die repräsentativ aufgrund ihrerWohnungsanzahl, ihrer Sozialstruktur und ihrer Lage sind. Dabei wird gemäß des grundsätzlichen Zielsetzung desProjektes auf folgende Parameter geachtet:- die ÖPNV-Versorgung ist nicht unmittelbar gegeben und suboptimal(E-Mobilität als Bindeglied)- Die auszuwählenden Quartiere liegen in benachbarten Städten und haben idealerweiseeine wirtschaftliche oder sozio-kulturelle Querverbindung. Es sollen unterschiedliche Management bzw.Betreuungskonzepte angewandt sowie differenzierte Modelle der rabattierten Monatskarten oder ähnliches des VRRden Mietern angeboten werden. 55 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt e-MoVe ' elektromobiler Mobilitätsverbund Aachen ' zielt auf die räumliche und funktionale Integration der Elektromobilität in kommunale Mobilitäts- und Infrastrukturprogramme zur Vorbereitung einer flächendeckenden Umsetzung der Elektromobilität : 1. Umsetzung in kommunale Verkehrsentwicklungs- und Bebauungspläne (e-MoVe Konzeption),2. Integration in urbane Verbundvorhaben: e-MoVe - Mobilitätsangebote mittels Mobilitätsverbund (e-MoVe Integration) 3. Einsatz von E-Fahrzeugen (e-Move- elektromobiler Fahrzeuge) 4. physische Umsetzung der erforderlichen Schnittstellen und Zugangspunkte (e-MoVe Station) Drucksache 19/23241 Mobilitätsverbund Aachen: Auf strategischer konzeptioneller Ebene wird die elektromobile Modellsiedlung 'Richtericher Dell' (B-Plan, Federführung des Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Erschließung), ein Baustein 'Elektromobilität' für Verkehrsentwicklungspläne, die Unterstützung des Verbundvorhabens und Aachen nationalen Plattformaustausches und der ordnungsrechtliche Rahmen zur Priorisierung von Elektromobilität Integration von E-Mobilität in behandelt. Auf der organisatorischen integrativen Ebene werden Entwicklungsstränge einzelner kommunale Mobilitätsdienstleistungen zusammengeführt und ein elektromobiler Mobilitätsverbund 'aus einer Hand' Planungsinstrumente konzipiert (Ermittlung von Bedürfnissen, Akzeptanz sowie Zahlungsbereitschaft der Nutzer). Die Integration bezieht sich fahrzeugseitig auf 20 Hybridfahrzeuge in den Fuhrpark von Taxen, CarSharing, bei Stadtverwaltungen. Auf infrastruktureller Seite ist die Einrichtung von 3 Stationen eines E-Mobilitätspunktes mit Verknüpfung von Bushaltestelle, E-Bike- und E-Pkw-Lademöglichkeiten sowie E-CarSharing vorgesehen ‒ 72 ‒ 'eMoVe ' elektromobiler Mobilitätsverbund Aachen' ' zielt auf die räumliche und funktionale Integration der Elektromobilität in kommunale Mobilitäts- und Infrastrukturprogramme. Dabei steht die Implementierung Verbundvorhaben: e-MoVe - von vier wesentlichen Bausteinen zur Vorbereitung einer flächendeckenden Umsetzung der Elektromobilität elektromobiler im Vordergrund, nämlich 1.) die Einbindung von Elektromobilität in die Verkehrsentwicklungsplanung Mobilitätsverbund Aachen: Aachen und in den Bebauungsplan 'Richterichter Dell' sowie in weitere kommunale Strategien (Luft, Lärm, Schaffung konzeptioneller, Klima, Energie) und der Austausch darüber in der nationalen Plattform (AP1 Konzeption), 2.) die Integration planerischer und von Elektromobilität in urbane Mobilitätsmuster und -angebote mittels eines umfassenden organisatorischer Stadt Aachen Mobilitätsverbundes, der verschiedene Mobilitätsdienstleistungen zu Mobilitätspaketen für Mitarbeiter von Rahmenbedingungen des Gewerbestandorten zusammenführt (AP2 Mobilitätsverbund), 3.) die Sichtbarmachung von E-Fahrzeugen für Mobilitätsverbundes mit die Bevölkerung durch Integration von 20 E-Fahrzeugen in strategisch bedeutsame Flotten: Im CarSharing, Umsetzung in 4 E- bei Taxenunternehmen und im Fuhrpark der Stadt Aachen (AP3 e-Flotte) sowie 4.) den Aufbau von 4 Mobilitätsstationen und der E- platzsparenden und städtebaulich gut integrierten e-Mobilitätsstationen, die mittels E-CarSharing und Leih-E- Fahrzeugflotte Bikes einerseits den Umstieg zwischen Busverkehr, Eisenbahn und dem privaten (e-)Pkw ermöglichen (AP4 e- Mobilitätsstation) und andererseits je einen Bahnhof und einen Gewerbestandort 'elektrisch' verbinden. s. Vorhabenziel, Ergebnisverwertung sowie Vorhabenbeschreibung 56 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel ist es, Nutzern einen leichten und praktikablen Zugang zu intermodal vernetzten Mobilitätsangeboten zu ermöglichen, um Verkehre auf den Umweltverbund zu verlagern, Emissionen zu reduzieren und eine wirtschaftlche Angebotsgestaltung durch die Vernetzung von Verkehrsträgern zu fördern. Im ersten Schritt soll über eine Analyse der Nutzerbedürfnisse als auch der Nutzerakzeptanz ermittelt werden, ob und welche Verbundvorhaben: e-MoVe - Kombination von Mobilitätsdiensten sinnvoll an einem Standort verknüpft werden sollen. Im Weiteren soll elektromobiler eine App als Prototyp konzipiert werden, die Informationen über die verschiedenen Dienste (Carsharing, E- Mobilitätsverbund Aachen: Bike, ÖPNV) bereit hält, Kapazitätsabfragen und Buchungenals auch den Vertrieb neuer kombinierter Entwicklung eines langfristig Aachener Verkehrsverbund GmbH Tarifprodukte ermöglicht . Am Beispiel eines Arbeitgeberstandortes soll untersucht werden, ob sich aus tragfähigen Geschäftsmodells privaten und dienstlichen Mobilitätsbedürnissen heraus die Vorhaltung von (E-)PKW-Leihflotten, (E- mit innovativen )Bikeangeboten und dem ÖPNV als lohnenswerte und attraktive Alternative zur Nutzung privater PKW ergibt Mobilitätsangeboten mit Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode und auf diese Weise, Einfluss auf das Verkehrsverhalten der Nutzer genommen werden kann. Mit der Schwerpunkt E-Mobilität Konzentration auf einen Arbeitsstandort kann die notwendige potenzielle Nutzerkonzentration sichergestellt werden. Darüber hinaus kann ermittelt werden, ob sich -wie vermutet- Synergien für Arbeitgeber ergeben in Bezug auf Flächennutzung und Mitarbeiterzufriedenheit (Kostenbeteiligung an Mobiltätsticket durch reduzierten Flächenbedarf z. B.). ‒ 73 ‒ Die STAWAG stellt bis zu vier Ladesäulen für den skizzierten Mobilitätseinsatz (z.B. Taxenverkehr, Lieferverkehr) sowie eine Fahrzeugladestation im AP3 ' als Vierradladestation an der Mobilitätsstation bereit. Hierbei handelt es sich zum Einen um Ladesäulen, welche speziell für den Taxenbetrieb, respektive Verbundvorhaben: e-MoVe - Lieferdienste ausgebracht werden ' dabei können entweder vier AC-Ladesäulen oder eine Schnellladesäule elektromobiler (DC) errichtet werden. Des Weiteren wird die STAWAG in die Planung der Modellsiedlung 'Richtericher-Dell' Mobilitätsverbund Aachen: in besonderer Weise Elektromobilität berücksichtigen ' sowohl bei der Netzplanung als auch bei der Planung Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft Bebauungs- und für zukünftige Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus wird die STAWAG ' wie auch bei vergangenen Projekten - Infrastrukturplanung und den Transfer in die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) sowie der Plattform Infrastruktur darstellen. Aufbau von E-Ladesäulen Im Rahmen des Mobilitätsverbundes sollen bei den Zugangs- und Abrechnungssystemen auch der Authentifizierungs- und Autorisierungsvorgang an Ladeinfrastruktur durch RFID-Kartentechnik mit einbezogen werden. Der Konkrete Arbeitsplan ist der Skizze zu entnehmen. Die Arbeiten sind zeitlich im Projekt aufeinander abgestimmt. Die Verteilung der Personalmittel ist jahresscharf verteilt. 57 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Beschaffung und Einsatz von 4 Plug-In-Hybrid-Pkw oder E-Pkw für die Car-Sharing-Flotte zur Verbreiterung der Wahrnehmung des elektromobilen CarSharings und Darstellung der besonderen Vorteile im Rahmen des Mobilitätsverbundes - Bereitstellung der Fahrzeuge im Mobilitätsverbund - Ausstattung von 4 E-Kfz mit Verbundvorhaben: e-MoVe - CarSharing-Übergabetechnik - Durchführung einer jährlichen Bürgerbefragung zu neuen Car-Sharing- elektromobiler Standorten - Vorbereitung der Integration von Buchungs- und Abrechnungssystemen in den Mobilitätsverbund Aachen: Mobilitätsverbund - Erweiterung der CarSharing-Stammdatenbank um Fremdfuhrparke - Integration der Beschaffung und Einsatz von 4 Drucksache 19/23241 STADTTEILAUTO Car Sharing GmbH städtischen Projektfahrzeuge in die CarSharing-Flotte - Mitwirkung an der Entwicklung der Mobilitätskarte - Plug-In-Hybrid-Pkw oder E-Pkw Mitwirkung am Zugangssystem der Mobilitätspunkte für die Car-Sharing-Flotte und Erweiterung der cambio-Buchungssoftware für E-Fahrzeuge, Schaffung der technischen Voraussetzungen für Monitoring der städtischen und den Einsatz von E-Fahrzeugen, Beschaffung und Inbetriebnahme von E-Fahrzeugen, Adaptierung der der cambio-E-Fahrzeuge CarSharing-Übergabetechnik auf neue E-Fahrzeugtypen, Adaptierung der CarSharing-Übergabetechnik auf Fahrradabstelleinrichtungen, Kunden- und Mitarbeiterschulungen, Kundenbefragungen, Internetumfrage für Stationsausweitung, Schnittstellenbeschreibung und Zielgruppenanalyse für Mobilitätsverbund Das Projekt e-MoVe ' elektromobiler Mobilitätsverbund Aachen ' zielt auf die räumliche und funktionale Integration der Elektromobilität in kommunale Mobilitäts- und Infrastrukturprogramme. Mit dem AP3 wird die Einbindung von E-Fahrzeugen in strategisch bedeutsame Flotten im Bereich CarSharing, bei Taxen und ‒ 74 ‒ kommunalen Fuhrparks gefördert. Verbundvorhaben: e-MoVe ' Zur Beratung, Unterstützung bei der Beschaffung und zur Entwicklung von Fuhrparkstrategien in öffentlichen elektromobiler Flotten sowie für KMU, werden Workshops für Fuhrpark-und Mobilitätsmanager durchgeführt. Neben der Mobilitätsverbund Aachen: grundsätzlichen Entwicklung von ganzheitlichen Mobilitätsstrategien unter Einbeziehung von Dienstreisen Entwicklung von Fuhrpark- und EcoLibro GmbH sowie der Nutzung des ÖPNV und zweirädriger Mobilität, sollen zielgruppenspezifische Mobilitätsstrategien und Handlungsempfehlungen gegeben werden. In der Folge wird es für interessierte Unternehmen die zielgruppenspezifischen Möglichkeit einer Unterstützung bei der Einleitung erster konkreter Schritte zur Einführung von eMobilität Handlungsempfehlungen geben. Die größte Sichtbarkeit soll durch eine E-Taxenflotte hergestellt werden. Hierzu sollen Taxiunternehmen gewonnen werden, die über die Stadt Aachen 11 Fahrzeuge, die die EcoTaxi-Kriterien des ADAC erfüllen, beschaffen. Hierzu sind nach derzeitiger Lage noch bestehende Kaufzurückhaltungen anzugehen, Lösungen für die optimale Ausnutzung der Standzeiten als Ladezeit zu finden, sowie mögliche Vorteile für E-Taxen bei der Nutzung von Straßen und Halteplätzen zu diskutieren. 58 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt e-MoVe zielt auf die räumliche und funktionale Integration der Elektromobilität in kommunale Mobilitäts- und Infrastrukturprogramme. Dabei steht die Implementierung von drei wesentlichen Bausteinen zur Vorbereitung einer flächendeckenden Umsetzung der Elektromobilität im Vordergrund: 1. die konkrete konzeptionelle Umsetzung in kommunalen Konzepten wie Verkehrsentwicklungs- und Bebauungsplänen, ggf. auch Luftreinhalte- oder Lärmminderungspläne. 2. die Integration in urbane Mobilitätsmuster und - Verbundvorhaben: e-MoVe - angebote mittels eines umfassenden Mobilitätsverbundes. 3. die physische Umsetzung der erforderlichen elektromobiler Schnittstellen und Zugangspunkte. Der Weiterbetrieb der in bisherigen Fördervorhaben geschaffenen Mobilitätsverbund Aachen: Fachhochschule Aachen Elemente bedarf einer Gesamtstrategie und einzelnen Umsetzungkonzepten, tragfähigen Prototyp eines Geschäftsmodellen sowie einer optimalen Vernetzung und einer integrierten baulichen Realisierung. Mobilitätsportals und Design IT-seitig erfolgt der Einsatz von internetgestützten Techniken ('open innovation') zur Integration der der E-Mobilitätsstationen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Bevölkerung. Weiterhin werden Prototypen eines integrierten Mobilitätsportals und Konzepte für Fuhrparklösungen und -management entwickelt. Das ec2go-CarSharing-Konzept wird weiterentwickelt. Design-seitig werden vorhandene Mobilitätsstationen zusammen getragen und bwertet sowie die gestalterischen Anforderungen an diese Mobilitätsstationen aufbereitet. Schließlich erfolgt ein prototypischer Entwurf für den Bau an 4 Standorten. ‒ 75 ‒ Im Arbeitspaket 2 werden bisherige Entwicklungsstränge einzelner Mobilitätsdienstleistungen zusammen Verbundvorhaben: e-MoVe - geführt und ein elektromobiler Mobilitätsverbund 'aus einer Hand' als tatsächlich buchbare Dienstleistungen elektromobiler vorbereitet. In diesem Arbeitspaket stehen die Ermittlung der Bedürfnisse, die Akzeptanz sowie die Mobilitätsverbund Aachen: Zahlungsbereitschaft der potenziellen Nutzer im Mittelpunkt. 1. Konzepterstellung von Preis- Bewertung vorhandener Probst & Consorten Marketing-Beratung - Inhaber /Leistungsbündeln im elektromobilen Mobilitätsverbund, 2. Expertengespräche Arbeitgeber: Mobilitätspakete, Analyse der Gerhard Probst Mobilitätsverhalten und Einschätzung innovativer Mobilitätsdienste, 3. Empirische Untersuchung Nutzerakzeptanz und Arbeitnehmer: Mobilitätsverhalten und Einschätzung innovativer Mobilitätsdienste, 4. Empirische Erhebung Zahlungsbereitschaft für zur Ermittlung der Zahlungsbereitschaft, 5. Simulation Verkehrsmittelnutzung und Erlöse, innovative Mobilitätsdienste Wirtschaftlichkeitsanalyse, 6. Ergebnispräsentation und -dokumentation 59 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Die geplante Entwicklung soll zu innovativen verteilten Energiespeicherlösungen führen, die sich hervorragend für eine flexibele, anwendungsspezifische Dimensionierung im Bereich ÖPNV einsetzen lassen.Die Komplexität dieser Energiespeichersysteme entsteht hierbei erst in der letzten Integrationsstufe. Das Projekt beinhaltet neuartiger Ladestrategien für diese verteilte Energiespeichersysteme. Neben der PRIMO2 - Entwicklung von Entwicklung dieser verteilten, modularen Energiespeichersystemen, erfolgt die Entwicklung neuartiger, modularen, verteilten innovativer Produktions- und Prozesstechnologien zum Nachweis einer wirtschaftlichen Herstellbarkeit. Die Drucksache 19/23241 Energiespeichersystemen und INTILION GmbH geplante Entwicklung ist sehr stark mit dem in der Modellregion Sachsen durchgeführten Projekt 'SaxHybrid - kostenoptimierten Serielle Hybridbusse mit partiell rein elektrischem Fahrbetrieb' verlinkt, welches die Voraussetzung für Herstellungsverfahren für den extern nachladbare Hybridfahrzeuge in unterschiedlichen verkehrlichen und topografischen Einsatzgebieten Einsatz im Bereich des ÖPNV untersucht. 2. Arbeitsplanung Produktentwicklung: AP1.Entwicklung eines Modulkonzeptes aus Einzelzellen, AP2. Entwicklung verteilter Energiespeicher, AP3. Test und Zulassungsprüfungen an verteilten Systemen. Prozessentwicklung: AP4. Definition der Fertigungskonzepten, AP5. Aufbau Produktionsdemonstrator, AP 6. Verifizierung durch Kleinstserienproduktion Stadt Göppingen ist eine Kommune mit rund 60.000 Einwohnern im Filstal. Sie besteht neben der Kernstadt aus sieben weiteren Stadtbezirken. Die Teilnahme der Stadt Göppingen an dem geplanten Projekt soll der ‒ 76 ‒ erste Schritt zur nachhaltigen Mobilität sein. Mit diesem Vorhaben will die Stadt zur Reduzierung des CO2- Ausstoßes und zur Reduzierung des Lärms in der Stadt und zur Markteinführung von Elektromobilität Innovationen für eine beitragen. Weitere Ziele des Projekts sind: -Funktionalität der Elektromobilität zu demonstrieren; - nachhaltige Mobilität, Sichtbarkeit der Elektromobilität zu erhöhen und dadurch die Akzeptanz der Bevölkerung zu erzielen; - Elektromobilität; unterschiedliche Einsatzbereiche zu testen; -lokale Wirtschaft zum Umdenken anzustoßen; - Hemmnisse bei Verbundvorhaben: EMIS - Stadt Göppingen der Bevölkerung abzubauen. Elektromobilität im Stauferland Im ersten Schritt wird ein Elektromobiltätskonzept für die Stadt mit folgenden Bausteinen Aus- und - integriert in Stadtentwicklung Weiterbildung, Verkehrsorganisation mit öffentlicher Ladeinfrastruktur, städtischer Fuhrpark, lokale und Klimaschutz Energieversorgung, lokale Wirtschaft sowie Öffentlichkeitsarbeit/Angebote für die Bürgerschaft entwickelt. In Anlehnung an die Ergebnisse wird städtische Flotte mit Elektroautos ausgestattet und die Ladeinfrastruktur in der Stadt aufgebaut. Das Projekt und die Ergebnisse werden an die Öffentlichkeit kommuniziert. 60 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Die Integration der Anforderungen der Elektromobilität in die Stadtentwicklungs- und kommunale Klimaschutzkonzepte sowie die Entwicklung tragfähiger Konzepte für einen nachhaltigen und innovativen Innovationen für eine Stadtverkehr in Mittelzentren des Ländlichen Raumes.Sensibilisierung der Öffentlichkeit, um die Akzeptanz nachhaltige Mobilität, von Elektromobilität im Alltag zu erhöhen und durch Vorbildfunktion einen Multiplikatoreneffekt zu erzielen. Elektromobilität; a.) Geschäftsmodell Carsharing: Zielgruppenanalyse, Austausch/ Kooperation mit interessierten Verbundvorhaben: EMIS - Stadt Schwäbisch Gmünd Unternehmen und Hochschulen, Entwicklung eines wirtschaftlich und ökologisch tragfähigen Konzeptes, das Elektromobilität im Stauferland insbesondere auch die Verbindung der beiden Regionalzentren Göppingen und Schwäbisch Gmünd - integriert in Stadtentwicklung berücksichtigt. b.) Kommunale Fahrzeugflotte: Fuhrparkanalyse, Erstellung eines und Klimaschutz Elektromobilisierungskonzeptes (ggfs. in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut), Erprobung von Elektrofahrzeugen im Echtbetrieb. c.) Öffentlichkeitsarbeit im Sinne des Projektes: Information der Bürgerschaft über einen Internetauftritt sowie durch Veranstaltungen und Aktionstage. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Die Integration der Anforderungen der Elektromobilität in die Stadtentwicklungs- und kommunale Klimaschutzkonzepte sowie die Entwicklung tragfähiger Konzepte für einen nachhaltigen und innovativen Stadtverkehr in Mittelzentren im ländlichen Raum. Um die Energiebereitstellung abbilden zu können, soll beispielhaft für die Region Göppingen - Schwäbisch Gmünd ein dezentrales regeneratives Energiesystem zur Innovationen für eine Unterstützung von Elektromobilität konzipiert, entwickelt und untersucht werden. Auf Basis der Vorarbeiten ‒ 77 ‒ nachhaltige Mobilität, der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd soll geprüft werden, wie Ladeinfrastrukturen der Städte Göppingen und Elektromobilität; Schwäbisch Gmünd zukunftsfähig miteinander in der Abrechnung, im Service- und Wartungsfall vernetzt Verbundvorhaben: EMIS - Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH werden können, so dass die Hürde der Anbindung weiterer Städte leicht fällt. Folgende Aufgaben: 1. Elektromobilität im Stauferland Marktforschung (Bürger, Firmen und öffentliche Hand) 2. Erstellung Pflichten-/Lastenheft mit Normen und - integriert in Stadtentwicklung Richtlinien 3. Designphase (Bedienbarkeit, Ergonomie, Form und Farbe, Vandalismussicherheit) 4. und Klimaschutz Vorbereitende Maßnahmen für Aufstellung der Ladesäulen an definierten Standorten 5. Sicherstellung der Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur (Kommunikation mit einer Leitstelle, Bereitschaftsdienst, Unterstützung, Wartung, ggf. Reparatur) 6. Kommunikationschnittstellen (Info an Nutzer, wann Ladevorgang beendet oder unterbrochen, Bearbeitung von Notfällen, Pannen) 7. Abrechnung über Bonsystem oder EC-Karte 8. Öffentlichkeitsarbeit 9. Geschäftsmodelle entwickeln 61 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Projektes EMiS ist es, die Anforderungen der Elektromobilität in die Anforderung der Stadt zu integrieren, so dass das Potenzial der Elektomobiltät effizient ausgeschöpft werden kann. Zu diesem Zweck wird eine typische Gemengelage städtischer Interessens- und Akteusvielfalt im Projektgebild modelliert. Von Innovationen für eine der Wohnbau Göppingen werden ein E-Auto und 10 Pedelecs in Form eines wohnort-nahen E-Car-Sharing nachhaltige Mobilität, betrieben. Ziel des Projektpaketes ist es, ein Modell der Integration von Wohnungs- und Elektromobilität; Mobilitätsdienstleistungen (Wohneigentümer-/Mieter-Car-Sharing-Gemeinschaft) zu realiseren. Ebenso Verbundvorhaben: EMIS - Wohnbau GmbH Göppingen werden die Themen Ladestationen in der Garage, Schnellladesystem, Buchungsservice und Abrechnung- Drucksache 19/23241 Elektromobilität im Stauferland /Geschäftsmodell analysiert und konzipiert. - integriert in Stadtentwicklung Es stellen sich folgende Aufgaben: 1. Bestellung eines Elektroautos und Pedelecs 2. Bestellung der und Klimaschutz Ladeinfrastruktur für Pedelecs (10 Stück) und Elektroauto. 3. Montage der Ladeinfrastruktur und Anschluß an das Blockheizkraftwerk im Haus. 4. Aufstellung der Nutzungsregeln für Carsharing. 5. Einführung des Buchungssystems 6. Überprüfung der Abrechnungsmodalitäten. 7. Inbetriebnahme durch die Einwohner. 8. Öffentlichkeitsarbeit. Die Energieversorgung Filstal ist zusammen mit der Stadt für die Aufstellung der öffentlichen Ladeinfrastruktur sowie die Zusammenarbeit an Klimaschutzkonzepten (Datenlieferung; Konzepterstellung; Zielerreichung) zuständig.Die Ladeinfrastruktur der beiden Kommunen soll zukunftsfähig miteinander in der Innovationen für eine Abrechnung, im Service und im Wartungsfall vernetzt werden. Zusammen mit der Firma Heldele sollen nachhaltige Mobilität, tragfähige Geschäftsmodelle im Hinblick auf die Interoperabilität der Elektromobilität entwickelt und ‒ 78 ‒ Elektromobilität; getestet werden. Da es noch wenig Erfahrung mit der Ladeinfrastruktur in den Mittelzentren gibt, wird vor Verbundvorhaben: EMIS - und nach Inbetriebnahme der Infrastruktur Marktforschung durchgeführt.. Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG Elektromobilität im Stauferland Es ergeben sich folgende Aufgaben: 1. Marktforschung (Bürger, Firmen und öffentliche Hand 2. Erstellung - integriert in Stadtentwicklung Pflichten-/Lastenheft mit Normen und Richtlinien 3. Designphase (Bedienbarkeit, Ergonometrie, Form und und Klimaschutz: Energie- und Farbe) 4. Koordination der Aufstellung und Anschluss der Ladesäulen 5. Sicherstellen der Verfügbarkeit der Stromversorgungskonzepte Ladeinfrastruktur (Kommunikation mit einer Leitstelle, Bereitschaftsdienst, Unterstützung, Wartung, ggf. Reparatur) 6. Kommunikation - Telematik (Info an Nutzer, wurde der Ladevorgang beendet oder unterbrochen, Bearbeitung von Notfällen, Pannen) 7. Abrechnung über Bonsystem oder EC-Karte 8. Geschäftsmodelle 62 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Im Rahmen des beantragten Projekts soll beispielhaft für die Region Göppingen - Schwäbisch Gmünd ein System zur Unterstützung von Elektromobilität konzipiert, entwickelt und untersucht werden. Auf Basis der Vorarbeiten der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd soll geprüft werden, wie Ladeinfrastrukturen der Städte Schwäbisch Gmünd und Göppingen zukunftsfähig miteinander in der Abrechnung, im Service- und Innovationen für eine Wartungsfall miteinander vernetzt werden können, so dass die Hürden der Anbindung weiterer Städte bzw. nachhaltige Mobilität, die Verbindung leicht fällt. Firma Heldele betreut die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd und die Elektromobilität; Energieversorgung Filstal dabei, welche die Ladeinfrastruktur (Stromzufuhr bis Standort Ladesäule) zur Verbundvorhaben: EMIS- Heldele GmbH Verfügung stellt und ebenfalls Erfahrung mit Abrechnungssystemen mitbringt. Die Ladesäulen werden nach Elektromobilität im Stauferland- Nutzerverhalten aufgestellt. Es stellen sich folgende Aufgaben: 1. Marktforschung (Bürger, Firmen und integriert in Stadtentwicklung öffentliche Hand) 2. Erstellung Pflichten-/Lastenheft mit Normen und Richtlinien 3. Designphase und Klimaschutz (Bedienbarkeit, Ergonomie, Form und Farbe, Vandalismussicherheit) 4. Fertigung der Säulen und Lieferung Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode an bauseitigen Anschluss 5. Sicherstellung der Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur: a) Funktionalität (Kommunikation mit einer Leitstelle, Bereitschaftsdienst, Unterstützung, Wartung, ggf. Reparatur) b) Authentifizierung c) Roaming d) Internet-Kommunikation 6. Kommunikation-Telematik 7. Abrechnung - Billing 8. Öffentlichkeitsarbeit 9. Geschäftsmodelle. Die Integration der Anforderungen der Elektromobilität in die Stadtentwicklungs- und kommunale Klimaschutzkonzepte sowie die Entwicklung tragfähiger Konzepte für einen nachhaltigen und innovativen ‒ 79 ‒ Innovationen für eine Stadverkehr in Mittelzentren des ländlichen Raumes. Die Anwendung der Nachtleerung wird im Rahmen des nachhaltige Mobilität, Projekts untersucht. Elektromobilität; In der ersten Phase des Projektes wird die Ausarbeitung einer analytischen Studie zur Bewertung des Verbundvorhaben: EMIS - ETG Entsorgung + Transport GmbH Kraftstoffsparpotentials bzw. Minderung der CO2-Emissionen und die damit verbunden Elektromobilität im Stauferland Effizienzverbesserungen durch die mögliche Ergänzung / Modernisierung der Müllsammelfahrzeuge der ETG - integriert in Stadtentwicklung Entsorgung + Transport GmbH mittels aktuell verfügbaren Hybridtechnologien überprüft. Hierbei werden die und Klimaschutz Siedlungsstruktur mit Topographie, sowie die Routenplanung mit Abfuhrzyklen u.a. berücksichtigt. In der zweiten Phase folgt zur Datenermittlung für den Einsatz im realen Betrieb die Anschaffung eines Hybrid- Abfallsammelfahrzeuges. 63 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Die Integration der Anforderungen der Elektromobilität in die Stadtentwicklungs- und kommunale Klimaschutzkonzepte sowie die Entwicklung tragfähiger Konzepte für einen nachhaltigen und innovativen Stadverkehr in Mittelzentren des ländlichen Raumes. Die Untersuchung von E-Fahrzeugen in der Innovationen für eine Abfallbeseitigung verfolgt dabei städtischen Ziele wie der Lärmreduktion, Emissionseinsparungen sowie nachhaltige Mobilität, erweiterte Betriebszeiten mit geografischer als auch topographischer Routenoptimierung, um durch höhere Elektromobilität; Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung Auslastungen der Fahrzeuge Wirtschaftlichkeitseffekte zu erreichen. Verbundvorhaben: EMIS - Drucksache 19/23241 mbh (GOA) In der ersten Phase des Projektes wird die Ausarbeitung einer analytischen Studie zur Bewertung des Elektromobilität im Stauferland Kraftstoffsparpotenzials bzw. Minderung der CO2-Emissionen und die damit verbunden - integriert in Stadtentwicklung Effizienzverbesserungen durch die mögliche Ergänzung / Modernisierung der Müllsammelfahrzeuge der GOA und Klimaschutz mbH mittels aktuell verfügbaren Hybridtechnologien überprüft. Hierbei werden die Siedlungsstruktur mit Topographie, sowie die Routenplanung mit Abfuhrzyklen u.a. berücksichtigt. In der zweiten Phase folgt zur Datenermittlung für den Einsatz im realen Betrieb die Anschaffung eines Hyprid-Abfallsammelfahrzeuges Die Integration der Anforderungen der Elektromobilität in die Stadtentwicklungs- und kommunale Klimaschutzkonzepte sowie die Entwicklung tragfähiger Konzepte für einen nachhaltigen und innovativen Stadverkehr in Mittelzentren des ländlichen Raumes. Das Städtebau Institut ist v.a. mit der Begleitforschung betraut. Das Städtebau Institut ist an den AP2,3,4,5,6,7 beteiligt, mit dem Schwerpunkt in AP5 ‒ 80 ‒ Innovationen für eine Begleitforschung, Analyse der Wechselwirkung/Potentiale von Elektromobilität und der Klimaschutz- und nachhaltige Mobilität, Stadtentwicklungsziele. Die Aufgaben umfassen im Detail (1) Analyse Sekundärdaten (Verkehrsdaten Region; Elektromobilität; Daten Klima- und Energiebilanzen etc.) (2) Empirische Erhebungen (Befragungen privater Nutzer sowie Verbundvorhaben: EMiS - Universität Stuttgart gewerblich-privater Nutzer im eCarSharing, Nutzer der eCarSharing im Wohnungsbau etc.) , in enger Elektromobilität im Stauferland Abstimmung mit dem Fraunhofer ISI und der Plattform Begleitforschung (3) RäumlichexpliziteAnalysen(GIS) - integriert in Stadtentwicklung aus GPSTracker/Logger (4) Analyse Plangrundlagen bzw. Stadtentwicklungskonzepte (5) Analyse und Klimaschutz Energiedaten von den einzelnen Projektpartnern u. assoz. Partner Ricardo (6) Partizipative Prozesse und Analyse Governance (Workshop Reihe Runder Tisch; Modul Mobilitäts-Informationen für Bewohner / Immob.Entwickler) (7) Entwicklung Szenarien und Modellierungen zur Bündelung der Ergbenisdarstellung und Unterstützung der städtischen Planungsinstrumentarien (8) Mitarbeit Energie- und Klimaschutzkonzeption (mit den Energieversorgern) (9) Toolbox für Kommunen (10)Evaluierungsbericht 64 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Im Rahmen des Vorhabens wird individuelle Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr als ganzheitliches und nachhaltiges Mobilitätskonzept integriert. Der ÖV wird um Elektrofahrzeuge im Sharing-Modus erweitert, um ein funktionales Äquivalent zum Individualverkehr in einer ländlichen Region mit industrieller Verdichtungszone und touristischer Ausprägung zu erproben. Statt die Fahrzeuge in einem relativ starren E-MOB - BodenseEmobil: System zu betreiben, soll in diesem Vorhaben insbesondere die Eigenschaften 'One-Way-Fähigkeit' im Förderung von Elektromobilität Echtbetrieb getestet werden. Mittels IKT-Anwendungen soll der Nutzer das gesamte ÖV-System aus einer in einer ländlichen Region mit Hand erfahren, verkehrsmittelübergreifende Verbindungen und Informationen erhalten und Tickets kaufen industrieller Verdichtungszone können. Ziel ist, dem Kunden eine spontane, flexible und v.a. intuitive Nutzung unterschiedlicher und zusätzlicher touristischer DB FuhrparkService GmbH Mobilitätsbausteine zu ermöglichen und somit eine den Bedürfnissen entsprechende, innovative Ausprägung durch eine Mobilitätsdienstleistung anzubieten. intelligente, dreifache Die Kernaufgaben der DB FuhrparkService liegen zum einen in der Konzeption eines ganzheitlichen ÖV- Vernetzung im öffentlichen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Systems, der Entwicklung eines Preis-/Tarifsystems sowie in der Bereitstellung und dem Betrieb einer e- Verkehr Flotte mit 30 eAutos. Somit ist die DB FuhrparkService verantwortlich für die Fahrzeugbeschaffung und - ausstattung, die Sicherstellung des (Test-)Betriebs (Service vor Ort, Schadensmanagement, Kundenservice etc.) und die Bereitstellung von Daten für die Begleitforschung und von Schnittstellen für die IKT- Verknüpfung. Im Vordergrund steht die technische und logistische Herausforderung, entleihbare Elektromobile nicht ‒ 81 ‒ lediglich als weitere Fahrmöglichkeit im öffentlichenRaum zu platzieren, sondern mit dem technischen, tariflichen und informatorischen Dienstleistungsangebot des Verkehrsverbundes der örtlichen Verkehrsunternehmen, der regionalen Bahn- und Busgesellschaften und der kommunalen E-MOB - BodenseEmobil: Gebietskörperschaften mit der Stadt Friedrichshafen zu verschmelzen. Das Forschungs- und Förderung von Elektromobilität Entwicklungsinteresse richtet sich dabei einerseits auf die Konzeption und Umsetzung eines gemeinsamen in einer ländlichen Region mit Preis bzw.Tarifsystems für alle beteiligten Verkehrsträger wie Unternehmen und andererseits auf das industrieller Verdichtungszone Ermöglichen der intermodalen Wegekette mit den Werkzeugen aktueller Standards von IKT ' von der und zusätzlicher touristischer T-Systems International GmbH Auskunft über die spontane Buchung bis hin zur automatisierten Abrechnung. Darüber hinaus steht die Ausprägung durch eine Untersuchung, Umsetzung und Erprobung der technischen Möglichkeiten und sozialen intelligente, dreifache Akzeptanzbedingungen gesteuerter Ladevorgänge im Mittelpunkt des Forschungsinteresses. Vernetzung im öffentlichen Die Gesamtstruktur des Projekts gliedert sich in sechs Arbeitsbereiche, die sich vier übergeordneten Verkehr Themenbereichen zuordnen lassen: Organisation und Koordination des Vorhabens; Entwicklung des Konzepts 'dreifach vernetztes Elektroauto' und Integration in die Systeme 'Verkehr', 'Energie' und 'IKT', operativer Betrieb im Feldversuch und die wissenschaftliche Begleitung des Feldversuchs inkl. der Geschäftsmodellentwicklung und rechtswissenschaftlichen Begleitung. 65 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Im Vordergrund steht die technische und logistische Herausforderung, entleihbare Elektromobile nicht lediglich als weitere Fahrmöglichkeit im öffentlichen Raum zu platzieren, sondern mit dem technischen, tariflichen und informatorischen Dienstleistungsangebot des Verkehrsverbundes der örtlichen Verkehrsunternehmen, der regionalen Bahn- und Busgesellschaften und der kommunalen E-MOB - BodenseEmobil: Gebietskörperschaften mit der Stadt Friedrichshafen zu verschmelzen. Das Forschungs- und Förderung von Elektromobilität Entwicklungsinteresse richtet sich dabei einerseits auf die Konzeption und Umsetzung eines gemeinsamen in einer ländlichen Region mit Drucksache 19/23241 Preis_ bzw. Tarifsystems für alle beteiligten Verkehrsträger wie Unternehmen und andererseits auf das industrieller Verdichtungszone Ermöglichen der intermodalen Wegekette mit den Werkzeugen aktueller Standards von IKT 'von der und zusätzlicher touristischer Technische Universität Berlin Auskunft über die spontane Buchung bis hin zur automatisierten Abrechnung. Darüber hinaus steht die Ausprägung durch eine Untersuchung, Umsetzung und Erprobung der technischen Möglichkeiten und sozialen intelligente, dreifache Akzeptanzbedingungen gesteuerter Ladevorgänge im Mittelpunkt des Forschungsinteresses. Vernetzung im öffentlichen Die Gesamtstruktur des Projekts gliedert sich in sechs Arbeitsbereiche, die sich vier übergeordneten Verkehr Themenbereichen zuordnen lassen: Organisation und Koordination des Vorhabens; Entwicklung des Konzepts 'dreifach vernetztes Elektroauto' und Integration in die Systeme 'Verkehr', 'Energie' und 'IKT', operativer Betrieb im Feldversuch und die wissenschaftliche Begleitung des Feldversuchs inkl. der Geschäftsmodellentwicklung und rechtswissenschaftlichen Begleitung ‒ 82 ‒ Im Vordergrund steht die technische und logistische Herausforderung, entleihbare Elektromobile nicht lediglich alsweitere Fahrmöglichkeit im öffentlichenRaum zu platzieren, sondern mit dem technischen, tariflichen undinformatorischen Dienstleistungsangebot des Verkehrsverbundes der örtlichen E-MOB - BodenseEmobil: Verkehrsunternehmen, der regionalenBahn- und Busgesellschaften und der kommunalen Förderung von Elektromobilität Gebietskörperschaften mit der Stadt Friedrichshafen zuverschmelzen. Das Forschungs- und in einer ländlichen Region mit Entwicklungsinteresse richtet sich dabei einerseits auf die Konzeption undUmsetzung eines gemeinsamen industrieller Verdichtungszone Innovationszentrum für Mobilität und Preis bzw.Tarifsystems für alle beteiligten Verkehrsträger wie Unternehmen undandererseits auf das und zusätzlicher touristischer gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH Ermöglichen der intermodalen Wegekette mit den Werkzeugen aktueller Standards von IKT 'von der Ausprägung durch eine Auskunft über die spontane Buchung bis hin zur automatisierten Abrechnung. Darüber hinaus steht intelligente, dreifache dieUntersuchung, Umsetzung und Erprobung der technischen Möglichkeiten und sozialen Vernetzung im öffentlichen Akzeptanzbedingungengesteuerter Ladevorgänge im Mittelpunkt des Forschungsinteresses. Verkehr Das InnoZ entwickelt ein Konzept für den ÖV sowie die Tarifinformation, identifiziert Nutzeranforderungen und entwickelt daraus Gestaltungsanforderungen (Lead User Integration). InnoZ plant und koordiniert zudem den Feldtest und wertet diesen aus. 66 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Im Zentrum des Vorhabens steht die Integration von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen in den öffentlichen Verkehr. Die Vernetzung erfolgt dabei in den Bereichen Verkehr, Energie und Kommunikation. - Zielsetzung für die DHBW ist die Ermittlung und Bewertung geeigneter Kriterien für die auszuwählende E-MOB - BodenseEmobil: Ladeinfrastruktur und die auszuwählenden Standorte im öffentlichen Bereich. Es soll weiterhin eine Förderung von Elektromobilität 'Ladestation-Landkarte' für den Bodenseekreis entwickelt und erstellt werden, die auch andere öffentlich in einer ländlichen Region mit zugängliche Ladestationen enthalten soll. Weitere Zielsetzungen sind die Entwicklung und Bewertung industrieller Verdichtungszone verschiedener Nutzungskonzepte von ePKW's und eZweirädern. Mit speziellen Werkzeugen werden und zusätzlicher touristischer Duale Hochschule Baden-Württemberg Nutzeruntersuchungen durchgeführt, ausgewertet und für alle Projektteilnehmer zur Verfügung gestellt. Die Ausprägung durch eine Gesamtstruktur des Projekts gliedert sich in sechs übergeordnete Arbeitsbereiche (AP 100 - AP 600), die sich intelligente, dreifache vier übergeordneten Themenbereichen zuordnen lassen: Organisation und Koordination des Vorhabens (AP Vernetzung im öffentlichen 100); Entwicklung des Konzepts und Integration (AP 200 - AP 400), operativer Betrieb im Feldversuch (AP Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verkehr 500) und die wissenschaftliche Begleitung des Feldversuchs bzw. bei der Umsetzung der IT-Konzepte inkl. der Geschäftsmodellentwicklung (AP 600). Die DHBW leitet den AP620 'wissenschaftliche Begleitung Feldtest' und führt Nutzungsanalysen und Auswertungen durch. Mitarbeit der DHBW ist zusätzlich bei den AP's 120, 220, 510, 530, 610 geplant. Im Zentrum des Vorhabens steht die Integration von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen in den ‒ 83 ‒ öffentlichen Verkehr. Hierbei werden die Fahrzeuge mit urbanen Infrastrukturen dreifachvernetzt, damit ein funktionales Äquivalent zum Individualverkehr geschaffen wird. DieVernetzung erfolgt dabei in den Bereichen Verkehr, Energie und Kommunikation. Die spezielle Projektausrichtung mir der Förderung von E-MOB - BodenseEmobil: Elektromobilität in einer ländlichen Region mit industrieller Verdichtungszone und zusätzlicher touristischer Förderung von Elektromobilität Ausprägung erfordert die enge fachliche und organisatorische Einbindung der lokalen Akteure.Der in einer ländlichen Region mit Bodenseekreis ist in dem Vorhaben durch seine 23 Kommunen, den Bodensee-Oberschwaben industrieller Verdichtungszone Verkehrsverbund Bodo und den Landkreis vertreten. Dem Landratsamt Bodenseekreis als Antragsteller und zusätzlicher touristischer Landkreis Bodenseekreis obliegt die Koordination der o.g. lokalen Akteure im Sinne der Projektziele. Ausprägung durch eine Im Rahmen der Projektkoordination AP110 und der Mitwirkung bei den AP 210, 220, 310, 320, 410, 420 intelligente, dreifache übernimmt das Landratsamt Bodenseekreis neben allgemeinen Verwaltungs- und Koordinierungsaufgaben Vernetzung im öffentlichen vor Ort die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen und dem Verkehrsverbund als ein lokaler Verkehr Zuwendungsempfänger. Die nutzerorietierte Weiterentwicklung und der Aufbau der nötigen EDV-Module beim Verkehrsverbund wird in Form von Unteraufträgen mit dem Verkehrsverbund ermöglicht. Der Aufbau der Ladeinfrastruktur bei den Gemeinden wird koordiniert. Die lokalen Akteure werden entsprechend eingebunden und die nötigen Unteraufträge vergeben. 67 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Der hier vorgelegte Projektantrag E-MOTIF - Elektromobiles Thüringen in der Fläche nimmt die in den laufenden Modellvorhaben mit dem Einsatz von Elektrofahrzeugen gemachten technischen und betrieblichen Erfahrungen auf und nutzt diese in einem neuen Projekt, um die Möglichkeiten der Elektromobilität in der Fläche zu testen und Mobilitätsangebote für die bessere Erschließung der touristischen Regionen Thüringens zu unterbreiten. Die Verknüpfung von ÖV mit elektrischem Individualverkehr ist aus Kundenperspektive essentiell, da sich das Elektromobil insbesondere als Vehikel für Innovationen für eine innerstädtische Kurzstrecken eignet und durch den schienengebundenen Stadt-, Regional- bzw. Fernverkehr Drucksache 19/23241 nachhaltige Mobilität, als Verkehrsmittel für längere Strecken ideal ergänzen lässt. Die für die nächsten Jahrzehnte noch zu Elektromobilität: Erfurt Tourismus und Marketing GmbH erwartende mangelnde Reichweite der Elektrofahrzeuge kann auf diese Weise ausgeglichen werden. Der Elektromobiles Thüringen in Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektromobile an Kreuzungs- und Übergangspunkten zum öffentlichen der Fläche (EMOTIF) Verkehr ist hierzu eine Voraussetzung. AP 1: Teilnahme Arbeitskreistreffen, Mitwirkung Berichtswesen; AP 3: Auswahl der Leistungsanbieter/Ladestellen im ländlichen Raum, Steuerung der Inbetriebnahme der Lademöglichkeiten an touristischen Standorten; AP 4: organisatorische Sicherstellung der Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur bei den Leistungsanbietern, Statistiken; AP 6: Externe Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit; AP 8: Unterstützung der Begleitforschung, Zuarbeit zu Anforderungen aus Arbeitsplattformen Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit elektrischer Fahrzeuge in einem Systemverbund von öffentlich zugänglichen ‒ 86 ‒ Fahrzeugflotten mit dem ÖV in einer auch ländlich geprägten Region zu testen und zu beforschen. Zentrale Forschungsfragen sind: Kann die Attraktivität des Freistaates Thüringen als touristische Region durch den Einsatz von e-Fahrzeugen im Verbund mit dem öffentlichen Nah 'und Fernverkehr weiter verbessert Innovationen für eine werden? Kann Elektromobilität auch in kleinen und mittleren Städten einen wesentlichen Anteil am nachhaltige Mobilität, individuellen, touristischen Verkehr für sich gewinnen? Geplant ist der Aufbau eines Carsharingangebots mit Elektromobilität EMOTIF: DB Rent GmbH e-Fahrzeugen an den zentralen Knotenpunkten des Öffentlichen (Fern-)Verkehrs und die Verknüpfung mit Elektromobiles Thüringen in den regionalen touristischen Angeboten. An den Bahnhöfen der Städte Erfurt, Jena, Weimar und Eisenach der Fläche werden jeweils zwei e-Fahrzeuge im Carsharingbetrieb zur Verfügung gestellt. An definierten touristischen Zielen wird in Abstimmung mit den Touristikorganisationen Ladeinfrastruktur zum Zwischenladen installiert. Der Stationsaufbau und die Fahrzeugbeschaffung soll mit Beginn der Tourismus-Saison im Frühjahr 2012 abgeschlossen sein; der Testlauf wird entsprechend starten. 70 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Der hier vorgelegte Projektantrag EMOTIF - Elektromobiles Thüringen in der Fläche nimmt die in den laufenden Modellvorhaben mit dem Einsatz von Elektrofahrzeugen gemachten technischen und betrieblichen Erfahrungen auf und nutzt diese in einem neuen Projekt, um die Möglichkeiten der Elektromobilität in der Fläche zu testen und Mobilitätsangebote für die bessere Erschließung der touristischen Regionen Thüringens zu unterbreiten. Die Verknüpfung von ÖV mit elektrischem Innovationen für eine Individualverkehr ist aus Kundenperspektive essentiell, da sich das Elektromobil insbesondere als Vehikel für nachhaltige Mobilität, innerstädtische Kurzstrecken eignet und durch den schienengebundenen Stadt-, Regional- bzw. Fernverkehr Eisenacher Versorgungs-Betriebe Gesellschaft mit Elektromobilität EMOTIF - als Verkehrsmittel für längere Strecken ideal ergänzen lässt. Innerhalb des Projektes EMOTIF wird durch die beschränkter Haftung (evb) Elektromobiles Thüringen in Eisenacher Versorgungs-Betriebe GmbH in Eisenach die erforderliche Ladeinfrastruktur für die der Fläche Elektrofahrzeuge bereitgestellt. Geplant ist die Errichtung von 2 Ladesäulen, die auch über die erforderliche Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Zugangs- und Kommunikationstechnologien verfügen. Durch die EVB wird weiterhin die Datenbereitstellung aus den Ladesäulen in das operative Handling vorgenommen. AP 1: Teilnahme Arbeitskreistreffen, Mitwirkung Berichtswesen; AP 2: Abstimmung der Standorte und Aufbau der Ladeinfrastruktur; AP 3: Abst. der Standorte und Aufbau der Ladeinfrastruktur; AP 4: Betrieb der Ladeinfrastruktur; AP 8: Unterstützung der Begleitforschung ‒ 87 ‒ Der hier vorgelegte Projektantrag EMOTIF nimmt die in den laufenden Modellvorhaben mit dem Einsatz von Elektrofahrzeugen gemachten technischen und betrieblichen Erfahrungen auf und nutzt diese in einem neuen Projekt, um die Möglichkeiten der Elektromobilität in der Fläche zu testen und Mobilitätsangebote für die bessere Erschließung der touristischen Regionen Thüringens zu unterbreiten. Die Verknüpfung von ÖV mit elektrischem Individualverkehr ist aus Kundenperspektive essentiell, da sich das Elektromobil Innovationen für eine insbesondere als Vehikel für Kurzstrecken eignet und durch den schienengebundenen Stadt-, Regional- bzw. nachhaltige Mobilität, Fernverkehr als Verkehrsmittel für längere Strecken ideal ergänzen lässt. Innerhalb des Projektes EMOTIF Elektromobilität: EMOTIF - Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH wird durch die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH in/um Jena die erforderliche Ladeinfrastruktur für Elektromobiles Thüringen in die Elektrofahrzeuge bereitgestellt. Geplant ist die Errichtung von zwei Ladesäulen (1 in Jena, 1 Umland der Fläche Jena), die auch über die erforderliche Zugangs- und Kommunikationstechnologien verfügen. Durch die Stadtwerke wird weiterhin die Datenbereitstellung aus den Ladesäulen in das operative Handling und die Begleitforschung des Feldversuches vorgenommen. AP 1: Teilnahme Arbeitskreistreffen, Mitwirkung Berichtswesen; AP 2: Abstimmung der Standorte und Aufbau der Ladeinfrastruktur; AP 3: Abst. der Standorte und Aufbau der Ladeinfrastruktur; AP 4: Betrieb der Ladeinfrastruktur; AP8: Unterstützung der Begleitforschung 71 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Die Batterien eines vollelektrischen Busses im ÖPNV müssten etliche Tonnen wiegen, um die Energie für eine tägliche Strecke von bis zu 300 km zu speichern und wären damit viel zu schwer. Derzeit werden verschiedene Ansätze zur Lösung des Problems erforscht. Auf die ÖPNV-Unternehmen werden im Falle einer Umstellung auf Elektrobusse hohe Kosten zukommen, die vornehmlich durch die erforderliche Investition in Fahrzeugtechnik und/oder infrastrukturseitige Technik verursacht werden. Durch ein geschicktes Vorgehen ERA-NET Plus Electromobility+ beispielsweise bei der Platzierung von Infrastruktur und entsprechenden Fahrstrategien können die CACTUS - Modelle und Investitionskosten minimiert werden. Das Ziel des Vorhabens CACTUS besteht in der Entwicklung von Methoden für die Evaluierung Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Modellen und Methoden zur Evaluierung und optimalen Anwendung von Batterielade- und - und die optimale Anwendung angewandten Forschung eingetragener Verein wechseltechnologien für Elektrobusse in Abhängigkeit von einem gegebenen Fahrplan sowie weiteren von Batterielade- und - sekundären Eingangsparametern. wechseltechnologien für Ein- und Ausgangsgrößen, wie z. B. die verschiedenen Technologien zur Energieversorgung vollelektrischer Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Elektrobusse Busse, werden modelliert. Auf Basis dieser Modelle werden Methoden entwickelt, die einerseits die spezifische Bewertung der verschiedenen Technologien für ÖPNV-Unternehmen zulassen und andererseits die optimale Anwendung dieser Technologien unterstützen. Die Arbeiten gliedern sich in eine Anforderungsanalyse, die Modell- und Methodenentwicklung und die Umsetzung in eine Software. Abschließend wird die Software zur Beratung der beteiligten ÖPNV-Unternehmen eingesetzt. ‒ 89 ‒ In dem Projekt ist vorgesehen, zwei Elektrobusse, die mit dem PRIMOVE System während normaler Haltestellenstopps nachgeladen werden, auf dem regulären Umlauf der Linie 63 in Mannheim zu untersuchen. Der Lehrstuhl für Bahnsystemtechnik am Institut für Fahrzeugsystemtechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht verschiedene Topologien der streckenseitigen Infrastruktur für Primove Mannheim: Induktive unterschiedliche Fahrzeugtypen (Bus, Transporter bzw. Werkstattfahrzeug). Ein Simulationsmodell wird Aufladung von Elektrobussen erstellt, mit dessen Hilfe der Energieverbrauch berechnet werden kann. Insbesondere werden die und Lieferfahrzeugen. Einsatz Entladungen der Traktionsbatterie während der Fahrt zwischen den einzelnen Haltestellen sowie die Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im taeglichen Linien- und Nachladungen an den Ladesegmenten ermittelt und die daraus resultierenden Entladegrade der Batterie Lieferdienst. Bürgerbeteiligung abgeleitet. Die Lastverläufe an den Einspeisestellen werden simuliert (Lasttracking). Nach erfolgreicher und Evaluation Inbetriebnahme der Strecke werden die Simulationsergebnisse durch Messungen verifiziert. Diese Informationen werden für Empfehlungen an den Fahrer zur Ladestoppoptimierung und als Interface-Daten für das Batteriemanagement genutzt. Der reale Verbrauch wird mit dem SORT-Zyklus verglichen und Wirkungsgrade werden ermittelt. Ferner unterstützt KIT die RNV wissenschaftlich bei der elektrobusspezifischen Anpassung der Werkstattplanung, dem Sicherkeitskonzept, dem Dispositionskonzept und der Schulung. 73 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Kommunen kommt bei der Einführung der Elektromobilität eine besondere Schlüsselrolle zu. Der Begleitkreis 'Stadtentwicklung und Verkehr' fokussiert auf konkrete kommunale Belange hinsichtlich der Umsetzung von Elektromobilität vor Ort. Insbesondere der Aufbau und Ausbau von Kompetenzen auf kommunaler Ebene soll gestärkt, die Verbreitung der Elektromobilität gefördert, die Sichtbarkeit im Alltag und vor Ort erhöht werden. Dabei stehen zwei Themenschwerpunkte im Mittelpunkt: 'Kommunale Mobilitätsstrategien' (Förderung von Inter- u. Multimodalität, Fahrzeugnutzung statt -besitz, Modellregionen Verkehrstelematik & IKT, Erreichbarkeiten, etc.) und 'Städtebau' (Verknüpfung Mobilitätskonzepte mit Drucksache 19/23241 Elektromobilität - Wohnen, Gewerbe, Handel, städtebauliche Gestaltung, Infrastrukturen, Flächenbedarfe etc.). Die Themen Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Begleitforschung werden unter Beteiligung relevanter Akteure bearbeitet. Dabei gliedert sich das Vorhaben in 2 Phasen: Die Stadtentwicklung und Verkehr analytische Phase (wissenschaftl. Aufbereitung des Forschungsstandes, empirische Erhebung der von den Kommunen als wichtig erachteten Themen, Bericht) erfolgt vorbereitend in den ersten sechs Monaten. Darauf aufbauend folgt die operative Phase: durch Einsatz qualitativer Methoden (Workshops, Fokusgruppen, etc.) und diskursivem Verfahren werden Themen vertieft und weiterentwickelt. Die Vernetzung der Kommunen, ihr Erfahrungsaustausch untereinander, Identifikation von Schnittstellen zu anderen Begleitkreisen, Erarbeitung praxisgeeigneter Instrumente zum Wissenstransfer und zur Verstetigung. 1. Vorhabenziel Das hier beschriebene Vorhaben stellt die konsequente Fortführung des Projekts ‒ 90 ‒ 'Forschungsbegleitung für den Einsatz von Hybridlinienbussen im VRR' dar. Die Ergebnisse zeigen, dass Fahrzeuge der ersten Generation das Potenzial der möglichen Kraftstoffverbrauchseinsparung, der Emissionsminderung (Lärm und Abgas) sowie der Verfügbarkeit noch nicht vollständig ausschöpfen. Innovation für eine nachhaltige Gesamtziel des Vorhabens ist eine ganzheitliche Betrachtung der Emissionssituation von Hybridbussen sowie Mobilität, Elektromobilität: das Aufzeigen der Weitentwicklung der Hybrid-Technologie im Vergleich zu den ersten beschafften Erweiterte Fahrzeugen unter Einbeziehung neuer Technologien sowie konventioneller Möglichkeiten zur Senkung von Forschungsbegleitung für den Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Kraftstoffbedarf und Emissionen. 2. Arbeitsplanung Hierbei erfolgt eine Aufteilung des Projekts in die Einsatz von energieeffizienten Aachen folgenden Arbeitspakete (AP): AP1: sieht dezidierte Kraftstoffverbrauchsmessungen im Zwillingstest vor. Die Linienbussen im Abgasemissionen werden parallel dazu in AP2 erfasst. In AP3 werden die Geräuschemissionen der einzelnen Verkehrsverbund Rhein-Ruhr - Fahrzeuge im Innenraum sowie auch im Außenbereich der Fahrzeuge erfasst und bewertet. In AP4 werden EFBEL VRR basierend auf den Messdaten Simulationsmodelle aufgebaut bzw. die bestehenden Modelle angepasst und die entsprechenden Kraftstoffbedarfe für weitere Einsatzprofile simuliert. AP5 sieht eine Langzeitdatenerfassung von Tankdaten, Laufleistung, etc. vor. Verwertung/Öffentlichkeitsarbeit erfolgen in AP6, Projektmanagement in AP7. 74 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1. Vorhabenziel Das hier beschriebene Vorhaben stellt die konsequente Fortführung des derzeit laufenden Projekts 'Forschungsbegleitung für den Einsatz von Hybridlinienbussen im VRR' dar. Erste Ergebnisse lassen vermuten, dass Fahrzeuge der ersten Generation das Potenzial der möglichen Kraftstoffverbrauchseinsparung , der Emissionsminderung (Lärm und Abgas) sowie der Verfügbarkeit noch Innovation für eine nachhaltige nicht vollständig ausschöpfen. Gesamtziel des Vorhabens ist die ganzheitliche Betrachtung der Mobilität, Elektromobilität: Emissionssituation von Hybridbussen sowie das Aufzeigen der Weiterentwicklung der Hybrid-Technologie im Erweiterte Vergleich zu den ersten beschafften Fahrzeugen unter Einbeziehung neuer Technologien sowie Forschungsbegleitung für den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR konventioneller Möglichkeiten zur Senkung von Kraftstoffbedarf und Emissionen. 2. Arbeitsplatz Einsatz von energieeffizienten (AP=Arbeitspaket) AP 1: sieht dezidierte Kraftstoffverbrauchsmessungen im Zwillingstest vor. Die Linienbussen im Abgasemissionen werden parallel dazu in AP 2 erfasst. In AP 3 werden die Geräuschemissionen der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr - Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode einzelnen Fahrzeuge im Innenraum sowie auch im Außenbereich der Fahrzeuge erfasst und bewertet. In AP EFBEL VRR 4 werden basierend auf den Messdaten Simulationsmodelle aufgebaut bzw. die bestehenden Modelle angepasst und die entsprechenden Kraftstoffbedarfe für weitere Einsatzprofile simuliert. In AP 5 soll eine Langzeitdatenerfassung von Tankdaten, Laufleistung etc. erfolgen. Verwertung / Öffentlichkeitsarbeit erfolgen in AP 6, Projektmanagement in AP 7. Die Aufgaben des VRR liegen insbesondere in AP 6. ‒ 91 ‒ Entwicklung der notwendigen Modifikationen eines Bestandsverbrennungstriebwagens unter Verwendung innovativer Antriebs-, Leit- und Nebenverbrauchstechnik in Verbindung mit einem anforderungsgerechten Energiemanagement zur Sicherstellung eines ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Eisenbahnbetriebs in Innovationen für eine der Region. nachhaltige Mobilität, Arbeitsplan strukturiert sich in elf ineinander verzahnte Arbeitspakete: 1) Projektleitung, Kommunikation Elektromobilität: EcoTrain der und Öffentlichkeitsarbeit; 2) Untersuchung und Analyse von externen Möglichkeiten der Zuladung DB RegioNetz Verkehrs (induktiv/konduktiv); 3) Erhöhung zulässige Radsatz- Drehgestelllasten (Änderungen Radsatzwelle, GmbH,Entwicklung von optimierung DG-Rahmen und Nachweis Sekundärkomponenten); 4) Neuentwicklung Antriebsstrang; 5) DB RegioNetz Verkehrs GmbH innovativer Antriebs-, Leit- und Neuentwicklung eines modularen Speicherkonzeptes und Verzahnung der Antriebssteuerung mit dem Nebenverbrauchstechnik in Fahrplanassistenzssystem, 6) Neuentwicklung Bremskonzept unter Berücksichtigung der Erhöhung des Verbindung mit einem dynamischen Bremsanteils sowie des erhöhten bremstechnischen Fahrzeughöchstgewichtes; 7) anforderungsgerechten Neuentwicklung eines modularen, hybriden Antriebssystems; 8) Entwicklung und Realisierung neuer Energiemanagement Einsatzkonzepte von Dieseltriebwagen für den Tunnelbetrieb;9) Einsatz von innovativen Klimaanlagen mit Wärmepumpentechnologie und umweltfreundlichem Kältemittel;10) Nachweisführung der wirtschaftlichen sowie der ökologischen Vorteilhaftigkeit; 11) Inbetriebsetzung des Komplettsystems, Zulassung gemäß VV IBG (TEIV) 75 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Entwicklung der notwendigen Modifikationen eines Bestandsverbrennungstriebwagens unter Verwendung innovativer Antriebs-, Leit und Nebenverbrauchstechnik in Verbindung mit einem anforderungsgerechten Energiemanagement zur Sicherstellung eines ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Eisenbahnbetriebs in Innovationen für eine der Region. nachhaltige Mobilität, Das Fraunhofer-IVI übernimmt fachlich Arbeiten in den Themenbereichen Energie- und Elektromobilität: EcoTrain - Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Leistungsmanagement als Teil des FASSI sowie Aufgaben rund um den Energiespeicher in Zusammenarbeit Teilprojekt Energie- und angewandten Forschung eingetragener Verein mit dem Speicherlieferanten. Die Arbeiten im Bereich des Energie- und Leistungsmanagements umfassen Leistungsmanagement und Drucksache 19/23241 Datenerhebungen, Algorithmenerarbeitung und deren Test in einem Entwicklungssteuergerät. Die Arbeiten Batteriespeicher für den Energiespeicher beinhalten die Zellcharakterisierung, die Erarbeitung von Algorithmen zum Batteriemanagement inkl. Zellballancing, Predictive-Maintenance-Strategien sowie Lade- und Entladealgorithmen. Ziel der Arbeiten ist eine auf Ökobilanzen und Lebenszykluskosten basierende Nachhaltigkeitsbewertung der entwickelten Hybridschienenfahrzeuge (auf Komponenten- und Gesamtsystemebene). Dazu sollen Innovationen für eine wissenschaftlich fundierte, international anerkannte Verfahren zur Beurteilung der Umwelt- und nachhaltige Mobilität, Kostenwirkung erweitert, zusammengeführt und auf den vorliegenden Praxisfall angewendet werden. Der Elektromobilität: 'EcoTrain' Einsatz solcher Verfahren ist aufgrund der Komplexität und Langlebigkeit von Schienenfahrzeugen besonders Entwicklung der notwendigen schwierig und erfordert - zur Ableitung von Handlungsempfehlungen - zudem deren Anpassung an die Modifikation eines Besonderheiten der innerhalb des Projektes zum Einsatz kommenden Hybridtechnologie. Damit entsteht ein ‒ 92 ‒ Bestandsverbrennungstriebwa Technische Universität Chemnitz in sich geschlossener Ansatz zur konsistenten Bewertung ökologischer und ökonomischer Wirkungen, für gens unter Verwendung den auch unabhängig vom Betrachtungsgegenstand derzeit kaum ausgereifte Lösungen existieren. innovativer Antriebs-, Leit- und Auf Basis eines (in Anlehnung an allgemeine Systemlebenszyklen) zu entwickelnden Beschreibungsmodells Nebenverbrauchstechnik in für den Lebenszyklus von (Hybrid-)Schienenfahrzeugen werden bestehende Modelle des Life Cycle Costing Verbindung mit einem und Life Cycle Assessment identifiziert, analysiert, für das Betrachtungsobjekt angepasst bzw. erweitert und anforderungsgerechten schließlich in ein Gesamtbewertungskonzept integriert. Dieses wird am Beispiel des 'EcoTrain' angewendet und durch Sensitivitätsanalysen ergänzt. Im Anschluss an die Nachhaltigkeitsbewertung werden deduktiv Verbesserungspotentiale identifiziert und Handlungsempfehlungen abgeleitet. 76 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 1)Untersuchung von Verfahren und Technologien zur elektrischen Energieübertragung von der Bahninfrastruktur auf ein Bahnfahrzeug (konduktiv, induktiv) mit detaillierter technischer Bewertung 2) Anordnung der Hauptkomponenten (Fahrzeug und Infrastruktur), Masse- und Volumenbilanz, elektrotechnische Einbindung in Bordnetzstruktur und Fahrzeugleittechnik, Infrastrukturseitige Kompatibilität zu Lichtraum, Oberbau und Signaltechnik, elektrischer Netzanschluss 3) Leistungs- und Innovationen für eine Energiebedarf für fahrdynamische Anforderungen und Technologie des Übertragungssystems anhand nachhaltige Mobilität, konkreter Strecken- und Betriebsparameter mittels Simulation 4) Analysen zur Wirtschaftlichkeit Elektromobilität: EcoTrain Technische Universität Dresden (Lebenszykluskosten für Investitions- und Betriebsphase, Nutzen), Risiken für Zulassungsfähigkeit 5) Auswahl (Teilthema: Externe Zielsystem für fahrzeugtechnische Integration Möglichkeiten der Zuladung) Analyse Energiegieübertragungstechnologien für externe Einspeisung (konduktiv, induktiv), Modellierung und Berechnung Leistungsfähigkeit, Untersuchung Integrationsfähigkeit im Fahrzeug und Kompatibilität zur Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Infrastruktur; Systemauswahl und Komponentenanordnung; Simulation Leistungs- und Energiebedarf; Massen- und Volumenbilanz; Entwicklung Bewertungsverfahren für Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit; Auswahl Zielsystem Das Leitbild der 'Elektromobilität Mitteldeutschland' ist die Verwirklichung von energieeffizienter, emissionsarmer und bezahlbarer Mobilität in den Städten samt Umland, in denen die Lebenswelten Arbeiten, Wohnen und Freizeit durch die Elektromobilität sichtbar und erlebbar miteinander verknüpft werden.Ziel der 'Grünen Mobilitätskette' ist die Entwicklung und Erprobung eines attraktiven Angebots für ‒ 93 ‒ Elektromobilität die Mobilitätsbedürfnisse von Kunden der Elektromobilität in Mitteldeutschland. Es wird eine komplette Mitteldeutschland - Projekt Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH grüne Mobilitätskette einschließlich E-Fahrzeugen, Energie, Informationstechnologie sowie eine intermodale 'Grüne Mobilitätskette' Vernetzung insbesondere mit dem Öffentlichem Verkehr, Wohnen und Carsharing geschaffen. Ziele der NASA GmbH sind: Erweiterung des Mobilitätsportals Sachsen-Anhalt zu einem länderübergreifenden E- Mobilitätsportal. Einbeziehung der Elektromobilität in das intermodale Routing auf der Basis des Informationssystems für den Nahverkehr INSA. Entwicklung und Erprobung eines eP+R-Konzepts mit Ladeeinrichtungen und E-Flotte. 77 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Leitbild der 'Elektromobilität Mitteldeutschland' ist die Verwirklichung von energieeffizienter, emissionsarmer und bezahlbarer Mobilität in den Städten samt Umland, in denen die Lebenswelten Arbeiten, Wohnen und Freizeit durch die Elektromobilität sichtbar und erlebbar miteinander verknüpft werden. Ziel der 'Grünen Mobilitätskette' ist die Entwicklung und Erprobung eines attraktiven Angebots für die Mobilitätsbedürfnisse von Kunden der Elektromobilität in Mitteldeutschland. Es wird eine komplette grüne Mobilitätskette einschließlich E-Fahrzeugen, Energie, Informationstechnologie sowie eine intermodale Drucksache 19/23241 Vernetzung insbesondere mit dem Öffentlichem Verkehr, Wohnen und Carsharing geschaffen. Die VMT E-Mobilität Mitteldeutschland - Verkehrsgemeinschaft Mittelthüringen GmbH (VMT) GmbH bringt mit ihren Verkehrsunternehmen Thüringer Aspekte des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) in Grüne Mobilitätskette das Projekt ein. Wesentliche Voraussetzung für eine länderübergreifende Grüne Mobilitätskette ist die Harmonisierung der bestehenden systemischen Ansätze zur Navigation und zum Ticketing im ÖPNV. Damit ist es möglich, z.B. in den angrenzenden Verbundräumen MDV und VMT auf einer Plattform gemeinsam ÖV- Angebote zu vermarkten, die durch die Einbindung individueller, elektrobetriebener Fahrzeuge einen Attraktivitätszuwachs erfahren. Die VMT GmbH zeichnet darüber im Projektkonsortium für die verkehrswissenschaftliche Vorbereitung und Begleitung verantwortlich. Die Analysen dienen einer tiefgreifenden Quantifizierung von Marktchancen für Geschäftsentwicklungen der Verkehrsunternehmen. ‒ 94 ‒ Das Leitbild der 'Elektromobilität Mitteldeutschland' ist die Verwirklichung von energieeffizienter, emissionsarmer und bezahlbarer Mobilität in den Städten samt Umland, in denen die Lebenswelten Arbeiten, Wohnen und Freizeit durch die Elektromobilität sichtbar und erlebbar miteinander verknüpft werden. Ziel der 'Grünen Mobilitätskette' ist die Entwicklung und Erprobung eines attraktiven Angebots für die Mobilitätsbedürfnisse von Kunden der Elektromobilität in Mitteldeutschland. Es wird eine komplette grüne Mobilitätskette einschließlich E-Fahrzeugen, Energie, Informationstechnologie sowie eine intermodale Vernetzung insbesondere mit dem Öffentlichem Verkehr, Wohnen und Carsharing geschaffen. E-Mobilität Mitteldeutschland - Schwerpunkte der Arbeiten der Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG) und der Energieversorgung Halle GmbH Stadtwerke Halle GmbH Grüne Mobilitätskette (EVH) unter dem Dach der Stadtwerke Halle GmbH (SWH) sind: Aufbau ePark+Ride, Entwicklung Geschäftsmodelle für eCars, Anbindung Verkehrsmanagement-Systeme, Koordinierung Demonstrator Halle. AP3: Aufbau ePark+Ride (Systemkonzept, Entwicklung, prototypische Umsetzung). AP4: Geschäftsmodelle (Anforderungsdefinition; Entwicklung Mobilitätspakete; Entwicklung techn.-org. System- und Umsetzungskonzept; Entwicklung von Angeboten für Fahrzeugerwerb oder -Leasing, Energie und Parken, Carsharing; Vermarktung der Angebote). AP5: Schnittstellen (Identifizierung von Systemen des Verkehrsmanagement und Konzeption der Schnittstellen). AP6: Demonstration (Planung und Durchführung des Demonstrators Halle). 78 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Leitbild der 'Elektromobilität Mitteldeutschland' ist die Verwirklichung von energieeffizienter, emissionsarmer und bezahlbarer Mobilität in den Städten samt Umland, in denen die Lebenswelten Arbeiten, Wohnen und Freizeit durch die Elektromobilität sichtbar und erlebbar miteinander verknüpft werden.Ziel der 'Grünen Mobilitätskette' ist die Entwicklung und Erprobung eines attraktiven Angebots für die Mobilitätsbedürfnisse von Kunden der Elektromobilität in Mitteldeutschland. Es wird eine komplette grüne Mobilitätskette einschließlich E-Fahrzeugen, Energie, Informationstechnologie sowie eine intermodale Vernetzung insbesondere mit dem öffentlichen Verkehr,Wohnen und Carsharing geschaffen. Sichtbare E-Mobilität Mitteldeutschland - HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Benutzeroberfläche für den Kunden ist eine gemeinsame Smartphone-App, welche die Funktionalitäten Grüne Mobilitätskette Planen, Buchen und Fahren zusammenführt und zugleich technische Grundlage für die Entwicklung innovativer, länderübergreifender intermodaler Mobilitätsprodukte darstellt. Im Ergebnis werden die vom Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Kunden genutzten Angebote in einer Mobilitätsrechnung zusammengefaßt.Durch die HaCon Ingenieurgesellschaft mbH erfolgt eine Mitarbeit bei der Konzeption der zu entwickelnden Lösungen, die sowohl die Einbindung und Erweiterung der bestehenden Auskunftssysteme als auch die Gestaltung der Smartphone-App umfaßt. Die konzipierten Systeme werden umgesetzt und während der Demonstrationsphase in den Demonstrationsräumen in Sachsen-Anhalt und Thüringen betrieben. ‒ 95 ‒ Vorhabenziel: Ziel der Grünen Mobilitätskette ist die Entwicklung und Erprobung eines attraktiven Angebots für die Mobilitätsbedürfnisse von Kunden der Elektromobilität in Mitteldeutschland. Es wird eine komplette 'Grüne Mobilitätskette' einschließlich E-Fahrzeugen, Energie, Informationstechnologie sowie eine intermodale Vernetzung, insbesondere mit dem Öffentlichem Verkehr und Carsharing, geschaffen. Sichtbare Nutzeroberfläche für den Kunden ist eine gemeinsame Smartphone-App, welche die Funktionali-täten Elektromobilität Planen, Buchen und Fahren zusammenführt und zugleich technische Grundlage für die Entwicklung Mitteldeutschland 'Grüne innovativer, länderübergreifender, intermodaler Mobilitätsprodukte darstellt. Im Ergebnis werden die vom Mobilitätskette' Teilprojekt TAF mobile GmbH Kunden genutzten Angebote in einer Mobilitätsrechnung zusammengefasst. Ziel ist, alle Service im mobilen 'Mobiles Buchungs- und Portal easy.GO zusammenzufassen und sie den Nutzern medienbruchfrei und reisemittelübergreifend zur Abrechnungssystem' Verfügung zu stellen. Die Planung des Projektes ist in den Beschreibungen für die Arbeitspakte hinterlegt. Zusätzlich kommen Methoden der agilen Softwareentwicklung zum Einsatz. Dies hat insbesondere zur Folge, dass bereits zu einem frühen Zeitpunkt des Projektes erste Prototypen oder Funktionsmuster erstellt werden, um die Arbeitsweise von Anwendungen und Usability prüfen und evaluieren zu können. 79 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Leitbild der 'Elektromobilität Mitteldeutschland' ist die Verwirklichung von energieeffizienter, emissionsarmer und bezahlbarer Mobilität in den Städten samt Umland, in denen die Lebenswelten Arbeiten, Wohnen und Freizeit durch die Elektromobilität sichtbar und erlebbar miteinander verknüpft werden. Ziel der 'Grünen Mobilitätskette' ist die Entwicklung und Erprobung eines attraktiven Angebots für Verbundvorhaben: die Mobilitätsbedürfnisse von Kunden der Elektromobilität in Mitteldeutschland. Es wird eine komplette 'Elektromobilität grüne Mobilitätskette einschließlich E-Fahrzeugen, Energie, Informationstechnologie sowie eine intermodale Drucksache 19/23241 Mitteldeutschland - Grüne Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Vernetzung insbesondere mit dem Öffentlichem Verkehr, Wohnen und Carsharing geschaffen. Beschreibung Mobilitätskette'; Teilvorhaben: angewandten Forschung eingetragener Verein der Modellgebiete und Ableitung des jeweiligen systemischen Anpassungsbedarfs bei Umsetzung eines 'Vernetzung von E-Fahrzeugen integrierten Elektromobilitätskonzeptes. Szenarien und Randbedingung für Elektromobilität und Wohnen in und intelligenten Interaktion. Entwicklung von energetisch wirksamen architektonischen Lösungen für Gebäude und Infrastrukturen' Infrastruktur, im Testfeld durch GWG realisierte Sanierungskonzepte werden in Untersuchungs- und Auswertungsprogramme einbezogen; Ableiten von Handlungsempfehlungen zur Integration der Projektergebnisse in Bauplanung und Realisierung, in Abhängigkeit von Standortbedingungen, Nutzergruppen und technischen Voraussetzungen. Das Teilprojekt Erfurt erforscht und erprobt mit 15 Eigentumswohnungsnutzern in einem Neubau in Ver- bindung mit einer Ladeinfrastruktur ausgestatteten Parkgarage und einer Musterwohnung mit IT- ‒ 96 ‒ basierendem Mobilitätsportal und Verknüpfung auch mit ÖPNV- und ECarSharing- Angeboten, ob sich zu E-Mobilität Mitteldeutschland - Projektende wenigsten 30 % des gesamten Mobilitätsbedarfs (außer Fernreisen) der Bewohner intermodal Grüne Mobilitätskette, und elektrisch abbilden lassen und die Anzahl der Individualfahrzeuge zugunsten EV / E-CarSharing sich Teilvorhaben 'Wohnen u. E- Hans-Georg Herb reduziert von 15 im Schnitt auf 10 Fahrzeuge, im Besitz bzw. in Nutzung durch die 15 Wohnparteien im Mobilität u. Objekt Klingenstr. 7 Mobilitätsangebote' AP5.2.: Wohnen und E-Mobilität 15 ETW (Neubau) und Mobilitätsangebote. Baurealisierung 15 Eigentumswohnung incl. einer E-Mobility-Musterwohnung in Verbindung mit einer E-Ladeinfrastruktur ausgestatteten Parkgarage und mit IT-basierendem Mobilitätsportal. sowie die Befragung der im Wohnprojekt wohnenden Nutzer. 80 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Leitbild der 'Elektromobilität Mitteldeutschland' ist die Verwirklichung von energieeffizienter, emissionsarmer und bezahlbarer Mobilität in den Städten samt Umland, in denen die Lebenswelten Arbeiten, Wohnen und Freizeit durch die Elektromobilität sichtbar und erlebbar miteinander verknüpft werden. Ziel der 'Grünen Mobilitätskette' ist die Entwicklung und Erprobung eines attraktiven Angebots für die Mobilitätsbedürfnisse von Kunden der Elektromobilität in Mitteldeutschland. Es wird eine komplette Verbundvorhaben grüne Mobilitätskette einschließlich E-Fahrzeugen, Energie, Informationstechnologie sowie eine intermodale 'Elektromobilität Vernetzung insbesondere mit dem Öffentlichem Verkehr, Wohnen und Carsharing geschaffen. . Das sich im Mitteldeutschland - Grüne Technische Universität Ilmenau Aufbau befindliche Mobilitätsportal in Sachsen-Anhalt soll im Rahmen des Projekts für die Mobilitätskette'; Teilvorhaben Verkehrsteilnehmer als zentrale Informations- und Zugangsplattform zur Elektromobilität für Thüringen und 'Wohnen und Elektromobilität ' auch für Erfurt dienen. Im Arbeitspaket 5.2.2. sollen relevante Daten und Informationen zur Elektromobilität ERFURT' (statische und Echtzeitdaten) bei den 15 zukünftigen Wohnparteien des Objekts Klingenstr. 7 erhoben, Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode qualifiziert und abgeglichen werden.Im Arbeitspaket 5.2.1. wird von den Partnern hierzu ein Systemkonzept erarbeitet Die folgenden Arbeitsinhalte sind geplant: AP5.2. : Wohnen und E-Mobilität 15 ETW (Neubau) und Mobilitätsangebote; UAP 5.2.1: Konzeption und Strategie; UAP 5.2.2.: Smart Mobility Portal im Objekt, Mobilitätsangebote, Intermodalität Im Rahmen des eigentlichen Projektes 'E-MoBus' ist geplant, die Eisenbahnstrecke zwischen Gotteszell und ‒ 97 ‒ Viechtach mit einem innovativen Elektrobuskonzept anzudienen. Hierzu sollen zwei Linien mit Elektrobussen E-MoBus - Inter- und bedient werden. Ergänzend ist der Einsatz der Busse zur Bedienung des Gäubodenfestes bzw. des Tierparks Multimodalität im ländlichen in Straubing als E-Bus-Shuttle-Service vorgesehen. Im Rahmen der beantragten Vorstudie sind verschiedene Raum durch Verknüpfung von Sachverhalte zu klären, um eine erfolgreiche Beantragung und Durchführung des eigentlichen Projektes Elektrobus- und sicherzustellen. Hierzu gehören das geplante Einsatzkonzept für die Elektrobusse, die technische Schienenregionalverkehr mit Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Machbarkeit, der Innovationsgehalt, eine förderfähige Projektstruktur, die Anbindung des Projektes an das innovativer Ladetechnologie im angewandten Forschung eingetragener Verein Projekt 'E-WALD ' Modellregion Elektromobilität Bayerischer Wald' sowie die wirtschaftliche Tragfähigkeit in Kontext mit E-WALD - der Projektlaufzeit und danach. Das Vorhaben unterteilt sich in sechs Arbeitspakete: AP 1 ' Vorstudie, Technische Projektmanagement, AP 2 ' Einsatzkonzepte der Elektrobusse, AP 3 ' Technische Machbarkeit, AP 4 ' Machbarkeit und Innovationsgehalt, AP 5 ' Projektstruktur, AP 6 ' Wirtschaftliche Tragfähigkeit. Die Arbeitspakete bauen Innovationsgehalt aufeinander auf und werden z. T. parallel zueinander bearbeitet. Eine inhaltliche Beschreibung ist in der Vorhabenbeschreibung ersichtlich. 81 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 98,
"content": "Anlage zu Frage 7 Anlässlich der Kooperation der Städte Hamburg und Shenzen im Themenbereich Elektromobilität mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Behörden und Politik haben sich die Vertreter auf ein gemeinsames Projekt verständigt, welches auf deutscher und chinesischer Seite parallel abgestimmt durchgeführt wird. Dabei werden im Rahmen dieses Projektes die für beide Metropolen relevanten Fragen, wie Elektromobilität zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann, welche Einsatzfelder für Elektrofahrzeuge im Kontext einer klimaschonenden Stadtentwicklung besonders geeignet sind und wie die Drucksache 19/23241 Innovation für eine nachhaltige Rahmenbedingungen dafür zu gestalten sind ermittelt und bewertet. Im Rahmen des fachlichen Austausches Mobilität, Elektromobilität: hySOLUTIONS GmbH werden sowohl übergeordnete strategische Fragestellungen bearbeitet als auch praktische SINGER - Sino-German Nutzungskonzepte und Erfahrungen im Sinne von Best Practices verglichen. Electromobility Research Zur Organisation der Arbeiten im Projekt wurden fünf Arbeitspakete definiert, in welchen die Themenfelder 'Airport', 'E-Mobility & Urban Development', 'Technology', 'E-Busses' sowie übergeordnet die 'Coordination' behandelt werden. Die relevanten Arbeiten werden dabei auf deutscher Seite die Bewertung chinesischer Fahrzeuge auf ihre Tauglichkeit für den deutschen Markt hin sowie im Abgleich der in Hamburg und in Shenzhen bislang gemachten Erfahrungen die Gestaltung adäquater Rahmenbedingungen für die Verbreitung der Elektromobilität und die Vorbereitung marktfähiger Konzepte und Prozesse sein. ‒ 98 ‒ 82 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Vorhabenziel: Anlässlich der Kooperation der Städte Hamburg und Shenzhen im Themenbereich Elektromobilität mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Behörden und Politik haben sich die Vertreter auf ein gemeinsames Projekt verständigt, welches auf deutscher und chinesischer Seite parallel abgestimmt durchgeführt wird. Dabei werden im Rahmen dieses Projektes die für beide Metropolen relevanten Fragen, wie Elektromobilität zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann, welche Innovation für eine nachhaltige Einsatzfelder für Elektrofahrzeuge im Kontext einer klimaschonenden Stadtentwicklung besonders geeignet Mobilität, Elektromobilität: sind und wie die Rahmenbedingungen dafür zu gestalten sind ermittelt und bewertet. Im Rahmen des Sino-German Electromobility fachlichen Austausches werden sowohl übergeordnete strategische Fragestellungen bearbeitet als auch Research - Chinesisch- HafenCity Universität Hamburg praktische Nutzungskonzepte und Erfahrungen im Sinne von Best Practices verglichen. Deutsche Kooperation in der Arbeitsplanung: Zur Organisation der Arbeiten im Projekt wurden fünf Arbeitspakete definiert, in welchen Elektromobilität : E_Mobility Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode die Themenfelder 'Airport', 'E-Mobility & Urban Development', 'Technology', 'E-Busses' sowie übergeordnet and Urban Development die 'Coordination' behandelt werden. Die relevanten Arbeiten werden dabei auf deutscher Seite die Bewertung chinesischer Fahrzeuge auf ihre Tauglichkeit für den deutschen Markt hin sowie im Abgleich der in Hamburg und in Shenzhen bislang gemachten Erfahrungen die Gestaltung adäquater Rahmenbedingungen für die Verbreitung der Elektromobilität und die Vorbereitung marktfähiger Konzepte und Prozesse sein. ‒ 99 ‒ 83 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Anlässlich der Kooperation der Städte Hamburg und Shenzhen im Themenbereich Elektromobilität mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Behörden und Politik haben sich die Vertreter auf ein gemeinsames Projekt verständigt, welches auf deutscher und chinesischer Seite parallel abgestimmt durchgeführt wird. Dabei werden im Rahmen dieses Projektes die für beide Metropolen relevanten Fragen, wie Elektromobilität zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann, welche Einsatzfelder für Elektrofahrzeuge im Kontext einer klimaschonenden Stadtentwicklung besonders geeignet sind und wie die Drucksache 19/23241 Innovation für eine nachhaltige Rahmenbedingungen dafür zu gestalten sind ermittelt und bewertet. Im Rahmen des fachlichen Austausches Mobilität, Elektromobilität: Universität Hamburg werden sowohl übergeordnete strategische Fragestellungen bearbeitet als auch praktische SINGER - Sino-German Nutzungskonzepte und Erfahrungen im Sinne von Best Practices verglichen. Electromobility Research Zur Organisation der Arbeiten im Projekt wurden fünf Arbeitspakete definiert, in welchen die Themenfelder 'Airport', 'E-Mobility & Urban Development', 'Technology', 'E-Busses' sowie übergeordnet die 'Coordination' behandelt werden. Die relevanten Arbeiten werden dabei auf deutscher Seite die Bewertung chinesischer Fahrzeuge auf ihre Tauglichkeit für den deutschen Markt hin sowie im Abgleich der in Hamburg und in Shenzhen bislang gemachten Erfahrungen die Gestaltung adäquater Rahmenbedingungen für die Verbreitung der Elektromobilität und die Vorbereitung marktfähiger Konzepte und Prozesse sein. ‒ 100 ‒ Anlässlich der Kooperation der Städte Hamburg und Shenzen im Themenbereich Elektromobilität mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Behörden und Politik haben sich die Vertreter auf ein gemeinsames Projekt verständigt, welches auf deutscher und chinesischer Seite parallel abgestimmt durchgeführt wird. Dabei werden im Rahmen dieses Projektes die für beide Metropolen relevanten Fragen, wie Elektromobilität zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann, welche Einsatzfelder für Elektrofahrzeuge im Kontext einer klimaschonenden Stadtentwicklung besonders geeignet sind und wie die Innovation für eine nachhaltige Rahmenbedingungen dafür zu gestalten sind, ermittelt und bewertet. Im Rahmen des fachlichen Mobilität, Elektromobilität: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Austausches werden sowohl übergeordnete strategische Fragestellungen bearbeitet als auch praktische SINGER - Sino-German Hamburg Nutzungskonzepte und Erfahrungen im Sinne von Best Practices verglichen. Electromobility Research Zur Organisation der Arbeiten im Projekt wurden fünf Arbeitspakete definiert, in welchen die Themenfelder 'Airport', 'E-Mobility & Urban Development', 'Technology', 'E-Busses' sowie übergeordnet die 'Coordination' behandelt werden. Die relevanten Arbeiten werden dabei auf deutscher Seite die Bewertung chinesischer Fahrzeuge auf ihre Tauglichkeit für den deutschen Markt hin sowie im Abgleich der in Hamburg und in Shenzhen bislang gemachten Erfahrungen die Gestaltung adäquater Rahmenbedingungen für die Verbreitung der Elektromobilität und die Vorbereitung marktfähiger Konzepte und Prozesse sein. 84 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Vorhaben BEEDeL hat die Ermittlung und Bewertung der Potenziale sowie die Ausgestaltung von Einsatzszenarien für Elektrobusse mit dezentraler Ladeinfrastruktur in Hamburg zum Inhalt. Ziel ist es, eine hohe Planungssicherheit bei der künftigen Auslegung einer wachsenden Flotte von Elektrobussen mit dezentral im Liniengebiet der HOCHBAHN angelegten Ladeeinrichtungen zu erhalten. Im Rahmen der Untersuchung werden Einführungsszenarien ermittelt. Diese orientieren sich an einer Erweiterung einzelner E-Bus-Linien auf Teilnetze. Für die Szenarien wird untersucht, wie viele Ladestationen für einen robusten Linienbetrieb benötigt werden und welche Investitionskosten damit einhergehen. Anschließend werden die Szenarien hinsichtlich ihrer Produktivität und Flexibilität bewertet. So kann die Investitionssicherheit und Bewertung des Einsatzes von Wirtschaftlichkeit von Elektrobusnetzen bewertet werden. Elektrobussen mit Dezentraler Im Vorhaben werden im Stadtgebiet Hamburg durch eine flächendeckende Grobrasterung der vorhandenen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Ladeinfrastruktur in Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft Buslinien für die Einführung von Elektrobussen geeignete Teilnetze identifiziert und im Folgenden durch die Metropolen am Beispiel der detaillierte Analyse der ausgewählten Teilnetze die Einführungsszenarien ausgestaltet. Die Arbeit gliedert HOCHBAHN sich in: AP 1 Projektmanagement AP 2 Grundlagen AP 3 Grobrasterung Liniennetz AP 4 Detaillierung Teilnetz ‒ 101 ‒ AP 5 Betriebliche Bewertung AP 6 Kosteneffiziente Messtechnik AP 7 Batterieeffizienter Betrieb. Die ausführliche Vorhabensbeschreibung enthält die detaillierte Beschreibung der einzelnen Arbeitspakete. 85 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Vorhaben BEEDeL hat die Ermittlung und Bewertung der Potenziale sowie die Ausgestaltung von Einsatzszenarien für Elektrobusse mit dezentraler Ladeinfrastruktur in Hamburg zum Inhalt. Ziel ist es, eine hohe Planungssicherheit bei der künftigen Auslegung einer wachsenden Flotte von Elektrobussen mit dezentral im Liniengebiet der HOCHBAHN angelegten Ladeeinrichtungen zu erhalten. Im Rahmen der BEEDeL - Bewertung des Untersuchung werden Einführungsszenarien ermittelt. Diese orientieren sich an einer Erweiterung einzelner Drucksache 19/23241 Einsatzes von Elektrobussen E-Bus-Linien auf Teilnetze. Für die Szenarien wird untersucht, wie viele Ladestationen für einen robusten mit Dezentraler Linienbetrieb benötigt werden und welche Investitionskosten damit einhergehen. Anschließend werden die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Ladeinfrastruktur in Szenarien hinsichtlich ihrer Produktivität und Flexibilität bewertet. So kann die Investitionssicherheit und angewandten Forschung eingetragener Verein Metropolen am Beispiel der Wirtschaftlichkeit von Elektrobusnetzen bewertet werden. HOCHBAHN - Teilvorhaben: Im Vorhaben werden im Stadtgebiet Hamburg durch eine flächendeckende Grobrasterung der vorhandenen Linienanalysen Buslinien für die Einführung von Elektrobussen geeignete Teilnetze identifiziert und im Folgenden durch die detaillierte Analyse der ausgewählten Teilnetze die Einführungsszenarien ausgestaltet. Die Arbeit gliedert sich in: AP 1 Projektmanagement, AP 2 Grundlagen, AP 3 Grobrasterung Liniennetz, AP 4 Detaillierung Teilnetz, AP 5 Betriebliche Bewertung, AP 6 Kosteneffiziente Messtechnik, AP 7 Batterieeffizienter Betrieb. Die ausführliche Vorhabensbeschreibung enthält die detaillierte Beschreibung der einzelnen Arbeitspakete. ‒ 102 ‒ 86 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"number": 103,
"content": "Anlage zu Frage 7 Vorhabensziel Das Vorhaben BEEDeL hat die Ermittlung und Bewertung der Potenziale sowie die Ausgestaltung von Einsatzszenarien für Elektrobusse mit dezentraler Ladeinfrastruktur in Hamburg zum Inhalt. Ziel ist es, eine hohe Planungssicherheit bei der künftigen Auslegung einer wachsenden Flotte von Elektrobussen mit dezentral im Liniengebiet der HOCHBAHN angelegten Ladeeinrichtungen zu erhalten. Im Rahmen der Untersuchung werden Einführungsszenarien ermittelt. Diese orientieren sich an einer Erweiterung einzelner E-Bus-Linien auf Teilnetze. Für die Szenarien wird untersucht, wie viele Ladestationen für einen robusten Linienbetrieb benötigt werden und welche Investitionskosten damit einhergehen. Anschließend werden die Szenarien hinsichtlich ihrer Produktivität und Flexibilität bewertet. So kann die Investitionssicherheit und Bewertung des Einsatzes von Wirtschaftlichkeit von Elektrobusnetzen bewertet werden. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Elektrobussen mit Dezentraler Arbeitsziel Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ladeinfrastruktur in Im Vorhaben werden im Stadtgebiet Hamburg durch eine flächendeckende Grobrasterung der vorhandenen Hamburg Metropolen am Beispiel der Buslinien für die Einführung von Elektrobussen geeignete Teilnetze identifiziert und im Folgenden durch die HOCHBAHN detaillierte Analyse der ausgewählten Teilnetze die Einführungsszenarien ausgestaltet. Die Arbeit gliedert sich in: AP 1 Projektmanagement AP 2 Grundlagen AP 3 Grobrasterung Liniennetz ‒ 103 ‒ AP 4 Detaillierung Teilnetz AP 5 Betriebliche Bewertung AP 6 Kosteneffiziente Messtechnik AP 7 Batterieeffizienter Betrieb. Die ausführliche Vorhabensbeschreibung enthält die detaillierte Beschreibung der einzelnen Arbeitspakete. 87 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 In dem Projekt 'Bewertung der Praxistauglichkeit und Umweltperformance von Elektro-Pkw und Nutzfahrzeugen (PraxPerform E)' wurde durch die thinkstep AG (vormals PE International AG) die Praxistauglichkeit der eingesetzten Elektrofahrzeuge anhand einer Erfassung und Analyse der Fahr- und Qualitätssicherung und Ladedaten der Fahrzeuge bewertet. Auf Wunsch der NOW GmbH als Koordinierungsstelle soll der Erfassungs- Plausibilitätsprüfung von und Auswertezeitraum des Projekts verlängert werden. Ziel ist es, die bestehende Datenbasis weiter zu Nutzerdaten aus den verbreitern und so abgesichertere und differenziertere Aussagen zur Alltagstauglichkeit und technischer Drucksache 19/23241 Modellregionen der Leistungsfähigkeit der im Rahmen der Förderrichtlinie BMVI zum Einsatz kommenden Fahrzeuge zu Elektromobilität und Sphera Solutions GmbH ermöglichen. In dem Vorhaben werden neben weiteren Daten der aktuell erfassten Fahrzeuge zusätzliche Bewertung der Elektrofahrzeuge von weiteren Förderprojekten aus dem Programm 'Modellregionen Elektromobilität' in die Praxistauglichkeit von Auswertung einbezogen. Als Zeitrahmen sollen die Fahr- und Ladedaten der beteiligten Projekte vom 01. Elektrofahrzeugen in der April 2015 bis einschließlich 30. September 2015 sowie vorhandene und noch nicht erfasste rückwirkende Bundesrepublik Deutschland Daten (vor 01. April 2015) erfasst und ausgewertet werden. Entsprechend der erweiterten Datenberücksichtigung sollen die von thinkstep durchgeführte Datenauswertung und die darauf aufbauende Umweltbilanzierung im Rahmen der Umweltbegleitforschung im Programm Modellregionen Elektromobilität bis Ende Februar 2016 verlängert werden. ‒ 104 ‒ 88 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Übergeordnetes Ziel des beantragten Vorhabens ist die Optimierung des im Rahmen der ersten Projektphase errichteten CarSharing-Systems sowie die Entwicklung eines tragfähigen Geschäftsmodells und die abschließende Überführung des Konzepts in eine wirtschaftlich stabile und eigenständige Unternehmensform. Dabei sollen die Ansätze der ersten Phase beibehalten werden. Sowohl der Baustein 'CarSharing', die enge Verknüpfung mit dem ÖPNV, die Einbindung von Kommunen und lokalen Unternehmen, als auch der wohnstandortsbezogene Ansatz, wenn auch in abgewandelter Form, bleiben elementare Bestandteile des Projekts. Aus der wissenschaftlichen Sicht sind die elementaren Ziele, bei den durchgeführten Maßnahmen zur Systemoptimierung zu unterstützen und diese in Hinblick auf das zu entwickelnde Geschäftsmodell zu analysieren und zu bewerten. Insbesondere sollen das Leistungsangebot, E-Mobility Ruhrmetropolen II - die Wertschöpfung und das Erlösmodell so bearbeitet werden, dass eine ordentliche Elektrofahrzeuge als Baustein Unternehmensfortführung nach Beendigung des beantragten Förderrahmens ohne öffentliche Mittel Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Universität Duisburg-Essen intermodaler Mobilität möglich ist. RUHRAUTOe (Folgeprojekt) Die Universität Duisburg-Essen (UDE) bearbeitet drei Arbeitspakete. Im Fokus steht dabei die Begleitforschung (betriebswirtschaftlich und technisch), die schon während der Projektlaufzeit Grundlage für strategische und operative Entscheidungen sein wird. Dabei teilen sich der betriebswirtschaftlich ausgerichtete Lehrstuhl für Automobilwirtschaft und der technische Lehrstuhl für Mechatronik die Arbeiten so auf, dass die jeweiligen Kompetenzen ideal genutzt werden. Für die zu erarbeitenden Handlungsempfehlungen werden die realen Nutzungsdaten statistisch ausgewertet und analysiert. Auf Basis ‒ 105 ‒ dieser Daten sowie von Befragungsergebnissen und den geloggten technischen Fahrzeugdaten (geplant sind 31 Datenlogger) werden geplante Maßnahmen zunächst simuliert und später im Praxistest validiert. Über Zwischenstände der Arbeiten, Probleme und Ergebnisse wird die UDE im Rahmen der Themenfeldtreffen berichten und informieren. Ziel des Gesamtvorhabens ist die Vernetzung eines elektrobetriebenen CarSharing-Systems mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Metropolregion Rhein-Ruhr, um damit einen Beitrag zur Verbesserung der intermodalen Wegekette und zur umweltverträglichen Abwicklung des Verkehrsaufkommens zu leisten. E-Mobility Ruhrmetropolen II - Die Arbeitsplanung sieht vor, im Demonstrationsgebiet die Nutzung von Elektromobilität vorzubereiten und Elektrofahrzeuge als Bausteine Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR umzusetzen. Die Bearbeitung des Gesamtvorhabens erfolgt in Arbeitspaketen (AP), in denen die intermodaler Mobilität verschiedenen Projektpartner ihren Beitrag leisten. Die Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR ist mit dem AP RUHRAUTOe (Folgeprojekt) I.2.2a befasst. Dieses AP beinhaltet die Klärung relevanter Fragestellungen für die Integration der Elktrofahrzeuge von Ruhrautoe in das multimodale Bezahlsystem des VRR. Dieses ist Teil des Auskunfts-, Buchungs- und Bezahlsystems des VRR und der später entwickelten VRR-App. 89 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 106,
"content": "Anlage zu Frage 7 Das Gesamtziel des beantragten Vorhabens besteht darin, das im Rahmen der ersten Projektphase eingeführte Produkt 'RUHRAUTOe' weiterzuentwickeln und im Markt zu etablieren. Als 'Ziellinie' wird dabei eine stabile und kontinuierliche Gewinnerwirtschaftung definiert. Nach Projektende soll eine ordentliche Unternehmensfortführung ohne öffentliche Finanzierung sichergestellt werden. Der zentrale Ansatzpunkt bzw. die Motivation des beantragten Projekts liegt in der Erkenntnis, dass man zwar bereits eine Vielzahl von Nutzern gewinnen konnte, deren Nutzungsintervalle aber sehr groß sind. Durch die Optimierung essentieller Drucksache 19/23241 Parameter soll die Attraktivität des Mobilitätsangebots gesteigert werden, so dass ein signifikanter Mehrwert für den Kunden entsteht und die Auslastung der Fahrzeuge erhöht wird. Eng damit verknüpft, E-Mobility Ruhrmetropolen II - findet eine Optimierung der Wertschöpfung und des Erlösmodells statt. Im Mittelpunkt stehen dabei Elektrofahrzeuge als Baustein folgende Maßnahmen: Standort-Optimierung, Umsetzung, Analyse und Bewertung neuer Geschäftsfelder Drive-CarSharing GmbH intermodaler Mobilität (gewerbliche Langzeitmieten, Private E-CarSharing), Optimierung, Flexibilisierung und Verknüpfung des IT- RUHRAUTOe (Folgeprojekt) CarSharing-Systems mit dem ÖPNV sowie die Integration gemeinsam genutzter Firmenpools. Zu Beginn des Vorhabens wird Drive 25 ' 30 neue E-Fahrzeuge anschaffen, deren Förderung über einen separaten, jedoch inhaltlich mit diesem F&E-Vorhaben verknüpften, AZA nach 2.1.1 der neuen Förderrichtlinie abgewickelt wird. Parallel wird Drive gemeinsam mit den Kooperationspartnern die optimalen Einsatzformen für die Fahrzeuge definieren. Neben dem Geschäftsfeld müssen für jedes Fahrzeug individuelle Entscheidungen getroffen werden. Dies passiert in Absprache mit den Partnern mit besonderem Fokus auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Ferner wird Drive im Rahmen des Vorhabens seine Software ‒ 106 ‒ so anpassen, dass die Fahrzeuge im öffentlichen CarSharing für stationsflexible Fahrten zur Verfügung stehen. Ein entsprechendes Konzept dazu wird von Drive im Vorfeld erstellt. 90 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"number": 107,
"content": "Anlage zu Frage 7 Das übergeordnete Ziel des Vorhabens lautet, das bestehende Konzept des im ersten Teil errichteten E- CarSharing Systems RUHRAUTOe dahingehend zu optimieren, dass eine Fortführung ohne öffentliche Förderung möglich ist. Dazu sollen eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt werden, die diese Intention forcieren. Die D+S Automotive GmbH übernimmt dabei hauptverantwortlich die Aufgabe der Stationsnetz- Optimierung. Unter Zuhilfenahme von Ergebnissen und Simulationen der Begleitforschung der Universität E-Mobility Ruhrmetropolen II - Duisburg-Essen sollen die für den Erfolg einer Station verantwortlichen Parameter identifiziert werden. Es ist Elektrofahrzeuge als Baustein angestrebt, Erfolgsfaktoren stark ausgelasteter Stationen auf schwächere Standorte zu übertragen oder - D + S Automotive GmbH intermodaler Mobilität - sofern dies nicht umsetzbar ist - stationsspezifische Lösungen zu erarbeiten. Ferner soll eine Benchmark RUHRAUTOe (Folgeprojekt) erarbeitet werden, deren Erfüllung Voraussetzung für die Inbetriebnahme neuer Stationen ist. Für die Stationsanalyse bzw. für das Benchmarking werden zunächst die realen Nutzungsdaten untersucht. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Weiter wird eine Stationsumfeldanalyse durchgeführt, bei der wesentliche Merkmale wie Einwohnerzahl und -dichte, Gewerbeeinheiten, ÖPNV-Verbindung und Verkehrsströme erfasst werden. Auf Basis dieser Daten wird mit statistischen Methoden abgeleitet, wie hoch die Signifikanz eines Merkmals einzuschätzen ist und welche Ausprägung für das Benchmarking anzusetzen ist. Mobilisierung / Steigerung des Mobilitätsgrades von Kundengruppen durch das Angebot eines alternativen ‒ 107 ‒ Mobilitätskonzept ' Privates Car-Sharing. Ziel ist es, dass sich ausgewählte Haushalte ein Elektrofahrzeug teilen und untereinander Nutzung und Ladung des Fahrzeugs organisieren. Zur Findung von geeigneten und interessierten Nutzergruppen ist die Durchführung einer vorgelagerten Befragung in jenen Quartieren geplant, die durch VIVAWEST-internen Portfoliodaten und lokalen KC Erfahrungen selektiert wurden. Angestrebt wird die Untersuchung von 2-3 Nutzergruppen über einen Zeitraum von jeweils 12 Monaten. E -Mobility Ruhrmetropolen II- Diese Gruppen sollen sich sozial nahestehen; entweder im gleichen Haus wohnen oder in der unmittelbaren Elektrofahrzeuge als Baustein Vivawest Wohnen GmbH Nachbarschaft. So kann Verantwortung für das Fahrzeug und für das Thema E-Mobilität gelebt werden. Um intermodaler Mobilität die Themen Wohnen und Mobilität sinnvoll miteinander zu verknüpfen, sollen Antworten gefunden werden (Folgeprojekt) zu: Sind die zwingend notwendigen CarSharing-Prozeduren (Online-Anmeldung und Reservierung, Öffnen der Fahrzeuge mit Karte) bei bestimmten Nutzergruppen Nutzungshemmnisse, ist das private E-CarSharing hier eine Alternative, werden andere Nutzergruppen erreicht, ist die Lage des Wohnstandortes entscheidend für die Teilnahme, können Probleme der privaten Nutzung von E-Fahrzeugen (bspw. fehlender Zugang zu Lademöglichkeiten des Einzelnen) durch das Private Sharing kompensiert werden, wie hoch ist die Zahlungsbereitschaft? VIVAWEST berät und moderiert die teilnehmenden Haushalte. 91 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 108,
"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Vorhabens ist es, Elektrofahrzeuge in einem ganzheitlichen Mobilitätskonzept nachhaltig, sowie in einem wirtschaftlich tragfähigen Konzept in der Metropolregion Ruhr zu etablieren. Aufbauend auf den Ergebnissen der ersten Projektphase sollen verschiedene Formen des CarSharings umgesetzt, bzw. erprobt und hinsichtlich ihrer Eignung für ein wirtschaftlich stabiles Geschäftsmodell bewertet werden. Dabei stehen drei Einsatzformen im Fokus: Öffentliches CarSharing, 'Schnuppermieten' für gewerbliche Kunden und Kommunen sowie Private E-CarSharing. Die verschiedenen Einsatzformen werden dabei simultan und in Drucksache 19/23241 Zusammenarbeit mit den Konsortialpartnern des angeschlossenen F&E-Vorhabens getestet. Da sämtliche Fahrzeuge unmittelbar in das operative Geschäft der Drive-CarSharing GmbH integriert werden, kann die Testphase unter realen Bedingungen stattfinden und zum Schluss eine valide Aussage hinsichtlich des E -Mobility Ruhrmetropolen II - wirtschaftlichen Nutzens getroffen werden. Es werden dabei verschiedene E-Fahrzeugmodelle in das Projekt Europa Service Autovermietung Aktiengesellschaft Elektrofahrzeuge eingebunden, um die jeweiligen Vor- und Nachteile in Bezug auf die verschiedenen Einsatzzwecke untersuchen zu können. Neben den Konsortialpartnern des F&E-Vorhabens wird die Drive-CarSharing GmbH auch eng mit den Kommunen und Energieversorgern kooperieren. Auf diese Weise können kommunale Mobilitätskonzepte ergänzt und sogar neu geschaffen werden. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass für jede Einsatzform auch die optimale Ladelösung zur Verfügung steht. Eine Projektfortsetzung nach Abschluss des 24-monatigen F&E-Vorhabens ohne neue öffentliche Gelder, ist von allen Projektpartnern gewünscht. Neben der Fahrzeugbeschaffung und -umrüstung für den jeweiligen Einsatzzweck verantwortet die Drive- CarSharing den gesamten operativen Geschäftsbetrieb und trägt das finanzielle Risiko. Die Bewertung der ‒ 108 ‒ Tauglichkeit der Einsatzformen, sowie ggf. Vorarbeiten zur Zielgruppenselektion wird in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen durchgeführt. 92 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Elektrische Antriebe werden sich im Stadtbus bewähren und den heutigen Dieselantrieb sukzessive ersetzen. Diese Vision, die sowohl umweltpolitisch als auch gesellschaftlich angestrebt wird, kann nur gelingen, wenn die notwendigen technologischen Voraussetzungen und die Rahmenbedingungen für einen wirtschaftlichen Betrieb bereits heute geschaffen werden. Innovation für eine nachhaltige Um den nächsten Schritt in Richtung Marktreife und Markthochlauf bei batterieelektrisch angetriebenen Mobilität, Elektromobilität: Stadtbussen zu gehen, ist ein zweiteiliges integriertes Vorhaben angedacht: SAEBEL- Serienfähige und 'Reifegradentwicklung auf der Fahrzeugseite Anwendungsgerechte EvoBus GmbH Nachdem bereits zahlreiche Prototypen gebaut und erprobt wurden, muss es im nächsten FuE-Schritt Entwicklung eines gelingen, die Technologie soweit zu entwickeln, dass die Einsatztauglichkeit von Batteriebussen in einem BatterieELektrischen echten Teil- oder Gesamtsystem zu wirtschaftlich tragbaren Rahmenbedingungen erreicht werden kann. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Stadtbussystems 'Machbarkeitsuntersuchungen in ausgewählten Städten. Gemeinsam mit ausgesuchten Partnern sollen in einer Machbarkeitsstudie die Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Batteriebussen in einem Teil- bzw. Gesamtsystem untersucht werden. Für einen erfolgreichen Markthochlauf ist es wichtig, dass der Einstieg in die Elektromobilität nicht nur in Großstädten gelingt sondern auch Lösungen für Klein- und Mittelstädte gefunden werden. ‒ 109 ‒ 93 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Vorantreiben der Entwicklung von konventionellen hin zu vollelektrischen Stadtbussen stellt einen wichtigen Schritt dar, um innerhalb des städtischen Personennahverkehrs ohne klimaschädliche Emissionen auszukommen. Wird die in den elektrischen Speichern von Elektrobussen nur begrenzt vorhandene Energie, neben der Traktion auch für den Betrieb von Nebenaggregaten eingesetzt, reduziert sich die Reichweite dieser Fahrzeuge erheblich. Ein Kernproblem stellt hier besonders die Beheizung des Fahrgastraumes dar. Bisher sind keine zufriedenstellenden Lösungen für die emissionsfreie Beheizung vollelektrischer Stadtbusse Drucksache 19/23241 verfügbar. Das Projektziel ist daher die Entwicklung und Demonstration einer neuartigen, schnellladefähigen, modularen, auf Latentwärmespeichermaterialien basierenden Wärmespeicherheizung. Unter Anwendung der der sog. Gelegenheitsladung für Linienbusse, wird das Heizungssystem parallel zur Wiederaufladung des Modulare Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Fahrzeugenergiespeichers zyklisch mit Energie aus dem stationären Energieversorgungsnetz aufgeladen. Wärmespeicherheizung für angewandten Forschung eingetragener Verein Anschließend gibt es bis zum erneuten Ladevorgang die gespeicherte Wärme gleichmäßig an den vollelektrische Stadtbusse Fahrgastraum ab. Zum Erreichen der Zielstellung wird ein integrierter Ansatz aus Komponentenentwicklung und fertigungsoptimierter Konstruktion verfolgt. Im Anschluss an eine Systemspezifikation zu Projektbeginn folgt die Erarbeitung verschiedener Konstruktionsvorschläge einer direkten und indirekten Systemvariante der Latentwärmespeicherheizung sowie deren simulative Bewertung und Optimierung. Im weiteren Projektverlauf erfolgt die Konzeption eines Energie- und Speichermanagement als auch die Erarbeitung eines funktionalen Sicherheitskonzeptes. In der 2. Projekthälfte erfolgt die Umsetzung einzelner prototypische Speichermodule und darauffolgend des Gesamtsystems. Das Projekt endet mit einer Demonstration der im ‒ 110 ‒ Projektfahrzeug integrierten Latentwärmespeicherheizung unter praxisnahen Bedingungen und einer umfassenden Wirtschaftlichkeitsanalyse. Entwicklung einer modularen Das Projektziel ist da die Entwicklung und Demonstration einer neuartigen, schnellladefähigen und Wärmespeicherheizung für AURORA Konrad G. Schulz GmbH & Co. KG modularen Wärmespeicherheizung unter der Verwendung von Latentwärmespeichermaterialien. vollelektrische Stadtbusse Verbundvorhaben: Entwicklung einer modularen Das Teilvorhaben hat die Entwicklung einer schnellladefähigen, effizienten, modularen Wärmespeicherheizung für Konvekta Aktiengesellschaft Latentwärmespeicherheizung für vollelektrische Stadtbusse als Projektziel. Der indirekte Wärmeeintrag in vollelektrische Stadtbusse - den Fahrgastraum erfolgt dabei über das konventionelle Wasserheizungssystem. Teilprojekt: indirekter Wärmeeintrag 94 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: EKE-OePNV - Vision Erarbeitung einer Nach Abschluss des Projektes sollen Betreiber von ÖPNV-Linien in der Lage sein, unter-schiedliche Bewertungsmethode in Form Elektrifizierungskonzepte (Fahrzeug und Infrastruktur) anhand einer einfachen Software zu erstellen und zu eines Software-Tools, die eine bewerten. Diese Software soll Vorgaben wie Streckenprofil, Fahrprofil, Umlaufzeiten u.Ä. verwenden um Technische Universität Dresden energie- und kosteneffiziente einen wissenschaftlich fundierten Vorschlag zu liefern, welche Elektrifizierungsvariante für eine bestimmte modellbasierte ÖPNV-Buslinie unter den gege-benen Randbedingungen ideal ist. Optional soll durch eine Entscheidungsunterstützung Parametervariation eine alternative Variante erarbeitet werden, die eine optimale Lösung als Referenz für die Technologieauswahl bei identifiziert. der Elektrifizierung des Bus- Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode ÖPNV ermöglicht. Das Projektziel besteht darin, ein Softwaretool zu erstellen, das den Betreibern von ÖPNV-Linien eine Bewertung von unterschiedlichen Elektrifizierungskonzepten (Fahrzeug & Infrastruktur) ermöglicht. Dieses Tool soll Vorgaben wie Streckenprofil, Fahrprofil, Umlaufzeiten u.ä. verwenden, um einen wissenschaftlich Innovationen für eine fundierten Vorschlag zu liefern, welche Elektrifizierungsvariante für eine bestimmte ÖPNV-Linie unter ‒ 111 ‒ nachhaltige Mobilität, gegebenen Randbedingungen ideal ist. Optional sollen durch eine Parametervariation alternative Elektromobilität: EKE-OePNV - Lösungsvarianten erarbeitet werden. Zur Erstellung des geplanten Softwaretools ist eine umfangreiche Erarbeitung einer Versuchsplanung in Bezug auf zu realisierende Szenarien zur Erfassung der benötigten Daten notwendig. Bewertungsmethode in Form Diese Daten müssen in einer Datenbankstruktur verarbeitet werden und bilden auf diesem Weg die Basis für eines Software-Tools, die eine die zu erstellende Anwendung. Nach einer umfangreichen Auswertung können die aufbereiteten Daten in Dresdner Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft energie- und kosteneffiziente dem Tool verwendet werden. Das Institut für Automobiltechnik Dresden (IAD) der TU Dresden übernimmt modellbasierte die Projektsteuerung von EKE ÖPNV. Die DVB AG agiert als Konsortialpartner. Ein Standardbus und ein Entscheidungsunterstützung Gelenkbus werden für die Durchführung der Messfahrten von der DVB AG zur Verfügung gestellt. Die für die Technologieauswahl bei Fahrzeuge müssen um weitere Messtechnik ergänzt werden. Das wird durch die Mitwirkung von der Elektrifizierung des Bus- Projektingenieuren und Meistern im Rahmen der Planung und der fachgerechten Ausführung sichergestellt. ÖPNV ermöglicht Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenführung von ÖPNV-spezifischen Daten durch Projektmitarbeiter der DVB. Weiterhin wird die DVB als direkter Kommunikationskanal zu anderen Verkehrsbetrieben, dem Verband deutscher Verkehrsbetriebe (VDV) und dem weiteren ÖPNV-Umfeld agieren. 95 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Es ist vorgesehen einen Elektrotriebzug vom Typ Talent 2 mit Traktionsbatterien auszustatten und das Fahrzeug auf nicht- oder nur teil-elektrifizierten Regionalbahnstrecken über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten im Fahrgastbetrieb zu testen. Die gesamte Projektlaufzeit beträgt 46 Monate. Neben der Batterietriebzug für nicht- oder technischen Umsetzung beschäftigt sich das Projekt auch mit der Untersuchung der nur teil-elektrifizierte Strecken Gesamtwirtschaftlichkeit des Einsatzes von Batterietriebzügen und mit den Umweltaspekten, insbesondere des Bombardier Transportation GmbH im Vergleich zum Einsatz von Dieseltriebzügen oder gar einer Elektrifizierung von Strecken. Ziel ist neben Schienenpersonennahverkehrs dem Nachweis der Alltagstauglichkeit und Praktikabilität von Batteriespeichern im (SPNV) Drucksache 19/23241 Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auch die Herausgabe einer Handlungsempfehlung für Betreiber, Aufgabenträger und Verkehrsplaner für den zukünftigen Betrieb von Batterietriebzügen auf Strecken des SPNV. Für das Vorhaben sollen keine neuen Batterien entwickelt werden, sondern bereits vorhandene (z.B. aus Bussen) sollen technisch auf den Bahnsektor angepasst und implementiert werden. Hierbei ist die Peripherie Batterietriebzug für nicht- oder zwischen Antrieb, Batterie (Energiespeicher) sowie Pantograph (Energieübertragung) zu entwickeln und die nur teil-elektrifizierte Strecken optimale Betriebsweise zu erforschen. Hierfür wird ein geeignetes Batterie- sowie Energiemanagement des Technische Universität Berlin benötigt. Es soll zum Beispiel untersucht werden, wie lange das 'normale Fahren' zum Laden der Batterie Schienenpersonennahverkehrs notwendig sein wird (wieviel km elektrifizierte Strecke sind für wieviel km Batteriestrecke notwendig). Als (SPNV) Dienstleister für die Erprobung des BEMU (Betreiber) soll die SWEG fungieren. Bombardier wird einen 'Demonstrator' aus einem 3-teiligen Talent der SWEG-Flotte aufbauen. Während der Umbaumaßnahmen ‒ 112 ‒ erhält die SWEG einen Ersatz-Zug. Der 'Demonstrator' soll auf der Münstertalbahn zum Einsatz kommen. Gegenstand des Vorhaben ist die Programmbegleitforschung Innovative Antriebe und Fahrzeuge: Innovative Programmbegleitforschung Antriebe im straßengebundenen ÖPNV gemäß Leistungsbeschreibung des BMVI vom 01.06.2018. Die Innovative Antriebe und Leistungen werden von der thinkstep AG zusammen mit der hySOLUTIONS GmbH und der VCDB Sphera Solutions GmbH Fahrzeuge: Innovative Antriebe VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH als Bietergemeinschaft erbracht. Des Weiteren sind das Fraunhofer im straßengebundenen ÖPNV Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, die Ingenieurgruppe IVV und die SEK Consulting als Unterauftragnehmer der thinkstep AG an der Bietergemeinschaft beteiligt. 96 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Konsortium COSTART e-bus, bestehend aus dem European Center for Sustainable Mobility (ECSM) der FH Aachen, der ASEAG sowie der Sileo GmbH (assoziierter Partner), begleitet, analysiert und optimiert die Inbetriebnahme der größten deutschen batterieelektrischen Busflotte. Die Vermessung von 14 batterieelektrischen Bussen (e-bus) unter realen Betriebsbedingungen liefert eine breite und belastbare Datenbasis bezüglich Energieverbrauch für den Antrieb, das Heating, Ventilation & Air Conditioning (HVAC) System sowie der Nebenaggregate der e-bus-Flotte. Basierend auf dieser Datenbasis sowie einem entwickelten Simulationsmodell wird ein Entscheidungswerkzeug erstellt, dass die betriebswirtschaftlichen Elektromobilität ' sowie die volkswirtschaftlichen Kosten für den Betrieb von e-bus-Flotten transparent für vorher definierte Verbundprojekt COSTARTebus: Randbedingungen berechnet. Ziel ist es, dass so die gewonnenen Erkenntnisse der Vermessung auch auf Comprehensive Strategy to andere Nahverkehrsnetzte übertragen werden können. So bietet das Entscheidungswerkzeug ÖPNV- Fachhochschule Aachen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Accelerate the integration of Betrieben die Möglichkeit schon während der Anschaffungsphase von e-bussen deren Betrieb in ein electric buses into existing Geschäftsmodell zu überführen. Neben den transparent dargestellten Kosten werden auch public transport systems Betriebsparameter (elektrische Reichweite, Energieverbrauch HVAC-System) berechnet, so dass die optimale e-bus Konfiguration ermittelt werden kann. So lässt sich beispielsweise die Überdimensionierung der Batteriekapazität vermeiden und somit die Effizienz des e-bus steigern Zusammenfassend liefert das COSTART e-bus Konsortium ein Entscheidungswerkzeug das groß angelegte Investitionen in e-busse durch ein übersichtliches, wohlverstandenes Geschäftsmodell stützen sowie die technische Machbarkeit aufzeigen. Nur so können alle involvierten Interessensvertreter bei der Anschaffungsphase von e-bussen einen ‒ 113 ‒ positiven Anschaffungsentscheid überzeugt mittragen. Somit trägt das COSTART e-bus Projekt zur Förderung des Markthochlaufs der Elektromobilität im ÖPNV bei. 97 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Konsortium COSTART e-bus, bestehend aus dem European Center for Sustainable Mobility (ECSM) der FH Aachen, der ASEAG sowie der Sileo GmbH (assoziierter Partner), begleitet, analysiert und optimiert die Inbetriebnahme der größten deutschen batterieelektrischen Busflotte. Die Vermessung von 14 batterieelektrischen Bussen (e-bus) unter realen Betriebsbedingungen liefert eine breite und belastbare Datenbasis bezüglich Energieverbrauch für den Antrieb, das Heating, Ventilation & Air Conditioning (HVAC) System sowie der Nebenaggregate der e-bus-Flotte. Basierend auf dieser Datenbasis sowie einem Drucksache 19/23241 entwickelten Simulationsmodell wird ein Entscheidungswerkzeug erstellt, dass die betriebswirtschaftlichen Elektromobilität ' sowie die volkswirtschaftlichen Kosten für den Betrieb von e-bus-Flotten transparent für vorher definierte Verbundprojekt COSTARTebus: Randbedingungen berechnet. Ziel ist es, dass so die gewonnenen Erkenntnisse der Vermessung auch auf Comprehensive Strategy to Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs- andere Nahverkehrsnetzte übertragen werden können. So bietet das Entscheidungswerkzeug ÖPNV- Accelerate the integration of Aktiengesellschaft Betrieben die Möglichkeit schon während der Anschaffungsphase von e-bussen deren Betrieb in ein electric buses into existing Geschäftsmodell zu überführen. Neben den transparent dargestellten Kosten werden auch public transport systems Betriebsparameter (elektrische Reichweite, Energieverbrauch HVAC-System) berechnet, so dass die optimale e-bus Konfiguration ermittelt werden kann. So lässt sich beispielsweise die Überdimensionierung der Batteriekapazität vermeiden und somit die Effizienz des e-bus steigern Zusammenfassend liefert das COSTART e-bus Konsortium ein Entscheidungswerkzeug das groß angelegte Investitionen in e-busse durch ein übersichtliches, wohlverstandenes Geschäftsmodell stützen sowie die technische Machbarkeit aufzeigen. Nur so können alle involvierten Interessensvertreter bei der Anschaffungsphase von e-bussen einen ‒ 114 ‒ positiven Anschaffungsentscheid überzeugt mittragen. Somit trägt das COSTART e-bus Projekt zur Förderung des Markthochlaufs der Elektromobilität im ÖPNV bei. 98 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Gesamtziel des Vorhabens PLATON liegt in der Entwicklung eines Planungsprozess für die Umwandlung einer vorhandenen Diesel- oder gemischten Busflotte zu einer 100%igen Elektrobusflotte und dessen Planungsprozess und Umsetzung in ein webbasiertes Softwarewerkzeug. Der Antragsteller IFAK übernimmt die Planungswerkzeug für die Gesamtprojektleitung. Durch die Erfahrung aus den Projekten CACTUS und MENDEL nimmt das IFAK in schrittweise Umstellung der Bezug auf den Wissens- und Erfahrungstransfer zu den Projektpartnern eine zentrale Rolle ein, die sich durch konventionellen oder entsprechend eingeplante Aufwände in etlichen Arbeitspaketen widerspiegelt. Ein wesentliches Ziel des hier gemischten Busflotte im Institut für Automation und Kommunikation e.V. beantragten Teilvorhabens ist es daher, die Partner so bei der Einarbeitung in die zu lösenden Probleme zu öffentlichen unterstützen, dass deren Kompetenzen bestmöglich zur Entfaltung kommen können. Die Entwicklung des Personennahverkehr auf Planungsprozesses als wesentlicher Innovation des Vorhabens PLATON gehört ebenfalls zu den ausschließlich vollelektrische vordergründigen Zielen des Teilvorhabens. Der Schwerpunkt des Antragstellers IFAK liegt darüber hinaus in Busse der Entwicklung des webbasierten Planungswerkzeuges. Ziel ist es hier, ein intuitiv und ' trotz der Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Komplexität der Gesamtaufgabe ' einfach zu erlernendes und zu bedienendes Werkzeug ' bei gleichzeitiger Erhaltung der Funktionsmächtigkeit ' zu schaffen. ‒ 115 ‒ 99 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben TROLLEY 2.0 befasst sich mit der innovativen und auf zukunftsweisenden Technologien wie Energiespeichern, Gleichstromladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und 'Smart Grids' basierenden Weiterentwicklung des seit Jahrzehnten erprobten Oberleitungsbusses (auch: Trolleybus). In Kooperation mit der Barnimer Busgesellschaft, Eberwalde, der Technischen Universität Dresden und Partnern aus Praxis und Wissenschaft aus vier Ländern der EU wird erprobt, in welcher Weise Batterien als Traktionsenergiespeicher die Reichweite der Oberleitungsbusse über die Grenzen der Oberleitung hinaus Drucksache 19/23241 erweitern können. Insbesondere ökonomische, betriebliche und ökologische Vorteile sowie der Einsatz im Busregionalverkehr (lange Strecken ohne Oberleitung) sollen untersucht werden. Der O-Bus ist für eine solche Anwendung besonders gut geeignet, weil mit der vorhandenen Oberleitung bereits eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur Oberleitungsbussysteme für Technische Universität Dresden für die Batterien (mittels sogenanntem In-Motion-Charging) auf den Hauptlaststrecken der Städte 'Smart Cities' vorhanden ist. Im Batteriebetrieb könnten mit dieser Technologie auch städtebaulich sensible Gebiete oder schwach ausgelastete Strecken 100 % elektrisch befahren werden. Darüber hinaus werden Technologien zur Verbesserung der betrieblichen Abläufe im O-Busbetrieb erprobt, die den Betrieb der Batterie-O-Busse erleichtern und verbessern könnten. Als zweiter Schwerpunkt wird erprobt, wie mit der vorhandenen Oberleitungsanlage in den Städten eine weitere Nutzungsmöglichkeit als Ladeinfrastruktur für elektrische Fahrzeuge wie Elektroautos- und fahrräder geschaffen werden könnte. ‒ 116 ‒ Die TU Dresden leitet die umfangreiche Gesamtprojektevaluation für alle vier Anwendungsfälle im Projekt. Teil dieser Arbeit ist die Erstellung eines Bewertungsrahmens für eine Auswirkungs- und Prozessanalyse, eine Kosten-Nutzen-Analyse der TROLLEY-2.0-Teilprojekte sowie eine Zusammenfassung und Bewertung der Projektergebnisse. 100 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben TROLLEY 2.0 befasst sich mit der innovativen und auf zukunftsweisenden Technologien wie Energiespeichern, Gleichstromladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und 'Smart Grids' basierenden Weiterentwicklung des seit Jahrzehnten erprobten Oberleitungsbusses (auch: Trolleybus). In Kooperation mit der Barnimer Busgesellschaft, Eberwalde, der Technischen Universität Dresden und Partnern aus Praxis und Wissenschaft aus vier Ländern der EU wird erprobt, in welcher Weise Batterien als Traktionsenergiespeicher die Reichweite der Oberleitungsbusse über die Grenzen der Oberleitung hinaus erweitern können. Insbesondere ökonomische, betriebliche und ökologische Vorteile sowie der Einsatz im Busregionalverkehr (lange Strecken ohne Oberleitung) sollen untersucht werden. Der O-Bus ist für eine solche Anwendung Oberleitungsbussysteme für besonders gut geeignet, weil mit der vorhandenen Oberleitung bereits eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur Barnimer Busgesellschaft mbH Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 'Smart Cities' für die Batterien (mittels sogenanntem In-Motion-Charging) auf den Hauptlaststrecken der Städte vorhanden ist. Im Batteriebetrieb könnten mit dieser Technologie auch städtebaulich sensible Gebiete oder schwach ausgelastete Strecken 100 % elektrisch befahren werden. Darüber hinaus werden Technologien zur Verbesserung der betrieblichen Abläufe im O-Busbetrieb erprobt, die den Betrieb der Batterie-O-Busse erleichtern und verbessern könnten. Als zweiter Schwerpunkt wird erprobt, wie mit der vorhandenen Oberleitungsanlage in den Städten eine weitere Nutzungsmöglichkeit als Ladeinfrastruktur für elektrische Fahrzeuge wie Elektroautos- und fahrräder geschaffen werden könnte. ‒ 117 ‒ Die Barnimer Busgesellschaft, die das älteste Oberleitungsbusnetz Deutschlands, entstanden bereits 1940, betreibt, wird im Projekt TROLLEY 2.0 die Führung des Use-Case-Szenarios zur Umstellung einer Regionalbuslinie von Diesel- auf Batterie-Oberleitungsbusse übernehmen. Ziel des Projekts 'MuLI' ist die Entwicklung und der Test eines Ladesystems mit integrierten Lademodulen für verschiedene Fahrzeugklassen wobei dessen Kernsystemarchitektur für die Nachladung von E-Bussen ausgelegt ist. Daher werden die Lademodule für die E-Busse unter realen Bedingungen im laufenden Betrieb Innovationen für eine getestet. Gleichzeitig soll das multimodal ausgelegte Ladesystem für den Anschluss an verschiedene nachhaltige Mobilität: Kölner Verkehrs-Betriebe Aktiengesellschaft Spannungsebenen (10 kV AC, Bahn-DC) geeignet sein, wobei ergänzend eine skalierbare Speicherlösung Multimodale Lademodul- vorgesehen ist. Somit wird im Vorhaben erstmals ein System umgesetzt, bei dem Ladestationen für Integration (MuLI) Batteriebusse für weitere Fahrzeugkategorien i. S. von Mobilitäts-Hubs genutzt und diese inklusive eines Energiespeichers an die Bahnstrominfrastruktur eines kommunalen Verkehrsunternehmens angeschlossen werden. 101 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Bei dem Vorhaben MULI wird ein neuartiges Ladeinfrastruktursystem entwickelt und getestet werden, das aus mehreren integrierten Lademodulen für verschiedene Fahrzeugklassen besteht. Die Kernsystemarchitektur ist dabei für die Schnellladung von Batteriebussen an deren Endhaltestellen ausgelegt. Gleichzeitig soll das multimodale Ladesystem für den Anschluss an verschiedene Spannungsebenen (10 kV AC, Bahn-DC) geeignet sein und eine modulare Erweiterbarkeit bieten, die einen zukunftssicheren Standard der Ladeleistung garantieren kann. Geplant ist, auf bereits bestehende Innovationen für eine Drucksache 19/23241 Ladestationskonzepte, z. B. der Firma Heliox zurückzugreifen, die die Kernsystemarchitektur ergänzen nachhaltige Mobilität: könnten und im Netz der KVB bereits zum Einsatz kommen. Grundsätzlich ist der MuLI-Ansatz aber für Multimodale Lademodul- RheinEnergie AG Ladestationen verschiedener Hersteller geeignet. Somit wird im Vorhaben erstmals ein System umgesetzt, Integration (MuLI); bei dem an Batteriebussstationen neben diversen öffentlichen auch privaten und gewerblichen Fahrzeugen Teilvorhaben: Aufbau und das (Schnell-) Laden ermöglicht wird. Es handelt sich also um eine Art von innovativem Mobilitäts-Hub, bei Anschluss Ladesysteme dem zusätzliche, anzupassende, skalierbare Pilot-Energiespeicher an die Bahnstrominfrastruktur eines kommunalen Verkehrsunternehmens angeschlossen werden, wodurch Lastspitzen gedämpft und Leistungsbezüge während des Volllastbetriebs minimiert werden sollen. Darüber hinaus ist die Identifikation geeigneter Standorte und deren Anpassung zur Erfüllung der entsprechenden Anforderungen Bestandteil des Projektes. Die Anbindung der Station an ein modernes Back-End-System ist zwecks Überwachung, Fernwartung und Auswertung ebenfalls vorgesehen. ‒ 118 ‒ Ziel des Vorhabens MuLI ist die Entwicklung und der Test eines Ladesystems mit integrier-ten Lademodulen für verschiedene Fahrzeugklassen, wobei dessen Kernsystemarchitektur für die Nachladung von Innovationen für eine Batteriebussen ausgelegt ist. Gleichzeitig soll das multimodal ausge-legte Ladesystem für den Anschluss an nachhaltige Mobilität: verschiedene Spannungsebenen (10 kV AC, Bahn-DC) geeignet sein, wobei ergänzend eine skalierbare Multimodale Lademodul- Ford-Werke GmbH Speicherlösung vorgesehen ist. Somit wird im Vorhaben erstmals ein System umgesetzt, bei dem Integration (MuLI); Ladestationen für Batteriebusse für weitere Fahrzeugkategorien im Sinne von Mobilitäts-Hubs genutzt und Teilvorhaben: Energiespeicher diese inklusive eines Energiespeichers an die Bahnstrominfrastruktur eines kommunalen Verkehrsunternehmens angeschlossen werden. 102 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Mit dem Projekt 'E-MetroBus' möchten die Berliner Verkehrsbetriebe gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern, der Technischen Universität Berlin und dem Reiner Lemoine Institut, eine weitere Ausbaustufe bei der Elektrifizierung des Busverkehrs in Berlin realisieren. Mit diesem Projekt soll beleuchtet werden, unter welchen Rahmenbedingungen E-Busse im hochfrequenten Stadtbusverkehr in der Konfiguration als Opportunity Charger in Kombination mit entsprechender Schnellladeinfrastruktur Elektro-Gelenkbusse und die eingesetzt werden können.Die Elektrifizierung des Stadtbusverkehrs bringt es mit sich, dass insbesondere entsprechende bei dichten Takten und hohen Fahrgastaufkommen in Metropolen wie Berlin kurze Störungen der Schnellladeinfrastruktur sollen Ladeinfrastruktur bzw. Beeinträchtigungen bei ihrer Erreichbarkeit massive Auswirkungen auf die auf stark frequentierten Betriebsstabilität haben. Ein Schwerpunkt des Projektes liegt daher auf der Entwicklung eines Betriebs- und MetroBus-Linien in Berlin mit Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Störfallkonzeptes, das solche Einflüsse auf den Betrieb minimiert. Im Kontext damit werden im Projekt die dichter Taktfolge eingesetzt theoretischen Grundlagen für ein sog. 'Modellbasiertes, prädiktives E-Bus-Leitsystem' entwickelt, das auf die Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode und somit unter frühzeitige Erkennung möglicher Reichweitenprobleme bei Stau, Umleitungen etc., die Einleitung von anspruchsvollsten Gegenmaßnahmen und die optimierte Disposition von Reservefahrzeugen fokussiert ist.In einer Studie wird Bedingungen im Linienverkehr ein Energieversorgungskonzept erarbeitet, das die lokale Integration erneuerbarer Energieerzeugung und - erprobt werden speicherung in ein Netz von Elektrobus-Ladestationen sowie in einen E-Bus-Betriebshof gestattet. Da die Reduzierung des Energiebedarfs des Heiz- und Kühlsystems in den Elektrobussen gegenwärtig der wichtigste Hebel zur Reichweitenerhöhung ist, wird erstmals eine empirische Untersuchung zum Komfortempfinden der Fahrgäste durchgeführt, um wertvolle Hinweise zur energetisch optimalen Auslegung des Klimasystems ‒ 119 ‒ zu liefern. Ziel des Projekts 'MuLI' ist die Entwicklung und der Test eines Ladesystems mit integrierten Lademodulen für verschiedene Fahrzeugklassen wobei dessen Kernsystemarchitektur für die Nachladung von E-Bussen ausgelegt ist. Daher werden die Lademodule für die E-Busse unter realen Bedingungen im laufenden Betrieb getestet. Gleichzeitig soll das multimodal ausgelegte Ladesystem für den Anschluss an verschiedene KVB_Projekt MuLI_3BUS Kölner Verkehrs-Betriebe Aktiengesellschaft Spannungsebenen (10 kV AC, Bahn-DC) geeignet sein, wobei ergänzend eine skalierbare Speicherlösung vorgesehen ist. Somit wird im Vorhaben erstmals ein System umgesetzt, bei dem Ladestationen für Batteriebusse für weitere Fahrzeugkategorien i. S. von Mobilitäts-Hubs genutzt und diese inklusive eines Energiespeichers an die Bahnstrominfrastruktur eines kommunalen Verkehrsunternehmens angeschlossen werden. 103 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Übergeordnetes Ziel des Teilvorhabens ist daher die Realisierung eines robusten, stabilen E-Bus-Betriebs unter den hohen Lastbedingungen des Metrobus-Verkehrs. Hierzu sind die folgenden, betrieblichen Arbeitsziele zu erfüllen: 'Entwicklung und Validierung eines robusten Betriebskonzeptes und flexiblen Störfallmanagements für elektrifizierte Metrobus-Linien 'Analyse des Einflusses der Zwischenladung auf die Betriebsstabilität im hochfrequenten Metrobus-Verkehr und Evaluation von Korrekturmaßnahmen 'Erweiterung der Kompetenzen im Bereich Planung und Betrieb des Elektrobusverkehrs Hieraus ergibt sich Drucksache 19/23241 BVG_15BUS_21LIS Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für das Teilvorhaben folgendes technisch-wissenschaftliche Arbeitsziel: 'Erprobung und Optimierung der Schnellladeinfrastruktur im Leistungsbereich >300 kW 'Auslegung der Traktionsbatterie und Untersuchung der durch Betriebsstörungen erforderlichen betrieblichen Reserven Schließlich können die folgenden, strategischen Ziele formuliert werden, die das Teilvorhaben erfüllen soll: 'Senkung der Beschaffungskosten für E-Busse und Ladeinfrastruktur durch hohe Stückzahlen 'Positionierung Berlins als Vorreiter in der Transformation zum emissionsfreien und klimaneutralen Nahverkehr (Stichwort: Klimaneutrales Berlin 2050) 'Erhöhung der Sichtbarkeit und Akzeptanz der E-Mobilität Elektro-Gelenkbusse und die Im Rahmen des Verbundvorhabens 'E-MetroBus' sollen Batterie-Gelenkbusse mit Gelegenheitsladung an entsprechende Endhaltestellen auf MetroBus-Linien der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eingesetzt werden. Das Schnellladeinfrastruktur sollen Teilvorhaben der Technischen Universität Berlin befasst sich mit der Entwicklung eines robusten Betriebs- ‒ 120 ‒ auf stark frequentierten und Störfallkonzeptes für den E-Bus-Betrieb, der Entwicklung eines Leitsystems für E-Busse, der MetroBus-Linien in Berlin mit Technische Universität Berlin Datenerfassung und -auswertung im Fahrgastbetrieb, der Entwicklung von Optimierungsmaßnahmen zur dichter Taktfolge eingesetzt Senkung des Fahrzeugenergiebedarfs sowie der TCO- und Umweltbewertung des E-Bus-Systems. Weiterhin und somit unter werden unterstützende Aufgaben für das Teilvorhaben des Reiner Lemoine Instituts (RLI) durchgeführt, anspruchsvollsten dessen Ziel die Entwicklung eines Energieversorgungskonzeptes für E-Busse mit Erneuerbaren Energien ist. Bedingungen im Linienverkehr Gemeinsam mit dem RLI wird eine interaktive Webplattform zur Projektkommunikation entwickelt. erprobt werden. 104 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Die BVG wird im hier thematisierten Forschungskontext 15 Elektrobusse auf sogenannten Metrobuslinien einführen, die sich durch kurze Takt- und Haltezeiten kennzeichnen. Dieses Teilvorhaben wird die elektrische Versorgung dieser Busse wissenschaftlich untersuchen und dabei zwischen der Versorgung an Haltestellen zur Zwischenladung als auch in den Betriebshöfen der BVG für Depotladungen unterscheiden. Die elektrische Versorgung der 1.400 Bussen, die in Berlin durch die BVG derzeit im Einsatz sind, wird aus Innovationen für eine Gründen begrenzter Netzkapazität an Haltestellen und Betriebshöfen sowie aufgrund strenger Restriktionen nachhaltige Mobilität, im Betriebsablauf zukünftig eine Herausforderung darstellen. In simulationsbasierten Untersuchungen Elektromobilität: Elektro- werden daher der zunehmende Ladebedarf durch alternativ angetriebene Busse an den BVG-Standorten Gelenkbusse und die erhoben und lokale Energiesysteme modelliert, die lokal das Netz entlasten und den elektrischen Bedarf entsprechende decken können. Durch den Einsatz von lokal installierten intelligenten Energiesystemen, bestehend aus Schnellladeinfrastruktur sollen stationären Speichern, EE-Anlagen und weiteren technischen Einheiten, könnten innovative Lösungsansätze Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode auf stark frequentierten Reiner Lemoine Institut gGmbH entwickelt werden, die u.a. durch gezieltes Lastmanagement die Netzaufnahmekapazität vor Ort erhöhen MetroBus-Linien in Berlin mit und die Treibhausgasemissionen des zu ladenden Stroms reduzieren. dichter Taktfolge eingesetzt Das RLI verfolgt mit diesem Teilvorhaben folgende Forschungsziele: und somit unter - Die Potentialerhebung für die Integration von lokalen Energiesystemen an Haltstellen und Betriebshöfen anspruchsvollsten unter Berücksichtigung der individuellen Bedingungen an Beispielstandorten und der rechtlichen Bedingungen im Linienverkehr Rahmenbedingungen. erprobt werden - Identifizierung von Betriebsstrategien intelligenter lokaler Energiesysteme zur Versorgung alternativ ‒ 121 ‒ angetriebener Busse unter ökologischen, ökonomischen, technischen und betriebsrestriktiven Gesichtspunkten - Identifizierung von Möglichkeiten zur Mehrfachutzung der zu installierenden Ladeinfrastruktur zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit - Bewertung der Übertragbarkeit der Ansätze auf andere Verkehrsbetriebe 105 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 122,
"content": "Anlage zu Frage 7 Das rückspeisefähige und regelbare Gleichstromunterwerk GUW+ verbindet die Bestandsinfrastruktur der elektrischen Energieversorgung von Stadt- und Straßenbahnen mit Ladestationen für elektrische Busse. Innovationen für eine Zusätzlich ist im GUW+ ein Batteriespeicher installiert, der überschüssige Bremsenergie aus dem nachhaltige Mobilität, Stadtbahnbetrieb aufnehmen und für die Busladung wieder zur Verfügung stellen kann. Mit der Elektromobilität: Nutzung Systemkonfiguration des GUW+ können außerdem Netzdienstleistungen angeboten und Blackout-Szenarien kommunaler ALSTOM Transport Deutschland GmbH der Energieversorgung beherrscht werden. Das System GUW+ soll entwickelt und in einer Feldanwendung Bestandsinfrastruktur für die umgesetzt sowie demonstriert werden. Projektziel ist, den Hochlauf der E-Mobilität auf der Straße zu Drucksache 19/23241 integrierte Energieversorgung erleichtern. Die Kosten für die Schaffung von Buslade-Infrastruktur werden gesenkt, indem bestehende von E-Mobilität im ÖPNV kommunale Infrastruktur mitgenutzt wird. Zudem lassen sich die Lebenszykluskosten von E-Bussen (GUW+) reduzieren, indem deren Batterien nach ihrem Buseinsatz einer stationären Nachnutzung als Speicher im GUW+ zugeführt werden. Projektziel ist, den Hochlauf der E-Mobilität in den Städten zu erleichtern. Die Kosten für die Schaffung von Buslade-Infrastruktur werden durch Mitnutzung bestehender kommunaler Straßenbahn-Infrastruktur Innovationen für eine (Gleichstromunterwerke/GUW) gesenkt. Die Lebenszykluskosten von E-Bussen werden durch die dortige nachhaltige Mobilität, Nachnutzung ihrer Batterien reduziert, zudem dienen diese Speicher als Puffer für Bremsenergie und zur Elektromobilität: Nutzung Netzstabilisierung. kommunaler Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Das Konzept wird mit heute verfügbaren Komponenten umgesetzt, die zu einem neuartigen Gesamtsystem Bestandsinfrastruktur für die angewandten Forschung eingetragener Verein kombiniert werden, wobei die Erfahrung kommunaler Verkehrsbetriebe und ihrer Lieferanten genutzt und ‒ 122 ‒ integrierte Energieversorgung zum intelligenten Gleichspannungsunterwerk GUW+ als technisch realisierbare, wirtschaftlich attraktive und von E-Mobilität im ÖPNV rechtlich zulässige Lösung zusammengeführt werden. Die gemeinsamen Forschungs- und (GUW+) Entwicklungsergebnisse werden in einem realen Umfeld in Hannover demonstriert und die betriebliche, verkehrliche und wirtschaftliche Eignung nachgewiesen. 106 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"number": 123,
"content": "Anlage zu Frage 7 Das intelligente, weil rückspeisefähige und regelbare Gleichstromunterwerk GUW+ verbindet die Bestandsinfrastruktur der elektrischen Energieversorgung von Stadt- und Straßenbahnen mit Ladestationen für elektrische Busse. Zusätzlich ist im GUW+ ein Batteriespeicher installiert, der überschüssige Bremsenergie aus dem Stadtbahnbetrieb aufnehmen und für die Busladung wieder zur Verfügung stellen Innovationen für eine kann. Mit der Systemkonfiguration des GUW+ können außerdem Netzdienstleistungen angeboten und nachhaltige Mobilität, Blackout-Szenarien der Energieversorgung beherrscht werden. Elektromobilität: Nutzung Das System GUW+ soll entwickelt und in einer Feldanwendung umgesetzt sowie demonstriert werden. Die kommunaler Technische Universität Dresden mit dem Verbundprojekt GUW+ beabsichtigte technische und betriebliche Vernetzung der elektrischen Bestandsinfrastruktur für die Energieversorgungssysteme für Stadtbahnen, elektrische Busse und ggf. Elektro-Pkw ermöglicht den integrierte Energieversorgung schnelleren Hochlauf von Elektromobilitätslösungen in Städten. Die Kosten für die Schaffung von Buslade- von E-Mobilität im ÖPNV Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Infrastruktur werden gesenkt, indem bestehende kommunale Infrastruktur mitgenutzt wird. Zudem lassen (GUW+) sich die Lebenszykluskosten von E-Bussen reduzieren, indem deren Batterien nach ihrem Buseinsatz einer stationären Nachnutzung als Speicher im GUW+ zugeführt werden. Darüber hinaus verspricht die konzipierte Lösung eine effizientere Energienutzung im System, eine verbesserte Versorgungssicherheit für die Nutzer und eine höhere Wirtschaftlichkeit für die Betreiber. ‒ 123 ‒ Projektziel ist, den Hochlauf der E-Mobilität auf der Straße zu erleichtern. Die Kosten für die Schaffung von Buslade-Infrastruktur werden gesenkt, indem bestehende kommunale Infrastruktur mitgenutzt wird. Die Lebenszykluskosten des E-Busses lassen sich reduzieren, dadurch, dass die Batterien nach ihrem Buseinsatz Innovationen für eine einer stationären Nachnutzung zugeführt werden. Wissenschaftliche und/oder technische Arbeitsziele: Das nachhaltige Mobilität, Konzept wird mit heute verfügbaren Komponenten umgesetzt, die zu einem neuartigen Gesamtsystem Elektromobilität: Nutzung kombiniert werden. Die über 100 Jahre lange Erfahrung der kommunalen Verkehrsbetriebe und ihrer kommunaler Elpro GmbH Lieferanten beim Betrieb von elektrischen Nahverkehrssystemen wird genutzt. Das intelligente Bestandsinfrastruktur für die Gleichspannungsunterwerk (GUW+) wird zu einer technisch realisierbaren, wirtschaftlich attraktiven, integrierte Energieversorgung rechtlich zulässigen Lösung entwickelt: - Schaffung kostengünstiger Busladung durch Integration in von E-Mobilität im ÖPNV bestehende kommunale Infrastruktur Die Stadtbahn-Infrastruktur ist ähnlich aufgebaut (Gebäude, (GUW+) Netzanschluss, Leistungselektro-nik) wie die zu schaffende Infrastruktur für E-Bus-Ladestationen. - Elektrifizierung im ÖPNV (E-Busse) durch Batterie-Nachnutzung stärken - Sicherstellung von Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit des Gesamtkonzeptes auf andere Städte. 107 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Durch den Ausbau der Elektromobilität ist es notwendig die entsprechende Infrastruktur im öffentlichen Innovationen für eine Raum aufzustellen. In den wenigsten Fällen wird das von den Stadtplanern begrüßt, d.h. die benötigten nachhaltige Mobilität, Ladestationen und Anschlüsse sollen möglichst unsichtbar sein. Gleichrichter Unterwerke (GUW) für Elektromobilität: Nutzung Straßenbahnen sind oft an Punkten aufgebaut worden, die auch für die Infrastruktur der Elektromobilität in kommunaler Frage kommen. Sie ermöglichen eine kostengünstige Aufstellung der benötigten Infrastruktur für die M & P Motion Control and Power Electronics GmbH Bestandsinfrastruktur für die Elektromobilität, ohne das die benötigte Technik das Stadtbild beeinträchtigt. integrierte Energieversorgung Ziel des Projektes ist es, die benötigte Ladeinfrastruktur zusammen mit einem Energiespeicher in ein GUW Drucksache 19/23241 von E-Mobilität im ÖPNV zu integrieren. (GUW+) Im Rahmen des Projekts entwickelt und liefert M&P die Ladestation mit den DC/DC Wandlern für den Bus, die Ladetechnik für die Batterien, sowie einen Teil der Control-Einheit. Nationales Dieses Vorhaben ist Teil des Gesamtvorhabens NaBuZ (Nachhaltige Bussysteme der Zukunft) bzw. Teil der Innovationsprogramm Phase 'NaBuZ pre-commercial'und hat zum Ziel das PKW-Brennstoffzellensystem der neuesten Generation in Wasserstoff- und Form eines Doppel-BZ-Systems (Heavy-Duty-BZ-System) in Zusammenarbeit mit der EvoBus GmbH durch Brennstoffzellentechnologie sogenannte Anpassungsentwicklung auf dessen Anwendungspotenzial in einem serientauglichen Stadtbus (NIP): NaBuZ pre-commercial: Mercedes-Benz Fuel Cell GmbH (Gelenkbus) umzusetzen und für die Integration ins Fahrzeug bereitzustellen. Der Ablauf des Vorhabens lässt Heavy-Duty- sich in folgende Abschnitte einteilen: 1. Konzeptphase, 2. Phase der Anpassungsentwicklung (Packaging, Brennstoffzellensystem der 3. Software, Komponenten wie Leistungselektronik etc.), 3. Test und Verifikationsphase mit Generation für die Anwendung ‒ 124 ‒ Funktionsdauerlauf, 4. Zusammenbau und Bereitstellung des Heavy-Duty-BZ-Systems für die Integration. im Bus. Nationales Dieses Vorhaben ist Teil des Gesamtvorhabens NaBuZ (Nachhaltige Bussysteme der Zukunft) bzw. Teil der Innovationsprogramm Phase 'NaBuZ pre-commercial'und hat zum Ziel das PKW-Brennstoffzellensystem der neuesten Generation in Wasserstoff- und Form eines Doppel-BZ-Systems (Heavy-Duty-BZ-System) in Zusammenarbeit mit der EvoBus GmbH durch Brennstoffzellentechnologie sogenannte Anpassungsentwicklung auf dessen Anwendungspotenzial in einem serientauglichen Stadtbus (NIP): NaBuZ pre-commercial: EvoBus GmbH (Gelenkbus) umzusetzen und für die Integration ins Fahrzeug bereitzustellen Heavy-Duty- Der Ablauf des Vorhabens lässt sich in folgende Abschnitte einteilen: 1. Konzeptphase, 2. Phase der Brennstoffzellensystem der 3. Anpassungsentwicklung (Packaging, Software, Komponenten wie Leistungselektronik etc.), 3. Test und Generation für die Anwendung Verifikationsphase mit Funktionsdauerlauf, 4. Zusammenbau und Bereitstellung des Heavy-Duty-BZ-Systems im Bus. für die Integration. 108 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Brennstoffzellenbetriebener Hybridtriebzug Bethy; Durch das Bethy-Projekt soll die Marktentwicklung von brennstoffzellenbetriebenen Schienenfahrzeugen ermöglicht werden. Dadurch soll die Möglichkeit der Substituierung von Dieselantrieben nachgewiesen sowie Erfahrungen für den Aufbau von zukünftigen Serienfahrzeugen gewonnen werden. Hierzu ist es nötig die Antriebs- und Peripheriekomponenten wir z. B. Nationales das Brennstoffzellensystem, Batteriesystem sowie die übrigen Antriebskomponenten (z.B. Stromrichter, Innovationsprogramm Fahrmotoren), Drehgestelle neu zu entwickeln oder an die Bedarfe des Schienenfahrzeugverkehrs Wasserstoff- und anzupassen. Das neu entwickelte Antriebssystem soll dann Prüfstandversuchen unterzogen werden, um Brennstoffzellentechnologie einen ersten Nachweis für den Einsatz im Fahrzeug zu erhalten. Ferner wird während des gesamten ALSTOM Transport Deutschland GmbH (NIP): Projekt BetHy - Aufbau Zeitraums die Abstimmung mit Normungsgremien und Zulassungsbehörden mit dem Ziel der einer neuen Betriebsgenehmigung für die neue Plattform zu erhalten geführt. Im Anschluss an die Laborversuche sollen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Triebfahrzeuggeneration mit zwei Versuchsträger mit je zwei Antriebseinheiten aufgebaut und nach Erteilung der Zulassung im Brennstoffzellenantrieb Fahrgastbetrieb eingesetzt werden. Ziel soll es sein die neu geschaffenen Produktplattform weltweit einsetzen zu können. Während des Testbetriebes soll die nötige Infrastruktur (Betankung) gleichzeitig auf Praxistauglichkeit getestet werden. Siehe bitte die Vorhabenbeschreibung und Balkenplanung: Hauptsächlich wird ein Antriebsprototyp entwickelt. Dieser wird auf dem Teststand erprobt, danach erfolgt der Prototypenbau. ‒ 125 ‒ Nationales Die BVG beabsichtigt im Rahmen dieses Projektmoduls die Fortsetzung des Betriebs und die damit Innovationsprogramm einhergehende Langzeiterprobung von 4 Bussen mit Wasserstoffverbrennungsmotoren sowie den Wasserstoff- und Weiterbetrieb einer Werkstatt mit spezieller Auslegung für die Wartung und Reparatur von Brennstoffzellentechnologie Wasserstoffbussen. Busse und Werkstatt wurden im Rahmen des EU-geförderten Vorhabens HyFLEET:CUTE (NIP), Clean Energy Partnership Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit 2006 aufgebaut und betrieben. (CEP) - Phase II, Projektmodul: Die BVG beabsichtigt im Rahmen dieses Projektmoduls die Umsetzung der folgenden Aktivitäten: 1. Weiterbetrieb von vier Bussen Fortsetzung des Busbetriebs, 2. Ertüchtigung der bestehenden Fahrzeuge, 3. Kontinuierliche Wartung der mit Fahrzeuge über die Projektlaufzeit, 4. Weiterbetrieb der bestehenden Werkstatt, 5. Datenanlyse und Wasserstoffverbrennungsmoto Auswertung der Betriebsergebnisse, 6. Koordinierung und Projektmanagement ren 109 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Teilmodul demo ist Bestandteil des Gesamtvorhabens Nachhaltige Bussysteme der Zukunft (NaBuZ). Es trägt durch die Erprobung von zehn Brennstoffzellenhybridfahrzeugen der dritten Generation im Liniendienst des Nahverkehrs der Hamburger Hochbahn AG substanziell zur Erreichung der langfristigen Nationales Zielvorgaben der Bundesregierung in Bezug auf die Standortsicherung Deutschlands als Knotenpunkt für die Innovationsprogramm Weiterentwicklung klimaschonender Technologien und Know -hows bei. Die Erprobung der zehn Wasserstoff- und Brennstoffzellenhybridbusse ist zugleich Gelegenheit bedeutende Verkehrsunternehmen der Brennstoffzellentechnologie Nahverkehrsbranche sowie Verbände, Interessenvertreter und politische Entscheider und weitere Drucksache 19/23241 (NIP): NaBuZ - Nachhaltige Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft Multiplikatoren in Deutschland, Europa und darüber hinaus auf die Potenziale der Technologie aufmerksam Bussysteme der Zukunft - zu machen und langfristig gewünschte Veränderungsprozesse anzustoßen. Das Vorhaben fußt auf einem Teilprojekt demo - Erprobung aufwachsenden Konzept und stellt den Ausgangspunkt für das weitere Engagement der HOCHBAHN in der von 7 Technologie dar. Das Konsortium für das Gesamtvorhaben NaBuZ besteht aus der EvoBus GmbH, der Brennstoffzellenhybridbussen, Daimler AG und der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN). Für das Modul demo übernimmt die Projekt Hochbahn HOCHBAHN federführend die Koordination im Projekt. Fachlich ist HOCHBAHN insbesondere für den Betrieb der Brennstoffzellenhybridbusse verantwortlich. Eine detailierte Arbeitsplanung liegt der Vorhabensbeschreibung bei. Dieses Vorhaben ist Teil des Gesamtvorhabens NaBuZ (Nachhaltige Bussysteme der Zukunft) bzw. Teil der Phase 'NaBuZ demonstration'und hat zum Ziel die Demonstrationsphase von 10 Fahrzeugen ‒ 126 ‒ enwicklungsseitig zu betreuen. Insbesondere wird das Brennstoffzellensystem und die Tankanlage sowie die Nationales DCDC Wandlertechnik in den nächsten 5 Jahren technisch betreut. Ergebnisse aus dem Feldversuch werden Innovationsprogramm in die Entwicklungsabteilungen zurückgespiegelt, um Fehlermechanismen und mögliche Wasserstoff- und Optmierungspotentiale frühzeitig in Weiterentwicklungen zu berücksichtigen. Brennstoffzellentechnologie Im AP2.4. werden FuelCELL-Hybrid Busse entwickelt, hierzu werden Langzeit-Belastungstests auf ÖPNV- (NIP): NaBuZ - Nachhaltige Daimler AG typischen Einsatzprofilen benötigt. Daher ist geplant, die Kleinflotte während der gesamten Bussysteme der Zukunft - Demonstrationsphase entwicklungsseitig zu betreuen, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Teilprojekt demo - Erprobung Anforderungen aus dem Echtbetrieb sofort umsetzen zu können. Ein wichtiges Instrument wird die von 7 Erfassung von Komponentendaten sein, die es ermöglicht, die Belastung der Komponenten im Echtbetrieb Brennstoffzellenhybridbussen auszuwerten. Die Ergebnisse dieser Auswertung werden in die Entwicklungsprozesse zurückgeführt. Damit ist die Optimierung des Antriebsstrangs mit realen Meßwerten möglich.In regelmäßigen Abständen werden die Meßdaten sowie die Fehlerrückmeldungen aus dem Feld ausgewertet und die Ergebnisse an die Entwicklung weitergeleitet. 110 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Teilmodul demo ist Bestandteil des Gesamtvorhabens nachhaltige Bussysteme der Zukunft (NaBuZ). Es trägt durch die Erprobung von zehn Brennstoffzellenhybridfahrzeugen der dritten Generation im Liniendienst des Nahverkehrs der Hamburger Hochbahn AG substanziell zur Erreichung der langfristigen Nationales Zielvorgaben der Bundesregierung in Bezug auf die Standortsicherung Deutschlands als Knotenpunkt für die Innovationsprogramm Weiterentwicklung klimaschonender Technologien und Know-How bei. Die Erprobung der zehn Wasserstoff- und Brennstoffzellenhybridbusse ist zugleich Gelegenheit bedeutende Verkehrsunternehmen der Brennstoffzellentechnologie Nahverkehrsbranche sowie Verbände, Interessensvertreter und politische Entscheider und weitere (NIP): NaBuZ - Nachhaltige Multiplikatoren in Deutschland, Europa und darüber hinaus auf die Potentiale der Techdnologie aufmerksam EvoBus GmbH Bussysteme der Zukunft - zu machen und langfristig gewünschte Veränderungsprozesse anzustoßen. Das Vorhaben fußt auf einem Teilprojekt demo - Erprobung aufwachsenden Konzept und stellt den Ausgangspunkt für das weitere Engagement der HOCHBAHN in der von 7 Technologie dar. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Brennstoffzellenhybridbussen, Das Konsortium für das Gesamtvorhaben NaBuZ besteht aus der EvoBus GmbH der Daimler AG und der Projekt EvoBus. Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN). Für das Modul demo übernimmt die HOCHBAHN federführend die Koordination im Projekt. Fachlich ist HOCHBAHN insbesondere für den Betrieb der Brennstoffzellenhybridbusse verantwortlich. Eine detaillierte Arbeitsplanung liegt der Vorhabensbeschreibung bei. 1. Vorhabensziele-Die unmittelbaren Ziele des Vorhabens sind:'Entwicklung der zur induktiven ‒ 127 ‒ Energieübertragung und Leistungsabdeckung notwendigen Komponenten'Durchführung der elektromagnetischen, thermischen und mechanischen Tests'Optimierung des Aufwandes für Nachrüstung von Bestandsfahrzeugen oder Integration der Komponenten bei Neubaufahrzeugen'Standardisierung von fahrwegseitigen PRIMOVE-Komponenten'Durchführung der notwendigen Arbeitsschritte, um sicherzustellen, Kontaktfreie dass die Technologie den Europäischen Normen entspricht'Zulassung des PRIMOVE-Systems für den Energieübertragung für Bombardier Transportation GmbH öffentlichen Personenverkehr Die Arbeitsplanung besteht aus folgenden Teilphasen - Design, Herstellung, Straßenbahnen Installation, Testen von Komponenten und Subsystemen, integrationstests und Zertifizierung/Abnahme nach gültigen Vorschriften.In dem genanten Zeitraum sollen Ergebnisse erzielt werden, die dann auch die Optimierung erlauben. Das Vorhaben wird durgeführt basierend auf einen Projektvertrag mit der STAWA (Stadtwerke Augsburg), den Firmen Bögl und Baumeister, der Fachhochschule Augsburg und weiteren Parteien, die für die Entwicklung und Realisierung ausgesucht wurden. 111 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Der Projektantrag umfasst einen über dreijährigen Praxistest (ca. 12.000 Betriebsstunden) von Wasserstoff- /Brennstoffzellenhybridbussen im Stadt- und Überlandverkehr von Stuttgart zur verkehrstechnisch wichtigen Anbindung des Gewerbegebietes Plieningen an die Stuttgarter Messe am Flughafen. Dort kann auf die bereits bestehende öffentliche Wasserstofftankstelle zurückgegriffen werden. Der Einsatz der Hybridbusse Nationales im regulären Fahrgastbetrieb in Stuttgart soll nicht nur Erkenntnisse zu technischen Merkmalen sowie zum Innovationsprogramm Reifegrad der Busse für den Alltagseinsatz in Stuttgart mit seinen teilweise topografisch anspruchsvollen Drucksache 19/23241 Wasserstoff- und Einsatzbedingungen bringen, sondern vor allem auch die Technologie für den Bürger erlebbar machen und Brennstoffzellentechnologie Stuttgarter Straßenbahnen Aktiengesellschaft so zu einer gesteigerten Akzeptanz von Elektromobilität beitragen. (NIP), S-presso - Das Gesamtvorhaben enthält sowohl Demonstrationsanteile als auch Entwicklungselemente zur PraxisErprobung von Überprüfung bzw. Erlangung der Praxistauglichkeit und damit Marktreife der Brennstoffzellen-Hybridtechnik wasserstoffbetriebenen bei Bussen für den Massenmarkt. Folgende Arbeitsschritte sind vorgesehen: 1 - Beschaffung und Omnibussen in Stuttgart Vorbereitung einer Kleinflotte an BZ-Hybridbussen; 2 - Berieb der BZ-Hybridbusse (Planung, Fahrerschulung, Linienbetrieb, Verbrauchs-/Emissionsuntersuchung, Schulung Rettungskräfte); 3 - Wartung der BZ- Hybridbusse (Mitarbeiterschulung, Wartung und Auslesen Betriebsdaten etc.); 4 - Ökologische und ökonomische Begleitstudie (Lebenszyklusbetrachtung); 5 - Projektmanagement & Öffentlichkeitsarbeit. ‒ 128 ‒ 112 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenbusse haben in Demonstrationen bewiesen, dass sie heute schon zum großen Teil die Anforderungen der Verkehrsbetriebe erfüllen. Aufbauend auf den hier gewonnenen Erkenntnissen soll eine innovative Nachfolgefahrzeuggeneration entwickelt werden, die erstmals auch den lokal emissionsfreien Antrieb von Gelenkbussen ermöglicht. Durch die Vernetzung von Energie- und Thermomanagement des Gesamtfahrzeugs mit dem BZ-Antriebssystem soll die Effizienz weiter erhöht werden. Im Vorhabenzeitraum soll ein BZ-Antriebs- und Gesamtfahrzeug-Konzept erarbeitet werden, mit dem Ziel durch eine Systemvereinfachung die Zuverlässigkeit und Robustheit der zu entwickelnden Nationales Komponenten zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten dieser erheblich zu senken. Durch die geförderten F&E- Innovationsprogramm Aktivitäten von H2-Tanksystem, Thermomanagement, BZ-Antriebsstrang, Betriebsführung und Wasserstoff- und Energiemanagement sollen die technischen, sicherheitsrelevanten und wirtschaftlichen Ziele des BZ-Bus Brennstoffzellentechnologie Mercedes-Benz Fuel Cell GmbH Gen.4 erreicht werden. NuCellSys sieht im Vorhaben folgende Forschungs und Entwicklungsaktivitäten vor: Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode (NIP): 'Entwicklung eines BZ- 1.Anforderungsanalyse und Designspezifizierung des Bus-BZ-Systems, sowie der busspezifschen Hybridstadtbus der 4. Entwicklungsumfänge 2.Entwicklung eines innovativen kostenoptimierten Aggregate-Trägers für das Bus- Generation' Brennstoffzellensystem mit all seinen Schnittstellen zum Fahrzeug 3.Entwicklung eines Tanksteuergeräts für den Einsatz eines busspezifischen Tanksystems 4.Entwicklung eines BZ-Gate-Way-Steuergerätes für die busspezifsche Betriebsführung 5.Entwickeln und verifizieren von Softwarekonzepten für das Tank- und Gate- Way-Steuergerät 6.Planung und Aufbau eines Bus-HV-HiL-Prüfstands zur Verifikation der Wechselwirkungen der eingesetzten Leistungselektroniken sowie der entwickelten Betriebsführungssoftware 7.Integration ‒ 129 ‒ eines BZ-Systems in einen Prüfstand zur Absicherung der busspezifischen Entwicklungsumfänge und Betriebsführungskonzepte 113 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenbusse haben in Demonstrationen bewiesen, dass sie heute schon zum großen Teil die Anforderungen der Verkehrsbetriebe erfüllen. Aufbauend auf den hier gewonnenen Erkenntnissen soll eine innovative Nachfolgefahrzeuggeneration entwickelt werden, die erstmals auch den lokal emissionsfreien Antrieb von Gelenkbussen ermöglicht. Durch die Vernetzung von Energie- und Thermomanagement des Gesamtfahrzeugs mit dem BZ-Antriebssystem soll die Effizienz weiter erhöht Nationales werden. Im Vorhabenzeitraum soll ein BZ-Antriebs- und Gesamtfahrzeug-Konzept erarbeitet werden, mit Drucksache 19/23241 Innovationsprogramm dem Ziel durch eine Systemvereinfachung die Zuverlässigkeit und Robustheit der zu entwickelnden Wasserstoff- und Komponenten zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten dieser erheblich zu senken. Durch die geförderten F&E- Brennstoffzellentechnologie EvoBus GmbH Aktivitäten von H2-Tanksystem, Thermomanagement, BZ-Antriebsstrang, Betriebsführung und (NIP): 'Entwicklung eines BZ- Energiemanagement sollen die technischen, sicherheitsrelevanten und wirtschaftlichen Ziele des BZ-Bus Hybridstadtbus der 4. Gen.4 erreicht werden. EvoBus verantwortet die Gesamtentwicklung des BZ-Hybridstadtbusses der 4. Generation' Generation, in Solo- als auch Gelenkausführung. Die detaillierte Arbeitsplanung ist in acht Hauptarbeitspakete unterteilt: 'Projektmanagement 'Konzeptauslegung und Simulation 'Auslegung und Entwicklung des Brennstoffzellen-Antriebstrangs 'Erstellung eines H2-Sicherheitskonzepts 'Entwicklung eines H2-Tanksystems 'Entwicklung eines Thermomanagements für das Gesamtfahrzeug 'Entwicklung des Energiemanagement für das Gesamtfahrzeug 'Begleituntersuchungen inkl. ökologische und ökonomische Lebenszyklusanalyse des BZ-Busses ‒ 130 ‒ Das Projekt baut auf das Ziel der Bundesregierung und der europäischen Kommission auf, zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und des Energieverbrauchs im Straßenverkehr vermehrt auf emissionslose Antriebe zu setzen. Um dieses Ziel zu erreichen, will die Proton Motor Fuel Cell GmbH den Stadtverkehr- Elektrobus SOR EBN 11,1 mit dem Wasserstoff-Brennstoffzellen-System HyRange®25 mit 25 kW Anpassungsentwicklung und Nettoleistung hybridisieren. Die Kombination aus einem batteriedominanten Bus mit kleinem Integration des Wasserstoff- Brennstoffzellen-System ist innovativ und verbessert die TCO. Die langfristig ausgelegte Partnerschaft mit Brennstoffzellen-Systems SOR ist eine gute Basis für eine fundierte Entwicklungskooperation und ermöglicht die Erschließung eines HyRange®25 in den PROTON MOTOR Fuel Cell GmbH größeren Marktes und den Aufbau einer umweltfreundlichen Busflotte, wie sie auch im Nationalen Stadtverkehr-Elektrobus SOR Programm für Wasserstoff (NIP) angestrebt wird. Aufgrund der Modularität des Hy-Range®25 können die EBN 11,1 sowie Genehmigung gewonnenen Erfahrungen auch für die angestrebte Zusammenarbeit mit anderen Busherstellern genutzt für den Straßenbetrieb werden. Das Projekt ist gegliedert in Konzeptphase (Anforderungen spezifizieren, mit Pflichtenheft), Anpassungsentwicklung (Brennstoffzellen-System an vorgegebenen Bauraum anpassen, Wasserstofftank konstruieren und zukaufen etc.), Aufbau und Inbetriebnahme (EMV-Tests, Integration in Bus, Genehmigungen für Straßenbetrieb) sowie Betreibertest (inkl. Projektabschluss). 114 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Es wird der Nachweis der technischen Funktionsfähigkeit sowie der betrieblichen Eignung der H2-BZ- Brennstoffzellentechnologie – Technologie im Eisenbahnumfeld erbracht. Konkret werden die Prozesse (inkl. Dokumentations- und Phase II: Inbetriebsetzung, Schulungsmaßnahmen) sowie die Infrastruktur für den Betrieb im engeren Sinne und für die erforderliche ALSTOM Transport Deutschland GmbH Validierung, Zulassung sowie Instandhaltung konzipiert, umgesetzt und auf Ihre Wirksamkeit hin untersucht und bewertet. Die realer Eisenbahnbetrieb von vorhabenbezogenen Maßnahmen werden durch eine umfangreiche Erhebung und Analyse von Felddaten zwei begleitet. brennstoffzellenbetriebenen Hybridtriebzügen. Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzelle - Phase 2: Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Das Vorhaben X-EMU, durchgeführt von Siemens und der RWTH Aachen, stellt die Integrationsentwicklung Entwicklung und Validierung einer Brennstoffzelle in ein Traktionsbaukastensystem für Schienenfahrzeuge dar. Mit der entwickelten eines Hochleistungs- Siemens Mobility GmbH Brennstoffzellen-Antriebstechnologie sollen Diesel-betriebene Schienenfahrzeuge durch emissionsfreie Brennstoffzellen-Antriebes für ersetzt werden und somit einen Beitrag zur klimafreundlichen Verkehrswende leisten. Hybrid-EMU-Triebzüge in einem Traktionsbaukastensystem; Teilprojekt Siemens. Entwicklung und Validierung Das Vorhaben X-EMU stellt die Integrationsentwicklung einer Brennstoffzelle in ein ‒ 131 ‒ eines Hochleistungs- Traktionsbaukastensystem für Schienenfahrzeuge dar. Dafür wird von der RWTH Aachen eine Hardware-in- Brennstoffzellen-Antriebes für the-Loop (HiL) Prüfumgebung entwickelt, in welche die realen Komponenten sowie deren Modelle integriert, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Hybrid-EMU-Triebzüge in weiterentwickelt und evaluiert werden können. Die durch die Forschung gewonnenen Erkenntnisse sollen in einem die Entwicklung eines modularen, skalierbaren Traktionsbaukastensystems mit Brennstoffzelle überführt Traktionsbaukastensystem werden, um dieses in die Siemens-Zugplattform Mireo zu integrieren. 115 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 132,
"content": "Anlage zu Frage 7 Der Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff für Fahrzeuge ist eine der wenigen Optionen, um die Dekarbonisierung im Verkehrssektor voranzutreiben. In Demonstrationsprojekten konnte bereits bewiesen Nationales werden, dass die H2-Infrastruktur für kleine Brennstoffzellen-Busflotten funktioniert. Das hier beantragte Innovationsprogramm Projekt hat im Unterschied zu bisherigen Vorhaben die Erforschung großer BZ-Busflotten in realem Umfeld Wasserstoff- und zum Gegenstand (Startpunkt: proof of concept TRL 3). Dafür sollen zwei innovative H2-Tankstellen mit Brennstoffzellentechnologie unterschiedlichen Konzepten und jeweils einer Kapazität für 20 BZ-Busse aufgebaut werden. Zum (NIP) - Phase 2: Regionalverkehr Köln Gesellschaft mit beschränkter Haftung (RVK) Drucksache 19/23241 Projektende wird hier ein Prototyp vorliegen (TRL 5-6): Hier werden zwei innovative Speicherkonzepte Verbundvorhaben: BIC H2 - technologieoffen erprobt und mit konventionellen Systemen verglichen. Weitere Forschungsarbeiten Wasserstoff für betreffen die Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der HardwareKomponenten unter \"first-of-its- Großanwendungen; kind\" Bedingungen der Betankung von BZ-Bussen. Ferner werden das Konzept und die möglichen Teilvorhaben: RVK Verwendungsszenarien hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie der Übertragbarkeit auf eine flächendeckende Betankungsinfrastruktur wissenschaftlich untersucht. Der Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff für Fahrzeuge ist eine der wenigen Optionen, um die Dekarbonisierung im Verkehrssektor voranzutreiben. In Demonstrationsprojekten konnte bereits bewiesen werden, dass die H2-Infrastruktur für kleine Brennstoffzellen-Busflotten funktioniert. Das hier beantragte Nationales Projekt hat im Unterschied zu bisherigen Vorhaben die Erforschung großer BZ Busflotten in realem Umfeld Innovationsprogramm ‒ 132 ‒ zum Gegenstand (Startpunkt: proof of concept TRL 3). Um diese und weitere für die Erforschung der Wasserstoff- und Technologie und Begünstigung der Markteinführung essenziellen Fragen beantworten zu können, sollen Brennstoffzellentechnologie zwei innovative H2-Tankstellen mit unterschiedlichen Konzepten und jeweils einer Kapazität für 20 BZ-Busse (NIP) - Phase 2: Linde GmbH aufgebaut werden. Zum Projektende wird ein Prototyp vorliegen (TRL 5-6): Hierbei werden zwei innovative Verbundvorhaben: BIC H2 - Speicherkonzepte technologieoffen erprobt und mit konventionellen Systemen verglichen. Weitere Wasserstoff für Forschungsarbeiten betreffen die Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Hardware- Großanwendungen; Komponenten unter diesen \"first-of-its-kind\" Bedingungen der Hochdurchsatzbetankung von BZ-Bussen. Teilvorhaben: LINDE Ferner werden das Konzept und die möglichen Verwendungsszenarien hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie der Übertragbarkeit auf eine flächendeckende Betankungsinfrastruktur wissenschaftlich untersucht. 116 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"number": 133,
"content": "Anlage zu Frage 7 Nationales Innovationsprogramm Das Verbundprojekt BIC H2 hat verglichen mit bisherigen Vorhaben die Erforschung großer BZ-Busflotten im Wasserstoff- und realen Umfeld zum Gegenstand (Startpunkt: proof of concept TRL 3). Dafür sollen zwei innovative H2- Brennstoffzellentechnologie Tankstellen mit unterschiedlichen Konzepten aufgebaut werden. Zum Projektende wird ein Prototyp (NIP) - Phase 2: Framatome GmbH vorliegen (TRL 5-6). Die zwei Speicherkonzepte werden technologieoffen erprobt und mit konventionellen Verbundvorhaben: BIC H2 - Systemen verglichen. Ferner werden Konzept und mögliche Verwendungsszenarien bzgl. Leistungsfähig- Wasserstoff für /Zuverlässigkeit sowie Übertragbarkeit auf eine flächendeckende Betankungsinfrastruktur untersucht. Großanwendungen; Teilvorhaben: New NP Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Innerhalb des Projektes entwickelt, zertifiziert und fertigt die Enrichment Technology Company Limited- Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Brennstoffzellentechnologie Zweigniederlassung Deutschland (ETC) zwei 20Fuß Container, welche das innovative Herzstück der (NIP) - Phase 2: NPROXX Jülich GmbH Tankanlage in Meckenheim, darstellt. Die beiden 20Fuß Container sind ausgestattet mit Typ4 Verbundvorhaben: BIC H2 - Druckbehältern und erlauben somit eine Lagerung von mehr als 1000kg Wasserstoff bei einem Wasserstoff für Betriebsdruck von 500 bar. Großanwendungen; Teilvorhaben: ETC ‒ 133 ‒ Die Aktivitäten des FZJ im Projekt \"BIC H2 - Wasserstoff für Großanwendungen\" haben ihren Schwerpunkt im Bereich der Systemanalyse der Wasserstoffbereitstellung einschließlich der Tankstellen. Dazu soll ein Nationales Modell für die Nutzung von Wasserstoff im Straßenverkehr entwickelt werden (nachfolgend: als Innovationsprogramm Modellumgebung bezeichnet). Ziele der Anwendung der zu entwickelnden Modellumgebung sind (i) die Wasserstoff- und Schaffung einer Bewertungsbasis für die Busbetankung unter den Gegebenheiten des Projekts hinsichtlich Brennstoffzellentechnologie Kosten, Primärenergiebedarf und THG-Emissionen sowie (ii) die Entwicklung einer mittel bis langfristig (NIP) - Phase 2: Forschungszentrum Jülich GmbH angelegten Einführungsstrategie für Wasserstoff zur Versorgung von Busflotten. Dazu sollen verschiedene Verbundvorhaben: BIC H2 - Szenarien der H2-Versorgung von Tankstellen modellmäßig und unter Einbeziehung der Erkenntnisse und Wasserstoff für Daten aus der Errichtungs und Betriebsphase der Tankstellen im Projekt entwickelt, analysiert und bewertet Großanwendungen; werden. Es wird erwartet, dass sich im Zeitverlauf der Markteinführung, u.a. aufgrund sich ändernder Teilvorhaben: FZJ energiewirtschaftlicher Randbedingungen die Priorisierung geeigneter Bereitstellungsoptionen verschiebt, so dass sich Möglichkeiten für einen optimierten Infrastrukturaufbau ergeben. Dies soll mit dem Ziel der Ableitung von Handlungsoptionen detailliert untersucht werden. 117 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Nationales Innovationsprogramm Das vorgeschlagene Projekt rHYn-main beinhaltet die Entwicklung, Erprobung und Optimierung eines Wasserstoff- und regionalen Konzepts zur Nutzung von lokalem Wasserstoff im ÖPNV des Rhein-Main Gebietes. Ziel ist eine Brennstoffzellentechnologie flankierende wissenschaftliche Begleitung der regionalen Aktivitäten im Projekt \"H2-Bus Rhein-Main\", eines (NIP) - Phase II: Entwicklung, Hochschule RheinMain Teilvorhabens des europäischen Verbundprojektes JIVE. Die im Projekt gewonnenen Ergebnisse sind für Erprobung und Modellierung weitere Verkehrsunternehmen übertragbar, welche sich mit der Einführung von alternativen Antrieben Drucksache 19/23241 eines optimalen regionalen befassen. Hierfür werden die wesentlichen Aspekte eines H2BZ-Technologiehochlaufes ausgehend vom Konzepts zur Nutzung von ÖPNV modellbasiert in einem Implementierungsplan Wasserstoff zusammengefasst. lokalem Wasserstoff im ÖPNV des Rhein-Main Gebietes\" Im Rahmen des Vorhabens soll eine betriebsinterne Infrastruktur zur zuverlässigen und kosteneffizienten Versorgung der BZ-Busflotte der SSB AG mit Wasserstoff eingerichtet und erprobt werden. Hierzu baut die SSB auf dem Betriebshof in Gaisburg eine H2-Betriebstankstelle auf und verwendet sie für die Wasserstoffversorgung der vier bereits im täglichen Linieneinsatz befindlichen Brennstoffzellen-Busse. Weiterhin ist eine Erweiterung der BZ-Busflotte von der SSB geplant, je nach Verfügbarkeit entweder durch Neubeschaffungen oder dauerhaften Felderprobung von Vorserienfahrzeugen. Im Gegensatz zu den ‒ 134 ‒ NIP-II: \"WaBe: Neuartige aufwändigen und komplexen 700 bar Pkw-Betankungsanlagen wird an der Tankstelle bei 350 bar getankt. Wasserstoffbetriebstankstelle Dies erlaubt den Einsatz robuster und weniger komplexer Anlagenkomponenten, die auf der erprobten für die Stuttgarter Erdgasbetankung von Bussen basieren. Ziele sind eine gesteigerte Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Straßenbahnen AG zur Betankungsinfrastruktur und eine Minderung der Investitions- und Betriebskosten. Um die Eignung des H2- Stuttgarter Straßenbahnen Aktiengesellschaft zuverlässigen und Tankstellen-Konzeptes für die Betankung von BZ-Busflotten festzustellen, werden im Rahmen des Vorhabens kosteneffizienten Versorgung Begleituntersuchungen durchgeführt. Mithilfe eines kontinuierlichen Betriebsmonitorings werden die der Brennstoffzellenbusflotte Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der H2-tankstellen, der technologische Reifegrad der dort eingesetzten mit Wasserstoff\" Komponenten untersucht sowie die Investitions- und Betriebskosten analysiert. Weiterhin soll der nächste Ausbauschritt der H2-Infrastruktur für die Betankung von bis zu 50 BZ-Busse vorbereitet werden. Die Praxiserprobung sowie die begleitenden Untersuchungen schaffen Transparenz über technische und wirtschaftliche Aspekte der Versorgung der BZ-Busse mit H2 und bringen zahlreiche Praxiserfahrungen hinsichtlich Alltagstauglichkeit, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Betriebsstrategie. Das Vorhaben stellt ein klares Signal an die Fahrzeughersteller und Busbetreiber dar, dass die SSB AG auch zukünftig auf die BZ- Technologie setzt. 118 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Projektziel:Reduzierung der Ausfallzeiten von Brennstoffzellen-Bussen (BZ-Bussen) um 25% (bzw. Steigerung der Verfügbarkeit von 80% auf minf. 85%), um dadurch langfristige den vollwertigen Ersatz für Diesel-Busse durch BZ-Busse zu ermöglichen. Für den wirtschaftlichen Einsatz von BZ-Bussen sind Verfügbarkeiten von >85% dringend erforderlich. Das F&E Vorhaben soll zeigen, an welchen nicht - technischen Schnittstellen / Prozessen (wie z.B. Personal, Infrastruktur, Logistik, Wartung und Instandhaltung - also in Bereichen, die nicht direkt die BZ - Busse betreffen) Verfügbarkeit verloren geht und ungenutzt bleibt. Das Potential zur Reduzierung der Ausfallzeiten wird von Experten auf weit über 50% (Verfügbarkeit deutlich >90%) geschätzt. NIP II: Erforschung der nicht- Dieses Potential imnicht - technischen Bereich liegt derzeit brach, es wird praktisch nicht beachtet und nicht technischen Einflussfaktoren erforscht. Im Rahmen des Projekts wird zunächst eine Reduzierung der Ausfallzeiten von 25% angestrebt. Im auf die Verfügbarkeit von Omnibusbetrieb Winzenhöler GmbH & Co. KG Rahmen des Vorhabens werden zurückliegende BZ- Bus-Projekte auf diese Einflussfaktoren hin untersucht. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Brennstoffzellen-Bussen - Es sollen Verbesserungspotentiale in den Bereichen Personal, Infrastruktur und Fahrzeug aufgezeigt und in inklusive Validierung im der Praxis verifiziert werden. Für die Optimierung und Verifizierung sollen BZ - Busse angeschafft werden, Linienbetrieb die im Industriepark Höchst (IPH) im Linienbetrieb eingesetzt werden. Darüber hinaus betreibt der Antragsteller derzeit eine Diesel-Busflotte am IPH, die ebenfalls als Vergleichsgrundlage herangezogen wird. Dadurch lassen sich Verbesserungen aus verschiedenen Blickwinkeln schnell in der Praxis überprüfen. Arbeitspakete: 1. Erfassung von zurückliegenden BZ-Bus-Projekten und deren Verfügbarkeiten allgemein 2. Einfluss des Personals auf die Verfügbarkeit 3. Einfluss der Infrastruktur (Wasserstoff-Versorgung, ‒ 135 ‒ Werkstätten, Lager, Fahrzeugdepot) auf die Verfügbarkeit 4. Einfluss des Fahrzeugs auf die Verfügbarkeit 5. Betrieb des BZ-Busses zur Verifikation und Optimierung der Prozesse 6. Wissenstransfer 7. Administration 119 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Auf Basis vorangegangener Erkenntnisse mit H2 BZ Hybrid- und rein batterieelektrischen Stadtbussen wird im Rahmen dieses Vorhabens ein neues Fahrzeugkonzept entwickelt, welches die individuellen Vorteile beider Technologien miteinander verbindet. Durch die Verwendung einer bedarfsgerecht dimensionierten Brennstoffzelle als Range-Extender sind die hohen Leistungs- und Reichweitenanforderungen eines NIP II: Entwicklung eines Stadtbusses gewähr-leistbar. Bei der Entwicklung und Optimierung des Antriebskonzepts steht daher die Batterieelektrischen-Stadtbus wirtschaftliche Attraktivität eines Serienfahrzeugs im Fokus. Dieser Antrag verfolgt deshalb folgende mit Reichweitenverlängerung EvoBus GmbH Drucksache 19/23241 Zielsetzungen: •Entwicklung BZ- & H2-Tanksystem •Reifegradentwicklung und TRL Anstieg von derzeit TRL 3 durch einen auf TRL 8 •Untersuchung der Energieversorgunginfrastruktur des BZ Rex Busses inkl.. erforderlicher Brennstoffzellenantrieb. Anpassungen auf dem Betriebshof •Markteinführung eines attraktiven und marktfähigen Fahrzeug- und Infrastrukturkonzeptes, das in vielen Märkten weltweit emissionsfreie und nachhaltige Mobilität ermöglicht. •Entwicklung einer Analyse- und Bewertungssystematik zur Ermittlung des Infrastruktur-Bedarfs und der Auswirkungen der Einführung von Batteriebussen mit Range Extender in Busflotten Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Es wird der Nachweis der technischen Funktionsfähigkeit sowie der betrieblichen Eignung der H2-BZ- Brennstoffzellentechnologie – Technologie im Eisenbahnumfeld erbracht. Konkret werden die Prozesse (inkl. Dokumentations- und Phase II: Inbetriebsetzung, Schulungsmaßnahmen) sowie die Infrastruktur für den Betrieb im engeren Sinne und für die erforderliche ALSTOM Transport Deutschland GmbH Validierung, Zulassung sowie Instandhaltung konzipiert, umgesetzt und auf Ihre Wirksamkeit hin untersucht und bewertet. Die ‒ 136 ‒ realer Eisenbahnbetrieb von vorhabenbezogenen Maßnahmen werden durch eine umfangreiche Erhebung und Analyse von Felddaten zwei begleitet. brennstoffzellenbetriebenen Hybridtriebzügen. Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzelle - Phase 2: Das Vorhaben X-EMU, durchgeführt von Siemens und der RWTH Aachen, stellt die Integrationsentwicklung Entwicklung und Validierung einer Brennstoffzelle in ein Traktionsbaukastensystem für Schienenfahrzeuge dar. Mit der entwickelten eines Hochleistungs- Siemens Mobility GmbH Brennstoffzellen-Antriebstechnologie sollen Diesel-betriebene Schienenfahrzeuge durch emissionsfreie Brennstoffzellen-Antriebes für ersetzt werden und somit einen Beitrag zur klimafreundlichen Verkehrswende leisten. Hybrid-EMU-Triebzüge in einem Traktionsbaukastensystem; Teilprojekt Siemens. 120 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Entwicklung und Validierung Das Vorhaben X-EMU stellt die Integrationsentwicklung einer Brennstoffzelle in ein eines Hochleistungs- Traktionsbaukastensystem für Schienenfahrzeuge dar. Dafür wird von der RWTH Aachen eine Hardware-in- Brennstoffzellen-Antriebes für the-Loop (HiL) Prüfumgebung entwickelt, in welche die realen Komponenten sowie deren Modelle integriert, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Hybrid-EMU-Triebzüge in weiterentwickelt und evaluiert werden können. Die durch die Forschung gewonnenen Erkenntnisse sollen in einem die Entwicklung eines modularen, skalierbaren Traktionsbaukastensystems mit Brennstoffzelle überführt Traktionsbaukastensystem werden, um dieses in die Siemens-Zugplattform Mireo zu integrieren. Der Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff für Fahrzeuge ist eine der wenigen Optionen, um die Dekarbonisierung im Verkehrssektor voranzutreiben. In Demonstrationsprojekten konnte bereits bewiesen Nationales werden, dass die H2-Infrastruktur für kleine Brennstoffzellen-Busflotten funktioniert. Das hier beantragte Innovationsprogramm Projekt hat im Unterschied zu bisherigen Vorhaben die Erforschung großer BZ-Busflotten in realem Umfeld Wasserstoff- und zum Gegenstand (Startpunkt: proof of concept TRL 3). Dafür sollen zwei innovative H2-Tankstellen mit Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Brennstoffzellentechnologie unterschiedlichen Konzepten und jeweils einer Kapazität für 20 BZ-Busse aufgebaut werden. Zum (NIP) - Phase 2: Regionalverkehr Köln Gesellschaft mit beschränkter Haftung (RVK) Projektende wird hier ein Prototyp vorliegen (TRL 5-6): Hier werden zwei innovative Speicherkonzepte Verbundvorhaben: BIC H2 - technologieoffen erprobt und mit konventionellen Systemen verglichen. Weitere Forschungsarbeiten Wasserstoff für betreffen die Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der HardwareKomponenten unter \"first-of-its- Großanwendungen; kind\" Bedingungen der Betankung von BZ-Bussen. Ferner werden das Konzept und die möglichen Teilvorhaben: RVK Verwendungsszenarien hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie der Übertragbarkeit auf eine flächendeckende Betankungsinfrastruktur wissenschaftlich untersucht. ‒ 137 ‒ Der Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff für Fahrzeuge ist eine der wenigen Optionen, um die Dekarbonisierung im Verkehrssektor voranzutreiben. In Demonstrationsprojekten konnte bereits bewiesen werden, dass die H2-Infrastruktur für kleine Brennstoffzellen-Busflotten funktioniert. Das hier beantragte Nationales Projekt hat im Unterschied zu bisherigen Vorhaben die Erforschung großer BZ Busflotten in realem Umfeld Innovationsprogramm zum Gegenstand (Startpunkt: proof of concept TRL 3). Um diese und weitere für die Erforschung der Wasserstoff- und Technologie und Begünstigung der Markteinführung essenziellen Fragen beantworten zu können, sollen Brennstoffzellentechnologie zwei innovative H2-Tankstellen mit unterschiedlichen Konzepten und jeweils einer Kapazität für 20 BZ-Busse (NIP) - Phase 2: Linde Aktiengesellschaft (alt) aufgebaut werden. Zum Projektende wird ein Prototyp vorliegen (TRL 5-6): Hierbei werden zwei innovative Verbundvorhaben: BIC H2 - Speicherkonzepte technologieoffen erprobt und mit konventionellen Systemen verglichen. Weitere Wasserstoff für Forschungsarbeiten betreffen die Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Hardware- Großanwendungen; Komponenten unter diesen \"first-of-its-kind\" Bedingungen der Hochdurchsatzbetankung von BZ-Bussen. Teilvorhaben: LINDE Ferner werden das Konzept und die möglichen Verwendungsszenarien hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie der Übertragbarkeit auf eine flächendeckende Betankungsinfrastruktur wissenschaftlich untersucht. 121 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Nationales Innovationsprogramm Das Verbundprojekt BIC H2 hat verglichen mit bisherigen Vorhaben die Erforschung großer BZ-Busflotten im Wasserstoff- und realen Umfeld zum Gegenstand (Startpunkt: proof of concept TRL 3). Dafür sollen zwei innovative H2- Brennstoffzellentechnologie Tankstellen mit unterschiedlichen Konzepten aufgebaut werden. Zum Projektende wird ein Prototyp (NIP) - Phase 2: Framatome GmbH vorliegen (TRL 5-6). Die zwei Speicherkonzepte werden technologieoffen erprobt und mit konventionellen Verbundvorhaben: BIC H2 - Systemen verglichen. Ferner werden Konzept und mögliche Verwendungsszenarien bzgl. Leistungsfähig- Wasserstoff für /Zuverlässigkeit sowie Übertragbarkeit auf eine flächendeckende Betankungsinfrastruktur untersucht. Drucksache 19/23241 Großanwendungen; Teilvorhaben: New NP Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Innerhalb des Projektes entwickelt, zertifiziert und fertigt die Enrichment Technology Company Limited- Brennstoffzellentechnologie Zweigniederlassung Deutschland (ETC) zwei 20Fuß Container, welche das innovative Herzstück der (NIP) - Phase 2: NPROXX Jülich GmbH Tankanlage in Meckenheim, darstellt. Die beiden 20Fuß Container sind ausgestattet mit Typ4 Verbundvorhaben: BIC H2 - Druckbehältern und erlauben somit eine Lagerung von mehr als 1000kg Wasserstoff bei einem Wasserstoff für Betriebsdruck von 500 bar. Großanwendungen; Teilvorhaben: ETC ‒ 138 ‒ Die Aktivitäten des FZJ im Projekt \"BIC H2 - Wasserstoff für Großanwendungen\" haben ihren Schwerpunkt im Bereich der Systemanalyse der Wasserstoffbereitstellung einschließlich der Tankstellen. Dazu soll ein Nationales Modell für die Nutzung von Wasserstoff im Straßenverkehr entwickelt werden (nachfolgend: als Innovationsprogramm Modellumgebung bezeichnet). Ziele der Anwendung der zu entwickelnden Modellumgebung sind (i) die Wasserstoff- und Schaffung einer Bewertungsbasis für die Busbetankung unter den Gegebenheiten des Projekts hinsichtlich Brennstoffzellentechnologie Kosten, Primärenergiebedarf und THG-Emissionen sowie (ii) die Entwicklung einer mittel bis langfristig (NIP) - Phase 2: Forschungszentrum Jülich GmbH angelegten Einführungsstrategie für Wasserstoff zur Versorgung von Busflotten. Dazu sollen verschiedene Verbundvorhaben: BIC H2 - Szenarien der H2-Versorgung von Tankstellen modellmäßig und unter Einbeziehung der Erkenntnisse und Wasserstoff für Daten aus der Errichtungs und Betriebsphase der Tankstellen im Projekt entwickelt, analysiert und bewertet Großanwendungen; werden. Es wird erwartet, dass sich im Zeitverlauf der Markteinführung, u.a. aufgrund sich ändernder Teilvorhaben: FZJ energiewirtschaftlicher Randbedingungen die Priorisierung geeigneter Bereitstellungsoptionen verschiebt, so dass sich Möglichkeiten für einen optimierten Infrastrukturaufbau ergeben. Dies soll mit dem Ziel der Ableitung von Handlungsoptionen detailliert untersucht werden. 122 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Nationales Innovationsprogramm Das vorgeschlagene Projekt rHYn-main beinhaltet die Entwicklung, Erprobung und Optimierung eines Wasserstoff- und regionalen Konzepts zur Nutzung von lokalem Wasserstoff im ÖPNV des Rhein-Main Gebietes. Ziel ist eine Brennstoffzellentechnologie flankierende wissenschaftliche Begleitung der regionalen Aktivitäten im Projekt \"H2-Bus Rhein-Main\", eines (NIP) - Phase II: Entwicklung, Hochschule RheinMain Teilvorhabens des europäischen Verbundprojektes JIVE. Die im Projekt gewonnenen Ergebnisse sind für Erprobung und Modellierung weitere Verkehrsunternehmen übertragbar, welche sich mit der Einführung von alternativen Antrieben eines optimalen regionalen befassen. Hierfür werden die wesentlichen Aspekte eines H2BZ-Technologiehochlaufes ausgehend vom Konzepts zur Nutzung von ÖPNV modellbasiert in einem Implementierungsplan Wasserstoff zusammengefasst. lokalem Wasserstoff im ÖPNV des Rhein-Main Gebietes\" Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Im Rahmen des Vorhabens soll eine betriebsinterne Infrastruktur zur zuverlässigen und kosteneffizienten Versorgung der BZ-Busflotte der SSB AG mit Wasserstoff eingerichtet und erprobt werden. Hierzu baut die SSB auf dem Betriebshof in Gaisburg eine H2-Betriebstankstelle auf und verwendet sie für die Wasserstoffversorgung der vier bereits im täglichen Linieneinsatz befindlichen Brennstoffzellen-Busse. Weiterhin ist eine Erweiterung der BZ-Busflotte von der SSB geplant, je nach Verfügbarkeit entweder durch Neubeschaffungen oder dauerhaften Felderprobung von Vorserienfahrzeugen. Im Gegensatz zu den ‒ 139 ‒ NIP-II: \"WaBe: Neuartige aufwändigen und komplexen 700 bar Pkw-Betankungsanlagen wird an der Tankstelle bei 350 bar getankt. Wasserstoffbetriebstankstelle Dies erlaubt den Einsatz robuster und weniger komplexer Anlagenkomponenten, die auf der erprobten für die Stuttgarter Erdgasbetankung von Bussen basieren. Ziele sind eine gesteigerte Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Straßenbahnen AG zur Betankungsinfrastruktur und eine Minderung der Investitions- und Betriebskosten. Um die Eignung des H2- Stuttgarter Straßenbahnen Aktiengesellschaft zuverlässigen und Tankstellen-Konzeptes für die Betankung von BZ-Busflotten festzustellen, werden im Rahmen des Vorhabens kosteneffizienten Versorgung Begleituntersuchungen durchgeführt. Mithilfe eines kontinuierlichen Betriebsmonitorings werden die der Brennstoffzellenbusflotte Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der H2-tankstellen, der technologische Reifegrad der dort eingesetzten mit Wasserstoff\" Komponenten untersucht sowie die Investitions- und Betriebskosten analysiert. Weiterhin soll der nächste Ausbauschritt der H2-Infrastruktur für die Betankung von bis zu 50 BZ-Busse vorbereitet werden. Die Praxiserprobung sowie die begleitenden Untersuchungen schaffen Transparenz über technische und wirtschaftliche Aspekte der Versorgung der BZ-Busse mit H2 und bringen zahlreiche Praxiserfahrungen hinsichtlich Alltagstauglichkeit, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Betriebsstrategie. Das Vorhaben stellt ein klares Signal an die Fahrzeughersteller und Busbetreiber dar, dass die SSB AG auch zukünftig auf die BZ- Technologie setzt. 123 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Projektziel:Reduzierung der Ausfallzeiten von Brennstoffzellen-Bussen (BZ-Bussen) um 25% (bzw. Steigerung der Verfügbarkeit von 80% auf minf. 85%), um dadurch langfristige den vollwertigen Ersatz für Diesel-Busse durch BZ-Busse zu ermöglichen. Für den wirtschaftlichen Einsatz von BZ-Bussen sind Verfügbarkeiten von >85% dringend erforderlich. Das F&E Vorhaben soll zeigen, an welchen nicht - technischen Schnittstellen / Prozessen (wie z.B. Personal, Infrastruktur, Logistik, Wartung und Instandhaltung - also in Bereichen, die Drucksache 19/23241 nicht direkt die BZ - Busse betreffen) Verfügbarkeit verloren geht und ungenutzt bleibt. Das Potential zur Reduzierung der Ausfallzeiten wird von Experten auf weit über 50% (Verfügbarkeit deutlich >90%) geschätzt. NIP II: Erforschung der nicht- Dieses Potential imnicht - technischen Bereich liegt derzeit brach, es wird praktisch nicht beachtet und nicht technischen Einflussfaktoren erforscht. Im Rahmen des Projekts wird zunächst eine Reduzierung der Ausfallzeiten von 25% angestrebt. Im auf die Verfügbarkeit von Omnibusbetrieb Winzenhöler GmbH & Co. KG Rahmen des Vorhabens werden zurückliegende BZ- Bus-Projekte auf diese Einflussfaktoren hin untersucht. Brennstoffzellen-Bussen - Es sollen Verbesserungspotentiale in den Bereichen Personal, Infrastruktur und Fahrzeug aufgezeigt und in inklusive Validierung im der Praxis verifiziert werden. Für die Optimierung und Verifizierung sollen BZ - Busse angeschafft werden, Linienbetrieb die im Industriepark Höchst (IPH) im Linienbetrieb eingesetzt werden. Darüber hinaus betreibt der Antragsteller derzeit eine Diesel-Busflotte am IPH, die ebenfalls als Vergleichsgrundlage herangezogen wird. Dadurch lassen sich Verbesserungen aus verschiedenen Blickwinkeln schnell in der Praxis überprüfen. Arbeitspakete: 1. Erfassung von zurückliegenden BZ-Bus-Projekten und deren Verfügbarkeiten allgemein 2. Einfluss des Personals auf die Verfügbarkeit 3. Einfluss der Infrastruktur (Wasserstoff-Versorgung, ‒ 140 ‒ Werkstätten, Lager, Fahrzeugdepot) auf die Verfügbarkeit 4. Einfluss des Fahrzeugs auf die Verfügbarkeit 5. Betrieb des BZ-Busses zur Verifikation und Optimierung der Prozesse 6. Wissenstransfer 7. Administration Machbarkeitsstudie zur Prüfung eines „Deutschland- Takts“ im Schienenverkehr ARGE: IGES /IVE-TU Braunschweig Machbarkeitsstudie zur Prüfung eines „Deutschland-Takts“ im Schienenverkehr sowie Anpassung der sowie Anpassung der Szenarien BV: IGES Institut GmbH Szenarien an die Verflechtungsprognose 2030 zum BVWP 2015 an die Verflechtungsprognose 2030 zum BVWP 2015 Grundlagenerarbeitung für die nationale ERTMS/ETCS VIA Consulting & Development GmbH Grundlagenerarbeitung für die nationale ERTMS/ETCS Migrationsstrategie Migrationsstrategie 124 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Autonomes Fahren: Bewertung der Potentiale, Analyse bestehender IVE Ingenieurgesellschaft für Verkehrs- und Autonomes Fahren: Bewertung der Potentiale, Analyse bestehender Sicherheitsanforderungen und Prüfung Sicherheitsanforderungen und Eisenbahnwesen mbH der Übertragbarkeit auf das deutsche Eisenbahnsystem Prüfung der Übertragbarkeit auf das deutsche Eisenbahnsystem Machbarkeitsstudie DB Engineering&Consulting GmbH/ Hochgeschwindigkeitsverkehr Machbarkeitsstudie Hochgeschwindigkeitsverkehr Indien Intraplan/Vössing GmbH Indien Machbarkeitsstudie zum Projekt Zukunft Bahn (ETCS/ Mc Kinsey & Company Machbarkeitsstudie zum Projekt Zukunft Bahn (ETCS/ NeuPro) Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode NeuPro) Die kostengünstig barrierefrei Arbeitsgemeinschaft (ARGE) rms GmbH / Mailänder Ziel des Forschungsprojekts war es, spezifische, bei kleinen Schienenverkehrsstationen im Vergleich zu gestaltete kleine Consult GmbH / Fachhochschule (FH) Erfurt / Rhein- großen Stationen gegebene Kosteneinsparpotentiale zu identifizieren. Verkehrsstation (VSt) Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) Eine Möglichkeit zur Optimierung von Brücken-Ersatzmaßnahmen ist die Verwendung von standardisierten TF3: Standardisierung von Brücken. Es werden dadurch Vorteile für die Durchführung der Maßnahmen (Planung, Bauverfahren und ‒ 141 ‒ Zilch + Müller Rahmenbauwerken Bauprozesse) erwartet, die insbesondere zu Kostenvorteilen und Zeiteinsparungen führen können. Im Rahmen des Projektes wurden standardisierte Bauteile und Berechnungen entwickelt. TF1: Erstellung einer ingenieurgeologischen Das Ziel des Projektes bestand in der Erstellung einer Gefahrenhinweiskarte für Massenschwerebewegungen Gefahrenhinweiskarte zu Hang- entlang des deutschen Schienennetzes auf der Grundlage eines deutschlandweit geltenden Beak Consultants GmbH und Böschungsrutschungen ingenieurgeologischen Modells, in das rutschungsrelevante geologisch-morphologische und entlang des deutschen Flächennutzungsinformationen einflossen Schienennetzes TF3: Kategorisierung und Die Rissbreitenbeschränkung für Brücken aus Beton erfolgt pauschal mit einzuhaltenden Grenzwerten. Bewertung von Rissen bei Leibniz Universität Hannover, Institut für Massivbau Aufgrund der für Eisenbahnbrücken vorhandenen Umweltanforderungen ist dieser Ansatz konservativ und Stahlbetonbauteilen soll neu bewertet werden. 125 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 TF2: Ermittlung und Im Rahmen des Forschungsvorhabens „Ermittlung und Risikobewertung der für den Verkehrsträger Schiene Risikobewertung der für den kritischen invasiven Arten“ wurde eine Methodik zur Abschätzung des Invasionspotentials von invasiven Dr. Oliver Tackenberg Verkehrsträger Schiene Arten auf den Verkehrsträger Schiene entwickelt und für 123 terrestrische invasive Tier- und Pflanzenarten kritischen invasiven Arten angewendet. TF2 :Modellentwicklung und Entwicklung eines räumlich expliziten Invasions- und Transportmodells zur flächen- bzw. streckendeckenden Modellierung der Einfuhr und Drucksache 19/23241 Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Modellierung des Eintrags und der weiteren Verbreitung von invasiven Arten (IAS) durch und entlang von Verbreitung von Neobiota Verkehrsträgern. durch Verkehrsträger TF3: Schwachstellenanalyse Ziel dieses Projektes war die Untersuchung der Verordnungen, Normen und Regelwerke, die heute den der Regelwerke der IVE, IVÖ, IFB GmbH Dresden, Vössing GmbH Bahnbetrieb regeln, hinsichtlich möglicher Gefahren durch den Klimawandel und die Identifizierung des Teilsysteme in Bezug auf Anpassungsbedarfs. Klimaanpassung ZfP-Bau Verfahrenskatalog Modul 1 Mauerwerk und HTW Berlin Ziel ist es den Zugang und damit die Verwendung von ZfP-Verfahren zur Bauwerksdiagnose zu stärken. Beton (Los 2 und 3) Eine automatisierte Begutachtung von Bauwerksschäden kann nur erfolgen, wenn die Kriterien für die ‒ 142 ‒ Kategorisierung und Bewertung zielführend beschrieben werden. Ziel dieses Projektes ist es also Schäden an Stahlkonstruktionen Bewertung von Schäden bei PSP GmbH, IKS Dresden so zu beschreiben, dass anhand eindeutiger Kriterien Art und Ausmaß einer Schädigung durch eine rein Stahlkonstruktionen oberflächliche (automatisierte) Sichtung erfolgen kann, um dann zu entscheiden, ob eine umfangreichere Prüfung stattfinden muss. Beurteilung der Bemessung von In diesem Forschungsprojekt wurden die Entwässerungsanlagen der freien Strecke und die Durchlässe mit Gleisentwässerungseinrichtung GEPRO mbH, HTW Dresden Fließgewässern sowie deren hydraulische Bemessung im Hinblick auf den Klimawandel betrachtet und en und Durchlässen von bewertet. Fließgewässern ZfPBau-Verfahren für Ingenieurbauwerke aus Stahl Ziel ist es den Zugang und damit die Verwendung von ZfP-Verfahren zur Bauwerksdiagnose zu stärken, hier und Umsetzung einer Logik für HTW Berlin für Baumaterialien Stahl. die Nutzung und den Abruf der Daten 126 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Staubreduzierung beim Einsatz Dieses Forschungsvorhaben hat zum Ziel, eine Absaugung für den Bereich der entstehenden Staubquellen von von zwei verschiedenen Bettungsreinigungsmaschinentypen so anzuordnen und zu dimensionieren, dass alle Bettungsreinigungsmaschinen - CFT GmbH Compact Filter Technic Bauteile so verbaut werden können, dass die Arbeiten mit der Bettungsreinigungsmaschine nicht Alternative eingeschränkt werden. Lösungsmöglichkeiten Sozioökonomische und Das Ziel des Forschungsvorhabens war ein methodisch strukturiertes sowie anwendbares Verfahrenen zu ökologische Auswirkungen der Trimode GmbH entwickeln, mit dem die im Rahmen von Bahnübergangsschließungen erwartenden Effekte aufgezeigt und Schließung von bewertet werden können. Bahnübergängen Künftig sollen Lärmschutzgalerien gegenüber einfachen Lärmschutzwänden durch ein zusätzliches Aerodynamische Einwirkungen Dachelement verbesserten Schallschutz bieten. In dieser Studie sollten daher Berechnungsansätze zur DB Systemtechnik Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode auf Lärmschutzgalerien zuverlässigen Dimensionierung von Lärmschutzgalerien entwickelt werden, mit denen die zuginduzierten aerodynamischen Einwirkungen berechnet werden können. Auswirkungen von Instandhaltungsmaßnahmen Im Projekt sollten Grundlagendaten erhoben werden, um einschätzen zu können, ob und in welchem Maße im Gleisbett der Bahn auf die PTB Magdeburg GmbH Zauneidechsen durch eine maschinengebundene Schotterreinigung beeinträchtigt werden, sowie Aufzeigen Zaun- und Mauereidechsen- von Minderungsmaßnahmen. Populationen ‒ 143 ‒ Im Rahmen des Forschungsprojekts wurde zunächst eine vollständige, generische betriebliche Beschreibung des Systems Eisenbahn (Übersicht fahrdienstlicher Betriebsfälle) entwickelt und anschließend auf die Entwicklung von Testfällen für Zugbeeinflussungssysteme ETCS Level 2 und ESG übertragen. Anschließend konnte ein Testfallkatalog mit CERSS ERTMS über 2500 Tests erstellt werden, der für den praktischen Einsatz (z. B. für Abnahme- oder Inbetriebnahmetests) geeignet ist. Der Testfallkatalog steht zum Download und zur Anwendung zur Verfügung. Ziel der Studie war die Analyse von Tendenzen und Herausforderungen für die Softwareentwicklung im Betrachtungen zur Eisenbahnbereich in den kommenden Jahren. Dazu wurden ausgehend von einer Analyse der Trends in den Softwareentwicklung im Fraunhofer FOKUS benachbarten Domänen Vorschläge für den Eisenbahnsektor entwickelt und an zwei Beispielen Eisenbahnbereich konkretisiert. Es wurden Produktstrukturen, Standards, Methoden und Prozesse, sowie Belange der Ausbildung analysiert. Analyse möglicher Durchführung einer Schwachstellenanalyse in Bezug auf Security und Cybersecurity für das Teilsystem Angriffsszenarien für den P3 Consult GmbH Eisenbahnbetrieb. Bereich Betrieb 127 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Neue Medien – Chancen und Analyse der Chancen und Herausforderungen bei der Verwendung neuer Medien (z.B. Smartphones, Tablets Herausforderungen für den IABG GmbH etc. ) für den Eisenbahnbetrieb, hier im Besonderen der Arbeitsplatz des Fahrdienstleiters. Eisenbahnbetrieb Analyse Optimierungspotential CERSS Analyse des Optimierungspotentials für Bahnübergänge zur Erhöhung der Sicherheit. Bahnübergangssicherung Analyse möglicher Drucksache 19/23241 Angriffsszenarien für den Durchführung einer Schwachstellenanalyse in Bezug auf Security und Cybersecurity für das Teilsystem Leit- Nextrail/Koramis Bereich ZZS: ERTMS und GSM- und Sicherungstechnik: hier ETCS Level 2 und GSM-R. R Auswirkungen der Das Forschungsvorhaben „Auswirkungen der Digitalisierung im Eisenbahnbetrieb“ zielt daher darauf ab, den Digitalisierung auf die RWTH Aachen Stand der Forschung und Entwicklung digitaler Bahntechnologien mit dem Triebfahrzeugführer als Arbeitsprozesse im Hauptanwender sowie vergleichbare Projekte benachbarter (Verkehrs-)Branchen aufzuzeigen. Bahnbetrieb Validierung Staubreduzierung beim Einsatz von DGUV Validierung der theoretischen Erkenntnisse im Feldversuch. Bettungsreinigungsmaschinen ‒ 144 ‒ Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens sollen eine wissenschaftliche Grundlage geschaffen und empirische Daten erworben werden, um a) die Gefährdung von Vögeln durch das Anflugrisiko an Oberleitungsanlagen Überprüfung der Wirksamkeit einzuschätzen und b) die Wirksamkeit von bei Nachrüstung bereits eingesetzten Vogelschutzmaßnahmen zu von Vogel- und GWT TUD GmbH, Ivis, Hochschule Zittau/Görlitz überprüfen. Es werden Ergebnisse erwartet, die für technische Richtlinien, als Argumentationshilfe in Kleintierabweisern Planfeststellungsverfahren, in Leitfäden und Artenblättern des EBA und der DB AG genutzt werden können und zur Entwicklung angemessener und wirksamer Vermeidungsmaßnahmen beitragen, aber auch die Fehlallokation von Investitionsmitteln für unverhältnismäßige oder wirkungslose Maßnahmen verhindern. Nachweis von Kopfbolzen zur Die Kraftübertragung von Horizontalkräften über Brückenlager in angrenzende Stahlbeton-konstruktionen Übertragung von erfolgt nach den derzeitigen Regelwerken quasi ausnahmslos über Kopf-bolzendübel, da sich diese durch Horizontalkräften aus HRA/RUB sehr hohe Anfangssteifigkeiten und große Duktilität auszeichnen. Ziel dieses Projektes ist es, die aktuellen Brückenlager in den Regelungen in den derzeit gültigen Normen und Richtlinien zu erfassen, zu vergleichen und zu bewerten Lagersockel sowie zu untersuchen, inwiefern die Regelwerke angepasst werden müssen. 128 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Konzeption einer technischen Ziel dieses Projektes ist es Verfahren zu untersuchen, wie eine Erhöhung der Sicherheit der Personen im Lösung zur Verhinderung der IfB Berlin Gleis erfolgen kann, ohne dabei zusätzliche Anforderungen alleine an den Fahrdienstleiter abzuleiten. Einfahrt in das gesperrte Gleis Führungen und Ziel des laufenden Projektes ist es, die Randbedingungen für den Einbau von Führungen und Fangvorrichtungen vor H+P Fangvorrichtungen zu untersuchen und eine Wissensbasis zu deren Erfordernis, Wirksamkeit und Gestaltung anprallgefährdeten zu schaffen. Stützkonstruktionen Bewertung des Einschleppungs- Analyse des Stechmücken-Brutstättenangebots von Bahnanlagen und Entwicklung geeigneter und Vermehrungspotenzials Präventivmaßnahmen zur Reduktion des Brutstättenangebotes. Anhand einer Risikoabschätzung des PD Dr. Norbert Becker Gesellschaft zur Förderung der Asiatischen Tigermücke Einschleppungs- und Vermehrungspotentials der Asiatischen Tigermücke im Bereich der verschiedenen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode der Stechmückenbekämpfung e.V. (Aedes albopictus) an Bahnhofsnutzungstypen, soll eine zielgerichtete und ökonomische Durchführung der Präventivmaßnahmen Bahnanlagen in Deutschland ermöglicht werden. Die aktuell verwendeten Ansätze nach DIN EN 1991-1-7 sind statische Ersatzlasten und berücksichtigen die Art und Beschaffenheit des tatsächlichen Verkehrs nur unzureichend. Ziel ist es, die Lastansätze an neue Untersuchung der zu Anforderungen und Verkehrsbedingungen anzupassen und streckenspezifisch anwendbar zu machen. Es soll erwartenden Anpralllasten im KIT dadurch ein Gesamtkonzept entstehen, mit dem der Schutz von Bauwerken mit hohem Schienenverkehr ‒ 145 ‒ Schadensfolgepotenzial wie Brücken sichergestellt wird, das aber auch nicht unrealistisch hohe Anforderungen mit sich bringt. Ziel ist es am Beispiel eines Eisenbahnverkehrsunternehmens, welches die Teilnahme am Eisenbahnbetrieb Anwendung der CSM mit Personenbeförderung einschließlich Hochgeschwindigkeitsverkehr und Güterbeförderung einschließlich Verordnung 402/2013/EU für der Beförderung gefährlicher Güter anstrebt, eine Risikobewertung im Bereich des funktionalen Teilsystems Cerss GmbH das Teilsystem Betriebsführung „Betriebsführung und Verkehrssteuerung“ durchzuführen. Im Ergebnis wird eine praktische Hilfestellung in und Verkehrssteuerung Form eines Leitfadens bzw. einer Beispielübersicht für den Umgang mit betrieblichen und organisatorischen Änderungen konzipiert. Analyse möglicher Angriffsszenarien für Durchführung einer Schwachstellenanalyse in Bezug auf Security und Cybersecurity-Angriffen für das Cerss Ltd. verschiedene Teilsysteme: Teilsystem Leit-und Sicherungstechnick: hier Digitale Stellwerke etc. DSTW, BBIP 129 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Der Stand der Technik des Einsatzes des 3D-Druckverfahrens in der Industrie zu beschreiben, den zu erwartenden Unterschied zwischen gedruckten und konventionell gefertigten Ersatzteilen zu erfassen und 3D-Druck als Mittel zur Hamburger Institut für Wertschöpfungssystematik Verfahren zur Prüfung der Funktionstauglichkeit der gedruckten Bauteile und deren Qualitätskontrolle Bauteilbeschaffung und Wissensmanagement UG (HIWW) vorzuschlagen. Schlussendlich ist der Anpassungsbedarf in Regelwerken zu ermitteln und gegebenenfalls Vorschläge für dessen Anpassung zu erarbeiten. Stakeholderanalyse Bedarfs- und Stakeholderanalyse zur Etablierung eines Informationssystems zur Bewertung der Drucksache 19/23241 Informationssystem für Schlange & Co. Umwelteigenschaften von Baustoffen Baustoffe Brückendynamik, dynamisches Entwicklung eines dynamischen Lastmodells zur Abbildung von aktuellen Lasten (hier insb. neue Fahrzeuge) ARGE TU Darmstadt, Universität Leuven Lastmodell bei der Berechnung von Brücken Verbundprojekt: Sensibilisierungs-, Bewertungs- und Handlungstraining zu Sicherheitsmaßnahmen in Hamburg-Consult Gesellschaft für Verkehrsberatung Verbesserte Schulungsmethoden für Mitarbeiter von ÖPNV Unternehmen zur Erhöhung der Sicherheit. öffentlichen und Verfahrenstechniken mbH Verkehrsunternehmen beispielhaft für kritische Infrastrukturen (V-SICMA) ‒ 146 ‒ Verbundprojekt: Sensibilisierungs-, Bewertungs- und Handlungstraining zu Sicherheitsmaßnahmen in Industrieanlagen- Betriebsgesellschaft mit Verbesserte Schulungsmethoden für Mitarbeiter von ÖPNV Unternehmen zur Erhöhung der Sicherheit. öffentlichen beschränkter Haftung Verkehrsunternehmen beispielhaft für kritische Infrastrukturen (V-SICMA) 130 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt: Sensibilisierungs-, Bewertungs- und Handlungstraining zu Sicherheitsmaßnahmen in Verein für sozialwissenschaftliche Forschung und Verbesserte Schulungsmethoden für Mitarbeiter von ÖPNV Unternehmen zur Erhöhung der Sicherheit. öffentlichen Beratung e.V. c/o Steuerberater Manfred Jörke Verkehrsunternehmen beispielhaft für kritische Infrastrukturen (V-SICMA) Verbundprojekt: Organisationsübergreifende Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Gefahrenabwehr zum Schutz von Menschen und kritischen Universität Paderborn Echtzeitnahe Simulationslösung für die Ausbreitung von Gefahrstoffen in komplexen U-Bahnhöfen. Infrastrukturen durch optimierte Prävention und Reaktion (OrGaMIR Plus) Verbundprojekt: Organisationsübergreifende ‒ 147 ‒ Gefahrenabwehr zum Schutz von Menschen und kritischen Ruhr-Universität Bochum Echtzeitnahe Simulationslösung für die Ausbreitung von Gefahrstoffen in komplexen U-Bahnhöfen. Infrastrukturen durch optimierte Prävention und Reaktion (OrGaMIR Plus) Verbundprojekt: Organisationsübergreifende Gefahrenabwehr zum Schutz von Menschen und kritischen Friedrich-Schiller-Universität Jena Echtzeitnahe Simulationslösung für die Ausbreitung von Gefahrstoffen in komplexen U-Bahnhöfen. Infrastrukturen durch optimierte Prävention und Reaktion (OrGaMIR Plus) 131 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt: Organisationsübergreifende Gefahrenabwehr zum Schutz von Menschen und kritischen Ingenieurbüro Lohmeyer GmbH & Co. KG Echtzeitnahe Simulationslösung für die Ausbreitung von Gefahrstoffen in komplexen U-Bahnhöfen. Infrastrukturen durch optimierte Prävention und Reaktion (OrGaMIR Plus) Drucksache 19/23241 Verbundprojekt: Bundesweites Lagebild zur Sicherheit im ÖPNV und Unterstützung bei der Umsetzung von Sicherheitskooperation für Bus Bergische Universität Wuppertal Präventionsmaßnahmen. und Bahn (SkoBB) Verbundprojekt: Bundesweites Lagebild zur Sicherheit im ÖPNV und Unterstützung bei der Umsetzung von Sicherheitskooperation für Bus Westfälische Wilhelms-Universität Münster Präventionsmaßnahmen. und Bahn (SkoBB) Verbundprojekt: Bundesweites Lagebild zur Sicherheit im ÖPNV und Unterstützung bei der Umsetzung von Sicherheitskooperation für Bus Europäisches Zentrum für Kriminalprävention e.V. Präventionsmaßnahmen. und Bahn (SkoBB) Verbundprojekt: Integrierte ‒ 148 ‒ Hilfe-Reaktionsketten zur Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen - Erhöhung der Sicherheit an Erhöhung des Schutzes der Fahrgäste vor kriminellen Vorfällen im ÖPNV. STUVA - e.V. Haltestellen und in Fahrzeugen des ÖPNV (InREAKT) Verbundprojekt: Integrierte Hilfe-Reaktionsketten zur INIT Innovative Informatikanwendungen in Transport- Erhöhung der Sicherheit an Erhöhung des Schutzes der Fahrgäste vor kriminellen Vorfällen im ÖPNV. , Verkehrs- und Leitsystemen GmbH Haltestellen und in Fahrzeugen des ÖPNV (InREAKT) 132 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt: Integrierte Hilfe-Reaktionsketten zur INFOKOM Informations- und Erhöhung der Sicherheit an Erhöhung des Schutzes der Fahrgäste vor kriminellen Vorfällen im ÖPNV. Kommunikationsgesellschaft mbH Haltestellen und in Fahrzeugen des ÖPNV (InREAKT) Verbundprojekt: Integrierte Hilfe-Reaktionsketten zur Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Erhöhung der Sicherheit an Erhöhung des Schutzes der Fahrgäste vor kriminellen Vorfällen im ÖPNV. angewandten Forschung e.V. Haltestellen und in Fahrzeugen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode des ÖPNV (InREAKT) Verbundprojekt: Integrierte Hilfe-Reaktionsketten zur Erhöhung der Sicherheit an Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Erhöhung des Schutzes der Fahrgäste vor kriminellen Vorfällen im ÖPNV. Haltestellen und in Fahrzeugen ‒ 149 ‒ des ÖPNV (InREAKT) Verbundprojekt: Integrierte Hilfe-Reaktionsketten zur Erhöhung der Sicherheit an VBK - Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH Erhöhung des Schutzes der Fahrgäste vor kriminellen Vorfällen im ÖPNV. Haltestellen und in Fahrzeugen des ÖPNV (InREAKT) Verbundprojekt: Sensorbasiertes Sicherheits- und Notfalleinsatzsystem für U- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der System zur Unterstützung von Notfallhelfern im ÖPNV sowie interaktives Training für Ersthelfer. Bahn-Systeme im angewandten Forschung e.V. Katastrophenfall (SenSE4Metro) 133 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt: Sensorbasiertes Sicherheits- und Notfalleinsatzsystem für U- ITC Engineering GmbH & Co. KG System zur Unterstützung von Notfallhelfern im ÖPNV sowie interaktives Training für Ersthelfer. Bahn-Systeme im Katastrophenfall (SenSE4Metro) Drucksache 19/23241 Verbundprojekt: Sensorbasiertes Sicherheits- und Notfalleinsatzsystem für U- Berliner Feuerwehr System zur Unterstützung von Notfallhelfern im ÖPNV sowie interaktives Training für Ersthelfer. Bahn-Systeme im Katastrophenfall (SenSE4Metro) Verbundprojekt: Sensorbasiertes Sicherheits- und Notfalleinsatzsystem für U- Brandenburgisches Institut für Gesellschaft und System zur Unterstützung von Notfallhelfern im ÖPNV sowie interaktives Training für Ersthelfer. Bahn-Systeme im Sicherheit gemeinnützige GmbH Katastrophenfall ‒ 150 ‒ (SenSE4Metro) Verbundprojekt: Optimierung der Rauchableitung und Personenführung in U- Forschungszentrum Jülich GmbH Verbesserung des Brandschutzes und der Entfluchtung in U-Bahnsystemen. Bahnhöfen: Experimente und Simulationen (ORPHEUS) Verbundprojekt: Optimierung der Rauchableitung und Personenführung in U- Ruhr-Universität Bochum Verbesserung des Brandschutzes und der Entfluchtung in U-Bahnsystemen. Bahnhöfen: Experimente und Simulationen (ORPHEUS) 134 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt: Optimierung der Rauchableitung und Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Personenführung in U- Verbesserung des Brandschutzes und der Entfluchtung in U-Bahnsystemen. (BAM) Bahnhöfen: Experimente und Simulationen (ORPHEUS) Verbundprojekt: Optimierung der Rauchableitung und I. F. I. Institut für Industrieaerodynamik Gesellschaft Personenführung in U- Verbesserung des Brandschutzes und der Entfluchtung in U-Bahnsystemen. mit beschränkter Haftung Bahnhöfen: Experimente und Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Simulationen (ORPHEUS) Verbundprojekt: Optimierung der Rauchableitung und Personenführung in U- IBIT GmbH Verbesserung des Brandschutzes und der Entfluchtung in U-Bahnsystemen. Bahnhöfen: Experimente und ‒ 151 ‒ Simulationen (ORPHEUS) Verbundprojekt: Optimierung der Rauchableitung und Personenführung in U- Rud. Otto Meyer Technik GmbH & Co. KG Verbesserung des Brandschutzes und der Entfluchtung in U-Bahnsystemen. Bahnhöfen: Experimente und Simulationen (ORPHEUS) Verbundprojekt: Wirtschaftlichkeit von Sicherheitsmaßnahmen im Freie Universität Berlin Managementwerkzeug zur Steigerung von Effizienz und Effektivität von Sicherheitsmaßnahmen im ÖPNV. öffentlichen Personenverkehr (WiSima) 135 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt: Wirtschaftlichkeit von Sicherheitsmaßnahmen im Technische Hochschule Wildau (FH) Managementwerkzeug zur Steigerung von Effizienz und Effektivität von Sicherheitsmaßnahmen im ÖPNV. öffentlichen Personenverkehr (WiSima) Verbundprojekt: Wirtschaftlichkeit von Drucksache 19/23241 Sicherheitsmaßnahmen im Universität Bremen Managementwerkzeug zur Steigerung von Effizienz und Effektivität von Sicherheitsmaßnahmen im ÖPNV. öffentlichen Personenverkehr (WiSima) Verbundprojekt: Wirtschaftlichkeit von Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Sicherheitsmaßnahmen im Managementwerkzeug zur Steigerung von Effizienz und Effektivität von Sicherheitsmaßnahmen im ÖPNV. angewandten Forschung e.V. öffentlichen Personenverkehr (WiSima) Verbundprojekt: Wirtschaftlichkeit von Sicherheitsmaßnahmen im Deutsche Bahn Aktiengesellschaft Managementwerkzeug zur Steigerung von Effizienz und Effektivität von Sicherheitsmaßnahmen im ÖPNV. öffentlichen Personenverkehr ‒ 152 ‒ (WiSima) Verbundprojekt: Resilienz unterirdischer ÖPNV-Systeme Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen - Erhöhung der Resilienz unterirdischer Verkehrssysteme. zur Gewährleistung der STUVA - e.V. Verfügbarkeit (U-THREAT) Verbundprojekt: Resilienz unterirdischer ÖPNV-Systeme Ruhr-Universität Bochum Erhöhung der Resilienz unterirdischer Verkehrssysteme. zur Gewährleistung der Verfügbarkeit (U-THREAT) Verbundprojekt: Resilienz unterirdischer ÖPNV-Systeme PTV Planung Transport Verkehr AG Erhöhung der Resilienz unterirdischer Verkehrssysteme. zur Gewährleistung der Verfügbarkeit (U-THREAT) 136 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt: Resilienz unterirdischer ÖPNV-Systeme INIT Innovative Informatikanwendungen in Transport- Erhöhung der Resilienz unterirdischer Verkehrssysteme. zur Gewährleistung der , Verkehrs- und Leitsystemen GmbH Verfügbarkeit (U-THREAT) Verbundprojekt: Crowd- Management in Bergische Universität Wuppertal Verbesserung der Personenlenkung an U-Bahnhöfen bei Großveranstaltungen. Verkehrsinfrastrukturen (CroMa) Verbundprojekt: Crowd- Management in Ruhr-Universität Bochum Verbesserung der Personenlenkung an U-Bahnhöfen bei Großveranstaltungen. Verkehrsinfrastrukturen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode (CroMa) Verbundprojekt: Crowd- Management in Düsseldorf Congress GmbH Verbesserung der Personenlenkung an U-Bahnhöfen bei Großveranstaltungen. Verkehrsinfrastrukturen (CroMa) Verbundprojekt: Crowd- Management in Forschungszentrum Jülich GmbH Verbesserung der Personenlenkung an U-Bahnhöfen bei Großveranstaltungen. ‒ 153 ‒ Verkehrsinfrastrukturen (CroMa) Verbundprojekt: Optimierung der Verkehrskapazität von Tanja Leven und Jens Anton Leven GbR Verbesserung der Kapazität von Bahnhöfen zur Evakuierung der Bevölkerung in Großschadenslagen. Bahnhöfen im Krisen- und Katastrophenfall (KapaKrit) Verbundprojekt: Optimierung der Verkehrskapazität von Forschungszentrum Jülich GmbH Verbesserung der Kapazität von Bahnhöfen zur Evakuierung der Bevölkerung in Großschadenslagen. Bahnhöfen im Krisen- und Katastrophenfall (KapaKrit) Verbundprojekt: Optimierung der Verkehrskapazität von Hochschule Bochum Verbesserung der Kapazität von Bahnhöfen zur Evakuierung der Bevölkerung in Großschadenslagen. Bahnhöfen im Krisen- und Katastrophenfall (KapaKrit) 137 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 @CITY entwickelt neue Konzepte und Algorithmen für das automatisierte Fahren in der Stadt. Automatisierte Fahrzeuge bieten dem Fahrer den höchstmöglichen Unterstützungsgrad und steigern Verkehrssicherheit und -effizienz. Die Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer, aber auch mit Fußgängern bzw. Radfahrern, trägt zu F400 verbessertem Fahrverhalten bei. Automatisiertes Fahren in der Stadt generiert einen Mehrwert nicht nur für den Fahrer, sondern für alle Verkehrsteilnehmer. Das Projekt zielt auf leistungsfähige, robuste Algorithmen für die Umfelderfassung und das Situationsverstehen, auf eine Drucksache 19/23241 @CITY Mercedes-Benz AG präzise digitale Karte und Lokalisierung und auf die optimale Einbindung des Fahrers. Basierend darauf werden Konzepte für neue automatisierte Fahrfunktionen in der Stadt entwickelt, die den Fahrer auch in der komplexen urbanen Umgebung, wie Kreuzungen oder enge Straßen mit Gegenverkehr,mit ihrer hohen Informationsdichte und den kurzen Reaktionszeiten unterstützen. Die Darstellung der automatisierten Fahrfunktionen erfolgt in exemplarischen Pilotanwendungen. @CITY gliedert sich in die drei Teilprojekte: Umfelderfassung und Situationsverstehen (TP1), Digitale Karte und Lokalisation (TP2) und Konzepte und Pilotanwendungen (TP3).G402 @CITY entwickelt neue Konzepte und Algorithmen für das automatisierte Fahren in der Stadt. Automatisierte Fahrzeuge bieten dem Fahrer den höchstmöglichen Unterstützungsgrad und steigern Verkehrssicherheit und -effizienz. Die Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer, aber auch mit Fußgängern ‒ 154 ‒ bzw. Radfahrern, trägt zu deutlich verbessertem Fahrverhalten bei. Automatisiertes Fahren in der Stadt generiert einen Mehrwert, nicht nur für den Fahrer, sondern für alle Verkehrsteilnehmer. Das Projekt zielt auf leistungsfähige, robuste Algorithmen für die Umfelderfassung und das Situationsverstehen, auf eine @CITY Technische Universität München präzise digitale Karte und Lokalisierung und auf die optimale Einbindung des Fahrers. Basierend darauf werden Konzepte für neue automatisierte Fahrfunktionen in der Stadt entwickelt, die den Fahrer auch in der komplexen urbanen Umgebung wie Kreuzungen oder enge Straßen mit Gegenverkehr mit ihrer hoher Informationsdichte und den kurzen Reaktionszeiten unterstützen. Die Darstellung der automatisierten Fahrfunktionen erfolgt in exemplarischen Pilotanwendungen. @CITY gliedert sich in die drei Teilprojekte: Umfelderfassung und Situationsverstehen (TP1), Digitale Karte und Lokalisation (TP2) und Konzepte und Pilotanwendungen (TP3). 138 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 @CITY entwickelt neue Konzepte und Algorithmen für das automatisierte Fahren in der Stadt. Automatisierte Fahrzeuge bieten dem Fahrer den höchstmöglichen Unterstützungs-grad und steigern Verkehrssicherheit und -effizienz. Die Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer, aber auch mit Fußgängern bzw. Radfahrern, trägt zu deutlich verbessertem Fahrverhalten bei. Automatisiertes Fahren in der Stadt generiert einen Mehrwert nicht nur für den Fahrer, sondern für alle Verkehrsteilnehmer. Das Projekt zielt auf leistungsfähige, robuste Algorithmen für die Umfelderfassung und das Situationsverstehen, auf eine @CITY 3D Mapping Solutions GmbH präzise digitale Karte und Lokalisierung und auf die optimale Einbindung des Fahrers. Basierend darauf werden Konzepte für neue automatisierte Fahrfunktionen in der Stadt entwickelt, die den Fahrer auch in der komplexen urbanen Umgebung wie Kreuzungen oder enge Straßen mit Gegenverkehr mit ihrer hoher Informations-dichte und den kurzen Reaktionszeiten unterstützen. Die Darstellung der automatisierten Fahrfunktionen erfolgt in exemplarischen Pilotanwendungen. @CITY gliedert sich in die drei Teilprojekte: Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Umfelderfassung und Situationsverstehen (TP1), Digitale Karte und Lokalisation (TP2) und Konzepte und Pilotanwendungen (TP3). @CITY entwickelt neue Konzepte und Algorithmen für das automatisierte Fahren in der Stadt. Automatisierte Fahrzeuge bieten dem Fahrer den höchstmöglichen Unterstützungsgrad und steigern Verkehrssicherheit und -effizienz. Die Interaktion zwischen Fahr-zeug und Fahrer, aber auch mit Fußgängern ‒ 155 ‒ bzw. Radfahrern, trägt zu deutlich verbessertem Fahrverhalten bei. Automatisiertes Fahren in der Stadt generiert einen Mehrwert nicht nur für den Fahrer, sondern für alle Verkehrsteilnehmer. Das Projekt zielt auf leistungsfähige, robuste Algorithmen für die Umfelderfassung und das Situationsverstehen, auf eine @CITY Continental Safety Engineering International GmbH präzise digitale Karte und Lokalisierung und auf die optimale Einbindung des Fahrers. Basierend darauf werden Konzepte für neue automatisierte Fahrfunktionen in der Stadt entwickelt, die den Fahrer auch in der komplexen urbanen Umgebung wie Kreuzungen oder enge Straßen mit Gegenverkehr mit ihrer hoher Informationsdichte und den kurzen Reaktionszeiten unterstützen. Die Darstellung der automatisierten Fahrfunktionen erfolgt in exemplarischen Pilotanwendungen. @CITY gliedert sich in die drei Teilprojekte: Umfelderfassung und Situationsverstehen (TP1), Digitale Karte und Lokalisation (TP2) und Konzepte und Pilotanwendungen (TP3). 139 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 @CITY entwickelt neue Konzepte und Algorithmen für das automatisierte Fahren in der Stadt. Automatisierte Fahrzeuge bieten dem Fahrer den höchstmöglichen Unterstützungsgrad und steigern Verkehrssicherheit und -effizienz. Die Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer, aber auch mit Fußgängern bzw. Radfahrern, trägt zu deutlich verbessertem Fahrverhalten bei. Automatisiertes Fahren in der Stadt generiert einen Mehrwert nicht nur für den Fahrer, sondern für alle Verkehrsteilnehmer. Das Projekt zielt auf leistungsfähige, robuste Algorithmen für die Umfelderfassung und das Situationsverstehen, auf eine Drucksache 19/23241 @CITY AUDI Aktiengesellschaft präzise digitale Karte und Lokalisierung und auf die optimale Einbindung des Fahrers. Basierend darauf werden Konzepte für neue automatisierte Fahrfunktionen in der Stadt entwickelt, die den Fahrer auch in der komplexen urbanen Umgebung wie Kreuzungen oder enge Straßen mit Gegenverkehr mit ihrer hoher Informationsdichte und den kurzen Reaktionszeiten unterstützen. Die Darstellung der automatisierten Fahrfunktionen erfolgt in exemplarischen Pilotanwendungen. @CITY gliedert sich in die drei Teilprojekte: Umfelderfassung und Situationsverstehen (TP1), Digitale Karte und Lokalisation (TP2) und Konzepte und Pilotanwendungen (TP3). @CITY entwickelt neue Konzepte und Algorithmen für das automatisierte Fahren in der Stadt. Automatisierte Fahrzeuge bieten dem Fahrer den höchstmöglichen Unterstützungsgrad und steigern Verkehrssicherheit und -effizienz. Die Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer, aber auch mit Fußgängern ‒ 158 ‒ bzw. Radfahrern, trägt zu deutlich verbessertem Fahrverhalten bei. Automatisiertes Fahren in der Stadt generiert einen Mehrwert nicht nur für den Fahrer, sondern für alle Verkehrsteilnehmer. Das Projekt zielt auf leistungsfähige, robuste Algorithmen für die Umfelderfassung und das Situationsverstehen, auf eine @CITY ZF Automotive Germany GmbH präzise digitale Karte und Lokalisierung und auf die optimale Einbindung des Fahrers. Basierend darauf werden Konzepte für neue automatisierte Fahrfunktionen in der Stadt entwickelt, die den Fahrer auch in der komplexen urbanen Umgebung wie Kreuzungen oder enge Straßen mit Gegenverkehr mit ihrer hoher Informations-dichte und den kurzen Reaktionszeiten unterstützen. Die Darstellung der automatisierten Fahrfunktionen erfolgt in exemplarischen Pilotanwendungen. @CITY gliedert sich in die drei Teilprojekte: Umfelderfassung und Situationsverstehen (TP1), Digitale Karte und Lokalisation (TP2) und Konzepte und Pilotanwendungen (TP3). 142 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel von @CITY-AF ist es, erstmalig automatisierte Fahrfunktionen für das urbane Umfeld prototypisch in Versuchsträgern umzusetzen und unter realitätsnahen Bedingungen zu erproben. Hierfür werden die in @CITY erarbeiteten Algorithmen für Situationsverstehen, hochgenaue Karte und präzise Eigenlokalisierung sowie Fusions- und Bahnplanungsansätze gezielt in automatisierte Fahrfunktionen umgesetzt. Ausgehend von ersten in @CITY erarbeiteten Pilotanwendungen werden weitere Anwendungsszenarien erschlossen. Im Fokus steht dabei das automatisierte Fahren über urbane Knotenpunkte mit komplexen Kreisverkehren und @CITY-AF Mercedes-Benz AG Kreuzungen, durch Engstellen mit oder ohne Gegenverkehr auf urbanen Verbindungsstraßen sowie die Interaktion mit Fußgängern und Radfahrern. Ziel ist die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses zum automatisierten und vernetzten Fahren in der Stadt, welches zwischen allen Beteiligten – Automobilherstellern und Zulieferern – abgestimmt ist. @CITY-AF gliedert sich in vier Teilprojekte: Mensch- Fahrzeug-Interaktion (MF), Automatisiertes Fahren über urbane Knotenpunkte (UK), Automatisiertes Fahren Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode auf urbanen Straßen (US) und Interaktion mit schwächeren Verkehrsteilnehmern (SV). Ziel von @CITY-AF ist es, erstmalig automatisierte Fahrfunktionen für das urbane Umfeld prototypisch in Versuchsträgern umzusetzen und unter realitätsnahen Bedingungen zu er-proben. Hierfür werden die in @CITY erarbeiteten Algorithmen für Situationsverstehen, hochgenaue Karte und präzise Eigenlokalisierung sowie Fusions- und Bahnplanungsansätze gezielt in automatisierte Fahrfunktionen umgesetzt. Ausgehend ‒ 159 ‒ von ersten in @CITY erarbeiteten Pilotanwendungen werden weitere Anwendungsszenarien erschlossen. Im Fokus steht dabei das automatisierte Fahren über urbane Knotenpunkte mit komplexen Kreisverkehren und @CITY-AF 3D Mapping Solutions GmbH Kreuzungen, durch Engstellen mit oder ohne Gegenverkehr auf urbanen Verbindungsstraßen sowie die Interaktion mit Fußgängern und Radfahrern. Ziel ist die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses zum automatisierten und vernetzten Fahren in der Stadt, welches zwischen allen Beteiligten – Automobilherstellern und Zulieferern – abgestimmt ist. @CITY-AF gliedert sich in vier Teilprojekte: Mensch- Fahrzeug-Interaktion (MF), Automatisiertes Fahren über urbane Knotenpunkte (UK), Automatisiertes Fahren auf urbanen Stra-ßen (US) und Interaktion mit schwächeren Verkehrsteilnehmern (SV). 143 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel von @CITY-AF ist es, erstmalig automatisierte Fahrfunktionen für das urbane Umfeld prototypisch in Versuchsträgern umzusetzen und unter realitätsnahen Bedingungen zu er-proben. Hierfür werden die in @CITY erarbeiteten Algorithmen für Situationsverstehen, hochgenaue Karte und präzise Eigenlokalisierung sowie Fusions- und Bahnplanungsansätze gezielt in automatisierte Fahrfunktionen umgesetzt. Ausgehend von ersten in @CITY erarbeiteten Pilotanwendungen werden weitere Anwendungsszenarien erschlossen. Im Fokus steht dabei das automatisierte Fahren über urbane Knotenpunkte mit komplexen Kreisverkehren und @CITY-AF AUDI Aktiengesellschaft Drucksache 19/23241 Kreuzungen, durch Engstellen mit oder ohne Gegenverkehr auf urbanen Verbindungsstraßen sowie die Interaktion mit Fußgängern und Radfahrern. Ziel ist die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses zum automatisierten und vernetzten Fahren in der Stadt, welches zwischen allen Beteiligten – Automobilherstellern und Zulieferern – abgestimmt ist. @CITY-AF gliedert sich in vier Teilprojekte: Mensch- Fahrzeug-Interaktion (MF), Automatisiertes Fahren über urbane Knotenpunkte (UK), Automatisiertes Fahren auf urbanen Straßen (US) und Interaktion mit schwächeren Verkehrsteilnehmern (SV). Ziel von @CITY-AF ist es, erstmalig automatisierte Fahrfunktionen für das urbane Umfeld prototypisch in Versuchsträgern umzusetzen und unter realitätsnahen Bedingungen zu erproben. Hierfür werden die in @CITY erarbeiteten Algorithmen für Situationsverstehen, hochgenaue Karte und präzise Eigenlokalisierung sowie Fusions- und Bahnplanungsansätze gezielt in automatisierte Fahrfunktionen umgesetzt. Ausgehend ‒ 160 ‒ von ersten in @CITY erarbeiteten Pilotanwendungen werden weitere Anwendungsszenarien erschlossen. Im Fokus steht dabei das automatisierte Fahren über urbane Knotenpunkte mit komplexen Kreisverkehren und @CITY-AF Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kreuzungen, durch Engstellen mit oder ohne Gegenverkehr auf urbanen Verbindungsstraßen sowie die Interaktion mit Fußgängern und Radfahrern. Ziel ist die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses zum automatisierten und vernetzten Fahren in der Stadt, welches zwischen allen Beteiligten – Automobilherstellern und Zulieferern – abgestimmt ist. @CITY-AF gliedert sich in vier Teilprojekte: Mensch- Fahrzeug-Interaktion (MF), Automatisiertes Fahren über urbane Knotenpunkte (UK), Automatisiertes Fahren auf urbanen Straßen (US) und Interaktion mit schwächeren Verkehrsteilnehmern (SV). 144 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel von @CITY-AF ist es, erstmalig automatisierte Fahrfunktionen für das urbane Umfeld prototypisch in Versuchsträgern umzusetzen und unter realitätsnahen Bedingungen zu er-proben. Hierfür werden die in @CITY erarbeiteten Algorithmen für Situationsverstehen, hochgenaue Karte und präzise Eigenlokalisierung sowie Fusions- und Bahnplanungsansät-ze gezielt in automatisierte Fahrfunktionen umgesetzt. Ausgehend von ersten in @CITY erarbeiteten Pilotanwendungen werden weitere Anwendungsszenarien erschlossen. Im Fo-kus steht dabei das automatisierte Fahren über urbane Knotenpunkte mit komplexen Kreis-verkehren @CITY-AF Continental Automotive GmbH und Kreuzungen, durch Engstellen mit oder ohne Gegenverkehr auf urbanen Verbindungsstraßen sowie die Interaktion mit Fußgängern und Radfahrern. Ziel ist die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses zum automatisierten und vernetzten Fahren in der Stadt, welches zwischen allen Beteiligten – Automobilherstellern und Zulieferern – abgestimmt ist. @CITY-AF gliedert sich in vier Teilprojekte: Mensch- Fahrzeug-Interaktion (MF), Automati-siertes Fahren über urbane Knotenpunkte (UK), Automatisiertes Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Fahren auf urbanen Stra-ßen (US) und Interaktion mit schwächeren Verkehrsteilnehmern (SV). Ziel von @CITY-AF ist es, erstmalig automatisierte Fahrfunktionen für das urbane Umfeld prototypisch in Versuchsträgern umzusetzen und unter realitätsnahen Bedingungen zu er-proben. Hierfür werden die in @CITY erarbeiteten Algorithmen für Situationsverstehen, hochgenaue Karte und präzise Eigenlokalisierung sowie Fusions- und Bahnplanungsansät-ze gezielt in automatisierte Fahrfunktionen umgesetzt. Ausgehend ‒ 161 ‒ von ersten in @CITY erarbeiteten Pilotanwendungen werden weitere Anwendungsszenarien erschlossen. Im Fokus steht dabei das automatisierte Fahren über urbane Knotenpunkte mit komplexen Kreisverkehren und @CITY-AF Continental Teves AG & Co. OHG Kreuzungen, durch Engstellen mit oder ohne Gegenverkehr auf urba-nen Verbindungsstraßen sowie die Interaktion mit Fußgängern und Radfahrern. Ziel ist die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses zum automatisierten und vernetzten Fahren in der Stadt, welches zwischen allen Beteiligten – Automobilherstellern und Zulieferern – abgestimmt ist. @CITY-AF gliedert sich in vier Teilprojekte: Mensch- Fahrzeug-Interaktion (MF), Automati-siertes Fahren über urbane Knotenpunkte (UK), Automatisiertes Fahren auf urbanen Stra-ßen (US) und Interaktion mit schwächeren Verkehrsteilnehmern (SV). 145 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 167,
"content": "Anlage zu Frage 7 Durch den Einsatz maßgeschneiderter Faserverbundtechnik sollen die elektrischen Antriebe leichter, leistungsstärker und geräuschärmer ausgeführt werden. Erste Abschätzungen gehen davon aus, dass an passiven Motorkomponenten bis zu 50% Gewicht eingespart werden kann. Im Fokus stehen Bahn- und Busanwendungen. Auf Systemebene wird eine Steigerung der Leistungsdichte von ca. 1 kW/kg auf ca. 1,5 kW/kg angestrebt. Zum einen wird damit der klassische Leichtbauaspekt über die Nutzung der spezifischen mechanischen Materialeigenschaften der Compositematerialien angestrebt (Stoffleichtbau). Weiterhin wird eine Optimierung der Kühlung durch den Einsatz elektrisch isolierender Compositelösungen möglich. Damit wird eine Systeminnovation ermöglicht, die neue Konstruktionsweisen zugänglich macht (Systemleichtbau). In einer ersten Screeningphase werden geeignete Strukturen bezüglich Umsetzbarkeit und Leichtbaupotential überprüft sowie Ausführungsvarianten abgeleitet. Folgende Baugruppen sollen drivEcomp Siemens Aktiengesellschaft Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode betrachtet werden: •Lagerschild •Spaltrohr und Rotor •Motorgehäuse •Welle Seitens Siemens erfolgt die Projektbearbeitung an zwei Stellen. Anwendung, Randbedingungen, Anwendungsziele und Verwertung wird durch die Division Traktionsantriebe definiert, die Konzernforschung im Bereich Composite-Entwicklung bringt die technische Expertise zur technisch fundierten Durchführung des Projektes ein. Folgende Inhalte sollen bearbeitet werden: •Anwendungs- und Anforderungsdefinition elektrische Antriebstechnik •Ableitung konkreter Baugruppen und Designanpassung •Materialauswahl und Eigenschaftscharakterisierung im Bezug auf Mechanik, thermische Leitfähigkeit/Beständigkeit und elektromagnetische Verträglichkeit •Strukturelles Design für Metall- und Compositelösung •Prototyp-Gestaltung und Realisierung im Austausch mit ‒ 167 ‒ Projektpartnern (Schwerpunkt: Prepreg-/RTM-Technologie) •Bauteil-/ Substrukturprüfung •Systemintegration Durch den Einsatz maßgeschneiderter Faserverbundtechnik sollen die elektrischen Antriebe leichter, leistungsstärker und geräuschärmer ausgeführt werden. Erste Abschätzungen gehen davon aus, dass an passiven Motorkomponenten bis zu 50% Gewicht eingespart werden kann. Im Fokus stehen Bahn- und Busanwendungen. Auf Systemebene wird eine Steigerung der Leistungsdichte von ca. 1 kW/kg auf ca. 1,5 kW/kg angestrebt. Zum einen wird damit der klassische Leichtbauaspekt über die Nutzung der spezifischen drivEcomp CirComp GmbH mechanischen Materialeigenschaften der Compositematerialien angestrebt (Stoffleichtbau). Weiterhin wird eine Optimierung der Kühlung durch den Einsatz elektrisch isolierender Compositelösungen möglich. Damit wird eine Systeminnovation ermöglicht, die neue Konstruktionsweisen zugänglich macht (Systemleichtbau). Seitens CirComp werden insb. Spaltrohr, Rotorarmierung und Rotorwelle des elektrischen Antriebsstranges erarbeitet, weiterentwickelt, aufgebaut und validiert. Dazu werden im Rahmen des Projektes entsprechende Demonstratoren von CirComp gefertigt. 151 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Durch den Einsatz maßgeschneiderter Faserverbundtechnik sollen die elektrischen Antriebe leichter, leistungsstärker und geräuschärmer ausgeführt werden. Erste Abschätzungen gehen davon aus, dass an passiven Motorkomponenten bis zu 50% Gewicht eingespart werden kann. Im Fokus stehen Bahn- und Busanwendungen. Auf Systemebene wird eine Steigerung der Leistungsdichte von ca. 1 kW/kg auf ca. 1,5 kW/kg angestrebt. Zum einen wird damit der klassische Leichtbauaspekt über die Nutzung der spezifischen mechanischen Materialeigenschaften der Compositematerialien angestrebt (Stoffleichtbau). Weiterhin wird Drucksache 19/23241 eine Optimierung der Kühlung durch den Einsatz elektrisch isolierender Compositelösungen möglich. Damit drivEcomp TEC-KNIT CreativCenter für technische Textilien GmbH wird eine Systeminnovation ermöglicht, die neue Konstruktionsweisen zugänglich macht (Systemleichtbau). Tec-Knit erarbeitet mit den Partnern ein Lastenheft zur gewünschten Funktion, erörtert die Lösungswege zur Herstellung der textilen Komponente und definiert die Randbedingungen für die Preformtechnik. Weiterhin wird die textile Preformtechnik und die Integration von Funktionen in die Halbzeuge bzw. Herstellung von Funktionstextilen (Kühlung, Abschirmung, …) auf die Anwendungsanforderungen material- und prozesstechnisch angepasst. Dazu werden in Absprache mit den Partnern unterschiedliche Materialkombinationen und Bindungsarten erstellt, die im AP4 ihre Erprobung erfährt. Für eine weitere Effizienzsteigerung des Antriebssystems für den Bereich Schiene - bestehend aus Transformator (Wirkungsgrad 92%), Traktions-Umrichter (98%) und Motor (94%) - müssen vor allem die ‒ 168 ‒ durch den umrichterbedingten Oberschwingungsgehalt im Strom verursachten Verluste in Transformator und Motor reduziert werden. Zur Lösung dieses Problems verfolgt das Förderprojekt EffekTra zwei Ansätze. 1.Ein extrem niederinduktives Design der Leistungshalbleiter und Umrichter ermöglicht eine Verdoppelung der Schaltfrequenz im Umrichter von 600 Hz auf 1200 Hz. Hiermit kann der Oberschwingungsgehalt im Strom von typisch 20% auf 10% reduziert werden. Es wird ein hochintegriertes Halbbrücken- EffekTra Siemens Aktiengesellschaft Leistungshalbleitermodul erforscht, das die heute im Spannungsbereich oberhalb 2,5 kV verwendeten hochinduktiven Einzelschalter ablöst. 2.Dem Zweipunktumrichter der neuen Generation werden zusätzliche Brückenschaltungen nachgeschaltet, was die Gesamtanordnung zu einem Multilevelumrichter aufwertet. Ziel ist es, den Oberschwingungsgehalt im Strom auf diese Weise auf <5% zu reduzieren. Dadurch können Streuinduktivitäten in Transformator und Fahrmotoren deutlich reduziert werden, was auf Fahrzeugebene zu Gewichts- und Volumenvorteilen führt. Siemens wird u.a. folgende Inhalte beitragen: - Definition grundlegender Anforderungen auf Systemebene - Erforschung und Realisierung Prototyp eines Stromrichterbausteins mit extrem niedriger Induktivität - Systemintegration und Effizienzevaluierung 152 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Für eine weitere Effizienzsteigerung des Antriebssystems für den Bereich Schiene - bestehend aus Transformator (Wirkungsgrad 92%), Traktions-Umrichter (98%) und Motor (94%) - müssen vor allem die durch den Umrichter bedingten Oberschwingungsgehalt im Strom verursachten Verluste in Transformator und Motor reduziert werden. Zur Lösung dieses Problems verfolgt das Förderprojekt EffekTra zwei Ansätze. 1.Ein extrem niederinduktives Design der Leistungshalbleiter und Umrichter ermöglicht eine Verdoppelung die Schaltfrequenz im Umrichter von 600 Hz auf 1200 Hz. Hiermit kann der Oberschwingungsgehalt im Strom von typisch 20% auf 10% reduziert werden. Es wird ein hochintegriertes Halbbrücken- Leistungshalbleitermodul erforscht, das die heute im Spannungsbereich oberhalb 2,5 kV verwendeten hochinduktiven Einzelschalter ablöst. 2.Dem Zweipunktumrichter der neuen Generation werden zusätzliche EffekTra Infineon Technologies AG Brückenschaltungen nachgeschaltet, was die Gesamtanordnung zu einem Multilevelumrichter aufwertet. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Ziel ist es, den Oberschwingungsgehalt im Strom auf diese Weise auf <5% zu reduzieren. Auf der Ebene des IGBT Bauelements weist das Lösungskonzept folgende Innovationen auf: Einfache Leistungsskalierung durch einfache Parallelschaltung, Verlagerung der kritischen Kommutierungspfade in das innovative Modul, Erhöhung der Wechsellastfestigkeit durch Verwendung neuartiger Aufbau- und Verbindungstechniken. Infineon wird ein innovatives Moduldesign und eine angepasste Chipauslegung erforschen. Um den Projektpartnern frühzeitig die Nutzung der neuen Modultechnologie zu ermöglichen, werden von Beginn an Musterbaugruppen (Module) in geeigneten Ausbaustufen bereitgestellt und über verschiedene ‒ 169 ‒ Entwicklungsschleifen verbessert. Parallel laufen Infineon intern die notwendigen Untersuchungen und Verbesserungen der elektrischen Kenngrößen bei der Zuverlässigkeit der Halbleiter und der Module. 153 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Für eine weitere Effizienzsteigerung des Antriebssystems für den Bereich Schiene - bestehend aus Transformator (Wirkungsgrad 92%), Traktions-Umrichter (98%) und Motor (94%) - müssen vor allem die durch den umrichterbedingten Oberschwingungsgehalt im Strom verursachten Verluste in Transformator und Motor reduziert werden. Zur Lösung dieses Problems verfolgt das Förderprojekt EffekTra zwei Ansätze. 1.Ein extrem niederinduktives Design der Leistungshalbleiter und Umrichter ermöglicht eine Verdoppelung die Schaltfrequenz im Umrichter von 600 Hz auf 1200 Hz. Hiermit kann der Oberschwingungsgehalt im Strom Drucksache 19/23241 von typisch 20% auf 10% reduziert werden. Es wird ein hochintegriertes Halbbrücken- Leistungshalbleitermodul erforscht, das die heute im Spannungsbereich oberhalb 2,5 kV verwendeten hochinduktiven Einzelschalter ablöst. 2.Dem Zweipunktumrichter der neuen Generation werden zusätzliche Brückenschaltungen nachgeschaltet, was die Gesamtanordnung zu einem Multilevelumrichter aufwertet. EffekTra Universität Rostock Ziel ist es, den Oberschwingungsgehalt im Strom auf diese Weise auf <5% zu reduzieren. Dadurch können Streuinduktivitäten in Transformator und Fahrmotoren deutlich reduziert werden, was auf Fahrzeugebene zu Gewichts- und Volumenvorteilen führt. Der Lehrstuhl für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe der Universität Rostock ist hauptsächlich an den Arbeitspaketen \"Elektrische und Thermische Charakterisierung (IGBT-Bauelement)\", \"Ansteuerung\" (als Teilprojektleiter) und \"Multilevelumrichter\" (ebenfalls als Teilprojektleiter) beteiligt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Evaluierung des IGBT Verhaltens und der darauf aufbauenden Erforschung neuartiger Ansteuerkonzepte. Der zweite Schwerpunkt bezieht sich auf die Multileveltopologie, deren stationäres und dynamisches Verhalten in Betriebs- und Fehlerfällen durch ‒ 170 ‒ Simulationen des Gesamtsystems erforscht und an einem Modellantriebssystem kleiner Leistung erprobt werden soll. 154 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Ziel des Forschungsprojekts faWaSiS ist es, den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Schienenfahrzeugen zu forcieren und die Erschließung des Leichtbaupotentials in hochbelasteten bahnspezifischen Strukturen voranzutreiben. Dies umfasst einen systematischen Ansatz, der die Konzeption, Konstruktion, Auslegung und Optimierung unter Einbeziehung aller Leichtbaustrategien beinhaltet. Zwingend erforderliche Schlüsseltechnologien für den zielgerichteten Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Tragstrukturen sind Health-Monitoring-Systeme und ein geeigneter Brandschutz. Der Einsatz von Health- faWaSiS J.M. Voith SE & Co. KG Monitoring-Systemen führt zu einem besseren Verständnis über das Schädigungsverhalten der Werkstoffe unter realen Bedingungen. Dadurch sind Vorteile bei der Auslegung und Zulassung von Strukturen gegeben, woraus eine Ausschöpfung deren Potentials in hochbelasteten Anwendungen resultiert. Die hohen Brandschutzanforderungen müssen gewährleistet werden und gleichzeitig darf die Tragfähigkeit der Struktur Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode nicht nachteilig beeinflusst werden. Der systematische Ansatz und die Berücksichtigung der Schlüsseltechnologien fließen in die schrittweise Entwicklung einer Bugklappe ein. Basierend auf den Erkenntnissen erfolgt die Erweiterung des systematischen Ansatzes auf eine Dachstruktur. Das Ziel des Forschungsprojekts faWaSiS ist es, den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Schienenfahrzeugen zu forcieren und die Erschließung des Leichtbaupotentials in hochbelasteten ‒ 171 ‒ bahnspezifischen Strukturen voranzutreiben. Dies umfasst einen systematischen Ansatz, der die Konzeption, Konstruktion, Auslegung und Optimierung unter Einbeziehung aller Leichtbaustrategien beinhaltet. Zwingend erforderliche Schlüsseltechnologien für den zielgerichteten Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Tragstrukturen sind Health-Monitoring-Systeme und ein geeigneter Brandschutz. Der Einsatz von Health- faWaSiS Forster System-Montage-Technik GmbH Monitoring-Systemen führt zu einem besseren Verständnis über das Schädigungsverhalten der Werkstoffe unter realen Bedingungen. Dadurch sind Vorteile bei der Auslegung und Zulassung von Strukturen gegeben, woraus eine Ausschöpfung deren Potentials in hochbelasteten Anwendungen resultiert. Die hohen Brandschutzanforderungen müssen gewährleistet werden und gleichzeitig darf die Tragfähigkeit der Struktur nicht nachteilig beeinflusst werden. Der systematische Ansatz und die Berücksichtigung der Schlüsseltechnologien fließen in die schrittweise Entwicklung einer Bugklappe ein. Basierend auf den Erkenntnissen erfolgt die Erweiterung des systematischen Ansatzes auf eine Dachstruktur. 155 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Ziel des Forschungsprojekts faWaSiS ist es, den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Schienenfahrzeugen zu forcieren und die Erschließung des Leichtbaupotentials in hochbelasteten bahnspezifischen Strukturen voranzutreiben. Dies umfasst einen systematischen Ansatz, der die Konzeption, Konstruktion, Auslegung und Optimierung unter Einbeziehung aller Leichtbaustrategien beinhaltet. Zwingend erforderliche Schlüsseltechnologien für den zielgerichteten Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Tragstrukturen sind Health-Monitoring-Systeme und ein geeigneter Brandschutz. Der Einsatz von Health- Drucksache 19/23241 faWaSiS SAERTEX GmbH & Co. KG Monitoring-Systemen führt zu einem besseren Verständnis über das Schädigungsverhalten der Werkstoffe unter realen Bedingungen. Dadurch sind Vorteile bei der Auslegung und Zulassung von Strukturen gegeben, woraus eine Ausschöpfung deren Potentials in hochbelasteten Anwendungen resultiert. Die hohen Brandschutzanforderungen müssen gewährleistet werden und gleichzeitig darf die Tragfähigkeit der Struktur nicht nachteilig beeinflusst werden. Der systematische Ansatz und die Berücksichtigung der Schlüsseltechnologien fließen in die schrittweise Entwicklung einer Bugklappe ein. Basierend auf den Erkenntnissen erfolgt die Erweiterung des systematischen Ansatzes auf eine Dachstruktur. Das Ziel des Forschungsprojekts faWaSiS ist es, den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Schienenfahrzeugen zu forcieren und die Erschließung des Leichtbaupotentials in hochbelasteten ‒ 172 ‒ bahnspezifischen Strukturen voranzutreiben. Dies umfasst einen systematischen Ansatz, der die Konzeption, Konstruktion, Auslegung und Optimierung unter Einbeziehung aller Leichtbaustrategien beinhaltet. Zwingend erforderliche Schlüsseltechnologien für den zielgerichteten Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Tragstrukturen sind Health-Monitoring-Systeme und ein geeigneter Brandschutz. Der Einsatz von Health- faWaSiS EAST-4D Carbon Technology GmbH Monitoring-Systemen führt zu einem besseren Verständnis über das Schädigungsverhalten der Werkstoffe unter realen Bedingungen. Dadurch sind Vorteile bei der Auslegung und Zulassung von Strukturen gegeben, woraus eine Ausschöpfung deren Potentials in hochbelasteten Anwendungen resultiert. Die hohen Brandschutzanforderungen müssen gewährleistet werden und gleichzeitig darf die Tragfähigkeit der Struktur nicht nachteilig beeinflusst werden. Der systematische Ansatz und die Berücksichtigung der Schlüsseltechnologien fließen in die schrittweise Entwicklung einer Bugklappe ein. Basierend auf den Erkenntnissen erfolgt die Erweiterung des systematischen Ansatzes auf eine Dachstruktur. 156 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Ziel des Forschungsprojekts faWaSiS ist es, den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Schienenfahrzeugen zu forcieren und die Erschließung des Leichtbaupotentials in hochbelasteten bahnspezifischen Strukturen voranzutreiben. Dies umfasst einen systematischen Ansatz, der die Konzeption, Konstruktion, Auslegung und Optimierung unter Einbeziehung aller Leichtbaustrategien beinhaltet. Zwingend erforderliche Schlüsseltechnologien für den zielgerichteten Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Tragstrukturen sind Health-Monitoring-Systeme und ein geeigneter Brandschutz. Der Einsatz von Health- faWaSiS Vermarktung neuer Technologien INVENT Innovative Verbundwerkstoffe Realisation undMonitoring-Systemen GmbH führt zu einem besseren Verständnis über das Schädigungsverhalten der Werkstoffe unter realen Bedingungen. Dadurch sind Vorteile bei der Auslegung und Zulassung von Strukturen gegeben, woraus eine Ausschöpfung deren Potentials in hochbelasteten Anwendungen resultiert. Die hohen Brandschutzanforderungen müssen gewährleistet werden und gleichzeitig darf die Tragfähigkeit der Struktur Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode nicht nachteilig beeinflusst werden. Der systematische Ansatz und die Berücksichtigung der Schlüsseltechnologien fließen in die schrittweise Entwicklung einer Bugklappe ein. Basierend auf den Erkenntnissen erfolgt die Erweiterung des systematischen Ansatzes auf eine Dachstruktur. Das Ziel des Forschungsprojekts faWaSiS ist es, den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Schienenfahrzeugen zu forcieren und die Erschließung des Leichtbaupotentials in hochbelasteten ‒ 173 ‒ bahnspezifischen Strukturen voranzutreiben. Dies umfasst einen systematischen Ansatz, der die Konzeption, Konstruktion, Auslegung und Optimierung unter Einbeziehung aller Leichtbaustrategien beinhaltet. Zwingend erforderliche Schlüsseltechnologien für den zielgerichteten Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in Tragstrukturen sind Health-Monitoring-Systeme und ein geeigneter Brandschutz. Der Einsatz von Health- faWaSiS Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Monitoring-Systemen führt zu einem besseren Verständnis über das Schädigungsverhalten der Werkstoffe unter realen Bedingungen. Dadurch sind Vorteile bei der Auslegung und Zulassung von Strukturen gegeben, woraus eine Ausschöpfung deren Potentials in hochbelasteten Anwendungen resultiert. Die hohen Brandschutzanforderungen müssen gewährleistet werden und gleichzeitig darf die Tragfähigkeit der Struktur nicht nachteilig beeinflusst werden. Der systematische Ansatz und die Berücksichtigung der Schlüsseltechnologien fließen in die schrittweise Entwicklung einer Bugklappe ein. Basierend auf den Erkenntnissen erfolgt die Erweiterung des systematischen Ansatzes auf eine Dachstruktur. 157 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Holz bietet durch seine besonderen mechanischen, ökologischen und wirtschaftliche Eigenschaften außerordentliches Leichtbaupotenzial, welches bislang in technischen Strukturanwendungen aufgrund fehlender Erfahrung nicht zum Einsatz kommt. Dach- und Seitenwand-Strukturen in PKW und Lokomotiven eignen sich aufgrund ihrer flächigen, wenig gekrümmten Ausgestaltung besonders um die Vorteile hinsichtlich Masse und Umweltwirkung mittels einer neuen werkstoffgerechten holzbasierten Sandwichbauweise zur Anwendung zu bringen. Ziel dieses Projektes ist somit die Entwicklung einer Drucksache 19/23241 holzbasierten Leichtbaulösung, welche im Wettbewerb nicht nur wirtschaftlich attraktiv ist, sondern durch Nutzung eines natürlichen Werkstoffs eine einzigartige Umweltbilanz bietet. Um dies zu erreichen, werden die werkstofftechnologischen Grundlagen in Realbauteilen umgesetzt, charakterisiert und erprobt. Weiterhin werden die Strukturen innerhalb der klassischen Holzform-Produktion an die automatisierten Forstschritt VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT Strukturen der mobilen Serienfertigung angepasst, um eine konsistente Wertschöpfungskette für den späteren Einsatz holzbasierter Elemente realisieren und wirtschaftlich nutzen zu können. Die wesentlichen Arbeitspakete sind wie folgt definiert: 1. Projektmanagement (Projektleitung) 2. Konzept, Konstruktion und Optimierung einer PKW-Baugruppe: -Auswahl einer für den Einsatz neuer Werkstoffe geeigneten Baugruppe -Erstellung eines Gesamtkonzeptes unter Einbeziehung der o.g. Anforderungen -Konstruktion und Auslegung einer Baugruppe unter Berücksichtigung der umgebenden Fahrzeugarchitektur in engem Austausch mit den beteiligten Partnern -Definition von Lastkollektiven basierend auf gängigen Testverfahren z.B. NCAP und Betriebslasten -Optimierung der Struktur hinsichtlich Form und Topologie 3. Herstellung von Teilstrukturen ‒ 174 ‒ und Prototypen im Technikum der Volkswagen Konzernforschung Wolfsburg 4. Charakterisierung von Prototypen (Leichtbau - und Kostenanalyse) 5. Technologiebewertung 158 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Holz bietet durch seine besonderen mechanischen, ökologischen und wirtschaftliche Eigenschaften außerordentliches Leichtbaupotenzial, welches bislang in technischen Strukturanwendungen aufgrund fehlender Erfahrung nicht zum Einsatz kommt. Dach- und Seitenwand-Strukturen in PKW und Lokomotiven eignen sich aufgrund ihrer flächigen, wenig gekrümmten Ausgestaltung besonders um die Vorteile hinsichtlich Masse und Umweltwirkung mittels einer neuen werkstoffgerechten holzbasierten Sandwichbauweise zur Anwendung zu bringen. Ziel dieses Projektes ist somit die Entwicklung einer holzbasierten Leichtbaulösung, welche im Wettbewerb nicht nur wirtschaftlich attraktiv ist, sondern durch Nutzung eines natürlichen Werkstoffs eine einzigartige Umweltbilanz bietet. Um dies zu erreichen, werden die werkstofftechnologischen Grundlagen in Realbauteilen umgesetzt, charakterisiert und erprobt. Forstschritt RohTech - DST GmbH Weiterhin werden die Strukturen innerhalb der klassischen Holzform-Produktion an die automatisierten Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Strukturen der mobilen Serienfertigung angepasst, um eine konsistente Wertschöpfungskette für den späteren Einsatz holzbasierter Elemente realisieren und wirtschaftlich nutzen zu können. Als Engineering Unternehmen sind wir überwiegend mit Planung, Simulation und Konstruktion im internationalen Anlagenbau aktiv. Wir verstehen uns als Integrator verschiedenster Prozesse und Komponenten in den verketteten Produktionsablauf der Fertigungskette. In dieses Forschungsprojekt wollen wir uns in vergleichbarer Weise einbringen, wenn es darum geht die neuen Prozesse und Technologien, die in diesem Projekt entwickelt werden zu einem durchgängigen, realisierbaren und wirtschaftlich darstellbaren Gesamtprozess zu verknüpfen. Die konsistente Wertschöpfungskette zwischen vorher nicht verknüpften ‒ 175 ‒ Fachbereichen und Industriezweige zu erreichen wird hier unsere Aufgabe sein. 159 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Holz bietet durch seine besonderen mechanischen, ökologischen und wirtschaftliche Eigenschaften außerordentliches Leichtbaupotenzial, welches bislang in technischen Strukturanwendungen aufgrund fehlender Erfahrung nicht zum Einsatz kommt. Dach- und Seitenwand-Strukturen in PKW und Lokomotiven eignen sich aufgrund ihrer flächigen, wenig gekrümmten Ausgestaltung besonders um die Vorteile hinsichtlich Masse und Umweltwirkung mittels einer neuen werkstoffgerechten holzbasierten Sandwichbauweise zur Anwendung zu bringen. Ziel dieses Projektes ist somit die Entwicklung einer Drucksache 19/23241 holzbasierten Leichtbaulösung, welche im Wettbewerb nicht nur wirtschaftlich attraktiv ist, sondern durch Nutzung eines natürlichen Werkstoffs eine einzigartige Umweltbilanz bietet. Um dies zu erreichen, werden Forstschritt ALSTOM Transport Deutschland GmbH die werkstofftechnologischen Grundlagen in Realbauteilen umgesetzt, charakterisiert und erprobt. Weiterhin werden die Strukturen innerhalb der klassischen Holzform-Produktion an die automatisierten Strukturen der mobilen Serienfertigung angepasst, um eine konsistente Wertschöpfungskette für den späteren Einsatz holzbasierter Elemente realisieren und wirtschaftlich nutzen zu können. Die Alstom Transport Deutschland GmbH unterstützt das Forschungsprojekt mit ihren umfangreichen Kenntnissen zur Konstruktion und Fertigung von Schienenfahrzeugen und sorgt dafür, dass die spezifischen Anforderungen des Schienenfahrzeugbaus eingehalten werden (wie z. B. Brandschutz) und die entwickelten Lösungen für die im Schienenfahrzeugbau üblichen Stückzahlen angewendet werden können (Anzahl ~ 1000 pro Jahr). ‒ 176 ‒ 160 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Holz bietet durch seine besonderen mechanischen, ökologischen und wirtschaftliche Eigenschaften außerordentliches Leichtbaupotenzial, welches bislang in technischen Strukturanwendungen aufgrund fehlender Erfahrung nicht zum Einsatz kommt. Dach- und Seitenwand-Strukturen in PKW und Lokomotiven eignen sich aufgrund ihrer flächigen, wenig gekrümmten Ausgestaltung besonders um die Vorteile hinsichtlich Masse und Umweltwirkung mittels einer neuen werkstoffgerechten holzbasierten Sandwichbauweise zur Anwendung zu bringen. Ziel dieses Projektes ist somit die Entwicklung einer holzbasierten Leichtbaulösung, welche im Wettbewerb nicht nur wirtschaftlich attraktiv ist, sondern durch Nutzung eines natürlichen Werkstoffs eine einzigartige Umweltbilanz bietet. Um dies zu erreichen, werden die werkstofftechnologischen Grundlagen in Realbauteilen umgesetzt, charakterisiert und erprobt. Forstschritt Gebr. Bode GmbH & Co. KG Weiterhin werden die Strukturen innerhalb der klassischen Holzform-Produktion an die automatisierten Strukturen der mobilen Serienfertigung angepasst, um eine konsistente Wertschöpfungskette für den Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode späteren Einsatz holzbasierter Elemente realisieren und wirtschaftlich nutzen zu können. Die Gebr. Bode GmbH & Co KG bringt ihre umfangreichen Kenntnisse zur Konstruktion und Fertigung von Türen für Schienenfahrzeuge in das Projekt ein und sorgt dafür, dass die spezifischen Anforderungen des Schienenfahrzeugbaus eingehalten werden (wie z. B. Brandschutz). Darüber hinaus ist Bode für die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für eine Schienenfahrzeugtür unter Einsatz des Werkstoffes Holz verantwortlich. Weiterhin wird von Bode ein Demonstrator aufgebaut und optimiert. Abschließend erfolgt eine Kostenanalyse. ‒ 177 ‒ 161 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Holz bietet durch seine besonderen mechanischen, ökologischen und wirtschaftliche Eigenschaften außerordentliches Leichtbaupotenzial, welches bislang in technischen Strukturanwendungen aufgrund fehlender Erfahrung nicht zum Einsatz kommt. Dach- und Seitenwand-Strukturen in PKW und Lokomotiven eignen sich aufgrund ihrer flächigen, wenig gekrümmten Ausgestaltung besonders um die Vorteile hinsichtlich Masse und Umweltwirkung mittels einer neuen werkstoffgerechten holzbasierten Sandwichbauweise zur Anwendung zu bringen. Ziel dieses Projektes ist somit die Entwicklung einer Drucksache 19/23241 holzbasierten Leichtbaulösung, welche im Wettbewerb nicht nur wirtschaftlich attraktiv ist, sondern durch Nutzung eines natürlichen Werkstoffs eine einzigartige Umweltbilanz bietet. Um dies zu erreichen, werden die werkstofftechnologischen Grundlagen in Realbauteilen umgesetzt, charakterisiert und erprobt. Weiterhin werden die Strukturen innerhalb der klassischen Holzform-Produktion an die automatisierten Forstschritt Siebenwurst Werkzeugbau GmbH Strukturen der mobilen Serienfertigung angepasst, um eine konsistente Wertschöpfungskette für den späteren Einsatz holzbasierter Elemente realisieren und wirtschaftlich nutzen zu können. Schwerpunkt des Teilprojektes sind die Konstruktion, Fertigung und Erprobung von kleineren Versuchswerkzeugen für generische Strukturen sowie von drei Prototypenwerkzeugen für Realbauteile aus holzbasierten Multimaterialverbänden in Originalgröße. Mit Hilfe der Versuchswerkzeuge werden Prozessparameter für das gemeinsame Umformen noch unverbundener Schichten aus Holz- und Stahlblech ermittelt, sowie Erkenntnisse für eine optimale Werkzeugauslegung, erreichbare Bauteilqualitäten und geeignete Fügeprozesse erarbeitet. Diese Erkenntnisse fließen in die Auslegung der Protoypenwerkzeuge ein. ‒ 178 ‒ Unterstützend erfolgen Leistungen bei der Konzepterarbeitung, Konstruktion und Optimierung der 3 Prototypenbaugruppen, sowie Untersuchungen zur Auslegung und Optimierung von Prozessketten und Produktionsanlagen für die Serie. 162 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Holz bietet durch seine besonderen mechanischen, ökologischen und wirtschaftliche Eigenschaften außerordentliches Leichtbaupotenzial, welches bislang in technischen Strukturanwendungen aufgrund fehlender Erfahrung nicht zum Einsatz kommt. Dach- und Seitenwand-Strukturen in PKW und Lokomotiven eignen sich aufgrund ihrer flächigen, wenig gekrümmten Ausgestaltung besonders um die Vorteile hinsichtlich Masse und Umweltwirkung mittels einer neuen werkstoffgerechten holzbasierten Sandwichbauweise zur Anwendung zu bringen. Ziel dieses Projektes ist somit die Entwicklung einer holzbasierten Leichtbaulösung, welche im Wettbewerb nicht nur wirtschaftlich attraktiv ist, sondern durch Nutzung eines natürlichen Werkstoffs eine einzigartige Umweltbilanz bietet. Um dies zu erreichen, werden die werkstofftechnologischen Grundlagen in Realbauteilen umgesetzt, charakterisiert und erprobt. Weiterhin werden die Strukturen innerhalb der klassischen Holzform-Produktion an die automatisierten Forstschritt Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Strukturen der mobilen Serienfertigung angepasst, um eine konsistente Wertschöpfungskette für den späteren Einsatz holzbasierter Elemente realisieren und wirtschaftlich nutzen zu können. AP 0: Unterstützung des Projektmanagements durch Teilprojektleitung; Öffentlichkeitsarbeit/Publikation. AP 1-3: Synergetische Konzeptentwicklung für alle drei geplanten Anwendungen mit Hilfe von Konstruktions- und Simulationstätigkeiten. AP 4: Definition und Gewinnung von benötigten Kennwerten. AP 5: Entwicklung generischer Teilstrukturen für die Funktionsabsicherung und Implementierung von Ergebnissen in die drei Konzeptbauteile. AP6+9: Unterstützung der Hersteller durch Beratung über Anforderungen, die bei der Herstellung beachtet werden müssen. AP 10: Prüfung der Maßnahmen hinsichtlich erforderlicher ‒ 179 ‒ Bauteileigenschaften. AP11: Versuche an Teilstrukturen und Verbesserung Simulation. AP12: Versuche an den drei Prototypen. AP 13: Unterstützung Technologiebewertung 163 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Holz bietet durch seine besonderen mechanischen, ökologischen und wirtschaftliche Eigenschaften außerordentliches Leichtbaupotenzial, welches bislang in technischen Strukturanwendungen aufgrund fehlender Erfahrung nicht zum Einsatz kommt. Dach- und Seitenwand-Strukturen in PKW und Lokomotiven eignen sich aufgrund ihrer flächigen, wenig gekrümmten Ausgestaltung besonders um die Vorteile hinsichtlich Masse und Umweltwirkung mittels einer neuen werkstoffgerechten holzbasierten Sandwichbauweise zur Anwendung zu bringen. Ziel dieses Projektes ist somit die Entwicklung einer Drucksache 19/23241 holzbasierten Leichtbaulösung, welche im Wettbewerb nicht nur wirtschaftlich attraktiv ist, sondern durch Nutzung eines natürlichen Werkstoffs eine einzigartige Umweltbilanz bietet. Um dies zu erreichen, werden die werkstofftechnologischen Grundlagen in Realbauteilen umgesetzt, charakterisiert und erprobt. Forstschritt Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH Weiterhin werden die Strukturen innerhalb der klassischen Holzform-Produktion an die automatisierten Strukturen der mobilen Serienfertigung angepasst, um eine konsistente Wertschöpfungskette für den späteren Einsatz holzbasierter Elemente realisieren und wirtschaftlich nutzen zu können. Die Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH (SZMF) arbeitet als zentrale Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des Salzgitter-Konzerns an der Neu- und Weiterentwicklung des Werkstoffes Stahl, sowie an der Erweiterung dessen Produkt- und Anwendungsspektrums. Stahlbasierte Hybridwerkstoffe sind ein wichtiger Zukunftsmarkt. Vor dem Hintergrund, dass die hybride Kombination aus Stahl und Holz derzeitig weder im Automobilsektor, noch im Schienenverkehr etabliert sind, ist der Fokus der Arbeiten bei SZMF auf die Anbindung zwischen Stahl und Holz gesetzt. Zur Realisierung eines optimalen Materialverbundes sind ‒ 180 ‒ Oberflächenmodifizierungen beider Werkstoffe und Anpassung und Optimierung von Klebstoffen nötig. 164 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Holz bietet durch seine besonderen mechanischen, ökologischen und wirtschaftliche Eigenschaften außerordentliches Leichtbaupotenzial, welches bislang in technischen Strukturanwendungen aufgrund fehlender Erfahrung nicht zum Einsatz kommt. Dach- und Seitenwand-Strukturen in PKW und Lokomotiven eignen sich aufgrund ihrer flächigen, wenig gekrümmten Ausgestaltung besonders um die Vorteile hinsichtlich Masse und Umweltwirkung mittels einer neuen werkstoffgerechten holzbasierten Sandwichbauweise zur Anwendung zu bringen. Ziel dieses Projektes ist somit die Entwicklung einer holzbasierten Leichtbaulösung, welche im Wettbewerb nicht nur wirtschaftlich attraktiv ist, sondern durch Nutzung eines natürlichen Werkstoffs eine einzigartige Umweltbilanz bietet. Um dies zu erreichen, werden die werkstofftechnologischen Grundlagen in Realbauteilen umgesetzt, charakterisiert und erprobt. Forstschritt Universität Kassel Weiterhin werden die Strukturen innerhalb der klassischen Holzform-Produktion an die automatisierten Strukturen der mobilen Serienfertigung angepasst, um eine konsistente Wertschöpfungskette für den Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode späteren Einsatz holzbasierter Elemente realisieren und wirtschaftlich nutzen zu können. Design von individuellen holzbasierten Multimaterialsystemen auf Basis der Prototypenanforderungen aus Straßen- und Schienenfahrzeugbau. Prüfung und Charakterisierung einfacher und komplexer Geometrien in Multimaterialbauweisen zur Optimierung und anforderungsgerechten Anpassung an die projektrelevanten Anforderungen. Prototypische Konzeptionierung und Charakterisierung der holzbasierten Multimaterialsysteme. Bewertung des Einsatzes holzbasierter Multimaterialsysteme in den projektrelevanten Bereichen. ‒ 181 ‒ 165 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Holz bietet durch seine besonderen mechanischen, ökologischen und wirtschaftliche Eigenschaften außerordentliches Leichtbaupotenzial, welches bislang in technischen Strukturanwendungen aufgrund fehlender Erfahrung nicht zum Einsatz kommt. Dach- und Seitenwand-Strukturen in PKW und Lokomotiven eignen sich aufgrund ihrer flächigen, wenig gekrümmten Ausgestaltung besonders um die Vorteile hinsichtlich Masse und Umweltwirkung mittels einer neuen werkstoffgerechten holzbasierten Sandwichbauweise zur Anwendung zu bringen. Ziel dieses Projektes ist somit die Entwicklung einer Drucksache 19/23241 holzbasierten Leichtbaulösung, welche im Wettbewerb nicht nur wirtschaftlich attraktiv ist, sondern durch Nutzung eines natürlichen Werkstoffs eine einzigartige Umweltbilanz bietet. Um dies zu erreichen, werden die werkstofftechnologischen Grundlagen in Realbauteilen umgesetzt, charakterisiert und erprobt. Weiterhin werden die Strukturen innerhalb der klassischen Holzform-Produktion an die automatisierten Forstschritt Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Strukturen der mobilen Serienfertigung angepasst, um eine konsistente Wertschöpfungskette für den späteren Einsatz holzbasierter Elemente realisieren und wirtschaftlich nutzen zu können. Im Rahmen des Teilvorhabens befasst sich das Fraunhofer WKI primär mit folgenden Aspekten: - \"Entwicklung von individualisierten holzbasierten Multimaterialsystemen sowie der Ermittlung fehlender Kennwerte für die Nutzung in der numerischen Simulation\" (AP 4) - \"Erstellung eines Prototypenkonzepts durch Herstellung einfacher Teilstrukturen aus holzbasierten holzbasierten Multimaterialsystemen\" (AP 6.1) - Entwicklung eines geeigneten Holzschutz- / modifierungskonzepts sowie eines Brandschutzkonzeptes für die Multimaterialsysteme\" (AP 6.2) Unter Berücksichtigung der zu realisierenden Funktionalität verschiedener ‒ 182 ‒ Bauteile werden mögliche Lagen- bzw. Schichtenmaterialien identifiziert. Diese Materialien werden zunächst bewertet und hinsichtlich ihrer Kombinationsmöglichkeit beurteilt. 166 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Projektziel ist die Entwicklung eines thermoelektrischen Generators (TEG) aus umwelt-freundlichen Silizid-TE- Chips kombiniert mit einer vorhandenen Bi2Te3-Dünnschichttechnologie für den Einsatz in dieselelektrischen Lokomotiven. Durch die Kombination dieser beiden TE-Materialien wird die Anwendungstemperatur bis 550 °C erhöht (bisher 250 °C) und eine Steigerung der TEG-Effizienz bis >= 10 % ermöglicht. Die Geometrie der thermoelektrischen Module (TEM), der Wärmetauscher sowie der Wärmeübergang zwischen Abgas und Wärmetauscher werden durch Berechnungen optimiert, so dass hohe Wirkungsgrade erreichbar werden. Zur Einschätzung der Verbrauchseinsparungen und Kosten-Nutzen- Analyse wird die Systemeffizienz im realen Betrieb beurteilt. Erste Energiesimulationen zeigen, dass mittels Abwärmenutzung mit TEG bis zu 3 % Diesel eingespart werden können. Dies entspricht bei einem jährlichen Verbundprojekt: heat4efficiencyBombardier Transportation - Nutzung der Abwärme in Straßen- GmbH und Schienenfahrzeugen mit Verbrennungsmotor(en) Verbrauch von 540.000 Liter Dieselkraftstoff pro Lokomotive einer Einsparung von 16.200 Liter (EUR Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 21.708). Damit werden pro Lokomotive jährliche Emissionen von ca. 42,5 t CO2 vermieden. Diese Werte können durch Effizienzsteigerung der TEG weiter verbessert werden. Mittels Einsatz von Dünnschichten wird der Materialverbrauch (bis zu 10x) gegenüber konventionellen TEG verringert, die Materialkosten und Gewicht reduziert. In folgenden Arbeitspaketen ist Bombardier führend oder beteiligt: - AP Federführung im Konsortium - AP 0 Erstellung Lastenheft - AP 3 Entwicklung und Bau eines innovativen TEG Lok- Demonstrators - AP 5 Entwicklung modulares Abgaswärmetauscher Konzept - AP 6 Integration des Thermogenerators in das Gesamtsystem - AP 7 Mechanische Charakterisierung des Abgaswärmetauscher - AP10 Bestimmung und Beurteilung der Effizienz des Gesamtsystems ‒ 183 ‒ 167 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Projektziel ist die Entwicklung eines thermoelektrischen Generators (TEG) aus umweltfreundlichen Silizid-TE- Chips kombiniert mit einer vorhandenen Bi2Te3-Dünnschichttechnologie für den Einsatz in dieselelektrischen Lokomotiven. Durch die Kombination dieser beiden TE-Materialien wird die Anwendungstemperatur bis 550 °C erhöht (bisher 250 °C) und eine Steigerung der TEG-Effizienz bis >= 10 % ermöglicht. Die Geometrie der thermoelektrischen Module (TEM), der Wärmetauscher sowie der Wärmeübergang zwischen Abgas und Wärmetauscher werden durch Berechnungen optimiert, so dass hohe Drucksache 19/23241 Wirkungsgrade erreichbar werden. Zur Einschätzung der Verbrauchseinsparungen und Kosten-Nutzen- Analyse wird die Systemeffizienz im realen Betrieb beurteilt. Erste Energiesimulationen zeigen, dass mittels - Nutzung der Abwärme zur Verbundprojekt: heat4efficiencyFraunhofer-Gesellschaft in Straßen- Förderung undder Schienenfahrzeugen angewandten Forschung mit Verbrennungsmotor(en) Abwärmenutzung eingetragener mit TEG bisVerein zu 3 % Diesel eingespart werden können. Dies entspricht bei einem jährlichen Verbrauch von 540.000 Liter Dieselkraftstoff pro Lokomotive einer Einsparung von 16.200 Liter (EUR 21.708). Damit werden pro Lokomotive jährliche Emissionen von ca. 42,5 t CO2 vermieden. Diese Werte können durch Effizienzsteigerung der TEG weiter verbessert werden. Mittels Einsatz von Dünnschichten wird der Materialverbrauch (bis zu 10x) gegenüber konventionellen TEG verringert, die Materialkosten und Gewicht reduziert. Das Projekt ist in folgende Arbeitspakete gegliedert: AP0 Erstellung Lastenheft AP1 Herstellung Silizid-Materialien AP2 Konfektionierung TE-Chips AP4 Entwicklung Oxidationschutz AP7 Mechanische Charakterisierung Abgaswärmetauscher AP8 Up-Scaling von Straps/Modulen AP9 Labor- thermoelektrische Charakterisierung TEG ‒ 184 ‒ 168 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Projektziel ist die Entwicklung eines thermoelektrischen Generators (TEG) aus umwelt-freundlichen Silizid-TE- Chips kombiniert mit einer vorhandenen Bi2Te3-Dünnschichttechnologie für den Einsatz in dieselelektrischen Lokomotiven. Durch die Kombination dieser beiden TE-Materialien wird die Anwendungstemperatur bis 550 °C erhöht (bisher 250 °C) und eine Steigerung der TEG-Effizienz bis >= 10 % ermöglicht. Die Geometrie der thermoelektrischen Module (TEM), der Wärmetauscher sowie der Wärmeübergang zwischen Abgas und Wärmetauscher werden durch Berechnungen optimiert, so dass hohe Wirkungsgrade erreichbar werden. Zur Einschätzung der Verbrauchseinsparungen und Kosten-Nutzen- Analyse wird die Systemeffizienz im realen Betrieb beurteilt. Erste Energiesimulationen zeigen, dass mittels Abwärmenutzung mit TEG bis zu 3 % Diesel eingespart werden können. Dies entspricht bei einem jährlichen - Nutzung der Verbundprojekt: heat4efficiencyTechnische Universität in Straßen- und Schienenfahrzeugen AbwärmeDresden Verbrauch Verbrennungsmotor(en) mitvon 540.000 Liter Dieselkraftstoff pro Lokomotive einer Einsparung von 16.200 Liter (EUR Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 21.708). Damit werden pro Lokomotive jährliche Emissionen von ca. 42,5 t CO2 vermieden. Diese Werte können durch Effizienzsteigerung der TEG weiter verbessert werden. Mittels Einsatz von Dünnschichten wird der Materialverbrauch (bis zu 10x) gegenüber konventionellen TEG verringert, die Materialkosten und Gewicht reduziert. Es sind folgende Arbeitsschritte geplant: - Mitarbeit an der Erstellung des Lastenheftes (1. bis 6. Monaten) - Entwicklung und Simulation des Demonstrators, dabei insbesondere thermomechanische Optimierung der TEM (1. bis 30. Monat) - Modularisierung des TEG für den Transfer auf weitere Anwendungen (z.B. LKW, Binnenschiff, BHKW) (9. bis 27. Monat) - Untersuchung von Systemintegrationsvarianten (21. bis 33. Monat) - Bewertung der Gesamtsystemeffizienz zur Kosten-Nutzen- ‒ 185 ‒ Analyse (30. bis 36. Monat) Die detaillierte Planung ist dem Projektantrag zu entnehmen. Das Projekt \"MOVE ease\" hat das Ziel ein System zu entwickeln und zu testen, das älteren Menschen ermöglicht, länger und komfortabler mobil zu sein. Grundidee ist die Verbesserung des Abgleichs zwischen Angebot und Nachfrage von Verkehrsdienstleistungen, mithilfe von speziellen Telematik- und IuK- Technologien. Zum einen sollen vorhandene Mobilitätsangebote einer lokalen Region dynamisch abbildet, zum anderen soll ein einfacher Zugang für ältere Menschen zu diesen Angeboten geschaffen werden. Es wird davon ausgegangen, dass auch in ländlichen Gebieten ein ausreichendes Angebot an immer Mobil - iMo VCE VERKEHRSLOGISTIK Consulting & Engineering GmbH Mobilitätsdienstleistungen für ältere Menschen gegeben ist, wenn alle existierenden öffentlichen und Individualverkehre einbezogen werden. Die Herausforderung ist jedoch, Angebot und Nachfrage intelligent zu vermitteln und den Zugang für ältere Menschen zu erleichtern. Die Arbeitsschwerpunkte des Antragstellers liegen beim Management des Gesamtprojektes, der Entwicklung eines geeigneten Betreibermodells und bei der Durchführung der Anforderungsanalyse sowie der Implementierung der Vermittlungszentrale. 169 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt \"MOVE ease\" hat das Ziel ein System zu entwickeln und zu testen, das älteren Menschen ermöglicht, länger und komfortabler mobil zu sein. Grundidee ist die Verbesserung des Abgleichs zwischen Angebot und Nachfrage von Verkehrsdienstleistungen, mithilfe von speziellen Telematik- und IuK- Technologien. Zum einen sollen vorhandene Mobilitätsangebote einer lokalen Region dynamisch abgebildet, zum anderen soll ein einfacher Zugang für ältere Menschen zu diesen Angeboten geschaffen werden. Es wird davon ausgegangen, dass auch in ländlichen Gebieten ein ausreichendes Angebot an immer Mobil - iMo Regionalverkehr Oberbayern Gesellschaft mit beschränkter Haftung Drucksache 19/23241 Mobilitätsdienstleistungen für ältere Menschen gegeben ist, wenn alle existierenden öffentlichen und Individualverkehre einbezogen werden. Die Herausforderung ist jedoch, Angebot und Nachfrage intelligent zu vermitteln und den Zugang für ältere Menschen zu erleichtern. Der Antragsteller steht bei der Analyse der Anforderungen der Verkehrsdienstleister und als Partner bei den Feldtests zur Verfügung. Bei der Entwicklung der Geschäftsmodelle und der Systemkonzeption wird er Teile der Qualitätssicherung übernehmen. Das Projekt \"MOVE ease\" hat das Ziel ein System zu entwickeln und zu testen, das älteren Menschen ermöglicht, länger und komfortabler mobil zu sein. Grundidee ist die Verbesserung des Abgleichs zwischen Angebot und Nachfrage von Verkehrsdienstleistungen, mithilfe von speziellen Telematik- und IuK- Technologien. Zum einen sollen vorhandene Mobilitätsangebote einer lokalen Region dynamisch abgebildet, ‒ 186 ‒ zum anderen soll ein einfacher Zugang für ältere Menschen zu diesen Angeboten geschaffen werden. Es wird davon ausgegangen, dass auch in ländlichen Gebieten ein ausreichendes Angebot an immer Mobil - iMo Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Mobilitätsdienstleistungen für ältere Menschen gegeben ist, wenn alle existierenden öffentlichen und Individualverkehre einbezogen werden. Die Herausforderung ist jedoch, Angebot und Nachfrage intelligent zu vermitteln und den Zugang für ältere Menschen zu erleichtern. Die Arbeitsschwerpunkte des Antragstellers liegen bei der Erforschung der Bedürfnisse und Anforderungen, der Konzeption und Entwicklung von altengerechten Diensten und Schnittstellen, der Planung und Aufbau eines Demonstrationssystems, dem Feldtest und der Evaluation und Auswertung. 170 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt \"MOVE ease\" hat das Ziel ein System zu entwickeln und zu testen, das älteren Menschen ermöglicht, länger und komfortabler mobil zu sein. Grundidee ist die Verbesserung des Abgleichs zwischen Angebot und Nachfrage von Verkehrsdienstleistungen, mithilfe von speziellen Telematik- und IuK- Technologien. Zum einen sollen vorhandene Mobilitätsangebote einer lokalen Region dynamisch abgebildet, zum anderen soll ein einfacher Zugang für ältere Menschen zu diesen Angeboten geschaffen werden. Es wird davon ausgegangen, dass auch in ländlichen Gebieten ein ausreichendes Angebot an immer Mobil - iMo Oberste Baubehörde im Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr Mobilitätsdienstleistungen für ältere Menschen gegeben ist, wenn alle existierenden öffentlichen und Individualverkehre einbezogen werden. Die Herausforderung ist jedoch, Angebot und Nachfrage intelligent zu vermitteln und den Zugang für ältere Menschen zu erleichtern. Der Antragsteller wird im Vorhaben folgende Aufgaben übernehmen: Bereitstellung der aktuellen und prognostizierten IV und ÖV Daten aus der VIB, Bereitstellung der Routinginformationen, Attributierung und Versorgung von Points of Interest und Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Entwicklung von Schnittstellen zu Diensten. IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, ‒ 187 ‒ selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV IP-KOM-ÖV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. Das Projekt ist in Arbeitskreise und Arbeitspakete untergliedert. Die AK-Leiter, der Projektführer (VDV) und Projektsteuerer koordinieren und überwachen mit dem Steuerkreis die Tätigkeiten. Der VDV integriert die Branchenanforderungen und wirkt auf die Projektpartner ein, um die Ziele des Projektes zu erreichen. Weiterhin bindet der VDV externe Gremien der Normungsorganisationen und die relevanten VDV- Ausschüsse ein und präsentiert das Projekt auf Messen des ÖV. 171 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Drucksache 19/23241 Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV IP-KOM-ÖV DB Mobility Logistics AG markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. Die DB AG beteiligt sich an der Bearbeitung der 3 Arbeitskomplexe \"Kommunikation im Fahrzeug\", \"Kommunikationsdienste für Kundengeräte\" und \"Echtzeitkommunikations- und Auskunftsplattform\". In diesen Arbeitskomplexen sollen in sieben Arbeitspaketen über die funktionale Beschreibung des Arbeitspaketes und Erstellung eines Anforderungskatalogs, Definitionen betrieblicher Prüfszenarien bis zur Ausarbeitung von Normierungsvorschlägen neue Kommunikationskonzepte definiert werden. IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in ‒ 188 ‒ den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV IP-KOM-ÖV Ruhrbahn GmbH markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. In der ersten Projektphase wird die EVAG bei der Definition der Anforderungen seitens der Fahrgäste sowie den betrieblichen Anforderungen mitwirken. Es sollen mit wissenschaftlichen Methoden Visualisierungs- und Interaktionskonzepte für die zu definierenden Nutzergruppen und Fahrgastinformationsdienste erarbeitet und dokumentiert werden. In den weiteren Projektphasen wird die EVAG die Umsetzung der erarbeiteten Konzepte begleiten und kommentieren. 172 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der IP-KOM-ÖV ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. Die üstra wird bei der Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Definition der Anforderungen seitens der Fahrgäste sowie den betrieblichen Anforderungen mitwirken. Es sollen mit wissenschaftlichen Methoden Visualisierungs- und Interaktionskonzepte für die zu definierenden Nutzergruppen und Fahrgastinformationsdienste erarbeitet und dokumentiert werden. IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen ‒ 189 ‒ mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV IP-KOM-ÖV Stuttgarter Straßenbahnen Aktiengesellschaft markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. In der ersten Projektphase werden die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) bei der Definition der Anforderungen seitens der Fahrgäste sowie den betrieblichen Anforderungen mitwirken. Es sollen mit wissenschaftlichen Methoden Visualisierungs- und Interaktionskonzepte für die zu definierenden Nutzergruppen und Fahrgastinformationsdienste erarbeitet und dokumentiert werden. In den weiteren Projektphasen werden die SSB die Umsetzung der erarbeiteten Konzepte begleiten und im Feldtest erproben. 173 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Drucksache 19/23241 Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV IP-KOM-ÖV Mentz GmbH markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. Neben der Mitarbeit an den Arbeitskomplexen \"Kommunikationsdienste für Kundengeräte\" und \"Feldtests\" übernimmt MDV die Federführung für die Entwicklung des Arbeitskomplexes \"Echtzeitkommuniaktions- und Auskunftsplattform (EKAP)\". Die EKAP führt die Daten aus den Systemen der Verkehrsunternehmen zusammen und und leitet sie an die Endgeräte der Nutzer weiter. Die Praxistauglichkeit der erarbeiteten Kommunikationsschnittstellen wird in Labortests und und einem Feldtest erprobt. ‒ 190 ‒ IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV IP-KOM-ÖV HaCon Ingenieurgesellschaft mbH markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. HaCon beteiligt sich an dem Arbeitskomplex \"Kommunikationsdienste für Kundengeräte\" und an der Entwicklung und dem Feldtest der Echtzeitkommunikations- und Auskunftsplattform (EKAP). Die EKAP führt die Daten aus den Systemen der Verkehrsunternehmen zusammen und und leitet sie an die Endgeräte der Nutzer weiter. Die Praxistauglichkeit der erarbeiteten Kommunikationsschnittstellen wird in Labortests und und einem Feldtest erprobt. 174 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV IP-KOM-ÖV Verkehrs- INIT Innovative Informatikanwendungen in Transport-,markant und Leitsystemen verbessert. GmbH Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. Neben der Mitarbeit an Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode den Arbeitskomplexen \"Kommunikationsdienste für Kundengeräte\" und \"Feldtests\" übernimmt INIT die Federführung für die Entwicklung des Arbeitskomplexes \"Kommunikation im Fahrzeug\". INIT spezifiziert gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen, Universitäten und der Industrie die Kommunikationsgrundlagen und Architekturen für die Kommunikationsdienste und schlägt darauf aufbauend Standards zur Normierung der Kommunikationswege auf den Fahrzeugen vor. ‒ 191 ‒ 175 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Drucksache 19/23241 Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende IP-KOM-ÖV IVU Traffic Technologies AG Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. IVU beteiligt sich an der Bearbeitung des Arbeitskomplexes 1 \"Kommunikation im Fahrzeug\". Die Bearbeitung erfolgt in den Entwicklungsschritten: -Funktionale Anforderungsbeschreibung, -Systembeschreibung/-architektur, - Machbarkeitsnachweis, -Definition und Umsetzung der Fachdienste, -Spezifizierung der Konformitätsprüfungswerkzeuge, -Erarbeitung von Testfällen sowie der abschließende Test der Kommunikationsdienste. Insbesondere bei der Umsetzung der Fachdienste plant IVU eine prototypische Integration mit der Bordrechner-Software IVU.cockpit und Tests auf dem Bordrechner IVU.box. ‒ 192 ‒ 176 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende IP-KOM-ÖV Scheidt & Bachmann GmbH - Systeme für Fahrgeldmanagement Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. Scheidt und Bachmann beteiligt sich an der Bearbeitung des Arbeitskomplexes 1 \"Kommunikation im Fahrzeug\". Der Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Entwicklungsschwerpunkt ist dabei der Fachdienst \"Fahrgeldmanagement\". Die Bearbeitung erfolgt in den Entwicklungsschritten: -Funktionale Anforderungsbeschreibung, -Systembeschreibung/-architektur, - Machbarkeitsnachweis, -Definition und Umsetzung der Fachdienste, -Spezifizierung der Konformitätsprüfungswerkzeuge, -Erarbeitung von Testfällen sowie der abschließende Test des Fachdienstes \"Fahrgeldmanagement\". ‒ 193 ‒ 177 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Drucksache 19/23241 Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende IP-KOM-ÖV ANNAX GmbH Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. Die ANNAX Anzeigensysteme GmbH beteiligt sich an der Bearbeitung des Arbeitskomplexes 1 \"Kommunikation im Fahrzeug\". Der Entwicklungsschwerpunkt ist dabei der Bereich Multifunktions- und Außenanzeiger im Fahrzeug. Die Bearbeitung erfolgt in den Entwicklungsschritten: -Funktionale Anforderungsbeschreibung, - Systembeschreibung/-architektur, -Machbarkeitsnachweis, -Definition und Umsetzung der Fachdienste, - Spezifizierung der Konformitätsprüfungswerkzeuge, -Erarbeitung von Testfällen sowie der abschließende Funktionstest. ‒ 194 ‒ IP-KOM-ÖV ermöglicht die effiziente, standardisierte Bereitstellung der kollektiven Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Fahrgäste, auch Fremdsprachige und Sehbehinderte, werden sich mit ihren persönlichen mobilen Geräten überall mit den auf IP-KOM-ÖV basierenden. zukünftigen Applikationen ihrer Wahl informieren können. IP-KOM-ÖV erforscht und definiert hierzu Kommunikationsdienste sowie semantische, selbstbeschreibende Modelle und Profile. IP-KOM-ÖV regelt die Datenwege und fördert eine konsistente Fahrgastinformation, Reisebegleitung sowie einen preiswerten Betrieb der Systeme der Verkehrsunternehmen. Die Effizienz der Entwicklung und Integration neuer Systemteile wird mit IP-KOM-ÖV IP-KOM-ÖV Technische Universität Ilmenau markant verbessert. Es wird aufgezeigt, wie IP-KOM-ÖV in bestehende Systeme integriert wird. Bestehende Standards und Forschungsergebnisse werden berücksichtigt, beziehungsweise ergänzt. In konkreten Feldtests wird die Tauglichkeit dieser Standardisierungsvorschläge nachgewiesen. Auf der Basis umfangreicher Anforderungsanalysen, die auch Migrationserfordernisse einschließen, entstehen eine funktionale Beschreibung und eine ergonomische Gestaltung der Benutzungsoberflächen für Fahrgastinformation im Fahrzeug sowie im Online-Portal. Daran schließen sich Feldtests in Stuttgart an. Die Möglichkeiten der Verwendung der Standards werden in einem Demonstrator für die Verkehrsbetriebe dokumentiert. 178 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Projektes ist die Entwicklung und der Nachweis der Einsetzbarkeit von großen Li-Ionen- Batteriemodulen in mobilen Diesel-Elektro-Hybriden. Im Vordergrund steht hierbei, dass das zu entwickelnde Gesamtsystem für den Einsatz in Schienenbussen zulassungsfähig ist. Im Gegensatz zu den typischen Entwicklungen für den Straßenverkehr sind deutlich höhere Leistungen erforderlich. Zusätzlich zeichnen sich Anwendungen im Schienenverkehr durch wesentlich häufigere Lade-Entlade-Zyklen bei verschärften Anforderungen an die Lebensdauer des Batteriesystems aus. Die hieraus resultierenden LIANA+ - Große Li-Ionen-Akkumulatoren MAHLE Behr GmbH & Co. KG Forschungsfragestellungen beziehen sich auf das Batterie- und Energiemanagementsystem sowie auf einen Funktions-, Robustheits-, und Sicherheitsnachweis der Hard- und Software-Komponenten. Die Arbeiten dieses Partners beinhalten folgende Entwicklungsschwerpunkte: a. Konzeption und Umsetzung eines hochmodularen Aufbaus des Batteriemoduls. b. Auslegung und Entwicklung eines effizienten Thermomanagements. c. Entwicklung des mechanischen und elektrischen Designs entsprechend den Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode spezifischen Anforderungen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung und der Funktionsnachweis für große Li-Ionen-Batteriemodule in mobilen Diesel-Elektro-Hybriden für Non-Road-Anwendungen. Konkret soll hierzu im Projekt ein für den Einsatz in Schienenbussen (Verbrennungstriebwagen) geeignetes Batteriemodul-Gesamtsystem entwickelt und erprobt werden. Im Gegensatz zu Anwendungen im Straßenverkehr zeichnen sich Anwendungen im Schienenverkehr durch deutlich höhere Leistungen, sowie eine wesentlich größere Anzahlen von Lade- ‒ 197 ‒ Entlade-Zyklen bei gleichzeitig verschärften Anforderungen an die Lebensdauer des Batteriesystems aus. Die LIANA+ - Große Li-Ionen-Akkumulatoren SENSOR-TECHNIK WIEDEMANN GmbH Firma Sensor-Technik Wiedemann wird im FuE-Projekt umfangreiche Forschungsarbeiten zur Lösung von technischen Problem- und Fragestellungen in den Bereichen Batterie- und Energiemanagement, Funktion, Robustheit und Systemsicherheit durchführen. Basierend auf umfangreichen Vorerfahrungen entwickelt Sensor-Technik Wiedemann im Projekt die Hard- und Software für das Batterie-Management-System (BMS) zur Überwachung der im Verbund entwickelten modularen Traktionsbatterie. Im Anschluss an den Aufbau von Testmustern und Funktionstests folgt ein Redesign. Bei der Entwicklung der Anwendungssoftware wird Sensor-Technik Wiedemann eng mit dem Partner ZSW zusammenarbeiten. 181 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Projektes ist die Entwicklung und der Nachweis der Einsetzbarkeit von großen Li-Ionen- Batteriemodulen in mobilen Diesel-Elektro-Hybriden. Im Vordergrund steht hierbei, dass das zu entwickelnde Gesamtsystem für den Einsatz in Schienenbussen zulassungsfähig ist. Im Gegensatz zu typischen Entwicklungen für den Straßenverkehr sind deutlich höhere Leistungen erforderlich. Zusätzlich zeichnen sich Anwendungen im Schienenverkehr durch wesentlich häufigere Lade-Entlade-Zyklen bei verschärften Anforderungen an die Lebensdauer des Batteriesystems aus. Die hieraus resultierenden LIANA+ - Große Li-Ionen-Akkumulatoren Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) Forschungsfragestellungen beziehen sich auf das Batterie- und Energiemanagementsystem sowie auf einen Drucksache 19/23241 Funktions-, Robustheits-, und Sicherheitsnachweis der Hard- und Software-Komponenten. Die Aufgaben des ZSW betreffen Untersuchungen an Einzelzellen zur Charakterisierung des thermischen Verhaltens und der Lebensdauer, die Entwicklung von Algorithmen zur Batteriezustandsbestimmung, Untersuchungen zur Sicherheit auf Zell-Modul- und -Packebene sowie begleitende Maßnahmen bei der Erarbeitungen von Normen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung und der Nachweis der Einsetzbarkeit von großen Li-Ionen- Batteriemodulen in mobilen Diesel-Elektro-Hybriden. Im Vordergrund steht hierbei, dass das zu entwickelnde Gesamtsystem für den Einsatz in Schienenbussen zulassungsfähig ist. Im Gegensatz zu typischen Entwicklungen für den Straßenverkehr sind deutlich höhere Leistungen erforderlich. Zusätzlich zeichnen sich Anwendungen im Schienenverkehr durch wesentlich häufigere Lade-Entlade-Zyklen bei ‒ 198 ‒ verschärften Anforderungen an die Lebensdauer des Batteriesystems aus. Die hieraus resultierenden Forschungsfragestellungen beziehen sich auf das Batterie- und Energiemanagementsystem sowie auf einen LIANA+ - Große Li-Ionen-Akkumulatoren Universität Rostock Funktions-, Robustheits-, und Sicherheitsnachweis der Hard- und Software-Komponenten. Das Teilprojekt ist durch 3 Arbeitsphasen gegliedert: Im 1. Abschnitt werden eine regelungsorientierte Modellierung des Gesamtsystems erstellt sowie die Regelungs- und Optimierungsziele geplant und festgelegt. Weiterhin wird ein FMEA-Modell der relevanten Teilsysteme erstellt. Im 2. Abschnitt werden die erarbeiteten Ziele umgesetzt und integriert. Ferner werden aus den Ergebnissen der FMEA Gütekriterien erstellt. Im 3. Abschnitt sollen die Kennfelder des Systems aktualisiert werden und weitere Verfeinerungen vorgenommen werden. Abschließend erfolgt eine Dokumentation der Bewertung der Sicherheit regelungstechnischer Komponenten und der fehlertoleranten Optimierungsstrategien. 182 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt sieht die Entwicklung und Umsetzung von Bauweisenkonzepten für den Wagenkasten von Schienenfahrzeugen vor. Anhand flexibler Multi-Material-Module soll die Integration in ein bestehendes Schienenfahrzeugsystem nachgewiesen werden. Der Aufbau der einzelnen Module lässt sich dabei sehr variabel je nach Bauraum- und Schnittstellenanforderungen modifizieren. Die Bauweise sowie damit MoWag CE cideon engineering GmbH & Co. KG verbundene Konstruktions- und Fertigungsprozesse werden exemplarisch an einem Wagenkastensegment als Technologieträger dargestellt. Dieses beinhaltet ein Tragwerk mit einer ausgewählten Seiten- und Interieurkomponente sowie eine Bodenstruktur. Die Sicherstellung der geforderten Produkteigenschaften erfolgt mit Hilfe experimenteller Validierung der Materialeigenschaften und Funktionen anhand des Technologieträgers. Das Projekt sieht die Entwicklung und Umsetzung von Bauweisenkonzepten für den Wagenkasten von Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Schienenfahrzeugen vor. Anhand flexibler Multi-Material-Module soll die Integration in ein bestehendes Schienenfahrzeugsystem nachgewiesen werden. Der Aufbau der einzelnen Module lässt sich dabei sehr variabel je nach Bauraum- und Schnittstellenanforderungen modifizieren. Die Bauweise sowie damit MoWag Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und verarbeitung mbH verbundene Konstruktions- und Fertigungsprozesse werden exemplarisch an einem Wagenkastensegment als Technologieträger dargestellt. Dieses beinhaltet ein Tragwerk mit einer ausgewählten Seiten- und Interieurkomponente sowie eine Bodenstruktur. Die Sicherstellung der geforderten Produkteigenschaften erfolgt mit Hilfe experimenteller Validierung der Materialeigenschaften und Funktionen anhand des Technologieträgers. ‒ 199 ‒ Das Projekt sieht die Entwicklung und Umsetzung von Bauweisenkonzepten für den Wagenkasten von Schienenfahrzeugen vor. Anhand flexibler Multi-Material-Module soll die Integration in ein bestehendes Schienenfahrzeugsystem nachgewiesen werden. Der Aufbau der einzelnen Module lässt sich dabei sehr variabel je nach Bauraum- und Schnittstellenanforderungen modifizieren. Die Bauweise sowie damit MoWag Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten verbundene ForschungKonstruktions- Verein eingetragenerund Fertigungsprozesse werden exemplarisch an einem Wagenkastensegment als Technologieträger dargestellt. Dieses beinhaltet ein Tragwerk mit einer ausgewählten Seiten- und Interieurkomponente sowie eine Bodenstruktur. Die Sicherstellung der geforderten Produkteigenschaften erfolgt mit Hilfe experimenteller Validierung der Materialeigenschaften und Funktionen anhand des Technologieträgers. 183 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 200,
"content": "Anlage zu Frage 7 Nahverkehrsbetreiber und Eisenbahnverkehrsunternehmen definieren ihre Anforderungen an Schienenfahrzeughersteller zunehmend mit einem Fokus auf die Lebenszykluskosten, insbesondere den Energieverbrauch und international auch gewichtsabhängige Trassengebühren. Das Antriebskonzept spielt dabei eine Schlüsselrolle. Es definiert direkt einen Großteil des Energieverbrauches, stellt einen signifikanten Anteil der Gesamtmasse dar und beeinflusst über die Integration in das Drehgestell das Gewicht weiterer Komponenten. Eine Gewichtsreduktion im Antriebsstrang bedeutet eine höhere Leistungsdichte, die nur Bombardier MTAB - Modellierung und Test neuartiger, hocheffizienter Transportationund GmbH hochintegrierter Antriebssysteme für Bahnanwendungen Drucksache 19/23241 erzielbar ist, wenn dort auch die Verluste reduziert werden können. Durch neue Aufbaukonzepte und deutliche höhere Motordrehzahlen kann eine größere Leistungsdichte erzielt werden. Ermöglicht wird dies durch neue Technologien und neue Topologien. Forschungsbedarf besteht im Bahnbereich hinsichtlich der Technologieauswahl und der Systemoptimierung. Eine Verbesserung nur einzelner Komponenten ist aufgrund der starken Wechselwirkungen untereinander nicht zielführend. Ziel des Vorhabens ist eine Steigerung der Effizienz des Gesamtsystems bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Nahverkehrsbetreiber und Eisenbahnverkehrsunternehmen definieren ihre Anforderungen an Schienenfahrzeughersteller zunehmend mit einem Fokus auf die Lebenszykluskosten, insbesondere den Energieverbrauch und international auch gewichtsabhängige Trassengebühren. Das Antriebskonzept spielt dabei eine Schlüsselrolle. Es definiert direkt einen Großteil des Energieverbrauches, stellt einen signifikanten ‒ 200 ‒ Anteil der Gesamtmasse dar und beeinflusst über die Integration in das Drehgestell das Gewicht weiterer Komponenten. Eine Gewichtsreduktion im Antriebsstrang bedeutet eine höhere Leistungsdichte, die nur Karlsruherhocheffizienter MTAB - Modellierung und Test neuartiger, und hochintegrierter Institut für Technologie (KIT) Antriebssysteme für Bahnanwendungen erzielbar ist, wenn dort auch die Verluste reduziert werden können. Durch neue Aufbaukonzepte und deutliche höhere Motordrehzahlen kann eine größere Leistungsdichte erzielt werden. Ermöglicht wird dies durch neue Technologien und neue Topologien. Forschungsbedarf besteht im Bahnbereich hinsichtlich der Technologieauswahl und der Systemoptimierung. Eine Verbesserung nur einzelner Komponenten ist aufgrund der starken Wechselwirkungen untereinander nicht zielführend. Ziel des Vorhabens ist eine Steigerung der Effizienz des Gesamtsystems bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. 184 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Nahverkehrsbetreiber und Eisenbahnverkehrsunternehmen definieren ihre Anforderungen an Schienenfahrzeughersteller zunehmend mit einem Fokus auf die Lebenszykluskosten, insbesondere den Energieverbrauch und international auch gewichtsabhängige Trassengebühren. Das Antriebskonzept spielt dabei eine Schlüsselrolle. Es definiert direkt einen Großteil des Energieverbrauches, stellt einen signifikanten Anteil der Gesamtmasse dar und beeinflusst über die Integration in das Drehgestell das Gewicht weiterer Komponenten. Eine Gewichtsreduktion im Antriebsstrang bedeutet eine höhere Leistungsdichte, die nur Fraunhofer-Gesellschaft MTAB - Modellierung und Test neuartiger, hocheffizienterzur undFörderung hochintegrierter der angewandten Antriebssysteme Forschung für Bahnanwendungen eingetragener Verein erzielbar ist, wenn dort auch die Verluste reduziert werden können. Durch neue Aufbaukonzepte und deutliche höhere Motordrehzahlen kann eine größere Leistungsdichte erzielt werden. Ermöglicht wird dies durch neue Technologien und neue Topologien. Forschungsbedarf besteht im Bahnbereich hinsichtlich der Technologieauswahl und der Systemoptimierung. Eine Verbesserung nur einzelner Komponenten ist aufgrund der starken Wechselwirkungen untereinander nicht zielführend. Ziel des Vorhabens ist eine Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Steigerung der Effizienz des Gesamtsystems bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Nahverkehrsbetreiber und Eisenbahnverkehrsunternehmen definieren ihre Anforderungen an Schienenfahrzeughersteller zunehmend mit einem Fokus auf die Lebenszykluskosten, insbesondere den Energieverbrauch und international auch gewichtsabhängige Trassengebühren. Das Antriebskonzept spielt dabei eine Schlüsselrolle. Es definiert direkt einen Großteil des Energieverbrauches, stellt einen signifikanten ‒ 201 ‒ Anteil der Gesamtmasse dar und beeinflusst über die Integration in das Drehgestell das Gewicht weiterer Komponenten. Eine Gewichtsreduktion im Antriebsstrang bedeutet eine höhere Leistungsdichte, die nur MTAB - Modellierung und Test neuartiger, hocheffizienter JENOPTIK Power und hochintegrierter Antriebssysteme für Bahnanwendungen Systems GmbH erzielbar ist, wenn dort auch die Verluste reduziert werden können. Durch neue Aufbaukonzepte und deutliche höhere Motordrehzahlen kann eine größere Leistungsdichte erzielt werden. Ermöglicht wird dies durch neue Technologien und neue Topologien. Forschungsbedarf besteht im Bahnbereich hinsichtlich der Technologieauswahl und der Systemoptimierung. Eine Verbesserung nur einzelner Komponenten ist aufgrund der starken Wechselwirkungen untereinander nicht zielführend. Ziel des Vorhabens ist eine Steigerung der Effizienz des Gesamtsystems bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. 185 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Nahverkehrsbetreiber und Eisenbahnverkehrsunternehmen definieren ihre Anforderungen an Schienenfahrzeughersteller zunehmend mit einem Fokus auf die Lebenszykluskosten, insbesondere den Energieverbrauch und international auch gewichtsabhängige Trassengebühren. Das Antriebskonzept spielt dabei eine Schlüsselrolle. Es definiert direkt einen Großteil des Energieverbrauches, stellt einen signifikanten Anteil der Gesamtmasse dar und beeinflusst über die Integration in das Drehgestell das Gewicht weiterer Komponenten. Eine Gewichtsreduktion im Antriebsstrang bedeutet eine höhere Leistungsdichte, die nur Usb Gesellschaft MTAB - Modellierung und Test neuartiger, für Unternehmensberatung hocheffizienter und hochintegrierter undAntriebssysteme Systementwicklung für Bahnanwendungen mbH Drucksache 19/23241 erzielbar ist, wenn dort auch die Verluste reduziert werden können. Durch neue Aufbaukonzepte und deutliche höhere Motordrehzahlen kann eine größere Leistungsdichte erzielt werden. Ermöglicht wird dies durch neue Technologien und neue Topologien. Forschungsbedarf besteht im Bahnbereich hinsichtlich der Technologieauswahl und der Systemoptimierung. Eine Verbesserung nur einzelner Komponenten ist aufgrund der starken Wechselwirkungen untereinander nicht zielführend. Ziel des Vorhabens ist eine Steigerung der Effizienz des Gesamtsystems bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Nahverkehrsbetreiber und Eisenbahnverkehrsunternehmen definieren ihre Anforderungen an Schienenfahrzeughersteller zunehmend mit einem Fokus auf die Lebenszykluskosten, insbesondere den Energieverbrauch und international auch gewichtsabhängige Trassengebühren. Das Antriebskonzept spielt dabei eine Schlüsselrolle. Es definiert direkt einen Großteil des Energieverbrauches, stellt einen signifikanten ‒ 202 ‒ Anteil der Gesamtmasse dar und beeinflusst über die Integration in das Drehgestell das Gewicht weiterer Komponenten. Eine Gewichtsreduktion im Antriebsstrang bedeutet eine höhere Leistungsdichte, die nur MTAB - Modellierung und Test neuartiger, VIPCO GmbH hocheffizienter und hochintegrierter Antriebssysteme für Bahnanwendungen erzielbar ist, wenn dort auch die Verluste reduziert werden können. Durch neue Aufbaukonzepte und deutliche höhere Motordrehzahlen kann eine größere Leistungsdichte erzielt werden. Ermöglicht wird dies durch neue Technologien und neue Topologien. Forschungsbedarf besteht im Bahnbereich hinsichtlich der Technologieauswahl und der Systemoptimierung. Eine Verbesserung nur einzelner Komponenten ist aufgrund der starken Wechselwirkungen untereinander nicht zielführend. Ziel des Vorhabens ist eine Steigerung der Effizienz des Gesamtsystems bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. 186 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt bearbeitet zwei Schwerpunkte: 1.) Redesign des Bediensystems der Leittechnik. Wesentlich dabei ist eine Standardisierung der Schnittstellen zwischen der Sicherungsebene, Leittechnik und Bediener auf funktionaler Ebene. Ergebnis ist eine URS (User Requirement Specification) für das zukünftige Bedien- und Leitsystems. Weiterhin werden Vorarbeiten zu Testspezifikationen durchgeführt. 2.) Optimierung der Zulassungsprozesse für die Leit- und Sicherungstechnik. Ziel ist eine einheitliche Vorgehensweise, die von den beteiligten Instanzen akzeptiert wird. Dazu werden Interpretationsspielräume und die behördlich geforderten Dokumente identifiziert. Es werden Maßnahmen ausgearbeitet, die eine einheitliche, NeGSt Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. verbindliche Anwendung von Normen beschreiben. Diese werden zur Umsetzung mit dem EBA vorbereitet. Für die Oberflächengestaltung des Bedien- und Leitsystems wird mit Methoden der Usability-Evaluation die Analyse der Bedieneranforderungen durchgeführt. Es wird eine Spezifikation der Nutzeranforderungen (URS) erstellt. Diese enthält auch Anforderungen an zukünftige Testverfahren, so dass aus der Spezifikation bereits Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode ein Konzept für spätere Testfälle entsteht. Im Bereich der Zulassung werden heutige Regelwerke übertragen um zukünftig als anerkannte Regeln der Technik zu gelten. Für die CENELEC-Normen wird ein einheitliches Vorgehen erarbeitet. Des Weiteren wird ein Konzept für die bahnspezifische Zulassung von Systemen entwickelt, die aus Alt- und Neusystemen bestehen. Das Projekt bearbeitet zwei Schwerpunkte: 1.) Redesign des Bediensystems der Leittechnik. Wesentlich ‒ 203 ‒ dabei ist eine Standardisierung der Schnittstellen zwischen der Sicherungsebene, Leittechnik und Bediener auf funktionaler Ebene. Ergebnis ist eine URS (User Requirement Specification) für das zukünftige Bedien- und Leitsystem. Weiterhin werden Vorarbeiten zu Testspezifikationen durchgeführt. 2.) Optimierung der Zulassungsprozesse für die Leit- und Sicherungstechnik. Ziel ist eine einheitliche Vorgehensweise, die von den beteiligen Instanzen akzeptiert wird. Dazu werden Interpretationsspielräume und behördlich geforderte Dokumente identifiziert. Es werden Maßnahmen ausgearbeitet, die eine einheitliche, verbindliche NeGSt DB Netz Aktiengesellschaft Anwendung von Normen beschreiben. Diese werden zur Umsetzung mit dem EBA vorbereitet. Zur Entwicklung des Bedien- und Diagnosekonzeptes werden die Anforderungen aus Betriebsführungssicht aufgenommen und mit den Herstellern evaluiert. Zur Entwicklung des Testkonzeptes werden DB Netz und DLR Testfallanforderungen und Testfälle entwickeln. Zur Optimierung der Zulassungsprozesse wird die DB Netz mit den Herstellern Nachweismethoden für die Sicherheit im Zulassungsprozess aufnehmen. Für die Zulassung werden bestehende Regelwerke qualifiziert. Es wird zum Umgang mit CENELEC-Normen ein einheitliches Vorgehen erarbeitet. Zudem werden Konzepte zur Zulassung von Hybriden, technischen Plattformen und Standardindustriekomponenten mit bahnunspezifischer Zulassung entwickelt. 187 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt bearbeitet zwei Schwerpunkte: 1.) Redesign des Bediensystems der Leittechnik. Wesentlich dabei ist eine Standardisierung der Schnittstellen zwischen der Sicherungsebene, Leittechnik und Bediener auf funktionaler Ebene. Ergebnis ist eine URS (User Requirement Specification) für das zukünftige Bedien- und Leitsystems. Weiterhin werden Vorarbeiten zu Testspezifikationen durchgeführt. 2.) Optimierung der Zulassungsprozesse für die Leit- und Sicherungstechnik. Ziel ist eine einheitliche Vorgehensweise, die von den beteiligten Instanzen akzeptiert wird. Dazu werden Interpretationsspielräume und die behördlich Drucksache 19/23241 geforderten Dokumente identifiziert. Es werden Maßnahmen ausgearbeitet, die eine einheitliche, NeGSt Siemens Aktiengesellschaft verbindliche Anwendung von Normen beschreiben. Diese werden zur Umsetzung mit dem EBA vorbereitet.. Aus einer Analyse der funktionalen und betrieblichen Anforderungen wird ein Konzept zur Bedienung und Oberflächengestaltung des Bedien- und Leitsystems für Stellwerke erstellt. Die URS soll mittels formaler Beschreibung dokumentiert werden. Anforderungen an künftige Testverfahren werden aufgenommen.Für die Neugestaltung der Zulassung von technischen Systemen auf Plattformbasis, von Hybriden aus Alt- und Neutechnik und Komponenten mit bestehender IEC 61508 Bewertung wird ein Maßnahmenkatalog für einheitliche und verbindliche Anwendung der CENELEC-Norm ausgearbeitet. Abschließend erfolgen eine rechtliche Bewertung und die Vorbereitung der Umsetzung mit den zuständigen Behörden ‒ 204 ‒ Das Projekt bearbeitet zwei Schwerpunkte: 1. Redesign des Bediensystems der Leittechnik. Wesentlich dabei ist eine Standardisierung der Schnittstellen zwischen der Sicherungsebene, Leittechnik und Bediener auf funktionaler Ebene. Ergebnis ist eine URS (User Requirement Specification) für das zukünftige Bedien- und Leitsystems. Weiterhin werden Vorarbeiten zu Testspezifikationen durchgeführt. 2. Optimierung der Zulassungsprozesse für die Leit- und Sicherungstechnik. Ziel ist eine einheitliche Vorgehensweise, die von den beteiligten Instanzen akzeptiert wird. Dazu werden Interpretationsspielräume und die behördlich geforderten Dokumente identifiziert. Es werden Maßnahmen ausgearbeitet, die eine einheitliche, NeGSt Scheidt & Bachmann GmbH verbindliche Anwendung von Normen beschreiben. Diese werden zur Umsetzung mit dem EBA vorbereitet.. Die Analyse und Bewertung der Bedürfnisse der Betriebsführung und der Diagnose wird vorbereitet und im Konsortium abgestimmt und durchgeführt. Anhand der Ergebnisse erfolgt die Mitwirkung bei der Erstellung der URS. Es werden Zuarbeiten erbracht, um bestehende Regelwerke zu allgemein anerkannten Regeln der Technik zu qualifizieren. Zum Umgang mit CENELEC-Normen wird auf Basis eigener Erfahrungen ein einheitliches Vorgehen erarbeitet. Aus Sicht von Scheidt & Bachmann gilt dabei die Konzentration auf ein Konzept zur Zulassung von Hybriden aus Alt- und Neutechnik sowie der Entwicklung technischer Plattformen und Standardindustriekomponenten mit bahnunspezifischer Zulassung. 188 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt bearbeitet zwei Schwerpunkte: 1.) Redesign des Bediensystems der Leittechnik. Wesentlich dabei ist eine Standardisierung der Schnittstellen zwischen der Sicherungsebene, Leittechnik und Bediener auf funktionaler Ebene. Ergebnis ist eine URS (User Requirement Specification) für das zukünftige Bedien- und Leitsystem. Weiterhin werden Vorarbeiten zu Testspezifikationen durchgeführt. 2.) Optimierung der Zulassungsprozesse für die Leit- und Sicherungstechnik. Ziel ist eine einheitliche Vorgehensweise, die von den beteiligten Instanzen akzeptiert wird. Dazu werden Interpretationsspielräume und die behördlich geforderten Dokumente identifiziert. Es werden Maßnahmen ausgearbeitet, die eine einheitliche, NeGSt Thales Transportation Systems GmbH verbindliche Anwendung von Normen beschreiben. Diese werden zur Umsetzung mit dem EBA vorbereitet. Die Thales Transportation Systems GmbH als ein wichtiger Hersteller von Stellwerken beteiligt sich maßgeblich an der Spezifikation der Oberflächengestaltung des Bedien- und Leitsystems. Es werden die Anforderungen an Diagnosemeldungen der LST aufgenommen und analysiert. Anforderungen an zukünftige Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Testverfahren werden spezifiziert und Testfälle werden identifiziert. (AP 1). Daneben bringt Thales seine Expertise, die das Unternehmen in zahlreichen Stellwerksprojekten erworben hat, bei der Optimierung des Zulassungsprozesses ein (AP 2). Durch die internationale Ausrichtung des Unternehmens können hier auch Erfahrungen aus anderen Ländern eingebracht werden. Das Projekt bearbeitet zwei Schwerpunkte: 1.) Redesign des Bediensystems der Leittechnik. Wesentlich ‒ 205 ‒ dabei ist eine Standardisierung der Schnittstellen zwischen der Sicherungsebene, Leittechnik und Bediener auf funktionaler Ebene. Ergebnis ist eine URS (User Requirement Specification) für das zukünftige Bedien- und Leitsystems. Weiterhin werden Vorarbeiten zu Testspezifikationen durchgeführt. 2.) Optimierung der Zulassungsprozesse für die Leit- und Sicherungstechnik. Ziel ist eine einheitliche Vorgehensweise, die von den beteiligten Instanzen akzeptiert wird. Dazu werden Interpretationsspielräume und die behördlich geforderten Dokumente identifiziert. Es werden Maßnahmen ausgearbeitet, die eine einheitliche, NeGSt Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. verbindliche Anwendung von Normen beschreiben. Diese werden zur Umsetzung mit dem EBA vorbereitet. Das FIR ist im Rahmen des ersten Projektschwerpunktes (s.o.) tätig. Für die Erstellung einer URS für das Bedien- und Leitsystem erfolgt eine Aufnahme und Analyse der Anforderungen an Diagnosemeldungen durch Analyse der bestehenden Störungsdaten und Ableiten möglicher Auswertungen. Das FIR moderiert dabei den Prozess der Bestimmung der durchzuführenden Auswertungen und steuert die eigenen Analysen bei. Aus dieser Analyse ergeben sich die Anforderungen für eine Auswerteplattform, die vom FIR dokumentiert und in ein Lastenheft für den Aufbau einer Auswerteplattform überführt werden. Parallel sind Tätigkeiten zur Projektkoordination und Dokumentation wahrzunehmen. 189 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt bearbeitet zwei Schwerpunkte: 1.) Redesign des Bediensystems der Leittechnik. Wesentlich dabei ist eine Standardisierung der Schnittstellen zwischen der Sicherungsebene, Leittechnik und Bediener auf funktionaler Ebene. Ergebnis ist eine URS (User Requirement Specification) für das zukünftige Bedien- und Leitsystems. Weiterhin werden Vorarbeiten zu Testspezifikationen durchgeführt. 2.) Optimierung der Zulassungsprozesse für die Leit- und Sicherungstechnik. Ziel ist eine einheitliche Vorgehensweise, die von den beteiligten Instanzen akzeptiert wird. Dazu werden Interpretationsspielräume und die behördlich Drucksache 19/23241 NeGSt Scheidt & Bachmann System Technik GmbH geforderten Dokumente identifiziert. Es werden Maßnahmen ausgearbeitet, die eine einheitliche, verbindliche Anwendung von Normen beschreiben. Diese werden zur Umsetzung mit dem EBA vorbereitet. Funkwerk IT plant, die Oberflächengestaltung des Bedien- und Leitsystems mit Hilfe von Erfahrungen aus Projekten mit der BEST Simulation zu unterstützen. Dafür kann Funkwerk IT auf rund 20 Jahre Erfahrung mit rund 10 europäischen Systemen der Leit-und Sicherungstechnik aufsetzen. Zum Umgang mit CENELEC- Normen liegt bei Funkwerk IT umfangreiche Erfahrung bei europäischen Bahnen vor. Funkwerk IT setzt ausschließlich Standardindustriekomponenten ein und erwirkt dafür bahnspezifische Zulassungen. Das Projekt bearbeitet zwei Schwerpunkte: 1.) Redesign des Bediensystems der Leittechnik. Wesentlich dabei ist eine Standardisierung der Schnittstellen zwischen der Sicherungsebene, Leittechnik und Bediener auf funktionaler Ebene. Ergebnis ist eine URS (User Requirement Specification) für das zukünftige Bedien- ‒ 206 ‒ und Leitsystems. Weiterhin werden Vorarbeiten zu Testspezifikationen durchgeführt. 2.) Optimierung der Zulassungsprozesse für die Leit- und Sicherungstechnik. Ziel ist eine einheitliche Vorgehensweise, die von den beteiligten Instanzen akzeptiert wird. Dazu werden Interpretationsspielräume und die behördlich geforderten Dokumente identifiziert. Es werden Maßnahmen ausgearbeitet, die eine einheitliche, NeGSt Pintsch GmbH verbindliche Anwendung von Normen beschreiben. Diese werden zur Umsetzung mit dem EBA vorbereitet. Für die Oberflächengestaltung des Bedien- und Leitsystems werden Anforderungen aus der Sicht des Bedieners untersucht. PINTSCH BAMAG als Hersteller von Bahnübergangssicherungsanlagen (BÜSA) wirkt hierbei mit und kann daraus Anforderungen für die Gestaltung und für Testverfahren zukünftiger Schnittstellen ableiten. Es werden Anforderungen an die von der BÜSA zur Leittechnik übertragenen Diagnosemeldungen aufgenommen und analysiert.Für die Zulassung u. a. von BÜSA soll eine Qualifizierung bestehender Regelwerke als anerkannte Regeln der Technik erfolgen. Zum Umgang mit der CENELEC- Normen wird ein einheitliches Verfahren erarbeitet, das auch für BÜSA relevant ist. 190 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Bei schienengebundenen Fahrzeugen kann eine vorausschauende Fahrstrategie unter Berücksichtigung von Echtzeitdaten wie Position, Höhenprofil und Fahrplan maßgeblich zur Verbrauchs- und Emissionssenkung beitragen. Ein selbstlernender Regler, welcher den Kraftstoffverbrauch auf bereits befahrenen und somit bekannten Strecken weiter optimiert, ergänzt die vorgenannte prädiktive Regelung. In Kombination mit der elektrischen Koppelung und Regelung mehrerer Hybrid-Antriebsanlagen über Fahrzeugteile hinweg und insbesondere unter Einbringung eines elektrischen Energiespeichers ist eine weitere Effizienzsteigerung, z.B. durch Abschaltung von Antriebsanlagen im Teillastbereich und rein elektrischem, emissionsfreiem Betrieb auf elektrifizierten und nichtelektrifizierten Strecken, zu erwarten. Die Aufgabe der MTU Friedrichshafen PREDIKT MTU Friedrichshafen GmbH GmbH ist es, die technischen Rahmenbedingungen und Simulationsmodelle zur Konzeptauswahl darzustellen. Diese werden anschließend funktional umgesetzt und am Prüfstand zunächst jeweils für die elektrische Koppelung und die prädiktive Steuerung integriert. Parallel werden Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Umgebungssimulationsmodelle für die Validierung und für die spätere Demonstration der Wirksamkeit erstellt Die Bearbeitung des Projektes erfolgt in mehreren Arbeitspaketen und unter größtmöglicher Parallelisierung der Aufgaben. Die erste Ausprägung der elektrischen Koppelung, die prädiktive Steuerung sowie der selbstlernende Regler sollen nach Projektende in einem serienreifen Antriebssystem und einem Steuergerät implementiert werden können. ‒ 207 ‒ Bei schienengebundenen Fahrzeugen kann eine vorausschauende Fahrstrategie unter Berücksichtigung von Echtzeitdaten wie Position, Höhenprofil und Fahrplan maßgeblich zur Verbrauchs- und Emissionssenkung beitragen. Ein selbstlernender Regler, welcher den Kraftstoffverbrauch auf bereits befahrenen und somit bekannten Strecken weiter optimiert, ergänzt die vorgenannte prädiktive Regelung. In Kombination mit der elektrischen Koppelung und Regelung mehrerer Hybrid-Antriebsanlagen über Fahrzeugteile hinweg und insbesondere unter Einbringung eines elektrischen Energiespeichers ist eine weitere Effizienzsteigerung, z.B. durch Abschaltung von Antriebsanlagen im Teillastbereich und rein elektrischem, emissionsfreiem Betrieb auf elektrifizierten und nichtelektrifizierten Strecken, zu erwarten. AKASOL wird in diesem Zusammenhang PREDIKT AKASOL AG einen hochleistungsfähigen Lithium-Ionen Batteriespeicher zur Koppelung an den elektrischen Antriebsstrang entwickeln. Hierbei werden verschiedene Ziele verfolgt. Zum einen soll die Leistungsdichte, bezogen auf die kontinuierlich abrufbare Leistung, im Vergleich zum Stand der Technik gesteigert werden. Dies wird durch den Einsatz neuer Zelltechnologien und Kühlmaßnahmen erreicht. Im Weiteren werden robuste Algorithmen zur Bestimmung der aktuellen Zustandsgrößen des Speichers entwickelt und implementiert. Diese liefern die Basis für den übergeordneten Regler, der den Einsatz des Gesamtsystems optimiert. So trägt die Entwicklung der Batterie maßgeblich zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Effizienz des hybriden Antriebssystems bei. 191 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Bei schienengebundenen Fahrzeugen kann eine vorausschauende Fahrstrategie unter Berücksichtigung von Echtzeitdaten wie Position, Höhenprofil und Fahrplan maßgeblich zur Verbrauchs- und Emissionssenkung beitragen. Ein selbstlernenden Regler, welcher den Kraftstoffverbrauch auf bereits befahrenen und somit bekannten Strecken weiter optimiert, ergänzt die vorgenannte prädiktive Regelung. In Kombination mit der elektrischen Kopplung und Regelung mehrerer Hybrid-Antriebsanlagen über Fahrzeugteile hinweg und insbesondere unter Einbringung eines elektrischen Energiespeichers ist eine weitere Effizienzsteigerung z.B. Drucksache 19/23241 durch Abschaltung von Antriebsanlagen im Teillastbereich und rein elektrischem, emissionsfreiem Betrieb PREDIKT Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auf elektrifizierten und nichtelektrifizierten Strecken zu erwarten. Der Lehrstuhl für Bahnsystemtechnik am Institut für Fahrzeugsystemtechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) begleitet die Messungen des Istzustands und des umgesetzten Systems auf dem Prüfstand. Er erarbeitet ein Reglerkonzept für die prädiktive Steuerung und den selbstlernenden Regler. Die dafür benötigten Parameter werden bestimmt. Es werden Simulationsmodelle des Antriebsstrangs erstellt, mit deren Hilfe die vorgeschlagenen Konzepte simulativ in verschiedenen Betriebssituationen erprobt werden können. Mit den Simulationsergebnissen können die zu realisierenden Konzepte ausgewählt werden. Nach erfolgreicher Inbetriebnahme auf dem Prüfstand werden die Simulationsergebnisse durch Messungen verifiziert. ‒ 208 ‒ 192 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Verbundprojektes Das Projekt SOLIT2 untersucht die Wechselwirkungen zwischen Wassernebel- Brandbekämpfungsanlagen (WN-BBA) und anderen Sicherheitseinrichtungen in Tunneln. Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden Werkzeuge und Methoden erarbeitet, um BBA in Tunnel in ein ganzheitliches Tunnelsicherheitskonzept zu integrieren und ggf. sehr kostenintensive oder technisch sehr aufwändige Sicherheitsmaßnahmen teilweise zu kompensieren. Neben der Entwicklung und Verbesserung der Anlagentechnik umfasst dies auch die Entwicklung und Validierung von Simulationswerkzeugen, eine ganzheitliche Betrachtung der LCC von WN-BBA sowie die Erstellung von Planungshilfen. Arbeitsplanung im Teilprojekt Fogtec hat das Vorgängerprojekt SOLIT durchgeführt. Daher wird FOGTEC in diesem Forschungsvorhaben vorhandenes Datenmaterial entsprechend auswerten und ausarbeiten und den SOLIT² FOGTEC Brandschutz GmbH Partnern zur Verfügung zu stellen. Dieses Datenmaterial wird als Grundlage für die Statusanalyse und eine erste Einschätzung des Kompensationspotenzials genutzt. Im Weiteren werden Anlagenbestandteile von Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BBA für Tunnel neu entwickelt bzw. weiterentwickelt. Bisher wurden im Wesentlichen vorhandene Komponenten verwendet. Aufgrund neuer Erfahrungen aus bestehenden Installationen können nun Neuentwicklungen mit dem Schwerpunkt Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit durchgeführt werden. FOGTEC wird in enger Zusammenarbeit mit IFAB die BBA im Rahmen der Großbrandversuche optimieren und die Wirksamkeit hinsichtlich der im Projekt zu erarbeitenden Gesichtspunkte nachweisen. Für die Bereiche LCC und Planungsleitfaden müssen ebenfalls entsprechende Daten erarbeitet und zur Verfügung gestellt werden. Als Konsortiumsführer übernimmt FOGTEC weiterhin das Projektmanagement und die ‒ 209 ‒ Koordination der Öffentlichkeitsarbeit. 193 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Verbundprojektes Das Projekt SOLIT2 untersucht die Wechselwirkungen zwischen Wassernebel- Brandbekämpfungsanlagen (WN-BBA) und anderen Sicherheitseinrichtungen in Tunneln. Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden Werkzeuge und Methoden erarbeitet, um BBA in Tunnel in ein ganzheitliches Tunnelsicherheitskonzept zu integrieren und ggf. sehr kostenintensive oder technisch sehr aufwändige Sicherheitsmaßnahmen teilweise zu kompensieren. Neben der Entwicklung und Verbesserung der Anlagentechnik umfasst dies auch die Entwicklung und Validierung von Simulationswerkzeugen, eine Drucksache 19/23241 ganzheitliche Betrachtung der LCC von WN-BBA sowie die Erstellung von Planungshilfen. Arbeitsplanung im SOLIT² BUNG Ingenieure Aktiengesellschaft Teilprojekt Von diesem Partner werden die Wechselwirkungen zwischen WN-BBA und anderen Sicherheitseinrichtungen in Tunneln untersucht. Auf der Basis von bisherigen Forschungsergebnissen werden Kompensationspotenziale mit Hilfe von quantitativen Risikoanalysemethoden identifiziert und bewertet. Im Rahmen des Teilvorhabens wird ein 3D-CFD Berechnungswerkzeug entwickelt, dass eine ganzheitliche Bewertung von verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen (inkl. WN-BBA) und deren Wechselwirkungen erlaubt, um eine wirtschaftliche Optimierung des Sicherheitssystems durchführen zu können. Die Validierung des Werkzeugs erfolgt anhand der 1:1-Brandversuche. Ziel des Verbundprojektes Das Projekt SOLIT2 untersucht die Wechselwirkungen zwischen Wassernebel- Brandbekämpfungsanlagen (WN-BBA) und anderen Sicherheitseinrichtungen in Tunneln. Im Rahmen des ‒ 210 ‒ Forschungsvorhabens werden Werkzeuge und Methoden erarbeitet, um BBA in Tunnel in ein ganzheitliches Tunnelsicherheitskonzept zu integrieren und ggf. sehr kostenintensive oder technisch sehr aufwändige Sicherheitsmaßnahmen teilweise zu kompensieren. Neben der Entwicklung und Verbesserung der Anlagentechnik umfasst dies auch die Entwicklung und Validierung von Simulationswerkzeugen, eine ganzheitliche Betrachtung der LCC von WN-BBA sowie die Erstellung von Planungshilfen. Arbeitsplanung im SOLIT² TÜV SÜD Rail GmbH Teilprojekt Im Rahmen des Teilvorhabens sollen Untersuchungen zur Verallgemeinerung und Übertragbarkeit von Versuchsdaten auf ähnliche Anwendungen durchgeführt werden. Ein weiterer zentraler Bestandteil, insbesondere wenn eine Kompensation in Betracht gezogen wird, ist die Untersuchung der Zuverlässigkeit und Funktionsgewährleistung der Einzelsysteme und des Gesamtsystems. Im Anschluss soll in enger Zusammenarbeit mit den anderen Partnern ein Planungsleitfaden für ein ganzheitliches Sicherheitssystem unter Berücksichtigung von WN-BBA erarbeitet werden. Den Abschluss bildet die Aufstellung von allgemein gültigen Prüfverfahren, um sowohl die Wirksamkeit des Gesamtkonzeptes als auch eine mögliche Kompensation unabhängig überprüfen zu können. 194 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Verbundprojektes Das Projekt SOLIT2 untersucht die Wechselwirkungen zwischen Wassernebel- Brandbekämpfungsanlagen (WN-BBA) und anderen Sicherheitseinrichtungen in Tunneln. Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden Werkzeuge und Methoden erarbeitet, um BBA in Tunnel in ein ganzheitliches Tunnelsicherheitskonzept zu integrieren und ggf. sehr kostenintensive oder technisch sehr aufwändige Sicherheitsmaßnahmen teilweise zu kompensieren. Neben der Entwicklung und Verbesserung der Anlagentechnik umfasst dies auch die Entwicklung und Validierung von Simulationswerkzeugen, eine ganzheitliche Betrachtung der LCC von WN-BBA sowie die Erstellung von Planungshilfen. Arbeitsplanung im Teilprojekt Aufgrund der langjährigen Mitarbeit an internationalen Forschungsvorhaben übernimmt die SOLIT² e.V. Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen - STUVA -die Federführung im Bereich der Statusanalyse. Dabei sollen möglichst unabhängig weltweite Erkenntnisse über BBA in Tunneln sowie deren Wirkung und Einsatzstrategien gesammelt und ausgewertet Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode werden. Weiterhin wird in enger Zusammenarbeit mit dem Partner BUNG das Kompensationspotenzial von WN-BBA in Tunneln analysiert und bewertet. Die Aufgaben der STUVA konzentrieren sich hier auf die Kompensationspotentiale im Bereich des baulichen Brandschutzes sowie die Simulation von Flucht und Rettung. Darüber hinaus wird die STUVA bei der Entwicklung des ergänzenden Moduls zur frei verfügbaren Software FDS mitwirken, um die Ergebnisse des Forschungsvorhabens auch auf ganzheitliche Brandschutzkonzepte für unterirdische Haltestellen und Streckentunnel von Fern- und Nahverkehrsschienennetzen anwenden zu können. ‒ 211 ‒ Ziel des Verbundprojektes Das Projekt SOLIT2 untersucht die Wechselwirkungen zwischen Wassernebel- Brandbekämpfungsanlagen (WN-BBA) und anderen Sicherheitseinrichtungen in Tunneln. Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden Werkzeuge und Methoden erarbeitet, um BBA in Tunnel in ein ganzheitliches Tunnelsicherheitskonzept zu integrieren und ggf. sehr kostenintensive oder technisch sehr aufwändige Sicherheitsmaßnahmen teilweise zu kompensieren. Neben der Entwicklung und Verbesserung der Anlagentechnik umfasst dies auch die Entwicklung und Validierung von Simulationswerkzeugen, eine SOLIT² Ruhr-Universität Bochum ganzheitliche Betrachtung der LCC von WN-BBA sowie die Erstellung von Planungshilfen. Arbeitsplanung im Teilprojekt Dem Lehrstuhl für Tunnelbau, Leitungsbau und Baubetrieb der Ruhr-Universität Bochum obliegt im Zuge dieses Projektes der Nachweis der ökonomischen Verträglichkeit mittels einer Evaluierung und Gegenüberstellung verschiedener Ausstattungsvarianten von Straßentunneln. Hierbei werden diese Varianten hinsichtlich ihrer Investitions- und Unterhaltungskosten analysiert und hinsichtlich einer zu erwartenden Degradation beurteilt. Die hierbei erlangten Ergebnisse fließen in eine vergleichende Lebenszykluskostenrechnung der jeweiligen Varianten. 195 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Ziel des Projektes ist es, eine Anschlusssicherung, die ein entscheidendes Qualitätskriterium für Reisen im öffentlichen Verkehr ist, für ÖPNV-Kunden in ländlichen Regionen von Tür zu Tür sicherzustellen. Die technischen Grundlagen hierfür sind mit der zunehmenden Verfügbarkeit von \"Intermodal Transport Control Systems\" (ITCS, bisher: Rechnergestütztes Betriebsleitsystem) und deren Vernetzung mit Standardschnittstellen geschaffen. Die hohe Verfügbarkeit dieser Technik und damit von Echtzeitdaten im Nasa Bediengebiet prädestinieren diesen Untersuchungsraum für dieses Projekt. Die NASA als Federführer Drucksache 19/23241 und eine Reihe von Verkehrsunternehmen wirken als Praxispartner mit. Der individuelle Anschlusswunsch Tür zu Tür - Amper Computertechnik Blic Beratungsgesellschaft für Leit-, Informations- und und die persönliche beschränkter mitBetreuung Haftung, Berlin des Fahrgastes für seinen Anschluss stehen im Fokus des Projektes AMPER. Dabei erfolgt der Dialog wahlweise über das (Fahr-)Personal des Verkehrsunternehmens oder elektronisch über Internet/Smartphone. Die Aufgabe von Blic ist die Projektsteuerung und -koordinierung für das Gesamtprojekt. Weiterhin werden die heutigen und künftigen Prozesse und Datenflüsse aufgenommen und dargestellt. Die Erstellung von Lastenheften, technische Projektbegleitung / Systemtestbegleitung ist zudem die Aufgabe des Antragstellers. Im Rahmen des Feldversuches wird die Umsetzung und Erprobung begleitet und Handlungsanweisungen für die Begleitpersonen im ÖV erarbeitet. Abschließend wird die Systemverfügbarkeit geprüft und das Vorhaben evaluiert. ‒ 212 ‒ Besonders für ÖPNV-Kunden in ländlichen Regionen ist die Anschlusssicherung ein entscheidendes Qualitätskriterium bei der Reise im ÖV, um gesichert von Tür zu Tür zu gelangen. Die technischen Grundlagen hierfür sind mit der zunehmenden Verfügbarkeit von \"Intermodal Transport Control Systems\" und deren Vernetzung mit Standardschnittstellen geschaffen. Die hohe Verfügbarkeit dieser Technik und damit von Echtzeitdaten im NASA Bediengebiet prädestinieren diesen Untersuchungsraum für dieses Projekt. Die NASA als Federführer und eine Reihen von Verkehrsunternehmen wirken als Praxispartner mit. Der individuelle Anschlusswunsch und die persönliche Betreuung des Fahrgastes für seinen Anschluss stehen Tür zu Tür - Amper HaCon Ingenieurgesellschaft mbH im Fokus des Projektes AMPER. Dabei erfolgt der Dialog wahlweise über das (Fahr-)Personal des Verkehrsunternehmens oder elektronisch über Internet/Smartphone. Die Aufgabe von HaCon ist es, einen Dienst zu konzipieren und entwickeln, der den einzelnen Fahrgast nach seinen Anschlusswünschen fragt und für seine Reise betreut, das Service- und Fahrpersonal aktiv einbindet auf vorhandenen Informationssystemen der ÖV-Anbieter aufbaut und die Kundeninformation durch Service-/Fahrpersonal und auf elektronischem Wege komplettiert. In einem Feldversuch wird dieser AMPER-Dienst erprobt. Ziel ist der nachhaltige Einsatz im Testgebiet sowie eine Übertragung auf andere Regionen. 196 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Besonders für ÖPNV-Kunden in ländlichen Regionen ist die Anschlusssicherung ein entscheidendes Qualitätskriterium bei der Reise im ÖV, um gesichert von Tür zu Tür zu gelangen. Die technischen Grundlagen hierfür sind mit der zunehmenden Verfügbarkeit von \"Intermodal Transport Control Systems\" und deren Vernetzung mit Standardschnittstellen geschaffen. Die hohe Verfügbarkeit dieser Technik und damit von Echtzeitdaten im NASA-Bediengebiet prädestinieren diesen Untersuchungsraum für dieses Projekt. Die NASA GmbH als Federführer und eine Reihe von Verkehrsunternehmen wirken als Praxispartner mit. Der individuelle Anschlusswunsch und die persönliche Betreuung des Fahrgastes für seinen Anschluss stehen im Fokus des Projektes AMPER. Dabei erfolgt der Dialog wahlweise über das (Fahr-)Personal des Tür zu Tür - Amper Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH Verkehrsunternehmens oder elektronisch über Internet/Smartphone. Auf der Grundlage von praktizierten Verfahren zur Anschlusssicherung im ÖPNV wird der Dienst AMPER konzipiert. Dieses Konzept umfasst die Funktionen, die organisatorische Umsetzung, die technischen Anforderungen ausgehend von dem Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode vorhandenen System INSAplus bei der NASA GmbH sowie die Information der Kunden und des Personals. Die vordringliche Aufgabe der NASA GmbH ist es, sich in den Feldversuch und die Praxiserprobung über einen Zeitraum von 3 bis 5 Monaten einzubringen. Die NASA GmbH stellt dabei das System INSAplus zur Verfügung und wirkt schwerpunktmäßig mit bei der Konzeption des Dienstes, der Entwicklung und Vorbereitung des Feldversuchs sowie bei der Evaluation. ‒ 213 ‒ Das Vorhaben \"DIMIS - Durchgängiges Intermodales MobilitätsInformationsSystem\" beabsichtigt, bestehende ÖV-Navigations- und Informationssysteme dahingehend zu erweitern, dass deren Nutzer auf ihrer gesamten Wegekette mit individuell auf ihre Anforderungen zugeschnittenen Informationen unterstützt und begleitet werden. Die Umsetzung erfolgt als Smartphone-Applikation für alle gängigen Plattformen. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Entwicklungen: Erstens, die Schließung der informatorischen Lücken auf der ersten und letzten Meile, beim Wechsel zwischen Verkehrsmitteln sowie im Fahrzeug durch fußgängeradäquate Ortungs- und Navigationsdienste, unter Berücksichtigung barrierefreier Tür zu Tür - DIMIS DB Vertrieb GmbH Zu- und Übergänge. Zweitens, die Entlastung der ÖV-Nutzer von der Kenntnis der Tarifstrukturen durch Integration eines elektronischen Fahrgeldmanagements auf Basis eines Check-In/Check-Out-Systems mit Bestpreis-Modellen. Drittens, die Möglichkeit der Individualisierung und Personalisierung der Applikationen auf Basis eines Aktivitätenplaners, mit dem spezifische Präferenzen und Aktivitäten im Routing berücksichtigt werden sowie einer tieferen Integration intermodaler Verkehrsmittel. Im Projekt wird die DB Vertrieb schwerpunktmäßig die Anforderungsanalyse, Konzeption und Umsetzung verantworten sowie den Feldtest mit gestalten. Ferner ist zu eruieren, von welchen Stellen innerhalb des DB Konzerns die für DIMIS erforderlichen Daten bezogen werden können und die Bereitstellung der Daten zu organisieren. 197 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 214,
"content": "Anlage zu Frage 7 Das Vorhaben \"DIMIS - Durchgängiges Intermodales MobilitätsInformationsSystem\" beabsichtigt, bestehende ÖV-Navigations- und Informationssysteme dahingehend zu erweitern, dass deren Nutzer auf ihrer gesamten Wegekette mit individuell auf ihre Anforderungen zugeschnittenen Informationen unterstützt und begleitet werden. Die Umsetzung erfolgt als Smartphone-Applikation für alle gängigen Plattformen. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Entwicklungen: Erstens, die Schließung der informatorischen Lücken auf der ersten und letzten Meile, beim Wechsel zwischen Verkehrsmitteln sowie im Drucksache 19/23241 Fahrzeug durch fußgängeradäquate Ortungs- und Navigationsdienste, unter Berücksichtigung barrierefreier Zu- und Übergänge. Zweitens, die Entlastung der ÖV-Nutzer von der Kenntnis der Tarifstrukturen durch Tür zu Tür - DIMIS DB Rent GmbH Integration eines elektronischen Fahrgeldmanagements auf Basis eines Check-In/Check-Out-Systems mit Bestpreis-Modellen. Drittens, die Möglichkeit der Individualisierung und Personalisierung der Applikationen auf Basis eines Aktivitätenplaners, mit dem spezifische Präferenzen und Aktivitäten im Routing berücksichtigt werden sowie einer tieferen Integration intermodaler Verkehrsmittel. Die DB Rent wird Entwicklungsleistungen zur Integration intermodaler Dienste, eines elektronischen Fahrgeldmanagement u. von Push-Nachrichten erbringen. Diese beinhalten die Erstellung von Lastenheften, die Konzeption, Definition u. Spezifikation der Schnittstellen, um Standort-, Status- u. weitere dynamisch Daten sowie Buchungs- u. Abrechnungsfunktionalitäten dem Kunden zur Verfügung stellen zu können. ‒ 214 ‒ 198 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Vorhaben \"DIMIS - Durchgängiges Intermodales MobilitätsInformationsSystem\" beabsichtigt, bestehende ÖV-Navigations- und Informationssysteme dahingehend zu erweitern, dass deren Nutzer auf ihrer gesamten Wegekette mit individuell auf ihre Anforderungen zugeschnittenen Informationen unterstützt und begleitet werden. Die Umsetzung erfolgt als Smartphone-Applikation für alle gängigen Plattformen. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Entwicklungen: Erstens, die Schließung der informatorischen Lücken auf der ersten und letzten Meile, beim Wechsel zwischen Verkehrsmitteln sowie im Fahrzeug durch fußgängeradäquate Ortungs- und Navigationsdienste, unter Berücksichtigung barrierefreier Zu- und Übergänge. Zweitens, die Entlastung der ÖV-Nutzer von der Kenntnis der Tarifstrukturen durch Tür zu Tür - DIMIS HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Integration eines elektronischen Fahrgeldmanagements auf Basis eines Check-In/Check-Out-Systems mit Bestpreis-Modellen. Drittens, die Möglichkeit der Individualisierung und Personalisierung der Applikationen auf Basis eines Aktivitätenplaners, mit dem spezifische Präferenzen und Aktivitäten im Routing Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode berücksichtigt werden sowie einer tieferen Integration intermodaler Verkehrsmittel. Arbeitsschwerpunkt der HaCon GmbH ist die Anforderungserhebung und die Konzeption des Dienstes, wobei insbesondere die technischen Anforderungen eingebracht werden. Danach werden die spezifizierten Komponenten entwickelt und zu einem funktionsfähigen Gesamtsystem (Backendsystemem, mobile Apps, Web) integriert, das während des Feldtests betrieben wird. ‒ 215 ‒ Das Vorhaben \"DIMIS - Durchgängiges Intermodales MobilitätsInformationsSystem\" beabsichtigt, bestehende ÖV-Navigations- und Informationssysteme dahingehend zu erweitern, dass deren Nutzer auf ihrer gesamten Wegekette mit individuell auf ihre Anforderungen zugeschnittenen Informationen unterstützt und begleitet werden. Die Umsetzung erfolgt als Smartphone-Applikation für alle gängigen Plattformen. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Entwicklungen: Erstens, die Schließung der informatorischen Lücken auf der ersten und letzten Meile, beim Wechsel zwischen Verkehrsmitteln sowie im Fahrzeug durch fußgängeradäquate Ortungs- und Navigationsdienste, unter Berücksichtigung barrierefreier Tür zu Tür - DIMIS Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Zu-Wandel (InnoZ) GmbH und Übergänge. Zweitens, die Entlastung der ÖV-Nutzer von der Kenntnis der Tarifstrukturen durch Integration eines elektronischen Fahrgeldmanagements auf Basis eines Check-In/Check-Out-Systems mit Bestpreis-Modellen. Drittens, die Möglichkeit der Individualisierung und Personalisierung der Applikationen auf Basis eines Aktivitätenplaners, mit dem spezifische Präferenzen und Aktivitäten im Routing berücksichtigt werden sowie einer tieferen Integration intermodaler Verkehrsmittel. Das InnoZ identifiziert Nutzeranforderungen und entwickelt daraus Gestaltungsanforderungen für den entwickelten Dienst. Zudem plant und koordiniert das InnoZ den Feldtest und wertet diesen auf Basis der zur Verfügung stehenden GPS- Daten aus. Schließlich bewertet das InnoZ das Projekt und erarbeitet Empfehlungen. 199 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Vorhaben \"DIMIS - Durchgängiges Intermodales MobilitätsInformationsSystem\" beabsichtigt, bestehende ÖV-Navigations- und Informationssysteme dahingehend zu erweitern, dass deren Nutzer auf ihrer gesamten Wegekette mit individuell auf ihre Anforderungen zugeschnittenen Informationen unterstützt und begleitet werden. Die Umsetzung erfolgt als Smartphone-Applikation für alle gängigen Plattformen. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Entwicklungen: Erstens, die Schließung der informatorischen Lücken auf der ersten und letzten Meile, beim Wechsel zwischen Verkehrsmitteln sowie im Drucksache 19/23241 Fahrzeug durch fußgängeradäquate Ortungs- und Navigationsdienste, unter Berücksichtigung barrierefreier Zu- und Übergänge. Zweitens, die Entlastung der ÖV-Nutzer von der Kenntnis der Tarifstrukturen durch Tür zu Tür - DIMIS Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Integration eines elektronischen Fahrgeldmanagements auf Basis eines Check-In/Check-Out-Systems mit Bestpreis-Modellen. Drittens, die Möglichkeit der Individualisierung und Personalisierung der Applikationen auf Basis eines Aktivitätenplaners, mit dem spezifische Präferenzen und Aktivitäten im Routing berücksichtigt werden sowie einer tieferen Integration intermodaler Verkehrsmittel. Arbeitsschwerpunkt des Fraunhofer IIS ist die Realisierung eines Lokalisierungsverfahrens in Umsteigeknoten, speziell auf Bahnsteigen und in Zügen, das ein-/ausfahrende Züge sowie Menschenansammlungen berücksichtigt. Weitere Arbeiten sind die Lokalisierung im Zug, die Echtzeit-Erkennung des Wagenstands sowie die relative Positionierung zwischen Reisenden und Zug. ‒ 216 ‒ Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und sich verändernder Raumstrukturen ist die Erhaltung eines funktionierenden, zukunftssicheren und sozial nachhaltigen Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) von besonderem Interesse. Die Attraktivität des Öffentlichen Personenverkehrs kann durch personalisierte Informationen gesteigert werden. Das Gesamtziel von DYNAMO ist daher die Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Informationsdiensten zur Unterstützung des Reisenden vor (pre-trip) und während der Reise (on-trip). Im Fokus stehen insbesondere die Aspekte Indoor-Ortung, Tür zu Tür - Dynamo (rms GmbH) Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbHRouting und Navigation, intermodale Verknüpfung, dynamische Begleitung, soziale Netzwerke sowie Barrierefreiheit. Als Projektkoordinator ist die rms GmbH im Rahmen des Projektmanagements verantwortlich für die Überwachung und Steuerung, für die Kommunikation und die Außenvertretung des Projektes als auch für die Projektdokumentation und Berichterstattung gegenüber dem Fördermittelgeber. Die Schwerpunkte der fachlichen Beteiligung liegen in der Konzeption und Spezifikation von Dienste und Daten, in der Begleitung der Entwicklung, der Federführung bei der Organisation und der Durchführung des Demonstrators Mitte, sowie in der Einbindung der Nutzer- und Interessensgruppen. 200 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und sich verändernder Raumstrukturen ist die Erhaltung eines funktionierenden, zukunftssicheren und sozial nachhaltigen Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) von besonderem Interesse. Die Attraktivität des Öffentlichen Personenverkehrs kann durch personalisierte Informationen gesteigert werden. Das Gesamtziel von DYNAMO ist daher die Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Informationsdiensten zur Unterstützung des Reisenden vor (pre-trip) und während der Reise (on-trip). Im Fokus stehen insbesondere die Aspekte Indoor-Ortung, Routing und Navigation, intermodale Verknüpfung, dynamische Begleitung, soziale Netzwerke sowie Tür zu Tür - Dynamo Blic Beratungsgesellschaft für Leit-, Informations- und Computertechnik mit beschränkter Haftung, Berlin Barrierefreiheit. Die Aufgabe der BLIC GmbH ist es, die Arbeitspakete \"Konzeption und Strategie\" sowie die \"Konzeption von Daten\" zu begleiten. BLIC wird die Kundenanforderungen aus anderen Regionen einbringen und bei der Datenkonzeption die bisherigen Entwicklungen im Bereich der Standardisierung berücksichtigen. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Bei der Erarbeitung von Grob- und Feinspezifikation werden die Erfahrungen der BLIC genutzt, um die Sicht verschiedener Verkehrsunternehmen/-verbünde zu vertreten und die Erfahrungen aus verschiedenen Forschungsprojekten und aus div. durchgeführten Projekten zu integrieren. BLIC wird nach Erstellung der Dienste die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Tests im Testfeld Mitte begleiten. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und sich verändernder Raumstrukturen ist die ‒ 217 ‒ Erhaltung eines funktionierenden, zukunftssicheren und sozial nachhaltigen Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) von besonderem Interesse. Die Attraktivität des Öffentlichen Personenverkehrs kann durch personalisierte Informationen gesteigert werden. Das Gesamtziel von DYNAMO ist daher die Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Informationsdiensten zur Unterstützung des Reisenden vor (pre-trip) und während der Reise (on-trip). Im Fokus stehen insbesondere die Aspekte Indoor-Ortung, Routing und Navigation, intermodale Verknüpfung, dynamische Begleitung, soziale Netzwerke sowie Tür zu Tür - Dynamo beschränkter Haftung Münchner Verkehrs- und Tarifverbund Gesellschaft mitBarrierefreiheit. Die Aufgabe (MVV)der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) GmbH ist die Durchführung des Demonstrators Süd sowie die Organisation zugehöriger Feldtests. Der MVV begleitet aus fachlicher Sicht die Entwicklung der dynamischen Informations-, Routing- und Navigationsdienste durch die entsprechenden Systemhäuser und ist für die funktionale und grafische Anpassung der vorhandenen MVV- Fahrplanauskunftssysteme für die Integration der neuen Dienste verantwortlich. Der MVV erfasst darüber hinaus die erforderliche Datengrundlage für die neuen Dienste. Durch regelmäßige Funktionstests stellt der MVV eine nutzerorientierte Umsetzung der neuen Informationsanwendungen sicher, damit diese nach Abschluss des Vorhabens in den Regelbetrieb beim MVV übernommen werden können. 201 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und sich verändernder Raumstrukturen ist die Erhaltung eines funktionierenden, zukunftssicheren und sozial nachhaltigen Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) von besonderem Interesse. Die Attraktivität des Öffentlichen Personenverkehrs kann durch personalisierte Informationen gesteigert werden. Das Gesamtziel von DYNAMO ist daher die Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Informationsdiensten zur Unterstützung des Reisenden vor (pre-trip) und während der Reise (on-trip). Im Drucksache 19/23241 Fokus stehen insbesondere die Aspekte Indoor-Ortung, Routing und Navigation, intermodale Verknüpfung, Tür zu Tür - Dynamo IVU Traffic Technologies AG dynamische Begleitung, soziale Netzwerke sowie Barrierefreiheit. Die Aufgabe des Partners IVU ist es, die Systeme IVU.pool zur Fahrplandatenversorgung und ICRoute zum Individualverkehrsrouting für die Projektpartner RMV/rms um die im AP 200 definierten Anforderungen zu erweitern: 1. effizientere Erfassung und Bearbeitung von Umsteigebauwerken mit Berücksichtigung von Indoor-Ortungs-Infrastruktur, 2. automatisierte Qualitätssicherungsmaßnahmen für Umsteigebauwerksdaten, 3. OSM-basierter Outdoor- IV-Router mit Berücksichtigung einer erweiterten Attributierung im öffentlichen Straßenraum, Routingfähigkeit innerhalb von POIs und Integration von Echtzeitdaten aus dem öffentlichen Straßenraum Der entwickelte Demonstrator wird im Testfeld Mitte integriert getestet. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und sich verändernder Raumstrukturen ist die ‒ 218 ‒ Erhaltung eines funktionierenden, zukunftssicheren und sozial nachhaltigen Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) von besonderem Interesse. Die Attraktivität des Öffentlichen Personenverkehrs kann durch personalisierte Informationen gesteigert werden. Das Gesamtziel von DYNAMO ist daher die Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Informationsdiensten zur Unterstützung des Reisenden vor (pre-trip) und während der Reise (on-trip). Im Fokus stehen insbesondere die Aspekte Indoor-Ortung, Routing und Navigation, intermodale Verknüpfung, dynamische Begleitung, soziale Netzwerke sowie Tür zu Tür - Dynamo HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Barrierefreiheit. Die Aufgabe von Hacon ist es, auf Grundlage der konzeptionellen Arbeiten zu allen Basisdiensten, Datenkonzept und Bedienkonzept, die Dienste \"Intermodale Vernetzung\", \"Dynamische Reisebegleitung\" und \"Soziale Netzwerke\" federführend zu entwickeln. Daneben werden die von den Partnern bereitgestellten Basisdienste \"Indoor-Ortung\" und \"Routing und Navigation\" integriert. Mit diesen Applikationen wird dann der Demonstrator für das Testfeld Mitte feinspezifiziert, implementiert, integriert und funktionsgetestet. Im Rahmen des Feldtests wird ein Testbetrieb sichergestellt und die Evaluation unterstützt. 202 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und sich verändernder Raumstrukturen ist die Erhaltung eines funktionierenden, zukunftssicheren und sozial nachhaltigen Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) von besonderem Interesse. Die Attraktivität des Öffentlichen Personenverkehrs kann durch personalisierte Informationen gesteigert werden. Das Gesamtziel von DYNAMO ist daher die Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Informationsdiensten zur Unterstützung des Reisenden vor (pre-trip) und während der Reise (on-trip). Im Fokus stehen insbesondere die Aspekte Indoor-Ortung, Routing und Navigation, intermodale Verknüpfung, dynamische Begleitung, soziale Netzwerke sowie Tür zu Tür - Dynamo Mentz GmbH Barrierefreiheit. Aufgabe von Mentz ist es, Methoden und Werkzeuge zu entwickeln, um detaillierte und umfangreiche Routing und Navigationsfunktionalität zu ermöglichen. Es werden Methoden und Verfahren zur Erfassung routingfähiger Daten aus unterschiedlichen Quellen sowie Verfahren zum Routing und zur Navigation entwickelt, implementiert und erprobt. Weitere Aufgabe im Projekt ist es diese Funktionalitäten Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode in Services und Applikationen zu integrieren, um Reisende vor und während einer Reise zu unterstützen. Mdv wird sich speziell um die Entwicklung dieser Verfahren kümmern und die notwendigen Werkzeuge bereitstellen und den MVV bei der Anwendung unterstützen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und sich verändernder Raumstrukturen ist die Erhaltung eines funktionierenden, zukunftssicheren und sozial nachhaltigen Öffentlichen Personenverkehrs ‒ 219 ‒ (ÖPV) von besonderem Interesse. Die Attraktivität des Öffentlichen Personenverkehrs kann durch personalisierte Informationen gesteigert werden. Das Gesamtziel von DYNAMO ist daher die Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Informationsdiensten zur Unterstützung des Reisenden vor (pre-trip) und während der Reise (on-trip). Im Fokus stehen insbesondere die Aspekte Indoor-Ortung, Routing und Navigation, intermodale Verknüpfung, dynamische Begleitung, soziale Netzwerke sowie Tür zu Tür - Dynamo Institut für Automation und Kommunikation e.V. Barrierefreiheit. Kern der FuE-Arbeiten des Partners ifak ist die Konzeption eines aktiven Bluetooth- Sensorsystems zur Verbesserung der Ortungsgenauigkeit im Indoorbereich und in ÖV-Fahrzeugen auf heute bereits verfügbaren Kundengeräten. Hierzu werden prototypisch angepasste Sensoren für den Einsatz in Innenräumen sowie als Bestandteil von fahrzeugseitigen Systemen entwickelt und im Testfeld erprobt. Weiterhin werden eine fußgängergerechte digitale Karte spezifiziert und geeignete Algorithmen für die zuverlässige Ortung und Zielführung in Innenräumen und Fahrzeugen entwickelt. Auf Basis einer Anforderungsanalyse für ÖV-Routing und Navigation aus Nutzersicht werden die Funktionalität und das Kosten-Nutzen-Verhältnis in den zwei Testfeldern bewertet. 203 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und sich verändernder Raumstrukturen ist die Erhaltung eines funktionierenden, zukunftssicheren und sozial nachhaltigen Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) von besonderem Interesse. Die Attraktivität des Öffentlichen Personenverkehrs kann durch personalisierte Informationen gesteigert werden. Das Gesamtziel von DYNAMO ist daher die Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Informationsdiensten zur Unterstützung des Reisenden vor (pre-trip) und während der Reise (on-trip). Im Fokus stehen insbesondere die Aspekte Indoor-Ortung, Drucksache 19/23241 Routing und Navigation, intermodale Verknüpfung, dynamische Begleitung, soziale Netzwerke sowie Tür zu Tür - Dynamo Technische Universität Dresden Barrierefreiheit. Die Aufgabe der TU Dresden ist die Eruierung der Marktgegebenheiten und Interessen von Nutzern und Verkehrsverbünden. Auf diesen Ergebnissen aufbauend erfolgt eine Entwicklung von technischen Lösungen zur Bedarfsdeckung. Durch Modellbasierung und generative Ansätze kann ein schneller technologischer Fortschritt ermöglicht werden, da Systeme nicht mehr vollständig neu implementiert werden müssen. Die neuen Interaktionsformen für Mobilgeräte werden dann im Rahmen des gesamten Entwicklungsvorhabens in den Testfeldern durch die TU Dresden evaluiert. Die Ergebnisse fließen in den Entwicklungsprozess ein. Für die Anwendung werden Betreibermodelle entwickelt, die einen wirtschaftlichen Betrieb ermöglichen. Eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) durch stärkere Nutzung des öffentlichen ‒ 220 ‒ Personenverkehrs (ÖPV) fördert den Umweltschutz und hilft, wertvolle Ressourcen wie Öl einzusparen. Jedoch wird bis heute der MIV bevorzugt. Die Gründe hierfür liegen vorrangig in der aufwändigen Planung von ÖPV-Verbindungen und dem hohen Risiko fehlender Anschlusssicherung. Auch Reisen durch Gebiete bzw. zu Zeiten ohne flächendeckenden ÖPV führen zu MIV. Unser Ziel ist daher ein intelligentes Gesamtsystem zur bequemen, verlässlichen ÖPV-Nutzung mittels Unterstützung durch mobile Endgeräte. Dieses System, Dynapsys, nimmt für den Nutzer die Planung optimierter Tagesabläufe vor und reagiert Tür zu Tür - DynAPSys Regionalbus Braunschweig GmbH - RBB - dynamisch, z.B. auf Streckensperrungen. Durch geeignete Führung entlang der Wege wird die flexible, aufgabengerechte Nutzung des ÖPV gefördert. Gleichzeitig wird eine effizientere ÖPV-Angebotsplanung möglich, da individuelle Planungsdaten auch flexible Bediensysteme (z.B.Rufbus) unterstützen. So profitieren Nutzer und Unternehmen. Die RBB GmbH übernimmt die Felderprobung des Systems \"Dynapsys\". Der Feldversuch wird mittels zentraler Leitung koordiniert werden. Mittels mobiler Endgeräte und Tablet PCs, die auf den Bussen eingesetzt und an Testfahrgäste ausgegeben werden, können relevante Daten zum Systemtest erhoben werden. 204 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) durch stärkere Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) fördert den Umweltschutz und hilft, wertvolle Ressourcen wie Öl einzusparen. Jedoch wird bis heute der MIV bevorzugt. Die Gründe hierfür liegen vorrangig in der aufwändigen Planung von ÖPV-Verbindungen und dem hohen Risiko fehlender Anschlusssicherung. Auch Reisen durch Gebiete bzw. zu Zeiten ohne flächendeckenden ÖPV führen zu MIV. Unser Ziel ist daher ein intelligentes Gesamtsystem zur bequemen, verlässlichen ÖPV-Nutzung mittels Unterstützung durch mobile Endgeräte. Dieses System, Dynapsys, nimmt für den Nutzer die Planung optimierter Tagesabläufe vor und reagiert Tür zu Tür - DynAPSys Technische Universität Ilmenau dynamisch, z.B. auf Streckensperrungen. Durch geeignete Führung entlang der Wege wird die flexible, aufgabengerechte Nutzung des ÖPV gefördert. Gleichzeitig wird eine effizientere ÖPV-Angebotsplanung möglich, da individuelle Planungsdaten auch flexible Bediensysteme (z.B.Rufbus) unterstützen. So profitieren Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Nutzer und Unternehmen. Mit Methoden des Usability Engineerings unterstützt die TU Ilmenau die Entwicklung im Projekt Dynapsys und bringt Anforderungen aus Nutzersicht ein, die iterativ im Verlaufe des Projektes zu einem gebrauchstauglichen und nutzerorientierten System insbesondere hinsichtlich der Mensch-Maschine-Schnittstelle führen. Die Einhaltung dieser Anforderungen sowie die Konzepte und Prototypen werden durch Usability-Tests im Labor und in einem Feldtest kontinuierlich evaluiert. ‒ 221 ‒ Eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) durch stärkere Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) fördert den Umweltschutz und hilft, wertvolle Ressourcen wie Öl einzusparen. Jedoch wird bis heute der MIV bevorzugt. Die Gründe hierfür liegen vorrangig in der aufwändigen Planung von ÖPV-Verbindungen und dem hohen Risiko fehlender Anschlusssicherung. Auch Reisen durch Gebiete bzw. zu Zeiten ohne flächendeckenden ÖPV führen zu MIV. Unser Ziel ist daher ein intelligentes Gesamtsystem zur bequemen, verlässlichen ÖPV-Nutzung mittels Unterstützung durch mobile Endgeräte. Dieses System, Dynapsys, nimmt für den Nutzer die Planung optimierter Tagesabläufe vor und reagiert Tür zu Tür - DynAPSys SALT Solutions AG dynamisch, z.B. auf Streckensperrungen. Durch geeignete Führung entlang der Wege wird die flexible, aufgabengerechte Nutzung des ÖPV gefördert. Gleichzeitig wird eine effizientere ÖPV-Angebotsplanung möglich, da individuelle Planungsdaten auch flexible Bediensysteme (z.B.Rufbus) unterstützen. So profitieren Nutzer und Unternehmen. Das Projekt ist in Arbeitspakete struktueriert, die nach dem klassischen Wasserfallmodell abgewickelt werden. Zwischenden einzelnen Projektphasen sind Meilensteine definiert, innerhalb der Phasen wird nach einem agilen Vorgehensmodell gearbeitet. Die Arbeitsteilung der Projektpartner ist als Anhang in Form einer Arbeitsplanmatrix aufgeführt. 205 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) durch stärkere Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) fördert den Umweltschutz und hilft, wertvolle Ressourcen wie Öl einzusparen. Jedoch wird bis heute der MIV bevorzugt. Die Gründe hierfür liegen vorrangig in der aufwändigen Planung von ÖPV-Verbindungen und dem hohen Risiko fehlender Anschlusssicherung. Auch Reisen durch Gebiete bzw. zu Zeiten ohne flächendeckenden ÖPV führen zu MIV. Unser Ziel ist daher ein intelligentes Gesamtsystem zur bequemen, verlässlichen ÖPV-Nutzung mittels Unterstützung durch mobile Endgeräte. Drucksache 19/23241 Dieses System, Dynapsys, nimmt für den Nutzer die Planung optimierter Tagesabläufe vor und reagiert Tür zu Tür - DynAPSys Technische Universität Dresden dynamisch, z.B. auf Streckensperrungen. Durch geeignete Führung entlang der Wege wird die flexible, aufgabengerechte Nutzung des ÖPV gefördert. Gleichzeitig wird eine effizientere ÖPV-Angebotsplanung möglich, da individuelle Planungsdaten auch flexible Bediensysteme (z.B. Rufbus) unterstützen. So profitieren Nutzer und Unternehmen. SEUS und SE der TU Dresden forschen an der Entwicklung der Modelle & Annotationssemantik, des Avatars, des semantischen Routings, der Cloud und der Interaktion mit dem Mobilgerät. Dies sind wichtige Grundlagen zur Bereitstellung von Daten für die Bedarfsermittlung durch die ÖPV-Unternehmen. Eine umfassende Analyse unterstützt gezielt individuelle Bedürfnisse verschiedener Nutzer. Die TUD arbeitet zielorientiert in enger Kooperation zur Erreichung der Meilensteine. ‒ 222 ‒ 206 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Für den Zeithorizont 2020 werden technische und technologische Grundlagen für eine Systemlösung zur fahrzeugscharfen Fahrtenbildung mit Raumerfassung der Fahrgäste (Ausbauvariante 3b des VDV-KA Standards) unter Verwendung von Mobiltelefonen als Nutzermedium erarbeitet. Die Machbarkeit der erarbeiteten Lösungen wird mit einem Technologiedemonstrator sowie mit einem Pilotversuch unter Praxisbedingungen verifiziert. Als Grundlage für die Praxiseinführung werden Migrationsszenarien ausgehend von dem bestehenden In-Out-Systems Touch&Travel hin zu einem Be-In-Be-Out-System mit Raumerfassung der Fahrgäste entwickelt. Das Vorhaben bereitet als einziges in Deutschland ein elektronisches Fahrgeldmanagement für die Ausbauvariante 3b des VDV-KA Standards (Raumerfassung der Tür zu Tür - (((eSim 2020 Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) Fahrgäste) vor. Es ist damit von einzigartiger Bedeutung zur Praxisumsetzung dieser höchsten Komfortstufe für die Nutzung des ÖPNV. Der RMV übernimmt die Rolle des Konsortialführers und leitet das Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Projektmanagement für das Gesamtprojekt. Dazu gehört auch das Finanzcontrolling des Gesamtprojektes. Schwerpunkte der Arbeitspakete sind deshalb AP 0000 Projektmanagement, AP 0200 Gesamtkoordination und AP 0300 Finanzcontrolling. Das Augenmerk des RMV liegt dann auf den verkehrsbetrieblichen Inhalten. Hier liegt der Schwerpunkt bei der inhaltlichen Mitarbeit und Ausgestaltung im Rahmen des Projektes eSIM 2020 sowie beim AP 1000 Technologiedemonstrator und AP 2000 Migrationsstrategie. Weiter unterstützt der RMV die Partner beim AP 3000 Pilotversuch. ‒ 223 ‒ 207 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Für den Zeithorizont 2020 werden technische und technologische Grundlagen für eine Systemlösung zur fahrzeugscharfen Fahrtenbildung mit Raumerfassung der Fahrgäste (Variante 3b des VDV-KA Standards) unter Verwendung von Mobiltelefonen als Nutzermedium erarbeitet. Die Machbarkeit der erarbeiteten Lösungen wird mit einem Technologiedemonstrator sowie mit einem Pilotversuch unter Praxisbedingungen verifiziert. Als Grundlage für die Praxiseinführung werden Migrationsszenarien ausgehend von dem bestehenden In-Out-System Touch&Travel hin zu einem Be-In-Be-Out-System mit Raumerfassung der Drucksache 19/23241 Fahrgäste entwickelt. Das Vorhaben bereitet als einziges in Deutschland ein elektronisches Fahrgeldmanagement für die Ausbauvariante 3b des VDV-KA Standards (Raumerfassung der Fahrgäste) vor. Tür zu Tür - (((eSim 2020 Cubic Transportation Systems (Deutschland) GmbH Es ist damit von einzigartiger Bedeutung zur Praxisumsetzung dieser höchsten Komfortstufe für die Nutzung des ÖPNV. Cubic ist in diesem Vorhaben einer von zwei Industriepartnern. Der Schwerpunkt von Cubics Aufgaben liegt in der ersten Projektphase in der Definition und Spezifikation des Systems. Im Rahmen des AP 2, Migrationsstrategie, wird Cubic an den Migrationsszenarien mitarbeiten und Standardisierungsempfehlungen geben. Die für den Technologiedemonstrator (AP 1) und den Pilotversuch (AP 3) benötigte Software auf dem Kundenmedium (\"Demonstrator App\") und für die Fahrtenbildung im Hintergrundsystem werden von Cubic realisiert und im Verbund mit den von anderen Partnern realisierten Komponenten getestet. ‒ 224 ‒ 208 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Für den Zeithorizont 2020 werden technische und technologische Grundlagen für eine Systemlösung zur fahrzeugscharfen Fahrtenbildung mit Raumerfassung der Fahrgäste (Ausbauvariante 3b des VDV-KA Standards) unter Verwendung von Mobiltelefonen als Nutzermedium erarbeitet. Die Machbarkeit der erarbeiteten Lösungen wird mit einem Technologiedemonstrator sowie mit einem Pilotversuch unter Praxisbedingungen verifiziert. Als Grundlage für die Praxiseinführung werden Migrationsszenarien ausgehend von dem bestehenden In-Out-Systems Touch&Travel hin zu einem Be-In-Be-Out-System mit Raumerfassung der Fahrgäste entwickelt. Das Vorhaben bereitet als einziges in Deutschland ein elektronisches Fahrgeldmanagement für die Ausbauvariante 3b des VDV-KA Standards (Raumerfassung der Fahrgäste) vor. Es ist damit von einzigartiger Bedeutung zur Praxisumsetzung dieser höchsten Komfortstufe für die Nutzung des ÖPNV. Die rms GmbH bringt im Projekt eSIM ihre Erfahrung aus ÖPNV und F & E Tür zu Tür - (((eSim 2020 Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH (rms GmbH) Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Projekten ein. Schwerpunkt der Arbeiten der rms GmbH ist somit die Definition der fachlichen Anforderungen des ÖPNV. Relevant hierbei ist auch das Fachwissen der rms GmbH im Bereich des elektronischen Tickets und insbesondere des Standards der VDV KA KG. Die rms GmbH wird auf die Einhaltung des Standards achten und notwendige Abstimmungen mit der VDV KA KG begleiten. Zudem unterstützt die rms GmbH das Projektmanagement, da die rms GmbH über langjähriges Projektmanagement Know How verfügt. Darüber hinaus ist die rms GmbH dafür verantwortlich, das die Forschung an einem Be-In- Be-Out System darauf ausgerichtet wird, dieses System künftig im RMV umsetzen zu können. Die rms GmbH wird hierzu Ihre Erfahrungen aus dem Umsetzungsprojekt und dem Betrieb des eTicket RheinMain ‒ 225 ‒ einbringen. Darüber hinaus wird die rms GmbH im Bereich der Felduntersuchungen eine wichtige Rolle spielen, da Sie hinreichend Erfahrung im Umgang mit großen Testgruppen hat. 209 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Für den Zeithorizont 2020 werden technische, technologische Grundlagen für eine Systemlösung zur fahrzeugscharfen Fahrtenbildung mit Raumerfassung der Fahrgäste (Ausbauvariante 3b des VDV-KA Standards) unter Verwendung von Mobiltelefonen als Nutzermedium erarbeitet. Die Machbarkeit der erarbeiteten Lösungen wird mit einem Technologiedemonstrator und einem Pilotversuch unter Praxisbedingungen verifiziert. Als Grundlage für die Praxiseinführung werden Migrationsszenarien ausgehend von dem bestehenden In-Out-Systems Touch&Travel hin zu einem Be-In-Be-Out-System mit Drucksache 19/23241 Raumerfassung der Fahrgäste entwickelt. Das Vorhaben bereitet als einziges in Deutschland ein Tür zu Tür - (((eSim 2020 Scheidt & Bachmann GmbH elektronisches Fahrgeldmanagement für die Ausbauvariante 3b des VDV-KA Standards (Raumerfassung der Fahrgäste) vor. Es ist damit von einzigartiger Bedeutung zur Praxisumsetzung dieser höchsten Komfortstufe für die Nutzung des ÖPNV. Es sind 9 Meilensteine geplant, ab 2015 auch zur Entscheidung über die Projektfortführung. Die Beschreibung der Arbeitsplanung und die im Projekt geplante Vorgehensweise ist detailliert für jedes Arbeitspaket und das Gesamtprojekt in der Vorhabensbeschreibung des Konsortialführers enthalten. Es sind fünf Hauptarbeitspakete vorgesehen:AP 0000 Projektmanagement AP 1000 TechnologiedemonstratorAP 2000 MigrationsstrategieAP 3000 PilotversuchAP 4000 Datenschutz . Für den Zeithorizont 2020 werden technische und technologische Grundlagen für eine Systemlösung zur ‒ 226 ‒ fahrzeugscharfen Fahrtenbildung mit Raumerfassung der Fahrgäste (Ausbauvariante 3b des VDV-KA Standards) unter Verwendung von Mobiltelefonen als Nutzermedium erarbeitet. Die Machbarkeit der erarbeiteten Lösungen wird mit einem Technologiedemonstrator sowie mit einem Pilotversuch unter Praxisbedingungen verifiziert. Als Grundlage für die Praxiseinführung werden Migrationsszenarien ausgehend von dem bestehenden In-Out-Systems Touch&Travel hin zu einem Be-In-Be-Out-System mit Raumerfassung der Fahrgäste entwickelt. Das Vorhaben bereitet als einziges in Deutschland ein elektronisches Fahrgeldmanagement für die Ausbauvariante 3b des VDV-KA Standards (Raumerfassung der Tür zu Tür - (((eSim 2020 ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH Fahrgäste) vor. Es ist damit von einzigartiger Bedeutung zur Praxisumsetzung dieser höchsten Komfortstufe für die Nutzung des ÖPNV. Die ViP wird sich an der Definition der technischen Anforderungen für die Ausrüstung der Fahrzeuge intensiv beteiligen. Dabei ist es das Ziel die unterschiedlichsten Fahrzeugtypen, Busse und Straßenbahnen, in die Betrachtung einzubeziehen. Im Ergebnis sollen die theoretischen Ansätze und Spezifikation in mehreren Fahrzeugen der ViP umgesetzt und getestet werden. Daher werden Fahrzeuge der ViP mit der entsprechenden Infrastruktur ausgerüstet um die Funktionalität der Systeme nachzuweisen. Ein weiterer Schwerpunkt für die ViP ist der Nachweis, dass Kunden aus anderen Verkehrsräumen ohne große Zugangshemmnisse die Verkehrsmittel der ViP zukünftig nutzen können. 210 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Verbundprojektes m4guide ist die Entwicklung und Erprobung eines personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems von Tür zu Tür, das auch von blinden und sehbehinderten Menschen in Städten genutzt werden kann. Auf der Grundlage eines einfach zu bedienendes Smartphones soll ein integriertes Kommunikations- und Navigationssystem zur Verfügung gestellt werden, das sich durch hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Datengrundlagen, der Ortung und der Zielführung auf Fußwegen außerhalb und innerhalb von Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln auszeichnet. Damit kann die Tür zu Tür - m4guide Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt von autonome Berlin Mobilität von Personen in einer für sie unbekannten Umgebung deutlich erhöht werden. Arbeitsschwerpunkte der SenStadt sind die fachliche Gesamtprojektleitung und -koordination (AP 000), die Koordinierung der Ergebnisverbreitung (AP 000), die Festlegung der Anforderungen an den m4guide aus Sicht des Landes (in AP 110), die Bereitstellung von Basisdaten zu Fußwegen und POIs aus Geoinformationssystemen (in AP 210 und 240), die Mitwirkung bei der Verbesserung der Outdoor- Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Ortungsverfahren mit Hilfe von Korrekturdaten und durch Sensorfunktion (in AP 410 und 440), die Zielführung in öffentlichen Gebäuden (AP 520) sowie die Pilotanwendungstests in Berlin-Mitte (AP 710). Ziel des Verbundprojektes m4guide ist die Entwicklung und Erprobung eines personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems von Tür zu Tür, das auch von blinden und sehbehinderten Menschen in Städten genutzt werden kann. Auf der Grundlage eines einfach zu bedienendes Smartphones ‒ 227 ‒ soll ein integriertes Kommunikations- und Navigationssystem zur Verfügung gestellt werden, das sich durch hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Datengrundlagen, der Ortung und der Zielführung auf Fußwegen außerhalb und innerhalb von Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln auszeichnet. Damit kann die Tür zu Tür - m4guide Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. autonome Mobilität von Personen in einer für sie unbekannten Umgebung deutlich erhöht werden. Arbeitsschwerpunkte des DBSV sind die Mitarbeit bei der Anforderungsanalyse (AP110), die Erstellung des Rahmenlastenheftes (AP120) und die Durchführung von Workshops zu Regelwerken und zur Beratung in Sachen Blindenwesen. In AP800 liefert er Input für die Definition von Wirkungsthesen und Kriterien aus Betroffenensicht und wertet die Nutzeranalysen aus. Zudem führt er Befragungen von blinden und sehbehinderten älteren Nutzern zum Mobilitätsverhalten und genutzter unterstützender Technik durch und organisiert eine Anwenderkonferenz in Berlin zur Markteinschätzung des neuen Dienstes aus Sicht des DBSV. 211 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Verbundprojektes m4guide ist die Entwicklung und Erprobung eines personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems von Tür zu Tür, das auch von blinden und sehbehinderten Menschen in Städten genutzt werden kann. Auf der Grundlage eines einfach zu bedienendes Smartphones soll ein integriertes Kommunikations- und Navigationssystem zur Verfügung gestellt werden, das sich durch hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Datengrundlagen, der Ortung und der Zielführung auf Fußwegen außerhalb und innerhalb von Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln auszeichnet. Damit kann die Drucksache 19/23241 Tür zu Tür - m4guide Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung autonome eingetragener Mobilität von Personen Vereinin einer für sie unbekannten Umgebung deutlich erhöht werden. Die Arbeitsschwerpunkte des Fraunhofer-Institutes für offene Kommunikationssysteme (FOKUS) sind die halbautomatische Generierung der Graphen für das Indoor Routing, die Entwicklung und Tests von Indoor- Ortungsverfahren sowie die gebäudeinterne Zielführung und insbesondere deren Einbindung in eine multimodale Routenermittlung. Im Rahmen der Evaluation und Übertragbarkeit der Ergebnisse kümmert sich der Antragsteller um die Analyse des Ist-Zustandes im Hinblick auf verfügbare unterstützende technische Systeme sowie die notwendigen Datenbestände mit dem Schwerpunkt der Gebäudenavigation. Ziel des Verbundprojektes m4guide ist die Entwicklung und Erprobung eines personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems von Tür zu Tür, das auch von blinden und sehbehinderten Menschen in Städten genutzt werden kann. Auf der Grundlage eines einfach zu bedienenden Smartphones ‒ 228 ‒ soll ein integriertes Kommunikations- und Navigationsystem zur Verfügung gestellt werden,das sich durch hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Datengrundlagen, der Ortung und der Zielführung auf Fußwegen außerhalb und innerhalb von Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln auszeichnet. Damit kann die Tür zu Tür - m4guide HaCon Ingenieurgesellschaft mbH autonome Mobilität von Personen in einer für sie unbekannten Umgebung deutlich erhöht werden. Arbeitsschwerpunkte der HaCon sind die Mitarbeit bei der Konzeption des m4guide, die Entwicklung und Implementierung des blindengerechten ÖV-Routings auf Basis der VBB Fahrinfo (Hintergrundsystem und Kundenschnittstelle), die Verknüpfung der Fahrinfo mit den Routing- und Navigationskomponenten der Projektpartner IVU und FhG FOKUS, die Integration der Teilsysteme zu einem Gesamtsystem sowie der Betrieb des Testsystems während der Demonstrationsphase. HaCon fungiert damit innerhalb des Konsortiums als Entwicklungspartner. 212 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Verbundprojektes m4guide ist die Entwicklung und Erprobung eines personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems von Tür zu Tür, das auch von blinden und sehbehinderten Menschen in Städten genutzt werden kann. Auf der Grundlage eines einfach zu bedienendes Smartphones soll ein integriertes Kommunikations- und Navigationssystem zur Verfügung gestellt werden, das sich durch hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Datengrundlagen, der Ortung und der Zielführung auf Fußwegen außerhalb und innerhalb von Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln auszeichnet. Damit kann die Tür zu Tür - m4guide IVU Traffic Technologies AG autonome Mobilität von Personen in einer für sie unbekannten Umgebung deutlich erhöht werden. Arbeitsschwerpunkte der IVU AG sind die Erstellung des Rahmenlastenheftes (AP120) und die Konzeption der Gesamtarchitektur (AP 130), die Bereitstellung und Pflege der Datenbasis ÖV (AP 230) sowie die Umsetzung des Outdoor- und Fußwegeroutings (AP 210 und AP320). Der Antragsteller übernimmt zudem wichtige Entwicklungsarbeiten im Bereich der Zielführung (AP 510) und dem Design und der Umsetzung der Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Benutzerschnittstelle. Ziel des Verbundprojektes m4guide ist die Entwicklung und Erprobung eines personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems von Tür zu Tür, das auch von blinden und sehbehinderten Menschen in Städten genutzt werden kann. Auf der Grundlage eines einfach zu bedienendes Smartphones soll ein integriertes Kommunikations- und Navigationssystem zur Verfügung gestellt werden, das sich durch hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Datengrundlagen, der Ortung und der Zielführung auf Fußwegen ‒ 229 ‒ außerhalb und innerhalb von Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln auszeichnet. Damit kann die Tür zu Tür - m4guide Kreis Soest autonome Mobilität von Personen in einer für sie unbekannten Umgebung deutlich erhöht werden. Arbeitsschwerpunkte des Kreis Soest sind die Mitarbeit bei der Erstellung der Anforderungsanalysen und des Rahmenlastenheftes, die Federführung in der Entwicklung geeigneter POI (Points of Interest) zur nutzerspezifischen und durchgängigen Navigation und die Entwicklung eines Objektabbildungskatalogs. Zudem leistet der Antragsteller Beiträge zur Verbesserung der Outdoor-Ortung und der bedarfsorientierten Outdoor-Zielführung. Im Rahmen der Demonstration übernimmt er die Implementierung der Testumgebungen im Landkreis Soest und die Evaluierung des Gesamtsystems. 213 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Verbundprojektes m4guide ist die Entwicklung und Erprobung eines personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems von Tür zu Tür, das auch von blinden und sehbehinderten Menschen in Städten genutzt werden kann. Auf der Grundlage eines einfach zu bedienenden Smartphones soll ein integriertes Kommunikations- und Navigationssystem zur Verfügung gestellt werden, das sich durch hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Datengrundlagen, der Ortung und der Zielführung auf Fußwegen außerhalb und innerhalb von Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln auszeichnet. Damit kann die Drucksache 19/23241 autonome Mobilität von Personen in einer für sie unbekannten Umgebung deutlich erhöht werden. Tür zu Tür - m4guide VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH Arbeitsschwerpunkte des VBB sind die Erstellung der Anforderungsanalyse, v.a. hinsichtlich der Übernahme des m4guide-Dienstes in den dauerhaften Betrieb nach Projektende, und die Entwickung des Rahmenlastenheftes. Zudem übernimmt der VBB die ÖV-Datenbereitstellung zur Entwicklung des künftigen Datenmodells und die Ergänzung notwendiger Datenattribute. Zudem arbeitet er bei der Haltestellenmodellierung und der Anforderungsbeschreibung für multimodale Routenermittlung mit. Weiterhin entwickelt der VBB die Anforderungen für Integration des m4guide-Dienstes in die VBB- Dienstefamilie und beteiligt sich bei der Evaluierung des Dienstes. Ziel des Verbundprojektes m4guide ist die Entwicklung und Erprobung eines personalisierten Reiseinformations- und Zielführungssystems von Tür zu Tür, das auch von blinden und sehbehinderten ‒ 230 ‒ Menschen in Städten genutzt werden kann. Auf der Grundlage eines einfach zu bedienendes Smartphones soll ein integriertes Kommunikations- und Navigationssystem zur Verfügung gestellt werden, das sich durch hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Datengrundlagen, der Ortung und der Zielführung auf Fußwegen außerhalb und innerhalb von Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln auszeichnet. Damit kann die Tür zu Tür - m4guide Blic Beratungsgesellschaft für Leit-, Informations- und Computertechnik mit beschränkter Haftung, Berlin autonome Mobilität von Personen in einer für sie unbekannten Umgebung deutlich erhöht werden. Arbeitsschwerpunkte der BLIC mbH sind die Erarbeitung der fachlich-technischen Konzeption (AP 100), die Mitarbeit an der Entwicklung und Abstimmung des User-Interface (AP610) und die Vorbereitung und Durchführung der internen Evaluation(AP 800). Im letzt genannten AP entwickelt die BLIC mbH Verfahren zur Ermittlung der Zielvorgaben, führt die Analyse des Ist-Zustandes durch und übernimmt die Abschlussanalyse zur zusammenfassenden Bewertung der Projektergebnisse und der Übertragbarkeit. 214 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projektergebnis unterstützt Personen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen bei der Nutzung des ÖPNV. Das Projekt Mobile ist in seinem gesellschafts- und sozialpolitischen Engagement besonders den Rechten und Bedürfnissen der Menschen verpflichtet, die besonders schwer von Krankheit, Behinderung, sozialer Benachteiligung und Ausgrenzung betroffen sind. Mobile unterstützt Menschen dabei, barrierefreie Zugänge zu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu erhalten, und setzt sich ein für Rahmenbedingungen, die die Inklusion aller Menschen fördern. Für diesen Personenkreis wird eine nahtlose Tür zu Tür - mobile Hochschule Niederrhein University of Applied Sciences Navigationsmöglichkeit und Reiseunterstützung geschaffen, die sich vor allem an die individuellen Anforderungen anpasst. Den primären Arbeitszielen der Hochschule Niederrhein entsprechend liegt der Schwerpunkt der Arbeiten bei der Bedarfsanalyse, der Entwicklung des User-Managements, der Routenplanung und der Lokalisation von Reisenden. Daher ist die HN in diesen Arbeitspaketen federführend und übernimmt dort neben den eigentlichen Entwurfs- und Implementierungsarbeiten die Leitung und Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Koordination aller beteiligten Partner. Das Projektergebnis unterstützt Personen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen bei der Nutzung des ÖPNV. Das Projekt Mobile ist in seinem gesellschafts- und sozialpolitischen Engagement besonders den Rechten und Bedürfnissen der Menschen verpflichtet, die besonders schwer von Krankheit, Behinderung, sozialer Benachteiligung und Ausgrenzung betroffen sind. Mobile unterstützt Menschen dabei, ‒ 231 ‒ barrierefreie Zugänge zu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu erhalten, und setzt sich ein für Rahmenbedingungen, die die Inklusion aller Menschen fördern. Für diesen Personenkreis wird eine nahtlose Tür zu Tür - mobile Stiftung Bethel Navigationsmöglichkeit und Reiseunterstützung geschaffen, die sich vor allem an die individuellen Anforderungen anpasst. Der Schwerpunkt der Arbeiten von Bethel liegt bei der Bedarfsanalyse, bei der Entwicklung und Durchführung der Pilottests, bei der Evaluation der Ergebnisse sowie bei der Ausarbeitung des Dienstleistungskonzeptes. In den Arbeitspaketen der Bedarfsanalyse übernimmt Bethel die Leitung der Arbeiten. In weiteren Arbeitspaketen arbeitet Bethel als Experte für die Belange von körperlichen und geistigen Behinderten den anderen Partnern zu. 215 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projektergebnis unterstützt Personen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen bei der Nutzung des ÖPNV. Das Projekt Mobile ist in seinem gesellschafts- und sozialpolitischen Engagement besonders den Rechten und Bedürfnissen der Menschen verpflichtet, die besonders schwer von Krankheit, Behinderung, sozialer Benachteiligung und Ausgrenzung betroffen sind. Mobile unterstützt Menschen dabei, barrierefreie Zugänge zu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu erhalten, und setzt sich ein für Drucksache 19/23241 Rahmenbedingungen, die die Inklusion aller Menschen fördern. Für diesen Personenkreis wird eine nahtlose Navigationsmöglichkeit und Reiseunterstützung geschaffen, die sich vor allem an die individuellen Anforderungen anpasst. Ein primäres Ziel der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) liegt in der Analyse, Umsetzung und Verwendung von allgemeingültigen Personae für die Zielgruppe. Ein besonderes Interesse Tür zu Tür - mobile Hochschule Rhein-Waal Rhine-Waal University of Applied Sciences besitzt die Hochschule in der Ausarbeitung von Schlussfolgerungen (über z.B. Einschränkungen), die durch den Vergleich unterschiedlicher Benutzerprofile und Personae gezogen werden kann. Dieses Ergebnis soll in die Entwicklung von mobilen Applikationen und deren User Interfaces einfließen, welche den Benutzer während der Verwendung des ÖPNV seinen Fähigkeiten entsprechend betreuen und unterstützen. Diese mobile Applikationen stellen ein weiteres Arbeitsziel der HSRW dar. Der Schwerpunkt der Arbeiten der HSRW liegt entsprechend den Arbeitszielen bei der Bedarfsanalyse, dem User Management, der Entwicklung von mobilen Applikationen und adaptiven User Interfaces. Die HSRW ist in den Arbeitspaketen mobile Applications und User Interfaces federführend, übernimmt dort neben den eigentlichen Entwurfs- und ‒ 232 ‒ Implementierungsarbeiten die Leitung und Koordination aller jeweils beteiligter Partner. Starken Einsatz zeigt die HSRW noch in den Arbeitspaketen der Analyse und dem User Management. Das Projektergebnis unterstützt Personen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen bei der Nutzung des ÖPNV. Das Projekt Mobile ist in seinem gesellschafts- und sozialpolitischen Engagement besonders den Rechten und Bedürfnissen der Menschen verpflichtet, die besonders schwer von Krankheit, Behinderung, sozialer Benachteiligung und Ausgrenzung betroffen sind. Mobile unterstützt Menschen dabei, barrierefreie Zugänge zu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu erhalten, und setzt sich ein für Tür zu Tür - mobile INOGES AG Rahmenbedingungen, die die Inklusion aller Menschen fördern. Für diesen Personenkreis wird eine nahtlose Navigationsmöglichkeit und Reiseunterstützung geschaffen, die sich vor allem an die individuellen Anforderungen anpasst. Den primären Arbeitszielen der Inoges AG entsprechend liegt der Schwerpunkt der Arbeiten bei der Bedarfsanalyse, der Konzeption und Durchführung der Pilottests und der Evaluation. In den Arbeitspaketen User Management, Routenplanung, User Interface, Integration und den projektbegleitenden Aktivitäten arbeitet sie den Konsortialpartnern zu. 216 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projektergebnis unterstützt Personen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen bei der Nutzung des ÖPNV. Das Projekt Mobile ist in seinem gesellschafts- und sozialpolitischen Engagement besonders den Rechten und Bedürfnissen der Menschen verpflichtet, die besonders schwer von Krankheit, Behinderung, sozialer Benachteiligung und Ausgrenzung betroffen sind. Mobile unterstützt Menschen dabei, barrierefreie Zugänge zu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu erhalten, und setzt sich ein für Rahmenbedingungen, die die Inklusion aller Menschen fördern. Für diesen Personenkreis wird eine nahtlose Navigationsmöglichkeit und Reiseunterstützung geschaffen, die sich vor allem an die individuellen Tür zu Tür - mobile moBiel GmbH Anforderungen anpasst. Die Arbeitspakete, in denen sich moBiel engagiert, besitzen eine direkte Kopplung mit den oben genannten Zielen. Hierzu gehören neben der Definition der technischen Komponenten und der einzusetzenden Hardware, vor allem die Integration der Teilkomponenten zu einem lauffähigen und Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode praxistauglichen Gesamtsystems, mit dem im Anschluss Pilottests in Bielefeld und Krefeld durchgeführt werden. Dabei übernimmt moBiel die Leitung und Verantwortung für die Durchführung dieser Pilottests im Raum Bielefeld. Abschließend beteiligt sich moBiel bei der Evaluation der Pilottestergebnisse und bei der Ausarbeitung und Bewertung eines entsprechenden Dienstleistungskonzeptes. Das Projektergebnis unterstützt Personen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen bei der ‒ 233 ‒ Nutzung des ÖPNV. Das Projekt Mobile ist in seinem gesellschafts- und sozialpolitischen Engagement besonders den Rechten und Bedürfnissen der Menschen verpflichtet, die besonders schwer von Krankheit, Behinderung, sozialer Benachteiligung und Ausgrenzung betroffen sind. Mobile unterstützt Menschen dabei, barrierefreie Zugänge zu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu erhalten, und setzt sich ein für Rahmenbedingungen, die die Inklusion aller Menschen fördern. Für diesen Personenkreis wird eine nahtlose Tür zu Tür - mobile SWK Mobil GmbH Navigationsmöglichkeit und Reiseunterstützung geschaffen, die sich vor allem an die individuellen Anforderungen anpasst. Der Schwerpunkt der Arbeiten der SWK liegt in den Arbeitspaketen Pilottests, Bedarfsanalyse, Definition und Konfiguration der benötigten Komponenten, Mobile Applications, Near Field Communication und Integration. In den Arbeitspaketen Analyse der Fähigkeiten der Zielgruppe, User Interface, Dienstleistungskonzepte und projektbegleitende Aktivitäten arbeitet sie den Konsortialpartnern zu. 217 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Projektziel ist die Umsetzung einer fahrpreissensitiven Tür-zu-Tür-Navigation im ÖPNV. Diese umfasst das öffentliche Verkehrsnetz, die Zu- und Abgänge (Fußwege) sowie die Umstiege an komplexen Knotenpunkten. Eine innovative, offene Dienstearchitektur für mobile Endgeräte ermöglicht es Drittanwendungen, wie z.B. Stadtinfo-Applikationen, Navigationsfunktionalitäten zu nutzen. Die Anbindung eines Handy-Ticket-Systems ermöglicht den komfortablen Ticketerwerb passend zur Navigationsauskunft sowie Routenvorschläge der Ticketgültigkeit anzupassen. Mittels hybrider Ortung und intuitiver Navigation Drucksache 19/23241 wird die Orientierung und Bedienbarkeit deutlich verbessert. Pilotierungen in zwei Städten zeigen die Tür zu Tür - NADINE VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Praktikabilität und Übertragbarkeit des Ansatzes Die VAG ist Konsortialfüher und stellt den Projektleiter für NADINE. Sie übernimmt die Leitung der AP 110, 140, 610 und 910. Die Schwerpukte in der Bearbeitung liegen, neben der Gesamtprojektleitung, zu Beginn in der Zieldefinition, der Festlegung der Anforderungen an die Komponenten und Anwendungsszenarien. Sie wird dann die rechtlichen Rahmenbedingungen, speziell unter Datenschutzaspekten, prüfen und im Konsortium abstimmen. Die VAG wird nach gemeinsamer Aufstellung des Gesamtkonzepts die Entwicklungsarbeiten der Partner begleiten, Soll- und Ist-Daten aus ihren Systemen sowie Testfelder bereitstellen und die prototypische Implementierung nach Prüfung und Freigabe der Komponenten in 2 Piloten(v.a. Tarifintegration) begleiten und mitevaluieren. ‒ 234 ‒ Projektziel ist die Umsetzung einer fahrpreissensitiven Tür-zu-Tür-Navigation im ÖPNV. Diese umfasst das öffentliche Verkehrsnetz, die Zu- und Abgänge (Fußwege) sowie die Umstiege an komplexen Knotenpunkten. Eine innovative, offene Dienstearchitektur für mobile Endgeräte ermöglicht es Drittanwendungen, wie z.B. Stadtinfo-Applikationen, Navigationsfunktionalitäten zu nutzen. Die Anbindung eines Handy-Ticket-Systems ermöglicht den komfortablen Ticketerwerb passend zur Navigationsauskunft sowie Routenvorschläge der Ticketgültigkeit anzupassen. Mittels hybrider Ortung und intuitiver Navigation wird die Orientierung und Bedienbarkeit deutlich verbessert. Pilotierungen in zwei Städten zeigen die Tür zu Tür - NADINE Erfurter Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Praktikabilität und Übertragbarkeit des Ansatzes Die EVAG wird sich im Rahmen der Arbeitsplanung an allen planerischen Arbeitspaketen beteiligen und so die spezifischen Anforderungen für das EVAG- Arbeitspaket 700 erarbeiten. Innerhalb dieses Arbeitspaketes erfolgt die Umstetzung der Erfurt spezifischen Projektpunkte. In erster Linie soll hier die Einbindung der städtischen Parkraumbewirtschaftung erfolgen und gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Mittelthüringen die Abbildung von sogenannten grünen (CO2- neutralen) Mobilitätsketten. Entsprechend der Projektmethoden und Instrumente der Stadtwerke Gruppe Erfurt wird die EVAG das Projektmanagement nach PRINCE 2 anwenden. Dies soll eine zielorientierte Arbeitsweise unterstützen und für einen zügigen Projektverlauf sorgen. 218 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Projektziel ist die Umsetzung einer fahrpreissensitiven Tür-zu-Tür-Navigation im ÖPNV. Diese umfasst das öffentliche Verkehrsnetz, die Zu- und Abgänge (Fußwege) sowie die Umstiege an komplexen Knotenpunkten. Eine innovative, offene Dienstearchitektur für mobile Endgeräte ermöglicht es Drittanwendungen, wie z.B. Stadtinfo-Applikationen, Navigationsfunktionalitäten zu nutzen. Die Anbindung eines Handy-Ticket-Systems ermöglicht den komfortablen Ticketerwerb passend zur Navigationsauskunft sowie Routenvorschläge der Ticketgültigkeit anzupassen. Mittels hybrider Ortung und intuitiver Navigation wird die Orientierung und Bedienbarkeit deutlich verbessert. Pilotierungen in zwei Städten zeigen die Praktikabilität und Übertragbarkeit des Ansatzes. Das Fraunhofer IIS erarbeitet Anforderungen bzgl. Tür zu Tür - NADINE Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Lokalisierung auf mobilen Plattformen und setzt eine hybride Lokalisierung für Fusswege, Fahrten in ÖV- Verkehrsmitteln und Umstiege in Verkehrsknoten um. Kernaufgabe ist die Adaption der Lokalisierungsverfahren auf Basis von Signalstärkebasierten Fingerprinting für das ÖV-Szenario, die Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Integration von alternativen Lokalisierungsverfahren wie GPS oder Beschleunigungssensoren sowie die Erkennung von Umgebungssituationen (auf dem Fußweg, im Bus, in der Bahn, beim Umsteigen). Als Ergänzung soll eine Landmarken-basierte Ortung umgesetzt werden. Die entwickelten Technologien werden von Fraunhofer IIS gemeinsam mit den Partnern prototypisch für die Pilotregionen Nürnberg und Erfurt umgesetzt. Projektziel ist die Umsetzung einer fahrpreissensitiven Tür-zu-Tür-Navigation im ÖPNV. Diese umfasst das ‒ 235 ‒ öffentliche Verkehrsnetz, die Zu- und Abgänge (Fußwege) sowie die Umstiege an komplexen Knotenpunkten. Eine innovative, offene Dienstearchitektur für mobile Endgeräte ermöglicht es Drittanwendungen, wie z.B. Stadtinfo-Applikationen, Navigationsfunktionalitäten zu nutzen. Die Anbindung eines Handy-Ticket-Systems ermöglicht den komfortablen Ticketerwerb passend zur Navigationsauskunft sowie Routenvorschläge der Ticketgültigkeit anzupassen. Mittels hybrider Ortung und intuitiver Navigation Tür zu Tür - NADINE Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten wirdForschung eingetragener die Orientierung Verein und Bedienbarkeit deutlich verbessert. Pilotierungen in zwei Städten zeigen die Praktikabilität und Übertragbarkeit des Ansatzes. Das Fraunhofer IVI erarbeitet Anforderungen bzgl. Ticketing und Navigation auf mobilen Plattformen, Hintergrundsystemen und Anwendungsszenarien. Unter Federführung des IVI werden ÖPNV-Navigation, Ticketing und Dienstearchitektur in die Gesamtlösung eingebracht. Notwendige technisch-organisatorische Schnittstellen zu anderen Teilsystemen werden umgesetzt. Die entwickelten Technologien werden vom IVI gemeinsam mit den Partnern prototypisch für die Pilotregionen Nürnberg und Erfurt umgesetzt. Das IVI übernimmt die Projektkoordination in NADINE. 219 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Projektziel ist die Umsetzung einer fahrpreissensitiven Tür-zu-Tür-Navigation im ÖPNV. Diese umfasst das öffentliche Verkehrsnetz, die Zu- und Abgänge (Fußwege) sowie die Umstiege an komplexen Knotenpunkten. Eine innovative, offene Dienstearchitektur für mobile Endgeräte ermöglicht es Drittanwendungen, wie z.B. Stadtinfo-Applikationen, Navigationsfunktionalitäten zu nutzen. Die Anbindung eines Handy-Ticket-Systems ermöglicht den komfortablen Ticketerwerb passend zur Navigationsauskunft sowie Routenvorschläge der Ticketgültigkeit anzupassen. Mittels hybrider Ortung und intuitiver Navigation Drucksache 19/23241 wird die Orientierung und Bedienbarkeit deutlich verbessert. Pilotierungen in zwei Städten zeigen die Tür zu Tür - NADINE HanseCom Gesellschaft für Informations- und Kommunikationsdienstleistungen mbH Praktikabilität und Übertragbarkeit des Ansatzes. Im Rahmen der Konzeptionsphase werden die grundlegenden Funktionen und Daten der Anwendungsteile sowie ihre Schnittstellen ermmittelt und die Anforderungen an die Servicearchitektur formuliert. Im Feinkonzept werden diese Funktionen und Schnittstellen untersetzt. Auf der Grundlage der Feinspezifikation erfolgt die Implementierung und Integration der Komponenten. In anschließenden Tests werden Funktion und Fehlerfestigkeit nachgewisen. Die Entwicklung erfolgt iterativ, d. h. die Phasen werden bei Bedarf teilweise wiederholt, wenn sich z. B. in der Implementierung zeigt, dass Teile des Konzepts nicht oder nur mit hohem Aufwand zu realisieren sind, kann auch eine Änderung im Feinkonzept erfolgen. Entwicklungsumgebung: Eclipse; Design: OOD, UML ‒ 236 ‒ Projektziel ist die Umsetzung einer fahrpreissensitiven Tür-zu-Tür-Navigation im ÖPNV. Diese umfasst das öffentliche Verkehrsnetz, die Zu- und Abgänge (Fußwege) sowie die Umstiege an komplexen Knotenpunkten. Eine innovative, offene Dienstearchitektur für mobile Endgeräte ermöglicht es Drittanwendungen, wie z.B. Stadtinfo-Applikationen, Navigationsfunktionalitäten zu nutzen. Die Anbindung eines Handy-Ticket-Systems ermöglicht den komfortablen Ticketerwerb passend zur Navigationsauskunft sowie Routenvorschläge der Ticketgültigkeit anzupassen. Mittels hybrider Ortung und intuitiver Navigation wird die Orientierung und Bedienbarkeit deutlich verbessert. Pilotierungen in zwei Städten zeigen die Tür zu Tür - NADINE Universität Regensburg Praktikabilität und Übertragbarkeit des Ansatzes. Die Arbeiten gliedern sich in Anforderungsanalyse in Nutzerstudien, Implementierung von Client- und Server-Komponenten und empirische Evaluation. Bei der Anforderungsanalyse werden Nutzungsfälle für Tür-zu-Tür-Navigationssysteme spezifiziert und quantitativ und qualitativ Nutzerpräferenzen für Routenoptionen, Landmarken und Navigationsanweisungen erhoben. Im Bereich Implementierung werden diese Erkenntnisse in ein aus Client- und Server-Komponenten bestehendes Navigationssystem und ein dafür adäquates Format zur Datenrepräsentation umgesetzt. In der Evaluierungsphase werden die implementierten Komponenten in empirischen Feldstudien in Bezug auf die nutzer- und situationsadäquate Navigation für Fußgänger und ÖPNV-Nutzer evaluiert. 220 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Im Forschungsprojekt PRÖVIMM – P+R und ÖPNV-Informationen machen Menschen mobil sollen Verkehrsteilnehmer vor Fahrtantritt oder während der Fahrt über alternative Reisemöglichkeiten mit dem ÖV informiert werden. Unter Berücksichtigung von individuellen Angaben und der aktuellen Verkehrslage (IV und ÖV) wird eine Reisezeitprognose errechnet. Besonderer Schwerpunkt von PRÖVIMM ist die aktive Einbindung von P+R Plätzen in die Tür-zu-Tür Informationskette. Hierzu wird die Verfügbarkeit von P+R Plätze detektiert, an einen Datenpool weitergeleitet und ausgewertet. Alle im Projekt zu entwickelnden Schnittstellen und Organisationsmodelle sollen so entwickelt und aufgebaut werden, dass sie als Bausteine Tür zu Tür - PRÖVIMM Verkehrsverbund Rhein-Sieg Gesellschaft mit beschränkter Haftung in der \"Tür zu Tür\"-Forschungsinitiative von anderen Verkehrsverbünden und -informationsdienstleistern adaptiert werden können. Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) ist Gesamtprojektkoordinator und ist federführend bei der Entwicklung der Gesamtsystemarchitektur. Der VRS ist federführend bei der Entwicklung der \"Tür-zu-Tür\" Verkehrsinformationsdienste und der dafür notwendigen Funktionen. Iterativ Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode mit der Entwicklung der Verkehrsinformationsdienste werden im Großraum Köln zwei P+R Plätze als Demonstratoren und Entwicklungsumgebung aufgebaut, getestet und deren technische Qualität und verkehrlichen Wirkungen evaluiert. Im Forschungsprojekt PRÖVIMM – P+R und ÖPNV-Informationen machen Menschen mobil sollen Verkehrsteilnehmer vor Fahrtantritt oder während der Fahrt über alternative Reisemöglichkeiten mit dem ‒ 237 ‒ ÖV informiert werden. Unter Berücksichtigung von individuellen Angaben und der aktuellen Verkehrslage (IV und ÖV) wird eine Reisezeitprognose errechnet. Besonderer Schwerpunkt von PRÖVIMM ist die aktive Einbindung von P+R Plätzen in die Tür-zu-Tür Informationskette. Hierzu wird die Verfügbarkeit von P+R Plätze detektiert, an einen Datenpool weitergeleitet und ausgewertet. Alle im Projekt zu entwickelnden Schnittstellen und Organisationsmodelle sollen so entwickelt und aufgebaut werden, dass sie als Bausteine Tür zu Tür - PRÖVIMM DataCollect Traffic Systems GmbH in der \"Tür zu Tür\"-Forschungsinitiative von anderen Verkehrsverbünden und -informationsdienstleistern adaptiert werden können. Damit Verkehrsinformationen und Reiseempfehlungen akzeptiert werden, müssen diese vom Verkehrsteilnehmer als verlässlich wahrgenommen werden. Hierfür ist die Qualität der erhobenen Verkehrsrohdaten, die Geschwindigkeit der Datenübertragung und die Verfügbarkeit der Systeme von entscheidender Bedeutung. Im Rahmen des Forschungsprojektes PRÖVIMM sollen von der Firma DataCollect eine Reihe von Funktionen für die P+R Platz Detektion entwickelt werden (z.B. Monitoring, Steuerung, Datenübermittlung und Datenanalyse). Diese Funktionen werden modular aufgebaut und werden die Echtzeit-Rohdaten der P+R Detektion an den PRÖVIMM Datenpool übertragen. 221 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Im Forschungsprojekt PRÖVIMM – P+R und ÖPNV-Informationen machen Menschen mobil sollen Verkehrsteilnehmer vor Fahrtantritt oder während der Fahrt über alternative Reisemöglichkeiten mit dem ÖV informiert werden. Unter Berücksichtigung von individuellen Angaben und der aktuellen Verkehrslage (IV und ÖV) wird eine Reisezeitprognose errechnet. Besonderer Schwerpunkt von PRÖVIMM ist die aktive Einbindung von P+R Plätzen in die Tür-zu-Tür Informationskette. Hierzu wird die Verfügbarkeit von P+R Plätzen detektiert, an einen Datenpool weitergeleitet und ausgewertet. Alle im Projekt zu entwickelnden Drucksache 19/23241 Tür zu Tür - PRÖVIMM Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung Schnittstellen und Organisationsmodelle sollen so entwickelt und aufgebaut werden, dass sie als Bausteine in der \"Tür zu Tür\"-Forschungsinitiative von anderen Verkehrsverbünden und -informationsdienstleistern adaptiert werden können. AP 1 leistet die Erfassung aller für den Entwurf des Gesamtsystems relevanten Anforderungen aus zu erstellenden Use Cases und Randbedingungen. Hieraus wird in AP2 die Systemarchitektur incl. Schnittstellen definiert. In AP3 erfolgt Entwurf /Spezifikation der Routingkomponente und der TzT-Applikation. Umsetzung in ein Demonstratorteilsystem erfolgt in AP4. AP5 integriert dieses in das Gesamtsystem. In AP6 erfolgen Test und Validierung im Feld. Im Forschungsprojekt PRÖVIMM – P+R und ÖPNV-Informationen machen Menschen mobil sollen Verkehrsteilnehmer vor Fahrtantritt oder während der Fahrt über alternative Reisemöglichkeiten mit dem ÖV informiert werden. Unter Berücksichtigung von individuellen Angaben und der aktuellen Verkehrslage (IV ‒ 238 ‒ und ÖV) wird eine Reisezeitprognose errechnet. Besonderer Schwerpunkt von PRÖVIMM ist die aktive Einbindung von P+R Plätzen in die Tür-zu-Tür Informationskette. Hierzu wird die Verfügbarkeit von P+R Plätze detektiert, an einen Datenpool weitergeleitet und ausgewertet. Alle im Projekt zu entwickelnden Schnittstellen und Organisationsmodelle sollen so entwickelt und aufgebaut werden, dass sie als Bausteine Tür zu Tür - PRÖVIMM Münchner Verkehrs- und Tarifverbund Gesellschaft mit beschränkter Haftung (MVV) in der \"Tür zu Tür\"-Forschungsinitiative von anderen Verkehrsverbünden und Informationsdienstleistern adaptiert werden können. Zunächst wird eine Marktanalyse aktueller Detektionssysteme durchgeführt. Das für den Einsatz im P+R-Bereich am besten geeignete System wird an den Demonstratoren installiert. Die Städte Freising und Garching unterstützen den Pilotversuch als assoziierte Partner im Förderprojekt. Die vor Ort erhobenen Daten werden beim MVV aufbereitet und fließen von hier in die Fahrplanauskunft und andere Informationssysteme ein. In der Evaluation werden Nutzerakzeptanz und Effekte auf die Verkehrsmittelwahl und die Wegekette untersucht. 222 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV PTV Planung Transport Verkehr AG werden. Der Beitrag der PTV AG umfasst die Teilprojekte \"Regionales Netz\" und \"Kooperative Infrastruktur\". Im Teilprojekt \"Regionales Netz\" liegen die Arbeitsschwerpunkte der PTV auf der Datenfusion, der Erweiterung des Strategiemanagements um ökologische Aspekte, sowie der Erweiterung von Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Routingalgorithmen um die Berücksichtigung von unterschiedlichen Antriebssystemen. Im Teilprojekt \"Kooperative Infrastruktur\" liegt der Arbeitsschwerpunkt der PTV auf der Entwicklung von einfachen kooperativen Werkzeugen sowie der Mitarbeit an Referenzarchitektur und Bewertung. Der PTV AG obliegt auch die Gesamtprojektleitung für UR:BAN-VV. Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmana-gementsysteme ‒ 239 ‒ für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesse-rung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter UR:BAN VV Opel Automobile GmbH spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht werden. Gemeinsam mit dem Partner VW wird Opel die Kreuzungslotsenfunktionen im Teilprojekt Smarte Kreuzung spezifizieren, wobei Opel die Einfahr- und Halteassistenz übernimmt. Danach wird der Kreuzungslotse als taktische Fahrempfehlung in den Opel Demonstrator implementiert. Die Emissionsrelevanz wird durch die Aktivitätsdauer eingesetzter Stop Start Systeme im Demonstrator ermittelt. Funktions- und Wirkungstest erfolgen im Testfeld in Braunschweig und Düsseldorf mit nachfolgender Bewertung. 223 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch Drucksache 19/23241 den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft werden. BMW plant verbrauchs- und emissionsreduzierenden Fahrzeugfunktionen auch speziell für Urbane Räume zu entwickeln. Die projektspezifischen Arbeiten in dem Teilprojekt Urbane Straßen in Kooperation mit den infrastrukturbetreibenden Partnern aus Düsseldorf und Kassel sollen zur Bereitstellung der erforderlichen Daten aus der Infrastruktur (Ampelschaltzeitprognose) für ganze Straßennetze führen. Der BMW spezifische Beitrag betrifft die Fahrzeugfunktionsentwicklung vom Datenempfang (TPEG TSI) bis zu den spezifischen Fahrempfehlung (Grüne-Welle-Assistenz, Verzögerungsassistenz) an den Fahrer, die im Online Betrieb im Straßennetz von Düsseldorf mit mehreren Testfahrzeugen erprobt und demonstriert werden sollen. ‒ 240 ‒ Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV Continental Automotive GmbH werden. Der Beitrag des Partners Continental Automotive GmbH bezieht sich auf die Teilprojekte Urbane Straßen (US) und Smarte Kreuzung (SK). Schwerpunkte liegen in der Entwicklung eines elektronischen Horizonts mit LSA Schaltzeitinformation zur Unterstützung des Fahrens auf urbanen Straßen und eines Kreuzungslotze für die städtischen Verkehrsknoten basiert auf der Erfassung des gesamten Verkehrsumfelds im Kreuzungsbereich durch Fusion von C2X-Daten, Navigationsdaten und Fahrzeugsensorendaten. Es ist beabsichtigt, die entwickelten Systeme in einen Fahrzeugversuchsträger zu integrieren, im Testfeld zu erproben und demonstrieren. 224 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. werden. Der Beitrag des DLR bezieht sich auf die Teilprojekte Smarte Kreuzung (SK) und Kooperative Infrastruktur (KI). In SK liegt der Schwerpunkt in der Bereitstellung des Prüffeldes Braunschweig, d.h. in Aufbau und Weiterentwicklung des Basisdienstes RSU als Grundlage für die zu entwickelnden Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Demonstratoren. Damit verbunden sind die Ermittlung von Spezifikationen zu den Fahrzeugapplikationen, Formulierung von Testdesign und Demonstrationsfällen, Implementierung sowie Demonstration und Test. Schwerpunkt in KI ist die Übertragbarkeit von Teilsystemen, Komponenten, Diensten aus dem Prüffeld Braunschweig, z.B. in die Anwendungsregion Düsseldorf, die technische Evaluierung und der Test kommunaler, kooperativer Systeme. ‒ 241 ‒ 225 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter Drucksache 19/23241 spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht werden. Der Beitrag des Partners GEVAS software bezieht sich auf die Teilprojekte Urbane Straße (US), UR:BAN VV GEVAS software GmbH Regionales Netz (RN) und Kooperative Infrastruktur (KI). Schwerpunkte liegen in RN in der Entwicklung eines multikriteriellen Startegiemanagements, welches auf Umweltkriterien zurückgeht und differenzierte Routenführung für Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antriebsarten vornimmt. In US wird ein LSA-Daten- Server mit Schaltzeitpunktprognose entwickelt, welcher den Fahrersassistenzsystemen Informationen über Grüne Wellen und Schaltzeitpunkte der LSA für eine weitere Verwertung bereitstellt. Innerhalb von KI steht die Erarbeitung von Refrenzarchitekturen für kooperative Systemverbünde im Vordergrund. Diese werden basierend auf einer Bestandsanalyse telematischer Infrastruktur und den Erfahrungen aus US und RN spezifiziert. ‒ 242 ‒ Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelli-genten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes werden. Der Antragsteller beteiligt sich in UR:BAN-VV im Teilprojekt Kooperative Infrastruktur. In diesem Teilprojekt entwickelt die HTW ein Migrationskonzept um die in UR:BAN-VV entwickelten Anwendungsfälle, auf die aktuelle Forschung im Bereich der C2X-Kommunikation abzubilden. Dazu werden bestehende Kommunikationsstandards, besonders zwischen Fahrzeug und Infrastruktur, im Hinblick auf die UR:BAN-VV Anwendungsfälle analysiert. Des Weiteren trägt die HTW mit ihrer Erfahrung im Bereich der Fahrzeug/Infrastruktur Kommunikation dazu bei, unter Berücksichtigung der Referenzanwendungen des Projekts CONVERGE, einen Einführungsleitfaden für die kommunalen Verkehrsbehörden zu erstellen. 226 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV MAN Truck & Bus SE werden. Innerhalb des Teilprojekts Urbane Straßen realisiert MAN die Applikationen \"Verzögerungsassistent\" und \"Grüne Welle Assistent\". Diese Systeme haben das Ziel, LKW Fahrten im urbanen Raum durch vorausschauende Fahrweise effizienter zu gestalten. Über C2I Kommunikation werden Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorgaben bezüglich LSA-Schaltzeiten, präzisen Haltepunkten und Haltedauern in das Fahrzeug übertragen, anhand derer eine optimierte Fahrstrategie die Haltevorgänge von Nutzfahrzeugen zu minimieren versucht. Durch gezielte Ansteuerung des Antriebstrangs wird diese Strategie automatisch umgesetzt. Das eingesetzte HMI muss die Systemvorgaben transparent darstellen. Es wird beabsichtigt, die entwickelten Systeme im Testfeld Düsseldorf zu erproben und bei Untersuchung der Wirksamkeit mitzuwirken. ‒ 245 ‒ 229 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch Drucksache 19/23241 den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV Stadt Kassel werden. Die Stadt Kassel wird in UR:BAN eine projektbezogene Erweiterung des Verkehrssteuer- und Regelsystems installieren, um die für eine Prognose erforderlichen Daten in Echtzeit bereitzustellen. Hierzu sind die verfügbaren Daten so zu ergänzen, dass ein Bezug zur geplanten Fahrlinie des Einzelfahrzeuges herstellbar ist. Die Stadt wird diese Daten für die TP \"Urbane Straßen\" und \"Kooperative Infrastruktur\" bereitstellen, versorgungsfähig aufbereiten und in die prototypischen Systeme einpflegen. Die Stadt Kassel wirkt bei der Realisierung der Applikationen mit und stellt Fachwissen und Prozesse -auch für eine spätere Übernahme in den Dauerbetrieb- bereit. Speziell begleitet sie die Erweiterung des Prognosemodules bei stochastischem Auftreten von Einzelfahrzeugen und verkehrsabhängiger LSA-Steuerung. ‒ 246 ‒ 230 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmana-gementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesse-rung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem.In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Die-ses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelli-genten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig werden. Die TU Braunschweig ist am Teilprojekt Smarte Kreuzung beteiligt und übernimmt drei inhaltliche Arbeitsbereiche. Zum einen ist dies die Bestimmung einer mit der Lichtsignalsteuerung abgestimmten Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Routenempfehlung im Nahbereich und deren Kommunikation an Fahrzeuge. Weiterhin werden Verkehrsmodelle und Optimierungsalgorithmen formuliert, um eine robuste ÖPNV-Bevorrechtigung zu erreichen, bei der die Belange der Netzsteuerung, d.h. der Koordinierung der wichtigen Fahrzeugströme berücksichtigt werden. Als dritter Schwerpunkt erfolgt die Automatisierung eines systematischen Qualitätsmanagements, wobei definierte Gütekriterien von der Lichtsignalanlage an Fahrzeuge kommuniziert, dort mit eigenen Daten verglichen und ggf. festgestellte Mängel zurückgegeben werden. ‒ 247 ‒ Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter UR:BAN VV Technische Universität München spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht werden. TUM-VT ist an den Teilprojekten Urbane Straße und Kooperative Infrastruktur beteiligt. Schwerpunkt im TP Urbane Straße ist die Konzeption und Implementierung eines Pulkmanagements auf der urbanen Arterie und dessen Bewertung. Im TP Kooperative Infrastruktur fließt umfangreicher Erfahrungsschatz im Bereich Telematik und Systemarchitektur ein. Des weiteren leistet TUM-VT einen umfangreichen Beitrag zur Gesamtevaluation der Projektsäule Vernetze Verkehrssysteme mittels des Einsatzes von Simulationswerkzeugen. 231 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter Drucksache 19/23241 spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV Webfleet Solutions Development Germany GmbH werden. Der Beitrag von TomTom bezieht sich auf das Teilprojekt Regionale Netze. Schwerpunkte der Arbeiten sind die Generierung von Stauendewarnungen auf Basis einer hochpräzisen urbanen Verkehrslageerfassung durch eine hinreichende Penetration von verbundenen Navigationsgeräten sowie der effiziente und standardisierte Meldungsaustausch mit öffentlichen Einrichtungen und der Industrie. OpenLR, Datex-2 und TPEG als Standardprotokolle stellen hier wichtige Technologiebausteine zum Datenaustausch von Verkehrs- und Eventmeldungen dar, die es erlauben, auch außerhalb des TMC-referenzierten Straßennetzes Meldungen zwischen Navigationssystemen und öffentlichen Verkehrsinstitutionen auszutauschen. Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme ‒ 248 ‒ für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht werden. Die TRANSVER GmbH beteiligt sich an der Bearbeitung der Teilprojekte Urbane Straße (US), Smarter UR:BAN VV TRANSVER GmbH Knoten (SK) und Kooperative Infrastruktur (KI). In den TP US und SK erfolgen die Abschätzung der mikroskopischen Verkehrslage im Zulaufbereich von LSA sowie die Bestimmung der Haltepunkte und -dauer von Fahrzeugen zur Unterstützung einer komfort- und verbrauchsoptimierten Fahrweise. Im TP US wird zudem die Aufgabe der Koordinierung der technischen Tests und die Umsetzung verkehrlicher Wirkungsanalysen durch Simulation wahrgenommen. Im TP KI koordiniert TRANSVER die projektübergreifende Bewertung des Projektes VV, begleitet die Durchführung der Bewertungstests und beteiligt sich an der simulativen Hochrechnungen zur gesamtheitlichen Abschätzung der verkehrlichen Wirkungspotenziale. 232 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter Drucksache 19/23241 spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT werden. Der partnerspezifische Beitrag der Volkswagen AG bezieht sich auf dasTeilprojekt Smarte Kreuzung (SK). Der Kreuzungslotse von Volkswagen soll in Zukunft im Bereich von urbanen Kreuzungen mit Hilfe geeigneter Fahrerinformationen und einer aktiven Längsregelung ein verkehrsoptimiertes Fahren ermöglichen (einschliesslich Anhalten und Anfahren), indem räumlich und zeitlich hoch aufgelöste Verkehrsinformationen einbezogen werden. Zu diesem Zweck werden relevante Fahrsituationen ausgewählt, geeignete Fahrstrategien entwickelt und in Demonstrationsfahrzeugen implementiert. Es ist weiterhin vorgesehen, die entwickelten Systeme im Prüf- und Testfeld zu erproben, zu demonstrieren und die Wirksamkeit durch Test und Simulation zu untersuchen. Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenzsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist ‒ 250 ‒ die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u.a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht werden. Der Beitrag des Partners HB bezieht sich auf die Teilprojekte RN und KI. Schwerpunkte liegen in RN in der Entwicklung eines UR:BAN VV Heusch/Boesefeldt GmbH Bewertungsmoduls für energetische Profile. Hierbei wird die Energiebilanz für Elektro- und Verbrennungsfahrzeuge miteinander verglichen und in geeignete Kenngrößen für ein multikriterielles Strategiemanagement aggregiert. Mit einem Auswertemodul für Car2X-Daten am Knoten werden aus den Einzelfahrzeugdaten verkehrstechnische Kenngrößen ermittelt, die die Grundlage für eine hochaufgelöste Verkehrslagebestimmung am Knoten darstellen. Innerhalb von KI erfolgt die Erarbeitung von Referenzarchitekturen. Mit einem Baustelleninformationssystem auf Web-technologie-Basis wird ein \"kooperatives Tool\" zur Meldungsgenerierung auf kommunaler Seite entwickelt und Konformitätstests unterzogen. 234 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel der Forschungsinitiative UR:BAN ist es, innovative Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für urbane Räume zu entwickeln, zu testen und deren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz zu bewerten. Ein weiterer Aspekt ist die Betrachtung des Menschen mit seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem. In der Projektsäule \"Vernetztes Verkehrssystem\" (UR:BAN-VV) soll die Verkehrseffizienz in urbanen Räumen bei gleichzeitiger Senkung des Emissionsausstoßes optimiert werden. Dieses Ziel soll durch den Ausbau von intelligenter Infrastruktur und deren Vernetzung mit intelligenten Fahrzeugen unter spezieller Berücksichtigung verschiedener Antriebskonzepte (u. a. Elektro- und Hybridantriebe) erreicht UR:BAN VV Daimler AG werden. Daimler leitet in UR:BAN-VV das Teilprojekt \"Regionale Netze\" und wird in diesem eine energieeffiziente Navigation im Fahrzeug darstellen. Dazu werden Ideen zur Nutzung hochpräziser Verkehrsinformationen entwickelt, die den verkehrsabhängigen Verbrauch beachten. Eine Erkennung von Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode genauen Verkehrszuständen u. deren Verwendung im Fahrzeug wird durchgeführt, die die Themen Sicherheit, Komfort u. Verbrauch adressieren. Daimler plant an den drei Applikationen:(i) Energieeffiziente Navigation im Fahrzeug, (ii) Verkehrsabhängige Verbräuche u. (iii) Verkehrs- u. Umweltlage gestaltend mitzuwirken. Hierfür wird eine innerstädtische Verkehrszustandserkennung im Fahrzeug entwickelt, die in Zusammenspiel mit hochpräzisen Verkehrsinformationen ein energieoptimales Routing ermöglichen soll. ‒ 251 ‒ 235 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Thema des Forschungsvorhabens ist die systematische Untersuchung und Bewertung der Anwendbarkeit von Methylethern (DME und OME1) als alternative Kraftstoffe in dieselmotorischen Prozessen (PKW, LKW, Schienenfahrzeug). Methylether, die wegen ihrer vergleichbaren Zünd- und Verbrennungseigenschaften ohne Rußbildung auch als ideale Dieselkraftstoffe angesehen werden, eignen sich aufgrund ihres einfachen molekularen Aufbaus auch als ideale regenerative Energiespeicher. Im Rahmen der Forschungsarbeiten soll der Einfluss der Kraftstoffeigenschaften auf Gemischbildung und Drucksache 19/23241 Verbrennungsverhalten und damit auf Wirkungsgrad und Emissionsbildung sowohl im Pkw- als auch im Nfz- Betrieb untersucht werden. Ein Schwerpunkt soll auch die Umsetzung eines bivalenten DME-/ Dieselbrennverfahrens sein, um bei potentieller Markteinführung die Kundenakzeptanz zu steigern und im XME-Diesel IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr Praxiseinsatz zumindest einen Notfallbetrieb mit Diesel zu ermöglichen. IAV hat die Gesamtprojektleitung im Verbundprojek XME-Diesel. Diesem Partner obliegt die Entwicklung und Umsetzung des Gesamtkonzeptes von Motor- und Antriebsstrang und die Adaptierung der FuE-Ergebnisse aus den Versuchen an der Brennkammer- und dem 1-Zyl.-Forschungsmotor der Hochschulpartner auf den PKW-Versuchsmotor. Hierbei sollen auch neue Technologien berücksichtigt werden, die noch nicht für die Serie verfügbar sind, wie leistungsfähige Abgasrückführsysteme und wirkungsgradoptimierte Aufladeverfaheren. Auf den Motorprüfständen werden die aufgezeigten Potenziale von DME und OME1 eingehend untersucht und weiter optimiert. Abschließend werden die erarbeiteten, jeweiligen optimalen Konzepte und Strategien in zwei einsatztaugliche Demonstratorfahrzeuge implementiert und validiert. ‒ 252 ‒ 236 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Thema des Forschungsvorhabens ist die systematische Untersuchung und Bewertung der Anwendbarkeit von Methylethern (DME und OME1) als alternative Kraftstoffe in dieselmotorischen Prozessen (PKW, LKW, Schienenfahrzeug). Methylether, die wegen ihrer vergleichbaren Zünd- und Verbrennungseigenschaften ohne Rußbildung auch als ideale Dieselkraftstoffe angesehen werden, eignen sich aufgrund ihres einfachen molekularen Aufbaus auch als ideale regenerative Energiespeicher. Im Rahmen der Forschungsarbeiten soll der Einfluss der Kraftstoffeigenschaften auf Gemischbildung und Verbrennungsverhalten und damit auf Wirkungsgrad und Emissionsbildung sowohl im Pkw- als auch im Nfz- betrieb untersucht werden. Ein Schwerpunkt soll die Umsetzung eines bivalenten DME-/ Dieselbrennverfahrens sein, um bei potentieller Markteinführung die Kundenakzeptanz zu steigern und im Praxiseinsatz zumindest einen Notfallbetrieb mit Diesel zu ermöglichen. Zunächst werden durch die XME-Diesel DENSO AUTOMOTIVE Deutschland GmbH Weiterentwicklung der notwendigen Simulationswerkzeuge und den Aufbau von Einspritz- und Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Motorenprüfstanden die Grundlagen für experimentelle Untersuchungen an den Kraftstoffen geschaffen. Im Anschluss erfolgt die Entwicklung von maßgeschneiderten Brennverfahren bei den einzelnen Verbundpartnern unter Nutzung der geeigneten Simulationswerkzeuge. Die abschließende Demonstration und Validierung der Projektziele erfolgt an zwei einsatztauglichen PKW für DME- bzw. OME1-Betrieb sowie an einem LKW-Vollmotor für den Einsatz von OME1. Die Fa. DENSO entwickelt und stellt die entsprechenden Einspritzkomponenten (Injektoren, Pumpe, Rail, Düsen, Steuergeräte und Treiberstufen) für die Demonstratoren sowie für die Voruntersuchungen an der Einspritzkammer und den Einzylindermotoren zur ‒ 253 ‒ Verfügung. Die Inbetriebnahme und Applikation an den Demonstratoren wird von der Fa. DENSO ebenfalls unterstützt. 237 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Thema des Forschungsvorhabens ist die systematische Untersuchung und Bewertung der Anwendbarkeit von Methylethern (DME und OME1) als alternative Kraftstoffe in dieselmotorischen Prozessen (PKW, LKW, Schienenfahrzeug). Methylether, die wegen ihrer vergleichbaren Zünd- und Verbrennungseigenschaften ohne Rußbildung auch als ideale Dieselkraftstoffe angesehen werden, eignen sich aufgrund ihres einfachen molekularen Aufbaus auch als ideale regenerative Energiespeicher. Im Rahmen der Forschungsarbeiten soll der Einfluss der Kraftstoffeigenschaften auf Gemischbildung Drucksache 19/23241 (Einspritzung, Aufbruch und Verdampfung), Verbrennungsverhalten und Emissionsbildung sowohl im Pkw- als auch im Nfz-Betrieb untersucht werden. Ein zentraler Schwerpunkt soll die Umsetzung eines bivalenten XME-Diesel Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule AachenDME-/Dieselbrennverfahrens sein, um bei potentieller Markteinführung die Kundenakzeptanz zu steigern und im Praxiseinsatz zumindest einen Notfallbetrieb mit Diesel zu ermöglichen. Für ein detailliertes Verständnis der Gemischbildungs- und Verbrennungsvorgänge werden am VKA zuerst beide xME Kraftstoffe an einer Hochdruckkammer charakterisiert. Im Anschluss werden sie hinsichtlich Brennverhalten und motorischer Emissionen an einem 1-Zylinder-Motor charakterisiert. Mit den gewonnen Erkenntnissen wird dann das Brennverfahren mit DME optimiert. Aufgrund der hohen Anzahl an Stellgrößen wird eine Optimierung in einigen ausgewählten Teillastpunkten mittels statistischer Versuchsplanung durchgeführt. Im Anschluss an die Brennverfahrensauslegung für DME wird der Betrieb mit Dieselkraftstoff unter Verwendung der DME-Hardwarekonfiguration ebenfalls optimiert. ‒ 254 ‒ 238 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Thema des Forschungsvorhabens ist die systematische Untersuchung und Bewertung der Anwendbarkeit von Methylethern (DME und OME1) als alternative Kraftstoffe in dieselmotorischen Prozessen (PKW, LKW, Schienenfahrzeug). Methylether, die wegen ihrer vergleichbaren Zünd- und Verbrennungseigenschaften ohne Rußbildung auch als ideale Dieselkraftstoffe angesehen werden, eignen sich aufgrund ihres einfachen molekularen Aufbaus auch als ideale regenerative Energiespeicher. Im Rahmen der Forschungsarbeiten soll der Einfluss der Kraftstoffeigenschaften auf Gemischbildung (Einspritzung, Aufbruch und Verdampfung), Verbrennungsverhalten und Emissionsbildung sowohl im PKW als auch im Nutzfahrzeugbetrieb untersucht werden. Ein zentraler Schwerpunkt soll die Umsetzung eines bivalenten DME-/Dieselbrennverfahrens sein, um bei potentieller Markteinführung die Kundenakzeptanz zu XME-Diesel Technische Universität München steigern und im Praxiseinsatz zumindest einen Notfallbetrieb mit Diesel zu ermöglichen. Am LVK werden die Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Projektinhalte für Nfz-Motoren bearbeitet. Da in diesem Motorensegment v.a. im Verteilerverkehr eine zentrale Betankung z.B. in Betriebshöfen möglich ist, wird vorrangig das Ziel der Effizienz und niedriger Emissionen für OME1 und DME verfolgt. Nach der Umrüstung eines Forschungseinzylindermotors erfolgt eine Basisvermessung mit diesen Kraftstoffen. Dabei werden Einspritzung und Verbrennung auch durch einen Endoskopzugang analysiert. Mithilfe von CFD-Simulation wird aus den gewonnenen Erkenntnissen eine optimierte Brennraumgeometrie für den jeweiligen Methylether entwickelt und experimentell validiert. Das so verbesserte Brennverfahren für OME1 wird an einem angepassten, seriennahen Nfz-Vollmotor ‒ 255 ‒ validiert. Intermodale Vernetzung durch Das Projekt Smarttop ist eine Machbarkeitsstudie in der die Intermodale Vernetzung durch digitale digitale Information im MDL Mobility Data Lab GmbH Informationen im öffentlichen Raum erprobt wird. Ziel ist es, alle Verkehrsteilnehmer über aktuelle öffentlichen Raum - Smarttop Verkehrssituationen in der Stadt zu informieren. DB Regio Aktiengesellschaft; HaCon Verbundprojekt: Komfort- und Ingenieurgesellschaft mbH; IVU Traffic Technologies Das Projekt ProTrain unter Leitung der BLIC GmbH hat die effektive Fahrgastlenkung zur besseren Nutzung Wirtschaftlichkeitssteigerung AG; predict.io GmbH; Deutsches Zentrum für Luft- vorhandener Kapazitäten im öffentlichen Nahverkehr zum Ziel. Mithilfe von Prognosen und aktuellen im Bahn-Regionalverkehr durch und Raumfahrt e.V.; Blic Beratungsgesellschaft für Belegungsinformationen sollen Reisende in die Lage versetzt werden, alternative Verbindungen zu wählen verknüpfte Prognosedaten - Leit-, Informations- und Computertechnik mit oder auf weniger belegte Abteile mit freien Sitzplätzen hingewiesen zu werden. ProTrain beschränkter Haftung, Berlin; Telefónica Germany NEXT GmbH; DB Vertrieb GmbH 239 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Projekt: Entwicklung einer Das Projekt allyMAP von dem Unternehmen Door2Door GmbH zielt auf die Entwicklung einer Analyseplattform zur Analyseplattform ab, mit der die bedarfsgerechte Bereitstellung von Verkehrsdaten unterstützt wird. Durch Door2Door GmbH Ermittlung bedarfsgerechter die Verknüpfung vielfältiger Mobilitätsdaten wird die Grundlage geschaffen, Mobilitätsverhalten in Echtzeit Mobilitätsangebote - allyMAP zu untersuchen. Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Drucksache 19/23241 angewandten Forschung eingetragener Verein; Verbundprojekt: Mobilität Auf Basis von Mobilitätsdaten ermittelt das Projekt MobiDig ein konzeptionelles Mobilitätsmodell in der Technische Universität München; Hochschule für digital Hochfranken - MobiDig Region Hochfranken für einen ressourceneffizienten Personenverkehr. Angewandte Wissenschaften Hof; Landkreis Hof; Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge; Stadt Hof Verbundprojekt: Modell- und kontextbasierte Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft; Das Projekt SmartMMI unter der Leitung der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft hat zum Ziel, die Mobilitätsinformation auf Mentz GmbH; USU Software AG; Albtal-Verkehrs- Bereitstellung intelligenter Informationen für den mobilen Menschen anhand von Smart Public Display und Smart Public Displays und Gesellschaft mbH; ANNAX GmbH Mobilgeräten, die Daten im Sinne einer datenzentrierten Mobility Experience öffentlich machen. Mobilgeräten im öffentlichen Verkehr - SmartMMI - ‒ 256 ‒ Verbundprojekt: Mobilitäts- kirsch konkret e.K.; GVP Geppert Vision and Process Ziel von MeKIM ist die Bestimmung der Rahmenbedingungen für eine Software für das EDV, die den Kunden in den GmbH; Codeheroes GmbH Kundenbeziehungsmanagement im multimodalen ÖPNV. Mittelpunkt stellt - MeKIM WVI Prof. Dr. Wermuth Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH; Blic Verbundprojekt: Automatische Beratungsgesellschaft für Leit-, Informations- und Ermittlung der Computertechnik mit beschränkter Haftung, Berlin; Fahrgastnachfrage aus AFZS-, Das Projekt MobileDataFusion hat die automatische Ermittlung der Fahrgastnachfrage aus WLAN-, Bluetooth- Universität Kassel; INIT Innovative WLAN-, Bluetooth- und und Verbindungsdaten zum Ziel. Informatikanwendungen in Transport-, Verkehrs- Verbindungsdaten - Mobile und Leitsystemen GmbH; Nordhessischer Data Fusion VerkehrsVerbund (NVV) Verkehrsverbund- und Fördergesellschaft Nordhessen mbH 240 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt: Extended Mobile Network Data (xMND) - Telefónica Germany NEXT GmbH; MotionTag GmbH; Erschließung von Das Projekt xMND hat die Nutzbarmachung von Mobilfunkdaten für die Zwecke von ÖPNV-Unternehmen civity Management Consultants GmbH & Co. KG; Mobilfunkdaten zur zum Ziel, wodurch zukünftig umfangreiche manuelle Verkehrserhebungen auf ein Mindestmaß verringert Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der nachfrageorientierten Planung werden können. angewandten Forschung eingetragener Verein im öffentlichen Verkehr - xMND - Verbundprojekt: Einfluss des Wetters auf die Nutzung des öffentlichen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG); Freie Universität Im Projekt OEPNV-Wetter der FU Berlin wird der Einfluss des Wetters auf die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin Berlin Personennahverkehrs in Berlin, am Beispiel der Berliner Verkehrsbetriebe, untersucht. am Beispiel der BVG - ÖPNV- Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Wetter -; Verbundvorhaben: Fahrplan- und Echtzeitdaten für ehrenamtlich organisierte Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH; Datengenerierung von Fahrplan- und Echtzeitdaten und Integration in dynamische Auskunftssysteme für Verkehre – Datengenerierung Universität Stuttgart; Match Rider UG ehrenamtlich organisierte Verkehre. und Integration in dynamische ‒ 257 ‒ Auskunftssysteme - FEeoV - Einzelvorhaben VideoSmart: Datenschutzkonforme Echtzeit- Übertragung und Nutzbarkeit von fahrzeugseitig erfassten LAT Funkanlagen-Service Gesellschaft mit Mögliche Übertragung und Nutzbarkeit von Videodaten zur Auswertung des Befüllungsgrades inkl Videodaten zur weiteren beschränkter Haftung erweiterten Nutzung für die Fahrgastlenkung in der U-Bahn (Herausforderung Tunnel). Auswertung (u.a. Befüllungsgrad, Fahrgastlenkung). 241 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Bereitstellung einer Open-Data-Plattform zur DELFI+-konformen Einzelvorhaben OPENER: Erfassung, Bereitstellung und Bewertung von Daten zu Barrieren an Haltestellen des ÖPNV. Die Daten sollen Offene Web-Plattform zur darüber hinaus zur Planung baulicher Hilfestellungen für die Barrierefreiheit dienen. Hierzu sollen Mitarbeit bei der Erfassung von Technische Universität Chemnitz Erfassungswerkzeuge ohne aufwändige Mess- und Eingabeverfahren das Aufnehmen der Daten direkt an der Haltestelleninformationen zur Haltestelle ermöglichen. Der offene Zugang zu Daten und Software soll die Basis für neue Anwendungen Barrierefreiheit im öffentlichen sein. Zudem können aus den Daten Handlungsempfehlungen für Nutzerinnen und Nutzer sowie Nahverkehr Verkehrsverbünde abgeleitet werden. Drucksache 19/23241 Es wird ein Konzept für die Digitalisierung eines Betriebshofes mit dem Schwerpunkt der datentechnischen Codewerk GmbH; Institut für Klimaschutz, Energie Vernetzung aller an der Automatisierung beteiligten Komponenten (Steuerungssoftware, Anlagen und und Mobilität - Recht, Ökonomie und Politik e.V.; Verbundprojekt: Autonome Fahrzeuge) erarbeitet. Auf dieser Basis erfolgt prototypisch die technische Umsetzung für wesentliche Karlsruher Institut für Technologie (KIT); ViP Straßenbahn im Depot - AStriD Datenbasiskomponenten und die Realisierung von ausgewählten Fahrszenarien auf Basis der autonom Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH; Siemens Mobility fahrenden Tram. GmbH Verbundprojekt: Prognose und Visualisierung von Belegungsdaten auf Basis KI- Prognose und Visualisierung von Belegungsdaten auf Basis KI-gestützter Analyse und Echtzeitdaten im gestützter Analyse und Brodtmann Consulting GmbH; Stadtwerke Gießen AG öffentlichen Personennahverkehr. Echtzeitdaten im öffentlichen ‒ 258 ‒ Personennahverkehr - NV- PROVI Verbundprojekt: Vorausschauende Wartung für Systemkomponenten von Bussen im öffentlichen Einsatz von Machine Learning im vorhandenen Datenstrom von ÖPNV-Fahrzeugen zur Steigerung ihrer maiot GmbH; Stadtwerke München GmbH Nahverkehr unter Einsatz Zuverlässigkeit und Sicherheit. künstlicher Intelligenz und neuartiger Algorithmen - PreMaBu Umsetzung und Erprobung der Vernetzung von Lichtsignalanlagen mit Straßenbahnen und Bussen auf der Veronika Stadt Kassel, Universität Kassel Basis des Kommunikationsstandards ETSI G5. 242 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Technische Universität Berlin, Ostprignitz-Ruppiner- Personennahverkehrsgesellschaft mbH, REG Wirkungsforschung zu neuen Formen innovativer öffentlicher Mobilität und Nutzerakzeptanz anhand der AutoNV_OPR Regionalentwicklungsgesellschaft Modellregion Ostprignitz-Ruppin. Nordwestbrandenburg mbH, Technische Universität Dresden EurA AG - Niederlassung Hamburg, GreenTEC Campus GmbH, Interlink GmbH, MOTEG GmbH, Entwicklung und Evaluierung eines ÖPNV-on-Demand-Angebotes mit autonomen Fahrzeugen im NAF-Bus Sylter Verkehrsgesellschaft, Inh. Sven Paulsen, öffentlichen Personennahverkehr in ländlichen Regionen. Autokraft GmbH, FLS GmbH, Christian-Albrechts- Universität zu Kiel Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin, Berliner Untersuchung der systematischen Umstellung des konventionellen öffentlichen Verkehrs auf einen RAMONA Verkehrsbetriebe (BVG), Verband Deutscher autonomen und vernetzten öffentlichen Verkehr. Verkehrsunternehmen e. V. (VDV), Technische Universität München, Hochschule Esslingen FZI Forschungszentrum Informatik, Robert Bosch ‒ 259 ‒ Gesellschaft mit beschränkter Haftung, ioki GmbH, Entwicklung und Erprobung eines informationstechnisch sicheren, standardisierten und verschlüsselten EVA-Shuttle-Bus VBK - Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH, TÜV SÜD bidirektionalen Datentransfers zwischen kooperierenden Teilnehmern eines intelligenten Verkehrssystems. Auto Service GmbH Freie und Hansestadt Hamburg - vertreten durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Umsetzung eines neuartigen ÖPNV-Mobilitätskonzeptes auf der ersten und letzten Meile mit einem BiDiMoVe GEVAS software GmbH, Hamburger Hochbahn autonom fahrenden elektrisch betriebenen Shuttle. Aktiengesellschaft, Institut für Automation und Kommunikation e.V., NXP Semiconductors Germany GmbH Technische Universität Hamburg, Kreis Herzogtum Entwicklung und Erprobung von autonomen On-Demand-Fahrdienstleistungen als Teil eines multimodalen TaBuLa Lauenburg Verkehrskonzeptes für Klein- und Mittelstädte Entwicklung hochautomatisierter und vernetzter Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepte zum Einsatz im MoD Holding GmbH, Technische Universität öffentlichen Nahverkehr sowie deren Evaluation mit Blick auf Integration in das Verkehrsgeschehen und den Hambach-Shuttle Kaiserslautern bestehenden ÖPNV sowie auf die Reaktionen und Interaktionen der Fahrgäste und der übrigen Verkehrsteilnehmer mit solchen Fahrzeugen. 243 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Technische Universität Berlin, Berliner AVÖV Verkehrsbetriebe (BVG), Universität Duisburg-Essen, Aufbau eines Testzentrums für automatisiert verkehrende Busse im Kreis Herzogtum Lauenburg. Senozon Deutschland GmbH Kreis Soest, eagle eye technologies GmbH, Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein, Ride4All Entwicklung eines integrierten und inklusiven Verkehrssystems für autonom fahrende Busse GeoMobile GmbH, Landschaftsverband Westfalen- Lippe, Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH, Stadt Drucksache 19/23241 Soest Valeo Schalter und Sensoren GmbH, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, Landkreis Hof, SMO (Shuttle-Modellregion Oberfranken) Erprobung von autonomen Shuttles als Bestandteil des ÖPNV Landkreis Kronach, REHAU AG + Co, Stadt Hof, Stadt Rehau, Technische Universität Chemnitz, RBO Regionalbus Ostbayern GmbH Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, Fraunhofer-Gesellschaft zur Shuttles_Co Förderung der angewandten Forschung Autonome Shuttles & Co im digitalen Testfeld Stadtverkehr ‒ 260 ‒ eingetragener Verein, Freie Universität Berlin, Hella Aglaia Mobile Vision GmbH, IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, Technische Universität Berlin, VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH Technische Universität Hamburg, Kreis Herzogtum TaBuLa-LOG Kombinierter Personen- und Warentransport in automatisierten Shuttles Lauenburg Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., AIPARK GmbH, AVL Software and Functions GmbH, Oecon Products & Services GmbH, OFFIS e.V., Vernetzung virtualisierter Verkehrsinfrastrukturen und automatisierter Fahrfunktionen für nachhaltige ViVre Schlothauer & Wauer Ingenieurgesellschaft für Mobilitätslösungen Straßenverkehr mbH, Technische Universität Carolo- Wilhelmina zu Braunschweig Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft, S-Bahn Hamburg GmbH, RealLabHH Erprobung digitaler Mobilitätslösungen - Mobilitätsplattform und Mobilitätsbudget Freie und Hansestadt Hamburg - vertreten durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation 244 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Technische Universität Hamburg, Stadt Ahrensburg, RealLabHH Kreis Stormarn, Erprobung digitaler Mobilitätslösungen - On-Demand Shuttle-Verkehre Landkreis Harburg, ioki GmbH Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH, RealLabHH Continental Automotive GmbH, Erprobung digitaler Mobilitätslösungen - Autonomes Fahren öffentlich Continental Teves AG & Co. OHG, DEKRA Automobil GmbH Verbundvorhaben: Einfluss der Das Projekt \"Einfluss der Nutzerbeteiligung auf Einstellungen zu Verkehrszugangssystemen\" untersucht, Nutzerbeteiligung auf inwiefern partizipative Verfahren bei Nutzerinnen und Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs die Hemmnisse Einstellungen zu Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode gegenüber RFID-basierten Verkehrszugangssystemen (z.B. elektronische Ticketeinlesung) abbauen. Anhand Verkehrszugangssystemen - Technische Universität Berlin einer Vorher-Nachher-Analyse werden die Einstellungen vor und nach den partizipativen Interventionen am VERS; Teilvorhaben: Beispiel von Berliner ÖPNV-Nutzern untersucht. Die Ergebnisse des Projektes sollen auf andere Sekundäranalyse, Untersuchungsbereiche übertragbare allgemeine Kenntnisse im Bereich der Einstellungsforschung Praxisvergleich, generieren. Datenerhebung und Synthese Das Projekt \"Einfluss der Nutzerbeteiligung auf Einstellungen zu Verkehrszugangssystemen\" untersucht, Verbundprojekt: Einfluss der inwiefern partizipative Verfahren bei Nutzerinnen und Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs die Hemmnisse ‒ 261 ‒ Nutzerbeteiligung auf gegenüber RFID-basierten Verkehrszugangssystemen (z.B. elektronische Ticketeinlesung) abbauen. Anhand Einstellungen zu Wissenschaft im Dialog gGmbH einer Vorher-Nachher-Analyse werden die Einstellungen vor und nach den partizipativen Interventionen am Verkehrszugangssystemen - Beispiel von Berliner ÖPNV-Nutzern untersucht. Die Ergebnisse des Projektes sollen auf andere VERS; Teilvorhaben: Untersuchungsbereiche übertragbare allgemeine Kenntnisse im Bereich der Einstellungsforschung Kommunikation und Szenarien generieren. Verbundvorhaben: Einfluss der Das Projekt \"Einfluss der Nutzerbeteiligung auf Einstellungen zu Verkehrszugangssystemen\" untersucht, Nutzerbeteiligung auf inwiefern partizipative Verfahren bei Nutzerinnen und Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs die Hemmnisse Einstellungen zu gegenüber RFID-basierten Verkehrszugangssystemen (z.B. elektronische Ticketeinlesung) abbauen. Anhand Verkehrszugangssystemen - nexus Institut für Kooperationsmanagement und einer Vorher-Nachher-Analyse werden die Einstellungen vor und nach den partizipativen Interventionen am VERS; Teilvorhaben: Vorher- interdisziplinäre Forschung e.V. Beispiel von Berliner ÖPNV-Nutzern untersucht. Die Ergebnisse des Projektes sollen auf andere Nachher-Analyse zu Untersuchungsbereiche übertragbare allgemeine Kenntnisse im Bereich der Einstellungsforschung Einstellungsänderung; generieren. Partizipation 245 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 KnowHow@ÖV: Flexible Wissens- und Lernräume für Das Ziel ist die Entwicklung eines flexiblen Wissens- und Lernraums für die berufliche Bildung in der den Know-how-Transfer in der Mobilitätsbranche. Das Branchenwissen ist in ca. 500 VDV-Schriften und -Mitteilungen kontinuierlich über beruflichen Bildung des Technische Universität Ilmenau 40 Jahre festgehalten worden, so dass die Inhalte nur noch für Experten mit Erfahrungswissen zugänglich öffentlichen Personenverkehrs - sind. Das Projekt soll diese Lücke schließen, in dem digitale Wissenszugänge und Lernszenarien zur Teilvorhaben: Entwicklung des systematischen Erschließung bietet. Wissens- und Lernraums Drucksache 19/23241 KnowHow@ÖV KnowHow@ÖV: Flexible Wissens- und Lernräume für Das Ziel ist die Entwicklung eines flexiblen Wissens- und Lernraums für die berufliche Bildung in der den Know-how-Transfer in der Mobilitätsbranche. Das Branchenwissen ist in ca. 500 VDV-Schriften und -Mitteilungen kontinuierlich über beruflichen Bildung des Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. 40 Jahre festgehalten worden, so dass die Inhalte nur noch für Experten mit Erfahrungswissen zugänglich öffentlichen Personenverkehrs - (VDV) sind. Das Projekt soll diese Lücke schließen, in dem digitale Wissenszugänge und Lernszenarien zur Teilvorhaben: Content für den systematischen Erschließung bietet. Wissens- und Lernraum KnowHow@ÖV eLearningÖV vernetzt die Verkehrsunternehmen, um Digitales Lernen in der Beruflichen Bildung in der ‒ 262 ‒ eLearningÖV - Netzwerk Branche zu etablieren und die nötigen Strukturen zu schaffen. Dazu werden in Kooperation neue Lerninhalte Digitales Lernen in der erstellt und modernen Lernmethoden zu einer breiten Anwendung verholfen. Die Projektpartner bilden Verkehrsbranche. VDV-Akademie (Verband Deutscher dabei die Keimzelle des wachsenden Netzwerks. Eine zentrale Online-Plattform wird eingerichtet und dient Teilvorhabentitel: \"Digitales Verkehrsunternehmen Akademie) e. V. der Kommunikation, dem gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten, der Koordination der Zusammenarbeit, und kompetenzbasiertes der gemeinsamen Entwicklung von Lerninhalten und als Marktplatz für die fertigen Lerninhalte, der Lernen.\" Koordination der Projektarbeit und als Newsaggregator für Neuigkeiten rund um das Projekt und im Bereich eLearning. eLearningÖV vernetzt die Verkehrsunternehmen, um Digitales Lernen in der Beruflichen Bildung in der „eLearningÖV\" – Netzwerk Branche zu etablieren und die nötigen Strukturen zu schaffen. Dazu werden in Kooperation neue Lerninhalte Digitales Lernen in der erstellt und modernen Lernmethoden zu einer breiten Anwendung verholfen. Die Projektpartner bilden Verkehrsbranche. Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen dabei die Keimzelle des wachsenden Netzwerks. Eine zentrale Online-Plattform wird eingerichtet und dient Teilvorhabentitel: Aktiengesellschaft der Kommunikation, dem gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten, der Koordination der Zusammenarbeit, „Datenschutzgrundverordnung der gemeinsamen Entwicklung von Lerninhalten und als Marktplatz für die fertigen Lerninhalte, der und Einsatz im Rahmen der Koordination der Projektarbeit und als Newsaggregator für Neuigkeiten rund um das Projekt und im Bereich Berufsausbildung.\" eLearning. 246 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 eLearningÖV vernetzt die Verkehrsunternehmen, um Digitales Lernen in der Beruflichen Bildung in der „eLearningÖV\" – Netzwerk Branche zu etablieren und die nötigen Strukturen zu schaffen. Dazu werden in Kooperation neue Lerninhalte Digitales Lernen in der erstellt und modernen Lernmethoden zu einer breiten Anwendung verholfen. Die Projektpartner bilden Verkehrsbranche. dabei die Keimzelle des wachsenden Netzwerks. Eine zentrale Online-Plattform wird eingerichtet und dient Teilvorhabentitel: VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft der Kommunikation, dem gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten, der Koordination der Zusammenarbeit, \"Digitalisierte der gemeinsamen Entwicklung von Lerninhalten und als Marktplatz für die fertigen Lerninhalte, der Verkehrsmeisterausbildung in Koordination der Projektarbeit und als Newsaggregator für Neuigkeiten rund um das Projekt und im Bereich der VAG\" eLearning. eLearningÖV vernetzt die Verkehrsunternehmen, um Digitales Lernen in der Beruflichen Bildung in der „eLearningÖV\" – Netzwerk Branche zu etablieren und die nötigen Strukturen zu schaffen. Dazu werden in Kooperation neue Lerninhalte Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Digitales Lernen in der erstellt und modernen Lernmethoden zu einer breiten Anwendung verholfen. Die Projektpartner bilden Verkehrsbranche. ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe dabei die Keimzelle des wachsenden Netzwerks. Eine zentrale Online-Plattform wird eingerichtet und dient Teilvorhabentitel: \"Digitales Aktiengesellschaft der Kommunikation, dem gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten, der Koordination der Zusammenarbeit, Lernen in der Aus- und der gemeinsamen Entwicklung von Lerninhalten und als Marktplatz für die fertigen Lerninhalte, der Weiterbildung\" Koordination der Projektarbeit und als Newsaggregator für Neuigkeiten rund um das Projekt und im Bereich eLearning. „eLearningÖV\" – Netzwerk eLearningÖV vernetzt die Verkehrsunternehmen, um Digitales Lernen in der Beruflichen Bildung in der ‒ 263 ‒ Digitales Lernen in der Branche zu etablieren und die nötigen Strukturen zu schaffen. Dazu werden in Kooperation neue Lerninhalte Verkehrsbranche. erstellt und modernen Lernmethoden zu einer breiten Anwendung verholfen. Die Projektpartner bilden Teilvorhabentitel: dabei die Keimzelle des wachsenden Netzwerks. Eine zentrale Online-Plattform wird eingerichtet und dient \"Digitalisierung von Stadtwerke Osnabrück Aktiengesellschaft der Kommunikation, dem gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten, der Koordination der Zusammenarbeit, Lernmodulen zur Optimierung der gemeinsamen Entwicklung von Lerninhalten und als Marktplatz für die fertigen Lerninhalte, der der Koordination der Projektarbeit und als Newsaggregator für Neuigkeiten rund um das Projekt und im Bereich organisationsübergreifenden eLearning. FiF-Nachqualifizierung.\" Qualitätssimulationsmodell im Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Vorhabenziel: Das Gesamtziel des Vorhabens liegt in der Entwicklung eines Modells zur Simulation von Regionalverkehr (QUASIMIR) Recklinghausen Fahrgastzahlen im Schienenpersonennahverkehr in Abhängigkeit von Qualitätsveränderungen. FHInvest 2013: ITS-Tester: Das Vorhaben Großgerät ITS Tester umfasst den Aufbau einer ITS-Testplattform in der Kreisstadt Merzig. Errichtung einer ITS- Hochschule für Technik und Wirtschaft des Geplant ist die Ausrüstung von 4 Verkehrsknotenpunkten (zentrale Kreuzungen) mit ITS- Testplattform in der Stadt Saarlandes Infrastrukturkomponenten zur Erfassung und Sammlung von Daten, die von Testfahrzeugen geliefert Merzig und einer Test- und werden, sowie Komponenten zur optischen Validierung der gesammelten Testdaten. Auswertungszentrale 247 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Projekt SiME macht den systemorientierten Innovationsprozess für den energetischen und mobilitätsorientierten Umbau von Metropolregionen selbst zum Forschungsgegenstand. Um den damit verbundenen Anforderungen an die Systementwicklung gerecht zu werden, sind systematisch Barrieren in FH-Impuls 2016: diesem Prozess zu analysieren, Entwicklungserfordernisse zu spezifizieren und Instrumente sowie Methoden Verbundvorhaben: auf der Basis des Systems Engineering zu entwickeln, um einen offenen und integrativen Innovationsprozess Systeminnovationen für Fachhochschule Dortmund zu gestalten. Ziel des Projektes SiME ist es, eine ganzheitliche Orientierung für ein funktionsfähiges Mobilität und Energie in der zukünftiges Energie- und Mobilitätssystem herauszuarbeiten, ein besseres Verständnis über die Barrieren für Drucksache 19/23241 Metropole den Übergang auf ein derartiges System mit hohem Neuigkeitsgrad zu gewinnen sowie auf der Basis des Systems Engineering ein praxisorientiertes Gestaltungsinstrument zu entwickeln und systematisch in einem explorativen Verfahren in Metropolregionen zu erproben. Das Projekt SiME macht den systemorientierten Innovationsprozess für den energetischen und mobilitätsorientierten Umbau von Metropolregionen selbst zum Forschungsgegenstand. Um den damit verbundenen Anforderungen an die Systementwicklung gerecht zu werden, sind systematisch Barrieren in FH-Impuls 2016: diesem Prozess zu analysieren, Entwicklungserfordernisse zu spezifizieren und Instrumente sowie Methoden Verbundvorhaben: Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt auf der Basis des Systems Engineering zu entwickeln, um einen offenen und integrativen Innovationsprozess Systeminnovationen für Recklinghausen zu gestalten. Ziel des Projektes SiME ist es, eine ganzheitliche Orientierung für ein funktionsfähiges Mobilität und Energie in der zukünftiges Energie- und Mobilitätssystem herauszuarbeiten, ein besseres Verständnis über die Barrieren für Metropole den Übergang auf ein derartiges System mit hohem Neuigkeitsgrad zu gewinnen sowie auf der Basis des ‒ 264 ‒ Systems Engineering ein praxisorientiertes Gestaltungsinstrument zu entwickeln und systematisch in einem explorativen Verfahren in Metropolregionen zu erproben. Vorhabensziel des Projektes \"Leistungsfähigere Verkehrsinfrastrukturen durch robuste Vernetzung (roVer)\" IngenieurNachwuchs 2016: ist zu erforschen, inwieweit moderne, drahtlose Kommunikationstechnologien genutzt werden können, um Leistungsfähigere Hochschule für angewandte Wissenschaften Mobilitätsinformationen vernetzter Verkehrsteilnehmer und -infrastrukturen effizient zu verbreiten. Der Verkehrsinfrastrukturen durch München Wirkungskreislauf zwischen dem Kommunikationsnetz, den übermittelten Informationen und dem Verhalten robuste Vernetzung (roVer) der Verkehrsteilnehmer soll modelliert und die Auswirkungen der Kommunikation sollen quantitativ erfasst werden. Verbundprojekt openETCS: Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler DB Netz Aktiengesellschaft Proofs\"-Konzeptes für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS 248 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt openETCS: Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler ALSTOM Transport Deutschland GmbH roofs\"-Konzeptes für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS Verbundprojekt openETCS: Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler Siemens Aktiengesellschaft Proofs\"-Konzeptes für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verbundprojekt openETCS: Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler AEbt Angewandte Eisenbahntechnik GmbH Proofs\"-Konzeptes für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS. Verbundprojekt openETCS: ‒ 265 ‒ Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementierung des Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler TWT GmbH Science & Innovation \"OpenProofs\"-Konzepts für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS Verbundprojekt openETCS: Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler Innoopract Informationssysteme GmbH Proofs\"-Konzeptes für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS 249 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt openETCS: Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Proofs\"-Konzeptes für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS Verbundprojekt openETCS: Drucksache 19/23241 Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler Proofs\"-Konzeptes für das angewandten Forschung eingetragener Verein Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystems ETCS Verbundprojekt openETCS: Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler Proofs\"-Konzeptes für das Braunschweig Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystems ETCS Verbundprojekt openETCS: ‒ 266 ‒ Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler Universität Bremen Proofs\"-Konzeptes für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS Verbundprojekt openETCS: Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler Universität Rostock Proofs\"-Konzeptes für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS Verbundprojekt openETCS: Entwicklung und Bereitstellung einer offenen dokumentierten und für alle Nutzer der European Train Control System (ETCS)- Implementation des \"open Funktion frei verwendbaren, herstellerneutralen Bordgeräte-Referenzsoftware auf Basis formaler Formal Mind GmbH Proofs\"-Konzeptes für das Spezifikations- und Nachweisverfahren sowie Entwicklung einer ebenfalls offenen, integrierten Europäische Signal- und Werkzeugplattform zur formalen Verifikation und Validierung der sicherheitskritischen Software Zugsicherungssystem ETCS 250 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Entwicklung einer erweiterbaren Plattform, welche die intelligente Nutzung existierender Verkehrsmittel unterstützt und in der Folge einen entscheidenden Beitrag zur Lösung der zunehmenden Verkehrs- und Verbundprojekt IMA: Umweltprobleme und somit zur Steigerung der Ressourceneffizienz, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität in Intermodal Mobility Assistance GT-ARC gemeinnützige GmbH Großstädten leistet. Die Plattform dient zum einen als Nutzerassistenzsystem zur intelligenten, intermodalen for Megacities Mobilitätsplanung und greift dabei auf Verkehrsmittel- und Kontextinformationen von Drittanbietern wie ÖPNV oder Verkehrsleitzentralen zurück, zum anderen unterstützt sie Infrastruktur- und Mobilitätsanbieter mit simulativen Analysen Entwicklung einer erweiterbaren Plattform, welche die intelligente Nutzung existierender Verkehrsmittel unterstützt und in der Folge einen entscheidenden Beitrag zur Lösung der zunehmenden Verkehrs- und Verbundprojekt IMA: Umweltprobleme und somit zur Steigerung der Ressourceneffizienz, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität in Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Intermodal Mobility Assistance Technische Universität Berlin Großstädten leistet. Die Plattform dient zum einen als Nutzerassistenzsystem zur intelligenten, intermodalen for Megacities Mobilitätsplanung und greift dabei auf Verkehrsmittel- und Kontextinformationen von Drittanbietern wie ÖPNV oder Verkehrsleitzentralen zurück, zum anderen unterstützt sie Infrastruktur- und Mobilitätsanbieter mit simulativen Analysen KMU-innovativ - Verbundprojekt MOBIE: Service-basierte, ‒ 267 ‒ Entwicklung eines neuartigen, räumlich hierarchischen Clustering-Verfahrens für die sogenannte hochperformante Analyse und „ungerichtete Suche“ in den zugrunde liegenden Mobilitäts-, Verkehrs-, Transport- und Wegenetzen sowie Visualisierung von Targomo GmbH für die Analyse von multimodalen Mobilitätsinformationen und die Visualisierung der daraus abgeleiteten multimodalen Mobilitäts- und Informationen zur räumlichen Erreichbarkeit. Die entwickelte Lösung wird in Form von webbasierten Erreichbarkeitsinformationen Diensten und mobilen Anwendungen zur Verfügung gestellt als Komponente raumanalytischer Systeme und Anwendungen 251 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 KMU-innovativ - Verbundprojekt MOBIE: Service-basierte, Entwicklung eines neuartigen, räumlich hierarchischen Clustering-Verfahrens für die sogenannte hochperformante Analyse und „ungerichtete Suche“ in den zugrunde liegenden Mobilitäts-, Verkehrs-, Transport- und Wegenetzen sowie Visualisierung von Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering für die Analyse von multimodalen Mobilitätsinformationen und die Visualisierung der daraus abgeleiteten multimodalen Mobilitäts- und gGmbH Informationen zur räumlichen Erreichbarkeit. Die entwickelte Lösung wird in Form von webbasierten Erreichbarkeitsinformationen Drucksache 19/23241 Diensten und mobilen Anwendungen zur Verfügung gestellt als Komponente raumanalytischer Systeme und Anwendungen Software Sprint - Schaffung der technischen Voraussetzungen, um eigenes und frei verwendbares Kartenmaterial zum Einzelvorhaben: OMM - Open öffentlichen Nahverkehr in Städten herzustellen. Dazu sollen die notwendigen Software-Werkzeuge Metro Maps - Freie Sebastian Kürten entwickelt werden, damit ohne viel technisches Know-how neue kreative Karteninhalte bereitstellen zu schematische Karten von ÖPNV- können. Exemplarisch soll zunächst ein freier Netzplan für Berlin entstehen Netzen Entwicklung und Erprobung einer Cloud-Lösung, um die Daten, die bei einer Schieneninspektion während I4KMU – RSMS-I4C: Railway der Fahrt mit bis zu 300 km/h aufgenommen werden, aus dem Schienenfahrzeug zur stationären Sector Measurement System Witt GmbH Industrieelektronik Messwertanalyse zu übertragen. Durch die verbesserte Verfügbarkeit von LTE und einer Analysemöglichkeit ‒ 268 ‒ und I4.0-Cluster in der Cloud werden sich für die Kunden schnellere und gezieltere Eingriffsmöglichkeiten sowie verbesserte Auswertemöglichkeiten ergeben. Sicherheitsaspekte können damit noch besser berücksichtigt werden Verbesserung des Vertrauens in den ÖPNV, indem die (Un-)Sicherheit der Umstiege transparent gemacht Software Sprint - wird. Hierzu sollen Routen im Nahverkehrsnetz gefunden und berechnet werden, indem während der Suche Einzelvorhaben: Dystonse - Dystonse - Lena Schimmel und Kirstin Rohwer GbR mögliche und tatsächliche Verspätungen und Ausfälle mit einbezogen werden. Zu jeder Route gibt es daher Wahrscheinlichkeits-basierte nicht nur eine einzelne (optimistische) Ankunftszeit, sondern eine Übersicht, wann man mit welcher ÖPNV-Routensuche Wahrscheinlichkeit ankommen kann Schnellladesysteme für Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Elektrobusse im ÖPNV (SEB) angewandten Forschung eingetragener Verein Schnellladesysteme für Cavotec Germany GmbH Elektrobusse im ÖPNV (SEB) 252 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Im Verbundprojekt \"SEB\" wurden in Zusammenarbeit von sieben Unternehmen mit zwei Forschungseinrichtungen Arbeiten zur Entwicklung von Schnellladesystemen für Busse durchgeführt. Hauptziele des Verbundes war die Entwicklung von wirtschaftlich einsetzbaren Ladetechnologien für den rein elektrischen Betrieb von städtischen Linienbussen ohne Fahrleitung.",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Schnellladesysteme für Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Elektrobusse im ÖPNV (SEB) Aachen Schnellladesysteme für M & P Motion Control and Power Electronics GmbH Elektrobusse im ÖPNV (SEB) Schnellladesysteme für Kiepe Electric GmbH Im Verbundprojekt \"SEB\" wurden in Zusammenarbeit von sieben Unternehmen mit zwei Elektrobusse im ÖPNV (SEB) Forschungseinrichtungen Arbeiten zur Entwicklung von Schnellladesystemen für Busse durchgeführt. Hauptziele des Verbundes war die Entwicklung von wirtschaftlich einsetzbaren Ladetechnologien für den Schnellladesysteme für Schunk Transit Systems GmbH rein elektrischen Betrieb von städtischen Linienbussen ohne Fahrleitung. Elektrobusse im ÖPNV (SEB) Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Schnellladesysteme für INTILION GmbH Elektrobusse im ÖPNV (SEB) Schnellladesysteme für Pintsch GmbH Elektrobusse im ÖPNV (SEB) Schnellladesysteme für ‒ 269 ‒ Dresdner Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Elektrobusse im ÖPNV (SEB) Schnellladesysteme für Stadtwerke Münster GmbH Elektrobusse im ÖPNV (SEB) Intermodales eMobilitätsmanagement PTV Planung Transport Verkehr AG (I-eMM) Intermodales eMobilitätsmanagement FZI Forschungszentrum Informatik (I-eMM) Intermodales Ziel des Verbundvorhaben \"I-eMM\" war es, die technischen, konzeptionellen und methodischen eMobilitätsmanagement Rhein-Neckar-Verkehr GmbH Voraussetzungen für neue intermodale Mobilitätsangebote zu schaffen, welche den klassischen ÖPNV mit (I-eMM) Flotten von E-Fahrzeugen verbinden und dem potentiellen Benutzer über einen \"One-Stop-Shop\" attraktive Intermodales Optionen für eine multimodale regionale Mobilität bieten. Im Projekt werden insbesondere die eMobilitätsmanagement RA Consulting GmbH Nachfrageseite und die betrieblichen Aspekte betrachtet, die für eine qualitativ hochwertige Gestaltung des (I-eMM) Mobilitätsangebots erforderlich sind. Zur Quantifizierung der zu erwartenden Nachfrage wurde eine Analyse der Mobilitätsmuster in der Region Rhein-Neckar durchgeführt. Weiterhin wurde ein intermodales Betriebsmanagement konzipiert, das sowohl den ÖPNV als auch potentielle Betreiber von E-Flotten umfasst. 253 von 270 Drucksache 19/23241",
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"number": 270,
"content": "Ziel des Verbundvorhaben \"I-eMM\" war es, die technischen, konzeptionellen und methodischen Voraussetzungen für neue intermodale Mobilitätsangebote zu schaffen, welche den klassischen ÖPNV mit Flotten von E-Fahrzeugen verbinden und dem potentiellen Benutzer über einen \"One-Stop-Shop\" attraktive Anlage zu Frage 7 Optionen für eine multimodale regionale Mobilität bieten. Im Projekt werden insbesondere die Nachfrageseite und die betrieblichen Aspekte betrachtet, die für eine qualitativ hochwertige Gestaltung des Mobilitätsangebots erforderlich sind. Zur Quantifizierung der zu erwartenden Nachfrage wurde eine Analyse Intermodales der Mobilitätsmuster in der Region Rhein-Neckar durchgeführt. Weiterhin wurde ein intermodales eMobilitätsmanagement Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Betriebsmanagement konzipiert, das sowohl den ÖPNV als auch potentielle Betreiber von E-Flotten umfasst. (I-eMM) Intermodales eMobilitätsmanagement Stadtmobil Rhein-Neckar Aktiengesellschaft (I-eMM) Intermodales Drucksache 19/23241 eMobilitätsmanagement raumobil GmbH (I-eMM) Smart Grid Integration MVV Energie AG Das Verbundvorhaben Smart Grit Integration zielte im Rahmen des Spitzenclusters Elektromobilität Süd- Smart Grid Integration FZI Forschungszentrum Informatik West auf die Erforschung von Verfahren zur Koordination von lastvariablen Ladevorgängen auf Smart Grid Integration energy4u GmbH unterschiedlichen (zentralen und dezentralen) Netzebenen. Die Verfahren sollen eine Optimierung der Ladevorgänge unter Berücksichtigung der aktuellen lokalen Netzsituation und der individuellen Bedürfnisse Smart Grid Integration EnBW Energie Baden-Württemberg AG der Nutzer ermöglichen. Smart Grid Integration BridgingIT GmbH Im geplanten Vorhaben „Elektrische Stadtbussysteme in Deutschland und China ‒ Marktstrukturen, Anforderungsprofile, Standardisierung“ sollen Fahrzeug- und Ladetechnologien für den europäischen und ‒ 270 ‒ chinesischen Markt harmonisiert werden. Elektrische Bussysteme in Auf Grundlage einer umfassenden Marktanalyse werden technische, betriebliche und regulatorische Deutschland und China: Anforderungen an Elektrobusse und deren Ladeinfrastruktur in Deutschland und China abgeleitet. Mittels Anforderungsprofile, Technische Universität Berlin modellbasierter Simulationen sollen anschließend Analysen zur Integration der Ladeinfrastrukturen in Systemtechnologien und bestehende Versorgungsnetze erfolgen und mögliche Netzausbauszenarien untersucht und evaluiert Standards werden. Die Erkenntnisse sollen in deutsche und chinesische Normierungsvorschläge überführt werden. Über die Kooperation mit der chinesischen Partnerhochschule soll sichergestellt werden, dass die Standardisierungsansätze im deutschen und chinesischen Markt greifen. 254 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Mobilität in Stadt und ländlichem Raum und die Erreichbarkeit von Ballungszentren muss für alle möglich sein. An einer stetigen Weiterentwicklung des ÖPNV hinsichtlich Zuverlässigkeit und Komfort führt kein Weg vorbei. Der Übergang Bus – Bahn und die Ausrichtung des ÖPNV-Angebots am jeweiligen Bedarf muss daher optimiert werden. Kommunikationsnetze und Informationssysteme für die Fahrgäste bieten innovative Möglichkeiten, z.B. sind Rei-sende durch elektronische Anzeigen mit den relevanten und zeitnahen Informationen zu ver-sorgen (nächster Anschluss, Verspätungen etc). In ländlichen Räumen ist das heute KMU-innovativ - Vorhaben: noch nicht technisch realisierbar. DIVA - Digitalfunk-Infrastruktur BMG Gesellschaft für moderne Informationssysteme für Vernetzung und mbH Ziel des Projektes DIVA (Digitalfunk Infrastruktur Vernetzung und Anwendung) ist die Ver-netzung des Anwendung für den ÖPNV- gesamten ÖPNVs in einer Region. Unter Nutzung vorhandener Mobilfunk- und Digitalfunkinfrastruktur wird Bereich ein System zur Kopplung unterschiedlicher, existierender ÖPNV-Datennetze entwickelt. Dieses System wird Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode energiesparend entwickelt durch den Einsatz in-novativer Technologien zur Energieversorgung (wie Solar- und Brennstoffzellen und Wind-energie) werden eingesetzt. Auf Basis einer energiesparenden LCD- Technologie wird ein Monitor als Nutzerschnittstelle mit guter Les- und Hörbarkeit realisiert und ein Testbetrieb durchgeführt, um die Praxistauglichkeit des Systems zu belegen. ‒ 271 ‒ Eine funktionierende Energie- und Wasserversorgung, aber auch ein sicherer ÖPNV und ein verlässlicher Flughafenbetrieb sind für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft von besonderer Bedeutung – sie zählen zu den sogenannten Kritischen Infrastrukturen. Eine ausreichende IT-Sicherheit und hier insbesondere die Netzwerksicherheit sind in diesen Bereichen unverzichtbar, um Manipulationen und Ausspähversuche durch Airbus Defence and Space GmbH Cyberangriffe festzustellen und abzuwehren. Die heute verfügbaren Lösungen für IT-Sicherheit sind für diese Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der kritischen Systeme unzureichend. Oft werden Internet-basierte Kommunikationsinfrastrukturen genutzt, die angewandten Forschung eingetragener Verein besonders viele Optionen für Angriffe bieten. Die typische Vorgehensweise beim Betrieb von IT-Systemen, THD - Technische Hochschule Deggendorf Systemic Security for Critical mit Updates Lücken zu schließen und Fehler zu beheben, sind bei produktionsnahen Systemen – wie sie z.B. Infineon Technologies AG Infrastructures - SURF in Kraftwerken anzutreffen sind – nicht möglich. Erschwerend kommt hinzu, dass Betriebsmittel in Technische Universität München Kritischen Infrastrukturen – und dazu zählen auch eingebettete Systeme – deutlich längere Nutzungs-zeiten Hirschmann Automation and Control GmbH aufweisen. Der Austausch dieser Geräte ist aufwendig, Anpassungen sind kaum möglich, und Flughafen München Gesellschaft mit beschränkter Sicherheitsfunktionen können häufig nicht nachträglich ergänzt werden. Haftung Das Verbundprojekt SURF (Systemic Security for Critical Infrastructures) widmet sich der grundlegenden Verbesserung der Schutzsysteme für Kritische Infrastrukturen. Die Anwendungsfälle des Projektes sind die Energie- und Wasserversorgung, der ÖPNV und die Absicherung der Kommunikationsplattform von Verkehrsflugzeugen. 255 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Projektes „Cyber-Safe“ ist es die Betreiber von Leitzentralen in den Bereichen Straße und Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) in die Lage zu versetzen, mögliche Gefährdungen durch Cyber- Angriffe besser als bislang zu erkennen sowie geeignete Schutz- und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Hierzu werden bestehende Schutzmaßnahmen auf Wirksamkeit und Effektivität hin überprüft. Anschließend wird ein neues Sicherheitskonzept mit entsprechenden Maßnahmen entwickelt, welches auf erkannten Schwachstellen sowie den Anforderungsanalysen basiert. Die Evaluation der neuen Sicherheitslösungen Drucksache 19/23241 erfolgt mittels Penetrationstests durch unbeteiligte Dritte („Hacker“). Das zentrale Element des neuen Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen - Sicherheitskonzeptes „Cyber-Safe“ wird dabei maßgeblich aus einem Management-Tool sowie einem STUVA - e.V. Schutz von Verkehrs-, Tunnel- Leitfaden für die Anwender bestehen. Dürr Group GmbH und ÖPNV-Leitzentralen vor Im Rahmen von Cyber-Safe werden erstmals innerhalb eines Projektes die Bedrohungen von Leitzentralen Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Cyber-Angriffen - Cyber-Safe verschiedener Verkehrsträger umfassend evaluiert und Konzepte zur Erhöhung des Schutzniveaus im Umfeld Ruhr-Universität Bochum sich dynamisch verändernder Rahmenbedingungen erarbeitet. Ebenso innovativ ist die Bearbeitung auf Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen zeitlicher, inhaltlicher und bereichsübergreifender Ebene. Dies schließt unter anderem die Betrachtung von Schutzmaßnahmen vor (Prävention), während (Mitigation) und nach einem Angriff (Rekonstruktion) ein. Außerdem werden neben der Analyse der verschiedenen Systeme auch die Risiken aus der Systemumgebung untersucht. Insbesondere diese gesamtheitliche Betrachtung der inneren und äußeren Gefahren und Schwachstellen stellt eine Neuerung dar. Somit entsteht ein Werkzeug für Betreiber zur Selbstanalyse und Risikoklassifizierung, das es ermöglicht, die Widerstandsfähigkeit gegen Cyber-Angriffe ‒ 272 ‒ deutlich zu erhöhen. 256 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Im Vorhaben „Sichere und latenzarme Breitbandübertragung über kurze Distanzen“ (SBDist) soll eine neue Funktechnologie entwickelt werden, die eine zuverlässige und schnelle Übertragung von großen Datenvolumen zwischen sich bewegenden Einheiten über wenige Meter erlaubt. Hierzu werden IMST GmbH verschiedene Verfahren kombiniert, die den zur Verfügung stehenden Funkkanal optimal ausnutzen. Kathrein-Werke KG Geeignete Antennensysteme werden mit innovativen Modulations- und Codierungsverfahren kombiniert, RWTH Aachen, Institut für Schienenfahrzeuge und um den erhöhten Anforderungen an Latenz, Signalschwankung und Störfestigkeit zu genügen. Sichere und latenzarme Fördertechnik Breitbandübertragung über RWTH Aachen, Institut für Hochfrequenztechnik Das zu entwickelnde Funksystem soll in verschiedensten Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen: kurze Distanzen - SBDist Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beispielsweise in der Kommunikation zwischen einzelnen Reisezugwaggons der Deutschen Bahn. Hierzu wird (DLR) ein Demonstrationssystem entwickelt, das exemplarisch die neuen Möglichkeiten unter realistischen Technische Universität Kaiserslautern Einsatzbedingungen zeigt. Das Projekt wird durch weitere assoziierte Partner begleitet, die sowohl die Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Anforderungen der Bahn ergänzen, als auch das Konzept auf den Betrieb von Nutzfahrzeugen übertragen können. Dadurch wird sichergestellt, dass sich die neue Funktechnik an den Bedarfen realer Anwendungsfelder orientiert. Im Projekt SiNSeWa untersuchen die beteiligten Partner Szenarien zum sicheren und flexiblen Informationsaustausch in industriellen Netzen. Die Forschungs- und Entwicklungsaufgabe besteht darin, ‒ 273 ‒ sichere Wartungsnetze am Beispiel der Flugzeug- und Bahntechnik unter Ausnutzung von neuartigen 5G Kommunikationstechnologien zu entwerfen. Besondere Aufmerksamkeit wird der Entwicklung von OpenLimit SignCubes GmbH Lösungen zur Datensicherheit und Zuverlässigkeit gewidmet, die in physischen und virtuellen Fraunhofer FOKUS, Demonstratorumgebungen nachgewiesen werden. Die konkrete Umsetzung des intelligenten Sichere Netze für Fraunhofer IPK Wartungssystems hängt vom Anwendungsfall ab. Für die Flugzeugwartung werden beispielsweise selbstorganisierende YACOUB Automation GmbH technische Komponenten eines Flugzeugs und mobile Werkzeuge des Mechanikers vernetzt. Wartungssysteme - SiNSeWa airberlin technik GmbH Das geplante Netz für intelligente, dezentrale Wartungsplanung und -steuerung steigert nicht nur die Interautomation Deutschland GmbH Sicherheit sondern auch die Effizienz in den betrachteten Anwendungsfällen. So führen beispielsweise bei Fluggesellschaften bereits kleine Effizienzgewinne durch kürzere Wartungszeiten zu entscheidenden Vorteilen im harten internationalen Wettbewerb. Im Bereich des Verkehrsträgers Schiene sind Optimierungen der Einsatzplanung und Instandhaltung neben der sicheren Kommunikation für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit ebenso von enormer Wichtigkeit. 257 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Projekts „Hardwarebasierte Sicherheitsplattform für Eisenbahn Leit- und Sicherungstechnik“ (HASELNUSS) ist die Entwicklung einer IT-Sicherheitsplattform, die an die speziellen Anforderungen von LST- Anlagen angepasst ist. Dazu gehören die Einhaltung kurzer Reaktionszeiten etwa bei Notbremsungen genauso wie die Gewährleistung der funktionalen Sicherheit (Safety). Die Safety-Anforderungen dürfen dabei nicht durch Funktionen der IT-Sicherheit (Security) beeinträchtigt werden. Hardwarebasierte Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Drucksache 19/23241 Sicherheitsplattform für angewandten Forschung e.V. Die angestrebte Architektur basiert auf einem modernen Hardware-Sicherheits-Modul, das als nicht Eisenbahn Leit- und Technische Universität Darmstadt manipulierbarer Sicherheitsanker dient, sowie einem Softwarekern, dessen Sicherheit aufgrund der geringen Sicherungstechnik – SYSGO GmbH Größe des Programmcodes mit formalen Methoden vollständig überprüft werden kann. Im Vorhaben wird HASELNUSS - DB Netz Aktiengesellschaft erforscht, wie mit dieser hochsicheren Basistechnologie der Netzwerkverkehr effizient überwacht und die Integrität aller verteilten LST-Komponenten sichergestellt werden kann. Insbesondere sollen Anomalien im Datenverkehr erkannt werden, die auf mögliche Cyber-Attacken hindeuten. Weiterhin werden sichere Boot- und Update-Mechanismen für die Sicherheitsplattform erforscht, um einen sicheren Softwarelebenszyklus zu gewährleisten. Um den Einsatz im Bahnumfeld zu demonstrieren, wird die Sicherheitsplattform für zukünftige LST-Systeme implementiert und in eine Testumgebung der Deutschen Bahn integriert. ‒ 274 ‒ Wachstumskern AutoTram - Verbundprojekt: Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Transportsysteme zwischen Ziel des Bündnisses mit 7 Projektpartnern war, eine Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige GÖPPEL Bus GmbH Bus und Bahn, TP1: Transportsysteme zwischen Bus und Bahn zu entwickeln, auch für den Einsatz als ÖPNV-Fahrzeuge. Mechatronische Grundlagen und modulare Systemtechnik hochkapazitiver BusBahnen im Nah- und Regionverkehr 258 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Wachstumskern AutoTram - Verbundprojekt: Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Transportsysteme zwischen Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Ziel des Bündnisses mit 7 Projektpartnern war, eine Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Bus und Bahn, TP2: angewandten Forschung e.V. Transportsysteme zwischen Bus und Bahn zu entwickeln, auch für den Einsatz als ÖPNV-Fahrzeuge. Konzeption, Entwicklung und Erprobung einer neuartigen hochgradig spurtreuen Mehrachslenkung Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Wachstumskern AutoTram - Verbundprojekt: Verkehrsystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Ziel des Bündnisses mit 7 Projektpartnern war, eine Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Transportsysteme zwischen Technische Universität Dresden Transportsysteme zwischen Bus und Bahn zu entwickeln, auch für den Einsatz als ÖPNV-Fahrzeuge. Bus und Bahn, TP3: Grundlagen ‒ 275 ‒ und Methodik zur Auslegung kompakter Synchronmotoren mit innovativer Kühltechnik Wachstumskern AutoTram - Verbundprojekt: Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Transportsysteme zwischen Ziel des Bündnisses mit 7 Projektpartnern war, eine Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige WITTUR Electric Drives GmbH Bus und Bahn, TP4: Transportsysteme zwischen Bus und Bahn zu entwickeln, auch für den Einsatz als ÖPNV-Fahrzeuge. Elektromagnetisches Design kompakter Synchronmotore für hocheffiziente Antriebsstränge 259 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Wachstumskern AutoTram - Verbundprojekt: Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Ziel des Bündnisses mit 7 Projektpartnern war, eine Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Transportsysteme zwischen M & P Motion Control and Power Electronics GmbH Transportsysteme zwischen Bus und Bahn zu entwickeln, auch für den Einsatz als ÖPNV-Fahrzeuge. Bus und Bahn, TP5: Traktionskontroller, Drucksache 19/23241 Speicherüberwachung und Energiemanagement Wachstumskern AutoTram - Verbundprojekt: Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Transportsysteme zwischen Bus und Bahn, TP6: Ziel des Bündnisses mit 7 Projektpartnern war, eine Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige DEKRA Automobil GmbH Wissenschaftliche Entwicklung Transportsysteme zwischen Bus und Bahn zu entwickeln, auch für den Einsatz als ÖPNV-Fahrzeuge. von Abnahme-, Prüf-, u. ‒ 276 ‒ Genehmigungsvorschriften für die Genehmigungsprüfung u. periodische technische Fahrzeugüberwachung Wachstumskern AutoTram - Verbundprojekt: Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Ziel des Bündnisses mit 7 Projektpartnern war, eine Verkehrssystemtechnik für hochkapazitive, nachhaltige Transportsysteme zwischen Dresdner Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Transportsysteme zwischen Bus und Bahn zu entwickeln, auch für den Einsatz als ÖPNV-Fahrzeuge. Bus und Bahn, TP7: Vorbereitende und begleitende verkehrswissenschaftliche Untersuchung 260 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Zwanzig20 - Verbundvorhaben: fast-carnet; TP1: fastEthernetAFE - Entwicklung eines leistungseffizienten Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines leistungseffizienten Analogen Front-Ends mit geringer Latenz für Analogen Front-Ends mit Technische Universität Dresden einen echtzeitfähigen, automotive Gigabit- Ethernet-Physical-Layer-Chip für den Einsatz in einem KfZ. geringer Latenz für einen echtzeitfähigen, automotive Gigabit- Ethernet-Physical- Layer-Chip Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Zwanzig20 - Verbundvorhaben: fast-carnet; TP2: fast- EthernetPHY - Entwicklung Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines echtzeitfähigen Gigabit Ethernet PHYs für den Technische Universität Dresden eines echtzeitfähigen Gigabit Automobilbereich. Ethernet PHYs für den Automobilbereich ‒ 277 ‒ WIR! - SmartRail - Verbundvorhaben - SmartRail Connectivity-Campus - Forschung zum hoch Ziel des Projekts sind Entwicklungen zum hoch automatisierten Fahren und zu intelligent vernetzten Technische Universität Chemnitz automatisierten Fahren und zu Systemen als Zukunft der Bahntechnologie intelligent vernetzten Systemen als Zukunft der Bahntechnologie; TP1: 261 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 WIR! - SmartRail - Verbundvorhaben - SmartRail Connectivity-Campus - Forschung zum hoch Ziel des Projekts sind Entwicklungen zum hoch automatisierten Fahren und zu intelligent vernetzten Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz automatisierten Fahren und zu Systemen als Zukunft der Bahntechnologie intelligent vernetzten Systemen als Zukunft der Drucksache 19/23241 Bahntechnologie; TP2: WIR! - TRAINS - Wandel zur Technologieregion: Zukunftssicherung der Region Verein Bahntechnologie Dessau e. V. Ziel des Projektes sind innovative und nachhaltige Technologien für Schienenverkehrssysteme Anhalt durch Innovative und Nachhaltige Technologien für Schienenverkehrssysteme, TP1 WIR! - TRAINS - Wandel zur ‒ 278 ‒ Technologieregion: Zukunftssicherung der Region Hochschule Anhalt Ziel des Projektes sind innovative und nachhaltige Technologien für Schienenverkehrssysteme Anhalt durch Innovative und Nachhaltige Technologien für Schienenverkehrssysteme, TP2 WIR! - SmartRail - Strategieweiterentwicklung Übergeordnetes Ziel des Projekt ist die Entwicklung von smarten Mobilitätsketten im ländlichen Raum. Technische Universität Chemnitz des Smart Rail Connectivity Hierzu soll die Strategie Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) weiterentwickelt werden. Campus WIR! - SmartRail - Smarte Das Ziel des Projektes besteht darin, für den ländlichen Raum in der Region um Annaberg-Buchholz erstmalig Mobilitätsketten im ländlichen Technische Universität Chemnitz ein Mobilitätskonzept zu entwickeln, das ökonomisch sowie ökologisch nachhaltig und gleichzeitig Raum nutzerfreundlich ist und damit einen Beitrag zur Verkehrswende leisten kann. 262 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Ziel des Vorhabens ist daher zum einen, generell einen Anwenderkompass für den Erprobungs- und WIR! - Smart Rail Connectivity Zulassungsprozess im Schienenverkehr zu erarbeiten. Zum anderen dient das Verfahren dazu, mögliche Campus - KI-bezogene Test- Technische Universität Chemnitz Wege zur Sicherheitsnachweisführung für KI-Verfahren zu identifizieren und Bedarfe zur Anpassung bzw. und Zulassungsmethoden Überarbeitung der geltenden Zulassungsvorschriften abzuleiten Ziel dieses Vorhabens ist daher die Ermittlung des Potentials einer energieeffizienten, verschleißärmeren WIR! - Smart Rail Connectivity; und gegenüber veränderten Betriebsbedingungen, wie z. B. Wetter, hohe Fahrgastzahlen, unempfindlichen Energieeffiziente und robuste Technische Universität Chemnitz (robusten) Antriebsregelung gemäß den eisenbahntechnischen Gegebenheiten für Züge am praktischen Antriebsregelung von Zügen Beispiel. Forschungscampus MODAL - Teilprojekt: Mobility-Lab, Arbeitspaket 3. Das MobilityLab entwickelt datengetriebene KI-Verfahren zur Mathematical Optimization Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin Optimierung von vernetzen Verkehrssystemen. In einem Arbeitspaket zum Einsatz von Elektrobussen wird Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode and Data Analysis Laboratories - (ZIB) der Einsatz von Fahrzeugen und Personal optimiert, um zukunftweisende Entwicklungen wie Elektromobilität zweite Förderphase voranzutreiben. (Stabilisierung) Verbundprojekt: Strategische Optionen der Automobilindustrie zur Maßnahmenallokation für die Migration Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu STROM nachhaltiger Antriebstechnologien in etablierten und aufstrebenden Märkten - STROM Teilprojekt: Braunschweig Akteursspezifische Analyse und Modellierung des Entscheidungsverhaltens ‒ 279 ‒ Verbundprojekt: Strategische Optionen der Automobilindustrie zur Maßnahmenallokation für die Migration Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule STROM nachhaltiger Antriebstechnologien in etablierten und aufstrebenden Märkten - STROM Teilprojekt: Aachen Ganzheitliche Wirkungsanalyse und Bewertung von Antriebsstrategien Mobilitätsräume abseits der autogerechten Stadt. Eine multimodale und sozial-ökologisch gerechte ILS - Institut für Landes- und MobiliSta Anpassungsstrategie am Beispiel Bielefeld; Teilprojekt A: Identifizierung von Zielgruppen, Mobilitätsanalysen Stadtentwicklungsforschung gGmbH und Mobilitätskonzepte, Verbundkoordination Mobilitätsräume abseits der autogerechten Stadt. Eine multimodale und sozial-ökologisch gerechte MobiliSta Fachhochschule Bielefeld Anpassungsstrategie am Beispiel Bielefeld; Teilprojekt B: Transformation der Mobilitätskultur Mobilitätsräume abseits der autogerechten Stadt. Eine multimodale und sozial-ökologisch gerechte Mercator Research Institute on Global Commons and MobiliSta Anpassungsstrategie am Beispiel Bielefeld; Teilprojekt C: Modellierung nachhaltiger Climate Change (MCC) gemeinnützige GmbH Infrastrukturmaßnahmen Mobilitätsräume abseits der autogerechten Stadt. Eine multimodale und sozial-ökologisch gerechte MobiliSta Sennestadt GmbH Anpassungsstrategie am Beispiel Bielefeld; Teilprojekt D: Aktive Partizipation und innovative Strategien Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am QuartierMobil: Persistenz und Dynamik im Quartier - Strategien zur Zukunft urbaner Mobilität, Teilprojekt A: QuartierMobil Main Dynamik und Gesellschaft 263 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu QuartierMobil: Persistenz und Dynamik im Quartier - Strategien zur Zukunft urbaner Mobilität, Teilprojekt B: QuartierMobil Braunschweig Governance und Akteurskonstellationen QuartierMobil: Persistenz und Dynamik im Quartier - Strategien zur Zukunft urbaner Mobilität, Teilprojekt C: QuartierMobil Stadt Frankfurt am Main Reallabor Stadt Frankfurt am Main QuartierMobil: Persistenz und Dynamik im Quartier - Strategien zur Zukunft urbaner Mobilität, Teilprojekt D: QuartierMobil Wissenschaftsstadt Darmstadt Reallabor Stadt Darmstadt QuartierMobil: Persistenz und Dynamik im Quartier - Strategien zur Zukunft urbaner Mobilität, Teilprojekt E: QuartierMobil StetePlanung - Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Drucksache 19/23241 Persistenz und Infrastrukturen im Reallabor Darmstadt Planersocietät - Stadtplanung, Verkehrsplanung, QuartierMobil: Persistenz und Dynamik im Quartier - Strategien zur Zukunft urbaner Mobilität, Teilprojekt F: QuartierMobil Kommunikation Dr.-Ing. Frehn, Steinberg Persistenz und Infrastrukturen im Reallabor Frankfurt Partnerschaft, Stadt- und Verkehrsplaner Verbundprojekt SÖF-Zukunftsstadt: Mobilitätsberichterstattung. Ein Instrument zur nachhaltigen und SÖF-Zukunftsstadt- Technische Universität Berlin umweltgerechten Gestaltung urbaner Mobilität (MobilBericht) - Teilprojekt 1: Qualitative Analyse der MobilBericht Mobilitätsbedürfnisse – Community Mapping mit Bewohner_innen des Bezirks Pankow Verbundprojekt SÖF-Zukunftsstadt: Mobilitätsberichterstattung. Ein Instrument zur nachhaltigen und SÖF-Zukunftsstadt- Technische Universität Dresden umweltgerechten Gestaltung urbaner Mobilität (MobilBericht) - Teilprojekt 2: Erreichbarkeits- und MobilBericht Walkability-Analysen –Umweltgerechtigkeitsscreening ‒ 280 ‒ Verbundprojekt SÖF-Zukunftsstadt: Mobilitätsberichterstattung. Ein Instrument zur nachhaltigen und SÖF-Zukunftsstadt- Bezirksamt Pankow von Berlin umweltgerechten Gestaltung urbaner Mobilität (MobilBericht) - Teilprojekt 3: Etablierung eines bezirklichen MobilBericht Mobilitätsmanagement Verbundprojekt SÖF-Zukunftsstadt: Flächeneffiziente Siedlungs- und Mobilitätskonzepte in wachsenden Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für SÖF-Zukunftsstadt-MoveUrban urbanen und neuen suburbanen Quartieren (MoveUrban) - Teilprojekt 1: Koordination, verkehrspolitische Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin und -planerische Praxis Verbundprojekt SÖF-Zukunftsstadt: Flächeneffiziente Siedlungs- und Mobilitätskonzepte in wachsenden SÖF-Zukunftsstadt-MoveUrban Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. urbanen und neuen suburbanen Quartieren (MoveUrban) - Teilprojekt 2: Mobilitätskonzepte und deren Wirkungen Verbundprojekt SÖF-Zukunftsstadt: Flächeneffiziente Siedlungs- und Mobilitätskonzepte in wachsenden SÖF-Zukunftsstadt-MoveUrban Bauhaus-Universität Weimar urbanen und neuen suburbanen Quartieren (MoveUrban) - Teilprojekt 3: Governance-Optionen und Betreibermodelle Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität - Verbundprojekt SÖF-Zukunftsstadt: Flächeneffiziente Siedlungs- und Mobilitätskonzepte in wachsenden SÖF-Zukunftsstadt-MoveUrban Recht, Ökonomie und Politik e.V. (IKEM) urbanen und neuen suburbanen Quartieren (MoveUrban) - Teilprojekt 4: Rechtliche Rahmenbedingungen 264 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Verbundprojekt SÖF-Zukunftsstadt: Flächeneffiziente Siedlungs- und Mobilitätskonzepte in wachsenden SÖF-Zukunftsstadt-MoveUrban GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin urbanen und neuen suburbanen Quartieren (MoveUrban) - Teilprojekt 5: Quartiersentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit Social2Mobility - Mehr soziale Teilhabe durch integrierte Raum-, Verkehrs- und Sozialplanung, Teilprojekt 1 - Social2Mobility Universität Kassel Theoretische Grundlagen, quantitative Empirie und Empfehlungen Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Social2Mobility - Mehr soziale Teilhabe durch integrierte Raum-, Verkehrs- und Sozialplanung, Teilprojekt 2: Social2Mobility Main Qualitative Empirie und Reallabor Social2Mobility - Mehr soziale Teilhabe durch integrierte Raum-, Verkehrs- und Sozialplanung, Teilprojekt 3: Social2Mobility Region Hannover Bestandsaufnahme Praxisbeispiel und Maßnahmenuntersuchung WVI Prof. Dr. Wermuth Verkehrsforschung und Social2Mobility - Mehr soziale Teilhabe durch integrierte Raum-, Verkehrs- und Sozialplanung Teilprojekt 4 - Social2Mobility Infrastrukturplanung GmbH Weiterentwicklung Verkehrsmodell Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verbundprojekt: Neues urbanes Mobilitätsbewusstsein für Chemnitz (NUMIC) - Teilprojekt 1: Ko-Kreative NUMIC Stadt Chemnitz Konzeption und prototypische Umsetzung einer Fuß- und Radverkehrsroute im Innenstadtbereich Verbundprojekt: Neues urbanes Mobilitätsbewusstsein in Chemnitz (NUMIC) - Teilprojekt 2: Auswirkungen NUMIC Technische Universität Chemnitz communitybasierter städtebaulicher Veränderungen auf das Mobilitätsverhalten und Wohlbefinden Verbundprojekt: Neues urbanes Mobilitätsbewusstsein (NUMIC) – Teilprojekt 3: Räumlich-qualitative NUMIC Technische Universität Dresden Auswirkungen mobilitäts-orientierter bürgergestützter Stadtplanung ‒ 281 ‒ Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Verbundprojekt: Neues urbanes Mobilitätsbewusstsein für Chemnitz (NUMIC) – Teilprojekt 4: Datenbasierte NUMIC angewandten Forschung e.V. partizipative Planungskonzepte für integrierte Mobilität Verbundprojekt: Neues urbanes Mobilitätsbewusstsein in Chemnitz (NUMIC) - Teilprojekt 5: Aufbau und NUMIC innosabi GmbH Betrieb einer webbasierten Innovationsplattform zur Bürgerintegration in partizipative Prozesse der urbanen Mobilitätsplanung Geteilte und vernetzte Mobilitätsdienstleistungen - Initialisierung, Implementierung, Wirkung und GetMobil Universität Kassel Propagierung unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raums Teilprojekt 1: Konzipierung und Evaluierung Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen Geteilte und vernetzte Mobilitätsdienstleistungen - Initialisierung, Implementierung, Wirkung und GetMobil mbH Propagierung unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raums Teilprojekt 2: Implementierung Living Labs in der Green Economy: Realweltliche Innovationsräume für Nutzerintegration und Nachhaltigkeit - INNOLAB Universität Siegen Teilprojekt 3: Nachhaltige und intermodale Mobilitätskonzepte für die alternde Gesellschaft WohnMobil - Untersuchung, Systematisierung und Schaffung von Wissenstransfer bei der Gestaltung Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) WohnMobil innovativer Wohn- und Mobilitätsdienstleistungen. Teilprojekt 1: Soziale und soziokulturelle GmbH Voraussetzungen und Wirkungen 265 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 WohnMobil - Untersuchung, Systematisierung und Schaffung von Wissenstransfer bei der Gestaltung WohnMobil Öko-Institut. Institut für angewandte Ökologie e.V. innovativer Wohn- und Mobilitätsdienstleistungen. Teilprojekt 2: Ökologische Wirkungen. WohnMobil - Untersuchung, Systematisierung und Schaffung von Wissenstransfer bei der Gestaltung Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) WohnMobil innovativer Wohn- und Mobilitätsdienstleistungen. Teilprojekt 3: Ökonomische Wirkungen und GmbH Geschäftsmodelle DynaMo - Mobilitäts-Energie-Dynamiken in urbanen Räumen. Teilprojekt 1: Wandel sozialer Praktiken und DynaMo Universität Stuttgart Drucksache 19/23241 Technologieintegration DynaMo Westfälische Wilhelms-Universität Münster DynaMo - Mobilitäts-Energie-Dynamiken in urbanen Räumen. Teilprojekt 2: Legitimität und Beteiligung Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der DynaMo DynaMo - Mobilitäts-Energie-Dynamiken in urbanen Räumen. Teilprojekt 3: Geschäftsmodellentwicklung angewandten Forschung e.V. Die Verkehrswende als sozial-ökologisches Realexperiment. Teilprojekt 1: Transformationsprozess, Diskurse EXPERI Technische Universität Berlin und transdisziplinäre Forschungsmethoden Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. Die Verkehrswende als sozial-ökologisches Realexperiment. Teilprojekt 2: Verhaltensänderung, Partizipation EXPERI (IASS) und Prozessgestaltung Die Verkehrswende als sozialökologisches Realexperiment. Teilprojekt 3: Aktive Modi und EXPERI Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Flächenumverteilung Die sozio-räumliche Transformation zu nachhaltigem Mobilitätsverhalten. Teilprojekt MoveMe Technische Universität Dortmund ‒ 282 ‒ 1:Raumwissenschaftliche Untersuchung Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung Die sozio-räumliche Transformation zu nachhaltigem Mobilitätsverhalten. Teilprojekt 2: MoveMe gGmbH Sozialwissenschaftliche Untersuchung digitaler Mobilität Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Zukunftsmetropole Berlin: Mobilität plus Urbanität Bundesallee und Bundesplatz - Knotenpunkt nachhaltiger Zukunftsmetropole Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf Entwicklung Fördermaßnahme ZukunftsWerkStadt - Teilvorhaben Bonn: Betriebe lösen Verkehrsprobleme der Stadt ZukunftsWerkStadt Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Bonn - Wirtschaftswissenschaftliche Analyse von raumplanerischen und sozialwissenschaftlichen Aspekten der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Fördermaßnahme ZukunftsWerkStadt - Teilvorhaben Bonn: Moderierter Kommunikations- und ZukunftsWerkStadt Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Motivationsprozess der Stadt Bonn mit institutionellen Verkehrsentscheidern zur besseren Potenzialausschöpfung einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung in Stadt und Region Bonn Fördermaßnahme ZukunftsWerkStadt- Teilvorhaben Bonn: Betriebe lösen Verkehrsprobleme der Stadt Bonn ZukunftsWerkStadt Bundesstadt Bonn - Moderierter Kommunikations- und Motivationsprozess der Stadt Bonn mit institutionellen Verkehrsentscheidern 266 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Hauptziel des Projektes ist es, ein räumlich übertrag- und skalierbares Mobilitätskonzept zu erstellen. Im Zentrum stehen Mobilitätsstationen auf Quartiersebene. Das Konzept beinhaltet die funktionale Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Ausgestaltung und Implementierung, den Betrieb und die Vernetzung von Mobilitätsstationen mit Fokus auf MobistaR Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin städtische Randbereiche. Dabei werden vordergründig kleinere, wohnungsnahe Stationen auf Quartiersebene betrachtet, die größere Stationen mit Übergang an das übergeordnete ÖPNV-Netz ergänzen sollen. Aufgrund der vielfältigen verkehrlichen Probleme, mit der die Region FrankfurtRheinMain täglich konfrontiert ist, muss die Nutzung der vorhandenen Verkehrssysteme optimiert, neue, intelligente Angebote geschaffen und diese mit dem bestehenden Gesamtverkehrssystem, vor allem mit einem leistungsfähigen RaMo Regionalverband FrankfurtRheinMain ÖPNV, verknüpft werden. Mobilitätsstationen stellen hierbei einen besonders geeigneten Lösungsansatz dar. Daher soll im Rahmen des Vorhabens ein Konzept für die Planung und Realisierung dieser erarbeitet werden, Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode welches als wesentliche Planungsgrundlage die Aktivitäten und Ressourcen der regionalen Akteure bündeln und damit die Rahmenbedingungen für deren flächenwirksame Umsetzung schaffen soll. Mit dem Projekt „MobilitätWerkStadt Essen 25\" möchte die Stadt Essen ein passgenaues Gesamtkonzept Mobilität in Essen im Sinne einer nachhaltigen Mobilitätswende über ein Partizipationsverfahren entwickeln. MWSEssen25 Stadt Essen Der Titel des Projekts „MobilitätWerkStadt Essen 25\" leitet sich ab aus dem ambitionierten Leitziel der Stadt Essen bis 2035 ihren Modal Split auf jeweils 25% Motorisierter Individualverkehr (MIV), Öffentlicher ‒ 283 ‒ Personennahverkehr (ÖPNV), Fuß- und Radverkehr zu ändern. Ziel des Vorhabens ist die nachhaltige Verbesserung der (individuellen) Mobilität in Stadt und Region München durch eine systemische Verbesserung der Leistungsfähigkeit, Sicherheit, Stabilität, der Umwelt- und Sozialverträglichkeit sowie der Wirtschaftlichkeit. Dies wird durch eine Verbesserung des Angebots im MoveRegioM Landeshauptstadt München Umweltverbund mit drei Ansatzpunkten erreicht: a) Bestehende Mobilitätsdienstleistungen werden sinnvoll und besser vernetzt. b) Neue innovative Technologien und Dienste werden integriert. c) Flankierende Maßnahmen zur Optimierung des Umweltverbunds werden eruiert und umgesetzt. Ziel des Vorhabens ist es, das nachhaltige Mobilitätsversprechen der Stadt Braunschweig einzulösen. Hierfür soll im Rahmen des Projektes zum einen untersucht werden, ob die Fahrgäste alternative und barrierefreie DiMo_BS Stadt Braunschweig Angebote im öffentlichen Verkehr in Tagesrandzeiten akzeptieren. Zum anderen soll modellhaft erforscht werden, inwieweit innovative digitale Lösungen Zugangshemmnisse im ÖPNV abbauen können 267 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Transportsysteme in Mittelstädten müssen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt Mobilitaet_DAH_2025 Große Kreisstadt Dachau liefern. Übergeordnetes Ziel des vorliegenden Konzeptes ist es daher, gemeinsam mit den Stakeholdern Strategien und Aktionen, für ein nachhaltiges Transportsystem in der Stadt zu definieren. Das Projekt „in2Lübeck\" beschäftigt sich mit der Integration von innovativen Mobilitätsdienstleistungen in in2Luebeck Stadtverkehr Lübeck GmbH den ÖPNV in Lübeck am Beispiel von on-demand Ridesharing-Diensten. Drucksache 19/23241 Kernidee ist es, die bereits vorhandenen und in Teilen umgesetzten Maßnahmen in einem integrierten AMZUG Planungsgesellschaft Grafschaft Bentheim mbH Gesamtkonzept akteursübergreifend zu bündeln und zusätzlich unter Einbeziehung der Bürgerschaft komplementäre innovative Maßnahmen zu entwickeln (Fokus: schwer erreichbare Nutergruppe). Das Gesamtziel des Projektes Technologie- und Zukunftspark Hess in Waiblingen ist die Errichtung einer Innovationsplattform in Form von einem Reallabor, wo die Entwicklung und Erforschung von autonomem, RAFT-WN Stadt Waiblingen emissionsfrei angetriebenen Transportfahrzeugen und deren Einbindung in den Betriebsablauf des öffentlichen Personennahverkehr unter Berücksichtigung besonderer Personengruppen erfolgt. Um den kommenden Herausforderungen und kommunalen Mobilitätsaspekten im Landkreis Garmisch- Partenkirchen zu begegnen soll ein Mobilitätskonzept erarbeitet werden, das durch Integration neuer InnoMobGaPa Landkreis Garmisch-Partenkirchen Technologien und Mobilitätsdienstleistungen in bestehende Konzepte und Angebote den Bedarfen ‒ 284 ‒ verschiedenster und insbesondere benachteiligter Bevölkerungsgruppen gerecht wird. Mobistadt Stadt Rüsselsheim am Main „Mobilitätstadt Rüsselsheim\" - Den Wandel von der „Autostadt\" zur „Mobilitätsstadt\" aktiv gestalten Erprobung von flexiblen ÖPNV-Bedienformen zur Feinerschließung in unterschiedlichen räumlichen OhneAutoMobil_OPR Landkreis Ostprignitz-Ruppin Kontexten im Landkreis Ostprignitz-Ruppin Die Stadtwerke Tübingen und die Projektpartner verbessern die Erfüllung der Mobilitätsbedürfnisse in MOMENT2025 Stadtwerke Tübingen GmbH Richtung \"nachhaltige Mobilität” für die Bürger und Unternehmen durch eine Plattform für Mobilität, die ÖPNV, Sharingsysteme und Individualverkehr vernetzt, um so die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern. Die Stadt Stollberg möchte ein nachhaltiges Mobilitätskonzept unter Verknüpfung der städtischen und StoMaMo2025 Stadt Stollberg ländlichen Gesellschaft und deren Mobilitätsbedürfnisse auf Basis eines technologiebasierten und offenen Innovationsmanagement entwickeln. Die Region Hannover möchte im Rahmen ihres Nahverkehrsplans einen Prozess für die Modernisierung des On_Demand_Hannover Region Hannover nachfrageorientierten ergänzenden ÖPNV-Angebots auf der problematischen dritten Bedienungsebene, d.h. der Verteilungsebene, starten. 268 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Der ÖPNV wird mithilfe von plattformunabhängigen Softwarelösungen für Fahrgäste digital und barrierefrei PVGS Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis buchbar und nachvollziehbar gestaltet und für den Verkehrsbetreiber besser planbar, disponierbar und RelAiS Salzwedel mbH abrechenbar. Gemeinsam mit den BürgerInnen sollen Barrieren für die Verkehrswende herauskristallisiert und Maßnahmen entwickelt werden, die einen niederschwelligen Zugang zu Alternativen für den privaten Pkw Bad_oeynhausen_2025 Stadt Bad Oeynhausen schaffen. Im Sinne des experimentellen Charakters eines Reallabors umfasst dies auch neue, bislang nicht eingeführte bzw. wenig bekannte Angebote (etwa im Bereich „Teilen\" und digitalisierter Mobilität), die über einen breiten zielgruppenspezifischen Beteiligungsprozess generiert werden Die Kommunen des Städtenetzes „Mitten am Rhein\" haben die Idee, die Themen Mobilität und Tourismus zu Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode verbinden und ein umsetzungsorientiertes touristisches Mobilitätskonzept zu erarbeiten. Dabei sollen die Ergebnisse aus der Mobilitätsstrategie 2030plus mit den Mobilitätsbedarfen der Touristen verschnitten TM_MaR Verbandsgemeinde Bad Breisig werden, um so konkrete Handlungsansätze und Maßnahmen zu erhalten, die in der Phase 2 in die Erprobung gehen können und in der Praxis verknüpft werden. Bei der Mobilität im Tourismus kommt es vor allem darauf an, den Touristen eine Anreise ohne Auto zu ermöglichen und trotzdem eine Mobilitätsgarantie zu gewährleisten. Multimodalitaet SWK Mobil GmbH Potentialbestimmung für autonome Fahrzeuge im ÖPNV und Aufbau eines multimodalen Verkehrsangebots ‒ 285 ‒ Bei dem vorliegenden Projekt geht es um die Konzeption eines ganzheitlichen und übertragbaren BüLaMo Zweckverband SPNV Münsterland (ZVM) Mobilitätskonzeptes, welches schnelle Achsen (S-Bahn und Schnellbus) kombiniert und mit flexiblen on- demand-Lösungen sowie Mobilitätsstationen zur Erschließung der Fläche umfasst. Bei dem vorliegenden Projekt geht es um die Konzeption eines ganzheitlichen und übertragbaren Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule BüLaMo Mobilitätskonzeptes, welches schnelle Achsen (S-Bahn und Schnellbus) kombiniert und mit flexiblen on- Aachen demand-Lösungen sowie Mobilitätsstationen zur Erschließung der Fläche umfasst. Bei dem vorliegenden Projekt geht es um die Konzeption eines ganzheitlichen und übertragbaren BüLaMo Dialego AG Mobilitätskonzeptes, welches schnelle Achsen (S-Bahn und Schnellbus) kombiniert und mit flexiblen on- demand-Lösungen sowie Mobilitätsstationen zur Erschließung der Fläche umfasst. Bei dem vorliegenden Projekt geht es um die Konzeption eines ganzheitlichen und übertragbaren BüLaMo e.2GO GmbH Mobilitätskonzeptes, welches schnelle Achsen (S-Bahn und Schnellbus) kombiniert und mit flexiblen on- demand-Lösungen sowie Mobilitätsstationen zur Erschließung der Fläche umfasst. 269 von 270 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 7 Das Vorhaben untersucht folgende Fragen: Ist der Trend zu immer mehr Mobilität wie er „vor\" der Coronakrise zu erkennen war, wirklich unumkehrbar? Oder entstehen in Zeiten der erzwungenen Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung Einschränkung auch innovative Konzepte und Lösungen, um mit weniger Verkehr die angestrebten Ziele MOBICOR gGmbH sowohl der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der gesicherten Partizipation am gesellschaftlichen Leben für alle als auch der Erreichung der Klimaschutzziele und einer verbesserten Lebensqualität vor allem in verdichteten Räumen sicherzustellen? Drucksache 19/23241 Forschungscampus Mobiliy2Grid: Themenfeld 2 -- Smart Grid Infrastrukturen Teilvorhaben TUB: Forschung an Konzepten für zukünftige nachhaltige Elektromobilität und deren Integration in Smart Grids, Netzintegration, Technische Universität Berlin insbesondere auch Forschungsbeiträge zur bidirektionalen Netzintegration von Ladestationen für E-Busse Lastmanagement und Anforderungen von Elektromobilität in urbaner Infrastruktur. Verbundvorhaben M2G-TF04: Forschungscampus Forschung an Konzepten für zukünftige nachhaltige Elektromobilität und deren Integration in Smart Grids, ‒ 286 ‒ Mobility2Grid: Themenfeld 4 - Technische Universität Berlin insbesondere auch Forschungsbeiträge zur Planung und Management für elektrifizierte Bus-Betriebshöfe im Bus- und Wirtschaftsverkehr, ÖPNV Teilvorhaben TU Berlin Verbundvorhaben M2G-TF04: Forschungscampus Forschung an Konzepten für zukünftige nachhaltige Elektromobilität und deren Integration in Smart Grids, Mobilty2Grid Themenfeld 4: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) insbesondere auch Forschungsbeiträge zur Planung und Management für elektrifizierte Bus-Betriebshöfe im Bus- und Wirtschaftsverkehr, ÖPNV und zur bidirektionalen Netzintegration von Ladestationen für E-Busse Teilvorhaben BVG Verbundvorhaben M2G-TF04: Forschungscampus Siemens Aktiengesellschaft - Corporate Technology - Forschung an Konzepten für zukünftige nachhaltige Elektromobilität und deren Integration in Smart Grids, Mobility2Grid: Themenfeld 4: Abt. CT MM DM insbesondere auch Forschungsbeiträge zur bidirektionalen Netzintegration von Ladestationen für E-Busse Bus- und Wirtschaftsverkehr, Teilvorhaben Siemens 270 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 8 Antworttabelle zur Frage 8 der KA 19/21994 ÖPNV-Projekte vom 01.01.2019 bis 30.06.2020 Jahr Auftragsnr./ Auftragnehmer/ Ressort Projekttitel (Projektbeginn) FKZ Zuwendungsempfänger Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 2019 BMBF 03WIR1202 WIR! - SmartRail - Strategieweiterentwicklung des Smart Rail Technische Universität Chemnitz Connectivity Campus 2019 BMBF 01UR1803A ‒ 287 ‒ Social2Mobility Universität Kassel 2019 BMBF 01UR1803B Johann Wolfgang Goethe- Social2Mobility Universität Frankfurt am Main 2019 BMBF 01UR1803C Social2Mobility Region Hannover 1 von 8 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 8 2019 BMBF 01UR1803D WVI Prof. Dr. Wermuth Social2Mobility Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH 2019 BMBF 01UR1804A Drucksache 19/23241 NUMIC Stadt Chemnitz 2019 BMBF 01UR1804B NUMIC Technische Universität Chemnitz 2019 BMBF 01UR1804C NUMIC Technische Universität Dresden ‒ 288 ‒ 2019 BMBF 01UR1804D Fraunhofer-Gesellschaft zur NUMIC Förderung der angewandten Forschung e.V. 2019 BMBF 01UR1804E NUMIC innosabi GmbH 2019 BMBF 01UU1902A EXPERI Technische Universität Berlin 2019 BMBF 01UU1902B Institute for Advanced EXPERI Sustainability Studies e.V. (IASS) 2019 BMBF 01UU1902C Deutsches Zentrum für Luft- und EXPERI Raumfahrt e.V. 2019 BMBF 01UU1907A MoveMe Technische Universität Dortmund 2019 BMBF 01UU1907B Wissenschaftszentrum Berlin für MoveMe Sozialforschung gGmbH 2 von 8 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 8 2019 BMVI 03EMF0105B Elektro-Gelenkbusse und die entsprechende Technische Universität Berlin Schnellladeinfrastruktur sollen auf stark frequentierten MetroBus- Linien in Berlin mit dichter Taktfolge eingesetzt und somit unter anspruchsvollsten Bedingungen im Linienverkehr erprobt werden. 2019 BMVI 03EMF0105C Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: Reiner Lemoine Institut gGmbH Elektro-Gelenkbusse und die entsprechende Schnellladeinfrastruktur sollen auf stark frequentierten MetroBus- Linien in Berlin mit dichter Taktfolge eingesetzt und somit unter anspruchsvollsten Bedingungen im Linienverkehr erprobt werden Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 2019 BMVI 03EMF0207A Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: ALSTOM Transport Deutschland Nutzung kommunaler Bestandsinfrastruktur für die integrierte GmbH Energieversorgung von E-Mobilität im ÖPNV (GUW+) 2019 BMVI 03EMF0207B Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: Fraunhofer-Gesellschaft zur Nutzung kommunaler Bestandsinfrastruktur für die integrierte Förderung der angewandten ‒ 289 ‒ Energieversorgung von E-Mobilität im ÖPNV (GUW+) Forschung eingetragener Verein 2019 BMVI 03EMF0207C Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: Technische Universität Dresden Nutzung kommunaler Bestandsinfrastruktur für die integrierte Energieversorgung von E-Mobilität im ÖPNV (GUW+) 2019 BMVI 03EMF0207D Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: Elpro GmbH Nutzung kommunaler Bestandsinfrastruktur für die integrierte Energieversorgung von E-Mobilität im ÖPNV (GUW+) 2019 BMVI 03EMF0207E Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: M & P Motion Control and Power Nutzung kommunaler Bestandsinfrastruktur für die integrierte Electronics GmbH Energieversorgung von E-Mobilität im ÖPNV (GUW+) 3 von 8 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 8 2019 BMVI 03B105012 Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und ALSTOM Transport Deutschland Brennstoffzellentechnologie – Phase II: Inbetriebsetzung, GmbH Validierung, Zulassung sowie realer Eisenbahnbetrieb von zwei brennstoffzellenbetriebenen Hybridtriebzügen. 2019 BMVI 03B10502A2 Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Siemens Mobility GmbH Drucksache 19/23241 Brennstoffzelle - Phase 2: Entwicklung und Validierung eines Hochleistungs-Brennstoffzellen-Antriebes für Hybrid-EMU- Triebzüge in einem Traktionsbaukastensystem; Teilprojekt Siemens. 2019 BMVI 03B10502B2 Entwicklung und Validierung eines Hochleistungs- Rheinisch-Westfälische Brennstoffzellen-Antriebes für Hybrid-EMU-Triebzüge in einem Technische Hochschule Aachen Traktionsbaukastensystem 2019 BMVI 03B10201A2 Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Regionalverkehr Köln Gesellschaft Brennstoffzellentechnologie (NIP) - Phase 2: Verbundvorhaben: mit beschränkter Haftung (RVK) BIC H2 - Wasserstoff für Großanwendungen; Teilvorhaben: RVK 2019 ‒ 290 ‒ BMVI 03B10201B2 Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Linde GmbH Brennstoffzellentechnologie (NIP) - Phase 2: Verbundvorhaben: BIC H2 - Wasserstoff für Großanwendungen; Teilvorhaben: LINDE 2019 BMVI 03B10201C2 Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Framatome GmbH Brennstoffzellentechnologie (NIP) - Phase 2: Verbundvorhaben: BIC H2 - Wasserstoff für Großanwendungen; Teilvorhaben: New NP 2019 BMVI 03B10201D2 Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und NPROXX Jülich GmbH Brennstoffzellentechnologie (NIP) - Phase 2: Verbundvorhaben: BIC H2 - Wasserstoff für Großanwendungen; Teilvorhaben: ETC 2019 BMVI 03B10201E2 Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Forschungszentrum Jülich GmbH Brennstoffzellentechnologie (NIP) - Phase 2: Verbundvorhaben: BIC H2 - Wasserstoff für Großanwendungen; Teilvorhaben: FZJ 4 von 8 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 8 2019 BMVI 03B102022 Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Hochschule RheinMain Brennstoffzellentechnologie (NIP) - Phase II: Entwicklung, Erprobung und Modellierung eines optimalen regionalen Konzepts zur Nutzung von lokalem Wasserstoff im ÖPNV des Rhein-Main Gebietes\" 2019 BMVI 03B102032 NIP-II: \"WaBe: Neuartige Wasserstoffbetriebstankstelle für die Stuttgarter Straßenbahnen Stuttgarter Straßenbahnen AG zur zuverlässigen und Aktiengesellschaft kosteneffizienten Versorgung der Brennstoffzellenbusflotte mit Wasserstoff\" 2019 BMVI 03B103012 NIP II: Erforschung der nicht-technischen Einflussfaktoren auf die Omnibusbetrieb Winzenhöler Verfügbarkeit von Brennstoffzellen-Bussen - inklusive Validierung GmbH & Co. KG Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode im Linienbetrieb 2019 BMVI 03B10302 NIP II: Entwicklung eines Batterieelektrischen-Stadtbus mit EvoBus GmbH Reichweitenverlängerung durch einen Brennstoffzellenantrieb. 2019 BMVI/EBA 2019-T-1-1217 Brückendynamik, dynamisches Lastmodell ARGE TU Darmstadt, Universität Leuven 2019 ‒ 291 ‒ BMWi 19I18012A MoWag CE cideon engineering GmbH & Co. KG 2019 BMWi 19I18012B MoWag Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und verarbeitung mbH 2019 BMWi 19I18012C MoWag Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein 2019 BMWi 19I18015A MTAB - Modellierung und Test neuartiger, hocheffizienter und Bombardier Transportation GmbH hochintegrierter Antriebssysteme für Bahnanwendungen 2019 BMWi 19I18015B MTAB - Modellierung und Test neuartiger, hocheffizienter und Karlsruher Institut für Technologie hochintegrierter Antriebssysteme für Bahnanwendungen (KIT) 5 von 8 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 8 2019 BMWi 19I18015C MTAB - Modellierung und Test neuartiger, hocheffizienter und Fraunhofer-Gesellschaft zur hochintegrierter Antriebssysteme für Bahnanwendungen Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein 2019 BMWi 19I18015D MTAB - Modellierung und Test neuartiger, hocheffizienter und JENOPTIK Power Systems GmbH hochintegrierter Antriebssysteme für Bahnanwendungen Drucksache 19/23241 2019 BMWi 19I18015E MTAB - Modellierung und Test neuartiger, hocheffizienter und Usb Gesellschaft für hochintegrierter Antriebssysteme für Bahnanwendungen Unternehmensberatung und Systementwicklung mbH 2019 BMWi 19I18015F MTAB - Modellierung und Test neuartiger, hocheffizienter und VIPCO GmbH hochintegrierter Antriebssysteme für Bahnanwendungen 2020 BMBF 01IS19S23 Software Sprint - Einzelvorhaben: Dystonse - Wahrscheinlichkeits- Dystonse - Lena Schimmel und basierte ÖPNV-Routensuche Kirstin Rohwer GbR 2020 BMBF 03WIR1204 WIR! - SmartRail - Smarte Mobilitätsketten im ländlichen Raum Technische Universität Chemnitz ‒ 292 ‒ 2020 BMBF 03WIR1205 WIR! - Smart Rail Connectivity Campus - KI-bezogene Test- und Technische Universität Chemnitz Zulassungsmethoden 2020 BMBF 03WIR1208 WIR! - Smart Rail Connectivity; Energieeffiziente und robuste Technische Universität Chemnitz Antriebsregelung von Zügen 2020 BMBF 05M20ZBM Forschungscampus MODAL - Mathematical Optimization and Konrad-Zuse-Zentrum für Data Analysis Laboratories - zweite Förderphase (Stabilisierung) Informationstechnik Berlin (ZIB) 2020 BMBF 01UV2004 Land Berlin, vertreten durch MobistaR Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin 2020 BMBF 01UV2006 Regionalverband RaMo FrankfurtRheinMain 2020 BMBF 01UV2010 MWSEssen25 Stadt Essen 2020 BMBF 01UV2011 MoveRegioM Landeshauptstadt München 2020 BMBF 01UV2012 DiMo_BS Stadt Braunschweig 6 von 8 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 8 2020 BMBF 01UV2013 Mobilitaet_DAH_2025 Große Kreisstadt Dachau 2020 BMBF 01UV2016 in2Luebeck Stadtverkehr Lübeck GmbH 2020 BMBF 01UV2018 Planungsgesellschaft Grafschaft AMZUG Bentheim mbH 2020 BMBF 01UV2019 RAFT-WN Stadt Waiblingen 2020 BMBF 01UV2021 InnoMobGaPa Landkreis Garmisch-Partenkirchen 2020 BMBF 01UV2023 Mobistadt Stadt Rüsselsheim am Main 2020 BMBF 01UV2025 OhneAutoMobil_OPR Landkreis Ostprignitz-Ruppin 2020 BMBF 01UV2027 MOMENT2025 Stadtwerke Tübingen GmbH 2020 BMBF 01UV2028 StoMaMo2025 Stadt Stollberg Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 2020 BMBF 01UV2032 On_Demand_Hannover Region Hannover 2020 BMBF 01UV2038 PVGS RelAiS Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel mbH 2020 BMBF 01UV2039 Bad_oeynhausen_2025 Stadt Bad Oeynhausen 2020 BMBF 01UV2040 TM_MaR Verbandsgemeinde Bad Breisig ‒ 293 ‒ 2020 BMBF 01UV2044 Multimodalitaet SWK Mobil GmbH 2020 BMBF 01UV2060A Zweckverband SPNV Münsterland BüLaMo (ZVM) 2020 BMBF 01UV2060B Rheinisch-Westfälische BüLaMo Technische Hochschule Aachen 2020 BMBF 01UV2060C BüLaMo Dialego AG 2020 BMBF 01UV2060D BüLaMo e.2GO GmbH 2020 BMBF 01UV2099 Wissenschaftszentrum Berlin für MOBICOR Sozialforschung gGmbH 2020 BMWi 19I20003A e-Tractiv Infineon Technologies AG 2020 BMWi 19I20003B e-Tractiv Siemens Mobility GmbH 2020 BMWi 19I20003C e-Tractiv TLK-Thermo GmbH 2020 BMWi 19I20003D e-Tractiv Universität Bayreuth 7 von 8 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 8 2020 BMWi 19I20009A INTEGRAL Hörmann Vehicle Engineering GmbH 2020 BMWi 19I20009B INTEGRAL Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Drucksache 19/23241 2020 BMWi 19I20009C INTEGRAL Arno Hentschel GmbH - Metallerzeugnisse und Werkzeugbau 2020 BMWi 19I20009D INTEGRAL RCS GmbH Rail Components and Systems 2020 E 14 Z30/SEV/288.3/1 Machbarkeitsstudie zum Einsatz alternativer Verkehrssysteme im TransportTechnologie-Consult 941/E14 spurgeführtem ÖPNV Karlsruhe GmbH 2020 E 14 Z30/SEV/288.3/1 Machbarkeitsstudie „Innovationscluster Digitale Schiene – ein atene KOM GmbH 965/E14 Beitrag zum Strukturwandel in den vom Braunkohleausstieg betroffenen Regionen Lausitzer Revier, Mitteldeutsches Revier und Rheinisches Revier“ ‒ 294 ‒ 8 von 8 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 9 Antworttabelle zur Frage 9 der KA 19/21994 HH-Titel HH 2020 davon ÖPNV-Anteil Ressort Kapitel/Titel Soll in T€ Soll in T€ BMBF 3002/68545 4.201 690 BMBF 6092/68304 165 165 BMBF 3004/68320 3.161 64 BMBF 3004/68510 550 255 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMBF 3004/68327 60.300 678 BMBF 3004/68310 200 50 BMBF 3004/68543 13.500 5.900 BMBF 3004/68310 1.530 555 BMVI 6092/68304 9982 3724 BMVI 1210/89203 55000 3864 ‒ 295 ‒ BMVI 1210/89205 200 200 BMVI 1204/686 02 64.206 26.396 BMVI 1204/686 11 40.733 10.000 BMVI/EBA 1217/54401 725 725 BMVI/EBA 1210/54431 375 375 BMWI 0901/68311 68.850 5.694 1 von 1 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 23 Antworttabelle zur Frage 23 der KA 19/21994 Förderzeitraum Förderzeitraum Zuwendungsempfänger Projekttitel Fördersumme von bis Einzelprojekte (3 Vorhaben) Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. CADIA 09.2019 02.2022 325.960,96 € Drucksache 19/23241 Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen CADIA 09.2019 02.2022 141.331,94 € Sondervermögen Großforschung beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT) CADIA 09.2019 02.2022 283.309,38 € Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft CADIA 09.2019 02.2022 43.523,47 € Zweckverband SPNV Münsterland (ZVM) BüLaMo 03.2020 02.2023 2.939.547,56 € Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen BüLaMo 03.2020 02.2023 2.138.691,99 € Dialego AG BüLaMo 04.2020 03.2023 473.185,63 € e.2GO GmbH BüLaMo 04.2020 03.2023 201.622,20 € Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH MOBICOR 04.2020 04.2023 959.191,00 € MobilitätsZukunftsLabor2050 (3 Vorhaben ab 09.2020) TAKOMAT GmbH MobileCityGame 09.2020 08.2023 284.971,12 € Karlsruher Institut für Technologie (KIT) MobileCityGame 09.2020 08.2023 479.760,89 € ‒ 296 ‒ Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung MobileCityGame 09.2020 08.2023 eingetragener Verein 943.509,23 € Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) GmbH PendelLabor 09.2020 08.2023 513.844,11 € Technische Universität Dortmund PendelLabor 09.2020 08.2023 302.878,72 € ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement PendelLabor 09.2020 08.2023 Region Frankfurt Rhein-Main) 150.965,67 € Hochschule RheinMain PendelLabor 09.2020 08.2023 68.629,68 € Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH VENAMO 09.2020 08.2023 592.781,58 € Karlsruher Institut für Technologie (KIT) VENAMO 09.2020 08.2023 665.034,41 € BALLUFF GmbH VENAMO 09.2020 08.2023 44.640,00 € Universität Stuttgart VENAMO 09.2020 08.2023 388.526,67 € geplante Ausgaben für die MobilitätsZukunftsLabore bis 2023 (9 weitere Vorhaben, derzeit im Bewilligungsprozess) 11.539.013,58 € MobilitätsWerkStadt2025 (47 Vorhaben inkl. Begleitforschung) Regionalverband FrankfurtRheinMain RaMo 01.2020 03.2021 98.110,00 € Stadt Aachen flow2work 01.2020 03.2021 98.240,00 € 1 von 3 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 23 Landeshauptstadt München MoveRegioM 01.2020 12.2020 100.000,00 € Stadt Schorndorf RealLabor-Mikromob 01.2020 03.2021 99.760,00 € Stadt Braunschweig DiMo_BS 01.2020 03.2021 100.000,00 € Große Kreisstadt Dachau Mobilitaet_DAH_2025 01.2020 12.2020 95.800,00 € Kommunen in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg e. V. inSPE 01.2020 12.2020 91.947,20 € Landeshauptstadt Stuttgart SynergieWerkStadt 01.2020 03.2021 98.407,45 € Stadt Oberursel (Taunus) pimoo 01.2020 03.2021 97.765,23 € Landkreis Garmisch-Partenkirchen InnoMobGaPa 01.2020 03.2021 94.774,94 € Freie und Hansestadt Hamburg KoGoMo 01.2020 12.2020 99.004,00 € Stadt Rüsselsheim am Main Mobistadt 01.2020 03.2021 86.171,72 € Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Landkreis Ostprignitz-Ruppin OhneAutoMobil_OPR 01.2020 03.2021 99.915,36 € Oberbergischer Kreis MOBIOBK 01.2020 03.2021 100.000,00 € Stadt Stollberg StoMaMo2025 01.2020 03.2021 99.067,50 € Stadt Bielefeld BIE-MobiWerkStadt 01.2020 12.2020 39.029,60 € Region Hannover On_Demand_Hannover 01.2020 12.2020 43.000,00 € Stadt Zwickau Z-MOVE2025 01.2020 03.2021 96.622,28 € Stadt Ulm Donautal_Ulm 01.2020 03.2021 100.000,00 € ‒ 297 ‒ Markt Holzkirchen Holzkirchen 01.2020 03.2021 98.855,20 € PVGS Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel mbH RelAiS 01.2020 12.2020 72.130,00 € Stadt Overath MobilCharta5 01.2020 03.2021 100.000,00 € SWK Mobil GmbH Multimodalitaet 01.2020 12.2020 100.000,00 € Stadt Aalen AA-Mobil 01.2020 03.2021 99.682,20 € Universitäts- und Hansestadt Greifswald SSUMP_UHGW 01.2020 12.2020 95.289,64 € Gemeinde Eichwalde NUDAFA-ESZ 01.2020 03.2021 99.672,44 € WSW mobil GmbH MoMo-Stadt 01.2020 03.2021 100.000,00 € Stadtverkehr Lübeck GmbH In2Luebeck 01.2020 03.2021 98.066,00 € Stadt Offenbach InterMoDe 01.2020 03.2021 98.923,43 € Wissenschaftsstadt Darmstadt NaMoLi 01.2020 03.2021 89.765,42 € Planungsgesellschaft Grafschaft Bentheim mbH AMZUG 01.2020 03.2021 99.958,00 € Stadt Waiblingen RAFT-WN 01.2020 12.2020 99.417,27 € Stadtwerke Tübingen GmbH MOMENT_2025 01.2020 12.2020 97.604,36 € Stadt Gladbeck GlaMfA 01.2020 03.2021 100.000,00 € 2 von 3 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 23 Gemeinde Untergruppenbach MW2025UG 01.2020 03.2021 100.000,00 € Stadt Bad Oeynhausen Bad_Oeynhausen_2025 01.2020 03.2021 100.000,00 € Stadt Norderstedt MobiLe 01.2020 12.2020 100.000,00 € Stadt Weimar WENaMo-VOLL 01.2020 03.2021 100.000,00 € Verbandsgemeinde Bad Breisig TM_MaR 01.2020 03.2021 100.000,00 € Industrie- und Gewerbezentrum Raum Lahr GmbH RegioMobilityLahr 01.2020 02.2021 100.000,00 € Drucksache 19/23241 Stadt Essen MWSEssen25 01.2020 03.2021 100.000,00 € Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf MobCC 01.2020 03.2021 99.521,72 € Stadt Osnabrück OsnaMWS 01.2020 03.2021 100.000,00 € Stadt Leipzig MobiKon-Leipzig 01.2020 03.2021 98.792,14 € Stadt Eisenach OVPEVMEW 01.2020 12.2020 96.933,52 € Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und 01.2020 03.2021 Klimaschutz Berlin MobistaR 99.573,11 € Mobilitätsnetzwerk Ortenau GbR Mobilitaetsnetzwerk 05.2020 04.2021 37.685,00 € nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH Begleitforschung NaM 01.2020 07.2024 844.900,00 € geplante Ausgaben für die MobilitätsWerkStädten2050 bis 2023 in Phase II ‒ 298 ‒ (15 der oben genannten MobilitätsWerkStädte werden in Phase II weiterhin gefördert) 15.000.000,00 € 3 von 3 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 30 Antworttabelle zur Frage 30 der KA 91/21994, Zeitraum: 01.01.2019 bis 31.08.2020 Forschungsprojekte im Zusammenhang mit Bau und Optimierung von Technik und Förderbetrag (in Ressort Förderzeitraum Material für Kfz, von Infrastruktur und Verkehrslenkung für den Kfz-Verkehr T€) 01DS12039A-Verbundprojekt: Verteiltes, verbessertes örtliches Verkehrsmanagement BMBF 12 10/2012 - 12/2012 durch Optimierung des innerstädtischen Treibhausgasausstoßes, des Verkehrsflusses Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode und der Fahrzeugwartezeiten – DeLight 01DS12039B-Verbundprojekt: Verteiltes, verbessertes örtliches Verkehrsmanagement BMBF 7 10/2012 - 12/2012 durch Optimierung des innerstädtischen Treibhausgasausstoßes, des Verkehrsflusses und der Fahrzeugwartezeiten – DeLight BMBF 01DS14016-Danubian Automotive Research Network of Excellence (DARE) 22 06/2014 - 05/2015 ‒ 299 ‒ 01DS17045-Entwicklung eines Datenbanksystems zur Sammlung und Speicherung der BMBF Fahrplan- und Echtzeitinformationen von Fernbusbetreibern für Fahrgastinformation 184 12/2017 - 06/2020 wie auch für betriebliche Zwecke der Busterminals FKZ 03IH035, \"HiRegion\" / Teilvorhaben Reallabor Revilatisierung von Mobilität im BMBF 246 01/2018 - 12/2022 peripheren Raum (TV 2) BMBF 55 05/2020 - 12/2022 FKZ 03IHS052, \"RIGL-Fulda\" / Optimierungspotentiale öffentlicher eMobilität (TV 10) BMBF 379 01/2018 - 12/2022 FKZ 03IHS055A-M, \"Saxony5\" / Teilvorhaben CoCreation Lab Vernetzte Mobilität BMBF FKZ 03IHS109A-B, \"menschINbewegung\" / Transfercluster Innovative Mobilität 824 01/2018 - 12/2022 13FH0I33IA: FH Impuls 2016: Energiemanagement in metropolitanen eMobility- BMBF 171 01.04.2019-30.11.2021 Ladeinfrastrukturen (EMEL) 13FH0I31IA: FH Impuls 2016: Energiemanagement in metropolitanen eMobility- BMBF 140 01.04.2019-30.11.2021 Ladeinfrastrukturen (EMEL) 1 von 15 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 30 13FH0I32IA: FH Impuls 2016: Energiemanagement in metropolitanen eMobility- BMBF 309 01.04.2019-30.11.2021 Ladeinfrastrukturen (EMEL) BMBF 13FH2K01IA: FH-Impuls 2016: Entwicklung eines stationären Zugangssystems für 101 01.04.2019-30.09.2021 Dachaufbauten von Pkw und Transporter in Multimaterial-Leichtbauweise (DaZu-S) 13FH7K01IA: FH-Impuls 2016: KMU-Projekt 1: Mobile Vorrichtung zum Testen und Drucksache 19/23241 BMBF 132 01.06.2019-31.05.2021 Validieren der Funktionalität von Fahrerassistenzsystemen (2D-Mover) 13FH735IX6: IngenieurNachwuchs 2016: Automotive-Leichtbau-Strukturen aus BMBF 592 01.08.2019-31.07.2023 Additiver Fertigung mit lokal angepassten Eigenschaften (Addi-grad) BMBF 13FH7K02IA: FH-Impuls 2016: KMU-Projekt 2: Echtzeitberechnung von 198 01.06.2019-30.11.2021 Vertrauensmaßen der Ortungsgenauigkeit für ADAS und AD Tests (Echtzeitreferenz) 13FH018PX8: FHprofUnt 2018: Funktionsstabile Auslegung von Schnellladesystemen BMBF 634 01.03.2020-28.02.2023 (STABILAD) ‒ 300 ‒ BMBF 13FH071PX8: FHprofUnt 2018: Kombinierte Time-of-Flight 3D und Polarisationskamera 429 01.11.2019-31.10.2022 für Sicherheits- und Komfortanwendungen im Automobil (Panoptes) BMBF 13FH028PX8:FHprofUnt 2018: Entwicklung neuer Kupferwerkstoffe für die additive 331 01.12.2019-30.11.2022 Fertigung von Hochleistungs-Elektronikbauteilen für die Elektromobilität (E-MAT3D) 13FH120PX8: BMBF FHprofUnt 2018: Entwicklung eines Wissenstransfersystems für komplexe 784 01.07.2019-30.06.2022 Fertigungsprozesse (WiTraPress) 13FH050PX8: FHprofUnt 2018: Untersuchungen zum Einfluss des Fertigungsprozesses BMBF auf die betriebsfeste Auslegung von Elektroblechen für Traktionsmaschinen für die 755 01.11.2019-31.10.2022 Elektromobilität (Schwingfestes Elektroblech) BMBF 13FH205PX8: FHprofUnt 2018: Verbesserung der Sprachverständlichkeit in 202 01.09.2019-31.08.2022 Fahrzeuginnenräumen mittels digitaler Echtzeit-Signalverarbeitungsverfahren (VeSpah) 2 von 15 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 30 13FH0K04IA: FH-Impuls 2016: Energiemanagement in metropolitanen eMobility- BMBF 100 01.12.2019-30.11.2021 Ladeinfrastrukturen - Entwicklung des Ladesteuergeräts (EMEL KMU 2) 13FH7E02IA: FH-Impuls 2016: Exploratives Projekt 2: Holistische Automotive-Tests von BMBF 365 01.02.2020-30.11.2021 Security, Safety und Energiespeichersystemen (HATS3) 13FH7E01IA: FH-Impuls 2016: Exploratives Projekt 1: Aufbau eines Versuchsträgers für BMBF 369 01.02.2020-31.01.2022 die projektübergreifende Funktionsintegration (AutoBit) 13FH0E41IA: FH-Impuls 2016: Konzeption eines Open Modular Experimental Drive BMBF 42 01.07.2020-30.06.2021 Trains (OMExDriveTrain) 13FH0E43IA: FH-Impuls 2016: Konzeption eines Open Modular Experimental Drive BMBF 39 01.07.2020-30.06.2021 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Trains (OMExDriveTrain) 13FH7E03IA: BMBF FH-Impuls 2016: Exploratives Projekt 3: Absicherung autonomer Fahrfunktionen mit 315 01.08.2020-30.04.2022 Austausch von Trajektorien und Objekten (ANTON) BMBF 70 01.07.2020-28.02.2021 13FH0E53IA: FH-Impuls 2016: Vorstudie zu Smart City Labs - Ruhr (VorstudieSCiLABS) ‒ 301 ‒ 13FH058IN0: FH-Invest 2020: Forschungsumgebung für sichere Lernfähige BMBF 960 01.06.2020-31.12.2020 Batteriesysteme (FUsLeBat) BMBF ECSEL1/2019: BEYOND5 4.900 2020-2023 BMBF ECSEL1/2019: iRel40 6.125 2020-2023 BMBF ECSEL1/2019: IT2 2.792 2020-2023 BMBF ECSEL2/2019: ANDANTE 1.887 2020-2023 BMBF KI-Element autonomes Fahren: KI-ASIC 6.563 2019-2022 BMBF KI-Element autonomes Fahren: KI-FLEX 4.878 2019-2022 BMBF KI-Element autonomes Fahren: KI-LIDAR 2.792 2019-2022 BMBF KI-Element autonomes Fahren: KI-Navi 683 2019-2022 BMBF KI-Element autonomes Fahren: KI-PRO 3.300 2020-2022 BMBF KI-Element autonomes Fahren: KI-RADAR 2.398 2019-2022 BMBF KMUI1/2019: CarSim 235 2020-2021 BMBF KMUI2/2018: SySiKo 1.131 2019-2022 3 von 15 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 30 BMBF KMUI2/2019: CarbonSafe 2 797 2020-2023 BMBF KMUI2/2019: MCIB 1.233 2020-2023 BMBF PENTA: GaNext 2.451 2020-2023 BMBF ZuSE: KI-mobil 7.536 2020-2023 BMBF ZuSE: KI-Power 1.456 2020-2023 BMBF ZuSE: Scale4Edge 20.170 2020-2023 Drucksache 19/23241 BMBF Elektronom: RISE 3.420 2019-2021 BMBF ECSEL2/2019: ArchitectECA2030 597 2020-2023 BMBF PENTA: HiPer 3.383 2019-2022 BMBF 4.412 03/2017 - 04/2020 Verbundprojekt: 5G Lösungen für die vernetzte Mobilität der Zukunft - 5GNetMobi Verbundprojekt: Frühzeitige Validierung von SAfeTy- und Security-Anforderungen in BMBF 1.571 05/2018 - 04/2021 autonomen Fahrzeugen - SATiSFy BMBF Verbundprojekt: Security for Connected, Autonomous caRs - SecForCARs 4.535 04/2018 - 03/2021 Verbundprojekt: Security for Vehicular Information - Eine Sicherheitsarchitektur für BMBF 638 04/2018 - 03/2021 ‒ 302 ‒ Fahrzeugnetzwerke SecVI Verbundprojekt: Dezentrale und autonome Anomalieerkennung durch ungenutzte BMBF 874 06/2016 - 05/2019 Rechenkapazitäten- DecADe Verbundprojekt: Modulare Plattform für Datennetze Entwicklung von virtualisierbaren, BMBF 705 02/2019 - 01/2022 sicherheitskritischen Netzwerkkomponenten - DELIA Verbundprojekt: Methoden und Werkzeuge für die Entwicklung sicherer Funktionen BMBF 1.482 09/2018 - 02/2021 autonomer Fahrzeuge - DEFEnD BMBF Verbundprojekt: Testplattform für sichere Automobil-Kommunikation - SHORT 605 04/2019 - 03/2022 Verbundprojekt: Kryptographie der nächsten Generation für eingebettete Systeme - BMBF 1.018 09/2019 - 08/2022 QuantumRISC Zwanzig20 - Allianz 3Dsensation - Verbundvorhaben: Integration von 3D- BMBF Fahrzeuginnenraum- und Umwelterfassung zur Steigerung des Nutzererlebens beim 453 10/2016 - 09/2019 hochautomatisierten Fahren; TP1: 4 von 15 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 30 Zwanzig20 - Allianz 3Dsensation - Verbundvorhaben: Integration von 3D- Fahrzeuginnenraum- und Umwelterfassung zur Steigerung des Nutzererlebens beim BMBF 178 10/2016 - 09/2019 hochautomatisierten Fahren; TP2: 3D-Kameramodulherstellung und Assemblierungstechnologien Zwanzig20 - Allianz 3Dsensation - Verbundvorhaben: Integration von 3D- Fahrzeuginnenraum- und Umwelterfassung zur Steigerung des Nutzererlebens beim BMBF 75 10/2016 - 09/2019 hochautomatisierten Fahren; TP3: Multi-Merkmal-basierte Objekterfassung und Situationsanalyse in 3D-Daten (MMOSi-3D) Zwanzig20 - Allianz 3Dsensation - Verbundvorhaben: Integration von 3D- Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Fahrzeuginnenraum- und Umwelterfassung zur Steigerung des Nutzererlebens beim BMBF 456 10/2016 - 09/2019 hochautomatisierten Fahren; TP4:Skalierbares, irritationsfreies 3D-Multisensorkonzept für die Fahrzeuginnenraum Überwachung Zwanzig20 - Allianz 3Dsensation - Verbundvorhaben: Integration von 3D- BMBF 107 10/2016 - 09/2019 Fahrzeuginnenraum- und Umwelterfassung zur Steigerung des Nutzererlebens beim ‒ 303 ‒ hochautomatisierten Fahren; TP5: Eingebettetes Softwaresystem im 3D-Multisensor Zwanzig20 - Allianz 3Dsensation - Verbundvorhaben: Integration von 3D- Fahrzeuginnenraum- und Umwelterfassung zur Steigerung des Nutzererlebens beim BMBF 405 10/2016 - 09/2019 hochautomatisierten Fahren; TP6: Untersuchungen zur plenoptischen 3D- Datenerfassung im Fahrzeuginnenraum Zwanzig20 - Verbundvorhaben: fast-traffic; TP4: Entwicklung echtzeitfähiger 802.11p BMBF 400 03/2019 - 08/2019 Middleware-Komponenten für Verkehrsinfrastrukturanwendungen Zwanzig20 - Verbundvorhaben: fast-traffic; TP5: Integration, Evaluierung und Test BMBF 255 03/2019 - 08/2019 echtzeitbasierter kooperativer Verkehrsapplikationen Zwanzig20 - Verbundvorhaben: fast-traffic; TP10: Entwicklung einer echtzeitfähigen BMBF drahtlosen Kommunikationstechnologie zwischen Fahrzeugen und 1203 03/2019 - 08/2019 Verkehrsinfrastruktur Zwanzig20 - smart³ - Vorhaben: Machbarkeitsstudie zum Einsatz von FGL-Aktorik in BMBF 207 10/2017 - 06/2019 elektrischen Nebenaggregaten in Kraftfahrzeugen (smart e-drive) 5 von 15 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 30 Zwanzig20 - smart³ - SmarteDrive - Wirkungsgradsteigerung von elektrischen Aggregaten in Kraftfahrzeugen durch aktive Werkstoffe (Machbarkeitsstudie); TP: BMBF 162 10/2019 - 09-2020 Machbarkeitsstudie zum Einsatz von FGL-Aktorik in elektrischen Nebenaggregaten – Projektphase 2 Wachstumskern thermoPre plus - VP2: effiLOAD - TP2.2: Kombinationstechnologie BMBF 434 10/2018 - 09/2021 effiLOAD Drucksache 19/23241 BMBF 240 10/2018 - 09/2021 Wachstumskern thermoPre plus - VP2: effiLOAD - TP2.3: Berechnung und Auslegung BMBF Wachstumskern thermoPre plus - VP2: effiLOAD - TP2.4: Trennvorrichtung 243 10/2018 - 09/2021 BMBF Wachstumskern thermoPre plus - VP2: effiLOAD - TP2.5: Konfektionseinheit 337 10/2018 - 09/2021 Wachstumskern thermoPre plus - VP1: Ultraschallimprägnier- und Multilayer- BMBF Faserspreiztechnologie - TP1.1: Wirkmechanismen zur Herstellung von hybriden 287 10/2018 - 09/2021 thermoplastischen Halbzeugen Wachstumskern thermoPre plus - VP1: Ultraschallimprägnier- und Multilayer- BMBF 250 10/2018 - 09/2021 Faserspreiztechnologie - TP1.2: Kontinuierliche Ultraschallimprägnierung ‒ 304 ‒ Wachstumskern thermoPre plus - VP1: Ultraschallimprägnier- und Multilayer- BMBF 214 10/2018 - 09/2021 Faserspreiztechnologie - TP1.3: Ultraschallunterstützende Peripherie Wachstumskern thermoPre plus - VP1: Ultraschallimprägnier- und Multilayer- BMBF 316 10/2018 - 09/2021 Faserspreiztechnologie - TP1.4: Materialvariables Multilayer-Faserspreizen Wachstumskern thermoPre plus - VP4: Herstellungstechnologie für bändchenförmige, BMBF 164 10/2018 - 09/2021 unidirektional verstärkte thermoPre-SlimPregs - TP 4.1: Prozessangepasste Vorbereitung von Verstärkungsfasersystemen zur textilen Weiterverarbeitung Wachstumskern thermoPre plus - VP4: Herstellungstechnologie für bändchenförmige, BMBF 289 10/2018 - 09/2021 unidirektional verstärkte thermoPre-SlimPregs - TP 4.2: Einstufige Direktverarbeitung zur zuschnittfreien Herstellung bändchenförmiger, endlosfaserverstärkter SlimPregs 6 von 15 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 30 Wachstumskern thermoPre plus - VP4: Herstellungstechnologie für bändchenförmige, unidirektional verstärkte thermoPre-SlimPregs - TP 4.3: Multi-Tape-Imprägnier- und BMBF 196 10/2018 - 09/2021 Kalibriereinrichtung für die zuschnittfreie Herstellung von endlosfaserverstärkten thermoplastischen SlimPregs Wachstumskern thermoPre plus - VP4: Herstellungstechnologie für bändchenförmige, BMBF 261 10/2018 - 09/2021 unidirektional verstärkte thermoPre-SlimPregs - TP 4.4: Alternative Verfahren zur Imprägnierung von Bi-Stage-SlimPregs zur Erhöhung der Einsatzbreite Wachstumskern thermoPre plus - VP 7: Werkstoff- und verfahrenstechnischen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Grundlagen für endlosfaserverstärkte Halbzeugstrukturen mit dichte- und BMBF 166 10/2018 -09/2021 dickenmodularem Gradientenaufbau; TP7.2: Halbzeugentwicklung für das Pressverfahren Wachstumskern thermoPre plus - VP 7: Werkstoff- und verfahrenstechnischen Grundlagen für endlosfaserverstärkte Halbzeugstrukturen mit dichte- und BMBF 95 10/2018 - 09/2021 dickenmodularem Gradientenaufbau; TP7.1: Bauweisenentwicklung für dickwandige ‒ 305 ‒ FKV-Bauteile Wachstumskern thermoPre plus - VP 7: Werkstoff- und verfahrenstechnischen BMBF 194 10/2018 - 09/2021 Grundlagen für endlosfaserverstärkte Halbzeugstrukturen mit dichte- und dickenmodularem Gradientenaufbau; TP7.3: Werkzeugkonzept für FKV-Pressbauteile Wachstumskern thermoPre plus - VP 7: Werkstoff- und verfahrenstechnischen Grundlagen für endlosfaserverstärkte Halbzeugstrukturen mit dichte- und BMBF 313 10/2018 - 09/2021 dickenmodularem Gradientenaufbau; TP7.4: Methodenentwicklung zur Ermittlung der Faserverschiebungen BMBF Wachstumskern thermoPre plus - VP3: Thermoplastische Faserverbund-Halbzeuge für 142 10/2018 - 09/2021 Hochleistungsanwendungen - TP 3.1: Einstufige Direktverarbeitung Wachstumskern thermoPre plus - VP 3: Thermoplastische Faserverbund-Halbzeuge für BMBF 516 10/2018 - 09/2021 Hochleistungsanwendungen - TP 3.2: Verfahrenentwicklung 7 von 15 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 30 Wachstumskern thermoPre plus - VP3: Thermoplastische Faserverbund-Halbzeuge für BMBF 180 10/2018 - 09/2021 Hochleistungsanwendungen - TP3.3: Imprägnierwerkzeug BMBF Wachstumskern thermoPre plus - VP3: Thermoplastische Faserverbund-Halbzeuge für 263 10/2018 - 09/2021 Hochleistungsanwendungen - TP3.4: Hochtemperaturkalandermodul Drucksache 19/23241 BMBF Wachstumskern thermoPre plus - VP3: Thermoplastische Faserverbund-Halbzeuge für 181 10/2018 - 09/2021 Hochleistungsanwendungen - TP3.5: Innenhochdruckumform-Spritzgießwerkzeug Wachstumskern thermoPre plus - VP6: effiLOAD-Preform - TP6.1: BMBF Herstellungstechnologie zur Umsetzung funktionalisierender effiLOAD-Strukturbauteile 170 10/2018 - 09/2021 im Pressprozess Wachstumskern thermoPre plus - VP6: effiLOAD-Preform - TP6.2: Neuartige BMBF 183 10/2018 - 09/2021 Prüfverfahren zum Test von effiLOAD-Strukturbauteilen Wachstumskern thermoPre plus - VP6: effiLOAD-Preform - TP6.4: Kalandrierverfahren BMBF zur Herstellung funktionalisierter Folien für die Applikation auf effiLOAD- 147 10/2018 - 09/2021 ‒ 306 ‒ Strukturbauteilen Wachstumskern thermoPre plus - VP6: effiLOAD-Preform - TP6.5: Entwicklung und BMBF Erprobung neuartiger Basisvliesstrukturen als Trägermaterialien für die 192 10/2018 - 09/2021 belastungsgerechte Ablage und fixierung von THERMOPRE-Slim-Pregs Wachstumskern thermoPre plus - VP6: effiLOAD-Preform - TP6.6: Technologie zum BMBF 273 10/2018 - 09/2021 Applizieren funktionalisierter Folien auf Preformen Wachstumskern thermoPre plus - VP6: effiLOAD-Preform - TP6.7: Preforming- BMBF Technologie zur effizienten und ressourcenschonenden Herstellung komplexer 389 10/2018 - 09/2021 Faserverbundstrukturen Wachstumskern thermoPre plus - VP4: Herstellungstechnologie für bändchenförmige, unidirektional verstärkte thermoPre-SlimPregs - TP 4.5: Erforschung eines BMBF 196 10/2018 - 09/2021 Funktionsmusters Triebwerkskomponente und dessen Herstellungstechnologie unter Verwendung von effiLOAD-Preformen 8 von 15 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 30 Wachstumskern thermoPre plus - VP5: Technologie zur Verarbeitung der effiLOAD- Preformen in einer neuartigen Multimaterialarchitektur für hochleistungsfähige, leichte BMBF 230 10/2018 - 09/2021 Strukturbauteile - TP 5.1: Prozesskette und Fügetechnologie für neuartige effiLOAD- Strukturbauteile Wachstumskern thermoPre plus - VP5: Technologie zur Verarbeitung der effiLOAD- BMBF Preformen in einer neuartigen Multimaterialarchitektur für hochleistungsfähige, leichte 142 10/2018 - 09/2021 Strukturbauteile - TP 5.2: Kombinierte Form-Fließpress-Werkzeugtechnologie zur Verarbeitung neuartiger effiLOAD-Multimaterialarchitekturen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Wachstumskern thermoPre plus - VP5: Technologie zur Verarbeitung der effiLOAD- Preformen in einer neuartigen Multimaterialarchitektur für hochleistungsfähige, leichte BMBF 292 10/2018 - 09/2021 Strukturbauteile - TP 5.6: Prozesskette für die Verarbeitung von effiLOAD- Multimaterialarchitekturen Wachstumskern thermoPre plus - VP5: Technologie zur Verarbeitung der effiLOAD- ‒ 307 ‒ BMBF Preformen in einer neuartigen Multimaterialarchitektur für hochleistungsfähige, leichte 210 10/2018 - 09/2021 Strukturbauteile - TP 5.7: Funktionalisierte Interfacefolie mit integriertem Spacergestrick zum Ausschluss elektrochem. Korrosion Wachstumskern thermoPre plus - VP5: Technologie zur Verarbeitung der effiLOAD- BMBF Preformen in einer neuartigen Multimaterialarchitektur für hochleistungsfähige, leichte 106 10/2018 - 09/2021 Strukturbauteile - TP 5.4: Technologie zur Verarbeitung der effiLOAD-Preformen in einer neuartigen Multimaterialarchitektur Wachstumskern thermoPre plus - VP2: effiLOAD - TP2.7: Entwicklung einer Forschungsfunktionsmusteranlage zur kontinuierlichen Herstellung von BMBF 297 10/2018 - 09/2021 endkonturnahen, lastpfadgerechten und verschnittreduzierten Preformen für Hochleistungsbauteile Wachstumskern thermoPre plus - VP2: effiLOAD - TP2.6: Entwicklung und Bau der BMBF 178 10/2018 - 09/2021 Gesamtsteuerungstechnik für die Funktionsmusteranlage effiLoad 9 von 15 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 30 Wachstumskern thermoPre plus - VP1: Ultraschallimprägnier- und Multilayer- BMBF Faserspreiztechnologie; TP1.5: Entwicklung und Realisierung der 161 10/2018 - 09/2021 faservolumengehaltabhängigen Faser Verbundprojekt Bürgerlabor Mobiles Münsterland (BueLaMo) - Teilprojekt 2: Analyse BMBF 2.139 03/2020 - 02/2023 und Optimierung des Mobilitätssystems Münsterland Forschungscampus Mobiliy2Grid: Themenfeld 2 -- Smart Grid Infrastrukturen Drucksache 19/23241 BMBF Teilvorhaben TUB: Netzintegration, Lastmanagement und Anforderungen von 258 01/2019 - 08/2020 Elektromobilität in urbaner Infrastruktur. BMBF Forschungscampus Mobility2Grid: Themenfeld 2 – Smart Grid Infrastrukturen. 74 01/2019 - 08/2020 Teilvorhaben Fraunhofer ISE: Einbindung von Elektromobilität in Mikro-Smart-Grids Forschungscampus Mobiliy2Grid: Themenfeld 2 – Smart Grid Infrastrukturen. BMBF 187 01/2019 - 08/2020 Teilvorhaben Schneider Electric: Betriebsszenarien. BMBF Forschungscampus Mobility2Grid: Themenfeld 2 - Smart Grid Infrastrukturen 63 01/2019 - 08/2020 ‒ 308 ‒ Teilvorhaben DB Energie: Virtuelle Kraftwerke und Integration von Ladeinfrastrukturen. BMBF Forschungscampus Mobiliy2Grid: Themenfeld 3 -Vernetzte e-Mobilität Teilvorhaben DB 10 01/2019 - 08/2020 FPS: Entwicklung von Mobilitätsdienstleistungen und Flottenausbau Forschungscampus Mobiliy2Grid: Themenfeld 3 -Vernetzte e-Mobilität Teilvorhaben BMBF 162 01/2019 - 08/2020 TUB: Verkehrsmanagement, Wirkungskontrolle, Transfer Forschungscampus Mobility2Grid: \"Digitale Räume\" - Anforderungen an die Digitale BMBF Infrastruktur von Energie- und Verkehrswende, Teilvorhaben FZI Forschungszentrum 185 01/2019 - 08/2020 Informatik Forschungscampus Mobility2Grid: Themenfeld 6 - Digitale Räume. Teilvorhaben TUB: BMBF 11 01/2019 - 08/2020 M2G-Dienstplattform. Forschungscampus Mobility2Grid: \"Digitale Räume\" - Transferpotenziale partizipativer BMBF 69 01/2019 - 08/2020 Diensteentwicklung, Teilvorhaben EICT GmbH 10 von 15 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 30 Verbundvorhaben M2G-TF04: Forschungscampus Mobility2Grid: Themenfeld 4 - Bus- BMBF 208 01/2019 - 08/2020 und Wirtschaftsverkehr, Teilvorhaben TU Berlin Verbundvorhaben M2G-TF04: Forschungscampus Mobilty2Grid Themenfeld 4: Bus- und BMBF 86 01/2019 - 08/2020 Wirtschaftsverkehr, Teilvorhaben BVG Verbundvorhaben M2G-TF04: Forschungscampus Mobility2Grid: \"Bus und BMBF 51 01/2019 - 08/2020 Wirtschaftsverkehr\", Teilvorhaben BSR Verbundvorhaben M2G-TF04: Forschungscampus Mobility2Grid: Themenfeld 4: Bus- BMBF 203 01/2019 - 08/2020 und Wirtschaftsverkehr, Teilvorhaben Siemens Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMBF Verbundvorhaben M2G-QF07: Forschungscampus Mobility2Grid: Querschnittsfeld 7 102 01/2019 - 08/2020 \"Technischer Betrieb und Verwertung\", Teilvorhaben DB Energie GmbH Verbundvorhaben M2G-QF07: Forschungscampus Mobility2Grid: \"Technischer Betrieb BMBF 65 01/2019 - 08/2020 und Verwertung\", Teilvorhaben Schneider Electric BMVI PAMIR 722 09/2018 - 08/2021 BMVI start2park 1529 07/2020 - 07/2023 ‒ 309 ‒ BMVI MobileMapping 100 02/2020 - 01/2021 BMVI ParkenDigital 100 03/2018 - 02/2019 BMVI ParkCheck 92 02/2019 - 01/2020 BMVI REPAST 92 05/2019 - 12/2019 BMVI SMATA 100 10/2019 - 06/2020 BMVI ChargePlanner 133 08/2018 - 05/2019 BMVI VanAssist (2 von 8 Teilvorhaben) 826 09/2019 - 12/2020 BMVI 01MM19001, ACCorD - Korridor für neue Mobilität Aachen – Düsseldorf 9.489 01/2020 - 09/2021 01MM19002, DAVE - Datenerfassung und Algorithmenentwicklung zur BMVI Verkehrslageermittlung basierend auf kooperativen Einzelfahrzeugnachrichten (C2X) 100 09/2020-10/2021 (TU Dresden) BMVI 01MM19004, KoModnext – Automatisiertes Fahren im digitalen Testfeld Düsseldorf 6.852 01/2020-12/2021 11 von 15 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 30 01MM19007, PAHA - Machbarkeitsstudie zur Harmonisierung von BMVI LkwParkstandsbelegungen durch vernetzte modellprädiktive Regelungssysteme auf 98 05/2020-04/2021 Basis von V2X-Technologien (FH Erfurt) BMVI 01MM19011, Shuttles&Co - Autonome Shuttles & Co im digitalen Testfeld Stadtverkehr 9.777 01/2020-12/2021 01MM19014, ViVre - Vernetzung virtualisierter Verkehrsinfrastrukturen und Drucksache 19/23241 BMVI 6.428 01/2020-12/2021 automatisierter Fahrfunktionen für nachhaltige Mobilitätslösungen Verbundvorhaben TunNOx: - Reduktion der Stickoxidbelastung in der Umgebung von BMVI/BASt 1.454 01.03.2020 - 28.02.2023 Straßentunneln mit Hilfe photokatalytischer Reaktoren BMWi ActiveAeroTrucks - EDAG Engineering GmbH 732 01.11.2019 - 31.10.2022 BMWi ActiveAeroTrucks - ElringKlinger AG 365 01.11.2019 - 31.10.2022 BMWi ActiveAeroTrucks - aem - GmbH 578 01.11.2019 - 31.10.2022 BMWi DigiBody - Mercedes-Benz AG 425 01.04.2019 - 31.03.2022 BMWi DigiBody - DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH 132 01.04.2019 - 31.03.2022 DigiBody - inpro Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der BMWi 429 01.04.2019 - 31.03.2022 ‒ 310 ‒ Fahrzeugindustrie mbH DigiBody - Universität Stuttgart - Fakultät 6 Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie - BMWi 520 01.04.2019 - 31.03.2022 Institut für Flugzeugbau (IFB) DigiBody - Universität Paderborn - Fakultät für Maschinenbau - Laboratorium für BMWi 546 01.04.2019 - 31.03.2022 Werkstoff und Fügetechnik BMWi GESIR - IAVF Antriebstechnik GmbH 403 01.07.2019 - 30.06.2022 GESIR - VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT - Abt. Basisentwicklung EA211 - Triebwerk BMWi 409 01.07.2019 - 30.06.2022 oben + heisse Seite (EAOB/7) BMWi GESIR - FUCHS Schmierstoffe GmbH 218 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi GESIR - Bleistahl Produktions-GmbH & Co. KG 224 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi GESIR - Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) 529 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi IFAS - Continental Automotive GmbH 331 01.11.2019 - 31.10.2022 BMWi IFAS - Silicon Radar GmbH 271 01.11.2019 - 31.10.2022 12 von 15 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 30 IFAS - Technische Hochschule Ingolstadt - Zentrum für Angewandte Forschung (ZAF) BMWi 469 01.11.2019 - 31.10.2022 BMWi IFAS - Technische Universität Chemnitz - Professur Experimentelle Sensorik 207 01.11.2019 - 31.10.2022 BMWi MoBeQ100 - Liebherr-Hydraulikbagger GmbH 1889 01.11.2019 - 31.10.2022 BMWi MoBeQ100 - HYDAC Cooling GmbH 666 01.11.2019 - 31.10.2022 BMWi IFAS - CMORE Automotive GmbH 150 01.11.2019 - 31.10.2022 BMWi SituWare - AVL Software and Functions GmbH 561 01.02.2020 - 31.01.2023 SituWare - Universität Ulm - Fakultät Ingenieurwissenschaften, Informatik und BMWi 529 01.02.2020 - 31.01.2023 Psychologie - Institut für Psychologie und Pädagogik - Human Factors Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMWi SituWare - OFFIS e.V. 589 01.02.2020 - 31.01.2023 BMWi SituWare - HuMaTects GmbH 362 01.02.2020 - 31.01.2023 BMWi SituWare - HFC Human-Factors-Consult GmbH 229 01.02.2020 - 31.01.2023 BMWi ZobaS - EDAG Engineering GmbH - NIederlassung Fulda 494 01.02.2020 - 31.07.2022 BMWi ZobaS - Technica Engineering GmbH 886 01.02.2020 - 31.07.2022 LUKAS - Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung - Engineering Advanced BMWi 1431 01.07.2020 - 30.06.2023 ‒ 311 ‒ Development (CC/ENA) II BMWi LUKAS - IT-Designers GmbH 623 01.07.2020 - 30.06.2023 BMWi LUKAS - Mercedes-Benz AG 517 01.07.2020 - 30.06.2023 BMWi LUKAS - Nokia Solutions and Networks GmbH & Co. KG 594 01.07.2020 - 30.06.2023 BMWi LUKAS - InMach Intelligente Maschinen GmbH 549 01.07.2020 - 30.06.2023 LUKAS - Universität Ulm - Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Informatik und BMWi 1406 01.07.2020 - 30.06.2023 Psychologie - Institut für Mess-; Regel- und Mikrotechnik LUKAS - Universität Duisburg-Essen - Fakultät für Physik - Physik von Transport und BMWi 558 01.07.2020 - 30.06.2023 Verkehr BMWi ANITA - MAN Truck & Bus SE 4437 01.07.2020 - 30.09.2023 BMWi ANITA - DB Intermodal Services GmbH 106 01.07.2020 - 30.09.2023 BMWi ANITA - Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene-Straße (DUSS) mbH 92 01.07.2020 - 30.09.2023 BMWi ANITA - Götting KG 152 01.07.2020 - 30.09.2023 BMWi ANITA - Hochschule Fresenius gemeinnützige GmbH 665 01.07.2020 - 30.09.2023 13 von 15 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 30 BMWi RUMBA - Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung - CC/ENA 1835 01.09.2020 - 28.02.2024 RUMBA - AUDI AG - I/EE-74 - Entwicklung Innovation User Experience / User Interface BMWi 2424 01.09.2020 - 28.02.2024 BMWi RUMBA - CanControls GmbH 463 01.09.2020 - 28.02.2024 BMWi RUMBA - Hochschule der Medien Stuttgart 902 01.09.2020 - 28.02.2024 BMWi RUMBA - MAN Truck & Bus SE - Abt. EZRH 626 01.09.2020 - 28.02.2024 Drucksache 19/23241 RUMBA - OHP Optik Haptik Prototyping GmbH Konstruktions-, Muster- und Formenbau BMWi 158 01.09.2020 - 28.02.2024 BMWi RUMBA - Robert Bosch Automotive Steering GmbH - Vorentwicklung 1211 01.09.2020 - 28.02.2024 BMWi RUMBA - Spiegel Institut Mannheim GmbH & Co. KG - Standort München 523 01.09.2020 - 28.02.2024 BMWi RUMBA - studiokurbos GmbH 543 01.09.2020 - 28.02.2024 RUMBA - Universität Stuttgart - Fakultät 7 Konstruktions-, Produktions- und BMWi Fahrzeugtechnik - Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design (IKTD) 950 01.09.2020 - 28.02.2024 BMWi RUMBA - WIVW Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften GmbH 840 01.09.2020 - 28.02.2024 ‒ 312 ‒ EMMI - Empathische Mensch-Maschine-Interaktion zur Erhöhung der Akzeptanz des BMWi Automatisierten Fahrens - SAINT-GOBAIN SEKURIT Deutschland GmbH & Co. KG 489 01.09.2020 - 31.08.2023 EMMI - Empathische Mensch-Maschine-Interaktion zur Erhöhung der Akzeptanz des BMWi 289 01.09.2020 - 31.08.2023 Automatisierten Fahrens - CanControls GmbH EMMI - Empathische Mensch-Maschine-Interaktion zur Erhöhung der Akzeptanz des BMWi 476 01.09.2020 - 31.08.2023 Automatisierten Fahrens - Cerence GmbH - Standort Ulm EMMI - Empathische Mensch-Maschine-Interaktion zur Erhöhung der Akzeptanz des BMWi 238 01.09.2020 - 31.08.2023 Automatisierten Fahrens - Charamel GmbH EMMI - Empathische Mensch-Maschine-Interaktion zur Erhöhung der Akzeptanz des BMWi Automatisierten Fahrens - Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz 380 01.09.2020 - 31.08.2023 GmbH - Standort Saarbrücken 14 von 15 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 30 EMMI - Empathische Mensch-Maschine-Interaktion zur Erhöhung der Akzeptanz des BMWi Automatisierten Fahrens - Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen - 680 01.09.2020 - 31.08.2023 Fakultät 4 - Maschinenwesen - Institut für Kraftfahrzeuge BMWi Methanolstandard - FEV Europe GmbH 237 01.08.2020 - 31.07.2022 BMWi Methanolstandard - ASG Analytik-Service Gesellschaft mbH 125 01.08.2020 - 31.07.2022 Methanolstandard - Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft - Abt. LT-1 BMWi 167 01.08.2020 - 31.07.2022 Forschungsförderung Methanolstandard - Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH BMWi 442 01.08.2020 - 31.07.2022 Aachen e. V. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMWi Methanolstandard - Ford-Werke GmbH 163 01.08.2020 - 31.07.2022 BMWi Methanolstandard - Liebherr Components Deggendorf GmbH 125 01.08.2020 - 31.07.2022 BMWi Methanolstandard - OWI Science for Fuels gGmbH 345 01.08.2020 - 31.07.2022 Methanolstandard - Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen - Fakultät 4 - BMWi 388 01.08.2020 - 31.07.2022 Maschinenwesen - Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen BMWi Methanolstandard - TEC4FUELS GmbH 141 01.08.2020 - 31.07.2022 ‒ 313 ‒ ECo2Floor - AUDI Aktiengesellschaft N/EK-112 Konstruktion Anbauteile Unterflur BMWi 350 01.08.2020 - 31.07.2023 ECo2Floor - Fraunhofer-Institut für Holzforschung - wilhelm-Klauditz-Institut (WKI) BMWi 444 01.08.2020 - 31.07.2023 BMWi ECo2Floor - Röchling Automotive SE & Co.KG 86 01.08.2020 - 31.07.2023 ECo2Floor - Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt e.V. BMWi 256 01.08.2020 - 31.07.2023 BMWi ECo2Floor - BBP Kunststoffwerk Marbach Baier GmbH 170 01.08.2020 - 31.07.2023 15 von 15 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 31 Antworttabelle zur Frage 31 der KA 19/21994 Zeitraum: 01.01.2019 bis 31.08.2020 Forschungsprojekte im Zusammenhang mit Bau und Optimierung von Technik Förderbetrag Ressort und Material für Fahrräder, von Infrastruktur und Verkehrslenkung für den Förderzeitraum (in T€) Drucksache 19/23241 Radverkehr 01DS17037-Fahrerassistenzsysteme für Fahrräder (im Personen- und BMBF 19 07/2017 - 06/2019 Lastenverkehr) BMBF 824 01/2018 - 12/2022 FKZ 03IHS109A-B, \"menschINbewegung\" / Transfercluster Innovative Mobilität BMBF 13FH0I52IA: FH-Impuls 2016: Konzeption einer auf dem Pedelec basierenden, 56 11/2019 - 12/2020 zweispurigen, überdachten Mobilitätslösung für Radschnellwege (RS1Mobil) BMBF 13FH0I53IA: FH-Impuls 2016: Konzeption einer auf dem Pedelec basierenden, 42 11/2019 -10/2020 zweispurigen, überdachten Mobilitätslösung für Radschnellwege (RS1Mobil) Zwanzig20 - smart³ - Verbundvorhaben Smart Frame+ - Sicherheit für Leichtbau- ‒ 314 ‒ BMBF 190 06/2016 - 05/2019 Fortbewegungsmittel; TP1: Sensor- und Aktorintegration Zwanzig20 - smart³ - Verbundvorhaben Smart Frame+ - Sicherheit für Leichtbau- BMBF Fortbewegungsmittel; TP2: FSensor-Aktor-Ansteuerungssystem mit 49 06/2016 - 05/2019 Geodateneinbindung Zwanzig20 - smart³ - Verbundvorhaben Smart Frame+ ; TP3: Auslegung taktiler BMBF 78 06/2016 - 05/2019 Interaktionsschnittstellen für Mountainbikes BMBF Zwanzig20 - smart³ - Verbundvorhaben Smart Frame+ - Sicherheit für Leichtbau- 53 06/2016 - 05/2019 Fortbewegungsmittel; TP4: Integration von Piezoaktoren in Kunststoff BMBF Zwanzig20 - smart³ - Verbundvorhaben Smart Frame+ - Sicherheit für Leichtbau- 127 06/2016 - 05/2019 Fortbewegungsmittel; TP5: Entwicklung und Erprobung taktile Schnittstelle Zwanzig20 - smart³ - Verbundvorhaben Smart Frame+ - Sicherheit für Leichtbau- BMBF Fortbewegungsmittel; TP6: Gestaltung und Testung smarter Komponenten für 227 06/2016 - 05/2019 mobile Anwendungen 1 von 2 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 31 BMVI ECOSense 94 06/2019 - 08/2020 BMVI Movebis 1609 07/2017 - 12/2020 BMVI hochfein 1502 08/2018 - 07/2021 BMVI SmartHelm 1483 11/2019 - 10/2022 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode ‒ 315 ‒ 2 von 2 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 32 Antworttabelle zur Frage 32 der KA 19/21994, Zeitraum: 01.01.2019 bis 31.08.2020 Förderbetrag Ressort sonstige Forschungsprojekte im Zusammenhang mit Kfz-Verkehr Förderzeitraum (in T€) 01DS17014-Crowd-In: Nachhaltige Mobilität in urbanen Räumen durch Crowd-Intelligence Drucksache 19/23241 BMBF Aufbau einer europäischen FuE-Partnerstruktur zur Entwicklung partizipativer 79 04/2017-03/2019 Innovationsstrukturen für nachhaltige Mobilität in lokalen Räumen 01DS19025-Einfluss der zunehmenden Energie- und Verkehrsinfrastrukturdichte auf die BMBF Lebensqualität in Städten und die sich ansteigenden Sensitivität von 62 04/2019-01/2021 Hochtechnologieindustrien durch Schwingungsemission und -immission. BMBF FKZ 03IHS024A-E, \"InnoSÜD\" / Teilvorhaben Weltlabor Testzentrum (TV MM3) 203 01/2018-12/2022 BMBF FKZ 03IHS071, \"IMPACTRheinMain\" / Teilvorhaben Fokus Smart, Smart Mobility (P1) 115 01/2018-12/2022 BMBF FKZ 03IHS075A-C, \"ODPfalz\" / Innovationsbereich Fahrzeuge 761 01/2018-12/2022 13FH116PX8: FHprofUnt 2018: Kostenoptimierte Magnetkreisauslegung für die ‒ 316 ‒ BMBF Elektromobilität durch besseres Alterungsverständnis und anwendungsnahe Prüfverfahren 916 01.09.2019-31.08.2022 (MAGproof) 13FH4E08IA: FH-Impuls 2016: Prozessinnovationen über additiv gefertigte BMBF 69 01.08.2020-31.05.2021 oxidationsempfindliche Magnetmaterialien (ProxiMat) Verbundvorhaben M2G-TF01: Forschungscampus Mobility2Grid: \"Akzeptanz und BMBF 150 01/2019-08/2020 Partizipation\", Teilvorhaben WZB Verbundvorhaben M2G-TF01: Forschungscampus Mobility2Grid: \"Akzeptanz und BMBF 82 01/2019-08/2020 Partizipation\", Teilvorhaben TU Berlin BMBF Forschungscampus Mobility2Grid: Bildung und Wissenstransfer 162 01/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 258 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 334 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 30 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 160 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 221 04/2019-08/2020 1 von 13 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 32 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 29 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 9 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 138 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 38 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 72 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 316 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 590 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 201 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 285 04/2019-08/2020 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 31 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 553 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 20 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 8 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 12 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 113 04/2019-08/2020 ‒ 317 ‒ BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 336 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 502 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 2 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 261 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 25 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 556 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 69 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 114 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 156 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 80 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 212 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 707 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 101 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 166 04/2019-08/2020 2 von 13 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 32 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 216 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 768 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 212 04/2019-08/2020 BMBF Verbundvorhaben NAMOSYN: Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe 8 04/2020-08/2020 BMVI Cartox2 2151 05/2017 - 07/2020 BMVI Smart-APIs 456 08/2018 - 12/2019 Drucksache 19/23241 BMVI mobileVIEW 2035 10/2017 - 12/2020 BMVI SMAA 1057 08/2017 - 12/2020 BMVI Digitaler_Beifahrer 1194 11/2017 - 10/2020 BMVI FloWKar 1538 09/2017 - 08/2021 BMVI RELAI 1098 08/2019 - 10/2022 BMVI AK hoch 2 100 03/2020 - 05/2021 BMVI WilDa 1103 04/2017 - 09/2020 BMVI FeGiS_plus 1090 07/2019 - 09/ 2022 BMVI FAS-D 100 09/2019 - 11/2020 ‒ 318 ‒ BMVI SiGMa 91 01/2019 - 12/2019 BMVI PreASiSt 100 03/2019 - 02/2020 BMVI FaMoS 967 01/2017 - 06/2020 BMVI proFUND 939 01/2017 - 06/2020 BMVI school 1813 11/2017 - 01/2021 BMVI CITRAM 1242 09/2018 - 11/2020 BMVI KI4LSA 1164 03/2020 - 08/2022 BMVI U-SARAH_live 1077 06/2020 - 05/2023 BMVI EnDyVA 100 06/2019 - 02/2020 BMVI AVIN 88 05/2018 - 04/2019 BMVI OpenTrafficCount 97 12/2019 - 02/2021 BMVI OpenTrafficCam 100 06/2020 - 05/2021 BMVI Data4SmartMove 83 05/2018 - 04/2019 BMVI NETZPLAUSI (ehemals UEBSTRA) 49 05/2018 - 04/2019 3 von 13 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 32 BMVI MetaMitfahrPort 100 11/2018 - 10/2019 BMVI HERCULES 2414 07/2017 - 12/ 2020 BMVI TransData 244 07/2017 - 03/2020 BMVI ZAUF 84 08/2019 - 07/2020 BMVI mFUND-ITP 2031 09/2017 - 02/2021 BMVI xDataToGo 1357 10/2017 - 12/2020 BMVI KV-4-0 2290 09/2017 - 11/2020 BMVI MeteoValue-live 1518 07/2019 - 09/2022 BMVI InFusion 1574 06/2020 - 05 2023 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMVI GST_4-0 1497 07/2020 - 06/2023 BMVI KITE 977 06/2020 - 05/2023 BMVI STEMPICOM 94 05/2018 - 10/2019 01MM19003, ErVast - Einsatz dynamischer Verkehrselemente für die Prüfung automatisierter BMVI 2.489 01/2020 - 12/2021 Fahrfunktionen 01MM19005, LIDARshared - Vernetzter LiDAR-Bus zum sicheren autonomen Einsatz im BMVI 1.593 01/2020 - 12/2021 ‒ 319 ‒ Shared Space 01MM19006, MOSAik:D - M2M-gestützte Optimierung der Sicherheit in Arbeitsstellen BMVI 1.400 01/2020 - 12/2021 kürzerer Dauer 01MM19008, Providentia++ - Basis der digitalisierten Autobahn der Zukunft: Highway Real- BMVI 5.208 01/2020 - 12/2021 Time Digital Twin 01MM19009, Ride4All - Entwicklung eines integrierten und inklusiven Verkehrssystems für BMVI 2.283 01/2020 - 12/2021 autonom fahrende Busse 01MM19010, SMO - Shuttle-Modellregion Oberfranken - Einsatz von autonom fahrenden BMVI 11.984 01/2020 - 12/2021 Shuttles im ÖPNV auf Teststrecken in Hof, Rehau und Kronach 01MM19012, SULEICA - Smart Urban Logistics through Electrification Collaboration and BMVI 1.936 01/2020 - 12/2021 Automation 01MM19013, TaBuLa-LOG - Kombinierter Personen- und Warentransport in automatisierten BMVI 1.787 01/2020 - 12/2021 Shuttles 4 von 13 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 32 01MM2001HH - 01MM2028HH, RealLabHH – Reallabor Nationale Plattform Zukunft der BMVI 20.531 04/2020 - 12/2021 Mobilität BMWi IdenT - BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft 417 01.02.2020 - 31.01.2023 IdenT - Leibniz Universität Hannover - Fakultät für Maschinenbau - Institut für BMWi 278 01.02.2020 - 31.01.2023 Mechatronische Systeme Drucksache 19/23241 IdenT - Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) - Bereich BMWi 1301 01.02.2020 - 31.01.2023 Adaptronik BMWi IdenT - Industrial Science GmbH powered by IAV 245 01.02.2020 - 31.01.2023 BMWi IdenT - The smart system solution GmbH 119 01.02.2020 - 31.01.2023 BMWi IdenT - VISCODA GmbH 191 01.02.2020 - 31.01.2023 KI-Absicherung - VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT - Konzernforschung - Abteilung BMWi 1174 01.07.2019 - 30.06.2022 ‒ 320 ‒ Architektur und KI-Technologie (K-GERFA/A) KI-Absicherung - Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft - Abt. LT-1 BMWi 1618 01.07.2019 - 30.06.2022 Forschungsförderung BMWi KI-Absicherung - Opel Automobile GmbH 702 01.07.2019 - 30.06.2022 KI-Absicherung - AUDI AG - I/EF-A3 - Methoden / Tools hochautomatisiertes / autonomes BMWi 167 01.07.2019 - 30.06.2022 Fahren BMWi KI-Absicherung - Robert Bosch GmbH - Niederlassung Abstatt 2099 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Continental Automotive GmbH 722 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Hella Aglaia Mobile Vision GmbH 203 01.07.2019 - 30.06.2022 5 von 13 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 32 BMWi KI-Absicherung - Valeo Schalter und Sensoren GmbH - Niederlassung Kronach 1243 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Visteon Electronics Germany GmbH 386 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - ZF Friedrichshafen AG 1068 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Argo AI GmbH 306 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Automotive Safety Technologies GmbH 277 01.07.2019 - 30.06.2022 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMWi KI-Absicherung - Intel Deutschland GmbH - Organisationseinheit: Intel Labs 819 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Mackevision Medien Design GmbH 359 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Luxoft GmbH 504 01.07.2019 - 30.06.2022 ‒ 321 ‒ BMWi KI-Absicherung - umlaut systems GmbH 217 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - QualityMinds GmbH 305 01.07.2019 - 30.06.2022 KI-Absicherung - Bergische Universität Wuppertal Fakultät für Mathematik und BMWi 731 01.07.2019 - 30.06.2022 Naturwissenschaften-Angewandte Mathematik - Stochastik KI-Absicherung - Universität Heidelberg - Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches BMWi 1059 01.07.2019 - 30.06.2022 Rechnen IWR - HCI,Computer Vision Group BMWi KI-Absicherung - Technische Universität München - Institut für Informatik 428 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH 844 01.07.2019 - 30.06.2022 KI-Absicherung - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - Institut für BMWi 157 01.07.2019 - 30.06.2022 Verkehrssystemtechnik 6 von 13 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 32 BMWi KI-Absicherung - FZI Forschungszentrum Informatik 1354 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) 2162 01.07.2019 - 30.06.2022 BMWi KI-Absicherung - Merantix AG 340 01.07.2019 - 30.06.2022 Drucksache 19/23241 BMWi SETLevel4to5 - Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft - Abt. LT-1 1748 01.03.2019 - 31.08.2022 SETLevel4to5 - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - Institut für BMWi 2344 01.03.2019 - 31.08.2022 Verkehrssystemtechnik SETLevel4to5 - Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen - Fakultät 4 - BMWi 435 01.03.2019 - 31.08.2022 Maschinenwesen - Institut für Kraftfahrzeuge BMWi SETLevel4to5 - Ford-Werke GmbH - Ford Research and Innovation Center Aachen 330 01.03.2019 - 31.08.2022 SETLevel4to5 - Technische Universität Darmstadt - Fachbereich Maschinenbau - FG BMWi 933 01.03.2019 - 31.08.2022 ‒ 322 ‒ Fahrzeugtechnik BMWi SETLevel4to5 - dspace digital signal processing and control engineering GmbH 580 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi SETLevel4to5 - OFFIS e.V. 577 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi SETLevel4to5 - PROSTEP AG - Niederlassung Hamburg 1825 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi SETLevel4to5 - Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung - CC-AD/PJ-CAD 1288 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi SETLevel4to5 - MAN Truck & Bus SE - Abt. EZRW 389 01.03.2019 - 31.08.2022 SETLevel4to5 - Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) - BMWi 954 01.03.2019 - 31.08.2022 Bereich Adaptronik 7 von 13 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 32 BMWi SETLevel4to5 - IPG Automotive GmbH 296 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi SETLevel4to5 - Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig - Institut für 422 01.03.2019 - 31.08.2022 Regelungstechnik BMWi SETLevel4to5 - ZF Friedrichshafen AG 1070 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi SETLevel4to5 - FZI Forschungszentrum Informatik 1238 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi SETLevel4to5 - ETAS GmbH - ETS-P1 773 01.03.2019 - 31.08.2022 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMWi SETLevel4to5 - ADC Automotive Distance Control Systems GmbH 347 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi SETLevel4to5 - VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT - Abt. EXB/2 357 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi SETLevel4to5 - Opel Automobile GmbH 257 01.03.2019 - 31.08.2022 ‒ 323 ‒ BMWi SETLevel4to5 - AUDI Aktiengesellschaft 259 01.03.2019 - 31.08.2022 BMWi VVMethoden - Robert Bosch GmbH - Niederlassung Abstatt 2526 01.07.2019 - 30.06.2023 BMWi VVMethoden - Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) - Referat F4 227 01.07.2019 - 30.06.2023 VVMethoden - AUDI AG - I/EF-Z5 - Vorentwicklung automatisiertes Fahren und BMWi 320 01.07.2019 - 30.06.2023 Fahrwerksysteme BMWi VVMethoden - AVL Deutschland GmbH - Niederlassung Karlsruhe 813 01.07.2019 - 30.06.2023 VVMethoden - Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft - Abt. LT-1 BMWi 1866 01.07.2019 - 30.06.2023 Forschungsförderung 8 von 13 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 32 BMWi VVMethoden - Continental Teves AG & Co. OHG - CDS VSA NV 1375 01.07.2019 - 30.06.2023 BMWi VVMethoden - Mercedes-Benz AG 1288 01.07.2019 - 30.06.2023 VVMethoden - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - Institut für BMWi 2685 01.07.2019 - 30.06.2023 Verkehrssystemtechnik Drucksache 19/23241 BMWi VVMethoden - dspace digital signal processing and control engineering GmbH 501 01.07.2019 - 30.06.2023 BMWi VVMethoden - Ford-Werke GmbH - Ford Research and Innovation Center Aachen 493 01.07.2019 - 30.06.2023 VVMethoden - Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) - BMWi 1295 01.07.2019 - 30.06.2023 Bereich Adaptronik BMWi VVMethoden - FZI Forschungszentrum Informatik 3136 01.07.2019 - 30.06.2023 VVMethoden - Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen - Fakultät 4 - BMWi 1649 01.07.2019 - 30.06.2023 ‒ 324 ‒ Maschinenwesen - Institut für Kraftfahrzeuge BMWi VVMethoden - Opel Automobile GmbH 423 01.07.2019 - 30.06.2023 BMWi VVMethoden - PROSTEP AG - Niederlassung Hamburg 2076 01.07.2019 - 30.06.2023 VVMethoden - Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig - Institut für BMWi 964 01.07.2019 - 30.06.2023 Regelungstechnik BMWi VVMethoden - TÜV SÜD Auto Service GmbH 377 01.07.2019 - 30.06.2023 VVMethoden - Technische Universität Darmstadt - Fachbereich Maschinenbau - FG BMWi 597 01.07.2019 - 30.06.2023 Fahrzeugtechnik BMWi VVMethoden - Valeo Schalter und Sensoren GmbH - Niederlassung Kronach 1088 01.07.2019 - 30.06.2023 9 von 13 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 32 BMWi VVMethoden - Visteon Electronics Germany GmbH - Niederlassung Karlsruhe 604 01.07.2019 - 30.06.2023 VVMethoden - VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT - Abteilung Absicherung Automatischer BMWi 513 01.07.2019 - 30.06.2023 Fahrfunktion (K-GERFA/S) BMWi VVMethoden - ZF Friedrichshafen AG 1894 01.07.2019 - 30.06.2023 BMWi KI-DeltaLearning - Mercedes-Benz Aktiengesellschaft - RD/AFU - Herrn Mohsen Sefati 2488 01.01.2020 - 31.12.2022 KI-DeltaLearning - Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft - Abt. LT-1 BMWi 891 01.01.2020 - 31.12.2022 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Forschungsförderung KI-DeltaLearning - VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT - Konzernforschung - Abteilung BMWi 366 01.01.2020 - 31.12.2022 Architektur und KI-Technologie (K-GERFA/A) BMWi KI-DeltaLearning - Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung - CC-AD/PJ-CAD 855 01.01.2020 - 31.12.2022 BMWi KI-DeltaLearning - Hella Aglaia Mobile Vision GmbH 350 01.01.2020 - 31.12.2022 ‒ 325 ‒ BMWi KI-DeltaLearning - Valeo Schalter und Sensoren GmbH 830 01.01.2020 - 31.12.2022 BMWi KI-DeltaLearning - ZF Friedrichshafen AG 781 01.01.2020 - 31.12.2022 BMWi KI-DeltaLearning - CMORE Automotive GmbH 254 01.01.2020 - 31.12.2022 BMWi KI-DeltaLearning - InnoSenT GmbH 626 01.01.2020 - 31.12.2022 KI-DeltaLearning - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - Institut für BMWi 1297 01.01.2020 - 31.12.2022 Verkehrssystemtechnik BMWi KI-DeltaLearning - FZI Forschungszentrum Informatik 762 01.01.2020 - 31.12.2022 10 von 13 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 32 KI-DeltaLearning - Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Institut für Informatik Professur für BMWi 829 01.01.2020 - 31.12.2022 Mustererkennung und Bildverarbeitung KI-DeltaLearning - Andreas Geiger Professur für Lernbasierte Computer Vision Mathematisch BMWi 748 01.01.2020 - 31.12.2022 Naturwissenschaftliche Fakultät Eberhard Karls Universität Tübingen KI-DeltaLearning - Technische Universität München - Institut für Informatik - Visual BMWi 827 01.01.2020 - 31.12.2022 Computing (I28) Drucksache 19/23241 KI-DeltaLearning - Bergische Universität Wuppertal - Fakultät für Mathematik und BMWi 1070 01.01.2020 - 31.12.2022 Naturwissenschaften - AG Angewandte Informatik / AG Stochastik BMWi KI-DeltaLearning - Universität Stuttgart 772 01.01.2020 - 31.12.2022 BMWi KI-DeltaLearning - Hochschule Reutlingen 655 01.01.2020 - 31.12.2022 BMWi KI-DeltaLearning - Porsche Engineering Group GmbH 562 01.01.2020 - 31.12.2022 KI Data Tooling - Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft - Abt. LT-1 BMWi 1146 01.04.2020 - 31.03.2023 ‒ 326 ‒ Forschungsförderung BMWi KI Data Tooling - ANSYS Germany GmbH 262 01.04.2020 - 31.03.2023 BMWi KI Data Tooling - AVL Software and Functions GmbH 1159 01.04.2020 - 31.03.2023 KI Data Tooling - Bergische Universität Wuppertal Fakultät für Mathematik und BMWi 749 01.04.2020 - 31.03.2023 Naturwissenschaften-Angewandte Mathematik - Stochastik BMWi KI Data Tooling - Continental Automotive GmbH 810 01.04.2020 - 31.03.2023 KI Data Tooling - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - Institut für BMWi 1597 01.04.2020 - 31.03.2023 Verkehrssystemtechnik BMWi KI Data Tooling - dspace digital signal processing and control engineering GmbH 466 01.04.2020 - 31.03.2023 11 von 13 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 32 BMWi KI Data Tooling - Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) 1117 01.04.2020 - 31.03.2023 BMWi KI Data Tooling - FZI Forschungszentrum Informatik 2119 01.04.2020 - 31.03.2023 BMWi KI Data Tooling - Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung - CC-AD/PJ-CAD 1427 01.04.2020 - 31.03.2023 KI Data Tooling - Technische Hochschule Aschaffenburg - Zentrum für wissenschaftliche BMWi 974 01.04.2020 - 31.03.2023 Services und Transfer (ZeWiS) - Forschungsbereich KAV KI Data Tooling - Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig - Fakultät 5 - Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMWi 859 01.04.2020 - 31.03.2023 Elektrotechnik, Informationstechnik, Physik - Institut für Nachrichtentechnik KI Data Tooling - Technische Universität München - Institut für Informatik - Visual Computing BMWi 880 01.04.2020 - 31.03.2023 (I28) KI Data Tooling - Universität Kassel - Fachbereich 16 Elektrotechnik / Informatik - Fachgebiet BMWi 849 01.04.2020 - 31.03.2023 Intelligente Eingebettete Systeme ‒ 327 ‒ KI Data Tooling - Universität Passau - Institut für Softwaresysteme in technischen BMWi 742 01.04.2020 - 31.03.2023 Anwendungen der Informatik - FORWISS BMWi KI Data Tooling - Valeo Schalter und Sensoren GmbH - Niederlassung Kronach 781 01.04.2020 - 31.03.2023 BMWi KI Data Tooling - ZF Friedrichshafen AG 293 01.04.2020 - 31.03.2023 KOMET - Korrektur von GNSS-Mehrwegeffekten für die zuverlässige Eigenlokalisierung von BMWi hochautomatisierten Fahrzeugen in innerstädtischen Bereichen - Robert Bosch Gesellschaft 365 01.05.2020 - 30.04.2023 mit beschränkter Haftung - CR/AEC KOMET - Korrektur von GNSS-Mehrwegeffekten für die zuverlässige Eigenlokalisierung von BMWi hochautomatisierten Fahrzeugen in innerstädtischen Bereichen - Geo++ Gesellschaft für 403 01.05.2020 - 30.04.2023 satellitengestützte geodätische und navigatorische Technologien mbH 12 von 13 Drucksache 19/23241",
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"content": "Anlage zu Frage 32 KOMET - Korrektur von GNSS-Mehrwegeffekten für die zuverlässige Eigenlokalisierung von BMWi hochautomatisierten Fahrzeugen in innerstädtischen Bereichen - Leibniz Universität 477 01.05.2020 - 30.04.2023 Hannover - Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie - Institut für Erdmessung BMWi KI-DeltaLearning - OFFIS e.V. 1256 01.01.2020 - 31.12.2022 Drucksache 19/23241 ‒ 328 ‒ 13 von 13 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode",
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"content": "Anlage zu Frage 33 Antworttabelle zur Frage 33 der KA 19/21994, Zeitraum 01.01.2019 bis 30.08.2020 Förderbetrag Ressort sonstige Forschungsprojekte im Zusammenhang mit Radverkehr Förderzeitraum (in T€) FKZ 03IHS036A-I, s:ne / Teilvorhaben Nachhaltige Konsum- und BMBF 96 03/2020-12/2022 Produktionsweisen am Beispiel innovativer Nahmobilität\" (TV 10) BMBF KMUI1/2019: SeeYOU 1.287 2020-2023 SSUMP_UHGW - Smart and Sustainable Urban Mobility Plan - Modellprojekt BMBF 95 01/2020 - 12/2020 Greifswald NUDAFA-ESZ - Nutzerdaten-gestützte Planung eines integrierten Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode BMBF 100 01/2020 - 03/2021 Fahrradverkehrsnetzes BMVI SmartRadL 811 09/2019 - 02/2022 BMVI bikeSim 85 11/2019 - 01/2021 BMVI GOAT 95 11/2019 - 02/2021 BMVI Park_up 1710 07/2017 - 12/2019 BMVI RAD_AUTO_NOM 440 06/2019 - 05/2022 ‒ 329 ‒ BMVI Kataster-KI 204 06/2019 - 07/2020 BMVI PedelecUnfall 434 01/2020 - 12/2022 BMVI SiRou 232 01/2020 - 12/2022 BMVI E-WIN 477 07/2019 - 12/2021 BMVI INSPIRe 184 08/2019 - 07/2022 BMVI DRadEsel 226 08/2019 - 07/2022 BMVI SuSi3D 555 09/2019 - 08/2021 BMVI ALADIN 111 08/2019 - 09/2021 BMVI SiRa 318 11/2019 - 10/2022 BMVI SAFENESS 306 01/2020 - 09/2021 BMVI AllRad 88 01/2020 - 12/2022 BMVI NahMob 353 05/2020 - 04/2023 BMVI MoBild 613 06/2020 - 03/2023 BMVI CapeReviso 669 07/2020 - 12/2022 1 von 1 Drucksache 19/23241",
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"content": "Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de ISSN 0722-8333",
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